Posts Tagged Rendite

Feb 17 2017

Walser Privatbank an der Spitze

Die besten vermögensverwaltenden Mischfonds

Riezlern, 16. Februar 2017 – Zusammen mit dem Finanzmagazin Focus Money hat das renommierte Researchhaus MMD Multi Manager GmbH auch in diesem Jahr die besten fondsbasierten Vermögensverwaltungen in Deutschland prämiert und ihnen das Siegel „Herausragende Vermögensverwaltung“ verliehen. Dabei hat die Walser Privatbank mit ihren auf Qualität und Werterhalt ausgerichteten Anlagestrategien erneut sehr erfolgreich abgeschnitten. Die Walser Privatbank ist einer von insgesamt nur sechs Anbietern, der für seine Vermögensverwaltungs-Strategien die Maximalpunktzahl erhielt.

Positiv bewertet wurde das ausgewogene Risiko-Rendite-Verhältnis, das der Private-Banking-Spezialist Walser Privatbank den Anlegern bietet. Damit lassen sich selbst im momentanen Niedrigzinsumfeld stabile Erträge bei kalkulierbarem Risiko erwirtschaften. In der Kategorie Defensiv konnte die Walser Privatbank mit der WALSER Strategie PLUS (Aktienanteil maximal 25%), in der Kategorie Ausgewogen mit der WALSER Strategie BALANCE (Aktienanteil maximal 40%) und bei Dynamisch mit der WALSER Strategie PERSPEKTIVE (Aktienanteil maximal 60%) auf ganzer Linie überzeugen.

Mischfonds mit eingebautem Risikopuffer
Bei der WALSER Strategie PLUS werden Chancen an den Aktienmärkten genutzt, ohne den Sicherheitsaspekt zu vernachlässigen. Für Anleger, die eine etwas höhere Schwankungsbreite in Kauf nehmen, verbindet die WALSER Strategie BALANCE die Ertragschancen von Aktieninvestments mit der Stabilität festverzinslicher Anleihen. Dabei wird das Risiko durch eine möglichst breite Streuung auf substanzstarke Werte maßgeblich reduziert. Die WALSER Strategie PERSPEKTIVE zielt auf Investoren, die bereit sind, für eine überdurchschnittliche Rendite auch mehr Risiko zu akzeptieren.

„Die Konzepte eignen sich als qualitativ hochwertige Investments für Anleger, die auf Werterhalt und Rendite gleichermaßen setzen“, erläutert Stephan M. Modler, Leiter Vermögensmanagement bei der Walser Privatbank. „Die Auszeichnungen belegen, dass wir für unsere Kunden auch in schwierigeren Phasen überdurchschnittliche Ergebnisse erzielen können“, so Modler weiter.

Sieger-Siegel erhielt, wer per 30. November 2016 mit seinen vermögensverwaltenden Mischfonds über die vergangenen zwölf 5-Jahres-Perioden die beste Bewertung erzielte. Der Untersuchungszeitraum begann mit dem 5-Jahres-Zyklus 31. Dezember 2010 bis 31. Dezember 2015 und endete mit dem 5-Jahres-Zyklus 30. November 2011 bis 30. November 2016. Eine Datenhistorie von mindestens sechs Jahren war Voraussetzung, um überhaupt in die Wertung zu kommen.

„Herausragende Ergebnisse“ der Walser Privatbank bei firstfive
Auch in den Rankings des unabhängigen Analysehauses firstfive gehören die Vermögensverwaltungskonzepte der Walser Privatbank zu den absolut Besten in den jeweiligen Risikoklassen – und das schon seit Jahren. So erhielten die Strategien BALANCE und PLUS jüngst sogar die Höchstwertung von fünf Sternen über 36 und 60 Monate.

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Jan 31 2017

Rendite und Werterhalt unter einem Hut

…raus aus der Nullzinsfalle

Rendite und Werterhalt unter einem Hut

Anleger und Sparer fragen sich angesichts der aktuellen Niedrigzinspolitik immer häufiger, wohin mit dem Ersparten? Attraktive Verzinsung findet sich selten oder ist meist an ein hohes Verlustrisiko geknüpft. Dass es auch anders geht, beweist die Robert Beer Investment GmbH aus Parkstein mit ihrer exklusiven Anlagelösung – sowohl für Klein- als auch Großanleger.

Aktien – aber bitte sicher!
Die Anlageexperten der unabhängigen Investmentgesellschaft Robert Beer mit Sitz in Parkstein in der Oberpfalz kennen die Ängste der Anleger nur zu gut. „Viele kennen nur „entweder…oder“. Dass Rendite und Sicherheit bei einer Geldanlage auch Hand in Hand gehen können, scheint Anlegern oft unmöglich. Und dann auch noch mit Aktien?“, beschreibt Robert Beer, Geschäftsführer der gleichnamigen Investment GmbH seine Erfahrung mit verunsicherten Kunden und Interessenten. Dass es funktioniert, beweist er seinen Kunden mit dem eigenen Mischfonds LuxTopic – Systematic Return, der im April 2015 aufgelegt wurde.

