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Jun 5 2017

„Weltweites Singen für Mission“ am 25. Juni 2017: Eine Mission, ein Lied

Über 1000 Kirchen in 42 Ländern bereits angemeldet, Tendenz steigend

"Weltweites Singen für Mission" am 25. Juni 2017: Eine Mission, ein Lied

Internationaler Aktionstag, in Deutschland: „Weltweites Singen für Mission“ (Bildquelle: OMF International)

Am 25. Juni 2017 laden die Musiker Keith & Kristyn Getty („In Christ alone“) und OMF International Gemeinden zu einem besonderen Sonntag ein. In Deutschland und weltweit soll in vielen Gottesdiensten das neue Lied „For the Cause“ („Für den Herrn“) gesungen werden.
Bis Ende Mai hatten sich bereits über 1000 Gemeinden in 42 Ländern mit schätzungsweise 250.000 Gottesdienstbesuchern registriert. Aus Deutschland sind bisher 14 Gemeinden angemeldet, Tendenz steigend.
Das Lied ist in die Sprachen Deutsch, Japanisch und Hindi übersetzt. Die chinesische Übersetzung ist fast abgeschlossen. Weitere Sprachen folgen.
Der Auftrag Jesu, allen Völkern seine Gute Nachricht mit Wort und Tat zu verkündigen, ist noch nicht abgeschlossen. Weltmission muss deshalb in Gemeinden ein treibendes Thema bleiben. Das Lied ermutigt Christen, Jesus und seine Botschaft im Mittelpunkt zu behalten, „bis alle Welt ihm Lob und Ehre bringt“.
Letztes Jahr beteiligten sich 1,1 Million Gottesdienstbesucher aus 5429 Gemeinden in 100 Ländern an der Aktion. Das Ziel der Veranstalter für dieses Jahr sind 9000 Gemeinden weltweit.
Aktuelle Infos und die Möglichkeit, sich für die Aktion zu registrieren, gibt es unter www.globalhymnsing.com oder www.omf.de. Weitere Infos und Anmeldung zum Event

OMF International wurde 1865 von Hudson Taylor als China Inland Mission gegründet. Insgesamt arbeiten 1400 Mitarbeiter aus 40 Nationen unter 100 Volksgruppen Ostasiens, darunter ca. 60 Deutsche. OMF Deutschland gehört zur Arbeitsgemeinschaft evangelikaler Missionen (AEM).

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Mai 30 2017

So gelingt die Klassenfahrt: ein Projektbuch inkl. CD als Wegbegleiter

Mit Kindern „auf Tour“: Kinderliedermacher Reinhard Horn und das Autorenteam Rita Mölders und Dorothe Schröder schnüren Lieder, Spiele, Rituale zu einem pädagogischen Gesamtpaket

So gelingt die Klassenfahrt: ein Projektbuch inkl. CD als Wegbegleiter

Praktisch! Musik 5 – Mit der Klasse auf Tour (Heft incl. CD)

Klassenfahrten haben etwas Magisches – zumindest in der Erinnerung. Nachtwanderungen, Lagerfeuer, Mitternachtspartys, Moorwanderungen, Streiche … Wenn Jahrzehnte später unverhofft irgendwo die eine ganz bestimmte Melodie erklingt, dann steigen Bilder und Gefühle auf, die man längst vergessen glaubte. Es reichen wenige Töne, zwei, drei Gitarrenakkorde nur … was wäre eine Klassenfahrt ohne Lieder und Musik gewesen?!

Das hat sich auch der Kinderliedermacher Reinhard Horn gedacht und sich beim fünften Produkt aus der Reihe „Praktisch! Musik“ zusammen mit den Autorinnen Rita Mölders und Dorothe Schröder ganz auf das Thema Klassenfahrt konzentriert. Der Musiker und Pädagoge erläutert: „Klassenfahrten fördern die soziale Kompetenz und das Selbstwertgefühl von Kindern. Gleichzeitig stärken sie das Wir-Gefühl innerhalb einer Klasse – sie sind also eine unglaublich wichtige Erfahrung“.

„Mit der Klasse auf Tour“ heißt das Projektbuch mit eingelegter CD. Darin gibt es Lieder zum Aufstehen und zum Schlafengehen; Lieder, die vor einer Klassenfahrt oder zum Ende gesungen werden können; neue Lieder und beliebte Songs für Lagerfeuerabende und (Nacht)Wanderungen. Wer erinnert sich nicht an das Endlos-Lied „Eisgekühlte Coca-Cola, Coca-Cola eisgekühlt“? Es lässt sich auf den humorvoll illustrierten Seiten ebenso entdecken wie das „Wisch und weg-Lied“ für das Aufräumen nach dem Essen.

Das Projektbuch wäre nicht von den bekannten und durch die „Klassenhits“ sehr beliebten Autoren, wenn sie nicht darauf geachtet hätte, es den Begleitpersonen möglichst leicht zu machen, einer munteren Rasselbande unvergessliche Stunden und Tage zu schenken. Die 19 Lieder werden deshalb ergänzt durch Tipps für Rituale (z.B. zum Einschlafen) und durch Spiele, die sich auch für eine abendliche Runde mit der ganzen Klasse eignen. Elternbriefe, Packlisten, Checklisten und sogar ein Rezept für Stockbrot gehören ebenfalls dazu. Und das ist noch nicht alles: Zum Mitsingen für unterwegs gibt es außerdem ein praktisches „Hosentaschen-Knickliederbuch“ – insgesamt ein „must have“ für alle Gruppenleiter/-innen.

Bei Interesse stellen wir für redaktionelle Hinweise gerne ein Rezensionsexemplar aller oder einzelner Medien zur Verfügung!

Bildmaterial der Medien sowie der Pressetext stehen online zum Download unter:
www.kontakte-musikverlag.de/presse-downloads.html

„Wir verstehen Kinder!“ Diesen Gedanken möchten wir in unseren Büchern und CDs umsetzen und mit Leben füllen. Für Ihr Interesse an unserem Verlagsprogramm und den Einsatz unserer Titel danken wir Ihnen herzlich.

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Mai 9 2017

Singen ist ’ne coole Sache oder: der Ufftaschnufftahmmtata

Kinderliedermacher Reinhard Horn fordert in seiner aktuellen Produktion: „Es darf keinen Tag in KiTas, Schulen und Familien geben, an dem nicht gesungen wird.“

Singen ist ’ne coole Sache (Heft/CD)

„Singen ist nicht nur unterhaltsam, sondern substantiell für uns Menschen“, sagt der Kinderliedermacher Reinhard Horn und er verweist auf entsprechende Studien, die belegen, wie gesund und belebend Singen für die Gehirne von großen und kleinen Menschen ist. In der Sprache der Kinder hört sich das so an: „Singen ist ’ne coole Sache!“.

Und genauso hat der Musiker sein neues Liederbuch mit CD überschrieben. Folglich gibt es in der aktuellen Produktion aus dem Kontakte Musikverlag viele „coole Songs“ zum gemeinsamen Singen. Zum Beispiel diesen: Der Ufftaschnufftahmmtata kam einmal zu Besuch. / Der Ufftaschnufftahmmtata / bat um ein Taschentuch. / Ich gab ihm eins, er gab mir seins, / dann machten wir: Hatschi! / Der Ufftaschnufftahmmtata, / der lachte wie noch nie!

Es gehört zum guten Ton des Kinderliedermachers Reinhard Horn, dass er alle Liederbücher anreichert mit kurzen, verständlichen und für den pädagogischen Alltag hilfreichen Informationen. Neben Spiel- und Bewegungsideen zu den einzelnen Liedern gibt es deshalb wieder Fachartikel dazu, was Singen im Alltag bewirken kann. Pädagogen/-innen, Tagesmütter, Gruppen- und Chorleiter/-innen sowie Eltern erfahren zum Beispiel, dass beim Singen die bekannten Glückshormone Serotonin und Dopamin ausgeschüttet werden. Für den Kinderliedermacher ist deshalb eines ganz klar: „Es darf keinen Tag in deutschen KiTas, Schulen und auch in unseren Familien geben, an dem nicht gesungen wird.“

Reinhard Horn, der auch als Botschafter des „Kindernothilfe e.V.“ und des „Singende Krankenhäuser e.V.“ unterwegs ist, hat sein Liederbuch in Kapitel unterteilt, die auf den Zauber und die Kraft gemeinsamen Singens hinweisen. Und so gibt es ebenso Lieder zu der Botschaft „Singen schafft Freundschaft“ wie zu „Singen ist Empathie“ oder zu „Singen ist Seelenproviant“. Humorvolle Illustrationen machen das ganze Produkt zu einem wertvollen Liederbuch für KiTa, Schule und Freizeit.

