Posts Tagged Risikofaktoren

Feb 11 2019

Bewegungseinheiten im Schulunterricht

Zappeln und Springen hilft beim Lernen

sup.- Früher streng verboten, heute aus gutem Grund erwünscht: Sportliche Aktivitäten im Klassenzimmer unterbrechen derzeit zumindest an einigen Schulen im Raum Hannover regelmäßig den Unterricht. Hintergrund ist eine Studie der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Dabei wird die Wirkung untersucht, die das gemeinsame Ausleben des Bewegungsdrangs durch einige Minuten Zappeln, Springen und Hüpfen auf die physische und psychische Leistungsfähigkeit der Schüler hat. „Diese kleinen Bewegungseinheiten im Unterricht zielen darauf ab, die Konzentrationsfähigkeit zu verbessern und ein besseres Lernklima zu schaffen“, erläutern die Sportmediziner der MHH. Regelmäßige körperliche Aktivitäten von Kindern schützen vor Übergewicht und gelten als wichtige Präventionsmaßnahme gegenüber Risikofaktoren, die zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen führen können. Praktische Anregungen, wie Eltern einen bewegungsintensiven Lebensstil auch im außerschulischen Bereich fördern können, bieten beispielsweise die Ratgeber-Portale www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de.

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Okt 8 2018

Macht mangelnde Bildung dick?

Ärzte verschweigen die wahren Ursachen

Macht mangelnde Bildung dick?

Foto: Fotolia / ivolodina (No. 6072)

sup.- Die Ernährungsdiskussion kreist um die zentrale Frage, wie Übergewicht entsteht. Ist es der angeblich versteckte Zucker in Nahrungsmitteln? Sorgt die Limo für zusätzliche Pfunde? Brauchen wir Werbeverbote für Kinder oder Strafsteuern? Es gibt viele Angriffe, Forderungen und Skandalisierungen. Ein ernährungsphysiologischer Grundsatz kommt in der Diskussion allerdings nicht vor. Wer mehr Kalorien zu sich nimmt als er durch einen bewegungsarmen Lebensstil verbraucht, lebt mit dem Risiko, übergewichtig zu werden. Mit dieser gesicherten Erkenntnis lassen sich jedoch weder Schlagzeilen machen noch Geld verdienen.

Eine neue Theorie haben jetzt die Verbände der Kinder- und Jugendmediziner aufgestellt. In ihrer Erklärung zum Schutz vor Übergewicht (www.bvkj.de) stehen so markante Sätze wie „Ein zentraler Risikofaktor ist der Bildungsstatus der Eltern.“ Noch eine Aussage: „Bildungsniveau, berufliche Stellung sowie das Haushaltseinkommen entscheiden also wesentlich über die Gesundheit des Kindes.“ Man zitiert in der Erklärung aus der nationalen Kinder- und Jugendgesundheitsuntersuchung des Robert Koch-Instituts (KiGGS) und nennt eine 4,1-fach höhere Adipositas-Häufigkeit für Jungen und ein 4,4-fach höheres Risiko für Mädchen aus sozioökonomisch benachteiligten Familien. Geschickt verschwiegen wird dabei die kritische Bewertung des Bewegungsverhaltens von Kindern und Jugendlichen in der KiGGS-Studie. Nach dieser Studie erreichen rund 75 Prozent der Mädchen und 70 Prozent der Jungen im Alter von drei bis 17 Jahren nicht die körperliche Aktivität von mindestens 60 Minuten pro Tag. Anfang September 2018 veröffentlichte zudem die WHO eine Studie, die belegt, dass sich 25 Prozent der Erwachsenen weltweit zu wenig bewegen. In Deutschland liegt die Quote sogar über 40 Prozent.

Das Wort Bewegung kommt in der Erklärung der Mediziner nicht vor. Das ist verantwortungslos. Das Kind darf also ruhig vor der Playstation sitzen bleiben oder vom Sofa aus in sozialen Netzwerken unterwegs sein, weil angeblich der fehlende Bildungsabschluss der Eltern und das geringe Haushaltseinkommen die entscheidenden Risikofaktoren für die Zunahme des Körpervolumens sind. Mit ihrer Erklärung sind die Berufsverbände am 18. September 2018 sogar aus der Plattform Ernährung und Bewegung (PEB) ausgetreten. Dies ist ein Zusammenschluss von rund 100 Partnern aus Wissenschaft, Wirtschaft, öffentlicher Hand und der Zivilgesellschaft, die sich aktiv für eine ausgewogene Ernährung und mehr Bewegung als wesentliche Bestandteile eines gesundheitsförderlichen Lebensstils bei Kindern und Jugendlichen einsetzen.

