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Jan 19 2017

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Auf welche Fallstricke Senioren bei der Gründung einer solchen WG achten sollten, erläutert das Senioren-Internetportal WohnPortal Plus.

2017 eine Senioren- oder Pflege-WG gründen: Tipps von WohnPortal Plus

Die vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene Internetplattform WohnPortal Plus

Hamburg, 19. Januar 2017 – Die ältere Generation setzt sich heutzutage wesentlich bewusster mit der Frage auseinander, wie sie bis ins hohe Alter aktiv am Leben teilhaben können, als es vor Jahren noch der Fall war. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie die Senioren trotz körperlicher Einschränkungen ein selbstbestimmtes Leben führen können – und was für eine Wohnform sich dafür anbietet. Den „klassischen Weg“, also so lange wie möglich in den eigenen vier Wänden wohnen und dann in ein Alters- oder Pflegeheim, empfinden immer mehr Senioren so, als würden sie am Lebensabend auf ein Abstellgleis gestellt werden. Statt ihr Leben zu leben, sehen sie sich in den großen und oftmals anonymen Senioreneinrichtungen verwaltet und eingeschränkt.

Angesichts dieser Entwicklung verwundert es nicht, dass Senioren- und Pflege-Wohngemeinschaften seit Jahren einen großen Zulauf verzeichnen. Bieten sie doch eine gesunde Mischung aus privatem Rückzugsraum, gemeinschaftlichem Leben und vor allem ein großes Maß an Selbstbestimmung. Doch die steigende Nachfrage nach Senioren Wohngemeinschaften hat auch einen handfesten Nachteil. Die Konkurrenz um die Wohnplätze ist häufig so groß, dass immer mehr „Best Ager“ leer ausgehen. Die Alternative ist, sich selbst Gedanken über die Gründung einer eigenen Senioren-WG zu machen.

Unterschiede zwischen Senioren- und Pflege-WG beachten

„In der Regel werden Pflege WGs – oder, wie es im Beamtendeutsch heißt, „ambulant betreute Wohngemeinschaften“ – von einem Träger gegründet und betrieben. Hier würde ich von einer eigenen Gründung abraten, da die Anforderungen so hoch sind, dass die meisten Personen damit überfordert sind. Eine Senioren-WG hingegen kann relativ einfach von einer Privatperson gegründet werden. Oder natürlich auch von einer Gruppe Gleichgesinnter, was sogar noch besser ist“, sagt Karsten Bradtke, der die Internet-Plattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ) gegründet hat. Das Senioren Portal vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen digitalen Marktplatz.

Beratung vor der Gründung einer Senioren Wohngemeinschaft in Anspruch nehmen

Viele Länder und Kommunen bieten spezielle Beratungsangebote für Menschen über 50 und Senioren an, um diesen bei der Gründung einer Wohngemeinschaft zu helfen. In Hamburg ist dies etwa die Hamburger Koordinationsstelle für Wohn-Pflege-Gemeinschaften. Gegründet werden können Senioren-WGs praktisch von jedem. Wobei sich ein gewisser Vorlauf empfiehlt, da die Planungen und Ausführungen in der Regel über einen längeren Zeitraum verlaufen. Im Gegensatz zu einer Pflege-WG besteht eine Senioren-WGs aus Menschen, die zwar durchaus unter körperlichen oder geistigen Beeinträchtigungen leiden können, aber nur einen geringen Pflegebedarf haben – eine intensive Pflegebetreuung ist in dieser Wohnform normalerweise nicht möglich.

Wichtige Details bei der WG-Planung: Barrierefreiheit, Infrastruktur und interne Regelungen

Bei einer Senioren-WG teilen sich Senioren ein Haus, in dem jeder ein eigenes Zimmer oder eine eigene kleine Wohnung bezieht – je nach Konzept der Wohngemeinschaft und der Finanzkraft der Bewohner. Das Gemeinschaftsleben findet in den Gemeinschaftsräumen statt. Häufig sind dies die Küche oder das Wohnzimmer und idealerweise kommt noch ein gemeinsam genutzter Garten hinzu. Wie auch bei den Studenten-WGs steht und fällt das Glück in der Wohngemeinschaft damit, wie gut die Senioren miteinander auskommen. „Es empfiehlt sich also, vor Einzug ein genaues Auge auf die potenziellen Mitbewohner zu werfen. Ein „Mitbewohner-Casting“ mit allen Bewohnern im Vorfeld kann sicher nicht schaden“, rät Karsten Bradtke.

Im Gegensatz zu den Studenten-WGs kommt der Barrierefreiheit eine große Bedeutung zu. Sämtliche Räume und Einrichtungen in einer Senioren-WG sollten barrierefrei sein, damit niemand bei der Verschlechterung seines körperlichen Zustandes unnötige Strapazen hinnehmen muss. Zudem sollte die Immobilie so gelegen sein, dass die Bewohner ihren Alltag alleine organisieren können, Supermärkte und Ärzte sollten etwa auch ohne eigenes Auto erreichbar sein.

Auch wenn es sich etwas spießig anhört, so empfehlen die Experten vom WohnPortal Plus allen Wohngemeinschaften, die mit dem Wohnen in der Senioren-WG verbundenen Rechte und Pflichten schriftlich zu fixieren – und das möglichst präzise und ausführlich. Also bis hin zu der Frage, wer wann den Müll hinausbringt. Auf diese Weise können potenzielle Konflikte schon im Vorfeld entschärft werden.

Die Kosten der Senioren-WGs variieren je nach Ausstattung, Größe und Lage enorm. Mittlerweile hat sich ein regelrechter Markt für „Gutbetuchten-WGs“ entwickelt. Generell gilt, dass Senioren-WGs – auch da sind sie Studenten-WGs ähnlich – eher preiswerter als das Leben in einer eigenen Wohnung sind. Denn viele Dinge des Alltags lassen sich gemeinschaftlich besser und effizienter organisieren. Zudem wird dank der Gemeinschaftsräume an den Miet- und Nebenkosten gespart. Eine geteilte Küche ist schließlich preiswerter als eine Küche für jeden. Stichwort Geld: Es gibt staatliche Fördertöpfe für Senioren-WGs. Vor der Gründung einer WG sollten Interessierte sich unbedingt darüber informieren, welche Zuschüsse ihnen zustehen.

Für weitere Fragen rund um die Senioren-WG hat WohnPortal Plus unter 04107-907959 eine Informations-Hotline eingerichtet. Interessenten können sich hier ausführlich über die Vor- und Nachteile der Senioren-WG und anderer altersgerechter Wohnformen informieren.

