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Nov 28 2018

Regierung auf der Suche nach digitaler Währung

German government looking for digital currency

Regierung auf der Suche nach digitaler Währung

Was in Deutschland noch nahe Zukunft ist, wird in Skandinavien, insbesondere in Schweden, schon längst gelebt. 80 % aller Transaktionen werden über Karten oder Kryptowährungen getätigt. Seit vielen Jahren hinkt die Bundesregierung dem Fortschritt hinterher, wenn es um den Bereich Finanzen geht. Das soll jetzt ein Ende haben!

Die Bundesregierung handelt nicht zum ersten Mal hinter unserem Rücken. Diesmal an einer Alternative zu Bargeld, zuverlässige Quellen mit engen Kontakten zu Regierungskreisen bestätigen das.
Viele Indizien deuten hier auf die erste deutsche Kryptowährung LIOcoin hin, da der LIOcoin im Gegensatz zu vielen Andren digitalen Währungen durch Werte abgesichert ist und bereits in anderen Staaten verhandelt.
Dieser Wechsel zur digitalen Währung wird vieles verändern, weshalb der Ratschlag früh zu investieren jedem Finanzinteressierten bereits klar geworden ist. „Die Reichen werden immer Reicher“, jetzt sind Sie dran!

Mehr zum Thema Kryptowährungen finden Sie in meinem Blog.

(englisch)
Still near future for Germany, already lived in Scandinavia especially Sweden. 80 % of all transactions are accomplished by crypto currencies or credit cards.
Particularly the German government continues to lag behind in financial things. This is supposed to stop!

It is not the first time the government is acting behind our bag. This time it is about an alternative to the euro which is confirmed by trustworthy sources with government connections.
There have been indications that this „secret currency“ must be LIOcoin the first German crypto currency. Considering that LIOcoin is other than many coins secured by values and in negotiations with different states, this is a credible information.
The switch from the regular payment system to a digital one will be an enormous economic change so that an early investment is the only way to keep track. „A golden key can open any door“, use your golden key wisely.

More on the subject crypto currencies on my blog.

Mein Name ist Jens-Peter Kraves. Professor des CFF (Center of Financial Studies) an der Universität in Zürich. Seit mehr als zwei Jahrzehnten beschäftige ich mich mit der besorgniserregenden Entwicklung unserer Finanzmärkte und der sorglosen Finanzpolitik unserer Währungshüter.
Jetzt ist mein Blog mit fundierten Informationen zum Thema Kryptowährungen online und für jeden zugäglich. Schauen Sie vorbei.

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Nov 27 2018

Tierwohl verträgt kein Zögern mehr

Fachleute fordern Bundesministerin Klöckner zum Handeln auf

Tierwohl verträgt kein Zögern mehr

Pressekonferenz Tierwohl

Berlin, 27. November 2018. Die Bundesregierung hat sich vorgenommen, Deutschland zum Vorreiter im Tierschutz zu machen. Doch bei Bundesministerin Klöckner ist von diesem Geist nichts zu spüren. Für eine artgerechtere Nutztierhaltung hat sie bisher noch immer nichts bewegt. Zusammen mit der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. (Bundesverband) machten heute Vertreter der Landespolitik und des Tierschutzes in Berlin deutlich, was sie von einer glaubwürdigen und zielführenden Politik für artgerechte Nutztierhaltung erwarten. Sie kritisierten, dass die bisherige Nutztierpolitik der Bundesministerin aus Verbrauchersicht ambitionslos sei, die Bundesländer übergehe, die Erfahrungen bestehender alternativer Haltungssysteme missachte und die Erfordernisse des Tierschutzes ignoriere.

Georg Abel, Bundesgeschäftsführer der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V., machte deutlich, dass ein Tierwohllabel kein Ersatz für starkes Handeln ist. „Verbraucher warten nicht auf ein weiteres Label, sondern auf echte Verbesserungen für die Nutztiere in den Ställen.“ Die Bundesministerin müsse darü-ber hinaus endlich ein tragfähiges Konzept für die Finanzierung dieses gesellschaftlichen Anliegens vorlegen. „Wie es den Tieren in deutschen Ställen geht, darf nicht allein vom Geldbeutel der Endverbraucher abhängen. Die Bundesministerin muss auch Verarbeiter, Gemeinschaftsverpflegung und Gastronomie in die Pflicht nehmen“, so Georg Abel.

