Posts Tagged Prozesswärme

Dez 18 2017

Betriebliches Energiemanagement als Sparpotenzial

Kostenvermeidung bei Bedarf, Verbrauch und Bezug

Betriebliches Energiemanagement als Sparpotenzial

Foto: Fotolia / Marco2811 (No. 5954)

sup.- Das Energiemanagement von Betriebsgebäuden kann nur nachhaltig sein, wenn es auf mehreren Ebenen gleichzeitig stattfindet. Sowohl vermeidbare Ursachen für Energiebedarf als auch der ineffiziente Verbrauch von Brennstoffen durch überholte oder ungeeignete Gebäudetechnik müssen identifiziert und durch geeignete Maßnahmen möglichst beendet werden. Vor diese Herausforderungen sehen sich heute nicht nur große Unternehmen gestellt, sondern zunehmend auch kleinere Firmen oder Gewerbebetriebe. Hier sind es beispielsweise oft die aktuellen Kosten und Verbrauchsdaten für Heizung oder Prozesswärme, die zunächst einmal vollständig erfasst werden müssen. Vielfach ergibt sich dann bereits durch die Optimierung von betrieblichen Abläufen bzw. durch die energetische Sanierung der Wärmeerzeuger ein beträchtliches Einsparpotenzial.

Förderprogramme zur professionellen Energieberatung können bei der Umsetzung dieser Aufgaben helfen. Aber neben den meist spürbar beeinflussbaren Kostenfaktoren Bedarf und Verbrauch gibt es als relevante Größe auch noch den Energiebezug. Der Einkauf von Brennstoffen spielt bei der Standardisierung des Energiemanagements allerdings eher unter dem Aspekt der unabsehbaren Preisentwicklung eine Rolle. An dieser für die betriebliche Gesamtbilanz nicht unerheblichen Stellschraube kann natürlich kein Energieverbraucher nach Belieben drehen. Aber als Verbraucher leitungsunabhängiger Brennstoffe wie Heizöl oder Flüssiggas können sich auch Gewerbebetriebe eine wertvolle Kontrollfunktion sichern: Das RAL-Gütezeichen Energiehandel ist ein Frühwarnsystem, um Verluste durch mangelnde Produktqualität, fehlerhafte Abrechnungen oder unzulängliche Liefermengen zu vermeiden. Alle Energiehändler, die diesen Gütenachweis führen dürfen, müssen sich einer fortwährenden Überwachung durch neutrale Gutachter stellen (www.guetezeichen-energiehandel.de). Das Prädikat wird nur verliehen, wenn bei den unangemeldeten Überprüfungen sämtliche Qualitätsstandards des Energiehandels inklusive der Zähler zur Mengenerfassung ohne Beanstandung bleiben. Außerdem verpflichten die Prüfbestimmungen des RAL-Gütezeichens die Lieferanten zur vollständigen Preistransparenz ohne verdeckte Nebenkosten. So bleibt auch diese Ebene der Betriebsausgaben für Energie unter fachkundiger Aufsicht durch externe Prüfer.

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Dez 18 2017

Energieverbrauch in der Industrie legt leicht zu

Maßnahmen zur Effizienzverbesserung Gebot der Stunde

Energieverbrauch in der Industrie legt leicht zu

Grafik: wolf.eu (No. 5953)

sup.- Energetische Sanierungen im industriellen Sektor sind gegenwärtig eine der wichtigsten Herausforderungen. Welche Bedeutung Maßnahmen zur Verbesserung der Energieeffizienz im verarbeitenden Gewerbe haben, belegen die jüngsten Zahlen des Statistischen Bundesamtes. Danach lag der Energieverbrauch in der deutschen Industrie mit insgesamt 4.071 Petajoule im Jahr 2016 um 1,4 Prozent über dem Vorjahr. Trotz aller bereits eingeleiteten Schritte zur Energieeinsparung stiegen dabei vor allem die Verbrauchsdaten zur rein energetischen Verwendung, also beispielsweise zur Strom- und Wärmeerzeugung. Hier kam es zu einem Plus von 4,9 Prozent. Ein Grund dafür liegt nach den Ergebnissen der jährlich durchgeführten Erhebung in der jeweils unterschiedlichen und schwankenden Intensität, mit der die einzelnen Branchen zum Klimaschutz beitragen. Während die rein energetische Nutzung beispielsweise im Maschinenbau aktuell um 17 Prozent sank, stieg sie gleichzeitig in der chemischen Industrie um 11,5 Prozent an.

