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Nov 21 2017

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

Alles smart – smart living bedeutet smarte Gebäude, smarte Städte, smarte Bewohner, smarter Service – von The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Digitalisierung in der Immobilienwirtschaft

The Grounds Real Estate Development AG, Berlin

Die Digitalisierung fordert und zieht tiefgreifenden Wandel nach sich. Chancen und Risiken im Bereich der Entwicklung von neuen Geschäftsmodellen, Transformationsprozessen in der Immobilienwirtschaft. Dazu zählen die Teilbranchen Neubau, Wirtschaftsimmobilien und Wohnwirtschaft, die im Bereich Marketing, Vertrieb und Verwaltung von der Digitalisierung profitieren und neue Prozesse entwickeln müssen, gibt Eric Mozanowski, Immobilienexperte und Autor zu bedenken. Welche Rahmenbedingungen müssen erfüllt sein, um der digitalen Transformation der Immobilienwirtschaft nicht hinterher zu hinken? Diese Frage sollten Immobilienunternehmen ernst und kontrovers verfolgen. Eric Mozanowski und Hans Wittmann gründeten 2014 das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin, die sich auf Spezialimmobilien und deren Entwicklungsperspektive festgelegt hat. Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt gestalten sich weiterhin positiv. Wachstum und die Konjunktur beeinflussen den Arbeitsmarkt positiv. Durch die niedrigen Zinsen und weiterer Zuwanderung wird die Nachfrage nach deutschen Immobilien weiter steigen, sind sich die Initiatoren Mozanowski und Wittmann einig. „Bis zum Jahr 2030 steigen die Einwohnerzahlen in den deutschen Großstädten deutlich, die Immobilienmärkte stehen zunehmend unter Druck. Gefragt sind nun zukunftsfähige Konzepte, die die notwendige Verdichtung der Städte kreativ angehen“, erläutert Hans Wittmann CEO The Grounds Real Estate Development AG. Der Anschluss darf nicht verpasst werden, digitale Kompetenzen bedeuten Wettbewerbsvorteil.

Was bedeutet die Herausforderung der Digitalisierung für die Immobilienwirtschaft?

Digitalisierung beeinflusst die eigene Arbeit, das Unternehmen und das Netzwerk in die Außenwelt. Digitalisierung braucht klare Strategien, Veränderungsbereitschaft in allen Ebenen und dafür die notwendigen Rahmenbedingungen. Wie zu einer Verbesserung der Schnittstellen in der Immobilienwirtschaft erzielen? Die Aufbau- und Ablauforganisation der Immobilienunternehmen müssen für die Digitalisierung angepasst und ausgebaut werden. Das betrifft als Beispiel die Nutzung von digitalen Besichtigungsprotokollen, digitale Betriebskostenabrechnung, Belegprüfung und Visualisierung. Chancen für die Immobilienwirtschaft sind bessere Prozesse, Zeitersparnis, Arbeitserleichterung, Transparenz und Alleinstellungsmerkmal. Digitalisierung und Automatisierung ermöglicht beispielsweise die buchhalterischen Elemente und Schnittstellen im Zahlungsverkehr zu vereinfachen, wie Abrechnungen im Bereich Heizkosten und Zählerständen, gibt Eric Mozanowski zu bedenken.

Digitalisierung ist in der Immobilienwirtschaft angekommen
Digitalisierung ermöglicht die Erfassung eines Gebäudes von der Planung, Bau bis zur Inbetriebnahme über den gesamten Lebenszyklus zu begleiten. Die Immobilienwirtschaft verfolgt das Ziel des Smart Buildings, dass das reale Bauwerk intelligent wird, dies stellt für die Immobilienwirtschaft einen Mehrwert dar. Die Arbeit wird erleichtert durch intelligente Gebäude und Smart Technologie, Planungssicherheit steigt, das Kostenrisiko wird reduziert und Fehler können vermieden werden, gibt Immobilienexperte Eric Mozanwoski zu bedenken.

Weitere Beispiele zum Thema Smart City Konzepte betreffen die Synergien zwischen Partner und Kunden, die durch Cloud Computing oder Home Automation transparent Daten erfassen und erfahren können. „Die digitale Vernetzung aller Akteure der Immobilienwirtschaft ist das Ziel, also die Dateninteroperabilität im Zusammenspiel von Kunde, Gebäude, Wohnungsunternehmen mit der Vielzahl von Akteuren in vor- und nachgelagerten Branchen wie Handwerk, Finanzwirtschaft, Versicherungswirtschaft, Handel, Gesundheitswirtschaft, Kommune, Ver- und Entsorgung, Bau- und Bauzulieferindustrie. Digitalisierung verändert die Unternehmens- und Branchengrenzen entlang dieser Wertschöpfungsprozesse. Durchlässigkeit und neue Kooperationsmodelle werden entstehen“, so Eric Mozanowski.

