Posts Tagged Rundfunk

Mrz 20 2017

Radio-Domains für Funkamateure

Funkamateure können mit Radio-Domains ein besseres Ranking in Suchmaschinen erzielen

Radio-Domains für Funkamateure

Amateurfunk und Radio-Domains passen zusammen… (Bildquelle: Kmorgan6)

Die European Broadcasting Union führt die Radio-Domains ein. Für die Amateurfunker gibt es ein besonders Angebot zu günstigeren Preisen.

Radio-Amateure können radio-amateur-callsign.radio in der Form wie JY5IG.radio registieren. Die Radio-Domains bringen kurz auf den Begriff, worum es geht.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Radio-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

Hans-Peter Oswald
http://www.domainregistry.de/radio-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
kann veraendert werden. Weitere gemeinfreie Fotos können angefordert werden.

Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

Kontakt: Secura@domainregistry.de
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ICANN-Registrar Secura GmbH
Hans Peter Oswald
Frohnhofweg 18
50858 Köln
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Mrz 15 2017

Von der Radio-Theorie zur Radio-Domain

Von der Radio-Theorie zur Radio-Domain

Bereits am Anfang des Radios gab es Vorstellungen vom Radio als Zwei-Wege-Kommunikationsmittel (Bildquelle: LubosHouska)

Der Empfänger als Sender- das war der Kern von Bertolt Brechts Radio-Theorie.

„Der Rundfunk wäre der denkbar großartigste Kommunikationsapparat des öffentlichen
Lebens, ein ungeheures Kanalsystem, das heißt, er wäre es, wenn er es verstünde, nicht nur
auszusenden,sondern auch zu empfangen, also den Zuhörer nicht nur hören, sondern auch
sprechen zu machen und ihn nicht zu isolierend, sondern ihn in Beziehung zu setzen.“

Der Rundfunk hat dieses Versprechen nicht eingelöst, sondern wenige Jahre nach der Radio-Theorie
von Brecht, zeigte Göbbels wie man mit Hilfe des Radios das Volk zum Empfänger von Propaganda machen kann.

Mit dem Internet, das Brecht natürlich nicht kannte, wurde der der Radio-Theorie zugrundelegende Wunsch Brechts realistischer.

Auf den Webseiten der Rundfunkanstalten kommen nicht nur die Rundfunkmacher zu Wort, sondern
auch die Empfänger werden oft Sender, z.B. in Blogs, Foren, elektronische Leserbriefseiten usw.

Die optimale Domain für die Webseiten der Rundfunkanstalten ist die von der European Broadcasting
Union empfohlene Radio-Domain. Die Radio-Domain ist eine sprechende Domain, die dem Interessenten spontan mitteilt, worum es auf der Webseite geht: um Radio…

Im Idealfall ermöglich die Radio-Webseite mit Radio-Domain auch dem Radio-Nutzer zu sprechen: Er wird vom Hörer zum Sender…

Marc Müller
http://www.domainregistry.de/radio-domains.html

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Feb 22 2017

Radio-Domains für Rundfunksender und Radiomacher

Radio-Domains für Rundfunksender und Radiomacher

Webseiten mit Radio-Domains sind zukünftig ein wichtiger Bestandteil der Medienlandschaft (Bildquelle: Geralt)

Jahrelang tobte ein Streit zwischen Verlegern und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk. Den Verlegern ging es darum, daß nicht von den Gebührenzahlern subventionierte Webseiten ihren eigenen Angeboten Konkurrenz machen, dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk ging es um ein notwendiges, ergänzendes Angebot im Netz.

Warum muß ein Radiosender eine Webseite besitzen? Wenn jeder eine Webseite hat, muß natürlich auch ein Radiosender eine Webseite haben.

Welche Funktionen erfüllt diese Webseite?

1. Sie liefert ergänzende Hintergrundinformationen und hat damit einen deutlichen Mehrwert. Informationen, die man in ein Drei-Minuten-Feature nicht mehr hineinpacken konnte, über die die Redaktion aber verfügt, sind im Netz gut aufgehoben.

2. Sie bietet eine Programmvorschau, unabhängig von den Programmzeitschriften, zum Teil viel ausführlicher als es viele Programmzeitschriften können, denen für jede Sendung oft nur ein bis zwei Zeilen zur Verfügung steht.

3.Sie ist das Instrument für Live-Streaming, z.B. in Form von Podcasts. Die älteren unter uns unterwerfen sich noch dem Diktat der Sendezeiten bei Radio und Fernsehen. Die Jüngeren haben sich davon gelöst. Sie wollen zum Beispiel ihre Serie sehen- wann immer sie das für richtig halten.

