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Nov 8 2017

Digitaler Kunstdruck mit dem Verfahren der Digigraphie

FineArtPrint jetzt in Museumsqualität

Digitaler Kunstdruck mit dem Verfahren der Digigraphie

FineArtPrint eco

Digigraphie ist ein noch recht junges Medium für Fotografen, Illustratoren und
Künstler im Bereich des Digitaldrucks. Durch ein spezielles von EPSON entwickeltes
Verfahren können zertifizierte und limitierte Kunstdrucke angefertigt werden. Die
Qualitäts- und Gütesiegel nach festgelegten Kriterien können nur durch professionelle
Digigraphie-Labore eingehalten werden. Der Künstler bekommt ein Zertifikat und erhält
eine Prägung des Digigraphie-Labors auf seinem Kunstdruck. Dadurch ist der hohe
Qualitätsstandart der Reproduktionen gewährleistet.

Die Technologie der Digigraphie basiert auf mehreren Säulen: Dem großformatigen
Tintenstrahldrucker von EPSON, den speziellen UltraChrome K3 Tinten, den dafür
geeigneten Spezialpapieren und der kalibrierten Software. Träger des Druckes kann
Leinwand, Hartschaumplatte, Plexiglas oder Aluminiumplatte sein. Die damit erzielten
Ergebnisse sind das am qualitätsmäßig Fortgeschrittenste, das es derzeit im Bereich
des Kunstdruckes gibt, eine innovative Technologie für das 21. Jahrhundert.

Die Vorteile liegen ganz klar im Visuellen: Eine überzeugende Präzision in der
Druckwiedergabe, ein extrem großer Farbraum und perfekt ausbalancierte Grau-
und Schwarzabstufungen. Farbstiche und Tonwertsprünge gehören der Vergangen-
heit an. Für den Fotokünstler bedeutet dies absolute Kontrolle des schöpferischen
Prozesses, für Kunstdrucke höchstmögliche Originaltreue. Darüber hinaus besitzen die
UltraChrome K3 Tinten eine lange UV-Beständigkeit, in Farbe 90, in Schwarzweiß sogar bis zu
200 Jahre. Das Richtige für ambitionierte Künstler im professionellen Ausstellungs- und
Museumsbetrieb.

Ein Labor, das Dienstleistungen in dieser faszinierenden Drucktechnologie anbietet,
ist Creativ WERBUNG in Kaiserslautern. Weitere Informationen unter www.wxxl.de

Creativ WERBUNG wickelt Ihren gesamten Auftrag ab: Konzeption & Kreation sowie Produktion mit eigenen Druckmaschinen bis hin zur Montage.

Unser Team besteht aus Profis für Beratung, Design, Druck, Weiterverarbeitung und Montage. Seit 1989 sind wir erfolgreich am Markt und haben unsere Produktpalette über die Jahre stetig und gezielt erweitert. Creativ WERBUNG ist vor allem für flexible Lösungen bekannt und dadurch erfahrungserprobt. Von dieser Erfahrung profitieren nicht nur Kunden, sondern auch unsere Auszubildenden im Bereich Mediengestaltung oder Bürokommunikation.

Öffnungszeiten: Montag-Freitag 8:00-17:00Uhr und nach Vereinbarung
Das Team von Creativ WERBUNG!

Kontakt
Creativ WERBUNG
Andy Tecles
Hackstr. 6
67657 Rheinland-Pfalz – Kaiserslautern
+4963146550
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Nov 3 2017

Kommunale Unternehmen in Krisensituationen

Warum eine gute Vorbereitung so wichtig ist

Jeder Bürger geht fest davon aus, dass immer Trinkwasser aus der Leitung fliesst, der Müll zu bestimmten Zeiten abgeholt wird und der öffentliche Personen-Nahverkehr funktioniert. Obwohl es beim ÖPNV die meisten Ärgernisse gibt, sind wir immer noch weit entfernt von einer Krise. Das Selbstverständliche wird uns erst bewusst, wenn es fehlt, aber dann ist die persönliche Betroffenheit immens. In einer Krisensituation werden die Betroffenen sofortige Erklärungen und Hilfe erwarten und gerade die kommunalen Unternehmen müssen vorbereitet sein, um das Vertrauen in ihre Leistungen zu erhalten.