Die rheinland-pfälzische Umweltministerin Ulrike Höfken kritisierte die Planungen der Bundesregierung beim Tierwohllabel: „Die Verzögerungspolitik der Bundesministerin hat nun dazu geführt, dass die Handelskonzerne selbst das Heft des Handelns übernommen haben und den Tierhaltern die Vorgaben machen. Da versagt die Politik. Das Bundesernährungsministerium sieht auch nach jahrelanger Ankündigungspolitik nur ein freiwilliges Label vor. Was wir brauchen, ist ein verbindliches staatliches Tierwohllabel, wie es selbst der Lebensmitteleinzelhandel fordert, um Wettbewerbsverzerrungen auch zu Lasten unserer Landwirtschaft zu vermeiden.“ Zudem müsse ein Label leicht verständlich sein, um für die Verbraucherinnen und Verbraucher an der Ladenkasse für tatsächliche Transparenz zu sorgen, so Höfken weiter. „Das Label des Bundes läuft hier in die entgegengesetzte Richtung: Die Entwürfe der Bundesregierung sind kompliziert und nicht nachvollziehbar – die einzelnen Kriterien für das geplante dreistufige Tierwohllabel liegen den Ländern noch nicht einmal vor. Dabei liegt die Lösung längst auf dem Tisch: Die vierstufige Haltungskennzeichnung bei Frischeiern ist bei den Verbraucherinnen und Verbrauchern bekannt und etabliert. Daher setzt sich Rheinland-Pfalz im Bundesrat seit Jahren für eine einfache Haltungskennzeichnung für Frischfleisch analog zum Eierkennzeichnungssystem ein. Dazu haben die Länder schon vor drei Jahren ein Konzept vorgelegt. Dieses berücksichtigt auch die Bio-Zertifizierung in der höchsten Stufe. Inhaltlich notwendig ist, dass diese Systematik von der Bundesregierung übernommen wird. Denn „Bio“ ist der einzige EU-weit gesetzlich festgeschriebene Standard für mehr Tierwohl“, erklärte die Umweltministerin.

Ina Müller-Arnke, Agraringenieurin und Nutztierexpertin bei VIER PFOTEN Deutschland: „Die Situation der Nutztiere in Deutschland ist katastrophal. Es mangelt an allem, was eine konsequente Tierschutzpolitik ausmacht. Schwer verletzte Tiere, die gar nicht mehr hätten transportiert werden dürfen, werden am Schlachthof angeliefert, Millionen Schweine werden hierzulande jedes Jahr verstümmelt. Sie werden ohne Betäubung kastriert und ihnen wird der Ringelschwanz abgeschnitten. Sauen werden über Wochen in enge Kastenstand-Käfige gesperrt. Die Verantwortlichen in der Bundesregierung müssen diesen tierschutzwidrigen Bedingungen endlich ein Ende setzen. Mit einer Gesetzgebung, die auch gelebt wird und Tierschutzaspekte deutlich stärker berücksichtigt, einer finanziellen Förderung von Betrieben, die auf tiergerechte Haltungsverfahren umstellen, und einem nationalen Tiergesundheitsmonitoring könnte allen sogenannten Nutztieren in Deutschland geholfen werden. Mehr Transparenz für Verbraucher würde durch die Einführung einer verpflichtenden Haltungskennzeichnung flächendeckend gewährleistet und könnte zu einem positiven Wandel in der landwirtschaftlichen Tierhaltung führen.“

Weiterführende Links:
Forderungen der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.: https://verbraucher.org/media/file/1501.VERBRAUCHER_INITIATIVE_Forderungen.pdf
Statement von Ulrike Höfken: https://verbraucher.org/media/file/1491.Ulrike_Hoefken_Statement.pdf
Forderungen von VIER PFOTEN: https://verbraucher.org/media/file/1511.VIER_PFOTEN_Forderungen.pdf
Tierwohl-Studie der VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.: https://verbraucher.org/media/file/1091.VI_Tierwohl_in_der_Nutztierhaltung-Standards_und_Perspektiven_2018.pdf
Verbraucher Konkret: „Tierwohl voranbringen“: https://verbraucher.org/media/file/1481.Tierwohl_voranbringen.pdf

Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V. ist der 1985 gegründete Bundesverband kritischer Verbraucherinnen und Verbraucher. Schwerpunkt ist die ökologische, gesundheitliche und soziale Verbraucherarbeit.

Kontakt
Die VERBRAUCHER INITIATIVE e.V.
Georg Abel
Berliner Allee 105
13088 Berlin
030 53 60 73 41
030 53 60 73 45
mail@verbraucher.org
https://www.verbraucher.org

Okt 29 2018

Buch-Debut von Silvana Heißenberg

Model und Schauspielerin

Buch-Debut von Silvana Heißenberg

Silvana Heißenberg

Alsdorf/Düsseldorf/Wurzen 29.10.2018

Am 15.09.2018 veröffentlichte die aus Funk- und Fernsehen bekannte Schauspielerin und Model Silvana Heißenberg ihr Buch-Debut mit dem
außergewöhnlichen Titel: Hochverrat: Die Zerstörung einer Nation und meiner Existenz

Als sich die deutsche Regierung unter Bundeskanzlerin Merkel im Jahr 2015 dazu entschloss, gegen das
Grundgesetz und verbindliche EU-Gesetze zu verstoßen, sowie die Interessen aller europaeischen Volker zu
missachten, begann eine Zerreißprobe nie gekannten Ausmaßes, seit Bestehen der Bundesrepublik
Deutschland. Auf Befehl Angela Merkels, unter Berufung auf „humanitaere Verantwortung“, wurde die deutsche
Grenze faktisch aufgehoben. Pauschal als „Fluechtling“ eingestufte Menschen, aus Nahost und allen
afrikanischen Ländern, wurden zu Hunderttausenden unkontrolliert aufgenommen. Einer erklarten Einladung
gleich, wurde so eine vorsätzliche Sogwirkung nach Europa, mehrheitlich nach Deutschland, ausgelost,
welche die Anzahl muslimischer Asylsucher innerhalb kurzer Zeit ueber die tatsaechliche Marke von 1 Mio.
katapultierte.