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Nov 28 2016

Die Stimmig-sein-Methode in der Stimmtherapie, Gesangsunterricht und psychologischer Beratung

Die Zusammenhänge zwischen Stimme und Psyche verstehen

Die Stimmig-sein-Methode in der Stimmtherapie, Gesangsunterricht und psychologischer Beratung

Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann und
Dipl.-Sprachheilpädagogin und Gesangspädagogin Uta Feuerstein

Die Stimmig-sein-Methode® ist von uns im Jahr 2001 in interdisziplinärer Zusammenarbeit von Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann und
Dipl.-Sprachheilpädagogin und Gesangspädagogin Uta Feuerstein gegründet worden. Sie ist eine Erweiterung der Funktionalen Methode nach Gisela Rohmert (auch bekannt als Lichtenberger Methode).
In der Funktionalen Methode nach Gisela Rohmert wird eine Selbstorganisation der Stimme in Richtung einer „funktionalen Phonation“ – also einer nicht stimmschädigenden Phonation – über das bewusste Hören auf bestimmte Obertongruppen und auf das Stimmvibrato erzielt. Dies führt über neurologische Wege zu einer Verbesserung der Feinmotorik im gesamten Körper – und damit zu einer Verbesserung der Stimme. Die Funktionale Methode wurde von Uta Feuerstein im Jahr 2000 in dem Buch „Stimmig sein. Die Selbstorganisation der Stimme in Gesang und Stimmtherapie“ umfassend beschrieben und erstmals auf die Therapie von Stimmstörungen übertragen.
Die Erweiterung dieses Ansatzes wurde aus Sicht von Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann und Dipl.-Sprachheilpädagogin und Gesangspädagogin Uta Feuerstein notwendig, da das Gelingen einer funktionalen Selbstorganisation der Stimme über das Hören ihre Grenzen hat, wenn Menschen sich emotional bedroht fühlen. Denn die körperliche Schutzfunktion des Kehlkopfs (welche im Wesentlichen mit der Schluckfunktion gleichzusetzen ist) wird auch bei psychisch empfundener Gefahr aktiv, so dass in solchen Fällen eine funktionale Phonation be- oder sogar verhindert wird. Dementsprechend bietet die Stimmig-sein-Methode® nicht nur funktionale sondern auch psychointegrale Herangehensweisen.

Stimme und Emotionsausdruck
Dass Stimme und Psyche eine Einheit bilden, weil über die Stimme Emotionen ausgedrückt werden, ist auch eine alte Volksweisheit. In vielen Redewendungen zeigen sich unsere Erfahrungen, wie sich Emotionen stimmlich ausdrücken. Man spricht zum Beispiel von „Stimmungen“, wenn man Gefühlsschwankungen meint. Oder man sagt, wenn man etwas tut, was nicht zu einem passt, dass man nicht mit sich selbst im „Einklang“ sei. Man erkennt über die Stimme auch, ob etwas gerade für einen selbst „stimmig“ ist oder ob es unstimmig ist bzw. einfach nicht „stimmt“. Wenn Menschen sich uns gegenüber grobe Unverschämtheiten erlauben, so „verschlägt es einem die Sprache“. Man kriegt bei Angst einen „Kloß im Hals“ bzw. etwas „schnürt einem die Kehle zu“ oder man sagt „ich habe einen Hals“, wenn man wütend ist.
Doch nicht nur im Sprachgebrauch wird deutlich, dass über die Stimme Emotionen ausgedrückt werden, sondern dies wurde auch in vielen wissenschaftlichen Untersuchungen festgestellt. So hat Scherer (1986, S.144) in einer Metaanalyse für 28 Beurteilungsstudien eine durchschnittliche Trefferquote von 60 Prozent für das Erkennen von Emotionen anhand des Stimmklangs ermittelt, wogegen die Beurteiler durch Raten nur in durchschnittlich 12 Prozent der Fälle auf die richtige Lösung hätten kommen können. Emotionen können also insgesamt offenbar recht gut über die Stimme identifiziert werden. Dies gilt insbesondere auch für die Singstimme. So erkannten die Zuhörer in einer Untersuchung von Kotlyar und Morozov (1976) für Gesang in über 80 Prozent der Fälle Sorge, Ärger, Angst und einen neutralen Zustand an der Singstimme.
Dass es Zusammenhänge zwischen Emotionen und Stimmausdruck gibt, ist also unbestritten.
Wie sind diese Zusammenhänge nun zu erklären?
Die Ursprache des Kehlkopfs rührt aus unserer Sicht von einer Abhängigkeit der Phonation von der primären Schutzfunktion des Kehlkopfs her.

Die Auswirkungen der Schutzfunktion des Kehlkopfs auf die emotionale Wahrnehmung der Stimme

Die primäre Schutzfunktion ist für das körperliche Überleben verantwortlich, denn der Kehlkopf ist in seiner Primärfunktion nicht nur als Kommunikationsorgan angelegt, sondern er ist in erster Linie dazu da, die konträren Funktionen der Nahrungsaufnahme und der Respiration (Atmung) miteinander zu koordinieren. Dies wird nötig, da Speise und Sauerstoff denselben Weg durch den Rachen nehmen und erst auf der Höhe des Kehlkopfs in die zwei verschiedene Röhren – in die Speiseröhre und in die Luftröhre – gelenkt werden. Diese Primärfunktion ist überlebenswichtig: denn das Verschlucken von Speisen oder Flüssigkeiten (oder Gegenständen) hätte ein Ersticken zur Folge.
Die Schutzfunktion und die Phonationsfunktion weisen sowohl Ähnlichkeiten als auch Unterschiede auf. So ist zum Beispiel für beide Funktionen eine Schließung der Stimmlippen notwendig. Bei der Phonation ist dies notwendig, damit die ausströmende Atemluft am Ventil der geschlossenen Stimmlippen in Schwingung versetzt werden kann. Bei der Schutzfunktion, die wir beispielsweise beim Schlucken erleben, ist der Verschlussmechanismus ebenfalls notwendig, aber noch sehr viel rigider als bei der Phonation. Denn hier kontrahiert zusätzlich auch die Rachenringmuskulatur, der Kehlkopf wird hochgezogen, damit sich auch der Kehldeckel schützend über den Kehlkopf legen kann, und es können zahlreiche Hilfsspannungsketten, die auch in die Zungenmuskulatur und die mimische Muskulatur hineinreichen, beteiligt sein. Auch das Gaumensegel wird hochgezogen, um ein Eindringen von Fremdkörpern in den Nasenraum zu verhindern.

Die Schutzstimme

Trifft man diese weitergehenden Verschließmechanismen der Schutzfunktion in der Phonation an, und sei es auch nur abgeschwächt, so klingen diese Stimmen eng, gequält, erstickt und resonanzarm, da die Verschließung hier sehr viel radikaler ist, und ein Resonieren der Obertöne im Ansatzrohr nur noch eingeschränkt möglich ist. Interessant ist, dass diese engen Stimmklänge nicht nur bei physischer Bedrohung durch Verschlucken auftreten, sondern dass man solche Stimmen auch dann hört, wenn sich jemand psychisch bedroht fühlt. Auch Menschen, die sich bedroht fühlen und die sich zwar schützen, indem sie quasi kommunikativ „dicht“ machen, die sich aber gleichzeitig nicht aktiv wehren können, entwickeln (wenn sie ihre Probleme auf lange Sicht nicht lösen können) eine Form der hyperfunktionellen Stimmstörung, bei der die Stimme eng ist, es aber kaum einen Atemdruck gibt. Wir nennen diese Form der Stimmgebung auch „passive Schutzfunktion“, da diese Menschen zwar über ihren Stimmklang Unwillen mit der Situation ausdrücken, aber wenig zur Wiederherstellung ihres Sicherheitsgefühls und Wohlbefindens unternehmen. Häufig nimmt man bei diesem Menschen, die sich in einer Art dauerhafter Haltung unterdrückten Ärgers befinden, in der Anamnese sogar kaum eine Atembewegung wahr. Dies führt dazu, dass die Stimme trotz der stark knarrenden Anteile eher leise bleibt. Dennoch kann man eine unterdrückte Aggression aus diesen knarrenden Stimmen gut heraushören und kann sich denken, dass dieser angestaute Ärger irgendwann hervorbrechen wird. Dies wäre dann bei der von uns so bezeichneten „Abwehrstimme“ der Fall.

