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Aug 29 2017

Whitepaper Comtrade Digital Services zu Chatbot-Banking

Comtrade Digital Services zeigt, wie Chatbot-Banking über Instant-Messaging realisierbar ist

Whitepaper Comtrade Digital Services zu Chatbot-Banking

Mit Chatbot-Banking erledigen Anwender ihre Überweisungen via Chat (Foto: Comtrade Digital Services)

München – 29. August 2017 – Ab sofort ist das neue Whitepaper „Chatbots im Bankensektor“ von Comtrade Digital Services verfügbar, einem führenden Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen. Das Whitepaper richtet sich an Leiter von Innovationszentren, Manager von Digitalisierungsinitiativen sowie IT-Verantwortliche bei Finanzdienstleistern, die einen weiteren Kanal für das Mobile Banking realisieren wollen.

Das Whitepaper zeigt, wie Unternehmen ein modernes Chatbot-Banking für Smartphones auf Basis bestehender Bankenlösungen und einer Instant-Messaging-Plattform implementieren. Darüber hinaus wird gezeigt, warum eine solche Lösung die Markenbindung steigert und auch jüngere Kunden anspricht.

„Instant-Messaging-Apps sind mehr als nur Plattformen, über die sich Menschen in Echtzeit verbinden und miteinander kommunizieren“, sagt Dr. Johan Lönnberg, Director Business Development, Comtrade Digital Services. „Viele dieser Lösungen bieten heute direkt oder über Drittanbieter weitergehende Dienste an, wie zum Beispiel Funktionen für Online-Banking. Damit bekommen Chat-Plattformen eine strategische Bedeutung für das Geschäftsmodell von Banken“, so Lönnberg weiter.

Digitalisierung treibt die Finanzindustrie
Mit Chatbots erleben Anwender eine vollkommen neue Benutzererfahrung im Online-Banking. Nutzer verwenden ihre gewohnte Chat-Plattform sowie natürlichsprachliche Befehle, um ihr Konto zu verwalten und Transaktionen zu starten. Dies funktioniert ganz ohne Spezialkommandos oder umständliche Benutzeroberflächen.

Ein weiterer Pluspunkt von Chatbots ist die Möglichkeit, innerhalb der Instant-Messaging-Plattform die Kundenkommunikation in das Customer-Relationship-Management zu integrieren. Dies erlaubt es, Kundenanfragen oder mögliche Probleme sehr schnell nachzuverfolgen und dem Anwender im direkten Dialog passende Lösungsvorschläge anzubieten.

Chatbot-Banking ist heute bereits im Einsatz
Comtrade Digital Services hat mit Assisto eine flexibel einsetzbare Chatbot-Plattform entwickelt. Die Lösung unterstützt eine Vielzahl an Funktionen, beispielsweise für Überweisungen, Abfragen des Kontostands und Verwaltungsfunktionen für das eigene Konto. In Europa verwenden bereits zwei internationale Finanzinstitute Assisto für das Chatbot-Banking mit Endkunden.

Das Whitepaper „Chatbots im Bankensektor“ ist kostenfrei verfügbar unter:
http://content.comtradedigital.com/whitepaper-chatbots-im-banking

Weitere Informationen
Chatbot-Banking mit Lösungen von Comtrade Digital Services:
http://comtradedigital.com/banking-chatbot-assisto/
Live-Demo zeigt Funktionsweise des Assisto Chatbots
https://www.youtube.com/watch?v=D7boB06imag
PSD2-Integration von Chatbots über API-Plattform
http://content.comtradedigital.com/unified-api-platform-psd2-compliant

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Jul 17 2017

Comtrade Digital Services entwickelt Chatbot für Banking

Plattform für universelle Chatbots und Chatbot-Banking

Comtrade Digital Services entwickelt Chatbot für Banking

Mit Chatbot-Banking kinderleicht Überweisungen erledigen (Quelle: Comtrade Digital Services)

München – 17. Juli 2017 – Comtrade Digital Services, ein führender Anbieter von Software-Engineering-Dienstleistungen und IT-Lösungen, hat mit Assisto eine flexibel einsetzbare Chatbot-Plattform entwickelt. Branchenübergreifend können Unternehmen diese Lösung verwenden, um ihre Omnichannel-Strategie für hochgradig individualisierte Dienstleistungen und Kundenservices weiter auszubauen. Darüber hinaus realisieren Banken und Finanzdienstleister mit Assisto sehr schnell und sicher ein modernes Chatbot-Banking für Smartphones auf Basis bestehender Bankenlösungen.

