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Dez 7 2017

Hugo-Junkers-Preis 2017 verliehen

Hugo-Junkers-Preis 2017 verliehen

(Mynewsdesk) Willingmann: „Kreative Menschen mit Forscher- und Unternehmergeist sind der größte Schatz unseres Landes“

Sachsen-Anhalts Minister für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung, Prof. Dr. Armin Willingmann, hat heute in der Nationalen Akademie der Wissenschaften – LEOPOLDINA – in Halle den Hugo-Junkers-Preis 2017 verliehen. Fünfzehn Preisträger in fünf Kategorien erhielten Auszeichnungen für Innovationen, die Wirtschaft und Wissenschaft in Sachsen-Anhalt voran bringen. Zusammen mit dem Juryvorsitzenden Prof. Dr. Mirko Peglow, technischer Geschäftsführer der Pergande Gruppe, überreichte Willingmann, der zugleich die Schirmherrschaft übernommen hatte, symbolisch Preisgelder in Höhe von insgesamt 93.000 Euro.

Der Minister zeigte sich beeindruckt von der Resonanz auf den „Hugo-Junkers-Preis für Forschung und Innovation“, der sich im 26. Jahr seiner Verleihung auch über die Landesgrenzen hinweg als Gütesiegel etabliert habe. Willingmann sagte: „Die 81 Bewerbungen füllen den Begriff ‚Innovation‘ mit Leben und belegen, dass viel Innovationsgeist in Sachsen-Anhalts klugen Köpfen steckt. Mich begeistert zudem die große Bandbreite der Themen. Sie erstreckt sich von einem Lifestyle-Carbon-Fahrrad über kluges Spielzeug für Kinder bis hin zu einem hoch innovativen Gehirninterface, das verlorene Sinne wiederherstellen kann, oder einer lebensrettenden Rezeptur für künstliches Fruchtwasser. Die Finalisten und Preisträger zeigen auch, wie man Chancen ergreift, die sich durch neue technische Möglichkeiten, neue Märkte oder Veränderungen in der Gesellschaft bieten. Diese kreativen Menschen mit Forscher- und Unternehmergeist sind der größte Schatz unseres Landes. Sie stärken ihre jeweiligen Institutionen sowie den Forschungs- und Wirtschaftsstandort Sachsen-Anhalt insgesamt.“

Zum diesjährigen Sonderpreis für die „Innovativsten Start-ups“ sagte der Minister: „Ich freue mich besonders, dass es in dieser Kategorie gleich 22 Bewerbungen gab. Denn Existenzgründungen und Unternehmensnachfolgen sind für unser Land elementar und ein Schwerpunkt unserer wirtschaftspolitischen Arbeit.“

Weitere Informationen zu den Projekten finden Sie unter www.hugo-junkers-preis.de

> Pressebilder der Preisträger finden Sie HIER: www.erfolgreich-in-sachsen-anhalt.de

Die Preisträger in den fünf Kategorien sind:
Kategorie: „Innovativste Vorhaben der Grundlagenforschung“:

1. Preis:Dr. rer. nat. Michael Lippert / Prof. Dr. rer. nat. Frank Ohl / Prof. Dr. rer. nat. Armin Dadgar / Prof. Dr. rer. nat. Bertram Schmidt / Dipl.-Ing. M.Sc. Martin Deckert //Leibniz-Institut für Neurobiologie (LIN) Magdeburg, / Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT),
Institut für Mikro- und Sensorsysteme (IMOS) //Innovationstitel:CortiGrid – Ein bidirektionales, optoelektronisches Gehirninterface

2. Preis:Prof. Dr. Michael Friebe / Dr. Axel Boese / M.Sc. Ivan Maldonado / M.Sc. Ali Pashazadeh //Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT), Institut für Medizintechnik, Intelligente Katheter (INKA) //Innovationstitel:SURAG – SURgival Audio Guide – übers „Hören“ zum verifizierten therapeutischen Ziel

3. Preis:Prof. Dr. Edmund P. Burte / Dr. Bodo Kalkofen //Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg, Fakultät für Elektrotechnik und Informationstechnik (FEIT), Institut für Mikro- und Sensorsysteme (IMOS), Halbleitertechnologie //Innovationstitel:Atomlagenabscheidung für die Dotierung von Halbleiterstrukturen

Kategorie: „Innovativste Projekte der angewandten Forschung“:

1. Preis:Dr. rer. nat. Werner Zuschratter / Dr. rer. nat. Ilya Kadashevich / Dr. Ing. Yury Prokazov / Dipl. Phys. Evgeny Turbin / Dipl. Phys. André Weber / Carolina Jentschke //Leibniz Institut für Neurobiologie (LIN) Magdeburg / Photonscore GmbH, Magdeburg //Innovationstitel:Ultra-empfindliche, zeitauflösende Forschungskamera

1. Preis:Univ.-Prof. Dr. med. Michael Tchirikov //Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg, Fachbereich Medizin, Klinik für Geburtshilfe und Pränatalmedizin, Halle (Saale) //Innovationstitel: Künstliches Fruchtwasser und Perinatales Port-System zur Behandlung eines vorzeitigen Blasensprunges

3. Preis:Prof. Dr. Jens Schneider / Prof. Frank Hülsmeier / Adrian Heller / Marko Butler //Fraunhofer-Center für Silizium-Photovoltaik CSP, Halle (Saale) / Hochschule für Technik, Wirtschaft und Kunst (HTWK) Leipzig, Architektur-Institut Leipzig / Technische Universität Dresden, Institut für Baustoffe //Innovationstitel:
Solaroptimierte Photovoltaik in Carbonbetonfassaden