Verantwortungsvolle Ärzte werden in ihrer Praxis aber auch künftig Eltern und deren Kindern bei den ersten Speckröllchen den Rat geben, nicht nur vor dem Bildschirm zu sitzen, sondern die Playstation gegen einen Fußball auszutauschen. Wer gemeinsam mit seinem Nachwuchs den Lebensstil insgesamt verbessern und die Familie mobil machen will, findet zahlreiche Tipps im Internet, beispielsweise unter www.pebonline.de sowie www.komm-in-schwung.de.

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Mrz 27 2018

Rund jeder 5. Läufer konsumiert Schmerzmittel / 12 wichtige Risikofaktoren von Freizeitsportlern

Neue Analysen auf dem ersten Deutschen Olympischen Sportärztekongress in Hamburg

Rund jeder 5. Läufer konsumiert Schmerzmittel / 12 wichtige Risikofaktoren von Freizeitsportlern

(Bildquelle: pixabay)

Extra Vitamine, Zink, Magnesium und zum Training eine Schmerztablette – viele Sportler konsumieren Nahrungsergänzungs- und Schmerzmittel. Je nach Substanz und Anwendungsform wird das von Sportmedizinern als problematisch bewertet. Dazu kommen für aktive (Freizeit-) Läufer noch weitere Risikofaktoren. Wissenschaftler befragten in der Studie „Bleib-gesund-und-werde-fit“ bereits über 150.000 Läufer und legen jetzt ihre Ergebnisse vor.

Dr. Thomas Rüther von der Forschungsgruppe Leistungsepidemiologie der Deutschen Sporthochschule Köln referiert dazu auf dem Deutschen Olympischen Sportärztekongress vom 24. bis 26. Mai in Hamburg.

Obwohl regelmäßige Sportaktivität einen enormen gesundheitlichen Nutzen hat, können auch Aktive von Risikofaktoren betroffen sein, wie z.B. Bluthochdruck oder erhöhte Blutfettwerte. „Aber oftmals wissen sie es eben nicht“, sagt Rüther. So kommt es im Einzelfall immer wieder zu schwerwiegenden gesundheitlichen Ereignissen beim Sport, zum Beispiel zu Todesfällen beim Marathon.
„Zur Sensibilisierung für die gesundheitlichen Voraussetzungen für den Sport läuft deshalb seit 2010 unsere online-Befragung von Laufveranstaltungs-Teilnehmern der German Road Races e.V. – dem größten Verband von Laufveranstaltungen in Deutschland.“

Bei der Anmeldung zu einer Laufveranstaltung werden die Teilnehmer auf die anonyme Befragung hingewiesen und können bestimmte Gesundheitsfragen beantworten, bei denen 12 Risikofaktoren berücksichtigt werden. Die Wissenschaftler fragen: ist der Sportler zuckerkrank, stark übergewichtig, hat er Herzrasen, erhöhte Blutfettwerte, einen erhöhten Blutdruck, Probleme mit dem Bewegungsapparat, einen großen Bauchumfang, Schwindel- oder Ohnmachtsanfälle. Weiterhin wollen sie wissen, ob der Aktive raucht, Herz-Kreislauf-Medikamente einnimmt, vorher länger sportlich inaktiv war und von einem Arzt sportmedizinisch untersucht wurde.

Die abgefragten Risiken werden mit Merkmalen des Trainings wie Umfang und Intensität in den Zusammenhang gebracht. „Wie sich die Risiken dann verteilen, hängt häufig stark vom Alter und der Sporterfahrung ab“, so Rüther. Ein Algorithmus berechnet das persönliche Risiko-Profil und der Befragte erhält sofort eine Auswertung seiner Angaben
.
Im Ergebnis haben viele Läufer weniger gesundheitliche Risiken – gemessen an der sportlich inaktiven Bevölkerung. Etwas gefährdeter für Erkrankungen sind jedoch zum Beispiel ältere Aktive, Sport-Neu- und Wiedereinsteiger, die jahrelang inaktiv waren und jene mit Herz-Kreislauf- oder Stoffwechselproblemen.
Diese Sportler sollten unbedingt das Angebot von sportmedizinischen Vorsorgeunter Mehr Spannendes aus der Sportmedizin suchungen wahrnehmen.
Die Studie „Bleib-gesund-und-werde-fit“ wird unter der Leitung von Prof. Dr. Dr. Dieter Leyk als Kooperationsprojekt zwischen der Forschungsgruppe Leistungsepidemiologie der Deutschen Sporthochschule Köln, dem Institut für Präventivmedizin der Bundeswehr (Andernach) und dem Deutschen Sportärztebund durchgeführt.
Aus den epidemiologischen Daten so vieler Breitensportler können die Wissenschaftler jetzt weitere Analysen durchführen und Empfehlungen für ein gesundheitlich empfehlenswertes Training geben.

