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Dez 7 2018

Empfehlungsmarketing: Zufriedene Kunden locken neue Kunden an

Die Märkte und auch die Verkaufsprozesse haben sich durch die weiter fortschreitende Digitalisierung und ihre zahlreichen Innovationen und neuen Technologien verändert: Durch die Vielzahl der angebotenen Produkte, die stetige Verschiebung der Märkte in die digitale Welt und die ununterbrochene Kommunikation zwischen Unternehmen und Konsumenten werden authentische und fundierte Empfehlungen durch andere Kunden für den Verkaufsprozess immer wichtiger.

Kunden vertrauen Empfehlungen mehr als herkömmlichen Werbemaßnahmen

Empfehlungsmarketing basiert auf einer direkten persönlichen Kommunikation – der sogenannten Mundpropaganda. Bereits konvertierte Kunden äußern ihre Meinung zu einem Produkt, einer Dienstleistung, einer Marke oder einem Unternehmen und beeinflussen so die Einstellung anderer Kunden und Konsumenten gegenüber diesem Unternehmen. Ob ein Kunde sich positiv oder negativ und eventuell sogar abwertend über ein Unternehmen äußert, hängt maßgeblich mit seinen eigenen Erfahrungen zusammen.

Werbung steht immer unter der Prämisse, die Sichtbarkeit eines Unternehmens oder einer Marke zu erhöhen und zielt dementsprechend darauf ab, eine Diskussion oder ein Gespräch auszulösen. Durch die stetige und andauernde Schaltung von manipulativer und persuasiver Werbung, sinkt das Vertrauen der Konsumenten in die Glaubwürdigkeit der Werbung und somit sinkt auch das Vertrauen in das Unternehmen. Das Empfehlungsmarketing zielt nun darauf ab, dass vor allem positive Markenerlebnisse von Kunden weitergetragen werden, um potenzielle Kunden in ihrer Einstellung gegenüber der Marke oder dem Unternehmen positiv zu beeinflussen und eine Konversion potenzieller Kunden begünstigen.

Die Digitalisierung beschleunigt den Empfehlungsprozess

Durch die Ausbreitung des Internets, Bewertungsplattformen und soziale Medien kommt dieser Mundpropaganda mehr Bedeutung zu, da sie stetig stattfindet und fortgeführt wird. Kunden haben die Möglichkeit, mit nur wenigen Klicks ihre Zufriedenheit – oder auch ihrer Enttäuschung – Ausdruck zu verleihen. Auch potenzielle Kunden können mit nur wenigen Klicks umfassende Informationen über ein Unternehmen recherchieren, Kundenbewertungen lesen und sich so ein eigenes Bild über ein Unternehmen machen.

Da herkömmliche Werbemaßnahmen für Unternehmen oftmals nicht mehr die angestrebte Wirkung erreichen, müssen Unternehmen eine neue Vertrauensbasis schaffen. Vertrauen ist eine grundlegende Vorrausetzung, um eine Bindung zwischen einem Unternehmen und einem Kunden herzustellen. Dieses Vertrauen können sich Unternehmen heutzutage nicht mehr durch überhöhte Werbeversprechen und originelle Werbefilme kaufen; vielmehr stehen Unternehmen vor der neuen Herausforderung, neue Wege zu finden, um eine vertrauensvolle Beziehung zu Kunden und Konsumenten aufzubauen und so ihren Unternehmenserfolg nachhaltig zu sichern. Empfehlungen stellen dabei die authentischste und ehrlichste Art der Werbung dar und wirken sich auch maßgeblich auf die Reputation und das Image eines Unternehmens aus.

Die reputativ GmbH mit Sitz im Herzen Braunschweigs ist ein renommierter Full-Service-Dienstleister im Bereich Reputationsmanagement. Seit der Gründung engagiert sich die reputativ GmbH für Steigerung und Erhalt des guten Rufes und fördert mit professionellen Maßnahmen das positive Bild Ihrer Kunden im Internet. Fachwissen, Erfahrung und Know-how im Umgang mit negativen Stimmungen unter den Verbrauchern und in den Medien bilden hierfür eine solide Basis.

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Dez 4 2018

Sparda-Bank München: Top-Bewertungen bei der Kundenzufriedenheit

Das Magazin brand eins Thema stellt im Rahmen eines neuen Image-Reports „Beste Partner 2019“ die 300 Unternehmen in Deutschland vor, die in ihrer Branche den besten Ruf genießen. Die Sparda-Bank München eG erreicht in der Kategorie „Banken und Finanzdienstleister“ Platz elf. Außerdem besetzt die Genossenschaftsbank in der Online-Befragung „Bank des Jahres 2018“ des Nachrichtensenders n-tv Platz zwei in der Gruppe „Regionale Filialbanken“.