Erfahrung, Forschung und aktive Absicherung
Der flexible LuxTopic – Systematic Return bietet eine bewährte, risikoadjustierte Strategie sowie eine aktive Absicherungssteuerung. „Ziel des LuxTopic – Systematic Return ist es, eine Ausschüttung von 3 % per anno zu erwirtschaften, um so der Nullzinsfalle zu entkommen“, so Geschäftsführer Robert Beer. Dazu erfolgt eine breite Streuung des Vermögens in substanz-, ertrags- und dividendenstarke europäische Aktien, um die Renditechancen der internationalen Kapitalmärkte langfristig zu nutzen. Ausgehend von langjähriger, intensiver Forschungsarbeit bilden aktuell renditestarke, europäische Standardwerte die Basis. Für die Sicherheit und eine begrenzte Abwärtspartizipation sorgt eine spezielle Absicherungsstrategie.

Rendite auch bei schlechter Aktienlage
Der Aufwand, den die Anlageexperten aus Parkstein fahren, lohnt sich: Der Fonds konnte seit Auflage am 1. April 2015 bisher ein Plus von 3,2 % erzielen. Die avisierte Ausschüttung wurde in diesem Zeitraum trotz deutlich negativer Aktienmärkte erwirtschaftet. „Für Anleger, die auf regelmäßige, planbare Erträge angewiesen sind, bieten wir mit unserem Fonds eine Alternative, um Rendite und Werterhalt unter einen Hut zu bringen – für jedermann.“, so Robert Beer. Weitere Infos unter www.robertbeer.com.

Robert Beer, Inhaber und Geschäftsführer der Robert Beer Investment GmbH, verwaltet seit nunmehr 13 Jahren risikoadjustierte Aktienstrategien, in welche die Ergebnisse von 30 Jahren Erfahrung und Forschung einfließen. Kernkompetenz sind hierbei Absicherungsstrategien mit Optionen, aktive Aktienauswahl und darauf aufbauend systematische, regelbasierte und risikoadjustierte Anlagestrategien. Sein Erfolgsrezept: Rendite und Risiko in Einklang bringen und so langfristig einen Mehrwert erzielen. Als Finanzbuch-Autor befasste er sich bereits in den 80er Jahren mit dem Spezialgebiet des Optionsmanagements. Werke über den Euro Mitte der 90er sowie zum Thema Indexing demonstrieren seine langjährige und vorausschauende Expertise.

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Dez 15 2016

Rüsselsheimer Volksbank: Sparen mit Rendite

Ein Fondssparplan zu Weihnachten

Rüsselsheimer Volksbank: Sparen mit Rendite

Alle Jahre wieder wird viel verschenkt. Auch Geld. Warum nicht einmal in Form eines Fondssparplans? Langfristig eingezahlt und mit der Chance auf attraktive Erträge erhält der Beschenkte ein Stück finanzielle Unabhängigkeit.

Weihnachten naht. Zu dieser Gelegenheit möchten viele Menschen ihrer Familie und ihren Freunden eine Freude bereiten. Und so stellt sich alle Jahre wieder die Frage nach einem passenden Geschenk. Nicht immer ist es ganz einfach, den Geschmack genau zu treffen. Und so wird häufig auch Geld verschenkt. Schließlich ermöglicht man so dem Beschenkten, sich seine ganz besonderen Wünsche zu erfüllen. Das Schenken einer Geldanlage könne beiden Seiten eine Freude bereiten, meint auch Timo Schmuck, Bereichsleiter Vertrieb/Marketing bei der Rüsselsheimer Volksbank eG. Denn viele unserer Kunden möchten für ihre Lieben vorsorgen oder ihnen für später ein finanzielles Polster aufbauen. Warum dann nicht mal einen Fondssparplan?

Fondssparpläne schon ab 25 Euro

Verfolgt man mit einem Geldgeschenk langfristige Ziele, wie etwa für Kinder oder Enkel zu sparen, kommt der Faktor Zeit zwar voll zum Tragen. Doch auch dann ist heute eine renditestarke Sparform notwendig, denn die Zinsen sind nach wie vor extrem niedrig. Dann können Sparpläne zum Beispiel in Aktien- oder Mischfonds richtig sein. Sie bieten die Chance auf attraktive Erträge, gerade im Vergleich zu klassischen Sparformen, sagt T. Schmuck. Und im Vergleich zu einem direkten Einzelinvestment verteilen sie mögliche Risiken auf viele verschiedene Wertpapiere. Wer zudem langfristig spart, kann das Risiko zusätzlich reduzieren. Denn mit steigender Anlagedauer werden die Wertschwankungen einer Wertpapieranlage verringert. Ein solches finanzielles Polster für die Lieben ließe sich zeitgemäß bereits regelmäßig mit kleineren Beträgen ab 25 Euro aufbauen. Und nicht nur für den Beschenkten bedeute ein Fondssparplan später ein zusätzliches Stück Unabhängigkeit. Auch der Sparer selbst bleibt flexibel. Einen Sparplan kann man aussetzen, den Betrag senken oder erhöhen, ergänzt T. Schmuck. Er empfiehlt Kunden und Interessenten, sich beraten zu lassen und sagt: Wie alle Geldanlagen haben Fondssparpläne Vor- und Nachteile beziehungsweise Chancen und Risiken. Darüber informieren wir Sie ausführlich und ermitteln gemeinsam eine passende Lösung für Sie. Die Rüsselsheimer Volksbank gehört wie Union Investment zur genossenschaftlichen FinanzGruppe.