Hans Wittmann erläutert, dass die technische Realisierung einen Part der Digitalisierung bildet, aber im Fokus stehen die vielfältigen intelligenten Anwendungen und Dienstleistungen. Was können Gebäude leisten, wie werden technische Applikationen die Wirtschaftsimmobilien und Wohnlandschaft verändern? Die Bereiche Sicherheit der Wohnumgebung, Energieeffizienz und Management, Assistenzsysteme, Kommunikation und Unterhaltung befinden sich im Wandel, damit verbunden ist das Wohn- und Lebensgefühl, somit das Konsumverhalten – der Kreislauf schließt sich.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate Development AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate Development AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.thegroundsag.com

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Nov 13 2017

Wenn Mitarbeiter nicht hinter ihrem Unternehmen stehen

Fehlende Identifikation mit dem Arbeitgeber und die Folgen für Unternehmen und Mitarbeiter

Wenn Mitarbeiter nicht hinter ihrem Unternehmen stehen

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen kennen Ursachen und Lösungen.

Es ist eine Aussage, die Firmeninhaber wie auch deren Führungskräfte nur allzu oft treffen: „Unsere Mitarbeiter identifizieren sich nicht mit unserem Unternehmen.“ Diese Tatsache sollte nicht auf die leichte Schulter genommen werden. „Fehlende Identifikation bedeutet, dass die Unternehmensführung noch eine Baustelle hat“, findet Robert Wenner vom Beratungsunternehmen Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor aus Berlin. Die Mittelstand-Profis zeigen durch ihre Analysestärke den Ist-Zustand und machen auf Defizite aufmerksam. Darüber hinaus begleiten sie ihre Kunden auch bei den daraus notwendigen Schritten.

Was meist ein echtes Problem darstellt, sind nach Erfahrung von Schirm & Collegen nicht klar formulierte Ziele. „Wenn wir nach den Unternehmenszielen fragen, hören wir meist einen Wunsch als Antwort“, erklärt Wenner. „Ein richtiges Ziel beinhaltet mehr als einen Wunsch, denn es muss gleichzeitig mit einer Messgröße wie einem konkreten Zeitpunkt in Verbindung gebracht werden.“ So funktioniert es nicht, beispielsweise eine Umsatzsteigerung zu benennen. Ein Ziel wird daraus erst, wenn die gewünschte Umsatzsteigerung in eine prozentuale Größe geben wird, mit Angabe des Zeitraums, bis wann diese erreicht werden soll.

Neben der Zielformulierung besteht außerdem das Problem einer schwammigen Formulierung der Vision, die ein Unternehmer genauso definiert haben muss. „Fragt man Mitarbeiter zur Vision des Unternehmens, wird meistens klar, dass sie diese gar nicht kennen“, erklärt Wenner weiter und ergänzt: „Ist den Mitarbeitern beides nicht klar, haben sie auch nichts, woran sie sich orientieren können und eine Identifikation ist damit so gut wie unmöglich.“

Schirm & Collegen empfehlen, eine Vision von der Mitarbeiterbasis her zu entwickeln und zu formulieren. Um da hinzukommen, müssen sich Unternehmer überlegen, welche Ziele sie mit ihrem Unternehmen haben und diese glasklar formulieren. Bei der Formulierung der Vision genügt auch eine grobe Beschreibung – doch auch die muss formuliert werden. Im nächsten Schritt muss beides aufeinander abgestimmt werden, indem Unterziele und Abteilungsziele abgeleitet und in ein stimmiges Unternehmenskonzept gebracht werden.

„Uns ist klar, dass eine solche Formulierung und Definition nicht zwischendurch im geschäftigen Alltag gemacht werden kann. Mit unserer Unterstützung als neutrale Dritte kann es für den Unternehmensinhaber eine ungeheure Erleichterung sein, die sich direkt positiv in seinen Zahlen auswirken kann, weil die Mitarbeiter damit Leitplanken erhalten, an denen sie sich orientieren können.“

Als weiteren wichtigen Schritt nennen die Mittelstand-Profis das regelmäßige Controllen: Sind wir noch auf Spur? Oder braucht es Planrevisionen oder andere Entscheidungen und Maßnahmen?

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Nov 13 2017

Unternehmensplanung: zwischen Tradition und digitaler Revolution

19. Horváth & Partners Planungsfachkonferenz am 7. Dezember 2017 in Köln

Unternehmensplanung: zwischen Tradition und digitaler Revolution

Konferenzleiter Michael Kappes (Bildquelle: Horváth & Partners)

Wie können Planungs- und Forecast-Prozesse effektiv und effizient gestaltet werden? Welche Rolle spielt Predictive Analytics? Und wie können Simulationen und Szenarien optimal in der Unternehmensplanung eingesetzt werden? Planungsexperten namhafter Unternehmen wie Siemens AG, Merck KGaA und Daimler AG referieren im Rahmen der 19. Horváth & Partners Planungsfachkonferenz am 7. Dezember 2017 in Köln über diese und weitere Fragen zur Zukunft der Unternehmensplanung. Veranstalter ist die Horváth Akademie, der Weiterbildungsanbieter der Horváth & Partners-Gruppe.

