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Nov 15 2018

Neuer Patientenratgeber zu Parodontitis

Neuer Patientenratgeber zu Parodontitis

Der neue Patientenratgeber „Parodontitis – Verstehen, vermeiden und behandeln“ (Bildquelle: iStock, laflor / DG PARO)

Parodontitis gehört noch immer zu den häufigsten chronischen Krankheiten des Menschen. Die entzündliche Erkrankung betrifft alle Teile des Zahnhalteapparates. Ein neuer Ratgeber für Patienten informiert über Risikofaktoren, Behandlungsoptionen und gibt Tipps zur häuslichen Mundhygiene. Das Besondere: Der neue Ratgeber „Parodontitis – Verstehen, vermeiden und behandeln“ wurde von den Fachgesellschaften für Parodontologie in Deutschland (DG PARO), Österreich (ÖGP) und der Schweiz (SSP) gemeinsam erstellt und herausgegeben.

„Wissenschaftlich fundierte Informationen klar und ansprechend verpackt – damit ist der neue Ratgeber ein echter Gewinn für Patienten“, ist Dr. Marianne Gräfin Schmettow, Leiterin Scientific Affairs D-A-CH bei Colgate-Palmolive Services CEW GmbH, überzeugt. „Wir freuen uns besonders, dass die Broschüre in Zusammenarbeit mit den Fachgesellschaften dreier Länder entstanden ist.“ Mit dem Patientenratgeber wollen die Fachgesellschaften und Kooperationspartner CP GABA verstärkt über Ursachen und Risikofaktoren der „stillen Erkrankung“ Parodontitis aufklären. Viele Betroffene wissen gar nicht, dass sie erkrankt sind. „Um die Patienten für das Thema Parodontitis zu sensibilisieren, benötigen wir die Unterstützung möglichst vieler zahnärztlicher Kolleginnen und Kollegen“, appelliert Dr. Bettina Dannewitz, President elect der DG PARO, an die rund 71.000 Zahnärztinnen und Zahnärzte in Deutschland. „Wir wünschen uns daher, dass der Ratgeber in vielen Praxen einen sichtbaren Platz im Wartezimmer bekommt.“
Der Ratgeber enthält auch den Parodontitis-Selbsttest, den die DG PARO zusammen mit der Universität Greifswald entwickelt und validiert hat. Mit dem Test können Patienten ihr eigenes Risiko für eine Parodontitis einfach einschätzen. Der Selbsttest kann auch online auf der Homepage der DG PARO oder per App (verfügbar im iTunes- oder Google Play-Store unter „Parodontitis Selbsttest“) durchgeführt werden.

Parodontitis auf den Punkt gebracht

Die druckfrische Broschüre bietet Patienten einen verständlichen Überblick über die Volkskrankheit Parodontitis – von der Entstehung über die Ursachen bis hin zu praktischen Tipps für die individuelle Mundhygiene. Denn auch wenn verschiedene Risikofaktoren wie Rauchen oder Allgemeinerkrankungen wie Diabetes mellitus das Risiko für Parodontitis erhöhen können: Durch eine gründliche Mund- und Zahnpflege, ergänzt durch professionelle Betreuung, kann der Entstehung von Gingivitis und Parodontitis in vielen Fällen vorgebeugt werden. So sollten die Zähne zweimal täglich sorgfältig mit Zahnbürste und einer fluoridhaltigen Zahnpasta geputzt werden. Zusätzlich empfehlen sich Zahnzwischenraumbürsten und/oder Zahnseide sowie – als sinnvolle Ergänzung – Mundspüllösungen wie zum Beispiel meridol®.

Kostenfreie Exemplare des Ratgebers „Parodontitis – Verstehen, vermeiden und behandeln“ für die eigene Praxis können ab sofort per E-Mail oder Fax im Servicecenter von CP GABA bestellt werden:
E-Mail: CSDentalDE@CPGaba.com, Fax: 0180 – 510 129 025

CP GABA als Teil des Colgate-Palmolive Konzerns ist ein führendes Unternehmen in der Mund- und Zahnpflege mit dem Bestreben, die Mundgesundheit zu verbessern. Mit einem umfassenden Produktportfolio und Innovation sowie international angesehenen Marken wie elmex® und meridol®, Colgate®, Colgate Total®, Duraphat® und Colgate® MaxWhite Expert White, setzt CP GABA seinen erfolgreichen Kurs fort, der sich nicht zuletzt durch ein beachtliches Engagement gegenüber der dentalen Profession und den Apotheken, der Öffentlichkeit und den Verbrauchern auszeichnet.

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Nov 14 2018

Beim Autokauf hilft eine Checkliste

Worauf man beim Gebrauchtwagen achten sollte

Beim Autokauf hilft eine Checkliste

Wer sich ein Gebrauchtfahrzeug kauft, sollte den Traumwagen vorher auf Herz und Nieren prüfen. (Bildquelle: Viacheslav Iakobchuk/123rf.com)