Wann sprechen wir überhaupt von einer Krise? In der Hierarchie der schlimmen Vorfälle steht sie auf Platz 2: vor der Katastrophe, hinter dem Notfall. Sie bedeutet den Bruch einer bis dahin kontinuierlichen Entwicklung. Und sie kommt meist überraschend. Plötzlich. Ungeplant. Unvorbereitet. Das ist nicht gut, denn bei den kommunalen Unternehmen sind so viele Menschen involviert, dass die Krisenkommunikation zwingend vorbereitet sein muss.

Kein Mensch denkt gern an eine Krise. Leider geht das auch den Geschäftsführern und Vorständen so, die Presse- und Öffentlichkeitsabteilungen sind da meist offener, denn sie können das Ausmaß dessen erkennen, was auf sie zukäme, wenn … ja, wenn was passierte?
Stellen Sie sich das worst-case-Szenario für Ihr Unternehmen vor. Was, wenn das Trinkwasser mit Bakterien verunreinigt ist oder gar vergiftet? Was, wenn ein Orkan die Stadt trifft und der ÖPNV eingestellt werden muss? Was, wenn in großen Teilen der Stadt der Strom ausfällt? Wie wäre Ihr Unternehmen darauf vorbereitet?

Was sind überhaupt die Krisenszenarien, die möglich sind? Jedes Unternehmen sollte sich über die Risiken im Klaren sein, die am wahrscheinlichsten zu Krisen führen könnten. Jeder Mitarbeiter sollte sie kennen und mit offenen Augen durch den Arbeitsalltag gehen, um im Gefahrenfall sofort die interne Kommunikationskette zu beginnen. Dafür muss es eine solche geben, alle Kontaktdaten müssen aktuell sein, alle müssen 100%ig erreichbar sein. Sonst weiß die social-media-Gemeinde schneller von der Krise als der eigene Vorstand. Und das wäre höchst peinlich, mit nicht absehbaren Folgen für das gesamte Unternehmen.

Krisenkommunikation ist eine umfängliche Arbeit. Unter Zeitdruck und dem Druck der Medien sowie der Öffentlichkeit ist der Handlungsdruck enorm. Es muss nicht nur klar sein, wer für das Unternehmen spricht und was er (nicht) sagt. Und wem. Auch die Strategie sollte vorher geplant sein, der Krisenstab sollte feststehen und sich schon kennen, genauso die übrigen Stakeholder, die im Gefahrenfall benachrichtigt werden müssen. Wer sich schon im Vorfeld Gedanken gemacht hat, welcher Raum sich am besten für den Krisenstab eignet, wie er ausgestattet sein muss, welche Software und Hardware in welchem Krisenfall benötigt wird (Darksite, Telefone für Bürger-Hotlines, Verbraucher-Hinweise, manpower für die sozialen Medien, Materialien, Pläne, Experten für tiefergehende Erklärungen, Ansprechpartner in den Medien etc), der hat schon viel gewonnen. Vor allem Zeit. Und die ist so wertvoll wie Platin in Zeiten der akuten Krise. Ein Krisen-Kommunikationsplan mit Checklisten und vorbereiteten Handlungsanweisungen, wordings und Rollenverteilung ist extrem hilfreich.

Wer nicht vorbereitet ist, den überwältigt die Fülle an Aufgaben. Eine schlechte Krisenkommunikation wird schnell als Ignoranz ausgelegt – und ein Shitstorm in den sozialen Medien kann von der regionalen Presse aufgenommen und weitergetragen werden.
Sind Sie und Ihr Unternehmen vorbereitet? Haben Sie das ganze Szenario durchdacht,
Vorsorge betrieben? Können Sie auf ein funktionierendes Netzwerk aus Multiplikatoren zurück greifen (Geschäftskontakte, Kunden, Mitarbeiter, Journalisten, Blogger, Anwohner …)? Trauen Sie sich zu, in einer Krisensituation Interviews zu geben?

Wenn zu der eigentlichen Krise noch die Kommunikationskrise dazu kommt, wird die Öffentlichkeit das weit weniger tolerieren als eine aktuelle, nicht selbst verschuldete Krise, an deren Lösung emsig und transparent gearbeitet wird.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Kommunikationscoach.

