Posts Tagged Rache

Mrz 27 2018

Psychohygiene: Rache nehmen und Scheiße verschicken

Bewährte Rachedienstleistung seit 2010 für Feinde

Psychohygiene: Rache nehmen und Scheiße verschicken

Nettes Mistgeschenk

Wer Scheiße gebaut hat, soll auch welche zurückkriegen …
Das sagen sich immer mehr Menschen, die von Rachegefühlen geplagt werden, weil ihnen irgendein Unrecht widerfahren ist. Da gibt´s Kränkungen, Verletzungen und allerlei Bosheiten im persönlichen Bereich, in der Familie, am Arbeitsplatz usw.
Während gravierendere Vergehen i.d.R. vor Gericht enden – oft nichts weiter als eine Form der Rache – geht es im Alltagsleben meist um Vorkommnisse, die Außenstehende mit Schulterzucken oder als Lappalien abtun würden. Die Betroffenen erleben das anders, sinnen auf Rache und verfallen auf abstruse Rache-Ideen, die ihrerseits justiziabel sind. Da gibt es ganze Foren mit dummen Rache-Tipps. Sachbeschädigung, Bestellungen im Internet auf den Namen des Übeltäters, Gerüchtestreuerei u.ä. sind beliebte, aber strafbare Handlungen.

Da kann geholfen werden: Seit einigen Jahren gibt es einen Rache-Dienst, der zuverlässig allen Feinden – und Freunden! – anonym einen kleinen Denkzettel verpasst, und zwar durch Pferdemist, vulgo Scheiße. Das bringt das Seelenleben der Schenkenden wieder ins Lot, denn durch diese an sich harmlose Form der Rache zeigt er dem Getroffenen seine tiefe Verachtung und straft ihn ab. Damit handelt es sich also um einen psychohygienischen Dienst, der von den Krankenkassen erstattet werden sollte. Der Seitenbetreiber steht mit diversen Versicherern in Verstandlungen.

Das Scheiße verschicken erfolgt in vielfältiger Form. Da gibt es nette Dosen mit echten Schleifchen für kleine Bosheiten und Vergehen in der Verwandtschaft, vergessene Geburtstage, Einmischungen der Schwiegermutter usw., über Schachteln für die beste Freundin – diese elende Plaudertasche! – bis hin zu kräftigen Ladungen in Paketen von 15 Litern. Beliebte Ziele sind hier Chefs, Nachbarn, Mobber …
Das alles ist völlig ungefährlich, denn auf dem Rachepäckchen prangt aussschließlich der Empfänger. Es gibt keinerlei Hinweis auf Versender oder Besteller.

Bezug: BioRache.com
Über die Feiertage gibt´s ein paar ausgefallene Rache-Ideen zu Minipreisen

Amüsantes Rachegeschenk für moderne Menschen zu allen Gelegenheiten.

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Paul Schuler
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Nov 27 2017

Anonymes Rache-Geschenk für die Bösen – Rache ist süß

Diskreter Denkzettel für die Feinde & Freunde

Anonymes Rache-Geschenk für die Bösen - Rache ist süß

Ein Dankesgruß den Feinden

Weihnachten – Geschenke für die Lieben, ja. Aber was ist mit den Bösen?
Es ist Zeit, das Jahr Revue passieren zu lassen und auch diejenigen Zeitgenossen zu bedenken, die einen geärgert, einem geschadet oder das Leben vergiftet, ja zu Hölle gemacht haben. Und wenn nicht zu Weihnachten, nun, Anlässe gibt es immer. Man muss sich rächen, um endlich Seelenfrieden zu finden.
Die Miststücke, die einem im Leben begegnet sind, müssen bestraft werden oder sollten zumindest wissen, dass es Menschen gibt, die wenig von ihnen oder manchen ihrer Handlungen halten. Rache muss her, und zwar am besten als anonyme Rache.

Lösung:
Eine Sendung Mist, Pferdeäpfel, in diversen Verpackungen und Größen. Wer Mist gebaut hat, soll auch welchen kriegen. Diese Rache-Grüße kann man den Exen, querulantischen Nachbarn, petzenden Freundinnen, intriganten Kollegen, dem Schwiegerdrachen, Mobbern oder pfuschenden Handwerkern übermitteln lassen – bequem, billig und völlig anonym. Ja, selbst dem eigenen Partner, wenn der Hochzeitstag abermals vergessen wurde oder wenn Freunde einen übers Ohr gehauen oder z.B. Versprechen nicht gehalten haben.
Die getroffenen Miststücke fallen nicht gleich tot um, erhalten aber ein klares Meinungsbild.
Diese dezente, humorvolle Geste könnte das Miststück hoffentlich dazu bewegen, sein Verhalten zu überdenken und sich für seine Missetaten zu entschuldigen, wenn es ahnt, wer dahinterstecken könnte. Das wäre das Beste im Leben.