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

Kontakt für allgemeine Informationen und Kooperationen:

Wohnportal Plus UG (haftungsbeschränkt) & Co KG
Neue Straße 29 d
22962 Siek
Telefon: 04107 907 959
E-Mail: presse@wohnportal-plus.de
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Dez 20 2016

Auch Weihnachten gemeinsam statt einsam: Senioren-WG immer beliebter

WohnPortal Plus über den Trend der Senioren-WG, Pflege-WG und Demenz-WG – nicht nur zu Weihnachten

Auch Weihnachten gemeinsam statt einsam: Senioren-WG immer beliebter

Auf Wohnportal-Plus.de werden Senioren-Wohngemeinschaften, Pflege- und Demenz-WGs gesucht & gefunden

Während Kinder die Weihnachtszeit über alles lieben und das Fest kaum erwarten können, sind gerade die „besinnlichen Tage“ für viele Menschen mit Handicap und Senioren von Einsamkeit geprägt. Senioren-, Pflege- und Demenz-WGs sind für immer mehr Menschen über 50 eine willkommene Alternative zum Alters-, Pflege- und Eigenheim, wie das neue WohnPortal Plus (http://www.wohnportal-plus.de) erläutert.

Häufig sind es gerade die schönen Erinnerungen, die einsamen Menschen 50plus und Senioren in der Weihnachtszeit am meisten zusetzen. Die Erinnerung daran, wie schön es in der Vergangenheit war, wie lebendig das Fest der Liebe früher einmal war. Erschwerend kommt hinzu, dass der Trubel in der Vorweihnachtszeit und die glücklichen Gesichter auf der Straße und auch in der allgegenwärtigen Werbung die eigene Einsamkeit immer wieder vor Augen führen – gerade für Senioren und Best Ager, die ohne Familienanhang sind. Statt mit geliebten Menschen das Fest zu feiern, verfallen daher viele ältere Menschen vor dem Fest und zwischen den Jahren in Traurigkeit. Doch das muss nicht sein.

Dass es so viele einsame Senioren gibt, hat diverse Gründe, wobei zwei Faktoren besonders herausstechen: Die traditionelle Großfamilie ist schon seit mehreren Generationen in Auflösung und gleichzeitig werden die Menschen immer älter. „Viele Menschen machen sich schon vor ihrem Renteneintritt Gedanken, wie sie einmal leben wollen. Da die familiäre Bindung immer geringer wird, die Menschen aber auch noch im Alter oder bei Pflegebedürftigkeit in Gemeinschaft leben wollen, erfreuen sich sogenannte Senioren-Wohngemeinschaften und andere alternative Wohnformen im Alter immer größerer Beliebtheit“, sagt Karsten Bradtke von der neuen Internet-Plattform WohnPortal Plus. WohnPortal Plus vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz.

Mit wenigen Klicks die geeignete Wohnform für Senioren und Best Ager suchen und finden

Heute gibt es eine Vielzahl von alternativen Wohnformen für Menschen jenseits der 50, wie der Initiator von WohnPortal Plus Karsten Bradtke erklärt: „Die typische Senioren-WG ist nur eine von vielen Wohnformen im Alter. Attraktive und derzeit gefragte Alternativen sind etwa das Mehrgenerationenhaus, Service-Wohnen, die Pflege-/ und Demenz-WGs und viele weitere Wohnformen, die allesamt deutlich mehr Interaktion und Gemeinschaft mit anderen Menschen versprechen, als dies bei dem eigenen Haus oder der Mietwohnung der Fall ist.“

Auf dem vom Bundesverband Initiative 50Plus empfohlenen Internet-Portal WohnPortal Plus finden Senioren, Pflegebedürftige und Menschen mit Handicap und ihre Angehörigen die passenden Immobilien und Einrichtungen für das Wohnen im Alter. Die für Privatpersonen kostenfreie Plattform ermöglicht es, sich über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren – und sich bei Bedarf auch von den regionalen Koordinatoren in ihrer Nähe beraten zu lassen. Dabei steht im Vordergrund, dabei zu unterstützen, dass Menschen möglichst bis ins hohe Alter ein selbstbestimmtes und aktives Leben mit sozialen Kontakten führen können – nicht nur zu Weihnachten. Ganz gleich, für welche Lebens- und Wohnformen sich Best Ager und Senioren individuell interessieren – je früher man sich mit dem Themen Wohnen im Alter beschäftigt, desto größer ist der persönliche Entscheidungsspielraum. Mit nur wenigen Klicks kann man sich auf http://www.wohnportal-plus.de/user/register unverbindlich beim WohnPortal Plus registrieren und direkt bspw. ein eigenes Wohn-Gesuch nach einem Platz in einer 50plus Wohngemeinschaft, einer Senioren-WG, aber auch nach einem freien Platz in einem Seniorenresidenz oder in einem Pflegeheim veröffentlichen.

Aktuelle Informationen und Tipps rund ums Leben und Wohnen im Alter, Senioren- und Pflegeimmobilien, Best Ager und 50plus Wohngemeinschaften und vieles mehr gibt es auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus vereint Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Internet-Marktplatz. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen. WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

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Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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Nov 30 2016

Neues Jahr, neues altersgerechtes Zuhause mit WohnPortal Plus

Alternative Wohnformen 2017 für Senioren, Best Ager und Generation 50plus

Neues Jahr, neues altersgerechtes Zuhause mit WohnPortal Plus

Wie selbstbestimmt und selbständig wohnen und leben, wenn sich der Gesundheitszustand und die Mobilität mit zunehmenden Alter verschlechtert? Für viele Senioren, Menschen mit Handicap und 50plus wird diese Frage eines der wichtigsten Themen für 2017 sein.

Der Jahreswechsel geht für die meisten mit guten Vorsätzen einher. Sei es, dass mit dem Rauchen aufgehört werden soll, sei es, dass endlich abgenommen wird, sei es, dass man den zermürbenden Streit mit dem Nachbarn endlich beilegen will. Viele ältere Menschen wollen – oder müssen – im neuen Jahr ein Thema nicht weiter auf die lange Bank schieben, das mit jedem Lebensjahr dringender wird: das selbstbestimmte und selbständige Wohnen trotz körperlicher Einschränkungen.

Dabei geht es vielen Senioren und „Best Agern“ nicht nur um den Ist-Zustand, sondern um die Frage, was in fünf oder zehn Jahren werden soll. Eines der wichtigsten Themen ist hierbei die Barrierefreiheit. Die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) vergibt etwa Zuschüsse oder zinsgünstige Darlehen im Rahmen des Programms „Altersgerecht umbauen“, mit denen Modernisierungsmaßnahmen zur Beseitigung von Barrieren finanziert werden können. Möglich werden hierdurch etwa Umbauten, die einen leichteren Zugang zum Haus ermöglichen, Umbauten in Küche und Bad oder der Einbau eines Treppenlifts oder Aufzugs.