Im Gegensatz zu vielen anderen am Markt verfügbaren Chatbot-Technologien, die erst mit viel Aufwand in die Unternehmens-IT integriert werden müssen, legten die Entwickler von Assisto großen Wert darauf, dass eine Einbindung in sicherheitsrelevante IT-Systeme der eigenen Organisation schnell und effizient realisierbar ist.

Der Wandel in der Kundenkommunikation durch Chatbots befindet sich noch in der Anfangsphase. Jedoch wächst bei Kunden und damit auch bei Unternehmen zunehmend das Interesse an entsprechenden Lösungen. Insbesondere die Digital Natives sind es gewohnt, über Chatsysteme zu kommunizieren. In Deutschland haben Smartphone-Nutzer mit Android-Systemen im Jahr 2016 mehr als 1,5 Stunden täglich in Apps verbracht. Unter den zehn erfolgreichsten Android-Apps finden sich gleich vier Chat-Anwendungen (Quelle: App Annie).

Mittlerweile haben sich Messaging-Apps zu eigenständigen Plattformen mit universellen Mehrwertdiensten weiterentwickelt. Als Schnittstelle zu den Mehrwertdiensten kommen immer häufiger Chatbot-Lösungen zum Einsatz: Diese Software-Systeme präsentieren sich als eine neue Oberfläche zwischen dem Anwender und der Unternehmens-App.

Chatbot-Banking in der Finanzindustrie

„Für die Finanzindustrie bieten Chatbots einen zusätzlichen Kanal zur Ansprache jüngerer Kunden, um so beispielsweise das Abwandern dieser Kunden zu FinTech-Finanzdienstleistern zu verhindern. Innerhalb der digitalen Transformation, die auch die Bankenindustrie aktuell durchläuft, sind Chatbots daher ein wichtiges Element einer Omnichannel-Banking-Strategie“, sagt Dr. Johan Lönnberg, Director Business Development, Comtrade Digital Services.

Assisto ermöglicht Finanzdienstleistern die Umsetzung von Chatbot-Banking auf mobilen Endgeräten wie Smartphones und Tablets, ohne dass Anwender zusätzliche Apps installieren müssen. Die Lösung unterstützt eine Vielzahl an Funktionen, beispielsweise für Überweisungen, Abfragen des Kontostands und Verwaltungsfunktionen für das eigene Konto. Aus technischer Sicht realisieren Banken mit Assisto einen Chatbot als App innerhalb der für Online-Banking bereits genutzten Anwendung. Kunden kommunizieren anschließend natürlichsprachlich mit dem Chatbot und erledigen so ihre Bankgeschäfte wie in einer menschlichen Kommunikation und ohne Spezialkommandos. In Europa verwenden bereits zwei internationale Finanzinstitute Assisto für das Chatbot-Banking mit Endkunden. Die Lösung konnte in nur sechs Wochen implementiert werden und integriert sich in bereits vorhandene Online-Banking-Lösungen.

Assisto unterstützt PSD2-Initiativen

Chatbots sind eine wichtige Komponente innerhalb von Modernisierungsinitiativen, die derzeit in vielen Finanzinstituten laufen. So kommt auf die Finanzindustrie die EU-Richtlinie PSD2 (Payment Services Directive) zu. Bis Oktober 2018 müssen Banken eine Schnittstelle zu Kontodaten der Kunden für Drittanbieter zur Verfügung stellen. Damit könnten Kunden beispielsweise direkt von ihrer Shopping-Plattform aus Finanzgeschäfte und Überweisungen tätigen und benötigen keinen zwischengeschalteten Zahlungsdienstleister mehr. Hierfür werden voraussichtlich viele Drittanbieter auch wieder Chatbots einsetzen, um damit jüngere Kunden anzusprechen. Assisto ist bereits auf die Verwendung innerhalb von PSD2-Initiativen vorbereitet.

Comtrade Digital Services bietet zur Umsetzung von PSD2 sowie von Modernisierungsinitiativen mit der „Unified API Platform“ eine universelle Integrationsplattform. Banken öffnen hiermit ihre Legacy-Systeme und integrieren neue, innovative IT-Anwendungen wie Chatbot-Systeme. Damit öffnen sich Banken der API-Economy und werden so Teil der FinTech-Community.

