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Mai 19 2017

Plastikfreies Deutschland: Sprudlerhersteller SodaStream und Hannes Jaenicke starten Umweltkampagne „Goodbye Plastic Bottles“

Plastikfreies Deutschland: Sprudlerhersteller SodaStream und Hannes Jaenicke starten Umweltkampagne "Goodbye Plastic Bottles"

Hannes Jaenicke und Ferdinand Barckhahn vor dem Bundestag in Berlin

-PET-Müll eines der größten Probleme unserer Zivilisation
-Vorstellung Kampagne im Haus der Bundespressekonferenz in Berlin
-Petition zum Verbot von Einwegflaschen gestartet
-Gründung der „PFD Partei Plastikfreies Deutschland“ geplant

(Berlin/Bad Soden, 15. Mai 2017) Kampf der Plastiklobby, Verbot von PET-Einwegflaschen, Bewusstseinswandel innerhalb der Bevölkerung: Im Rahmen einer großen Konferenz für Presse und Blogger hat der weltweit führende Wassersprudlerhersteller SodaStream gemeinsam mit Umweltbotschafter Hannes Jaenicke die neue Umweltkampagne „Goodbye Plastic Bottles“ vorgestellt. Ferdinand Barckhahn, Geschäftsführer von SodaStream Deutschland: „Vor unseren Augen spielt sich gerade die größte Umweltkatastrophe der Menschheitsgeschichte ab und es wird Zeit, dass wir das endlich verstehen. In Deutschland werden jährlich 17 Milliarden Plastikflaschen verbraucht, sieben Millionen Tonnen Plastikmüll landen jährlich in den Meeren und wer im Supermarkt einen Fisch kauft, kann sicher sein, gesundheitsschädliches Mikroplastik mitzuessen. Die Bevölkerung, die Politik und vor allem die Industrie, die diesen Müll seit Jahrzehnten ungestraft verursacht, müssen endlich handeln.“ Mit einer Petition an das Bundesumweltministerium, an Bundeskanzlerin Angela Merkel und die Bundesregierung soll unter anderem ein Komplettverbot von PET-Einwegflaschen bis 2025 angestoßen werden – und einzelne Mitarbeiter von SodaStream planen sogar, das Vakuum echter Umweltpolitik mit der Gründung der PFD Partei Plastikfreies Deutschland zu füllen.

Unterstützt wird die Kampagne „Goodbye Plastic Bottles“ auch von SodaStream Umweltbotschafter und Schauspieler Hannes Jaenicke, der das Unternehmen seit Jahren im Kampf gegen die Plastiklobby begleitet. Der Umweltaktivist fordert deshalb auch ein Einschreiten der Politik: „Unser Pfandsystem ist reine Augenwischerei und vom einst formulierten Ziel, die Einwegquote in Deutschland auf 20 Prozent zu reduzieren, sind wir meilenweit entfernt. Im Gegenteil: Mit 55 Prozent ist sie aktuell höher denn je. Wenn Plastikflaschen weltweit verschwinden sollen, muss einer den Anfang machen. Ich unterstütze SodaStream deshalb dabei, mit Deutschland voranzugehen. Trinkwasser ist das meistgeschützte Nahrungsmittel Deutschlands – und mit nur einem Sprudler vermeidet eine Durchschnittsfamilie 2.000 Plastikflaschen im Jahr.“ Informationsarbeit, Liveaktionen in Deutschland und Österreich, Aufklärung in den sozialen Medien – die Kampagne wird auf vielen Ebenen greifen und auch den Gesetzgeber und die Industrie, die am Umweltskandal verdient, nicht verschonen.

Petition für weitreichende PET-Einschränkungen
Eine der ersten Maßnahmen ist eine Petition, die SodaStream Mitarbeiter Martin Plothe jetzt persönlich auf der Mitbestimmungsplattform change.org gestartet hat. Der Forderungskatalog unter dem Aufruf „Befreit Deutschland jetzt von unnötigem Plastikmüll“ richtet sich an Bundesumweltministerin Barbara Hendricks, Bundeskanzlerin Angela Merkel sowie die aktuelle und künftige Regierung der Bundesrepublik und enthält sechs zentrale Forderungen. Darunter die gesonderte Besteuerung von PET-Getränkeflaschen und Plastiktüten, wie man sie auch bei Kraftstoffen kennt, das Erreichen einer Einwegquote von 20 Prozent und ein Werbeverbot für Getränke in Plastik-, insbesondere Einwegflaschen. Ferdinand Barckhahn: „Manchmal müssen harte Wege gegangen werden, um Grenzen zu überwinden. Deshalb müssen diejenigen, die den Müll produzieren, dafür auch entsprechend zur Kasse gebeten werden und für die Schäden aufkommen, die ihre Produkte verursachen – wie bei der Kernenergie.“ Am Ende sollen in Deutschland PET-Einwegflaschen bis 2025 komplett verboten sein.

PFD: Für weniger Flaschen in der Politik
Um dem Wunsch, Deutschland von der Geißel PET-Müll zu befreien, auch politisch eine Stimme zu geben, planen Mitarbeiter von SodaStream und weitere Plastikgegner nun sogar, eine eigene Partei zu gründen. Die PFD – Partei Plastikfreies Deutschland soll unter den Mottos „Für weniger Flaschen in der Politik“ und „Weniger Müll, mehr Zukunft“ die Interessen von Umwelt, Mensch und Tier vertreten und auch das Vakuum füllen, das im Bereich Umwelt im deutschen Parteienspektrum herrscht. Ferdinand Barckhahn: „Das desaströse Abschneiden der Grünen bei den letzten Wahlen zeigt, dass es keine echte grüne Partei mehr gibt, der die Menschen vertrauen. Die Partei Plastikfreies Deutschland würde dem Land wieder eine echte grüne Tagesordnung geben und hoffentlich noch mehr bewusst machen, wie schlimm unser Plastikproblem tatsächlich ist. Und wenn uns Angela Merkel ins Kanzleramt einlädt, würden wir uns Koalitionsgesprächen sicher nicht verwehren.“ Die Beteiligten prüfen aktuell die Voraussetzungen einer Gründung, um möglicherweise sogar noch zur Bundestagswahl am 24. September zugelassen zu werden. Barckhahn weiter: „Und sollten wir am Ende doch eine Regierungsbeteiligung versäumen – wir können auch in der Opposition oder in der außerparlamentarischen Opposition ordentlich Druck auf das Establishment ausüben!“ Die Initiative von Mitarbeitern SodaStreams reiht sich somit in die Serie außergewöhnlicher Aktionen ein, wie zuletzt NanoDrop mit Paris Hilton oder Heavy Bubbles und Walk of Shame mit Game-of-Thrones-Star Thor Björnsson.