Senioren-WG als Alternative zu Altenheimen und Seniorenresidenzen

Für viele Senioren stellt sich aber die Frage, ob der Umbau der eigenen Wohnung bzw. des eigenen Hauses auf längere Sicht überhaupt Sinn ergibt. Ob es nicht sinnvoller wäre, sich jetzt schon um einen Platz in einem Mehrgenerationenhaus oder einer Senioren WG zu sichern, statt zehntausende Euro in den Umbau der eigenen vier Wände zu stecken, wenn die Wohnung im Falle einer Pflegebedürftigkeit am Ende doch verlassen werden muss.

Via Internet 2017 selbst eine Senioren Wohngemeinschaft suchen, gründen oder anbieten

Im neuen Jahr wollen viele Menschen 50plus die Weichen für eine gesicherte Zukunft stellen. Dazu bietet gerade das Internet eine Vielzahl von Möglichkeiten, wie Karsten Bradtke vom „WohnPortal Plus“ ( http://www.wohnportal-plus ) erklärt: „Die Bandbreite an Wohnformen fürs Alter hat sich in den letzten Jahren und Jahrzehnten deutlich erweitert. Das Spektrum umfasst unter anderem Seniorenimmobilien, Senioren-Wohngemeinschaften, Mehrgenerationenhäuser, Siedlungsgemeinschaften, 50plus-, Senioren- und Demenz-Wohngruppen. Dabei geht es in der Regel darum, ein aktives Leben in angenehmer Gesellschaft und Gemeinschaft bis ins hohe Alter zu ermöglichen.“

Dass es mittlerweile so viele unterschiedliche Wohn- und Lebensformen gibt, ist natürlich eine gute Sache, schließlich hilft dies den Senioren dabei, „ihr “ ideales Zuhause fürs Alter zu finden. Gleichzeitig sorgen die vielen neuen Möglichkeiten jedoch auch dafür, dass so mancher Best Ager den Überblick verliert. Hier setzt die von Karsten Bradtke initiierte Internet-Plattform WohnPortal Plus an, auf der Anbieter und Nachfrager aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege einfach und unkompliziert zueinander finden.

Die neue Webseite, die für Privatpersonen komplett kostenfrei ist, bietet Menschen über 50 Jahren, Senioren und ihren Angehörigen die Möglichkeit, sich im Internet über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren. Wer sich für 2017 und die Jahre danach über seine Zukunft Gedanken macht und das Thema selbstbestimmtes, altersgerechtes Wohnen und Leben nicht länger auf die lange Bank schieben will, hat mit www.wohnportal-plus.de einen ersten zentralen Anlaufpunkt im Netz.

Warum noch warten? Neues Jahr, neues Zuhause – beispielsweise über ein kostenfreies Gesuch auf http://www.wohnportal-plus.de/gesuche – dort wird gesucht nach altersgerechtem Wohnraum aller Art, insbesondere nach Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG, barrierefreiem Wohnraum, Hilfe für Wohnen. Gleichgesinnte finden sich mithilfe des Internets zur Gründung einer Wohngemeinschaft (WG), Planung einer gemeinsamen Wohnform, einer Pflege- oder Seniorenimmobilie. So wird das neue Jahr 2017 aktiv angegangen, um die folgenden Jahre in angemessener wie angenehmer Umgebung leben und wohnen zu können.

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WohnPortal Plus ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

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Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

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Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Nov 28 2016

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: „Ein Anlaufpunkt für alle, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege, Senioren-Wohngemeinschaften, Immobilien und 50plus zu tun haben.“

Interview mit dem Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke

www.wohnportal-plus.de: Alternative Wohnformen, WG und Immobilien für Senioren, 50plus und Best Ager

Ein Interview mit Karsten Bradtke, dem Initiator hinter der neuen Internetplattform WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de )

Herr Bradtke, Sie haben WohnPortal Plus in Leben gerufen und sehr viel Arbeitszeit darauf verwendet, das Internetprojekt von der ersten Idee bis zur funktionalen Webseite weiterzuentwickeln. Was genau erhoffen Sie sich davon?

Karsten Bradtke: Ganz einfach, Anbieter und Nachfrager aus dem Bereich Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen zusammenzubringen. Kurz: Ein Anlaufpunkt für alle zu haben, die mit barrierefreiem Wohnen und Pflege zu tun haben – sei es als Betroffene, sei es als Angehöriger, sei es als Dienstleister im Pflege- oder Immobilienbereich.

Also müssen wir uns WohnPortal Plus wie einen riesigen Kleinanzeigenmarkt für Senioren und Pflegebedürftige vorstellen?

Nein, WohnPortal Plus ist kein digitaler Kleinanzeigenmarkt. Mit dem „Zusammenbringen“ meinen wir auch tatsächlich das Zusammenbringen von Menschen, wenn auch nur im Internet. Im Gegensatz zu Kleinanzeigenmärkten wollen wir einen echten Austausch bieten, bei denen Senioren, Best Ager, Menschen 50plus und mit Pflegebedarf sowie deren Angehörige direkt mit den Anbietern von Dienstleistungen, Wohnraum und Immobilien in Kontakt treten können – und sich mit den sogenannten regionalen Koordinatoren austauschen können.

Warum liegt WohnPortal Plus so viel an diesem Zusammenbringen?

Weil es um Menschen mit ganz individuellen Anforderungen und Leidensgeschichten geht. Beim Thema barrierearmen Wohnen etwa reichen die harten Fakten wie Bruttogeschossfläche nicht aus, die Betroffenen und die Angehörigen von den Betroffenen haben fast immer Fragen und Bedürfnisse, die sich erst im direkten Austausch klären lassen. Außerdem ist Vertrauen etwas, was aufgebaut werden muss, und das geht am besten im direkten Austausch.

Wie finanziert sich WohnPortal Plus? Müssen Senioren dort ein kostenpflichtiges Abonnement abschließen?

Nein, mein Ziel war es immer, ein Angebot zu schaffen, das für Betroffene und für die Angehörigen von Betroffenen kostenlos ist. Will sagen: Alle Privatpersonen können WohnPortal Plus kostenlos nutzen. Einfach unverbindlich anmelden uns loslegen. Die Finanzierung des Portals erfolgt durch die Anzeigenschaltungen der Gewerbekunden, als pflegebedürftiger Mensch – und natürlich auch von den Angehörigen – kann WohnPortal Plus ohne anfallende Kosten genutzt werden.

Welchen Anreiz haben die sogenannten „regionalen Koordinatoren“, sich auf WohnPortal Plus zu engagieren? Was für ein Mehrwert springt für regionale Koordinatoren heraus?

