Posts Tagged Requirements Engineering

Dez 7 2017

Effizientes Anforderungsmanagement für Produktmanager

1-tägiges Kompakttraining mit Ingo Lewerendt am 27.04.2018

Effizientes  Anforderungsmanagement für Produktmanager

Trainer Ingo Lewerendt

1-tägiges Kompakttraining mit Ingo Lewerendt am 27.04.2018

Jede profitable Unternehmung hat zum Ziel, eine Zielgruppe mit einer Leistung oder einem
Produkt zu bereichern, für die die Zielgruppe bereit ist, Geld auszugeben. Und da das keine
einmalige Angelegenheit ist, beschäftigen sich zum Teil ganze Abteilungen mit der Frage,
wie genau der nächste Schritt gestaltet sein muss, damit die Kunden wieder anbeißen oder
weiterhin glückliche, zahlende Abnehmer bleiben. Wenn dann dieser „Schritt“ hoch motiviert in
Form eines Market Requirement Documents in das Unternehmen gereicht wird, wendet sich
oft das Blatt zu einem hart umkämpften, trägen Unterfangen mit umfangreichen Prozessen.

Aus dem Inhalt:

1.Was benötigten Sie für ein gutes „Market Requirements Document“?
2.Was ist eine Kundenanforderung?
3.Der schnelle Weg zum „Agreement“:
4.Psychologisches Grundwissen für das „freiwillige Ja“ im Team
5.Die „Mini-QFD“: So geht es noch professioneller
6.Zusammenfassung der wichtigsten Erfolgsfaktoren und Feedback

Sie lernen in diesem Seminar:
– Wie Sie ein komplettes aber kompaktes Market Requirements Document (LH) erstellen.
– Wie Sie auf dem Weg zur Freigabe der Dokumente signifikant Zeit sparen.
– Wie Sie Missverständnisse auch für internationale Anforderungen vermeiden.
– Wie Sie mit dem Not-Invented-Here- Syndrom und Abteilungsverkrustungen umgehen.
– Wie Sie mit Klarheit und Kausalität andere überzeugen.
– Wie Sie mit einer praxiserprobten „Mini-QFD“ Übersicht schaffen.
– Wie Sie Anforderungen erheben, verständlich formulieren und priorisieren.
– Wie Sie mit einer Anforderungs-Checkliste umfassend und lückenlos spezifizieren.
– Wie Sie Anforderungen der Vergangenheit effizient wiederverwenden.
– Wie Sie „Over Engineering“ wirkungsvoll verhindern.

Ingo Lewerendt studierte Nachrichtentechnik und verfügt über fast 20 Jahre Erfahrungen
in der Bildverarbeitung in zwei schnell wachsenden, sehr erfolgreichen Unternehmen.
Seine Schwerpunkte liegen seit 2001 in den Bereichen Produktmanagement und der
strategischen Innovation. Er hat umfangreiche Erfahrungen mit Portfoliomanagement,
Life-Cycle-Management, Product-Customizing sowie Entwicklungs- und
Innovationsprozessgestaltung gesammelt.

Termine und Anmeldung:
https://peterkairies.de/seminare/effizientes-anforderungsmanagement-fuer-produktmanager/

MSC Management Seminar Center hat sich auf Seminare, Trainings, Tagungen und Tools für Produktmanagement, Produktmarketing, Konkurrenzanalyse und Projektmanagement spezialisiert. Unser Ziel ist es, mit modernstem Know-how und Tools Ihren Erfolg zu steigern.

Kontakt
MSC Management Seminar Center GmbH
Cornelia Saam
Kurpfalzstr. 114
74889 Sinsheim
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Sep 12 2016

Requirements Engineering-Webinar mit BISG-Expertin Dr. Andrea Herrmann startet im September

Für die erste deutschsprachige Online-Schulung zum Thema Anforderungsmanagement sind nur noch wenige Plätze frei

Requirements Engineering-Webinar mit BISG-Expertin Dr. Andrea Herrmann startet im September

Dr. Andrea Herrmann, BISG-Expertin für den Bereich Anforderungsmanagement

Ladenburg, 12. September 2016 – Fortbildungen und Zertifizierungsprüfungen im Bereich Requirements Engineering finden meist in Form von Präsenzkursen statt. Diese Kursform hat allerdings didaktische und organisatorische Nachteile, deshalb hat BISG-Expertin Dr. Andrea Hermann für den Bereich Anforderungsmanagement, wie es im Deutschen heißt, eine eigene Webinarreihe entwickelt, die am 19. September startet. Trotz hoher Nachfrage sind noch einige Plätz vorhanden. Weitere Informationen zum Webinar und zur Anmeldung sind auch auf der Homepage des BISG zu finden.

Requirements Engineering ist ein strategischer Lösungsansatz für häufig auftretende Probleme, vor allem bei IT-Projekten. Diese Probleme sollen möglichst früh erkannt und vermieden werden. „Ziel ist es, die Wünsche und Bedürfnisse von Kunden und Käufern besser zu verstehen und erfolgreich in ein Produkt umzusetzen“, erklärt BISG-Expertin Dr. Andrea Hermann. „Diese Situation haben wir sehr oft in der Informatik, aber auch im Maschinenbau oder allgemein im Ingenieurwesen. Im Vorfeld solcher Projekte werden entweder Kunden, für die ein konkretes Produkt entwickelt werden soll, befragt, oder man muss den Markt verstehen, um schon vor der Projektumsetzung zu wissen, was die Kunden später kaufen werden.“

Grundlage für das Vermeiden von Fehlern in der Planungsphase ist eine tiefere Analyse der Anforderungen, die ein fertiges Produkt erfüllen muss. Ändern sich die Anforderungen, ist gerade bei komplexen Projekten enorm wichtig, diese professionell zu verwalten. Dieser Aufgabenbereich war früher häufig dem Projektleiter zugeordnet, er beginnt jedoch, sich zu einem eigenständigen Fachbereich eigens ausgebildeter Experten zu emanzipieren. Deren Zertifizierung erfolgt durch das International Requirements Engineering Board (IREB), einer weltweit anerkannten Non-Profit-Organisation. Ihre Mitglieder stammen überwiegend aus der Industrie, der Beratung und der Forschung.

