Posts Tagged Schulung

Nov 13 2018

Geld oder Ware?

Unterscheiden Sie Geld- und Warenkredit!

Geld oder Ware?

Beim Warenkredit muss die Ware nicht gleich bezahlt werden (Bildquelle: pixabay)

Wenn es um die Unterschiede bei Krediten geht, denken die meisten an Laufzeiten und Zinsen. Es gibt jedoch noch andere Unterschiede, die insbesondere ein Unternehmer oder Betriebswirt kennen sollte. So wird denn auch in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) auch gerne mal gefragt nach dem Unterschied zwischen Geld- und Warenkredit. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert klärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, worin sich diese beiden Kreditarten unterscheiden.

„Ware gegen Ware“ beziehungsweise „Ware gegen Geld“ ist im Handel eine geflügelte Redewendung. Gemeint ist damit, dass die Tauschwaren bzw. die gekaufte Ware und der dafür fällige Geldbetrag gleichzeitig über die Ladentheke wandern. Dies ist übrigens auch fairer als die ebenfalls verbreitete Abwandlung „Erst das Geld und dann die Ware“ oder umgekehrt, mit der dem Geschäftspartner ein Stück weit Misstrauen entgegengebracht wird.

Die Frage nach dem Unterschied zwischen Geld- und Warenkredit lässt sich recht einfach beantworten, indem man sie auf eine andere Frage zurückführt, nämlich: „In welcher Form bekommt man den Kredit?“ Und hier ergeben sich in der Tat zwei Varianten.

Geld wird verliehen oder Ware auf Ziel gekauft

Beim Geldkredit wird schlicht und ergreifend Geld verliehen. Dies ist genau das, was im Alltagsgebrauch mit dem Wort „Kredit“ gemeint ist und wie es die meisten Verbraucher auch interpretieren. Eine andere Bezeichnung wäre Gelddarlehen.

Beim Warenkredit ist es dagegen nicht ganz so, sondern hier werden Waren auf Ziel gekauft. Hier werden also Waren als Kredit gewährt. Das bedeutet: Der Händler kauft Ware ein vom Produzenten, zahlt aber die Ware beispielsweise erst in sechs Wochen. Und in dieser Zeit hat der Händler die Ware dann hoffentlich weiterverkauft und kann dann von dem Erlös dann die Ware beim Produzenten bezahlen. Um es noch kürzer zu formulieren: Ein Warenkredit ist ein Warenzielkauf.

Während es sich beim Geldkredit um ein Gelddarlehen handelt, stellt der Warenkredit ein Sachdarlehen dar. Auch dies ist nicht nur im B2B-Bereich üblich, etwa als Lieferantenkredit, sondern auch im Konsumenten- und Endkundenbereich bzw. im B2C-Bereich, etwa in Form von Finanzierungsangeboten wie der beliebten Null-Prozent-Finanzierung.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie Geld- und Warenkredit!“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Nov 2 2018

Reklamationen lästig oder Chance?

Reklamationen lästig oder Chance?

Für die meisten Unternehmen sind Reklamationen nicht wichtig, ein lästiges Übel und passen nicht in die Marketing-Strategie. Diese Einstellung ist falsch / gefährlich und führt dazu, dass 10-25 % der Kunden verloren gehen. Sie wandern zum Mitbewerb ab und sind sogar bereit längere Umwege und höhere Preise in Kauf zu nehmen, in der Hoffnung beim neuen Lieferanten besser behandelt und betreut zu werden.

Wie entstehen Reklamationen? Der Lieferant hält einen zugesichertes Versprechen / Vereinbarung nicht ein z.B. Liefertermine oder Qualität der Ware.

Dies ist normalerweise nicht so schlimm, wenn man als Lieferant jetzt richtig reagiert und rechtzeitig auf das Problem hinweist bzw. eine Lösung vorschlägt. Das erfolgt aber meistens nicht. Die Mitarbeiter/innen lassen den Kunden im Regen stehen nach dem Motto: „was soll’s der Kunde hat doch schon gekauft…..“

In der Kommunikation verwenden nicht geschulte Mitarbeiter oft oberlehrerhafte Formulierungen – sei es bei E-Mails oder per Telefon – die einen Kunden zur Weißglut bringen können.

D.h. sie haben die Wichtigkeit einer vernünftigen Reklamationsbehandlung nicht verstanden !!! In solchen Fällen ist ein dringender Handlungsbedarf bez. Reklamationstraining notwendig.

Reklamationen sind Chancen für weitere Verkäufe und nicht ein lästiges Übel, wie manche Mitarbeiter/innen es empfinden. Das muss aber erst in die Köpfe rein und praktisch angewendet werden.