Die Burger in Deutschland leiden seither unter ausufernden Kosten, einer Zweiklassen Justiz,
ständigen Steuererhöhungen, explodierender Kriminalitaet, Wohnungsmangel, Verlust des
sozialen Friedens und zunehmenden Feindseligkeiten zwischen den EU-Laendern. Vorsätzlich
werden geltende Gesetze durch die etablierte Politik gebrochen und der geleistete Amtseid,
u. a. Schaden vom deutschen Volk abzuwenden, mit Füßen getreten. Die Politik der
Bundesregierung und der Altparteien richtet sich eindeutig gegen das zu regierende Volk,
und das bezeichnet man als Hochverrat.

Es war insbesondere diese kritische Haltung und eine konsequente vollmundige
Aufklaerungsarbeit, die die zuvor gaenzlich unpolitische Silvana Heißenberg – noch als gefragte
Schauspielerin und Model – im Jahr 2016 zur diffamierten „Die falsche Frau der Woche“, im
NDR-Medienmagazin ZAPP, machte. Was folgte entsprach einer Hexenjagd, die Heißenberg
ihre berufliche Existenz kostete. Die erklarte Patriotin machte am eigenen Leib
Bekanntschaft mit medialer Hetze, dem systematischen Entzug der Meinungsfreiheit, sowie
einer gezielten Existenzvernichtung regierungskritischer Burger, wie es in Deutschland von
heute, nach ihrer Auffassung nach, gang und gaebe ist. Ueber all das spricht die Schauspielerin
im erzwungenen Ruhestand, wie auch ueber den Verlust der Demokratie, die Notwendigkeit
alternativer Medien.

ISBN: 978-3- 947002-13-9
Autor: Silvana Heißenberg
Umfang: 316 Seiten
Auflage: 1
Maße: 21 x 15 x 2,3 cm
Gewicht: Folgt 576 g
Einband: Softcover
Erscheinungstermin: 15.09.2018

Wir publizieren Bücher aus diversen Genres, auch aus solchen, an die sich viele andere Verlage nicht herantrauen. Unsere Autoren hinterfragen und recherchieren gewissenhaft. Ob grenzwissenschaftlich, religiös oder politisch, NIBE nimmt sich unbequemer Themen an und bringt die Wahrheit ans Licht. Der Mut zur Diskussion und die Toleranz anderen gegenüber sind unsere Philosophie. Wir wollen Augen öffnen sowie Wahrheiten und Fakten die Möglichkeit bieten, wahrgenommen zu werden. Dazu gehört in erster Linie ein respektvolles Miteinander und der Respekt und die Einhaltung der deutschen Gesetze.

Neben kompetenten Lektoren/Korrektoren/Illustratoren und Grafikdesignern, gehören auch qualifizierte Übersetzer zu unserem Team.

Die Individualität eines jeden Autors wird bei uns geschätzt und wird nicht, durch Anpassen an ein 0815-Schema, verändert. Wir stehen für Meinungsfreiheit! Der NIBE Verlag bietet jedem die Möglichkeit, seine Meinung in Form eines Buches kundzutun. Dies soll Diskussionen anregen. Dabei ist es vollkommen irrelevant, in welchem Genre dies geschieht. Für die Inhalte der Bücher sind allein die Autoren verantwortlich, diese müssen nicht die Meinung des Verlags widerspiegeln. Für Autoren die einen Vertrag in unserem Hause erhalten, sind alle Leistungen wie Lektorat/Korrektorat/Layout etc., kostenfrei.

Unsere Meinung distanziert sich entschieden von allen extremen Ideologien dieser Welt.

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Jan 12 2018

Abschluss der Sondierungsgespräche: Führungskräfte gegen Erhöhung des Spitzensteuersatzes

Als positives Zeichen bewerten die Führungskräfte in Deutschland das Ergebnis der Sondierungsgespräche, warnen aber gleichzeitig vor einer Erhöhung des Spitzensteuersatzes.