„Die Planungsfachkonferenz hat sich nun schon seit beinahe 20 Jahren als tonangebende Plattform für die Themen Planung, Budgetierung und Forecasting im deutschsprachigen Raum etabliert. Für Planungsexperten aus Konzernen und dem Mittelstand bieten die Diskussion aktueller Herausforderungen, der Austausch über Lösungsmöglichkeiten und das Aufgreifen wertvoller Impulse für die eigene Tätigkeit wichtige Erfolgsfaktoren für eine auch zukünftig effiziente Unternehmensplanung“, erklärt Michael Kappes, Konferenzleiter und Planungsexperte der Managementberatung Horváth & Partners.

Im Eröffnungsvortrag mit dem Titel „Effektive Ressourcenallokation auf Basis von treiberbasierten Planungsmodellen“ präsentieren Stephan Pierer von Esch, Head of Planning & Controlling – Digital Factory bei der Siemens AG, und seine Kollegin Katharina Hagl, Controlling Professional – Digital Factory, neue Möglichkeiten zur automatisierten und standardisierten Erstellung von Businessplänen und flexiblen Szenario-Modellierungen, die wichtige unternehmerische Entscheidungen unterstützen können.

Über seine Erfahrungen beim Aufbau einer Data & Analytics Organisation spricht Stefan Zügel, Head of Business Analytics Consultants bei der Daimler AG. Er bezeichnet die „Data Culture“ als Voraussetzung und nutzt agile Forecasting-Anwendungen als Startpunkt für den digitalen Wandel der Finanzorganisation. Über die Automatisierung von Planung und Prognose durch Business Analytics bei der Thüga-Gruppe referiert Michael Kittelberger, Leiter der Hauptabteilung Controlling und Beteiligungen bei der Thüga AG. Hierbei erläutert er Herausforderungen und Potenziale von Business Analytics an einem Projektbeispiel und fasst Erkenntnisse und Erfolgsfaktoren zusammen.

Die Planungsfachkonferenz richtet sich an Fach- und Führungskräfte, die sich mit der Unternehmensplanung befassen und den Austausch mit anderen Experten suchen. Bereits am Vorabend der Konferenz (6. Dezember 2017) findet exklusiv für die Konferenzteilnehmer ein SAP-Expertenabend zu den Themen Planung in SAP S/4HANA und Predictive Analytics statt.

Das ausführliche Konferenzprogramm mit allen Vorträgen sowie weiteren Informationen zum SAP-Expertenabend finden Sie unter http://www.horvath-partners.com/konferenzen/planung

Über die Horváth Akademie
Die Horváth Akademie bietet Weiterbildungsangebote für Experten und Manager mit Fokus auf Themen wie Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung. Zu den wichtigsten Angeboten zählen das Zertifikatsprogramm Horváth-Controller-Kolleg (HCK) und das Stuttgarter Controlling und Management Forum. Alle Veranstaltungen verbinden fachliche Expertise aus der Praxis mit State-of-the-Art-Erkenntnissen aus der Wissenschaft. Der didaktische Ansatz reicht von konventionellen bis zu neuen Lernformaten und -inhalten, die stets umsetzungsorientiert vermittelt und nachhaltig im Unternehmen verankert werden.

Horváth & Partners ist eine international tätige, unabhängige Managementberatung mit Sitz in Stuttgart. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 800 hochqualifizierte Mitarbeiter an Standorten in Deutschland, Österreich, Rumänien, der Schweiz, Ungarn, Saudi-Arabien und den Vereinigten Arabischen Emiraten. Die Mitgliedschaft in der internationalen Beraterallianz „Cordence Worldwide“ unterstützt die Fähigkeit, Beratungsprojekte in wichtigen Wirtschaftsregionen mit höchster fachlicher Expertise und genauer Kenntnis der lokalen Gegebenheiten durchzuführen.

Die Kernkompetenzen von Horváth & Partners sind Unternehmenssteuerung und Performanceoptimierung – für das Gesamtunternehmen wie für die Geschäfts- und Funktionsbereiche Strategie, Innovation, Organisation, Vertrieb, Operations, Controlling, Finanzen und IT. Horváth & Partners steht für Projektergebnisse, die nachhaltigen Nutzen schaffen. Deshalb begleitet Horváth & Partners seine Kunden von der betriebswirtschaftlichen Konzeption bis zur Verankerung in Prozessen und Systemen.

Kontakt
Horváth AG
Raphaela Reber
Phoenixbau, Königstraße 5
70173 Stuttgart
0711 66919-3305
presse@horvath-partners.com
http://www.horvath-partners.com

Okt 12 2017

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Die Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen erklären, wie sich qualifizierte Mitarbeiter finden lassen

Fachkräftemangel? Muss nicht sein

Andreas Ostermai, Christof Schirm, Reto Ledermann und Robert Wenner (v.l.)