Nach diesen Zahlen, die auf den Verbrauchsdaten von rund 45.000 Betrieben basieren, darf es bei der Energiewende kein Ausruhen auf dem bislang Erreichten geben. Will Deutschland seine Klimaziele nicht verfehlen, müssen die Initiativen von Unternehmen und Gewerbebetrieben zur Minderung des Energieverbrauchs konsequent ausgebaut werden. Handlungsbedarf besteht vor allem bei den technischen Anlagen zur Bereitstellung von Prozesswärme, Raumwärme, Warmwasser und Kühlung, die einen Großteil des jährlichen Energiebedarfs verursachen. In all diesen Bereichen lässt sich nach Angaben der Experten des Heizsystem-Spezialisten Wolf der Brennstoffverbrauch durch zeitgemäße Hocheffizienz-Anlagen und durch die Einbeziehung regenerativer Energiekonzepte nachhaltig senken (www.wolf.eu). Dabei kommt der Solarthermie sowie Wärmepumpen zur Nutzung der Umgebungstemperaturen in Luft, Wasser und Erdreich eine wichtige Rolle zu. Blockheizkraftwerke, die mit Biogas betrieben werden, helfen ebenfalls, den Anteil erneuerbarer Energien bei der Wärmeerzeugung auszubauen. Und auch beim Einsatz fossiler Brennstoffe wie Gas oder Heizöl kann eine Sanierung der Wärmeerzeuger die Energieeffizienz der betrieblichen Abläufe optimieren. Informationen zu zielführenden Maßnahme-Varianten und zu staatlichen Förder-Optionen lassen sich über das Internet-Portal www.deutschland-machts-effizient.de des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie recherchieren.

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Okt 4 2017

Energiebedarf für gewerbliche Prozesswärme

Einspar-Chancen durch Kontrolle und Sanierung

Energiebedarf für gewerbliche Prozesswärme

Foto: Fotolia / roibu (No. 5896)

sup.- Wärmeerzeugung ist stets ein besonders energieintensiver Prozess, sowohl bei zahlreichen Arbeitsabläufen in Gewerbebetrieben als auch in der industriellen Fertigung. Aber von der familiengeführten Bäckerei bis zu den Großlaboren im Chemiekonzern gilt noch immer: Das Einsparpotenzial durch energetische Sanierungsmaßnahmen bleibt vielfach ungenutzt, was heute je nach Branche leicht die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens gefährdet. Nach Angaben der Deutschen Energie-Agentur (dena) könnte der gegenwärtige Kostenfaktor Prozesswärme in Industrie und produzierendem Gewerbe um durchschnittlich 15 Prozent reduziert werden. Die Voraussetzung dafür wären z. B. eine konsequente Aufdeckung und Minimierung von Wärmeverlusten, der Umstieg auf energieeffiziente Brenner-, Kessel- und Regelungstechniken sowie der Einsatz zeitgemäßer Wärmerückgewinnung. Gerade in dieser letztgenannten Maßnahme liegen erhebliche Einsparchancen, denn die dena beziffert den Anteil der industriellen Wärmeerzeugung und -nutzung, der als Abwärme an die Umgebung abgegeben wird, auf rund 40 Prozent. Detaillierte Tipps zu einem Stopp dieser Energieverluste sowie Hinweise auf Beratungs- und Fördermöglichkeiten gibt die dena auf dem Themenportal www.industrie-energieeffizienz.de.

