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Mai 26 2017

OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking – und direkt auf Platz 1 in Europa

Provider liegt im Ranking noch vor den größten Anbietern aus den USA

OVH 2017 erstmals im Cloud Spectator Ranking - und direkt auf Platz 1 in Europa

OVH erreicht zum ersten Mal die Top 10 der Cloud IaaS-Anbieter und steht in Europa direkt auf Platz 1. In Nordamerika überholt OVH die größten amerikanischen Unternehmen und steigt auf den 2. Platz. Das Ergebnis bestätigt ein Geschäftsmodell, das weder im Preis noch in Sachen Leistung Kompromisse eingeht.

Cloud Spectator ist ein unabhängiges Unternehmen aus Boston, das auf Vergleiche von Cloud-Produkten spezialisiert ist. Vor Kurzem ist der neueste Vergleich von IaaS (Infrastructure as a Service) Public Cloud-Providern erschienen, in dem die zehn Anbieter mit dem besten Preis-Leistungs-Verhältnis bestimmt wurden. Um den CloudSpecs Value Score, den Vergleichswert des Cloud-Anbieter-Rankings, zu ermitteln, testet Cloud Spectator Leistung und Stabilität der CPU sowie Block-Level Storage und Memory für vier virtuelle Server verschiedener Größe. So kann der tatsächliche Wert der jeweiligen Cloud-Instanzen für die Benutzer auf einen Blick eingeschätzt werden.

Mit dem 1. Platz in Europa und dem 2. Platz in Nordamerika hat die Public Cloud von OVH einige der größten US-amerikanischen Cloud-Provider überholt, darunter Rackspace, Google, Microsoft Azure, Digital Ocean und Amazon. Die OVH Public Cloud ist somit mehr als nur eine Alternative von vielen und überzeugt sowohl hinsichtlich Stabilität und Performance als auch mit einem günstigen Preis. Dieser Erfolg beruht unter anderem auf dem Geschäftsmodell von OVH, das technische Innovationen wie das Flüssigkeitskühlsystem für die Server (um Rechenzentren ohne Klimaanlage zu kühlen) mit einem vertikal integrierten Unternehmenskonzept kombiniert. OVH hat somit volle Kontrolle über die komplette Wertschöpfungskette, vom Design des Rechenzentrums bis hin zu Server-Produktion und Support.

Große Unterschiede bei den Cloud-Angeboten
Das Hauptziel von Cloud Spectator ist die größere Transparenz auf dem Cloud-Markt, indem es Unternehmen hilft, den für sie passenden IaaS-Anbieter zu finden. In dieser Hinsicht hat das Ranking „starke Unterschiede zwischen den verschiedenen Anbietern in Sachen Preis, Leistung und Stabilität“ aufgedeckt, so Kenny Li, CEO von Cloud Spectator. Diese Unterschiede sind sogar so gravierend, dass Cloud Spectator den Käufern empfiehlt, nicht nur auf den Einheitspreis zu achten, sondern auch die Leistung zu berücksichtigen. Schließlich hat diese Einfluss auf die Verfügbarkeit der Infrastruktur und somit auch auf deren Gesamtkosten, welche schnell außer Kontrolle geraten können.

Der Erfolg von OVH im Cloud Spectator Ranking basiert auf einem grundlegenden Unterschied der OVH Public Cloud zu anderen Cloud-Angeboten, nämlich der sogenannten High Availability (HA). Dank HA hat der Nutzer immer vollen Zugriff auf alle seine Ressourcen, wohingegen die meisten Cloud-Anbieter diese anders kalkulieren. „Die bekanntesten Cloud-Anbieter versuchen mit ihren Infrastrukturen so viel Gewinn wie möglich zu erzielen und gehen davon aus, dass Kunden nie 100 % ihrer Ressourcen nutzen“, so Pierre Ourdouille, Public Cloud Tech Lead. „Daher verkaufen sie mehr Ressourcen, als auf dem physischen Server, auf dem der virtuelle Server gehostet ist, zur Verfügung steht. Das Ergebnis: Zu 80 % der Zeit haben die Nutzer keinen Zugriff auf alle Ressourcen, für die sie bezahlen. Manchmal haben sie Zugang zu 90 %, aber manchmal sind es eben auch viel weniger. Und an diesem Punkt wird es wirklich lästig. Wir nennen das den „Noisy Neighbour-Effekt“. Das ist auch vollkommen legal, aber man sollte sich dessen schon bewusst sein, bevor man eine Cloud-Lösung wählt. Und genau diesen Unterschied versucht auch der Bericht der Cloud Spectator Benchmark aufzuzeigen.“

Sich selber einen Überblick verschaffen
Cloud Spectator sagt zu Recht, dass das Fehlen standardisierter Benchmark-Kriterien sowie die hohe Anzahl an Variablen den Vergleich von Cloud-Diensten erschweren. Darüber hinaus gibt es auch Unterschiede in der Performance je nach Konfiguration des Dienstes, festgelegter Optionen (zum Beispiel, was den Storage betrifft) und geplantem Workload (je nach Anwendung, die auf dem virtuellen Server laufen soll). Da Anforderungen an Cloud-Dienste immer sehr individuell sind, lohnt es, sich selbst einen Überblick zu verschaffen und die Infrastrukturen mit eigenen Anwendungen zu testen.

