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Nov 18 2015

SicherheitsPartner 2015:

Die besten Dienstleister der Unternehmenssicherheit stehen fest

SicherheitsPartner 2015:

SicherheitsExperten auf der A+A 2015 ausgezeichnet (Bildquelle: Thomas Luenen)

Bonn, 17.11.2015 – Um den vielfältigen Markt der Dienstleister in der Unternehmenssicherheit transparenter zu machen, hat das Bonner Fachmagazin SicherheitsExperte am 28.10.2015 in Zusammenarbeit mit dem Analyse- und Beratungsunternehmen ServiceValue aus Köln erstmals den SicherheitsPartner-Award 2015 verliehen. Ausgezeichnet wurden die besten Sicherheits-Dienstleistungsunternehmen.

Gesundheitsschutz, Arbeitsschutz, Schutzkleidung, Brand- und Explosionsschutz, Security, IT-Sicherheit – das Berufsfeld der Sicherheitsfachkräfte im Unternehmen ist facettenreich. Doch ebenso vielfältig wie die Aufgabenpalette ist das Angebot an Produkten und Dienstleistungen. An dieser Stelle setzt der SicherheitsPartner-Award an. 5.000 Leserinnen und Leser des Magazins SicherheitsExperte und die über 27.000 Leserinnen und Leser des E-Mail-Newsletters Arbeitssicherheit aktuell wurden von Juli bis September 2015 zur Servicequalität von Dienstleistern und Firmen befragt, auf die sie in ihrer täglichen Arbeit als Verantwortlicher für die Sicherheit häufiger zurückgreifen.

Die Leser und Leserinnen wurden über ihre Erfahrungen im Hinblick auf verschiedene Service- und Leistungsmerkmale befragt, beispielsweise Fachkompetenz, Eingehen auf Kundenbedürfnisse, Erreichbarkeit, Reaktionsgeschwindigkeit, Termintreue, Preis-Leistungs-Verhältnis, Umgang mit Reklamationen u.v.m..

Jetzt stehen die Gewinner fest! Das sind die SicherheitsPartner 2015:

-Gesundheitsschutz – SAmAs GmbH
-Arbeitsschutz – GELTEC Ingenieurgesellschaft für Elektrosicherheit
-Persönliche Schutzausrüstung – KIND Arbeitssicherheit GmbH
-Schutzkleidung – 3S Arbeitsschutz GmbH
-Brandschutz und Explosionsschutz – Dräger Safety AG & Co. KGaA
-Werkschutz – Gfs Gesellschaft für Sicherheitstechnik mbH
-IT-Sicherheit – Avira GmbH

Die Urkunden wurde am 28.10.2015 von ServiceValue-Geschäftsführer Dr. Claus Dethloff und Kirsten Becker vom SicherheitsExperten der Fachmesse A+A verliehen.

Hintergrundfakten:
SicherheitsExperte richtet sich explizit an Sicherheitsfachkräfte, Sicherheitsbeauftragte und Geschäftsführer. Auf 48 Seiten informiert die Fachzeitschrift seine Leser über alle Themen rund um die Rubriken Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz, Persönliche Schutzausrüstung, Werkschutz, Brandschutz, Umweltschutz und IT-Sicherheit.

SicherheitsExperte erscheint sechs Mal pro Jahr in einer Auflage von 5.000 Exemplaren. Zudem werden bis zu drei Themenspezialausgaben jährlich veröffentlicht.
Seit seiner Einführung Anfang 2015 mischt SicherheitsExperte den Sicherheitsmarkt kräftig auf und macht alteingesessenen Magazinen Konkurrenz. Dabei überzeugt das Magazin mit seinem erfrischenden Design, Artikeln in leicht verständlicher Sprache und vielen praktischen Handlungstipps. Alle Inhalte werden zudem von erfahrenen Sicherheits-Experten geschrieben und von einem Gutachter-Beirat geprüft.