4.Bei den Print-Medien heißt diese Funktion Leser-Blatt-Bindung. Es geht darum, den Sender zu einer Marke zu machen, mit denen sich die Zielgruppe identifizieren kann. Dazu gehört z.B. auch Interaktion durch Foren, Blogs, Spiele und ähnliches.

Welche Domain sollte diese Webseite haben?

In Zukunft eine Radio-Domain in Form von Mein-Radiosender.radio. Über diesen Verwendung kommt die Radio-Domain auch für einzelne Sendungen in Frage.

Warum Radio-Domains?

Es ist die von der European Broadcasting Union empfohlene Domain.

Den Zusammenhang zwischen einem besseren Ranking in Suchmaschinen und den Neuen Top-Level-Domains hat eine Studie von Searchmetrics für die Berlin-Domains bereits erwiesen. Webseiten mit Berlin-Domains sind bei regionalen Suchanfragen in Google häufig besser platziert als Webseiten mit .de-Domains und .com-Domains. Das Ergebnis der Searchmetric-Studie lässt sich wie folgt zusammenfassen:

„Bei 42% der Suchanfragen ranken .berlin-Domains lokal besser.“

Eine weitere Studie von Total Websites in Houston zeigt, dass die Ergebnisse der Searchmetrics-Studie prinzipiell auf alle Neuen Top-Level-Domains übertragbar sind, also auch auf die Radio-Domains. Total Websites stellt fest, dass Google die Domainendungen der Neuen Top-Level-Domains als wichtiges Kriterium für die Bewertung einer Domain heranzieht und kommt daher zu folgendem Schluss:

„Es ist klar, dass die Neuen Top-Level-Domains das Ranking in Suchmaschinen verbessern.“

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http://www.domainregistry.de/radio-domains.html
http://www.domainregistry.de/fm-domains.html
http://www.domainregistry.de/am-domains.html
http://www.domainregistry.de/tv-domains.html

Abdruck und Veroeffentlichung honorarfrei! Der Text
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Secura GmbH ist ein von ICANN akkreditierter Registrar für Top Level Domains. Secura kann generische Domains registrieren, also z.B..com, .net etc. und darüber hinaus fast alle aktiven Länder-Domains registrieren.

Secura gewann 2016 den Ai Intellectual Property Award „als Best International Domain Registration Firm – Germany“. Beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ wurde Secura als Innovator qualifiziert und wurde beim „Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2016“ im Bereich e-commerce auch als einer der Besten ausgezeichnet. Beim Innovationspreis-IT der Initiative Mittelstand 2012 und beim Industriepreis 2012 landete Secura GmbH unter den Besten. Beim HOSTING & SERVICE PROVIDER AWARD 2012 verfehlte Secura nur knapp die Gewinner-Nomierung.

Seit 2013 ist Secura auch bei den Neuen Top Level Domains sehr aktiv. Secura meldet Marken für die Sunrise Period als Official Agent des Trade Mark Clearinghouse an.

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Sep 6 2016

VDM bringt Mitglieder und Rundfunk-Redakteure zusammen

Der Verband Deutscher Musikschaffender erklärt, wann Titel im Radio gespielt werden können.

VDM bringt Mitglieder und Rundfunk-Redakteure zusammen

Klaus Quirini

Das sogenannte Airplay sei für Musikschaffende von großer Bedeutung beschreibt Klaus Quirini, Vorstand des Verbands Deutscher Musikschaffender (VDMplus) : „Musiker, Komponisten, Texter, Produzenten und Manager möchten, dass ihre Musik im Radio gespielt wird, da die Musikschaffenden für jedes Airplay Geld von der GEMA erhalten. Auch sehr wichtig ist, dass Künstler und Musikwerke durch die Radioeinsätze bekannter werden.“ Umso enttäuschter sind Musikschaffende, wenn ihre Werke bei den Radiostationen keine Beachtung finden.

„Deshalb haben wir uns entschlossen, nicht nur Erfahrungswerte weiterzugeben, sondern als erster Verband die Mitglieder mit verantwortlichen Musikchefs und Redakteuren von Radiosendern persönlich zusammenzubringen“, erklärt VDM-Generalmanager Udo Starkens. So erfahren Mitglieder des VDM aus erster Hand, wann ein Musiktitel die sogenannte Bemusterung positiv durchläuft, so dass die Werke und Künstler im Radio gespielt und dadurch einem großen Publikum präsentiert werden.

