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Jun 16 2017

Autotechnik fürs Fahrrad

Autotechnik fürs Fahrrad

(Bildquelle: www.pinion.eu| pd-f)

Die Fahrradschaltung grundlegend revolutionieren – diese Idee hatten Christoph Lermen und Michael Schmitz bei der Gründung ihrer Firma Pinion. Ihr Unternehmen ist dieser Tage für den „Deutschen Gründerpreis 2017“ nominiert. Der pressedienst-fahrrad zeigt die Hintergründe des Erfolgs der Getriebeschaltung.

(pd-f/tg) Gute Ideen haben sicher viele – doch diese in die Tat umzusetzen, bedarf Überzeugung und Leidenschaft. Bei den beiden Jung-Ingenieuren Christoph Lermen und Michael Schmitz kamen alle drei Faktoren zusammen. „Grundsätzlich haben wir uns gefragt: Warum sind gerade die feinmechanischen, aber wichtigen Teile einer Schaltung an einem Fahrrad ungeschützt gegenüber Witterung und Schmutz? Das ist bei keinem anderen Fahrzeug der Fall“, erklärt Lermen, der Schmitz bei der gemeinsamen Arbeit bei Porsche kennenlernte. Ihre Idee: Eine Fahrradschaltung mit dem Herz eines Sportwagens bauen. Oder mit Lermens Worten: „Die Technik aus dem Automobil für Fahrräder – zuverlässig, langlebig, wartungsarm und eine feine Gangabstufung ohne Gangüberschneidung.“ Das Ergebnis ist eine gekapselte Getriebeschaltung. Dank des geschlossenen Aufbaus kommt keine Feuchtigkeit an die Schaltteile, damit ist die Getriebeschaltung äußerst wartungs- und Service-arm. Die Idee hatten die beiden Erfinder 2006, bereits zwei Jahre später wurde das Unternehmen Pinion gegründet. 2010 stellten sie dann den ersten Prototyp vor, die ersten Räder mit Zentralgetriebe folgten ein Jahr später. Mit dem Umzug nach Denkendorf 2012 begann anschließend die Serienproduktion. „Wir bieten auf unsere Produkte fünf Jahre Garantie. Das macht kein anderer Schaltungshersteller“, unterstreicht Lermen den hohen Qualitätsanspruch. Einzig ein Ölwechsel nach jeweils ca. 10.000 Kilometern sollte durchgeführt werden. Gefertigt wird übrigens in Denkendorf bei Stuttgart. Auch die meisten Zulieferer stammen aus dieser Region.

Nominierung zum Gründerpreis

Aktuell freuen sich die Pinion-Gründer mit zwei weiteren Unternehmen über die Nominierung zum „Deutschen Gründerpreis“ in der Kategorie „Aufsteiger“. Bedingung: Die Firmen dürfen nicht älter als neun Jahre sein und müssen ein außerordentliches Wachstum aufzeigen. Für Pinion begann die Erfolgsgeschichte mit der Einführung der Getriebeschaltung „P1.18“, die bis heute unverändert das Premiumprodukt der Firma ist. Das Gehäuse besteht aus Aluminum und wird aus einem Block CNC-gefräst – ein aufwendiges Verfahren, das sich auch im Preis der Produkte widerspiegelt. Die P1.18 ist an Rädern ab 3.000 Euro aufwärts verbaut. „Die P1.18 eignet sich sehr gut für Reiseradfahrer. Sie ist in acht verschiedenen Eloxalfarben erhältlich und deshalb gerade für Custom-made-Aufbauten interessant“, beschreibt Stefan Stiener, Geschäftsführer des individuellen Reiseradanbieters Velotraum den Nutzerkreis des Highend-Produkts.

Immer im richtigen Gang

Anders als die gängigen Naben- oder Kettenschaltungen sitzt das Pinion-Getriebe direkt am Tretlager und nicht an der Hinterradnabe. Baulich hat das zur Folge, dass für die Aufnahme ein speziell geformter Rahmen benötigt wird. „Die zentrale Position wirkt sich aber positiv auf das Fahrverhalten der Räder aus“, so Stiener. Beim Schalten lassen sich alle Gänge der Reihe nach oder in beliebigen Gangsprüngen durchschalten – egal, ob das Fahrrad rollt oder steht. Die Kraftübertragung findet über zwei Zahnradpaare statt. „Diese technische Besonderheit sorgt in jedem Gang für ein gleichbleibendes, verlustfreies Fahrgefühl“, meint Pinion-Gründer Lermen. Mit 636 Prozent bietet die P1.18 eine hohe Übersetzungsbandbreite, laut Hersteller die Größte am Markt. „Das Getriebe ist ein Top-Produkt und hat unsere Kunden schon einige Jahre begeistert und überzeugt“, weiß Volker Dohrmann, Leiter Strategie, Produkt und Marketing bei Stevens Bikes, aus eigener Erfahrung. Der Hamburger Fahrradhersteller verbaut bei hochwertigen Trekkingrädern das Premiumprodukt aus Denkendorf.

