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Nov 5 2018

Ja, mir san mit“m Radl da!

Schwaben auf dem Drahtesel entdecken

Ja, mir san mit"m Radl da!

Eine Reise lässt sich wohl kaum aktiver genießen als auf dem Drahtesel. (Bildquelle: epr/Ferienland Donau-Ries e.V.)

(epr) Der berühmte Schriftsteller Ernest Hemmingway sagte: „Beim Radfahren lernt man ein Land am besten kennen, weil man dessen Hügel empor schwitzt und sie dann wieder hinuntersaust“. Diese bewusste Form des Reisens erfreut sich nach wie vor allgemeiner Beliebtheit, da man Natur, Kultur und den Spaß, den so eine Tour auf zwei Rädern mit sich bringt, wohl kaum aktiver vereinen kann. Schwaben lockt zum Beispiel vom Frühling bis in den Herbst hinein zahlreiche Touristen an, die gern tatkräftig in die Pedale treten wollen!

So können Besucher des Ferienlandes Donau-Ries durch malerische Alblandschaften auf Erkundungstour gehen. Von Thierhaupten im Süden bis in die Ausläufer der Fränkischen Alb im Nordosten und Teile der Schwäbischen Alb im Westen gibt es hier über 1.000 Kilometer Radweg zu erfahren. Auf den ursprünglichen Pfaden der Römer und Kelten erlebt man in Flusstälern, Kratern und Höhlen beeindruckende Landschaften in allen Facetten. Auch Kirchen und Klöster, Schlösser und Burgen warten darauf, entdeckt zu werden. Routen wie die Romantische Straße, der Donauradwanderwegoder der Wörnitzweg bieten ein Naturerlebnis über Berg und Tal.Letzterer Pfad ist eines der Highlights des Ferienlandes. Er wurde 2015 neu eröffnet, ist 106 Kilometer lang und führt von Schillingsfürst bis nach Donauwörth, wo die Wörnitz in die Donau mündet. Übernachtungsmöglichkeiten sowie Wohnmobil- und Wohnwagenstellplätze befinden sich überall entlang des Weges. So sind auch die notwendigen, erholsamen Pausen auf der Tour gesichert. Gut gestärkt kann es zum Beispiel auf dem Radweg Krater zu Krater direkt weitergehen. Dieser verbindet den RieserMeteoritenkrater mit dem Steinheimer Becken. Nicht zuletzt bezeichnet das Prädikat „Nationaler Geopark“ die Einzigartigkeit der Region, die vor 14,5 Millionen Jahren durch einen Asteroideneinschlag entstanden ist – ein Besuch lohnt sich also allemal! Und auf dem 186 Kilometer langen Weg, der durch Bayern und Baden-Württemberg führt, lassen sich ganz nebenbei Zwischenstopps in spannenden Städten wie Nördlingen, Oettingen oder Heidenheim einlegen. Die Broschüren „Radfahren“, „Wörnitzradweg“ und „Radweg Krater zu Krater“ liefern hierzu zahlreiche Tipps und sind kostenlos beim Ferienland Donau-Ries oder online unter http://www.ferienland-donau-ries.de/ erhältlich.

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Okt 22 2018

Von der Kurzdistanz bis zum Ironman: So verbesserst du deine Finisherzeit

Neuerscheinung im Sportwelt Verlag: „TRIATHLON TOTAL – Dein Weg zur neuen Bestzeit“

Von der Kurzdistanz bis zum Ironman: So verbesserst du deine Finisherzeit

„TRIATHLON TOTAL – Dein Weg zur neuen Bestzeit“ von Roy Hinnen

In TRIATHLON TOTAL fasst der Schweizer Triathlon-Coach Roy Hinnen seine Erfahrungen aus mehr als 30 Jahren Triathlonsport in 30 Kapiteln zusammen: Durch seine vielen neuen Ansätze und den klaren Praxisbezug unterscheidet es sich erheblich von der gängigen Mainstreamliteratur und hat mit seiner Swim-, Bike-, Run- und Race-Formel den Zeitgeist voll getroffen – vor allem für Athleten mit wenig Zeit und großen Zielen.

Das Buch TRIATHLON TOTAL, das am 22. Oktober 2018 im Sportwelt Verlag erscheint, richtet sich vor allem an Ausdauersportler, die bereits ein paar Jahre Wettkampferfahrung gesammelt haben und nun ihre persönliche Bestzeit im Triathlon verbessern wollen. Das Buch steht in enger Verbindung mit einem einzigartigen Online-Tool auf der Website von Roy Hinnen, das für eine interaktive Trainingsplanung entsprechend den eigenen Stärken, Schwächen und vor allem Zielen genutzt werden kann. Die Herangehensweise von Roy ist leicht verständlich, ganzheitlich und nachhaltig.

Die dritte überarbeitete und ergänzte Auflage des Triathlon-Ratgebers beinhaltet komplett neue Kapitel, wie beispielsweise die „Die RaceFormel“, „Funktionelles Krafttraining und Beweglichkeit“, „Trainingslager“ sowie sehr persönliche Einblicke in das Leben von Roy Hinnen und einen gratis 14-Wochen-Trainingsplan.

Das Buch:
Roy Hinnen: TRIATHLON TOTAL – Dein Weg zur neuen Bestzeit. 3. überarbeitete und ergänzte Auflage, Münster: Sportwelt Verlag. 464 Seiten, 28,95 Euro, ISBN: 978-3-941297326

Der Autor:
Roy Hinnen zog bereits als 18-Jähriger in die USA, wo er mit Dave Scott und Mark Allen trainierte. Seine Langdistanz-Bestzeit erzielte er 1991 in 8:35 Stunden. 1987 brachte er als Erster den Triathlonlenker nach Europa und entwickelte seine eigenen Triathlon-Fahrräder und Neoprenanzüge. Seit 2002 coacht er Athleten aller Leistungsklassen und betreibt seit 2016 den ersten Schwimmkanal in der Schweiz. Er lebt in Zug und Davos, ist verheiratet und hat einen Sohn.