(Mynewsdesk) Nun gelte es, rasch zu einer Regierungsbildung zu kommen. „Der Vorteil einer Neuauflage der GroKo liegt darin, dass die Partner aufeinander eingespielt sind und jetzt rasch und pragmatisch die anstehenden Herausforderungen angegangen werden können“, erklärt der Präsident der Vereinigung der deutschen Führungskräfteverbände ULA Dr. Roland Leroux. In vielen Bereichen herrsche kein Erkenntnisproblem, sondern es hapere an der Umsetzung. „Hier kann die Große Koalition ihre Stärken ausspielen, und zwar schnell.“

Mit den Eckpunkten der Sondierungen könnten die Führungskräfte im Prinzip sehr gut leben, betont Leroux. „Maßnahmen, die Deutschland als Standort für Unternehmen international noch wettbewerbsfähiger machen, sind zu begrüßen, etwa ein gutes steuerliches Umfeld für Innovationen und Investitionen und die Modernisierung der digitalen Infrastruktur.“ Auch das klare Bekenntnis zu Europa sei aus Sicht der Führungskräfte von enormer Bedeutung.

Kritisch sieht Roland Leroux die geplante Erhöhung des Spitzensteuersatzes. „So lehnen wir angesichts enormer Steuereinnahmen eine Erhöhung des Spitzensteuersatzes auf 45 Prozent ab. Schließlich wird der Spitzensteuersatz inzwischen bereits bei mittleren Einkommen erreicht.“

Insgesamt erwartet der ULA-Präsident, dass eine Große Koalition gute Chancen hat, für die Zukunft Europas und die Lösung der wichtigsten sozialen Herausforderungen Erfolge zu erzielen. „Hierfür kann ich die volle Unterstützung der Führungskräfte zusichern.“

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Die Führungskräftevereinigung ULA ist das politische Sprachrohr aller Führungskräfte in Deutschland. In Berlin und Brüssel vertritt die Vereinigunh ihre Interessen in der Arbeits-, Steuer-, Sozial- und Bildungspolitik gegenüber Regierung und Parlament. Mit dreizehn Mitgliedsverbänden und insgesamt über 50.000 Mitgliedern bildet die ULA als Dachverband den größten Zusammenschluss von Führungskräften in Deutschland.

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Jan 5 2018

Führungskräfte Chemie warnen vor Innovationsstau durch schwierige Regierungsfindung

Im Vorfeld schwieriger Sondierungsgespräche zwischen CDU/CSU und SPD ruft der Führungskräfteverband Chemie VAA die Parteien zu zügigen und verantwortungsvollen Verhandlungen auf.

(Mynewsdesk) Dabei müsse das Innovationsklima in Deutschland stärker berücksichtigt werden als bisher. „In den Sondierungsgesprächen stehen viele Themen im medialen Rampenlicht“, so der 1. VAA-Vorsitzende Rainer Nachtrab. „Leider kommt dabei die Diskussion über die Basis unseres Wohlstandes, nämlich die Stärkung der Rahmenbedingungen für einen starken Industriestandort, viel zu kurz.“ Schon bald könne es in Deutschland zu einem echten Innovationsstau kommen, warnt Nachtrab. Zwar seien deutsche Unternehmen bei Forschung und Entwicklung immer noch konkurrenzfähig, ohne zusätzliche Investitionen könne das Innovationsumfeld der deutschen Wirtschaft jedoch schnell stagnieren. Der VAA-Vorsitzende erläutert: „Stagnation heißt Rückschritt, der wiederum zu schmerzlichen Verlusten im globalen Standortwettbewerb führt – auch für die Beschäftigungssituation von Fach- und Führungskräften.“

Nach Ansicht der Führungskräfte der chemisch-pharmazeutischen Industrie müssen die Zulassungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt und Finanzierungsmöglichkeiten verbessert werden. „Vor allem aber brauchen wir in Deutschland Chancengleichheit durch die Einführung einer steuerlichen Forschungsförderung, wie es sie in anderen EU-Mitgliedstaaten längst gibt“, betont Rainer Nachtrab.

In der Energiepolitik spricht sich der VAA für politische Rahmenbedingungen aus, die eine Versorgungssicherheit zu wettbewerbsfähigen Preisen sowohl für die Verbraucher als auch die Industrie sicherstellen. „Hier sollten alternative Finanzierungsmodelle der EEG-Umlage beispielsweise aus dem Bundeshaushalt offen diskutiert werden“, findet Nachtrab. Schließlich können Unternehmen aus energieintensiven Industrien durch mehr energiepolitische Planungssicherheit auch mehr Mittel in dringend benötigte technologische Forschung und in die Verbesserung der Innovationsinfrastruktur investieren.

Auch in der Bildung sieht Deutschlands größter Führungskräfteverband Nachholbedarf: „Der Umgang mit digitaler Technik muss zum Grundbaustein der Schul- und Hochschulbildung werden“, so der VAA-Vorsitzende Nachtrab. „Die praxisnahe Vermittlung von IT-Kompetenzen sollte fest in den Ausbildungs- und Studienplänen verankert werden.“

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Die Führungskräfte Chemie sind zusammengeschlossen im Verband angestellter Akademiker und leitender Angestellter der chemischen Industrie (VAA). Als Berufsverband und Berufsgewerkschaft vertritt der VAA die Interessen von rund 30.000 Führungskräften aller Berufsgruppen in der chemischen Industrie und den angrenzenden Branchen. Zur firmenübergreifenden Branchenvertretung schließt der VAA Tarifverträge und führt einen intensiven Dialog mit den Sozialpartnern und weiteren Organisationen der Chemie.

