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Mai 22 2018

Thycotic und IBM-Security schließen OEM-Partnerschaft

Thycotic und IBM-Security schließen OEM-Partnerschaft

Thycotic, ein führender Anbieter von Privileged Access Management (PAM)-Lösungen, hat eine OEM-Vereinbarung mit IBM Security unterzeichnet. Mit dem IBM Security Secret Server stellt die Sicherheitssparte von IBM damit ab sofort eine neue PAM-Lösung zur Verfügung, die auf der Technologie von Thycotic basiert.

Privilegierte Accounts existieren in nahezu jedem vernetzten Gerät – einschließlich Betriebssystemen, Servern, Hypervisoren, Datenbanken, Anwendungen und industriellen Steuerungssystemen. Sie werden von Systemadministratoren, über Drittanbieter- und Cloud-Service-Providern, bis zu Anwendungen und Geschäftsanwendern genutzt. 80 Prozent aller Sicherheitsvorfälle sind heute auf den Missbrauch von kompromittierten Passwörtern und Zugangsdaten zurückzuführen. Deshalb hat Thycotic eine Enterprise-Lösung entwickelt, die Unternehmen die nötige Sicherheit und Transparenz bietet, um ihre privilegierten Konten und deren Nutzer im täglichen Geschäftsbetrieb zu schützen.

Zu den einzigartigen Wettbewerbsvorteilen der Privileged Access Management-Plattform von Thycotic zählen unter anderem:

Enterprise Privileged Account Password Security
-Ermöglicht es Unternehmen, den Zugriff auf privilegierte Konten in Windows-, Unix- und Linux-Systemen vor Ort oder in der Cloud zu identifizieren, zu speichern, verwalten, prüfen, überwachen und kontrollieren
-Schnelle Bereitstellung und einfache Verwaltung ohne Schulung; einfache Anpassung an die Voraussetzungen des Kunden, um IT-Abläufe, Cybersicherheitsmaßnahmen und Geschäftsprozesse zu optimieren und abzusichern

Least Privilege & Application Control
-Bietet die Möglichkeit, das Prinzip der minimalen Privilegien und Rechte durchzusetzen ohne die Produktivität zu beeinträchtigen
-Die Richtlinien für die Anwendungssteuerung umfassen dabei Whitelisting, Blacklisting und Greylisting für Domänen- und Nicht-Domänen-Mac- und Windowsendpunkte

„Diese Vereinbarung ist ein Meilenstein in der Entwicklung von Thycotics Privileged Access Management-Lösungen“, sagt Jim Legg, CEO von Thycotic. „Vor 10 Jahren auf den Markt gekommen, hat sich der Thycotic Secret Server als eine der am schnellsten wachsenden PAM-Lösungen bei Tausenden von Unternehmen weltweit, einschließlich Fortune 500-Unternehmen, bewährt. Unsere Vereinbarung mit IBM unterstützt uns dabei, den globalen Markt zur richtigen Zeit mit dem richtigen Produkt zu erobern. So können wir dem wachsenden und dringenden Bedürfnis nach Schutz von privilegierten Konten und Benutzerdaten gerecht werden.“

Thycotic ist der am schnellsten wachsende Anbieter von Privileged Account Management-Lösungen, die die wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens vor Cyber-Angriffen und Insider-Bedrohungen schützen. Thycotic sichert privilegierten Kontozugriff für mehr als 7.500 Unternehmen weltweit, einschließlich Fortune 500-Unternehmen. Die preisgekrönten Privilege Management Security-Lösungen von Thycotic minimieren das Risiko von Exploits privilegierter Berechtigungen, begrenzen die Benutzerrechte und kontrollieren Anwendungen auf Endgeräten und Servern. Thycotic wurde 1996 mit Hauptsitz in Washington D.C. und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien gegründet. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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Mai 21 2018

Nur die Zertifizierung zählt

Nur die Zertifizierung zählt

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: pico, ID: #84222874)

Wo wertvolle Dinge feilgeboten werden, besteht immer die Gefahr, auf Fälschungen hereinzufallen. Insbesondere im Internet wird immer wieder Gold zu wahnwitzig günstigen Preisen angeboten. Wer hier ein Schnäppchen wittert, kann schnell sein blaues Wunder erleben.

Für den Laien sind sie kaum zu unterscheiden, echte Goldbarren von Fälschungen. Die Fälscher sind heutzutage so gut, dass sie zum Verwechseln echt aussehende Replikate von Goldbarren unterschiedlicher Größen herstellen. Zum Beispiel findet man Angebote chinesischer Anbieter für Replikate von Goldbarren, die sogar als solche gekennzeichnet sind. Diese sind frei im Netz zugänglich. Betrüger erwerben diese und bieten die Falschgoldbarren als echte Goldbarren online an.

Der unerfahrene Käufer hat kaum Chancen, anhand eines Fotos im Netz festzustellen, ob es bei dem Angebot um echtes oder um Falschgold handelt. Wer also Edelmetalle zu außergewöhnlich niedrigen Preisen angeboten bekommt, sollte grundsätzlich wachsam sein. Besonders Gold wird aufgrund seiner großen Beliebtheit und seines guten Images gern nachgemacht. Trifft man auf sehr günstige Angebote, lohnt zunächst ein Blick auf den aktuellen Goldkurs. Dieser ist im Internet veröffentlicht oder wird auf Kurslisten von Banken oder Edelmetallhändlern tagesaktuell ausgehängt. Ist die Differenz zum fraglichen Angebot zu auffällig, ist Vorsicht geboten.