Der Sportwelt Verlag bietet Bücher aus der Welt des Ausdauersports. Die Themenschwerpunkte liegen vor allem in den Bereichen: Triathlon, Laufen, Ultramarathon, Ultratriathlon, Radsport, Schwimmen, Fitness, Mentaltraining, Ernährung – und vieles andere mehr.

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Jun 18 2018

Stoneman Miriquidi Road: Startschuss für einzigartige Rennradstrecke im Erzgebirge

Stoneman Miriquidi Road: Startschuss für einzigartige Rennradstrecke im Erzgebirge

(Mynewsdesk) Das Erzgebirge ist um ein attraktives Aushängeschild reicher. Am heutigen Nachmittag fiel in Altenberg der Startschuss für eine neue, einzigartige Rennradstrecke. 290 Kilometer und über 4.900 Höhenmeter führt der neue Stoneman Miriquidi Road über den deutschen Erzgebirgskamm und entlang des tschechischen Egergrabens.

Nach dem grandiosen Erfolg des Stoneman Miriquidi für Mountainbiker, lädt das Erzgebirge nun auch Rennradfahrer ein, die weiten Erzgebirgsblicke und die atemberaubenden Gipfelerlebnisse auf Asphalt zu spüren.

Unter den erwartungsvollen Blicken der anwesenden Gäste, darunter auch Radsportlegende Olaf Ludwig, enthüllten Landrat Frank Vogel (Vorsitzender des Tourismusverbandes Erzgebirge e.V.), Heiko Weigel (Beigeordneter des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge), Thomas Kirsten ( Bürgermeister Stadt Altenberg) sowie Roland Stauder (Gründer der Marke „Stoneman“) feierlich die Kontrollstelle in Zinnwald als eine der insgesamt 13 Checkpointsentlang der Strecke.

Von dort führt der Stoneman Miriquidi Road vorbei an der Altenberger Pinge, dem atemberaubenden Abbruch durch Zinnbergbau, hinein in die Mystik des tschechischen Hochmoores. Entlang des 869 Meter hohen Stürmer geht es auf verkehrsarmen, feinen Asphaltstraßen hinab ins Egertal. Vorbei an Gebirgsneudorf (Nová Ves v Horách), Komotau (Chomutov) und dem Schloss Klösterle an der Eger (Klášterec nad Oh?í) führt der Stoneman Miriquidi Road den markanten Schollenbruch des Erzgebirges wieder hinauf.

Richtung Oberwiesenthal muss im Königsanstieg der 1.244 Meter hohe Keilberg (Klínovec) erklommen werden. Auf diesem Abschnitt passiert die Rennradstrecke die Checkpunkte Keilberg, Fichtelberg (1.214 m) und Bärenstein (897 m) des legendären Mountainbike-Abenteuers. Durch beeindruckende, abwechslungsreiche Landschaft führt die Strecke weiter Richtung Marienberg, von dort hoch zum Kamm nach Kühnhaide.

Entlang der Natschung schlängelt sich die Tour durch beeindruckende Felsvorsprünge bis nach Seiffen. Ein Highlight ist die Überquerung der Talsperre Rauschenbach. Vorbei am Checkpoint Holzhau, führt der Stoneman Miriquidi Road wieder zurück bis nach Altenberg.

Im Laufe der Eröffnungsfeierlichkeiten konnten die ersten offiziellen Fahrer im Ziel begrüßt werden, die bereits am 15. Juni 2018 zu einer geführten Silbertour gestartet waren.

„Traumhafte Momente, beeindruckende Landschaft und eine packende körperliche Herausforderung – die man geschafft habe und jederzeit wieder fahren möchte“, so lautete die Meinung der ersten Finisher zum Stoneman Miriquidi Road.

Dass man entlang des Stoneman Miriquidi Road auch zwei Kulturen entdeckt, verrät bereits die Strecke, die auch durch das Nachbarland Tschechien führt.Da die tschechischen Partner intensiv an der Projektumsetzung mitgewirkt haben, wurde die Eröffnung auch zum Anlass genommen, um eine entsprechende Kooperationsvereinbarung zu besiegeln. Damit vereinbaren die Partner (Tourismusverband Erzgebirge e.V. , Destina?ní agentura Krušné hory, o.p.s., Destina?ní agentura Dolní Pooh?í, o.p.s sowie První Krušnohorská o.p.s., Živý kraj – Destina?ní agentura pro Karlovarský kraj, z.s ), die grenzüberschreitende Zusammenarbeit weiter auszubauen, um die touristische Entwicklung zu stärken.

Weitere Informationen sowie buchbare Angebote zum Stoneman Miriquidi Road unter: https://road.stoneman-miriquidi.com

Hintergrundinformationen:

Das ist der Stoneman: Der „Stoneman by Roland Stauder “ ist eine sportliche Herausforderung als beeindruckender Rundkurs entlang landschaftlicher Highlights auf den schönsten Routen der Region. Die Strecke kann je nach sportlicher Ambition an einem Stück (an einem Tag GOLD) oder in mehreren Etappen (zwei Tage SILBER; drei Tage BRONZE) absolviert werden. Starterpakete inkl. Starterkarte werden an öffentlichen Ausgabestellen sowie bei den Logis-Partnern entlang der Strecke erhältlich sein.

Übernachtungsleistungen können bei den ausgewiesenen 17 Logis- Partnern entlang der Strecke gebucht werden. Diese sind speziell auf Bedürfnisse von Radfahrern eingestellt. Weitere Servicepakete wie z.B. Shuttle oder Gepräcktransfer werden ebfalls angeboten. 