Kostengünstige Alternative geschaffen

Mit der „C-Linie“ hat Pinion seit vergangenem Jahr eine weitere Getriebelösung im Angebot. Die neuen Produkte werden in einem schnellen, kostengünstigen und ebenfalls aus der Automobilindustrie bekannten Magnesium-Druckgussverfahren produziert. Räder mit C-Linie können deshalb ab 2.000 Euro angeboten werden und sind gerade für Einsteiger interessant. Mittlerweile umfasst das Pinion-Angebot sieben unterschiedliche Zentralgetriebetypen von sechs bis 18 Gängen, abgestimmt auf diverse Einsatzmöglichkeiten. „Mountainbiker, Vielfahrer und Pendler beginnen die Vorzüge zu schätzen. Mit unseren beiden Produktlinien decken wir viele Spektren ab und sind für die Zukunft gerüstet“, ist Lermen überzeugt.

Das wartungsarme Rad

Der Erfolg des jungen deutschen Unternehmens ist jedoch auch eng mit dem Trend der Fahrradbranche zum Service-armen Alltagsfahrrad verbunden. So gewann der Riemenantrieb in den vergangenen Jahren an Popularität. Er steht für eine wartungsarme, langlebige Alternative zur Fahrradkette und sinnbildlich für das Service-arme Radfahren. Das Angebot an Riemenfahrrädern hat in den letzten Jahren stark zugenommen. Der Riemen ist mittlerweile massenmarkttauglich. „In Verbindung mit einer Getriebeschaltung bekomme ich ein fast wartungsfreies Rad“, meint Frank Schneider vom Riemenspezialisten Gates. Wie sich der technische Fortschritt von P-Linie und Carbonriemen im harten Reisealltag bewährt, testet gerade der Dauerradfahrer Kamran Ali. Der Nürnberger mit pakistanischen Wurzeln ist auf seiner Reise von Feuerland nach Alaska auf der Panamericana nach gut 13.000 Kilometern mittlerweile in Mittelamerika angelangt. Sein Begleiter: Ein „P 18 Lite“ von Stevens (3.799 Euro) mit Gates-Riemen und Pinion-Getriebe.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Sep 2 2016

Radsport: Rennrad & Mountainbike 2017 – in der Vielfalt liegt die Kraft

Radsport: Rennrad & Mountainbike 2017 - in der Vielfalt liegt die Kraft

(Bildquelle: www.sram.com | pd-f)

Am Mountainbike erlebt die Schaltung mit nur einem Kettenblatt 2017 einen epochalen Meilenstein. Wegbereiter ist die „XX1 Eagle“-Schaltung von Sram, die mit erstmals zwölf Ritzeln am Hinterrad eine imposante Übersetzungsbandbreite von 500 Prozent bietet. Ebenfalls für die Zukunft gerüstet ist die legendäre Getriebenabe „Speedhub 500/14“ von Rohloff: Dank einem neuen Adaptersortiment ist sie nun auch mit den meisten modernen Rahmen (Stichwörter Steckachsen und Achsbreiten) kompatibel. Und mit der „Rohbox“ von Gebla lässt sich die Nabe aus Kassel auch mit Bremsschalthebeln am Rennlenker kombinieren. Für die Rohloff-Nabe gibt es auch neue Zahnscheiben vom Carbonriemen-Anbieter Gates, ebenso wie auch solche speziell fürs Zentralgetriebe von Pinion.