Weitere Informationen

Assisto Chatbot-Banking: http://comtradedigital.com/banking-chatbot-assisto/

Whitepaper zu Chatbot-Banking: http://content.comtradedigital.com/whitepaper-chatbots-im-banking

Video von Assisto Chatbot: https://www.youtube.com/watch?v=D7boB06imag

API-Platform für PSD2: http://content.comtradedigital.com/unified-api-platform-psd2-compliant

Über Comtrade
Comtrade Digital Services bietet Leistungen für strategische Software-Entwicklung sowie komplette IT-Lösungen. Basierend auf über 25 Jahren Projekterfahrung unterstützt das Unternehmen die neuen Rollen, die in technologie-orientierten Organisationen entstanden sind. Kunden aus verschiedensten Branchen setzen mit diesen Services ihre Innovationen schneller um und entwickeln ein digitales Geschäftsmodell. Comtrade setzt hierbei auf agile Entwicklungsmethoden, innovative Technologien und Unternehmergeist. Schwerpunkte bilden die globale Bereitstellung und Implementierung von Lösungen für die Finanzindustrie, die Mobilitäts- und Reisebranche, das Gesundheitswesen, die Logistikbranche, den öffentlichen Sektor und die Telekommunikationsindustrie.

Comtrade Digital Services ist Teil der Comtrade Group. Das Unternehmen zählt mehr als 1.500 Mitarbeiter in 16 Niederlassungen weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter www.comtradedigital.com

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Mrz 27 2017

intarsys stellt Lösung mit elektronischen Siegel für BSI TR RESISCAN vor

intarsys stellt Lösung mit elektronischen Siegel für BSI TR RESISCAN vor

(Bildquelle: 1614793 – scan © photoGrapHie)

Karlsruhe, 27, März 2017, mit der Veröffentlichung der BSI Technische Richtlinie 03138, Ersetzendes Scannen, wurde auch die Möglichkeit geschafften, den Integrationsschutz mittels kryptographischer Mechanismen durch ein elektronisches Siegel gemäß Art. 3 Nr. 25 der Verordnung (EU) Nr. 910/2014 (eIDAS) zu erbringen. Damit kann neben der Integrität auch die Authentizität der entsprechenden Datenobjekte (z.B. Scanprodukt, Transfervermerk) sichergestellt werden.

Als erster deutscher Vertrauensdiensteanbieter stellt die Bundesdruckerei seit 20.03.17 ein solches Siegelzertifikat nach eIDAS auf Smartcard zur Verfügung. Sign Live! CC unterstützt dieses Siegelzertifikat sowohl in der Arbeitsplatz- als auch Serverlösung.

„Wir freuen uns nun eine Lösung dem Markt zur Verfügung stellen zu können, die die größte Herausforderung durch die ehemals benötigten persönlichen Smartcards ablöst“, erläutert Markus Schuster bei intarsys. So können nun mehrere Scanarbeitsplätze mit einem zentralen Siegelzertifikat zusammenarbeiten. Für Sign Live! Anwender kann die Umstellung besonders komfortabel erfolgen. Nach Inbetriebnahme von Sign Live! CC signature server müssen die Arbeitsplatzinstallationen von Sign Live! lediglich neu konfiguriert werden. Sie arbeiten danach nicht mehr mit einer lokalen Smartcard, sondern mit dem zentralen Siegelzertifikat. Dabei bleiben der Workflow und die GUI am Arbeitsplatz für den Anwender gleich und dies betrifft alle Möglichkeiten der Option TR RESISCAN von Sign Live! CC.

Selbstverständlich besteht diese Möglichkeit auch bei allen Partnerlösungen, die Sign Live! CC in ihren Scan-Prozess integriert haben.

Als weitere wichtige Anwendung regelt die neue europäische Payment Service Directive 2 (PSD2) die Verwendung des elektronischen Siegels. So muss die kontoführende Stelle in der Kommunikation von Verträgen, Kontoführungsänderungen unter anderem die Dokumente mit einem elektronischen Siegel versehen. Damit erfüllen die mit einem elektronischen Siegel versehenen Kontoauszüge die steuerrechtliche Anforderung an ihre Unveränderbarkeit.

Über intarsys consulting GmbH

Als führender Hersteller bietet die intarsys consulting GmbH qualitativ hochwertige und technologisch führende Softwareprodukte und -komponenten zur elektronischen Identifizierung (eID), zur Verschlüsselung von Daten, zur Erzeugung und Prüfung von elektronischen Signaturen, Siegel und Zeitstempel, zur Dokumentenprüfung und -konvertierung in PDF/A sowie zur beweissicheren Langzeitarchivierung von digitalen Dokumenten. Für alle gängigen Betriebssysteme hat intarsys Lösungen auf höchstem technischen Niveau.

