Posts Tagged Rendite

Aug 10 2017

Mehr als nur Rendite?

Messe FAIR FRIENDS: 07.-10. September 2017 in der Messe Westfalenhalle Dortmund

Mehr als nur Rendite?

(NL/9772985226) Fair, sozial, nachhaltig, aber auch gesund leben und arbeiten das ist es, was sich Verbraucher heute wünschen. Die Messe FAIR FRIENDS bietet dafür die richtige Plattform. Da darf das Thema Geld nicht fehlen und wirft die Frage auf: Rendite nur der Rendite wegen? Geld anlegen und sparen unter ökologisch nachhaltigen Gesichtspunkten präsentiert deshalb die UDI, der Pionier in Sachen grünes Geld aus Nürnberg.

Nachhaltige Konsumgüter, Konzepte, Projekte und gesunde Ernährung gewinnen mehr und mehr an Bedeutung. Bewusst zu konsumieren, liegt im Trend. Die FAIR FRIENDS, Messe für nachhaltige Lebensstile, fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung, zeigt vom 07. bis 10. September 2017 in der Messe Westfalenhalle Dortmund, dass Ökologie, Ökonomie und Soziales heutzutage sinnvoll zusammen finden können. Fachforen, ein umfangreiches Rahmenprogramm und die Möglichkeit zum Kauf nachhaltiger Produkte sprechen Fachbesucher und Endverbraucher gleichermaßen an.

Auch in diesem Jahr sind wir wieder dabei, erklärt UDI-Geschäftsführer Georg Hetz. Der Finanzdienstleister ist bereits seit neunzehn Jahren im Bereich ökologischer und nachhaltiger Kapitalanlagen tätig und beschäftigt sich mit der Planung, dem Bau und dem Betrieb moderner Ökokraftwerke und Green Buildings. Dabei geht es um die Frage: Wie kann man heute mit seinem Ersparten nicht nur Zinsen erwirtschaften, sondern auch der Umwelt etwas Gutes tun? Es sind die privaten Anleger, die die Energiewende erst ermöglicht haben und weiter ermöglichen werden. Durch grüne Investments wird viel bewegt. Da sie längst auch lukrativ sind, machen sie dem Anleger nicht nur ein gutes Gewissen, sie erwirtschaften auch nennenswerte Renditen, so Georg Hetz weiter. Bei dem niedrigen Zinsniveau der letzten Jahre und der hohen Inflation hat so mancher Privatanleger Tag für Tag Geld verloren, ärgert sich Hetz. Um ökonomisch und ökologisch mit Sinn sein Geld anzulegen, favorisieren wir Sachwertanlagen. Natürlich muss man sich damit intensiv beschäftigen, um für sich die richtige Anlageentscheidung zu treffen. Aber es lohnt sich! Ob Windräder, Solaranlagen, Biogas, nachwachsende Rohstoffe oder grüne Immobilien was lange Zeit belächelt wurde, hat längst überdurchschnittliche Wachstumsraten.

Auf der Messe zeigt die UDI-Gruppe:

– Wie grüne Geldanlagen saubere Renditen erwirtschaften
– Wie und warum das Geld in kleine, feine Projekte investiert wird
– Dass man diese Projekte auch besuchen kann
– Was die UDI dafür tut, dass die Rentabilität planbar ist

Dem Einsatz der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.500 Anleger. So konnte die UDI-Gruppe bis heute den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen und 80 Solarprojekten sowie einer grünen Immobilie realisieren. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom aus den Projekten können schon über 1,7 Millionen Menschen mit sauberer Energie versorgt werden. Der Umwelt bleiben dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.
Kleine, grüne Überraschungen erwarten die Besucher am Stand der UDI.

Weitere Infos dazu unter: http://www.fair-friends.de/start.html und auf der Seite der UDI: www.udi.de
*Der Abdruck ist frei. Wir bitten um ein Belegexemplar.

Kurzportrait der UDI-Gruppe

1998 gegründet, gehört UDI schon seit vielen Jahren zu Deutschlands Marktführern im Bereich ökologischer Kapitalanlagen. Geschäftsführer Georg Hetz ist ausgebildeter Banker und blickt auf langjährige Erfahrungen in Consulting, Marketing und Vertrieb zurück.

Dem Wissen der 60 Mitarbeiter des UDI-Teams und der Qualität der Beteiligungsangebote vertrauen bereits rund 16.600 Anleger. UDI unterhält keinen teuren Außendienst, sondern betreut die Kunden bundesweit im Direktvertrieb schnell und effektiv. Das bis dato vermittelte Eigenkapital von über 481,7 Mio. Euro ermöglichte zusammen mit dem Fremdkapital den Bau von 382 Windkraftanlagen, 46 Biogasanlagen sowie 80 Solarprojekten und einer grünen Immobilie. Mit dem jährlich erzeugten Ökostrom können schon über 1,7 Millionen Menschen mit umweltfreundlicher Energie versorgt werden. Der Umwelt werden dadurch rechnerisch jedes Jahr rund 1,6 Millionen Tonnen Kohlendioxid erspart.

Seit der Gründung der UDI-Gruppe hat sie sich vom Vertrieb für die Einwerbung von Eigenkapital für Windparks zu einer renommierten Anbieterin für Windkraft-, Solar- und Biogaskraftwerke entwickelt. Von der Projektentwicklung und Konzeption über die Vermittlung von ökologischen Geldanlagen an Privatinvestoren, verfügt die UDI über langjährige Erfahrung und Kompetenz. Auch auf dem Gebiet der Festzinsanlagen ist die Gruppe seit mehreren Jahren erfolgreich tätig. Die ab 2007 bis heute emittierten verzinslichen Vermögensanlagen waren bei den Kunden stets begehrt.