Vorteil der BioRache:
Sie verhindert allen möglichen strafbaren Unsinn, auf den Rachlustige in ihrer Not oft verfallen, und der Spuren hinterlässt: Versuche, sich per Sachbeschädigung, Abos übers Internet, Verleumdungen, etc. zu rächen, sind klassisch. Das mistige Rache-Geschenk stiftet aber keinen materiellen Schaden.

Völlige Diskretion durch anonyme Rache
Es gibt keinerlei Hinweis auf den Versender oder den Kunden. Also weder Absender, noch Werbematerial, noch Lieferschein o.ä. Das einzige Etikett auf den Sendungen ist der Aufkleber mit der Anschrift des Beschenkten. Die Sendung könnte demnach genauso gut von irgendeiner Privatperson anonym verschickt worden sein.
Man kann dem Miststück auch Grüße übermitteln, die in die Rache-Sendung eingeklebt werden. Hier muss der Schenkende allerdings überlegen, ob er damit seine Identität preisgeben würde.

Zahlweise: Bequem per Überweisung oder Paypal
Ganz, ganz Vorsichtige, die keinerlei Spur auf ihrem Konto haben wollen, fragen bei einem Freund oder einer Freundin an, ob er oder sie mal mit einer Zahlung aushelfen könnte.

Bezug: www.biorache.com

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Okt 19 2017

Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“

Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Premiere von "4YEO-4YourEyesOnly"

TheaterSkyline (Bildquelle: @TheaterSkyline)

PREMIERE

Am 24.10.2017 um 18:00 feiern wir die Premiere von „4YEO-4YourEyesOnly“.

Für alle ab 15 Jahren. Ein Stück über Vertrauen, Rache und die Auswirkungen von Cybermobbing.

Mit dabei:
Susanne Fröhlich, Schauspielerin, Vereinsmitglied bei Sicheres Netz hilft e.V. und zertifizierter Internet Medien Coach. Das Theater Skyline wird u.a. über den Verein Sicheres Netz hilft e.V. unterstützt.

Drei Kinder der Computergeneration, die von Technik umgeben aufwachsen: Anouk, ein 15-jähriges Mädchen und ihre gleichaltrigen Klassenkameraden Sven und Kian. Alle scheinen einen gefestigten gesellschaftlichen Status innezuhaben. Anouk ist das nette Mädchen von nebenan, auf das alle stehen, Sven der Computerfreak, der einsam den ganzen Tag Ballerspiele zockt und Kian der coole Typ, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, Leuten wie Sven das Leben zur Hölle zu machen. Bis sich plötzlich Computerwelt und „real life“ bedenklich vermischen. Doch durch die Anonymität des Netzes bleibt die Bedrohung ungreifbar und geht immer mehr an die Existenz der Jugendlichen.

Vielschichtig werden die Erlebnisse und Wünsche der Jugendlichen und die daraus resultierende Auseinandersetzung mit sich selbst und ihrem Umfeld dargestellt. Dabei steht nicht das Medium selbst im Mittelpunkt, sondern die Menschen und die Frage: Kann es überhaupt noch eine Privatsphäre, à la „For your eyes only“ (4YEO) geben, wenn sich Nachrichten, ob wahr oder nicht, in Sekundenschnelle verbreiten?

Termine (um Voranmeldung wird gebeten)

Premiere 24.10.-18:00

25.10. – 10:00

26.10. – 10:00

14.11. – 10:00

15.11. – 10:00

Tickets: Euro 8,- /10/ 12,-EUR

Kartenbestellung:
karten@theaterskyline.de,

Kontakt:
info@theaterskyline.de

Spielort:
Kellertheater Frankfurt, Junge Bühne Frankfurt e.V. Mainstraße 2, 60311 Frankfurt am Main

THEATER SKYLINE

„Schau mal über den Tellerrand!“ ist das Motto des „Theater Skyline“ – Theater für Jugendliche und Erwachsene