Doch macht beim Geländerad neben den Komponenten jüngst auch die Rahmengeometrie ordentlich Musik. Gut lässt sich dies beim niedersächsischen Aluminiumspezialisten Nicolai ablesen, der sich in seinem 2017er-Programm auf moderne, lange und flache Geometrien konzentriert. Das reicht vom neuen vollgefederten Cross-Country-Bike „Ion-G13“ bis zum Downhiller „Ion-G19“. Die Elektrifizierung schließlich schiebt auch das Mountainbike kräftig an – und macht selbst vor Nischen nicht halt: Mit Haibikes „Xduro Dwnhll Pro“ hat man immer seinen eigenen Lift dabei.
Auf der Straße präsentiert sich zeitlos edel das neue Rennrad „Boreas“ des niederländischen Herstellers Van Nicholas, denn sein Rahmen ist aus Titan gefertigt. Auf universellen Einsatz ist die neue „VR“-Serie der US-Marke Felt getrimmt. Das Rennrad kommt in verschiedenen Aluminium- und Carbonvarianten, alle haben eine besonders komfortable Geometrie und sind zudem mit Ösen für Schutzbleche versehen. Passend dazu auf Langlauf und Haltbarkeit getrimmt – und damit für Vielfahrer ideal -, ist der neue Rennradreifen „Lugano Endurance“ von Schwalbe.
Komfort, Tempo und Sicherheit schließen sich am Rennrad nun weniger kategorisch aus als noch vor einigen Jahren. Denn der Einzug der Scheibenbremse ist am Rennrad in vollem Gange. Darum werden immer mehr Komponenten darauf abgestimmt, wie etwa der neue Aero-Laufradsatz „404 Firecrest Carbon Clincher Disc-Brake“ von Zipp zeigt. Ebenfalls auf dem Vormarsch am Renner sind breitere Reifen mit der leichten, schnellen und sicheren Tubeless-Technologie, die den Schlauch im Reifen ersatzlos streicht. Für die Montage dieser Reifen ohne Kompressor im heimischen Hobbykeller ist die Pumpe „Pressure Over Drive“ von Lezyne gedacht. Wer auf eine spezielle Tubeless-Pumpe verzichten möchte, der kann sich mit der „Tubeless Inflator“ genannten Druckluft-Kartusche von Airshot behelfen.
Ein weiteres Beispiel für den Siegeszug von breiteren Reifen und Scheibenbremsen ist die Komponentengruppe „Red eTap HydroHC“ des Herstellers Sram. Sie kombiniert kabellose elektronische Schaltung mit hydraulischen Scheibenbremsen und geringem Gewicht. Ein spannender Vertreter der neuen Renner Gattung kommt vom französischen Hersteller Look. 1985 brachte er das erste Pedal mit Bindungssystem heraus und ist seither auch ein Inbegriff der Carbonrahmen-Evolution am Rennrad. Sein neues Modell „756 Disc“ hat erstmals Scheibenbremsen und Reifen bis maximal 30 Millimeter Breite. Der Rahmen ist aus Komfortgründen mit Leinen-Fasern versetzt.

Der pressedienst-fahrrad hat es sich zur Aufgabe gemacht, dem guten Fahrrad und dessen Anwendung mehr Öffentlichkeit zu verschaffen. Denn wir sind der Meinung, dass Radfahren nicht nur Spaß macht und fit hält, sondern noch mehr ist: Radfahren ist aktive, lustvolle Mobilität für Körper und Geist. Kurz: Radfahren ist Lebensqualität, Radfahren ist clever und Radfahren macht Lust auf mehr…

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Okt 17 2013

KVM-Systeme selbst testen: Kostenfreie Workshops und Live-Demos auf der Black Box KVM Roadshow, 5.-13.11.2013

Black Box Deutschland präsentiert KVM-Management-Systeme live in Berlin, Hamburg, Köln und Mainz wie z. B. KVM-Lösungen zur Überwachung, Steuerung und Workflow-Management für Leitstände oder Servervirtualisierung

KVM-Systeme selbst testen: Kostenfreie Workshops und Live-Demos auf der Black Box KVM Roadshow, 5.-13.11.2013

Black-Box.de: Kostenfreie Workshops und Live-Demos auf der Black Box KVM Roadshow, 5.-13.11.2013

Im Rahmen einer 4-tägigen deutschlandweiten Roadshow stellt der IT-Netzwerk- und -Infrastrukturspezialist Black Box die neusten Entwicklungen der KVM-Technologie im Praxiseinsatz vor. Die kostenfreien, anwenderorientierten Workshops geben den Teilnehmern zunächst einen kurzen Überblick über die verschiedenen Funktionsweisen zur KVM-Verlängerung (Extension) und KVM-Schaltung (Switching) von HD-Videos sowie Peripheriesignalen aller Art. Anhand von Live-Demos können die Teilnehmer dann direkt die Unterschiede erkennen und auf diese Weise erfahren, welches KVM-Management-System für ihre Anforderungen am besten geeignet ist. Interessierte können sich ab sofort unter http://news.black-box.de/KVM-Roadshow/ kostenlos zur Teilnahme am KVM-Workshop auf der Black Box KVM Roadshow 2013 anmelden.