Dieser Test wird außerdem dadurch vereinfacht, das die OVH Public Cloud mit anderen Diensten kompatibel und garantiert reversibel ist. Und es gibt ein weiteres Argument für die OVH Cloud, das im Cloud Spectator-Vergleich nicht erfasst wird: die enge Zusammenarbeit zwischen OVH und OpenStack. Dank der verwendeten OpenStack APIs ist die Portabilität der Cloudumgebungen garantiert und Nutzer können zusätzlich eine hybride Cloud-Lösung einrichten und mit Clouds anderer Anbieter verbinden.

Außerdem wurde im Test von Cloud Spectator nur die Leistung von Servern analysiert, die sich im OVH Rechenzentrum in Straßburg befinden. Die OVH Public Cloud ist jedoch in verschiedenen Rechenzentren in Gravelines (Nordfrankreich) und Beauharnois (Kanada) erhältlich und wird bald auch an weiteren Standorten wie Polen, Singapur und Australien verfügbar sein (weitere Informationen zu neuen Rechenzentren unter https://www.ovh.de/discover/). Dies verbessert auch die Performance Ihrer Infrastruktur, da diese sich je nach Standort näher bei Ihren Kunden befindet und so Latenzzeiten optimiert werden.

Welche OVH Public Cloud Instanzen wurden von Cloud Spectator getestet?
Cloud Spectator hat für jeden der zehn Anbieter virtuelle Maschinen in vier verschiedenen Größen überprüft: small VM, medium VM, large VM und extra-large VM.

Die für OVH getesteten Instanzen sind die Modelle B2-7, B2-15, B2-30 und B2-60 mit High Availability Storage. Die Server befinden sich alle im OVH Rechenzentrum in Straßburg (SBG 3) und sind somit ideal für Benutzer in Mittel- und Osteuropa.

Mit rund 260.000 Servern ist OVH europäischer Marktführer und einer der führenden Anbieter von IT-Infrastrukturen weltweit.* Das nach ISO/IEC 27001 und SOC zertifizierte Unternehmen betreibt 20 hochmoderne Rechenzentren in Europa und Nordamerika sowie ein eigenes Glasfasernetzwerk mit einer Gesamtbandbreite von 7,5 TB/s und 32 Präsenzpunkten auf drei Kontinenten. Außerdem unterhält OVH eine eigenständige Server-Produktion. OVH wurde 1999 in Frankreich von Octave Klaba gegründet. Das inhabergeführte Familienunternehmen ist in 19 Ländern weltweit vertreten und beschäftigt derzeit rund 1.500 Mitarbeiter. In Deutschland ist OVH seit 2006 am Markt. Sitz der deutschen Niederlassung ist Saarbrücken. *Quelle: Netcraft

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Apr 4 2017

Gewinner und Verlierer im Mittelstandsranking

Neue Version von „Mittelstand 10.000“ erschienen

Gewinner und Verlierer im Mittelstandsranking

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ erfasst Unternehmen bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz

Mit deutlichen Veränderungen ist Anfang April die neueste Version des Rankings “ Mittelstand 10.000“ des Mediums Die Deutsche Wirtschaft erschienen. 2.569 Unternehmen schafften es neu in die Rangliste des deutschen Mittelstands.

Die Unternehmensanalyse „Mittelstand 10.000“ erfasst Unternehmen, die sich im mehreitlichen Besitz deutscher Unternehmer befinden und einen Jahresumsatz von einer Milliarde Euro nicht überschreiten. Auf Basis eines Scoringwertes werden dabei neben Umsatz- und Mitarbeiterzahlen auch Faktoren wie Foschungs- und Hochschulkooperationen, der Anteil von Forschungs- und Entwicklungsaufwendungen oder das Angebot dualer Studiengänge berücksichtigt.

Sistrix Sichtbarkeitsindex mit aufgenommen

„Die neueste Version des Rankings hat nicht nur viele laufende Zahlen- und Datenaktualisierungen berücksichtigt. Vor allem die Neugewichtung des dem Ranking zugrundeliegenden Scoringindex, etwa durch die Hinzunahme des Sistrix Sichtbarkeitsindex für Unternehmenswebsites, haben zu deutlichen Platzveränderungen geführt“, so DDW-Herausgeber Michael Oelmann.

Mit der neuesten Version von „Mittelstand 10.000“ konnten es 2.569 Unternehmen neu in das Ranking schaffen. 3.245 Unternehmen konnten ihr Ranking verbessern, bei 4.184 sind die Platzierungen gesunken.

Neueinstiege: Saarbrücker Zeitung höchster Neueinstieg

Die beste Neuplatzierung schafft auf Platz 229 die mehrheitlich zur Rheinische Post Mediengruppe gehörende Saarbrücker Zeitung Verlag und Druckerei GmbH. Die Werft Blohm + Voss, die jüngst von der Lürßen-Gruppe übernommen wurde, ist auf Platz 311 neu eingestiegen. Ebenfalls auf hohen Neuplatzierungen zu finden sind der Stahlverarbeiter Fischer Gruppe aus Achern sowie der Tourismus- und Hotelanbieter Rotel-Tours auf den Plätzen 395 und 396.