Nicht jeder möchte oder kann sich einen Neuwagen leisten. Der Markt für Gebrauchtfahrzeuge ist wegen der großen Modellvielfalt jedoch recht unübersichtlich – Laien sind bei der Auswahl oft überfordert. Dabei gibt es praktische Hilfsmittel, um mit einem Auto aus zweiter Hand glücklich zu werden. „Wer im Freundeskreis keinen Kfz-Experten hat, sollte sowohl für die anfängliche Suche als auch für die darauf folgende Besichtigung des Gebrauchtwagens eine übersichtliche und gut strukturierte Checkliste nutzen“, so Michael Wolf, Geschäftsführer der Das Telefonbuch-Servicegesellschaft. Diese gibt es, unabhängig von Automarke und gewünschtem Modell, kostenfrei im Internet. Gut zu wissen: Spezielle Online-Tools wie die “ Checkliste Gebrauchtwagen“ in der Online-Ausgabe von Das Telefonbuch sind echte Multitalente. Die durchdachte Liste hilft bereits bei der Planung des Gebrauchtwagen-Kaufs und erklärt dann nicht nur, wie sich das Wunschfahrzeug tatsächlich finden lässt, sondern gibt auch Tipps für Besichtigung und Probefahrt. Dank der integrierten Links ist es zudem ganz einfach, passende Ansprechpartner für alle Bereiche des Gebrauchtwagenkaufs zu finden – von der Finanzierung des neuen bis zur Entsorgung des alten Fahrzeugs. Außerdem lässt sich die Checkliste ausdrucken, als ausfüllbare PDF-Datei speichern oder unkompliziert per E-Mail versenden. Das Telefonbuch, seit Jahrzehnten in fast jedem Haushalt zu finden, bietet nicht nur sinnvolle Checklisten, sondern ist ein Service-Portal mit großer Funktionsvielfalt, auf das online oder per App zugegriffen werden kann. Wenn es dann mit dem Autokauf geklappt hat, geht es über zur immer wiederkehrenden Frage nach dem günstigsten Sprit. Hier hilft zum Beispiel die kostenfreie Benzinpreissuche, um die günstigste Tankstelle in der Nähe zu finden. Weitere Infos online unter www.dastelefonbuch.de.

Über Das Telefonbuch:
Das Telefonbuch wird von Deutsche Tele Medien und 41 Verlagen Das Telefonbuch gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgebergemeinschaft gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Das Telefonbuch den Nutzern als Buch, online und mobil über www.dastelefonbuch.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Das Telefonbuch medienübergreifend ca. 1,3 Mrd. Nutzungen (Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen ab 16 Jahren). Ausgezeichnet werden die Produkte von Das Telefonbuch u.a. mit der Wort-Bild-Marke sowie dem markanten roten Winkel, die im Markenregister für die DasTelefonbuch Zeichen-GbR eingetragen sind und durch ihren konsistenten Einsatz in allen Medien einen hohen Wiedererkennungswert genießen.

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Okt 25 2018

Zur Nachahmung empfohlen: In 10 Schritten zum Biotop

Jeder kann etwas gegen das Artensterben tun – Neuer Ratgeber gibt Praxistipps

Zur Nachahmung empfohlen: In 10 Schritten zum Biotop

Logo Heinz Sielmann Stiftung

Jeder kann etwas gegen das Artensterben tun – Neuer Ratgeber gibt Praxistipps

Insektensterben, Agrarwende, Landschaftswandel – Diese Begriffe sind abstrakt und alltagsfern. Dabei gibt es zahlreiche praktische Möglichkeiten, sich für den Erhalt der biologischen Vielfalt vor der eigenen Haustür zu engagieren. Ein bewährtes und effektives Werkzeug für Vielfalt in der Kulturlandschaft ist das Anlegen von Biotopen.

Die Heinz Sielmann Stiftung hat nun den Ratgeber „In 10 Schritten zum Biotop“ veröffentlicht. Der Leitfaden soll dazu anstiften, deutschlandweit neue Biotope einzurichten. Er gibt interessierten Bürgerinnen und Bürgern, Gemeinden und Verwaltungen ganz konkrete Hilfestellung. „Wir müssen öffentliche Träger, aber auch zivilgesellschaftliche Akteure darin bestärken, auch in ihrer Gemeinde, ihrem Landkreis oder auf privaten Flächen Biotopprojekte umzusetzen. Jeder ökologische Baustein hilft, dem Verlust der biologischen Vielfalt entgegenzuwirken und damit auch unsere Lebensgrundlagen zu sichern“, erklärt Michael Beier, geschäftsführender Vorstand der Heinz Sielmann Stiftung.

Die Idee „Jeder Gemeinde ihr Biotop“ geht auf den renommierten Ornithologen und Naturschützer Prof. Dr. Peter Berthold zurück. Seit über sechzig Jahren engagiert sich der Wissenschaftler für den Naturschutz. Seit 2005 ist er Stiftungsratsmitglied der Heinz Sielmann Stiftung. Auf seine Initiative hin entstand Sielmanns Biotopverbund Bodensee. In den letzten 14 Jahren wurde dort ein Rettungsnetz für die Natur aufgebaut. Über 110 Biotopbausteine an 36 Standorten konnten gemeinsam mit Städten und Gemeinden geschaffen werden, darunter vor allem neu angelegte Stillgewässer, aufgewertete Streuobstwiesen und extensive Weideprojekte. „Ich empfehle die Anlage von Biotopen ausdrücklich zur Nachahmung. Wenn möglichst viele Akteure diese Idee kopieren, wäre das ein entscheidender Schritt gegen den Artenschwund. Jeder, der etwas beitragen möchte, kann das tun“, resümiert Prof. Berthold mit Blick auf die Broschüre.

Die Broschüre kann mit einer E-Mail an info@sielmann-stiftung.de unter dem Betreff „Broschüre Biotopverbund“ bestellt werden. Unter www.sielmann-stiftung.de/biotopverbund-bodensee finden Sie ein Bestellformular.

