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Jan 16 2018

Fjella gestaltet eine neue Schmuckwelt für Bergliebhaber

Die von Bergsüchtigen gegründete Lifestyle-Marke Fjella verbindet Schmuck mit Inspiration für Bergliebhaber.

Fjella gestaltet eine neue Schmuckwelt für Bergliebhaber

Berlin, 16.01.2018 – Die Berge liegen im Trend: Fast 60 Prozent der Deutschen gehen in ihrer Freizeit wandern, 7 Millionen sogar häufig (i). Über 14 Millionen Deutsche fahren Ski oder Snowboard (ii). Ihnen allen ist gemeinsam, dass sie ihr Hobby vorwiegend in den Bergen ausüben und dort ihre Wochenenden und Urlaube verbringen. Wanderer, Kletterer und Wintersportler wollen ihre Verbundenheit mit den Bergen oft auch im Alltag ausdrücken. Outdoor-Marken haben diesen Trend erkannt und bieten zunehmend von der Natur inspirierte Produkte auch für den städtischen Alltag an (iii). Die neue Lifestyle-Marke Fjella begeistert auf diesem wachsenden Markt mit Accessoires für Bergliebhaber.

Glücklichmacher für Bergliebhaber
Mit ihrer Schmuckkollektion erschafft Fjella Glücklichmacher für Bergliebhaber. Die modernen und abwechslungsreichen Designs der ersten Kollektion sprechen vielfältige Persönlichkeiten und Stile an. Das Ziel von Fjella ist es, unter dem Slogan „Alltag aus. Berge ein.“ kleine Auszeiten im Alltagsstress zu schaffen. Bergliebhaber können mit dem Schmuck in Beruf und Alltag ihre Liebe zu den Bergen zeigen und sich an glückliche Wander- oder Wintersportabenteuer erinnern. Von echten Bergliebhabern entwickelt, ist Fjella zudem viel mehr als nur ein Online Shop. Ein Blog inspiriert regelmäßig zu neuen Wandertouren oder Winterausflügen weltweit – mit authentischen Erlebnisberichten und persönlichen Empfehlungen der Gründerinnen.

Von Bergliebhabern für Bergliebhaber
Die Gründerinnen, Andrea Reichelt und Bettina Grötschel, sind zwei Schwestern aus Berlin. Sie sind selbst mit Leidenschaft in den Bergen unterwegs und entwickeln jedes Produkt mit Liebe zum Detail. Auf einer Weitwanderung von 3.000 km in Neuseeland, bei der Besteigung des Kilimanjaro, bei der Erkundung der Alpen zu Fuß oder auf Skiern haben die Gründerinnen sehr viel Bergerfahrung gesammelt. „Auf der Suche nach Freiheit, Natur und sportlicher Herausforderung lassen wir auf dem Weg zum Gipfel den Alltag und Stress hinter uns. Wandern macht uns glücklich. Mit unseren Schmuckstücken können sich alle Bergliebhaber dieses Gefühl für jeden Tag bewahren.“, so Bettina Grötschel, Marketingleiterin und Mitgründerin von Fjella.

Erhältlich ist die Fjella Kollektion online unter https://www.fjella.world
Bildmaterial und Videos für die redaktionelle Verwendung auf https://www.fjella.world/presse

Fjella Webseite

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i Quelle: Statista, Anzahl der Personen in Deutschland, die in der Freizeit wandern, nach Häufigkeit von 2013 bis 2017 (in Millionen), https://de.statista.com/statistik/daten/studie/171162/umfrage/haeufigkeit-von-wandern-in-der-freizeit/
ii Quelle: Statista, Anzahl der Skifahrer und Snowboarder in den wichtigsten Ski-Nationen in der Skisaison 2016/2017 (in Millionen), https://de.statista.com/statistik/daten/studie/247654/umfrage/die-herkunft-von-wintersportlern-nach-laendern-in-absoluten-zahlen/
iii Trendthema der führenden deutschen Outdoormesse, der Outdoor-Show Friedrichshafen, http://www.outdoor-show.de/od-de/die-outdoor/lifestyle.php

Fjella verbindet Schmuck mit Inspiration für Wanderer, Wintersportler und andere Bergliebhaber. Mit modernen Schmuckstücken als Erinnerung an Bergabenteuer und ihrem authentischen Wander- und Wintersportblog schafft Fjella Glücksmomente im Alltagsstress: „Alltag aus. Berge ein.“.

Die Gründerinnen, die beiden Schwestern Andrea Reichelt und Bettina Grötschel aus Berlin, sind selbst mit Leidenschaft in den Bergen unterwegs und entwickeln jedes Produkt mit Liebe zum Detail.

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Dez 11 2017

Schmuck – DER Geschenkeklassiker an Weihnachten!

Trend 2017: Sternschmuck!

Schmuck - DER Geschenkeklassiker an Weihnachten!

Jedes Jahr dasselbe Spiel – was schenken wir bloß unseren Liebsten? Und vor allen Dingen: wo kriegen wir die Geschenke alle her – gerade für unsere anspruchsvollen Damen? Wieder mal das Lieblingsparfum für Mama? Wie steht es mit dem Kreislauftropfen-Geschenkpaket für Oma, oder doch lieber ein Obstkorb? Alles irgendwie nicht das Wahre…. Und für die Liebste? Den Menügutschein für ihr Lieblingsrestaurant gabs ja schon zum Geburtstag. Da ist aber guter Rat jetzt wirklich teuer.

Doch: so muss es nicht sein. Blättern Sie einfach in Ruhe online durch das breite Angebot der Geschäfte und wählen Sie diesmal doch den weihnachtlichen Geschenkeklassiker Schmuck. Darüber freuen sich große wie kleine Damen und Sie können ganz relaxt, wann immer Sie ein wenig Zeit übrig haben, schon einmal damit beginnen, das ein oder andere Schmuckstück in die engere Wahl zu nehmen.
Denn jetzt sind die Weihnachtsartikel bereits alle am Lager und auch noch in ausreichender Menge vorhanden.