Klüh bleibt auf Platz 1

Bei den Top-Platzierungen sind unverändert die Düsseldorfer Klüh Gruppe auf Platz 1 sowie die WISAG Holding auf Platz 2. Von 11 auf Platz 3 konnte die Alois Dallmayr Gruppe klettern; die Multivac Sepp Haggenmüller SE & Co. KG stieg von Platz 25 auf Rang 4. Den größten Sprung in die Top-100 machten die Oettinger Brauerei GmbH auf Platz 69 (300 Plätze nach oben) sowie die Duravit AG auf Rang 44 (plus 296 Plätze).

Nordrhein-Westfalen bleibt vorne

Im Vergleich der Bundesländer konnte Baden-Württemberg den deutlichsten Zuwachs verzeichnen: Insgesamt 1.782 Top-Mittelständler sitzen in diesem Bundesland – das sind 54 mehr als in der vorherigen Version. Auch Berlin und Bayern konnten mit 37 bzw. 24 Unternehmen ein Plus verzeichnen. Ein im Vergleich negatives Saldo zur Vorversion haben Sachsen-Anhalt (-52), Thüringen (-48) und Mecklenburg-Vorpommern (-24) zu verbuchen. Im Gesamtranking tauschten Bremen (jetzt Platz 12) mit Sachsen-Anhalt (jetzt Platz 14) die Plätze. An den Top-Platzierungen hat sich dagegen nichts verändert: Nordrhein-Westfalen liegt mit 2.233 Unternehmen vor Bayern (2.123) und Baden-Württemberg.

In die Top-100 der Städte mit den meisten wichtigen Mittelstandsunternehmen sind 17 Städte neu eingestiegen. Auf den ersten Plätzen liegen weiterhin Hamburg (363 Unternehmen), Berlin (258) und München (212).

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Mrz 21 2017

Ranking der größten Mittelständler Bayerns erschienen

2.239 Mittelständler aus Bayern bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz finden sich im Ranking „Mittelstand 10.000“.

Ranking der größten Mittelständler Bayerns erschienen

Das Ranking „Mittelstand 10.000“ erfasst Unternehmen bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz

Über 20 Prozent der Top-Mittelstandsunternehmen aus dem Ranking „Mittelstand 10.000“ kommen aus Bayern. Die Liste der Top-Mittelständler aus Bayern des Mediums Die Deutsche Wirtschaft wurde jetzt veröffentlicht.

2.239 Mittelständler aus Bayern (bis 1 Milliarde Euro Jahresumsatz) finden sich im Ranking „Mittelstand 10.000“. Sie repräsentieren zusammen einen Jahresumsatz von 216 Milliarden Euro und über eine Million Arbeitsplätze – und zeigen damit deutlich, welchen Stellenwert der Mittelstand in Bayern hat.

München und Nürnberg liegen im Städte-Ranking vorn

In insgesamt 765 Städten haben die Top-Mittelständler Bayerns ihren Sitz. Davon die meisten (187) in München, Nummer 2 der Standorte ist Nürnberg mit 103 Unternehmen. Mit je 35 großen Mittelstandsbetrieben folgen Augsburg und Regensburg, sowie Aschaffenburg und Passau mit je 25 Unternehmen. Bamberg liegt auf Platz 7 mit 21 sowie Würzburg auf Platz 8 mit 20 Unternehmen.

Industrie ist im bayerischen Top-Mittelstand am stärksten vertreten

Mit 1.266 Betrieben ist die Industrie am stärksten vertreten. 620 der Unternehmen sind Dienstleister und 353 Handelsunternehmen. Mit einem DDW-Indexwert von 1052 Punkten findet sich der Logistiker Geis-Gruppe auf Platz 1 des bayerischen Mittelstandsrankings. Der Mischkonzern Schörghuber Gruppe, bekannt vor allem für die Biermarken Hacker-Pschorr oder Paulaner, liegt mit einem Indexwert von 1.026 knapp dahinter. Auf Platz 3 liegt der Personaldienstleister I. K. Hofmann und auf Platz 4 der Kafferöster Dallmayr.

Die Top-Plätze der größten bayerischen Mittelständler sind hier einzusehen: http://die-deutsche-wirtschaft.de/ranking-mittelstand-bayern-top-30/

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Mrz 20 2017

Four Seasons Hotels and Resorts zum „Great Place to Work Legend“ gekürt

Die Auszeichnung honoriert 20 Jahre in Folge auf Fortunes Liste der „100 Best Companies to Work For“

Four Seasons Hotels and Resorts zum "Great Place to Work Legend" gekürt

Four Seasons Resort Maldives at Kuda Huraa

Mitarbeiter würdigen Four Seasons als „employer of choice“ zum 20. Jahr in Folge

Toronto/München, 20. März 2017: Four Seasons Hotels and Resorts, das weltweit führende Luxusunternehmen, ist zum 20. Mal in Folge von seinen Mitarbeitern auf die Fortune-Liste der „100 Best Companies to Work For“ gewählt worden.

Four Seasons rangiert auf Platz 79 der Liste, die auf Bewertungen der Mitarbeiter basiert. Diese bewerten ihre Arbeitsplatzkultur, einschließlich ihres Empfindens von Stolz am Arbeitsplatz, das Vertrauensniveau gegenüber Führungskräften sowie den Kameradschaftsgeist unter Kollegen. Als eine von nur zwölf Organisationen wurde Four Seasons außerdem in die Liste der „Great Place to Work Legend“ erhoben, die seit 1998 geführt wird.