Fachkräftemangel ist im Mittelstand ein weit verbreitetes Problem. Viele Unternehmen klagen darüber, dass sie keine geeigneten Mitarbeiter finden. Dabei kann der Mangel an Fachkräften auch das Resultat eines ganz anderen Problems sein: „Wir beobachten verstärkt das Fehlen von Anforderungsprofilen. Viele Unternehmen definieren nicht genau, was oder wer ihnen eigentlich fehlt“, so Christof Schirm, geschäftsführender Gesellschafter des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen Unternehmer-Kontor. „Manchmal gibt es aufgrund der Unternehmensgröße vielleicht auch kein richtiges Personalbüro, das diese Aufgabe übernehmen könnte“, weiß Schirm aus Erfahrung. Gemeinsam mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner hat er sich auf mittelständische Unternehmen spezialisiert.

Das Problem, keine qualifizierten Mitarbeiter zu finden, setzt den Experten zufolge früher an, noch vor dem Anforderungsprofil. „Viele begehen den fatalen Fehler, die bestehenden Mitarbeiter zu vernachlässigen. Das Beurteilen der eigenen Mitarbeiter kann die Suche nach Fachkräften aber erheblich unterstützen“, pflichtet Robert Wenner bei. Denn nur so könne man herausfinden, wer im Team noch gebraucht wird.

„Wir beobachten außerdem immer wieder, dass viele Unternehmen zu wenig für ihre eigenen Leute tun. Es werden zu wenig oder gar keine Mitarbeitergespräche geführt oder es gibt keine Angebote für persönliche Weiterentwicklung und Qualifizierung“, ergänzt Reto Ledermann. Das Unternehmen müsse aber eine Perspektive aufzeigen: „Wer Fachkräfte sucht, muss neben einer attraktiven Entlohnung auch hervorheben, dass es diverse Weiterbildungsmaßnahmen für die Mitarbeiter gibt.“

Dazu gehöre auch, Kompetenzen zu definieren, damit der jeweilige Mitarbeiter genau weiß, wie weit sein Entscheidungs- und Handlungsspielraum reicht. „Dadurch entsteht überhaupt erst Raum für Kreativität und Aktivität“, erklärt Andreas Ostermai. Ein wichtiger Faktor ist ihm zufolge auch die Identifikation mit dem Unternehmen: „Die Suche nach Fachkräften kann erleichtert werden, wenn sich die Mitarbeiter mit dem Unternehmen identifizieren. Sie fungieren dann quasi als Botschafter des Unternehmens und verbessern dessen Außenwirkung.“

Sind dann irgendwann ein oder mehrere passende Fachkräfte gefunden, ist es förderlich, für den Start im Unternehmen einen Partner für die Eingliederung zu definieren, der dem neuen Mitarbeiter als Richtungsweiser und zwischenmenschliche Kontaktperson dient, lautet der abschließende Rat von Christof Schirm.

Nähere Informationen zu den Mittelstand-Profis von Schirm & Collegen finden Sie unter www.unternehmer-kontor.de.

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Sep 22 2017

Schirm & Collegen – die Mittelstand-Profis

Partner, Mentor und Problemlöser für mittelständische Unternehmen, die Komplementärberatung auf Augenhöhe suchen

Schirm & Collegen - die Mittelstand-Profis

Andreas Ostermai, Robert Wenner, Reto Ledermann und Christof Schirm (v.l.) von Schirm & Collegen

Um die eigenen Ziele zu erreichen, gibt es für Unternehmen unterschiedliche Wege. „Der Weg zum Ziel, zum Erfolg, ist immer ein individueller Weg“, weiß auch Christof Schirm, Inhaber des Beratungsunternehmens Schirm & Collegen mit Sitz in Berlin, der mit seinen Partnern Reto Ledermann, Andreas Ostermai und Robert Wenner die Unternehmung leitet. Die vier Experten für mittelständische Unternehmen und kleinere produzierende Betriebe verstehen sich als Partner, Mentor und Problemlöser bei strategischen Herausforderungen.

„Wir begegnen unseren Kunden auf Augenhöhe und ermöglichen ihnen einen wertfreien Austausch. Nur so gelingt es uns, sie für Herausforderungen zu stärken“, so Christof Schirm. Das Beratungsunternehmen Schirm & Collegen ist generalistisch aufgestellt und deckt die Bereiche Planung und Controlling, Unternehmensführung, Marketing und Vertrieb sowie Unternehmensentwicklung und -organisation ab. Mithilfe von Markt-, Kunden- und Sortimentsanalysen wird für Unternehmen die ‚Ist-Situation‘ ermittelt und im Anschluss daran eine Strategie und eine Planung erarbeitet, bei dem Schirm & Collegen auch begleitend zur Seite stehen.