München – Auf welche Unternehmen kann man sich als Kunde wirklich verlassen? Wer bemüht sich tatsächlich um Fairness, Qualität, Ehrlichkeit und Transparenz und wer genießt in welcher Branche den besten Ruf? Antworten auf diese Fragen gibt der neue Imagereport „Beste Partner 2019“, erhoben durch brand eins Wissen und das Hamburger Unternehmen Statista GmbH. Die Sparda-Bank München eG besetzt im Branchenranking „Banken und Finanzdienstleister“ Platz elf und zählt damit zu den besten 35 Partnern in dieser Kategorie.

Darüber hinaus erreicht die Sparda-Bank München in der Kundenbefragung „Bank des Jahres 2018“, durchgeführt vom Deutschen Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv, den zweiten Platz in der Gruppe „Regionale Filialbanken“. Die Platzierungen bestätigen das Engagement der Bank, Verantwortung für die Region, die Menschen und für die Umwelt zu übernehmen. Bei ihr als Genossenschaftsbank steht der Kunde als Mensch im Mittelpunkt, daher gilt sowohl die wirtschaftliche als auch die persönliche Förderung als oberstes Ziel.

Imagereport „Beste Partner 2019“
Im Rahmen eines mehrstufigen Erhebungs- und Bewertungsverfahrens wurden die 300 Unternehmen mit der höchsten Reputation in Deutschland identifiziert. Berücksichtigt wurden dabei ausschließlich Firmen, die mindestens 500 Mitarbeiter in Deutschland beschäftigen. Auf Basis einer repräsentativen Befragung zur Ermittlung von Faktoren zur Bestimmung des Rufs eines Unternehmens, einer repräsentativen Marktforschung, einer anschließenden Expertenbefragung und Recherchen von Finanzkennzahlen, erhielten die Firmen einen Score. Dieser sorgte für die entsprechende Platzierung im Gesamtranking der „Besten Partner 2019“. Die Unternehmen mit den höchsten Gesamtbewertungen wurden in die TOP-300-Liste aufgenommen und in der entsprechenden Branche in Klassen eingeteilt. Firmen, deren Gesamtscore deutlich über dem Durchschnitt der Branche lag, erreichten eine Klasse von fünf Sternen, darunter auch die Sparda-Bank München. „Wir freuen uns sehr über diese Platzierung“, erklärt Helmut Lind, Vorstandsvorsitzender der Sparda-Bank München. „Sie bestätigt unsere gemeinwohlorientierte und nachhaltige Unternehmensphilosophie und, dass wir als Genossenschaftsbank stets das Wohl unserer Kunden in den Blick nehmen.“

Bank des Jahres 2018
Das Ergebnis einer großen Online-Befragung, durchgeführt im Zeitraum von August bis September 2018, von dem Deutschen Institut für Service-Qualität im Auftrag des Nachrichtensenders n-tv mit über 17.000 Kundenmeinungen zeigt: Jeder vierte Kunde kann über ein negatives Erlebnis mit „seiner Bank“ berichten, trotzdem ist die Gesamtzufriedenheit der Kunden ausgesprochen hoch. So erzielten insgesamt 15 Finanzdienstleister in Bereichen wie Service, Konditionen und Transparenz aus Kundensicht das Gesamturteil „sehr gut“, darunter auch die Sparda-Bank München. In der Kategorie „Regionale Filialbanken“ landete das Finanzinstitut auf Platz zwei vor den PSD Banken Köln, München und Braunschweig.

Daten und Fakten zur Sparda-Bank München eG
(30.6.2018)

Die Sparda-Bank München eG, 1930 gegründet, ist die größte Genossenschaftsbank in Bayern mit rund 300.000 Mitgliedern und 46 Geschäftsstellen in Oberbayern.

Als einzige Bank in Deutschland engagiert sich die Sparda-Bank München für die Gemeinwohl-Ökonomie, die für ein wertebasiertes Wirtschaften plädiert und das Handeln des Unternehmens zum Wohl der Gesellschaft in der Gemeinwohl-Bilanz misst. Weitere Informationen unter www.zum-wohl-aller.de

2018 wurde die Sparda-Bank München zum elften Mal in Folge als bestplatzierter Finanzdienstleister im Wettbewerb „Deutschlands Beste Arbeitgeber“ von Great Place To Work Deutschland in der Größenkategorie 501 bis 2.000 Mitarbeiter ausgezeichnet.

Über die NaturTalent Stiftung gemeinnützige GmbH und die NaturTalent Beratung GmbH unterstützt, entwickelt und begleitet die Sparda-Bank München Projekte, die die Einzigartigkeit von Menschen sichtbar machen und ihnen Zugang zu ihrem Naturtalent ermöglichen.
Nur wenn Menschen ihr gesamtes Potenzial entfalten, werden sie in der Lage sein, ihr Leben und dadurch die gemeinsame Zukunft von uns allen als Gesellschaft erfolgreich zu gestalten.