„Es erfüllt uns mit Stolz und ist eine enorme Ehre sowie ein Beweis für die Stärke unserer Kultur, dass unsere Mitarbeiter uns zum 20. aufeinanderfolgenden Jahr als „Employer of Choice“ ernannt haben“, sagt J. Allen Smith, President and CEO, Four Seasons Hotels and Resorts. „Es sind die Menschen bei Four Seasons, ihre Liebe zur Gastfreundschaft und ihre Leidenschaft mit der sie an die Arbeit gehen, welche dieses Unternehmen legendär gemacht haben. Viele Dinge können erlernt werden; Die außergewöhnliche Empathie, welche Four Seasons Mitarbeitern zuteil ist, gehört nicht dazu.“

Eine legendäre Service-Kultur

Die bekannte Four Seasons Service-Kultur liefert weltweit den höchsten Service-Standard und persönliche Gasterlebnisse. Diese Reputation hat sich Four Seasons über mehr als fünfzig Jahre hart erarbeitet und gepflegt. Er wächst aus der goldenen Regel heraus, andere so zu behandeln, wie man selbst gerne behandelt werden möchte. Diese Philosophie vereint mehr als 45.000 Four Seasons Mitarbeiter in 43 Ländern der Welt.

Mit dem Unternehmenswachstum erweitert Four Seasons seine Service-Exzellenz in neue Destinationen und schafft weltweit spannende, berufliche Entwicklungsmöglichkeiten sowie neue Beschäftigung. Neun neue Hotels und Resorts erweiterten im Jahr 2016 das Portfolio der Hotelgruppe, eine Rekordzahl in der Unternehmensgeschichte. In diesem Jahr eröffnete Four Seasons bereits neue Hotels in Tianjin sowie in London at Ten Trinity Square. Darüber hinaus sind für 2017 weitere Eröffnungen in Tunis, Kuwait, Megeve (Frankreich), Desroches Island (Seychellen), Philadelphia, Montreal, São Paulo, Kuala Lumpur und Bengaluru sowie in Kürze in Surfside, Florida geplant.

Um mehr über Kultur, Service und Geschichte von Four Seasons zu erfahren, besuchen Sie bitte: http://www.fourseasons.com/about_four_seasons/.

Über die Methodik

Um die „100 Best Companies to Work For“ zu identifizieren, kooperiert Fortune jedes Jahr mit Great Place to Work, um die umfangreichste Mitarbeiterbefragung in den Vereinigten Staaten von Amerika durchzuführen. Das Ranking basiert auf Rückmeldungen von mehr als 276.000 Mitarbeitern aus Great Place to Work -zertifizierten Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern.

Weitere Informationen finden Sie außerdem unter: http://press.fourseasons.com/news-releases/2017/fortune-100-best-companies-to-work-for/

Im Jahr 1960 gegründet, definiert Four Seasons seither die Zukunft der Luxushotellerie mit außergewöhnlichen Innovationen, grenzenlosem Engagement für die höchsten Qualitätsstandards und aufrichtigem wie maßgeschneidertem Service. Mit heute 104 Hotels, Resorts und Residenzen in 43 Ländern und mehr als 50 Projekten in der Entwicklung, zählt Four Seasons bei Leserumfragen, Gästebewertungen und Auszeichnungen der Reiseindustrie regelmäßig zu den besten Hotels und renommiertesten Marken der Welt. Weitere Informationen finden sich unter fourseasons.com, unter press.fourseasons.com und auf Twitter, unter @FourSeasonsPR.

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Mrz 14 2017

Enterprise ist weltweit beliebtester Autovermieter 2016, in Deutschland gewinnt Europcar

(Mynewsdesk) Köln, 14. März 2017

Bereits zum zweiten Mal belegt der Mietwagen-Anbieter Enterprise den ersten Platz im weltweiten Ranking der Autovermieter für das Jahr 2016. In einer Auswertung des Vergleichsportals billiger-mietwagen.de aus rund 45.000 Kundenbewertungen erreichte der US-amerikanische Vermieter, der auch die Marken Alamo und National betreibt, 4,44 von 5 Sternen. Kunden bewerteten nach Wagenrückgabe den Zustand des Fahrzeugs sowie Service und Wartezeit an der Mietstation.

Mietwagen-Anbieter mit guter Service-Qualität liegen in der Auswertung nah beieinander: Mit einer Differenz von nur 0,07 Punkten rangiert der Vermieter Hertz mit 4,37 Sternen auf Platz 2 im weltweiten Ranking hinter Enterprise. Dicht dahinter folgen Avis und Budget sowie Europcar und Dollar/Thrifty. Mit Abstand am schlechtesten bewerteten Kunden unter den internationalen Anbietern den Autovermieter Goldcar, der in der Auswertung mit 3,22 von 5 Sternen auf dem letzten Platz landet.