Das freie Ensemble Theater Skyline versteht sich seit seiner Gründung im Jahr 2007 als Theater für Jugendliche und Erwachsene. Seit der ersten Inszenierung „Creeps“, widmet sich Theater Skyline zeitgenössischen, gesellschaftlich relevanten Themen wie Medien, Gewalt, Sexualität, Identitätsfindung oder Arbeitslosigkeit. Wir zeigen unseren Zuschauern nicht nur aufregende, spannende, lustige, traurige oder sinnliche Theaterstücke. Theater Skyline hält seinem Publikum vielmehr einen unaufdringlichen Spiegel ohne erhobenen Zeigefinger vor: Wir bieten unserem Publikum breite Identifikationsflächen und liefern Denkanstöße, die zum Reflektieren und Fabulieren führen. Daran sind wir auch durch unsere Vor- und Nachbereitung unmittelbar beteiligt, etwa durch Gesprächsrunden im Zuge der Vorstellungen oder anschließende Workshops.

Wir freuen uns sehr, das wir durch die Kooperation und Unterstützung mit Institutionen wie dem Frankfurter Schultheater-Studio, profamilia, dem Verein Sicheres Netz hilft.e.V. und der Alzheimer Gesellschaft Frankfurt Nachhaltigkeit und Aktualität gewährleisten können.

Theater Skyline Produktionen sollen die Phantasie anregen, soziale Wirklichkeiten zeigen, Lebensperspektiven entwerfen und Mut machen.

Kontakt
TheaterSkyline
Susanne Fröhlich
Mainstr. 2
60311 Frankfurt am Main
0163-3134342
info@theaterskyline.de
http://www.theaterskyline.de

Aug 31 2017

Originelle, anonyme Rache schafft Gerechtigkeit

Per Selbstjustiz rächen statt zu prozessieren

Originelle, anonyme Rache schafft Gerechtigkeit

Mist fürs Miststück

Hand aufs Herz – Wer hätte sich noch nie an jemandem rächen wollen? Gründe, Anlässe und Personen finden sich genug. Man mag moralische oder ethische Einwände vorbringen, aber das ist nutzlos. Der Rache-Impuls ist da.
Man braucht seine Rachegelüste nicht so weit zu treiben, wie es das Alte Testament verlangt: „Auge um Auge …“ Allerdings ist das Neue Testament auch nicht praktikabel sondern wirklichkeitsfremd. So mancher Vater (und manche Muter) würde ins Grübeln geraten, wenn er mitbekäme, dass sein Knabe noch die zweite Backe hinhielte, wenn er schon eins auf die andere bekommen hätte.
Große Streitigkeiten landen meist vor Gericht, aber es gibt eine Unzahl von Gelegenheiten, die einen auf die Palme bringen und den Wunsch nach Rache auslösen könnten. Es lohnt nicht, sich wegen Lappalien Anwaltskosten und ein Prozessrisiko aufzuhalsen. Außerdem beschäftigt einen der Anlass; es gibt Schriftsätze und Termine, wobei man doch nur eins will: Den Übeltäter bestraft und sich damit gerächt sehen. Wer meint, seine Rache-Gelüste eigenhändig umsetzen zu sollen, verheddert sich
Wer also kurz mal ein Hühnchen mit jemanden zu rupfen hat, wegen einer Beleidigung, Mobbing, Gerüchtekocherei oder anderen Ungerechtigkeiten, der braucht eine andere Lösung.
Eine originelle Art sich zu rächen bietet seit 2010 die Seite Biorache.com. Hier wird im Auftrag des Bestellers Pferdemist, vulgo Scheiße, versandt. Es gibt eine Vielzahl von Rache-Geschenken, klein und groß, und in diversen Verpackungen.
Die ersten, die von der Rache getroffen werden, sind die Expartner. Da herrschen oft tiefer Frust, Enttäuschung und Wut. Dann folgen Vorgesetzte, Kollegen, Nachbarn und viele andere. Selbst Freunde lassen sich per „Sanfter Rache“ beglücken.
In schweren Fällen, Betrug oder „Pfusch am Bau“, wie jemand schrieb, müssen schwerere Kaliber her: Es geht bis zu Paketen von über dreißig Litern Inhalt. Danach herrscht endlich Seelenfrieden. Daher gibt´s nur eins: Wer Scheiße gebaut hat, dem darf man auch Scheiße schicken.
Bei Bestellung und Versand ist strikte Anonymität zugesichert. Auf den Sendungen findet sich ausschließlich ein Aufkleber mit der Anschrift des Glückspilzes. Kein Stempel, keine Werbebeilagen – nichts! Die Sendung könnte genausogut von einer Privatperson aufgegeben worden sein. Wie er heißt, weiß nur der Besteller selbst …
Zahlen kann man bequem per Überweisung oder Paypal.