Zeiten flexibel einteilen und optimal vorbereitet sein
Bisher fanden Kurse und Zertifizierungen nach dem international anerkannten IREB-Standard fast ausschließlich als sogenannte Präsenzkurse statt. Diese haben jedoch den Nachteil, dass die Teilnehmer in sehr kurzer Zeit das Wissen aufnehmen und direkt im Anschluss eine Prüfung ablegen müssen. Das ist aus didaktischer Sicht aber nicht sinnvoll, da die Teilnehmer keine Zeit haben, das Gelernte zu verinnerlichen und anzuwenden. Darüber hinaus stehen sie während des Präsenzkurses in ihrem Unternehmen nicht zur Verfügung. „Im Vergleich zum Präsenzseminar hat mein Webinar den Vorteil, dass die Teilnehmer zeitlich flexibler sind. Die zehn Theorieeinheiten können von zu Hause besucht und die Übungen frei eingeteilt werden. Mit dem Kurs sind die Teilnehmer optimal auf die Zertifizierungsprüfung und den Einsatz des Requirements Engineering in der Praxis vorbereitet“, erläutert Dr. Andrea Hermann.

Das Webinar beginnt am 19. September. Jede Lektion kann vom Teilnehmer individuell unterbrochen und flexibel abgerufen werden. Ein Einstieg ist auch nach dem 19. September noch möglich. Das Webinar endet jedoch spätestens am 31. November. Vermittelt werden die Grundlagen (Foundation Level) des Requirements Engineering nach dem internationalen Standard des International Requirements Engineering Board.

Weitere Informationen zum Webinar auf Youtube oder in einem kostenlosen Demokurs .

Anmeldungen über www.bisg-ev.de

Zur Person:
Dr. Andrea Herrmann ist freiberufliche Trainerin für Software Engineering. Sie hat 20 Jahre Berufserfahrung in Lehre, IT-Projekten und in der Forschung. Sie lehrt unter anderem an der Universität Heidelberg. Außerdem ist sie IREB-Supporterin, besitzt alle CPRE-Zertifikate (CPRE = Certified Professional Requirements Engineer), trägt regelmäßig auf Konferenzen vor und ist die Autorin von über 100 Fachpublikationen.

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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Mai 30 2016

BISG-Expertin Dr. Andrea Herrmann bietet erstmals Webinar zu Requirements Engineering an

Online-Schulung für Requirements Engineering (Anforderungsmanagement) vereint Vorteile von Lehrbuch und Seminar

BISG-Expertin Dr. Andrea Herrmann bietet erstmals Webinar zu Requirements Engineering an

Fortbildungen für die Vorbereitung auf eine Zertifizierungsprüfung im Bereich Requirements Engineering finden meistens als Präsenzkurse statt, bei denen die Teilnehmer in mehrtägigen Intensivkursen physisch anwesend sein müssen und am letzten Tag die Prüfung schreiben. Aus didaktischer Sicht ist das aber wenig sinnvoll, denn in der kurzen Zeit können die Teilnehmer den vermittelten Stoff nicht nachhaltig verinnerlichen. Entsprechende Lehrbücher machen zwar das Lernen flexibler, können aber die Anwesenheit eines Ausbilders nicht ersetzen. Der Bundesverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter (BISG) bietet eine sinnvolle Alternative, denn Frau Dr. Herrmann, Expertin für Requirements Engineering und Mitglied im BISG hat eine Webinarreihe zu Requirements Engineering entwickelt. Die Teilnehmer können dabei flexibel ihre Lernzeit einteilen und profitieren trotzdem von einem persönlichen Ansprechpartner.

Requirements Engineering bedeutet auf Deutsch „Anforderungsmanagement“ und ist ein strategischer Lösungsansatz für häufig auftretende Probleme, zum Beispiel bei IT-Projekten. Im besten Fall werden potentielle Probleme bereits während der Planungsphase eines Projektes erkannt und treten dank Requirements Engineering gar nicht erst auf. Die Gründe für diese Probleme sind oftmals mangelnde Analyse und Beschreibung der Anforderungen, die das fertige Produkt erfüllen soll. Bei der Realisierung komplexer Projekte ist es zudem sinnvoll, diese Anforderungen und auftretende Änderungen in der laufenden Entwicklung auch professionell zu managen. Was bisher oft als Aufgabe im Bereich des Projektleiters angesehen wurde, emanzipiert sich mehr und mehr zum selbstständigen Aufgabenbereich eigens ausgebildeter Experten. Diese Ausbildung übernimmt das International Requirements Engineering Board (IREB), eine weltweit anerkannte Non-Profit-Organisation, dessen Mitglieder aus der Industrie, der Beratung und der Forschung stammen.

„Studien haben gezeigt, dass sehr viele Software-Fehler wie z.B. überflüssige oder falsch implementierte Funktionalität und missverstandene Anforderungen bereits in einer frühen Projektphase entstehen, aber erst spät entdeckt werden oder zu 15 % sogar ausgeliefert werden. Dies erzeugt vermeidbare Mehraufwände und Peinlichkeiten gegenüber den Benutzern“, erläutert Dr. Andrea Herrmann den Mehrwert, den das Requirements Engineering für die Industrie hat.