Alle Bewertungen weltweit und separat für die wichtigsten Reiseländer:

Platz: 1
Vermieter: Alamo | National | Enterprise
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,44
Spanien: 4,61
Italien: 4,05
Portugal: 4,07
Griechenland: 4,23
USA: 4,41

Platz: 2
Vermieter: Hertz
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,37
Spanien: 4,41
Italien: 4,01
Portugal: 4,07
Griechenland: 4,51
USA: 4,04

Platz: 3
Vermieter: Avis
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,30
Spanien: 4,28
Italien: 4,06
Portugal: 4,22
Griechenland: 4,42
USA: 4,12

Platz: 4
Vermieter: Budget
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,29
Spanien: 4,33
Italien: 4,23
Portugal: 4,36
Griechenland: 4,01
USA: 3,57

Platz: 5
Vermieter: Europcar
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,26
Spanien: 4,12
Italien: 4,29
Portugal: 4,33
Griechenland: 3,46
USA: 2,99

Platz: 6
Vermieter: Dollar/Thrifty
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 4,24
Spanien: 4,31
Italien: 4,43
Portugal: 4,16
Griechenland: 4,28
USA: 3,90

Platz: 7
Vermieter: Interrent
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 3,83
Spanien: 3,40
Italien: 3,79
Portugal: 4,00
Griechenland: –
USA: –

Platz: 8
Vermieter: Firefly
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 3,61
Spanien: 3,71
Italien: 3,45
Portugal: –
Griechenland: 3,56
USA: –

Platz: 9
Vermieter: Goldcar
Bewertung x von 5 Sternen (Stationen weltweit): 3,22
Spanien: 3,20
Italien: 2,92
Portugal: 3,23
Griechenland: 3,63
USA: –

„Die Gründe für schlechte Bewertungen sind je nach Reiseland unterschiedlich“, erklärt Frieder Bechtel von billiger-mietwagen.de. So bemängelten Kunden besonders bei den südeuropäischen Discount-Marken Interrent, Firefly und Goldcar den unnötigen Verkauf von Zusatzversicherungen, lange Wartezeiten und überteuerte Kosten für die Tankfüllung an der Station.

Für Mietwagen-Reisen in Deutschland muss sich Enterprise dem Konkurrenten Europcar geschlagen geben, wenn auch nur minimal: Europcar erreichte im Deutschlandvergleich 4,61 von 5 Sternen, Enterprise liegt mit 4,56 Sternen knapp dahinter. Generell erreichten alle verglichenen Mietwagen-Anbieter in Deutschland sehr gute Bewertungen.

Platz: 1
Vermieter: Europcar | Interrent
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,61

Platz: 2
Vermieter: Enterprise
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,56

Platz: 3
Vermieter: Hertz | DollarThrifty
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,49

Platz: 4
Vermieter: Avis | Budget
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,46

Platz: 5
Vermieter: CARO
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,45

Platz: 6
Vermieter: Buchbinder | Global-Rent-a-Car
Bewertung x von 5 Sternen (Deutschland): 4,21

„Wir empfehlen unseren Kunden, neben dem Preis immer auch die Bewertungen der Kunden zum jeweiligen Vermieter zu berücksichtigen. Das kann helfen, sich vor bösen Überraschungen am Mietwagenschalter zu schützen“, so Frieder Bechtel. Auf billiger-mietwagen.de werde zu jedem Angebot die durchschnittliche Kundenbewertung der vergangenen 12 Monate angezeigt, zusätzlich seien Kundenkommentare einsehbar.

Hinweise zur Auswertung:

– In Deutschland arbeiten viele Autovermieter mit Zweitmarken, deren Zufriedenheitswerte nah an der Erstmarke liegen. Aus dem Grund wurden für die Analyse der beliebtesten Vermieter in Deutschland die Erst- und Zweitmarke zusammengefasst.
– Nur Kunden mit einer nicht stornierten Buchung erhalten nach Reiseende einen Einmal-Link zur Bewertung. (PM-ID: 200)

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www.billiger-mietwagen.de ist Deutschlands größter Produkt- und Preisvergleich für Mietwagen weltweit. Mit inzwischen 13 Jahren Branchenerfahrung und über 200 Mitarbeitern an den Standorten Köln, Freiburg und Leipzig sorgt das Internetportal für eine transparente und kundenfreundliche Darstellung der Angebote und bietet einen kostenlosen Kundenservice per Telefon. Kürzlich wurde billiger-mietwagen.de Testsieger bei der Stiftung Warentest (Heft 5/2016) mit der Gesamtnote „sehr gut“. Bereits in den vergangenen Jahren erhielt das Vergleichsportal verschiedene Auszeichnungen, unter anderem von FOCUS-MONEY mit fünf aufeinanderfolgenden Testsiegen (2010 2014) als „bester Mietwagenvermittler“.

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Mrz 13 2017

Ranking der wichtigsten Mittelständler in NRW erschienen

Firmenanalyse „Mittelstand 10.000“ sieht nordrhein-westfälische Unternehmen vorne: 2.220 Firmen kommen aus NRW

Ranking der wichtigsten Mittelständler in NRW erschienen

Das Ranking des Mediums Die Deutsche Wirtschaft erfasst Mittelständler bis 1 Milliarde Euro Jahres

Starker Mittelstand in NRW: Mit 2.220 Unternehmen und damit 22 Prozent liegt das Bundesland in der Firmenanalyse „Mittelstand 10.000“ des Mediums Die Deutsche Wirtschaft vorne.

Basis für das Ranking sind Unternehmen in mehrheitlichem Privatbesitz. Das Ranking selbst erfolgt anhand eines Scoringwertes aus verschiedenen Faktoren, wie beispielsweise Umsatz und Mitarbeiterzahl, aber auch Forschungs- oder Verbandskooperationen.