Kategorie: „Innovativste Allianz“:

1. Preis:Dr.-Ing. Ulrike Hirsch / Prof. Dr. rer. nat. Andreas Heilmann / M.Sc. Magdalena Jab?o?ska / Dr.-Ing. Stefan Schulze / Dr. rer. nat. Carsten Schellenberg / Dr.-Ing. Stefan Lehmann //Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS Halle (Saale) / IAB Ionenaustauscher Bitterfeld GmbH (LANXESS AG), Bitterfeld-Wolfen //Innovationstitel: Antifouling-Membranspacer in Umkehrosmosemodulen zur Wasserentsalzung

2. Preis:Prof. Dr. Stefan Sackmann / M.Sc. Hans Betke / M.Sc. Sebastian Lindner / Prof. Dr. Guido Schryen / Robert Pulz / Jan Halatsch //Martin-Luther-Universität-Halle-Wittenberg, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insb. Betriebliches Informationsmanagement / Universität Regensburg / Feuerwehr Halle (Saale) / esri Deutschland GmbH (Hannover) //Innovationstitel: KUBAS – Koordination ungebundener vor-Ort-Helfer zur Abwendung von Schadenslagen

3. Preis:Dipl. Wirt.-Ing. (FH) M.A. Sigrid Salzer (Netzwerkmanagement)ZPVP Zentrum für Produkt-, Verfahrens- und Prozessinnovation GmbH – Experimentelle Fabrik, Magdeburg //Innovationstitel: Netzwerk „Assistenz in der Logistik“

Kategorie: „Innovativste Produktentwicklung“:

1. Preis:Dr. Michael Rössle / Dr. Dominique Thielemann / Dr. Sven Thiele //Trinseo Deutschland GmbH, Schkopau //Innovationstitel:
Innovativer hochfunktionalisierter Styrol-Butadien-Kautschuk für rollwiderstandsarme Reifen

2. Preis:Dr. rer. nat. Michael Schultz, Dr. rer. nat. Grit Oblonczek, Dipl. Phys. Georg Dietrich, Dipl. Phys. Robert KlauaGesellschaft für Angewandte Medizinische Physik und Technik mbH (GAMPT mbH), Merseburg //Innovationstitel:BCC 300 – ein Luftblasenanalyser für die extrakorporale Zirkulation

3. Preis:Dipl.-Phys. Hans-Joachim Münch / Dr. Santer zur Horst-Meyer / Prof. Dr. Peter Holstein / Dipl. Des. Nicki Bader //SONOTEC Ultraschallsensorik Halle GmbH, Halle (Saale) //Innovationstitel:
Modulares Mess- und Prüfsystem SONAPHONE für die Instandhaltung 4.0

Kategorie: Sonderpreis „Innovativstes Start-up“:

1. Preis:Prof. Dr. Uwe Heuert / Dipl.-Ing. (FH) Oliver Punk //exceeding solutions GmbH, Merseburg //Innovationstitel: Testsystem für den Smart Meter Rollout

2. Preis:Dipl.-Wirt.-Ing. (FH) René Gröger / Annett Gröger-Rost /.Holger Haring / Matthias Stuwe / Elias Röhler //i-bring GmbH, Magdeburg //Innovationstitel: i-depot: Home Logistic von push zu pull

3. Preis:Prof. Dr. rer. nat. habil. Michael Schulz / Valentin Wasner / Martin Thieme //Indalyz Monitoring & Prognostics GmbH (IM&P), Halle (Saale) //Innovationstitel: Künstlich intelligentes Maschinenzustandsüberwachungssystem CASIS

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Dez 1 2017

Echte Glasfaser für Mitteldeutschland: Deutsche Glasfaser startet mit Breitbandausbau in Sachsen

Echte Glasfaser für Mitteldeutschland: Deutsche Glasfaser startet mit Breitbandausbau in Sachsen

(Mynewsdesk) Leipzig, 01.12.2017. Deutsche Glasfaser wird ihr Engagement im kupferfreien Breitbandausbau im Osten Deutschlands verstärken und setzt neben ersten Projekten in Mecklenburg Vorpommern eine weitere Landmarke in Sachsen. Ein neues Büro in Leipzig ist nun der achte Standort, von dem aus Deutsche Glasfaser den Breitbandausbau mit echten Glasfaserleitungen (FTTH) im gesamten Bundesgebiet vorantreibt. Die erste erfolgreiche Nachfragebündelung in der Gemeinde  Thallwitz markiert den Startpunkt des Netzausbaus im Freistaat – im benachbarten Bad Düben läuft gerade die Nachfragebündelung. Weitere potenzielle Ausbaugebiete in Sachsen sind bereits in Planung.

Während sich die Bundespolitik in Berlin noch formieren muss und der politische Weg in die digitale Zukunft Deutschlands noch ungewiss ist, werden die Rufe aus der sächsischen Politik nach einer zukunftsweisenden Breitbandinfrastruktur immer lauter. Dass echte Glasfaser die Infrastruktur der Zukunft ist, stellte der  Sächsische Städte- und Gemeindetag (SSG) im Rahmen des Breitbandgipfels im September dieses Jahres fest: Die Zielsetzung des Bundes, alle sächsischen Haushalte bis Ende 2018 flächendeckend mit mindestens 50 Megabit pro Sekunde zu versorgen, sei „weder kurzfristig erreichbar noch zukunftsweisend“.  Der SSG fordert eine Neuausrichtung der Bundespolitik, die viel stärker auf den Einsatz der zukunftsfähigen Glasfaserkabel setzen solleAuch Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) forderte jüngst beim Breitbandausbau gleich in die „richtige Infrastruktur“ zu investieren und auf Glasfaser zu setzen.