Weitere Informationen: https://www.sielmann-stiftung.de

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Weiteres Pressematerial zu dieser Pressemitteilung:

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Über die Heinz Sielmann Stiftung

Die Heinz Sielmann Stiftung vergibt seit 2010 die Auszeichnung zum Gartentier des Jahres. Im letzten Jahr gewann das Rotkehlchen den Publikumspreis. In diesem Jahr standen sechs Insekten zur Wahl.

Die Heinz Sielmann Stiftung wurde 1994 von Prof. Heinz Sielmann und seiner Frau Inge Sielmann als öffentliche Stiftung bürgerlichen Rechts gegründet. Unter dem Leitsatz „Vielfalt ist unsere Natur“ verfolgt sie vier Ziele:

1. Menschen, vor allem Kinder und Jugendliche, durch persönliches Erleben an einen positiven Umgang mit der Natur heranführen
2. Letzte Refugien für seltene Tier- und Pflanzenarten erhalten
3. Die Öffentlichkeit für die Natur und deren Schutz sensibilisieren
4. Das Heinz Sielmann-Archiv des Naturfilms bewahren

2016 hat die Heinz Sielmann Stiftung als erste private Stiftung einen Nachhaltigkeits-Report nach GRI Standard veröffentlicht. Die Stiftung verwendet jährlich rund 8 Mio. EURO für Natur- und Artenschutzprojekte, für Umweltbildung sowie Öffentlichkeitsarbeit.

Weitere Informationen: https://nachhaltigkeit.sielmann-stiftung.de

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Okt 22 2018

Smartphonenutzung beim Gassigehen schädigt Mensch-Hund-Verhältnis

Hundepsychologe Steffen Kröber nimmt in einem Interview mit RTL Stellung zu der Frage, wie Hunde auf übermäßigen Smartphone-Konsum des Hundehalters reagieren

Smartphonenutzung beim Gassigehen schädigt Mensch-Hund-Verhältnis

Hundepsychologe Steffen Kröber warnt vor der Benachteiligung des Hundes durch die ständige Interakti

Frau und Mann sitzen gemeinsam am Tisch. Sie möchte ihm etwas erzählen. Er schaut stattdessen ununterbrochen auf sein Smartphone und hört ihr gar nicht zu. Als sie bemerkt, dass er sie gar nicht beachtet, verlässt sie wütend den Tisch. Vermutlich wird sie ihn bald zur Rede stellen oder sich sogar von ihm trennen, wenn sie weiterhin keine Aufmerksamkeit mehr von ihm bekommt. Was aber macht eigentlich ein Hund in dieser Situation? Zu diesem Thema wurde Steffen Kröber in einem RTL-aktuell-Interview befragt.

Wenn ein Hundehalter mit seinem Hund Gassi geht und sich ständig mit seinem Smartphone beschäftigt, dann ginge das auch an dem Hund nicht spurlos vorbei. „Diese kommunikative Störung führt dazu, dass sich der Hund abwenden wird. Wenn Herrchen oder Frauchen nicht mit ihm kommunizieren, wird die Interaktion abgebrochen, sodass er sich seinem Ursprungsverhalten widmen könnte, wie etwa dem Jagen“, so Hundepsychologe und NLP-Coach Steffen Kröber bei RTL-aktuell.

Um dieser Situation auf den Grund zu gehen, müsse zunächst geklärt werden, warum manche Menschen sich überhaupt häufig mit ihrem Smartphone beschäftigen. „Wer regelmäßig auf sozialen Netzwerken aktiv ist und seine Erlebnisse teilt, erwartet auch ein Feedback, etwa in Form eines „like“. In der Häufigkeit kann daraus eine regelrechte Belohnungssucht entstehen“, bemerkt der Experte.

Mit dem Smartphone ziehe man sich aus Prozessen heraus, sei es aus der Arbeit, der Partnerschaft, dem Haushalt oder eben dem Gassi gehen. Durch die schnelle Belohnung in Form von positivem Feedback auf sozialen Netzwerken könne man schneller Belohnungen oder Bestätigungen erhalten und somit in eine Abhängigkeit geraten, die dem Halter und in Folge auch seinem Hund schadet.

Wie der Hund seinen Unmut äußert, hänge von seinem Wesen ab. Wenn er merkt, dass die Interaktion zwischen ihm und dem Halter gestört wird, kann er auffälliges Verhalten zeigen oder ihn sogar bis hin zur Depression führen.

Den kompletten Beitrag finden Sie unter: https://www.rtl.de/cms/studie-handysucht-macht-hunde-depressiv-4235121.html

Weitere Informationen zum Thema und mehr zu Steffen Kröber gibt es unter: www.kroeber-hundepsychologe.de

Probleme zwischen Mensch und Hund sind sein Spezialgebiet: Steffen Kröber hilft mit seiner Arbeit als Ratgeber, Übersetzer und Brückenbauer Hundehaltern dabei, die Verhaltensweisen ihrer Hunde zu verstehen. Gemeinsam mit ihnen erarbeitet er individuelle Lösungen für ihre jeweiligen Probleme. Kröbers Mission ist es, seine Klienten zu befähigen, die bestmögliche Beziehung mit ihren Hunden und ein schöneres, harmonischeres Leben mit den Vierbeinern zu führen.