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Dez 4 2018

Vor allem der Mittelstand setzt auf Reputationsmanagement

Ein guter Ruf sorgt für Aufträge – das gilt auch für den Mittelstand

Vor allem der Mittelstand setzt auf Reputationsmanagement

Reputationsmanagement bietet dem Mittelstand Schutz. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia)

STUTTGART / KARLSRUHE. Wer nichts dem Zufall überlassen möchte, der setzt auf Online-Reputationsmanagement. Das sorgt dafür, dass der gute Ruf auf Webseiten, Blogs und in den sozialen Medien gewahrt bleibt – auch wenn mal etwas schieflaufen sollte. „Ein professionelles Reputationsmanagement schützt und stärkt den Ruf des Unternehmens gleichermaßen“, meint Andreas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO (Baden-Baden) – im Einzugsbereich der südwestdeutschen Metropolen Stuttgart und Karlsruhe.

Was bringt Online-Reputationsmanagement dem Unternehmen?

Eine gute Reputation wirkt sich sowohl auf die Gewinnung von Neukunden als auch auf Bestandskunden aus. Sowohl Kunden als auch Geschäftspartner prüfen in der Regel vorher, mit wem sie Verträge zu schließen beabsichtigen. Das Reputationsmanagement trägt dazu bei, dass dieser Ruf gestärkt wird. Eine kontinuierliche Beobachtung der Reputation kann als eine Art Frühwarnsystem betrachtet werden, das es dem Unternehmen ermöglicht, zeitnah auf negative Beiträge oder falsche Behauptungen einzugehen. Reputationsmanagement erstreckt sich sowohl auf Webseiten als auch den großen Bereich der Social Media, wo vor allem Anbieter wie Facebook, Twitter und Instagram von hoher Bedeutung sind. Gerade in letzteren können sich negative Meldungen über Unternehmen besonders schnell verbreiten, wenn der Nachrichtenwert nur hoch genug ist und nicht zeitnah Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können. Zum Einsatz kommen dabei sowohl positive Beiträge und Nachrichten, die beispielsweise über Blogs, Social Media Accounts oder Newsportale wie Google News gestreut werden, als auch ein organischer Linkaufbau, der die Sichtbarkeit des Unternehmens verbessert und dafür sorgt, dass die gewünschten Suchergebnisse auch weiterhin die vorderen Ränge bei den Suchergebnissen belegen.

So funktioniert Online-Reputationsmanagement

Den Anfang macht eine genaue Analyse des Ist-Zustandes im Hinblick auf das eigene Image bzw. die Außenwirkung des Unternehmens im Internet. Bereits hier lassen sich sowohl potenzielle Gefahren als auch Möglichkeiten zur Verbesserung des eigenen Rufs ermitteln. Durch positive Beiträge an prominenten Stellen kann der Ruf nachhaltig gestärkt werden. Dazu zählen beispielsweise stark frequentierte Webseiten oder auch Newsportale. Ist der eigene Ruf hingegen einer Bedrohung durch falsche oder negativ gestimmte Einträge gefährdet, können entsprechende Gegenmaßnahmen durch die gezielte Veröffentlichung gut sichtbarer Beiträge ergriffen werden. Vor allem der Mittelstand setzt auf Reputationsmanagement. Hier denkt man langfristig, setzt konsequent auf den Aufbau eines guten Rufs – auch im Internet.

PrimSEO – Online Profilmarketing und Online Medizinmarketing. PrimSEO setzt auf Content Marketing durch Online Pressemitteilungen. Die Zukunft der Suchmaschinenoptimierung (SEO) liegt im inhaltlichen Bereich. Nur wer hochwertige und einzigartige Inhalte zu bieten hat, wird auch in Zukunft eine Rolle in der organischen Suche bei Google & Co. spielen.

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Nov 27 2018

Online Reputationsmanagement für Ärzte

Vertrauen schaffen, Patienten gewinnen und halten

Online Reputationsmanagement für Ärzte

Ärzte benötigen das Vertrauen ihrer Patienten. (Bildquelle: ipopba – Fotolia)

KARLSRUHE / STUTTGART. Ärzte sind besonders auf das Vertrauen ihrer Patienten angewiesen. Doch wie überzeugt man potentielle Patienten, die noch nichts von den Leistungen der Ärzte wissen und diese somit nicht beurteilen können? Ein gezieltes Online Reputationsmanagement kann erheblich zur Steigerung des eigenen Bekanntheitsgrads beitragen und neue Patienten anziehen. Zudem gilt es den eigenen Ruf in der Online Welt zu überwachen und zu kontrollieren. „Gerade in heiß umkämpften Bereichen kann es schnell zu einer Rufschädigung kommen, die im schlimmsten Fall die Reputation der Praxis nach unten zieht“, meint Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PrimSEO – im Einzugsbereich der südwestdeutschen Metropolen Karlsruhe und Stuttgart. Das Unternehmen hat einen Schwerpunkt im Bereich Gesundheitswirtschaft und Medizin. Hochwertiger Content wird von geprüften Medizin- und Wissenschaftsjournalisten erstellt.