Feingold kann überall gehandelt werden. Wenn man also ein Angebot findet, Barren oder Münzen zu verdächtig geringen Preisen zu kaufen, ist die Frage erlaubt, warum jemand Gold so günstig anbietet und nicht offizielle Kanäle nutzt, um den realen Verkaufserlös zu erzielen. Plattformen wie zum Beispiel eBay sind für den Goldhandel nicht geeignet, da die Auktionen in der Regel über längere Zeiträume laufen und während dieser Zeit Schwankungen beim Goldpreis auftreten können. Der Gedanke, Gold über Auktionen zu verkaufen, ist schon sehr abwegig. Außerdem fallen Gebühren bei solchen Transaktionen an. Diese Kosten trägt der Verkäufer. Warum sollte ein Verkäufer also freiwillig auf einen Teil des Erlöses verzichten, wenn er über Auktionen verkauft anstelle offizielle Verkaufswege zu nutzen?

Besonders schwierig wird es allerdings, wenn man auf einen Händler trifft, der seinen Kunden wissentlich Falschgold andreht, wie kürzlich der Anlegerskandal um die Berliner BWF-Stiftung zeigte. Hier wurde Anlegern kein Gold ausgeliefert, sondern nur eine Urkunde überreicht mit dem Versprechen, für den Investoren echtes Gold zu erwerben. Die Verwahrung wurde ebenfalls durch die BWF-Stiftung übernommen. Jedoch wurde statt echter Goldbarren Falschgold verwahrt.

Echtes Feingold sollte über eine Zertifizierung der London Bullion Market Association (LBMA) verfügen. Diese stellt die Echtheit zweifelsfrei klar, so dass es zu keinen Betrugsfällen kommen kann. Allerdings ist die Zertifizierung auch nur dann überprüfbar, wenn man das erworbene Gold in die Hand bekommt. Seriöse Goldhändler bieten grundsätzlich die Auslieferung an. Wenn der Händler versucht, die Auslieferung oder Besichtigung des erworbenen Goldes zu verhindern oder es als Herausforderung darstellt, ist Vorsicht angesagt.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle in physischer Form abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
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63150 Heusenstamm
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Mai 17 2018

Privileged Access Threat Report 2018 über Insider- und Drittanbieterzugriffe auf Unternehmensnetze

75% der Verantwortlichen verzeichnen eine höhere Zahl an Drittanbietern mit Zugriffsrechten auf ihre Netze im Vergleich zum Vorjahr

Privileged Access Threat Report 2018 über Insider- und Drittanbieterzugriffe auf Unternehmensnetze

Erkennung von Bedrohungen durch Mitarbeiter mit privilegierten Zugriffsrechten (Bildquelle: Bomgar)

Bomgar, Enterprise-Anbieter für sichere Zugriffslösungen, hat den Privileged Access Threat Report 2018 veröffentlicht. Bei jedem zweiten Unternehmen hat es demnach bereits eine schwere Sicherheitsverletzung durch Drittanbieter und Mitarbeiter gegeben oder eine Sicherheitsverletzung ist in den nächsten sechs Monaten zu befürchten. Die im Februar 2018 international durchgeführte Befragung von über 1.000 IT-Experten untersuchte Visibilitäts-, Kontroll- und Managementfähigkeiten von IT-Organisationen in Europa und den USA bei der Anbindung von Mitarbeitern, Vertragspartnern und Drittanbietern mit privilegierten Zugriffsrechten in Unternehmensnetze.

Der Report dokumentiert, dass sich IT-Verantwortliche nicht nur wegen externer Bedrohungen sorgen, sondern vielmehr Sicherheitsverletzungen durch Mitarbeiter- und Drittanbieteraktivitäten befürchten, wenn Schwachstellen innerhalb eines Unternehmensnetzes ausgenutzt werden. So räumen 50% der Befragten ein, dass es in ihren Organisationen bereits schwere IT-Sicherheitsverstöße gegeben habe oder aus ihrer Sicht im nächsten Halbjahr zu erwarten sind – im Jahr 2017 befürchteten das nur 42% der Umfrageteilnehmer. 66% der untersuchten Unternehmen geben an, dass möglicherweise ein Sicherheitsvorfall durch Drittanbieterzugriffe in den vergangenen zwölf Monaten stattgefunden hat – und bei 62% durch Zugriffe von eigenen Mitarbeitern.

Ein großer Anteil dieses Risikos fällt indes auf die Organisationen selbst zurück: Der Report zeigt, dass 73% der Firmen zu sehr von Drittanbietern abhängig sind, und 72% der Unternehmen ihren Vertragspartnern zu viel Vertrauen entgegenbringen. In Zeiten, in denen Sicherheitsverletzungen erhebliche Auswirkungen auf die finanzielle Situation und Reputation eines Unternehmens haben können, vergeben diese Organisationen vielen Anwendern weitreichende Zugriffsrechte auf ihre Netzwerke.

In der Studie wird zudem deutlich, dass Mitarbeiterverhalten ohne Sicherheitsbewusstsein weiterhin eine erhebliche Herausforderung für die meisten Organisationen darstellt. Das schriftliche Notieren von Passwörtern wird zum Beispiel von 65% der Unternehmen als Problem genannt, eine Zunahme von 10% gegenüber 2017. In 54% der Firmen wurden 2018 auch Kennwörter an Kollegen weitergegeben, ein höherer Anteil verglichen mit 46% im Jahr 2017. Der zahlenmäßige Anstieg kann ein Indiz für eine steigende Unachtsamkeit beim Umgang mit Passwörtern sein. Vielleicht ist man sich dieser Problematik in vielen Organisationen aber auch einfach nur bewusster, weil Fragen der IT-Sicherheit und des Datenschutzes immer wichtiger werden. In jedem Fall zeigen die ermittelten Zahlen, dass die Absicherung von Zugangsdaten und Passwörtern weit oben auf der Aufgabenliste von Sicherheits- und IT-Experten steht.