Sign Live! CC erstellt und prüft fortgeschrittene sowie qualifizierte Signaturen, Siegel und Zeitstempel und verwendet die standardisierten Signaturformate wie CAdES, PAdES und XAdES. Die flexible Signatursoftware Sign Live! CC bietet als Client- und Servervariante oder in der Cloud viele Einsatzmöglichkeiten und ist auf gängigen Betriebssystemplattformen (WIN, Linux, MAC) und in virtualisierten Umgebungen lauffähig.

Nahezu alle Trust Center im deutschsprachigen Raum zählen zu den Kunden von intarsys, genauso wie große Unternehmen wie Lufthansa Technik, T-Systems, Swisscom und die Bundesdruckerei. Aber auch Ärzte, Gerichtsvollzieher, Anwälte, Kliniken und medizinische Labore vertrauen seit Jahren auf Signatur- und PDF-Software des Karlsruher Lösungsspezialisten.

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intarsys consulting GmbH
Markus Schuster
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+49 721 38479-15
mschuster@intarsys.de
http://www.intarsys.de

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Mrz 23 2017

DvH Ventures investiert in NDGIT – die API-Plattform für Banking und Insurance Lösungen

DvH Ventures investiert in NDGIT - die API-Plattform für Banking und Insurance Lösungen

Gemeinsam mit weiteren strategischen Partnern investiert Dieter von Holtzbrinck Ventures einen siebenstelligen Betrag in das Münchner Technologieunternehmen NDGIT. Der gemeinsam mit der NORD/LB Norddeutsche Landesbank initiierte und auf FinTech und InsurTech Investments spezialisierte Venture Capital Fonds beteiligt sich damit erstmals an einem Anbieter von Finanzarchitekturen für Banking und Insurance Lösungen, der mit seiner API-Plattform die zukünftige Digitalisierung und Vernetzung mit Online-Anbietern ermöglicht.

„API-Plattformen werden zur Autobahn für die Digitalisierung von Banken und Versicherungen. Sie unterstützen traditionelle Finanzanbieter und FinTechs dabei, sich mit digitalen Ecosystemen zu vernetzen. NDGIT bietet dabei nicht nur einzelne Funktionen als APIs an, sondern deckt mit seiner API-Plattform die komplette Bandbreite digitaler Banking und Insurance Lösungen ab“, sagt Peter Richarz, Geschäftsführer von DvH Ventures.

Stephan Tillack, IT-Leiter der NORD/LB: „Im Corporate Banking verbindet sich die Banken-IT zunehmend mit den Systemen der Kunden und ihren Wertschöpfungsketten. NDGIT bietet über seine neue API-Plattform die Möglichkeit, die Prozesse unserer Kunden durch die Bereitstellung von IT-Services bedarfsgerecht mit Informationen zu versorgen bzw. umgekehrt deren Informationen unserer Kunden punktgenau aufzunehmen und zu verarbeiten. So lassen sich neue Möglichkeiten der Vernetzung und der Zusammenarbeit erschließen.“

NDGIT steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für die Anforderungen von Banken, Versicherungen und FinTechs. In zahlreichen Branchen wie auch im Banking bilden APIs die wesentliche Grundlage für die Entwicklung von digitalen Anwendungen. Mit der NDGIT Technologie können Banken ihr Open Banking und die PSD2 implementieren, digitale Ecosysteme proaktiv nutzen und die besten Spezialfunktionen von FinTechs als APIs in ihre Systeme einbinden. Dazu gehört der Next Banking API Marktplatz, mit dem die Services der Top-FinTechs einfacher genutzt und komfortabler verwaltet werden können. Dieser wird durch eine Middleware-Technologie ergänzt, mit der durchgängige digitale Prozesse und Anwendungs-Backends mit APIs entwickelt werden. Effizienter und schneller, als das mit konventioneller Anwendungsentwicklung möglich wäre.

„Ich freue mich, unser Wachstum gemeinsam mit strategischen VC-Partnern und Branchen-Experten zu gestalten. Mit unserer API-Banking Plattform liefern wir das technologische Rückgrat für die digitalen Herausforderungen im Finanzsektor. Banken und digitale Ecosysteme können sich einfacher vernetzen, Open Banking APIs implementieren und mit FinTech-Services schneller innovative Anwendungen entwickeln“, so NDGIT CEO und Co-Founder Oliver Dlugosch.