In Intensivseminaren z.B. bei SCHALLER TRAINING erfolgt dieses Umdenken durch zahlreiche logisch aufgebaute Praxisbeispiele Gruppenarbeiten und Übungen. Denn es stellt sich die Frage, was erwartet ein Kunde im Reklamationsfall von seinem Lieferanten? Er will nicht mit blöden Sprüchen oder Belehrungen abgewimmelt werden sondern als Partner betreut zu werden.

SCHALLER TRAINING

Coaching und Training „aus der Praxis für die Praxis“.

Unsere Stärke in den Seminaren ist die langjährige Erfahrung und das individuelle Eingehen auf jeden Teilnehmer, um ein Optimum an direkt anwendbaren Kenntnissen zu vermitteln.

SCHALLER TRAINING unterstützt Ihr Unternehmen in der Weiterbildung, um Fach- und Führungskräfte – im Einklang mit den Unternehmenszielen – zu qualifizieren. Unser Angebot umfasst: Führungsseminare, Verkaufstraining, Telefonseminare, Reklamationstraining, Rhetorik und Kommunikation, Service- und Kundendienstschulung

Seminarziele und Trainingserfolg

Nach dem Besuch der Schulung bzw. des Coaching sind Verhaltensänderungen u. Leistungssteigerungen die Norm, wie unsere zahlreichen Referenzen beweisen.In manchen Bereichen sind die Erfolge sehr schnell d. h. innerhalb 1 Tages messbar z.B.: durch die erreichten Termine bei Telefonakquise oder durch Abschlüsse im Telefonverkauf bez. im Verkaufs-außendienst

Was ist die Ursache dieses Erfolgs?

Verzicht auf unnötigen theoretischen Ballast / Wir konzentrieren uns auf sofort in die Praxis umsetzbare Strategien und Konzepte / Die Teilnehmer kommen motiviert mit neuen Ideen und Schwung an Ihre Arbeitsplätze zurück

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Okt 24 2018

Adobe Illustrator: Das Wichtigste an einem Tag

Adobe Illustrator: Das Wichtigste an einem Tag

(NL/7224398835) In der Technischen Dokumentation gilt Adobe Illustrator heute als Standardwerkzeug, um vektorbasierte Grafiken und Illustrationen zu erstellen. Im itl-Seminar lernen Redakteure, das Potential der Anwendung auszuschöpfen.

Im eintägigen Workshop vermittelt itl-Partner Mac Krebernik die Grundlagen Technischer Illustration sowie die Funktionsweise und die Vorteile von vektorbasierten Grafiken. Das Beste: Viele praktische Übungen veranschaulichen und vertiefen das neu erlernte Wissen.

Als langjähriger Anwender ist Mac Krebernik immer up to date. Die Teilnehmer profitieren von aktuellen Trends und Tipps zum Thema Illustrationen in der Technischen Dokumentation. Im praktischen Teil können mitgebrachte Dokumentationsbeispiele bearbeitet werden oder neue Grafiken erstellt werden.

Folgende Lerninhalte werden behandelt:
– Grundwissen zu Pfaden, Texten und Typographien
– Farbmanagement, Verläufe, Muster, Transparenzen und Effekte
– Transformationen, Importieren und Exportieren von Daten
– Tipps und Tricks

Der Workshop richtet sich an Technische Redakteure sowie alle, die Piktogramme und Illustrationen in der Technischen Doku einsetzen möchten. Für die praktischen Übungen ist ein eigener Laptop mit Adobe Illustrator als Voll- oder Testversion erforderlich.

Das Seminar findet am 20. November 2018 von 09:30 bis 17:00 Uhr statt. Veranstaltungsort ist die itl-Zentrale, Elsenheimerstraße 65-67 in München.

Details und Anmeldung unter https://www.itl.eu/termine/details/workshop-adobe-illustrator-muenchen-2018.html

Auch firmeninterne Seminare sind nach Absprache möglich. Nähere Informationen erteilt Ela Himmelreich per Telefon unter 49 89 892623-230 oder Email unter ela.himmelreich@itl.eu.

Bleiben Sie informiert:
itl-Newsletter: www.itl.eu/itl-newsletter.html

Über die itl AG:
1982 gegründet, beschäftigt itl mit Hauptsitz in München und Niederlassungen und Standorten in Stuttgart, Cottbus (DE), Wien, Linz, Graz (A) und Kreuzlingen (CH) derzeit über 100 festangestellte Mitarbeiter. Zu den Kunden zählen unter anderem Andritz, BMW, Centrotherm, CLAAS, Daimler, Epcos, Frequentis, Giesecke & Devrient, Gigaset, Häfele, KEBA, KTM, Merck, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, Rohde & Schwarz, Siemens und viele mehr.
Die Kernkompetenzen von itl liegen in Übersetzung, Redaktion, Publishing und Consulting, wobei insbesondere Wert auf die Optimierung und Automatisierung der Prozesse im Dokumentlebenszyklus gelegt wird. itl ist aktives Mitglied der tekom, der tecom Schweiz und des Verbands Deutscher Maschinen- und Anlagenbau VDMA.