Deutschland wird sich verändern
Doch ganz gleich, was die Zukunft bringt. Das Gesicht des Landes wird sich in den nächsten Jahren deutlich verändern. Hannes Jaenicke: „Deutschland ist im Bereich Umweltschutz schon relativ weit – und der Grundkonsens, dass wir die Natur und unsere Ressourcen schützen müssen, ist da. Uns läuft nur die Zeit davon. Wir müssen handeln – und zwar jetzt.“

Helfen Sie mit, dem Plastikirrsinn ein Ende zu bereiten und Deutschland und Österreich plastikfrei werden zu lassen! Jetzt bei der Petition mitmachen!

Weitere Informationen finden Sie außerdem unter www.goodbyeplasticbottles.com

SodaStream® ist eine Marke der SodaStream GmbH mit Sitz in Bad Soden. Sie gehört zur internationalen SodaStream Gruppe. 1994 brachte das Unternehmen den ersten Trinkwassersprudler in Deutschland auf den Markt. Außer im heimischen Markt vertreibt der NASDAQ-notierte Weltmarktführer seine Produkte in 45 weiteren Ländern. Weltweit sprudeln bereits mehr als sieben Millionen Haushalte ihre Getränke mit SodaStream selbst. Jährlich werden mit SodaStream 1,5 Milliarden Liter Trinkwasser zu Hause aufgesprudelt. Dank moderner Wassersprudler mit spülmaschinenfesten Glaskaraffen und vielfältigen Innovationen im Getränkebereich ist SodaStream seit Jahren Marktführer auf seinem Gebiet. Die Produkte wurden bereits vielfach ausgezeichnet, unter anderem durch Stiftung Warentest und Öko-Test. Weitere Informationen stehen unter im Internet unter den Seiten www.sodastream.de und www.facebook.com/SodaStreamDeutschland zur Verfügung.

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Mrz 9 2017

Ökologischer Schulbedarf: Ecodesign statt Plastik.

Heftschoner aus Recyclingpapier. Start-Up bringt umweltfreundliche Neuauflage eines Schreibwarenklassikers auf den Markt und macht Kindern Lust auf „öko“!

Ökologischer Schulbedarf: Ecodesign statt Plastik.

Plastikfreie Heftumschläge aus Papier – umweltfreundlich und schön

[ Freising, 09. 03. 2017] Seit Sommer 2016 vertreibt das deutsche Start-Up minouki Schulheftumschläge aus Recyclingpapier – eine ökologisch sinnvolle und stabile Alternative zu Heftschonern aus Kunststoff, die den Zeitgeist der „no-plastic-waste“- Bewegung treffen. Neuartig ist neben der Umweltfreundlichkeit das trendige Design der Umschläge. Intention der Gründerin ist es, das Thema Umweltschutz dadurch auf positive Weise in die Klassenzimmer zu bringen und Kindern den Plastikverzicht besonders leicht zu machen. Produziert wird ausschließlich regional in Bayern und nach strengen ökologischen Vorgaben.

Jährlich werden in Deutschland rund 200 Millionen Schulhefte verkauft, geschätzte 80 Millionen werden in Plastikumschläge gesteckt, nach einer Gebrauchsdauer von rund einem Jahr entsorgt und durch neue ersetzt. Eine Menge Müll und ein falsches Signal an die Kinder wie Sylvia Manhart fand. Jahrelang hatte sich die dreifache Mutter und studierte Marketingspezialistin über die Plastikheftschoner geärgert, die ihr auch optisch nicht gefielen.

So entstand die Idee Heftschoner zu entwickeln, die Nachhaltigkeit und Design miteinander verbinden würden. Stabiles Recyclingpapier statt Plastik und schöne Muster statt langweiligem Einerlei.

Unter dem Markennamen minouki kam zum Schuljahresbeginn 2016 eine erste gemusterte Kollektion an A4 und A5 Umschlägen auf den Markt, die bewies, dass Schulhefte die sowohl ohne Plastik, als auch ohne Frischfaserpapier auskommen, nicht nur umweltfreundlich sind, sondern auch wunderschön. Schon im Gründungsjahr konnte sich das Start-Up über Berichte in der Presse, Anfragen von Schulen und Händlern und steigende Verkäufe im eigenen online-Shop freuen.

Im Januar 2017 präsentierte sich minouki auf der Frankfurter Leitmesse „Paperworld“ am Stand „Innovation made in Germany“, der vom Bundesministerium für Wirtschaft gefördert wird, einem internationalen Publikum. Die Kollektion umfasst inzwischen 24 Sorten Umschläge im A4 und A5 Format in den Grundfarben, die in der Schule am häufigsten gefordert werden. Neben gemusterten gibt es nun auch (fast) einfarbige Umschläge, mit denen man auch strengeren Farbvorgaben der Lehrkräfte entsprechen kann.

Während die Preise im Gründungsjahr mit einem Preis von 2,40 Euro noch sehr hoch waren, konnte das Start-Up sein erstes Versprechen halten und die Preise deutlich senken. Mit einer UVP von 1,65 Euro für einen A4 Umschlag liegt der Preis zwar nach wie vor über dem eines Plastikumschlags, „doch das sind die Kosten für eine umweltfreundliche und faire Herstellung“ so Manhart. Produziert werden die hochwertigen Hefthüllen regional in Bayern und mit ökologischen Druckfarbe in einer EMAS-zertifizierten Druckerei. Das 250g starke, leicht glänzende Basismaterial ist sogar mit dem Umweltsiegel „Blauer Engel“ ausgezeichnet, da es sich um ein reines Recyclingpapier handelt, welches besonders umweltschonend aufbereitet wird.

„Dass wir uns selbst so strengen Auflagen unterwerfen und ausschließlich in Deutschland produzieren, ist fester Bestandteil der Idee“ erklärt Manhart. „Auch wenn unsere Heftumschläge nicht mit dem Verkaufspreis eines in Fernost produzierten Plastikumschlags konkurrieren können – wir stehen hinter der Idee eines relokalisierten Wirtschaftskreislaufs, hinter der Verpflichtung, die Umwelt zu schonen und dahinter, dass verantwortlich produzierte Dinge ihren Preis haben“.
Auf die Frage wie lange so ein Papierumschlag hält, antwortet Manhart: „Bei normaler Behandlung übersteht der Papierumschlag ein Schuljahr wirklich locker mit Bravour und sieht am Ende keinesfalls schlechter aus als die Plastikvariante. Für immer halten werden sie beide nicht. Der Unterschied ist, dass letzterer mehrere hundert Jahre benötigt, um zu verrotten. Der Papierumschlag wandert ins Altpapier oder sogar auf den Kompost“.