Zum Fachverlag:
Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft ist ein Fachverlag für Beratung in Wirtschaft und Recht. Zu seinem Portfolio gehören zahlreiche Beratungswerke zu den Themen Arbeitssicherheit, Personal, Arbeitsrecht, Lohn und Gehalt, Ausbildung, Datenschutz und Steuern.

Ansprechpartnerin:
Kirsten Becker
VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Theodor-Heuss-Str. 2-4
53177 Bonn
Tel.: +49 (0)2 28 82 05 70 52
E-Mail: kbe@vnr.de
www.vnr.de
www.sicherheitsexperte.de

Der Verlag für die Deutsche Wirtschaft ist ein Fachverlag für Beratung in Wirtschaft und Recht. Zu seinem Portfolio gehören zahlreiche Beratungswerke zu den Themen Arbeitssicherheit, Personal, Arbeitsrecht, Lohn und Gehalt, Ausbildung, Datenschutz und Steuern.

Kontakt
Verlag für die deutsche Wirtschaft AG
Kirsten Becker
Theodor-Heuss-Straße 2-4
53177 Bonn
022882057052
kbe@vnr.de
http://www.vnr.de

Nov 18 2013

neXus uebernimmt die INTRAPROC GmbH

Ratingen, den 18. November 2013 – Der schwedische Sicherheitsexperte neXus setzt seinen erfolgreichen Wachstumskurs fort. Mit der Übernahme der deutschen INTRAPROC GmbH baut neXus gezielt das Wachstum im Bereich Identity und Access Management in der DACH-Region aus.

Das Unternehmen mit Sitz in Ratingen bei Düsseldorf ist auf die Systemplanung sowie die kundenspezifische Entwicklung und den Vertrieb von Karten- und Personalisierungssystemen spezialisiert.

INTRAPROC gehört zu den Pionieren in der ID-Branche und hat sich in den vergangen 30 Jahren sowohl national als auch international als innovativer Anbieter von Ausweislösungen etabliert.

Mit den bereits in 2012 erfolgten Übernahmen der schwedischen PAS Card und dem deutschen Softwareunternehmen vps hat neXus nun in Deutschland rund 100 Mitarbeiter und Niederlassungen in Berlin, Düsseldorf und Karlsruhe.

Die bisherigen Eigentümer und Geschäftsführer der INTRAPROC GmbH, Axel Berns und Peter Alpmann, werden das Unternehmen auch nach der Übernahme leiten.

Beide Geschäftsführer kommentieren die Übernahme wie folgt: „Wir freuen uns, jetzt ein Teil der neXus zu sein. INTRAPROC verfügt über einzigartige Produkte, die wir jetzt auch verstärkt in Skandinavien vermarkten können. Gleichzeitig haben wir nun mit den Online-Services von PAS Card innovative Lösungen im Portfolio, für die es in der DACH-Region kein vergleichbares Angebot gibt. Unsere Kunden werden von der einzigartigen Kombination von IT- und ID-Expertise profitieren“.

„Die DACH-Region ist für uns ein sehr interessanter Wachstumsmarkt“, erläutert Freddie Parrman, CEO der PAS Card Division von neXus. „Gemeinsam mit INTRAPROC sind wir jetzt in der Lage, innovative Ausweisservices einer großen Anzahl von Kunden anzubieten. Die ID-Produkte und Dienstleistungen von INTRAPROC runden unser Angebot im Bereich Physical und Logical Access in perfekter Weise ab – eine ideale Kombination.“

neXus
neXus ist ein führender internationaler Anbieter von Sicherheitslösungen und -dienstleistungen im Bereich Physical und Logical Access. Ein umfangreiches Angebot macht neXus zu einem idealen Provider für Identity und Access Managementlösungen aus einer Hand. neXus hat Niederlassungen in Deutschland, Schweden, Norwegen, Dänemark, Frankreich, Indien und Großbritannien.