Dienstleister aus der Pflegebranche geben bisher viel zu viel Geld für Werbung aus, um überhaupt ihr Zielpublikum zu erreichen. Auf WohnPortal Plus hingegen können sie sich hingegen direkt und ohne Umwege oder Streuverluste ihrer Zielgruppe widmen, was unter dem Strich für die regionalen Koordinatoren eine Zeit- und auch Kostenersparnis bedeutet. Unter dem Strich ist WohnPortal Plus also für alle Beteiligten – Betroffene, Gewerbekunden und regionale Koordinatoren – ein fairer Deal.

Im Internet gibt es Millionen von Webseiten und Plattformen, warum erst jetzt einen Anlaufpunkt für alle, die sich mit den Themen rund um Pflege und barrierefreiem Wohnen beschäftigen?

Ehrlich gesagt – ich weiß es auch nicht. Eigentlich ist das Internet der ideale Ort, um Nachfrager und Anbieter von Pflegedienstleistungen und den entsprechenden Immobilien zusammenzubringen. Aber vermutlich hat einfach nur noch niemand diese Idee vor mir gehabt, anders kann ich es mir wirklich nicht erklären.

Wir haben gelesen, dass Sie als Steuerberater eine eigene Kanzlei in Hamburg betrieben haben. Warum und wie kamen Sie dann auf die Idee mit WohnPortal Plus?

Ganz einfach, aus schlechten persönlichen Erfahrungen mit eben jenen Themen. Als Angehöriger musste ich selbst erfahren, wie schwer es ist, für pflegebedürftige Personen menschenwürdige Pflegemöglichkeiten zu finden. Wie schwer es auch im 21. Jahrhundert noch immer ist, eine passende Lösung zu finden – und das am besten von einem Partner, dem man auch wirklich vertrauen kann. Da es nicht in meinen Kopf ging, dass es trotz all der Möglichkeiten des Internets noch keinen digitalen Anlaufpunkt für Betroffene und Angehörige gibt. Also habe ich mich irgendwann dazu entschlossen, meinen bisherigen Job an den Nagel zu hängen und das Projekt selbst umzusetzen.

Das Internet ist voll mit sozialen Plattformen wie Facebook, Xing, LinkedIn, Twitter und so weiter. Warum sollten sich pflegebedürftige Personen gerade bei WohnPortal Plus anmelden?

Weil Facebook, Xing, LinkedIn und Twitter wunderbare Plattformen sind, die aber nur leider nicht auf pflegebedürftige Personen zugeschnitten sind. WohnPortal Plus hingegen ist der Anlaufpunkt für alle Themen, die mit dem senioren-, pflege- und behindertengerechtem Wohnen, Senioren Wohngemeinschaften und Wohnen im Alter zusammenhängen.

Ist das senioren-, pflege- und behindertengerechte Wohnen nicht trotzdem noch zu weit und offen gefasst, um wirklich als Spezialist zu gelten?

Nein, das sehe ich nicht so. Schließlich gehen die Themen nahtlos ineinander über, Sie werden kaum einen Betroffenen finden, der sich nur für das barrierefreie Wohnen interessiert, aber nicht an Pflegedienstleistungen – und wenn es nur das tägliche Einkaufen ist – interessiert ist.

Zurück zu den regionalen Koordinatoren – gibt es noch Möglichkeiten, selbst ein regionaler Koordinator zu werden? Und wenn ja, wie?

Ja, wir suchen noch weitere qualifizierte regionale Koordinatoren. Diese haben die Möglichkeit, durch ihre Präsenz auf WohnPortal Plus deutlich mehr und vor allem auch qualifizierte Anfragen von potenziellen Kunden zu generieren. Wer über die notwendigen Erfahrungen und Qualifikationen etwa aus der Pflege- oder Immobilienbranche verfügt, kann daher unter info [at] wohnportal-plus.de bei uns weitere Informationen und ein Beratungsgespräch anfordern, wenn Interesse daran besteht, als regionaler Koordinator auf WohnPortal Plus tätig zu werden. Weitere Informationen finden Interessierte Experten auch auf http://www.wohnportal-plus.de/content/koordinator-werden

Dieses Interview sowie aktuelle Informationen und Tipps rund um Internet, Wohnen, Senioren, 50plus und Best Ager finden Sie auf http://www.wohnportal-plus.de/aktuelles

Über WohnPortal Plus:

WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de) ist die neue Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Nov 25 2016

Senioren und 50plus: Selbstbestimmt wohnen und leben mithilfe des Internets

Wohnen im Alter, Seniorenimmobilien, Senioren WG: Das neue WohnPortal Plus ( www.wohnportal-plus.de ) bietet kostenfreie Gesuche und Angebote

Senioren und 50plus: Selbstbestimmt wohnen und leben mithilfe des Internets

www.wohnportal-plus.de: eine zentrale Internetplattform für Wohnen,Senioren & Menschen mit Handicap

Aktiv bis ins hohe Alter: Unter http://www.wohnportal-plus.de steht Senioren und Menschen mit Handicap eine zentrale Internetplattform zur Verfügung, die Angebot und Nachfrage aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege zusammenbringt.

Immer mehr Senioren und Menschen mit Handicap nutzen das Internet. Und das nicht nur, um mit Angehörigen und Freunden Kontakt zu halten, sondern auch, um sich gezielt über ihre Interessen, Bedürfnissen und Themen mit Gleichgesinnten auszutauschen und gezielt nach passenden Angeboten zu suchen. Immer mehr Menschen wünschen sich dabei Alternativen zu Pflege- und Altenheimen und individuelle Lösungen, die ein aktives Leben trotz Handicap und eingeschränkter Mobilität ermöglichen. Die Bandbreite der Wünsche reicht von passenden Pflegedienstleistungen über spezielle alters- und pflegerechte Immobilien im In- und Ausland bis hin zu den immer beliebteren alternativen Wohnformen wie Senioren-, Demenz- und Pflege-Wohngemeinschaften.

Alternative Wohnformen, alters- und pflegegerechte Dienstleistungen suchen und finden

Das Angebot für senioren- und pflegegerechten Wohnraum sowie Senioren- und Pflegedienstleistungen ist jedoch leider unüberschaubar. Dabei gibt es mittlerweile unzählige Lösungen für Menschen im Alter und mit Handicap, die ein selbstbestimmtes und aktives Leben bis ins hohe Alter ermöglichen – wenn man sie denn nur finden würde. „Aus diesem Grund haben wir das WohnPortal Plus ins Leben gerufen, damit Anbieter und Nachfrager von dem selbstbestimmten Wohnen und Leben einfach und unkompliziert zueinander finden“, sagt Karsten Bradtke, Initiator von WohnPortal Plus.