Umschläge können von Endkunden online bestellt werden. Das Start-Up freut sich über Händleranfragen. Schulen erhalten bei Großbestellungen die Hefthüllen schon ab 1,10 Euro.
Heftumschläge aus Recyclingpapier

minouki ist ein Start-Up aus Bayern, das es sich zum Ziel gesetzt hat, einen kleinen Beitrag zur Reduktion von Plastikmüll zu leisten. minouki Heftumschläge aus 100% Recyclingpapier sind die ökologisch sinnvolle und zugleich attraktive Alternative zu den klassischen Plastikumschlägen, die jedes Jahr zum Schuljahresbeginn millionenfach gekauft werden.

Kontakt
minouki – Heftumschläge aus Papier
Sylvia Manhart
Holzgartenstr 4
85354 Freising
081618073682
08161 2429980
info@minouki.com
http://www.minouki.com

Okt 7 2016

Tütenalarm! BG Berlin „löscht“ mit coolen Designs

Bei BG Berlin ist „Eco“ gleich „Öko“ und viel mehr als ein Trend.

Tütenalarm! BG Berlin "löscht" mit coolen Designs

Ecobags von BG Berlin

Die Zahlen zur Umweltverschmutzung durch Plastiktüten sind erschreckend. Laut Umweltbundesamt (Quelle www.duh.de) werden in Deutschland pro Kopf jährlich 76 Plastiktüten verbraucht. Bundesweit bedeutet das 6,1 Milliarden Plastiktüten im Jahr oder 11.700 Tüten pro Minute. Allein in Berlin, so das Umweltbundesamt, werden jährlich 266 Millionen neue Plastiktüten genutzt, die wiederum produzieren 2,3 Kilogramm Verpackungsmüll pro Einwohner. Bei diesen alarmierenden Zahlen aus der Hauptstadt ist es dringend an der Zeit, etwas zu tun und den schwerwiegenden Folgen, die der Wegwerfgedanke auslöst, etwas entgegenzusetzen. Zum einen hat die EU bereits Maßnahmen ergriffen, die den Mitgliedsstaaten vorschreibt, den Verbrauch von Plastiktüten, die dünner als 50 Mikrometer sind, zu reduzieren. BG Berlin unterstützt diese Maßnahmen mit seinen Eco-Bags, die dabei helfen, dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Für BG Berlin ist es eine Herzensangelegenheit, umweltfreundliche Produkte zu entwickeln und somit ihren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Die innovative und stylische Eco-Bag, eine wiederverwertbare Tragetasche im neuen Look, des jungen Trendlabels ist aber viel mehr als „nur öko“, sie ist Lebenseinstellung und Zeitgeist zugleich. Mit der Eco-Bag gibt es endlich ein multifunktionales Produkt, das die Umwelt respektiert und schützt. Und weil Langeweile bei BG Berlin nicht auf dem Plan steht und Funktion groß geschrieben wird, kann man bei seiner Eco-Bag mit wenigen Handgriffen zusätzlich die Form in drei angesagte Shapes verändern: Shopping Bag, Signature Bag oder Tote Bag. Mit der Eco-Bag kann jeder seinen Teil dazu beitragen, unsere Welt ein klein wenig besser zu machen, Nachhaltigkeit im Alltag zu leben und angesagt cool und lässig auf die Straße zu bringen. Lifestyle und Umweltbewusstsein schließen sich schließlich nicht aus.
Zahlreiche der Motive der Eco-Bags finden sich auch in der Urbe Luggage Kollektion des jungen Trendlabels wieder. Diese Motive sind von bekannten Künstlern entwickelt und ziehen sich durch das gesamte Produktsortiment. Doch nicht nur mit den von internationalen Künstlern gestalteten Motiven, sondern auch mit allen anderen Designs gelingt es BG Berlin, eine Brücke zwischen Reise, Mode und urbanem Lifestyle zu schlagen. Abgerundet wird das Sortiment mit Reiseaccessoires wie einem aus speziellem Memory-Schaum gefertigten Reisekissen in unterschiedlichen Farben oder einer Kofferwaage. Für den POS stehen unterschiedliche Displays sowie eine große Auswahl an Bildmaterial und Videos zur Verfügung.

Here at BG Berlin, we do things differently.

We“re not like the rest.

We“re adventurers, fascinated by culture, design and travel. We seek new experiences, finding joy and laughter at every turn.

We have an eye for detail; the small things matter. We love the environment.

We“re an innovative group, where fashion, culture and travel collide to create functional products, which are designed meet the demands of travel and urban life.

We innovate. We Create. We Share.

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Jul 22 2016

17-jähriger gründet Label für nachhaltige Produkte

Plastikmüll in den Weltmeeren ist Startprojekt für Fundraising

17-jähriger gründet Label für nachhaltige Produkte

T-shirts aus recycelten PET Flaschen. (Bildquelle: Fotolia/ekostsov)

Als „Kind der Küste“ ist der 17-jährige an Ost- und Nordsee aufgewachsen – und mit dem zunehmenden Plastikmüll im Meer! Irgendwann beschäftigte er sich zunehmend mit dem Thema und recherchierte in alle Richtungen. Dabei drängte sich das Thema Nachhaltigkeit förmlich auf.

So entstand die Idee zu einer Plattform, die nachhaltige Produkte anbietet und vertreibt. Dabei sollen Produkte zum Zug kommen, die Nachhaltigkeit, Nutzen und Design vereinen. Das typische „Jute statt Plastik“ Image soll so vermieden werden, um die Produkte an neue Zielgruppen heranzuführen.

Doch wie kann ein Teenager diese Aufgabe stemmen? Finn hatte auch hier die passende Idee und stellte sein Projekt auf der Fundraising-Plattform „Startnext“ ein. Dort will er 32.000 € sammeln, um das Portal zu realisieren. Geld wird benötigt für die Programmierung, Akquise von Vertriebspartnern, Werbung etc..

Als Thema für sein Startup hat er hier den Plastikmüll in den Weltmeeren gewählt. Unterstützer erhalten zum Dank ein T-Shirt, in dem drei recycelte PET-Flaschen verarbeitet wurden – eine davon bräuchte bis zu 450 Jahre für die vollständige Zersetzung…

Mehr Informationen unter www.Effective-Art.de

EFFECTIVE ART soll ein Label für nachhaltige und trotzdem stylische Produkte werden. Auf dem Internet-Portal sollen sowohl eigene als auch fremde Produkte angeboten werden. Anbieter entsprechender Artikel sollen die Plattform als Shop-in-Shop Lösung nutzen können.