Über die NDGIT GmbH

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Über Dieter von Holzbrinck Ventures

DvH Ventures ist einer der führenden Frühphaseninvestoren in Deutschland und beteiligt sich an technologieorientierten Startups, die disruptive Produkte und Dienstleistungen entwickeln – von FinTech, InsurTech und Big Data bis Kunst und Kultur, von Aus- und Weiterbildung bis Mobile Advertising. Als unabhängiger Venture Capital Fonds investiert DvH Ventures mit Kapital, Management Support und dem Zugang zu den Lesern der publizistischen Schwergewichte Handelsblatt, WirtschaftsWoche, Tagesspiegel und Die ZEIT. Im November 2015 startete DvH Ventures gemeinsam mit der NORD/LB einen Venture Capital Fonds für FinTech und InsurTech Investments. Die Geschäftsführung bilden Oliver Finsterwalder, Peter Richarz und Fabian von Trotha. Weitere Informationen unter: www.dvhventures.de

Die NDGIT GmbH steht für Next Digital Banking und liefert die erste API-Plattform für Banking und Insurance. Sie verbindet Banken und FinTechs mit digitalen Ecosystemen. Ihre Technologie ermöglicht es der Bank, sich für digitale Partner mit Open Banking APIs und PSD2-Lösungen zu öffnen. Zudem können Spezialfunktionen von FinTechs einfach über den Next Banking API Marktplatz genutzt, adaptiert und zu Anwendungen integriert werden. Die Plattform gestattet es, interne und externe APIs einfacher zu nutzen, sie zentral zu überwachen und zu verwalten. Damit bildet die NDGIT FinTech-Plattform das technologische Rückgrat für neue Anwendungen und IT-Landschaften im Banking und Insurance.

Kontakt
NDGIT GmbH
Isabel Warger
Ridlerstraße 35a
80335 München
+49 (0)89 1250155 63
isabel.warger@ndgit.com
http://nextdigitalbanking.com/

Jan 9 2017

„Virtuelle Tür“ zum Online-Banking wird streng geregelt geöffnet

TME Institut sieht Chancen für etablierte Banken durch die geplanten Standards für den Kontozugriff durch Dritte

FRANKFURT AM MAIN. Die Bank und ihr Kunde: eine geschlossene Gesellschaft? Nein, denn schon heute gibt es Drittanbieter, die den Zugriff auf Kundenkonten in ihrem Geschäftsmodell verankert haben. Künftig soll das für alle interessierten Unternehmen ermöglicht werden. Allerdings müssen sich diese strengen Standards zur Authentifizierung und Kommunikation unterwerfen. Aktuell liegen die entsprechenden Anforderungen an die technische Schnittstelle für den Kontozugriff im Entwurf vor. Ihr Urheber ist die EBA (European Banking Authority) und sie basieren auf der im Januar 2016 novellierten Zahlungsdiensterichtlinie (PSD2). „Die Änderungen werden für Kreditinstitute die Gefahr bergen, den Kontakt zu ihren Kunden zu verlieren. Aber wer dies erkennt, kann auch selbst die Chancen nutzen, mehr Informationen über die eigenen Kunden zu erhalten“, so Stefan Roßbach vom TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement e. V., das ein Whitepaper zur PSD2 verfasst hat.

Anlass für die „Regulatory Standards on strong customer authentification and secure communication under PSD2“, kurz RTS, waren zum einen Diskussionen über Sicherheit, Haftung und Umfang des Zugriffs auf die Konten durch Dritte. „Zum anderen wollen viele Kreditinstitute die „virtuelle Tür“ aus verständlichen Gründen lieber nur für sich selbst offenhalten“, sagt Thomas Büttner von der TME AG. Der Gesetzgeber möchte jedoch den Wettbewerb unter den digitalen Finanzdienstleistern fördern, was einen diskriminierungsfreien und unentgeltlichen Zugang erfordert. „Der Kunde soll entscheiden können, ob er die Bankdienstleistung eines anderen Anbieters in Anspruch nimmt oder das Online-Banking seiner Bank selbst nutzt.“ Im Einzelnen geht es bei den Diensten um Kontoinformationen wie den Abruf von Umsätzen, um Zahlungsauslösungen etwa beim E-Commerce-Shopping und um Deckungsabfragen, etwa beim Bezahlen per Karte eines Drittemittenten am Point of Sale.

