Posts Tagged Policy

Dez 3 2013

TecHarbor B.V. und White Cyber Knight (WCK) arbeiten Hand in Hand

Schlagkräftiges Team beim Risikomanagement: TecHarbor B.V. und WCK Ltd. machen Risiken für Unternehmen und deren Führungskräfte ab sofort gemeinsam sichtbar.

Rotterdam, 03.12.2013 – Techarbor B.V. und WCK Ltd. haben eine Übereinkunft zur Zusammenarbeit unterzeichnet, um die Risiko- und Compliancelösungen von WCK europäischen Unternehmen zugänglich zu machen.

Der stark gewachsene Einfluss auf Finanzen und Reputation durch Cyber-Attacken ist für Unternehmen Grund genug, ihr Risiko-Management dahingehend zu optimieren, dass sie die Auswirkungen dieser Risiken auf den Geschäftsbetrieb jederzeit nachvollziehen können. Führungskräfte und Vorstand benötigen ein umfassendes Bild aller Risiken in einer verständlichen Sprache, damit sie rechtzeitig wirksame Maßnahmen zum Reduzieren dieser Risiken einleiten können.

Die GRC (Governance, Risc, Compliance)-Software von WCK nimmt sich sämtlicher Herausforderungen rund ums Risikomanagement an. Dazu gehören die Bereiche Sicherheit, IT, Schutz von physischer und kritischer Infrastruktur. Bob Jutte, Executive Risk Management Consultant bei TecHarbor, sagt: „Obwohl die Relevanz des Risikomanagements steigt, ist die Qualität der vorhandenen Werkzeuge noch sehr niedrig. Und das, obwohl sie dem betroffenen Unternehmen als erste Verteidigungsmaßnahme dienen sollen. WCK löst das Problem mit seinem einmaligen Risiko-Management-Tool. Es integriert IT-Sicherheit sowie operative Stellschrauben, die sich von Compliance-Standards und Risiko-Analysen ableiten, in ein Dashboard. Dieses steht jedem Verantwortlichen einzeln zur Verfügung.“

Da TecHarbor Risikomanagement als Mittel zum Voranbringen des Geschäfts sieht, hat WCK in TecHarbor einen Partner gefunden, der die geschäftlichen Bedürfnisse von Unternehmen versteht.

Aufgrund jahrelanger Erfahrung weiß Eyal Adar, Gründer und CEO von WCK, „dass die Unternehmensführung nur dann Budgets bewilligt, wenn sich technische Details und Erkenntnisse in geschäftliche Konsequenzen übersetzen lassen. WCK bietet hierzu eine verständliche Sprache, um diese Kommunikation zu ermöglichen. Wie freuen uns sehr über die Zusammenarbeit mit TecHarbor, da das Team dort einen fruchtbaren Dialog zwischen geschäftlicher Seite, IT und Sicherheitsmanagement in europäischen Unternehmen initiieren kann.“

Um WCK in Europa den bestmöglichen Start zu ermöglichen, wird TecHarbor eng mit verlässlichen Beratungsunternehmen arbeiten, die ihre Kunden unterstützen beim Verstehen, Bewerten und dem Umgang mit Risiken und deren Auswirkung auf den Geschäftserfolg.

Über WKC Ltd.
WCK unterstützt Organisationen spürbar beim Verbessern von Programmen zum Risiko Management und der Compliance sowie beim Erzielen eines raschen Return on Investments. WCK ist der weltweit agierender Lieferant einer neuartigen Softwarelösung für GRC und Sicherheitsinformationen, die insbesondere für Branchen wie Finanzen, Energie und Versorgung, Biowissenschaften, Telekommunikation, Produktion und Behörden.
WCK hat Niederlassungen in in Israel (R&D HQ), Deutschland und Italien sowie ein weltweites Netzwerk aus Partnern und Kunden.

TecHarbor B.V. vereint Wissen und Erfahrung mit hochentwickelten Sicherheitssoftware-Lösungen, um den aktuellen digitalen Bedrohungen und Herausforderungen zu begegnen.
Wir bereiten neuen und bewährten Technologien den Weg in europäische Märkte, damit deren Entwickler nachhaltigen Geschäftserfolg erzielen können.