Die Abwehrstimme

Bei der Abwehrstimme kommt zu der starken medialen Kompression ein erhöhter subglottischer Luftdruck hinzu.
Dieser Luftdruck wird auch bei der körperlichen Schutzfunktion benötigt – und zwar immer dann, wenn bereits etwas „in den falschen Hals geraten“ ist. Mit einem Husten muss dies wieder hinaus transportiert werden, indem man zunächst den Kehlkopf sehr stark schließt, um einen starken subglottischen Luftdruck darunter aufbauen zu können, und man schließlich die Luft zusammen mit der verschluckten Speise oder der Flüssigkeit durch eine kräftige Kontraktion der expiratorischen Muskulatur wie z.B. der Bauchdecke und des Beckenbodens wieder hinaus befördert. Diese Mechanismen gehen über die rein passive Schutzfunktion durch Verschließung des Kehlkopfs hinaus – weshalb wir sie als „Abwehrfunktion“ oder als „aktive Schutzfunktion“ bezeichnen. Man benötigt diese Abwehrmechanismen auch beispielsweise zur körperlichen Selbstverteidigung. Denn wenn man Bewegungen vom Körper weg ausführen will, also etwa Aktionen wie Schlagen und Treten, muss man einen starken subglottischen Druck aufbauen, um den Brustkorb zu stabilisieren . Aufgrund dieses starken Luftdrucks treiben auch die Taschenfalten durch ihre nach unten gewölbte Form aufeinander zu, so dass sich die Luft hier zusätzlich anstaut. Dies regt die Taschenfalten zum passiven Mitschwingen an, was der Stimme einen zusätzlichen knarrenden Beiklang verleiht.
Die Ohnmachtsstimme
Bei den bisher beschriebenen Stimmtypisierungen befinden sich die Stimmlippen in der Hyperfunktion. Bei der Hypofunktionellen Stimmgebung und der hypofunktionellen Form der Aphonie hingegen werden die Stimmlippen nicht oder nicht komplett geschlossen, so dass der Klang verhaucht oder sogar stimmlos wird. Auf der physiologischen Ebene liegt hier also eine Schwächung oder eine außer Kraft gesetzte Schutzfunktion vor, weshalb wir – wenn hier nicht eine reinkörperliche Schwächung oder Lähmung der Stimmbänder vorliegt – auf psychischer Ebene von einem Gefühl der Ohnmacht oder der Resignation, also eines Gefühls, sich nicht (mehr) adäquat schützen zu können, ausgehen. Wenn man jemanden mit resignierter Stimme sagen hört: „da kann man nichts machen“ ist der Stimmklang meist nicht klar oder laut, sondern verhaucht, fast tonlos und monoton. Die Hypotonie zeigt sich oft nicht nur in der Schließkraft der Stimmlippen, sondern auch in der mangelnden Tiefe der Atembewegungen und in einem insgesamt erschlafften Körpertonus. Das Gaumensegel, welches ebenfalls in der Schutzfunktion innerviert wird, ist bei der Ohnmachtsstimme ebenfalls erschlafft, so dass man bei starken hypofunktionellen Stimmstörungen auch häufig ein offenes Näseln vorfindet. Eine Ohnmachtsstimme zeigt an, dass diese Person jeden Widerstand für zwecklos hält, dass sie auch körperlich dem „Feind Tür und Tor offen stehen lässt“. Aufgrund des mangelnden Glottiswiderstandes wird diese Person bei der Phonation sehr kurzatmig sein, da die bereitgestellte Luft im Nu entweicht, was dafür verantwortlich gemacht werden kann, dass man bei Menschen, die eher resigniert an etwas herangehen, sagt, dass sie „keinen langen Atem“ hätten oder dass bei ihnen „die Luft raus ist“.

Die Stimme der Eigenmacht bzw. Selbstbestimmung

Bisher wurde die Auswirkung der Schutzfunktion auf die Stimmgebung beschrieben. Auf der einen Seite steht die schutzlose, verhauchte Ohnmachtsstimme. Auf der anderen Seite steht die aggressive, gepresste und laute Abwehrstimme. Zwischen Ohnmacht auf der einen Seite und „Übermacht“ auf der anderen Seite liegt ein Zustand, der in der Stimmig sein – Methode® als „Eigenmacht“ bezeichnet wird. Eigenmacht wird von uns definiert als eine Haltung, in der wir souverän unsere Selbstbestimmungsrechte, die sich an den allgemein vereinbarten Menschenrechten orientieren und jedem Menschen grundsätzlich zustehen, einnehmen können. Fühlt man sich in einem Gefühl von Sicherheit über diese „Eigenmachtsrechte“, so tritt man Forderungen, diese Rechte aufzugeben, mit Gelassenheit entgegen und ist bereit und fähig, diese selbstverständlich und selbstbestimmt zu vertreten. Sollten sich die eigenen Bedürfnisse im Einzelfall mit den berechtigten Bedürfnissen anderer Menschen widersprechen, so ist man im Zustand der Eigenmacht in der Lage, seine eigenen Bedürfnisse mit den Eigenmachtsrechten anderer abzuwägen, und Kompromisse zu finden, ohne das grundsätzliche Gefühl für das Vorhandensein seiner eigenen Rechte zu verlieren. Wie wirkt sich diese Haltung der Eigenmacht oder anders ausgedrückt – der Gelassenheit bzw. Selbstbestimmung – auf die Phonationsfunktion aus? Die Schließfunktion der Stimmlippen ist zwar aktiv, da man selbstverständlich und ohne viel stimmlichen Aufwand eine Grenzverletzung ansprechen und beenden würde, aber die an der körperlichen Schutzfunktion beteiligten Muskeln wie Rachenringmuskulatur, Taschenfalten usw. werden nicht hinzugezogen, da man die Gefahr einer Eigenmachtsverletzung als nicht so hoch einstuft bzw. sich sicher über seine Fähigkeit ist, eine solche Verletzung zu beenden. Der Stimmeinsatz ist weich, was unter anderem auch eine Beweglichkeit der Randkanten der Stimmlippen zur Folge hat, wodurch sich der Obertonreichtum verstärkt. Auch der innere Stimmlippenmuskel (m. vocalis) kann, da er nicht durch einen zu starken Stimmlippenschluss eingeklemmt wird, viel besser kontrahieren und mitschwingen und damit zu einem großen, unangestrengten Stimmvolumen beitragen, was auch eine Absenkung der Stimmlage bewirkt, so dass man selbstsicherer wirkt. Durch die Abwesenheit von Fehlspannungen können auch die Resonanzräume optimal genutzt werden und durch den guten Stimmlippenschluss entsteht auch ein funktionales Stimmvibrato.
Bei der Haltung der „Eigenmacht“, also der Fähigkeit, sich gut um seine Bedürfnisse kümmern zu können, zeigen sich wieder Übereinstimmungen mit den vielen Redewendungen, die das Zusammenspiel von Stimme und Psyche beschreiben. Denn wenn man sich selbstbestimmt und authentisch fühlt und verhält, wird man auch als „stimmig“ bezeichnet, was daher auch zur Namensgebung der Methode führte, da im psychointegralen Anteil der Stimmig sein-Methode® daran gearbeitet wird, über das Heraushören von Emotionen aus dem Klang und durch das Heranführen an die „Eigenmacht“ der KlientInnen, einen „stimmigen“, das heißt funktionalen, Klang herzustellen.

Die Selbstorganisation der Stimme

Der Selbstorganisationsgedanke von Systemen in der Stimmig sein-Methode® basiert auf der Synergetik, die ihr Gründer, Hermann Haken (1990) auch als „die Lehre vom Zusammenwirken“ bezeichnet. Hier wird anschaulich dargestellt, dass man die Ordnung eines Systems nicht durch Manipulationen im Detail erreichen kann, sondern dass sich lebende Systeme abhängig von den Randbedingungen als Ganzes selbst organisieren. Dies gilt auch für die Stimmfunktion.
Denn an der Stimmgebung sind ca. 100 Muskeln beteiligt, von denen viele unwillkürlich gesteuert werden. Jeder Versuch, die Stimme gezielt steuern zu wollen, indem man jeden einzelnen Muskel effizient einsetzt, müsste aufgrund der Komplexität der Aufgabe scheitern. Dennoch funktioniert bei vielen Menschen die Phonation ohne Probleme – und ohne weiteres Darüber-Nachdenken. Es gibt also Mechanismen, über die sich die Stimme selbst organisiert. In der Synergetik werden sogenannte „Ordner“ beschrieben, welche für die Selbstorganisation von Systemen verantwortlich sind. Diese „Ordner“ gibt es auch bei der Stimmgebung und Sie können stimmpädagogisch bzw. stimmtherapeutisch angeregt werden.

Die Funktionale Selbstorganisation über das Hören

Die Selbstorganisation der Stimme ist unter anderem über eine spezielle Verbesserung der Hörwahrnehmung im Bereich eines bei allen Menschen im Ohr vorhandenen angeborenen „Klangcodes“ von Vibrato und Gesangsformanten (im Obertonspektrum sich in der Lautstärke abhebende Obertongruppen um 3000, 5000 und 8000 Hz) möglich. Denn das Hören von Gesangsformanten und das Hören eines funktionalen Vibratos hat sehr positive Auswirkungen auf das Gamma-Nerven-System, welches für die feinmotorische Steuerung (den Eutonus) zuständig ist.
Wie ist dies zu erklären?
Das Ohr ist aufgrund spezieller anatomischer Gegebenheiten darauf ausgerichtet, hohe Frequenzen zu verstärken und tiefe Frequenzen abzuschwächen. Insbesondere verstärken sich die Frequenzen um 3000, 5000 und 8000 Hz, da diese im Ohr lauter weitergeleitet werden als andere gleich laut eintreffende Frequenzen.
Alle Sinneseindrücke laufen im Stammhirn in der Formatio reticularis (FR) zusammen. Die FR ist das Aufmerksamkeits- und Wachheitszentrum des Menschen. Die FR wird vom Hörsinn stärker erregt als von anderen Sinneseindrücken. Das Hören von hohen Frequenzen führt generell zu einer starken Belebung der kortikalen Aktivitäten, was sich im EEG zeigt . Hört man die Gesangsformantenfrequenzen, erhöht sich diese Innervierung der FR nochmals drastisch, da diese Frequenzen gleichzeitig lauter im Gehirn eintreffen als andere (hohe) Frequenzen. Darüber hinaus wird auch das Vibrato in der FR verarbeitet. Zwar liefert es nicht die gleiche Anregung der FR wie das Hören hoher Frequenzen, dafür regt es aber auch zusätzlich unmittelbar das GNS an. Zwei Ordner für die Stimme sind also Gesangsformanten und das Vibrato (um 6 Hz).