Relevant für die Energiekosten ist natürlich auch die Beschaffung der Brennstoffe für die Heiz- und Prozesswärmeerzeugung. Dieser Punkt wird in betrieblichen Effizienzstrategien oft vernachlässigt, aber auch hier lassen sich durch Vorsichtsmaßnahmen unnötige Ausgaben vermeiden und zudem die Kostenkalkulation erleichtern. So sollten die Nutzer transportabler Brennstoffe, die per Tankwagen zum Firmenstandort geliefert werden, bei der Anbieterauswahl auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel achten. Das Risiko fehlerhafter Zähleranlagen am Lieferfahrzeug und dadurch verursachter Abweichungen bei der Rechnungsstellung ist dann durch die Einschaltung einer neutralen Prüfinstanz so weit wie möglich ausgeschlossen: Händler mit diesem Prädikat unterliegen einer fortwährenden Qualitätskontrolle, die sämtliche Lieferabläufe inklusive der Eichgültigkeit und Funktionsfähigkeit von Messgeräten umfasst. Weiterführende Informationen über die Prüfbestimmungen sowie eine Auflistung der ausgezeichneten Brennstofflieferanten gibt es unter www.guetezeichen-energiehandel.de.

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Mai 22 2017

Einsatzmöglichkeiten für Blockheizkraftwerke

Energieeffizienz durch Kraft-Wärme-Kopplung

Einsatzmöglichkeiten für Blockheizkraftwerke

Grafik: wolf.eu (No. 5821)

sup.- Es gibt viele Bereiche des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft oder der Industrie, in denen eine verlässliche Stromversorgung unverzichtbar ist. Das gilt für OP-Räume in Kliniken ebenso wie für die Kühlkettensicherung in Handel und Logistik oder für die Aufrechterhaltung sensibler Produktionsprozesse. Eine autarke Stromerzeugung verhindert im Fall eines Netzausfalls verlustreiche Stillstände oder sogar echte Katastrophen. Da rund um diese Abläufe mit Strombedarf meist auch Raumwärme bzw. warmes Wasser erzeugt werden müssen, sind die entsprechenden Gebäude klassische Anwendungsbeispiele für Blockheizkraftwerke (BHKW). Diese Anlagen sind überall dort eine besonders energieeffiziente Lösung, wo regelmäßig sowohl Elektrizität als auch Wärme in größeren Mengen benötigt werden. Das Funktionsprinzip zielt auf eine möglichst vollständige Verwertung der zugeführten Energie ab: Mit einem Verbrennungsmotor wird ein Generator zur Stromerzeugung angetrieben und gleichzeitig die als Begleitprodukt anfallende Wärme weitergeleitet. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Wärme aus dem BHKW für Heizungsaufgaben oder beispielsweise als industrielle Prozesswärme genutzt werden soll. Und der vor Ort erzeugte Strom kann entweder den internen Bedarf decken oder ins Leitungsnetz für die allgemeine elektrische Versorgung eingespeist werden.

Diese Flexibilität in der Anwendung erlaubt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten für die so genannte Kraft-Wärme-Kopplung: Neben Kliniken, Supermärkten oder Hotel- und Gastronomiebetrieben rechnet sie sich z. B. auch in Sportstätten wie Schwimmhallen oder Stadien, in Verwaltungsgebäuden und Bildungseinrichtungen, aber auch in Handwerksbetrieben und größeren Wohnimmobilien. Der wirtschaftliche Vorteil der dezentralen Stromerzeugung liegt nicht zuletzt an den kurzen Wegen: Während der Strom aus konventionellen Großkraftwerken wegen der hohen Übertragungsverluste oft nur zu weniger als 40 Prozent beim Verbraucher ankommt, erzielen Blockheizkraftwerke einen Wirkungsgrad von ca. 90 Prozent. Um diese Werte dauerhaft abrufen zu können, sollten die Anlagen nur von Kraft-Wärme-Fachleuten unter Berücksichtigung der gesamten Gebäudetechnik installiert werden. Ein Spezialist wie Power Systems, die BHKW-Sparte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), führt für diese Aufgaben sowohl das Projektmanagement als auch Produktion, Vertrieb und Realisierung in einer Hand durch. So kann das BHKW von vornherein als Teil einer kompletten, auf den individuellen Bedarf ausgelegten Heizzentrale geplant werden (www.wolf.eu). Der Systemgedanke unter Einbindung von Heizung, Klima und Lüftung ermöglicht auch künftige Anlagenerweiterungen, ohne die Gesamteffizienz zu beeinträchtigen.