Kontakt
TecHarbor B.V.
Jürgen Schulze
Bgm.-Pantele-Str. 8
86923 Finning
08806-95441
press@techarbor.com
http://techarbor.com

Pressekontakt:
TecHarbor
Jürgen Schulze
Bgm.-Pantele-Str. 8
86923 Finning
0151-23501416
press@techarbor.com
http://techarbor.com/contact/

Jul 22 2013

Mehr als 40 Prozent der deutschen Unternehmen setzen sich Risiken durch BYOD aus

Studie von Acronis® findet heraus, dass Unternehmen mit Richtlinien zu BYOD, einfachen Sicherheitsmaßnahmen und Mitarbeiterschulungen zu nachlässig umgehen

Mehr als 40 Prozent der deutschen Unternehmen setzen sich Risiken durch BYOD aus

Infografik BYOD-Sicherheit

München, 17. Juli 2013 – Eine aktuelle Studie von Acronis und dem Ponemon Institute zeigt, dass viele mittlere und große Unternehmen ihre kritischen Daten Risiken aussetzen, weil sie keine Richtlinien für „Bring your own device“ (BYOD) aufgestellt haben. Angesichts des nachlässigen Umgangs mit einfachen Sicherheitsmaßnahmen und mangelnder Trainingsangebote zum Thema BYOD setzen Unternehmen ihre sensiblen Daten einem hohen Risiko aus, wie beispielsweise durch Diebstahl, Korruption, Hackerangriffe und Malware.

An der Studie „Acronis 2013 Data Protection Trends Research“ beteiligten sich weltweit über 4.300 IT-Profis, darunter fast 650 Teilnehmer aus Deutschland. Hier die wichtigsten Ergebnisse:

1. Massive Sicherheitslücken beim Thema Richtlinien zu BYOD
– Mehr als 40 Prozent (44%) der deutschen Unternehmen verfügen über keine Richtlinie zur Nutzung privater Geräte. Von den übrigen 56 Prozent, die eine Richtlinie besitzen, machen 10 Prozent der Unternehmen Ausnahmen für das Management, das in der Regel auf die sensibelsten Daten zugreift. Daher laufen Unternehmen zunehmend Gefahr Daten zu verlieren oder bekommen Schwierigkeiten mit der Einhaltung ihrer Compliance-Richtlinien. Die Studie von Acronis ergab, dass international im Durchschnitt fast 60 Prozent der Unternehmen keine solche Richtlinie nutzen, in Frankreich liegt die Zahl sogar bei 70 Prozent.
– Viele Unternehmen versuchen BYOD ganz zu unterbinden: Fast 30 Prozent (29%) verbieten den Zugriff von privaten Geräten auf das Unternehmensnetzwerk. Diese Einstellung ist in allen untersuchten Ländern ähnlich verbreitet.
– Große Lücken klaffen in Sachen Training: 81 Prozent der deutschen und fast 80 Prozent der internationalen Mitarbeiter werden von Ihren Arbeitgebern über die Risiken von BYOD für die Datensicherheit nicht ausreichend informiert.

2. Einfachste Sicherheitsmaßnahmen werden vernachlässigt
– Nur jedes dritte Unternehmen in Deutschland (35%) fordert für beruflich genutzte private Geräte Kennwörter oder Tastensperren.
– Auch in Sachen Fernlöschen gibt es Nachholbedarf: Nur 30 Prozent nutzt diese Funktion wenn Mitarbeiter das Unternehmen verlassen und vermindert damit das Risiko eines Datenlecks drastisch. Im internationalen Vergleich ist diese Zahl noch geringer.