Seminarzeit besser nutzen – Kurse selbst einteilen, intensiver lernen

Lässt ein Unternehmen seine Fachkräfte im Bereich Requirements Engineering fortbilden, geschieht das meistens in mehrtätigen Intensivkursen. In dieser Zeit stehen die Mitarbeiter ihren Unternehmen aber nicht zur Verfügung. Ein Webcast oder Buch erlaubt den Lernenden, ihre Zeit selbst einzuteilen, aber dabei werden Informationen nur in eine Richtung übertragen und Fragen bleiben offen. Das geplante Webinar vereinbart die Vorteile beider Medien: Im Webinar kommunizieren die Seminarteilnehmer mit der Dozentin und können Fragen stellen. Die Mitarbeiter haben jedoch deutlich mehr Zeit, um sich mit der Fortbildung auseinanderzusetzen und in Ruhe und flexibel die Requirements Engineering-Methoden einzuüben. Den Webinarteilnehmern steht auch zwischen den Webinarterminen ein persönlicher Ansprechpartner zur Verfügung. „Die Teilnehmer sollen die Inhalte des IREB-Zertifikats nicht nur am Tag der Prüfung im Kopf haben, sondern dauerhaft verinnerlichen“, sagt Dr. Andrea Herrmann.
In dem Webinar „Requirements Engineering nach IREB (Grundlagenkurs)“ werden zunächst die Grundlagen vermittelt. Weitere vertiefende Webinare sind für die Zukunft geplant. Anmeldungen werden online entgegengenommen unter https://www.bisg-ev.de/bisg-webinarkurs-requirements-engineering-foundation-level .

Themenliste des Webinars:
1.Grundlagen und Begriffe
2.System und Systemkontext abgrenzen
3.Anforderungen ermitteln
4.Dokumentation von Anforderungen
5.Natürlichsprachige Dokumentation von Anforderungen
6.Anforderungen modellbasiert dokumentieren
6.1.Einführung
6.2.Use Cases
6.3.Strukturperspektive
6.4.Funktionsperspektive
6.5.Verhaltensperspektive
7.Anforderungen prüfen und abstimmen
8.Anforderungen verwalten
9.Werkzeugunterstützung

Zur Person:
Dr. Andrea Herrmann ist freiberufliche Trainerin für Software Engineering. Sie hat 20 Jahre Berufserfahrung in Lehre, IT-Projekten und in der Forschung. Sie lehrt unter anderem an der Universität Heidelberg. Außerdem ist sie IREB-Supporterin, besitzt alle CPRE-Zertifikate (CPRE = Certified Professional Requirements Engineer), trägt regelmäßig auf Konferenzen vor und ist die Autorin von über 100 Fachpublikationen.

Weitere Informationen zum BISG e.V. sind unter www.bisg-ev.de zusammengestellt.

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter bisg@sprengel-pr.com angefordert werden.

Über BISG e.V.
BISG steht für Bundesfachverband der IT-Sachverständigen und -Gutachter e.V. 2004 gegründet, fungiert der IT-Fachverband als unabhängiger, neutraler Vermittler für Sachverständige und Gutachter. Als IT-Kompetenznetzwerk – unterteilt in zwölf Fachbereiche – besteht die zentrale Aufgabe des BISG darin, Fachwissen zu bündeln und dieses Wissen als Ansprechpartner in allen Fragen der IT an seine Partner und Kunden weiterzugeben. Sachverhalte werden grundsätzlich unparteiisch beurteilt. Kunden bietet der BISG darüber hinaus professionelle IT-Audits, die durch kompetente Verbandsexperten bzw. Sachverständige mit langjähriger Berufserfahrung in ihren Fachgebieten organisiert werden. Das Leistungsportfolio ergänzen Produktprüfungen mit Gütesiegel und Zertifizierungen nach internationalen Standards (ISO/IEC). Das BISG-Label steht für höchste Qualität in der IT. Mehr Informationen unter www.bisg-ev.de.

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Feb 15 2016

NewTec baut Seminarprogramm aus

Know-how-Transfer für erfolgreiche Entwicklungsprojekte

Pfaffenhofen an der Roth, 15. Februar 2016. Die NewTec GmbH, Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme, erweitert erneut ihr umfangreiches Seminarangebot für Entscheider, Verantwortliche und Ingenieure in der Systementwicklung.
Ab sofort bietet NewTec im Rahmen seines Campus-Programms ein weiteres Seminar zum Thema „Requirements-Engineering“ an. Requirements-Engineering (RE), die klare und eindeutige Festlegung, Prüfung und Dokumentation aller gewünschten Anforderungen an ein System sowie ihre systematische Umsetzung, ist die Voraussetzung für den Erfolg eines Entwicklungsprojektes und für die Vermeidung von Problemen, Fehlern und Missverständnissen. Das Seminar „Security-Requirements für Embedded-Systeme definieren“ beschäftigt sich mit dem systematischen Einsatz von RE bei der Gewährleistung einer permanenten IT-Security von Embedded-Systemen über ihren gesamten Lebenszyklus hinweg. Termin für das nächste Seminar „Security-Requirements für Embedded-Systeme definieren“ ist der 17. März 2016 in Pfaffenhofen a. d. Roth.
NewTec bietet in seinem aktuellen Campus-Seminarprogramm (Januar – Juni 2016) wieder eine Vielzahl von Schulungen und Workshops zu Themen aus den Bereichen System-Engineering, Software-Engineering und Embedded-Entwicklung an. Inhouse-Seminare direkt beim Kunden sowie mehrtägige Seminar-Pakete zu den Themen „Safety“ oder „Usability“ runden das Angebot ab.
In den Seminaren und Workshops von NewTec können alle an der Systementwicklung Beteiligten, z.B. Entscheider, Projektverantwortliche, IT-Architekten, System- oder Testingenieure, Entwickler, Techniker, Qualitätsmanager, Produkt- und Anforderungsmanager oder Prozessbeauftragte, von dem umfangreichen Know-how des Sicherheitsspezialisten und seiner Entwicklungserfahrung aus drei Jahrzehnten profitieren. Angebote für Neueinsteiger und Berufsanfänger sind ebenso möglich wie individuelle Absprachen z.B. für ein Gruppenseminar.