Reto Ledermann hebt den Aspekt der Komplementärberatung hervor: „Sollten wir während der Beratung ein Defizit auf einem bestimmten Gebiet erkennen, können unsere Kunden von uns auch Coachings und Trainings bekommen, um dieses Defizit zu beheben.“ Das bedeutet, Schirm & Collegen liefern auch gleich die Lösungen mit. Und Andreas Ostermai ergänzt: „Bei uns haben Kunden nicht mehrere Berater, sondern nur einen – ihren – Ansprechpartner. Vertrauen wird bei uns großgeschrieben.“

Konkret bedeutet die Herangehensweise von Schirm & Collegen: Schwachstellen aufdecken und Verbesserungs- und Optimierungspotenziale definieren. Dabei behalten die Unternehmensberater immer auch die Passung zum Kunden im Blick: „Beratung und Lösungsstrategien müssen natürlich auf den jeweiligen Klienten, auf das jeweilige Unternehmen abgestimmt sein“, weiß Robert Wenner.

Ihre Klienten unterstützen Schirm & Collegen auch bei der Kundenkommunikation und sensibilisieren sie dafür, die Interessen und Bedürfnisse der Kunden nicht aus den Augen zu verlieren: „Viele Unternehmen sind sehr stark in ihren eigenen Strukturen gefangen und bekommen durch uns einen anderen Blick auf Markt und Kunden“, schließt Christof Schirm.

Schirm & Collegen sind bereits seit 25 Jahren erfolgreich in Deutschland und Österreich tätig und Kunden schätzen ihre langjährige Erfahrung im Mittelstand sowie die absolute Kosten- und Leistungstransparenz.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.schirm-und-collegen.de

Schirm & Collegen beraten und begleiten mittelständische Unternehmen als Mentoren und Partner, coachen und trainieren bei Bedarf und sind professionelle Partner bei strategischen Herausforderungen. Ebenso agieren sie als Interim-Manager und können auf langjährige Erfahrung bei der Nachfolgeregelung zurückgreifen. Mittels Diagnostik und Bestandsanalyse helfen Schirm & Collegen dabei, die ‚Ist-Situation‘ zu verstehen und Schwachstellen aufzudecken. Außerdem begleiten sie ihre Kunden dabei herauszufinden, wie sie ihr Marketingkonzept weiter ausbauen und die Marktposition stärken können. Das Beratungsunternehmen hat sich auf den Mittelstand spezialisiert und sagt selbst: „Wir geben vollen Beratungseinsatz mit 100 Prozent Ergebnis!“

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Aug 30 2017

Wirtschaft: Neue Bauwerke und der Triumph des Stahls

Der Triumph des Stahls revolutioniert die Bauwirtschaft – von Eric Mozanwoski, Immobilienexperte aus Stuttgart – The Grounds Real Estate AG

Wirtschaft: Neue Bauwerke und der Triumph des Stahls

Neue Bauwerke – der Triumph des Stahls, Wandel und Geschichte, von Eric Mozanowski.

Der Eiffelturm – das neue Weltwunder war der absolute Höhepunkt der Weltausstellung 1851.

Die Anforderungen an Bauwerke hatten völlig neue Dimensionen angenommen. Alexandre Gustave Eiffel setzte sich gegen alle Zweifler durch und bewies mit seiner Pioniertat, welche großartigen Werke der Mensch zu leisten vermag, wenn er Material und Technik beherrscht. Den Triumph des Stahls symbolisierte der Eiffelturm. Eric Mozanowski Immobilienexperte, Autor „Investition in Denkmale“ und Vorstandsvorsitzender der The Grounds Real Estate AG sieht in dem Triumph des Stahls eine Neuaufteilung der Bauwirtschaft mit innovativen Lösungen für die Anforderungen. Der Stahl machte möglich, was bis dahin nicht denkbar und umsetzbar war. Ein vergleichbarer revolutionärer Fortschritt ist mit der Digitalisierung und der Möglichkeit der Industrie 4.0 im Handwerk und der Bauwirtschaft heute erkennbar. Die Stadtplanung musste den neuen Herausforderungen angepasst und zugeschnitten werden. Als Meilenstein gilt die Nutzung der Dampfmaschine, die zahlreiche Veränderungen und fast allen Lebensbereichen nach sich zog.

Herausforderungen durch die Nutzung Dampfmaschinen als Schlüssel für Neuerfindungen mit Ideenreichtum

Die Weltausstellung 1851 selbst spiegelte die explosionsartige technische Entwicklung auf allen Gebieten der vorwärtsdrängenden Industrie wider. Mit der Erfindung der Dampfmaschine und des Puddelstahls hatte eine Veränderung der Produktionsweise begonnen, die nun im Wechselspiel in atemberaubender Weise neue Erfindungen hervorbrachte. Das Entwicklungstempo der gesamten Wirtschaft wurde dadurch beflügelt. Neue Betätigungsfelder für tatkräftige Männer, die mit Ideenreichtum, Wagemut und vor allem Geschäftssinn punkteten, kamen in dieser Epoche nach vorne. Neue Aufgaben erforderten Lösungen, für die es noch keine Vorbilder gab. Günstige Rohstoffquellen und neue Absatzmärkte sowie das wachsende Interesse am technischen Fortschritt ließen wirtschaftliche Beziehungen zwischen einzelnen Ländern sprunghaft ansteigen. Ein gut ausgebautes Verkehrssystem war nötig, um die Entwicklung des internationalen Handels zu unterstützen. Im Besonderen beschleunigte die Entwicklung der Stahlindustrie den Bau der Eisenbahn, des Maschinenbaus und förderte den Kohlebergbau. Die industrielle Revolution erforderte die Bewegung von großen Menschenmassen und konzentrierte die Bündelung von Arbeitskräften in den aufblühenden Industriezentren. Die Herausforderungen für den Städtebau waren neu und traten erstmals in dieser Art und Weise auf. Der Städtebau erhielt einen stürmischen Zuwachs durch den Arbeiterbedarf und der Entstehung von Industriebauten. Das gesamte Bauwesen erfuhr einen noch nie da gewesenen Aufschwung. Der Triumph des Stahls zog eine Kettenreaktion in der Bauwirtschaft und dem Städtebau nach sich.