„IT-Administratoren und Drittanbieter benötigen privilegierten Zugang auf IT-Systeme und Daten, um ihre Aufgaben effektiv erfüllen zu können. Je schneller jedoch die Zahl privilegierter Nutzer wächst, desto schwieriger wird es auch, die gewährten Zugriffsrechte zu kontrollieren“, bemerkte Bomgars CEO Matt Dircks. „Angesichts wachsender Bedrohungen und der Einführung neuer EU-Gesetze wie der DSGVO gibt es einen steigenden Bedarf nach unternehmensweit implementierbaren Strategien und Lösungen, die das Management und die Kontrolle privilegierter Zugriffe regeln.“

Zur Regulierung dieser Risiken wählen viele Unternehmen eine Privileged Identity und Access Management (PAM)-Lösung, wie der Sicherheitsreport von Bomgar zeigt. Die Umfrageergebnisse bestätigen, dass diese Unternehmen weniger von schweren Sicherheitsverletzungen betroffen sind, die Visibilität im Netzwerk verbessern und mehr Kontrolle erreichen konnten. Weniger als die Hälfte der Organisationen mit einer PAM-Lösung (44%) waren von einer Sicherheitsverletzung betroffen (oder erwarten das in den nächsten sechs Monaten), verglichen mit 69% der Unternehmen ohne eine gesonderte Überwachung privilegierter Nutzer.

„Auf Unternehmensseite wächst das Netzwerk an Vertragspartnern, und auch die Aufgabenliste der Mitarbeiter nimmt zu. Organisationen stellen daher fest, dass sich Risiken am besten minimieren lassen, wenn privilegierte Konten durch Technologien und automatisierte Prozesse verwaltet werden, die nicht nur Zeit einsparen, sondern auch die Visibilität im gesamten Netzwerk erhöhen“, so Dircks weiter. „Durch Implementierung von Cybersicherheitspolicies und -lösungen zur Verbesserung der Geschäftsperformance und Beseitigung von Hindernissen auf Mitarbeiterseite können Organisationen die Herausforderungen privilegierter Zugriffe in den Griff bekommen.“

Methodik
Für die Bomgar-Studie wurden im Februar insgesamt 1.021 Entscheider aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA befragt, die Einblick in die IT-Prozesse beim Verbindungsaufbau von internen Nutzern und externen Anbietern auf IT-Systeme haben. Die Umfrageteilnehmer arbeiten in unterschiedlichen Positionen im IT-Betrieb oder IT-Support/Helpdesk und sind mit IT-Sicherheits-, Compliance- und generellen IT-Netzwerkaufgaben betraut.

Die Befragten kamen aus den unterschiedlichsten Branchen – vom öffentlichen Dienst, Fertigungsindustrie und der IT- und Telekommunikationsbranche bis zum Finanz- und Gesundheitssektor. Als Insider werden sowohl eigene Mitarbeiter als auch Anwender wie Freelancer oder Vertragspartner vor Ort kategorisiert, während externe (Outsourcing)-Dienstleister oder Lieferanten mit Zugriff auf geschäftliche IT-Systeme unter den Oberbegriff Drittanbieter fallen.

Ein kostenloses Exemplar der Bomgar-Studie „Privileged Access Threat Report 2018“ steht hier zum Download: Privileged Access Threat Report 2018

Bomgar bietet Remote Support- und Privileged Access Management-Lösungen, die sich durch eine sehr leistungsfähige und sichere Architektur auf Appliance-Basis auszeichnen. Mit Bomgar erzielen Unternehmen Effizienz- und Performancesteigerungen, indem sie u.a. sicheren und ortsunabhängigen Support-Zugriff auf nahezu jedes IT-Gerät oder -System schaffen. Mehr als 13.000 Firmenkunden rund um die Welt nutzen die Remote-Support-Plattform von Bomgar, um IT Support-Prozesse effizienter und sicherer zu gestalten. Bomgar befindet sich in Privatbesitz und unterhält Niederlassungen in Atlanta, Jackson (Mississippi), Washington D.C., Frankfurt, London, Paris und Singapur.

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Mai 14 2018

Richtig vorsorgen

Richtig vorsorgen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: Matthias Enter, ID: #196990765)

Mit der Methode, aus dem Geldwert in Sachwerte zu wechseln, ist man auf dem richtigen Weg. Geldwerte sind nichts Reales, Geld ist nicht mehr als Zahlen auf Papier. Sachwerte besitzen einen eigenen Wert, der auf der Basis des Materials, aus dem sie bestehen und in ihrem Nutzen begründet sind.

Geld ist nur ein System. Es ist nur ein Versprechen dafür, für einen gewissen Betrag Geldes Waren und Leistungen eintauschen zu können. Jedoch hängt dieses Versprechen von der Akzeptanz und dem Vertrauen der teilnehmenden Parteien ab. Wenn diese Akzeptanz schwindet und man beim Bäcker steht, um ein Brot zu kaufen und dieser dann sagt, dass er das bedruckte Papier nicht haben möchte, aber mit der Armbanduhr einverstanden wäre, zeigt sich die tatsächliche Werthaltigkeit dieses Versprechens. Und dieses Beispiel ist nicht sehr weit hergeholt. In der Vergangenheit gab es diese Situationen bereits einige Male. Demzufolge ist es ratsam, sich nicht unbedingt darauf zu verlassen, dass Geld immer und ewig so weiter funktionieren wird, wie es das heute noch tut.

Geld wird durch die Buchung einer Bank erschaffen. Man spricht von einer sogenannten Bilanzverlängerung. Der Darlehensnehmer, der von seiner Hausbank einen Kredit bekommt, erhält kein Geld. Er erhält lediglich eine Buchung auf seinem Konto. Das Problem besteht darin, dass wenn ein Kredit ausgereicht wird, nur das Kreditkapital mit dieser Buchung erzeugt wird, nicht jedoch das Geld für die Zinszahlungen. Somit gibt es die Zinsen gar nicht in der vorhandenen Geldmenge und können damit theoretisch gar nicht gezahlt werden. Das benötigte Geld für die Zinsen muss also aus anderen Quellen stammen.