Das Internet als lokales Informationsmedium

Immer mehr Menschen suchen nicht nur Dienstleistungen und andere Angebote online, sondern auch Ärzte in der eigenen Umgebung. Die Außendarstellung der verschiedenen Ärzte spielt bei der Entscheidung für und gegen einen bestimmten Arzt für viele Patienten eine wichtige Rolle. Noch wichtiger ist allerdings die Bewertung durch die eigenen Patienten. Mit einem guten Reputationsmanagement können Sie als Arzt effektiv dazu beitragen das in Sie gesetzte Vertrauen nach außen zu demonstrieren und somit Ihren Ruf zu verstärken. Schließlich suchen die Kunden auch nach den Läden mit dem attraktivsten Angebot oder den Handwerker mit den besten Kundenbewertungen. Wenn man sich nicht in einem persönlichen Gespräch überzeugen kann, spielt der online abrufbare Ruf eines Menschen eine erhebliche Rolle bei vielen unserer Entscheidungen.

Reputationsmanagement: Die gezielte Stärkung des eigenen Rufs

Ein umfassendes und entsprechend ansprechendes Reputationsmanagement ist für einen Vollzeit-Mediziner in der Regel nicht in Eigenregie machbar. Schließlich gilt es nicht nur eine Möglichkeit der Bewertung zu schaffen, sondern die eingehenden Bewertungen zu moderieren und gezielt gegen Rufschädigungen vorzugehen. Aus diesem Grund wenden sich die meisten Ärzte für ein umfassendes Reputationsmanagement an die entsprechenden Fachleute und SEO-Profis, die dies als ihr tägliches Geschäft ansehen und somit schnellere und effektivere Ergebnisse liefern können. Zudem übernehmen die Profis das regelmäßige Monitoring des Rufs in verschiedenen Kanälen, um zeitnah und effektiv für den Arzt reagieren zu können. Ärzte profitieren enorm von einem professionellen Reputationsmanagement.

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Nov 23 2018

Unternehmenswert Reputation: Ein Erfolgsfaktor

Die Reputation übt einen enormen Einfluss auf den Unternehmenswert aus und lässt sich daher als immaterieller Vermögenswert betrachten. Eine positive Reputation beeinflusst nicht nur das Vertrauen der Stakeholder in ein Unternehmen, sondern wirkt wie ein Airbag, der in Krisenzeiten wertvollen Handlungsspielraum eröffnet. Organisationen mit einem besseren Ruf als der ihrer Konkurrenten heben sich von der Masse ab und agieren wirtschaftlich erfolgreicher.

Reputation – die Grundlagen

Reputation lässt sich als immaterieller Vermögenswert für Unternehmen identifizieren, dessen Wirkung auf die Stakeholder eines Unternehmens langfristige Wettbewerbsvorteile verspricht. Als Voraussetzung für das Erlangen einer (positiven) Reputation lässt sich die öffentliche Aufmerksamkeit und Bekanntheit eines Unternehmens beschreiben. Erst wenn ein Unternehmen durch dessen Stakeholder prominent wahrgenommen wird, kann der Prozess der Bildung einer Reputation einsetzen. Mit zunehmender räumlicher, sozialer und zeitlicher Distanz fällt es Stakeholdern immer schwerer, Handlungen von Unternehmen zu beobachten und zu kontrollieren. Daher spielt das Vertrauen von Stakeholdern in ein Unternehmen eine immer größere Rolle: Handlungen, Kommunikation und Einstellungen zum Unternehmen werden durch sie bestimmt. Vertrauen ist die Währung der Reputation und das Ziel eines erfolgreichen Reputation Managements.