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Jul 4 2017

und sie gibt es doch, BitClub Mininganlagen in Island

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt

und sie gibt es doch, BitClub Mininganlagen in Island

BitClub – Island 2013

200 weltweit angereisten Top Führungskräfte besichtigen die größte Bitclub Miningfarm in Island

Island, raue Natur mit zerklüftete Landschaften und eine der modernsten Bitcoin-Miningfarmen der Welt steht zwischen Geysiren, Lavagestein und Feuer und Eis, Technik pur.

Erstmalig trifft sich eine Delegation vom Miningfarmbetreiber des BitClub Network, bestehend aus über 200 weltweit angereisten Top Führungskräfte um die größte Bitclub Miningfarm in Island zu besichtigen.

Das Land verfügt über drei sehr wichtige Eigenschaften für das Minen: günstige Energie, gute Internetverbindung und ein kaltes Klima.

Von außen sind die Hallen absichtsvoll grau und unscheinbar, jedoch mit einem top Sicherheitssystem überwacht und abgeschirmt. Kaum jemand auf Island weiß, dass hier täglich große Mengen an virtuellem Gold produziert werden. Drinnen empfängt einem der ohrenbetäubender Lärm. Riesige und meterlange Hochregale vom Boden bis zur Decke vollgestopft mit den modernsten GPU Miner, Hochleistungcomputern und endloser Technik erschlägt im ersten Moment den Besucher.

Die Computer laufen rund um die Uhr, an sieben Tagen in der Woche, und schürfen die begehrten Coins.

Bitclub Network wächst rasant. Große Hardware-Bestände warten in Island noch darauf, angeschlossen zu werden. Was klein angefangen hat, nimmt jetzt globale Züge an. Je höher die Akzeptanz des Bitcoin steigt, desto interessierter sind die Menschen an der Kryptowährung.

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt.

Der BitClub bietet jeden Menschen eine echte Gelegenheit, sich in diese Technologie einzukaufen; es gibt nichts vergleichbares auf dem Markt.
Hierzu muss man wissen: Mitglieder von Bitclub Network erwerben eine lebenslange Mitgliedschaft und beteiligen sich durch Pool-Käufe 1000 Tage an den Mining-Ergebnissen des Clubs.

Weitere Infos zum BitClub finden Sie auf www.bitclub-united.de
Anfrage stellen unter info@bitclub-united.de oder Skype: Arno Balzer

Top Media – PR Service
Marbella / Costa de Sol
Spain
Telefon +34 677 202 922
Info@top-media-consulting.de
www.top-media-consulting.de

+++ Abdruck frei +++ Beleg erbeten +++ Kostenloses Bildmaterial können Sie jederzeit anfordern. +++ Für eine redaktionelle Vorstellung in der nächstmöglichen Ausgabe Ihrer Publikation bedanken wir uns im voraus +++

Bitclub Network ist einer der weltweit größten Bitcoin-Mining-Pools und betreibt hinter amazon die zweitgrößte GPU-Farm der Welt.

Kontakt
BitClub United
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Calle Centruion 16
29600 Marbella
0034 677202922
info@bitclub-united.de
http://bitclub.bz/bitcoinglobal2

Jun 30 2017

RHEINPLAN startet Seminare für Steuerberater

RHEINPLAN startet Seminare für Steuerberater

Steuerberater genießen in der Regel großes Vertrauen Ihrer Mandanten. Deshalb werden sie auch oft bei Fragestellungen rund um das Thema Finanzen konsultiert. Häufige Fragen sind: Wie kann man in Zeiten wie diesen ertragreich Geld anlegen? Wie konzipiert man seine Altersvorsorge sinnvoll? Wie kann man idealerweise auch noch Steuern dabei sparen? Obgleich viele Steuerberater in Sachen Vermögensplanung gute Arbeit leisten, ist es aufgrund des notwendigen steuerlichen Wissens schier unmöglich, sich mit den verschiedensten Produkten oder Strategien auseinanderzusetzen. Hinzu kommt, dass die Steuerberaterzulassung nicht die Erlaubnis für die Beratung von Finanz- und Versicherungsprodukten vorsieht.

So bleibt dem Steuerberater oft nur die Möglichkeit, einen mit ihm kooperierenden Finanzberater zu empfehlen oder auf den Finanzberater des Mandanten zu verweisen. Ersteres geschieht äußerst selten, da viele Steuerberater zum einen um ihren Ruf fürchten, sollte etwas „schief gehen“ und zum anderen Sorge tragen, gegebenenfalls für entstandene Vermögensschäden haften zu müssen. Ein Verweis an den Berater des Mandanten empfiehlt sich im Grunde nur, wenn jener auf Honorarbasis arbeitet. 98% der Finanzberater sind jedoch auf Provisionsbasis tätig – was Interessenkonflikte mit sich bringt. Folglich beinhalten die vermittelten Produkte Provisionen oder andere Entgelte, was sie für die Mandanten sehr kostenintensiv werden lässt, wodurch wiederum die Liquidität bzw. Rendite erheblich geschmälert wird.