Die Gesellschaft für Orthopädisch-Traumatologische Sportmedizin (GOTS) ist der weltweit zweitgrößte Zusammenschluss von Sportorthopäden und Sporttraumatologen. In der trinationalen Gesellschaft sind rund1300 führende Sportärzte im Bereich Orthopädie und Traumatologie aus Deutschland, Österreich und der Schweiz zusammen geschlossen. Neben der Sicherstellung der kompetenten Versorgung sportverletzter Patienten setzt die GOTS qualitative Standards für deren Behandlung. Ziel ist es, das Verständnis von sportlicher Belastung und Verletzungen zu verbessern, um die muskuloskelettale Funktion und Lebensqualität zu erhalten. Der Wissenstransfer findet auf dem jährlich stattfindenden internationalen GOTS-Kongress statt. Die GOTS hat durch die Mitgliedschaft von Verbands- und Olympia-Ärzten einen intensiven Bezug zur Hochleistungsmedizin.

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Aug 10 2017

Typ-2-Diabetes: längst keine Alterskrankheit mehr

Typ-2-Diabetes: längst keine Alterskrankheit mehr

Typ-2-Diabetes: die wichtigsten Risikofaktoren im Überblick

Diabetes mellitus Typ 2 gehört zu den häufigsten Krankheiten in den Industriestaaten. Die meisten Betroffenen sind übergewichtig. Früher war Typ 2 auch als „Altersdiabetes“ bekannt, da er vor allem Erwachsene betraf. Durch den modernen Lebensstil sind immer mehr Menschen stark übergewichtig, darunter auch Kinder. Daher tritt der sogenannte Altersdiabetes mittlerweile nicht mehr nur bei Erwachsenen, sondern vermehrt auch bei Kindern und Jugendlichen auf. Die AOK Hessen hat eine neue Infografik veröffentlicht, die die wichtigsten Risikofaktoren von Diabetes mellitus Typ 2 darstellt.

Erste Anzeichen einer Diabetes-Erkrankung können Schwäche, Müdigkeit, verstärkter Durst und häufiges Wasserlassen sein. Typisch für die Erkrankung ist ein dauerhaft zu hoher Blutzuckerspiegel. Dieser muss behandelt werden, da er die Blutgefäße beeinträchtigt. Die Infografik stellt die Risikofaktoren dar.

Schon vor Ausbruch der Erkrankung kann sich eine „Gestörte Glukosetoleranz“, auch Prädiabetes genannt, äußern: Nach einer zuckerhaltigen Mahlzeit ist der Blutzucker länger erhöht als bei gesunden Menschen, obwohl der morgendliche Nüchternblutzucker noch normal oder nur minimal erhöht sein kann. Wenn später auch der Nüchternblutzucker am Morgen eindeutig erhöht ist, sprechen Ärzte von einem manifesten Diabetes mellitus Typ 2. Selten reichen eine Diät und ein Bewegungsprogramm, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Häufig müssen Tabletten eingenommen werden. Wenn diese ebenfalls nicht mehr helfen, müssen Betroffene Insulin spritzen. Dann ist der Diabetes in einem Stadium, in dem die Bauchspeicheldrüse zu wenig Insulin produziert.
Um Diabetes vorzubeugen, helfen folgende Empfehlungen:
– Ausgewogene, ballststoffreiche Ernährung: wenig Fett und ausreichend Vitamine.
– Dauerhafte Anpassung der Ernährung: richtige Lebensmittel und deren Mengen.
– Tägliche Bewegung in den Alltag integrieren, z.B. das Fahrrad nehmen anstatt das Auto.

Weitere Infos rund um das Leben mit Diabetes mellitus Typ 2 sowie Hilfestellungen hat die AOK Hessen auf ihrer Website veröffentlicht: hessen.aok.de

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Feb 14 2017

Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion entwickelt politisches Risikomanagementinstrument für Unternehmen

Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion entwickelt politisches Risikomanagementinstrument für Unternehmen

Projektleiter Dr. Johannes Leitner

International orientierte Unternehmen setzen zunehmend auf Märkte außerhalb des EWR. Für österreichische Unternehmen besonders interessant sind die Staaten rund um das Schwarze Meer.

Doch gerade hier herrscht ein Klima der politischen Instabilität. Was brauchen also Unternehmen, um in dem Spannungsdreieck einer wirtschaftlichen Expansion, den aufstrebenden Märkten der Schwellenländer und der herrschenden politischen Instabilität erfolgreich zu agieren?

Für die Beantwortung dieser Frage haben die Experten des Kompetenzzentrums Schwarzmeerregion der Fachhochschule des BFI Wien, Betriebswirt Dr. Johannes Leitner und der Politologe Dr. Hannes Meißner eine Antwort mit der Entwicklung des politischen Risikomanagement-Instruments (STRATOS) gefunden.