Fündig werden Sie zum Beispiel bei der wunderbaren Schmuckauswahl von myangels.de. Was als Onlineshop rund um das Thema Engel im Jahre 2011 so vielversprechend startete, ist heute einer der vielfältigsten Schmuckanbieter im WorldWideWeb. Hier gibt es alles, was schmuckaffinen Damen (also Allen :-)) Freude bereitet und ihre Herzen gerade an Weihnachten einfach höher schlagen läßt: Engelanhänger, Edelsteinschmuck, Sternzeichen, Ohrringe usw. und das alles zu verträglichen Preisen und mit einem hervorragenden Kundenservice.

Dieses Jahr besonders im Trend: alles rund um das Thema Sterne – hier hat myangels diesmal ein besonders breites Spektrum anzubieten: Sternenanhänger, Sternohrringe, Sternencolliers und sogar ein Bauchnabelpiercing in der Form eines Sterns – Sie werden sicherlich fündig!

Aber ganz wichtig, damit es später nicht zu einem Umtauschmarathon kommt: fühlen Sie zuhause ruhig schon einmal vor, was Ihren Damen gefallen könnte und beachten Sie bitte auch die jeweils angegeben Schmuckmaße und Längen – besser vorher schon mal Handgelenke abmessen oder bereits vorhandene Schmuckstücke zum Vergleich heranziehen – dann ist ein relaxtes Einkaufserlebnis nahezu garantiert.
In diesem Sinne: entspanntes Online Einkaufen bei myangels.de!

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Geschäftszeiten: Mo – Fr, 10 – 14 Uhr

Email: info@myangels.de

Online Shop rund um die Themen Wohnen und Garten, Schmuckideen sowie natürlich Engel und Schutzengel. Wir bieten Ihnen außergewöhnliche Geschenke und Dekorationsartikel, denen stets eines gemeinsam ist: hochwertige Verarbeitung, liebevolle Details und auch gern ein Hauch von Nostalgie. Unsere Produkte haben alle einen ganz speziellen Charme und sollen vor allen Dingen eines bewirken: die Welt unserer Kunden ein wenig schöner machen!

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Dez 7 2017

Die Geschichte des Schmucks ist so alt wie die Eitelkeit

Schmuck als sichtbares Rangabzeichen, belegt den gesellschaftlichen Status – Diskussionsbeitrag der EM Global Service AG aus Liechtenstein, von Ulrich Bock

Die Geschichte des Schmucks ist so alt wie die Eitelkeit

EM Global Service AG, Fürstentum Liechtenstein

Gesellschaftsbildung, Rangabzeichen, Wertgegenstände aus der Natur – Edelmetalle bieten finanzielle Sicherheit. Gleichzeitig besitzen Gold und Silber seit jeher eine herausragende Bedeutung für Rang, gesellschaftlichen Status, Geld, Währung und Inflation. Die Liechtensteiner EM Global Service AG hat sich auf die Verwaltung von Rohstoffen und Edelmetallen spezialisiert. Mitten im Herzen Europas gelegen, sind die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein für ihre politische Sicherheit bekannt, ebenso wie für ihre wirtschaftliche Stabilität, gibt Ulrich Bock, Geschäftsführer der EM Global Service AG zu bedenken.

„In turbulenten Zeiten ist diese Sicherheit und Stabilität zusammen mit Zuverlässigkeit und Diskretion gefragt. Beide Länder gelten von jeher als „sicherer Hafen“ in der Vermögensverwahrung“, erläutert Ulrich Bock. Die meisten Zentralbanken halten einen Teil ihres Vermögens in Gold. Während bis 1971 Währungen durch Gold gedeckt waren, nimmt heute die reine Papiergeldmenge ohne Golddeckung zu. Edelmetalle gelten als wirkungsvoller Inflationsschutz. Die Sicherheit für den Kunden der EM Global Service AG und für das Depot wird durch die Sicherheitsarchitektur des Unternehmens umgesetzt. Der sofortige Eigentumsübergang der Rohstoffe an den Kunden, die sichere Lagerung in der Hochsicherheitstresoranlage, Ankauf nur von zertifizierten Scheideanstalten nach dem London Good Delivery Standard, die Kontrolle der Lagerung durch Treuhänder (nach dem 6-Augen Prinzip), ein jährlicher Prüfbericht durch unabhängigen Wirtschaftsprüfer (zugelassen durch die Liechtensteinische Finanzmarktaufsicht Art. 21 WPRG) bietet die EM Global Service AG als Sicherheitsarchitektur für den Kunden. Zudem sind der Transport zum Kunden und die Bestände gegen Diebstahl versichert, erläutert Ulrich Bock den Umgang der Edelmetalle und Rohstoffe.

Gesellschaftliche Stellung: Schmuck als gesellschaftliches Rangabzeichen

In frühester Zeit befand sich der Mensch in der Lage, mit seinesgleichen eine Gesellschaft zu bilden. Forscher nehmen an, dass dies aus einem Vorwand heraus geschah, um schon damals den Narzissmus zu befriedigen. Damit steht für Forscher fest, die Eitelkeit eine Tugend ist, die den Menschen seit Beginn begleitet. Der Mensch ersann in den ersten gesellschaftlichen Gefügen unterschiedliche Hierarchien, welche Rangabzeichen verlangten. Die Erkennung des gesellschaftlichen Stellenwertes drückten diese Rangabzeichen aus. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass dies kostbare oder von Natur weniger kostbare, erst durch handwerkliches Talent an Wert gesteigerte Gegenstände, waren. Die Bewertung der Materialien steht zu der Ära in Beziehung, in der sie verwendet wurden.

„So lässt sich ein vor über 20.000 Jahren aus Meermuscheln angefertigtes Halsband unter bestimmten Gesichtspunkten mit einem mit großen Perlen bestückten Collier aus der Zeit Ludwigs des XIV. vergleichen“, gibt Ulrich Bock zu bedenken. Die frühesten Beispiele von Personenschmuck sind in Funden aus der Altsteinzeit und auf Felsbildern späterer Epochen zum Vorschein gekommen. Persönliche Kunstwerke, darunter fallen die, die für die Zeitepoche als kostbar angesehen wurden. Wie zum Beispiel Arbeiten aus Elfenbein, Mammutzähnen, Rentiergeweihen, Bernstein oder wertvollen anderen Steinen zählt Ulrich Bock auf.