Die NewTec GmbH ist Spezialist für sicherheitsrelevante elektronische Systeme in den Branchen Automotive/Transportation, Industrie- und Medizintechnik sowie Avionik und Defense. NewTec konzipiert und entwickelt Elektronik, Anwendungssoftware sowie Soft- und Hardware mit hohen Anforderungen an Sicherheit und Zuverlässigkeit. Ein besonderer Fokus liegt dabei auf dem Zusammenspiel hochkomplexer, zunehmend vernetzter technischer Strukturen.
Anspruch von NewTec ist es, die sicherheitsrelevante Funktionalität eines Systems zu jeder Zeit zu gewährleisten sowie Embedded-Systeme vor Sabotageangriffen und Manipulation von außen zu sichern.
Gegründet 1986, beschäftigt NewTec heute mehr als 160 Mitarbeiter an vier Standorten in Pfaffenhofen a. d. Roth, Freiburg, Mannheim und Friedrichshafen.

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Apr 10 2015

Frühling 2015. Die Zastrow-Feder wird grün

Was steckt hinter dem neuen visuellen Auftritt?

Frühling 2015. Die Zastrow-Feder wird grün

Die spitze grüne Feder ersetzt die abgerundete orange Vorläuferin

Vier Jahre nach der Umfirmierung zur GmbH hat Bettina Zastrow den visuellen Auftritt ihres Unternehmens einem Redesign unterzogen. Aus orange wurde grün. Die abgerundete Feder wurde spitz. Was will Zastrow ihren Kunden damit sagen?
Das neue grün dominierte Logo ist keinesfalls einer frühlingshaften Laune der Grafikagentur geschuldet, es transportiert vielmehr bewusste Botschaften. So ist das neue Signet eindeutig als Feder zu erkennen, ein klassisches Symbol für „Schreiben“ – die Kernkompetenz der Zastrow information development GmbH. Denn Zastrow steht ihren Kunden nicht nur mit Rat, sprich Consulting, zur Seite, sondern auch mit Tat: hochwertigen Dokumentationen, die das jeweilige Projekt konkret voranbringen.
„Das alte Logo motivierte zu vielfältigen Interpretationen: Feder, Flügel, schildkrötenähnliches Tier, Zahnrad und Schraubenschlüssel“, erzählt Bettina Zastrow, und das fand sie lange Zeit auch angemessen. Inzwischen hat sie sich jedoch klar auf IT-Beratung und Software-Dokumentation fokussiert. „Da soll sich auch das Logo auf das Wesentliche konzentrieren, Assoziationen etwa in Richtung Maschinenbau würden davon ablenken.“
Selbstverständlich sind auch die neuen Farben nicht willkürlich bzw. nur nach optischen Kriterien gewählt, sie stehen vielmehr für die Werte des Unternehmens: Grün steht für Wachstum, Natürlichkeit und Nachhaltigkeit, Blau für Zuverlässigkeit, Sicherheit und Vertrauen und Grau für Neutralität, Klarheit, Weitsicht und Ausgeglichenheit.
Der Claim: Recherchieren. Reflektieren. Realisieren.

Der neue Claim steht für das Zastrow-Leistungsversprechen in unterschiedlichen Schritten der Zusammenarbeit mit dem Kunden. Bettina Zastrow erläutert das wie folgt:

Recherchieren: Ich informiere mich umfassend über alle Projektgegebenheiten und den gesamten fachlichen Hintergrund. Dabei bediene ich mich der vorhandenen Unterlagen und frage bei den Experten nach. So eigne ich mir schnell das nötige Wissen an, um hochwertige Arbeit leisten zu können.
Reflektieren: Ich vernetze das erarbeitete Wissen zu einem vollständigen System. Dabei denke ich nicht nur an das Heute, sondern ziehe Vergangenheit und Zukunft mit in Betracht. Meinem Gegenüber stehe ich insbesondere für die Validierung von Konzepten als Sparringpartner zur Verfügung. Dabei nehme ich auch gerne die Rolle des advocatus diaboli ein.
Realisieren: Zum einen setze ich das, was ich erfahren und mir erarbeitet habe, in zielgruppengerechte Dokumentation um. Zum anderen bilden diese Dokumentationen die Grundlage für die Realisierung der Projektziele meines Kunden.

Damit sind Logo und Claim Botschafter für das Leistungsspektrum der Zastrow information development GmbH: Technische Koordination und Dokumentation vom Profi.

Bettina Zastrow ist seit 1989 freiberuflich als Technische Autorin im Bereich Software-Dokumentation aktiv und unterstützt ihre Kunden durch die fachliche Koordination von IT-Projekten. Seit 2011 bietet sie ihr Dienstleistungsspektrum in der Zastrow information development GmbH an. Ihre Expertise basiert auf einer umfassenden Qualifizierung: staatlich geprüfte Informatikerin, Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE), zertifizierte Datenschutzbeauftragte (IHK), IT-Projektleitung (PRINCE2 Foundation), IT-Betrieb (ITIL v3 Foundation), Certificate of Proficiency in English (CPE). Sie hat insgesamt 99 Handbücher mit einem Gesamtvolumen von 8400 Seiten sowie 5400 Online-Texte verfasst und bringt Erfahrungen aus 60 IT-Projekten mit.