Auf der Suche nach einer Lösung dieser für Steuerberater unbefriedigenden Konstellation, entwickelte Stefan Kemmler, Geschäftsführer und Honorarberater der RHEINPLAN® GmbH in Köln, die Idee, Seminare für Steuerberater anzubieten. In diesen Seminaren werden Themen aufgegriffen, die Banker, Vertreter & Co. gerne verschweigen. Angefangen bei den tatsächlichen Kosten von Finanz- und Versicherungsprodukten, bis hin zur Aufklärung von Mythen, die von der Finanzindustrie gern kommuniziert werden. Nach Beendigung des Seminars sind die Steuerberater befähigt, ihre Mandanten entsprechend zu sensibilisieren – und so einen beachtlichen Mehrwert zu schaffen.

Auf Wunsch kann das Seminar von Kanzleien auch als Inhouse-Seminar gebucht werden. So werden einerseits viele Mandanten innerhalb kurzer Zeit erreicht. Zum anderen existiert bei dieser Informationsveranstaltung keinerlei Verkaufsinteresse, sodass die Mandanten für sich selbst entscheiden können, wie sie das erlangte Wissen einsetzen – auch ohne explizite Empfehlung des Steuerberaters.

Sie haben Interesse an einem Seminar? Senden Sie eine Email an seminaranfragen@rheinplan.finance

RHEINPLAN® ist einer der rund 200 in Deutschland tätigen Honorar-Finanzanlagenberater. Das Unternehmen hat die ganzheitliche sowie strategische Vermögensplanung auf Honorarbasis als Unternehmenszweck. Honorarberatung bedeutet letztlich, dass nur die aufgewendete Zeit und das vermittelte Wissen vergütet werden. So ist für den Mandanten stets gesichert, dass in seinem Interesse gehandelt wird.
Die Besonderheit bei dem Kölner Unternehmen ist, dass die Vergütung simultan zu standesrechtlichen Berufen erfolgt, indem mit zwei unterschiedlichen Stundenverrechnungssätzen gearbeitet wird: Ein Satz für Beratungsdienstleistungen, ein weiterer für administrative Tätigkeiten. Prozentuale Vergütungen für Vermögensmanagement, wie in der Finanzbranche häufig üblich, werden konsequent abgelehnt, da diese nach Auffassung der Geschäftsführung letztlich der Querfinanzierung dienen. So ist garantiert, dass jeder Kunde nur für die erbrachte Leistung zahlt – unabhängig der eigenen Finanzkraft.

Kontakt
Rheinplan Gesellschaft für strategische Vermögensplanung mbH
Stefan Kemmler
Salierring 32
50677 Köln
0221-93282160
info@rheinplan.finance
http://www.rheinplan.finance

Jun 19 2017

Drohende Altersarmut macht Angst?

Was tun Sie für Ihre Rente?

Drohende Altersarmut macht Angst?

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die Sorge vor Armut im Alter wächst in Deutschland insbesondere bei der jüngeren Generation. Studien verschiedener Institute und Gesellschaften zeigen eine zunehmend größer werdende Versorgungslücke bei Renteneintritt. Personen die diese Einschnitte nicht mehr ausgleichen können, müssen demnach erhebliche Abstriche an ihrem Lebensstandard machen. Anlageformen wie das Sparbuch, die Lebensversicherung oder das Festgeld sind heute nicht mehr geeignet, die Inflation und beispielsweise den Kaufkraftverlust während der Rentenzahlungsdauer auszugleichen.

Und doch haben sehr viele Deutsche ihr Geld in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen oder Versicherungen. Auf der anderen Seite verführen gerade diese Tiefzinsprodukte Anleger zu irrwitzigen Investitionen, beispielsweise in überteuerte Immobilien, fragwürdige Festzinsangebote oder vermeintliche Finanzinnovationen einer sogenannten eierlegenden Wollmichsau.

Damit wird der Markt der Investitionen, Anlagen und Beteiligungen für einen Einzelnen immer unüberschaubarer. Erklärt ein guter Anlagenberater jetzt einem auch noch, dass es eine Anlage, die im Durchschnitt weniger als 6% erwirtschaftet, es nicht wert ist, als solche bezeichnet zu werden und es die „Öffentlichkeit“ aber nicht aufgibt vor allem zu warnen was mehr als 0% „verspricht“, so ist das Chaos perfekt.

Man entscheidet sich, nichts zu entscheiden. Und außerdem: Ist die Anlage in Kasse, Sparbuch, Termingeld, Staatsanleihen und Versicherungen bekannt, einfach und für den Anleger schön bequem.
Obwohl es jeder weiß, sehr viel Geld benötigt möglichst viel Geld und viel Zeit – am besten beides. Irgendwie haben wir und die großen Publikumsgesellschaften es leider nicht verstanden unseren Kindern das Sparen näher zu bringen und in Deutschland eine Aktienkultur zu implementieren.

Dabei geht es noch nicht einmal darum, immer und in jedem Fall die höchste Rendite herauszuholen. Viele wären schon froh eine Rendite größer Null zu erzielen, geschweige denn oberhalb der Inflationsrate.

Letzteres bietet eine selbstbestimmte Sparergemeinschaft in der Form einer in Deutschland eingetragenen Genossenschaft. Die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG erwirtschaftet seit mehr als einem Jahrzehnt Jahr für Jahr zweistellige Jahresergebnisse und zahlt die vergangenen 11 Jahren zwischen vier und 20% Dividende an ihre Mitglieder aus.