3. Unternehmen unterschätzen die Risiken öffentlicher Clouds
– Unternehmensdaten werden heutzutage häufig über Public Cloud-Lösungen von Anbietern wie beispielsweise DropBox ausgetauscht. Fast jedes zweite deutsche Unternehmen (49%) besitzt für die Nutzung öffentlicher Clouds aber keine Richtlinie. International betrifft das im Durchschnitt sogar mehr als zwei Drittel der Unternehmen (67%).
– 76 Prozent der deutschen Unternehmen hinken auch beim Training im Umgang mit Public Clouds hinterher und liegen damit nahe am internationalen Durchschnitt (80%).

4. Unternehmen fürchten die Integration von Apple® Macs in ihr Sicherheitskonzept
– 69 Prozent der deutschen Unternehmen unterstützen heute schon Macs® oder planen, dies innerhalb der nächsten 12 Monate zu tun. International liegt diese Zahl mit 65 Prozent ähnlich.
– Laut einem Drittel der Unternehmen (36%) sind Kompatibilität und Interoperabilität mit der Unternehmens-IT Hürden für die Integration. Knapp die Hälfte der deutschen Befragten sieht auch Schwierigkeiten in der Sicherheit (45%) sowie bei der Sicherung von Daten (47%) bei Macs in windowsbasierten IT-Umgebungen.

„Private Geräte haben auf positive Weise dauerhaft unseren Arbeitsplatz verändert. Dies gilt vor allem für die Art, wie Mitarbeiter standortübergreifend zusammenarbeiten und wie sie mit Unternehmensdaten interagieren“, kommentiert Sandra Adelberger, Director Product Management EMEA bei Acronis. „BYOD ist eine große Chance für Unternehmen, aber unsere Studie hat gezeigt, dass viele Unternehmen die Gefahren, die mit BYOD einhergehen, unterschätzen und geeignete Maßnahmen vernachlässigen. Dabei können sie durch Richtlinien und geeigneten Softwarelösungen, die den Datenfluss zwischen mehreren Geräten und Umgebungen verwalten, sicheres BYOD ermöglichen.“

Acronis empfiehlt Unternehmen, die die Vorteile von BYOD nutzen wollen, ohne zugleich Sicherheitslücken, Datenverluste und Richtlinienverstöße in Kauf zu nehmen, einige grundlegende Maßnahmen:
– Mitarbeiter sollten im sicheren Umgang mit BYOD-Praktiken geschult werden
– Die Nutzung privater Geräte und der öffentichen Cloud sollte kontrolliert und verwaltet werden
– Unternehmen sollten Lösungen für Datensicherheit implementieren, um Datenverlust zu verhindern

Die Studie „Acronis 2013 Data Protection Trends Research“ wurde vom Ponemon Institute im März und April 2013 in acht Ländern durchgeführt. Insgesamt wurden 4.373 IT-Mitarbeiter in mittleren bis großen Unternehmen unterschiedlichster Branchen befragt. Zu den Ergebnissen hat Acronis ein E-Book erstellt, das unter http://promo.acronis.com/CEE-DE-DRI_BYOD_Guide.html kostenlos zur Verfügung steht.

Weitere Informationen zu den Mobility-Lösungen von Acronis erhalten Sie unter: http://www.acronis.de/enterprise/products/mobilecho/

###

Acronis® ist ein eingetragenes Markenzeichen der Acronis International GmbH in den USA und/oder anderen Ländern. Apple® und Mac® sind eingetragene Markenzeichen von Apple Inc. in den USA und/oder anderen Ländern. Alle anderen genannten Marken und Namen können Markenzeichen ihres jeweiligen Unternehmens sein.

Bildrechte: Acronis

Acronis ist ein führender Hersteller von Lösungen der nächsten Generation für Datenverfügbarkeit, -zugriff und -sicherheit, mit denen die heutigen komplexen IT-Umgebungen vereinfacht werden. Die Technologie von Acronis ermöglicht Unternehmen jeder Größe, den Anspruch von Anwendern nach Datenzugriff jederzeit und überall zu realisieren. Sie reduziert das Risiko, wertvolle Unternehmensdaten zu verlieren und hilft, Kosten für Verwaltung und Speicherung unter Kontrolle zu halten. Acronis verfügt über bewährte Technologien für Datenmigration und Disaster Recovery für physische, virtuelle sowie Cloud-Umgebungen einerseits und über sichere Lösungen für File-Sharing und Synchronisation andererseits, unabhängig von Typ oder Plattform. Damit bietet Acronis Unternehmen, neue strategische Möglichkeiten in der IT wie BYOD und die Einbindung von Macs in Unternehmen zu verwirklichen. Weitere Informationen stehen unter www.acronis.de zur Verfügung. Folgen Sie Acronis auf Twitter http://twitter.com/acronis_de und Facebook http://www.facebook.com/acronis.germany