Bemerkenswert: ähnliche Funde, lassen auf Eitelkeit weltweit schließen – Nord – Süd – West – Ost

Zwischen 40.000 und 10.000 Jahren sind Funde bekannt geworden. Sie tauchten in der Sahara über Spanien und Frankreich quer durch Deutschland auf. Weiterhin gab es Funde nach Norden hin in Schweden nördlich von Göteborg und im Süden auf Sizilien. In Osteuropa wurden prähistorische Funde in Kiew und Russland gefunden. Ulrich Bock gibt zu bedenken, dass von unterschiedlichen Orten in ähnlicher Weise durchlöcherte Stücke stammen, die wahrscheinlich als Anhänger getragen wurden. „Bei einigen von ihnen erreicht die vertiefte oder erhabene Bearbeitung eine solche Feinheit, dass sie sowohl auf ein entwickeltes Formgefühl wie auf ein erstaunliches technisches Können schließen lassen“, meint Ulrich Bock. Diese Gegenstände dienten vermutlich magischen Bräuchen. Offensichtlich aber hatten viele von ihnen zugleich einen dekorativen Zweck, erläutert Ulrich Bock von der EM Global Service AG in der Diskussion.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Dez 5 2017

Leihhaus Bodenhagen: Besonderen Schmuck zu Weihnachten verschenken

Schmuck gehört zu den beliebtesten Weihnachtsgeschenken in Deutschland. Beim Leihhaus Bodenhagen finden Kunden besonders hochwertige gebrauchte Schmuckstücke.

Leihhaus Bodenhagen: Besonderen Schmuck zu Weihnachten verschenken

Das Leihhaus Bodenhagen besteht seit 1989 in Mönchengladbach.

Nicht einmal mehr vier Wochen sind es bis Weihnachten. Und dementsprechend wird es langsam, aber sicher Zeit, sich um Weihnachtsgeschenke zu kümmern – für die Liebsten und für sich selbst. Schmuck ist besonders beliebt. Laut einer aktuellen Statistik haben 13 Prozent der Deutschen vergangenes Jahr Schmuck zu Weihnachten verschenkt. Damit gehören die schönen und wertvollen Accessoires zu den Top 10 der Weihnachtsgeschenke in Deutschland.

„Mit Schmuck macht man kaum etwas falsch, so gut wie jeder freut sich darüber. Denn Schmuckstücke sind nicht nur schick und werten jedes Outfit auf. Sie stellen auch langlebige Werte dar und werden oft mit schönen Erinnerungen verknüpft“, weiß Ingrid Hortmanns vom bekannten Leihhaus Bodenhagen in Mönchengladbach. „Auch wir bieten besondere Stücke zu Weihnachten an. Als Pfandhaus verfügen wir regelmäßig über hochwertige, gebrauchte Schmuckstücke, die für den freien Verkauf in unserem Geschäft bereit liegen.“

Auf diese Weise entsteht die große Auswahl an gebrauchtem Schmuck und Uhren – und die Kunden können so manches Schnäppchen machen und finden immer wieder gesuchte Einzelstücke. „Wir stehen für besonders gute und faire Preise. Bei Uhren zum Beispiel liegen diese, abhängig vom Modell, in der Regel bei etwa der Hälfte des eigentlichen Preises, manchmal auch darunter. Das gilt auch beim Schmuck. Daher lohnt es sich, für das Weihnachts-Shopping bei uns im Leihhaus Bodenhagen vorbeizuschauen“, betont Ingrid Hortmanns, die seit vielen Jahren im Pfandkreditgeschäft tätig ist und über viel Erfahrung verfügt.

Ohrringe, Ketten, Anhänger, Ringe, Armbänder, Uhren, Juwelen: Das Angebot beim Leihhaus Bodenhagen ist umfangreich, einzigartig und günstig, die Beratung persönlich und professionell. Alle Mitarbeiter sind erfahren und gut ausgebildet und können Kunden daher bei jedem Schmuck- und Uhrenkauf eng begleiten. „Wir können den Kunden immer Auskunft über die Stücke geben, ihnen die Materialien, Technik, Herkunft und Geschichte erklären. Der Kunde kann uns alle Fragen rund um das Schmuckstück aus zweiter Hand stellen, damit er wirklich das perfekte Geschenk zu Weihnachten findet“, sagt Ingrid Hortmanns.

Sie stellt auch ein besonderes Highlight heraus. „Wir haben ausgesuchten Perlenschmuck im Angebot. So finden unsere Kunden beispielsweise Gold- und Silberschmuck mit Süßwasserzuchtperlen. Dies ist immer ein besonderer Hingucker und wertet jedes Schmuckstück noch einmal auf. Echter Perlenschmuck, das wissen wir aus vielen Gesprächen mit unseren Kunden, ist wirklich begehrt und der Wunsch vieler Menschen“, sagt Mandy Hoffmann vom Leihhaus Bodenhagen.