Der Einstieg (Mitgliedschaft) in eine Genossenschaft ist nach den Regeln des Genossenschaftsgesetzes sehr einfach und es gibt keine gesundheitlichen oder Altersbeschränkungen. Außer-dem ist die AVG eG unabhängig von Banken und Versicherungen und damit nicht an Produkte eines Großkonzerns gebunden. Und als Genossenschaft muss sie auch keine Aktionäre befriedigen. Die Genossenschaft bietet die Möglichkeiten einer Sofortbeteiligung, einer Zusatz-Ratenzahlung oder der Kombination aus beidem. Eine besondere Möglichkeit der Auszahlung besteht beispielsweise durch die sogenannte EXPRESS-RENTE – Mit oder Ohne Ansparphase.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
http://www.avgeg.de

Mai 24 2017

Ratgeber für Vermieter von Ferienimmobilien

Das Standardwerk von Stefanie Schreiber erscheint in der 3. aktualisierten Auflage

Ratgeber für Vermieter von Ferienimmobilien

Buchcover „Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen!“

Seevetal-Over, den 24. Mai 2017 | Ferienhaus-Expertin und Wirtschaftsberaterin Stefanie Schreiber hat ihren umfassenden Ratgeber „Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen!“ wieder aktualisiert und neu aufgelegt. Sie erklärt in ihrem Fachbuch in elf Schritten, wie der Vermögensaufbau und auch die Steuerersparnis mit dieser Anlageform funktionieren. Betriebswirtschaftlich und praktisch fundiert führt die Autorin, die selbst seit 1999 mehrere Häuser an Feriengäste vermietet, durch das Thema.
Von der Lage und dem Business-Plan über die Finanzierung, Einrichtung und Ausstattung, Verwaltung und Vermarktung bis hin zur Steuererklärung reichen die Ausführungen.

Wie kann man – auch ohne Eigenkapital – mit einer Ferienwohnung oder einem Ferienhaus ein Vermögen aufbauen und dazu noch Steuern sparen? Diplom-Kauffrau Stefanie Schreiber sammelt seit 1999 Erfahrungen mit Ferienimmobilien und hat ihr Wissen gebündelt und in strukturierter Form auf über 200 Seiten zusammengefasst. Im Ratgeber „Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen! In elf Schritten zur erfolgreichen Vermietung“ verrät sie ihr Erfolgsrezept. „Der Ratgeber ist gleichzeitig Entscheidungshilfe und Anleitung für Einsteiger in das Thema, doch auch erfahrene Vermieter nutzen ihn, um Teilbereiche zu optimieren“, verrät die engagierte Autorin. „Für Letztere macht sich die Anschaffung bereits bezahlt, wenn sie lediglich zwei bis drei gute Tipps finden.“

Von der Lage der Immobilie bis zur Steuererklärung
In elf Kapiteln berät Schreiber den Leser und begleitet ihn bei den einzelnen Schritten: Von der Auswahl der Immobilie und der Berechnung der Wirtschaftlichkeit (Business-Plan) über die Finanzierung, Einrichtung und Ausstattung bis hin zur Vermarktung und Verwaltung. Die Betreuung vor Ort wird genauso erläutert, wie der Umgang mit den Gästen und der Erhaltung und Wertsteigerung des Objekts. Zum Schluss erklärt die Kauffrau, worauf man bei Versicherungen und Steuern achten muss und wie Einnahme-Überschuss-Rechnung und Anlage V für die Steuererklärung ausgefüllt werden. Mithilfe eines anschaulichen Beispiels kann der Leser die Ausführungen nachvollziehen und auf sein eigenes Projekt übertragen.

Einziger Ratgeber zu Ferienimmobilien auf dem Markt
„Es gibt keinen vergleichbaren Ratgeber auf dem deutschsprachigen Markt, der in dieser Qualität und Tiefe erklärt, worauf es bei der Vermietung von Ferienimmobilien ankommt, wie komplex dieses Thema ist“, sagt die Autorin. „Kein anderer Berater hat all diese Aspekte aus eigener Erfahrung und mit dem betriebswirtschaftlichem Hintergrund so umfassend aufbereitet wie ich.“ Alle Informationen werden auf 240 Seiten anhand von Berechnungen, Checklisten und Formularen auch für Laien verständlich dargestellt.

Mit Ferienimmobilien Vermögen aufbauen und Steuern sparen!
In elf Schritten zur erfolgreichen Vermietung
Print: ISBN 978-3-9816455-0-7 für 29,80 EUR – broschiert
ebook: ISBN 978-3-9816455-1-4 für 22,99 EUR
mit zahlreichen Berechnungen, Checklisten, Formularen und Tipps
3. überarbeitete und aktualisierte Auflage Mai 2017
im Buchhandel erhältlich – www.servitus-Verlag.de

Rezensionsexemplar: Stefanie.Schreiber@servitus-verlag.de
Download PM und Profil der Autorin unter www.servitus-verlag.de/Presse

Profil der Autorin Stefanie Schreiber
Stefanie Schreiber ist Diplom-Kauffrau mit den Schwerpunkten Marketing und Wirtschaftsrecht, außerdem Wirtschafts-journalistin und Fachautorin.
Seit 1999 ist sie erfolgreiche Vermieterin von mehreren Ferienimmobilien.

Als Inhaberin ihrer Firma servitus Wirtschaftsberatung und Coaching berät sie seit 1994 Firmen und Privatpersonen in betriebswirtschaftlichen Fragen. Dabei hat sich der Schwerpunkt zum Thema Vermögensaufbau mittels Immobilien entwickelt.