Geldwertanlagen sind Bestandteil dieses Geldsystems. Jede Anlage mit einem Zinsversprechen ist tatsächlich ein Darlehen, welches der Anleger dem Institut leiht. Hierbei handelt es sich um keine Werte, nur um Zahlen auf Papier, die nur so lange Kaufkraft besitzen, wie das vorherrschende Geldsystem in der Wirtschaft akzeptiert wird. Die Kaufkraft von Geldwerten wird durch die Inflation kontinuierlich aufgefressen. Die Verzinsung ist immer geringer als die Inflationshöhe. Das ist kein Zufall, sondern systembedingt. Somit ist eine langfristige Vorsorge mit Geldwerten gar nicht machbar.

Am beliebtesten sind Edelmetalle oder Immobilien. Die Vergangenheit zeigt eindrucksvoll, dass die Besitzer von Immobilien oder Edelmetallen Krisen besser überstanden als diejenigen, die auf Geldwerte setzten. Sehr praktisch ist, dass man mittlerweile sehr gut streuen kann.

Immobilien sollten nicht zu groß sein, um eine leichte Vermietbarkeit zu erreichen. Sie sollten sich an Standorten befinden, an denen eine hohe Wirtschaftskraft existiert, die Menschen anzieht und wo es ausreichend Arbeit gibt. Grundstücke mit Baurechten können ebenfalls eine sinnvolle Vorsorge darstellen. Bebaubar bedeutet hier im Übrigen auch bestellbar für die Nahrungsmittelgewinnung.

Leichter in Bezug auf Diversifikation wird es mit Edelmetallen. Gold ist z. B. seit Jahrhunderten ein bewährtes Gut und ein ausgezeichneter Vermögensspeicher. Man muss bei Edelmetallen jedoch nicht nur auf Gold bauen, sondern kann auch andere Metalle favorisieren, die durch ihre Eigenschaften eine hohe Nachfrage in Industrie, Medizin usw. besitzen. Rohstoffe sind limitiert und somit sehr werthaltig. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH bietet als Spezialist für Edelmetalle die Möglichkeit, sich an 4 der interessantesten Edelmetalle zu beteiligen, nämlich Gold, Silber, Platin und Palladium. Schwerpunkte liegen jedoch auf den beliebtesten Edelmetallen, Gold und Silber.

Eine Kaufentscheidung bei Edelmetallen ist übrigens einfach. Entscheidet man sich z.B. mit einem festen Sparbeitrag regelmäßig zu kaufen, ist die Frage nach dem besten Zeitpunkt zweitrangig. Beim Einsatz eines festen Geldbetrages kauft man immer wirtschaftlich sinnvoll ein. Wenn die Preise vergleichsweise hoch sind, erhält man automatisch weniger Edelmetall und wenn die Preise niedrig sind, erhält man entsprechend mehr Edelmetall fürs Geld. Auf längere Sicht, kann man so einen ordentlichen Edelmetallbestand aufbauen.

Die Herstellungskosten für kleine Barren/Münzen sind im Verhältnis zum Materialwert um ein Einiges höher als für größere Barren/Münzen, da sich da die Herstellungskosten besser verteilen können. Doch um große Barren wie z. B. 1 kg Gold zu erwerben muss man den entsprechenden Kaufpreis von momentan ca. 35.038 Euro (13.04.2018) erbringen können. Wer das nicht kann, muss kleinere Stückelungen erwerben oder monatlich ansparen.

Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm einen stetig wachsenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge schützt das Vermögen zuverlässig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Mai 9 2018

GDSN: Endlich alternative Angebote in Deutschland

b-synced hat die GDSN Zertifizierung erfolgreich bestanden

GDSN: Endlich alternative Angebote in Deutschland

Köln, 09.05.2018 – Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) hat mit ihrem GDSN-Datenpool b-synced am 27.04.2018 die Zertifizierung der GS1 Data Excellence bestanden und ist damit Teil des weltweiten Netzwerkes von Datenpools auf der Basis des globalen GS1 Standards GDSN.

Was ist das GDSN?

An das GDSN sind heute bereits über 44.000 Unternehmen – davon über 1.700 Händler / Datenempfänger – angeschlossen und es sind mehr als 24,2 Mio. Artikel (GTINs) registriert. Über b-synced kann ein Lieferant nun alle 1.700+ Händler mit seinen Artikeldaten erreichen und ein Händler kann alle 24,2 Mio. Artikel von allen angeschlossenen Lieferanten beziehen.

Ab sofort: „Sie haben die Wahl!“

In der Vergangenheit war der deutsche Markt von nur einem Anbieter dominiert. Ab heute haben Sie die Wahl. Und das nicht nur zwischen zwei Anbietern. BC Services unterstützt PIM-Hersteller und Anbieter von Nicht-GDSN-Datenpools ihre Werkzeuge an das GDSN anzuschließen um somit ihren Kunden echte Mehrwerte zu bieten.

GDSN ist einfach – PIM ist die Herausforderung

Björn Bayard, GF BC Services GmbH und seit mehr als 20 Jahren im PIM-Geschäft: „GDSN ist einfach – unter der Voraussetzung, dass Sie Ihr PIM und Ihre Produktinformationen im Griff haben. Dann ist das GDSN für Sie nur ein weiterer Ausgabekanal mit ein paar speziellen Datenqualitätsregeln. Sie haben Ihre Produktinformationen nicht im Griff oder kein PIM? Dann wird GDSN für Sie zur unendlichen Geschichte und Sie werden keinen ROI haben“.
BC Services bietet Unternehmen einen ersten Discovery Workshop an, mit dem Unternehmen eine klare Handlungsempfehlung erhalten, wie die Herausforderung GDSN den größten Nutzen schaffen und mit welchen Werkzeugen und Partnern dieser erreicht werden kann.

Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) ist Ihr Anbieter des neuen deutschen GDSN Datenpools b-synced der Ihre Datensynchronisation einfach, günstig und gut macht.

Das Portfolio der BC Services GmbH umfasst die gesamte Product Information-Supply-Chain – von der Datenbeschaffung über Datenerfassung/-anreicherung, Lieferanten-Portale oder GDSN, Mapping-Services über unsere Integrationsplattform b-integrated, bis hin zu vollständigen Implementierungen und Einführungen von PIM-Systemen.

Sprechen Sie uns an. Wir unterstützen Sie gerne!

Die BC Services GmbH (Teil der Bayard Consulting Group) ist Ihr Anbieter des neuen deutschen GDSN Datenpools b-synced der Ihre Datensynchronisation einfach, günstig und gut macht.

Das Portfolio der BC Services GmbH umfasst die gesamte Product Information-Supply-Chain – von der Datenbeschaffung über Datenerfassung/-anreicherung, Lieferanten-Portale oder GDSN, Mapping-Services über unsere Integrationsplattform b-integrated, bis hin zu vollständigen Implementierungen und Einführungen von PIM-Systemen.

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Mai 9 2018

Nachhaltige Kindervorsorge mit Sachwerten

Nachhaltige Kindervorsorge mit Sachwerten

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: JenkoAtaman, ID: #161681703)

Die Vorsorge für Kinder hat nach wie vor einen hohen Stellenwert bei den Eltern und Großeltern. Die Ausbildung, die erste eigene Wohnung, der Start in den Beruf es gibt viele Gründe, warum Vorsorge sinnvoll ist, denn diese Kosten kommen so oder so auf die Eltern zu, warum also nicht rechtzeitig vorbereitet sein?

Kinder kosten Geld, das ist nichts Neues. Besonders kostenintensiv kann es werden, wenn der Start ins Berufsleben vor der Tür steht. Den Kindern einen guten finanziellen Start ins Leben zu ermöglichen ist somit für Eltern und Großeltern eine zweckmäßige Maßnahme. Doch Geld verliert kontinuierlich an Kaufkraft. Wer das nicht auf dem Schirm hat, sorgt umsonst vor. Das Geld für die Kinder werthaltig anzulegen, muss daher erste Prämisse sein. Die Finanzinstitute wissen um diesen Bedarf und preisen mit einer enormen Marketingmaschinerie Kindersparbücher oder Sparkarten-Konten an. Die Lebensversicherer werben für sogenannte Ausbildungsversicherungen. Allerdings ist mit den Standartangeboten keine nachhaltige Vorsorge möglich, denn diese Angebote sind allesamt Geldwerte. Somit unterliegen sie der Inflation und der Sparer kann sein Sparziel nicht erreichen.

Die Strategie der Finanzinstitute klappt jedoch bestens. Werbung funktioniert immer, selbst heute, in Zeiten geringer Verzinsung werden nach wie vor Sparkonten und Ausbildungsversicherungen für die Kleinen eröffnet bzw. abgeschlossen. Die angebotenen Geldwertprodukte sind selbstredend von der Kaufkraftentwicklung abhängig. Nimmt die Kaufkraft des Geldes durch Inflation ab, vermindert sich das Vermögen kontinuierlich und es steht in den Sternen, ob Wünsche und Ausbildung dann realistisch finanzierbar sein werden.

Zweckmäßiger ist es, das Sparguthaben zu streuen. Sicherheit steht dabei an erster Stelle, also sollte ein Anteil des Geldes für mittel- und kurzfristige Wünsche auf dem Sparbuch bleiben. Jedoch sollte der größere Anteil, der für spätere Anschaffungen oder Vorhaben vorgesehen ist, inflationsgeschützt und unabhängig von der Geldentwicklung investiert werden. Denn was passiert, wenn es zu einer Währungsreform kommt oder schlimmer zu einem Kollaps des Geldsystems? Dann ist das mühsam angesparte Geld auf den Geldwertkonten futsch.

Es gibt grundsätzlich immer zwei Wege im Erkenntnisprozess. Einen vorher, den anderen nachher. Wer sich vorher mit der Materie intensiv beschäftigt und die Vorteile von Sachwerten gegenüber geldwerten kennt, hat die Möglichkeit, eine nachhaltige, sachwertbezogene Vorsorge zu treffen. Diese Vorsorge speichert das Vermögen zuverlässig, da die Inflation auf Sachwerte keinen Einfluss hat. Wer einfach der Werbung glaubt und Geldwerte für die Vorsorge wählt, wird später erkennen, dass das Ziel nicht erreicht wird. Dieser Erkenntnisprozess ist schmerzhaft und die durch falsche Vorsorge verlorene Zeit unwiederbringlich.

Die Vorsorge erfolgt in der Regel langfristig, meist 18 Jahre oder mehr. Während dieser langen Zeit kann alles Mögliche passieren. Bleibende Substanzwerte wie z. B. Gold sind wertbeständig, egal, was passiert.

Es gibt sinnvolle Lösungen. Die Goldinvestition über das Rhino-Gold-Konto der PIM Gold- und Scheideanstalt GmbH erfolgt in physisches Gold, welches auf Wunsch jederzeit mitgenommen werden kann. Inhaber eines solchen Vertrages können aber auch direkt bei der PIM Barren über das dortige Tafelgeschäft kaufen und mit nach Hause nehmen. So ist es möglich, größere Beträge direkt in Barren zu tauschen und gleichzeitig mit kleineren Beträgen zu günstigsten Konditionen anzusparen. Und das Rhino-Gold-Konto ist komplett gebührenfrei.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
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Mai 7 2018

Goldgedeckte Kreditkarte: Schon einmal mit Gold bezahlt?