Somit können die Kunden im Leihhaus an der Bismarckstraße auf Vintage-Schmuck aller Formen und Materialien von hoher Qualität zu günstigen Preisen zurückgreifen, der Freude verspricht und langlebig ist. Alle weiteren Informationen gibt es online unter www.leihhaus-bodenhagen.de

Über Leihhaus Bodenhagen

Seit 1989 ist die Leihhaus Bodenhagen GmbH anerkannter Spezialist im Bereich Pfandkredite in Mönchengladbach. Ausgehend vom Marktwert ermittelt das Leihhaus Bodenhagenfair und transparent einen Preis für einen Wertgegenstand, der dem Kunden sofort bar ausgezahlt wird. Im Fokus der Beleihung stehen Gold- und Brillantschmuck, Goldmünzen, Silber, Tafelsilber, Zahngold, hochwertige Uhren sowie aktuelle, hochwertige Technik. Das Leihhaus Bodenhagen ist Mitglied im Zentralverband des deutschen Pfandkreditgewerbes und unterwirft sich damit umfänglich den Qualitätsvorgaben des Verbandes. Der Kunde bleibt durch den Pfandkredit schuldenfrei und Eigentümer seiner Wertsache. Der Pfandkredit beim Leihhaus Bodenhagen ist nach dem Motto „beleihen statt verkaufen“ aufgebaut. Weitere Informationen unter: www.leihhaus-bodenhagen.de

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Nov 30 2017

Zeitgeist: Luxus und Protz bedenkenlos zur Schau tragen

Die Wandlung des Zeitgeistes bringt neue Pioniere und Innovationen mit sich, Diskussionsbeitrag von Ulrich Bock, EM Global Service AG, Liechtenstein

Zeitgeist: Luxus und Protz bedenkenlos zur Schau tragen

EM Global Service AG, Liechtenstein

Die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts zeichnete sich durch Florentinische Paläste und Loire-Schlösser aus. Es griffen die Industrialisierung und neue Fabrikationsmethoden auch in der Manufaktur der Schmuckherstellung und des Goldes um sich. Die kleinen Manufakturen und Heimgewerbe, die häufig von einer einzigen Familie betrieben wurden, waren bald auf Gedeih und Verderb den neuen, kapitalkräftigen Unternehmen ausgeliefert. Andere folgenreiche Veränderungen, die die industrielle Entwicklung mit sich brachte, waren: die Kutsche wich der Eisenbahn, die Dampfschiffe verdrängten die Segelschiffe, elektrisches Licht trat anstelle der Kerzen und Fahrräder überholten Einspänner. Eine spannende Zeit der Veränderungen. Keine Branche konnte sich diesem Wandel entziehen. Die EM Global Service AG mit Sitz im Fürstentum Liechtenstein ein international ausgerichtetes Unternehmen führt unter Leitung von Ulrich Bock und eingeladenen Referenten regelmäßig Diskussionsveranstaltungen für Unternehmer, Mitarbeiter und Interessierte durch. Edelmetalle boten in früheren Jahrhunderten eine finanzielle Sicherheit, damals galt es das eigene Ansehen durch zur Schaustellung von Luxus und Protz zu untermauern, getreu nach dem Motto: „Zeig was Du hast, hast Du was, bist Du was.“

Zeitgeist: zur Schaustellung von Luxus und Protz

„Jeder sollte durch Luxus und Protz erkennen, welcher Reichtum, welche gesellschaftliche Stellung vorhanden war“, erläutert Ulrich Bock, Geschäftsführer der EM Global Service AG die Zeit des neubarocken Stils. Neue Emporkömmlinge nutzten den neubarocken Stil im Inneren, um auf sich aufmerksam zu machen. Jeder Pomp war recht, wenn er den Reichtum und den Schein von Rang und Adel aufzeigte. Dazu zählte das Anwesen, die Größe, die Garderobe, der Schmuck und alles was zur Darstellung nach Außen wirkte, erläutert Ulrich Bock.

Zeitgleich griff der Wandel vom mechanischem zum industriellen Verfahren um sich. In vielen Branchen blühte das Geschäft, das industrielle Verfahren wurde zur Anwendung gebracht. Die Herstellung von Schmuck, der für die unterschiedlichsten Ansprüche produziert wurde, blieb von den technischen Neuerungen nicht verschont. Massenfabrikation war ein neu aufkommender Trend von exklusiven Juwelierläden. Die Geschichte des modernen Schmucks ist durch die Massenfabrikation geprägt.

Pioniere aus den Reihen der Juweliere: neue Wege mit Innovation und Visionen?

Unter den ersten Firmen, die sich auf die neuen Ansprüche einstellten, befand sich die des russischen Juweliers Faberge. Peter Carl Faberge kam 1846 in St. Petersburg zur Welt. Nach Studium in Russland, Dresden und Frankfurt und Reisen nach Italien, Paris und London trat er in der Firma seiner Familie ein, welche sein Vater 1842 gegründet hatte. Sein erster Lehrer und Kollege war der Finne Peter Pendin, der bei seinem Vater arbeitete und dem Faberge Zeit seines Lebens dankbar verpflichtet blieb. Spuren in den Arbeiten und Werken von Faberge zeugen von seinen Pariser Aufenthalten ebenso wie seine Besuche im „Grünen Gewölbe zu Dresden“. Faberge übernahme im Alter von 24 Jahren die Leitung des Familienunternehmens. Er kaufte neue, geräumige Werkstätten, reorganisierte die Fabrikation in Synergie mit den modernen Anforderungen, er folgte einer Vision. Neue Wege ging Faberge in der Mitarbeiterführung. „Bevor er mit der Produktion eines neuen Stückes begann, pflegte Faberge die Abteilungsleiter seiner Fabrik zusammenzurufen, um alle Einzelheiten der Ausführung und die Verteilung der Arbeitsgänge unter die Goldschmiede, Emailleure, Juweliere und Graveure zu besprechen. Gleichzeitig verwendete Faberge eine größere Vielfalt von Halbedel- und Edelsteinen als je ein Juwelier vor ihm. Mit Vorliebe verarbeitete er Saphire, Smaragde und Rubine, Diamanten fast durchweg im Rosenschliff“, meint Ulrich Bock.

Die Innovationen wurden belohnt: Auf der Pariser Weltausstellung – mit den kaiserlichen Ostereier zum Meistertitel

Ulrich Bock erläutert, dass der Höhepunkt der Karriere Faberges auf der „Pariser Weltausstellung“ um 1900 erreicht wurde. „Zum ersten Mal stellte er alle jene kaiserlichen Ostereier, die er gemacht hatte, und eine Auswahl anderer luxuriöser Gegenstände aus. Damit bekam er den Meistertitel und wurde in die Ehrenlegion aufgenommen“, gibt Ulrich Bock anerkennend zu bedenken.