Unter www.wohnportal-plus.de steht jetzt erstmals in Deutschland eine zentrale Internetplattform zur Verfügung, die Angebot und Nachfrage aus den Themenbereichen selbstbestimmtes, barrierefreies und -armes Wohnen, Leben und Pflege zusammenbringt. Die praktische und für Privatpersonen komplett kostenfreie Plattform ermöglicht es Betroffenen und ihren Angehörigen, sich im Internet über passende Wohnformen und Dienstleistungen für Menschen im Alter, mit Handicap und Pflegebedarf zu informieren – und das nicht zuletzt bei den regionalen Koordinatoren in ihrer Nähe.

Dabei überzeugt die Internetplattform durch eine sehr leichte Handhabe, die einzelnen Funktionen sind so gestaltet, dass sie auch von Internet-Neulingen schnell und einfach genutzt werden können – bei der für Privatpersonen vollkommen kostenlosen Anmeldung auf WohnPortal Plus wird etwa nur der Name und die Emailadresse verlangt, danach können die Senioren sofort loslegen.

„Der Spieß wird umgedreht“: Gesuche-Funktion spart für Senioren Aufwand und Zeit

Zudem können auf http://www.wohnportal-plus.de/?q=gesuche kostenlose individuelle Gesuche veröffentlicht werden, bspw. Seniorenimmobilien kaufen, WG-Platz-Suche, eigene WG-Gründung, freie Plätze in Seniorenresidenzen uvm. Der Sinn hinter dieser Funktion ist denkbar simpel, statt selbst unzählige Anzeigen durchsuchen zu müssen, können die Nutzer des Portals einfach das angeben, was sie suchen, „der Spieß wird praktisch umgedreht“, wie es im Volksmund heißt.

So wie das Internet bereits viele Bereiche des Lebens verändert und erleichtert hat, so bieten sich auch für Menschen 50Plus, mit Handicap oder mit Pflegebedarf viele Möglichkeiten im Internet. Diese müssen nur gefunden und genutzt werden. Wer jetzt aktiv wird, dem eröffnen sich per Mausklick ganz neue Perspektiven für das selbstbestimmte Wohnen und Leben.

Über WohnPortal Plus – Wohnen im Alter und Senioren Wohngemeinschaften

WohnPortal Plus ist die erste Internet-Plattform, die Angebot und Nachfrage aus den Bereichen Senioren- und Handicap-, sowie barrierefreies und barrierearmes Wohnen auf einem praktischen Marktplatz vereint. Zusätzlich bietet das vom Bundesverband Initiative 50Plus e. V. empfohlene WohnPortal Plus individuellen Service und Beratung, denn mit regionalen Koordinatoren stehen persönliche Ansprechpartner vor Ort für die alltäglichen Dinge des Lebens zur Verfügung. So bietet WohnPortal Plus einzigartige Lösungen für alle, die senioren-, pflege- und behindertengerechtes Wohnen anbieten oder suchen.

WohnPortal Plus bündelt Angebot und Nachfrage der Mega-Märkte Soziales und Gesundheit, Immobilien und Senioren und vereint die enormen Potenziale dieser Sektoren auf einem innovativen Portal. Suchende und Interessenten finden immer die besten und passenden Immobilien und Einrichtungen für Wohnen im Alter und mit Handicap. Anbietern ermöglicht WohnPortal Plus wirksame und effiziente Marketing- und Vertriebslösungen, um ihren behinderten- und seniorengerechten Wohnraum regional und deutschlandweit gezielt und interaktiv zu präsentieren. Anbieter von Wohnraum und regionale Koordinatoren erhalten durch ihre Präsentation und Aktivitäten auf WohnPortal Plus deutlich mehr Anfragen von Interessenten.

Die regionalen WohnPortal Plus Koordinatoren informieren, beraten und begleiten bei der Suche nach geeignetem Wohnraum für Senioren und Menschen mit Handicap und Pflegebedarf. Sie kümmern sich auch um die alltäglichen Dinge des Lebens, wie beispielsweise die Vermittlung eines Umzugsunternehmens, Behördengänge sowie sonstige notwendigen Beratungs-, Pflege- und Betreuungsleistungen.

WohnPortal Plus hilft und unterstützt tatkräftig dabei, senioren- und behindertengerecht zu wohnen und zu leben – bei Bedarf auch im Rahmen von Wohngemeinschaften (Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG u.a.) und sonstigen alternativen Lebens- und Wohnformen.

Karsten Bradtke hat das WohnPortal Plus ins Leben gerufen. Als selbstständiger Steuerberater hatte er über Jahrzehnte erfolgreich eine eigene Kanzlei in Hamburg geführt. Nach rund 30jähriger Tätigkeit entschloss er sich dann – auch aufgrund persönlicher Erfahrungen – dazu, in den Sektoren Pflege, Soziales und Immobilien tätig zu sein und Angebote wie Nachfrage in diesen Bereichen durch eine spezielle Internetlösung zu optimieren. Auf WohnPortal Plus finden Senioren, Menschen mit Handicap und Angehörige alles unter einem Dach – und für Privatpersonen absolut kostenlos.

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Jul 6 2016

WohnPortal Plus ermöglicht Senioren sowie Menschen mit Handicap und Betreuungsbedarf gezielte Gesuche

Gefunden werden statt endloser Suche: Deutschlands erster digitaler Marktplatz für barrierearmes Wohnen, Senioren- und Pflegeimmobilien bietet Nutzern das Inserieren von individuellen Gesuchen – vollkommen kostenfrei.

WohnPortal Plus ermöglicht Senioren sowie Menschen mit Handicap und Betreuungsbedarf gezielte Gesuche

WohnPortal Plus, Deutschlands erster digitaler Marktplatz für Pflege und barrierefreies Wohnen

Hamburg, 6. Juli 2016 – Warum unzählige Annoncen mit Angeboten durchsuchen, wenn man doch selbst einfach ein Gesuch im Internet aufgeben kann? WohnPortal Plus ( http://www.wohnportal-plus.de ), Deutschlands erster digitaler Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen, ermöglicht es Senioren und Pflegebedürftigen nicht nur, Angebote zu durchsuchen, sondern wartet auch mit einer speziellen Funktion für Gesuche auf. Senioren und Menschen mit Behinderung haben hier die Möglichkeit, gezielt das zu inserieren, was sie auch wirklich benötigen – sei es ein Platz im Senioren- oder Pflegeheim, eine Wohngemeinschaft oder eine alters- und pflegegerechte Immobilie oder Dienstleistung.