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Elsenheimerstr. 65
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Okt 22 2018

Auflösungserscheinungen

Wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst?

Auflösungserscheinungen

Personengesellschaften werden meist infolge Insolvenz aufgelöst (Bildquelle: pixabay)

Unternehmen werden gegründet und können entsprechend auch wieder aufgelöst werden. Das gilt sowohl für Kapital- als auch für Personengesellschaften. Doch wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst? Dieses Wissen sollte ein Kandidat in der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) parat haben. In seinem kostenlosen Schulungsvideo zählt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert die wichtigsten Gründe für die Auflösung einer Personengesellschaft auf und erläutert kurz die Zusammenhänge.

Anders als Kapitalgesellschaften wird bei einer Personengesellschaft nicht getrennt zwischen Gesellschaft und Gesellschaftern. Es handelt sich dabei demnach nicht um juristische, sondern um natürliche Personen. Typische Beispiele für Personengesellschaften sind Offene Handelsgesellschaft (OHG), Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR) und Kommanditgesellschaft (KG). Auch der eingetragene Kaufmann (e.K) ist eine Einzelgesellschaft und wird folglich ebenfalls wie eine Personengesellschaft behandelt.

Doch wie sieht es nun aus, wenn eine solche Personengesellschaft aufgelöst werden soll? Wann kann dies erfolgen?

Häufigster Auflösungsgrund: Insolvenz

Wie so oft lautet auch hier lautet die Antwort zunächst einmal: Das kann mehrere Gründe haben. Zur Beantwortung der Prüfungsfrage kann man diese z.B. nach der Häufigkeit der Gründe angeben.

Der Hauptgrund ist, wie auch bei Kapitalgesellschaften, eine Insolvenz. Die Auflösung erfolgt genau betrachtet am Ende der Insolvenz, wenn zum Beispiel auch die Insolvenz mangels Masse eingestellt oder gar nicht erst eröffnet wird.

Dann kann auch die Personengesellschaft aufgelöst werden durch Beschluss der Gesellschafter. Dass eine solche Regelung sinnvoll ist, kann man sich leicht vorstellen. Wenn eine (zukünftige) Personengesellschaft durch Beschluss der Gesellschafter gegründet werden kann, dann kann sie auch wieder aufgelöst werden.

Ein weiterer möglicher Grund für die Auflösung einer Personengesellschaft kann darin bestehen, dass die Gesellschaft überhaupt nur auf Zeit gegründet war. In diesem Fall erfolgt die Auflösung automatisch durch Fristablauf.

Des Weiteren gibt es noch den seltenen Fall, dass eine Personengesellschaft durch einen gerichtlichen Beschluss aufgelöst wird. Dies könnte z.B. geschehen bei Gefährdung des Gemeinwohls, etwa durch gesetzwidrige Handlungen. Denkbar wäre hier beispielsweise der Weiterverkauf von Lebensmitteln entgegen den Hygieneauflagen des Gesundheitsamtes nach entsprechenden vorangegangenen Kontrollen oder der Weitervertrieb nicht zugelassener Potenzmittel über das Internet trotz vorangegangenen Verbots. Dieser Grund für die Auflösung einer Personengesellschaft ist allerdings die große Ausnahme.

Das komplette, kostenlose Video “ Wann wird eine Personengesellschaft aufgelöst?“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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Okt 17 2018

Normen nutzbar machen!

Normenmangement

Normen nutzbar machen!

Am 14. Oktober war der Weltnormentag. Gleich nach Kriegsende wurde an diesem Tag 1946 die ISO (Internationale Organisation für Normung) in London gegründet.

Heute sind Normen und CE-Richtlinien aus allen Bereichen des Lebens nicht mehr weg zu denken, sie sind die rechtliche Grundlage und sie dokumentieren den Stand der Technik.

Normen können komplex und unverständlich sein oder ihre Aktualität und Relevanz ist nicht geklärt. Das schreckt schon mal zurück.
Dennoch: Wer Normen richtig einsetzt sichert sich nicht nur gegen Risiken ab.
Der Nutzen von Normen ist vielfältig. Marktzulassungen sind erst unter Verwendung spezieller, landesspezifischer Normen möglich, die richtigen Materialien lassen sich nur mit Kenntnis der relevanten Normen beschaffen oder Verkaufsverhandlungen lassen sich nur mit der richtigen Normenkenntnis erfolgreich abschließen.

Wie aber soll bei aller Komplexität (zur Herstellung und Inverkehrbringen eines herkömmlichen Gabelstaplers sind beispielsweise über 500 Normen relevant) eine Basis geschaffen werden, um sinnvoll mit Normen arbeiten zu können – abteilungsübergreifend, gut informiert und beraten?