Zu Anfang des 20. Jahrhunderts nahm Farberge die Impulse der Art nouveau – die floralen Motive und den organischen Linienfluss – in seine raffinierten Entwürfe auf.

Fazit: Pioniergeist und Innovationsmut begleiteten den Juwelier, er prägt den neuen Zeitgeist

Faberges Eklektizismus und Wandlungsfähigkeiten stützten sich auf profundes Wissen und sein Formgefühl, mit dem er eine umfassende Materialkenntnis, hohen Qualitätsanspruch und technische Sorgfalt verband und diese meisterlich umsetzte.

Das Unternehmen EM Global Service AG im Herzen Europas gelegen konzipiert und betreut Rohstoff- und Edelmetallkonzepte. Das Leistungsspektrum der EM Global Service AG umfasst den Erwerb, die Verwahrung und Sicherheit von physischen Edelmetallen für Käufer sowie Eigentümer. Das Unternehmen und die Mitarbeiter bauen auf wirtschaftliche Stabilität und sichern diese mit Zuverlässigkeit und Diskretion in der Vermögensverwahrung. Weitere Informationen unter www.em-global-serevice.li

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Nov 22 2017

Risiko Betriebssystem-Update

eXtra4-Support rettet Drucksysteme für Juwelier-Etiketten

Risiko Betriebssystem-Update

Das Support-Ticket-System von eXtra4 bietet Hilfe bei Drucksystemen für Juwelieretiketten

Betriebssystem stört Standardanwendung
Die Telefone stehen nicht mehr still bei der eXtra4-Hotline seit das Update eines weit verbreiteten Betriebssystems die Datenzugriffskomponente für ein beliebtes Spreadsheet-Programm nicht mehr unterstützt. „Morgens habe ich noch Schmuck-Etiketten gedruckt und jetzt geht nichts mehr“, beklagt ein Kunde seine verzweifelte Situation.
Das Betriebssystem hat über den Internetanschluss ein Update installiert – oft ohne Zutun des Users, gänzlich unbemerkt und ohne um Erlaubnis zu fragen. Die Folgen der Zwangs-Aktualisierung sind nicht mehr rückgängig zu machen: Der Druck von Juwelier-Etiketten aus Spreadsheet-Tabellen, wie seit Jahren mit der Etikettendruck-Software eXtra4/2 praktiziert, ist nicht mehr möglich. Von einer Sekunde zur anderen stehen Anwender, wie Juweliere, Goldschmiede und Schmuck-Großhändler, vor dem Aus.
Support als Lösung bei Software-Blockaden
Gut, wenn man in einem solchen Fall auf kompetenten Support bauen kann. Ein Griff zum Telefonhörer und die Hotline rettet die Lage: Das Upgrade auf eXtra4, die aktuellste Version der Etikettendruck-Software für Schmuck und Uhren, beseitigt das Problem. Sie nutzt keine Datenbank-Treiber, sondern liest die gesamte Spreadsheet-Datei ein.
„Unsere neue Software eXtra4 für den Druck von Juwelier-Etiketten liegt schon seit einem Jahr vor, aber wir stellen es unseren Kunden frei, auf eine höhere Version umzusteigen“, erläutert Hartmut Kasper, Support-Spezialist bei eXtra4 Labelling Systems die Politik seines Hauses. „Wer mit seinem System zufrieden ist, kann dabei bleiben. Zwangs-Updates gibt es bei uns nicht.“ Doch jetzt ist ein einfaches Upgrade die Rettung, weil neuere Versionen generell mit aktuelleren Technologien arbeiten.
Support-Ticket-System zur Notfall-Vorsorge
Für Problemsituationen wie den aktuellen Software-Konflikt hat die Ferdinand Eisele GmbH, Ident-Experte für Schmuck und Uhren aus dem Raum Pforzheim, für ihre Marke eXtra4 und die gleichnamige Software bereits vor 4 Jahren ein Support-Ticket-System eingeführt. Es ermöglicht jedermann – auch Juwelieren, Goldschmieden und Schmuck-Großhändlern, die noch keine eXtra4-Kunden sind – auf die Kompetenz eines qualifizierten Support-Teams für den Druck von Schmuck-Etiketten zurückzugreifen.
Über das eXtra4-System können Supportleistungen wie ein herkömmliches Produkt erworben werden. Man kauft ein Support-Ticket, erhält ein Punkte-Konto und holt sich Soforthilfe, die auf über 20 Jahre Erfahrung mit Etikettendruck-Systemen für Schmuck und Uhren baut.
Clevere Kunden nutzen dabei die Möglichkeit, über den Kauf von Hardware und Verbrauchsmaterial Bonuspunkte in Form von Supporteinheiten zu sammeln. Teilnehmer dieses zusätzlichen Support-Bonus-Systems erhalten Umsätze innerhalb eines Jahres mit gratis Support-Punkten vergütet. So kann für kommende Notfälle bereits heute vorgesorgt werden.

Ferdinand Eisele ist seit seiner Gründung 1931 durch die für den Standort Pforzheim typische Schmuckindustrie geprägt. Den ursprünglichen Kern des Produktprogramms bildet deshalb eine Vielfalt von Etiketten zur Auszeichnung von Schmuck und Uhren. Parallel dazu entwickelte sich für Anwender aus Industrie und Handel anderer Branchen eine breite Palette an Etiketten, wie Typenschilder, Versand-Etiketten, Verpackungs-Aufkleber etc.
Extras ergänzen das Etikett, zum umfassenden Etikettiersystem: Hardware, wie Thermotransferdrucker und Barcode-Scanner sowie im Hause selbst entwickelte Etikettendruck-Software.
Die Ferdinand Eisele GmbH bündelt ihre Leistungen für die Schmuck- und Uhren-Branche unter dem Label „extra4 Labelling Systems“, speziell für RFID-Lösungen dort unter der Marke „smaRT)) inventory “ sowie unter dem Label „extra4 Identification Systems “ für Industrie und Handel anderer Branchen.