Erste Erfahrungen konnten bereits 50 Musikproduzenten, die dem VDM angeschlossen sind, beim MDR (Mitteldeutscher Rundfunk) machen. „Das Treffen war ein voller Erfolg, weil unsere Mitglieder im persönlichen Gespräch erfuhren, wie der Redakteur die Musik für seine Radiosendung auswählt. Dieses neue Angebot ist eine hervorragende Ergänzung unseres Rundumservices für die Musikbranche“, sagt Starkens. Zu diesem gehöre unter anderem auch, dass der VDM seinen Mitgliedern alle Voraussetzungen für erfolgreiche Bemusterungen und Airplays verständlich erläutere und damit schon im Vorfeld helfe, unnötige Kosten für falsch angegangene Bemusterungen zu vermeiden, führt Quirini aus.

Außerdem bietet der VDM seinen Mitgliedern auch einen Bemusterungsverteiler mit Kontakten zu Rundfunkredakteuren, und die Mitglieder erfahren von dem Verband auch, wie viel Geld sie konkret für jeden gespielten Titel von der GEMA erwarten können. Die persönlichen Treffen von Rundfunk-Redakteuren und Mitgliedern komplettiere das Angebot des Verbands, so dass der erfahrene Branchenkenner Quirini meint: „Nie waren mehrere Musikschaffende näher an der Arbeit eines Redakteurs als mit dem VDM.“

Der Verband Deutscher Musikschaffender (www.VDMplus.de) ist ein Zusammenschluss von Produzenten, Musikverlagen, Tonträgerfirmen, Komponisten, Textdichtern, Musikern, Managern, Künstlern und vertritt seit 1974 die Interessen deutscher Musikschaffender. Seit Jahrzehnten gründen und betreiben, an der Musikwirtschaft interessierte Musikschaffende, durch das Coaching der VDM-Mitarbeiter der einzelnen Abteilungen, erfolgreich Musikverlage und Musiklabel. VDM-Mitglieder lernen das Business von der einfachsten Promotionarbeit bis hin zu komplizierten Vertragsausarbeitungen kennen. Ein umfassender Einblick für Neugründer und Profis über die Hintergründe in der Musikbranche ist eines der Kernthemen im VDM.

Kontakt
Verband Deutscher Musikschaffender (VDM)
Helga Quirini
Josefsallee 12
52078 Aachen
0241 9209277
h.quirini@vdmplus.de
http://www.vdmplus.de

Aug 21 2016

Marie Vell Sängerin und Schauspielerin

Veröffentlichung am 2.09.2016

Marie Vell Sängerin und Schauspielerin

Marie Vell „Und das Feuer brennt“

Neuveröffentlichung am 02.09.2016 mit dem Titel „Und das Feuer brennt“

Nein, beweisen muss Sie sich nichts. Marie Vell hat erreicht, wovon
viele träumen – als gestandene Geschäftsfrau führt die kosmopolitische
Schönheit seit Jahren erfolgreich ihr eigenes Hotel, als vielseitige
Künstlerin, ertanzte, sang, und schauspielerte sie sich vor allem in
den vergangenen Jahren viele neue Fans. Ihr Album „Es kommt
eine Zeit“, 2013 veröffentlicht, und Songs wie „Vor dir liegt das
Paradies“ (2015) bescherten ihr Hitparadenplatzierungen
im ganzen Land. Zwar blieb ihr der ganz große Durchbruch im
harten Geschäft der leichten Muse bislang verwehrt, doch
den könnte sie nun spielend schaffen: Mit ihrem neuen Song
„Und das Feuer brennt“ zeigt die attraktive Stimmschönheit
dem Gros der jungen Gesangsküken, die gerade als Eintagsfliegen
die Schlagercharts bevölkern, in souveräner Weise ihre Schranken
auf. Ein eingängiger, perfekt produzierter Popschlager erster Güte,
versiert intoniert von einer großen Künstlerpersönlichkeit, die weiß,
was sie kann und weiß was sie will: “ Musik ist mein Leben –
und hierfür brenne ich“, lacht sie, „Ob ich nun damit die Top Ten
erreiche oder nicht. Wenn ich die Menschen mit meinen Liedern
berühren kann, habe ich meine Mission erfüllt !“
Dem ist nichts hinzuzufügen. Ausser: Viel Spaß beim Reinhören !

Journalist in verschiedenen Portalen,
Musikverlag und Musikproduktion
Management von Künstlern.

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Heinz Herold
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73269 Hochdorf
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Apr 12 2016

Marie Vell stellt ihre neue Single Veröffentlichung vor

Am 15.04.2016 wird ihr neuester Titel „Ich weiß was ich will“ veröffentlicht und steht in allen Download Portalen bereit.