Die Drittanbieter müssen sich zertifizieren lassen, doch die Entwicklung der technischen Schnittstelle ist ausschließlich Sache der Bank. Neben mehr Wettbewerb würden mit der PSD2 auch die Verbraucherrechte gestärkt, betont Roßbach. So sollen strenge Sicherheitsanforderungen für die Auslösung und Verarbeitung elektronischer Zahlungen sowie den Schutz der Finanzdaten der Verbraucher gelten. Außerdem sind eine verringerte Haftung der Kunden bei nicht autorisierten Zahlungen, ein bedingungsloses Erstattungsrecht bei Lastschriften sowie ein Verbot von Aufschlägen beim Bezahlen per Karte geplant.

Offene Fragen werden diskutiert
Über 260 Vertreter von Banken, FinTechs, Zahlungsdienstleistern, Verbänden und anderer Marktteilnehmer konnten sich bereits zum Entwurf der RTS äußern. Dabei haben sich laut Büttner eine Menge offener Punkte ergeben, die nun von der EBA geklärt werden müssen: „Das reicht von der genauen Gestaltung des Kontozugriffs über die Gewährleistung der Sicherheit von Kontodaten und die Haftungsregelung im Betrugsfall bis zur Frage, ob es eine europaweit einheitliche Lösung für die technische Schnittstelle geben wird.“ Noch nicht klar sei, was wie genau geregelt und wo die Regulierung dem Markt überlassen werde. Sobald das finale RTS-Dokument vorliegt, haben die Banken 18 Monate Zeit, um die Schnittstelle bereitzustellen. „Für die Lösung dieser Aufgabe wurden bereits erste Allianzen geschmiedet und auch einige technische Dienstleister haben ihren Hut in den Ring geworfen“, so Roßbach. Doch da die Details noch fehlen, sei momentan keine definitive Entscheidung etwa für eine gemeinsame Entwicklung gefallen.

Für die Autoren des Whitepapers, Stefan Roßbach und Thomas Büttner, bedeutet die Öffnung des Online-Bankings für die etablierten Institute Gefahr und neues Potenzial zugleich. Letztlich sei es ähnlich wie bei anderen durch die zunehmende Digitalisierung verursachten beziehungsweise ermöglichten Änderungen auch, meint Roßbach. „Es kommt darauf an, schnell und konsequent zu handeln, um nicht nur noch Datenlieferant zu sein.“ Die Banken hätten künftig die Option, die Umsatzdaten von Fremdbankkonten ihrer Kunden in die eigenen Prozesse und Dienste zu integrieren. Im Detail ließe sich etwa die Bonität eines Kunden, der einen Kredit beantragt hat, leichter prüfen, oder zum Beispiel die ganzheitliche Finanzplanung gemeinsam mit dem Kunden optimieren. Zwar sei dafür das Einverständnis der Kunden nötig, aber das gelte selbstverständlich für den Zugriff von außen auf die Konten bei der eigenen Bank genauso.

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement hat seinen Sitz in Frankfurt am Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatory“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Neueste Publikation des Instituts ist das im September 2016 veröffentlichte Factbook „Innovative Geschäftsmodelle im Digital Wealth Management“ (Bank Verlag 2016). Dieses stellt über 70 Geschäftsmodelle vor, die eine Referenz für die anstehende Entwicklung der Vermögensverwaltung darstellen.

Pressekontakt:
TME AG
Stephan Paxmann / Stefan Roßbach
Tel.: 069 7191309-0
E-Mail: kontakt@tme.ag

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Alexanderstraße 14
95444 Bayreuth

Frau Siynet Spangenberg
Tel.: 0921 75935-53
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Eingetragen beim Amtsgericht Bayreuth, HRB 1994
Geschäftsführer: Hans-Jochen Fröhlich

Das TME Institut für Vertrieb und Transformationsmanagement e. V. hat seinen Sitz in Frankfurt Main. Seit 2011 geht es in Kooperation mit Universitäten und Fachexperten aktuellen Entwicklungen im Banking nach, insbesondere in den Bereichen „Risk & Regulatorik“, „Transformation Management“ sowie „Digital Banking“. Das Institut hat u. a. das Fachbuch „Innovative Geschäftsmodelle im Banking: Factbook 2015.“ (Bank Verlag, 2015) veröffentlicht, das erstmals einen fundierten Marktüberblick über die Digital Banking-Branche gibt.

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