Erfolgsfaktor Reputation

Das kennen wir alle – wir kaufen nur Produkte und setzen auf die Dienstleistungen, die uns ein gutes Gefühl vermitteln. Vertrauen wir einer Marke, greifen wir vermehrt auf diese zurück und vergessen mit der Zeit, dass es noch zahlreiche andere Produkte derselben Kategorie auf dem Markt gibt. Ein Unternehmen wird also nur dann nachhaltigen Erfolg haben, wenn die Kunden dem Unternehmen vertrauen, dass die gegebenen Leistungsversprechen unter Beachtung der gesellschaftlichen Normen und Werten eingehalten werden. Durch eine positive Reputation können sich Unternehmen also zusätzlich im stetig anwachsenden Konkurrenzkampf von den Wettbewerbern abheben und wertvolle Aufmerksamkeit generieren. Aufgrund des wachsenden Vertrauens, das durch eine überzeugende Reputation verstärkt wird, können Unternehmen ihre Zielgruppe langfristig an sich binden und so nachhaltig wirtschaftliche Erfolge erzielen.

Eine gute Reputation kann zudem die Erwartungen von Stakeholdern senken und das Vertrauen in ein Unternehmen langfristig stärken. Das stärkt nicht nur Beziehungen zu den Stakeholdern, sondern treibt zudem auch den wirtschaftlichen Erfolg eines Unternehmens an. Experten gehen davon aus, dass Unternehmen mit einer überdurchschnittlich positiven Reputation wirtschaftlich erfolgreicher und bei einem geringeren Handlungsrisiko agieren. Reputation wirkt wie ein Airbag, der im Risikofall eventuelle Schäden abfedert und abschwächt. So könne eine positive Reputation wirtschaftliche Schäden minimieren.

Sonderfall: Online Reputation

Die Art der Kommunikation von Stakeholdern hat sich in den letzten Jahren stark verändert und lagert sich immer stärker in den Online-Bereich aus. Will ein Unternehmen den neuen Veränderungen standhalten und seine Stellung wahren, muss auch die Art der Kommunikation des Unternehmens an die neuen Bedingungen angepasst werden.

Soziale Medien als Plattform des Reputationsmanagements

Den sozialen Medien kommt eine äußerst wichtige Rolle bei der Bildung und Erhaltung von Reputation zu, in dem sie Medien als Gateway zu einem breitgefächerten Angebot an Informationen verstehen. Die sozialen Medien üben in diesem Kontext die Funktion einer interaktiven Bibliothek aus, in deren sich Privatpersonen beinahe uneingeschränktem Informationsfluss hingeben und Meinungen austauschen sowie bilden können. Diese Kommunikation kann ausschlaggebend für die Bildung von Images und Reputation eines Unternehmens sein.

Die Einbindung von Social Media in das Reputationsmanagement stellt Unternehmen vor viele Herausforderungen. Einige lassen sich hierbei mithilfe von Anforderungsansprüchen an die Kommunikation via Social Media festhalten. Eine zentrale Bedeutung kommt insbesondere den Aspekten Ehrlichkeit und Authentizität zu. Die daraus entspringenden Attribute Glaubwürdigkeit und Vertrauen bilden nicht nur in der offline Reputationsbildung eine bedeutende Größe, sondern auch im Onlinebereich. Ein Unternehmen besitzt zwar kaum Möglichkeiten sein Erscheinungsbild in den sozialen Medien umfassend selbst zu steuern. Jedoch kann ein Unternehmen versuchen, Einfluss auf die Online Reputation auszuüben. Mithilfe der sozialen Medien können Unternehmen Aufmerksamkeit für sich, ihre Produkte und Dienstleistungen erzeugen und den Aufbau einer spezifischen Corporate Identity fördern. Ebenso kann durch die schnellere und direktere Kommunikation der Aufbau langfristiger Kundenbeziehungen und die Neukundenakquise optimiert werden.

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Nov 20 2018

So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

Ein guter Ruf schafft Vertrauen: So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

So funktioniert Reputationsmanagement für Finanzdienstleister

Aufgabe von Reputationsmanagement ist es die Aktionen und Kommunikation der Unternehmen zu vereinen. (Bildquelle: © ra2 studio – Fotolia)

BADEN-BADEN / FRANKFURT AM MAIN. Geldgeschäfte benötigen Vertrauen. Dies ist weithin unstrittig. Wer sich beispielsweise in der Vergangenheit als nicht kreditwürdig erwiesen hat, erhält nur schwer ein weiteres Darlehen. Der gute Ruf leidet. Gerade Finanzdienstleister müssten deshalb peinlich genau auf ihre Reputation achten. Tatsächlich ist das Gegenteil der Fall. „Das Reputationsmanagement steckt bestenfalls in den Kinderschuhen – oder durchbricht die Grenze zur Propaganda“, so Dr. Thomas Bippes, Geschäftsführer der Agentur PimSEO (Baden-Baden), die Finanzdienstleister auch in der Bankenstadt Frankfurt am Main im Rhein-Main-Gebiet betreut.