Bezug: www.biorache.com

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Jul 30 2017

Die Große Diesel-Scheiße – Wertminderung, Nachrüstung …

Wie kann man sich bedanken, wie sich rächen?

Die Große Diesel-Scheiße - Wertminderung, Nachrüstung ...

Retourkutsche für den Dieselbetrug

Diesel-Besitzer haben Freude: Wertverlust, Nachrüsten und bald auch noch Fahrverbote.
Es war ca. 2008 als im Zeit-Dossier ein Artikel Elektroautos und Tesla erschien. Nach der Lektüre konnte jedem klar sein, dass die deutsche Autoindustrie ihre starke Stellung verlieren würde, wenn sie nicht diesen Weg ginge. Tat sie nicht. Warum? Weil anscheinend bereits kartellartige Absprachen bestanden und andere Weichen gestellt waren, nämlich eine Fortschreibung der Entwicklung von Verbrennungsmotoren, insbesondere beim Diesel. Dabei wurden zu klein bemessene Adblue-Tanks (Harnstoff) festgelegt. Daher die Notwendigkeit den Verbrauch dieses Saftes zu drosseln, was nur über die Betrugssoftware ging. Im Branchensprech: „Um den Motor vor Schaden zu bewahren.“ Die deutsche Autoindustrie stellt also nur Motoren her, die Schaden nähmen, wenn sie denn mal korrekt liefen.

Das nervt. Frust und das Gefühl von Herstellern, Autohäusern, Leasingfirmen usw. übervorteilt worden zu sein, schlagen leicht in Rachegedanken und Wut um. Einfach die Verantwortlichen ins Visier zu nehmen und dabei unbesonnen zurückzuschlagen, wird allerdings oft zum Bumerang. Rechtlich sind die verantwortlichen Lumpen in unserem Land eh gut geschützt. Was in Amerika als Straftatbestand, als Betrug verfolgt wird, gilt hierzulande als Ordnungswidrigkeit. Dennoch würden sich viele Betroffene gerne für die Diesel-Scheiße bedanken bzw. rächen. Was also tun?

Ein ungefährliches Ventil seinen Rachegfühlen Ausdruck zu verleihen, geht über ein Diesel-Scheiße-Rachegeschenk, eine Sonderanfertigung des RacheRosses, das allgemein in Sachen Rache unterwegs ist. Es hat einerseits bereits viele Kunden vor törichten Reaktionen bewahrt, andererseits aber auch für Erleichterung gesorgt, weil die Seel nun wieder Ruh´ hat.

Inhalt des Rachegeschenks: Eine Dose mit einem Gemisch von Diesel und Pferde-Scheiße. Ein guter Schuss Diesel parfümiert das ansonsten vollbiologische Misterzeugnis aus der Landwirtschaft, so dass die Getroffenen eindeutig wissen, warum sie das Geschenk erhalten.
Ordern lässt sich das Geschenk bei BioRache.com Diesel-Mist

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Mai 4 2017

Ein unterhaltsames Buch für (ent)spannende Stunden

Ein ausgeklügelter Plan der Rache

Ein unterhaltsames Buch für (ent)spannende Stunden

„Die Magie der Rache“ von Catharina Berndt

Im neuen Roman von Catharina Berndt geht es um einen raffinierten Plan, mörderische Familiengeheimnisse, Jahrzehnte zurückliegende Verbrechen und um eine junge Frau, die endlich Licht ins Dunkel bringen möchte. Wobei sie nicht ansatzweise ahnt, welche Gefahren auf sie lauern. Der spannende Roman „Die Magie der Rache“ wurde nun im hansanord Verlag veröffentlicht.

Wie meistens üblich, sind alle Personen im Roman von der Autorin frei erfunden – bis auf eine Person. Und das ist das Besondere an diesem Buch: Der Fiesling der Handlung beruht auf einer echten „Vorlage“, nur der Name wurde zum Teil geändert. Das ist auch der Grund dafür, warum die Autorin unter dem Pseudonym Catharina Berndt schreibt.