Pressekontakte:

Tourismusverband Erzgebirge e.V. ; Doreen Burgold;  Tel. +49 (0) 3733 188 00 23 ;  presse@erzgebirge-tourismus.de

Agentur absolutGPS ; Sebastian Thiele ; Tel. +49 (0) 341-97523442 ; s.thiele@absolut-gps.com

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Tourismusverband Erzgebirge e.V.

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Über den Tourismusverband Erzgebirge e.V.

Der Tourismusverband Erzgebirge e.V. ist die Dachorganisation für die nationale und internationale Vermarktung der Reiseregion Erzgebirge. Ausgezeichnete Rad-& Wanderwege, Wintersportmöglichkeiten, mehr als 800 Jahre Bergbautradition, weltbekannte Weihnachtsbräuche & Handwerkskunst sowie historische Dampfeisenbahnen: Wer in das Erzgebirge im Süden Sachsens aufbricht, lernt eine zweite Heimat kennen die Erlebnisheimat. Modern und traditionell, mit Geschichte und Geschichten!

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Apr 27 2018

Reportage: Trails statt Wellen surfen

Reportage: Trails statt Wellen surfen

(Bildquelle: www.pd-f.de / Sebastian Hofer)

Wenn eine eine Reise tut, dann kann sie was erleben! Erst recht, wenn es sich um eine norddeutsche Surferin handelt, die in die Südtiroler Bergwelt reist, um das Mountainbiken zu erlernen. Arne Bischoff vom pressedienst-fahrrad hat Maxi Scheitz im Sommer 2017 zu einem Women“s Camp in die Alpen begleitet.

(pd-f/ab) Maxi, begeisterte Surferin und nordisch by nature, will sich einem Kulturschock stellen: Mountainbiken lernen. In den Bergen. In Südtirol. Es trifft sich, dass ihre Kollegin Mareen Werner eine leidenschaftliche Bikerin, MTB-Trainerin mit B- und C-Schein und Alpenprofi ist. Damit Maxi sich ganz auf ihr Abenteuer konzentrieren kann, soll der Versuch beim Women“s Bike Camp am Reschenpass stattfinden. Dessen Veranstalter, Fiedler Concepts aus München, hat sich auf Rundum-sorglos-Fahrtechnikcamps für Frauen spezialisiert und bucht Mareen seit Jahren als Trainerin. Das Programm ist mit Fahrtechniktraining, Touren, Nightride, Yoga, Workshops und Physio jedenfalls prall gefüllt. Und während wir dieses Programm noch im Auto diskutieren, schafft es Maxi, die ersten Berge zu übersehen, die sich kurz hinter Ulm bereits am Horizont abzeichnen. Jubelschreie? Fehlanzeige. Den „Fischkopp“ beeindruckt das anscheinend wenig.

Was heißt eigentlich Savoir-vivre auf tirolerisch?

Wenige Stunden später empfängt uns der Ort Reschen mit einem beeindruckenden Blick auf den Reschensee im Abendlicht und das Hotel Edelweiss mit einer ausgesucht großartigen Speisekarte. Statt Matjes und Labskaus gibt es Rinds-Tagliata oder Farfalle all“amatriciana. Der Raum ist erfüllt von gespannter Vorfreude. Es wird diskutiert, was die nächsten Tage bringen. Die Locals und Südtirol-Spezln sorgen mit Geschichten über Wurzelteppiche und Steinfelder für Verzückung – oder für kleine Schweißausbrüche, je nach Perspektive. Denn am nächsten Morgen steht neben der Begrüßung und umfangreichen Möglichkeiten, Testmaterial vom Bike-Schuh bis zum Sport-BH und von der Sonnenbrille bis zum Sattel in der „Expo-Area“ zu entleihen, vor allem die Einteilung der Gruppen an. Für Maxi ist das allerdings nur mäßig aufregend; es steht schon fest, dass sie bei Mareen im Level 1 trainieren wird.

Trainingsgruppe „Cheery Giraffes“

Der erste Camp-Tag startet früh und mit hektischer Betriebsamkeit. Am Zelt von Distributor Sport Import ist die Hölle los, denn fast alle Teilnehmerinnen wollen sich mit Schonern von Fuse versorgen. Mareen hatte bei der Gruppeneinteilung dazu eingeladen, die Testsieger auszuprobieren. Denn Knie heilt nie, weiß der Volksmund, und auch die exponierten Ellenbogen wollen im Sturzfall gepolstert sein. Und Stürze, meint Maxi entspannt, können einfach passieren. Neben ihr haben sich vier weitere Teilnehmerinnen zum Kurs-Level 1 mit dem Gruppennamen „Cheery Giraffes“ eingefunden. Mareen und Tanja, die sie heute unterstützt, erklären ihren Plan für den Tag: Grundlagentraining auf einem nahen Parkplatz. Zentrale Position, Balance, Bremsen, Kurven fahren. Das muss man können, wenn man sich ins alpine Gelände wagt. Trotz 30 Grad Celsius unter der Südtiroler Sonne wiederholen die Mädels auf dem schattenlosen Parkplatz unermüdlich die Übungen, die die Trainerinnen ihnen zeigen. Bei Maxi kommt zwar das Surfergirl durch: Wieder und wieder klappen die Ellenbogen an den Körper, wohin sie nicht gehören. Doch alle anderen Übungen zeigen schon auf dem Parkplatz erste Erfolge.