Das Instrument unterstützt ManagerInnen bei der Entwicklung einer optimalen Strategie zur Minimierung negativer Effekte. Dies erfolgt durch die Analyse politischer Risikofaktoren und deren Bewertung.

„Ein nachhaltig verankertes Risikomanagement ermöglicht es Unternehmen, das Wachstumspotenzial riskanter Märkte zu nutzen, ohne dabei die politischen Risiken zu vernachlässigen“, analysiert Dr. Johannes Leitner, der sich als Leiter des Kompetenzzentrums für die Schwarzmeerregion an der FH des BFI Wien und Leiter von STRATOS mit der wirtschaftlichen und politischen Situation der Region auseinandersetzt.

„Die Auseinandersetzung mit politischem Risiko ist in der österreichischen Forschungslandschaft bis dato kaum verankert, der Bedarf an Know-how wächst jedoch. Mit STRATOS entwickeln wir ein Instrument, um Unternehmen über Risiken und Lösungsansätze bestmöglich zu informieren“, so Leitner weiter.

Damit die Informationen direkt bei den Unternehmen ankommen, veranstaltet das ExpertInnen-Team um Leitner Veranstaltungen und Workshops. Publikationen zu aktuellen Bedarfen richten sich neben der Praxis auch an die Wissenschaft.

Projektteam STRATOS

Projektleiter Dr. Johannes Leitner, Betriebswirt, ist Experte für Politisches Risiko Management. Seine Forschungsschwerpunkte liegen auf den Wirkungen von formalen und informellen Institutionen auf internationale Unternehmen.

Senior Researcher Dr. Hannes Meißner, Politologe, ist ebenfalls Experte für Politisches Risiko mit Fokus auf den postsowjetischen Raum und Zentralasien.

Gemeinsam haben die beiden Forscher im Dezember den Sammelband „State Capture, Political Risks and International Business: Cases from Black Sea Region Countries“ beim Routledge Verlag herausgegeben.

Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion und Fachhochschule des BFI Wien

Das Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion wurde 2012 an der FH des BFI Wien gegründet und versteht sich als interdisziplinäre Einrichtung zur Lehre und Forschung zur Schwarzmeerregion. Ziel des Kompetenzzentrums ist es, durch wissenschaftlich fundierte Forschungsarbeiten und Analysen einen Beitrag zum besseren Verständnis über die Schwarzmeerregion zu leisten. Kooperationen mit Unternehmen ermöglichen es, die Lösungen zu finden, die von der heimischen Wirtschaft benötigt werden, um in der politisch dynamischen Schwarzmeerregion erfolgreich zu sein.

Die Fachhochschule des BFI Wien bietet mit acht Bachelor-, sechs Masterstudiengängen – darunter ein Bachelorstudiengang und drei Masterprogramme auf Englisch – sowie acht postgradualen Lehrgängen ein umfassendes wirtschaftswissenschaftliches Portfolio im tertiären Bildungsbereich an. Derzeit besuchen ca. 2.100 StudentInnen die Fachhochschule des BFI Wien, ca. 70 Prozent davon berufsbegleitend.

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Dr. Johannes Leitner
Telefon: +43 1 720 12 86 968
johannes.leitner@fh-vie.ac.at

Mag.a Emel Kis
Projektmarketing
Telefon: +43 1 720 12 86 934
emel.kis@fh-vie.ac.at

Das Kompetenzzentrum Schwarzmeerregion der FH des BFI Wien ist eine interdisziplinäre Einrichtung zur Lehre und Forschung zur Schwarzmeerregion. Ziel ist es, durch wissenschaftlich fundierte Forschungsarbetien und Analysen einen Beitrag zum besseren Verständnis über die Schwarzmeerregion. Kooperationen mit Unternehmen sind hier sehr wichtig!

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Feb 3 2017

Mundhöhlenkrebs beim Zahnarzt erkannt – 4. Februar 2017 Weltkrebstag

Krebserkrankungen der Mundhöhle nehmen weltweit zu. In Deutschland erkranken etwa 17.500 Menschen pro Jahr an Kopf-Hals-Tumoren. Männer sind deutlich häufiger betroffen als Frauen. Rauchen und ein häufiger hochprozentiger Alkoholgenuss sind die wichtigsten Risikofaktoren für die Entstehung von Mundhöhlenkrebs. Grundsätzlich gilt: Je früher der Krebs erkannt und behandelt wird, desto besser sind die Heilungschancen.