Studien: Insbesondere Banken leider unter einem schlechten Ruf

Verschiedene Studien haben in der Vergangenheit aufgezeigt, dass insbesondere Banken unter einem sehr schlechten Ruf leiden. Die deutsche „RepTrak-Studie“ analysierte beispielsweise die Reputation der 30 DAX-Konzerne. Die drei Finanzdienstleister Allianz, Deutsche Bank und Commerzbank landeten im letzten Drittel. Die beiden Banken sortierten sich sogar auf den Plätzen 28 und 30 und damit ganz am Ende ein. Ähnliche Untersuchungen stützen diese Befunde für die gesamte Branche. Reputationsmanagement wird also nicht ausreichend oder sogar falsch von Finanzdienstleistern betrieben. Erfreulicherweise zeigen die Fehler von Banken, Versicherern und Co. auf, wie es richtig geht.

Der häufigste Fehler: Handlungen widersprechen den kommunizierten Botschaften

Reputation hängt zentral davon ab, dass das beobachtete Verhalten eines Unternehmens mit ihren kommunizierten Botschaften übereinstimmt. Vereinfacht gesagt: Finanzdienstleister dürfen nicht das eine sagen und das andere tun. Das Reputationsmanagement stimmt alle Kommunikationen und Aktionen aufeinander ab. Auf diese Weise wird Vertrauen gegenüber allen Stakeholdern erzeugt.
Faktisch wird diese Regel jedoch häufig gebrochen. Entweder ist die Kommunikation zu den Aktionen unzureichend. Oder die Botschaften widersprechen den Handlungen gleich ganz. In diesem Fall wirkt beispielsweise Werbung wie unglaubwürdige Propaganda. Operatives Geschäft und Unternehmenskommunikation dürfen für das Reputationsmanagement nicht als getrennte Sparten betrachtet werden, sondern sind aufeinander abzustimmen.

Finanzdienstleister wählen häufig falsche Kommunikationskanäle

Insbesondere Banken und Versicherungen wählen häufig falsche Kommunikationskanäle. Sie verlassen sich auf die „Klassiker“ Zeitungen und Magazinen. Dabei besitzt das Netz längst einen größeren Stellenwert und bietet mehr als eine Anzeige in der großen Tageszeitung aus Frankfurt. Online Kundenbewertungen oder Foreneinträge spielen für viele Kunden eine wichtige Rolle. Sie dienen so auch für die Finanzdienstleister als wichtige Feedbacks, um die eigenen Kommunikationen bzw. Aktionen anzupassen – werden jedoch häufig ignoriert. Reputationsmanagement Dienstleister, die auf das Monitoring des Internets spezialisiert sind, leisten deshalb für die Finanzbranche wertvolle Dienste.

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Nov 20 2018

Perfekt für freie Berufe: Online Reputationsmanagement

Für Freiberufler ist jeder einzelne Kunde wichtig, denn Kunden sichern die Auftragslage, wo weder Netz noch doppelter Boden zur Verfügung stehen

Perfekt für freie Berufe: Online Reputationsmanagement

Effektives Arbeiten mit dem entsprechenden online Reputationsmanagement. (Bildquelle: © VadimGuzhva – Fotolia)

Es wird immer wichtiger, auch im Internet einen guten Eindruck zu wahren und auf den eigenen Ruf zu achten. An dieser Stelle kommt ein effektives Reputationsmanagement zum Tragen, dass es dank gezielter Verbreitung von positiven Beiträgen und Nachrichten ermöglicht, den eigenen Ruf im Ernstfall wieder zu verbessern und darüber hinaus auch stabil zu halten.

Was genau ist unter Online-Reputationsmanagement zu verstehen?

Beim Online-Reputationsmanagement dreht sich alles um den guten Ruf im Internet, und dieser ist vor allem für Freiberufler im Rahmen des Selbstmarketings von großer Bedeutung. Hier zählt schließlich jeder Kunde. Mit dem Reputationsmanagement wird der eigene Ruf im Internet überwacht und, sofern nötig, auch beeinflusst. Welchen Ruf man sich als Freiberufler erarbeitet hat, lässt sich anhand von Profilen auf Social Media-Plattformen wie z. B. Facebook, Twitter oder Instagram nachvollziehen. Prinzipiell ist jede Plattform wichtig, auf der man selbst auftritt und auf der man von potenziellen Kunden, Geschäftspartner oder Arbeitgeber gefunden wird.
Ein gutes Reputationsmanagement macht sich spätestens dann bezahlt, wenn der eigene Ruf Schaden zu nehmen droht. Sei es durch die Verbreitung falscher Informationen, schlechte Bewertungen und negative Einträge bei den Suchergebnissen oder eigene Fehler, deren Folgen für den eigenen Ruf möglichst geringgehalten werden sollen. Ein fähiges Online Reputationsmanagement sorgt beispielsweise durch organischen Linkaufbau und positive Beiträge für eine langfristige Stärkung der eigenen Reputation im Internet.