Begegnung mit Einheimischen

Schon am zweiten Tag fühlt sich das Programm wie Routine an. Frühstück, Expo, Treffen, los. Zwei Teilnehmerinnen sind in das Level 2 verschwunden, sodass sich heute mit Elisabeth, Katharina und Maxi der harter Kern trifft, der auch zusammenbleiben soll. Da es ins Gelände geht, ist Felix als Local dazugestoßen. Nach einer Einheit, wie man im steilen Gelände vom Rad steigt, nämlich nach hinten, geht es auf den ersten Übungs-Trail. Flach, aber durchaus schmal und ausgesetzt, schlängelt er sich zwischen Reschen und Graun am Hang entlang und führt zu einem Aussichtspunkt oberhalb des berühmten Kirchturms im See. Seit der Reschensee 1950 zu seiner heutigen Größe gestaut wurde, steht auch die romanische Kirche im Wasser, in dem weite Teile der einstigen Dörfer Graun und Reschen versanken. Ironie der Geschichte: Damals beraubte die Stauung die Bewohner ihrer Häuser und Existenzgrundlagen, heute ist der so entstandene See als Touristenmagnet eine wichtige Einnahmequelle. Doch für all das interessiert sich Carla nicht. Die Tiroler Rotbunte flirtet heftig mit Mareen und schleckt ihr schließlich sogar die Schoner. Fuse kommt an. Während die Kuh noch die unverhoffte Mineralkur genießt, führt der Weg schon weiter nach Nauders. Dort nehmen die Fahrerinnen die Bergkastelseilbahn in lichte Höhen. Die Dreiländer-Region um Reschen (hier stoßen Italien, die Schweiz und Österreich aneinander) hat sich nicht zuletzt wegen der hervorragenden Lift-Infrastruktur mit vier Seilbahnen auf beiden Seiten des Reschensees zum Hotspot für Mountainbikerinnen und Mountainbiker entwickelt.

Staub abklopfen, Krönchen richten

Direkt an der Bergstation startet eine schöne Mischung aus Pumptrack und Natur-Trail: Die seichten Wellen lassen sich für Anfänger gut surfen und machen auch Profis Spaß. Ich lege mich auf die Lauer, um ein Foto von Maxi zu ergattern. Nach wenigen Augenblicken schießt sie direkt hinter dem Guide den Trail entlang. Ich denke: „Hut ab, das ist mal schnell für den Anfang!“ Als ich den Blick wende, sehe ich gerade noch, wie es Maxi über eine der Wellen aushebt und sie rechts ins Gebüsch abfliegt. Doch so schnell wie sie unterwegs war, steht sie auch wieder. Vorbau und Sattel gerade drehen und weiter – allerdings begleitet von den Ermahnungen der Trainerin, jetzt doch bitte langsamer zu machen. An der Stieralm angekommen, bleibt Zeit zum Durchschnaufen. Die Schoner haben sich schon bezahlt gemacht, wovon der Dreck auf ihnen zeugt. Und jetzt? Maxi bleibt demonstrativ gelassen: „Staub abklopfen, Krönchen richten!“ Wir passieren beängstigend-beeindruckende Panzersperren an der österreichisch-italienischen Grenze und landen an einem grandiosen Aussichtspunkt oberhalb des Sees mit Blick auf den Ortler, die höchste Erhebung in Südtirol. Ob das unser Nordlicht aus der Reserve lockt? Die Antwort muss warten. Weil die drei Teilnehmerinnen immer noch Bock haben, bringt Mareen ihnen bei, Kurven dynamischer zu fahren und das Vorderrad über Hindernisse zu heben. Maxi später: „Cooler Tag. Aber ich bleibe einfach Wassersportlerin.“ Ich bin kurz sprachlos von so viel Abgebrühtheit und schlage vor, sie könne ja mit dem Bike in den See fahren, wenn das am letzten Tag immer noch so wäre. Sie findet das eine ziemlich gute Idee.

Nichts ist vergleichbar mit einem schönen Bike-Ride

Tag drei bringt uns Kerstin als neue Mitfahrerin und mit der Bergbahn Schöneben geht es wieder mal anstrengungslos nach oben. Anstrengungslos? Beim Transfer zur Reschner Alm ist Maxi das erste Mal so richtig gefrustet. 300 Höhenmeter am Stück bergauf! So viel kommt in Oldenburg in einem ganzen Jahr nicht zusammen. Auch nach einer Pause mit Tiefblick auf den allgegenwärtigen See ist der Frust noch nicht ganz verdaut. Vorherrschendes Gesprächsthema sind aktuell allerdings die Clif-Bar-Riegel, die Mareen zur Freude der Uphill-Geplagten in unterschiedlichen Geschmacksrichtungen dabei hat. „Crunchy Peanut Butter“ und „White Chocolate Macadamia“ sind noch in aller Munde, als die Gruppe auf den „3-Länder-Trail“ einbiegt. Super flowig windet sich er sich über Almwiesen und durch Nadelwälder Richtung schweizerische Grenze. Nicht umsonst war der Trail Wertungsprüfung beim „3-Länder-Enduro“, das jährlich MTB-Racer aus halb Europa anlockt. Elisabeth, Katharina, Kerstin und Maxi feiern sich und ihre Trainerin, als sie mitbekommen, was sie da bewältigen – keine 48 Stunden nach ihrem Parkplatztraining. Als die Gruppe am Grünsee ankommt, purzeln fünf magische Worte aus Maxis Mund: „Ich will noch einen Trail!“
Den bekommt sie, nicht ohne eine kleine Technikeinheit zum Thema Linienwahl, die Mareen der Gruppe noch verordnet: Fahrspaß und Techniktraining. Über eine Abfahrt aus perfekt gebauten Anliegerkurven erreichen wir Nauders und der Rückweg ist nur noch Ausrollen. Aber ist Maxi eigentlich klar, was sie gesagt hat? Wassersportlerin und so? „Das habe ich echt gesagt? Ja, war geil.“

Die Geschmäcker bleiben verschieden

Heute steht mit dem Trachtenabend noch ein Highlight auf dem Programm. Maxi hat sich in Schale geworfen und extra ein Dirndl besorgt, allerdings ziemlich newschool. Tradition trifft Moderne. Die Veranstalterinnen scheuen weder Kosten noch Mühen und bringen die über 70 Teilnehmerinnen plus Guides und Trainerinnen mit Bus-Shuttle und eigens angefahrener Seilbahn auf den Berg zur schon bekannten Stieralm. Tiroler Gemütlichkeit, deftiges Essen und Apres-Bike. Doch die Begeisterung des Tages mag sich an diesem Abend bei Maxi nicht mehr einstellen. Nordisch by nature und Hüttengaudi passen offenbar weniger zusammen als Wassersportlerin und Mountainbike.