„Proprietär oder IP-basiert? Und wie sieht es mit virtuellen Maschinen aus? Die KVM-Technologie hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt und bietet zahlreiche Möglichkeiten für die unterschiedlichsten Anwendungsbereiche“, erklärt Axel Bürger, Geschäftsführer der Black Box Deutschland GmbH. „Und je nach Szenario fällt die Antwort auch anders aus. Deshalb bieten wir mit unserer Veranstaltungsreihe allen Interessierten die Möglichkeit, die unterschiedlichen Ansätze vor Ort im Einsatz zu erleben und ausgiebig zu testen.“ Die kostenfreien Workshops der Black Box Roadshow 2013 bieten den Teilnehmern neben einer Einführung in die neuen KVM-Technologien auch Live-Demos und Trainings an unterschiedlichen KVM-Systemen sowie Beratungsservice bei individuellen Problemstellungen.

Bei den Produktpräsentationenen werden zahlreiche KVM-Lösungsansätze für eine zentralisierte IT mit großer Zeit- und Kostenersparnis bei der Rechnerverwaltung und Servervirtualisierung vorgestellt: So steht mit dem Black Box KVM ServSwitch Agility ein IP-basiertes System zur Verlängerung und Schaltung von HD-DVI, USB-HID und 2.0, analogem Audio und RS-232 mit frei skalierbarem Matrixaufbau zur Verfügung. Der HD-over-IP-Encoder/Decoder nutzt JPEG2000-Kompression zur Verlängerung von SDI- oder HDMI-Video, Audio und USB-HID und erlaubt eine hochprofessionelle Videoausgabe. Das KVM-over-IP-System lässt sich von einer Punkt-zu-Punktverlängerung bis hin zur geschalteten Matrix mit umfänglichem Management frei skalieren. Die Steuerung virtueller Maschinen (VM) mit RDP 7.1/8 Remote FX ist erstmals mit dem ServSwitch InvisaPC möglich. Das KVM-System für Verbindungen zu traditionellen Servern und virtuellen Maschinen zeichnet sich durch eine extrem geringe Bandbreitennutzung aus, unterstützt dabei die Verlängerung und Schaltung von digitalem Video-, Audio- und USB-Peripherie über IP-Netzwerke und basiert auf bestehenden Standards, so dass keine Upgrades für Ausrüstung, Software-Lizenzierung oder Remote-Management notwendig sind. Darüber hinaus bietet Black Box mit der modularen KVM-Lösung DKM FX ein proprietäres Hochleistungssystem mit mehrstufiger Redundanz, einer Vielzahl unterstützter Videoformate und Peripherieschnittstellen zur Verlängerung und sofortigen Schaltung der Signale.

Termine und Veranstaltungsorte der Black Box KVM Roadshow 2013:
05.11.2013 – Mainz
07.11.2013 – Köln
11.11.2013 – Hamburg
13.11.2013 – Berlin

Die Teilnahme am Workshop ist kostenlos. Weitere Informationen zur Anmeldung, zu den Veranstaltungsorten und kostenfreie KVM-Beratung unter http://www.black-box.de/de-de/page/6456/kvm-roadshow-2013

Über Black Box Deutschland GmbH

Black Box (NASDAQ: BBOX) ist weltweit eines der größten technischen Serviceunternehmen mit Schwerpunkt Design, Installation und Wartung von Netzwerk-Infrastrukturen. In den Bereichen Datenkommunikation, Netzwerkinstallation vor Ort und Telekommunikation unterstützt das Unternehmen mehr als 175.000 Kunden in 141 Ländern mit 194 Niederlassungen. Mit dem „Free Tech Support“ am Telefon für kostenlose, kompetente technische Beratung und kostenfreie Teststellungen sowie Installations- und Wartungsdienste bietet Black Box ein einzigartiges Serviceprogramm. Der branchenweit bekannte Black Box Hauptkatalog umfasst ein umfangreiches Produktportfolio auf über 700 Seiten. Darin sind ca. 10.000 IT-Produkte wie Netzwerkkomponenten sowie Infrastruktur- und Applikationslösungen beschrieben.