Zahnärztliche Kontrolle gleich Krebsvorsorge

Weiße oder rote Flecken statt glatt und rosa: Bei Veränderungen der Mundschleimhaut klärt der Zahnarzt den Verdacht auf Mundhöhlenkrebs ab. Eine gesunde Mundschleimhaut ist glatt, blass-rosa und weich. Raue, verdickte, verhärtete, eingezogene oder farblich veränderte Stellen wie weiße oder rote Flecken aber auch Geschwüre sind verdächtig. Jede Veränderung, die länger als zwei Wochen besteht, sollte der Zahnarzt abklären – auch wenn sie nicht schmerzt. Denn gerade die schmerzfreien Veränderungen sind die gefährlichen.

Nach einer ausführlichen Befragung des Patienten untersucht der Zahnarzt die gesamte Mundhöhle mit einer hellen Lampe und einem Mundspiegel. Dabei achtet er nicht nur auf die Zähne und das Zahnfleisch, sondern auch auf die Zunge, die Wangen- und Rachenschleimhaut. Auffällige Stellen schaut er besonders gründlich an und tastet sie ab. Dabei kann es sein, dass er auch den Hals abtastet, um zu prüfen, ob die Lymphknoten geschwollen sind. So kann er bereits Vorstufen von Mundhöhlenkrebs erkennen. „Daher sind die zweimal jährlich empfohlenen Routineuntersuchungen beim Zahnarzt so wichtig – nicht nur für gesunde Zähne und Zahnfleisch, sondern auch für die Früherkennung von Mundhöhlenkrebs“, erklärt Prof. Dr. Dietmar Oesterreich, Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer. „Das gilt insbesondere auch für ältere Menschen.“

Gewebeprobe sichert Diagnose

Bei jedem Verdacht auf eine Krebsvorstufe oder einen echten Krebs ist eine Untersuchung durch einen spezialisierten Arzt oder Zahnarzt zwingend erforderlich. Er nimmt gegebenenfalls unter örtlicher Betäubung eine Gewebeprobe. Diese sichert die Diagnose. Danach kann die weitere Therapie schnell eingeleitet werden. Manchmal ist es notwendig, bestimmte Veränderungen häufiger als üblich zu kontrollieren. Diese Termine sollte der Patient immer wahrnehmen.

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Jun 6 2016

Passivrauchen als Dickmacher

Tabakkonsum der Eltern beschleunigt kindliches Übergewicht

sup.- Übergewichtige oder fettleibige Kinder, die ständig passiv Zigarettenrauch ausgesetzt sind, haben ein höheres Risiko, insgesamt dicker zu werden und eine stärker ausgeprägte zentrale Fettleibigkeit zu entwickeln. Über diesen Zusammenhang informiert das wissenschaftliche Lebensstil-Portal www.lifestyle-telegramm.de unter Berufung auf eine Studie aus Georgia (USA), bei der 222 Kinder im Alter von sieben bis elf Jahren untersucht wurden. Darüber hinaus zeigten sich auch kognitive Einbußen bei passivrauchenden Kindern. Bei der Beratung von Eltern, deren Sprösslinge Übergewicht aufweisen, sollten Ärzte deshalb neben den Risikofaktoren einseitige Ernährung und mangelnde körperliche Aktivität auch deren Tabakkonsum thematisieren.

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Apr 28 2016

Action Planner: Geeignete Maßnahmen einleiten

riskmethods Action Planner: Leistungsumfang für eine ganzheitliche Supply Chain Risk Management Lösung deutlich erweitert

Action Planner: Geeignete Maßnahmen einleiten

(NL/9600195221) riskmethods / München, den 26. April 2016 – Das neue Modul Action Planner von riskmethods, dem technologischen Marktführer für die Risikoüberwachung und -bewertung weltweiter Lieferketten, erweitert den Leistungsumfang der SaaS Lösung für Supply Chain Risk Management. Mit den bestehenden Module Risk Radar und Impact Analyzer können Gefährdungen entlang der weltweiten Lieferketten identifiziert und das jeweilige Schadensausmaß bewertet werden. Sie bilden die Basis für den Action Planner, über den im Risikofall adäquate und fokussierte Maßnahmen initiiert werden. Die riskmethods Software minimiert die Risiken weltweiter Lieferkette proaktiv und reaktiv und bietet damit Unternehmen eine einzigartige und ganzheitliche Supply Chain Risk Management Lösung an.