Blödes Ende, gute Zeit

Der letzte Morgen des Camps beginnt ernüchternd. Daran haben weder Trachtenabend noch ungewohnter Sport irgendeine Schuld. Die dauernde Sonneneinstrahlung, der Schweiß und der Staub haben auf Maxis Lippen unangenehmen Gletscherbrand ausbrechen lassen. Das gegen die folgende Entzündung eingenommene Medikament macht müde und senkt die Konzentration. Keine guten Voraussetzungen für einen weiteren Tag mit strahlender Sonne und anspruchsvollen Trails. Die Entscheidung zum vorzeitigen Ende ist so folgerichtig wie bedauernswert. Ich bin sicher, noch ein weiterer Tag und das Mountainbike-Fieber hätte Maxi vollends gepackt. In den See ist sie übrigens nicht mehr gefahren.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Apr 5 2018

Ausgezeichnet radeln

ADFC-prämierte Paderborner Land Route lockt mit faszinierenden Landschaften

Ausgezeichnet radeln

Die Wewelsburg ist nur eine von vielen Sehenswürdigkeiten entlang der Paderborner Land Route. (Bildquelle: epr/Touristikzentrale Paderborner Land e.V.)

(epr) Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fördert die sogenannte „sanfte Mobilität“ und zeichnet regelmäßig die besten Radwege aus, damit Fahrradfreunde keine bösen Überraschungen erleben. Denn wer sich per Drahtesel auf den Weg macht, möchte sich den Wind um die Nase wehen lassen und faszinierende Ausblicke genießen, statt im Straßenlärm unterzugehen und einem Schlagloch nach dem nächsten auszuweichen.

Zahlreiche Sehenswürdigkeiten am Wegesrand
Traumhafte Landschaften und bekannte Sehenswürdigkeiten – diese ideale Kombination erfahren Radtouristen im Paderborner Land. Ob Paderborner Dom, Schloss Neuhaus, Kloster Dalheim und die Wewelsburg, Emsquelle, Eggegebirge und Sennesand: Die westfälische Region glänzt mit Natur, Geschichte und Kultur. Der bekannteste Radweg der Region, die Paderborner Land Route, wurde jüngst erneut vom ADFC mit drei Sternen ausgezeichnet. Vom Fahrradverband als „Schmuckstück des Aktivurlaubs“ bezeichnet, verknüpft die Tour sämtliche Perlen des Paderborner Landes miteinander. Was sie so besonders macht: Aktivurlauber erleben täglich Neues, ohne ihre unmittelbare Umgebung verlassen zu müssen. Denn die Route verläuft nicht ausschließlich durchs Grüne, sondern führt auch in attraktive Stadtzentren. Neben Paderborn selbst lassen sich auch Büren mit seiner barocken Jesuitenkirche, das Fachwerkidyll und Spargelparadies Delbrück, der Kurort Bad Lippspringe, welcher 2017 die Landesgartenschau austrägt, und Bad Wünnenberg mit seinen verwunschenen Wäldern ideal erreichen. Wer viel an der frischen Luft unterwegs ist, braucht zwischendurch eine Stärkung: Zahlreiche Gasthäuser, Hotels und Privatunterkünfte, die speziell auf Fahrradfahrer eingestellt sind, laden dazu ein, die westfälische Küche in ihrer ganzen Bandbreite zu genießen. Von Pfefferpotthast über Pumpernickel bis hin zum Kartoffelpuffer – hier findet jeder etwas, das ihm schmeckt. Viele nützliche Informationen zur Paderborner Land Route, wie GPS-Daten, Kartenausschnitte, Bett&Bike-Betriebe, attraktive Pauschalangebote und mehr, finden Radfreunde unter www.paderbornerlandroute.de

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Dez 21 2017

Radurlaub „auf Rezept“ startet erfolgreich im ersten Jahr

So gesund und günstig waren Fahrradreisen noch nie

Radurlaub "auf Rezept" startet erfolgreich im ersten Jahr

Gesund und günstig Fahrrad fahren: Der Radurlaub „auf Rezept“ ist ein einmaliges Angebot. (Bildquelle: Schoening Fotodesign)

Radurlaub „auf Rezept“ verbindet Radreisen im Hasetal, Emsland und Osnabrücker Land mit Präventionskursen – bezuschusst von der Krankenkasse.

Fast 1.000 Urlauber und rund 200.000 gefahrene Kilometer – das ist die Bilanz der ersten Saison von Radurlaub „auf Rezept“. Das Angebot führt Radfahrer in das im westlichen Niedersachsen gelegene und auch als „Fahrradies“ bekannte Hasetal. Das Besondere: Neben der sportlichen Erkundung der Landschaft stehen zwei Präventionskurse zu gesunder Ernährung und progressiver Muskelentspannung auf dem Programm.