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Mrz 3 2016

Secusmart: Die abhörsichere Standparty auf der CeBIT 2016

Secusmart und BlackBerry laden zu sicheren Gesprächen und leckeren Burgern ein. Vorstellung neuer SmartPhone-App für abhörsichere Kommunikation.

Secusmart: Die abhörsichere Standparty auf der CeBIT 2016

Secusmart veranstaltet mit BlackBerry auf der CeBIT eine Standparty

Düsseldorf/Hannover, 3. März 2016 – Sichere Gespräche werden in Halle 6, Stand G44 geführt: Dort sind die Unternehmen BlackBerry® Limited (NASDAQ: BBRY; TSX: BB) und die deutsche Hochsicherheits-Tochter Secusmart vertreten. Am Mittwochabend ab 18 Uhr treffen sich hier Macher, Medien und Entscheider aus Politik und Wirtschaft zur CeBIT-Standparty.

Als erste gemeinsam mit BlackBerry® entwickelte Lösung wird auf der CeBIT die App gegen Lauschangriffe SecuSUITE for Enterprise vorgestellt. Mit dieser sicheren Abhörschutzlösung können Unternehmen verschlüsselt telefonieren sowie Textnachrichten austauschen. Die SecuSUITE for Enterprise steht für Smartphones mit den gängigen Betriebssystemen iOS, Android und BlackBerry® 10 zur Verfügung.

Weltweite Unternehmenslösung für sichere mobile Kommunikation
Bisher hat sich Secusmart vor allem mit Lösungen für die sichere mobile Kommunikation in Regierungen und Behörden weltweit einen Namen gemacht. Die neue Lösung bietet Firmen jeder Größenordnung sichere Verschlüsselung für mobile Telefongespräche und Textnachrichten.
„Mit der SecuSUITE for Enterprise stellt Secusmart den ersten echten BlackBerry®-Service vor, der weltweit und völlig unabhängig von jedem Netzbetreiber genutzt werden kann“, betont Dr. Christoph Erdmann, Geschäftsführer von Secusmart.

SecuTABLET für Behörden und Verwaltungen
Auf der CeBIT zeigt Secusmart auch das SecuTABLET. Das sichere Tablet eröffnet Behörden und Verwaltungen die Chance, Apps und mobiles Internet auch im dienstlichen Umfeld zu nutzen. Die Kompatibilität zur bestehenden Infrastruktur der SecuSUITE ist dabei ein wesentliches Element für die einfache Integration.

Bei sicheren Gesprächen, köstlichen Burgern und kühlen Getränken stehen die Experten von Secusmart und BlackBerry® auf der CeBIT-Standparty (H6,G44) zur Verfügung. Teilnahme nur nach vorheriger Anmeldung unter party@secusmart.com

Weitere Informationen zur sicheren mobilen Kommunikation mit der SecuSUITE for Enterprise finden Sie hier:
https://www.secusmart.com/de/fuer-unternehmen/secusuite-for-enterprise/

Die Lösungen für Behörden und Verwaltungen finden Sie hier im Detail beschrieben:
https://www.secusmart.com/de/fuer-behoerden/secusuite-for-blackberryr-10/

Terminvereinbarungen für die Messe nimmt die Pressesprecherin Swenja Kremer gerne unter presse@secusmart.com entgegen.

Secusmart GmbH (www.secusmart.com), eine Tochtergesellschaft von BlackBerry® (BlackBerry – NASDAQ: BBRY, TSX: BB), ist ein weltweit führender Experte bei der Entwicklung und Implementierung von umfassenden, elektronischen Abhörschutzlösungen in Unternehmen und Behörden. Mit der Sicherheitslösung SecuSUITE for Enterprise ermöglicht Secusmart die sichere mobile Sprachtelefonie und den Versand verschlüsselter Textnachrichten, unabhängig von der vorhandenen Plattform oder des verwendeten Gerätes. Seit Beginn des Jahres 2015 stattet Vodafone Deutschland, der erste Marketing- und Vertriebspartner für dieses System, deutsche Geschäftskunden mit Vodafone Secure Call aus. Für den Schutz der Kommunikation innerhalb ausländischer Regierungen und in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) sorgt das Düsseldorfer Unternehmen durch die Hochsicherheitslösung SecuSUITE for Government. Unter dem gewohnten und bekannten Namen SecuSUITE for BlackBerry 10 ist diese weiterhin für die sichere mobile Kommunikation innerhalb deutscher Bundesministerien und Bundesbehörden verantwortlich.

Firmenkontakt
Secusmart GmbH
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Heinrichstraße 155
40239 Düsseldorf
0049 211-447399-251
presse@secusmart.com
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Feb 23 2016

Secusmart und BlackBerry zeigen erste gemeinsame Sicherheitslösung

Secusmart und BlackBerry zeigen erste gemeinsame Sicherheitslösung

Secusmart stellt auf der CeBIT eine neue Sicherheitslösung vor

Düsseldorf, 23.02.2016 – Die Düsseldorfer Secusmart GmbH, ein Tochterunternehmen von BlackBerry®, stellt auf der diesjährigen CeBIT einen ganzen Korb voller Sicherheit vor.

