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Apr 20 2015

Reha-Klinik Montafon unter neuer Leitung

Prim. Dr. Christian Fränkel zum neuen Ärztlichen Leiter bestellt und Erweiterung der kollegialen Führung

Reha-Klinik Montafon unter neuer Leitung

Prim. Dr. Christian Fränkel

Die VAMED-Rehaklinik Montafon wird von einem neuen Team geführt. Primar Dr. Christian Fränkel (46) ist der neue Ärztliche Leiter, Dipl.-Betriebswirt (FH) Ulf Wolfgang May (49) ist Verwaltungsdirektor, Mag. Marco Beyweiss MSc (34) ist Pflegeleiter und Mag. Thomas Sieberer (50) ist der Geschäftsführer. Fränkel leitet seit 2011 den Bereich Orthopädie und Traumatologie in der Reha-Klinik Montafon und war zuvor auch als stellvertretender ärztlicher Leiter tätig. Der Facharzt für Orthopädie und Unfallchirurgie verfügt über eine Vielzahl an Zusatzausbildungen und ist auch auf Schmerztherapien spezialisiert.

Die auf Orthopädie, Kardiologie und Neurologie ausgerichtete Reha-Klinik behandelt pro Jahr ca. 2.600 Patienten aus Österreich, Lichtenstein, Italien und der Schweiz. In der ersten und einzigen „Reha im Ländle“ kümmert sich ein 120-köpfiges hochspezialisiertes Team aus Ärzten, Therapeuten, Pflegekräften und Verwaltungsmitarbeitern rund um die Uhr um die körperliche Wiederherstellung der Patienten.

Die Reha-Klinik Montafon ist ein Betrieb des internationalen Gesundheitsdienstleisters VAMED. Insgesamt betreibt die VAMED derzeit 15 Rehabilitationseinrichtungen, davon 11 in Österreich, 2 in der Schweiz und 2 in Tschechien und ist damit der größte private Rehabilitationsanbieter in Österreich.

Die VAMED wurde im Jahr 1982 gegründet und hat sich seither zum weltweit führenden Gesamtanbieter für Krankenhäuser und andere Einrichtungen im Gesundheitswesen entwickelt. In 72 Ländern auf vier Kontinenten hat der Konzern bereits mehr als 650 Projekte realisiert. Das Portfolio reicht von der Projektentwicklung sowie der Planung und der schlüsselfertigen Errichtung über Instandhaltung, technische, kaufmännische und infrastrukturelle Dienstleistungen bis hin zur Gesamtbetriebsführung in Gesundheitseinrichtungen. Die VAMED deckt mit ihrem Angebot sämtliche Bereiche der gesundheitlichen Versorgung von Prävention und Wellness über die Akutversorgung bis zur Rehabilitation und Pflege ab. Darüber hinaus ist die VAMED führender privater Anbieter von Rehabilitationsleistungen und mit VAMED Vitality World der größte Betreiber von Thermen- und Gesundheitsresorts in Österreich. Im Jahr 2013 war die VAMED Gruppe weltweit für rund 16.000 Mitarbeiter und ein Geschäftsvolumen von 1,4 Milliarden Euro verantwortlich.

Kontakt
Reha-Klinik Montafon Betriebs-GmbH
Thomas Sieberer
Wagenweg 4a
6780 Schruns
+43 5556 205 500
thomas.sieberer@rehaklinik-montafon.at
http://www.rehaklinik-montafon.at

Apr 15 2014

Kellbergs Bad nahm vor 175 Jahren Betrieb auf

Vom Stahlbad zur onkologischen Rehaklinik: Gesundes Wasser war die Basis für den wirtschaftlichen Aufschwung der Region/ Heute ist die Klinik Prof. Schedel Kompetenzzentrum für die Gesundheit von Krebspatienten

Kellbergs Bad nahm vor 175 Jahren Betrieb auf

Die Ottilienquelle erinnert noch heute an den Beginn des Kurbetriebs in Kellberg vor 175 Jahren.

THYRNAU-KELLBERG. Eine eisenhaltige Heilquelle bildete die Basis für die Erfolgsgeschichte des heutigen Luftkurorts Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau). Der Mediziner Joseph Waltl hatte an Ostern 1838 zufällig „den Ort zum Gesundwerden“ freigelegt. 1839, also vor nunmehr175 Jahren, wurde der Badebetrieb eröffnet. Diese Zufallsentdeckung entwickelte sich vom „Stahlbad“ zu einem Kompetenzzentrum für die Gesundheit von Krebspatienten. Das 205-Zimmer-Haus zählt heute mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern zu den größten onkologischen Reha-Einrichtungen im südostbayerischen Raum. „Wir sind stolz, nach 175 Jahren die Tradition des Heilens fortzuführen“, sagt Klinikleiter Prof. Dr. Hannes Schedel (56).