Um ihre Altersvorsorge zu sichern, erfüllte sich Stefanie Schreiber im Sommer 1999 mit dem Kauf ihres ersten Doppelhauses einen Traum und legte damit den Grundstein für einen neuen Geschäftszweig. Seitdem sammelt sie intensiv Erfahrungen, indem sie die Vermietung und Verwaltung in Eigenregie übernahm. Sie entdeckte ihre Leidenschaft für das Innendesign der Räume und legt seither auch bei der Renovierung gern selbst Hand an. Durch den intensiven Kontakt zu den Gästen erfährt sie viel über deren Erwartungen an eine Ferienimmobilie und deren Bedürfnisse während eines Urlaubes in einem Domizil.
Da sie mit der Vermietung der ersten beiden Wohneinheiten innerhalb kürzester Zeit großen wirtschaftlichen Erfolg verzeichnete, investierte sie bereits eineinhalb Jahre später in ein weiteres Doppelhaus. Die Vermietung weiterer Objekte folgte.

Ihr Fachwissen und ihre Erfahrung gibt die Diplom-Kauffrau und Autorin Stefanie Schreiber in ihren Ratgebern und individuellen Beratungen, Coachings und Projektbegleitungen weiter. Sie unterstützt ihre Kunden bei der Auswahl der Immobilie, der Erstellung des Business-Planes und der Realisation individueller Marketing-Konzepte.

Kontakt
servitus Wirtschaftsberatung
Stefanie Schreiber
Alter Elbdeich 124
21217 Seevetal-Over
0406969195-10
Stefanie.Schreiber@servitus.de
http://www.servitus.de

Mai 20 2017

Preiswert Geld anlegen in ETF

DeinAnlageberater.de: Warum es sich auch für Kleinanleger lohnt, in ETF zu investieren

Preiswert Geld anlegen in ETF

Gute Beratung bei DeinAnlageberater.de. (Bildquelle: © Thomas Francois – Fotolia.com)

Wer nicht gleich mit dem großen Vermögen daherkommt, der ist bei Banken oft schlecht beraten. Zu gering schätzen diese ihre Aussichten ein, bei Renditen und Erträgen mitzuverdienen. Vor allem in Zeiten, in denen die Zinssätze in klassischen Anlageformen gegen null tendieren, lohnt sich das Ausweichen auf den Aktienmarkt. Für Kunden sind damit, wenn sie einem Aktienmanager vertrauen, meist jedoch hohe Gebühren verbunden, die die Rendite drücken und die Anlage wiederum unattraktiv machen. Anders sieht das bei sogenannten Exchange Trades Funds (ETF) aus. DeinAnlageberater.de setzt konsequent auf diese Form der Geldanlage, die langfristig noch von keinem aktiv gemangten Fond geschlagen wurde.

Einfach genial: Geld anlegen in ETF zahlt sich aus

Exchange Trades Funds – was genau steckt dahinter? Ihre Entstehung geht auf das Jahr 1976 zurück. Damals gründete der Amerikaner John Bogle im Bundesstaat Pennsylvania eine Fondgesellschaft namens Vanguard und verkaufte Anlegern sogenannte Indexfonds. Was amerikanische Börsenmagazine damals noch als eine „Verrücktheit“ kennzeichneten, hat sich mittlerweile zu einem revolutionären Erfolg entwickelt. Denn Bogles Idee war nicht verrückt, sie war nahezu perfekt. ETF bilden die Entwicklung eines Börsenindex exakt nach, und Anleger müssen dafür kaum Gebühren zahlen, weil die Indexfonds nicht aktiv gemanagt werden. Bogle war davon überzeugt, dass kein Fondmanager der Welt tatsächlich vorher wissen kann, wie sich welche Aktien und Anleihen besser entwickeln. Heute hat eine ganze Reihe von wissenschaftlichen Studien diesen Zusammenhang untermauert.

Geld anlegen in ETFs ist vor allem für Kleinanleger interessant

Dr. Claus Huber von DeinAnlageberater.de ist überzeugt: „Vor allem ganz normale Anleger profitieren enorm von dieser großartigen Entwicklung. Sie können sich als Gewinner sehen, denn sie können wie Großanleger zu niedrigsten Gebühren ETF kaufen – und das zahlt sich bei den Renditen aus.“ Der Experte ist überzeugt: „DeinAnlageberater.de spricht unabhängige Anlageempfehlungen auf Basis der persönlichen Ziele und der individuellen Risikobereitschaft aussprechen, rund um die Uhr und unabhängig.“

Professionell, günstig, flexibel sowie individuell, das ist DEINAnlageberater.de. Geldanlagen werden auf den Kunden individuell und günstig zugeschnitten. Jeder Kunde erhält eine individuelle Empfehlung für seine Geldanlagen.

Kontakt
DeinAnlageberater.de GmbH
Hans-Georg Vetter
Ludwigstraße 17
83278 Traunstein
0861 89983006
mail@webseite.de
https://www.dein-anlageberater.de/

Mai 9 2017

Geht der Immobilienboom bald zu Ende?

Die Kaufpreise am Immobilienmarkt befinden sich immer noch im Höhenflug. Geht es so weiter?

Geht der Immobilienboom bald zu Ende?