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Nov 12 2017

Schmuck und Uhren zu guten Preisen aus dem Pfandhaus

Beim Leihhaus Bodenhagen in Mönchengladbach finden Schmuck- und Uhrenfreunde immer wieder besondere, hochwertige Angebote.

Schmuck und Uhren zu guten Preisen aus dem Pfandhaus

Das Leihhaus Bodenhagen besteht seit 1989 in Mönchengladbach.

Schon das Schaufenster zeigt, worum es beim Leihhaus Bodenhagen geht: In den Vitrinen liegen hochwertige Uhren bekannter Marken wie Breitling, Glashütte Original und Omega neben besonderem Schmuck, zum Beispiel Goldringe mit Rubinen und Brillanten oder auch Perlenketten – ein besonderes Angebot also, auf das Kunden beim bekannten Leihhaus stoßen können.

Der Fokus des Mönchengladbacher Unternehmens liegt auf der Vergabe von fairen und schnellen Pfandkrediten im Rahmen der gesetzlichen Pfandleihverordnung. Das Leihhaus Bodenhagen beleiht Gold- und Brillantschmuck, Goldmünzen, Silber, Tafelsilber, hochwertige Uhren sowie aktuelle, hochwertige Technik zu Höchstpreisen. „Wir stehen dafür, sowohl normale als auch sehr hochwertige Pfandgüter anzunehmen. Werden diese nicht spätestens nach Ablauf der gesetzlichen Frist von vier Monaten, die auch monatlich verlängert werden kann, gegen die Beleihungssumme und die gesetzlich geregelten Zinsen zuzüglich einer gesetzlich festgelegten Gebühr für Versicherung und Verwahrung ausgelöst, kommen sie zu uns in die Versteigerung. Diese finden regelmäßig im Dorint-Hotel in Mönchengladbach statt. Und was dort nicht versteigert wird, gelangt in unseren freien Verkauf im Geschäft“, sagt Ingrid Hortmanns, die seit vielen Jahren im Pfandkreditgeschäft tätig ist und über viel Erfahrung verfügt. Die Versteigerungstermine finden sich online auf www.leihhaus-bodenhagen.de

Und so kommt die große Auswahl an besonderen Wertgegenständen in der Auslage des Leihhauses Bodenhagen, das seit 1989 in Mönchengladbach aktiv ist und dessen Kunden aus der ganzen Region kommen, zustande. „Wer es nicht zur Versteigerung schafft oder lieber generell im Geschäft einkauft, findet bei uns immer wieder neue Stücke zu wirklich guten Preisen. Bei Uhren zum Beispiel liegen diese, abhängig vom Modell, in der Regel bei etwa der Hälfte des eigentlichen Preises, manchmal auch darunter. Und auch bei sehr teuren, unbekannten Modellen können die Kunden viel Geld sparen“, betont Ingrid Hortmanns. Im Schmuckbereich sind auch immer wieder außerordentliche Sammlerstücke und ganz besondere Ringe, Ketten, Armbänder und Anhänger erhältlich: „Kunden bringen wirkliche Raritäten und sehr wertvollen Schmuck zu uns. So entsteht unser Angebot, das wir kontinuierlich verändern – eben immer abhängig von den Gegenständen aus den Versteigerungen und unseren Möglichkeiten im Ankauf.“

Ingrid Hartmanns betont, dass Kunden sich durch das ständig neue Portfolio im Leihhaus Bodenhagen eine einzigartige Sammlung von Uhren und Schmuck zusammenstellen können. „Gerade ältere, oftmals gesuchte Stücke erhalten sie bei uns. Vielleicht die gute Uhr, die nur noch schwer zu finden ist, oder der historische Ring, der die Blicke auf sich zieht. Wir sind Ansprechpartner für die Beleihung und den Verkauf von Uhren und Schmuck – je hochwertiger, desto besser.“

Übrigens können Kunden auch online beim Leihhaus Bodenhagen einkaufen. Auf der Verkaufsplattform Ebay hat das Unternehmen einen Shop eingerichtet, den man über die Website www.leihhaus-bodenhagen.de erreicht. Dort werden alle Angebote inklusive eingehender technischer und Zustandsbeschreibung präsentiert und können direkt erworben werden.

Über Leihhaus Bodenhagen

Seit 1989 ist die Leihhaus Bodenhagen GmbH anerkannter Spezialist im Bereich Pfandkredite in Mönchengladbach. Ausgehend vom Marktwert ermittelt das Leihhaus Bodenhagenfair und transparent einen Preis für einen Wertgegenstand, der dem Kunden sofort bar ausgezahlt wird. Im Fokus der Beleihung stehen Gold- und Brillantschmuck, Goldmünzen, Silber, Tafelsilber, Zahngold, hochwertige Uhren sowie aktuelle, hochwertige Technik. Das Leihhaus Bodenhagen ist Mitglied im Zentralverband des deutschen Pfandkreditgewerbes und unterwirft sich damit umfänglich den Qualitätsvorgaben des Verbandes. Der Kunde bleibt durch den Pfandkredit schuldenfrei und Eigentümer seiner Wertsache. Der Pfandkredit beim Leihhaus Bodenhagen ist nach dem Motto „beleihen statt verkaufen“ aufgebaut. Weitere Informationen unter: www.leihhaus-bodenhagen.de

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Nov 10 2017

Der Verkauf von altem Schmuck

Der Verkauf von altem Schmuck

(Bildquelle: Fotolia, Luftbildfotograf, ID: #27268692)

In jedem Haushalt stößt man früher oder später auf Altgold. Meist ist es alter Schmuck, den man irgendwann mal geschenkt bekam, jedoch nie getragen hat, weil er einfach altmodisch war. Wohin damit? Soll man ihn aus sentimentalen Gründen behalten oder ist es sinnvoll, den Schmuck zu verkaufen. Altgold kann man heutzutage an jeder Ecke zu Geld machen. Doch wenn man einen fairen Preis erzielen möchte, wird die Auswahl schwieriger. Wer nicht aufpasst, dem unterlaufen beim Verkauf von Altgold Fehler, die richtig Geld kosten können. Einen fairen Preis für Altgold zu erhalten, ist leider nicht selbstverständlich.