Die in einem Erlengebüsch versteckte Quelle nahe des Arzberges stammt laut den Aufzeichnungen des Mediziners und Naturwissenschaftlers Prof. Dr. med. Joseph Waltl aus elf Fuß Tiefe. In Kombination mit unternehmerischem Weitblick und Tatkraft wurde die Ottilien-Quelle zur Grundlage für die Erfolgsgeschichte des heutigen Luftkurorts Kellberg. Waltl investierte die „Erübrigungen aus seinen wissenschaftlichen Entdeckungsreisen“ in den Bau eines Badehauses. Damit verhalf er Kellberg zu wirtschaftlichem Aufschwung. Ein Glücksfall für die Gemeinde, dass dem Entdecker der Quelle und dem Erbauer des Stahlbades gleichgesinnte Pioniere folgen: Dr. Rudolf Schreiner, seine Witwe Cäcilie, Prof. Franz Schedel und zuletzt dessen Sohn und heutiger Klinikchef Prof. Dr. Hannes Schedel. Ohne ihre Visionen, ihren Mut und ihre Bereitschaft zur stetigen Investition in ein zukunftsweisendes Projekt stünde in Kellberg heute nicht eine der größten onkologischen Reha-Einrichtungen Bayerns und der Bundesrepublik.

Stahlwasser gegen 15 Leiden
„Einen ausgezeichneten Ruf über die Landesgrenzen hinaus genoss das von Prof. Waltl 1839 eröffnete Stahlbad schon damals“, erinnert Prof. Hannes Schedel an die Keimzelle seines Familienunternehmens, der heutigen, nach seinem Vater benannten Reha-Klinik. Rasch hatte sich bei Ärzten und Patienten herumgesprochen, dass das „Kellberg Stahlwasser“ bis zu 15 unterschiedlichste Leiden lindert, unter anderem „Schwäche nach überstandener Krankheit, nach Kindbett, durch zu häufigen Geschlechtsgenuss, Bleichsucht oder Hysterie“, wie es die damaligen Aufzeichnungen wiedergeben.

Idylle als Standortvorteil
Konsequent positionierte Waltl seine Einrichtung im Bewerberumfeld ganz nach heutiger Marketinglehre. Dem Flair mondäner Bäder setzte er die Idylle seines Standorts als einzigartigem Nutzen entgegen. Die Zielgruppe sollte von der gesunden Landluft, der Beschaulichkeit, einer reizvollen Landschaft sowie einer Gesellschaft im überschaubaren Kreis anderer Kurgäste profitieren. Während die Zahlungskräftigen in zunächst 18, später 27 modern möblierten Zimmern des dreistöckigen Badehauses komfortabel untergebracht waren, kamen die „niederen Stände“ in bescheidenen Privatzimmern unter.
Waltls Konzept ging auf. Ein Jahr nach Eröffnung reisten bereits 80, später jährlich 180 bis 200 Kurgäste aus allen Bevölkerungsschichten nach Kellberg: von der Silberarbeiters- oder Landratsfrau, dem Leibarzt König Otto von Griechenland, dem Medizinalrat von Niederbayern bis hin zum Fabrikanten und Künstler.

“ … bekommt mir sehr gut“
Letztlich hatten die anerkannten Heilerfolge Prof. Waltls Ruf als fortschrittlicher Mediziner bestätigt. Indizien hierzu finden sich unter anderem in der Korrespondenz: „…bekommt mir sehr gut. Ich kann wieder laufen und springen, bergauf und bergab“, schrieb zum Beispiel eine Münchner Sängerin euphorisch.
Zufriedenheitsmessungen sehen im Internetzeitalter natürlich anders aus, meint Prof. Schedel und verweist auf hervorragende Ergebnisse interner und externer Besucherbefragungen, bestätigt von den Bewertungen in Klinikportalen. „Hier haben wir uns als onkologische Reha-Einrichtung einen Stammplatz unter Deutschlands Top-Ten eingerichtet, punkten mit Bestnoten in der Gesamtleistung, ganz speziell aber bei menschlicher Zuwendung und Sympathie.“

Leuchtturm der Gesundheitsregion
Der zweite Aufschwung kam nach dem Zweiten Weltkrieg. Als Käufer der weitgehend verfallenen Badeanlagen musste Prof. Franz Schedel 1957 fast ganz von vorn beginnen. „Ebenso wie seine Vorgänger nahm er viel Geld in die Hand für den stetigen Ausbau und die Erweiterung von Therapieangeboten, Anlagen und einer Versorgungsstruktur, in der wir Spitzenmedizin realisieren können“, erinnert sein Sohn Prof. Hannes Schedel. Als „Leuchtturm der Gesundheitsregion“ bezeichnete der Passauer Landrat Franz Meyer (CSU) zum 50-jährigen Jubiläum die heutige Klinik.