Kontakt
Katharina Gerlach
katharina Gerlach
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13593 Berlin
0173 6259754
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Okt 23 2017

ZARONEWS – Presse, PR, PageRank und Suchmaschinenoptimierung

Der PageRank für die Suchmaschinenoptimierung „SEO“ ist ein wichtiger und nicht zu ignorierender Faktor, Page-Ranking ist nach wie vor das „A und O“ in Sachen Internet.

ZARONEWS - Presse, PR, PageRank und Suchmaschinenoptimierung

Suchmaschinenoptimierung via PR

SEO – „Search Engine Optimization“ ist die Kurzform für den allgemein bekannten deutschen Begriff „Suchmaschinenoptimierung“, einem Teilbereich des Online-Marketings und integralen Bestandteil des Marketing Mix. Der Terminus SEO umfasst die gesamte Methodik, die notwendig ist, um eine Webseite für Suchmaschinen zu optimieren. Ziel ist, die Webseite und deren Unterseiten besser bei Suchmaschinen wie Google, Fireball, Yahoo, Bing und Co. zu listen. Der PageRank ist dabei ein wichtiger Faktor.

Der PageRank-Algorithmus ist ein Verfahren, eine Menge verlinkter Dokumente, wie beispielsweise das World Wide Web, anhand ihrer Struktur zu bewerten bzw. zu gewichten. Dabei wird jedem Element ein Gewicht, der PageRank, aufgrund seiner Verlinkungsstruktur zugeordnet.

Der PageRank Algorithmus bewertet und evaluiert dabei die Backlinks, die eine Website erhält. Verwirrend ist dabei das Wort selbst, denn oftmals denkt man dabei sofort an das deutsche Wort „Seitenrang“, tatsächlich bezieht sich dieses Wort auf den Erfinder und Google-Mitgründer Larry Page, der den gleichnamigen Suchmaschinenalgorithmus 1996 zusammen mit Sergej Brin entwickelte und 1997 zum Patent anmeldete. Bis heute ist der PageRank für die Suchmaschinenoptimierung ein nicht zu ignorierender und wichtiger Faktor, selbst wenn dieser seit 2016 nicht mehr öffentlich einsehbar ist.

PageRanking und die Suchmaschinenoptimierung

Jeder Backlink erhält eine bestimmte Gewichtung, die aus den Faktoren der Bedeutung der Website entstehen. Diese Bedeutung errechnet sich aus verschiedenen Faktoren, unter anderem eben aus der Menge der Backlinks, welche diese Ausgangsseite ihrerseits erhält. Dazu kommen auch noch andere Faktoren, aber das Wichtigste bei dem PageRank ist die Anzahl der Backlinks und die Qualität dieser Links, denn wenn Backlinks von bekannten Top-Websites auf eine Website verweisen wird auch der Qualitätsfaktor berücksichtigt, berichtet Robert Zach von http://www.zaronews.world im Interview.

„Wer auf bekannten und interessanten Websites und Portalen über Backlinks verfügt der macht auch das Rennen bei dem PageRank und damit in der SEO und so lenkt man Websites in Richtung Erfolg, dabei sind Pressemeldungen in bekannten Online-Medien und entsprechenden Portalen, ein wichtiges Erfolgs-Tool“.

Dabei steckt in der Pressemeldung noch mehr drin!

Denn optimale Presse und PR-Berichterstattung, liefert Inhalte, also wertvollen Content an die Leser und damit an die Kunden von morgen. Und das ist in einfache Wortes ausgedrückt „Public Realtion“ der Superlative, denn nun schaffen intelligente Presseartikel zum einen Content für Konsumenten und interessante, bekannte Presseportale sorgen für die attraktiven Backlinks zur erfolgreichen Suchmaschinenoptimierung. Das kann der Kunden genau verfolgen, überprüfen und kontrollieren, a) auf http://www.zaronews.world/category/zaronews-presseberichte/pr/ und b) durch eine genauen Veröffentlichungsreport, der statistisch aufzeigt wo den PR-Bericht in Presseportalen erscheint und damit zu optimalen Backlinks führt, so Robert Zach im Gespräch.

ZAROnews ist ein PR- und Presseportal das seit 2006, Presseartikel schreibt, recherchiert und/oder Pressemeldungen in Online-Presseportalen publiziert. Robert Zach, erklärt in Vorträgen (WKO-Austria, Wirtschaftsbund etc.) die Macht des richtigen Presseartikels und der SEO, dem PageRank, Backlink und was es auslöst wenn hunderte Online-Presseportale gezielt berichten.