Der Hauptsitz der Muttergesellschaft Black Box Corporation ist in Pittsburgh, USA. Weltweit beschäftigt das Unternehmen rund 4500 Mitarbeiter, darunter 65 in Deutschland. Die Black Box Deutschland GmbH ( http://www.black-box.de ) ist seit 1984 am deutschen Markt. Zum Kundenstamm gehören kleine und mittelständische Betriebe sowie Großunternehmen aus unterschiedlichen Branchen, wie Dienstleistung, Industrie, Telekommunikation, Gesundheit und öffentliche Verwaltung sowie Banken und Versicherungen.

PR-Agentur: Weissenbach PR
Bastian Schink, Tel. +49 89 5506 7775, Fax +49 89 5506 7790
E-Mail: black-box@weissenbach-pr.de
Web: www.weissenbach-pr.de

Kontakt:
Black Box Deutschland GmbH
Axel Bürger
Ludwigstraße 45 B
85399 Hallbergmoos
0811/5541-322
axel.buerger@black-box.de
http://www.black-box.de

Feb 15 2013

NEU: Zynq4Ethernet Evaluationssystem von NetModule

Schnellste Möglichkeit zur Implementierung von Ethernet-basierten Zynq-Anwendungen

Bern/Winterthur, 15. Februar 2013 – Mit dem neuen Zynq4Ethernet Evaluationssystem lässt NetModule Entwicklerherzen höher schlagen: Es ermöglicht die schnelle Entwicklung von sicherheitsrelevanten, auf Ethernet fokussierte Schaltungen, die auf dem Xilinx Zynq-7000 EPP Baustein basieren. Zwei integrierte ARM Cortex Prozessoren @ 800MHz garantieren beste Leistung und Hochgeschwindigkeit. Herzstück des Znyq4Ethernet Evaluationssystems ist das Mars ZX3 SoC Modul von Enclustra mit dem Zynq-7000 EPP, das bis 1GB DDR3 SDRAM Speicher, 512 MB NAND Flash und 16MB QSPI Flash bietet. Von den 5 x Gigabit (GB) Ethernet Schnittstellen führt eine direkt zum GB MAC ETH0 des SoC, während die anderen zum Bereich programmierbarer Logik führen, die ihrerseits mit dem GB MAC ETH1 des SoCs verbunden ist. Im robusten, kompakten Gehäuse sind weiterhin je ein USB- und SPI- und I2C-Interface zum Anschluss verschiedenster Peripheriegeräte sowie 10 programmierbare LEDs integriert. Ein Micro SDHC Interface ermöglicht die Verwendung einer einer MicroSD-Speicherkarte bis 32 GB. Eine JTAG und serielle Schnittstelle unterstützen die Entwicklung und Überwachung des Systems. Kunden erhalten mit dem Zynq4Ethernet Evaluationssystem Board Support Packages für Linux und Wind River VxWorks mit Treibern für alle Peripheriegeräte sowie verschiedene FPGA IP-Cores wie IEC62439 PRP/HSR) als Option.

Mit dem Zynq4Ethernet Evaluationssystem adressiert NetModule Produktentwickler in den Märkten Industrial, Medical, Telekommunikation, Automotive sowie Aerospace&Defence. Im Vordergrund stehen vor allem Entwicklungen bei IEC61850- und IEC62439-basierten Endgeräten, Gateways für industrielle Ethernet Protokolle wie PROFInet, EthernetIP, EtherCAT oder PowerLink sowie Kryptografie- und Verschlüsselungssysteme.

In die Konzeption des Zynq4Ethernet Evaluationssystems mit eingeflossen ist NetModules breite Expertise bei sowohl Software für ARM Plattformen und der FPGA-Entwicklung. Durch über 20 Jahre lange Erfahrung bei Hard-/ Software Co-Development und als langjähriges Mitglied im Xilinx Alliance Programm bietet NetModule das erforderliche KnowHow, um die Zynq EPP-Technologie in seine qualitativ hochstehenden Integrationsservices und Embedded Systemlösungen einzubringen.
Den Software-Entwicklern kommt das besondere Know-how bei der Implementierung von Windows, VxWorks und kommerziellen sowie freien Linux Varianten auf ARM-Architekturen zu Gute. Dies gilt auch für Open Source, andere Echtzeitbetriebssysteme und Entwicklungstools – von Virtualizer, IDEs, Compiler, über Debugger, Profilers bis hin zu Libraries und Frameworks.