Bildtext:
Die Ottilienquelle erinnert noch heute an den Beginn des Kurbetriebs in Kellberg vor 175 Jahren (Foto: Arnulf Stoffel für Klinik Prof. Schedel/honorarfrei)

Bildrechte: Arnulf Stoffel für Klinik Prof. Schedel Bildquelle:Arnulf Stoffel für Klinik Prof. Schedel

Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Über die Klinik Prof. Schedel GmbH
Die Klinik Prof. Schedel GmbH in Thyrnau-Kellberg (Landkreis Passau) ist seit 50 Jahren im Rehabereich tätig. Mit zwölf Ärzten und 125 Mitarbeitern ist das 205-Zimmer-Haus eine der größten Einrichtungen für die Versorgung onkologischer Patienten im südostbayerischen Raum. Die auf einem 30 ha großen Areal mit Parkumfeld befindliche Klinik hat die Akzeptanz nahezu aller großen Akutkrankenhäuser und der Universitätskliniken in Bayern für Anschlussbehandlungen. Mit größtmöglicher Transparenz und hoher Qualität werden die Patienten individuell, aber auch leitliniengemäß behandelt.

Klinik Prof. Schedel GmbH
Prof. Dr. Hannes Schedel
Prof.-Dr.-Schedel-Straße 2
94136 Thyrnau-Kellberg
0 85 01 / 809-0
info@klinik-prof-schedel.de
http://wwww.klinik-prof-schedel.de

Pressebüro König
Josef König
Franz-Xaver-Neun-Straße 6
84347 Pfarrkirchen
08561910771
info@koenig-online.de
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Jan 8 2013

Mutter-Kind-Kuren: Der sichere Weg zum Kur-Erfolg

Aktuell bewilligen die Krankenkassen wieder mehr Mutter-Kind-Kuren. Gerade recht kommt daher das Buch „Der Weg zum Kur-Erfolg“, in dem Sonja Rüther zeigt, wie Mütter durch eine Kur ihren Energiespeicher wieder auffüllen können.

Mutter-Kind-Kuren: Der sichere Weg zum Kur-Erfolg

Buchcover: Der Weg zum Kur-Erfolg

Frauen, denen eine Mutter-Kind-Kur bewilligt wird, erhalten in der Regel zwar viele Unterlagen, doch kaum fundierte Tipps, wie sie die Kur für sich optimal nutzen. Ganz anders beim Buch „Der Weg zum Kur-Erfolg“. Sonja Rüther, selbst Mutter von zwei Kindern, vermittelt, was Mütter vor, während und nach einer Mutter-Kind-Kur beachten sollten. „Mütter sollten sich nicht auf ein Rundum-Sorglos-Paket der Kliniken verlassen, das gibt es nicht“, lautet Sonja Rüthers Botschaft. Sie rät Müttern, selbst die Initiative zu ergreifen, die Kur aktiv zu planen und durchzuführen. Ihr Ratgeberbuch liefert – auch dank einiger Arbeitsblätter – die nötige Anleitung.

Locker, doch informativ

Die Leserinnen erfahren, dass eine Kur nur dann erfolgreich ist, wenn eine Mutter sich in der Klinik Freiräume von ihren Kindern verschafft, Behandlungspläne einhält und vom Austausch mit anderen Müttern profitiert. Witzig-spritzig beschreibt Sonja Rüther Muttertypen wie etwa die „Ich-habe-Recht-Pocherin“, „Zweiflerin“, „Frohnatur“, „Ich-gegen-den Rest-Aggressive“ oder die „Alles-ist-schlecht-Jammerin“ und wie mit ihnen umzugehen ist, damit das Miteinander trotz individueller Macken klappt. Schließlich soll eine Mutter-Kind-Kur es Frauen ermöglichen, ihren Energiespeicher wieder aufzufüllen und Stressresistenz zu entwickeln. „Für viele Frauen mit kleinen Kindern sind diese Kuren häufig der letzte Rettungsanker vor dem körperlichen und mentalen Overkill“, weiß Sonja Rüther aus eigener Erfahrung, da sie selbst unter Burnout litt, als ihre Kinder noch klein waren. Entsprechend einfühlsam und kompetent ist ihr Ratgeber geschrieben.

Die Erfahrungen in Kurkliniken belegen, dass Rüthers Ratgeber sich in der Praxis bewährt und positiv auswirkt. Einrichtungen, die ihren Ratgeber vorab an ihre Patientinnen ausgeben, berichten, dass diese Mütter ihre Kuren eigenverantwortlicher und erfolgreicher nutzen. Die sonst verbreiteten Beschwerden bleiben dann aus.

Sonja Rüther
Der Weg zum Kur-Erfolg
Mutter-Kind-Kur: Ohne Umweg zum Kur-Erfolg
Verlag Briefgestöber 2012, 70 Seiten
ISBN 978-3-00-036891-2
EUR 9,80

Sonja Rüther betreibt neben dem Verlag „Briefgestöber“ einen Kreativhof in Reindorf (www.ideenreich-kreativhof.de). Dort finden u.a. Kurse für Kreatives Schreiben statt.

Kontakt:
Briefgestöber
Sonja Rüther
An der Koppel 3
21244 Buchholz
04181 201 401 6
SonjaRuether@briefgestoeber.de
http://www.briefgestoeber.de

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