Getreu seines Credos „Hunde spiegeln das Verhalten ihres Besitzers, weil sie Teil seines Lebens sind“ stehen nicht nur Veränderungen für den Hund, sondern auch für den Menschen im Fokus seiner Arbeit. Essenziell ist dabei ein Bewusstsein für die speziellen Bedürfnisse von Hunden und Menschen. Diese gilt es zu erfüllen und in Einklang zu bringen. Dabei kann Steffen Kröber auf seine langjährigen Erfahrungen, sein Know-how im Managementbereich und auf seine Expertise als Hundehalter, Züchter von Continental Bulldogs sowie als ausgebildeter NLP-Trainer und Hundepsychologe zurückgreifen. Knurr, wuff, wau, jaul – Steffen Kröber hilft, Hunde zu verstehen.

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Okt 11 2018

Das letzte Quartal?

Als Experte für Umsatzsteigerung und -sicherung weiß Thorsten Huhn, wie Unternehmen mit Umsatzeinbrüchen umgehen und sich vom letzten Quartal unabhängig machen können

Das letzte Quartal?

Experte für Umsatzsteigerung und -sicherung: Thorsten Huhn

Der Blick auf den Kalender und anschließend auf die Zahlen lässt einen Unternehmer schnell einmal kräftig schlucken. Das Ende des Jahres eilt mit großen Schritten heran – und die detailliert ausgearbeiteten Umsatzziele sind noch nicht erreicht. Glücklicherweise kommt noch das Weihnachtsgeschäft, oder? „Wer nicht am Weihnachtsgeschäft hängt und die letzten Monate des Jahres nicht zitternd den Umsatz im Blick haben möchte, hat mit entsprechenden Maßnahmen bessere Möglichkeiten, um den Umsatz zu steigern“, erklärt Thorsten Huhn, der Spezialist für Handlungsfähigkeit.

An dieser Stelle an Neukundengenerierung zu denken, sei nicht falsch – „jedoch ist für eine solche Aktion das finanzielle Investment nicht zu unterschätzen“, betont Huhn. Neben einem etwa fünfmal höheren finanziellen Aufwand brauche es außerdem viel Zeit. Zusätzlich lasse sich ein möglicher Umsatz erst für das nächste Jahr absehen. „Ein effektiverer Ansatz ist, die Umsatzlücke mit den bestehenden Kunden zu schließen“, so Huhn.

Dazu müsse zunächst einmal identifiziert werden, aufgrund welcher Kunden die Umsatzlücke zustande gekommen ist. Anschließend seien die Gründe dafür zu eruieren. „Etwa 10 Prozent der Bestandskunden gehen über das Jahr verloren – bei über 50 Prozent der Fälle ist fehlendes Beziehungsmanagement die Ursache“, sagt der Sparringspartner und Ratgeber für kleine und mittlere Betriebe. Seine Empfehlung ist, sofort zu handeln, wenn ein Umsatzrückgang zu verzeichnen ist. „Der Faktor Zeit spielt hierbei nämlich eine entscheidende Rolle: Bei über 70 Prozent der Kunden besteht bei schnellem Handeln die Chance, sie zurückzugewinnen.“

Aber nicht nur bei Kunden, die verloren gehen, sondern auch bei noch bestehenden Kunden kann es dazu kommen, dass der Umsatz merklich zurückgeht. „Auch hier ist die Devise: sofort Handeln. Es gilt, das klärende Gespräch zu suchen“, sagt Huhn. Noch besser wäre es allerdings, regelmäßige Termine mit seinen Kunden zu haben, um über die Entwicklung der Zusammenarbeit zu sprechen. Nicht nur die festgelegten Maßnahmen können gemeinsam analysiert und überarbeitet werden, auch die Kundenpflege findet hier Platz.

Nähere Informationen und Kontakt zu Thorsten Huhn – handlungsschärfer – finden Sie unter www.thorstenhuhn.de.

Seine Profession sind Themen, die den meisten Unternehmern unangenehm sind: Unsicherheit, Kontrollverlust, Handlungsunfähigkeit. Ob Selbstständige, kleine und mittlere Betriebe oder große Konzerne, Thorsten Huhn befähigt als Sparringspartner und Ratgeber seine Kunden, „handlungsschärfer“ zu agieren. Bedeutet: Ein Bewusstsein für mögliche Probleme formen, dafür Lösungen und Konzepte entwickeln, den eigenen Markenauftritt optimieren, Mitarbeiterengagement fördern u. v. m. Dabei ist es stets sein Anliegen, Probleme und deren Lösungen für seine Kunden soweit es geht zu simplifizieren und so klar wie möglich zu gestalten, damit die Wirkung so groß wie möglich ist.

Handlungsschärfer werden seine Kunden nicht nur durch die Wertschätzung, die Thorsten Huhn ihnen entgegenbringt, sondern auch durch die langjährige Erfahrung und das Know-how in Sachen Führung und Vertrieb, welches er seinen Kunden u. a. im Vor-Ort-Coaching vermittelt.