Autor: Verena Damiani

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Presse & PR-Dienstleistungen und Medien in D’A’CH

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Okt 11 2017

BPI-Ratgeber: Arzneimittel gegen Erkältung: Für jeden das Richtige dabei

BPI-Ratgeber: Arzneimittel gegen Erkältung: Für jeden das Richtige dabei

(Mynewsdesk) Nieselregen, krabbelnde Kälte – es ist Erkältungszeit. Wer erkrankt, kann auf viele verschiedene verschreibungsfreie OTC-Medikamente (“Over The Counter“) zurückgreifen. Und das ist auch gut, so Anja Klauke, Expertin für Selbstmedikation beim Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie (BPI): „Vielleicht verträgt man den einen Fiebersenker besser als den anderen. Oder man möchte mehrere Symptome wie Kopfschmerzen und laufende Nase gleichzeitig behandeln. Jeder Patient ist eben anders.“

„Nichts spricht dagegen, beim Kratzen im Hals zur Lutschtablette zu greifen oder die verstopfte Nase mit Spray zu befreien“, sagt Anja Klauke. „Medikamente zur Selbstmedikation sind sicher, vorausgesetzt, man hält sich an die Vorgaben zur Dosierung und Anwendungsdauer in der Packungsbeilage, und man sollte sich unbedingt beim Apotheker individuell beraten lassen.“ Dabei bitte nicht nur die aktuellen Beschwerden beschreiben, sondern auch andere Arzneimittel nennen, die Sie vielleicht gerade einnehmen. „Nicht alle OTC-Präparate sind für jeden Patienten und jede Indikation in jeder Situation gleichermaßen gut geeignet“, sagt Anja Klauke. „Und natürlich bringen auch verschreibungsfreie Arzneimittel gewisse Nebenwirkungen, Wechselwirkungen und Risiken mit sich.“ Deshalb ein weiterer wichtiger Tipp: Lesen Sie sich die Packungsbeilage sorgfältig durch. Medikamente müssen sachgemäß eingenommen werden, um zu wirken.

Insgesamt sind die Präparate der Selbstmedikation bei richtiger Anwendung sicher und zuverlässig, sagt Anja Klauke: „OTC-Arzneimittel haben ein besonders günstiges Nutzen-Risiko-Profil und lassen sich ohne eine ärztliche Überwachung anwenden. Sonst wären die lang bewährten und wirksamen Präparate niemals aus der Verschreibungspflicht entlassen worden.“ Mit dem richtigen Medikament und der korrekten Einnahme lassen sich die Erkältungsbeschwerden also gut lindern. Dazu eine Portion Geduld – dann ist die Krankheit in der Regel nach einer guten Woche überstanden.

HINWEIS: Die hier genannten allgemeinen Ratschläge bieten keine Grundlage zur medizinischen Selbstdiagnose oder -behandlung. Sie können keinen Arztbesuch ersetzen.

Hinweis: Die Verwendung des Fotos ist unter der Quellenangabe Shutterstock / Nestor Rizhniak und in Verbindung mit der Pressemeldung honorarfrei.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e.V. (BPI)

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Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 250 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

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Okt 9 2017

Deburring Expo 2017: TDK stellt Entgrat- und Polieranlage PINFLOW vor

Deburring Expo 2017: TDK stellt Entgrat- und Polieranlage PINFLOW vor

(Mynewsdesk) Die TDK Maschinenbau präsentiert auf der Deburring Expo die Entgratungs- und Polieranlage PINFLOW Pulsar 1200. Vom 10. bis 12. Oktober 2017 stellt das norddeutsche Unternehmen die Verfahrenstechnik am Messestand 308 in der Halle 1 vor. Ziel des Verfahrens ist, komplexe Werkstücke in kurzen Taktzeiten wirtschaftlich von innen und außen zu reinigen und zu entgraten.

Auf dem zweijährig stattfindenden Branchentreff für Entgrattechnologie und Präzisionsoberflächen wird ein umfassendes Angebot für die vielfältigen Aufgaben beim Entgraten, Verrunden und bei der Herstellung von Präzisionsoberflächen vorgestellt. Das norddeutsche Unternehmen stellt anhand von praxisnaher Beispielen aus der Gießereitechnik und dem Maschinenbau den Nutzen des PINFLOW-Verfahrens vor.