Goldgedeckte Kreditkarte: Schon einmal mit Gold bezahlt?

Währungen kommen und gehen. Ihre Kaufkraft schwindet durch die schleichende Inflation und die Geldmenge wird systembedingt durch die Institute immer stärker aufgebläht. Zins und Zinseszins sorgen im Schnitt alle 70-80 Jahre für den Zusammenbruch. Aber es gibt etwas, was immer bleibt und das ist Gold.

Geld wird von Tag zu Tag um immense Summen erhöht. Die Geldmenge gerät außer Kontrolle, die Gelddruckerpressen laufen auf Hochtouren und besorgte Menschen denken darüber nach, wie das enden soll. Dabei ist es doch klar, wohin das führt.

Die Steigerung der Geldmenge wird von Jahr zu Jahr größer. Es ist Zeit für alternative Zahlungswege und auch Vermögenssicherung wird immer entscheidender. Edelmetalle werden dabei immer beliebter. Jedoch können Edelmetalle nur für Geld gekauft und verkauft werden. Insofern existiert noch eine direkte Abhängigkeit vom Geld in der Preisbildung. Aber dieser Nachteil kann auch zu einem Vorteil werden.

Gold wird seit Anbeginn der Menschheit als Währung verwendet. Diese Universalwährung genießt weltweite Akzeptant und Vertrauen. Gold besteht im Gegensatz zu Geld aus einem wertvollen Rohstoff und verfügt daher über einen Eigenwert und nicht nur ein Zahlungsversprechen wie bei Banknoten und Münzen. Viele Menschen verwenden Gold als Vermögenssicherung und erwerben Gold, um sich vor einer drohenden Geldentwertung zu schützen. Aber das Gold liegt dabei nur in Tresoren und hat außer der Wertsicherung keine andere praktische Funktion. Jedoch wäre es ein Leichtes, die Währungsfunktion des Goldes wahrzunehmen.

Das modernste Zahlungsmittel ist da. Die Goldgedeckte Kreditkarte erlaubt es seinem Nutzer, Gold zu hervorragenden Vorzugspreisen mit einem Gold-Konto zu handeln. Die Kreditkarte ist die Mastercard, die weltweit größte Akzeptanz genießt. Damit ist die Chance, Gold zu Bestpreisen zu handeln, an ein modernes Zahlungssystem gekoppelt worden. Das Kartenkonto kann als Zahlungskonto dienen oder dem Goldfan einfach einen Kanal zu günstigstem Gold ermöglichen. Es besteht die Möglichkeit, verschiedene Barrengrößen zu erwerben und zu verwahren. Damit sind dann höhere und auch geringere Zahlungen einfach durch die verschiedenen Stückelungen händelbar. Damit wird Gold seiner Währungsfunktion im Alltag tatsächlich gerecht. Der Goldhandel ist übrigens auch mit jeder existierenden Geldwährung und das weltweit möglich.

Zwei Handelspartner, die jeder so eine Kreditkarte nutzen würden, könnten miteinander Geschäfte machen und mit Hilfe dieser Karte das Handelsgut in Gold bezahlen. Es würde einfach die entsprechende Goldmenge über eine App mit dem Handy von einem Depot auf das andere übertragen. Darüber hinaus hätte man selbstverständlich die Möglichkeit, jederzeit Gold in Geld zu tauschen und über dieses durch Abholung vom Geldautomaten zu verfügen.

Der größte Vorteil ist offensichtlich. Da auf dem Konto kein Geld, sondern Gold hinterlegt wäre, wäre jederzeit Vermögensschutz vorhanden. Selbst bei einem Zusammenbruch der Währung, würde das Gold-Vermögen sicher sein. Durch die vergünstigten Goldpreise hätte man die Möglichkeit, mehr Gold fürs Geld zu bekommen und könnte das Vermögen auf diesem Konto ohne Nachteile stetig erhöhen. Zusätzliche Goldkäufe und die damit zusammenhängenden Herausforderungen in Sachen Lagerung wären damit unnötig.

Bereits heute kann jeder seine persönliche PIM-Gold-Card bestellen und damit Goldvermögen bilden. Die Kombination von Goldkonto und Zahlungsmittel ist derzeit einzigartig. Mit der Registrierung auf https://www.pimgold-card.com/ sichern Sie sich diese innovative Möglichkeit.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile verschiedener Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

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Apr 19 2018

Markus Kahmen ist neuer Regional Director Central Europe bei Thycotic

Markus Kahmen ist neuer Regional Director Central Europe bei Thycotic

Markus Kahmen, Thycotic

Markus Kahmen ist neuer Regional Director Central Europe bei Thycotic, einem führenden Anbieter von Privileged Account Management-Lösungen, und in dieser Position für das Wachstum und die Positionierung des Unternehmens in Zentraleuropa verantwortlich. Zu seinen Hauptaufgaben zählen dabei insbesondere die strategische Weiterentwicklung der Channel-Aktivitäten durch langfristige Partnerschaften sowie der Ausbau bestehender Endkundenprojekte und die Förderung neuer Corporate Accounts im Bereich Privilege Account-Management (PAM). Um aktuelle Herausforderungen der Kunden wie etwa die DSGVO oder neue Angriffsmethoden besser adressieren zu können, setzt Kahmen dabei auf mehr Aufklärungsarbeit und eine Stärkung der Beraterkompetenz der VADs und VARs. Seit Juni 2017 war Kahmen bei Thycotic bereits als Regionaldirektor für die DACH-Region verantwortlich.