Top-Mittelstand NRW erwirtschaftet 243 Milliarden Euro Jahresumsatz

Insgesamt sind die 2.220 Top-Mittelständler NRWs mit 1.312 Unternehmen mehrheitlich der Industrie zuzuordnen. 496 sind Dienstleister und 401 Handelsunternehmen. Beeindruckend sind die Zahlen: Wenngleich in das Ranking nur Unternehmen bis maximal 1 Milliarde Euro Jahresumsatz aufgenommen werden, erwirtschaften die großen Mittelständler des Landes zusammen über 243 Milliarden Euro und stellen 1,2 Millionen Arbeitsplätze.

Köln hat die meisten

Verteilt sind die großen des Mittelstands in NRW auf 355 Städte. Die meisten von ihnen sitzen in Köln (119), gefolgt von Düsseldorf (78) und Bielefeld (62). Es folgen Mönchengladbach mit 39, Dortmund und Essen mit 38 und Wuppertal mit 35 Unternehmen.

Auf Platz 1 findet sich mit Klüh ein Dienstleistungsunternehmen, auf Platz 2 mit der zur Herder-Gruppe gehörenden Thalia Bücher GmbH ein Buchhandels- und mit Gerry Weber auf Platz 3 ein Textilunternehmen.

Einen Wermutstropfen hat die führende Position der größten Bundeslandes bei der Gesamtanzahl der wichtigen Mittelstandsunternehmen indes: Setzt man die Top-Mittelständler in Relation zur Einwohnerzahl, liegt NRW nur noch auf Platz 7 und damit einem Mittelrang unter den Bundesländern.

Die Top-Plätze sind hier veröffentlicht: http://die-deutsche-wirtschaft.de/mittelstand-nrw/

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Mrz 10 2017

Kununu-Auswertung : Rang 28 für Digitalagentur ecx.io

ecx.io unter TOP 100 Arbeitgebern

München, 10.03.2017.
Die Digitalagentur ecx.io gehört zu den TOP 100 Arbeitgebern mit den besten Bewerbungsprozessen in Deutschland. In der aktuellen Auswertung der Plattform kununu liegt die Digitalagentur sogar im vorderen Drittel – auf Rang 28. Basierend auf bestehenden Bewerber-Bewertungen und einer Umfrage des Staufenbiel Instituts unter den Nutzern der Plattform wurden dafür über 23.000 Bewertungen ausgewertet. ecx.io erzielte dabei im Durchschnitt 4.65 von 5 möglichen Punkten.

Als besonders positiv nennen Bewerber bei ecx.io die zügige Bearbeitung – der gesamte Prozess dauert in der Regel nur 2-3 Wochen – sowie die offene und wertschätzende Gesprächsatmosphäre. Fragen zum Unternehmen würden ausführlich beantwortet, es werde kein unnötiger Druck aufgebaut, sondern nach den Zielen und Beweggründen gefragt.
„Uns ist wichtig, mit dem potentiellen Mitarbeiter ein Gespräch auf Augenhöhe zu führen, schließlich müssen beide Seiten prüfen, ob sie zueinander passen“, bestätigt auch Susanne Kistner, HR Manager bei ecx.io. „Dabei hilft es, wenn der Bewerber bereits eine Vorstellung vom Unternehmen hat, was ist unser Kerngeschäft, wer sind unsere Kunden?“ Umgekehrt interessiere man sich auch für die Ziele und Wünsche der Bewerber. Ein übersichtlicher Lebenslauf mit der aktuellen Station an erster Stelle sowie ein kurzes, aussagekräftiges Anschreiben erleichtere die Auswahl, so Susanne Kistner. Beim Gespräch selbst sollte der Kandidat oder die Kandidatin dann auch die Daten zum eigenen Werdegang parat haben und die Kleidung wählen, in denen er oder sie sich wohlfühlt.

Noch einen Extra-Tipp hat die Recruiterin parat: nur wirkliche Interessen im Lebenslauf erwähnen. „Wir pflegen einen freundschaftlichen Umgang und bieten unseren Mitarbeitern auch die Möglichkeit gemeinsamer Freizeitaktivitäten, deshalb fragen wir zum Beispiel auch nach den Hobbys, die im Lebenslauf angegeben sind.“

Kununu, ein Tochterunternehmen von XING, gilt als derzeit größte Arbeitgeber-Bewertungsplattform in Europa. Mitarbeiter, Bewerber und Auszubildende haben die Möglichkeit, Unternehmen in vorgegebenen Kategorien wie Arbeitsbedingungen, Karrierechancen und Gehalt nach Punkten zu bewerten sowie eigene Einschätzungen abzugeben. Seit der Gründung 2007 wurden hier über 1,5 Millionen Bewertungen zu rund 300.000 Unternehmen hinterlegt.

ecx.io ist eine der erfolgreichsten Digital-Agenturen Europas – und als Teil der IBM iX Familie auch eine der größten weltweit. An den ecx.io Standorten in Düsseldorf, Bracknell, Varadin, Wels und Wien lösen über 260 Unternehmer, Kreative, Strategen, Denker und Geeks Herausforderungen rund um Digital Marketing und E-Commerce. Die gemeinsame Mission: creating digital success. Wir denken größer als Agenturen und kreativer als Beratungsunternehmen – mit der Power integrativer Lösungen.