„Der Markt für barrierefreies Wohnen, Pflege und Senioren ist mittlerweile so groß, dass es Abertausende Dienstleistungen gibt. Trotzdem ist die Suche nach dem, was die Betroffenen oder ihre Angehörigen tatsächlich benötigen, nur zu oft wie die sprichwörtliche Suche nach der Nadel im Heuhaufen“, resümiert der Initiator von WohnPortal Plus, Karsten Bradtke. „Der gesamte Markt ist komplett unübersichtlich und intransparent, weshalb wir uns von WohnPortal Plus zum Ziel gesetzt haben, Angebot und Nachfrage gezielt zusammenzubringen. Ein zentraler digitaler Marktplatz, auf dem Senioren und Menschen mit Behinderung gezielt das finden, was sie auch wirklich suchen. Hinzu kommt die nützliche wie bequeme Funktion, sein eigenes Gesuch kostenlos im Portal zu veröffentlichen. Dieses wird dann von den Anbietern alters- und pflegerechter Immobilien und Dienstleistungen direkt gefunden“, erklärt Bradtke. Eine Win-Win-Situation für private wie gewerbliche Nutzer von WohnPortal Plus.

Selbstbestimmt leben: Senioren-WGs und andere alternative Wohnformen

Ein weiteres Problem, mit dem viele Senioren und ihre Angehörigen zu kämpfen haben, sind Lösungen „von der Stange“, die meist angeboten werden. Für die individuellen Bedürfnisse von pflegebedürftigen Menschen mit Behinderung und Senioren ist hingegen kaum Platz; Gesuche sind meist nicht möglich – erst recht nicht kostenfrei.

Dabei gibt es mittlerweile eine Vielzahl von Möglichkeiten, die es Senioren ermöglichen, auch noch bis ins hohe Alter selbstbestimmt zu leben. WohnPortal Plus hilft deshalb gezielt und komfortabel dabei, Alternativen zu finden – etwa über die Gründung einer Wohngemeinschaft für Senioren, Pflegebedürftige oder Demenzkranke. Egal, ob es sich um eine Senioren-WG, Pflege-WG, Demenz-WG handelt, das innovative Internetportal bringt Angebot und Nachfrage, Betroffene und Experten zusammen und bietet praktische Hilfen. Schließlich sind es nicht mehr nur Studenten, die eine passende WG suchen, sondern immer häufiger auch ältere Menschen, die auf der Suche nach Mitbewohnern und den passenden barrierearmen Immobilien sind.

Kostenfreie Gesuche mit nur wenigen Klicks einstellen und passende Angebote erhalten

Ein weiteres Thema, mit dem Betroffene und ihre Angehörigen häufig überfordert sind, ist das Suchen und Finden der individuell passenden Pflegeleistung. Auch hier helfen die standardisierten Angebote oft nicht weiter. Etwa wenn nur stundenweise Hilfe, beispielsweise fürs Einkaufen oder Kochen benötigt wird. Oder eine Intensivpflege zu Hause, die den Gang ins Alters- oder Pflegeheim verhindert. Mit WohnPortal Plus können die passenden Immobilien, Einrichtungen, Pflege- und Betreungsleistungen für den individuellen Bedarf mit nur wenigen Mausklicks per Gesuch ausgeschrieben und gefunden werden. Die für Privatpersonen komplett kostenfreie Internetplattform hilft zudem bei der Klärung offener Fragen.

Weitere Informationen über WohnPortal Plus und oft gestellte Fragen rund um Deutschlands ersten digitalen Marktplatz für spezialisierte Angebote und Dienstleistungen rund um Pflege, barrierefreies und betreutes Wohnen befinden sich auf www.wohnportal-plus.de/?q=content/fragen-und-antworten. Interessierten steht zudem auf der Website oder bei YouTube ein kurzer Film zur Verfügung, der leicht verständlich über das praktische Internet-Projekt informiert.

Jetzt gratis Gesuche nach alters- und pflegegerechtem Wohnraum und Dienstleistungen rund um Senioren, Pflege und Leben Behinderung einstellen auf WohnPortal Plus: http://www.wohnportal-plus.de/?q=gesuche

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Mai 18 2016

Wohnen im Alter: Ambulant, stationär oder ganz anders?

Wohnen im Alter: Ambulant, stationär oder ganz anders?

Ambulante, stationäre oder neue Wohnformen?

Stationär, ambulant oder doch ganz anders? Die Frage, welche Wohn- und Pflegeform im Alter die richtige ist, kommt auf jeden zu. Immer mehr Menschen wünschen sich, diese Entscheidung selbst zu treffen und in Fragen, die ihre Pflege betreffen, mitbestimmen zu dürfen, so Stefan Müller in seinem Buch „Wohnen im Alter. Entscheidungskriterien, Kundenzufriedenheit und Managementrelevanz“ , das jetzt im GRIN Verlag erschienen ist.

Die gesellschaftliche Forderung nach Teilhabe der Pflegebedürftigen wird immer lauter. Anspruch und Wirklichkeit, so Autor Stefan Müller, klaffen jedoch häufig weit auseinander. Der Grund dafür ist die zu geringe Kundenorientierung derjenigen Personen, Gruppen und Organisationen, die Einfluss auf das Leben und die Entscheidungen alter Menschen ausüben. In seiner Bachelor-Arbeit untersucht Müller die Faktoren, die sich auf die Wahl einer bestimmten Wohn- und Pflegeform auswirken. Er erarbeitet Strategien, die zu einer erhöhten Kundenorientierung auf allen Seiten führen können.

Auswirkungen auf das Management sozialer Dienstleistungsunternehmen

Die Kundenorientierung der Pflegedienstleister, Sozialunternehmen und der sozialen Organisationen ist ein zentrales Thema in Müllers Buch „Wohnen im Alter“ . Der Erfolg sozialer Dienstleister hängt maßgeblich von der Kundenzufriedenheit ab. Kundenorientierung und Teilhabe alter Menschen sind eng miteinander verknüpft, denn um eine qualitativ hochwertige Betreuung anbieten zu können, sind die Unternehmen auf die Mitwirkung der Kunden angewiesen.

Der Grundgedanke der „absoluten Kundenorientierung“ sollte das gesamte Marketing wie ein roter Faden durchziehen. Exemplarisch zeigt Müller, wie soziales Marketing und eine an den Bedürfnissen der Kunden ausgerichtete Kommunikation dazu beitragen können, deren Teilhabe zu erhöhen und die Pflegequalität insgesamt zu steigern. Der gezielte Einsatz von Marktforschungsinstrumenten liefert Informationen über die Sinnhaftigkeit bestimmter Angebote. Eine geschickte Preis- und Distributionspolitik trägt zur Qualität der Dienstleistung bei. Und eine geschickt gestaltete Kommunikationspolitik, auch gegenüber den Medien, erhöht das Vertrauen der Kunden.

Stefan Müllers Buch „Wohnen im Alter“ ist ein Plädoyer für eine differenzierte Sicht auf das Leben und Wohnen im Alter und für eine ehrliche Diskussion in der Gesellschaft. Teilhabe und Kundenorientierung sollten das gesamte Leben alter Menschen umfassen und sich nicht auf den Bereich der Funktionspflege beschränken.