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Thorsten Huhn – handlungsschärfer
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Sep 26 2018

Unverzichtbar für den Alltag: Die optimierten Online-Ratgeber von Gelbe Seiten

– Die Themenwelten Gesünder leben, Haus & Garten sowie Recht & Finanzen mit neuer Ratgeberstruktur
– Übersichtlich und umfassend: Die neuen Ratgeber bieten einen ersten thematischen Überblick, weiterführende Tipps & Tricks und Handlungsempfehlungen

Unverzichtbar für den Alltag: Die optimierten Online-Ratgeber von Gelbe Seiten

Frankfurt am Main, 26. September 2018 Ab sofort erhalten die drei Themenwelten von Gelbe Seiten, Gesünder leben, Haus & Garten sowie Recht & Finanzen, eine neue Ratgeberstruktur. Der Leser findet zu dem Suchbegriff seiner Wahl gebündelt alles Wissenswerte, nützliche Ratschläge, Handlungsempfehlungen für die Praxis sowie Kontaktinformationen zu passenden Unternehmen vor Ort. Wer langfristig an einem bestimmten Thema interessiert ist, kann die Ratgeber mittelfristig auch abonnieren. Darüber hinaus können sich die Inserenten von Gelbe Seiten optimal darstellen, da sie passgenau zu dem jeweiligen Ratgeber angezeigt werden.

Gesünder leben: Volkskrankheiten wie Diabetes, Bluthochdruck oder Rückenschmerzen kann man durch eigene Initiative lindern. Hier hilft Gelbe Seiten mit Artikeln rund um Gesundheit und Körper, benennt Experten aus der Schulmedizin und alternativen Heilmethoden und wie man sich selber helfen kann. Saisonale Artikelserien mit passenden Bewegungs-Tipps, je nach Fitnesslevel, und Ernährung runden das Angebot ab.

Haus & Garten: Wie erfüllt man sich den Traum vom perfekten Rasen oder der eigenen Photovoltaikanlage auf dem Dach? Ob einfache Alltagsfragen oder komplexe Sachverhalte: Der Ratgeber Haus & Garten von Gelbe Seiten kennt die Antwort. Wer gerne selbst zum Hammer greift, findet in der Rubrik Do-it-yourself Anleitungen und Angaben zu den richtigen Werkzeugen und wo er diese erwerben oder mieten kann. Ist der Experte gefragt, werden thematisch sortiert die passenden Adressen vom Fachmann angezeigt – Künftig inklusive Preisen und erweiterten Kontaktfunktionen. Leser, die weder Haus noch Garten haben, werden auch abgeholt: Wer zum Beispiel den Sommer lieber auf dem Balkon verbringt, erhält Tipps und Tricks rund um Balkonien.

Recht & Finanzen sorgen durch fachkundige Experten-Artikel für das Grundverständnis juristischer Sachverhalte. Ob Dieselfahrverbote, Reisemängel oder grillende Nachbarn: Verständliche Ratgeber erklären aus einfacher Perspektive, wie die Leser zu einer Lösung kommen. Wer doch lieber einen Fachmann beauftragen möchte, kann den entsprechenden Spezialisten kontaktieren.

Sven Dey, Geschäftsführer Gelbe Seiten Marketing Gesellschaft: „Die überarbeiteten Ratgeber von Gelbe Seiten bringen kleine und mittelständische Unternehmer und Leser noch besser zusammen. Die Leser erhalten übersichtlich und praxisnah alles Wissenswerte zu ihrer Suchanfrage und artenverwandten Themen und Gelbe Seiten ermöglicht gewerblichen Kunden eine optimale Präsentation. Damit sind die digitalen Plattformen von Gelbe Seiten der ideale Alltagsbegleiter und Marktplatz rund um die Themen Gesünder leben, Haus & Garten sowie Recht & Finanzen.“

Die Themenwelten von Gelbe Seiten sind 2015 gestartet. Seitdem konnte eine Vielzahl von neuen Lesern gewonnen werden. Die gleichnamigen Fanpages auf Facebook haben bislang rund 400.000 Fans.

Über Gelbe Seiten:
Gelbe Seiten wird von Deutsche Tele Medien und 17 Gelbe Seiten Verlagen
gemeinschaftlich herausgegeben. Die Herausgeber-GbR gewährleistet, dass die vielfältigen Inhalte von Gelbe Seiten als Spezialist für Branchenverzeichnis-Angebote den Nutzern als Buch, online und mobil über www.gelbeseiten.de sowie u. a. als Apps für Smartphones und Tablets zur Verfügung stehen und kontinuierlich weiterentwickelt werden. Im Jahr 2017 verzeichneten die Produkte von Gelbe Seiten medienübergreifend ca. 880 Mio. Nutzungen*.
Die Bezeichnung Gelbe Seiten ist in Deutschland eine geschützte und auf die
Gelbe Seiten Zeichen-GbR eingetragene Wortmarke. Ebenfalls besteht u.a. Markenschutz für die Gelbe Seiten Zeichen-GbR für eine abstrakte Verwendung der Farbe Gelb.
*Quelle: GfK Studie zur Nutzung der Verzeichnismedien 2017; repräsentative Befragung von 15 Tsd. Personen
ab 16 Jahren

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Gelbe Seiten Marketing GmbH
Sigrid Eck
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+49 152 215 93 427
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Jul 10 2018

Gutes tun: neue Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“

Thema der vierten Ausgabe des kostenfreien Online-Magazins: EHRENSACHE

Wie gebe ich meinem Leben mehr Sinn? Was muss ich beachten, wenn ich ins Ehrenamt starten will? Und warum lohnt sich die gute Tat für mich auch finanziell? Antworten auf diese Fragen gibt die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins „Prinzip Apfelbaum“ mit dem Thema EHRENSACHE. Außerdem: neue Erkenntnisse aus der Moralforschung und ein Porträt des Unternehmers Alexander Brochier, Wohltäter aus Überzeugung.