Weltweite Lieferketten unterliegen Risiken und Gefährdungen. Sie sind die Lebensadern global agierender Unternehmen. Wird diese Versorgungskette unterbrochen, kann es nicht nur zu Produktionsausfällen kommen, sondern auch das wirtschaftliche Überleben eines Unternehmens ist gefährdet. In jedem Fall belastet die eingeschränkte Lieferfähigkeit das Verhältnis zu Geschäftspartnern und führt mitunter zu massiven Imageschäden. Der holistische Ansatz des Supply Chain Risk Managements von riskmethods bietet Unternehmen eine umfassende Software-Lösung zur präventiven Überwachung und Bewertung von Risiken entlang der weltweiten Lieferketten sowie ein kontinuierliches Risiko Monitoring samt Frühwarnsystem. Mit dem neuen Modul Action Planner erhalten Unternehmen eine Softwareunterstützung, um durch einen individualisierten und ursachenadäquaten Maßnahmenkatalog aktiv auf Krisen zu reagieren oder sie sogar vermeiden zu können.

Die Risikoidentifizierung liefert die entscheidenden Daten, welche Lieferketten gefährdet sind. In Kombination mit der Höhe des Schadensausmaßes wird aufgezeigt, wo akuter Handlungsbedarf besteht, Gefährdungen mit geeigneten Maßnahmen proaktiv zu adressieren. Darüber hinaus kann im Ernstfall direkt entschieden werden, auf welche möglichen Maßnahmen zurückgegriffen wird, erklärt Rolf Zimmer, Geschäftsführer von riskmethods. Das Softwaremodul Action Planner bietet Kunden eine Sammlung von Best-Practice Maßnahmen, die nach Risikoursachen entsprechend der Risiko-Scorecard zusammengestellt wurden.
Jedoch ist Risiko nicht gleich Risiko es gibt leicht zu kontrollierende und schwer zu beherrschende Risiken, führt Zimmer weiter aus. Hier muss immer situationsabhängig gehandelt werden. Entscheidungskriterium ist hier vorwiegend das Schadensausmaß, nämlich ob es kritisch oder unkritisch ist. Davon leiten sich die nächsten Schritte mit entsprechenden Wirkungen ab, wie zum Beispiel Maßnahmen zur Risikovermeidung, des Risikotransfers, der Risikoverringerung oder gar der Risikoakzeptanz.

Damit bildet die Softwarekomponente Action Planner die gesamte Maßnahmenplanung ab: Der aktuelle Status im Prozess wird dokumentiert, Benachrichtigungen werden automatisiert versendet und aus unterschiedlichen Abteilungenwerden crossfunktionale Verantwortliche zugeordnet.

Mit den Modulen Risk Radar, Impact Analyzer und schließlich durch den Action Planner haben wir für unsere Kunden ein holistisches Sicherheits-Instrument geschaffen, das das Image, die Gewinne und die Überlebensfähigkeit unserer Kunden nachhaltig sichert, erklärt Zimmer. Dadurch wird unsere SaaS Lösung zu einer weltweit einzigartigen ganzheitlichen Supply Chain Risk Management Lösung.

Über riskmethods:
riskmethods bietet Unternehmen eine ganzheitliche Supply Chain Risk Management Lösung an um Risiken in der Lieferkette zu identifizieren, das Schadensausmaß zu bewerten und geeignete Maßnahmen einzuleiten. Gefährdungspotentiale werden frühzeitig erkannt, sodass die Lieferfähigkeit erhalten, Compliance sichergestellt und das Unternehmensimage nicht gefährdet wird. Die in Deutschland entwickelte SaaS-Lösung kombiniert modernste Technologie mit einer innovativen Bereitstellung von Risiko-Intelligenz zu einem führenden Standard im Supply Chain Risk Management. www.riskmethods.net | @riskmethods1

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Sep 23 2014

Nachhaltigkeit in der Lieferkette schützt Image und sichert Wettbewerbsfähigkeit

riskmethods: riskmethods und EcoVadis geben Partnerschaft bekannt // Mit dem EcoVadis Rating bei riskmethods können Lieferanten im Hinblick auf 21 CSR- und Nachhaltigkeitskriterien überprüft werden

Nachhaltigkeit in der Lieferkette schützt Image und sichert Wettbewerbsfähigkeit

(NL/3136169157) riskmethods / München, den 23. September 2014 – Mit EcoVadis, dem Anbieter der ersten gemeinschaftlichen Plattform zur Lieferanten-Überprüfung auf Nachhaltigkeits- und Corporate Social Responsability (CSR) Standards, ist riskmethods, der technologische Marktführer für die Risikobewertung weltweiter Lieferketten, eine umfassende Kooperation eingegangen. Das EcoVadis Rating für CSR und Nachhaltigkeit kann nun automatisch in die Risiko-Scorecard des Supply Risk Network von riskmethods übernommen und so globale Lieferanten nach Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards überprüft werden. Das EcoVadis Rating beurteilt die Leistungsfähigkeit von Lieferanten im Hinblick auf 21 CSR- und Nachhaltigkeitskriterien. Die Methodik von EcoVadis entspricht den internationalen GRI/G4 (GRI Sustainability Reporting Guidelines ) und ISO 26000 Richtlinien.