Das Buch ist im Mai 2016 im GRIN Verlag erschienen (ISBN: 978-3-946458-34-0).

Direktlink zur Veröffentlichung: http://www.grin.com/de/e-book/315515/

Kostenlose Rezensionsexemplare sind direkt über den Verlag unter presse@grin.com zu beziehen.

Der GRIN-Verlag publiziert seit 1998 akademische eBooks und Bücher. Wir veröffentlichen alle wissenschaftlichen Arbeiten: Hausarbeiten, Bachelorarbeiten, Masterarbeiten, Dissertationen, Fachbücher uvm.

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Nov 11 2015

Mit prolivo mehr Lebensqualität im Alter

Dienstleistungsportfolio von ambulanter Pflege über die Vermittlung von 24-Stunden-Pflegepersonal bis zu ambulant betreuten Senioren-WGs

Mit prolivo mehr Lebensqualität im Alter

Mit einem breiten Angebot an Dienstleistungen rund um die Alten- und Krankenpflege geht die prolivo Gruppe mit Hauptsitz in Fulda an den Start. „Unsere Intention ist es, Senioren und kranken Menschen ein selbstbestimmtes Leben in einer Umgebung zu ermöglichen, in der sie sich am wohlsten fühlen“, erklärt Geschäftsführer Christof Mahr. „Das ist in den allermeisten Fällen das eigene Zuhause.“

Deshalb hat sich die prolivo Gruppe zum einen als Personalagentur auf die Vermittlung von Pflegepersonal spezialisiert, das mit im Haushalt lebt und rund um die Uhr helfend zur Seite steht. „Besonderen Wert legen wir darauf, dass die Personen, die wir vermitteln, auch gut zum Auftraggeber passen“, beschreibt Christof Mahr. „Um dies sicherzustellen, besuchen wir die Haushalte auch nach abgeschlossener Vermittlung in regelmäßigen Abständen.“

Zum anderen wirken unter dem Dach der prolivo Gruppe die ambulanten Pflegedienste Flöter GmbH und Prolivo GmbH. Auch dieses Pflegekonzept unterstützt den Wunsch nach Selbständigkeit und Selbsthilfe. Von der Grund- und Behandlungspflege über spezielle Betreuungsangebote bei Demenz bis hin zur hauswirtschaftlichen Versorgung stellen die Teams vor Ort einen Pflegeplan zusammen, der speziell auf die individuellen Bedürfnisses der betreuten Person zugeschnitten ist. Christof Mahr unterstreicht: „Für eine optimale und professionelle Versorgung arbeiten wir eng mit den Klienten und deren Angehörigen, dem Hausarzt und anderen medizinischen Therapeuten sowie mit Kranken- und Pflegekassen zusammen.“

Als dritte Alternative für ein selbstbestimmtes Leben im Alter bietet die prolivo Gruppe Senioren unter dem Namen isar WG die Möglichkeit, in einer ambulant betreuten WG zu wohnen. Auch hier steht der Wohlfühlfaktor an erster Stelle. Und dieser wird nicht nur durch individuell eingerichtete Zimmer erreicht, sondern auch durch ein breites Angebot an gemeinsamen Aktivitäten – vom Ausflug bis zur Essenszubereitung.

prolivo Personalagentur:
Die prolivo Personalagentur vermittelt bundesweit engagierte 24-Stunden-Pflegekräfte, um Senioren ein selbstbestimmtes Leben in ihren eigenen vier Wänden zu ermöglichen.

flöter Pflegedienst:
Der flöter Pflegedienst in Kaufungen ist ein ambulanter Pflegedienst für die Region Nordhessen und bietet neben Grund- und Behandlungspflege auch Urlaubs- und Verhinderungspflege an.

prolivo Pflegedienst:
Der prolivo Pflegedienst in Reisbach ermöglicht Senioren, länger selbstbestimmt und unabhängig in ihrer gewohnten Umgebung leben zu können. Grundpflege, Behandlungspflege sowie Urlaubs- und Verhinderungspflege für die Region Niederbayern gehören zu den Dienstleistungen des ambulanten Pflegedienstes.

isar WG:
Die isar WG besteht aus zwei selbstbestimmten ambulant betreuten Wohngemeinschaften in Mamming. Maximal zwölf Bewohner leben hier in familiären Gruppen in einer WG zusammen und genießen neben flexiblen und individuellen Pflegeleistungen ein vielfältiges Freizeitangebot.

prolivo Gruppe:
Die prolivo Gruppe vereint Angebote und Dienstleistungen rund um die Pflege: vom ambulanten Pflegedienst über die Vermittlung von Pflegekräften für die 24-Stunden-Betreuung im eigenen Zuhause bis zur individuell betreuten Senioren-WG.

Kontakt
prolivo GmbH
Christof Mahr
Liobastraße 11
36037 Fulda
0661 / 250 96 45-0
mahr@prolivo.de
http://www.prolivo.de

Okt 9 2013

Die Lebens-WG.net bietet den Nutzern neue Funktion

Benachrichtigung über passende Inserate

Die Lebens-WG.net bietet den Nutzern neue Funktion

www.Lebens-WG.net

Die Lebens-WG.net bietet den Nutzern neue Funktion

Benachrichtigung über passende Inserate

Berlin, 09.10.2013 – Das Team von www.Lebens-WG.net steht nie still und ist stets bemüht, die Seite zu optimieren und den Nutzern der Plattform eine möglichst ausgefeilte und nützliche Seite zu bieten.

Es ist den Nutzern der Lebens-WG.net nun auch möglich, sich über neu eingestellte Inserate von anderen Nutzern per Mail benachrichtigen zu lassen. Suchkriterien wie Postleitzahl, oder ob Hilfe für Wohnen oder Wohnen für Hilfe angeboten wird, sowie andere Schlüsselwörter dienen dazu, die Auswahl nach den eigenen Bedürfnissen einzugrenzen. So können die Nutzer entscheiden, ob sie diese neuen Funktionen aktivieren möchten und werden kostenlos vom Lebens WG Team informiert, sobald ein passendes Inserat nach den vorher eingerichteten Vorgaben eingeht. Der Vorteil ist, dass der Nutzer sich nicht ständig einloggen muss, um zu schauen was für neue Inserate eingestellt wurden. So wird man ständig auf dem Laufenden gehalten, wer sich für eine alternative Wohnform interessiert.

Auf www.Lebens-WG.net können Senioren für andere Senioren Hilfe für Wohnen oder Wohnen für Hilfe anbieten. Anhand eines Beispiels könnte das folgendermaßen aussehen: Claudia hat eine kleine Rente, dafür aber einen grünen Daumen. Hilde hat ein großes Haus mit Garten, aber keine Kraft mehr sich allein darum zu kümmern. Auf www.lebens-wg.net finden beide zusammen und gründen eine Wohngemeinschaft.