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Jan 7 2015

Plankton statt Plastik

ArtAid International macht sich stark für eine Zukunft ohne Plastik

Plankton statt Plastik

ArtAid International will neue Wege gehen und die Menschen mit Aktionen und kreativen Ideen sensibilisieren für eine zukunftsfähige Welt. Denn angesichts der vom Menschen verursachten kontinentalen Schäden ist eine Zukunft nicht mehr sicher – dieser Tatsache stehen wir heute gegenüber. Das Meer z.B. ist zur größten Müllhalde der Welt avanciert. In den Ozeanen schwimmen riesige Mengen an Plastikmüll, die wie gigantische Teppiche große Flächen bedecken. Der Abfall sammelt sich wegen der Strömungen an verschiedenen Stellen und ist eine enorme Gefahr für Tiere, die im Wasser leben. Letztlich gefährdet der Kunststoffmüll über die Nahrungskette auch uns Menschen. Krebserkrankungen und viele andere Zellschäden für Tier und Mensch sind die Folge.

ArtAid International will nicht länger tatenlos zusehen, wie der Planet nach und nach durch rücksichtsloses und rein profitorientiertes Verhalten zerstört wird und setzt mit der Aktion ArtAid Ocean „Plankton statt Plastik – Kunstwerke für eine bessere Welt“ ein klares Zeichen, denn die Gründer von ArtAid sind sich einig – so kann es nicht weitergehen. Deswegen soll Ende April ein Trawler-Schiff in See stechen, um den Müll im Meer einzusammeln. Aus diesem Müll erschaffen Künstler dann einzigartige Werke, die weltweit an Kommunen oder Städte verkauft werden sollen, um im öffentlichen Raum als Mahnmal gegen weitere Plastikverschmutzung zu stehen. Der Erlös kommt dem Projekt ArtAid Ocean wieder zugute, um weitere Trawlertouren zu finanzieren. Der überschüssige Müll soll recycelt werden. Ziel ist es jedoch vor allem die Wirtschaft dazu zu motivieren mit anzupacken und gemeinsam mit kreativen Köpfen neue und umweltfreundliche Lösungen in der Verpackungs- und Designindustrie zu entwickeln. Denn das Plastikmüllproblem kann nachhaltig nur gestoppt werden, wenn kein Plastik mehr produziert wird.

Um die Ozeane nachhaltig zu schützen, müssen wir verhindern, dass neuer Plastikmüll in den Ozeanen landet. Aus diesem Grund wird ArtAid International in Zusammenarbeit mit vielen Vereinen, Organisationen und Unternehmen globale Müllsammelaktionen durchführen.
Interessenten und Sponsoren die diese Aktionen unterstützen möchten oder mit durchführen möchten schreiben bitte an Oceant@artaid-international.com.

Weitere Informationen zur Aktion ArtAid Ocean sind zu finden unter
www.facebook.com/groups/ArtAidOcean/
www.artaidocean.com

ArtAid International will neue Wege gehen und die Menschen mit Aktionen und kreativen Ideen sensibilisieren für eine zukunftsfähige Welt. Denn angesichts der vom Menschen verursachten kontinentalen Schäden ist eine Zukunft nicht mehr sicher – dieser Tatsache stehen wir heute gegenüber. Das Meer z.B. ist zur größten Müllhalde der Welt avanciert. In den Ozeanen schwimmen riesige Mengen an Plastikmüll, die wie gigantische Teppiche große Flächen bedecken. Der Abfall sammelt sich wegen der Strömungen an verschiedenen Stellen und ist eine enorme Gefahr für Tiere, die im Wasser leben. Letztlich gefährdet der Kunststoffmüll über die Nahrungskette auch uns Menschen. Krebserkrankungen und viele andere Zellschäden für Tier und Mensch sind die Folge.

Kontakt
ArtAid Ocean
B. T. G. Rühmkorb
Natelsheideweg
30900 Wedemark
05130/6099467
ocean@artaid-international.com
http://www.artaidocean.com

Dez 18 2014

Mit weniger Hotelservice die Weltmeere retten – ostsee resort damp unterstützt OEOO mit Spendenaktion

Mit weniger Hotelservice die Weltmeere retten -   ostsee resort damp unterstützt OEOO mit Spendenaktion

ostsee resort damp unterstützt One Earth – One Ocean e.V. mit pfiffiger Spendenaktion

München 18. Dezember 2014 – Die Verschmutzung der Weltmeere, der Flüsse und Seen durch (Plastik-)Müll ist eine der größten Herausforderungen für die Weltgesellschaft. Und täglich auch an den Ostseestränden zu sehen. Das ostsee resort damp, einer der größten Freizeitanbieter in Schleswig-Holstein mit knapp 2.000 Betten, hat sich deshalb zu einer nachahmenswerten Spendenaktion entschieden. Seit 1. November 2014 spendet das Resort jedes Jahr einen Teil des Geldes, das eingespart wird, wenn Hotelgäste aus Umweltschutzgründen auf den täglichen Zimmerservice verzichten, an unseren Verein. Kurz vor Weihnachten wurde nun bereits der erste Scheck über 1.024 Euro an Günther Bonin, den Gründer der Umweltorganisation, überreicht. Eine kreative Spendenidee, die der Umwelt doppelt dient und hoffentlich bei weiteren Hotels Schule macht.

„Ich helfe mit! Bitte heute keinen Hotelservice“ steht auf den Türanhängern des ostsee resorts damp, gelegen an der schleswig-holsteinischen Ostseeküste zwischen Kiel und Flensburg. Es sind Schilder ähnlich der „Do not disturb!“-Anhänger, wie man sie aus vielen Hotels weltweit kennt. Doch die Idee dahinter ist neu. Für jeden Tag, den die Hotelgäste auf ihre Zimmerreinigung und frische Handtücher verzichten, spendet das Resort im Gegenzug zwei Euro an One Earth – One Ocean e.V.. Das ist bei mehr als 2.000 Betten des Ostseehotels und seinem angeschlossenen Ferienhausgebiet kein Pappenstiel. So ist das ostsee resort damp mit durchschnittlich 360.000 Übernachtungsgästen pro Jahr eine der größten Freizeitdestinationen Schleswig-Holsteins. Das Resort besteht aus dem Ostseehotel und dem Ferienhausgebiet mit zusammen rund 2.000 Betten, dem Congress Centrum, einem Vital Centrum sowie weiteren gastronomischen Betrieben. 2013 feiert der Gesundheits- und Tourismusstandort Damp sein 40-jähriges Bestehen.