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Sep 28 2016

Energie-Einkauf mit Qualitätskontrolle

Gütezeichen sichert Mess- und Befülltechnik

Energie-Einkauf mit Qualitätskontrolle

Foto: Fotolia / vschlichting (No. 5644)

sup.- Wenn die Wärmeenergie per Tankwagen angeliefert wird, muss zwischen Käufer und Anbieter ein gutes Vertrauensverhältnis bestehen. Denn die Zähleranlagen, die die Liefermenge erfassen und damit Basis für die Abrechnung sind, befinden sich nicht am Tank des Kunden, sondern am Fahrzeug des Energiehändlers. Funktionsfähigkeit und Messgenauigkeit dieser Zähler können vom Verbraucher weder überprüft noch beeinflusst werden. Das gilt auch dort, wo es sich beim Abnehmer der Energie um ein Unternehmen oder einen Gewerbebetrieb handelt. Selbst an größeren Industrie-Standorten, deren interne Produktionsprozesse einer lückenlosen Qualitätskontrolle unterliegen, bleibt beim Bezug von transportablen Brennstoffen wie Heizöl oder Flüssiggas nur die Hoffnung auf zuverlässige Mess- und Befülltechnik in fremder Hand.

Diese Lücke im Controlling wiegt umso schwerer, je höher der Bedarf an leitungsunabhängigen Energieträgern ausfällt. Gerade beim energieintensiven Einsatz industrieller Prozesswärme beeinflussen schon kleine Ungenauigkeiten in der Mengenerfassung maßgeblich die Bilanz. Aber auch an Standorten, wo beispielsweise lediglich Heizöl zur Raumwärmeerzeugung benötigt wird, können verdeckte Mehrkosten durch ungeeichte oder fehlerhafte Messgeräte bei der Tankbefüllung die betriebliche Kalkulation empfindlich sabotieren. Um dies zu verhindern, setzen Disponenten, die in den Unternehmen für den Einkauf der Energie zuständig sind, zunehmend auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel . Auf diese Weise wird das Controlling der Lieferungen an unabhängige Sachverständige delegiert, die die Seriosität der Anbieter und den technischen Zustand von Fahrzeugen und Zähleranlagen kompetent überwachen. Händler dürfen das anerkannte Qualitätsprädikat nur dann führen, wenn die kontinuierlichen Überprüfungen von Produktgüte, Fuhrpark, Liefertechnik, Lagern und betrieblichen Abläufen ohne Beanstandung bleiben (www.guetezeichen-energiehandel.de). Weil dabei auch die Qualifikation des Personals begutachtet wird, kann der Kunde sich darauf verlassen, dass seine Tanks nur von gut geschulten Fachkräften befüllt werden.

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Dez 21 2015

Erdöl-Reserven für mindestens 90 Tage

Gesetzliche Vorratspflicht sichert Energieversorgung

Erdöl-Reserven für mindestens 90 Tage

Grafik: Gütegemeinschaft Energiehandel

sup.- Wenn es zu Störungen bei der Erdölversorgung kommen sollte, stehen in Deutschland staatlich organisierte Reserven für mindestens 90 Verbrauchstage zur Verfügung. Das schreibt das „Gesetz über die Bevorratung mit Erdöl und Erdölerzeugnissen“ (ErdölBevG) vor. Danach müssen ausreichende Mengen an Rohöl, Otto- und Dieselkraftstoff, leichtem und schwerem Heizöl sowie Flugturbinenkraftstoff so über das Gebiet der Bundesrepublik verteilt werden, dass es in jeder Region sofort zugreifbare Bestände gibt. Laut Erdölbevorratungsverband (EBV), der für diese gesetzliche Aufgabe zuständig ist, werden derzeit rund 24 Mio. Tonnen dieser Energieträger in oberirdischen Tanks und in den unterirdischen Kavernen ehemaliger Salzbergwerke gelagert. Meistens handelt es sich dabei um eine so genannte gemeinschaftliche Lagerung, die nicht nur die gesetzlich vorgegebenen strategischen Reserven, sondern auch die Bestände anderer Einlagerer umfasst. Das hat den Vorteil, dass die Mineralölmengen regelmäßig ausgetauscht und frischgehalten werden.