Wirtschaftswunder Stahl – Anforderungen an Städte entstehen neu

Eric Mozanowski erläutert, dass Industrieunternehmen, Bankgebäude, Markthallen, neue Stadtviertel und Arbeitsviertel wie Pilze aus der Erde schossen. Ein Wirtschaftswunder der ersten Generation. Zudem entstanden Werften, Häfen, Entladeeinrichtungen und die dazugehörige Infrastruktur. Größe und Anzahl der stählernen Dampfschiffe wuchsen. Ein gewaltiger Kapitalbedarf trieb zur Bildung von Aktiengesellschaften und förderte die Entstehung von Monopolen, ein gesellschaftlicher Wandel war eine weitere Kettenreaktion des Wirtschaftswunders. Unter dem Kampf um die wirtschaftliche Vormachtstellung und Neuaufteilung der Welt erlangte das Militärwesen zunehmend an Bedeutung. Die Rüstungsindustrie und im Besonderen der Marine entwickelte sich. Neue Erfindungen waren zahlreich, die wiederum anderen Zweigen Aufgaben stellten. Eric Mozanowski gibt zu bedenken, dass alle am technischen Fortschritt beteiligten Industriezweige in erster Linie die Eigenschaft des Werkstoffs Stahl bzw. Eisen zu verdanken waren. Eine eindrucksvolle Entwicklung, deren heute noch erhaltenen Bauwerke Zeugnis geben und die Geschichte mit der Kettenreaktion lebendig halten.

Welche Kettenreaktion das digitale Wirtschaftswunder in Bezug auf die Landschaft, Gesellschaft und den damit verbundenen Fortschritt für alle Lebensbereiche bringen wird, wird spannend verfolgt, so Eric Mozanowski.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

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Aug 17 2017

Schluss mit stümperhafter Projekt- und Zahlungsplanung

Kostenlose Excel-Lösung vom Mittelstandsverein SFP

Schluss mit stümperhafter Projekt- und Zahlungsplanung

„Selbst würfeln ist besser, als gar nicht planen!“ (Bildquelle: www.fotolia.de)

„Selbst würfeln ist besser, als gar nicht planen“, meinte der Geschäftsführer einer Maschinenbaufirma. Wer Standardprodukte verkauft mit konstanten Absatz, hat es noch einfach. Schwieriger wird es bei Projekten. Es ist meist eine überschaubare Anzahl. Und zudem haben sie einen hohen Auftragswert. Folgende Fragen tauchen dabei auf: Welche Angebote sind abgegeben worden? Wie stehen die Abschlusschancen? Wann wird der Auftrag voraussichtlich kommen? Mit welchen Abschlagszahlungen ist wann in welcher Höhe zu rechnen? Es gibt integrierte Softwarelösungen am Markt. Doch oft fehlt die Zeit, sich in die Software einzuarbeiten. Dann entstehen handgestrickte Excel-Lösungen ohne Dokumentation, die nur der Ersteller fehlerfrei nutzen kann.

Aus der Praxis für die Praxis ist eine Excel-Lösung entstanden: Einfach, überschaubar und dennoch wirkungsvoll. Auf einem Blatt ist zu sehen, welchen Angebote für Projekte abgegeben worden sind. Sie werden automatisch in ein Monatsraster eingeordnet. Auf einem anderen Blatt stehen die Abschlagszahlungen für Aufträge, geplant auf Monatsbasis. Wer es genauer braucht oder möchte, kann auch auf Wochenbasis planen. Die Werte werden automatisch in das entsprechende Monatsraster eingeordnet. Die Arbeitsblätter sind gegen unbeabsichtigte Veränderungen geschützt. Nur die Eingabefelder sind freigeschaltet und farblich hinterlegt. Eine leicht zu lesende zehnseitige Dokumentation erlaubt es, sofort die Excel-Lösung zu nutzen.

Die Lösung kosten nicht 200, nicht 100 , auch nicht 50 Euro. Sie ist kostenlos und kann aus dem Internet herunter geladen werden. Der Link dazu steht unter dem Register DOWNLOAD auf der Homepage des Mittelstandsvereins SFP e.V. Wer selbst die Lösung erweitern oder verändern möchte, kann das tun. Der Autor schickt auf Anforderung gegen eine kleine Bearbeitungsgebühr das Kennwort für die Aufhebung des Excel-Blattschutzes. Die Kontaktdaten findet man in der Dokumentation. Link zum Download hier…

Mittelstandsverein für kleine Firmen, Handwerk, Handel und Selbständige. Hilfe bei persönlichen und beruflichen Problemen. News-Letter mit Tips, wie man sich selbst oder/und die Firma optimieren kann.