Der gesamte Service der Plattform ist kostenlos.

Über zusammen-helfen.org:
Zusammen-helfen.org ist eine von der freiberuflichen Sozialpädagogin und Motopädin Anja Dreimann gegründete Organisation. Inspiriert von ihrer langjährigen Erfahrung in der sozialen Arbeit plant und entwickelt Anja Dreimann verschiedene gemeinnützige Projekte. Das Ziel von zusammen-helfen.org ist es soziale Dienstleistungen der Allgemeinheit im Internet zur Verfügung zu stellen sowie Netzwerke zu schaffen, um zusammen zu helfen.
www.zusammen-helfen.org

Kontakt:
Zusammen Helfen gemeinnützige UG (haftungsbeschränkt) i.G.
Sarah Grolik
Landsberger Allee 394
12681 Berlin
+49-30-340 600 27031
SarahGrolik@lebens-wg.net
http://www.lebens-wg.net

Sep 18 2013

Angehörige in einer Pflegeeinrichtung oder zuhause pflegen?

Angehörige in einer Pflegeeinrichtung oder zuhause pflegen?

Am liebsten möchten Senioren in ihrem gewohnten Umfeld alt werden. Foto: djd/Ergo Direkt Versicherungen/thx

(mpt-635) Eine Stadt nur für Senioren zu errichten, mag im ersten Moment zwar nach einer ziemlich verrückten Idee klingen, soll in China jedoch Wirklichkeit werden: Auf rund 120 Quadratkilometern möchte ein Investor im Norden Chinas nämlich eine reine Senioren-Stadt errichten, in der alles auf die Bedürfnisse von älteren Menschen abgestimmt sein soll – von der Versorgung über barrierefreies und altersgerechtes Wohnen bis zur Pflege.

Eine aktuelle TNS Emnid-Umfrage, die im Auftrag der Ergo Direkt Versicherungen durchgeführt wurde, ergab, dass ein solches „Rentner-Ghetto“ in Deutschland nicht unbedingt auf Zustimmung stoßen würde. Gemäß dieser Umfrage wollen fast 70 Prozent der befragten Bundesbürger ihren Ruhestand nämlich nicht ausschließlich unter Senioren verbringen. Im Gegenzug würden lediglich 30 Prozent die Idee einer Senioren-Stadt begrüßen, da man dort wirklich altersgerecht wohnen und leben könne. Weitere Informationen zur Umfrage finden sich auf ergodirekt.de.

Angehörige zuhause pflegen

Im Zuge des demografischen Wandels denken immer mehr Deutsche darüber nach, wie sie sich ihre eigene Pflege oder die Pflege der Eltern im Ernstfall vorstellen. TNS Emnid wollte in einer früheren Umfrage bereits einmal wissen, wie sich die deutschen Bürger ihr Leben vorstellen, sollten sie einmal pflegebedürftig werden. Ganz oben auf der „Pflegewunschliste“ steht immer noch die Pflege durch Angehörige zuhause. So gab damals mit 72 Prozent die breite Mehrheit an, dass sie sich wünschen würden, von der Familie oder vom Partner daheim gepflegt zu werden. Lediglich 17 Prozent würden die Pflege durch geschultes Fachpersonal in einem Pflegeheim bevorzugen. Acht Prozent waren offen dafür, von einer professionellen Fachkraft aus Osteuropa zuhause gepflegt zu werden.

Darüber hinaus lieferte die Umfrage noch weitere spannende Ergebnisse: Beispielsweise würden 54 Prozent der Männer eine Pflege durch ihre Ehefrau bevorzugen, wohingegen nur 23 Prozent lieber von anderen Familienmitgliedern gepflegt werden möchten. Frauen hingegen möchten nur zu 25 Prozent durch ihren Ehemann gepflegt werden und würden mit 43 Prozent eher die Pflege durch ein anderes Familienmitglied bevorzugen. Im geschlechtsunabhängigen Schnitt wünschen sich jedoch die meisten Deutschen, von Angehörigen zuhause gepflegt zu werden.

Pflegende Angehörige entlasten

Eine Betreuung im eigenen Haus mag für Pflegebedürftige zwar angenehm sein, ist auf der anderen Seite allerdings für die pflegenden Angehörigen eine große und anspruchsvolle Verantwortung. Häufig unterschätzen Ehepartner und Kinder den tatsächlichen Aufwand für die Pflege und bleiben nicht selten selbst auf der Strecke. Von der Belastung erschöpft werden sie mitunter selbst krank oder sind mitunter auf fremde Hilfe angewiesen. Heike Bohnes ist eine unabhängige Sachverständige für Pflegefragen und vertritt die Ansicht, dass auf Dauer niemand ohne Unterstützung die Pflege eines Familienmitglieds bewältigen könne. Aus diesem Grund sei es wichtig, durch die finanziellen Leistungen aus Pflegezusatz- und Pflegepflichtversicherungen für Entlastung zu sorgen. „Man kann sich bei der Pflege etwa von einem Pflegedienst unterstützen lassen oder eine Tagespflege in Anspruch nehmen“, weist Heike Bohnes auf die konkreten Möglichkeiten externer Unterstützung hin. Für den Fall, dass wichtige Termine die Pflege verhindern oder die Pflegeperson im Urlaub ist, können Pflegebedürftige beispielsweise auch bei der Tagespflege oder beim Pflegedienst eine sogenannte Kurzzeit- beziehungsweise Verhinderungspflege in Anspruch nehmen.

Option „Senioren-WG“

Für eine gute Alternative halten viele Senioren heutzutage im Übrigen eine Senioren-WG. „Falls das Gefüge insgesamt harmoniert, ist eine WG das beste Mittel gegen die Einsamkeit im Alter“, weiß auch Heike Bohnes. Zudem lasse sich in einer solchen Wohngemeinschaft eine Betreuung und externe Hilfe häufig einfacher organisieren, als wenn der Pflegebedürftige alleine lebt und wohnt.

Netzwerk PR bietet seinen Kunden Ratgebertexte und Online-PR. Dabei steht immer der Nutzwert im Mittelpunkt aller Aktivitäten. Die Texte werden von einem Team aus Journalisten und Fachautoren verfasst. Bei Bedarf können zusätzliche Dienstleistungen wie Fotobeschaffung, Suchmaschinenoptimierung und sogar Webseiten-Gestaltung sowie graphische Leistungen in Anspruch genommen werden. Netzwerk PR verfügt über ein Netzwerk von Fachjournalisten, Webdesignern, SEO-Fachleuten und PR-Beratern, um allen Ansprüchen gerecht zu werden.

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