„Erste erfolgreiche Nachfragebündelungen in Mecklenburg-Vorpommern und jetzt auch in Sachsen zeigen uns, dass den Menschen im Osten der Republik die Zukunftsfähigkeit ihrer Gemeinden am Herzen liegt“, sagt Uwe Nickl, Geschäftsführer von Deutsche Glasfaser. „Eine zentrale Hürde vieler örtlicher Kommunen ist, den nötigen finanziellen Eigenanteil für die zudem sehr langwierigen Förderverfahren zum Breitbandausbau aufzubringen. Wir bieten ihnen die Chance, durch unser privates Ausbaumodell kostenneutral und schnell ihre Gemeinde an ein zukunftsfähiges Glasfasernetz anzuschließen. Dass Thallwitz diese Chance jetzt ergriffen hat, ist Beweis dafür, dass die Menschen im Freistaat sich nicht für Übergangslösungen interessieren, sondern für die Abkürzung in die Zukunft entscheiden – mit echten kupferfreien Glasfaserleitungen“, so Uwe Nickl weiter.

Zum Stichtag am 18. November hatten sich mehr als 60 Prozent der Thallwitzer für einen Glasfaser-Anschluss entschieden, darunter auch die Gemeinde selbst sowie die dort ansässigen Unternehmen. Michael Kölling, Regionalmanager Mitteldeutschland von Deutsche Glasfaser:

„Dank des starken Engagements in Thallwitz und der guten Zusammenarbeit mit  Bürgermeister Thomas Pöge und der Gemeinde haben wir in nur fünf Wochen mehr als die nötigen 40 Prozent der Vertragsabschlüsse erreicht. Das ist ein sehr guter Auftakt in der Region für uns.“

Deutsche Glasfaser in Leipzig

Seit Mitte November ist Deutsche Glasfaser mit einem Büro in der  Walter-Köhn-Straße 6a in Leipzig vertreten. Dort haben die Kunden aus der Region zu den Geschäftszeiten von Montag bis Freitag zwischen 09:00 Uhr und 17:00 Uhr eine direkte und persönliche Leitung zu den Mitarbeitern der Deutschen Glasfaser. 

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Die Unternehmensgruppe Deutsche Glasfaser mit Sitz in Borken, NRW, ist spezialisiert auf den Infrastrukturausbau mit echten Glasfaser-Direktanschlüssen (Fibre to the Home, FTTH) von privaten Haushalten und Gewerbegebieten. Deutsche Glasfaser engagiert sich in überwiegend ländlich strukturierten Regionen. Als privatwirtschaftlicher und starker Investor ist Deutsche Glasfaser unabhängiger und kooperativer Partner der Kommunen. Deutsche Glasfaser hat ihren Ursprung in der niederländischen Investmentgesellschaft Reggeborgh, zu der mit Reggefiber der bedeutendste FTTH-Netzbetreiber der Niederlande zählte. Seit Mitte 2015 agiert das Unternehmen unter mehrheitlicher Beteiligung des international engagierten Investors KKR. Rund 1,5 Milliarden Euro Kapital stehen allein für die aktuelle Ausbauplanung mit der Versorgung von 1 Million Haushalten und Unternehmen bereit.

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Nov 28 2017

Heilende Schwingungen

Heilende Schwingungen

(Mynewsdesk) Wernigeröder Unternehmen entwickelt einzigartige Therapiegeräte für den KlinikeinsatzFür Stillstand hat man hier nichts übrig. Das wird schnell klar, wenn man die vib.innovation GmbH in Wernigerode besucht. Das Team hat sich große Ziele gesteckt. „Wir wollen mit zahlreichen Erfindungen, Patenten und innovativen Produkten zum Technologieführer im Bereich vibrationsgestützter Sport- und Therapiegeräte werden“, sagt Bernhard Rudolph. Er ist er Geschäftsführer eines der rund 75 Medizintechnik-Unternehmen in Sachsen-Anhalt, die in der Entwicklung und Herstellung innovativer medizintechnischer Produkte vorn dabei sind.

Einen ersten großen Schritt auf dem Weg zum Technologieführer hat die vib.innovation GmbH schon getan: Das Unternehmen hat ein weltweit einzigartiges mobiles Therapiegerät entwickelt, das in der Intensivmedizin und in der Frühmobilisierung von Patienten direkt am Krankenbett eingesetzt wird. Das Wirkprinzip basiert –auf mechanischen Schwingungen. „Das Ziel der ,inostation’ ist es, den Muskelabbau bei schwerkranken Patienten zu verhindern“, sagt Bernhard Rudolph. Er erläutert den medizinischen Hintergrund: „Wenn ein Patient auf der Intensivstation liegt, laufen im Körper schon nach wenigen Tagen Prozesse ab, die zum Muskelabbau führen können. Doch, wenn der Patient im Koma liegt und zusätzlich künstlich beatmet werden muss, gestaltet sich eine klassische manuelle Therapie auf Grund der Schwere der Krankheit sehr schwierig. Daraus entstand die Herausforderung, ein passives Therapiegerät zu entwickeln, mit dem man diesen Patienten helfen kann.“

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

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Nov 21 2017

Telemedizinische Innovation – HOME2B+ Home Monitoring of Brain and Body Functions

Telemedizinische Innovation - HOME2B+ Home Monitoring of Brain and Body Functions

(Mynewsdesk) Die Nielsen Tele Medical GmbH aus Magdeburg bringt ein drahtloses Trockenelektroden-Headset auf den MarktFür Diagnose und Therapie von neurologischen Erkrankungen sind EEGs unerlässlich. Doch die Messtechnik ist zeitaufwendig und bislang nur in einer Facharztpraxis oder Klinik anzuwenden. In Sachsen-Anhalt wird derzeit die weltweit erste drahtlose EEG-Haube speziell für klinische Anwendungen zur Marktreife geführt.