Zuschuss von der Krankenkasse

Die Präventionskurse sind nach dem Sozialgesetzbuch (§20 SGB V) zertifiziert. Die Teilnahme wird von den Krankenkassen mit durchschnittlich 150 Euro bezuschusst. So fördert Radurlaub „auf Rezept“ die Gesundheit und schont darüber hinaus den Geldbeutel. Vor der Buchung sollten Fahrradfahrer Kontakt zu ihrer Krankenkasse aufnehmen und sie auf den geplanten Urlaub hinweisen – für den Fall, dass vorab noch Dokumente eingereicht werden müssen.

Vier Standorte

Bei der Buchung haben Urlauber die Wahl zwischen vier Standorten: der emsländischen Kreisstadt Meppen, dem Alfsee im Osnabrücker Land, Lastrup im südlichen Oldenburger Münsterland und der Kornbrennerstadt Haselünne. Erfahrene Reiseleiter führen die Gruppen auf den mehrtägigen Reisen zu den schönsten Ecken des Hasetals. Die ausgebildeten Kursleiter vermitteln sachkundig ihr Wissen und geben den Teilnehmern viele Übungen und Rezepte für Zuhause mit.

Positive Resonanz

Bei den Radurlaubern kommt das neue Konzept hervorragend an: 97 Prozent von ihnen bewerten das Angebot positiv. Insbesondere die gute und herzliche Rund-um-Betreuung durch die Reiseleiter und das ganzheitliche Konzept begeistern die Teilnehmer. Daneben würdigen sie vor allem die gepflegte Region und die hervorragend ausgebauten Radwege. Viele Urlauber haben sich schon jetzt entschieden, im nächsten Jahr wieder „auf Rezept“ zu radeln.

Kapazitäten verdoppelt

Die Hasetal Touristik GmbH, die den Radurlaub „auf Rezept“ erfunden hat und ihn komplett abwickelt, ist von der Resonanz überwältigt: „Die erste Saison 2017 war überragend. Mit einem derartigen Ansturm haben wir nicht gerechnet“, berichtet Geschäftsführer Wilhelm Koormann. Für 2018 reagiert die Hasetal Touristik bereits: Die Kapazitäten an Hotelbetten und Kursleitern werden verdoppelt.

Die Hasetal Touristik ist für ihre Ideen rund um den Radtourismus mit dem Deutschen Tourismuspreis ausgezeichnet worden. Egal ob Radrundreise oder Radsternfahrten – hier sitzen Experten für geführte und individuelle Radreisen im Hasetal zwischen Meppen und Osnabrück. Buchen Sie bei uns Ihren perfekten Aktivurlaub und erleben Sie unseren ausgezeichneten Service, die optimalen Radwege und die traumhaft schöne Landschaft!

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Okt 5 2017

100 Millionen geknackt: Gäste- und Umsatzrekord bei Wikinger Reisen

Veranstalter untermauert mit über 62.000 Gästen seine starke Marktposition

100 Millionen geknackt: Gäste- und Umsatzrekord bei Wikinger Reisen

Daniel Kraus – geschäftsführender Gesellschafter von Wikinger Reisen

Umsatz- und Gästerekord bei Wikinger Reisen: Der Marktführer für Wanderurlaub knackt erstmals die 100-Millionen-Schwelle: Bis zum Ende des touristischen Geschäftsjahres Ende Oktober erwartet der Veranstalter rund 108 Millionen Euro Umsatz – neun Prozent mehr als im Vorjahr. Bei den Gästen wird der Aktivspezialist um sechs Prozent zulegen: Über 62.000 Wander- und Radurlauber, Trekker und Fernreisende entschieden sich für die „bewegende“ Marke Wikinger Reisen.

Renner Wanderstudienreisen: plus 18 Prozent
Wikinger Reisen untermauert seine starke Marktposition im Bereich Wander- und Aktivurlaub. Zu den Rennern des Jahres gehören Wanderstudienreisen. Für Urlauber, die Bewegung plus Besichtigungen wollen, legte der Veranstalter 2017 erstmals den Katalog „Natur und Kultur“ auf. Mit Erfolg: Die Gästezahl stieg um mehr als 18 Prozent. „Die Kombination aus Aktiv-und Studienreise trifft den Zeitgeist“, freut sich der geschäftsführende Gesellschafter Daniel Kraus. Ähnliches gilt für lockere Einsteiger-Angebote: Die Linie „aktiv und entspannt“ mit leichtem Wanderpensum verbuchte 20 Prozent mehr Teilnehmer.

Mehr individuelle Wander- und Radurlauber
Bei Individualurlaubern gewinnen vororganisierte Aktivreisen an Bedeutung: Der Katalog „Wanderurlaub individuell“ erreichte 12 Prozent mehr Gäste als im Vorjahr. Auch die Zahl der individuellen Radurlauber stieg um über 11 Prozent.

Top-5-Länderranking Europa: Spanien vorn
Bei den beliebtesten Zielen liegt Spanien vorn: Wikinger-Gäste erwandern und erradeln Kanaren, Balearen und viele Festlandregionen. Im europäischen Top-5-Länderranking folgen Italien, Deutschland, Frankreich und Portugal.

„Winner“ in Europa: höchste Zuwächse in Griechenland und Skandinavien
„Winner“ des Jahres mit zweistelligem Gästeplus sind Griechenland (26 Prozent), Skandinavien (22 Prozent), Frankreich (knapp 15 Prozent), Irland (14 Prozent) und Deutschland (10 Prozent). Während Hellas sich erholt, ist die Türkei bei Wikinger-Gästen „out“: 2018 fällt das Ziel aus den Katalogen heraus. Verloren hat auch Island: Der mehrjährige Boom ebbt ab, die Insel aus Feuer und Eis bleibt dennoch beliebt.