Gold wird immer knapper. Die Förderquoten sind rückläufig, die Nachfrage nach dem wertvollen Metall steigt. Altgold wird somit immer bedeutender, wenn es um die Rückgewinnung von Gold und die Herstellung von Feingold geht. Zum Altgold zählt man Dinge aus echtem Gold, die für die Wiederverwertung geeignet sind. Dazu gehören beispielsweise Goldschmuck, Zahngold oder auch Goldmedaillen. Diese Stücke werden auf ihren Goldanteil geprüft und eingeschmolzen. Dabei werden eventuell vorhandene andere Stoffe, die durch Legierung in den Gegenständen enthalten sind, vom Gold abgeschieden. Was übrig bleibt ist dann das reine Gold.

Goldbarren und handelsübliche Goldmünzen werden nicht zum Altgold gezählt. Diese können in ihrem Ursprungszustand veräußert werden und erzielen in der Regel höhere Erlöse. Meist bietet ein echter Edelmetallhändler, mehr als ein reiner Ankäufer von Altgold.

Ankäufer für Altgold schalten häufig Werbung und stellen dabei gern hohe Lockpreise für den Altgoldankauf dar. Jedoch gilt dieser dargestellte Preis meist nur für Feingold wie z.B. Barren oder Münzen in kleiner Stückelung. Da in Goldschmuck oft andere Metalle verarbeitet werden, können hier kaum Höchstpreise erzielt werden. Daher kann es sinnvoll sein, das Gold im Schmuck vorher von diesen Verunreinigungen trennen zu lassen und dann das verbliebene Feingold zu verkaufen.

Auf Kosten und Gebühren muss geachtet werden. Manche Ankäufer für Altgold ermitteln den Erlös und ziehen dann Gebühren ab. Beispielsweise werden 19% Mehrwertsteuer vom Preis abgezogen. Das ist jedoch unüblich, da beim Verkauf von Altgold an Händler durch Privatpersonen gar keine Mehrwertsteuer anfällt.

Es kann vorkommen, dass es Abzüge für kaputten oder altmodischen Goldschmuck gibt. Allerdings sind Alter, Zustand und Aussehen völlig nebensächlich, da es beim Goldankauf lediglich um den reinen Materialwert geht. Sämtliche Stücke werden sowieso eingeschmolzen.

Je teurer die Werbung, desto höher sind die Abschläge beim Altgold-Ankauf. Bei Goldankaufangeboten, die z. B. Werbung im Fernsehen machen, ist Vorsicht geboten. Werbung kostet immer einiges an Geld und muss entsprechend finanziert werden. Werbespots, bekannte Darsteller und natürlich die Werbezeit verschlingen sehr viel Geld. Dementsprechend wird bei diesen Angeboten oft im Black-Box-Verfahren vorgegangen. Die Zielgruppe wird angehalten seinen Goldschmuck einzusenden. Einige Tage später erhält er einen Scheck oder eine Überweisung. Oft bekommt der Kunde jedoch nur einen Bruchteil des ihm zustehenden Verkaufserlöses. Zum Teil werden lediglich zwischen 22% und 44% des tatsächlichen Goldwertes bezahlt.

Werbebanner mit der Aufschrift „Goldankauf“ findet man mittlerweile sogar an Paketshops, bei Optikern oder Lotto-Annahmestellen. Diese Ankäufer kooperieren meist mit einer großen Ankaufgruppe und sind selten ausreichend qualifiziert. Entsprechend ist der ausbezahlte Ankaufserlös meist sehr niedrig. Schließlich möchte jeder einzelne Händler in dieser Handelskette auch etwas an dem Ankaufgeschäft verdienen.

Es kommen auch Situationen vor mit manipulierten Waagen, die ein geringeres Gewicht anzeigen oder es kommt zu „verdecktem“ Wiegen an schwer oder gar nicht einsehbaren Plätzen. Es sollte stets eine Waage mit einem Siegel vom Eichamt im gleichen Raum verwendet werden.

Unseriöse Ankäufer bauen auch auf die Unwissenheit ihrer Kunden. Es ist absolut legitim, wenn man sich vom Ankäufer genau erläutern lässt, wie sich der Erlös zusammensetzt. Wird eine Erklärung verweigert oder sind die Aussagen unpräzise, sollte man sich für einen anderen Ankäufer entscheiden.

Ein gängiger Preis liegt bei ca. 75-80% des tatsächlichen Goldwertes. Dieser ist bei seriösen Ankäufern ohne Probleme erzielbar. Man muss diese Abschläge durch die Kosten für das Einschmelzen, Aufarbeiten und die Arbeit des Händlers in Kauf nehmen.

Die PIM Gold und Scheideanstalt GmbH mit Geschäftsführer Mesut Pazarci, aus Heusenstamm bietet nicht nur den physischen Kauf der Edelmetalle Gold, Silber, Platin und Palladium an. Die PIM ist ebenfalls Ankäufer für Altgold. Da die PIM als Scheideanstalt die Verarbeitung selbst übernehmen kann, werden hier auch sehr faire Preise für Altgold gezahlt.

Die PIM GOLD und Scheideanstalt GmbH ist einer der führenden Edelmetalllieferanten in Deutschland und auch in Europa. Der Markt der Edelmetallraffinerien und -großhändler ist überschaubar. PIM GOLD zeichnet sich im Wettbewerb durch seine Flexibilität, seine Vielfalt und vor allem durch seine guten Preise aus.

Seit der Gründung im Jahr 2008 hat sich innerhalb der jungen Firmenhistorie vieles verändert. Schritt für Schritt und Jahr für Jahr entwickelt sich das Wachstum unseres Unternehmens immer weiter und das mit großem Erfolg.