„Wir schreiben bis zu 100 EEGs im Quartal“, sagt Dr. Christiane Bertram. Sie führt im sachsen-anhaltischen Schönebeck eine Praxis für Neurologie und Psychiatrie. Die Elektroenzephalografie, kurz EEG, ist eine Methode zum Messen von Gehirnströmen. Das in der Arztpraxis aufgezeichnete EEG sei aber nur eine Momentaufnahme, sagt die Fachärztin, und gerade darin liege ein Problem. Die Herzrhythmusstörung, der Schlaganfall oder ein epileptischer Anfall würden u.a. als Symptom kurzzeitige Bewusstseinsstörungen hervorrufen, verlangen aber gänzlich unterschiedliche Therapien. „Die Gehirnströme des Patienten müssten über längere Zeit und möglichst unter gewohnter Alltagsbelastung gemessen werden“, sagt Christiane Bertram. Daran allerdings war bislang nicht zu denken. Das aufwendige Setzen einer EEG-Haube liegt bis dato allein in den erfahrenen Händen einer Medizinisch-technischen Assistentin. Die etwa 20 Elektroden müssen vorher in eine Natrium-Chlorid-Lösung gelegt werden. Die Kopfhaut wird mit Elektroden-Paste ähnlich einer Peeling-Creme vorbereitet, damit der Kontakt mit dem Elektroden-Gel hergestellt und die Gehirnströme geleitet und gemessen werden können….

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Nov 14 2017

Neue Wege für Diabetiker: Intelligente Sohle misst Druck und Temperatur

Neue Wege für Diabetiker: Intelligente Sohle misst Druck und Temperatur

(Mynewsdesk) Magdeburger Unternehmen „Thorsis Technologies“ vernetzt Forschung und Anwender

Schlaue Sohle als Soforthilfe für Diabetiker

Sie sieht unscheinbar aus, wie sie auf dem Tisch liegt. Der Geschäftsführer der Thorsis Technologies GmbH, Thorsten Szczepanski, nimmt eine Sohle in die Hand und beweist mit den ersten Sätzen, dass mehr in ihr steckt, als man auf den ersten Blick vermutet. „Diese Sohle kann Diabetikern das Leben erleichtern und Lebensqualität zurückgeben.“ Denn diese Sohle ist „schlau“. Sie ermittelt kontinuierlich Druck- und Temperaturverteilung am Fuß und hilft, Fehlbelastungen zu erkennen und Träger zu warnen. Die Idee, mittels einer Einlegesohle, zu messen, was gerade falsch läuft, ist zwar nicht neu. Aber das Magdeburger Unternehmen hat durch die Kombination von Druck- und Temperaturmessung trotzdem etwas Neues auf den Weg gebracht. Wie eine herkömmliche Sohle ist auch die von Thorsis im Drei-Schicht-System – Sohlenkern, Weichbettung und Schutzbezug – aufgebaut. Die Intelligenz steckt in der Mitte: In einer dünnen Schicht mit textilen Drucksensoren, die leicht aufgeklebt werden kann – von Herstellern oder auch von orthopädischen Schuhmachern. Die intelligente Elektroniklösung wird derzeit direkt im Unternehmen gefertigt. Auch der Kern wird hier gefräst. Die Rohlinge werden geliefert. Schicht für Schicht wird daraus eine Soforthilfe für Diabetiker.

Punktlösung für ein großes Bedarfsfeld

Dass der Bedarf für solche Lösungen vorhanden ist, lässt sich schon an der Zahl der Patienten ablesen. Mehr als eine Million allein in Deutschland müssen beispielswiese mit der Diagnose Polyneuropathie leben – leiden also unter Missempfindungen wie Kribbeln oder Brennen in den Füßen oder an Sensibilitätsstörungen. Das heißt, sie spüren Berührung, Temperatur oder Schmerz nur noch vermindert oder gar nicht mehr. Diese schlechtere Wahrnehmung von krankhaften Veränderungen an den Füßen und auch die höhere Wahrscheinlichkeit von Durchblutungsstörungen führen häufig zu Amputationen. Es gibt viele Krankheitsbilder bei Menschen, die unter Diabetes leiden, zusammengefasst werden sie unter dem Begriff „diabetisches Fußsyndrom“. Allen gemeinsam ist, dass sie Komplikationen auslösen können und bei einer zu späten oder ungenauen Behandlung eine extreme Belastung darstellen. Die ersten produzierten und eingesetzten Einlegesohlen, zeigen: Sie funktionieren so ideal wie einfach.

Denn werden Patienten gewarnt…

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Nov 10 2017

Sachsen-Anhalt sagt dem Alter den Kampf an

Sachsen-Anhalt sagt dem Alter den Kampf an

(Mynewsdesk) Vor nur zwei Jahren wurde das Bundesland Sachsen-Anhalt 25 Jahre alt, doch es war einmal Teil eines Herzogtums, gegründet von keinem Geringeren als Karl dem Großen vor etwa 1.200 Jahren, als der „Vater von Europa“ nach der Neuordnung der Welt strebte. Sachsen-Anhalt könnte heute sozusagen die Welt der MedTech-Industrie neu ordnen.