Ferntrips holen auf: erstmals über 10.000 Gäste
Der Wikinger-Schwerpunkt liegt auf Europa, aber aktive Ferntrips holen auf:
Jeder sechste Gast will bereits auf einen anderen Kontinent, erstmals mehr als 10.000. Stärkstes Fernziel ist Afrika mit den Topdestinationen Namibia und Südafrika. Im Norden entwickelt sich Marokko positiv.

„Winner“ bei Fernreisen: Asien verfolgt Afrika
Mit einem Teilnehmerplus von über 22 Prozent konnte Asien den knappen Abstand auf Afrika (plus 18 Prozent) weiter verkürzen. „Zu den Aufsteigern gehören erfreulicherweise Nepal, aber auch Myanmar, Jordanien und Israel. Oder Fernradreisen nach Vietnam und Sri Lanka“, erklärt Daniel Kraus. Er geht davon aus, dass sich der Asientrend 2018 fortsetzt: „Wir verbreitern das Angebot – u. a. im Bhutan, im Süden Myanmars und in Usbekistan.“ Für 2018 bringt der Veranstalter weltweit insgesamt 153 neue Reisen.

Nordamerika: USA verliert, Kanada gewinnt
Zu den Verlierern des ausklingenden Reisejahres gehören – aus bekannten Gründen – die USA: Die Gästezahl sank um 30 Prozent. Parallel waren es in Kanada 17 Prozent mehr als im Vorjahr. Insgesamt ist Nordamerika aber rückläufig. Auch Lateinamerika lässt nach, abgesehen von den Dauerbrennern Costa Rica und Kuba. Hinter Namibia und Südafrika bleibt Costa Rica die Fernreisedestination mit den meisten Wikinger-Gästen.
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KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit über 62.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 108 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Aug 10 2017

Triathlon in Alanya: Sport und Ausdauer vor traumhafter Kulisse

Triathlon in Alanya: Sport und Ausdauer vor traumhafter Kulisse

(NL/2796654930) Frankfurt/Antalya, 10. August 2017*** Die Urlaubsregion Antalya bietet nicht nur Erholungssuchenden, sondern auch Sportfans ein echtes Highlight: Vom 30. September bis zum 01. Oktober 2017 findet der 27. Triathlon in Alanya statt. Auf einer Distanz von insgesamt 51,5 Kilometern treten internationale Triathleten im Schwimmen, Laufen und Radfahren gegeneinander an. Weitere Infos zum Event gibt es unter: www.triathlonalanya.com

Das Hauptevent der Profiathleten findet am Sonntag, 01.10.2017 statt: Mit einem Sprung ins Mittelmeer startet der Wettbewerb und die Sportler schwimmen eine Distanz von eineinhalb Kilometern. Weiter geht es mit 40 Kilometern Radfahren entlang der flachen Küste. Anschließend schnüren die Athleten die Laufschuhe und legen zehn Kilometer in vier Runden im Hafenviertel von Alanya zurück.

Um sich vor Beginn des Triathlons optimal auf das Sportevent einzustimmen, sind die Teilnehmer am Freitagabend, 29.09.2017 zur Pasta Party im Restaurant Filika (www.kaptanhotels.com) eingeladen. Über die gesamten Wettbewerbstage gibt es verschiedene Staffelungen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene und bieten ein angemessenes Programm für jede Altersstufe. Das Ende der Veranstaltung wird am Sonntag mit einer Abschlussfeier erneut im Restaurant Filika begangen.

Was einst als Idee von Geschäftsleuten durch die Gründung eines Triathlonvereins in Alanya ins Leben gerufen wurde, ist nun seit 27 Jahren ein Pflichttermin in der ersten Oktoberwoche. Die Bewohner Alanyas sind sehr stolz auf ihren Sportevent und unterstützen diesen tatkräftig. Kurz nach der Gründung des Vereins kamen auch Nachbargemeinden und Städte in der Region auf den Geschmack des Triathlons. So kommt es jährlich zu einem Freundschaftswettbewerb zwischen Antalya, Isparta und dem angrenzenden Landkreis Egirdir.

Für potenzielle Teilnehmer, Zuschauer oder jeden, der einen tollen Urlaub in Alanya verbringen möchte, bietet alltours 1 Woche Übernachtung, All-inklusive im Familienzimmer im Hotel Gardenia Beach**** für 2 Erwachsene und 2 Kinder bis 12 Jahren z.B. am 27.09 ab Frankfurt für 1.436* Euro.

*Preise und Verfügbarkeit unter Vorbehalt.

Weitere Informationen unter www.antalyadestination.com

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Jul 14 2017

Der Dualismus im österreichischen Bikeurlaub

Die Bikelandschaft in Österreich teilt sich in zwei veschiedene Lager. Das Angebot an unterschiedlichen Bikeurlauben kann sich wirklich sehen lassen.

Der Dualismus im österreichischen Bikeurlaub

Biken auf den Aussichtsbergen der Salzburger Sportwelt ist ein Urlaubserlebnis

Seit 15 Jahren bin ich begeisterter Biker, zwei Bike-Urlaube im Jahr sind Pflicht. Immer wieder versuche ich in andere Regionen zu gelangen um die Vielfalt der Angebote kennenzulernen. Herausfordernde Mountainbikerouten, genussvolle Einrolltouren, Trails und Freeridestrecken oder Sightseeing Traumtouren von Alm zu Alm. In Österreich ist das Bikeangebot in den letzten Jahren zu einem attraktiven Urlaubserlebnis herangewachsen, das sich vielerorts sehen lassen kann. Doch es gibt große Unterschiede: Während sich einerseits alles um die Bikeparks, knifflige Trails und feinst geshapten Freeridestrecken dreht, warten auf der anderen Seite Bikeguides, die sich täglich mit kleinen Gruppen an Bikern über die faszinierenden Aussichtsberge bewegen. Genuss steht hier dem Trend klar gegenüber.