Berlin, 4. Juli 2018 – Impulse für ein sinnhaftes Leben, Tipps für den Start ins Ehrenamt und konkrete Anregungen für alle, die Gutes hinterlassen wollen: Die neue Ausgabe des kostenlosen Online-Magazins Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt widmet sich unter dem Titel EHRENSACHE der guten Tat.

Weitergeben stiftet Lebenssinn
Was sind die Quellen für ein sinnhaftes Leben? Mit dieser Frage beschäftigt sich die Psychologin Tatjana Schnell. Ihre Erkenntnis: Erfüllung findet, wer Wissen und Werte weitergibt und Verantwortung übernimmt. Weitere Anregungen für ein sinnerfülltes Leben gibt das Interview mit Sinnforscherin Schnell in der aktuellen Ausgabe des Magazins „Prinzip Apfelbaum“.

Gutes tun im Ruhestand: Tipps für den Start ins Ehrenamt
Fast jeder Zweite über 65 engagiert sich ehrenamtlich. Wer für sich herausgefunden hat, welches Ehrenamt den eigenen Interessen entspricht, sollte vorab einige grundlegende Dinge beachten. Die aktuelle Ausgabe gibt Tipps für das erste Gespräch mit der gemeinnützigen Einrichtung und zu rechtlichen und finanziellen Fragen wie die nach Versicherungsschutz oder Aufwandsentschädigung.

Wohltäter aus Überzeugung: der Unternehmer Alexander Brochier
Wie will ich im Gedächtnis bleiben? Das fragte sich Geschäftsmann und Familienvater Alexander Brochier vor vielen Jahren. Inzwischen ist Brochier im Ruhestand, hat mehrere Ehrenämter inne und Stiftungen gegründet und ist einer der größten Geldgeber für gemeinnützige Zwecke in Deutschland. Im Interview mit „Prinzip Apfelbaum“ erzählt er von seinen Erfahrungen und seiner Motivation.

Ratgeber mit vielen Tipps zu Erbe und Ehrenamt
Darüber hinaus bietet das Online-Magazin auf www.das-prinzip-apfelbaum.de im stetig wachsenden Ratgeber-Teil viele Antworten auf wichtige Fragen rund um Erbe, Ruhestand und Ehrenamt.
In Ausgabe 4 erfahren Leserinnen und Leser unter anderem, wie sie mit ihrem Testament Steuern sparen können.

Fünfte Ausgabe zum Thema ENTSCHEIDEN erscheint im September 2018
Die aktuelle Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum zum Thema EHRENSACHE ist ab sofort kostenfrei verfügbar: magazin.mein-erbe-tut-gutes.de/magazine/gutes-tun-ehrensache/
Nummer 5 erscheint im September 2018. Dann wird das Thema „Entscheiden“ im Fokus stehen. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins verpassen möchte, abonniert den Newsletter unter
www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über das Magazin „Prinzip Apfelbaum. Magazin über das, was bleibt“
Die eigenen Werte weitergeben und Bleibendes schaffen, das immer wieder Früchte trägt. Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes“ nennt das: Prinzip Apfelbaum. Im Online-Magazin der Initiative aus 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen dreht sich alles um die Frage „Was bleibt?“. Prinzip Apfelbaum denkt offen nach über das Leben und den Tod, fragt kluge Menschen nach ihren Erfahrungen und Ideen und spart nicht mit Anregungen für eine bewusste Gestaltung der Zeit, die uns allen noch bleibt. Das Online-Magazin erscheint unter www.das-prinzip-apfelbaum.de kostenlos sechs Mal im Jahr. Es schenkt Frauen und Männern im besten Alter schöne Lesemomente: spannende Porträts und Interviews, anregende Essays und jede Menge Tipps und gute Ratschläge. Wer keine Ausgabe des Online-Magazins Prinzip Apfelbaum verpassen möchte, abonniert einfach den Newsletter unter www.mein-erbe-tut-gutes.de – alle zwei Monate kostenlos per E-Mail.

Über die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“
Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

Pressekontakt:
Julia Masannek, Telefon: (030) 29 77 24 34, E-Mail: presse@mein-erbe-tut-gutes.de

Weitere Informationen und Bildmaterial unter www.mein-erbe-tut-gutes.de

Die Initiative „Mein Erbe tut Gutes. Das Prinzip Apfelbaum“ – eine 2013 gegründete Initiative von 23 gemeinnützigen Organisationen und Stiftungen – möchte Menschen bei ihrem Vorhaben unterstützen, mit dem Erbe auch die eigenen Werte weiterzugeben und „Das Prinzip Apfelbaum“ einer breiten Öffentlichkeit als Ausdruck einer grundsätzlichen Haltung näherzubringen. Die repräsentative GfK-Studie „Gemeinnütziges Vererben in Deutschland“ zeigt: Bereits jeder Zehnte der über 60-Jährigen kann sich vorstellen, einen Teil seines Nachlasses auch einem guten Zweck zukommen zu lassen, bei den Kinderlosen sogar jeder Dritte.

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Jul 4 2018

Hunde spiegeln menschliches Verhalten

Hundepsychologe Steffen Kröber erklärt, warum die Ursache für merkwürdiges oder unerwünschtes Verhalten des Hundes vielfach beim Menschen zu suchen ist

Hunde spiegeln menschliches Verhalten

Hundepsychologe Steffen Kröber – Veränderungen für Mensch und Hund

Viele Hundehalter kennen es: Liegen sie z. B. mit Schnupfen im Bett, versucht der Hund sein Herrchen aufzumuntern, bringt ihm Spielzeug oder weicht nicht mehr von seiner Seite, bis er wieder gesund ist. „In vielen Fällen können Hunde uns Menschen und unser Verhalten besser lesen, als wir sie“, sagt Steffen Kröber, Experte für das Verhalten von Hunden.