Online Reputationsmanagement in der Praxis

Der Vorgang des Reputationsmanagements basiert im Wesentlichen auf kontinuierlichen Suchanfragen, deren Ergebnisse fortwährend kontrolliert werden – auch mit Hilfe einer speziellen Software. Tauchen im Rahmen dieser Beobachtungen negative oder falsche Einträge zu einer Person auf, können Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Über Beiträge, Profile und ganze Websites kann das nach außen hin abgegebene Bild manipuliert und wieder in ein positives Licht gerückt werden. Unter Zuhilfenahme einer effektiven Suchmaschinenoptimierung ist es möglich, negative oder falsche Einträge von den ersten Seiten bei Suchmaschinen wie Google zumindest zurückzudrängen.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Nov 13 2018

Mit Reputationsmanagement angemessen reagieren

Im Internet, in dem Nachrichten blitzschnell verbreitet werden, ist die laufende Überwachung des eigenen Internet-Profils ein absolutes Muss, um den guten Ruf zu wahren

Mit Reputationsmanagement angemessen reagieren

Sicherung des Rufes durch Reputationsmanagement. (Bildquelle: © alphaspirit – Fotolia)

Professionelles Reputationsmanagement kümmert sich darum, dass ein Produkt, ein Unternehmen oder eine Person immer dem angestrebten Image entspricht. Eine schnelle und zugleich kluge Reaktion auf negative Bewertungen oder Meldungen im Internet verbessert die Reputation und verhindert größere Rufschäden.

Mit dem Reputationsmanagement auf Stimmungen reagieren

Meinungen und Kommentare auf Blogs, Portalen oder Social-Media-Kanälen können rasch für einen unerwünschten Imagewandel sorgen. Wer auf seinen guten Ruf im Internet Wert legt, sollte deshalb die Stimmungen über die eigene Person oder das Unternehmen stets im Auge behalten und angemessen darauf reagieren. Angemessen bedeutet vor allem schnell und zugleich überlegt. Hierfür bedienen sich Reputationsmanager dem sogenannten Issue-Monitoring, eine Methode, um Stimmungen der Zielgruppe zu überwachen. Dabei werden Meinungsbilder in der Gesellschaft beleuchtet, um so zu ermitteln, wie Kunden zu ökologischen oder sozialen Themen stehen. Reputationsmanager überwachen deshalb nicht nur Kanäle im Internet. Sie arbeiten auch präventiv und beobachten Social Influencer sowie Massenmedien und führen gegebenenfalls auch Meinungsumfragen durch.

Das Reputationsmanagement für eine aktive Kommunikation

Neben dem Aufbau eines guten Rufes durch ein überzeugendes Storytelling muss bei Kritik von Kunden schnell reagiert werden. Beschwerden werden am besten strategisch bearbeitet. Niemals sollte man eine Beschwerde ignorieren oder diese mit Angriff abwehren. Stattdessen wenden Reputationsmanager das sogenannte H.E.A.R.D.-System an. H.E.A.R.D. setzt sich aus den Wörtern „hear“, „empathize“, „apologize“, „resolve“ und „diagnose“ zusammen. Das bedeutet, angemessen reagiert man auf Kundenbeschwerden oder Negativkommentaren immer zuerst mit aktivem Zuhören. Auf Kritik reagiert man am besten dadurch, dass man dem Kunden das Gefühl vermittelt, für sein Anliegen Verständnis zu haben. Die nächsten Schritte besteht aus einer Entschuldigung und einem Lösungsvorschlag. Im Anschluss sollte man das Problem gründlich analysieren, um es in Zukunft vermeiden zu können.

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Nov 13 2018

In die Offensive mit Online Reputationsmanagement

Reputationsmanagement: Den guten Ruf wieder selbst in die Hand nehmen

In die Offensive mit Online Reputationsmanagement

Eine Kombination, die zusammengehört: Reputationsmanagement und SEO. (Bildquelle: © Kittiphan – Fotolia)

Ob Handwerker, Dienstleister, Arzt oder Anwalt – der gute Ruf spielt für all diese Berufszweige eine wichtige oder sogar entscheidende Rolle. Dank des Internets bieten sich für viele Geschäftsleute zwar gänzlich neue Möglichkeiten um Kunden, Klienten oder Patienten zu werben, doch auch neue Gefahren lauern. Denn das „anonyme“ Internet verleitet Menschen zur Rufschädigung, zu schlechten Bewertungen oder zu ehrverletzenden Aussagen. Durch ein gezieltes Online Reputationsmanagement müssen Sie diese Rufschädigungen nicht hinnehmen, sondern können aktiv an Ihrem guten Ruf arbeiten.