Das Bundesland hat weltweit den Ruf erworben, innovatives Denken in der Medizintechnik und Technologie zu unterstützen, um die medizinischen Fragen der Zukunft zu beantworten. Im neuesten Kapitel geht es um das ambitionierte staatliche Projekt „Autonomie im Alter“, in dem es um die Erforschung zahlloser Produkte aus den Bereichen Neurowissenschaft und Medizinische Forschung geht, die die Einschränkungen im Alter minimieren sollen. Der Fokus liegt hier auf den häufigsten Erscheinungen, die mit dem Älterwerden einhergehen, einschließlich der Früherkennung von Demenz, Telemedizin und der Behandlung weitverbreiteter Krankheiten. Eine Modell-Region für das unabhängige Leben im Alter soll in Sachsen-Anhalt entstehen. Ein Modell, das zeigt, dass Medizinunternehmen in Wirklichkeit Technologieunternehmen sind. Und dass beim Heilen Daten genauso essenziel sind wie Verbandsmaterial.

Auftritt Nielsen. Ja, dieses Nielsen. Dasselbe Unternehmen,das seit Jahrzehnten Werbetreibende berät, während welcher Sendungen oder Shows sie in Werbeblöcke investieren sollten, ist nun in der Medizin tätig. Und sie haben Sachsen-Anhalt für die Gründung ihres Unternehmens für medizinische Geräte und deren Markteinführung gewählt, und zwar mithilfe derselben Technologie, die sie verwenden, um die unterbewussten Präferenzen von Zuschauern zu bestimmen.

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Nov 10 2017

Cleantech – Stärkung der Innovationen in Ostdeutschland

(Mynewsdesk) Veranstaltung bietet Informationen über Förderprogramme für umweltfreundliche Innovationen in Unternehmen Die gemeinsame Veranstaltung der Cleantech Initiative Ostdeutschland (CIO), der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), der Energieagentur des Landes Sachsen-Anhalt mbH(LENA) und der Investitions- und Marketinggesellschaft des Landes Sachsen-Anhalt mbH (IMG) bietet Informationen über aktuelle Förderprogramme von Land, Bund und EU für umweltfreundliche Innovationen in Unternehmen.

Auf dem Programm stehen beispielsweise Informationen zum neuen Zentralen Innovationsprogramm Mittelstand ZIM, die Fördermöglichkeiten der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, die Förderprogramme der EU aus dem Programm HORIZON2020, die Förderprogramme der Investitionsbank Sachsen-Anhalt, das Bundesförderprogramm für Elektromobilität und Ladesäuleninfrastruktur sowie die Forschungsförderung für Energieeffizienz und erneuerbare Energien im 6. Energieforschungsprogramm der Bundesregierung.

Kompetente Vertreter/innen aller Partner der Veranstaltung stehen während des gesamten Tages zu Gesprächen zur Verfügung.

Konkrete Praxisbeispiele veranschaulichen die erfolgreiche Inanspruchnahme der Förderprogramme: „Spachtelmasse aus mineralischen Recyclingmaterialien“, die „Herstellung und Anwendung einer Erdwärmesonde mit hohem Wärmeübertragungsvermögen als Ringrohrerdwärmesonde“ oder „Wasserreinigung ohne Chemie“ sind Themenbeispiele. Besonders im Fokus steht die praktische Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen in Unternehmen.

Die Veranstaltung findet statt:
am Mittwoch, den 15. November 10.00 bis 16.00 Uhr
Im Guericke Zentrum Magdeburg
Schleinufer 1
39104 Magdeburg

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. Um Anmeldung wird gebeten bitte an info@cleantech-ost.de

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Nov 2 2017

Presseeinladung: Weckenmann GmbH & Co. KG erweitert Standort in Staßfurt

(Mynewsdesk) Die Weckenmann GmbH & Co. KG erweitert Ihren Standort in Staßfurt und gewährt beim Werksrundgang Blicke hinter die KulissenWirtschaftsstaatssekretär Wünsch übergibt Fördermittelbescheid

mit der Entscheidung für einen neuen Standort in Brumby hatte das aus dem baden-württembergischen Dormettingen stammende mittelständische Familienunternehmen Weckenmann GmbH & Co.KG sich erneut für Sachsen-Anhalt entschieden. Das innovative Maschinen – und Anlagenbauunternehmen gehört zu den international führenden Herstellern und Entwicklern von Anlagensystemen für die Fertigung von Betonfertigteilen für Wohn- und Industriebau. Jetzt steht die offizielle Übergabe des Zuwendungsbescheides für die Erweiterung des Standortes an.

Sie sind zur Berichterstattung herzlich eingeladen

Wann: 7. November 2017, 12.30 bis 13.30 Uhr
Wo: Gewerbegebiet West 3, 39443 Staßfurt (Brumby)

Nach Grußworten und der Übergabe des Fördermittelbescheides steht ab ca. 13.00 Uhr ein Werksrundgang auf dem Programm. Das Unternehmen hat auch dafür Foto/Drehgenehmigung erteilt.

Für Ihre Fragen werden Ihnen zur Verfügung stehen:

* Wolfgang Weckenmann, Geschäftsführer der Weckenmann GmbH & Co. KG
* Thomas Wünsch, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitalisierung
* Sven Wagner, Oberbürgermeister der Stadt Staßfurt
Wir würden uns sehr über Ihre Teilnahme freuen und bitten um Anmeldung bis zum 06.11.2017 per Mail an flenker-manthey@img-sachsen-anhalt.de.