Zweifelsohne geht der momentane Trend in Richtung Singletrails. Große Bikeregionen mit ihrem perfekt inszeniertem und platziertem Bikeangebot, verstärkt auf Trails beeindrucken die Menge. Die Infrastruktur ist top, die Trails sind in Schuss, die Bergbahnen in Betrieb und die Hütten werden gut bewirtschaftet. Eine Alternative gibt es nicht. Auch die Ü50-Biker und Einsteiger plagen sich über die Schlamm verschmierten Sprünge und Wellen die Berge hinunter. Trend ist eben Trend.
In der Salzburger Sportwelt präsentiert sich das Bikeangebot konträr. Trails gibt es in geringem Maße. Der Bikepark in Wagrain, der zu den besten Parks in Österreich zählt erfreut sich bei den Besuchern. Der Kanadier Dave Kelly hat ihn entworfen. Der Biketransport in der Salzburger Sportwelt ist mit einigen wenigen Bergbahnen möglich und es wird nicht über künstlich angelegte Trails gefahren – ausgenommen im Bikepark Wagrain: Bike Urlaub wird hier auf eine andere Art gelebt.
Auch das Angebot der Bikehotels, wie dem Tauernhof in Flachau, ist weitaus umfangreicher. Bereits beim Anblick der Funsportanlage erkennt der Gast, dass es sich um ein Bikehotel der gehobenen Klasse mit erstklassigen Bike-Serviceleistungen handelt. Der hoteleigene Bikeverleih mit integrierten Testcenter von Focus Bikes agiert nach dem Motto „jedem Bett sein Bike“. Vom Bikewaschplatz bis zum hoteleigenen Pumptrack fürs Biketechniktraining, das mit Bikeguides angeboten wird, ist schier unüberschaubar. Täglich geführte Biketouren für unterschiedliche Anforderungen, vom Einsteiger bis zum Profi und verschiedene Schwierigkeitsgraden sind neben Erholungsphasen im Wellnessbereich und kulinarischen Highlights für Sportler im Wochenprogramm fix verankert.
Ebenso wird hier der E-Bike-Trend stark verfolgt. Unzählige Biker genießen die Möglichkeit der elektrischen Aufstiegshilfe und treten in der Komfortzone über die Aussichtsberge und Almen der Region. Besonders nennenswert sind die Biker-Angebote im Ski Weltcuport Flachau, im Herzen der Salzburger Sportwelt, das mit dem Siegel „approved bike area“ ausgezeichnet wurde.

Nicht ohne Grund hat das Funsport, Bike- und Skihotel Tauernhof in den letzten Jahren zunehmend Bekanntheit erlangt. Vom „Herkömmlichen“ hat sich die großzügige Hotel- und Sportanlage im Herzen der Salzburger Sportwelt distanziert und seine Stärken im Sportbereich und der Gastronomie ausgebaut. Inzwischen ist das Hotel in Flachau zum Sporthotel und einem der führenden Bikehotels herangewachsen.

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Jul 5 2017

Ausgezeichnet radeln

ADFC-prämierte Paderborner Land Route lockt mit faszinierenden Landschaften

Ausgezeichnet radeln

Die Wewelsburg ist nur eine von vielen eindrucksvollen Sehenswüdrigkeiten. (Bildquelle: epr/Touristikzentrale Paderborner Land e.V.)

(epr) Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) fördert die sogenannte „sanfte Mobilität“ und zeichnet regelmäßig die besten Radwege aus, damit Fahrradfreunde keine bösen Überraschungen erleben. Denn wer sich per Drahtesel auf den Weg macht, möchte sich den Wind um die Nase wehen lassen und faszinierende Ausblicke genießen, statt im Straßenlärm unterzugehen und einem Schlagloch nach dem nächsten auszuweichen.

Highlights des Paderborner Land auf dem Rad entdecken
Traumhafte Landschaften und bekannte Sehenswürdigkeiten – diese ideale Kombination erfahren Radtouristen im Paderborner Land. Ob Paderborner Dom, Schloss Neuhaus, Kloster Dalheim und die Wewelsburg, Emsquelle, Eggegebirge und Sennesand: Die westfälische Region glänzt mit Natur, Geschichte und Kultur. Der bekannteste Radweg der Region, die Paderborner Land Route, wurde jüngst erneut vom ADFC mit drei Sternen ausgezeichnet. Vom Fahrradverband als „Schmuckstück des Aktivurlaubs“ bezeichnet, verknüpft die Tour sämtliche Perlen des Paderborner Landes miteinander. Was sie so besonders macht: Aktivurlauber erleben täglich Neues, ohne ihre unmittelbare Umgebung verlassen zu müssen. Denn die Route verläuft nicht ausschließlich durchs Grüne, sondern führt auch in attraktive Stadtzentren. Neben Paderborn selbst lassen sich auch Büren mit seiner barocken Jesuitenkirche, das Fachwerkidyll und Spargelparadies Delbrück, der Kurort Bad Lippspringe, welcher 2017 die Landesgartenschau austrägt, und Bad Wünnenberg mit seinen verwunschenen Wäldern ideal erreichen. Wer viel an der frischen Luft unterwegs ist, braucht zwischendurch eine Stärkung: Zahlreiche Gasthäuser, Hotels und Privatunterkünfte, die speziell auf Fahrradfahrer eingestellt sind, laden dazu ein, die westfälische Küche in ihrer ganzen Bandbreite zu genießen. Von Pfefferpotthast über Pumpernickel bis hin zum Kartoffelpuffer – hier findet jeder etwas, das ihm schmeckt. Viele nützliche Informationen zur Paderborner Land Route, wie GPS-Daten, Kartenausschnitte, Bett&Bike-Betriebe, attraktive Pauschalangebote und mehr, finden Radfreunde unter http://www.paderbornerlandroute.de/

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