Das Unternehmen aus Neumünster entwickelt und vertreibt Maschinen und Prozesse zum Entgraten und Polieren mittels Vibrationstechnik. Dabei wird das Entgratmedium, bestehend aus kleinen Stahlkugeln, über die Beschleunigungsenergie der Vibrationsmotore und die Gewichtskraft des Entgratmediums, über die Werkstücke gerollt. Während des Bearbeitungsvorganges wird das Werkstück sowohl von außen als auch im inneren an schwer zugänglichen Stellen bearbeitet.

Das PINFLOW-System findet Anwendung wo einfache und komplexe Werkstücke innen und außen entgratet oder die Oberflächen geglättet werden müssen. Die Bandbreite reicht vom Entgraten komplexer Bauteile, dem Entfernen von Form- und Kernsandrückständen sowie dem Verdichten von Oberflächen. Für die Bearbeitung spröder Werkstoffe wie: Grauguss, Zink, Magnesium ist das PINFLOW-Verfahren prädestiniert. Werkstoffe wie Stahl, Aluminium, Messing und Bronze können aber ebenfalls bearbeitet werden. Im Vergleich mit anderen Entgratverfahren überzeugt das PINFLOW-Verfahren durch geringen Vorbereitungsaufwand, kurzer Bearbeitungszeit sowie niedrigen Wartungs-, Instandhaltungs- und Energiekosten.

Im Versuchslabor am Standort in Neumünster steht den Kunden und Interessenten von TDK Maschinenbau ein Testbearbeitungszentrum mit der dazugehörenden Endeskopie komplexer Teile zur Verfügung. „Gemeinsam mit unseren Kunden analysieren wir die jeweiligen Anforderungen an die Bauteilbeschaffenheit und bestimmen mit einem speziell ent­wickelten Programm das optimale Entgratmedium und die geeigneten Verfahrensparameter“, stellt Michael Krause, Geschäftsführer von TDK Maschinenbau GmbH fest.

Über TDK Maschinenbau GmbH

Die TDK Maschinenbau GmbH, Teil der TDK-Unternehmensgruppe, beschäftigt sich seit dem Jahr 2000 mit der Entwicklung und der Konstruktion der PINFLOW Entgratanlage. Von der Projektierung und der Konzeption, über die Konstruktion bis zur Produktion entwickeln unsere Spezialisten mit Ihnen zusammen Komplettlösungen, die speziell auf Ihre Aufgaben und Anforderungen abgestimmt sind. Ein modulares Konzept erlaubt die Anpassungen und Integration verschiedener Peripherien.

TDK Maschinenbau projektiert, konstruiert und integriert Handhabungssysteme zur Be- und Entladung Ihrer Bauteile, egal ob Manipulatoren oder Roboter. Darüber hinaus bietet das Unternehmen den kompletten Vorrichtungsbau zur Aufnahme und Handhabung der Bauteile.

Die TDK-Maschinenbau begleitet seine Kunden über die komplette Wertschöpfungskette. Ob bei der Aufstellung, der der Inspektion, der Wartung bis hin zur Instandsetzung der Entgratanlagen beim Kunden vor Ort, TDK-Maschinenbau bieten einen kompletten Service. Der Vorteil: Ein Ansprechpartner für alle aufkommenden Fragen.

Mit einem interdisziplinären Team von mehr als 170 Mitarbeitern agiert die gesamte TDK-Gruppe von den beiden Standorten in Norddeutschland und in der Slowakei mit kompetenter Beratung, persönlicher Betreuung, schnellen Reaktionszeiten, für einen schnellen und reibungslosen Service.

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Wir begleiten unsere Kunden in allen Fragen der Unternehmenskommunikation. Deutsche Marketing Consulting ist ein inhabergeführtes Beratungsunternehmen und eine branchenübergreifende Kommunikationsagentur mit Schwerpunkt im Bereich business-to-business. Wir verstehen uns als Unternehmensberater, jedoch konzentriert auf alle Bereiche der Kommunikation und begleiten unsere Kunden von der strategischen Beratung über die Entwicklung neuer Geschäftsfelder bis zur operativen Umsetzung und Realisierung der entwickelten Konzepte. Wir suchen die inhaltliche Auseinandersetzung mit den Branchen unserer Auftraggeber aus dem Mittelstand und in Verbänden. Auch mit knappen Budgets erreichen wir in hart umkämpften Märkten die gesteckten Ziele. Wir pflegen den partnerschaftlichen Umgang mit unseren Kunden, deren Vertrauen wir mit Kompetenz, Authentizität und persönlichem Stil gewinnen. Wir sind überzeugt von Teamarbeit und Networking, wir bringen Menschen und Unternehmen zusammen – und weiter voran.