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Hintergrund zur IMG Sachsen-Anhalt mbH

Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Bereits zum zweiten Mal in Folge wurde die IMG als eine der beiden besten regionalen Wirtschaftsförderungsagenturen in Europa mit dem internationalen Top Investment Promotion Agency Award 2016 ausgezeichnet.

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns

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Okt 26 2017

Industrial Converting Solution – die I.C.S. GmbH macht Vliesstoffe smart

Industrial Converting Solution - die I.C.S. GmbH macht Vliesstoffe smart

(Mynewsdesk) Intelligente Vliesstoffe für die Nahrungsmittelindustrie, den Bau, die Kosmetik und als Nothelfer gegen UmweltschädenVliesstoffe sind Multitalente. Ein Unternehmen aus dem deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt hat sich auf die Fahnen geschrieben, die Hyper-Eigenschaften aus diesen smarten Materialien herauszukitzeln: Die I.C.S. GmbH hat aus dem hochintelligenten Material einen Öl-Absorber entwickelt, der es schafft, binnen kürzester Zeit das 17-fache seines Eigengewichts aufzusaugen. Wenn bei Unfällen Benzin, Diesel oder Öl austreten, können Straßen und Gewässer auf diese Weise schnell und effizient gereinigt werden. Das Vlies wirkt wie ein Magnet. Doch die Sachsen-Anhalter können mit ihren Vliesen noch mehr kleine Wunder vollbringen.

Die Smart-Macher – Upgrade für VliesstoffeWenn man Claus Fochler fragt, warum sein Herz ausgerechnet für Vliesstoffe schlägt, gerät er ins Schwärmen. „Das Material ist unheimlich vielseitig. Ich arbeite jetzt seit 28 Jahren mit Vliesen und stoße immer noch auf Anwendungen, die ich noch nicht kannte. Das wird einfach nie langweilig.“ Fochler ist Geschäftsführer der I.C.S. GmbH in Thale, Sachsen-Anhalt. Die Buchstaben stehen für Industrial Converting Solution und erklären exakt, worin die Stärke des Unternehmens liegt. „Converting bedeutet wörtlich übersetzt umwandeln oder verwandeln. Wir bringen hier einen Mehrwert in das Material, mehr Funktionalität“, erläutert Fochler. „Unser Unternehmen produziert selbst keine Vliesstoffe, wir veredeln sie, verbessern ihre Eigenschaften.“

Das S im Firmennamen steht für Solution, also Lösung. Und genau das ist die Stärke des Unternehmens: die Lösung von Problemen. „Vereinfacht gesagt, kommen zu uns Kunden, die mit der Leistung eines bisher eingesetzten Materials unzufrieden sind und sich fragen, ob man das mit einem Vlies besser machen kann.“ In der Regel lautet die Antwort: Ja, man kann! Auch, wenn bei schwierigen Problemstellungen manchmal einige Monate daran getüftelt wird. „Den Satz ,Geht nicht.’ höre ich gar nicht gern“, sagt Fochler lächelnd.

Lösungen für alle Branchen – von der Nahrungsmittelproduktion bis zum BauFochler liebt Herausforderungen. Zusammen mit seinem 30-köpfigen Team denkt er immer wieder über neue Anwendungsmöglichkeiten nach. Eine der jüngsten Entwicklungen hat der 55-Jährige in Zusammenarbeit mit dem weltweit größten Gewürzmittelhersteller auf den Weg gebracht. Er zeigt einen Vliesschlauch, dessen Innenseite mit Kräutern beschichtet ist. „Hier können Wursthersteller oder Fleischer das Gargut einfüllen. Die Wurst oder der Schinken reift dann in diesem Schlauch. Wenn man den Schlauch nach der Reifung aufreißt, hat sich eine gleichmäßige Kräuterhülle um die Wurst gelegt.“

Die Auftraggeber von I.C.S. kommen auch der Automobilbranche, der Bauindustrie, der Landwirtschaft und der Verpackungs- und Möbelindustrie. An die Hygiene- und Kosmetikindustrie werden zum Beispiel Gesichtsmasken, Liegenauflagen, Pads und Reinigungstücher geliefert, für den medizinischen Bereich OP-Kittel, Mundschutz, Instrumentenabdeckungen und Wundauflagen. „Ich kenne keine Industrie, in der keine Vliesstoffe genutzt werden“, sagt Claus Fochler. „Das ist das Spannende an unserer Arbeit. Denn um anwendungsspezifische Lösungen für die Kunden schaffen zu können, müssen wir verstehen, was genau in dem jeweiligen Industriebereich passiert, wie das Vlies eingesetzt werden soll.“

Multitalent VliesSo vielfältig wie die Einsatzmöglichkeiten ist auch das Material selbst. Vliesstoffe können zum Beispiel leitfähig, feuerfest, wasserabweisend, antistatisch, luftdurchlässig oder absorbierend ausgerüstet werden. Bei der Herstellung setzt man verschiedene Natur- und Chemiefasern ein. „Das breite Spektrum der Herstellungsverfahren macht es möglich, für jede Anwendungs-anforderung gezielt das richtige Material herzustellen“, erklärt Claus Fochler. „Unser Alleinstellungsmerkmal ist das Entwicklungs-Know-How.“

Ist der perfekte Vliesstoff für eine Kunden-Anwendung gefunden, gibt die I.C.S. GmbH die Produktion bei einer ihrer Partnerfirmen im In- oder Ausland in Auftrag. In Thale werden die Vliese verklebt, thermisch verformt, bedruckt, vernäht, geschnitten oder gestanzt.