Die FR leitet ihre Wachheit unter anderem an das Gamma-Nerven-System (GNS) weiter, welches für den Muskeltonus (Spannungsgrad der Muskeln) zuständig ist.
Durch eine verbesserte Arbeit bzw. Aktivierung des GNS werden die Muskelaktivitäten feiner abgestimmt. In der Folge organisieren sich alle an der Phonation beteiligten Muskelaktivitäten von selbst, da der Stimmklang sich immer mehr in Richtung des Vorhandenseins von Gesangsformanten und funktionalem Vibrato entwickelt, und die Wahrnehmung dieses Stimmklangs dann wiederum die Arbeit der FR und des GNS verbessert usw.

In der Funktionalen Arbeit der Stimmig-sein-Methode® wird daher daran gearbeitet, zunächst dysfunktionale Spannungen abzubauen, die der Bildung von Gesangsformanten und Vibrato im Wege stehen um dann in einer Hörwahrnehmungsschulung gezielt die Integration von Gesangsformanten und Vibrato in den Stimmklang zu fördern, so dass über diese die Selbstorganisation der Stimme eingeleitet wird.

Die psychische Selbstorganisation der Stimme

Wie bereits im bisherigen Artikel verdeutlicht wurde, entspricht eine Stimme im Zustand der „Eigenmacht“ einer funktionalen Stimme, da die Stimmlippen optimal schließen, der Tonus aktiv, aber nicht überaktiv ist und sich so auch die Resonanzräume ideal anschließen können usw. Neben den bereits bekannten Ordnern, Gesangsformaten und Vibrato, kommt also auf der psychischen Ebene die „Eigenmacht“ als Ordner hinzu.

Das bedeutet, dass es das Ziel der psychointegralen Arbeit in der Stimmig-sein-Methode® ist, die Eigenmacht wiederherzustellen, damit die Person stimmig handelt und gleichzeitig eine funktionale Stimme bekommt.
Dazu wird neben Gesprächstechniken, die die Eigenmacht aktivieren sollen, insbesondere der Zugang der KlientInnen über ihre Stimme zu ihren Emotionen genutzt, um herauszufinden, welche Emotionen die KlientIn hat, da sich oft die kognitive Wahrnehmung der KlientIn von der emotionalen abgetrennt hat. Im sogenannten „Klangstellen“ kann dann herausgefunden werden, welche Handlungsalternativen für die KlientIn stimmig sind, das heißt, bei welcher Handlungsalternative die Stimme im Eutonus, also mit dem stimmlichen Ausdruck der Eigenmacht reagiert. So ist in der Stimmig-sein-Methode® ein Ansatz entstanden, in der parallel sowohl stimmlich als auch psychisch an der Stimmigkeit der Person gearbeitet wird.
Die Stimmig-sein-Methode® wird daher nicht nur in der Stimmtherapie, in Gesangsunterricht und in der Sprechstimmbildung eingesetzt, sondern ist auch eine gute Methode für die psychologische Beratung.

WICHTIGE PRINZIPIEN DER STIMMIG-SEIN-METHODE®:

Eigenmachtsorientiertheit:
Die KlientIn bestimmt im Prozess grundlegend, wo es für sie lang geht, denn die Eigenmacht ist wesentlich für das Menschenbild der Stimmig-sein-Methode®. Die LehrerIn/ TherapeutIn begleitet und stellt ihr Fachwissen zur Verfügung. Das durch die Stimme ausgedrückte Schutzbedürfnis wird nicht abgewertet, sondern als eine wichtige Möglichkeit der KlientIn angesehen. Daraus leitet sich eine Arbeit ab, die über das „Warnsignal Stimme“ die Fähigkeit schult, sich adäquat und situationsbezogen schützen zu können, was zu mehr Eigenmacht führt. Es werden allerdings auch Eigenmachtsverletzungen anderer, welche von der KlientIn selbst ausgehen und verantwortet werden müssen, angesprochen. Die Stimmig-sein-Methode® versteht sich als Begleitung zu stimmlicher und psychischer Eigenmacht, nicht zur Anleitung zur Macht über andere.
Selbstverantwortlichkeitsprinzip: Die KlientIn lernt in der Stimmtherapie mehr und mehr für ihre eigenen Bedürfnisse einzutreten. Im therapeutischen Prozess wird auf die Einhaltung der Grenzen der KlientIn geachtet. Damit wird die TherapeutIn jedoch nicht zu einem Elternteil, sondern zur akzeptierenden und unterstützenden BegleiterIn, die selbstverständlich auch das Recht auf eigene Grenzen hat, wie zum Beispiel auf notwendige Rahmenbedingungen der Therapie wie Bezahlung oder höflicher Umgang usw. Der Kontakt hat damit das Selbstverständnis von zwei gleichberechtigten, erwachsenen Menschen.

Ressourcenorientiertheit:
Nicht so sehr die „Defizite“ sind bei der gemeinsamen Arbeit wesentlich, sondern das, was eine Person an Stärken mitbringt, so z.B. die Helligkeit in einer Heiserkeit, die Wurzeln des Vibratos in einer unsicher schwankenden Stimme, die Fähigkeit, sich zu schützen bei einer hyperfunktionellen Dysphonie. Auch geht es darum, der KlientIn den Blickwinkel auf die eigenen Stärken zu schärfen, um das Eigenmachtsempfinden zu erhöhen.

Gegenwartsorientiertheit:
„Wie wirkt sich die Vergangenheit heute aus und wie kann ich heute mehr Eigenmacht gewinnen? Oder habe evtl. schon mehr Eigenmacht als früher?“ Solche Fragen helfen mehr als das Aufwühlen von alten Kindheitswunden, sofern dies keine konkreten positiven Auswirkungen auf die Gegenwart hat. Über die Wiedergewinnung von Eigenmacht im heutigen Leben besteht die Möglichkeit, von alten Verletzungen zu heilen. Das bedeutet aber nicht, dass die Auswirkungen der Vergangenheit und die heutigen Gefühle dazu deshalb verleugnet oder abgewertet würden.
Selbstorganisation statt Manipulation: Die Stimme zu manipulieren bedeutet sie zu stören, weil einseitig in das sehr komplexe Stimmgeschehen eingegriffen wird. Durch die Selbstorganisation der Stimme werden sehr viel höhere Stimmleistungen erzielt.

Literaturangaben:
-Burchard, J. M.; Irrgang, E.; Andresen, B.: Die Funktion der menschlichen Ohrmuschel. In: Spektum der Wissenschaft. Juni 1987, S. 66 – 74
-Kotlyar, G.M.; Morozov, V.P. (1976): Acoustical correlates of the emotional content of vocalized speech. In: Soviet Physics Acoustics, 22, 208 – 211
-Scherer, K.R. (1986): Vocal affect expression: A review and a model for future research. In: Psychological bulletin 99, 143 – 156.
-Feuerstein, Uta (2000): Stimmig sein. Die Selbstorganisation der Stimme in Gesang und Stimmtherapie. Paderborn, Verlag: Junfermann.
-Feuerstein, U., Himmelmann, U. (2008): Stimme als Brücke von Mensch zu Mensch. Erkenntnisse zum kulturübergreifenden emotionalen Ausdrucksgehalt der Stimme in der Stimmig sein-Methode®. In: Riehmann, Ch., Dallmeier, M (Hrsg.), Sprache als Brücke von Mensch zu Mensch. Handeln – Sprechen – Schreiben, S. 66-78. Cottbus: Verlag Reinhard Semmler GmbH.
-Haken, Hermann (1990): Erfolgsgeheimnisse der Natur. Synergetik: die Lehre vom Zusammenwirken. Frankfurt/ M., Berlin, Verlag Ullstein.
-Jacoby, P., Rabine, E. (1991): Die drei Teilfunktionen der Stimmfunktion. In Rohmert, W., Hg.: (1991): Grundzüge des funktionalen Stimmtrainings. 6. unveränderte Auflage, Köln, Verlag: O. Schmidt.
-Rohmert, Gisela (1991): Der Sänger auf dem Weg zum Klang. Köln, Verlag: O. Schmidt.
-Lehnhardt, E.: Physiologie der Schalleitung einschließlich Ohrtrompete. In: Hals- Nasen- Ohrenheilkunde in Praxis und Klinik. 1979
-Tomatis, A. A.: Der Klang des Lebens. Vorgeburtliche Kommunikation – die Anfänge der seelischen Entwicklung. Deutsch von Heiner Kober, Einführung und Bearbeitung Sabina Manassi, Institut für Audio- Psycho- Phonologie, Zürich, Hamburg 1990 (Original 1981, Paris, unter dem Titel „La Nuit uterine“)

Weitere Informationen zum Stimmig-sein-Institut:
www.stimmigsein.de

Das Stimmig-sein-Institut für Gesang, Sprechstimme & Psyche bietet Gesangs- und Sprechstimmunterricht sowie psychologische Beratungen an.
Fachliche Leiterinnen sind Dipl.-Sprachheilpädagogin und Sängerin Uta Feuerstein und Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann.
Außerdem ist es ein Fortbildungsinstitut für Weiterbildungen in der Stimmig-sein-Methode, welche sowohl neueste funktionale Stimmerkenntnisse als auch psychologisches Fachwissen rund um das Thema Stimme vereint.
Die Arbeit rein mit der Stimme – also Gesangsunterricht, Stimmbildung und Stimmtherapie wird von Uta Feuerstein durchgeführt.
Psychointegrale Stimmbildungsstunden bieten beide Fachkräfte an.
Die rein psychologischen Beratungen – ohne Bezug zur Stimme – werden rein von Dipl.-Psycholgoin Uta Himmelmann durchgeführt. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Beratung von Paaren und Einzelnen in Umbruchsituationen.