Angelika Bartsch – Bartsch & Rozmarin Immobilien

In den Ballungszentren entwickeln sich die Immobilienpreise Jahr für Jahr nach oben. Jedoch besteht vor allem in diesen Regionen die Gefahr, dass der Boom ein Ende hat und die Preise wieder fallen.
Der Wunsch nach einer attraktiven Rendite für Immobilienerwerber scheint der Vergangenheit anzugehören. Trotz steigender Mieten, die auch nicht vor der eingeführten Mietpreisbremse halt machen, steigen die Kaufpreise in solche Höhen, dass die Nettorenditen oft nur geringfügig über der aktuellen Inflation liegen.
Frau Angelika Bartsch, Geschäftsführerin des Münchner Immobilienbüros Bartsch & Rozmarin Immobilien, geht davon aus, dass dieser Trend nicht so weiter gehen wird. „Eigentlich bewegen wir uns im Münchner Raum schon immer auf einem sehr stabilen hohen Niveau, welches durch die deutschlandweite Situation auf dem Immobilienmarkt aktuell ein sportliches Niveau erreicht hat. Eine leichte Beeinflußung dieses Trends halte ich für München jedoch in nächster Zeit für wahrscheinlich. Die Renditen sind inzwischen unattraktiv niedrig und viele Käufer weichen auf andere deutsche Standorte aus.
Inzwischen können Normalverdiener bei den aktuellen Münchner Mietpreisen kaum mehr mithalten. Vor 10 Jahren war es üblich, dass ein Mieter zwischen 30 % und 40 % seines Nettoeinkommens für die Miete investiert hat. Aktuell kalkulieren Wohnungssuchende mit 50% ihres Nettoeinkommens, das sie für die Warmmiete ihres neuen Zuhauses investieren müssen.
Auch wenn die Mietpreise weniger stark als die Kaufpreise gestiegen sind, ist dies kein Trost für denjenigen, der die bayerische Metropole schätzt und bei einem Wohnungswechsel nun tiefer in die Tasche greifen muss bzw. den Gürtel enger schnallen muss.
Auch wenn eine rückläufige Preisentwicklung der Immobilienpreise unwahrscheinlich ist, ist mit einem weiteren bedeutenden prozentualen Anstieg im zweistelligen Bereich nicht zu rechnen. Es ist davon auszugehen, dass die Europäische Zentralbank eine kommende leichte Zinserhöhung zuläßt, was die Preisdynamik sicherlich etwas abschwächen wird. Von einer typischen Immobilienblase zu sprechen wäre sicherlich keine korrekte Beobachtung. Ich gehe davon aus, dass es Tendenzen am Immobilienmarkt gibt, die einen weiteren Aufwärtstrend eindämmen. Von einer Trendwende kann man zum momentanen Zeitpunkt jedoch nicht ausgehen. Am Standort München wird immer noch kräftig investiert, da es nach wie vor eine wirtschaftstarke und sehr attraktive Metropole ist, auch wenn die Immobilienpreise in dieser Region oft gesalzen sind.“

Das Immobilienmakler Büro in München, Bartsch und Rozmarin Immobilien, ist spezialisiert auf Verkauf und Vermietung von Wohnungen Häusern und Gewerbeflächen. Seit 1998 sind wir tätig auf dem Münchner Immobilienmarkt und wir blicken auf erfolgreiche Jahren zurück mit über 5000 zufriedenen Kunden. Wenn auch Sie Ihre Wohnung, Ihr Haus oder Gründstück in München vermieten oder verkaufen wollen, dann sind Sie bei uns richtig. Durch unsere langjährige Erfahrung finden wir den richtigen Käufer und Preis.

Kontakt
Bartsch & Rozmarin Immobilien OHG
Angelika Bartsch
Dauthendeystraße 2
81377 München
089-89268410
bartsch@bartsch-rozmarin.de
http://www.bartsch-rozmarin.de

Apr 28 2017

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Neue Flexibilität für Kommunen: dichter, höher und urban. Mit Wandel und Vielfalt zum Wohnglück, bezahlbarem Wohnraum – Diskussionsbeitrag von The Grounds Real Estate AG

Wohnungsbau Stadt: Baugebietskategorie Urbanes Gebiet

Wohnungsbau in Städten– Urbanes Gebiet, von The Grounds Real Estate AG

Die Aussichten für den deutschen Immobilienmarkt sind weiterhin positiv. Alle wollen in die Städte, woher den Wohnraum nehmen? Mehr Wohnraum ohne neue Fläche oder Bauland auf der grünen Wiese oder Ferienwohnungen im Wohngebiet – wie mehr Wohnungen schaffen, dazu wurde die Einführung der Baugebietskategorie Urbanes Gebiet eingeführt. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin wurde von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet und verfolgt das strategische Ziel erwirtschaftsbare Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete für Kunden zusammenzustellen. Dem zu Grunde liegen umfassende Analysen der Machbarkeit und der Erfüllung der spezifischen Ertragsindikatoren, auch im Hinblick auf das Erreichen einer breiten Risikostreuung. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg.

Vielfalt im städtischen Zusammenleben stärken

Aktuell gab es grünes Licht vom Bundesrat für die Baurechtsnovelle und damit den Gesetzentwurf „Stärkung des neuen Zusammenlebens in der Stadt“ – Urbane Gebiete, die neue Baugebietskategorie. Das Aufstocken von Gebäuden soll schafft Erleichterung ohne Grundstückkosten. Stadtentwicklung, die auf weniger Flächenverbrauch ausgerichtet ist. Eine Stadt mit kurzen Wegen, gute soziale Mischung und die Arbeitsplätze vor Ort zeichnen Urbane Gebiete genauso aus, wie die Nutzungsmischung. Gemeinsame Existenz von Gewerbebetrieben, Wohnungen, soziale, kulturelle und andere Einrichtungen in unmittelbarer Nähe, erläutert Hans Wittmann die Vorstellungen, die mit der Novellierung des Baurechts Umsetzung finden soll. Kompromissbereitschaft für die Einigung bei den Lärmwertgrenzen ist erforderlich, denn einer Erhöhung der Lärmwerte für Urbane Gebiete wurde vom Bundesrat nicht zugestimmt.

Aufgrund des starken Anstieges in Immobilieninvestments und der daraus entstehenden Knappheit von Immobilien in den Core-Standorten, werden neue Standorte benötigt.