-Wir von INMAS sind die Spezialisten für Normen und Normenmanagement. Wir versetzten Sie in die Lage einen tatsächlichen Nutzen aus den für Sie relevanten Normen ziehen zu können.
-Wir von INMAS sind Lotsen. Wir kennen das Revier, die Normung, bis ins Detail, wissen wie Normen entstehen, sprechen die Normensprache und kennen die Untiefen in der Normenkomplexität.
-Wir versorgen Sie mit allen notwendigen Informationen und zeigen Ihnen den effizientesten Weg für Ihre Branche, für die Produktqualität genauso wie für die Abläufe innerhalb Ihrer Organisation, für die Produktsicherheit oder die Zusammenarbeit mit Kunden und Lieferanten.

Auf den Punkt gebracht: „Wir machen Normen nutzbar!“ Mit unserem Herzstück, der externen Normenstelle.

So profitieren Sie von der unserer Externen Normenstelle
-Dokumentation aller öffentlichen Normen, Bezugs- und Werknormen
-Einfache Recherche innerhalb des Normenmanagementsystems
-Aktueller Normenbestand
-Einfache Normenbeschaffung und Bereitstellung
-geringer finanzieller und personeller Aufwand
-geringere Aufgabenvielfallt in Fachabteilungen
-laufende abteilungsübergreifende Information zu Normen und Normung
-Vereinfachte Kommunikation von Normen und Inhalten im kompletten Unternehmen
-Persönlicher und direkter Kontakt zu Ihrem Ansprechpartner

CE-Kennzeichnung
Das CE-Zeichen steht wie kein anderes Symbol für Produktsicherheit. Die CE-Kennzeichnung darf nur verwendet werden, wenn alle Sicherheitsanforderungen erfüllt werden. Nur Produkte, die das CE-Zeichen tragen dürfen innerhalb des Europäischen Wirtschaftsraums frei verkehren. Dennoch ist der Umgang mit dieser Kennzeichnung oftmals sehr unzureichend geregelt. Wir begleiten Unternehmen bei der korrekten CE-Kennzeichnung und deren Handhabung z. B. im Einkauf oder Vertrieb. Wir beraten und schulen, unterstützen bei der Erstellung einer CE-konformen Risikobeurteilung und stellen Ihre bestehenden Dokumentationen auf den Prüfstand.

Schulungen
Nutzen Sie unsere Seminare und Schulungen um die fachlichen Kompetenzen Ihrer Mitarbeiter weiterzuentwickeln. Mit unseren Seminaren und Schulungen qualifizieren wir Mitarbeiter in allen Aspekten der Normung und des Normenmanagements.

Die INMAS GmbH – das Institut für Normenmanagement – ist Ihr Ansprechpartner für alle Fragen rund um Normung, Standardisierung und CE-Kennzeichnung. Wir halten Sie immer auf dem neuesten Stand und helfen Ihnen bei der Umsetzung der Normen im gesamten Betrieb.

Kontakt
INMAS GMBH
Tamara Skiebe-Joho
Hastedter Osterdeich 222
28207 Bremen
0421 98993312
tskiebe@inmas.de
http://www.inmas.de

Sep 24 2018

Kaufmännische Software – Die besten Tipps und Tricks im kostenlosen Webinar

In kurzer Zeit vom Schreibtisch aus Einblick erhalten

Kaufmännische Software - Die besten Tipps und Tricks im kostenlosen Webinar

Kaufmännische Software im Webinar

Lösungen und Unterstützung gibt es hierzu in vielfacher Weise, aber wie soll man sich die Zeit nehmen um sich intensiver einzuarbeiten.
Um einen kompakten Einblick zu geben, bietet die MSOFT Organisationsberatung aus Dissen daher für alle Interessierten Webinare an. In 60 Minuten zeigt der Softwarehersteller worauf es z.B. bei einer digitalen Zeiterfassung ankommt und welche Vorteile sich bieten.

In der Kürze …

Gerade der überschaubare Zeitrahmen und Aufwand macht das Webinar für Teilnehmer so interessant. Einfach vom Schreibtisch aus, ohne zu einer Event-Location zu fahren. „Durch die unterschiedlichen Themen kann ein Interessent genau das für ihn relevante Thema wählen und danach viel besser für sich abwägen ob die vorgestellte Lösung in seinem Unternehmen integrierbar ist“, führt Torsten Welling, Vertriebsleiter bei der MSOFT Organisationsberatung aus.

Selbstverständlich haben die Teilnehmer auch die Möglichkeit Fragen zu stellen, die während des Webinars auftreten. „Auch wenn in 60 Minuten manchmal nicht alle Fragen geklärt werden können, so wird doch im Nachgang jede Frage beantwortet“, erläutert Sven Kollhorst, Leitung Webinar-Organisation, die gesamthafte Betreuung der Webinar-Teilnehmer.