PAS Card – ein Geschäftsbereich von neXus
PAS Card entwickelt und vertreibt Produkte sowie Dienstleistungen im Bereich Identity Management und ist ein Full-Service-Anbieter im Bereich Physical Access. Das schwedische Unternehmen PAS Card wurde 2006 gegründet und hat Niederlassungen in Schweden, Norwegen und Dänemark. Seit 2012 gehört PAS Card zu neXus.

INTRAPROC
Das deutsche Unternehmen INTRAPROC hat sich in der Systemplanung, in der kundenspezifischen Entwicklung und dem Vertrieb von ID-Karten- und Personalisierungssystemen einen Namen gemacht. Seit 1982 bietet INTRAPROC innovative und komfortable Ausweislösungen für internationale Organisationen, öffentliche Verwaltungen, mittelständische Unternehmen und Großkonzerne an.

Kontakt
INTRAPROC GmbH
Axel Berns
Wallstr. 16
40878 Ratingen
02102-915 123
axel.berns@intraproc.com
http://www.intraproc.com

Pressekontakt:
Conrad Communication
Gala Conrad
Zittelstr. 12
80796 München
089-32 66 89 89
gala@conrad-publishing.com
http://www.conrad-communication.com

Sep 4 2013

Frauen – raus aus der Opferrolle! Ehemalige Personenschützerin gibt Tipps

Beim Joggen in freier Natur kommt es immer wieder vor, dass Frauen von Hunden angebellt oder sogar angesprungen werden. Ängstlich bleiben Frauen stehen und hoffen darauf, dass der Hundehalter das Tier wieder in den Griff bekommt. Die ehemalige Personenschützerin Heidi Prochaska bietet Frauen Wege raus aus der Opferrolle – egal, ob sie von Vierbeinern oder Zweibeinern angegriffen werden.

Frauen - raus aus der Opferrolle!  Ehemalige Personenschützerin gibt Tipps

Sicherheitstipp: Stopp sagen

„Um in Frieden leben zu können, ist der erste Schritt, die Rolle des Opfers abzulegen. Gehen Sie sehr aufrecht, heben Sie Ihr Kinn um mindestens zwei Zentimeter an und schauen Sie weit nach vorne. In dieser Haltung fühlen Sie sich entschlossener, was automatisch Ihr Selbstbewusstsein stärkt.“ Dieser Tipp erfordert Einsatz und gerechtfertigtes Vertrauen.
Sprechen Sie Menschen an, wenn Sie Unterstützung brauchen. Wählen Sie intuitiv den Menschen aus, der Ihnen wohlgesonnen ist. Gerade Frauen sind intuitiv stark, vertrauen sich aber nicht. Horchen Sie auf die wahren Informationen aus Ihrem Unterbewusstsein, die weder logisch noch erklärbar sind. Diese sind unser wichtigstes Navigationstool in schwierigen Situationen“, erklärt Heidi Prochaska nachdrücklich. Sie kennt zahlreiche Beispiele in welchen Frauen von ihrer inneren Stimme gewarnt worden sind. Hätten sie auf sich selber gehört, wäre höchstwahrscheinlich so mancher Ausgang einer Notsituation anders verlaufen.

Mit Unsicherheit mögen wir uns kaum auseinandersetzen. Dennoch ist es unklug das Thema der persönlichen Sicherheit einfach wegzudrücken, frei nach dem Motto: mir wird schon nichts passieren. Je mehr wir zum Thema Sicherheit wissen, desto besser können wir bereits im Vorfeld reagieren. Niemand muss sich auf gefährliche Situationen einlassen, wenn sie planvoll zu umgehen sind. Ein vermiedener Kampf ist ein gewonnener Kampf, sagt schon ein altes chinesisches Sprichwort.

Jetzt noch drei schnelle Tipps für die sofortige Umsetzung:
Haben Sie Ihren Haustürschlüssel immer griffbereit, am besten in immer der gleichen Seitentasche ihrer Handtasche. Denn die Suche nach dem Schlüssel vor der Haustür bindet ihre komplette Aufmerksamkeit und lässt sie so zu einem leichten Opfer werden. Haben Sie eine kleine Taschenlampe dabei, denn Licht bringt Sie in eine taktisch vorteilhafte Position. Und übrigens ist es effektiver, laut „Ich hol die Polizei“ oder „Feuer“ zu rufen, als „Hilfe“, denn darauf reagiert selten jemand.