Kontakt
Stimmig-sein-Institut für Gesang, Sprechstimme & Psyche
Uta Feuerstein
Mauritiussteinweg 2
50676 Köln
0221-8016280
info@stimmigsein.de
http://www.stimmigsein.de

Nov 12 2016

Kann man Singen lernen?

Musikalität wird überschätzt

Kann man Singen lernen?

Singen lernen macht Spaß

Die meisten Menschen glauben, dass man Singen nicht erlernen kann. Singen kann man oder kann man eben nicht – denken sie. Klar – wenn man schon singen kann – dann kann man auch etwas an der Stimme verbessern oder neue Lieder lernen. Doch nur wenige kommen auf die Idee, singen zu lernen, wenn sie anfangs schief singen oder eine bestimmte Höhe nicht erreichen können. Dann hat man eben kein Talent – Ende der Geschichte.
Vielen Menschen leider aber darunter, in der Kategorie „unmusikalisch“ gelandet zu sein. Sie würden gerne singen und haben auch Spaß daran, wenn sie keiner hört, unter der Dusche oder im Auto (heimlich) zu singen. Denn Singen ist eine Form des Selbstausdrucks, der unglaublich befreiend ist. Darauf will eigentlich niemand gerne so ganz verzichten.
Die meisten angeblich „Unmusikalischen“ wurden schon früh im Schulchor aussortiert oder in der Familie gehänselt, obwohl sie gerne singen. Der Stempel „unmusikalisch“ ist also weniger damit verbunden, dass es einem selbst keinen Spaß macht zu singen, sondern dass andere es offenbar als Zumutung empfinden, wenn sie schiefe Töne ertragen müssen. Musikalität wird daher auch meist mit der Fähigkeit des Gradesingens verbunden. Dass man zum Beispiel wegen einer zu schrillen Stimme als unmusikalisch empfunden wird, ist – solange man nur die Töne trifft – eher unwahrscheinlich.
Doch ist dies wirklich ein Zustand, der angeboren ist und unveränderlich feststeht?
Kann man das Gradesingen erlernen?
Sicherlich stimmt es, dass wir auch von dem geprägt sind, welche musikalischen Erfahrungen bereits in der Familie an uns weiter gegeben wurden. Allerdings können auch diese Möglichkeiten entweder verkümmern oder sie können geschult werden. Und umgekehrt ist es auch möglich, nach Generationen von Vorfahren, die sich nicht mit Musik oder dem Singen beschäftigt haben, erstmals damit anzufangen.
Wenn wir mal in einen Kindergarten gehen, können wir beobachten, dass es Unsinn ist, zu glauben, dass das Talent zum Singen angeboren sei. Dass Kinder von Anbeginn ihre „Musikalität unter Beweis stellen, indem sie grade singen oder dass man schon mit einer Naturstimme auf die Welt kommt, ist ein Gerücht. Die meisten Kinder singen anfangs schief – Übung macht eben auch hier den Meister oder die Meisterin. Leider benötigt man dazu aber auch gute Stimmvorbilder.
Aber hier gibt es eine erschreckende Entwicklung – heutzutage können auch viele Erwachsene nicht mehr frei und locker singen wie in früheren Zeiten, wo auf allen Festen getanzt und gesungen wurde. Denn die meisten Erwachsenen orientieren sich bei ihrer Art zu singen zum Beispiel an der heutigen Pop- und Rockmusik. Da in diesen Stilrichtungen oft sehr viele Spannungen beim Singen verwendet werden und das Singen in einer leichten und lockeren Kopfstimme nicht zulassen wird, lernen auch Kinder eher ein Gröhlen und kein entspanntes Singen in der Kopfstimme mehr, so dass viele Menschen bereits im Kindesalter Stimmstörungen entwickeln.
Diese Verspannungen, die sich durch das Nachahmen falscher Stimmtechniken oder durch die Angst, falsch oder hässlich zu singen, bilden, sind meist die eigentliche Ursache für falsches Singen.
Diese Verspannungen kann man zum Beispiel mit der Stimmig-sein- Methode® wieder abbauen. Diese ist eine funktionale Stimmpädagogik, die dabei hilft, die Stimme mit all ihren Möglichkeiten benutzen zu können. In der Stimmig-sein-Methode® lernt man, wieder neu auf die eigene Stimme zu achten und dabei insbesondere Merkmale einer gesunden – einer „funktionalen“ – Stimme zu erkennen. Diese Merkmale einer funktionalen Stimme sind unter anderem das Vibrato der Stimme und die Fähigkeit, bestimmte Obertongruppen im Gesangsspektrum auszubilden. Man nennt diese Obertongruppen Gesangsformanten (oder Sängerformanten). Diese Gesangsformanten sind Obertongruppen, welche im Bereich von 3000, 5000 und 8000 Hz im menschlichen Ohr verstärkt werden und im eigenen Gesangsspektrum nachgeahmt werden können. Erscheinen die Gesangsformanten in der Stimme, klingt eine Stimme brillant und tragfähig. Diese Brillanz und auch das Vibrato haben aber auch noch andere Auswirkungen:
Über neurologische Wege wirken sowohl das Vibrato als auch die Gesangsformanten tonusregulierend im gesamten Körper – also auch in der Kehlkopffunktion und im Bereich der Haltung und Atmung. Das bedeutet, dass bestehende Überspannungen und Unterspannungen in den Muskeln ausgeglichen werden. Der Klang wird klar und tragfähig und – ganz wichtig – unangestrengt in allen Stimmlagen. Jetzt erst kommt das Training des „Gradesingens“ ins Spiel: denn wenn die Stimme flexibel ist, kann man sich auch um das Einstellen der richtigen Tonhöhe kümmern.
Ohne Verspannungen und ohne die Angst, nicht singen zu können, wird Singen dann ein Kinderspiel!

Uta Feuerstein, Stimmig-sein-Institut für Gesang, Sprechstimme & Psyche, Köln, www.stimmigsein.de

Das Stimmig-sein-Institut für Gesang, Sprechstimme & Psyche bietet Gesangs- und Sprechstimmunterricht sowie psychologische Beratungen an.
Fachliche Leiterinnen sind Dipl.-Sprachheilpädagogin und Sängerin Uta Feuerstein und Dipl.-Psychologin Uta Himmelmann.
Außerdem ist es ein Fortbildungsinstitut für Weiterbildungen in der Stimmig-sein-Methode, welche sowohl neueste funktionale Stimmerkenntnisse als auch psychologisches Fachwissen rund um das Thema Stimme vereint.
Die Arbeit rein mit der Stimme – also Gesangsunterricht, Stimmbildung und Stimmtherapie wird von Uta Feuerstein durchgeführt.
Psychointegrale Stimmbildungsstunden bieten beide Fachkräfte an.
Die rein psychologischen Beratungen – ohne Bezug zur Stimme – werden rein von Dipl.-Psycholgoin Uta Himmelmann durchgeführt. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Beratung von Paaren und Einzelnen in Umbruchsituationen.

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Jul 5 2016

SonntagsChor Rheinland-Pfalz zu Gast im Westerwald

Am Wochenende des 9. Und 10. Juli 2016 gastiert der SonntagsChor Rheinland-Pfalz in Hachenburg und Hundsangen.

SonntagsChor Rheinland-Pfalz zu Gast im Westerwald

Im Juli 2016 auf „Westerwald-Tour“ – der SonntagsChor Rheinland-Pfalz. (Bildquelle: A. Klöppel für SonntagChor RLP.)

Am Wochenende des 9. Und 10. Juli 2016 gastiert der SonntagsChor Rheinland-Pfalz in Hachenburg und Hundsangen. Der landesweite Auswahlchor nimmt am Abend des 9. Juli an der 4. Hachenburger Nacht der Chöre teil. Am nächsten Tag, dem 10. Juli, geben die Sängerinnen und Sänger, gemeinsam mit dem Kinderchor „Chorgeister“ und dem Jungen Chor „Die Hundsänger“, in der Ollmerschhalle Hundsangen ein Benefiz-Chorkonzert für Kinder aus Flüchtlingsfamilien in Rheinland-Pfalz. Der Eintritt zu den Konzerten ist frei.