Vielfältiges Spektrum

Wer kaufmännische Prozesse in seinem Betrieb hinterfragt und nach neuen Wegen sucht, wer Richtung Zukunft blickt und z.B. auch eine mobile Auftragsbearbeitung einsetzen möchte oder wer sich fragt wie ein Dokumentenmanagement unter Berücksichtigung rechtlicher Bedingungen wie der GoBD aussehen kann, der findet im aktuellen Webinar-Kalender der Firma MSOFT sicherlich auch ein spannendes Thema für sich und kann mit einer Investition von 60 Minuten ein Vielfaches für sich selbst herausholen.

Mehr Informationen
www.msoft.de/aktuelles/webinare

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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Jul 11 2018

So lernt der Betriebswirt das ABC

Was ist die ABC Analyse

So lernt der Betriebswirt das ABC

Die ABC-Analyse ermöglicht eine Einteilung in Werteklassen (Bildquelle: pixabay)

Das ABC lernen Kinder bekanntlich bereits in der ersten Schulklasse. Doch was ist eine ABC-Analyse? Mit dieser Frage werden Prüfungskandidaten im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) häufig konfrontiert: Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert erklärt in seinem kostenlosen Schulungsvideo nicht nur, warum auch die ABC-Analyse etwas mit Klassen zu tun hat, sondern gibt zudem auch wertvolle Tipps und Strategien für die Prüfung.

Eine Prüfungsfrage nach dem Muster „Was ist …?“ erscheint zunächst recht einfach, birgt aber für den Prüfungskandidaten ihre Tücken und kann ihn schnell ins Schleudern bringen. Um hier zu einer sicheren Antwort zu gelangen, haben sich zwei Strategien als hilfreich erwiesen: die Brückenbau-Strategie und die Trittstein-Strategie. Bei der Brückenbau-Strategie ersetzt man das Verb „ist“ durch ein anderes, zum Beispiel indem man sagt „Was macht die ABC-Analyse?“, „Was bewirkt die ABC-Analyse?“, „Wofür ist die ABC-Analyse gut?“. Bei der Trittstein-Methode findet man ein Synonym, das wie eine Art Trittstein funktioniert, über den man durch das Wasser treten kann, um zum Inhalt zu kommen. Wie diese Strategie funktioniert, wird anhand der Frage „Was ist die ABC Analyse?“ demonstriert.

ABC-Analyse ist eine Einteilung in Werteklassen

Der Trittstein ist hier das Wort „Klasse“ beziehungsweise „Einteilung in Klassen“. So kann die Antwort zunächst beginnen mit dem Satz: „Die ABC-Analyse ist eine Einteilung in Klassen…“, wobei die Klassen bereits im Begriff vorgegeben sind, nämlich „… in die drei Klassen A, B und C“.

Diese drei Klassen bezeichnen eine Stufe der Wichtigkeit: A ist wichtig, B ist weniger wichtig, und C ist unwichtig. Somit handelt es sich bei den drei Klassen um Werteklassen.

Der nächste Schritt ist nun die Antwort auf die implizite Frage „Wertung in Bezug auf was?“ Hier bieten sich dem Prüfungskandidaten vielfältige Beispiele, etwa in Bezug auf Kunden, Produkte oder Umweltrelevanz.

Eine ABC-Analyse in Bezug auf Kunden bedeutet: Diese Kunden sind die wichtigen Kunden. Warum sind sie wichtig? Weil das Unternehmen damit das meiste Geld verdient. Die B-Kunden sind weniger wichtig. Diese Information sollte man natürlich nicht nach außen geben, da es sich dabei um eine interne Einteilung handelt. Und die C-Kunden sind unwichtige Kunden.

Ähnlich gestaltet sich die ABC-Analyse bei Produkten: Die A-Produkte sind wahrscheinlich die 20 Prozent derjenigen Produkte, mit denen das Unternehmen 80 Prozent des Umsatzes erzielt.

Umweltrelevanz ist wieder ein anderer Aspekt. Da könnte man sagen: Die A-Produkte oder auch Prozesse sind die, die besonders umweltrelevant sind, das heißt hier muss der Unternehmer besonders viel an Sicherung und an Filtern im Hinblick auf Umweltmaßnahmen tätigen. Und die C-Prozesse oder -Produkte sind umwelttechnisch eher unwichtig, das heißt sie erfordern diesbezüglich keine Aufmerksamkeit.

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Jun 22 2018

Versetzen und auslösen

Verpfändung, Vor- und Nachteile

Versetzen und auslösen

Wer aus Geldnot seinen Besitz verpfänden möchte, sollte die Vor- und Nachteile kennen (Bildquelle: pixabay)

Wer Geld benötigt, kann dabei viele Wege gehen. Einer davon ist die Verpfändung. Doch auch sie hat ihre Licht- und Schattenseiten. Und genau diese sollten im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) bekannt sein, wenn gefragt wird: „Nennen Sie Vorteile und Nachteile der Verpfändung!“ In seinem kostenlosen Schulungsvideo zeigt Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert nicht nur die Lösung, sondern gibt auch weitere wertvolle Tipps und Strategien für die Prüfung.