Für global agierende und einkaufende Unternehmen ist neben Qualität, Lieferfähigkeit und Preis das Image ein wichtiger Wahrnehmungs- und Erfolgsfaktor. Der eigene Ruf ist schnell gefährdet, wenn sich ein Hersteller nicht ausreichend genug um die Bedingungen kümmert, unter denen Auftragsfertiger und Lieferanten in fremden Ländern herstellen. Das setzt eine weitreichende Überprüfung der Sozial-, der Arbeits-, der Umwelt- und der Produktionsbedingungen bei Lieferanten entlang der gesamten Lieferkette voraus.

Aus diesem Grund erweitert riskmethods sein Leistungsspektrum und arbeitet mit EcoVadis, dem führenden Anbieter der ersten Internet-Plattform zur Bewertung von Nachhaltigkeit und CSR Standards bei Lieferanten zusammen. Die Risiko-Scorecard von riskmethods im Bereich Compliance & Image kann ab sofort mit den Ratings und Daten von EcoVadis vollautomatisch angereichert werden.

Wissen, wie nachhaltig produziert wird, ist ein grundlegender Wettbewerbsvorteil gegenüber Mitbewerbern, die die Bedeutung einer nachhaltigen Lieferkette und Produktion noch nicht erkannt haben. Das Woher, das Wo, das Wie, zu welchem Gehalt, unter welchen Bedingungen und vor allem von wem etwas kommt und wie es dann dort hergestellt wird, beeinflusst das Kaufverhalten der Kunden, so Pierre-François Thaler, Mitbegründer und Präsident von EcoVadis.

Durch die EcoVadis Nachhaltigkeits-Ratings erhalten Kunden von riskmethods zusätzliche Informationen zur Leistungsfähigkeit von Lieferanten nach 21 CSR-Kriterien, die sich in vier Dimensionen gliedern: Umwelt, Arbeitsbedingungen und Soziale Verantwortung, faire Geschäftspraktiken sowie nachhaltiger Einkauf.

Die Methodik der CSR Bewertung von EcoVadis entspricht zudem internationalen GRI/G4 und ISO 26000 Standards. Gerade für Unternehmen, die in Entwicklungs- und Schwellenländern produzieren und einkaufen, ist die Sicherstellung einer nachhaltigen Lieferkette eine große Herausforderung, so Pierre-François Thaler. Wer seine Lieferanten mit der Methodik von EcoVadis überprüft, wird internationalen Anforderungen zu CSR und Sustainability wie denen des UN Global Compact oder der Global Reporting Initiative gerecht.

In der Risiko-Scorecard des Supply Risk Network von riskmethods werden die Ratings von EcoVadis automatisch integriert. Bei Bedarf erhalten Kunden von riskmethods einen ausführlichen Bericht über ihre Lieferanten, der weitere Details zu den 21 Nachhaltigkeits-Kriterien, Industrie-Benchmarks oder gar Maßnahmenpläne enthalten kann.

Wir freuen uns, EcoVadis als Partner gewonnen zu haben. Das Rating von EcoVadis wird entscheidend dazu beitragen, das umweltbewusste und sozial verantwortliche Handeln von Lieferanten noch transparenter zu machen, so Heiko Schwarz, Geschäftsführer von riskmethods. Denn für viele Endkunden zählt beim Kauf eines Produktes nicht nur der Preis an der Kasse, sondern auch, um welchen Preis das Produkt in den Handel kam. Das schließt alle Zulieferer einer Lieferkette ein. So können sich schlechte, nicht CSR-konforme Arbeitsbedingungen bei einem Lieferanten, dramatisch auf ein Unternehmen auswirken. Es entsteht beträchtlicher Schaden, der die Unternehmensentwicklung nachhaltig beeinflusst, so Schwarz.
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Über EcoVadis
EcoVadis operates the 1st collaborative platform, allowing companies to assess the environmental and social performance of their global suppliers. EcoVadis combines technology and expertise to deliver simple and reliable „Suppliers Sustainability scorecards“, covering 150 purchasing categories, 21 CSR indicators and 120 countries. EcoVadis ratings are compatible with the GRI/G4 and ISO 26 000 standards. EcoVadis helps businesses reduce risks and drive performance and innovation in their supply chain. More than 100 Global Multinational companies have selected the EcoVadis solution, including Fortune 500 such as,Axa, Alcatel-Lucent, Coca Cola Enterprises, Heineken, Orange, Johnson & Johnson, Lafarge, Renault-Nissan, Schneider Electric,, and Verizon.: www.ecovadis.com