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Feb 24 2017

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Erfolgreiches Geschäftsjahr 2016: AURETAS family trust öffnet sich breiter Anlegerschaft

Hamburg/München, 24. Februar 2017. Der Vermögensmanager AURETAS family trust hat im Jahr 2016 mit einer erfolgreichen Investmentstrategie überdurchschnittlich gute Ergebnisse im Vergleich zu anderen Vermögensverwaltern erreicht. Das belegen jetzt auch die Top-Platzierungen im Ranking der Wirtschaftswoche als bester Vermögensverwalter über alle Strategien. Die Auszeichnung ist einer der Erfolge des Unternehmens nach der Fokussierung des Geschäftskonzeptes in Folge der Fusion im Jahr 2015.

Die AURETAS family trust GmbH sicherte sich beim Wirtschaftswochen-Ranking zum zweiten Mal Top-Plätze, in diesem Jahr sogar unter den jeweils besten 1 Prozent der Vermögensverwalter. In der Kategorie „Defensiv“ erreichte AURETAS Platz 3 von 349, in der Gruppe „Ausgewogen“ den 4. Platz von 441 und in der Kategorie „Offensiv“ Platz 5 von 586 Fonds. Das Ranking der besten Vermögensverwalter 2017 berücksichtigt hierbei nicht nur die erzielte Rendite, sondern auch die eingegangenen Risiken.

In der Umsetzung der Vermögensverwaltung profitieren die Anleger von der globalen Strukturierung sowie der langjährigen Erfahrung des Unternehmens bei der Auswahl von nachhaltig erfolgreichen Investmentmanagern. Die Auswahl von Einzeltiteln wird an externe Fachleute delegiert, die auf bestimmte Regionen und Segmente spezialisiert sind. So kombiniert AURETAS unterschiedliche Anlagestile zu einem ausgewogenen Ganzen. „Mit unserem zusätzlichen Risikomanagement dämpfen wir die Extremausschläge an den Kapitalmärkten. Damit gelingt es uns, das Marktpotenzial bei geringen Schwankungen zu heben“, sagt Alfred Straubinger, geschäftsführender Gesellschafter von AURETAS.

Aufgrund dieser Leistung hat AURETAS nicht nur zufriedene Mandanten, sondern wird zunehmend auch von einer breiteren Anlegerschaft angesprochen. Daher hat sich das Unternehmen entschieden, die ausgewogene Strategie der Vermögensverwaltung über den Publikumsfonds AURETAS strategy balanced R (ISIN DE000A2AJHK9) Interessenten zugänglich zu machen.

Das Unternehmen ist Ende 2015 aus einer Verschmelzung langjähriger Partner hervorgegangen und blickt bereits auf eine 25-jährige Geschichte zurück. Rund 50 Mitarbeiter in Hamburg und München stellen stets den Mandanten in den Mittelpunkt: „Um Vermögen über Generationen zu bewahren, unterstützen wir unsere Mandanten dabei, ihr Vermögen so konsequent zu führen wie ein Unternehmen“, so Randolph Kempcke, geschäftsführender Gesellschafter des Multi Family Offices. Das Unternehmen verfolgt einen Ansatz, bei dem nicht allein das Vermögen mit einbezogen wird: Berücksichtigt wird immer auch die Gesamtsituation des Inhabers mit seinen Plänen und seiner Rolle als Unternehmer sowie den Abhängigkeiten innerhalb der Familie.

Die AURETAS family trust GmbH ist eines der führenden unabhängigen Multi Family Offices und gehört zu den bedeutendsten unabhängigen Vermögensverwaltern Deutschlands. Das Unternehmen bietet privaten Mandanten und ausgewählten institutionellen Investoren eine individuelle, ganzheitliche und unabhängige Beratung in allen Fragen des Vermögensmanagements an. AURETAS betreut derzeit Vermögen von mehr als vier Milliarden Euro und beschäftigt an den beiden Standorten in Hamburg und München rund 50 Mitarbeiter. Unter dem gemeinsamen Dach AURETAS vereinigen die beiden Vorgängerunternehmen Spudy & Co. Family Office GmbH und Döttinger/Straubinger AG ihre Aktivitäten im Management großer Familienvermögen.

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Feb 7 2017

Des Mittelstands liebste 100 Städte

Standorte der grössten Mittelständler analysiert

Des Mittelstands liebste 100 Städte

Die wichtigsten Mittelstandsunternehmen im Ranking „Mittelstand 10.000“

In welchen Städten finden Mittelstandsunternehmen besonders gute Voraussetzungen? Aufschluß gibt das Ranking der größten Mittelständler.

In der Liste „Mittelstand 10.000“ des Wirtschaftsmediums DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT wurden die wichtigsten Mittelstandsunternehmen Deutschlands zusammengeführt. Unternehmen in Familienhand mit einem Jahresumsatz bis maximal eine Milliarde Euro wurden dabei mit einem Scoringwert aus verschiedensten Kategorien analysiert und gewichtet.

Wie einzigartig die dezentrale Struktur der deutschen Wirtschaft, zeigt diese Zahl: In insgesamt 3.062 Städten sitzen die 10.000 wichtigsten Mittelständler. Und doch: In manchen von ihnen brummt die Wirtschaftskraft der Mittelständler in Familienbesitz ganz besonders.

Wo die größten Mittelständler sitzen

Kaum verwunderlich, dass die großen Ballungszentren auf den ersten Plätzen zu finden sind. Hamburg führt unangefochten mit 329 Unternehmen aus dem Ranking, gefolgt von Berlin mit 227 und München mit 188 Unternehmen. Dresden liegt als erste ostdeutsche Stadt auf Platz 12 mit 45 starken Mittelstandsunternehmen. Aber auch kleinere Standorte von Albstadt, Herford oder Norderstedt finden sich mit je 14 Unternehmen noch in den 100 Städten mit den meisten Top-Mittelstandsunternehmen.