Grundsätzlich gilt: Wenn in einer Prüfung ganz allgemein gefragt wird nach „Vor- und Nachteile von…“, dann sollte sich der Prüfungskandidat erst einmal klarmachen: Es gibt hier zwei Parteien. Auf die Pfändung bezogen ist dies der Kreditnehmer und der Kreditgeber. Ersteren könnte man auch Schuldner nennen und den Kreditgeber Pfandleihhaus.

Sollen nun hier Vorteile und Nachteile generiert werden, um Punkte zu bekommen, besteht die geeignete Antwortstrategie darin, das Problem aus verschiedenen Perspektiven beobachten, nämlich mindestens aus diesen zwei Perspektiven. Und vielleicht gibt es sogar noch eine dritte Perspektive – die Perspektive der Gesellschaft zum Beispiel, und auch aus dieser Perspektive ergäbe sich vielleicht ein Vorteil oder Nachteil. Denn hier ist nicht gefragt „Nennen Sie Vorteile und Nachteile der Verpfändung für den Schuldner“, sondern es heißt ganz allgemein „Vorteile und Nachteile der Verpfändung“. Und da gilt grundsätzlich: Vorteile der einen Seite können Nachteile der anderen Seite sein und umgekehrt. So kann man im Grunde relativ schnell seine Punkte zusammenbekommen, wenn man sich klar macht, dass es hier keine Einschränkung in Bezug auf die Perspektive gibt.

Wie lässt sich nun vor diesem strategischen Hintergrund die Frage beantworten?

Verpfändung ist eine Art Kreditsicherheit

Wichtig ist dabei der grundlegende Zusammenhang: Verpfändung ist eine Art Kreditsicherheit. Man nimmt einen sogenannten Pfandkredit und verpfändet dafür eine Sache, etwas Materielles, wie zum Beispiel wertvollen Schmuck. Eine wertvolle Uhr kann man zum Beispiel verpfänden. Und das Entscheidende ist hier, dass man die Sache übergeben muss. Man überträgt also den Besitz auf den Kreditgeber und behält das Eigentum.

Vorteile sind also: Der Schuldner, man könnte auch Kreditnehmer sagen, bleibt Eigentümer. Er überträgt den Besitz, erhält aber die Sache zurück, wenn er den Kredit bezahlt hat. Und ein weiterer Vorteil ist: Relativ günstige Konditionen. Betonung liegt hier wirklich auf „relativ“, ja. Relativ günstige Konditionen für diese Art von Kredit.

Die Nachteile sind: Der Schuldner kann die Sache nicht mehr nutzen. An dieser Stelle könnte der mündliche Prüfer einhaken und sagen: „Können Sie mir den eine Kreditsicherheitsform nennen, bei der der Schuldner die Sache nutzen kann?“ Und wenn der Prüfungskandidat dann an dieser Stelle die Sicherheitsübereignung nennt, dann hat er gute Pluspunkte gesammelt. Denn die Sicherheitsübereignung ist genau die Alternative und löst dieses Problem der Verpfändung, dass der Kreditnehmer den Besitz übertragen muss beim Verpfänden und bei der Sicherheitsübereignung den Besitz behält und die Sache weiter nutzen kann. Bei der Verpfändung kann der Schuldner die Sache eben nicht mehr nutzen. Dann weiterer Nachteil, und das ist wiederum ein Nachteil für den Schuldner: Der Beleihungssatz ist oft gering. Was ist der Beleihungssatz? Die Sache, die man verpfänden will, wird taxiert: Was ist sie wert? Und dann kann man sie nur vielleicht zu dreißig oder vierzig Prozent beleihen. Und ein weiterer großer Nachteil bei der Verpfändung ist: Der Kreditgeber, also das Pfandleihhaus, braucht Platz. Denn er muss ja die Sachen in Besitz nehmen als Sicherheit.

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Jun 14 2018

Mobiles Lernen für alle – Gebrüder Weiss implementiert Saba Cloud

Mobiles Lernen für alle - Gebrüder Weiss implementiert Saba Cloud

München, 14. Juni 2018 – Nur gut ausgebildete Mitarbeiter/innen bringen ein Unternehmen voran. Um seinen Kunden besten Service durch kompetente Angestellte zu ermöglichen, hat der Logistikdienstleister Gebrüder Weiss die Talentmanagement-Plattform Saba Cloud implementiert. Die cloudbasierte Lösung von Saba, dem globalen Anbieter nutzerzentrierter Talentmanagement-Lösungen, erweitert das bestehende Lernangebot von Gebrüder Weiss und ermöglicht mobiles Lernen für alle Mitarbeiter/innen des Unternehmens.