Marie Vell stellt ihre neue Single Veröffentlichung vor

Marie Vell

Ihr Herz schlägt nicht nur für Kinder! Obwohl sie als Botschafterin des Kinderhilfswerkes der Inter-NATIONAL Children Help e.V. tätig ist. Marie ist eine hervorragende Sängerin und wird nun auf eigenem Label mit RC Records ihr brandneues Album mit 12 Titeln produzieren. Noch in diesem Jahr wird es mehrere grandiose Single Veröffentlichungen geben.

Am 15.04.2016 wird ihr neuester Titel „Ich weiß was ich will“ veröffentlicht und steht in allen Download Portalen bereit. Die Veröffentlichung wird von einer intensiven Werbekampagne begleitet, unter anderem mit Rundfunk, TV und Presse.

Marie Vell ist eine bezaubernde Sängerin und Schauspielerin. Ihre internationale Ausbildung hat sie zu dem gemacht was sie heute kann. Ihre zweite Heimat Kanada verließ sie nur ungern. Hier spielte sie in einigen Fernsehrollen und Werbefilmen mit. Sie stand auf den kanadischen Musicalbühnen von Vancouver bis Montreal und Toronto. Nach Deutschland zurückgekehrt, nahm ihre schauspielerische Leidenschaft weiter Gestalt an: Tatort, Detektivbüro Roth, Großstadtrevier, Kontakt bitte, Ein Fall für zwei, sowie auf der Schauspielbühne. Ebenso war sie in einigen Werbespots zu sehen. Nach einigen Jahren in Deutschland zog es Marie Vell nach Spanien, nach Andalusien. Dort erlernte sie den Flamencotanz der sie schon immer faszinierte.

Doch die Liebe zum Gesang und zum Liederschreiben ist all die Jahre geblieben, so dass Marie Vell sich entschloss ihre eigenen Songs selbst zu produzieren und zu veröffentlichen.

Gesucht – gefunden! Marie gab nie wirklich auf. „Zu unserem Glück“, ein solches Talent muss gefördert werden.

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Mai 27 2015

Schlagersänger kämpft für die Deutsche Kultur – Denny Schönemann legt mit Teil 2 seiner Doku nach und kritisiert scharf öffentlich rechtliche Sender

Diesmal sind Stefanie Hertel, Linda Feller & Bata Illic dabei.

Schlagersänger kämpft  für die Deutsche Kultur - Denny Schönemann legt mit Teil 2 seiner Doku nach und kritisiert scharf öffentlich rechtliche Sender

Denny Schönemann und Andy Borg beim Bergkristall Festival im österreichischen Seefeld

Vielen ist es wohlbekannt, dass sich der Sänger und Entertainer Denny Schönemann aus Könnern seit geraumer Zeit sehr intensiv, gewitzt und aktiv für den deutschsprachigen Schlager einsetzt.

Mit seiner heiß diskutierten TV-Dokumentation „Keine Schlager im Rundfunk – Die Abrechnung“ stach der 35jährige zu Jahresbeginn 2015 regelrecht in das sprichwörtliche Wespennest. Viele prominente Genrekollegen – so u.a. Jürgen Drews, Michael Holm, Rosanna Rocci -, als auch Schönemann selbst, sprachen in dieser Dokumentation genau dasjenige gelassen aus, was vielen Freunden des Deutschen Schlagers schon ewig lange auf der Seele brennt.

Nun traf sich Denny Schönemann erneut mit vielen Stars aus der Showbranche. Die mutwillige Ablehnung deutscher Kultur, wie Schönemann dieses Phänomen, den einheimischen Schlager aus dem Öffentlich-Rechtlichen Rundfunkprogramm zu verbannen, nennt, wurde auch von der unverbrüchlichen Schlagergröße Bata Illic harsch kritisiert. Der mit Hits a la „Michaela“ bekannt gewordene Gesangsstar sagte im März 2015 im Rahmen eines Interviews mit Schönemann, er könne überhaupt nicht verstehen, wie ein so schönes Land, wie Deutschland, das über eine so tolle Sprache verfügt, die eigene Kultur so vehement ablehnt. Schönemann traf den im ehemaligen Jugoslawien geborenen Sänger im oberösterreichischen Windischgarsten, wo dieser im März, zusammen mit Linda Feller, Stefanie Hertel und eben Denny Schönemann, Dreharbeiten für eine Weihnachtssendung durchführte.