Kontakt
PIM Gold und Scheideanstalt GmbH
Mesut Pazarci
Industriestraße 31
63150 Heusenstamm
+49 (0) 6104 802 96 0
morderator@pim-presse.de
http://pim-gold.com

Nov 8 2017

Geschenkideen für Groß und Klein

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Kontakt
Beratung Nagel UG (haftungsbeschränkt)
Thomas Nagel
Charles-de-Gaulle-Str. 11
76829 Landau
06341 936386
Meerweibchen@aol.com
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Nov 8 2017

Guten Schmuck zu jeder Gelegenheit einkaufen

Das Schmuckhaus Brocker mit Standorten in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss ist Spezialist für guten und günstigen Schmuck. Diesen finden die Kunden auch im Online-Schmuck-Shop.

Guten Schmuck zu jeder Gelegenheit einkaufen

Das Schmuckhaus Brocker führt Standorte in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss.

Die Schmuckbranche boomt: Der deutsche Uhren- und Schmuckfachhandel zählte 2015 insgesamt 7895 Unternehmen und erwirtschaftete einen Nettoumsatz in Höhe von 5,85 Milliarden Euro. Eines dieser Unternehmen ist das Schmuckhaus Brocker mit Standorten in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss, das von den Geschwistern Sabine Thiel und Stephan Schmitz geführt wird. Sie sind die Urenkel von Anton Brocker, der das Pfandhaus Brocker 1873 gegründet hat.

„Neben dem klassischen und diskreten Geschäft mit Pfandleihe und Pfandkredit nach der deutschen Pfandleihverordnung sind wir seit vielen Jahren auch als Schmuckhändler bekannt. In allen unseren Filialen führen wir Anhänger, Armbänder, Ketten, Ohrringe, Ringe und Uhren vieler Marken in unterschiedlichen Materialien wie Gelb- und Weißgold in 333er- und 585er-Legierungen, 925er Silber oder auch Edelstahl“, sagt Stephan Schmitz. Dem Pfand- und Schmuckhaus Brocker komme es auf eine hochwertige Verarbeitung, lange Haltbarkeit und abwechslungsreiche Formen an – bei gleichzeitig attraktiven Preisen, die den Kauf für sehr viele Menschen möglich mache: Die Brocker-Schmuckpreise sind frei kalkuliert und liegen deshalb deutlich unter denen vergleichbarer Anbieter.

Dabei legen Sabine Thiel und Stephan Schmitz größten Wert auf exzellenten und fachkundigen Service. Die Firma Brocker beschäftigt in ihren Filialen nur Schmuckexperten, die dementsprechend auch für Schmuckanfertigungen, Ringgrößenänderungen und Reparaturen an Uhren und Schmuck bereit stehen. „Auf diese Weise sind wir dauerhafter Ansprechpartner für alle Kunden rund um Uhren und Schmuck und sorgen dafür, dass sie an ihren Stücken viele Jahre große Freude haben“, sagt Stephan Schmitz.

Sabine Thiel weist auch auf das breit gefächerte Online-Angebot des Pfand- und Schmuckhauses Brocker hin. Seit einiger Zeit ist unter www.brocker-schmuck.de/shop der Online-Shop erreichbar, in dem das Unternehmen eine große Anzahl an Schmuckstücken und Uhren präsentiert und verkauft. „Wir bieten in unserem Brocker-Schmuck-Shop ein umfassendes Sortiment an Ohrringen, Ketten, Ringen, Armbändern, Anhängern und Uhren an – natürlich neu, aber auch gebraucht. Auch online gilt unser Motto: Guter Schmuck muss nicht teuer sein. Und das in allen Kategorien: Der Stil unseres Schmucks reicht von klassisch-elegant bis zu sportlich-schick, von romantisch-verspielt bis zurückhaltend-modern“, sagt Sabine Thiel.

Der Online-Schmuck-Shop ist übersichtlich aufgebaut, begeistert regelmäßig mit speziellen Angeboten, bei denen die Kunden im Vergleich zu den ohnehin schon niedrigen Preisen noch einmal sparen können, und Schmuckinteressierte können auf www.brocker-schmuck.de/shop auch ganz spezielle Stücke finden, zum Beispiel Weißgoldringe mit Edelsteinen, massive Goldketten oder auch Goldarmbänder mit Rubinen. „Wir wollen, dass Menschen zu jeder Gelegenheit bei uns Schmuck einkaufen können. Wir sind als Schmuck- und Pfandhaus Brocker der starke Partner, wenn es um gute, ausgefallene, aber eben auch günstige Schmuckstücke geht“, betonen die Inhaber.

Über das Pfandhaus Brocker
Mehr als 140 Jahre Erfahrung im Pfandleihgeschäft, das zeichnet das Pfandhaus Brocker (Anton Brocker GmbH) aus. Das seit 1873 familiengeführte Traditionsunternehmen mit Filialen in Aachen, Krefeld, Mönchengladbach und Neuss ist auf die Beleihung von Wertgegenständen aller Art spezialisiert. Die Geschäftsführer Sabine Thiel und Stephan Schmitz und ihr Team beleihen schnell und unkompliziert Wertgegenstände, seien es Schmuck, Uhren, Accessoires, Taschen, Musikinstrumente oder auch Unterhaltungselektronik. Ausgehend vom Marktwert ermittelt das Pfandhaus Brocker fair und transparent einen Preis, der dem Kunden sofort bar ausgezahlt wird. Das Besondere an dem Pfandkredit ist: Der Kunde bleibt schuldenfrei und Eigentümer seiner Wertsache. Der Pfandkredit beim Pfandhaus Brocker ist nach dem Motto aufgebaut „beleihen statt verkaufen“. Ebenso bietet Brocker als Schmuckhaus in seinen Filialen guten und günstigen Schmuck sowie Service und Pflege für Uhren und Schmuckstücke an. Weitere Infos: www.brocker.de und www.brocker-schmuck.de/shop

Firmenkontakt
Pfandhaus Brocker
Sabine Thiel
Schillerstraße 41-43
41061 Mönchengladbach
02161 23412
sabine.thiel@brocker.de
http://www.brocker.de

Pressekontakt
Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Dr. Patrick Peters
Friedhofstraße 121
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