Kontakt
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Bettina Zastrow
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85774 Unterföhring
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Aug 1 2013

1. ASQF Modeling Day parallel zur MID Insight 2013

MID kooperiert mit ASQF für IT-Kongress in Nürnberg

Nürnberg, 1. August 2013 – MID GmbH: Im Rahmen des größten Modellierungs/BPM-Kongresses in der DACH-Region am 12. November 2013 in Nürnberg Convention Center findet der 1. ASQF Modeling Day satt. Er bietet Methoden-Vorträge und Erfahrungsberichte, die bewährte innovative Vorgehensweisen und den Nutzen der Modellierung im Application Life Cycle praxisnah und verständlich erläutern. Bis zum 16. August können noch Vorträge eingereicht werden.
Die Teilnahmegebühr beträgt 199 EUR bzw. 129 EUR für Frühbucher. Den Teilnehmern des ASQF Modeling Day steht das Programm der MID Insight offen und umgekehrt.

Nähere Informationen und Anmeldung unter www.asqf.de oder unter www.insight2013.de .

Unter dem Motto „Model Your World“ beleuchtet die MID Insight 2013 Innovationen und Trends in der Modellierung von BPM und BI über EAM bis SAP und SOA. Vortragsreihen für alle Ebenen, vom BPM-Einsteiger bis zum Modellierungsexperten, vom Manager bis zum wissenschaftlich Interessierten, garantieren ein umfassendes und abwechslungsreiches Programm, das jetzt um den 1. ASQF Modeling Day bereichert wird.

Der 1. ASQF Modeling Day bietet Methodenvorträge und Erfahrungsberichte, die bewährte und innovative Vorgehensweisen und den Nutzen der Modellierung für das Application Life Cycle Management praxisnah und verständlich erläutern: Vom Requirements Engineering und Business Process Management bis zur Softwareentwicklung, von der Systemanalyse un Softwarearchitektur bis zum Softwaretest.

Die Teilnahmepauschale beträgt für beide Konferenzen, MID Insight und ASQF Modeling Day, einmalig 199 EUR. Bis zum 31. August 2013 gilt noch der Frühbucherpreis von 129 EUR. Darin inklusive sind neben Tagungsunterlagen und Verpflegung auch alle Workshops, die parallel zu den Vorträgen angeboten werden.

„Modellierung ist ein zentrales Element der Effizienzsteigerung im Application Life Cycle und komplettiert daher das Themenspektrum unserer beliebten ASQF Days. Dass der 1. ASQF Modeling Day zusammen mit der MID Insight stattfindet, bringt unseren Mitgliedern und allen Teilnehmern einen tollen Mehrwert und vielfältige Austauschmöglichkeiten“, erklärt Felix Winter, Geschäftsführer des ASQF e. V..

„Wir freuen uns, dem ASQF auf der MID Insight eine Plattform zu bieten, um das wichtige Thema „Modellierung für das Application Life Cycle Management“ von allen Seiten zu beleuchten“, ergänzt der Vorsitzende MID-Geschäftsführer Bertram Geck.

Über den Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung e.V. (ASQF)
Der Arbeitskreis Software-Qualität und -Fortbildung e.V. (ASQF) ist das größte Expertennetzwerk für Software-Qualität im deutschsprachigen Raum und somit wichtiger Ansprechpartner für Entwickler, Entscheider und Unternehmensgründer der gesamten IT-Branche. Zu den über 1.200 Mitgliedern gehören Großunternehmen und vor allem leistungsstarke Mittelständler, Hochschulen und Forschungseinrichtungen, sowie renommierte Fachleute ebenso wie engagierte Studenten. Als Verband setzt sich der ASQF im Besonderen dafür ein, die Bildung von Standards und Normen im Software-Qualitätsbereich zu unterstützen, sowie gezielte Anstöße zur Verbesserung des Softwareentwicklungsprozesses zu geben. Der ASQF ist alleiniger Gesellschafter des 2004 gegründeten International Software Quality Institute und Herausgeber der Fachzeitschrift SQ-Magazin.
www.asqf.de

Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 120 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.
Prozesse und Anforderungen können in den Standardnotationen BPMN 2 oder UML 2 erfasst und nahtlos in Softwaremodelle der UML oder ERM überführt werden. Mit dem Ziel, ausführbaren Code zu entwickeln oder zu generieren. Ein ausgereiftes Rechte- und Rollenkonzept für alle Stakeholder, transparente Zusammenarbeit und mächtige Funktionen sichern Ihren Modellerfolg.

www.mid.de

Über Innovator

Mit der Modellierungsplattform Innovator bietet die MID eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten. Auf Basis internationaler Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht Innovator die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. Innovator gibt es für verschiedene Rollen und Integrationsszenarien:

– Innovator for Enterprise Architects
– Innovator for Business Analysts
– Innovator for Software Architects
– Innovator for Database Architects
– Innovator SAP Integration
– Innovator Office Integration

www.innovator.de

Kontakt:
MID GmbH
Renate Herrmann
Kressengartenstr. 10
90402 Nürnberg
0911-96836-0
presse@mid.de
http://www.mid.de

Jul 8 2013

Achtung Datenschutz – auch in der Technischen Dokumentation

Zu schnell ist es passiert – ein Bildschirmfoto mit Personendaten gerät unversehens in ein Benutzerhandbuch hinein. Abgesehen von einer potenziellen Klagewelle entstehen unnötig Ärger, Aufwand, Kosten und Zeitverlust. Der geschärfte Blick für die Rechtssicherheit in Softwaredokumentationen wie auch neue Zusatzqualifikationen prägen die Leistungen der Zastrow information development GmbH.