„Thycotic hat in den letzten Jahren ein beschleunigtes Wachstum erlebt und wir werden unsere Präsenz in der EMEA-Region auch weiterhin ausbauen. Der DACH-Markt ist für uns hier besonders wichtig“, sagt Simon Azzopardi, Vice President EMEA & APAC bei Thycotic. „Was die Entwicklung erfolgreicher Vertriebsstrategien zur Steigerung von Marktanteilen und Gewinnen angeht, hat Markus eine hervorragende Erfolgsbilanz. Er ist deshalb ein großer Gewinn für Thycotic und unser wachsendes EMEA-Team.“

Markus Kahmen verfügt über fast 30 Jahre Erfahrung im IT-Bereich, davon allein rund 25 Jahre im Vertriebsmanagement. Zuletzt war er bei Verisec, einem schwedischen Hersteller für Identitäts- und Informationssicherheitslösungen, als Director DACH für den Channel und die Entwicklung des Endkundengeschäfts in Deutschland zuständig. Davor verantwortete Kahmen als Vice President International Sales den gesamten internationalen Vertrieb der PENTA GmbH, einem deutschen Hersteller von Spezialcomputern für die Industrie, Logistik und Medizintechnikbranche. Darüber hinaus hatte der Ingenieur der Elektrotechnik diverse Führungspositionen in verschiedenen weltweit agierenden Unternehmen der IT-Netzwerktechnik- sowie IT-Security-Branchen inne.

„80 Prozent aller Sicherheitsvorfälle sind heute auf den Missbrauch von kompromittierten Zugangsdaten für privilegierte Unternehmenskonten zurückzuführen. Dennoch ist ein sicherheitsbewusstes Management dieser Accounts für viele Unternehmen noch immer keine Selbstverständlichkeit“, erklärt Markus Kahmen. „Aus Angst vor zeitaufwendigen Implementierungsprozessen oder zu hohen Kosten vernachlässigen viele Security-Verantwortlichen ein effektives Privileged Account-Management und setzten die „Kronjuwelen“ ihres Unternehmens so großen Risiken aus. Diese Befürchtungen sind jedoch unbegründet, denn Lösungen wie unser Secret Server bieten Unternehmen nicht nur wirksames Passwortmanagement sowie eine Echtzeit-Übersicht über alle privilegierten Accounts und sämtliche Benutzeraktivitäten, sie sind zudem benutzerfreundlich und binnen kürzester Zeit implementiert. Hier bedarf es noch viel Aufklärungsarbeit, die ich zusammen mit meinem Team und unseren Vertriebspartnern intensivieren möchte.“

Thycotic ist der am schnellsten wachsende Anbieter von Privilege-Management-Lösungen, die die wertvollsten Ressourcen eines Unternehmens vor Cyber-Angriffen und Insider-Bedrohungen schützen. Thycotic sichert privilegierten Kontozugriff für mehr als 7.500 Unternehmen weltweit, einschließlich Fortune 500-Unternehmen. Die preisgekrönten Privilege Management Security-Lösungen von Thycotic minimieren das Risiko von Exploits privilegierter Berechtigungen, begrenzen die Benutzerrechte und kontrollieren Anwendungen auf Endgeräten und Servern. Thycotic wurde 1996 mit Hauptsitz in Washington D.C. und weltweiten Niederlassungen in Großbritannien und Australien gegründet. Weitere Informationen unter www.thycotic.com

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Mrz 28 2018

Immer wieder Gold erwerben, aber die Kosten nicht außer Acht lassen

Immer wieder Gold erwerben, aber die Kosten nicht außer Acht lassen

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: fergregory, ID: #142507216)

Edelmetalle sollten in jeden Haushalt, denn sie sind werthaltig und unkompliziert wieder in Geld zu tauschen. Zum Beispiel wird Gold in Barren- oder Münzenform als Währung gesehen und daher ohne Mehrwertsteuerpflicht gehandelt. Wenn also Gold als Währung gesehen wird, folgt daraus, dass man für Gold auch jederorts etwas dafür kaufen kann. Wer mit geringeren Beträgen Gold erwerben möchte, sollte auf die Kosten achten.

Wo man hinsieht, steigen die Preise. Damit muss man sich leider abfinden. Aber ist es machbar, etwas dagegen zu tun? In manchen Bereichen ist das machbar, indem man das Geld zusammenhält. Bei manchen Gütern hat man jedoch keine Wahl und hat keine Wahl, die höheren Kurse inkauf zu nehmen.

Manche Kurse steigen nicht gleichmäßig. Sie steigen, fallen, steigen und das ohne erkennbares System. In einem solchen Fall gibt es eine Möglichkeit, mehr für´s Geld zu erhalten, ohne einen großen Aufwand zu starten. Der Trick ist, regelmäßig zu kaufen für feste Beträge. Wer zum Beispiel damit beginnen möchte, sich einen Goldschatz anzulegen und dafür einen stattlichen Betrag zur Verfügung hat, kann Glück oder Pech mit den Einstiegspreisen haben, sollte er diese Mittel sofort vollständig einsetzen würde. Man kann nur schwer voraussagen, ob der Preis gerade sehr günstig für den Kauf ist oder nicht. Deshalb wäre es klüger, anstatt des gesamten Geldes Teilbeträge einzusetzen. Da die Preise schwanken, kauft man bei geringen Einkaufspreisen mehr Gold und bei ungünstigen Einkaufspreisen weniger Gold. Durch den regelmäßigen Kauf erzielt man dann automatisch einen guten Durchschnittspreis.

Aber auch mit kleineren Beträgen funktioniert dieses Prinzip. Allerdings sollte bei geringen Berägen die Kosten im Auge behalten. In der Regel sind Käufe zu geringeren Beträgen einerseits für den Anbieter mit höherem Verwaltungsaufwand verbunden, was einen zusätzlichen Kostenfaktor erzeugt, andererseits sind Sparpläne für den Vertrieb oft weniger attraktiv, weil es nicht so viel zu verdienen gibt. Manche Anbieter schlagen daher mit teilweise hohen Aufschlägen und/oder sogar Abschlussgebühren zu. Dieses in Gebühren fließende Geld ist dann für das eigentliche Investment verloren. Daher lohnt es sich, nach Angeboten mit einer geringen Kostenstruktur Ausschau zu halten. Je geringer die Kosten, desto mehr Gold kann gekauft werden.