Über riskmethods
riskmethods bietet Unternehmen eine umfassende Supply Chain Risk Management Lösung zur proaktiven Überwachung und Bewertung von Risiken in der Lieferkette. Gefährdungspotentiale werden frühzeitig erkannt, sodass durch proaktives Agieren die Lieferfähigkeit erhalten, Compliance sichergestellt und das Unternehmensimage nicht gefährdet wird. Die in Deutschland entwickelte SaaS-Lösung Supply Risk Network kombiniert modernste Technologie mit einer innovativen Bereitstellung von Risiko-Intelligenz zu einem führenden Standard im Supply Chain Risk Management. www.riskmethods.net

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Aug 5 2014

Transparenz schafft Sicherheit

riskmethods: Supply Risk Network wird um Risikoüberwachung logistischer Knotenpunkte erweitert

Transparenz schafft Sicherheit

(NL/5972158208) riskmethods / München, den 05. August 2014 Die SaaS-Lösung Supply Risk Network von riskmethods, dem technologischen Marktführer für die Risikobewertung weltweiter Lieferketten, wird um die Risikoüberwachung logistischer Knotenpunkte, wie Häfen, Flughäfen und Umschlagsplätze erweitert. Dadurch erhalten Kunden, neben Lieferanten- und Standortrisiken, zusätzlich wichtige Risikoinformationen zu regionalen, soziografischen, meteorologischen, wirtschaftlichen und anderen Standortbedingungen dieser Logistik-Hubs. So werden direkte Auswirkungen durch eingetretene Risiken auf Produktion und Wertschöpfung identifiziert und eine Risikoüberwachung entlang der globalen Lieferkette sichergestellt.

Funktionierende Warenströme sind die Schlagadern für Produktion und Wertschöpfung von Unternehmen. Ihre Risikoüberwachung sichert nicht nur die eigene Produktion, sondern ebenso Arbeitsplätze wie auch die Lieferfähigkeit, Image und Umsatz des Unternehmens.

riskmethods Kunden haben bereits die Möglichkeit, neben Lieferantenrisiken auch Risiken zu deren Standorten und Ländern zu überwachen. Die Risikoüberwachung kann nun einfach um die weltweit wichtigsten Logistik-Hubs wie Häfen, Flughäfen, Knotenpunkte und Umschlagsplätze erweitert werden, welche ca. 90% des weltweiten Güterverkehrs abdecken. Das Münchner Unternehmen hat dazu 52 dieser strategischen Hubs identifiziert. Denn ein Streik am Hafen von Rotterdam oder Flughafen von Hongkong, politische Störungen welche Beeinträchtigungen auf Routen wie dem Suez Kanal oder Bosporus haben können, oder ein Erdbeben, welches Straßennetze oder Brücken zerstört, beeinträchtigen nicht nur potentiell die Versorgungssituation betroffener Unternehmen, sondern sie können zu einem völligen Produktionsausfall führen.

Eine 360° Datenerhebung und Analyse dieser wichtigen Logistik-Hubs und Engpassregionen erlauben demnach eine noch schnellere und genauere Bestimmung der Risikofaktoren, so dass Gefährdungen entlang der gesamten Lieferkette frühzeitig erkannt und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden können.

Naturkatastrophen, soziale Unruhen und Ressourcenknappheit in den letzten Jahren zeigten uns immer wieder, wie empfindlich Lieferketten in einer globalisierten Welt sind, sagt Rolf Zimmer, Geschäftsführer von riskmethods.

Keine Lieferkette kann zu 100 Prozent sicher sein; für den Unternehmenserfolg aber ist es kritisch, präventiv wie auch zeitnah über Risiko-Ereignisse aller Art entlang der gesamten Lieferkette informiert zu sein und entsprechend handeln zu können. Mit der kostenlosen Bereitstellung dieser wichtigsten logistischen Knotenpunkte und Engpass-Regionen im Supply Risk Network hilft riskmethods seinen Kunden wieder auf unkomplizierte Art und Weise, Lieferkettenrisiken frühzeitig zu erkennen, und leistet damit einen essentiellen Beitrag für die Sicherung des Unternehmenserfolgs, führt Zimmer weiter aus.
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Über riskmethods:
riskmethods bietet Unternehmen eine umfassende Supply Chain Risk Management Lösung zur proaktiven Überwachung und Bewertung von Risiken in der Lieferkette. Gefährdungspotentiale werden frühzeitig erkannt, sodass durch proaktives Agieren die Lieferfähigkeit erhalten, Compliance sichergestellt und das Unternehmensimage nicht gefährdet wird. Die in Deutschland entwickelte SaaS-Lösung Supply Risk Network kombiniert modernste Technologie mit einer innovativen Bereitstellung von Risiko-Intelligenz zu einem führenden Standard im Supply Chain Risk Management. www.riskmethods.net

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