„Stimmen der Herzen“, so lautet das Motto, unter dem der SonntagsChor Rheinland-Pfalz im ganzen Bundesland als Konzertpartner der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung, zugunsten der „Initiative Kinderglück“ auftritt und Spenden sammelt. Die Konzertveranstaltungen geben die 50 chorerfahrenen Sängerinnen und Sänger des bisher einzigen, wirklich landesweiten Auswahlchores stets gemeinsam mit musikalischen Partnern – Freunden – vor Ort.

Chor. Musik. Begeistert.
„Wir wollen den Zuschauern mit unseren Konzerten Chormusik in begeisternder und mitreißender Form präsentieren. Primäres Ziel soll an diesem Wochenende aber natürlich sein, einen wirklich ansprechenden Spendenbeitrag für die ,Initiative Kinderglück‘ zu sammeln. Darüber hinaus sehen wir uns als Botschafter für das Singen im Chor. Wir wollen anstecken und deutlich zeigen, dass das Singen im Chor unendlich viel Spaß macht. Und sicherlich ist für jede Altersgruppe das passende Repertoire dabei“, begeistert sich Chorleiter Mario Siry für das Benefiz-Konzertprojekt vom SonntagsChor Rheinland-Pfalz. Hat doch der bekannte Chorleiter aus Berod diesmal ein „Heimspiel“ mit dem SonntagsChor Rheinland-Pfalz im Westerwald.

Spenden für Flüchtlingskinder in Rheinland-Pfalz
„Die „Initiative Kinderglück“ wird auch im Jahr 2016 die Spendenerlöse an Flüchtlingskinder-Projekte in Rheinland-Pfalz weiterleiten“, erklärt SonntagsChor-Manager Werner Mattern das Anliegen der Initiative der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung. Schirmherrin der „Initiative“ ist die
Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz. Für die „Kinderglück“-Sammelaktion 2016, unter dem Aktionsmotto „Kindern ein Zuhause geben“, hat die aus vielen Sendungen des SWR bekannte „Gartenfee“ Heike Boomgaarden die Patenschaft übernommen.
Dem SonntagsChor Rheinland-Pfalz wurde – im Verlaufe einer Feierstunde im Juni 2016 – die besondere Anerkennung für die bisher höchste erzielte Spendensumme im Jahr 2015/2016 zuteil.

Das ganze Jahr „on Tour“ für die gute Sache
Nach den Konzerten im Westerwald verabschiedet sich der Chor zunächst einmal in die Sommerpause. In der zweiten Jahreshälfte gibt der Chor dann zwei Konzerte im September – am 11. in Simmern und am 25. in Kaiserslautern – sowie ein weiteres am 23. Oktober in Wöllstein. Am 5. November wird sich der SonntagsChor Rheinland-Pfalz dann um die Erlangung des Prädikats „Meisterchor im Chorverband Rheinland-Pfalz“ in Wissen/Sieg bewerben.
Eine stets aktualisierte Übersicht, mit Beschreibungen zu den weiteren Terminen, 2016/2017 vom SonntagsChor Rheinland-Pfalz erhält man auf der Seite http://www.sonntagschor.de oder in der kostenlosen SonntagsChor-App, die für Android, iOS und Windows in den entsprechenden App-Stores zur Verfügung steht.

Sängerinnen und Sänger gesucht
Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz sucht für das Konzertjahr 2017 Sängerinnen und Sänger in allen Stimmen, insbesondere Männerstimmen im 1. Tenor sowie für den 1. und 2. Bass.
Weitere Informationen erhalten Interessierte unter http://fanpage.sonntagschor.de/saenger-saengerinnen-gesucht

Buchungsanfragen/Kontakt/Bewerbungen:
SonntagsChor Rheinland-Pfalz
Werner Mattern
Neckarstraße 31
67117 Limburgerhof
Tel. +49 (0) 6236 46 13 74
E-Mail: chormanagement@SonntagsChor.de

Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz online:
Webpräsenz: http://fanpage.SonntagsChor.de/aboutus
fb-Fanpage: http://facebook.com/SonntagsChor.RheinlandPfalz
Die Chorevents in Rheinland-Pfalz unter http://cv-chorevents.de

Pressekontakt/Redaktionen:
Dieter Meyer
Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel.: +49 (0) 2631 831 26 96
Fax: +49 (0) 2561 959 321 780
E-Mail: presse@SonntagsChor.de

Übersicht der Konzerte und Auftritte 2016/2017 (Abdruck optional)
20. März 2016 Donsieders/Pfalz, Benefiz-Chorkonzert
27. bis 29. Mai 2016, Stuttgart, Deutsches Chorfest
09. Juli 2016 Hachenburg/Westerwald, Benefiz-Chorkonzert
10. Juli 2016 Hundsangen/Westerwald, Benefiz-Chorkonzert
28. Aug. 2016 Mayen/Eifel, SWR-Bühne, Ehrenamtstag
11. Sept. 2016 Simmern/Hunsrück, Benefiz-Chorkonzert
25. Sept. 2016 Kaiserslautern, Benefiz-Chorkonzert
23. Okt. 2016 Wöllstein/Rhh., Benefiz-Chorkonzert
05. Nov. 2016 Wissen/Sieg, Meisterchorsingen im Chorverband Rheinland-Pfalz
04. März 2017 Limburgerhof, Benefiz-Chorkonzert mit Django Reinhardt

CHOR. MUSIK. BEGEISTERT.
Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz wurde im November 2010 – damals als „SWR SonntagsChor“ – im Rahmen einer landesweiten Initiative durch den Südwestrundfunk Rheinland-Pfalz und der Landes-Chorverbände Rheinland-Pfalz und Pfalz ins Leben gerufen. Die rund 50 chorerfahrenen, hochmotivierten Amateursängerinnen und -sänger vom heutigen „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ wurden seinerzeit aus über 600 Bewerbern, in mehreren Durchläufen, nach festgelegten Kriterien ausgewählt.

Musikalisch begleitet der „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ bis heute prominent besetzte Rundfunk- und TV-Produktionen des SWR. Eigene Konzerte und Projekte stehen natürlich ebenso auf dem Programm des bisher EINZIGEN wirklich LANDESWEITEN Auswahlchores.
Besonders im sozialen Bereich zeigt der „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ heute sein Engagement: ob als musikalischer Partner der SWR-Kinderhilfsaktion „Herzenssache“ oder als Konzertpartner der „Initiative Kinderglück“ der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung. In Zusammenarbeit mit Chören und musikalischen Gästen aus den jeweiligen Kreis-Chorverbänden werden die Benefizkonzerte gestaltet.

Die Sängerinnen und Sänger des Konzert- und Leistungschores Rheinland-Pfalz – die in ALLEN Regionen des Bundeslandes Rheinland-Pfalz beheimatet sind – verstehen sich als musikalische Botschafter des Chorverbandes und des Landes Rheinland-Pfalz sowie der chorsängerischen Kultur des ganzen Bundeslandes. Das Repertoire des Chores ist daher auch auf keine musikalische Stilrichtung festgelegt. Sein Anliegen ist vielmehr, im „Crossover“ einen breiten Querschnitt durch alle Bereiche der Chormusik vorzustellen.

Seit 2013 ist der SonntagsChor ein Projekt vom „Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.“ und wird unterstützt von der „Lotto Rheinland-Pfalz GmbH“. Der Chor war im Jahr 2014 zum „Deutschen Engagementpreis“ nominiert. Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz, der von Mario Siry geleitet wird, feierte im November 2015 seinen fünften Geburtstag.

Wir sind die „Chorgeister“ Hundsangen,
ein noch sehr junger Kinderchor, ebenso jung wie die kleinen Sängerinnen und Sänger auf der Bühne. Auf dem anhängenden Foto sieht man, sozusagen, sämtliche Gründungsmitglieder in voller Aktion.
Insgesamt singen rund 38 Kinder in zwei Altersgruppen, das angestrebte Ziel bis zum Herbst ist jedoch die Gründung einer weiteren Gruppe für Jugendliche, um auch diese fürs Singen begeistern zu können. Auch diese wird dann, wie alle Gruppen seit der Gründung des Chores am 20. Januar 2013 unter der Leitung der Dirigentin Frau Angela Siry stehen.

Der gemischte Chor „Die HundSänger“
wurde im Jahre 2006 auf Initiative des GV „Harmonie“ Hundsangen gegründet. Seit dem Jahre 2007 steht er unter der Leitung von Wolfgang Tüncher. Das Repertoire des Chores umfasst deutsche und internationale Popmusik, Schlager, Gospel sowie deutsche Volkslieder.
Der zur Zeit 20 Sängerinnen und Sänger zählende Chor veranstaltet regelmäßig Feste und Konzerte. Darüber hinaus ist er ein gern gesehener Konzertpartner.