Im Buch forscht die junge Werbedesignerin Leonie in der dunklen Vergangenheit ihrer Familie, wodurch die Gegenwart für sie immer gefährlicher wird. Nach einem Unfall lernt Leonie, wie durch Zufall, die sympathische Hanna kennen. Zu dieser Zeit ahnt Leonie noch nicht, welche dramatischen Auswirkungen diese neue Bekanntschaft auf ihr Leben haben wird und welche Rolle ihr bösartiger Onkel Friedemann spielt. Parallel dazu begibt sich Leonie auf die Suche nach ihrer verschwundenen Tante Heidi, der Frau ihres Onkels, und gräbt so in der Vergangenheit, die eng mit ihrer neuen Bekanntschaft verwoben ist. Es beginnen die aufregendsten Wochen ihres Lebens. Mehrfach gerät Leonie in dramatische und lebensbedrohende Situationen. Geborgenheit in dieser schwierigen Zeit findet sie bei ihrer neuen Liebe. In wenigen Wochen setzt sich aus vielen Einzelteilen Stück für Stück ein Puzzle zusammen, das Leonie ein grausiges Gesamtbild ihres gehassten Onkels eröffnet. Doch eine Unstimmigkeit in diesem Bild bleibt bis zum Schluss bestehen. Erst als Leonie schon nicht mehr daran glaubt, noch die ganze Wahrheit zu erfahren, wird ihr diese wie durch Zauberhand aus der frühen Vergangenheit präsentiert.

Als „… Schmöker, wie man ihn gern liest …“ bezeichnet eine Zeitungsredakteurin den Roman. In den ersten Rezensionen der Leser steht unter anderem: „… äußerst spannend …; … mit packender Geschichte …; … wunderschön geschrieben …; … teilweise ziemlich lustig …; … mit unerwartetem Ende …“.

Weitere Informationen über den Roman und die Autorin, sowie Bewertungen und Leseproben sind auf ihrer Internetseite zu finden: www.catharinaberndt.de

Produktinformationen zum Buch:
Taschenbuch: 334 Seiten
Verlag: hansanord
Preis: 9,99 €
Auflage: 1
ISBN: 978-3-940873-97-2

Das Buch ist auch als e-Book verfügbar.

Informationen zur Autorin:

Catharina Berndt, Jahrgang 1967, taucht selbst gern in die Welt von Romanen ein – in Geschichten, die einen den Alltag vergessen lassen, gut unterhalten und bestenfalls verzaubern.

So hatte sie schon vor vielen Jahren diverse Kurzgeschichten geschrieben, die in verschiedenen Zeitschriften veröffentlicht wurden. Die Idee für diesen Roman reifte vor einigen Jahren. Daran zu schreiben war für die Redakteurin und Mitherausgeberin einer Fachzeitschrift eine wunderbare, kreative Ergänzung zu ihrer beruflichen Tätigkeit. DIE MAGIE DER RACHE ist ihr erster Roman.

Catharina Bernd hat einen erwachsenen Sohn und lebt, gemeinsam mit ihrem Lebenspartner und einem kleinen Yorkshire Terrier, in der Nähe von Dresden.

Für hansanord suchen wir Autoren, die ihr eigenes Abenteuer, ihre Reise, ihre kreative Fantasie, ihren Krimi und/oder ihre ganz persönlichen Erfahrungen in spannender, ungewöhnlicher und vielfältiger Form weitergeben möchten.

Neben bekannten und berühmten Persönlichkeiten, wie Jane Goodall, Max Schmeling, Rita Jaeger oder Max Inzinger, deren Leben nicht abwechslungsreicher sein könnte, suchen wir auch immer wieder „Schätze vom Dachboden“.

Wichtig ist uns, dass es Bücher und Romane sein müssen, die wir selbst gern lesen und weiterempfehlen würden.

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hansanord Verlag
Thomas Stolze
Johann-Biersack-Str. 9
82340 Feldafing
+49 (0) 8157 9266 280
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Mai 1 2017

Der heiße Scheiß der Republik – Biologisches Rachegeschenk

Ich will mich rächen – Kein Problem

Der heiße Scheiß der Republik - Biologisches Rachegeschenk

Wirksames Rachegeschenk

Die Grüne Katrin Göring-Eckardt sucht den heißen Scheiß der Republik. Sie kann lange suchen, denn das erschröckliche RacheRoss hat ihn, und zwar in Form seiner tollen Pferdeäpfel.
Der Scheiß könnte zwar auch zum Bewerfen von Parteien dienen, findet aber vornehmlich im privaten Bereich als nettes Rachegeschenk Anwendung.
Gründe um sich mal mehr oder weniger kräftig zu rächen, hat jeder. Meist geht es um Beziehungsprobleme, Untreue und dergleichen, aber auch um Ärger am Arbeitsplatz, Mobbing oder Gerüchtestreuerei, Ungerechtigkeiten aller Art, bis hin zu Abzockerei, Betrug usw.