Online Reputationsmanagement und Suchmaschinenoptimierung (SEO) – eine wichtige Kombination

In der Regel ist es weder zielführend noch sinnvoll möglich, das Online Reputationsmanagement in Eigenregie zu übernehmen. Zu komplex die Aufgabe und zu viel Energie und Zeit, die investiert werden muss. Denn es gilt nicht nur eine aktuelle Momentaufnahme zu erfassen, sondern durch ein konsequentes Monitoring eine dauerhafte Überwachung zu gewährleisten. Je früher negative Einträge erkannt und identifiziert werden, umso effektiver kann dagegen vorgegangen werden. Oftmals sind es beim Online Reputationsmanagement vor allem die bereits länger bestehenden Einträge, die die größten Probleme bereiten. In diesen Fällen ist es kaum noch möglich, diese ohne Spuren zu entfernen. Hier kommt der SEO-Aspekt ins Spiel. Denn durch gezielte Maßnahmen der Suchmaschinenoptimierung können solch unerwünschte Einträge oftmals ohne großen Aufwand in den Suchergebnissen auf die hinteren Seiten verbannt werden.

Online Reputationsmanagement ist eine Aufgabe für Profis

Wenn es darum geht, den eigenen Ruf nicht nur zu schützen, sondern diesen gegebenenfalls auch zu verbessern, sollten Sie sich in die Offensive begeben und sich an die entsprechenden Profis wenden. Diese haben sowohl die Erfahrung als auch das notwendige Equipment, um ein umfassendes Monitoring auf den unterschiedlichen Kanälen zu ermöglichen und somit zeitnah und schnell zu reagieren. So können Sie sich entspannt auf Ihre Tätigkeit konzentrieren und sich dennoch sicher sein, dass Ihr Online Reputationsmanagement die kleinen und großen Gefahren für Ihren guten Ruf beseitigt. Somit ist es leichter Vertrauen zu schaffen und zu erhalten und effektiv vom eigenen guten Ruf zu profitieren.

Reputation für Privatpersonen, Firmen, Dienstleistungen oder Produkte. Zuverlässig und vertrauenswürdig kümmern sich die Brüder Bippes und ihr Team um ihre Kunden. Online Reputationsmanagement ist der Personenschutz im Internet durch Inhalte und einer Strategie.

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Nov 6 2018

Reputationsmanager setzt Personen und Unternehmen in Szene

Negatives Feedback und Kommentare verbreiten sich im Internet in Sekundenschnelle – Social-Media unterstützt Reputationsmanagement

Reputationsmanager setzt Personen und Unternehmen in Szene

Das geeignete Reputationsmanagement hebt die Stärken hervor. (Bildquelle: © Tierney – Fotolia)

Gerichtsurteile können die Löschung rufschädigender Einträge zwar anordnen. Tatsächlich aber bleiben zumeist für lange Zeit im Netz. Das Internet vergisst nicht. Da hilft nur, die Macht des Internets im positiven Sinne zu nutzen, indem Personen und Unternehmen geschickt in Szene gesetzt werden. Ein professionelles Reputationsmanagement sorgt für eine positive Erscheinung im Internet. Um das eigene Unternehmen oder eine Person im Internet positiv zu präsentieren, bedarf es eines gut ausgefeilten Konzepts. Mithilfe eines professionellen Reputationsmanagers werden die Stärken einer Person oder eines Unternehmens ermittelt und in den Masterplan zur Hervorhebung dieser eingearbeitet. Denn Ziel ist es für eine gute Reputation im Internet die eigenen Qualitäten hochwertig in Szene zu setzen.

Mit Reputationsmanagement die eigenen Stärken hervorheben

Möglichkeiten der Selbstdarstellung gibt es viele. Diese beginnen mit der eigenen Firmen-Webseite, gehen über Beiträge in eigenen oder fremden Blogs, beinhalten die Berichterstattung in Internet-Zeitschriften oder Webseiten mit Pressemitteilungen. Des Weiteren können Posts und Meldungen sowie Videos und Bilder in Social-Media-Kanälen den gewünschten Effekt unterstützen.

Sämtliche Kanäle für das Reputationsmanagement nutzen

Als omnipräsentes Social-Media Unternehmen ist Facebook Ansprechpartner Nummer eins, wenn es darum geht, die eigene Person oder einen Betrieb in ein strahlendes Licht zu rücken. Über den Kurznachrichtendienst Twitter können rasch relevante Meldungen verbreitet und neue Interessenten gefunden werden. Mediale Unterstützung erhält man über YouTube und Bilder lädt man am besten auf Instagram hoch. Reputationsmanager bedienen sich jedoch auch Kanäle wie Snapchat, Periscope, Pinterest und allen anderen Online-Diensten, die neu auf den Markt kommen.

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