CHOR. MUSIK. BEGEISTERT.
Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz wurde im November 2010 – damals als SWR SonntagsChor – im Rahmen einer landesweiten Initiative durch den Südwestrundfunk Rheinland-Pfalz und der Landes-Chorverbände Rheinland-Pfalz und Pfalz ins Leben gerufen.
Die rund 50 chorerfahrenen, hochmotivierten Amateursängerinnen und -sänger vom heutigen SonntagsChor Rheinland-Pfalz wurden seinerzeit aus über 600 Bewerbern, in mehreren Durchläufen, nach festgelegten Kriterien ausgewählt.

Musikalisch begleitet der SonntagsChor Rheinland-Pfalz bis heute prominent besetzte Rundfunk- und TV-Produktionen des SWR. Eigene Konzerte und Projekte stehen natürlich ebenso auf dem Programm des bisher EINZIGEN wirklich LANDESWEITEN Auswahlchores.
Besonders im sozialen Bereich zeigt der SonntagsChor Rheinland-Pfalz heute sein Engagement: ob als musikalischer Partner der SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache oder als Konzertpartner der Initiative Kinderglück der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung. In Zusammenarbeit mit Chören und musikalischen Gästen aus den jeweiligen Kreis-Chorverbänden werden die Benefizkonzerte gestaltet.

Die Sängerinnen und Sänger des rheinland-pfälzischen Konzert- und Leistungschores – die in ALLEN Regionen des Bundeslandes Rheinland-Pfalz beheimatet sind – verstehen sich als musikalische Botschafter des Chorverbandes und des Landes Rheinland-Pfalz sowie der chorsängerischen Kultur des ganzen Bundeslandes.
Das Repertoire des Chores ist daher auch auf keine musikalische Stilrichtung festgelegt. Sein Anliegen ist vielmehr, im Crossover einen breiten Querschnitt durch alle Bereiche der Chormusik vorzustellen.

Seit 2013 ist der SonntagsChor ein Projekt vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. und wird unterstützt von der Lotto Rheinland-Pfalz GmbH. Der Chor war im Jahr 2014 zum Deutschen Engagementpreis nominiert. Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz, der von Mario Siry geleitet wird, feierte im November 2015 seinen fünften Geburtstag.

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+49 (0) 6236 46 13 74
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Mai 3 2016

Seminar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine

Wie erreiche ich meine Zielgruppen? Seminar am 23. April 2016 in Singen

Seminar Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit für Vereine – wie erreiche ich meine Zielgruppen?
Seminar und Workshop am 23. April 2016 in Singen

In diesem Seminar werden die Public Relations aus Sicht der Vereine betrachtet.

Wo finden wir die für uns relevanten Teil-Öffentlichkeiten? Wie und über welche Kanäle kommunizieren wir mit unseren Zielgruppen? Welche Instrumente der Pressearbeit gibt es und wie gehe ich mit der Presse um?

Das Seminar beschäftigt sich zudem mit dem Aufbau von Pressemitteilungen und Berichten. Dabei wird in einer kleinen Schreibwerkstatt auf die wesentlichen Merkmale des journalistischen Schreibens eingegangen.Daneben werden noch die Gestaltung der Pressefotos und der Ablauf von Pressegesprächen behandelt.
Das Ziel der Veranstaltung ist es, sich Handwerkszeug anzueignen, mit denen sich Medien und die Öffentlichkeit wirksam erreichen lassen.

Schwerpunkt ist dabei die Pressearbeit. In einem weiteren Seminar am 7. Mai 2016 in Stockach werden die Social Media Relations, also die Öffentlichkeitsarbeit in den Sozialen Medien, behandelt.

Der Referent ist Holger Hagenlocher, ein selbstständiger PR-Berater, Journalist und Dozent, der seit vielen Jahren Institutionen, Unternehmen sowie Vereine und Verbände im Bereich der Public Relations betreut.

Der Kurs ist offen für alle.

Gebührenfrei für Konstanzer, die sich seit mindestens einem Jahr in einem Konstanzer Verein engagieren. Bitte legen Sie bei der Anmeldung eine formlose Bescheinigung ihres Vereins mit Unterschrift und Stempel vor.

Dozent: Dipl. Ök. Holger Hagenlocher, PR-Berater
Veranstaltungsort: vhs in Singen, Theodor-Hanloser-Straße 19, 78224 Singen
Termin: Samstag, 23.04.2016
Uhrzeit: 09:30 – 14:30 Uhr
Kosten 47,00 EUR. Gebührenfrei für Konstanzer, die sich seit mindestens einem Jahr in einem Konstanzer Verein engagieren. Bitte legen Sie bei der Anmeldung eine formlose Bescheinigung ihres Vereins mit Unterschrift und Stempel vor.

Zielgruppe Erwachsene allgemein

Weitere Hinweise Teilnehmende: 6-10
Frei für Mitglieder Konstanzer Vereine oder Initiativen mit Nachweis, Anmeldung erforderlich.

Holger Hagenlocher arbeitet als Marketing- und PR-Berater, Freier Journalist und Dozent. Er studierte unter anderem Wirtschaftswissenschaften an der Universität Hohenheim und schloss sein Studium als Diplom-Ökonom ab.
Heute bietet er als Marketing- und PR-Berater seinen Kunden eine Strategie-, Marketing- und PR-Beratung, das Erstellen von PR- und Marketingkonzepten und den entsprechenden Plänen und unterstützt seine Kunden zudem mit der Begleitung sowie Durchführung der daraus folgenden operativen Maßnahmen. Als Consultant und Kommunikationsspezialist mit einem wirtschaftswissenschaftlichen Studium bringt er fundiertes Know-how sowie strategisches und unternehmerisches Denken mit. Holger Hagenlocher kommt als Dienstleister oder als Interim Manager bei Vakanzen zum Einsatz. Daneben agiert er auch kontinuierlich als externe Pressestelle, als externer Marketing Manager oder als externer Projektmanager bei Unternehmen und Institutionen.
Als Freier Journalist schreibt er für Publikationen aller Art, online und Print, mit den Schwerpunkten Wirtschaft, Informationstechnologie, Musik und Kultur im Allgemeinen. Gelegentlich ist er auch als Lokalreporter, u.a. für den Südkurier in Singen, dort unterwegs, wo Nachrichten entstehen. Außerdem gibt er als Freier Dozent in verschiedenen Bildungseinrichtungen sein Wissen und seine praktischen Erfahrungen in den Bereichen Public Relations, Social Media und Marketing weiter.
Weitere Informationen erhalten Sie unter www.holger-hagenlocher.de

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Holger Hagenlocher – PR- und Marketing-Berater – Freier Journalist – Dozent
Holger Hagenlocher
Bühlstraße 2
78224 Singen
07731 – 7913361
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www.holger-hagenlocher.de

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Agentur Holger Hagenlocher – Agentur für Marketing & PR
Holger Hagenlocher
Bühlstraße 2
78224 Singen/Htw.
07731 7913361
info@hagenlocher-pr.de
http://www.hagenlocher-pr.de

Mrz 24 2016

Good Vibrations im Urlaub – Einstieg ins Chorsingen

Urlaubsworkshop in der Toskana

Schlangenbad, 24.3.2016. Für alle, die gerne unter der Dusche singen, sich aber noch nicht in einen Chor trauen, gibt es im Rahmen eines Ferienkurses in der Toskana einen Einstieg in den Chorgesang.

Der Pianist, Musiklehrer und Chorleiter Jan Röck wird mit den Kursteilnehmern einfache, aber schön klingende Chorliteratur aus mehreren Jahrhunderten musizieren, Hinweise zum Chorgesang, Rhythmus und Vom-Blatt-Singen geben und aus Einzelstimmen einen gemeinschaftlichen Chorklang zaubern.

Der Kurs soll Spaß und Klangfreude am Chorsingen vermitteln und die stimmlichen Möglichkeiten der Hobbymusiker erweitern.

Annette Postel, Sängerin, Kabarettistin und Gesanglehrerin nach der funktionalen Lichtenbergmethode wird Einzel- und Gruppen-Stimmbildung anbieten locken und Hilfestellung bei Stimmproblemen im Chor geben.

Das Kurshaus: Casa Giovanna liegt 12 km von Arezzo entfernt auf einem Hügel in exponierter Lage über dem Tal Cerfone. Es ist ein kleiner Weiler, vollständig in Natursteinbauweise errichtet, der auf eine mittelalterliche Ansiedlung (wahrscheinlich klösterlicher Art) zurückgeht. Alle Häuser wurden von den Besitzern, einer Familie aus Mailand, mit viel Liebe zum Detail und soweit möglich mit Original-Materialien wie Tonfliesen, Natursteinen oder den alten Dachbalken aus Kastanienholz restauriert. Die Zimmer sind urig und im toskanischen Landhausstil eingerichtet. Das Anwesen liegt am Ende eines kleinen Waldweges und bietet daher Ruhe und Freiraum zum Musizieren.

Musica Viva – gegründet 1993 – ist Europas größter Anbieter von Musikferien für erwachsene Hobbymusiker.