Erstmals wird die SecuSUITE for Enterprise, eine Softwarelösung zur Verschlüsselung mobiler Sprachkommunikation und von Textnachrichten im Unternehmenseinsatz, gezeigt. Mit der Lösung können Unternehmen ihre mobile Kommunikation weltweit vor Lauschangriffen und Wirtschaftspionage schützen. Da das Produkt alle führenden Betriebssysteme für Smartphones wie iOS, Android und BlackBerry® 10 unterstützt, ist der bewährte Secusmart-Schutz erstmals mit jedem beliebigen Smartphone nutzbar.

„Mit der SecuSUITE for Enterprise stellt Secusmart den ersten echten BlackBerry®-Service vor, der weltweit und völlig unabhängig von jedem Netzbetreiber genutzt werden kann“, sagt Dr. Christoph Erdmann, Geschäftsführer von Secusmart.

BlackBerry® selbst zeigt auf der CeBIT unter anderem das Smartphone BlackBerry® Priv auf Basis des Android-Betriebssystems sowie die Lösung BES12 für Enterprise Mobility Management (EMM), mit der die Verwaltung mobiler Geräte im Unternehmen erleichtert wird.

Auch andere BlackBerry®-Töchter sind auf dem Messestand vertreten: Good Technology stellt eine sichere mobile Plattform für Unternehmen vor. WatchDox präsentiert eine Lösung für das sichere Teilen von Dokumenten und das Unternehmen Athoc bietet im Krisen- und Katastrophenfall eine sichere Kommunikationsplattform für Unternehmen, öffentliche Einrichtungen und Hilfsorganisationen.

„BlackBerry® erweitert sukzessive sein Portfolio und geht den nächsten Schritt in Richtung firmenkundenbezogene Software-Produkte und Services“, so Dr. Christoph Erdmann.

Daneben wird auch Samsung am Stand von Secusmart vertreten sein und ein neues Highlight präsentieren.

Secusmart bietet außerdem weitere Informationen zur Hochsicherheitslösung SecuSUITE for Government zum Schutz der Kommunikation innerhalb ausländischer Regierungen sowie in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS). Messebesucher können sich darüber hinaus über das Produkt SecuSUITE for BlackBerry® 10 zur sicheren mobile Kommunikation innerhalb der Bundesministerien und Bundesbehörden informieren.

Pressesprecherin Swenja Kremer nimmt gerne Gesprächsanmeldungen entgegen unter presse@secusmart.com.

Secusmart GmbH (www.secusmart.com), eine Tochtergesellschaft von BlackBerry® (BlackBerry – NASDAQ: BBRY, TSX: BB), ist ein weltweit führender Experte bei der Entwicklung und Implementierung von umfassenden, elektronischen Abhörschutzlösungen in Unternehmen und Behörden. Mit der Sicherheitslösung SecuSUITE for Enterprise ermöglicht Secusmart die sichere mobile Sprachtelefonie und den Versand verschlüsselter Textnachrichten, unabhängig von der vorhandenen Plattform oder des verwendeten Gerätes. Seit Beginn des Jahres 2015 stattet Vodafone Deutschland, der erste Marketing- und Vertriebspartner für dieses System, deutsche Geschäftskunden mit Vodafone Secure Call aus. Für den Schutz der Kommunikation innerhalb ausländischer Regierungen und in Behörden und Organisationen mit Sicherheitsaufgaben (BOS) sorgt das Düsseldorfer Unternehmen durch die Hochsicherheitslösung SecuSUITE for Government. Unter dem gewohnten und bekannten Namen SecuSUITE for BlackBerry 10 ist diese weiterhin für die sichere mobile Kommunikation innerhalb deutscher Bundesministerien und Bundesbehörden verantwortlich.

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Okt 14 2015

Timberfarm informiert – Panama – Hilfe für syrische Flüchtlinge

Dass das syrische Flüchtlingsdrama nicht nur uns Europäer bewegt, sondern sogar den panamaischen Staatspräsidenten Juan Carlos Varela auf den Plan ruft, ist ein sympathisches Zeichen dieses kleinen Landes auf der anderen Seite des Atlantiks. Immerhin ist das Land kaum größer als Bayern und zählt etwa so viele Einwohner wie Berlin.

Seit Anfang September berät das panamaische Außenministerium mit dem Roten Kreuz und dem UNHCR, dem Hochkommissariat für Flüchtlinge der Vereinten Nationen, wie das Hilfsangebot konkretisiert werden kann. Das Vorhaben der Regierung wird nicht von allen gutgeheißen – ein Umstand, mit dem auch andere Regierungen, die ihre Türen für syrische Flüchtlinge öffneten, in den letzten Monaten zu kämpfen hatten.