„Auf den Weltmeeren schwimmen bereits heute riesige Teppiche aus Plastikmüll“, erklärt Ralf Germer, Geschäftsführer des ostsee resort damp. „Wenn die Verschmutzung im derzeitigen Tempo voranschreitet, sind die Weltmeere in wenigen Jahren vollständig vermüllt. Auf dieses Problem wollen wir aufmerksam machen. Und wir wollen helfen – gemeinsam mit unseren Hotelgästen.“

Die Aktion lief zum 1. November 2014 an und wird vorerst unbefristet sein. Noch vor Weihnachten überreichte das ostsee resort damp nun einen ersten Scheck über 1.024 Euro, um auf die lobenswerte Aktion aufmerksam zu machen. „Wir freuen uns riesig über die kreative Spendenidee des ostsee resorts damp und bedanken uns ganz herzlich“, kommentiert Günther Bonin die Scheckübergabe. „Mit dem Verzicht auf den täglichen Zimmerservice können die Gäste aktiv etwas für die Umwelt tun und lernen dabei auch unsere Organisation kennen.“ In Damp sorgt zwar tägliche Strandpflege für einen sauberen und plastikfreien Strand. Doch landen immer noch jährlich mehrere Millionen Tonnen Müll in den Weltmeeren.

Das Engagement dient der Umwelt doppelt. Zum einen spart das ostsee resort damp damit Trinkwasser, Wasch- und Reinigungsmittel ein, zum anderen kommt so ein durchaus nennenswerter Betrag der guten Sache zugute, nämlich der Bekämpfung des Meeresmülls.
Wenn man bedenkt, dass derzeit keine Urlaubs-Saison ist, sind 1.024 Euro nach knapp sechs Wochen schon ein großer Erfolg. „Wir sind begeistert, wie viele Gäste sich an unserer Aktion beteiligen“, freut sich Germer. „Rund ein Viertel hat bereits im ersten Monat auf den Zimmerservice verzichtet und damit das Projekt unterstützt.“

One Earth – One Ocean e.V.

One Earth – One Ocean e.V. verfolgt mit seiner Idee einer „maritimen Müllabfuhr“ die Vision, mit speziell entwickelten Katamaranen unterschiedlicher Größe den sichtbaren Plastikmüll auf Meeren und Binnengewässern zu entfernen. Der Müll wird dabei in engmaschigen Fangnetzen gesammelt, die unter dem Schiff angebracht sind. Erste Prototypen kleiner Schiffe von etwa vier Metern Länge und zwei Metern Breite für die Reinigung von Binnengewässern namens „Seehamster“ sind bereits im Einsatz. In Kürze wird mit dem Bau der „Seekuh“, eines Prototypen mit einer Größe von ca. 12 x 10 Metern, zur Reinigung von küstennahen Gewässern begonnen. Für seine Vision erhielt Günther Bonin letztes Jahr Europas wichtigsten Umwelt- und Wirtschaftspreis, den GreenTec Award 2013.

Kennen Sie schon unsere Kampagne „The girl that became immortal!“ gegen Meeresmüll? Schauen Sie sich den Film unter www.last4ever.de im Web an! Auf dieser Microsite erfahren Sie auch mehr zum Thema Meeresmüll und was man dagegen tun kann.

One Earth – One Ocean e. V.
Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean (OEOO) mit Sitz in München Garching hat das Ziel, unsere Gewässer vom Plastikmüll zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.
Gründer von One Earth – One Ocean ist Günther Bonin, 56, Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert, z.B. von den drei Millionen Fischern in Europa, gegen Bezahlung. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 800-900 Liter Öl rückgewinnen.
Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Der prominenteste unter ihnen ist Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America“s Cup mitkonstruierte. Hahn unterstützt ebenso wie der renommierte Schiffsbauer Dirk Lindenau OEOO auch bei der Entwicklung und dem Bau der Müllschlucker-Schiffe. Erste Prototypen sind bereits fertiggestellt und im Einsatz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

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One Earth – One Ocean e.V.
Günther Bonin
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85748 Garching bei München
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Jul 17 2014

One Earth – One Ocean e.V. gründet internationale Wissensdatenbank zum Thema Meeresmüll im Web

One Earth - One Ocean e.V. gründet internationale Wissensdatenbank zum Thema Meeresmüll im Web

One Earth – One Ocean e.V. startet eine internationale Wissensdatenbank zum Thema Meeresmüll im Web

München 17. Juli 2014 – Die Verschmutzung der Weltmeere, Flüsse und Seen durch (Plastik-)Müll ist eine der größten Herausforderungen für die Weltgesellschaft und ein Aspekt, der heute zunehmend auch in der Wissenschaft Beachtung findet. Zusammenhänge und Auswirkungen auf Mensch und Tier sind noch kaum umfassend erforscht. Um Wissenschaftlern, Journalisten, Umweltschutzorganisationen und NGOs weltweit die Möglichkeit zu bieten, sich schnell und umfassend über den Forschungsstand zu informieren, hat die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. auf ihrer Website eine umfangreiche Wissensdatenbank zum Thema Meeresmüll aufgebaut. Die Sammlung bietet kostenlosen Zugriff auf mehrere hundert aktuelle wissenschaftliche Studien aus aller Welt und ist ab sofort unter der Webadresse http://www.oneearth-oneocean.com/kb online.

Die gemeinnützige Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. engagiert sich nicht nur für die Umsetzung ihrer Vision einer „maritimen Müllabfuhr“, also der Entfernung des sichtbaren Plastikmülls auf Meeren und Binnengewässern mit speziell entwickelten Katamaranen unterschiedlicher Größe. Denn aktuellen Schätzungen von Wissenschaftlern zufolge treiben in unseren Ozeanen bereits bis zu 150 Millionen Tonnen Plastik, jedes Jahr kommen weitere 6,4 Millionen Tonnen hinzu.

Auch die Erforschung der Auswirkungen des (Plastik-)Mülls auf unser Ökosystem ist einer der Aufgaben des Vereins. Es existieren heute eine Menge wissenschaftlicher Studien weltweit, die unterschiedlichste Aspekte des Problems Meeresmüll in verschiedenen Regionen der Erde beleuchten. One Earth – One Ocean e.V. hat es sich zur Aufgabe gemacht, solche Studien zu sammeln, zu sichten, auf wissenschaftliche Seriosität zu prüfen und in einer zentralen Datenbank im Web zur Verfügung zu stellen. Im Juni ging die „International Marine Litter Knowledge Database“ als erste internationale Wissensdatenbank zum Thema Meeresmüll und Wasserverschmutzung online. Interessierte finden unter der Webadresse http://www.oneearth-oneocean.com/kb eine frei zugängliche Sammlung hunderter aktueller Studien (seit 2009) aus aller Welt zu diesem Themenkomplex. Ein Schlagwort-Katalog erleichtert die Recherche. Der Verein sammelt, prüft und verschlagwortet die meist englischsprachigen wissenschaftlichen Studien.