Die Rüsselsheimer Volksbank ist Ihr kompetenter Finanzdienstleister in Rüsselsheim. Sie unterstützt ihre Kunden mit einem individuell auf sie ausgerichteten Finanzplan bei der Erreichung von finanziellen Wünschen und Zielen. Der persönliche Kontakt zum Kunden steht stets im Vordergrund. Zum angebotenen Produktportfolio gehören Produkte für Privat- und Firmenkunden ebenso wie Existenzgründer. Das genossenschaftliche Credo garantiert dabei verlässliche und sichere Kundenbeziehungen.

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Dez 1 2016

DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

Eingetragene Genossenschaft erwirtschaftet seit mehr als 10 Jahren positive Dividenden

DIE RENTE IST (NICHT) SICHER!

von staatlichen Prüfungsverbänden regelmäßig kontrolliert, seit Jahren in Folge positive Renditen

Die kleine und unscheinbare ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT – AVG eG schüttete auch für das vergangenen Jahr 2015 – so wie schon die Jahre zuvor – eine Dividende von 6% an ihre eingetragenen Mitglieder aus.

Der Unternehmensgegenstand dieser Genossenschaft ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art. Der Schwerpunkt ihrer Tätigkeit liegt in der ertragreichen Investition der Geschäftsguthaben zur Erhöhung der Rente ihrer Mitglieder und der Schließung vorhandener Rentenlücken.

Sie legt also ihr eigenes Kapital, das heißt die Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten an. Dabei wird sie ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Der Vorstand, Andreas Lechtenfeld, formuliert es so: „Der Anspruch unserer eingetragenen Genossenschaft ist es, alle anfallenden Aufgaben im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung unserer Mitglieder zu übernehmen, natürlich nur, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.“

Es erscheint beinahe unwirklich, wenn der Staat und die Wirtschaft, die Finanzmärkte und die Börsen, die Kranken- und Rentenkassen scheinbar immer mehr an Boden verlieren und ausgerechnet eine kleine aber feine renditestarke ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG seit mehr als einem Jahrzehnt positive Jahresergebnisse erwirtschaftet. Im Durchschnitt der vergangenen vier Jahre beispielsweise 7,125%. Und da nützt es auch wenig, wenn es denn heißt, dass der DAX langfristig gesehen immer am Steigen ist.

Die AVG eG, eingetragen im Genossenschaftsregister in Potsdam, nimmt seit kurzem auch wieder für ihren EXPRESS-RENTEN-Plan – mit und ohne Ansparphase – neue Mitglieder auf.

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
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Nov 15 2016

BEMD Jahreskongress 2016 BNetzA für OPEX-Berücksichtigung und gegen Messstellenbetriebsgesetz

BEMD Jahreskongress 2016  BNetzA für OPEX-Berücksichtigung und gegen Messstellenbetriebsgesetz

(Mynewsdesk) Neuausrichtung der Anreizregulierung

Mit einem inhaltlichen Paukenschlag begann der erste BEMD Jahreskongress: schon in der Diskussion des ersten Vortragsblocks leitete Achim Zerres, Abteilungsleiter Energie der BNetzA, einen Paradigmenwechsel ein, indem er davon sprach, die Anreizregulierung neu zu gestalten: Die bisherige Fixierung auf Kapitalkosten (CAPEX) soll durch eine stärkere Berücksichtigung der Betriebskosten (OPEX) ergänzt werden. Es müsse geprüft werden, ob es Sinn macht, immer nur Kupfer zu verlegen, oder z.B. auch Betriebskosten für Optimierungen der Übertragungsleistung anzuerkennen. Herr Kempmann, Präsident des BDEW, sagte anschließend, „Ich habe heute zum ersten Mal in dieser Klarheit gehört, dass in der Bundesnetzagentur ein neues bzw. anderes Verständnis von Regulierung herrscht“.

Messstellenbetriebsgesetz in der Kritik

Deutliche Worte fielen auch zum Messstellenbetriebsgesetz: „Das Gesetz ist überflüssig, aber die Politik wollte das so.“ Johannes Kempmann stimmte zu und verwies darauf, dass man es dem Markt hätte überlassen sollen: „Dennoch haben wir nun das Gesetz nun und werden auch wissen, damit umzugehen.“ Also müssen die BNetzA und die Verbände wie BDEW, VKU oder BEMD weiter zusammenarbeiten, um die Energiewende sinnvoll zu realisieren. Insgesamt sprachen sich die Diskutanten für mehr marktwirtschaftliche Ansätze auch in der Regulierung aus. Wichtig sei es nun außerdem, dass für die Kunden nun neue Produkte oder Tarife mit tatsächlichem Mehrwert geschaffen werden.

Deutschland nicht in Sonderrolle bringen

Deutschlands Sonderrolle bei der Digitalisierung der Energiewirtschaft, insbesondere beim Roll out der Smart Meter, wurde auch im Vergleich zu anderen Ländern insbesondere von Herrn Gutmann, Vorstandsvorsitzender des veranstaltenden BEMD, kritisiert. Andere Länder sind in vielen Bereichen der Digitalisierung weiter und vor allem günstiger als Deutschland. Datenschutz und Überregulierung behindern die Marktdurchdringung, die Umsetzung gerät weiter in Verzug, weil überzogene Regulierung und übertriebener Datenschutz Prozesse und damit auch die Produkte komplizieren und verteuern. Wiederholt machten der BEMD auf diesen Missstand aufmerksam und machte Vorschläge, wie es anders und besser laufen könnte.