Auch wenn Panama zu den wohlhabendsten Ländern Lateinamerikas zählt, darf nach Meinung der Kritiker nicht vergessen werden, dass es in Bezug auf die Einkommens- und Vermögensverhältnisse riesige Unterschiede innerhalb des Landes gibt. Insbesondere außerhalb von Panama-Stadt liegt das durchschnittliche Jahreseinkommen mehrheitlich deutlich unter der 10.000 $ Marke. Auch die sozio-kulturellen Unterschiede zwischen der panamaischen Bevölkerung und den zu erwartenden, mehrheitlich muslimischen Flüchtlingen wird hervorgehoben.

Wer diesbezüglich etwas weiter forscht, wird allerdings zur Kenntnis nehmen können, dass bereits heute knapp 10 % der panamaischen Bevölkerung einen muslimischen Religionshintergrund haben, ohne dass dies zu nennenswerten Spannungen innerhalb der panamaischen Bevölkerung führt.

Die TIMBERFARM GmbH ist eine international tätige Rohstoffgruppe, welche auf die Produktion und den Handel von und mit Naturkautschuk und Kautschukholz spezialisiert ist. Produziert wird der wertvolle Naturkautschuk und qualitativ hochstehendes Kautschukholz in Lateinamerika.

Zu den Gründern und Initiatoren gehört die Düsseldorfer Unternehmerfamilie Breidenstein, welche seit über vierzig Jahren im Reifenhandel und in der Kautschukindustrie tätig ist.

Kontakt
Timberfarm GmbH
Johannes Koch
Friedrich-Ebert-Str. 31
40210 Düsseldorf
0211/64958100
info@timberfarm.de
www.timberfarm-gmbh.de

Mrz 12 2015

Bürger müssen aktiven Beitrag zur Entwicklung Südafrikas leisten

von Jeff Radebe, südafrikanischer Minister in the Presidency

(NL/8576640285) Frankfurt, 11.03.2015 Die diesjährige Ansprache an die Nation des südafrikanischen Präsidenten Jacob Zuma wurde mit großer Spannung erwartet. Die Südafrikaner erhofften sich von ihrem Präsidenten Zuspruch und Mut und eine Aussage dazu, wie seine Regierung die sozioökonomischen Herausforderungen des Landes angehen wird. Vor allem aber erwarteten sie eine Antwort darauf, wie auf den Errungenschaften der vergangenen 21 Jahre Demokratie weiter aufgebaut werden soll. Insgesamt sprach der Präsident wichtige politische und programmatische Themen an, die die Unterstützung und aktive Mitwirkung aller Südafrikaner erfordern.

In seiner Rede betonte Jacob Zuma, dass wir bereits Fortschritte beim Wirtschaftswachstum und der Schaffung dringend benötigter Arbeitsplätze erzielt hätten. So gehe aus der vierteljährlichen Labour Force Survey für das letzte Quartal 2014 hervor, dass nun 15,3 Millionen Menschen in Südafrika erwerbstätig sind und dass die Anzahl der Arbeitsplätze um 203.000 gestiegen ist.

Zudem sei die Regierung zuversichtlich, das gesteckte Jahresziel von einer Million zusätzlicher Arbeitsplätzen erreichen zu können. Bisher seien 850.000 Arbeitsstellen geschaffen worden. Allein in Umweltprogrammen, wie der Müllentsorgung, der Bewirtschaftung von Feuchtgebieten und Gewässern sowie der Brandbekämpfung gäbe es mehr als 30.000 neue Arbeitsplätze, im kommenden Finanzjahr sollen es über 60.000 werden.

Der Präsident ging auch auf Einzelheiten des aus neun Punkten bestehenden Aktionsplans ein, mit dem die Regierung das Wirtschaftswachstum steigern und Ar-beitsplätze schaffen will. Dazu zählen unter anderem die Lösung der Herausforderungen in der Energieversorgung, eine Belebung des Agrarsektors, die Nutzung des Potenzials von kleinen und kleinsten Unternehmen, Kooperativen, Gemeindeunternehmen und ländlichen Betrieben sowie die Operation Phakisa zur Förderung der Seewirtschaft und weiterer Sektoren.

Die Investitionen in Beschäftigungsmöglichkeiten für junge Menschen machten sich bereits bezahlt, betonte der Präsident weiter. Die im vergangenen Jahr eingeführten steuerlichen Anreize für Einstellungen von hauptsächlich jungen Arbeitskräften machen gute Fortschritte. Bislang haben etwa 29.000 Arbeitgeber circa zwei Milliarden Rand erhalten und mindestens 270.000 junge Menschen eingestellt, sagte Zuma.

Zur Frage, ob das Ziel eines Wirtschaftswachstum von fünf Prozent bis 2019 eingehalten werden könne, betonte der Präsident: Unsere Zielsetzung, bis 2019 ein Wachstum von fünf Prozent zu erreichen, ist gefährdet – sowohl aufgrund des langsamen globalen Wachstums als auch bedingt durch ungünstige Faktoren im Inland in den Bereichen Energie, Know-how, Transport und Logistik.