Kontakt
Acronis Germany GmbH
Julia Zeisberger
Landsberger Str. 110
80339 München
+49 89-6137284-258
julia.zeisberger@acronis.com
http://www.acronis.de

Pressekontakt:
TouchdownPR
Freddy Staudt
Friedenstr. 27
82178 Puchheim
+49 89 21552278
deutschland@touchdownpr.com
http://www.touchdownpr.com

Jun 3 2013

Hertie School of Governance verabschiedet siebten Master of Public Policy- Jahrgang / GIZ-Vorstandssprecherin Tanja Gönner lobt Zusammenarbeit

Hertie School of Governance verabschiedet siebten Master of Public Policy- Jahrgang / GIZ-Vorstandssprecherin Tanja Gönner lobt Zusammenarbeit

(ddp direct) Berlin, 31. Mai 2013 – Mit der Verleihung des Studienabschlusses „Master of Public Policy“ (MPP) an 110 Absolventen aus 33 Ländern geht für die Hertie School of Governance ein erfolgreiches Studienjahr zu Ende. „Unser bislang größter Absolventenjahrgang zeigt, dass die Anziehungskraft der Hertie School für herausragende Studierende aus der ganzen Welt, aber gerade auch aus Deutschland, weiter gewachsen ist“, erklärt Dekan Prof. Dr. Helmut K. Anheier. So hat laut der aktuellen Statistik der Studienstiftung des deutschen Volkes die Hertie School unter allen deutschen Hochschulen den zweithöchsten Anteil an Stipendiaten. Auch die Anzahl der Studierenden, die einen Doppelabschluss an der Columbia-Universität, der London School of Economics, der Sciences Po in Paris oder einer der anderen Partnerhochschulen der Hertie School erworben haben, ist mit 23 Prozent so hoch wie noch nie.

Ehrengast der diesjährigen Graduierungsfeier ist Tanja Gönner, Vorstandssprecherin der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ). Sie betonte in ihrer Rede vor rund 550 Gästen die hohe Bedeutung, die die akademische Ausbildung von verantwortungsbewussten, grenzübergreifend denkenden Nachwuchsführungskräften für ihr Unternehmen hat: „Wir glauben fest daran, dass soziale Verantwortung, ökologisches Gleichgewicht, politische Beteiligung und wirtschaftliche Leistung die Schlüssel dafür sind, künftigen Generationen ein Leben in Sicherheit und Würde zu garantieren. Auch in Zukunft freue ich mich auf die erfolgreiche Zusammenarbeit unserer beiden Institutionen.“ Die GIZ war eine der ersten Partnerinstitutionen der Hertie School. Seit 2007 haben 80 Studierende dort ein Praktikum oder ein „Professionelles Jahr“ absolviert. Nicht wenige sind heute beruflich bei der GIZ tätig. Sie gehören zu dem Drittel der MPP-Absolventen, die nach dem Abschluss eine Karriere im öffentlichen Sektor oder internationalen Organisationen beginnen. Die übrigen gehen je zur Hälfte in die Privatwirtschaft sowie in den zivilgesellschaftlichen Sektor, Think Tanks und die Wissenschaft.