Digitalisierung – wer erzielt wann eine Rendite?

Im weiteren Verlauf des Kongresses wurde eine Vielzahl von Vorträgen zu den Auswirkungen der Digitalisierung – von den Kosten, über die Organisation bis hin zu neuen Geschäftsmodellen – auf die Branche gehalten und diskutiert. Immer im Fokus dabei die Leitfrage des Kongresses: wer erhält die Rendite? Gibt es überhaupt eine und wenn ja, wann bekommt wer zu welchen Anteilen dieselbe?

Viele Referenten bestätigten, dass sich der Markt und dessen Geschäftsmodelle noch deutlich entwickeln müssen. Der Messstellenbetrieb ist zentraler Bestandteil der Digitalisierung in der Energiewirtschaft und rückt zunehmend in den wettbewerblichen Bereich. Energie-(Verbrauchs)Daten bilden das entscheidende „Asset“ und die Qualität der Abrechnung wird dabei maßgeblich, erhobene Daten werden mit Mehrwerten versehen und damit veredelt.

Blick in die Zukunft

Wie in Dortmund veranschaulicht, können Verbände und Bundesnetzagentur mit ähnlichen Einschätzungen in politische Verhandlungen für mehr marktgetrieben Prozesse treten. Ob mehr Markt und mehr Wettbewerb die Lösung aller Probleme sein können ist ungewiss – aber wie immer ist die Erkenntnis eines Problems der nötige erste Schritt. Und der definierte zweite Schritt wäre bei der Digitalisierung der Energiewirtschaft die Neujustierung von diversen Regelungen, z.B. dem Streichen von der aufwändigen halbjährlichen Formatvorgabe bis hin zum kompletten Regelwerk. Der BEMD wird diesen Prozess weiter entscheidend mit begleiten.

Erster Kongress herausragender Erfolg

Der erstmals vom BEMD veranstaltete Jahreskongress versprach – vor allem durch die vielen prominenten Referenten – einen fachlich guten Kongress und aufschlussreiche Diskussionen. Diese Erwartung wurde sogar übertroffen: Die Teilnehmer nannten die Auswahl der Referenten und Themen, insbesondere in der heutigen Vielfalt von Digitalisierungskonferenzen und –kongressen, auch in der Energiewirtschaft. „Hier wird mit Herzblut diskutiert, das habe ich so noch nicht erlebt, und ich war auf vielen Konferenzen“, so ein Teilnehmer. Außerdem wurde die hervorragende Moderation des (ehemaligen VKU-Präsidenten) Dr. Janning inklusive gutem Zeitmanagement – trotz Feuer(fehl)alarm – sowie die gute Stimmung auf dem Kongress besonders positiv hervorgehoben. Die Podiumsdiskussionen und die Nähe zum Publikum sowie der intensive persönlichen Umgang stärkten das Networking untereinander, das auch die ausstellenden Unternehmen zufrieden stellte.

Klemens Gutmann (Vorstandsvorsitzender des BEMD) und Dirk Briese (Geschäftsführer des BEMD) zeigten sich mehr als zufrieden mit dem ersten BEMD-Jahreskongress. Mit derart guter Resonanz, so klaren Signalen und so viel positivem Feedback hatten beide nicht gerechnet. Die Herausforderung liegt nun darin, im nächsten Jahr an diese erfolgreiche Kongresspremiere anzuknüpfen. Die Branche darf gespannt sein auf das Programm des nächsten Jahreskongresses des BEMD, der sich Anfang November als exklusiver Termin der Branche etablieren wird.

Weitere Informationen unter: www.bemd.de

Fotos vom Kongress mit Passwort „Energie“: http://fotografolivernauditt.pixieset.com/bemdjahreskongress2016/

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BEMD: Der Bundesverband der Energiemarktdienstleister (BEMD e.V.) vertritt Dienstleister, die sich auf das Zählen, Messen und Abrechnen innerhalb der Energiebranche spezialisiert haben. Der BEMD verknüpft die Anforderungen des Marktes mit den Perspektiven und Angeboten der Dienstleister. Er bezieht gegenüber Gremien, Verbänden und dem Gesetzgeber Position zu laufenden Entscheidungsverfahren und stellt die erforderlichen Informationen zur Verfügung. Zu den Aktionsbereichen des BEMD gehören unter anderem Qualitätsstandards, Prozessabläufe oder gesetzlich vorgeschriebene Verpflichtungen.

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Okt 21 2016

BEMD Jahreskongress am 10. November in Dortmund: Ehrlichmachen einer Branche zur Digitalisierungsrendite

BEMD Jahreskongress am 10. November in Dortmund:  Ehrlichmachen einer Branche zur Digitalisierungsrendite

(Mynewsdesk) Digitalisierung dominiert zunehmend die Wirtschaft und das Leben – und eben auch im besonderen Maße die Energiebranche. Vor allem in der Energiewirtschaft versprach man sich durch Digitalisierung Prozessoptimierung, Aufwandsreduzierung und deutliche Kostensenkungen. Neue digitale Dienstleistungen wurden getestet und eingeführt, Berater wurden engagiert – um besser und wirtschaftlicher zu werden. Doch was hat es gebracht?