Schwankungen liegen in der Natur von Edelmetallpreisen – und bei einer monatlichen Zahlweise können diese Schwankungen einen sehr positiven Effekt haben.

Fallende oder schwankende Preise von Gold sind für den monatlichen Sparer ein großes Glück. Monatliches Investment in einen Goldsparplan ergibt auf lange Sicht sehr viel Sinn. Mit dieser Strategie kann die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm mit sinnvollen Produkten einen stetig steigenden Bedarf befriedigen, indem Edelmetalle wie Gold, Silber, Platin und Palladium angeboten werden. Diese Vorsorge sichert das Vermögen nachhaltig vor drohenden Finanzturbulenzen.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Mrz 26 2018

Gold – der richtige Einstieg ist schnell verpasst

Gold - der richtige Einstieg ist schnell verpasst

(Bildquelle: Fotolia, Urheber: bluedesign, ID: #123619747)

Die Kurse für Edelmetalle bewegen sich auf und ab, so natürlich auch der von Gold. Wann ist der richtige Zeitpunkt, einzusteigen? Das ewige Auf und Ab kann sicherheitsorientierte Anleger schnell verunsichern. Gibt es einen perfekten Zeitpunkt überhaupt? Normalerweise sollte man kaufen, wenn der Preis günstig ist. So nachvollziehbar das in der Theorie erscheint, es ist leichter gedacht, als getan. Denn wann ist der Preis tatsächlich günstig?

Gold ist ein sehr gefragter Rohstoff. Viele wollen es und erwerben es auch. Die Nachfrage ist ungebrochen und bei großer Nachfrage, steigt der Preis an. Experten zufolge ist jetzt immer noch ein günstiger Einstiegspreis vorhanden. Seit dem Allzeithoch Anfang Herbst 2011 hat der Goldkurs eine Korrektur gehabt. Damals stand Gold bei knapp 1.900 US-Dollar die Unze. Der Preis sank bis Ende 2015 auf 1.050 US-Dollar. Seither erfährt der Goldpreis wieder Zuwächse, jedoch mit großen Schwankungen.

Wie kann man diese Schwankungen ausnutzen? Ist das überhaupt möglich? Sind Schwankungen vorhersagbar? Und wer kann sagen, wann der Höchststand erreicht wird? In der Vergangenheit gab es mehr als eine Phase, in denen Experten von Goldkäufen wegen eines hohen Goldkurses abrieten. Am Ende stieg der Goldpreis weiter und weiter an und jeder, der Gold erwarb, wurde in seiner Wahl bestätigt.

Wer bereits Gold im Portfolio hat, sollte seinen Bestand ausweiten und zusätzliches Gold einkaufen. Wer keines besitzt, sollte ernsthaft darüber nachdenken, das zu ändern und sich die Berg- und Talfahrt des Goldpreises zu Nutze machen. Kaufen, wenn der Preis niedrig ist, lautet die Devise. Und dazu wird es in der nächsten Zeit einige gute Gelegenheiten geben.

Gold ist ein begehrter aber auch limitierter Rohstoff. Die Förderraten gehen kontinuierlich zurück, die Nachfrage ist jedoch nach wie vor groß. Viele Menschen sehen Gold als sicheres Anlagegut zur Vermögensabsicherung. Der Goldpreis schwankt. Das ist allerdings nicht auf den Wert des Goldes zurückzuführen, sondern auf die Entwertung des Geldes. Steigt die Geldmenge, sinkt die Kaufkraft, steigt der Preis. Es ist also Besonnenheit gefragt. Bewegungen nach tiefgreifenden Veränderungen der politischen Situation der stärksten Nation der Welt sind völlig normal und sorgen auf den Märkten für Bewegung. Der langfristige Investor sollte sich davon nicht tangieren lassen und sollte an seiner langfristig ausgelegten Strategie festhalten. Wichtig sind langfristige Tendenzen und die sind in Sachen Gold sehr gut.

Die Frage nach dem perfekten Einstiegszeitpunkt ist also leicht zu beantworten. Die Antwort lautet: heute und immer. Wenn man den Goldpreis beobachtet und dieser gerade nachgegeben hat, ist es natürlich sinnvoller, zu kaufen als wenn der Preis gerade stark ansteigt. Aber wer kann schon verlässlich voraussehen, ob der Preis weiter nachgibt oder ansteigt? So lange Papiergeld in Gold getauscht wird, ist die Entscheidung nach dem Einstieg tatsächlich Nebensache. Warten könnte nämlich dazu führen, dass man einen günstigen Einstiegszeitpunkt verpasst.

Edelmetalle sind eine gute Lösung für sicherheitsliebende Anleger. Sie bieten die Sicherheit des Substanzwertes, erfreuen sich großer Beliebtheit und Nachfrage und haben sich seit Jahrtausenden als werthaltiger Vermögensspeicher bewährt. Wer Edelmetalle besaß, hat noch nie einen Totalverlust erleiden müssen. Eine sehr sinnvolle Möglichkeit sind vor allem gemischte Edelmetallportfolios. Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet den Kauf der physischer Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Damit können die Vorteile unterschiedlicher Edelmetalle miteinander vereint werden. Die kostengünstige Lagerung im Zollfreilager ermöglicht es den Kunden der PIM, jederzeit ihre Edelmetalle physisch abzuholen und mit nach Hause zu nehmen. Mehr Sicherheit ist nicht möglich.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
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