Über NetModule AG (www.netmodule.com ):
Die NetModule AG ist auf die Integration von Kommunikations- und Internet-Technologien in Embedded Systeme spezialisiert. Das Angebot umfasst umfangreiche Dienstleistungen für Software und Hardware-Entwicklung sowie Hardware-Plattformen, Software-Frameworks und Produkte aus der eigenen Schmiede. Das 1998 gegründete Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Bern/Schweiz, weitere Büros existieren derzeit in Basel, Winterthur sowie in Frankfurt. Von hier aus bedient NetModule den zentraleuropäischen Markt (D, A, I und Osteuropa). Eine Tochtergesellschaft in Hongkong unterstützt die Sourcing Aktivitäten in Fernost und dient als Sprungbrett für die Vermarktung der Produkte und Services in China. Zu den Kunden zählen u.a. Siemens, Avaya, Philips, ABB, Vodafone, Swisscom, DB, SBB und MAN.

Kontakt
NetModule AG
Jürgen Kern
Meriedweg 11
3172 Niederwangen
+41 (0)31/ 985 25 10
juergen.kern@netmodule.com
http://www.netmodule.com

Pressekontakt:
Agentur Lorenzoni GmbH, Public Relations
Beate Lorenzoni-Felber
Landshuter Straße 29
85435 Erding
+49 8122 55917-0
beate@lorenzoni.de
http://www.lorenzoni.de

Jul 19 2012

Neu bei Henskes: integrierte Schaltung für AS-I-Anwendungen von ZMDI

Neu bei Henskes: integrierte Schaltung für AS-I-Anwendungen von ZMDI

(NL/1262044405) Laatzen, im Juli 2012 ZMDI hat sich auf energiesparende Lösungen spezialisiert und erweitert seine AS-Interface IC-Produktfamilie. Ab sofort ist diese beim Elektronik-Distributor Henskes erhältlich. Mit dem ASI4U-F bringt ZMDI eine integrierte Schaltung auf den Markt, die insbesondere für den Einsatz in extrem kalten und anspruchsvollen Prozess- und Werksautomatisierungsumgebungen ausgelegt ist. Die neue Schaltung eignet sich für Umgebungstemperaturen von -40 °C bis 85 °C. Damit können umfangreiche und kostspielige Modultests minimiert werden.

Das unterlagerte Feldbus AS-I (Actuator Sensor Interface) ermöglicht die einfache, sichere und kostengünstige Einbindung von Sensoren, Aktuatoren und Schaltern. Strom und Daten werden über dasselbe zweiadrige, ungeschirmte, typischerweise gelbe Kabel übertragen. Ein bidirektionaler Datenaustausch zwischen einem Master und bis zu 62 Slaves ist möglich.

Die ASI4-U-Familie unterstützt die AS-I-Spezifikation V3.0. Sie ist bestens geeignet für kalte Temperaturen und raue Umgebungen und erspart teure und zeitaufwendige Modultests bei Anwendungen unter Frostbedingungen.

Vorteile und Funktionen der ASI4U-Familie im Überblick:
* Flexible, getrennte E/A
* Lieferbar im SSOP28/5,3mm (ASI4U) oder SOP28/300mil (ASI4U- E)- Gehäuse
* Industrie Temperaturbereich – 25 °C bis 85 °C (ASI4U)
* Erweiterter Industrie Temperaturbereich 25 °C bis 105 °C (ASI4U-E)
* Erweiterter Temperaturbereich 40 °C bis 85 °C (ASI4U-F)

Unterstützung:
* AS-Interface-Entwicklungstools

Über Henskes

Im Jahr 1994 (neu) gegründet, hat sich die Henskes Electronic Components GmbH als Partner namhafter Hersteller in der Distribution elektronischer Bauteile fest etabliert. Das Unternehmen mit Sitz in Laatzen bei Hannover vertreibt Produkte bekannt leistungsstarker Hersteller und bietet durch ein gut sortiertes eigenes Lager kurze Lieferzeiten und Versorgungssicherheit. Erfahrungswerte und Mitarbeiter-Know-how der Henskes Electronic Components GmbH gründen zu einem Großteil auf der langen Tradition, die der Name Henskes in der Elektronikbranche hat. Die ursprüngliche Firma Henskes ging in den 80er Jahren in einer internationalen Firmengruppe auf. Der Name Henskes steht auch heute bei Lieferanten und Kunden als Synonym für Kompetenz und Qualität in der Distribution.

Kontakt:
Weinholz Kommunikation
Andrea Weinholz
Plinganserstr. 59
81369 München
089/24241695
a.weinholz@profil-marketing.com
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