Immobilienexperte und Aufsichtsratsvorsitzender Eric Mozanowski und Verstandsvorsitzender Hans Wittmann beobachten aktuell einen signifikanten Anstieg der Aktivität auf Seiten der institutionellen Investoren in den B-Standorten. Es gilt neue Möglichkeiten zur Schaffung von Wohnraum für zu generieren. Durch die Erschließung Urbaner Gebiete wird eine planrechtliche Handhabe für die Kommunen ermöglicht, um innerstädtische Gebiete Gewerbe, Versorgungseinrichtungen und Wohnen zusammen zu führen. Attraktive Zinsen und niedrige Immobilienpreise an diesen B-Standorten im Vergleich zu anderen europäischen Ländern bedeuten, dass das Interesse an den Wohn-und Gewerbeimmobilien in Deutschland weiterhin stark sein wird. Diese Situation bietet erhebliche Chancen für den Ausbau neuer Geschäftsaktivitäten.

Wohnraum im Urbanen Gebiet

Eric Mozanowski die Regelung zum neuen Baugebietskategorie Urbanes Gebiet: „Vorteile haben Regionen, die besonders hohe Nachfrage nach Wohnraum haben, wie Innenstädte. Der auf Mischgebiete maximal 50% festgelegte Wohnanteil kann überschritten werden – ein Höchstwert ist nicht mehr vorgegeben. Dichtere Bebauung ist möglich, das bedeutet dass mit einer Grundflächenzahl (GRZ) von 0,8 dürfen 80% des Grundstücks überbaut werden (Mischgebiet: GFZ 0,6). Im Urbanen Gebiet beträgt die zulässige Geschossflächenzahl (GFZ) 3 und im Mischgebiet beträgt 1,2. Voraussetzung sind sowohl Umweltverträglichkeitsprüfungen sowie die Beteiligung der Öffentlichkeit durch transparentes Informationsverfahren, wie Veröffentlichung von Bebauungsplänen im Internet. Gemeinden sind verpflichtet einen Nachweis über die Behörden- und Öffentlichkeitsbeteiligungen im Flächennutzungsplan zu erbringen.

Fazit: Baugebietskategorie „Urbane Gebiete“ – bezahlbaren Wohnraum schaffen und das miteinander Wohnen und Arbeiten in den Innenstädte erleichtern

„Das verfolgte Ziel der Baugebietskategorie Urbane Gebiete soll bezahlbaren Wohnraum schaffen und damit die Gemeinschaft und das Zusammenleben stärken. Soziale Folgen von Bebauungsplänen finden Berücksichtigung genauso wie ökologische, wirtschaftliche und infrastrukturelle Gegebenheiten, die in die Planung einbezogen werden. Arbeitsplätze, Kindergärten, Schulen, Ärzte und Läden befinden sich in erreichbarer Nähe, alle profitieren durch Infrastruktur und gestärkte Nachbarschaft. Ein Geschenk für die Immobilienwirtschaft und ein Anstoß im Wohnungsbau“, fasst Eric Mozanowski als Fazit zusammen.

Im Juni 2014 wurde das Unternehmen The Grounds Real Estate AG von den Initiatoren Eric Mozanowski und Hans Wittmann gegründet. The Grounds Real Estate AG mit Sitz in Berlin verfolgt das Ziel ein hohes Maß von erwirtschaftbaren Renditen im deutschen Immobilienmarkt zu nutzen, um attraktive Immobilienpakete zusammenzustellen. Die hohen Qualitätsstandards bilden eine verlässliche Basis für nachhaltigen wirtschaftlichen Erfolg. Weitere Informationen unter: www.the-grounds-ag.com

Kontakt
The Grounds Real Estate AG
Eric Mozanowski
Kurfürstendamm 92
10709 Berlin
+49 30 643 87 580
info@the-grounds-ag.com
http://www.the-grounds-ag.com

Apr 26 2017

Schilcherländer unterstützen „Schmetterlingskinder“

Werner Lackner von der Raiffeisenbank Schilcherland über die Verantwortung von Eltern und Großeltern, Schmetterlinge und Geschenke mit Mehrwert.

Schilcherländer unterstützen "Schmetterlingskinder"

Werner Lackner, EFA ist innovativer „Botschafter der Vorsorge“ bei der Raiffeisenbank Schilcherland.

Herr Lackner, Sie sind zertifizierter Experte für nachhaltige Geldanlagen. Was heißt das?
Werner Lackner: Wenn Sie heute ihr Geld für Sie arbeiten lassen wollen, sprich Ihr Kapital in Form von Aktien, Fonds oder Anleihen in Unternehmen investieren, können das verantwortungsbewusste Unternehmen sein oder solche, die sich wenig um die Umwelt oder um ihre Mitarbeiter kümmern. Sie haben die Wahl. Raiffeisen bietet spezielle Fonds an, die nachweislich ausschließlich nachhaltig agierende Unternehmen beinhalten. Sie verstoßen nicht gegen ein Ausschlusskriterium wie z.B. Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Menschenrechtsverletzungen, Waffenproduktion, Diskriminierung von Minderheiten, Kernkraft, Chlorchemie, Gen-/Bio-Technologie oder Tierversuche.

Und seinen Teil zu einer „besseren“ Welt kann jeder beitragen?
Werner Lackner: Natürlich. Und kann es auch ab dem ersten Atemzug. Das liegt in der Verantwortung der Eltern und Großeltern eines Kindes. Je früher man beginnt etwas anzusparen, desto mehr Kapital wird am Ende zur Verfügung stehen. Für die Erfüllung eines Traumes, für die Finanzierung einer Ausbildung oder für den Start der eigenen Pensionsvorsorge.