Dass die deutschen Verbraucher von einem Lieferengpass bei den Erdölimporten nicht unmittelbar betroffen sind, liegt natürlich auch an dem noch weitaus größeren Vorratsvolumen in privaten und gewerblichen Tanks. Hier lagert oft Heizöl mit einer zeitlichen Reichweite für die gesamte Heizperiode oder noch darüber hinaus. Gerade für Unternehmen mit einem hohen Bedarf an Heizleistung oder Prozesswärme bieten eigene Tankanlagen die Chance, sowohl Versorgungslücken als auch Schwankungen bei den Brennstoffpreisen zu umgehen. Das setzt natürlich voraus, dass bei der geschäftlichen Planung von Energiereichweite und Einkaufsterminierung mit verlässlichen Daten gerechnet werden kann. Deshalb sollten die Tanks am Firmenstandort von einem Lieferanten mit dem RAL-Gütezeichen Energiehandel befüllt werden, der sich einer zusätzlichen externen Überwachung unterziehen muss. Dabei werden die Qualitätsstandards der Ware sowie die Zuverlässigkeit der Zähler-Eichung und der Rechnungsstellung nach den Vorgaben des Deutschen Instituts für Gütesicherung und Kennzeichnung e. V. (Sankt Augustin) fortlaufend kontrolliert (www.guetezeichen-energiehandel.de). Der Tankbetreiber hat auf diese Weise stets einen verlässlichen Überblick über die tatsächliche Liefermenge, die andernfalls bei unzulänglichen Messgeräten von den Lieferscheinangaben abweichen könnte. Außerdem zählt die vollständige Preistransparenz für alle angebotenen Mineralölprodukte zu den Prüfkriterien für die Gütezeichenvergabe.

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Jan 26 2015

Solare Prozesswärme ist förderbar

Hohes Einspar-Potenzial für Gewerbebetriebe

Solare Prozesswärme ist förderbar

Foto: Fotolia

sup.- Energieeffizienz und Ressourcenschonung sind in der heutigen Wirtschaftswelt maßgebliche Wettbewerbsfaktoren. Diese Tatsache sowie die gesetzlichen Klimaschutzvorgaben verlangen von den Planern und Betreibern gewerblicher Objekte zunehmend ein Umdenken: Die bisher oft ausschließliche Nutzung fossiler Brennstoffe wird Schritt für Schritt zurückgefahren zugunsten der Integration erneuerbarer Energien in die gebäudetechnischen Konzepte. Besonders dort, wo Wärme in größeren Mengen benötigt wird, trägt beispielsweise die Nutzung der Sonnenkraft zur Reduzierung von Energieverbrauch, Emissionen und Betriebskosten bei. „Thermische Solaranlagen können in vielen Industrie- und Gewerbebetrieben einen erheblichen Teil des Wärmebedarfs decken“, so die Erfahrungen des Fraunhofer Instituts für Solare Energiesysteme ISE (Freiburg). Und das bezieht sich nicht nur auf die Wärmeerzeugung zur Raumbeheizung, sondern ausdrücklich auch auf die so genannte Prozesswärme, z. B. für die Fertigung, Bearbeitung oder Veredelung von Produkten. Bei vielen Firmen besteht in diesem Bereich das größte Potenzial zur Energie- und Kosteneinsparung.

Um dieses Potenzial leichter zu erschließen, können kleine und mittlere Unternehmen für den Umstieg auf solare Prozesswärme einen Förderantrag bei der KfW-Bankengruppe stellen ( www.kfw.de ). Für die Errichtung und Erweiterung großer Solarkollektoranlagen mit mehr als 40 m2 Fläche stehen dort zinsgünstige Kredite bereit. Das mögliche Kreditvolumen beträgt pro Vorhaben maximal zehn Mio. Euro, die Laufzeit kann je nach Kreditvariante bis zu 20 Jahre betragen. Unabhängig von der Unternehmensgröße und der benötigten Kollektorfläche sollten allerdings bei der Planung energetischer Maßnahmen die wärmeintensiven Fertigungsprozesse niemals isoliert betrachtet werden. Regenerativ erzeugte Wärme ist letztlich nur dann wirklich effizient, wenn sie Teil eines umfassenden Energiekonzeptes für den gesamten Firmenstandort ist. Das bedeutet, dass intelligente Systemtechnik die Solaranlage, weitere Energieträger und Wärmeerzeuger, die Speicherung und den Abruf der jeweiligen Wärmeerträge sowie gegebenenfalls zusätzliche Lüftungs- und Klimageräte koordinieren muss. In solchen aufeinander abgestimmten Anlagen, wie sie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) anbietet, garantiert eine zentrale Regelungseinheit die Kommunikation aller Gerätekomponenten untereinander. Dadurch wird ermöglicht, dass z. B. auch Wärmepumpen oder Biomasseheizkessel in die Anlagen-Kombination integriert werden und den Anteil erneuerbarer Energien noch erhöhen können ( www.wolf-heiztechnik.de ). Auch bei diesen Maßnahmen sind die Investitionen über das KfW-Programm förderfähig.