Die Liste der Mittelstandsunternehmen nach Bundesländern

Im Ländervergleich liegen drei Bundesländer klar vorne, wenn es um die Anzahl wichtiger Mittelstandsunternehmen geht: Nordrhein-Westfalen, Bayern und Baden-Württemberg. Zusammen stellen sie rund 60 Prozent der im Ranking von DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT ermittelten wichtigsten Mittelstandsunternehmen. Hingegen nur nur je 1 Prozent finden sich in den Schlußlichtern Bremen, Saarland und Mecklenburg-Vorpommern.

Hamburg und Bremen stark im Verhältnis zur Einwohnerzahl

Etwas anders sieht das Ranking der Bundesländer aus, setzt man die Anzahl der Top-Mittelständler in Relation zur Bevölkerungszahl. Hier liegen die Stadtstaaten Hamburg und Bremen vorne. Bayern (Platz 3) und Baden-Württemberg (4) zeigen auch in dieser Betrachtung ihre starke mittelständische Basis. Nordrhein-Westfalen belegt mit Platz 7 nur noch einen Mittelrang. Die Bundeshauptstadt Berlin liegt hiernach nur noch auf dem drittletzten Platz.

Die ganze Standort-Liste findet sich auf http://die-deutsche-wirtschaft.de/wo-sich-der-mittelstand-am-wohlsten-fuehlt/. Die Gesamtliste der 10.000 Unternehmen wird vom Verlag als Excelliste angeb Hier zur Liste der 100 Städteoten.

Die Deutsche Wirtschaft ist das Unternehmermedium für Mittelstand und Familienunternehmen.

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Die Deutsche Wirtschaft
Anna Schäfer
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Dez 19 2016

Ranking „Mittelstand 10.000“ erschienen

Die wichtigsten deutschen Mittelstandsunternehmen

Ranking "Mittelstand 10.000" erschienen

Die wichtigsten Mittelständler im Ranking

Wer sind die stärksten Mittelständler in Deutschland? Das Unternehmermedium Die Deutsche Wirtschaft hat die 10.000 wichtigsten Mittelstandsunternehmen ermittelt und analysiert.
„German Mittelstand“ – weltweit steht die einzigartige Struktur starker Mittelstandsunternehmen in Deutschland als Synonym für technologische Stärke, Innovation und Unternehmergeist. In der Tat steht der Mittelstand nicht nur für die überwiegende Mehrzahl aller Unternehmen in Deutschland (über 3 Millionen), sondern auch für rund 60 Prozent aller Arbeitsplätze und über 80 Prozent aller Ausbildungsplätze. Seine Vertreter reichen – je nach zugrundeliegender Definition – vom kleinen Handwerksbetrieb bis zum milliardenschweren Hidden Champion.

Das Ranking des deutschen Mittelstands

Wer aber sind die wichtigsten Mittelstandsbetriebe in Deutschland? Das Researchteam von Die Deutsche Wirtschaft hat in seinem neuen Datenbankprojekt „Mittelstand 10.000“ die bedeutendsten Mittelständler identifiziert, analysiert und zu einem Ranking zusammengeführt. In Ergänzung zu dem ebenfalls von dem Medium publzierten Ranking der 1.000 größten Familienunternehmen in Deutschland umfasst die neue Datenbankliste nunmehr die ganze Breite der relevanten Marktakteure der deutschen Wirtschaft in Familienhand.

Um die tatsächliche Bedeutung eines Unternehmens zu erfassen, wurde für die Zusammenstellung des Rankings weit mehr als nur reine Umsatzgröße zugrundegelegt. In einen Indexwert fließen Faktoren wie Umsatz- und Mitarbeiterzahl, Forschungskooperationen, Schul- oder Hochschulpartnerschaften oder Verbandsengagements ein. Ergänzt wird der Scoringwert durch eine redaktionelle Bewertung.

Unternehmen von 25 Millionen bis 1 Milliarde Euro Umsatz

Die Ergebnisse geben einen spannenden Einblick in die Struktur, Verteilung und Bedeutung der wichtigsten Mittelstandsunternehmen. So reichen die Umsätze der Top-10.000 von rund 25 Millionen bis zur Rankinggrenze von 1 Milliarde Euro. Der Umsatzdurchschnitt liegt bei 156 Millionen Euro. Insgesamt repräsentieren die Top-10.000 rund rund 1,05 Billionen Euro Umsatz und schaffen rund 5,3 Millionen Arbeitsplätze.

Industrie ist führend im Mittelstand

Nach Branchen kommen die meisten Unternehmen aus dem Autohandel, gefolgt vom Maschinenbau und dem Baubereich. 56 Prozent sind der Industrie zuzuordnen, 27 Prozent sind Dienstleister und 17 Prozent Handelsunternehmen. Nach Bundesländern haben die meisten von ihnen ihren Sitz in Nordrhein-Westfalen (2220), gefolgt von Bayern (2099). Die Stadt Hamburg hat mit 342 die meisten großen Mittelständlern, es folgen Berlin 217 und München mit 191.

Die Spitze des Rankings ist mit 250 Unternehmen auf www.die-deutsche-wirtschaft.de veröffentlicht.

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