Als Hundepsychologe beschäftigt er sich nicht nur mit Hunden, sondern auch sehr intensiv mit ihren Haltern. „Ein Großteil des Verhaltens von Hunden resultiert aus der Handlungsweise, die ihre Halter zeigen – Hunde spiegeln das Verhalten“, berichtet Kröber, der das in seinem Coachingalltag immer wieder erlebt. Vielfach ist es so, dass sich Hundehalter mehr oder minder verzweifelt an ihn wenden, weil ihr Hund plötzlich ein Verhalten zeigt, das ihnen nicht gefällt.

„Hunde erkennen anhand unserer Mimik, Stimmlage oder Körperhaltung, in welcher Stimmung wir uns befinden, ob es uns gut oder schlecht geht, ob wir gestresst sind usw.“, erläutert Kröber. Insbesondere der Stress der Hundehalter wirke sich auf die Tiere und ihr Verhalten aus. Das hat Kröber erst kürzlich wieder bei einer Kundin erlebt: „Beruflich hat sich bei ihr etwas verändert, wodurch sie plötzlich unter Druck stand, angespannt war“, führt Kröber weiter aus. „Ihre Körpersprache veränderte sich, vor allem, wenn sie das Haus in Richtung Arbeit verließ.“ Dieses Verhalten hatte Auswirkungen auf ihren Hund, der anfing, für sich untypisches Verhalten zu zeigen, sobald er alleine bleiben sollte.

„Der Hund der Frau hatte natürlich verstanden, was die veränderte und angespannte Körperhaltung seines Frauchens bedeutete und wollte mit seinem Verhalten die Frau davon abhalten, zur Arbeit zu gehen. Als Schutzmaßnahme sozusagen“, erklärt der Hundepsychologe weiter. Dieses Verhalten verdanken Hunde noch ihrer Abstammung von Wölfen. Sei ein Wolf krank, müsse er im Rudel solange keine Aufgaben mehr übernehmen, bis er wieder genesen ist. „Das Rudel versucht das kranke Tier in eine Situation zu bringen, in der es wieder genesen kann. Genau das hat der Hund meiner Kundin auch probiert.“

Um ein Problem zu lösen, ist es dem Hundepsychologen demnach empfehlenswert, sich das Verhalten und die Lebenssituation der Hundehalter genau anzuschauen und gegebenenfalls zunächst dort etwas zu verändern. In seinen kostenlosen Blogs und Podcasts gibt Steffen Kröber weitere Tipps rund um die Themen Leben mit Hund und Hundeerziehung: www.kroeber-hundepsychologe.de.

Probleme zwischen Mensch und Hund sind sein Spezialgebiet: Steffen Kröber hilft mit seiner Arbeit als Ratgeber, Übersetzer und Brückenbauer Hundehaltern dabei, die Verhaltensweisen ihrer Hunde zu verstehen. Gemeinsam mit ihnen erarbeitet er individuelle Lösungen für ihre jeweiligen Probleme. Kröbers Mission ist es, seine Klienten zu befähigen, die bestmögliche Beziehung mit ihren Hunden und ein schöneres, harmonischeres Leben mit den Vierbeinern zu führen.

Getreu seines Credos „Hunde spiegeln das Verhalten ihres Besitzers, weil sie Teil seines Lebens sind“ stehen nicht nur Veränderungen für den Hund, sondern auch für den Menschen im Fokus seiner Arbeit. Essenziell ist dabei ein Bewusstsein für die speziellen Bedürfnisse von Hunden und Menschen. Diese gilt es zu erfüllen und in Einklang zu bringen. Dabei kann Steffen Kröber auf seine langjährigen Erfahrungen und sein Know-how im Managementbereich sowie auf seine Expertise als Hundehalter, Züchter von Continental Bulldogs sowie als ausgebildeter NLP-Trainer und Hundepsychologe zurückgreifen. Knurr, wuff, wau, jaul – Steffen Kröber hilft, Hunde zu verstehen.

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Jun 25 2018

7 Super Wichtige Insider Tipps

Starte jetzt mit einer gesunden Ernährung und fühle dich fitter und wohler!

7 Super Wichtige Insider Tipps

Du interessierst dich für eine gesunde und vegane Ernährung, aber weißt nicht wie Du anfangen sollen?

Dieser Ratgeber wird dich verändern.

– https://www.warum-vegan.com/vegane-insidertipps

– auf Seite 8 zeigen wir dir, was Männer UND Frauen unbedingt wissen müssen.

– auf Seite 15 zeigen wir dir, 3 Mythen vor denen jeder NICHT-VEGANER Angst hat, obwohl es keinen Grund dafür gibt.

– auf Seite 17 zeigen wir dir, 5 einfache Rezepte für den perfekten Start!