Aktuelles Beispiel ist das Thema Mikroplastik, das gerade erst in den Köpfen der Menschen ankommt und sich zu einer der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft entwickeln dürfte. Mikroplastik entsteht, wenn der Plastikmüll im Wasser durch Zersetzung und mechanische Einflüsse in kleinste Partikel aufgespalten wird. Diese verteilen sich überall, sinken nach unten und können kaum mehr entfernt werden. Welche konkreten Auswirkungen die kleinsten Plastikpartikel mittel- bis langfristig auf Mensch und Tier haben, ist noch kaum hinreichend erforscht, geschweige denn, dass es tragfähige Lösungen für seine Beseitigung aus den Gewässern gäbe. Doch sicher ist, dass Meerestiere das Plastik für Nahrung halten und daran zugrunde gehen. Über die schleichende Einwirkung auf unsere Nahrungskette bedrohen Plastikbestandteile wie z.B. Weichmacher aber auch uns Menschen.

„Für uns ist diese Wissensdatenbank ein zentrales Instrument, um nicht nur auf die Problematik Meeresmüll aufmerksam zu machen, sondern auch, um Wissenschaftlern, Journalisten, Umweltschutzorganisationen und NGOs weltweit die Möglichkeit zu bieten, sich schnell und umfassend zum Thema zu informieren“, erklärt Günther Bonin, Gründer der Umweltorganisation, den Antrieb zur Umsetzung des Projekts, in das ein hoher Zeitaufwand für Recherche, Konzeption und Umsetzung geflossen ist. „Natürlich lebt solch eine Datenbank von Ihrer Aktualität und Vollständigkeit. Wir sind deshalb dankbar für jeden Hinweis zu neuen Studien und Untersuchungen weltweit. Zudem sind wir für unsere Arbeit natürlich auch auf finanzielle Unterstützung angewiesen, denn für dieses Projekt fallen Kosten von ca. 12.000,00 EUR jährlich an.“

One Earth – One Ocean e.V.

One Earth – One Ocean e.V. verfolgt mit seiner Idee einer „maritimen Müllabfuhr“ die Vision, mit speziell entwickelten Katamaranen unterschiedlicher Größe den sichtbaren Plastikmüll auf Meeren und Binnengewässern zu entfernen. Der Müll wird dabei in engmaschigen Fangnetzen gesammelt, die unter dem Schiff angebracht sind. Erste Prototypen kleiner Schiffe von etwa vier Metern Länge und zwei Metern Breite für die Reinigung von Binnengewässern namens „Seehamster“ sind bereits im Einsatz. In Kürze wird mit dem Bau der „Seekuh“, eines Prototypen mit einer Größe von ca. 12 x 10 Metern, zur Reinigung von küstennahen Gewässern begonnen. Für seine Vision erhielt Günther Bonin letztes Jahr Europas wichtigsten Umwelt- und Wirtschaftspreis, den GreenTec Award 2013.

Kennen Sie schon unsere Kampagne „The girl that became immortal!“ gegen Meeresmüll? Schauen Sie sich den Film unter www.last4ever.de im Web an! Auf dieser Microsite erfahren Sie auch mehr zum Thema Meeresmüll und was man dagegen tun kann.
Bildquelle:kein externes Copyright

One Earth – One Ocean e. V.
Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean (OEOO) mit Sitz in München Garching hat das Ziel, unsere Gewässer vom Plastikmüll zu befreien. Bereits heute schwimmen auf den Weltmeeren riesige Teppiche aus Plastikmüll, der größte davon im Pazifik ist so groß wie Mitteleuropa, d.h. wie Deutschland, Österreich, Schweiz, Polen, Luxemburg, Ungarn und Tschechien zusammen. Schreitet die Verschmutzung im derzeitigen Tempo weiter voran, werden die Meere in wenigen Jahren vollständig vermüllt sein.
Gründer von One Earth – One Ocean ist Günther Bonin, 56, Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert, z.B. von den drei Millionen Fischern in Europa, gegen Bezahlung. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 800-900 Liter Öl rückgewinnen.
Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Der prominenteste unter ihnen ist Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America“s Cup mitkonstruierte. Hahn unterstützt ebenso wie der renommierte Schiffsbauer Dirk Lindenau OEOO auch bei der Entwicklung und dem Bau der Müllschlucker-Schiffe. Erste Prototypen sind bereits fertiggestellt und im Einsatz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

One Earth – One Ocean e.V.
Günther Bonin
LIchtenbergstr. 8
85748 Garching bei München
089-5484 2361
info@oneearth-oneocean.de
http://www.oneearth-oneocean.de

Grüne Welle Kommunikation
Frank Brodmerkel
Notburgastr. 3
80639 München
089-17876165
kontakt@gruenewellepr.de
http://www.gruenewellepr.de

Apr 10 2014

Müll ist unsterblich – Viral Video gegen Meeresverschmutzung

Über 150 Millionen Tonnen Plastikmüll treiben auf den Weltmeeren. Um auf diese Umweltproblematik und die unmittelbaren Konsequenzen von selbst verursachten Plastikmüll hinzuweisen, hat die Münchner Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V. ein ebenso unterhaltsames wie eindringliches Viral Video produziert. Unter last4ever.de findet man Hintergrundinformationen und die Möglichkeit zu spenden

Müll ist unsterblich - Viral Video gegen Meeresverschmutzung

last4ever.de – One Earth-One Ocean e.V.

Berlin, 10.04.2014. Um den direkten Zusammenhang zwischen jeder arglos weggeworfenen Plastikflasche und den daraus resultierenden Umweltproblemen herzustellen sowie auf die unmittelbare Verantwortung jedes einzelnen Menschen hinzuweisen, hat One Earth – One Ocean e.V. ein Viral Video und die Microsite last4ever.de ins Leben gerufen. Die Idee und Umsetzung der Kampagne stammt von der internationalen Werbeagentur Publicis, deren Münchner Dependance sich mit vollem Einsatz und viel Kreativität dem Projekt gewidmet hat. Das von der Berliner Produktionsfirma Playmedia – als Experten für Aktionen mit versteckter Kamera – in Südafrika gedrehtes Viral Video , verdeutlicht auf eindringliche Art welche Konsequenzen jedes weggeworfene und damit nicht recycelte Stück Plastik für die Weltmeere hat. Um den überraschenden Aufmarsch am Strand innerhalb kurzer Zeit zu realisieren, waren im Hintergrund über 100 Dekorateure, Grafiker, Kreative und Künstler involviert. Nicht zuletzt sorgte eine große Marching Band am Strand für die notwendige Aufmerksamkeit.

Auf ironische Weise wird so die Unsterblichkeit von Plastikmüll zelebriert und die Verursacher feierlich für Ihren Beitrag zur dauerhaften Umweltverschmutzung „geehrt“. In dem Viral Video geht es One Earth – One Ocean e.V. aber nicht um die Anklage und Bloßstellung der vermeintlichen Umweltverschmutzer, sondern die Schärfung des Bewusstseins für die ökologischen Konsequenzen ihres Handelns. Gleichzeitig soll die Öffentlichkeit aufgeweckt sowie gemeinsame und zukunftsweisende Lösungen aufgezeigt werden. One Earth – One Ocean e.V. verfolgt hierbei die Idee einer „maritimen Müllabfuhr“. Mit speziell entwickelten Katamaranen unterschiedlicher Größe und engmaschigen Fangnetzten soll der sichtbare Plastikmüll auf den Meeren und Binnengewässern entfernt werden. Für seine Vision erhielt der Gründer Günther Bonin im letzten Jahr bereits Europas wichtigsten Umwelt- und Wirtschaftspreis, den GreenTec Award 2013.