Diskussionen mit Norbert Lammert, Peter Altmaier, Felipe Gonzales, Avi Primor
Zur Ausbildung an der Hertie School gehört die intensive ? auch außercurriculare ? Beschäftigung mit aktuellen Governance-Fragen: Im zurückliegenden Studienjahr standen Umwelt, Energie und Infrastruktur im Fokus der Debatte an der Berliner Hochschule. So diskutierten Bundesminister Peter Altmaier und Ministerpräsident Winfried Kretschmann mit den Studierenden über die Energiewende. Bei der Diskussion mit dem ehemaligen Ministerpräsidenten und heutigen Vorstandsvorsitzenden der Bilfinger SE, Roland Koch, stand die Frage „Infrastrukturprojekte als Milliardenfalle?“ im Mittelpunkt. Über seinen Kampf für bessere internationale Umwelt-Governance berichtete Achim Steiner, Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen.

Den zweiten Themenschwerpunkt des Jahres bildeten europäische Themen. So entwickelten Studierende Konzepte für mehr Demokratie innerhalb der EU, die sie Bundestagspräsident Norbert Lammert vorstellten und mit ihm diskutierten. Auf Einladung des Berggruen Institute on Governance entwarfen internationale Studierendengruppen Reformvorschläge für die EU, die sie im Rahmen der Konferenz „Europe: Next Steps“ am 27. und 28. Mai in Paris präsentierten und unter anderem mit Ursula von der Leyen, Felipe Gonzales und Guy Verhofstadt debattierten. Europäisches Parlament und Ausschuss der Regionen haben die Studierenden eingeladen, ihre Vorschläge auch auf der European Conference on Public Communication (EuroPCom) am 16. und 17. Oktober in Brüssel vorzustellen.

Mit dem aktuellen Absolventenjahrgang wächst die Zahl der MPP-Alumni der Hertie School auf mehr als 460. Viele von ihnen treffen sich am 1. Juni zum jährlichen Alumni-Treffen an der Hertie School, zu dem Avi Primor, ehemaliger israelischer Botschafter in Deutschland und bei der Europäischen Union, als Ehrengast und Hauptredner erwartet wird. Das Thema seines Vortrags: Deutschlands Rolle in Europa und der Welt.

Die Rede von Botschafter Avi Primor am 1. Juni (12.30 Uhr) ist nach vorheriger Anmeldung presseöffentlich. Nähere Informationen: www.hertie-school.org/events .

Mehr zum studentischen Europaprojekt „Europe 2025“: http://www.hertie-school.org/campus

Die Hertie School of Governance ist eine staatlich anerkannte, private Hochschule mit Sitz in Berlin. Ihr Ziel ist es, herausragend qualifizierte junge Menschen auf Führungsaufgaben im öffentlichen Bereich, in der Privatwirtschaft und der Zivilgesellschaft vorzubereiten. Mit interdisziplinärer Forschung will die Hertie School zudem die Diskussion über moderne Staatlichkeit voranbringen und den Austausch zwischen den Sektoren anregen. Die Hochschule wurde Ende 2003 von der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung gegründet und wird seither maßgeblich von ihr getragen.

Pressekontakt: Regine Kreitz, Head of Communications, Tel.: 030 / 259 219 113, Fax: 030 / 259 219 444, E-Mail: pressoffice@hertie-school.org

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/vsbpv0

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/schule-universitaet/hertie-school-of-governance-verabschiedet-siebten-master-of-public-policy-jahrgang-giz-vorstandssprecherin-tanja-goenner-lobt-zusammenarbeit-45087

Kontakt:
Hertie School of Governance
Regine Kreitz
Friedrichstraße 180
10117 Berlin
030 – 259219 – 112
pressoffice@hertie-school.org
www.hertie-school.org

Mrz 6 2013

Gartner würdigt Guidewire als einzigen Anbieter mit höchstmöglicher Bewertung in Marketscope-Bericht über Bestandssystem-Module

Gartner würdigt Guidewire als einzigen Anbieter mit höchstmöglicher Bewertung in Marketscope-Bericht über Bestandssystem-Module