Achtung Datenschutz - auch in der Technischen Dokumentation

Bettina Zastrow

Rechtssicherheit in der Softwaredokumentation

Auf Rechtssicherheit in der Softwaredokumentation legt Bettina Zastrow, Geschäftsführerin der Zastrow information development GmbH in Unterföhring bei München, besonderen Wert, da sie in vielen Jahren einen geschulten Blick für mögliche Datenschutzverstöße entwickelt hat. Aktuell hat sich die Technische Autorin bei der IHK als Datenschutzbeauftragte weiterqualifizieren lassen, denn „die wenigsten Unternehmen nehmen ihre Technische Dokumentation als Schnittstelle nach außen wahr. Insbesondere auf Bildschirmfotos könnten beispielsweise persönliche Daten abgebildet sein“. Im Mai referierte die Expertin an der Hochschule Ravensburg-Weingarten zu dem Thema „Die häufigsten rechtlichen Stolperfallen bei der Erstellung von Dokumentationen“ und erntete interessierte Aufmerksamkeit von den Studenten.

Anforderungsanalyse zur Entscheidungsfindung

Die Zertifizierung zum CPRE (Certified Professional Requirements Engineer, Anforderungsanalytiker) erwarb Bettina Zastrow schon zu Jahresbeginn. Dieses erweiterte Wissen konnte sie gleich als Projektleiterin bei einem Kunden einsetzen: Es galt, die Anforderungen für die Softwareentwicklung aufzunehmen und mit allen Beteiligten abzustimmen. Die auf diese Weise klar formulierten Anforderungen liefern Faktoren für die Entscheidung make-or-buy (Eigen- oder Fremdentwicklung) von Software. „Mit der Einführung agiler Methoden wachsen die Ansprüche an den Technischen Autor. Dieses Projekt zeigt allen Beteiligten, wie hocheffizient es ist, das Thema Dokumentation schon zu Beginn und nicht erst kurz vor Fertigstellung des Softwareprojekts einzubeziehen. Schriftlich erfasste Anforderungen sorgen für Transparenz und verbessern die Projektkommunikation“.

Verbesserte Sharepoint-Nutzung

Eine Kompetenzerweiterung in der Software Microsoft Sharepoint hat Bettina Zastrow auch mit ihrer Teilnahme an der Schulung „MOC 50470 Microsoft SharePoint Server 2010 für Site Owner / Power User“ erlangt. „Mit der Kenntnis der Sharepoint-Architektur und deren Funktionsweisen kann ich ab sofort meine Kunden bei ihren internen Kommunikationsprozessen und beim Dokumentenmanagement noch besser unterstützen“.

Bildrechte: Helmut Soeder

Die Informatikerin Bettina Zastrow ist langjährig anerkannte Expertin in der Erstellung von Dokumentationen hochkomplexer kommerzieller Softwareanwendungen. Namhafte Unternehmen aus der Software-, Hardware- und Verlagsbranche setzen auf ihre Kompetenzen und geben die Erstellung ihrer Benutzer- und Administrationshandbücher (Online und Print) in ihre bewährten Hände. Bettina Zastrow unterstützt zudem die professionelle Informationsentwicklung und übernimmt auch die technische Projektleitung.

Kontakt:
Zastrow information development GmbH
Bettina Zastrow
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85774 Unterföhring
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Sep 26 2012

bridgingIT ist Gold-Partner des International Requirements Engineering Boards

27 zertifizierte Berater im Anforderunmgsmanagement

MANNHEIM, 26.09.2012. Die BridgingIT GmbH ist als eines der ersten Unternehmen Gold-Partner des International Requirements Engineering Boards (IREB). Das IREB ist der Träger der Zertifizierung zum Professional in Requirements Engineering, dem De-facto-Standard für Zertifizierungen im Bereich Anforderungsmanagement (Requirements Engineering) im deutschsprachigen Raum.

Mit aktuell 27 zertifizierten Beratern im Anforderungsmanagement verfügt bridgingIT über umfangreiche personelle Ressourcen für Projekte in diesem Bereich. Derzeit berät das Unternehmen zu diesem Thema Kunden in den Branchen Energie, Pharma, Automobile, Finance sowie Transport und Logistik. Beispiele für Beratungsthemen sind Unbundling und Smart-Metering im Bereich Energie, Abgeltungssteuerprojekte im Bereich Finance oder Fachkonzeptionen im Bereich Transport und Logistik.

„Wir legen großen Wert auf die fachliche Qualität unserer erfahrenen Berater, die durch diese Zertifizierungen unterstrichen werden“, sagt Dr. Thomas Klauer, der Verantwortliche für das Thema Anforderungsmanagement/Requirements Engineering bei bridgingIT.

Die Zertifizierung ist bei bridgingIT Teil des internen Weiterbildungsprogramms, das kontinuierlich an die Bedürfnisse der Mitarbeiter und des Marktes angepasst wird. Hierdurch wird sichergestellt, dass die Berater stets auf dem neusten Stand der Wissenschaft und Technik sind und die Anforderungen der Kunden maßgeschneidert in Lösungen umsetzen können.