Das Rachegeschenk kommt in vielen Größen und Verpackungen daher und kann in kleiner Ausführung zur Warnung auch mal Freunden, Bekannten oder Verwandten geschenkt werden, z.B. bei einem vergessenen Geburtstag oder Hochzeitstag.
Richtiges übles Verhalten erfordert kräftigere Rache und geht bis hin zur ordentlichen Paketen mit einem Haufen Pferdeäpfeln. Wer Scheiß gebaut hat, soll ihn wiederkriegen, damit die Seele wieder Ruh´ hat.

Der Versand der Rache erfolgt prompt an den zu Beschenkenden, und zwar vollkommen anonym. Weder Aufkleber, noch Absender, noch Werbematerial weisen auf das Racheross bzw. den Besteller hin.

Hier kann der Scheiß geordert werden:
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Okt 31 2016

Selbstjustiz – Darf man sich eigenhändig rächen ?

Anonym Rache nehmen oder Gerichte bemühen ?

Selbstjustiz - Darf man sich eigenhändig rächen ?

Wie Rachenahme zu bewerten ist – darüber gehen die Meinungen auseinander. Die einen lehnen jedwede Form der eigenhändigen Vergeltung ab, legen moralische Maßstäbe an und verweisen auf die Justiz.
Andere sehen kein großes Problem, solange es um die kleinen Dinge im Leben geht und kein wirklicher Schaden verursacht wird.
Und in der Tat: Wer wollte vor den Kadi ziehen, nur weil eine Beleidigung ausgesprochen wurde, oder einem irgendeine Bosheit oder ein Unrecht widerfahren ist? Die Wege bis zum Urteil sind lang, zu Ende schüttelt der Richter den Kopf und sagt, der Kläger habe den Widersacher wirklich bis aufs Blut gereizt und trage somit eine Mitschuld. Fazit: Man bleibt auf einem Teil der Kosten sitzen. Teure Vergeltung !
Nein, Rache muss fix und wirkungsvoll sein, in dem Sinne, dass sie ausdrückt, was man von dem Bösewicht hält. Sie soll ihm zudem die Möglichkeit bieten, über sein Tun nachzudenken und sich ggf. zu korrigieren. Das wäre das beste Ergebnis. Dabei ist absolute Anonymität wichtig. Der Beschenkte ahnt zwar, woher das Rachegeschenkt stammt, darf aber nichts nachweisen können.
Die meisten Streitenden greifen zu unlauteren und strafbaren Mitteln, die in die Kategorie Sachbeschädigung, Beleidigungen oder Rufschädigung fallen. Beliebt sind ferner Internetbestellungen von irgendwelchen Waren, Abos usw. All das hinterlässt Spuren, man wird beobachtet, ein Mitwisser plaudert zuviel, der Schuss geht nach hinten los und schließlich wird´s problematisch.

Nun werden viele Rachsüchtige aber von ihren Rachevorstellungen gequält. Sie fühlen sich gezwungen, sich zu verteidigen, können das erlittene Unrecht nicht widerspruchslos auf sich sitzenlassen.
Eine harmlose, amüsante und dabei völlig ungefährliche, diskrete Lösung bietet sich über ein kleines anonymes Rachegeschenk, das niemandem wehtut, aber gut geeignet ist, den Geschädigten zu von seinem Rachewunsch zu befreien und dem Beschenkten zeigt, was man von ihm hält.
Die BioRache, Pferdeäpfel, hübsch verpackt und kleinen und großen Packungen, von der kleinen Schachtelt zum Studentenpreis bis zu Paketen für schwere Fälle im Leben – alles wird abgedeckt. Somit erfüllt die BioRache eine soziale Funktion: Eine seelische Entlastung in Form eines Denkzettels. Damit ist wieder Ruh´.