FOSTER CITY, Kalifornien, 26. Februar 2013 – Guidewire Software (NYSE: GWRE), ein führender Anbieter von flexiblen Kernsystemen für Schaden- und Unfallversicherer, hat heute bekannt gegeben, dass das Unternehmen in dem jüngst von Gartner veröffentlichten Bericht ‚MarketScope for North American Property and Casualty Policy Management Modules‘ (1) (Marktübersicht der Bestandssystemmodule für Schaden-und Unfallversicherer in Nordamerika) gewürdigt wurde. Der Bericht umfasst eine Bewertung der 14 Lösungen, die die Kriterien für die Aufnahme in die Gartner-Studie erfüllt haben. Mit dem Rating „Strong Positive“ erreichte Guidewire PolicyCenter® – als einzige der bewerteten Lösungen – die höchste Kategorie, die im Rahmen der Studie möglich ist. Den Bericht (auf Englisch) finden Sie hier .

„Kundenbindung und Wachstum durch besseren Service und neue Produkte zu erzielen, zählt mittlerweile zu den obersten Prioritäten von Unternehmen. Deshalb halten immer mehr Schaden- und Unfallversicherer moderne Bestandssystem-Module für eine ihrer wichtigsten Technologie-Investitionen“, erklärt Jeff Haner, leitender Forschungsanalyst im Fachbereich Versicherungen von Gartner und Verfasser des Berichts. „Diese Systeme verfügen über Leistungsmerkmale wie die Unterstützung von Self-Service-Leistungen für Kunden und Echtzeit-Transaktionen, Vorlagen für die schnellere Einführung neuer Produkte sowie Design-Tools, die es auch nichttechnischen Anwendern ermöglichen, laufende Produktänderungen vorzunehmen. Deshalb versprechen sie Verbesserungen in punkto Geschwindigkeit und Flexibilität, die die alten Bestandsführungssysteme um ein Vielfaches übertreffen.“

Bis heute haben sich weltweit über 35 Versicherer dafür entschieden, PolicyCenter für die operativen Abläufe in Underwriting und Bestandsführung einzusetzen. Über ein Dutzend von ihnen arbeitet bereits produktiv mit dem System.

„Guidewire fühlt sich durch diese Beurteilung des renommierten Analysten Gartner geehrt“, so Marcus Ryu, CEO, Guidewire Software. „Wir freuen uns sehr über unseren derzeitigen Markterfolg mit PolicyCenter – und die Bewertung reflektiert die von uns erzielten Fortschritte. Uns ist auch klar, dass es erforderlich ist, unsere Produkte und Serviceleistungen sowie unser Partnersystem kontinuierlich weiterzuentwickeln, um eine Fortsetzung unserer starken Erfolgsbilanz zu gewährleisten – mit der wir unseren Kunden helfen erfolgreich zu sein.“

Mit Guidewire PolicyCenter®, einem flexiblen Underwriting- und Bestandsführungssystem, können Schaden- und Unfallversicherer ihr Geschäft profitabel ausbauen, indem sie ihre Prozesse effizienter gestalten. Gleichzeitig werden sie in die Lage versetzt, agil auf neue Marktchancen zu reagieren und die Beziehungen zu Vermittlern und Kunden zu verbessern. PolicyCenter wurde für die Unterstützung von Privat-, Gewerbe- und Industriesparten entwickelt. Mit Hilfe des Systems können Versicherer die Prozesse aller Abteilungen in Front- und Backoffice modernisieren – von Angeboten für Neukunden und der Angebotserstellung bis hin zu Vertragsverlängerungen. PolicyCenter wird als eigenständiges System oder als Teil der Guidewire InsuranceSuite™ angeboten, kann aber auch in Verbindung mit den bestehenden Altsystemen und Drittanwendungen eines Versicherers eingesetzt werden.

MarketScope – Haftungsausschluss
Gartner spricht keine Empfehlungen für Anbieter, Produkte oder Dienstleistungen aus, die in den Veröffentlichungen von Forschungsergebnissen beschrieben werden. Ebenso wenig rät Gartner Technologieanwendern, nur solche Anbieter mit den höchsten Bewertungen auszuwählen. Die Veröffentlichungen von Forschungsergebnissen von Gartner geben die Meinung der Gartner-Forschungsorganisation wieder und sollten nicht als Sachverhaltsdarstellungen ausgelegt werden. Gartner übernimmt weder ausdrückliche noch implizite Gewährleistungen für diese Studie. Dies gilt auch für Gewährleistungsansprüche auf Grund fehlender Marktgängigkeit oder Eignung für einen bestimmten Zweck.