Unser Portfolio reicht von der alltäglichen Pressearbeit bis hin zu ausgefeilten Strategiekonzepten: Positionierung, interne und externe Kommunikation, Periodika, Broschüren, Prospekte, Pressearbeit, Business Development, Vertriebsunterstützung, Partnergewinnung, Webkommunikation, Social Media, Veranstaltungen und Messen.

Unsere bestehenden Kunden stammen aus verschiedensten Branchen und variieren vom Klein- bis hin zum mittelständischen Großunternehmen. Unsere Beratung setzt strategisch dort an, wo Entscheidungen getroffen werden, bei der Unternehmensleitung. Die Umsetzung erfolgt in enger Zusammenarbeit mit den Fachbereichen.

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Sep 29 2017

„Die gute Nachricht“ des BPI e. V. für den Monat September: CAR: Die Lizenz zum Töten

"Die gute Nachricht" des BPI e. V. für den Monat September: CAR: Die Lizenz zum Töten

(Mynewsdesk) Sie maskieren sich so geschickt, wie einst die griechischen Soldaten im Trojanischen Pferd: Krebszellen. Die krankmachenden Legionäre haben eine so gute Tarnung, dass das körpereigene Abwehrsystem sie nicht entdeckt. So können sich die Krebszellen unbehelligt im Körper ausbreiten. Bis jetzt. Denn Forscher haben einen Weg gefunden, die Tarnung auffliegen zu lassen.

Die Wächter des Abwehrsystems, die T-Zellen, werden quasi mit Nachtsichtgerät ausgerüstet, meint: Sie werden im Labor gentechnisch so verändert, dass sie die Krebszellen erkennen und vernichten. Unter Medizinern heißt diese Lizenz zum Töten„chimärer Antigenrezeptor“, kurz CAR.

Bisher ist diese starke Waffe in den USA und bei seltenen Formen von Blutkrebs zugelassen – und kann auch nur in Fällen, in denen andere Therapieoptionen ausgeschöpft sind, eingesetzt werden. Grund: Auch die Nebenwirkungen der CAR-T-Therapie sind stark. Es wird weiter an diesem vielversprechenden Therapieansatz geforscht, sodass auch Patienten in Europa bald von dem neuen Therapieansatz profitieren könnten. Eine gute Nachricht!

Hinweis: Die Verwendung des Fotos ist unter der Quellenangabe Shutterstock / CI Photos und in Verbindung mit der Pressemeldung honorarfrei.

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Der Bundesverband der Pharmazeutischen Industrie e. V. (BPI) vertritt das breite Spektrum der pharmazeutischen Industrie auf nationaler und internationaler Ebene. Rund 250 Unternehmen haben sich im BPI zusammengeschlossen.

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Sep 15 2017

Nicht mal ´ne Maß mit Medikamenten

Nicht mal ´ne Maß mit Medikamenten

(Mynewsdesk) „Ozapft is“, heißt es morgen auf der Wiesn. Wer auf Arzneimittel angewiesen ist, sollte während des Oktoberfests allerdings auf Alkohol verzichten, so Britta Ginnow, Arzneimittelexpertin des Bundesverbands der Pharmazeutischen Industrie (BPI): „Mit Alkohol werden Medikamente unberechenbar: Die Wirkung kann sich verstärken, manchmal wirkt das Arzneimittel auch überhaupt nicht mehr oder plötzlich treten Nebenwirkungen wie Herzrasen, Schwindel oder Übelkeit auf.“ Und umgekehrt können Medikamente den Alkoholabbau im Körper hemmen und so seine Wirkung steigern.

Nebenwirkungen gibt es auch bei diesen Getränken:

1. Milch – Medikament wirkt nicht: Milch enthält Calcium. Zusammen mit bestimmten Wirkstoffen, etwa solchen in Antibiotika gegen Harnwegsinfektionen, kann sie eine schwer lösliche Verbindung eingehen. Der Körper kann den Wirkstoff nicht mehr aufnehmen und scheidet ihn aus. Das Medikament wirkt schlechter oder gar nicht.