Adresse: BioRache.com

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Sep 28 2016

Neuerscheinung: Larsens Totentanz

Ein Gangsterthriller – wendungsreich, emotional und rustikal erzählt

Neuerscheinung: Larsens Totentanz

Über das Buch:
Michael Larsen und seine Freunde Kathrin und Costa arbeiten für Nachtclubbesitzer Tony. Als der den Paten der Stadt betrügt, müssen sie um ihr Leben kämpfen.
Wendungsreich, emotional und stellenweise rustikal erzählt der Gangsterthriller von bedingungsloser Freundschaft und einer großen Liebe.

Leseprobe:
Während ihres täglichen Hofgangs verkündet Omar: „Ich hab schlechte Nachrichten für dich.“
„Raus damit. Das bin ich gewohnt“, antwortet Larsen gefasst.
„Der verschwundene Geldtransporter ist aufgetaucht.“ Omar macht eine Pause. Als von Larsen keine Reaktion kommt, spricht er weiter. „Der zweite Wachmann im Transporter war einer von Finks Männern. Er und der Fahrer sind verschwunden. Und ich glaube immer noch, dass du keine Ahnung hast, worum es geht.“
„Das lass mal meine Sorge sein.“
Omar erzählt unbeirrt weiter: „Mein Informant sagt, sie schicken einen Killer.“
Larsen bleibt stehen, fragt ungläubig nach: „Was? Hierher?“
„Ja.“
Larsen packt Omar am Hemdkragen. „Was spielst du für ein Spiel?“, will er von dem Libyer wissen.
Omar schüttelt Larsens Hände ab, geht einen Schritt zurück. „Reg dich ab, ich bin nur der Bote. Ich mag dich, Larsen. Darum erzähle ich dir jetzt alles, helfen kann ich dir nicht. Fink ist zu mächtig. Im Amnesia wäscht er das Geld aus den Raubüberfällen. Tony hat ihn schon mehrfach betrogen, nicht alles abgeliefert. Fink geht davon aus, dass du ihm dabei geholfen hast und auch weißt, wo er sich versteckt hat. Du bist ein lebender Toter. Fink wollte von dir nur wissen, wo das Geld vom letzten Überfall geblieben ist.“

Kathrin besucht Larsen zum zweiten Mal im Gefängnis. Obwohl erst ein paar Wochen vergangen sind, bemerkt sie die Veränderungen an ihm. Seine Haut ist fahler geworden, er hat abgenommen. Sie kennt ihn fast ihr ganzes Leben, doch so hat sie ihn noch nie gesehen. Er wirkt verzweifelt, sitzt zusammengesunken vor ihr.
„Gib die Hoffnung nicht auf, wir halten zu dir“, versucht sie ihm Mut zu machen. Larsen hebt seinen Kopf, sieht Kathrin an und nimmt ihre Hände. Der Wärter kommt an den Tisch. „Keine Berührungen.“ Larsen sieht ihn böse an: „Ja. Ja.“ Er zieht die Hände zurück. Der Wärter entfernt sich wieder ein Stück. „Ich mach hier nur meinen Job“, murmelt er vor sich hin.
„Versprich mir, dass du mit Costa weggehst. Weit weg“, flüstert Larsen.
„Was ist los?“, fragt seine Ex-Geliebte.
„Sie wollen meinen Tod“, antwortet er mit weit aufgerissenen Augen.
Kathrin ist entsetzt: „Meiki.“
„Du hattest recht. Tony hat sich mit Fink eingelassen … und ihn auch noch beschissen“, redet Larsen leise weiter.
Die Stimme des Wärters durchschneidet die stickige Luft der kargen Zelle: „Die Besuchszeit ist vorbei. Verabschieden Sie sich.“
„Und was hast du damit zu tun?“, will Kathrin noch von Larsen wissen.
„Nichts, aber die denken das“, antwortet er.
„Dann bist du hier momentan in Sicherheit“, sagt sie schon fast etwas erleichtert.
„Nein. Sie schicken einen Killer“, widerspricht er. Kathrin starrt geschockt vor sich hin.
Der Wärter geht wieder zum Tisch.
„Du und Costa, ihr seid ebenfalls in Gefahr. Verschwindet aus der Stadt, am besten aus dem Land“, sagt er hastig.
Der Wärter steht jetzt neben Kathrin, berührt sie am Arm: „Kommen Sie, die Besuchszeit ist vorbei.“
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Aug 22 2016

Erstveröffentlichung: Larsens Totentanz

Erstveröffentlichung: Larsens Totentanz

Larsens Totentanz (Bildquelle: © GraphicCompressor – Fotolia.com)

Über das Buch:
Michael Larsen und seine Freunde Kathrin und Costa arbeiten für Nachtclubbesitzer Tony. Als der den Paten der Stadt betrügt, müssen sie um ihr Leben kämpfen. Larsens Totentanz beginnt.