Aktuell habe die Energiekrise Auswirkungen auf das Wirtschaftswachstum, mit Folgen für alle Südafrikaner. Kurz- und mittelfristig seien eine verbesserte Instandhaltung der Kraftwerke des südafrikanischen Stromversorgungsunternehmens Eskom, ein Ausbau der Energieerzeugungskapazität sowie das Management der Stromnachfrage geplant. Auf lange Sicht stehe die Umsetzung unseres langfristigen Masterplans für Energiesicherheit an.

Mit Priorität wolle die Regierung zunächst die Finanzen des Stromversorgungsunterneh-mens stabilisieren, um Eskom den Betrieb in der laufenden Periode zu ermöglichen. Die Regierung werde dazu, wie vereinbart, Eskom im nächsten Geschäftsjahr circa 23 Milliarden Rand zur Verfügung stellen. Dies zeigt, wie entschlossen die Regierung vorgeht, um zu gewährleisten, dass Südafrikaner sowie Unternehmen ihren Tätigkeiten ohne Störungen oder Sorgen vor den möglichen Auswirkungen von Stromausfällen nachgehen können.

Insgesamt zeigt die Ansprache an die Nation 2015, dass diese Regierung bereits viel er-reicht hat und nicht davor zurückscheut, sich zukünftig weiteren Herausforderungen zu stellen. Allerdings sind alle Bürger dazu aufgerufen, einen aktiven Beitrag zu leisten und die Regierung bei der weiteren Gestaltung der Zukunft unseres Landes zu unterstützen.

Über Brand South Africa
Brand South Africa ist die offizielle Marketingagentur von Südafrika und damit beauftragt, die Mar-kenreputation des Landes aufzubauen, um die internationale Wettbewerbsfähigkeit Südafrikas in der Welt zu verbessern. Ihr Ziel ist es außerdem, Stolz und Patriotismus unter den Südafrikanern zu fördern, um den sozialen Zusammenhalt und die Identifikation der Einwohner mit ihrem Land zu verbessern.

Kontakt
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Sep 12 2013

BRICS-Staaten gründen Währungsfonds mit 100 Milliarden US-Dollar

BRICS-Staaten gründen Währungsfonds mit 100 Milliarden US-Dollar

(NL/9556283231) Frankfurt/St. Petersburg, 09.09.2013 Die Regierungschefs der BRICS-Länder (Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika) wollen einen gemeinsamen Währungsfonds gründen. Insgesamt sollen 100 Milliarden US-Dollar eingezahlt werden, um die Mitgliedsstaaten gegen Finanzkrisen und Währungsschwankungen abzusichern.

Als kleinste der fünf Volkswirtschaften wird Südafrika fünf Milliarden US-Dollar in den Fonds einbringen. China wird mit 41 Milliarden den Großteil tragen, während Brasilien, Russland und Indien jeweils 18 Milliarden einzahlen.

Die fünf BRICS-Regierungschefs, unter ihnen Südafrikas Präsident Jacob Zuma, gaben dies beim G20-Gipfel im russischen St. Petersburg bekannt. Sie erklärten, dass sie einen langsamen wirtschaftlichen Aufschwung, eine hohe Arbeitslosigkeit in einigen Ländern sowie andauernde weltwirtschaftliche Herausforderungen, besonders in Industriestaaten beobachtet hätten. Große Volkswirtschaften, inklusive der G20-Staaten, könnten mehr tun, um die globale Nachfrage und das Vertrauen in die Märkte zu stärken.

Weiter wiederholten sie ihre Sorge um negative Spill-Over-Effekte der unkonventionellen Geld- und Währungspolitik einiger Industriestaaten. Dies hatten die Regierungschefs bereits im März beim BRICS-Gipfel in Durban verdeutlicht. Sie betonten, dass eine Normalisierung der Geldpolitik letztendlich effektiv sein, vorsichtig kalibriert und klar kommuniziert werden müsse.

Gleichzeitig bemängelten die BRICS-Staaten den stockenden Reform-Prozess des Internationalen Währungsfonds (IWF). Sie forderten erneut die Implementierung der 2010 beschlossenen IWF-Quoten- und Governance-Reform sowie die Überprüfung der nächsten IWF-Quote bis Januar 2014, wie dies bereits beim G20-Gipfel in Seoul beschlossen wurde.

Auch der Gründung einer BRICS-Entwicklungsbank sind die Regierungschefs nach eigenen Angaben näher gekommen. Die Entwicklungsbank wird von den fünf Staaten mit einem Anfangskapital von 50 Milliarden US-Dollar ausgestattet. Damit sollen wichtige Infrastruktur-Projekte für die Entwicklung der BRICS-Mitgliedstaaten mitfinanziert werden. Fortschritt habe man bei der Kapitalstruktur der neuen Entwicklungsbank, der Mitgliedschaft, der Beteiligung sowie der Führung der Bank gemacht, erklärten die Leiter der fünf Regierungen. Nähere Informationen werden zum BRICS-Gipfel im nächsten Jahr erwartet.

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