(1) Gartner ‚MarketScope for North American Property and Casualty Policy Management Modules‘, Jeff Haner, 11. Februar 2013; G00229216

HINWEIS: Guidewire, Guidewire Software, Guidewire ClaimCenter, Guidewire PolicyCenter, Guidewire BillingCenter, Guidewire InsuranceSuite, Guidewire Live, „Before & After“, Guidewire PartnerConnect, Guidewire SolutionConnect, „Deliver Insurance Your Way“ und das Logo von Guidewire sind Marken, „Service Marks“ [unregistrierte Dienstleistungsmarken] oder eingetragene Marken der Guidewire Software, Inc. in den Vereinigten Staaten und/oder anderen Ländern.

Guidewire Software ist ein Anbieter von Kernsystemsoftware für die weltweite Schaden- und Unfallversicherungsbranche. Guidewire-Lösungen werden für ein Höchstmaß an Flexibilität und Skalierbarkeit entwickelt. Durch ihren Einsatz können Versicherer hervorragenden Service bieten, Marktanteile ausbauen und Betriebskosten senken. Die Guidewire InsuranceSuite™ besteht aus Guidewire PolicyCenter®, Guidewire ClaimCenter® und Guidewire BillingCenter® und deckt alle wichtigen Funktionsbereiche des Versicherungsgeschäfts ab – Underwriting, Policierung und Bestandsführung, Schadenbearbeitung sowie In-/Exkasso und Provisionierung. Die Unternehmenszentrale von Guidewire befindet sich im kalifornischen Foster City. Weitere Standorte sind Beijing, Dublin, Hongkong, London, München, Paris, Sydney, Tokio, Toronto und Warschau. Mehr Informationen finden Sie unter www.guidewire.com oder www.guidewire.de.

Kontakt:
Guidewire Software GmbH
Judith Neumann
Zeppelinstr. 71-73
81669 München
089/ 458 354 60
jneumann@guidewire.com
http://www.guidewire.de

Nov 21 2011

Zertificon Solutions GmbH: Professionelle E-Mail-Verschlüsselung für Energieunternehmen

Spezialist für E-Mail-Sicherheit und Digitale Signatur gibt Energiewirtschaft die Lösung zur Einhaltung von Kommunikationsrichtlinien an die Hand

Berlin, 21. November 2011 – Die Richtlinien des Bundesverbands der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) bringen verbindliche Vorgaben für die elektronische Kommunikation der Marktteilnehmer mit sich. Dabei handelt es sich unter anderem um detaillierte Anweisungen zur Anwendung der elektronischen Signatur sowie der Verschlüsselung von E-Mails mit EDIFACT-Daten. Diese Regularien lassen sich zuverlässig und adäquat mit dem Einsatz des „Z1 SecureMail Gateway“ der Zertificon Solutions GmbH (www.zertificon.com) erfüllen.

Der elektronische Datenverkehr ist sowohl in internen als auch in organisationsübergreifenden Prozessen von Marktteilnehmern der Energiewirtschaft ein essenzieller, handelsrechtlich relevanter Bestandteil. Sicherheitsdefizite im E-Mail-Austausch können wirtschaftliche Folgen, Imageschäden und vieles mehr nach sich ziehen.

Daher empfehlen sich hier die verschlüsselte E-Mail-Übertragung nach dem S/MIME-Verfahren sowie signierte PDF-Dokumente und die langfristige Beweiserhaltung durch geeignete Archivierung derselben. Die daraus resultierenden Vorteile für Unternehmen sind Interoperabilität durch einheitliche Geschäftsprozesse, Sicherheit sowohl bei der Kommunikation im B2B als auch mit Endkunden, Gesetzeskonformität und höhere Wirtschaftlichkeit.