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Apr 4 2014

Ausgeklügelte Solar-Systeme für Sonnenhaus-Heizung und Prozesswärme

IFH Nürnberg: CitrinSolar präsentiert ausgeklügelte Solar-Systeme

Ausgeklügelte Solar-Systeme für Sonnenhaus-Heizung und Prozesswärme

(NL/8473105902) Der Moosburger Solar-Spezialist CitrinSolar präsentiert auf der IFH Nürnberg seine neuen Solarsysteme, die darauf ausgelegt sind, maximale solare Wärmeerträge zu nutzen. Um für Projekte eine passgenaue System-Lösung zu entwickeln, werden Kollektoren, Speicher und Hydraulik optimal aufeinander abgestimmt. Die Solarspezialisten errechnen für den Fachhandwerker den exakten Bedarf und erarbeiten anschließend das optimale System, um möglichst viel solare Wärme zu ernten.

Mit dem Citrin Sonnenhaus-Heizsystem wurde ein speziell für die solare Beheizung von Wohnhäusern optimiertes Anlagen-Konzept entwickelt, das die Möglichkeiten der solaren Wärmeerzeugung für Heizung und Brauchwarmwasserbereitung voll ausschöpft. Aufgrund des vorgefertigten Systems, das nur noch individuell an die Anforderungen und den Bedarf angepasst werden muss, reduzieren sich Installationsaufwand und Kosten auf ein Minimum. Vor allem durch das optimale Zusammenspiel der Citrin-Hochleistungskomponenten lassen sich maximale solare Gewinne erzielen.

Dabei sorgen beispielsweise die CitrinSolar-Solarkollektoren dafür, dass möglichst viel Energie in das System eingebracht wird. Bevor die Wärme den Sonnenhaus-Systemspeicher erreicht, entscheidet das intelligente CitrinSolar-Trennsystem darüber, wie die Wärme am effizientesten verwendet werden kann. So lassen sich niedrigere Temperaturen beispielsweise direkt durch eine Fußbodenheizung nutzen.

Liefert der Kollektor dagegen hohe Temperaturen, leitet die solare Übergabestation diese Energie in die Bevorratungszone für die Frischwasserstation oder Heizung. Der Citrin-Sonnenhaus- Speicher übernimmt dann in Verbindung mit dem Komplettregler SLR-XT das gesamte Wärmemanagement im System. Auch andere Wärmeerzeuger können ihre Wärme in diesen Speicher einbringen.

Wie sich der Systemgedanke auf die Gesamteffizienz der Anlage auswirkt, zeigt die Citrin-Brauchwasserbereitung. Hier setzen die Moosburger Solarspezialisten konsequent auf hocheffiziente Frischwassermodule, deren großzügig dimensionierte Plattenwärmetauscher sehr tiefe Rücklauftemperaturen sichern. Gerade an kühleren Tagen lassen sich durch den dadurch verbesserten Wirkungsgrad des Solarsystems wesentlich höhere Erträge einfahren.

Natürlich unterstützen die Solarspezialisten von CitrinSolar den Fachhandwerker bei der Auslegung, Planung und Umsetzung solcher Systeme, bis die Anlage optimal läuft.

Eine weitere Neuheit präsentiert CitrinSolar mit dem Prozesswärme-System. Auch hier bieten die Spezialisten neben den hocheffizienten Citrin-Einzelkomponenten wieder das ganze Servicepaket an, um den Fachhandwerker bei der Auslegung, der Planung und der Bearbeitung des Förderantrages zu unterstützen. Ein eigenes Kollektormontage-Team installiert auf Wunsch sogar die Dachanlage.