Kontakt
SFP e.V. Solidarisch – Fortschrittlich – Perspektivisch
Walter R. Kaiser
Schulstraße 12
71296 Heimsheim
0171-2353863
kaiser@sfp-mittelstand.de
http://www.sfp-mittelstand.de

Jun 6 2017

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN expandieren

Erfolgreiche Messe „Altenpflege“ – gestiegenes Auftragsvolumen – Architekten mit Erfahrung als Planer und Projektleiter gesucht – Umzug in größere Büroräume

Heidelberg, 6. Juni 2017 – Volle Auftragsbücher und viele Anfragen aus dem Bereichen Pflege, Forschung und Universitätseinrichtungen, so stellt sich die erfreuliche Situation bei KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN aktuell dar. Mit dazu beigetragen hat auch der wiederum erfolgreiche Auftritt auf der Messe „Altenpflege“. Zur Verstärkung des Teams suchen KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN kurzfristig gleich mehrere Architekten mit Erfahrung als Planer und Projektleiter. Ende 2017 steht dann auch der Umzug in neue, größere Büroräume in der Heidelberger Bahnstadt an.Bereits seit 1972 entwerfen, planen, entwickeln und realisieren KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN insbesondere Kliniken, therapeutische Einrichtungen und Gebäude im Bereich Forschung und Produktion.

KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN sind Spezialisten für wertbeständige Immobilien im Bereich Lifescience und Healthcare. Das Unternehmen entwickelt, entwirft, plant und realisiert Kliniken und Pflegeeinrichtungen sowie Gebäude für Forschung, Entwicklung und Produktion. Die jahrzehntelange Erfahrung ist Garant für die zukunftsfähige, kosten- und termingerechte Umsetzung von Bauvorhaben.

Kontakt
KÖRKEL BEIERLEIN ARCHITEKTEN GBR
Peter Liepolt
Rohrbacher Str. 160
69126 Heidelberg
+49 (0) 6221 4564 0
presse@kb-a.com
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Mai 4 2017

VSB zertifiziert nach ISO 9001:2015

Windparkentwicklung mit Qualitätsprädikat

Dresden, 04. Mai 2017 – Die Qualitätsarbeit der VSB Gruppe bei der Planung und Entwicklung von Projekten im Bereich der Erneuerbaren Energien wurde im März 2017 vom Prüfunternehmen Intertek nach DIN ISO 9001:2015 zertifiziert. VSB setzt damit die konsequente Kundenorientierung bei der Projektentwicklung und im Dienstleistungsbereich fort.

Geht ein Wind- oder Photovoltaikpark in Betrieb, liegen meist mehrere Jahre der Vorarbeit hinter den Planern. Unzählige Prozesse und Arbeitsschritte greifen ineinander, viele Entscheidungen mit maßgeblichem Einfluss auf die Qualität und Wirtschaftlichkeit eines Projektes müssen getroffen werden. VSB hat sich deshalb dazu entschlossen, ein Qualitätsmanagementsystem aufzubauen und zertifizieren zu lassen. „Unser Verständnis von Professionalität wird mit der Zertifizierung sichtbar für unsere Kunden und Partner bestätigt. Wir geben ihnen damit ein sehr gutes Argument für die Zusammenarbeit in die Hand“, so Markus Brogsitter, Geschäftsführer VSB Neue Energien Deutschland GmbH.

Qualitätsorientierung in jeder Phase eines Energieprojektes
Im Rahmen des mehrmonatigen Verfahrens wurden organisatorische Strukturen, Schnittstellen und Arbeitsabläufe erfasst, optimiert und auf die Anforderungen der ISO 9001 abgestimmt. In der Praxis bedeutet dies: Sämtliche Verantwortlichkeiten sind klar geregelt, Abläufe verbindlich festgelegt und Wissen systematisch und langfristig dokumentiert. Auch mit Blick auf den Wettbewerb bringt das Siegel Vorteile, denn Investoren und Auftraggeber von Dienstleistungen erwarten neben umfangreicher Betreuung und passgenauem Projektmanagement vor allem Transparenz in sämtlichen Prozessschritten. „Die Einführung eines Qualitätsmanagementsystems kommt genau diesem Bedürfnis nach und stärkt die Kundenbindung maßgeblich“, erklärt Thomas Fuß, Teamleiter Vertrieb bei VSB. Der Stellenwert der Kundenorientierung wurde 2015 in der jüngsten Revision der ISO 9001 noch deutlicher hervorgehoben. Zudem rückten für den Unternehmenserfolg entscheidende Aspekte wie langfristige Planung, Risikomanagement und Lieferantenqualität in den Vordergrund. „Das Zertifikat ist unser Gradmesser für ständige Verbesserung. Wir sehen uns damit für die Herausforderungen der Zukunft sehr gut aufgestellt“, so Fuß weiter.