Mit Energie komfortabel verschlüsseln
All diese Anforderungen erfüllt das „Z1 SecureMail Gateway“ von Zertificon. Hiermit lässt sich die BDWE-konforme S/MIME-basierte Signatur sowie die Verschlüsselung von E-Mails mit EDIFACT-Anhängen problemlos umsetzen.

Mit Hilfe des Policy-gesteuerten „Attachment Processing“ geht „Z1 SecureMail“ auf die Bedürfnisse der Energiewirtschaft ein. Die zentrale Serverlösung unterstützt sowohl die Validierung von Signaturen in zip-komprimierten Dateien als auch das Komprimieren eigener Dateien vor dem Versenden. Die Zertifikatssuche und
-prüfung läuft automatisiert über eine direkte Abfrage bei Trustcentern und Verzeichnisdiensten. Zudem können über Standardschnittstellen Archivierungssysteme und weitere Prozesse angebunden werden.

Die Verschlüsselung und Signatur kann dabei je nach IT-Infrastruktur sowohl PKI-basiert als auch beispielsweise in der B2C-Kommunikation Passwort-basiert mit verschlüsselten PDFs oder SSL-gesicherten Webpostfächern erfolgen.

Sicherheit für alle Marktteilnehmer
Das „Z1 SecureMail Gateway“ eignet sich für alle Unternehmensgrößen und ist flexibel in seiner Lizenzierung. Es lässt sich vom einfachen Stand-Alone-System bis hin zum voll mandantenfähigen, hoch verfügbaren Rechenzentrums-Cluster im Enterprise- bzw. Provider-Umfeld mit PKI- und ERP-Integration sowie HSM-Nutzung konfigurieren. Der Massenversand der digitalen Post erfolgt über automatisierte Systeme und wird ebenso qualifiziert bearbeitet wie einzelne E-Mails.

Die zuverlässige, skalierbare Appliance-Lösung ist wirtschaftlich, einfach und schnell einsetzbar – auch als Virtual Appliance auf Basis von VMware und Xen. Zudem ist die Softwarelösung für Debian Linux und Solaris verfügbar. Ergo: Die Lösung ermöglicht somit die erforderliche Sicherheit, Effizienz und Wirtschaftlichkeit, die Energieunternehmen heute wettbewerbsfähig macht.

Zeichenzahl: 3.378

Kurzprofil der Zertificon Solutions GmbH:
Die Zertificon Solutions GmbH ist ein IT-Security-Software-Unternehmen mit Sitz in Berlin. Seit 1998 liegt der Fokus auf der Absicherung von elektronischen Geschäftsprozessen über das Internet durch Server-basierende Verschlüsselung und digitale Signatur. Das Portfolio besteht aus der „Z1 SecureMail“-Familie, die verschiedene Lösungen zum Schutz des kompletten E-Mail-Verkehrs von Organisationen aller Größen und Branchen umfasst. Die technologisch führenden und preisgekrönten Produkte arbeiten entsprechend internationalen Standards und zeichnen sich durch komfortable Bedienung und hohe Wirtschaftlichkeit aus. Die eigens entwickelte Software-Lösung „Z1 Backbone of Trust“, ein zentrales System für die Überprüfung und das Management öffentlicher Schlüssel und Zertifikate, rundet den Angebotsfächer ab. Zu den Kunden von Zertificon Solutions zählen u.a. namhafte Organisationen und Unternehmen aus den Branchen Finance, Automotive, Health Care, öffentliche Hand, Industrie und Einzelhandel sowie Juristen, Wirtschaftsprüfer u.v.m.
http://www.zertificon.com
http://www.globaltrustpoint.com

Kontakt:
Zertificon Solutions GmbH
Cathleen Gottke
Alt-Moabit 91d
10559 Berlin
+49 (0) 30 59 00 300-0

www.zertificon.com
pr@zertificon.com

Pressekontakt:
attentio :: pr-agentur GmbH
Ulrike Peter
Bahnhofstraße 18
57627 Hachenburg
u.peter@attentio.cc
+49 (0)26 62-94 80 07-0
http://www.attentio.cc