Wie helfen Sie den Schilcherländern dabei?
Werner Lackner: In den Bankstellen St. Stefan, St. Josef und Bad Gams sagen wir „Gib den Kindern Flügel“ und zeigen individuelle Lösungswege. Für jeden Anspruch ist etwas dabei: Für die Großeltern, die für ihre Enkel etwas ansparen wollen. Für frischegebackene Eltern oder Familien, wo die Kinder schon älter sind, oder Tauf- und Firmpaten, die nach einem Geschenk mit Mehrwert suchen.

… und kreieren nebenbei die größte Schmetterlingswiese der Steiermark.
Werner Lackner: Diese Idee kam uns, als wir nach einer Metapher fürs Vorsorgen gesucht haben. Zuerst ist da eine Raupe, die frisst. Dann verpuppt sie sich, profitiert vom „Angesparten“ und fliegt als wunderschöner Schmetterling ins Leben hinaus. Die Zukunft – nicht nur der Weststeiermark – liegt in den Kindern. Das dürfen wir nicht vergessen. Für jedes Kind im Schilcherland ist ein Schmetterling reserviert. Und für jeden Schmetterling, den wir der Schmetterlingswiese hinzufügen können, spendet die Raiffeisenbank Schilcherland zusätzlich EUR 10,- an den Verein DEBRA zur Unterstützung der „Schmetterlingskinder“. Auch das ist eine Form von Nachhaltigkeit.

Die Raiffeisenbank für alle, denen Werte wie Achtsamkeit, Vertrauen, Vielfalt und Genuss am Herzen liegen. Traumland Schilcherland. Machen wir es wahr.

Kontakt
Raiffeisenbank Schilcherland
Peter Jöbstl
St. Stefan 21
8511 St. Stefan
+43346381267923
peter.joebstl@rb-schilcherland.at
http://www.rb-schilcherland.at

Apr 24 2017

Risikoarm vom Rekordgewinn der Konzerne profitieren

LuxTopic – Systematic Return feiert 2. Geburtstag

Risikoarm vom Rekordgewinn der Konzerne profitieren

Geschäftsführer Robert Beer (Bildquelle: @ Robert Beer Investment GmbH)

„Rekordwerte“ titelte das Handelsblatt Mitte März. Gemeint waren die operativen Gewinne der 30 Dax-Konzerne, die im vergangenen Jahr auf über 114 Milliarden Euro stiegen und damit ebenjene rekordträchtige Werte markierten. Das Tolle an dieser überwältigenden Summe: Jeder Sparer kann am Erfolg der Konzerne teilhaben…

Robert Beer, geschäftsführender Inhaber der Robert Beer Investment GmbH, legte dafür vor zwei Jahren einen risikoadjustierten, flexiblen Mischfonds auf. Dessen Strategie wendet sich vor allem an Sparer und Anleger, die das sonst übliche Risiko eines Aktieninvestments scheuen und daher gezielt reduzieren wollen.

„Ziel des LuxTopic – Systematic Return ist es, eine Ausschüttung von 3 % zu erwirtschaften – Jahr für Jahr. So entkommen Anleger und Sparer der Nullzinsfalle“, so Geschäftsführer Robert Beer. Dazu nutzt er langfristig die Renditechancen des Aktienmarkts, breit gestreut und mit einer entscheidenden Zutat: Aktive Absicherung. Das Risiko wird damit stets abgesichert und somit begrenzt. Beide Bausteine finden so auch schon seit fast 14 Jahren im langfristig bewährten Konzept des LuxTopic – Aktien Europa Anwendung.

Der Fonds konnte seit Auflage am 1. April 2015 bisher eine Rendite von 5,1 %* erzielen und trifft damit das jährlich gesetzte Renditeziel. Im selben Zeitraum haben sowohl der Index EuroStoxx 50 als auch der Dax nachgegeben. Fakten, die für den bodenständigen und authentischen Fondsmanager aus Parkstein sprechen. Ebenso, wie die insgesamt rund 200 Millionen Euro, die er im Auftrag seiner Kunden betreut. Eine bedeutende Maxime habe er sich im Lauf seiner inzwischen über 30-jährigen Erfahrung im Finanzgeschäft angeeignet: „Man muss nicht der schnellste Läufer sein, die Strategie muss aufgehen.“ Ein Rezept, das mit dem LuxTopic – Systematic Return seit Auflage vor zwei Jahren aufgeht – besonders dann, wenn regelmäßige, planbare Erträge und überschaubares Risiko einhergehen sollen.

*Stand: 31.03.2017

Robert Beer, Inhaber und Geschäftsführer der Robert Beer Investment GmbH, verwaltet seit nunmehr 13 Jahren risikoadjustierte Aktienstrategien, in welche die Ergebnisse von 30 Jahren Erfahrung und Forschung einfließen. Kernkompetenz sind hierbei Absicherungsstrategien mit Optionen, aktive Aktienauswahl und darauf aufbauend systematische, regelbasierte und risikoadjustierte Anlagestrategien. Sein Erfolgsrezept: Rendite und Risiko in Einklang bringen und so langfristig einen Mehrwert erzielen. Als Finanzbuch-Autor befasste er sich bereits in den 80er Jahren mit dem Spezialgebiet des Optionsmanagements. Werke über den Euro Mitte der 90er sowie zum Thema Indexing demonstrieren seine langjährige und vorausschauende Expertise.

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