Leseprobe:
Das Amnesia ist die Attraktion im Nachtleben der Stadt. Rock- und abgefahrene Tanzmusik dröhnen aus den Lautsprechern. An mehreren Stellen in der nobel ausgestatteten Großraumdisco tanzen leicht bekleidete Go-go-Girls, die die meist ausgelassene Stimmung zusätzlich anheizen. An den Wochenenden hat man den Eindruck, dass die ganze Stadt im Amnesia feiern möchte. Die Türsteher haben viel zu tun, ihr Publikum, das die „heiligen Hallen“ betreten darf, auszuwählen. Neben den feierwütigen Normalos trifft sich auch die Halbwelt im Club.

Larsen, der Geschäftsführer, ist ein sportlicher Typ, Ende dreißig. Sein ehemals pechschwarzes Haar wird mittlerweile an einigen Stellen grau. Er taucht meistens erst spät im Amnesia auf, bleibt dafür aber immer bis zum Schluss. Wie ein Kapitän, der die Decks kontrolliert, streift Larsen durch das große, verwinkelte Gebäude. Hier und da trifft er noch Putzleute oder Barpersonal, die die Theken für den Ansturm am nächsten Abend mit Getränkenachschub präparieren. Er signalisiert seinen Leuten, dass sie Feierabend machen sollen. Bevor auch er den angesagtesten Tanztempel der Stadt verlässt, geht er in das Büro seines Chefs Tony und vergewissert sich über die Monitore der Überwachungskameras, dass er der Letzte im Gebäude ist.

An diesem Morgen tritt Larsen im strömenden Regen hinaus auf die Straße. Nachdem er die gläserne Eingangstür abgesperrt hat, schlendert er ohne Eile durch den warmen Sommerregen. Zuhause wird er sich trockene Sachen anziehen und ein paar Stunden schlafen. Er hat seinen liebevoll restaurierten Porsche wie immer auf einer der reservierten Flächen am anderen Ende des großen Parkplatzes abgestellt.
Larsen steht dicht an seinem Auto, will die Tür aufsperren, als er durch den prasselnden Regen ein Geräusch hört: Eisen auf Beton. Larsen dreht sich um. Ein paar Meter von ihm entfernt steht ein junger Mann. Er klopft mit einem Eisenrohr auf den Asphaltboden. Larsen kennt solche Situationen. Er merkt sofort, dass der Mann nicht allein ist. Und tatsächlich ein paar Meter entfernt, steht ein weiterer Mann mit einer Eisenkette, auch ihn scheint der Regen nicht zu stören. Ein dritter Mann, mit Aknenarben im Gesicht, taucht von der anderen Seite auf. Er ruft nur: „Hey“. Larsen sieht zu ihm, ist kurz abgelenkt. Als er sich wieder umdreht, stehen die anderen beiden fast an seinem Auto. Larsen spürt, dass es ernst wird. Er vermutet einen Raubüberfall, obwohl die Männer teure Anzüge tragen. Der mit den Aknenarben kommt ihm bekannt vor. Larsen sieht keinen Ausweg, will Zeit gewinnen und spricht die Männer an: „Okay, Jungs. Die Privatadressen der Go-Gos darf ich leider nicht rausgeben, steht so im Arbeitsvertrag.“ Die drei Männer greifen Larsen an. Er lässt seinen Autoschlüssel fallen, wehrt zuerst das Eisenrohr und dann die Kette ab. Das Eisenrohr schlägt ein zweites Mal zu. Larsen spürt, dass sein Unterarm gebrochen ist. Mit einem hart getretenen Side-Kick trifft er den Angreifer am Knie. Der sackt zusammen. Larsen fühlt einen Luftzug und kann der Kette gerade noch ausweichen. Sie trifft auf den neu lackierten Porsche. Larsen verpasst dem Kettenschwinger ebenfalls einen Tritt und einen Nasenstüber. Dann fühlt er plötzlich etwas Warmes, Klebriges an seiner Seite. Er sieht in das Aknegesicht. Es hält ein blutiges Messer in der Hand. Larsen bricht zusammen. Weiterlesen …

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