Helfer gegen UmweltschädenIn den zurückliegenden zehn Jahren sind in dem Werk,, gleich mehrere Produkte entstanden, auf die Claus Fochler besonders stolz ist. Eine davon ist der Öl-Absorber. Dieser Vliesstoff ermöglicht es, bei Unfällen im Straßenverkehr, Havarien von Schiffen oder auch Unfällen in der Industrie ausgelaufene Öle, Farben und Lacke schnell aufzunehmen. „Dieses reißfeste, wasserabweisende Vlies hat wirklich intelligente Eigenschaften. Es kann das 17-fache seines Eigengewichts an Flüssigkeit aufnehmen, schon eine kleine Menge bindet also extrem viel Öl. In kürzester Zeit erhält man eine nahezu ölfreie Oberfläche.“

Mit Blick auf vermeidbare Umweltschäden hält es Claus Fochler daher für sinnvoll, wenn man LKW-Fahrer verpflichten würde, eine Rolle dieses Vliesstoffes im Fahrzeug mitzuführen. „Dann könnte man sofort handeln, und müsste nicht warten, bis die Feuerwehr eintrifft.“ Auch für Privathaushalte kann der Öl-Absorber nützlich sein: Leckt beispielsweise der Öltank im Keller bei Hochwasser, kann das ausgetretene Öl sofort aufgenommen werden.

Wiederverwertbare Saugtaschen gegen HochwasserEin anderer smarter Vliesstoff könnte in Hochwassersituationen ein ebenso unentbehrlicher Helfer werden: Er absorbiert sehr schnell große Wassermengen. „Wenn die Feuerwehr einen Keller ausgepumpt hat und wieder abfährt, steht das Wasser meist noch ein bis zwei Zentimeter hoch. Für solche Situationen haben wir unsere Saugtaschen entwickelt“, sagt Fochler. In nur 90 Sekunden könne eine solche Tasche bis zu 25 Liter Wasser aufnehmen und halten. „Sie können sie sogar durchs Wohnzimmer tragen, ohne Schäden zu hinterlassen, denn sie tropft nicht.“ Wenn die Tasche anschließend draußen in die Sonne gelegt wird, verdunstet das Wasser, bis zu 30 Mal kann man sie wieder verwenden. „Ein hochintelligentes saugfähiges Material.“

Dabei ist die Saugtasche eigentlich nur ein Nebenprodukt. Denn das Material wurde für einen großen Automobilzulieferer entwickelt. Vorher hatte man dort ein Granulat genutzt, um im Falle eines Unfalls die Kühlflüssigkeit der Elektrobatterie schnell und sicher aufzusaugen (Saugleistung 1:22). Dank des leichten Vlieses werden nun fast zwei Kilogramm Gewicht gespart. „Ein großer Wurf, denn Gewicht bedeutet bei einem Elektroauto schließlich Reichweite“, freut sich Claus Fochler.

Solche Erfolge sind es, die ihn antreiben. Und das Bundesland Sachsen-Anhalt als Standort: „Das Land bietet für Unternehmer ein positives Umfeld“, sagt er und lobt im selben Atemzug sein Team: „Es macht Spaß, hier zu arbeiten, weil ich so viele Mitarbeiter habe, die Flexibilität, Kreativität und Loyalität zum Unternehmen mitbringen.“ Claus Fochler hat sich entschieden. Für den Werkstoff Vlies und für Sachsen-Anhalt. Beide schaffen es immer wieder, ihn mit positiven Überraschungen zu verblüffen.

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Okt 25 2017

Faserverbundkunststoffe mit integrierten Sensoren halten mit Leichtigkeit viel aus

Faserverbundkunststoffe mit integrierten Sensoren halten mit Leichtigkeit viel aus

(Mynewsdesk) Forschungspartner in Mitteldeutschland bündeln Kompetenzen zur Entwicklung neuer intelligenter WerkstoffeSportgeräte, Orthesen zur Stabilisierung von Kniegelenken oder Strukturbauteile für Flugzeuge müssen leicht sein und dabei hohen Belastungen sicher standhalten. Filamentsensoren sollen eine wirtschaftliche Zustandsüberwachung in solchen Leichtbaustrukturen aus faserverstärkten Kunststoffen ermöglichen. Im mitteldeutschen Forschungsverbundprojekt EFFI-Sens werden Wege zur effizienten Sensorierung interdisziplinär erforscht. Zahlreiche Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft aus dem deutschen Bundesland Sachsen-Anhalt tragen dabei zur Entwicklung bei.

Forschungsbündnis für den Material-ÜberwacherMaterialeffizienz heißt Kosteneffizienz, denn immerhin liegt der Materialkostenanteil im verarbeitenden Gewerbe in Deutschland bei 35 bis 55 Prozent. Materialeffizienz spart Kraftstoff, reduziert Emissionen und schont die natürlichen Ressourcen. Enormes Potenzial bieten faserverstärkte Kunststoffe, sie ermöglichen die Fertigung maßgeschneiderter Bauteile zum Beispiel für Flugzeuge, Boote und Pkw, für medizintechnische Produkte oder auch für die Rotorblätter von Windkraftanlagen.