Die BridgingIT GmbH wurde 2008 als unabhängiges IT-Beratungsunternehmen gegründet. Sie versteht sich als innovativer Dienstleister und verbindet die Anforderungen der IT mit denen der Fachseite. Mittlerweile beraten über 170 Mitarbeiter an den Standorten Mannheim, Frankfurt, Karlsruhe, Stuttgart und Köln Kunden des gehobenen Mittelstands und Großkunden bei der Umsetzung von Unternehmensstrategien und dem Einsatz moderner Technologien. Als Full Service Provider bietet bridgingIT ein fokussiertes Angebotsportfolio und arbeitet dabei stets herstellerunabhängig. Das Unternehmen ist vollständig selbst finanziert und verfügt über ein Eigenkapital von 1,4 Millionen EUR. Der Jahresumsatz 2010 betrug 17,6 Millionen EUR.

Kontakt:
BridgingIT GmbH
Regula Markmann
N7, 5-6
68161 Mannheim
015152669520
regula.markmann@bridging-it.de
http://www.bridging-it.de

Mai 21 2012

IREB GmbH und HLMC Events GmbH forcieren die nationale und internationale Verbreitung der CPRE-Trainingskurse und Zertifizierungen

Karlsruhe, 21. Mai 2012: Die IREB GmbH gab heute bekannt, dass eine langfristige Zusammenarbeit mit der HLMC Events GmbH angestrebt wird, in deren Mittelpunkt die nationale und internationale Verbreitung der CPRE-Trainingskurse und Zertifizierungen steht. Dazu werden die beiden Unternehmen eine Kombination aus traditionellen und Social Media Marketingaktivitäten durchführen.

Die Nachfrage nach den CPRE-Trainingskursen (sowohl zum Foundation Level als auch zum Advanced Level) zum Certified Professional for Requirements Engineering steigt kontinuierlich. Immer mehr Unternehmen zertifizieren ihre Mitarbeiter, um sich besser auf dem Anforderungsmanagement Markt positionieren zu können. Die Vorteile liegen auf der Hand: angefangen von der Erreichung eines anerkannten Qualitätsstandards bis hin zur Steigerung des Unternehmensimages.

„Die Zertifizierungen zum Certified Professional for Requirements Engineering stellen ein Gütesiegel einer angebotenen Dienstleistung im Rahmen des Anforderungsmanagements dar“, so Stefan Sturm, Geschäftsführer der IREB GmbH. „Die damit verbundene Risikominimierung geht einher mit einer erheblichen Qualitätssteigerung. Besonders wertvoll für Auftraggeber ist natürlich auch, dass mit zertifizierten Beratern eine Basis für die Vergleichbarkeit von Angeboten gegeben ist.“

Im internationalen Umfeld gewinnt die Zertifizierung ebenfalls zunehmend an Bedeutung. So werden Zertifizierungen bereits in mehr als 30 Ländern – in Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch und Portugiesisch (Brasilien) – durchgeführt.. Besonders stark wachsende Märkte sind zur Zeit Asien und Amerika.

Im Mittelpunkt der Marketingmaßnahmen steht die weitere Steigerung des Bekanntheitsgrades der Zertifizierungskurse im In- und Ausland. Ein weiteres Ziel der IREB GmbH ist es, herauszuarbeiten, welche Vorteile Unternehmen daraus ziehen, ihre Mitarbeiter zertifizieren zu lassen.

Über die IREB GmbH

Die IREB GmbH (www.ireb.de) mit Sitz in der Forschungs- und Technologiestadt Karlsruhe wurde zum 1. April 2011 gegründet, um das operative Geschäft des International Requirements Engineering Board (IREB) e.V. zu übernehmen.

Seit 2007 haben schon mehr als 8.100 Fachkräfte die CPRE Foundation Level Prüfung bestanden – Tendenz steigend. Bislang ist der Schwerpunkt der Zertifizierungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz, aber auch in den Niederlanden, Spanien, Bulgarien, Ägypten, USA, Kolumbien, Brasilien, Südkorea, Malaysia und Indien haben schon Fachkräfte das CPRE-Zertifikat erworben. Derzeit konzentriert sich die IREB GmbH auf die Intensivierung der CPRE-Aktivitäten in Südamerika, Indien und den USA. Der IREB e.V. hat mit der Gründung der IREB GmbH die Strukturen zur Bewältigung dieses Wachstums geschaffen.

Zu den Hauptaufgaben der IREB GmbH zählen die organisatorische Unterstützung des IREB e.V., die Koordination von Arbeitsgruppen, die Kommunikation und Vertragsgestaltung mit Zertifizierungsunternehmen und Trainingsprovidern sowie das Marketing.

Über die HLMC Events GmbH

Die HLMC Events GmbH (www.hlmc.de) ist unter anderem Organisator der REConf (www.reconf.de) – der größten deutschsprachigen Konferenz rund um das Thema Anforderungsmanagement – und der Manage Agile (www.manage-agile.de), einer Konferenz, die agiles Anforderungsmanagement thematisiert. Ferner ist die HLMC Events GmbH Herausgeber der beiden iX-Studien „Anforderungsmanagement“ und hat zu diesen Studien zahlreiche Informationsveranstaltungen etabliert.

Ihr Ansprechpartner:

HLMC Events GmbH
Gerhard Versteegen
g.versteegen@hlmc.de

10 Jahre Erfahrung in der IT

Die HLMC Events GmbH hat sich auf die Organisation von Veranstaltungen im IT-Umfeld spezialisiert. Der Schwerpunkt von HLMC liegt dabei sowohl auf der fachlich/inhaltlichen als auch der organisatorischen Abwicklung von Konferenzen, iX-Days und Workshops. Jährlich besuchen über tausend Teilnehmer aus der IT Branche die Veranstaltungen von HLMC.