Und last but not least, seien Sie freundlich, bestimmt und schnell. Wenn Sie zu Fuss unterwegs sind, achten Sie auf Schuhe mit denen Sie zügig laufen, notfalls sogar rennen können. So lassen Sie sich weder von provokanten Zweibeinern noch von haarigen Vierbeinern von Ihrem Weg abbringen.

Der Schritt aus der Opferrolle ist für viele Frauen auch der schwerste, erfährt Heidi Prochaska in ihren Beratungenn und Seminaren mit Frauen. Daher heißt ihr Credo: Sicherheit ist Kopfsache.

Bildrechte: fotolia

Atlatus GmbH – Verlag für Erzählende Ratgeber, Illustrierte Biografien und Seminare mit Sitz in Stuttgart.

Kontakt:
Atlatus GmbH
Susanne Apelt
Neue Weinsteige 47–49
70180 Stuttgart
0711/75 85 89 10
info@atlatus-verlag.de
http://www.atlatus.de

Jun 3 2013

Ein Sicherheitsnetz für Kinder

Die Tricks der Pädophilen

Ein Sicherheitsnetz für Kinder

(ddp direct) 03.06.2013 – Euskirchen sicher-stark-team.de-Experten warnen Kinder vor Gefahren im Internet, in Chats und Communitys
Die Eltern der zehnjährigen Svenja (Name von der Redaktion geändert) aus Regensburg waren entsetzt. Erst vor wenigen Wochen hatte sich das Mädchen ein Smartphone gekauft und telefonierte damit nicht nur regelmäßig mit ihren Freundinnen, sondern schickte über eine Messenger-Funktion auch Nachrichten.

Doch an einem Nachmittag erhielt Svenja von einem Unbekannten auf ihre Handy-Nummer folgende Nachricht geschickt.

„Hallo kennst Du mich noch? Ich hab eine neue Seite unter www……..im Netz. Wie gefällt sie Dir?“

Es war sogar ein Link in der Nachricht für Svenja enthalten.
Das Mädchen war neugierig geworden, öffnete den Link – und landete auf einer Porno-Seite.