Da der Einbau solarer Prozesswärme-Systeme mit bis zu 50 Prozent der Kosten bezuschusst wird, steigt die Nachfrage nach diesen Konzepten stetig. Die Einsatzmöglichkeiten des Citrin-Prozesswärme-Systems sind vielfältig und reichen von der landwirtschaftlichen Stallheizung über die Wassererwärmung für Waschanlagen bis hin zu solarer Wärme für die Wurstproduktion beim Metzger.

Das Citrin-Prozesswärmesystem kommt überall da zum Einsatz, wo Wärme zur Weiterverarbeitung oder Veredelung von Produkten oder zur Erbringung einer Dienstleistung benötigt wird. Es lässt sich einfach in bestehende Produktionssysteme integrieren.

Da die solare Wärme ganzjährig genutzt wird, lassen sich die Energiekosten im Unternehmen deutlich senken. Dank der hohen Effizienz macht sich das Citrin-Prozesswärme-System innerhalb kürzester Zeit bezahlt.

CitrinSolar liefert alle Systemkomponenten aus einer Hand. Dabei ermöglicht die enorme Bandbreite an Einzelkomponenten immer eine energieoptimierte Lösung. Neben innovativer Kollektortechnik, hocheffizienten Hydraulikkomponenten und solaroptimierten Systemreglern, kann der Solarspezialist auch Großspeicher mit bis zu 30.000 Litern anbieten.

Kontaktwerk
Jürgen Koch
Schloßstr. 17
96253 Untersiemau
09565-616235
j.koch@kontaktwerk.com
www.kontaktwerk.com

Mrz 31 2014

Kollektoren verbessern die Energie-Effizienz

Solare Prozesswärme in Betrieben wird gefördert

Kollektoren verbessern die Energie-Effizienz

Foto: wolf-heiztechnik.de (No. 5032)

sup.- In Gewerbebetrieben und an den Produktionsstandorten von Unternehmen wird Wärme oft auf ganz unterschiedlichen Ebenen benötigt. Neben den klassischen Heizungsaufgaben für die Raumerwärmung und die Warmwasserbereitung ist es vielfach die so genannte Prozesswärme für spezielle Fertigungsbereiche, die bei den Energiekosten massiv zu Buche schlägt. Sie wird in Industrieöfen eingesetzt, aber zum Beispiel auch für Trocknungs-, Reinigungs- oder Galvanisierungsvorgänge genutzt. Rund 30 Prozent des industriellen Wärmebedarfs in Europa liegen auf einem Temperaturniveau unterhalb von 100 °C. Damit eignen sich diese Anwendungsbereiche besonders gut für die Verwertung von Solarwärme. Die Erträge von zeitgemäßen Flachkollektoren oder Vakuumröhrenkollektoren können die Unternehmenskosten sowohl für die Raumbeheizung als auch für Prozesswärme in vielen Branchen deutlich mindern. Es ist dabei auch kein Hindernis, dass zahlreiche Betriebsgebäude nicht über die Satteldächer verfügen, die an Wohnhäusern meist eine perfekt zur Sonne geneigte Installation der Kollektoren erlauben. Zum Sortiment von Solarspezialisten wie z. B. dem Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) gehören auch spezielle Gerüstkonstruktionen für die Kollektor-Montage auf Flachdächern. Die Aufstellgerüste lassen die Wahl zwischen Neigungswinkeln von 20, 30 oder 45 Grad. Und im Gegensatz zu manchen Kollektoren auf schrägen Dächern können sie natürlich leichter in idealer Südausrichtung positioniert werden (www.wolf-heiztechnik.de). Auch ein hoher Bedarf an Solarwärme kann so durch die Koppelung zahlreicher Kollektoren auf einer waagerechten Fläche gedeckt werden.