HLMC thematisiert die aktuellen Trends im IT Umfeld und stellt somit den Erfolg der jeweiligen Veranstaltung sicher. Das Dienstleistungsangebot von HLMC umfasst die Suche und Auswahl von Keynotes, Anwender- und Methodenvorträgen, die Akquisition von Sponsoren und Ausstellern sowie die gesamte organisatorische und administrative Abwicklung der Veranstaltungen. Bei der Teilnehmerakquisition setzt die HLMC auf einen gesunden Marketingmix zwischen Online- und Printbewerbung und zeichnet sich durch immer neue innovative Ideen aus.

Kontakt:
HLMC Event GmbH
Gerhard Versteegen
Linienstrasse 131
82041 Oberhaching
g.versteegen@hlmc.de
+49 89 420 176 38
http://www.almconf.de

Feb 9 2012

Vortragsreihe Requirements-Modellierung auf der REConf 2012

Nutzen der Modellierung für das Anforderungsmanagement

Nürnberg, 9. Februar 2012 – MID GmbH: Der zunehmenden Bedeutung von Modellen für ein erfolgreiches Anforderungsmanagement trägt die 11. Requirements-Engineering-Tagung REConf 2012 vom 12. bis 16. März in München mit einer eigenen Vortragreihe Rechnung: Der Themenschwerpunkt „Requirements und Modellierung“ wird moderiert von MID-Geschäftsführer Andreas Ditze. Mit seinem Beitrag „Quo vadis Modellierung als Mittel für Requirements Engineering, oder bringen Modelle überhaupt was?“ eröffnet er das Thema am Dienstag, 13. März 2012, 11:45 bis 12:30 Uhr.

In der Ausstellung präsentiert MID die INNOVATOR Office Integration. Damit können Anforderungen mit Microsoft Word erfasst und mit dem INNOVATOR-Modell verknüpft und synchronisiert werden. Nähere Informationen unter unter www.reconf.de und www.mid.de.

In seinem Beitrag „Quo vadis Modellierung als Mittel für Requirements Engineering, oder bringen Modelle überhaupt was?“ am Dienstag, 13. März 2012, 11:45 bis 12:30 Uhr eröffnet MID Geschäftsführer Andreas Ditze die Vortragsreihe. Nach einem kritischen Rückblick auf viele Jahre Modellierung im Umfeld von Requirements Engineering gibt er einen Status quo, wie Modelle aktuell helfen, Anforderungen aus verschiedenen Gesichtspunkten heraus zu ermitteln und zu dokumentieren. Dann zeigt er auf, was in Zukunft getan werden muss, damit Modelle ihren vollen Nutzen für alle Stakeholder im Requirements Engineering entfalten.

In der Ausstellung präsentiert MID live, wie INNOVATOR das Requirements Management von der Geschäftsprozessmodellierung bis zur Anforderungsanalyse grundlegend unterstützt: Dabei können sowohl BPMN 2 als auch UML 2 eingesetzt werden, wovon Fachbereich und IT gleichermaßen profitieren. Die Integration von Microsoft Office erlaubt es, Anforderungen in ein INNOVATOR-Modell ganz einfach mit Microsoft Word als Text einzugeben und zu verwalten. Die Requirements werden also separat mit Word erzeugt und bearbeitet, ohne dass INNOVATOR auf dem Arbeitsplatz des Anwenders installiert sein muss. Anschließend werden die Anforderungen mit dem INNOVATOR-Modell synchronisiert und verknüpft. Darüber hinaus erleichtert INNOVATOR mit seiner Benutzeroberfläche im Microsoft-Office-Stil, seinem zentralen Team-Repository und seinen Kommentarfunktionen die Zusammenarbeit über Teamgrenzen hinweg.

Nähere Informationen zur REConf 2012 und zum modellbasierten Requirements Engineering unter www.reconf.de und www.mid.de.

Über MID – The Modeling Company

Das zentrale Modell als Referenz für umfangreiche Prozesse im Unternehmen und große Projekte in der IT steht im Fokus des Teams von MID. Deutsche Top-Unternehmen und Behörden setzen auf die Produkte, das Know-how und die Unterstützung von MID – The Modeling Company. Mehr als 100 Spezialisten setzen die Vision in die Tat um, mit konkreten Anforderungen an Prozesse und Produkte effiziente und effektive IT-Systeme zu realisieren. Seit über 30 Jahren.

Prozesse werden in den Standardnotationen BPMN 2 oder UML 2 erfasst und können nahtlos in Softwaremodelle der UML oder ERM überführt werden. Mit dem Ziel, ausführbaren Code zu entwickeln oder zu generieren. Ein ausgereiftes Rechte- und Rollen-Konzept für alle Stakeholder, transparente Zusammenarbeit und mächtige Funktionen sichern Ihren Modellerfolg.

www.mid.de

Über INNOVATOR

Mit INNOVATOR 11 R4 bietet die MID eine ausgereifte Lösung für die unternehmensweite Modellierung von Prozessen und IT-Systemen. Mit umfangreichen Funktionen unterstützt das leistungsfähige Produkt spezifisch die unterschiedlichen Rollen in Unternehmen und Projekten. Auf Basis gängiger Standards und mit wirkungsvollen Erweiterungen für deren Anwendung ermöglicht INNOVATOR die effektive und effiziente Verzahnung von Business und IT. INNOVATOR gibt es für verschiedene Rollen:
– INNOVATOR for Business Analysts
– INNOVATOR for Software Architects
– INNOVATOR for Database Architects
– INNOVATOR SAP Integration
– INNOVATOR Office Integration

www.innovator.de

Kontakt:
MID GmbH
Renate Herrmann
Kressengartenstr. 10
90402 Nürnberg
presse@mid.de
0911 / 96836-677
http://www.mid.de