Gebrüder Weiss zählt mit rund 7.000 Mitarbeiter/innen an 150 Standorten weltweit zu den führenden Transport- und Logistikunternehmen Europas. Das Familienunternehmen mit Hauptsitz im österreichischen Lauterach blickt auf eine über 500-jährige Tradition zurück und bietet Full-Service-Logistik rund um den Globus. Um seine Kunden weiterhin mit Service Excellence begeistern zu können, entschied sich Gebrüder Weiss für die Einführung eines neuen Lernmanagement-Systems. Das anvisierte Ziel bei der Implementierung war das 70:20:10-Modell, das besagt, dass 10 Prozent des Wissens durch formelles Lernen erlangt werden, 20 Prozent durch soziales Lernen sowie 70 Prozent durch Learning on the Job.

Mobiles Lernen im dezentralen Umfeld
Nach der Evaluierung mehrer Anbieter entschied sich Gebrüder Weiss für Saba Cloud, eine cloudbasierte Talentmanagement-Lösung für die Mitarbeiterentwicklung, -bindung und -motivation. Die nutzerorientierte Lösung ermöglicht es, alle Arten von Lernaktivitäten zu erstellen, zu katalogisieren, zu verwalten und Lernfortschritte zu verfolgen, einschließlich web- und videobasierter Schulungen sowie Präsenzkurse. Darüber hinaus können Mitarbeiter/innen Inhalte und Wissen untereinander teilen. So deckt Saba Cloud alle drei Aspekte des 70:20:10-Modells ab.

Saba Cloud liefert für Gebrüder Weiss eine ganzheitliche Lösung und die nötige technologische Grundlage für die neue Lernplattform „myOrangeCollege“. Durch die Einführung von Saba Cloud erhalten alle Mitarbeiter/innen Zugang zum Weiterbildungsangebot, und zwar orts- und zeitunabhängig über Mobilgeräte. Das bestehende Lernangebot wurde um Blended Learning und kollaboratives Lernen erweitert. Multimediale und individualisierbare Lerninhalte wie Videos und Webinare sollen zur Fortbildung motivieren und die Identifikation mit dem Unternehmen stärken.

Optimierte Lernprozesse durch Saba Cloud
Durch die Einführung von Saba Cloud konnte Gebrüder Weiss seine Lernprozesse optimieren. Die Anzahl der webbasierten Trainings nimmt stetig zu und über 50 externe Trainer/innen erhielten bereits Zugriff auf myOrangeCollege. Außerdem unterstützt Saba durch automatisierte Zuweisungsregeln den Onboarding-Prozess und reduziert den administrativen Aufwand. Auch die Akzeptanz der Plattform ist durch die ansprechenden, personalisierten Inhalte sehr hoch.

„Viele unserer gewerblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben keine PC-Arbeitsplätze. Allerdings müssen auch sie regelmäßig an Kursen mit Nachweispflicht teilnehmen. Mit mobilen eLearning-Angeboten, die Saba Cloud ermöglicht, wird das Lernen flexibel und ist nicht mehr an klassische Lernorte gebunden. Zugleich können wir Lernfortschritte stets im Auge behalten, um sicherzustellen, dass alle Angestellten bestens ausgebildet sind“, erklärt Helmut Schöpf, Leiter Corporate Human Resources Development bei Gebrüder Weiss.

„Unser Saba Professional-Services-Team arbeitet bei der Migration, Implementierung und Konfiguration von Saba Cloud eng mit Gebrüder Weiss zusammen. So stellen wir sicher, dass die Talentmanagement-Plattform stets einsatzbereit ist und beste Lernerfolge ermöglicht. Wir freuen uns, dass Gebrüder Weiss Saba Cloud bis Ende 2018 auch an seinen Standorten in den USA sowie in Asien implementieren will“, sagt Christian Förg, General Manager EMEA bei Saba.

Saba stellt eine cloudbasierte intelligente Lösung für Talentmanagement und Mitarbeitermotivation bereit, die von weltweit führenden Unternehmen zur Mitarbeitersuche, -entwicklung, -bindung und -motivation eingesetzt wird. Saba Cloud mit Schwerpunkt auf maschinellem Lernen bietet proaktive, personalisierte Empfehlungen zu Kandidaten, Kontakten und Inhalten, die Ihre Mitarbeiter und Ihr Unternehmen zum Erfolg führen. Die Lösung basiert auf Saba Cloud, einer hochgradig skalierbaren Plattform, die die Branchenstandards hinsichtlich Sicherheit und Zuverlässigkeit sogar noch übertrifft. Mit der Übernahme von Halogen Software ist Saba mittlerweile einer der größten unabhängigen Talentmanagement-Anbieter weltweit. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.saba.com/de/

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Jun 11 2018

No market is perfect

Unterscheiden Sie vollkommene u. unvollkommene Märkte

No market is perfect

Der vollkommene Markt ist ein Idealtypus (Bildquelle: pixabay)

Märkte können viele Eigenschaften aufweisen. Vor allem in den theoretischen Betrachtungen wird häufig von einem vollkommenen Markt ausgegangen. Da dieser jedoch eher die ideale Form darstellt, wird im Rahmen der mündlichen Prüfung zum Betriebswirt/in (IHK) gerne gefragt: „Unterscheiden Sie vollkommene u. unvollkommene Märkte!“. Deutschlands Schnell-Lernexperte Dr. Marius Ebert zeigt in seinem kostenlosen Schulungsvideo, wie die Antwort auf diese Frage ebenso einfach wie auch fachlich korrekt abgeleitet werden kann.