2. Kaffee – Vorsicht vor Herzrasen: Kaffee enthält Koffein. Das hat eine belebende Wirkung auf den Körper, kann aber Wechselwirkungen mit Medikamenten auslösen. Manche Antibiotika blockieren den Koffeinabbau im Körper, es kann zu Unruhegefühl, Herzrasen und steigendem Blutdruck kommen.

3. Grapefruitsaft – Gefahr einer Überdosis: Grapefruits enthalten Furanocumarine. Sie blockieren ein Enzym im Körper, das Wirkstoffe verstoffwechselt. Dadurch wird die Wirkung einer Vielzahl von Medikamenten erhöht. Dazu gehören unter anderem Statine, Gerinnungshemmer und Blutdruckmittel.

Kurzum: „Bleiben Sie mit Medikamenten am besten beim Leitungswasser. Den `Fetz’n Gaudi` gibt´s dann ganz ohne Nebenwirkungen“, rät Ginnow.

Achtung: Die hier genannten allgemeinen Ratschläge bieten keine Grundlage zur medizinischen Selbstdiagnose oder -behandlung. Sie können keinen Arztbesuch ersetzen.

Hinweis: Die Verwendung des Fotos ist unter der Quellenangabe Shutterstock / Stanislaw Mikulski und in Verbindung mit der Pressemeldung honorarfrei.

Ihr Ansprechpartner: Andreas Aumann, Tel. 030/27909-123, aaumann@bpi.de

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Sep 8 2017

Gute Nachricht für Arzneimittel-Versorgung: GKV weiter im Aufschwung, Spielraum für überfällige Reformen

(Mynewsdesk) Mit einem Überschuss von rund 1,41 Milliarden Euro im ersten Halbjahr dieses Jahres füllen sich die Finanzreserven der Krankenkassen weiter auf bis jetzt komfortable 17,5 Milliarden Euro. Dazu kommen noch rund sechs Milliarden Euro Reserve im Gesundheitsfonds. „Die Krankenkassen können ohne wirtschaftliche Probleme und mit gut gefüllter Börse ihre Versicherten versorgen“, so Dr. Norbert Gerbsch. „Die immer wieder heraufbeschworenen finanziellen Weltuntergangsszenarien der Kassen kann man angesichts dieser Zahlen nun wirklich nicht mehr ernst nehmen.“

Zu der guten Kassen-Bilanz hat in nicht unerheblichem Maße auch die pharmazeutische Industrie beigetragen: durch um rund 7,6 Prozent gegenüber dem 1. Halbjahr 2016 gestiegene Rabattvereinbarungen. In Summe waren dies Rabatterlöse in Höhe von rund 1,95 Milliarden Euro. Ferner durch eine Vielzahl weiterer Regulierungsinstrumente wie etwa Festbeträge, Preismoratorium oder frühe Nutzenbewertung. Insgesamt sind die Arzneimittelausgaben der Krankenkassen laut Bundesgesundheitsministerium (BMG) im 1. Halbjahr 2017 absolut um 3,2 Prozent und um 2,0 Prozent je Versicherten gestiegen. Gerbsch: „Schon immer macht der Anteil der pharmazeutischen Industrie an den Arzneimittelausgaben im ambulanten Sektorunter 10 Prozent der Gesamtausgaben für die Gesundheitsversorgung der Versicherten aus. Daran haben im Übrigen auch Arzneimittel-Innovationen nichts geändert.“ Das BMG bestätigt: Zu der moderaten Entwicklung hat auch ein erheblicher Rückgang der Ausgaben für innovative Arzneimittel bei Hepatitis C gegenüber dem 1. Halbjahr 2016 beigetragen. „Neue Medikamente konnte sich das deutsche Gesundheitswesen immer und kann es sich jetzt und auch weiterhin leisten“, so Gerbsch. Vielmehr ist der Spielraum für überfällige Verbesserungen vorhanden. „Die rückläufige Verfügbarkeit innovativer Arzneimittel, die Stabilisierung der Generikaversorgung und die fehlende wirtschaftliche Basis für Arzneimittelinnovationen auf Basis bewährter Wirkstoffe gehören angegangen – viele Aufgaben für die neue Legislatur.“, so Gerbsch.