Nüchtern und ehrlich betrachtet der BEMD-Jahreskongress, dass die Energiebranche mit ihren digitalen Geschäftsmodellen noch immer in der Exeperimentierphase steckt. Offensichtlich ist, dass es (noch) keine signifikante Digitalisierungsrendite gibt.  Gewissheit herrscht darüber, dass Digitalisierung die Energiewirtschaft dominiert – doch Ungewissheit gibt es bezüglich der Kosten-Nutzen-Betrachtung. Der BEMD widmet seinen Jahreskongress der Fragestellung: Wem nutzt die Digitalisierung und wer erhält die Rendite?

Ein hochkarätiges Podium stellt sich einen Tag lang den Kongressteilnehmern und verspricht neue sowie ehrliche Erkenntnisse für die Zukunft der Digitalisierung in der Energiewirtschaft. Zu Wort kommen neben den Präsidenten und Vorständen der großen Akteuren wie Jochen Homann, Johannes Kempmann oder Dr. Thomas König, vor allem auch die praktischen Umsetzer, realen Rechner und künftigen Wegbereiter.

Das gesamte Programm mit Anmeldung finden unter www.bemd.de/jahreskongress/

PresseVertreter/innen melden sich bitte gesondert unter jahreskongress@bemd.de

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Aug 18 2016

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub: Eigennutzer und Investoren von Ferienimmobilien entdecken Kroatien

Wachsender Luxus, unberührte Natur und Nähe zu Süddeutschland beflügeln Nachfrage nach Ferienimmobilien in Kroatien
Istrien besonders beliebt

Nach dem Urlaub ist vor dem Urlaub: Eigennutzer und Investoren von Ferienimmobilien entdecken Kroatien

(Mynewsdesk) München/Motovun, 18. August 2016. Mallorca platzt aus allen Nähten. Die Türkei, Ägypten und Griechenland sind durch politische und wirtschaftliche Unruhen geprägt. Frankreich oder die Schweiz sind für viele Touristen zu teuer geworden. Dass vor diesen Hintergründen Kroatien immer stärker im Fokus von Urlaubern steht, ist kein Geheimnis. Mittelmeerklima, glasklares Wasser, unverbaute Natur, gesundes Essen und günstige Preise locken Urlauber aus der ganzen Welt seit Ende der 1990er Jahre in den Südosten Europas. Allerdings: Den Ruf als Billigurlaubsland schüttelt die Republik zunehmend ab. Hauben gekrönte Restaurants, Hotels, die ihre zwei gegen vier Sterne tauschen oder als 5-Sterne-Domizile neu errichtet werden und der Handel mit prämierten Trüffeln, Olivenölen und Weinen machen das Land immer beliebter. „Von diesen Entwicklungen profitiert vor allem die Region Istrien, die mittlerweile als die Schweiz Kroatiens gilt – und immer mehr deutsche Eigennutzer und Investoren von Ferienimmobilien anzieht“, sagt Andreas Dussmann, Geschäftsführer von DUSSMANN Homes.

Seit 2003 errichtet Dussmann, der am Starnberger See in einer Bauträgerfamilie aufgewachsen ist, in Istrien hochwertige Natursteinvillen. 26 individuelle Häuser hat er bisher im Großraum um die Stadt Motovun realisiert und an Eigennutzer sowie Investoren aus der ganzen Welt verkauft. Dabei kümmert sich sein Unternehmen nicht nur um die Suche nach Grundstücken, baurechtliche Details, den Bau der Villen sowie alle Verkaufsmodalitäten. Auf Wunsch können die Käufer ebenso die ganzjährige Pflege und die Vermietung der Häuser an DUSSMANN Homes übertragen. Was der Immobilienexperte aktuell feststellt: „2016 ist ein Rekordjahr. Gerade aus dem Süden Deutschlands nehmen die Anfragen nach Ferienimmobilien stark zu. Das begründet sich sicher aus der geografischen Nähe. Aber auch die Tatsache, dass Interessenten in Istrien hochwertig und nachhaltig gebaute Ferienhäuser zu noch relativ günstigen Preisen erhalten, führt zu der steigenden Nachfrage.“

Wenig Bürokratie, viel Luxus

Was laut Andreas Dussmann gerade Istrien für Interessenten von Ferienimmobilien interessant macht: „Zum einen gibt es weniger Bürokratie als südlich der Küste. Je südlicher ein Grundstück gelegen ist, desto aufwendiger ist dessen Kauf und Entwicklung. Gerade auf den Inseln können sich die Genehmigungsphasen sehr lange hinziehen. Zum anderen ist das Potenzial Istriens groß, da viele Länder angrenzen und damit die Fahrtzeiten beispielsweise von Zürich, Mailand, München oder Wien aus mit rund sechs Stunden recht kurz sind.“ Darüber hinaus stellen sich Hotels und Restaurants auf kaufkräftige Zielgruppen ein. So habe laut Dussmann vor gut zehn Jahren kein einziges 5-Sterne-Hotel in der Region existiert. Mittlerweile gibt es fünf. Insbesondere Neubauprojekte sind auf hochpreisigen Tourismus ausgelegt – und dennoch günstiger als in Frankreich oder in der Schweiz. Es gibt 20 Hauben-Restaurants – 11 mehr als im Raum Kitzbühel. Trotzdem ist das Essen knapp halb so teuer. Denn: Zutaten wie Meeresfrüchte, Wild, schwarze und weiße Trüffel oder Olivenöle, die zu den weltweit besten gehören, kommen aus der Region.