Um sich gegen die mögliche Frage nach der Unterscheidung zwischen vollkommenen und unvollkommenen Märkten zu wappnen, genügt es im Grunde, wenn der Prüfungskandidat sich einen einzigen kleinen Wissensanker setzt: Ausgehend von dem Begriff „vollkommen“ lässt sich folgern, dass ein unvollkommener Markt vorliegt, wenn auch nur eine einzige Bedingung eines vollkommenen Marktes verletzt ist.

Aus dieser Prämisse lässt sich die Antwort auf die Prüfungsfrage nun relativ einfach formulieren, indem die Bedingungen für einen vollkommenen Markt genannt und erläutert werden. Im Wesentlichen sind dies Homogenität der Güter, vollkommene Markttransparenz, unendlich schnelle Reaktion auf Veränderungen und die Abwesenheit von Präferenzen.

Homogenität der Güter bedeutet, dass die Güter gleichartig sind.

Vollkommene Markttransparenz oder auch vollkommene Markdurchsichtigkeit bedeutet, dass jeder alles weiß und dass jeder alle Informationen über Preisveränderungen etc. hat.

Eine unendlich schnelle Reaktion auf bedeutet: Wenn irgendwo eine Veränderung, zum Beispiel beim Preis, stattfindet, dann reagieren die Marktteilnehmer unendlich schnell.

Und keine Präferenzen bedeutet, dass es keine Bevorzugungen, zum Beispiel persönliches Bevorzugen („Ich kaufe bei dem, der ist zwar ein bisschen teurer, aber der ist so kompetent oder der ist so nett…“) vorliegen.

Sind alle diese Bedingungen erfüllt, bildet sich auf dem vollkommenen Markt ein Gleichgewichtspreis.

Bei einem unvollkommenen Markt ist mindestens eine Bedingung des vollkommenen Marktes verletzt

Ist dagegen auch nur einen einzige dieser Bedingungen verletzt, liegt ein unvollkommener Markt vor. Aufgrund der Bedingungen eines vollkommenen Marktes lässt sich so ein Markt sehr schnell auf seine Vollkommenheit oder eben Unvollkommenheit überprüfen.

So können, wie bereits beschrieben, Präferenzen vorliegen, etwa persönliche oder räumliche Präferenzen. Beispiel Friseur: Man fährt zu einem bestimmten Friseur, weil der näher ist, oder man fährt weiter zu einem anderen Friseur, weil der sich auskennt und weil man dem nicht groß erklären muss, wie die Haare geschnitten werden sollen.

Auch eine unendlich schnelle Reaktion auf Veränderungen ist eher selten gegeben. Zwar ermöglicht das Internet eine sehr schnelle Reaktion auf Veränderungen. So kennen etwa viele Anbieter, die zum Beispiel mit Amazon kooperieren, das Phänomen, wie schnell man über ein Preisvergleichsportal die Preise überprüfen kann für ein bestimmtes Produkt. Das geht tatsächlich schon sehr schnell, und die Kunden reagieren dann auch darauf.

Auch mit der vollkommenen Markttransparenz sieht es eher schlecht aus: Zwar wissen Kunden und Unternehmer heute mehr und können sich heute schneller informieren. Von einer vollkommenen Marktdurchsichtigkeit ist dies aber noch immer weit entfernt.

Das Internet hat die Märkte vielleicht ein bisschen mehr in Richtung Vollkommenheit gebracht, aber in der Praxis liegen trotzdem nur unvollkommene Märkte vor. Das ist also die Praxis, und der vollkommene Markt ist die Theorie, ein theoretischer idealer Markt.

Das komplette, kostenlose Video “ Unterscheiden Sie vollkommene u. unvollkommene Märkte“ finden interessierte Leser auf der Video-Plattform YouTube. Weitere Hinweise zu diesem und vielen weiteren betriebswirtschaftlichen Themen finden sich ebenfalls auf der Webseite des Unternehmens ( http://mariusebertsblog.com/).

Dr. Marius Ebert ist Deutschlands Schnell-Lernexperte. Sein Schnell-Lernsystem für betriebswirtschaftliche Themen ermöglicht eine schnelle Vorbereitung auf IHK-Prüfungen, wie z.B. Betriebswirt/in IHK, Wirtschaftsfachwirt/in IHK, Technischer Fachwirt/in und diverse Mesterberufe, wie z.B. Industriemeister/in IHK.

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