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Aug 21 2017

Die neue Website von Bett+Bike ist online

Die neue Website von Bett+Bike ist online

Mit Bett+Bike hat es sich der ADFC zum Ziel gemacht, Radreisenden einen perfekten Urlaub zu ermöglichen. Auf der Seite www.bettundbike.de finden Radler Informationen rund um den Urlaub auf zwei Rädern: Von fahrradfreundlichen Unterkünften über Vorschläge zu Radtouren bis zu allgemeinen Inspirationen und Ideen für Fahrradreisen – die Seite ist eine echte Schatztruhe für Leute, die Lust auf aktive Erholung haben. Zusätzlich bietet die Seite nützliche Tipps für die Planung und Organisation der Radreise. Die gelisteten Unterkünfte sind so verschieden und zahlreich, dass für jeden Geschmack und Geldbeutel etwas dabei ist. Egal, ob Sie sportlich Rad fahren und spezifische Wünsche an Ihre Unterkunft haben, Fan von gemütlichem Urlaub im rustikalen Hotel mit entspannten Tagestouren sind oder ob Sie gern unabhängig reisen und einfach nach geeigneten Campingplätzen auf Ihrer Route Ausschau halten – bei Bett+Bike finden Sie ganz sicher die passende Unterkunft.

Ab sofort ist die neu gestaltete Webseite online und bietet neben einem modernen Design und stimmungsvollen Fotos auch optimierte Suchmasken mit denen die individuelle Urlaubsplanung praktisch und zielgerichtet funktioniert. Einem perfekt auf Sie zugeschnittenen Radurlaub steht also nichts mehr im Wege.

Schauen Sie doch einfach einmal auf der neuen Seite vorbei und lassen sich inspirieren.

Wir konzipieren und gestalten Kommunikationsstrategien und Designlösungen für Ihr Unternehmen. Dabei legen wir großen Wert auf Individualität, damit sich Ihr Projekt von der Masse abhebt. Eine enge und ehrliche Zusammenarbeit mit Ihnen als Kunden bildet die Grundlage für ein erfolgreiches Projekt.

Kontakt
april agentur GbR
Benjamin Blust
Stierstraße 8
12159 Berlin
03029030031
stump@aprilagentur.de
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Jul 27 2017

„Die gute Nachricht“ des BPI e. V. für den Monat Juli: Impfstoffe: Munition gegen Masern

"Die gute Nachricht" des BPI e. V. für den Monat Juli: Impfstoffe: Munition gegen Masern

(Mynewsdesk) Masern sind eine der ansteckendsten Krankheiten die es gibt. Jeder Erkrankte infiziert im Schnitt 15 weitere Menschen. Folgen von Masern können eine lange Schwächung des Immunsystems, Lungenentzündung oder Entzündung des Gehirns sein. Eine vermeidbare Gefahr, denn gegen die Masernerkrankung kann man sich impfen lassen: In den 60er Jahren entwickelten Thomas Chalmers Peebles und der Nobelpreisträger John Franklin Enders den ersten Impfstoff gegen den Virus. Wenig später wurde die erste in Deutschland zugelassene Vakzine von den Marburger Behringwerken, dessen Gesellschafter Emil von Behring war, entwickelt. Die pharmazeutische Weiterentwicklung aus Deutschland hatte weniger Nebenwirkungen als die US-Arznei und sie war schon im dritten Lebensmonat, statt wie bis dahin erst im neunten Monat, möglich. Heute gibt es für Infektionskrankheiten so genannte Kombinationsimpfungen. Dabei wird mit einer Impfdosis gleich gegen mehrere Krankheiten vorgebeugt.

Der Masern-Virus verändert sich nur sehr wenig und ist nur auf Menschen übertragbar. Deshalb sorgt schon eine zweimalige Impfung bereits für lebenslange Immunität. Das macht den Impfstoff zur wirksamen Munition gegen Masern. Zwischen 2000 und 2012 konnten weltweit etwa 13,8 Millionen Leben durch die Impfung gerettet werden. In Europa konnten die Masernfälle von 851.849 im Jahr 1980 auf 4.175 Fälle 2016 reduziert werden. Der amerikanische Kontinent war sogar noch erfolgreicher. Dank umfassender Impfaktionen und Impfpflichten gelten die Masern dort seit 2016 als offiziell ausgerottet. 2016 gab es nur noch 12 registrierte Fälle auf dem ganzen Kontinent. Eine gute Nachricht!

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