Eigentümer von Ferienimmobilien profitieren

„Von der zunehmenden Attraktivität des Landes profitieren Eigentümer von Ferienimmobilien. Bereits heute sind die von uns realisierten Villen in den Haupt- und Nebensaisons gut gebucht. 2016 ist das bisher beste Jahr für uns. Die Nachfrage dürfte sich 2017 weiter verstärken. Gerade nach der diesjährigen Touristenschwämme auf Mallorca und politischen wie wirtschaftlichen Unsicherheiten in der Türkei oder in Griechenland werden sich viele Touristen im kommenden Jahr nach anderen Domizilen umschauen“, sagt Dussmann. „Darüber hinaus verlieren Hot-Spots wie Mallorca zunehmend an Attraktivität für Investoren, weil Immobilien zu dicht beieinander gebaut und zu teuer angeboten werden. Das verschreckt viele Anleger. Istrien steht erst am Anfang eines Booms.“

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=== Natur pur: Immer mehr Investoren entdecken Istrien (Bild) ===

Gute Restaurants, das Meer vor der Tür: Immer mehr Investoren entdecken Istrien. Ferienimmobilien aus Naturstein sind besonders gefragt.

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DUSSMANN Homes wurde 2003 von dem Münchener Andreas Dussmann gegründet und ist heute der führende Boutique-Projektentwickler mit Spezialisierung auf Natursteinferienhäuser in der kroatischen Region Istrien. Das Unternehmen setzt bei der Realisierung seiner Objekte auf mediterrane Architektur, nachhaltige Bauweise, luxuriöse Ausstattung und energieeffiziente Technologien. Von der Auswahl des Grundstücks, über die Regelung rechtlicher Formalitäten bis zur Planung und Realisierung der Immobilie: DUSSMANN Homes bietet sämtliche Dienstleistungen, die den Bau, den Erwerb und die spätere Vermietung der Ferienimmobilien umfassen. Dazu gehört auf Wunsch auch die ganzjährige Betreuung des Anwesens für den neuen Eigentümer. Bislang hat das Unternehmen 26 Villen in Istrien realisiert. Für deren Qualität wurde DUSSMANN Homes als erster Projektentwickler Kroatiens mehrfach mit dem International Property Award für die weltweit besten Immobilien ausgezeichnet.

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Jun 20 2016

Unzufrieden mit Ihren Niedrigzinsen? Hier die Alternative!

Beteiligen Sie sich jetzt am finanziellen Erfolg von weltweit 25 unabhängigen Managern, die mit Immobilien und Wertpapieren handeln.

Viele Anleger sind durch die Null-Zins-Politik der Europäischen Zentralbank verunsichert und wissen nicht, wie und wo sie erfolgreich Geld mit einer höheren Rendite anlegen können. Besonders der Immobilienmarkt in den Großstädten von Deutschland ist überhitzt und entwickelt sich schon jetzt zu einer Immobilienblase.

Günstige Immobilien können nur noch in strukturschwachen Regionen von Deutschland erworben werden und sind daher für Vermieter, die eine vernünftige Rendite erwarten, uninteressant geworden.

Die Anleger stellen daher folgende Fragen:

1. Wie kann ich heute Geld anlegen und eine vernünftige Rendite erzielen?

2. Wie finanziere ich erfolgreich eine Immobilie mit möglichst geringen Zinsen?

Viele Arbeitnehmer stehen durch die zunehmende Arbeitsverdichtung kurz vor dem Burnout und möchten am Liebsten aus dem Hamsterrad aussteigen. Da die Löhne in Deutschland zwar ansteigen, aber durch die Steuerprogression der Steuersatz immer weiter ansteigt, bleibt vom Bruttoeinkommen nur wenig übrig.

Es bietet sich daher an, ein nebenberufliches oder hauptberufliches Einkommen aufzubauen.

Lösungen zur finanziellen Freiheit und höhere Renditen für Anleger finden Sie auf dieser Seite!

Die Firma QUESTRA HOLDING ist für jeden Kunden verantwortlich und schützt Sie und Ihr Geld durch einen garantierten Versicherungsfond in Höhe von ca. 54 Millionen Euro.

Die 25 Profi-Manager von der QUESTRA HOLDING sind überaus profitabel und erzielen mit 88 Prozent erfolgreich durchgeführten Transaktionen eine hohe Rendite, an der Sie jetzt auch partizipieren können.

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Die Firma Anja Franken Internethandel stellt alternative Konzepte zum Thema Finanzen vor.

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Jun 9 2016

10 Jahre AVG eG

trotz erfreulicher Ergebnisse keine erhöhten Risiken

10 Jahre AVG eG

Vergleich Kapitalanlageentwicklung AVG eG | DAX

2005 wurde die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG gegründet

Seit April 2006 führt sie ein intelligentes Liquiditätsmanagement mit ihrem Geschäftskapital

Seitdem sind zehn turbulente und ereignisreiche (Börsen)Jahre vergangen. Ein zehnter Geburtstag ist für eine in Deutschland eingetragene Genossenschaft schon beinahe wie eine Art Ritterschlag, zumal es sich um eine Sparergemeinschaft handelt, die nicht die Vertriebspower einer großen Bank oder Versicherung im Rücken hat. Dies unterstreicht die Qualität der erbrachten Leistungen in der vergangenen Dekade, ohne die die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG sicher nicht – bei nahezu 100 Prozent Eigenkapitalquote – ein Geschäftskapital von mehr als 13 Millionen Euro verzeichnen könnte. „Unser besonderer Dank gilt unseren Mitgliedern, die uns ihr Vertrauen auch in scheinbar schwierigen Marktphasen geschenkt und uns bis heute die Treue gehalten haben. Wir freuen uns, dass wir ihnen ihr Vertrauen mit einer entsprechend guten Leistung zurückzahlen konnten“, sagt der Vorstand der ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG , Andreas Lechtenfeld.