Am vergangenen Samstag, dem 16. Mai 2015, verabredete sich Schönemann wiederum mit bedeutsamen Vertretern des deutschen Schlagergenres, diesmal anlässlich des dortigen Bergkristallfestes. Er unterhielt sich mit Andy Borg und der bayrischen Popgruppe „Relax“. Gedreht wurde auch hier für eine Schlagersendung, in der alle Künstler mit ihren Songs – so auch Denny Schönemann selbst – zu sehen und zu hören sein werden.

Der zweite Teil der Dokumentation, welche Denny Schönemann derzeit, in Kooperation mit dem „Filmclub Gera“ und Uwe Barth, produziert, soll im Oktober 2015 veröffentlicht werden. Im Rahmen dieser Fortsetzung werden viele Fakten über den MDR offengelegt; ebenso wird auf weitere Sender, wie z.B. WDR4 oder NDR, eingegangen, die den deutschen Schlager ebenfalls strikt ablehnen.

Die Facebook-Seite des MDR fördert offen zu Tage, wie ausgeprägt und drastisch die Kritik der Hörer an den Radiomachern formuliert ist, und wie sehr die Fans für die deutsche Schlagermusik kämpfen. Der MDR hingegen lenkt nicht im Geringsten ein und die Forderungen nach einem rigorosen „Stopp“ der Finanzierung dieses Senders durch die Rundfunkgebühren werden immer lauter.Schönemann ist sich äußerst sicher, dass es in einem demokratischen Land, wie dem unsrigen, nicht passieren darf, dass ein Großteil der Radiohörerschaft von den Rundfunkoberen schlicht nicht ernstgenommen, sogar ignoriert wird, obwohl auch diese Musikfreunde diesen Sender immer noch mittels ihrer Rundfunkgebühren mitfinanzieren.

Schon im Jahr 2000 begann für DENNY SCHÖNEMANN, damals 20 Jahre alt, sein zielstrebig verfolgter Weg in die große Welt der Showbühnen. Manch andere fangen ganz klein an in Jugendhäusern oder Gaststätten, wenn sie sich als neuer Sänger vorstellen wollen. DENNY SCHÖNEMANN dagegen startete sogleich als oft gebuchter und sehr gefragter Imitator seines großen Vorbildes WOLFGANG PETRY so richtig durch und fand sich schleunigst an den prominentesten Auftrittsorten der BR Deutschland wieder. Doch, trotz allen Jubels durch seine Fans, wollte der gebürtige Bernburger mehr!
Er strebte an, ein eigenständiger Künstler mit eigenem Image und eigens für ihn und von ihm verfassten Liedern zu werden. Also veröffentlichte er im August 2013 seine erste offizielle Single, die da hieß „GANZ EGAL, WAS KOMMT, ICH BLEIB““. Daran anschließend ging es Schlag auf Schlag: DENNY SCHÖNEMANN stürzte sich auf viele weitere künstlerische Vorhaben, die ihn durchaus in bester Manier als dauerkreatives Multitalent vorstellten. Er drehte und produzierte den aktuellen Independent-Film „Projekt K.I.T.T“ und übernahm darüber hinaus auch die Hauptrolle in jenem Streifen, der eine Art liebevolle Fortsetzung der Serie „Knight Rider“ mit dem „sprechenden Auto“ „K.I.T.T.“ darstellt, mit der US-Entertainer David Hasselhoff in der zweiten Hälfte der 80er Jahre auch hierzulande Kultstatus erlangte!

Bei seiner musikalischen Tätigkeit, legt DENNY SCHÖNEMANN die Produktion seiner Lieder in die erfahrenen Hände des versierten Tonmeisters JÖRG LAMSTER. Dieser arbeitet in seinem Uslarer „Wetcat Studio“ u.a. mit G.G. Anderson, Peter Sebastian, oder den „Wildecker Herzbuben“ zusammen. Zwei Kompositionen, die nun von DENNY gesungen werden, stammen zudem aus der Feder des Koblenzer Starkomponisten CHRISTIAN GELLER, der u.a. für die „Münchener Freiheit“ oder David Hasselhoff tätig war. Er saß auch bei „Mit freundlichen Grüßen“, dem vieldiskutierten „Skandalalbum“ von Heino, hinter den Reglern. Ende 2014 traf DENNY SCHÖNEMANN auf prominente Kollegen, wie Jürgen Drews, Michael Holm, Ulli Schwinge oder Rosanna Rocci, um gemeinsam mit diesen für den kulturellen Erhalt des Deutschen Schlagers zu kämpfen, da dieser ja leider immer seltener im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk gespielt wird.