Unter last4ever.de hat jeder die Möglichkeit, die gute Sache von One Earth – One Ocean e.V. mit einer Spende per Paypal-Button aktiv zu unterstützen. Durch ein professionelles Video Seeding der Social Media Agentur dot-gruppe aus Berlin sowie die konsequente Umsetzung der Kampagne auf Englisch, wird dafür gesorgt, dass die Aktion bei einer großen Anzahl von Menschen weltweit Gehör findet.
Bildquelle:kein externes Copyright

Die dot-gruppe ist ein führendes Unternehmen im Bereich Social Media- und Viral Marketing und seit über 10 Jahren am Markt. Das Leistungsspektrum reicht dabei von der Viral Video Produktion, dem Video Seeding und YouTube Promotion über Guerilla Marketing bis zu hin zu Social Media- und Blog Marketing. Zu den Kunden der dot-gruppe gehören international bekannte Marken aus den Bereichen Konsumgüter, Tourismus und Charity. Kampagnen der dot-gruppe wurden beim Cannes International Advertising Festival und beim New York Advertising Festival nominiert.

dot-gruppe
Benjamin Müller
Erkelenzdamm 59/61
10999 Berlin
0304677660
pr@dot-gruppe.com
http://www.dot-gruppe.com

Okt 15 2013

One Earth – One Ocean erforscht mit Kooperationspartnern den Anteil von Mikroplastik in Gewässern

Wasserverschmutzung durch Mikroplastikpartikel

One Earth - One Ocean erforscht mit Kooperationspartnern den Anteil von Mikroplastik in Gewässern

Containerschiff der Oldenburg-Portugiesischen Dampfschiffs-Rhederei (OPDR)

München 15.10.13 – Die Verschmutzung der Weltmeere, Flüsse und Seen ist eine der größten Herausforderungen für unsere Gesellschaft. Die Umweltorganisation One Earth – One Ocean e.V., die sich die Reinigung der globalen Gewässer vom Plastikmüll auf ihre Fahnen geschrieben hat und dafür kürzlich mit dem renommierten GreenTec Award 2013 ausgezeichnet wurde, verfolgt auch wissenschaftliches Interesse. So kooperiert der Verein seit Anfang des Jahres mit der traditionsreichen Container-Linienreederei OPDR aus Hamburg sowie dem Biologen Prof. Dr. Christian Laforsch von der Universität Bayreuth, um in Wasserproben den Anteil an Plastikpartikeln in Flüssen und Ozeanen untersuchen zu lassen.

Aktuellen Schätzungen von Wissenschaftlern zufolge treiben in unseren Ozeanen bereits bis zu 150 Millionen Tonnen Plastik, jedes Jahr kommen weitere 6,4 Millionen Tonnen hinzu. Plastikmüll im Meer verschwindet nicht einfach, sondern ist sehr haltbar und wird durch Zersetzung und mechanische Einflüsse in kleinste Partikel aufgespalten, die sich überall verteilen und kaum mehr entfernt werden können. Meerestiere halten das Plastik für Nahrung und gehen daran zugrunde. Und über die schleichende Einwirkung auf die Nahrungskette bedrohen Plastikbestandteile (z.B. Weichmacher) auch uns Menschen.

One Earth – One Ocean e.V. verfolgt mit seiner Idee einer „maritimen Müllabfuhr“ die Vision, mit speziell entwickelten Katamaranen unterschiedlicher Größe den sichtbaren Plastikmüll auf Meeren und Binnengewässern zu entfernen. Der Müll wird dabei in engmaschigen Fangnetzen gesammelt, die unter dem Schiff angebracht sind. Erste Prototypen kleiner Schiffe von etwa vier Metern Länge und zwei Metern Breite für die Reinigung von Binnengewässern namens „Seehamster“ sind bereits im Einsatz. In Kürze soll mit dem Bau der „Seekuh“, eines Prototypen mit einer Größe von ca. 12 x 10 Metern, zur Reinigung von küstennahen Gewässern begonnen werden. Für seine Vision erhielt der Gründer Günther Bonin Ende August auch Europas wichtigsten Umwelt- und Wirtschaftspreis, den GreenTec Award 2013.

Problem des Mikroplastiks in Gewässern

Dagegen sind die mittel- bis langfristigen Auswirkungen des Mikroplastiks auf Mensch und Tier noch gar nicht hinreichend erforscht, geschweige denn, dass es tragfähige Lösungen für seine Beseitigung aus den Gewässern gäbe. Deshalb engagiert sich der gemeinnützige Verein One Earth – One Ocean e.V. auch für die Erforschung von Mikroplastik. Zu diesem Zweck hat Günther Bonin zwei Kooperationen angestoßen. Zum einen mit der Hamburger Container-Linienreederei OPDR, die mit ihren Schiffen feste Routen zwischen Nordeuropa und Afrika befährt, die regelmäßig Wasserproben der Elbe in Hamburg, der Nordsee, des Atlantiks und des Mittelmeers nehmen. „Wir freuen uns sehr, dass die Reederei OPDR unsere Aktion aktiv unterstützt. Ein gutes Beispiel dafür, wie die Hochseeschifffahrt aktiv in das Forschungsprojekt eingebunden werden kann“, erklärt Günther Bonin, Gründer des Vereins One Earth – One Ocean e.V., die Kooperation. „Wir würden uns freuen, wenn weitere Reedereien mitmachten, um langfristig weltweit ein Bild des Verschmutzungsgrades der Gewässer zu erhalten.“

Diese Wasserproben werden dann durch den wissenschaftlichen Kooperationspartner, den Lehrstuhl für Tierökologie I, Fachgruppe Biologie, Fakultät für Biologie, Chemie und Geowissenschaften an der Universität Bayreuth wissenschaftlich ausgewertet. Deren Leiter, Prof. Dr. Christian Laforsch, hat seinen Forschungsschwerpunkt im Bereich der Zoologie und Evolutionsökologie, d.h. er untersucht, wie sich Organismen an veränderte Umweltbedingungen anpassen. Kürzlich hat er von sich Reden gemacht, als er den Anteil an Mikroplastik im Gardasee analysierte.