Um diesem Anspruch auch in Zukunft gerecht zu werden und ihre Stärken noch weiter auszubauen, hat die eG Ihr Team von Jahr zu Jahr verstärkt. Schaut man nun auf die Ereignisse seit Gründung der ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG zurück, waren die letzten zehn Jahre geprägt von vielen Turbulenzen und Unwägbarkeiten an den Finanzmärkten.

Alles schien in Ordnung, bis in 2008 die sogenannte Subprime-Krise ausbrach und die Risiken schon nach wenigen Monaten den meisten Anlegern am Markt kaum noch überschaubar schienen. In Deutschland verlor der Deutsche Aktien-Index DAX, gemessen an seinen Höchstständen, über 50 Prozent. (50 Prozent Verlust bedeuten, dass ein Anleger 100 Prozent Gewinn machen muss, um die entstandenen Verluste wieder auszugleichen!) In dieser schwierigen Phase konnte die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG 2008 ein Ergebnis im
mittleren zweistelligen Bereich erwirtschaften und 18,5
Prozent Dividende an ihre Mitglieder ausschütten.

Seit dieser Zeit unterliegt die Börse einer zunehmenden politischen Regulierung der Märkte. Aber auch in dieser Zeit schaffte es die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG die Wertentwicklung des Deutschen Aktien-Index Dax deutlich zu übertreffen. Ungeachtet dieser erfreulichen Ergebnisse, die die Genossenschaft in dieser Zeit für die Mitglieder erzielen konnte – was beinahe noch wichtiger für ihre Mitglieder ist: Es mussten nicht etwa erhöhte Risiken eingegangen werden, um eventuell entstandene Verluste wieder auszugleichen.

Dieses intelligente Liquiditätsmanagement führt seit Bestehen der Genossenschaft bis heute für die Mitglieder zu einem Mehrwert von rund 124 Prozent. Darauf ist die ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG sehr stolz. Die Zinsen sind auf einem extrem niedrigen Niveau und sie werden wohl so schnell auch nicht angehoben werden können, denn das würde einige Euroländer in den vollständigen Ruin treiben. In der vergangenen Finanzkrise, die durchaus zum Zusammenbruch unseres Finanzsystems hätte führen können, hat sich gezeigt, wie stark eine Sparergemeinschaft in der Rechtsform einer in Deutschland eingetragene Genossenschaft sein kann.

Tipp: Falls Sie noch nicht oder nicht mehr Mitglied der
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG sein sollten, wäre dies ein guter Zeitpunkt zum Einstieg, den Sie nicht verpassen sollten

Die AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG basiert auf folgenden Eckpunkten:

Der Zweck der AVG ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG ist die wirtschaftliche Förderung und Betreuung der Mitglieder – durch Ausnutzung der Vorteile, die durch den Zusammenschluss zu einer Genossenschaft entstehen – mit Altersvorsorgeleistungen jeder Art.

Die Genossenschaft kann hierzu alle im Bereich der Finanz- und Wohnungswirtschaft, der Investition der Geschäftsguthaben und der Beratung der Mitglieder anfallenden Aufgaben übernehmen, soweit es sich nicht um genehmigungspflichtige Bankgeschäfte handelt.

Die eG arbeitet ausschließlich für ihre eigenen Mitglieder. Sie arbeitet mit ihrem eigenen Kapital, d.h. den Geschäftsguthaben ihrer Mitglieder, im Rahmen ihrer Möglichkeiten. Die eG verwaltet kein fremdes Kapital. Sie wird ausschließlich vom Selbstbestimmungsgedanken und von den demokratischen Regelungen des Genossenschaftsgesetzes bestimmt.

Kontakt
ALTERSVORSORGEGENOSSENSCHAFT EG
Andreas Lechtenfeld
Menzelstraße 14
14467 Potsdam
03317017777
andreas.lechtenfeld@avgeg.de
http://www.avgeg.de

Mai 31 2016

Das Gebot der Stunde – Warum es sich lohnt, in Immobilien zu investieren

Leinfelden-Echterdingen, 31.05.2016 – Angesichts unsicherer Renten müssen die Deutschen, traditionell eher eine Mieternation, umdenken, was ihre Altersvorsorge betrifft. Finanzielle Unabhängigkeit liegt zunehmend in der eigenen Verantwortung. Dabei sind die Zeiten für Sparer denkbar schlecht. Wer jetzt jedoch Immobilien kauft, profitiert vom Rekordtief der Zinsen. Die Immobilie als Geldanlage lohnt nicht etwa nur für Investoren, sondern auch für Eigenheimkäufer, denn: Auch ersparte Miete ist Rendite.