Weil Solaranlagen nicht nur die Energiekosten, sondern auch die Schadstoff-Emissionen durch fossile Brennstoffe reduzieren, bieten staatliche Förderprogramme den Betrieben Unterstützung bei den notwendigen Investitionen. So gibt es neben zinsgünstigen Darlehen für die Installation von Solarkollektoren inzwischen auch spezielle Programmteile zur Förderung solar erzeugter Prozesswärme. Bei der Errichtung großer Solaranlagen mit einer Bruttokollektorfläche von bis zu 1.000 m2 besteht für Unternehmen die Wahlmöglichkeit zwischen einem Investitionszuschuss über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (www.bafa.de) oder einem Darlehen mit Tilgungszuschuss über die KfW-Förderbank (www.kfw.de). In beiden Fällen kann die Förderung bis zu 50 Prozent der Nettoinvestitionskosten betragen. Attraktive Angebote also, die zunehmend bei industriellen und gewerblichen Produktionsprozessen zur Verbesserung der Energie-Effizienz genutzt werden. Die bislang insgesamt bewilligte Fördersumme beläuft sich nach Angaben des Bundesumweltministeriums bereits auf rund eine Mio. Euro. „Wir spüren eine sprunghaft gestiegene Nachfrage“, so Dr. Arnold Wallraff, der Präsident des BAFA: „Unsere Botschaft, Solarwärme nicht nur zur Beheizung von Wohngebäuden, sondern auch in industriellen Fertigungsprozessen einzusetzen, ist im Markt angekommen.“

Bildquelle:kein externes Copyright

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Mrz 17 2014

Eine Aufgabe für kühle Rechner:

Der Einkauf von Wärme-Energie

Eine Aufgabe für kühle Rechner:

Foto: Fotolia (No. 5023)

sup.- Abseits der leitungsgebundenen Gasversorgungsnetze sind Energieverbraucher meistens auf den Bezug von Brennstoff per Tankwagen angewiesen. Das gilt auch für Firmen in Regionen oder örtlichen Gewerbegebieten ohne Netzanschluss. Heizöl sowie Flüssiggas werden hier bei Bedarf direkt aus einem Lieferfahrzeug in den Tank des Abnehmers gefüllt. Diese Art des Energieeinkaufs sollte als Chance betrachtet werden, durch unternehmerische Sorgfalt und Voraussicht die betrieblichen Ausgaben für Raum- oder Prozesswärme unter Kontrolle zu behalten. Im Gegensatz zur Dauerversorgung über die Gasleitung ergeben sich an diesen Standorten nämlich zusätzliche Spielräume für kostenrelevante Entscheidungen. Sowohl der Zeitpunkt als auch das Volumen der Nachbestellung haben Einfluss auf den jeweils zu zahlenden Betrag pro Liter. Wer die Preisentwicklung auf den internationalen Energiemärkten verfolgt, kann sich durch eine geschickte Terminierung beim Einkauf klare Vorteile verschaffen.

Darüber hinaus spielt es eine Rolle, welchem Brennstoffhändler der Lieferauftrag erteilt wird. Dessen Seriosität ist ein ebenso maßgebliches Kriterium für die erfolgreiche Kostendämpfung bei der Wärmeerzeugung. Denn neben den aktuellen Literpreisen bildet bei mobilen Energien natürlich die gemessene Liefermenge die Grundlage für die Abrechnung. Selbst eine zeitlich perfekte Bestellstrategie kann also ihre Wirkung verfehlen, wenn die Zähleranlage an der Befüllvorrichtung des Tankwagens nicht mehr zuverlässig arbeitet. Um sicher zu gehen, dass es für alle Energieausgaben stets auch eine adäquate Gegenleistung gibt, sollte bei der Auswahl des Lieferanten zum Beispiel auf das RAL-Gütezeichen Energiehandel geachtet werden. Händler mit dieser Auszeichnung werden wiederkehrend und unangemeldet von neutralen Gutachtern kontrolliert ( www.guetezeichen-energiehandel.de ). Die Prüfbestimmungen für diese Termine, die weit über die gesetzlichen Vorschriften hinausgehen, umfassen auch einen gründlichen Check des Fuhrparks inklusive der Mess-Einrichtungen zur Mengenerfassung. Fehlfunktionen oder eventuelle Manipulationen der Liefertechnik würden bei diesen Überprüfungen nicht unentdeckt bleiben. Außerdem kommen stets die Preistransparenz sowie die gesamte Produkt- und Dienstleistungsqualität des Anbieters auf den Prüfstand. Auf diese Weise eröffnet die RAL-Kennzeichnung die Option auf eine dauerhaft verlässliche Energieversorgung zu überschaubaren Konditionen.

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