„All diese Teile sollen nicht nur material- und gewichtsoptimiert hergestellt werden, sie müssen zum Teil starken und wechselnden Belastungen über lange Zeiträume standhalten und dabei ihre Funktion jederzeit sicher erfüllen. Das erfordert eine zuverlässige Zustandsüberwachung der Werkstoffe an den hochbeanspruchten Stellen“, sagt Dr. Ralf Schlimper, Leiter der Arbeitsgruppe Bewertung von Faserverbundsystemen im Fraunhofer-Institut für Mikrostruktur von Werkstoffen und Systemen IMWS in Halle.

Das Forschungsprojekt EFFI-Sens der Forschungsvereinigung Fördergemeinschaft für das Süddeutsche Kunststoff-Zentrum e.V., gefördert vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, stellt sich dieser Herausforderung zur Entwicklung entsprechend intelligenter Materialien. Wissenschaftler des Fraunhofer IMWS in Halle in Sachsen-Anhalt, des Fraunhofer-Instituts für Werkzeugmaschinen und Umformtechnik IWU mit Standorten in Dresden, Chemnitz und Zittau sowie SKZ – Das Kunststoffzentrum mit seinem Standort in Halle in Sachsen-Anhalt bündeln hierfür ihr Know-how.

Im projektbegleitenden Ausschuss wirken mitteldeutsche Unternehmen aus Thüringen, Sachsen sowie aus Sachsen-Anhalt mit, die faserverstärkte Kunststoffe weiterverarbeiten oder Bauteile und Baugruppen aus diesen Werkstoffen einsetzen. Dazu gehören in Sachsen-Anhalt der innovative Hersteller von Kunstflugzeugen XtremeAir in Cochstedt und die FVK Faserverstärkte Kunststoffe Dessau GmbH,

Den Sensor ans Bauteil legenBei EFFI-Sens liegt der Fokus auf Filamentsensoren auf der Basis von pseudoelastischen Formgedächtnislegierungen, bei denen über die Belastung hinaus im Material eine reversible Phasenumwandlung und damit eine Formänderung stattfindet. Die Sensoren ermöglichen eine lastgerechte Auslegung und zerstörungsfreie Prüfung der Bauteile. Spezialist auf diesem Gebiet ist das Fraunhofer IWU. „Durch die Phasenumwandlung wird eine starke elektrische Widerstandsänderung hervorgerufen. Diese machen wir uns als Sensoreffekt zur Messung von Dehnungen nutzbar“, sagt Dr. Thomas Mäder, Leiter des Teilprojekts am Fraunhofer IWU. Das Institut entwickelt Sensoren, erforscht und testet das Verhalten unterschiedlicher Legierungen, stellt Sensoren bereit und baut sie prototypisch ein. Im Projekt werden vom Fraunhofer IWU zudem Verfahren zur Sensorherstellung und -kontaktierung erarbeitet.

Der Standort Halle des SKZ – Das Kunststoff-Zentrum beschäftigt sich mit Technologien in der Herstellung von Faserverbundstoffen und untersucht, wie die vom Fraunhofer IWU bereitgestellten Sensoren am besten mit der Faserverbundstruktur verbunden werden können und was bei der Materialauswahl zu beachten ist. „Zwei Wege sind möglich und werden parallel erforscht: Die feinen Drähte können bei der Herstellung des Bauteils direkt in die Faserverbundstruktur eingebracht werden oder auf die ausgehärtete Struktur appliziert werden“, erklärt Dr. Jana Fiedler, Leiterin des Teilprojektes des SKZ.

Von der Projektgruppe des Fraunhofer IMWS werden die hergestellten Muster schließlich getestet und analysiert, um die Qualität des Messsignals bewerten zu können: „Das Verfahren muss verlässlich und reproduzierbar sein. Auf der Grundlage der Messergebnisse erfolgt die Interpretation, welche Last kurzeitig tolerierbar ist oder wann die Last kritisch wird und welches Signal an den Anwender gegeben werden soll“, sagt Dr. Marianne John, Leiterin des Teilprojekts am Fraunhofer IMWS.

Digitale Lösung für den Werkstoff 4.0EFFI-Sens ist ein Aspekt eines großen Forschungskomplexes, der sich mit der Entwicklung maßgeschneiderter Faserverbundstrukturen entlang der gesamten Wertschöpfungskette befasst. Dazu gehören zum Beispiel das Forschungsprojekt DigiLab oder die Initiative Materials Data Space. Bei DigiLab erforschen und entwickeln Wissenschaftler des Fraunhofer-Pilotanlagenzentrums für Polymersynthese und -Verarbeitung PAZ in Schkopau eine virtuelle Entwicklungsplattform für die Rezeptierung und Verarbeitung von maßgeschneiderten Thermoplasten. Im Materials Data Space der Fraunhofer-Gesellschaft geht es um die Sensorierung von Materialien und Produktionsprozessen und die Verarbeitung und Auswertung der dabei anfallenden riesigen Datenmengen. Ziele sind zum Beispiel, das Strukturverhalten von Werkstoffen und Bauteilen im Einsatz vorherzusagen, ein umfassendes Bild des Materialzustandes über den kompletten Lebenszyklus zu erhalten oder die Identifikation von originalen Bauteilen zu sichern.

Auf der Grundlage dieser Innovationen können Bauteile lastgerecht ausgelegt und zerstörungsfrei geprüft sowie Entwicklungszeiten für neue Produkte erheblich verkürzt werden. Hohe Kosteneffizienz und Sicherheit sind so auch bei einer steigenden Kundennachfrage nach individuellen Komponenten und der damit verbundenen Variantenvielfalt beherrschbar.

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