Erstaunlich, aber wahr: Die Bewohner der EU-Krisenstaaten Spanien, Italien und Zypern sind vermögender als die Deutschen. Das geht aus einer EZB-Studie zu Wohlstand in Europa hervor. Die zypriotischen Haushalte besitzen ein durchschnittliches Nettovermögen in Höhe von 670.900 Euro. Deutsche Privathaushalte verfügen im Vergleich über ein durchschnittliches Nettovermögen von 195.000 Euro, und stehen damit am Ende der Rangliste in der Eurozone.

Das liegt hauptsächlich daran, dass die Immobilie als wesentlicher Vermögensbaustein in Deutschland nach wie vor eher ein stiefmütterliches Dasein fristet. So besitzt nicht einmal jeder Zweite hierzulande Wohneigentum (44 Prozent), während die Quote der Immobilieneigentümer in Spanien bei 83 Prozent und in südosteuropäischen Staaten wie der Slowakei oder Rumänien sogar bei 90 Prozent liegt. Diese Zahlen überraschen umso mehr, als die Angst vor Inflation in Deutschland wesentlich ausgeprägter ist als in anderen europäischen Ländern. Und gerade davor schützt die Immobilie als „real estate“ (wörtlich übersetzt: „wahres, echtes Vermögen“).

Mietfrei im Ruhestand
Ein Grund dafür, dass die meisten Deutschen nach wie vor lieber in Miete wohnen, ist das historische Rentenversprechen der deutschen Politik. „Die Rente ist sicher“, diesen Satz wiederholten deutsche Politiker jahrzehntelang wie ein Glaubensbekenntnis. Seit einigen Jahren erschöpft sich das Fürsorgeversprechen des Staates jedoch im wohlgemeinten Rat der Selbstvorsorge. Leichter gesagt als getan, ist doch die viel gerühmte Vernunft und Voraussicht des deutschen Sparers angesichts unterirdischer Verzinsung zur Utopie geworden. Und ein Anstieg der Leitzinsen auf ein Niveau oberhalb der Inflationsrate ist in absehbarer Zeit nicht zu erwarten. Auch die Riester-Rente erwies sich nicht als probates Mittel gegen Altersarmut. Wer keine Miete zu finanzieren hat, ist also spätestens im Ruhestand eindeutig im Vorteil.

Angesichts dieser Situation wird die Immobilie für den privaten Anleger zum solidesten Grundstein für finanzielle Unabhängigkeit. Ja, einige Experten sind sogar der Meinung, dass man es sich auf Dauer gar nicht mehr leisten könne, keine Immobilie zu besitzen. Dazu kommt, dass Wohnraum knapper wird – nicht zuletzt angesichts des Migrantenzuzuges. Ein Abflauen der Immobilienpreise in Form einer Wertminderung ist auf längere Sicht nicht zu erwarten.

Eine gute Wahl treffen!
Natürlich ist auch die Investition in Immobilien nicht frei von Risiken. Die Rede ist hier explizit von sorgfältig und klug ausgewählten Immobilien mit langer Kreditlaufzeit. Wer sich nicht selbst gut genug auf dem Immobilienmarkt auskennt, sollte einen Fachmann zu Rate ziehen.

Der große Vorteil von Immobilien als Geldanlage ist natürlich, dass die Schulden während der Kreditlaufzeit durch die Mieteinnahmen getilgt werden. Doch zahlt sich auch der Kauf eines Eigenheimes durchaus aus – nicht zuletzt, um im Ruhestand mietfrei zu sein. Wozu also die Kreditschulden des Vermieters tilgen, wenn man die monatlichen Raten auch zum Aufbau des eigenen Vermögens nutzen kann?

Quellen: European Central Bank: „Household Wealth in the Euro Area – The Importance of Intergenerational Transfers, Homeownership and House Price Dynamics“ – Studie der EZB zu Wohlstand in Europa, Juli 2014 „Das Einmaleins der Immobilieninvestiton“, Michael A. Peter, Berlin, 2. Auflage, Oktober 2015.

RE/MAX, gegründet 1973 in den USA, ist das größte Immobiliennetzwerk der Welt. Seine Wachstumskraft beruht zum einen auf der angebotenen Dienstleistung, zum anderen auf der Organisation als Franchisesystem. In den USA und Kanada hatte RE/MAX erheblichen Anteil am Wandel des Immobilienmarktes weg vom Privatverkauf hin zur allgemeinen Akzeptanz des Immobilienmaklers als professioneller Dienstleister. RE/MAX Deutschland Südwest mit Sitz in Leinfelden-Echterdingen ist eine von sechs Masterfranchise-Regionen in Deutschland und für die Betreuung der Bundesländer Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Saarland zuständig. Geschäftsführer ist seit 2005 Kurt Friedl. Rund 70 Franchisenehmer und ca. 300 Makler vermitteln Immobilien in der Region Südwest. Weltweit arbeiten derzeit bei RE/MAX etwa 104.500 Immobilienmakler in ca. 6.900 Büros und über 95 Ländern, in Deutschland ca. 800 Makler in fast 200 Büros. 2009 und 2013 wurde RE/MAX Deutschland Südwest mit dem Franchise und Cooperation Gold Award ausgezeichnet. Diese Auszeichnung steht für eine hervorragende Beziehungsqualität zwischen Franchisegeber und -nehmer.

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