„Das ist kein Einzelfall“, so die Experten vom Sicher-Stark-Team.
Es werden immer mehr unerwünschte Werbe-Nachrichten, auch als Spam bezeichnet, wahllos verschickt. Das passiert nicht nur per Mail, sondern auch immer mehr über mobile Messenger-Dienste wie zum Beispiel ,whatsapp oder Pingchat für Apple-Nutzer.
Mit einem sogenannten Sniffer konnten bis vor ein paar Monaten sogar Nachrichten im Klartext mitgelesen werden, die im selben WLAN verschickt wurden.
Achtung: Kinder sollten nur Nachrichten von Freunden öffnen
Pädophile sind nicht nur auf Spielplätzen unterwegs, sondern suchen verstärkt im Internet oder über mobile Messenger-Dienste Kinder.
Auch wenn diese Mail (Spam) nicht gezielt an einen Adressaten gerichtet wurde, sondern an viele Nutzer: „Die Gefahren in der mobilen Welt und im Internet nehmen immer zu“, so der Buchautor und Sicherheitsexperte Ralf Schmitz.
Er hält seit 5 Jahren Vorträge und Webinare zu diesem Thema, da sich immer mehr besorgte Eltern fragen, wie sie denn ihr Kind wirksam vor den Risiken des Internets – einer Erwachsenendomäne – schützen können. Ralf Schmitz warnt Kinder und Jugendliche eindringlich davor, Mails oder Nachrichten von Absendern zu öffnen, die ihnen nicht bekannt sind.
Auch rät er, sich mehrere Mailadressen zuzulegen und auf sozialen Plattformen möglichste ihre E-Mail-Adressen oder Handynummern nicht zu hinterlassen. Es gibt Programme von Hackern, die nachts diese Daten abgreifen.
Die Kinder sollten nur Mails oder Nachrichten von Freunden öffnen, die sie auch im wahren Leben kennen, dann sind sie am besten geschützt
Außerdem gibt es auch eine Vielzahl von kostenpflichtigen Seiten im Netz, auf denen bereits ein Klick ausreicht, um ein Abo zu aktivieren.
Deshalb VORSICHT!
Man kann zwar in Fällen von Spam eine Nummer beim Anbieter sperren lassen, jedoch gibt der Präventionsexperte zu bedenken: „Schon am nächsten Morgen kann der unseriöse Anbieter seine Massenmails unter einer anderen Adresse weiter verschicken. Diese Adressen können im Hunderterpack billig gekauft werden.“
Die Sorge von Eltern, dass sich über das Internet Pädophile an Kinder heranmachen, hält Ralf Schmitz für sehr begründet. 700.000 Pädophile suchen jeden Tag im weltweiten Netz nach Opfern. Pädokriminelle nutzen gezielt das Internet, um Kontakte zu Minderjährigen anzubahnen. Sie halten sich dort auf, wo Kinder und Jugendliche auch sind – in sozialen Netzwerken wie Facebook, Schüler-Vz, Lokalisten und weiteren sowie in Chats, die vor allem Kinder nutzen. Die Experten des Sicher-Stark-Teams warnen davor, zu Beginn sein Kind alleine chatten zu lassen und persönlichen Angaben wie Name, Telefonnummer, Straße oder Ort in den Chat zu schreiben, auch wenn der Chatpartner sympathisch erscheint oder Komplimente macht.

Nach Erfahrung des Sicher-Stark-Teams gibt es nur wenige gute Communitys oder Chats, die ausreichende Sicherungsmaßnahmen besitzen, um Kinder zu schützen.
In den regelmäßig stattfindenden Sicher-Stark-Kinderwebinaren wird deshalb Kindern und auch Eltern gezeigt, was sichere und unsichere Chat- Räume sind und wie man sie erkennen kann.
Einer der vielen Sicherheitstipps aus den Webinaren:
Um Kontakte zu knüpfen, geben sich Pädophile gerne als gleichaltrig aus oder als bekannter Kindermoderator. Hier sollten Eltern und Kinder darauf achten, wie schnell und fehlerfrei der Chatpartner zurückschreibt. In der Regel können Kinder noch nicht mit 10 Fingern und auch nicht weitgehend fehlerfrei schreiben, wie der Experte Ralf Schmitz verrät.
Mehr Tipps gibt es im Blog unter http://blog.sicher-stark-team.de/

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/jr0t5b

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=== Kinder vor Missbrauch schützen ! (Bild) ===

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Mit Gründung der Sicher-Stark-Initiative haben wir uns zum Ziel gesetzt, im Vorfeld etwas zu tun und nicht abzuwarten, bis wieder ein Kind misshandelt, verletzt oder gar getötet wurde. Kinder präventiv vor Gewaltverbrechen und sexuellem Missbrauch zu schützen ist heute äußerst wichtig. Denn die Kleinsten unserer Gesellschaft brauchen unsere besondere Fürsorge. Auch für das Internet mit seinen Risiken gilt: Vorbeugung ist der beste Schutz.

Die Experten – das Team
Der Name Sicher-Stark-Team steht für eine der führenden Non-Profit-Organisationen auf dem Gebiet der Gewaltprävention an Grundschulen, für moderne, zielgerichtete Kommunikation und hochkarätige Experten. In Deutschland ist das Sicher-Stark-Team längst eine feste Größe bei anspruchsvollen Veranstaltungen zum sensiblen Bereich des Kinderschutzes.

Niemand ist bekannter bei den Grundschulen als Ralf Schmitz.