Es gibt sehr viele Gründe dafür, um auf eine gesunde und vegane Ernährung umzusteigen. Gesünder leben, mehr Tierschutz, eine bessere Umwelt schaffen, eine lange bestehende Krankheit heilen, allergische Reaktionen vermeiden oder viele weitere Gründe mehr. Doch was bedeutet es eigentlich, vegan zu leben? Wie kann ich damit am besten beginnen?
Der Verzicht auf Fleisch und andere tierische Produkte wie Milch, Eier, Käse, Joghurt oder Honig liegt zur Zeit voll im Trend. Schätzungsweise mehr als 1.500.000 Menschen leben in Deutschland vegan.
Neben den positiven Aspekten im Hinblick auf Tier- und Klimaschutz spielen vor allem gesundheitliche Gründe bei der Entscheidung für eine vegane Lebensweise eine Rolle.
Jetzt gibt es noch einen weiteren Grund, tierische Lebensmittel komplett vom Speisepl https://www.warum-vegan.com/gratis-insidertipps/an zu streichen: Laut einer Studie sollen Veganer ein besseres Liebesleben haben.

– https://www.warum-vegan.com/vegane-insidertipps

Also worauf wartest du? Wir begleiten dich auf deiner Reise zu einer gesunden sowie ausgeglichenen Ernährung.

Viel Spaß beim Lesen,
Martina & Jonathan

Hallo – wir heißen Martina (32) und Jonathan (36). Wir lieben es zusammen zu Reisen – am liebsten ans Meer mit einem tollen Strand. Wir lieben beide das warme Wetter und die angenehmen Brisen des Meeres. Wir lieben es, gesundes Essen zu uns zu nehmen. Am liebsten vegan, zucker- und glutenfrei – all das gehört zu unserem Leben dazu. Wir inspirieren und geben gerne Tipps, wie man vegan leben und gleichzeitig leicht abnehmen kann und das ohne dabei unglücklich zu sein.
https://www.warum-vegan.com/vegane-insidertipps

Kontakt
Jonathan Hiemer
Jonathan M. Hiemer
Mautner Markhof Gasse 94/2
1110 Wien
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hiemerjonathan@gmail.com
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Jun 14 2018

„Tooooor!“ – Wie viel Krach ist erlaubt?

Zur Fußball-WM in Russland gelten veränderte Regelungen

München (14.06.2018) – Eine WG feiert eine Party, die Nachbarin telefoniert lautstark auf dem Balkon oder hört stundenlang ohrenbetäubende Musik – in Mehrfamilienhäusern ist es selten ruhig. Eine Übersicht was erlaubt ist und wo es Grenzen gibt, hat der Verband bayerischer Wohnungsunternehmen (VdW Bayern) zusammengestellt. Eine Besonderheit in diesem Jahr: Während der Fußball-WM in Russland ist Jubeln auch nach 22 Uhr erlaubt.

Grundsätzlich müssen Mieter Rücksicht auf ihre Nachbarn nehmen und dürfen in der Wohnung nur so laut sein, dass es andere nicht stört. An Sonn- und Feiertagen sind laute Musik oder Heimwerkerarbeiten den ganzen Tag nicht erlaubt. In den Ruhezeiten ist maximal Zimmerlautstärke gestattet (Bundesgerichtshof Az. VZB 11/98). Sind Ruhezeiten nicht durch Hausordnung oder Mietvertrag geregelt, gilt das jeweilige Landesimmissions-Schutzgesetz: Danach ist von 22 bis 6 Uhr Nachtruhe. Selbst wenn Ruhezeiten durch Hausordnungen oder durch Gemeindeverordnungen festgesetzt sind, völlige Stille kann kein Mieter verlangen. Denn auch bei Zimmerlautstärke dürfen unter Berücksichtigung baulicher Verhältnisse Geräusche in die Nachbarwohnung dringen.

Was ist erlaubt? Was nicht?

Baden und Duschen dürfen Mieter zu jeder Tages- und Nachtzeit – je eine halbe Stunde. Ein- und ablaufendes Wasser fällt – aus Sicht der Gerichte (Oberlandesgericht Düsseldorf; 5 Ss (Owi) 411/90 – (Owi) 181/90 I) – unter die Kategorie normaler Wohngeräusche. Und diese müssen auch während der Ruhezeiten hingenommen werden. Haushaltsgeräte dürfen ebenfalls verwendet werden: Staubsaugen oder Wäschewaschen an Sonntagen ist demnach erlaubt.

Auch leidenschaftliche Fußballfans sind häufig Beschwerden der Nachbarn ausgesetzt. Normalerweise sind Fangesänge, Freudenschreie oder Wutgebrüll nach 22 Uhr nicht erlaubt. Anders verhält es sich dieses Jahr während der WM in Russland. Die deutschen Lärmschutzregeln werden für das Fußballgroßereignis im Juni und Juli gelockert, so ein Beschluss des Bundeskabinetts: Tor-Jubel, Public-Viewing und lautstarke Unterstützung der Nationalmannschaft sind damit auch nach 22 Uhr erlaubt.

Das Fazit: Wenn es laut wird und man sich gestört fühlt, ist es immer besser, eine nachbarschaftliche Lösung zu finden, als Polizei, Gerichte oder Ordnungsämter einzuschalten. Ein freundliches Gespräch kann Zeit, Geld und Nerven sparen, rät der VdW Bayern.

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Im VdW Bayern sind 466 sozialorientierte bayerische Wohnungsunternehmen zusammengeschlossen – darunter 343 Wohnungsgenossenschaften und 91 kommunale Wohnungsunternehmen. Die Mitgliedsunternehmen verwalten rund 530.000 Wohnungen, in denen ein Fünftel aller bayerischen Mieter wohnen.

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