Auch als eigenständiger Künstler mit seinen eigens für ihn konzipierten Titeln, wie „AB GEHT“S – IT“S PARTYTIME (DU BIST GEIL)“, rockt DENNY SCHÖNMANN wahrlich jede Bühne – ob in Deutschland, in Österreich oder in der Schweiz. Natürlich hat DENNY auch in sein brandaktuelles Bühnenprogramm Songs des Schlagergiganten WOLFGANG PETRY und anderer berühmter Sangeskollegen trefflich integriert und, zusammen mit seinen eigenen fetzigen Tanzflächenfüllern, zu einem mitreißenden Show Case vermengt. Für Auftritte zu buchen ist DENNY natürlich auch mit dem legendären „Knight Rider“-Auto „K.I.T.T.“, welches gleichsam in einigen seiner Musik-Clips zu bewundern ist. Dieses weltweit als „sprechendes Auto“ bekanntgewordene Fahrzeug zieht alle Menschen von Jung bis Alt in seinen Bann und gilt als regelrechter „Hingucker“ auf jeder professionellen Veranstaltung.

Seine allererste Single „GANZ EGAL, WAS KOMMT, ICH BLEIB““ hatte DENNY SCHÖNEMANN auf Englisch, Deutsch und sogar auf Tschechisch (!) produziert. Dabei verließ er sich bei letztgenannter Sprachversion auf das Paar VOIJTECH VRBA und die Kinderpsychologin JANA NOVAKOWA, die sämtlich aus dem Nachbarland Tschechien stammen. Sie verfassten die tschechische Textauslegung und spielten darüber hinaus im dazugehörigen Musik-Clip mit. Nur sieben Monate später verstarb JANA NOVAKOWA im tschechischen Mährisch-Trübau, im Alter von nur 27 Jahren. DENNY SCHÖNEMANN widmete ihr daraufhin seine zweite Single „JANA TSCHAU“, zu der ein aufwendiger Videoclip mit dem historischen Militärflugzeug „JU 52“ gedreht wurde.

Durch seine langjährige Bühnenpräsenz bei kleineren, wie auch großen Veranstaltungen, ist es DENNY SCHÖNEMANN mit Bravour gelungen, sich als absoluter Stimmungsgarant und Muntermacher darzustellen. Mit seinem grandiosen Livegesang und seiner perfekten Performance unterhält er sein Publikum, das sich aus allen Altersstufen zusammensetzt, auf hervorragende Art und Weise. Auf unzähligen Volksfesten und Stadtfesten war DENNY SCHÖNEMANN bereits zu Gast und traf hierbei auf internationale Superstars, wie BONNIE TYLER, „D.J. ÖTZI“ oder MICHAEL HOLM. Gemeinsam mit 70erDisco-Pop-Legende PETER KENT sang er im „K.I.T.T.“-Fahrzeug dessen Nummer-Eins-Hit „IT“S A REAL GOOD FEELING“. Bei Buchungen von DENNY SCHÖNEMANN sind Werbematerialien, sowie professionelle Pressemitteilungen selbstverständlich mit inbegriffen.

Kontakt
Star Promotion
Holger Stürenburg
Postfach 10 15 13
45815 Gelsenkirchen
034691
52797
info@dennyschoenemann.de
http://www.dennyschoenemann.de

Sep 9 2014

Petition: 3.389 Unterschriften für barrierefreie Hörerbeteiligung und Meinungsvielfalt im Deutschlandradio Kultur

Übergabe der Petition an den Intendanten am Donnerstag (11. September 2014) im Funkhaus Berlin am Hans-Rosenthal-Platz.

Petition: 3.389 Unterschriften für barrierefreie Hörerbeteiligung und Meinungsvielfalt im Deutschlandradio Kultur

3.389 Menschen haben die Petition „2254 – Nachtgespräche auf Deutschlandradio Kultur retten“ unterschrieben. Damit sprechen sie sich für die Wiederaufnahme einer beliebten Diskussionssendung ins Programm des Deutschlandradios Kultur aus.

Bis zum 20. Juni 2014 konnten Hörer dort anrufen und ihre Meinung zu einem vorgegebenen Thema live in die Sendung einbringen. Statt der spannenden Debatten läuft seither sonntags bis freitags zwischen 1.05 und 2 Uhr Musik.