Kontakt:
Bundespressestelle Sicher-Stark
Barbara Soukup Sterl
Hofpfad 11
53879 Euskirchen
491805550133-2
presse@sicher-stark.de
www.sicher-stark-team.de

Apr 17 2013

CARMAO goes KoSiB: Ab sofort im Kompetenzzentrum für Sicherheit engagiert

Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen bereichert Netzwerk aus Sicherheitsexperten um Know-how im Informationsrisikomanagement

Brechen, 17. April 2013 – Die CARMAO GmbH ist künftig aktives Mitglied im KoSiB eG – Kompetenzzentrum für Sicherheit in Bayern. Das Netzwerk fungiert seit mehr als zehn Jahren als Berater und Informationsquelle für Politik, Öffentliche Hand, Wirtschaft und Spitzenverbände. Namhafte Branchengrößen zählen zu den Mitgliedern des Gremiums und beraten in sämtlichen Sicherheitsfragen. Auch CARMAO erfüllt hier als Consulting- und Dienstleistungsunternehmen eine Expertenfunktion und stellt fundiertes Know-how rund um Informationsrisikomanagement bereit. Dies erstreckt sich über Themenkomplexe wie die ISO 27001, Datenschutzmanagement und weitere in diesem Umfeld.

Die CARMAO GmbH nimmt im Zuge ihres Dienstleistungsportfolios und der fundierten Beratungstätigkeit die risikoorientierten Fragestellungen des Informationsmanagements in den Fokus. Effizienz, Kontinuität, Sicherheit und Qualität bilden dabei oftmals die gesetzten Projektziele. Hierzu zählen verschiedene Leistungsfelder wie unter anderem Schwachstellenscans und Informationsrisikoanalysen, Erstellen von Sicherheitskonzepten und -richtlinien, Social Media Guidelines sowie Informationssicherheitsmanagement nach ISO/IEC 27001 inklusive BSI Grundschutz. Darüber hinaus hat CARMAO vielfältige Managed Service-Angebote zur Durchführung der Information Security Governance entwickelt.

Neben Beratungs- und Implementierungsprojekten veranstaltet CARMAO Webinare sowie Seminare zur Qualifizierung und Sensibilisierung. So hat das Unternehmen unter anderem das Forum „Informationssicherheits-Management“ etabliert, das regelmäßig verschiedenen aktuellen Fragestellungen auf den Grund geht.

Gebündeltes Know-how unter einem Dach
Dieses Fachwissen fließt ab sofort auch in das Netzwerk des KoSiB ein. Das Kompetenzzentrum für Sicherheit in Bayern bildet unter der Leitlinie „Gemeinsam für mehr Sicherheit“ die Plattform, um Know-how-Träger mit Informationssuchenden zu vernetzen. Es hat sich somit als zentrales Informations- und Beratungsorgan für Politik und Sicherheitsbehörden sowie für die Wirtschaft und Spitzenverbände bewährt. Aufklärende Maßnahmen zählen ebenso zum Leistungsspektrum wie fachliche Unterstützung und sachdienliche Schulungen.

„Für uns besitzt der Beitritt in das Kompetenzzentrum KoSiB strategischen Charakter. Wir werden sukzessive unser Netzwerk weiter ausbauen sowie den Aktionsradius erweitern und die Menschen für die Themen Informationssicherheit bzw. -risiken sensibilisieren“, erklärt Ulrich Heun, Geschäftsführer und CEO bei CARMAO. „Unsere Dependance in München sorgt dabei für die entsprechende Vorort-Präsenz und Kundennähe.“

Weitere Informationen hier

Zeichenzahl: 2.898

Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Brechen bei Limburg a. d. Lahn und einer Geschäftsstelle in München ist Spezialist für ein modernes risikobasiertes Informationsmanagement. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um das Informationssicherheitsmanagement, Informationsrisikomanagement, IT-Security, IT-Compliance sowie Datenschutzmanagement an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung. www.carmao.de.

Kontakt
CARMAO GmbH
Ulrich Heun
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65611 Brechen
+49 (0)64 38-92 49-20
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http://www.carmao.de

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