Die Zertifizierung ist freiwillig und unterliegt einem strengen Auditierungsverfahren. Es gilt als Nachweis, dass VSB die Normenanforderungen eines modernen Qualitätsmanagementsystems erfüllt. Jährliche Audits weisen nach, dass die hohen Standards dauerhaft in der Unternehmenspraxis verankert sind.

Neben den deutschen Unternehmensstandorten ist auch die französische Tochtergesellschaft VSB energies Nouvelles seit Dezember 2016 mit ISO 9001:2015 zertifiziert.

VSB mit Hauptsitz in Dresden zählt zu den führenden Komplettanbietern im Bereich der Erneuerbaren Energien. Das Kerngeschäft liegt in der internationalen Projektentwicklung von Wind- und Photovoltaikparks mit umfangreichem Dienstleistungsspektrum. Seit 1996 hat VSB mehr als 450 Windenergie- und Photovoltaikanlagen mit rund 840 Megawatt installierter Leistung und einem Investitionsvolumen von 1,3 Milliarden Euro errichtet.In der Unternehmensgruppe sind 200 Mitarbeiter tätig.

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Apr 26 2017

Balkone in BIM planen

Balco stellt Daten für die digitale Gebäudemodellierung zur Verfügung

Balkone in BIM planen

Der neue 3D-Katalog mit Produkten für die BIM-Planung von Balco Balkonkonstruktionen GmbH. (Bildquelle: Balco Balkonkonstruktionen GmbH)

BIM-Daten zu ihren Produkten stellt die Balco Balkonkonstruktionen GmbH jetzt zur Verfügung. Architekten und Planer können somit beispielhafte Balkone und Balkonverglasungen direkt als Dateien herunterladen und in ihrem Modell verwenden. Mit diesem Angebot reagiert der Hersteller auf die fortschreitende Etablierung von Building Information Modeling im Planungs- und Bauprozess.

Building Information Modeling (BIM) erzeugt einen integralen Bauprozess, bei dem Konstruktion-, Material-, Zeit-, und Kostenplanung transparent werden. Ganz entscheidend dafür ist das digitale 3D-Modell, in dem alle projekt- und produktspezifischen Informationen hinterlegt sind.

BIM-Daten online verfügbar
Um die Planungsarbeit im 3D-Modell zu erleichtern, stellt Balco – Hersteller für Balkone und Balkonverglasungen – seine Produkte und Systeme jetzt auch als BIM-Daten online zur Verfügung. Der veröffentlichte Katalog ist mit der Cloud-Lösung BIMobject gekoppelt. Auf der Plattform stehen die Daten im gängigen Dateiformat rfa für die Software Autodesk Revit zur Verfügung. Sie können kostenlos heruntergeladen und als Zeichnungsgrundlage verwendet werden. Damit erhalten Planer und Architekten die Möglichkeit, ihre gewünschten Produkte – ob Balkon oder Verglasungssystem – von Anfang an in die BIM-Planung einzubinden.

Visualisierung individueller Projekte
Darüber hinaus bietet Balco – auf Grundlage der 3D-Planung -auch die Erstellung von Visualisierungen an. Dieser besondere Dienst richtet sich an Architekten und Planer, die eine ansprechende visuelle Darstellung ihrer Projekte wünschen. Denn Renderings verschaffen einen Eindruck davon, wie die Fassade später mit der entsprechenden Balkonlösung aussehen wird. Sie lassen sich ideal zu Präsentationszwecken nutzen, um Bauherren und Investoren einen möglichst realitätsnahen Ausblick auf ihr Projekt zu vermitteln.

„Mit der Bereitstellung von aktuellen 3D-Produktdaten und der professionellen Visualisierung individueller Projekte möchten wir unsere Partner im Architektur- und Ingenieurbüros in ihrem Planungsprozess gezielt unterstützen. Nach und nach werden wir unseren Katalog mit neuen BIM-Dateien erweitern, um so eine möglichst umfassende Datenbasis zu schaffen“, so Stefanie Albrecht, Marketingleiterin bei Balco.

Die Balco Balkonkonstruktionen GmbH mit Sitz in Berlin ist Spezialist für die Planung und den Bau von Balkonsystemen. Als Tochter der schwedischen Balco AB vertreibt das Unternehmen das gesamte Produktspektrum – von offenen Balkonen mit Geländer über Balkonverglasungen bis hin zu verglasten Laubengängen. Mit der Entwicklung und Realisierung hochwertiger und zugleich energieeffizienter Lösungen trägt es zur Fassadenaufwertung von Wohngebäuden bei. Balco beschäftigt rund 300 Mitarbeiter und ist seit 1994 auf dem deutschen Markt aktiv.

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Balco Balkonkonstruktionen GmbH
Stefanie Albrecht
Ernst-Ruska-Ufer 2
12489 Berlin
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http://www.balco.de/

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