Die Petenten hoffen nun darauf, mit den 3.389 Unterschriften im Rücken doch noch ein Umdenken der Verantwortlichen erreichen zu können. Auf mehr als 40 Seiten Papier werden sie die ausgedruckten Petitionsbögen am Donnerstag (11. September) um 10 Uhr an den Intendanten Willi Steul und den Hörfunkrats-Vorsitzenden Frank Schildt überreichen. Neben der Wiederaufnahme
der Sendung fordern die Petenten mehr Transparenz bei der Programmgestaltung und insbesondere eine Offenlegung der Entscheidungsgrundlagen.

Begründet hatten Intendant Willi Steul und Programmdirektor Andreas-Peter Weber die „Programmreform“ des Deutschlandradios mit den Ergebnissen einer Mapping-Studie vom Jahr 2012. Diese Befragung unter angeblich 4.000 Hörerinnen und Hörern halten sie jedoch trotz einer Anfrage nach dem Informationsfreiheitsgesetz (IFG) geheim.

Die Zahl von 3.389 Unterschriften unter die Petition für „2254“ macht diese Mapping-Studie nach Auffassung der Petenten nun zur Makulatur. „Wenn so viele Leute bereit sind, mit ihrem Namen für den Erhalt der Nachtgespräche einzutreten, lässt das doch keinen Zweifel an der großen Bedeutung, die diese Diskussionen im Radio für die Hörerinnen und Hörer haben“, erklärte Mitinitiator Holger Rudolph zur Petition.

In zahlreichen Kommentaren auf der Internetseite petition.rettet2254.info und dem Blog rettet2254.wordpress.com sowie unter dem Blogbeitrag fjhmr.de/2254 haben Hörerinnen und Hörer ihrem Unmut über die Entscheidung des Deutschlandradios Luft gemacht. Vor allem beklagen sie den Stil, mit dem die Verantwortlichen beim Deutschlandradio ihre Briefe und Mails häufig mit
standardisierten Textbausteinen in Werbesprache oder gar kriegerischem Jargon abgefertigt haben. Der „Flottenstrategie“ des Deutschlandradios als „höherem Ziel“ wollen sie sich nicht „unterordnen“.

„Angesichts der breit geführten Debatten über die Rundfunkgebühr und der eindeutigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts für mehr Staatsferne muss sich der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk viel stärker seiner Hörerschaft öffnen“, forderte Franz-Josef Hanke aus Marburg. Der blinde Journalist mahnt das Deutschlandradio zudem zur Einhaltung seiner
Verpflichtung zur Inklusion: „2254 war barrierefreie Teilhabe im besten Sinne gerade für viele alte, behinderte und kranke Menschen in der Hörerschaft und solche, die keinen Zugang zu digitalen Medien haben. Das hat Deutschlandradio nun ohne Not abgeschafft.“

Als Vertreter der Petition wird neben den Initiator/innen Conny Voester, Holger Rudolph und Franz-Josef Hanke auch Werner Koep-Kerstin in seiner Funktion als Bundesvorsitzender der Humanistischen Union (HU) an dem Termin am Donnerstag um 10 Uhr teilnehmen. Die HU hatte sich in ihrem Verbandstag am 21. Juni 2014 in Rastatt für die Unterstützung der Petition ausgesprochen.

„Uns wäre lieber gewesen, wenn das Gespräch mit den Programmverantwortlichen öffentlich hätte stattfinden können“, erklärte Mitinitiatorin Conny Voester für die Petenten. „Unser Anliegen ist neben dem Erhalt von 2254 auch generell mehr Transparenz und eine größere Bereitschaft des Rundfunks zu einem offenen Diskurs, den sich so viele Hörerinnen und Hörer wünschen.“

Wenigstens die Sitzung des Hörfunkrats im Anschluss an die Petitionsübergabe wird erstmals öffentlich sein. Sie findet am Donnerstag um 11 Uhr im Berliner Funkhaus des Deutschlandradios am Hans-Rosenthal-Platz statt.

Conny Voester, Holger Rudolph und Franz-Josef Hanke
(Initiator/innen der Petition)

Fototermin: Für 10 Uhr ist im Funkhaus ein Fototermin zur Übergabe der Petition geplant.