Auf Seiten von One Earth – One Ocean wird das Projekt betreut durch den Mikrobiologen Dr. Rüdiger Stöhr. Als Referendar an der Elly-Heuss-Knapp-Schule Neumünster (EHKS) unterrichtet Herr Dr. Stöhr Biotechnologie. Im Rahmen eines Schülerprojekts werden die Wasserproben der Reederei für die wissenschaftliche Analyse vorbereitet. Die Schiffsbesatzungen der OPDR nahmen bereits mehrere Wasser-Probereihen, die derzeit in Bayreuth am Institut von Prof. Dr. Christian Laforsch wissenschaftlich ausgewertet werden. Erste Ergebnisse werden in den nächsten Wochen erwartet.

„Für uns ist die Erforschung des Problems Mikroplastik von zentraler Bedeutung“, kommentiert Bonin. „Die Ergebnisse sollen dazu beitragen, die Größenordnung des Problems seriös einzuschätzen und so die Dringlichkeit von Lösungswegen national und international einzufordern. Hier leisten wir gerne unseren Beitrag.“

Spendenkonto

Naturlich freuen wir uns – gerade fur die Finanzierung der Planung und des Baus der ersten „Seekuh“ – uber jede finanzielle Unterstutzung und bedanken uns ganz herzlich! Spendenquttungen stellen wir Ihnen gerne ab einer Hohe von 100 EUR aus, darunter gilt Ihr Kontoauszug als Spendenbescheinigung.

One Earth – One Ocean e.V.
Konto: 4110870
BLZ: 70163370
Volksbank Raiffeisenbank Furstenfeldbruck

Bildrechte: OPDR

One Earth – One Ocean e. V.
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Gründer von One Earth – One Ocean ist Günther Bonin, 56, Inhaber einer IT-Firma und passionierter Segler. Seine Vision der „maritimen Müllabfuhr“ gliedert sich in mehrere Stufen: In einem ersten Schritt wird der Plastikmüll mit speziell von ihm entwickelten Geräten auf den Meeren eingesammelt, sortiert und zerkleinert, z.B. von den drei Millionen Fischern in Europa, gegen Bezahlung. Trennung und Recycling des Mülls erfolgt an Land. In einer späteren Phase soll das gesammelte Plastik direkt an Bord von Tankern in Öl rückverwandelt werden. Aus einer Tonne Plastik lassen sich ca. 800-900 Liter Öl rückgewinnen.
Was wie die Utopie eines Idealisten klingt, nimmt mittlerweile konkrete Formen an. Mehr als 100 Unternehmen und Privatpersonen unterstützen das Projekt in unterschiedlicher Weise. Der prominenteste unter ihnen ist Thomas Hahn, der bei BMW Oracle das Siegerschiff des America“s Cup mitkonstruierte. Hahn unterstützt ebenso wie der renommierte Schiffsbauer Dirk Lindenau OEOO auch bei der Entwicklung und dem Bau der Müllschlucker-Schiffe. Erste Prototypen sind bereits fertiggestellt und im Einsatz.
Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.oneearth-oneocean.com oder auf der Facebook-Seite unter https://www.facebook.com/pages/One-Earth-One-Ocean/163573257046660

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Sep 26 2013

Ministerialrat segnet Anlagebetrug ab?

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

Öko-Energie Umweltfonds 1 – ÖL aus Plastikmüll
Ende 2009 begann die Realisierung einer besonders nachhaltigen Idee, nämlich aus Kunststoffmüll hochwertiges Produktöl zu recyceln. Neue Gesetze im Umweltbereich und veränderte Parameter bei der Umsetzung des Vorhabens führten zur Entscheidung, das Projekt anzupassen – das Projekt ist zukunftssicher. weil der Betrieb unabhängig … Lesen Sie weiter im Foru

Ministerialrat segnet Anlagebetrug ab?
Eine Gruppe von Finanzjongleuren versprach ihren Kunden fantastische Renditen. Ein Ministerialrat verlieh dem Treiben eine seriöse Note. Die Lösung: „todsichere Investments“ in Stiftungen und Programme. Heute geben die meisten Opfer zu, die Unterlagen gar nicht genau gelesen zu haben. Im Vertrauen auf die Zuverlässigkeit … Lesen Sie weiter im Foru

Wenn die Bausparkasse ihren Vertrag kündigt
Sechs Prozent Rendite für Bausparer mit Altverträgen. Bausparkassen ziehen die Reißleine und treiben ihre treuen, aber teuren Kunden aus ihren Verträgen. Nicht immer sind die Kündigungen … Lesen Sie weiter im Forum

Vorsicht wenn Sie ihr Konto zur Verfügung stellen
Haftung für „vermietetes“ Girokonto bei Geldwäsche-Straftaten – Phishing. Um seine Identität zu verbergen, nutzt der Täter als Empfangskonto zumeist nicht sein eigenes, sondern das Konto eines Dritten, den er zuvor als sog. Finanzagent rekrutiert hat. Geld abzuheben und als Barüberweisung ins Ausland … Lesen Sie weiter im Forum

Suche nach Steuersündern – Schwarzgeld in Luxemburg
Vor nicht allzu langer Zeit konnte man sein Schwarzgeld in aller Ruhe nach Luxemburg oder in die Schweiz bringen und darauf vertrauen, dass der deutsche Fiskus davon nichts erfährt. In Luxemburg wird Ende 2014 das Bankgeheimnis fallen. Betroffene sollten so schnell wie möglich handeln. Wer Schwarzgeld … Lesen Sie weiter im Forum

Countdown-Auktionen im Internet
Der VGH hat enschieden, dass Countdown-Auktionen im Internet unzulässige Glücksspiele sind. Gegenstand der Verfahrens war eine Geschäftsmodell, wo mit Abgabe eines zuvor entgeltlich erworbenen Gebotsrechts der Gebotspreis um 0,01 EUR erhöht und zugleich die Dauer der Auktion um … Lesen Sie weiter im Forum

Sie können Ihr Mailpostfach nicht abrufen? Schadensersatz fordern
Das Oberlandesgericht hat eine Entscheidung getroffen, die aufhorchen lässt: Jemand konnte bei seinem Mailanbieter ganze 7 Tage seine Mails nicht abrufen. Der Grund: technische Gründe. Während dieser Zeit erhielt der Betroffene und spätere Kläger eine Mail, mit der ein vorher abgesprochener Vertrag … Lesen Sie weiter im Foru

Rundum-Service für Gold – Wohlfühlpaket für Gold-Anleger
Kaufen, transportieren, lagern – und auf Wunsch ein Schleifchen drum. Ein paar Unternehmer bieten in New York neuerdings einen Rundum-Service für Leute, die Gold kaufen und ganz sicher haben wollen. Und erfüllen auch ungewöhnliche Wünsche. In dem Tresorraum liegt das sauber gestapelte Gold auf … Lesen Sie weiter im Forum

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