Informationen zur Petition

Mitreden im Radio – Initiative von Hörer/innen für mehr barrierefreie Hörerbeteiligung und Meinungsvielfalt im öffentlich-rechtlichen Rundfunk

Kontakt
Hörer für Demokratie im öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Herr Franz-Josef Hanke
Leckergäßchen 2
35037 Marburg
06421 6 66 16
rettet2254@fjhmr.de
http://rettet2254.info

Aug 7 2013

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Berlin, 7. August 2013. Im Gespräch mit medienpolitik.net ( http://www.medienpolitik.net ) wies Jacqueline Kraege, Chefin der Staatskanzlei von Rheinland-Pfalz und Koordinatorin der Medienpolitik der Länder, Forderungen des Bundeswirtschaftsministeriums und der Bundesnetzagentur zurück, weitere Rundfunkfrequenzen für den Mobilfunk freizugeben. Eine Zuteilung der Rundfunkfrequenzen an den Mobilfunk bedürfe der vorherigen Zustimmung des Bundesrates. Diese wurde bisher nicht erteilt. „Die Regierungschefinnen und Regierungschefs der Länder gehen davon aus, dass das vom Rundfunk genutzte 700- MHz-Band bis auf Weiteres noch für DVB-T benötigt wird“, so Kraege. An DVB-T halten die Länder aus technologie-, medien- und gesellschaftspolitischen Gründen fest.

In einem Strategiepapier für die „Bereitstellung von Frequenzen für den Breitbandausbau“ fordert die Bundesnetzagentur ab 2017 alle für den Mobilfunk-Breitbandausbau geeigneten Frequenzen – und damit auch die Frequenzen im Bereich 700MHz und 1,5GHz – einzusetzen. Dabei geht es auch um Frequenzen, die für den Rundfunk von besonderer Bedeutung sind. So wird das 700-MHz-Frequenzband heute intensiv für die Verbreitung von digitalem terrestrischem Fernsehen genutzt.

Der Intendant des Deutschlandradios Dr. Willi Steul forderte im Interview mit medienpolitik.net ein öffentlich-rechtliches Kinderradio: Es gäbe zwei Felder, die im Kern öffentlich-rechtlich seien und einen gesellschaftlichen Mehrwert hätten. Das sei zum einen der in Kooperation mit der ARD angeregte Musikkanal auf DAB und zum anderen ein Kinderradio, so Steul. Zudem verfügten die meisten ARD-Anstalten über eigene Kinderprogramme. „Meine Idee ist es“, so der Intendant, der jetzt für eine zweite Amtszeit bestätigt wurde, „diese Angebote unter der Federführung von Deutschlandradio zu bündeln, weil wir den Auftrag zur nationalen Ausstrahlung haben, und in einem Digitalradioprogramm bundesweit auszustrahlen.“ Steul machte sich auch für das Digitalradio DAB stark: „Ich bin fest davon überzeugt, dass die DAB-Technologie das Rückgrat und die Zukunft des Radios ist.“
ENDE

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Mrz 27 2013

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„Netzpolitik ist Medienpolitik“: Bayerns Medienminister Thomas Kreuzer schlägt gemeinsame Behörde für Rundfunk und Telemedien vor

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Berlin, 27. März 2013. In einem Interview mit medienpolitik.net ( http://www.medienpolitik.net ) fordert Thomas Kreuzer, Chef der Bayerischen Staatskanzlei und Medienminister, dass über die „klassischen Strukturen“ der Medienaufsicht und Regulierung nachgedacht wird. Ende Februar 2012 hatte der Medienminister zu einem „Runden Tisch“ eingeladen, um darüber mit Vertretern führender deutscher Medienunternehmen zu diskutieren.

In einem Gespräch mit medienpolitik.net stellte Bayerns Medienminister fest: „Warum nicht nur eine Behörde für Rundfunk und Telemedien, ein Gremium für den Jugendschutz, eine gemeinsame Einrichtung bei der Werbeaufsicht?“ Bei der Suche nach neuen Möglichkeiten solle man auch einmal über den Zaun schauen und die Ofcom in Großbritannien studieren.

„Netzpolitik ist Medienpolitik. Kommunikation findet nicht nur im Netz statt“, so Kreuzer weiter. Er wolle den Blick auf die Inhalte zurückführen: Ein Film, der im Internet abrufbar ist, bleibt immer noch ein Film. Die Aufgaben des Journalismus haben sich nicht dadurch verändert, dass er auch im Internet schreibt. „Wir müssen den Irrtum abbauen, dass es ein sinnvolles Nebeneinander von Netz- und Medienpolitik geben könnte“.

In der Diskussionsrunde zu Regulierungsfragen im Bereich Internet und Medien einigten sich Bayerns Medienminister Thomas Kreuzer und die über 20 Teilnehmer auf die Einsetzung von Arbeitsgruppen zu den Themenfeldern „Deregulierung“, „Rahmenbedingungen“, „Infrastruktur und Freier Zugang“ und „Aufsichtsstrukturen“. Die Arbeitsgruppen sind offen angelegt und sollen jeweils bis Oktober 2013 einen abgestimmten Bericht mit Handlungsempfehlungen erarbeiten.

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