Was:
Chorferien für Einsteiger

Wann: 28.08.2016 – 04.09.2016

Wo: Casa Giovanna, Toskana (bei Arezzo)

Wie viel: 950 Euro (Unterbringung + Kurs)

Web: www.musica-viva.de

Info und Anmeldung
Tel. ++49.61 29.50 25 60, info@musica-viva.de

Musica Viva Musikferien organisiert Ferien für Hobbymusiker.

Kontakt
Musica Viva Musikferien
Fabian Payr
Kirchenpfad 6
65388 Schlangenbad
06129-502560
fpayr@musica-viva.de
http://www.musica-viva.de

Mrz 24 2016

Kostenlose Wehrfritz-Fortbildung für Kita-Leitungen, Erzieher(innen) und pädagogische Fachkräfte

Fundiertes Fachwissen, namhafte Referenten, praxisorientierte Seminare, Workshops, Tipps zur Elternarbeit u.v.m.

Kostenlose Wehrfritz-Fortbildung für Kita-Leitungen, Erzieher(innen) und pädagogische Fachkräfte

Fachtag für Erzieherinnen und Erzieher in Radebeul und Bad Rodach 2016

Bad Rodach, 24.03.2016

„Zum Erzieher muss man eigentlich geboren sein wie zum Künstler.“ (Karl Julius Weber 1767-1832)
Für Erzieher(innen) ist ihre Arbeit Berufung, sie sind tagtäglich mit Leidenschaft, viel Engagement und Herzblut im Einsatz.
Pädagogisches Know-how, psychologische Kenntnisse, Organisationstalent sowie ausgeprägte Fähigkeiten zur Konfliktlösung – das und vieles mehr wird täglich von Erzieher(innen) und pädagogischen Fachkräften erwartet. Genauso vielfältig wie das Berufsbild und der Arbeitsalltag im frühpädagogischen Bereich sollte auch eine entsprechende Fortbildung sein.
Um Erzieher(innen) genau das Fachwissen zu vermitteln, das sie für ihre tägliche Arbeit brauchen, veranstaltet die Wehrfritz GmbH auch in diesem Jahr wieder kostenfreie Weiterbildungen für Erzieher(innen). Am 14. und 15. April 2016 findet der Fachtag in Radebeul statt und am 21. April 2016 in Bad Rodach. Dort haben Fachkräfte für Frühpädagogik die Möglichkeit, an praxisorientierten Seminaren, Workshops und Vorträgen teilzunehmen. Dadurch erhalten die Fachtagsbesucher genau das Fachwissen und die Praxis-Tipps, die helfen, ihre Arbeit mit den Kindern, aber auch mit den Eltern noch besser zu gestalten.

Zukunftstrends, Tipps zur Elternarbeit, Sprachförderung, Musik-Pädagogik u.v.m.

Vorschulische und schulische Bildung sind immer zukunftsorientiert. Schließlich will man den Kindern die Kompetenzen und Kenntnisse vermitteln, die sie als junge Erwachsene benötigen, um beruflich erfolgreich, mit sich selbst zufrieden und sozial eingebunden zu sein. Indem Zukunftstrends analysiert werden, kann man die notwendigen Fähigkeiten ermitteln. Dr. Martin R. Textor wird im Eröffnungsvortrag am 14. April in Radebeul über das Thema „Zukunftstrends – Welche Kompetenzen brauchen Kinder von heute als Erwachsene von morgen?“ sprechen und in diesem Zusammenhang beschreiben, wie sich die Welt, das Klima, die Wirtschaft, die Gesellschaft und die Familie in den nächsten 20 Jahren verändern werden. Daraus wird er Kompetenzen ableiten, welche die Kinder von heute morgen benötigen.
Anschließend folgen Vorträge über kindliche Bewegung in der Zeit der zunehmenden Digitalisierung, praktische Impulse für die Elternarbeit sowie Tipps, die den Arbeitsalltag erleichtern und das eigene Lernen optimieren.
Auch am zweiten Veranstaltungstag in Radebeul (am 15. April) folgen Vorträge und Workshops zu wichtigen Bildungsbereichen. In einer kleinen Ausstellung zeigt Wehrfritz Neuheiten wie die Bewegungslandschaft „alpinio“, das Einrichtungskonzept “ grow.upp “ sowie neue pädagogische Konzepte und Materialien direkt vor Ort. An beiden Tagen können Teilnehmer ganztägig im Sachenmacher-Workshop interessante Kreativtechniken kennenlernen.

Am 21.April veranstaltet Wehrfritz in Bad Rodach einen weiteren Fachtag für Erzieher(innen). Dr. Jan-Uwe Rogge, einer der erfolgreichsten Autoren Deutschlands zu den Themen „Kinder“ und „Erziehung“, referiert in seinem Vortrag „Nur wenn es mir gut geht, geht es auch den Kindern gut“ über unterstützende Haltungen, die helfen, Anstrengungen im Kindergartenalltag zu überwinden und die Selbstausbeutung zu beenden.
Die Bedeutung und Relevanz des Singens in einer ganzheitlich orientierten Pädagogik ist fundamental. Selbst neurobiologische Erkenntnisse belegen dies. Teilnehmer des Fachtags erfahren im Seminar von Reinhard Horn „Singen ist Kraftfutter für Kindergehirne“ mehr über die Kraft des Singens! Er stellt ganzheitliche Kinderlieder mit vielen Spiel- und Bewegungsideen vor und vermittelt die notwendigen Hintergründe für die pädagogische Praxis.
Weitere Themen sind unter anderem die Farbwirkung und der gezielte Einsatz von Farben im Kindergarten, die Mundmotorik als ein wichtiger Baustein der Sprachförderung, administrative Arbeit in Betreuungseinrichtungen und Snoezelen : die Wirkung von Licht, Farbe, Geräuschen und taktil-kinästhetische Reizen im weißen Raum.
Neben Vorträgen haben Besucher des Fachtags in Bad Rodach die Möglichkeit, eine Ausstellung vor Ort mit speziell ausgewählten Produkten sowie die Sachenmacher -Mitmach-Workshops zu besuchen oder an einer Firmenführung teilzunehmen. Ebenso können Teilnehmer den großen (Möbel-) Sonderverkauf im FamilienOutlet in Bad Rodach nutzen. um günstige Lehr- und Lernmittel, Möbel und Saison-Bastelartikel zu kaufen.

Ein detailliertes Programm für beide Fachtage, ein Anmeldeformular sowie weitere Informationen sind abrufbar unter wehrfritz.de/fachtage . Um Anmeldung wird gebeten.

Über Wehrfritz

Seit über 75 Jahren ist Wehrfritz der kompetente Partner, wenn es um die Möblierung und Ausstattung von sozialen Einrichtungen geht: von Kinderkrippen und Kindergärten über Schulen, Horte sowie Heime aller Art bis hin zu Mehrgenerationenhäusern und Therapieeinrichtungen. Sie finden bei uns alles für Ihre tägliche Arbeit: Möbel, Lehr- und Lernmaterialien, Spiel- und Arbeitsmittel, Sport- und Bewegungsangebote für drinnen und draußen sowie ein sehr breit gefächertes Angebot an Materialien zum Basteln, Werken und Kreativsein.
Wehrfritz ist ein Unternehmen der HABA-Firmenfamilie. Als HABA-Firmenfamilie vereinen wir vier Unternehmensbereiche unter einem Dach: HABA, JAKO-O, Wehrfritz und Project.
Die HABA-Firmenfamilie beschäftigt im nordbayerischen Bad Rodach (Oberfranken) etwa 1.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Wehrfritz im Internet:
www.wehrfritz.de

Wehrfritz auf Facebook und Twitter:
www.facebook.com/wehrfritz.deutschland
www.twitter.com/wehrfritz_com

Kontakt
Wehrfritz GmbH
Eva Wohlmann
August-Grosch-Straße 28-38
96476 Bad Rodach
095649292523
presse@wehrfritz.de
http://www.wehrfritz.com

Mrz 10 2016

SonntagsChor: Stimmen der Herzen in Donsieders

Am Sonntag, dem 20. März 2016 gastiert der SonntagsChor Rheinland-Pfalz, um 16:00 Uhr, in der Schillerhalle Donsieders bei Pirmasens.

SonntagsChor: Stimmen der Herzen in Donsieders

Stimmen der Herzen – der SonntagsChor Rheinland-Pfalz und Feeunde in Donsieders (Bildquelle: A. Klöppel für SonntagChor RLP.)

Am Sonntag, dem 20. März 2016 gastiert der SonntagsChor Rheinland-Pfalz, um 16:00 Uhr, in der Schillerhalle Donsieders bei Pirmasens. Der landesweite Auswahlchor gibt gemeinsam mit den Chören des GV „Fröhlichkeit“ Donsieders ein Benefiz-Chorkonzert für Kinder aus Flüchtlingsfamilien in Rheinland-Pfalz. Der Eintritt zum Konzert ist frei.

„Stimmen der Herzen“, so lautet das Motto unter dem der SonntagsChor Rheinland-Pfalz im ganzen Bundesland als Konzertpartner der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung, zugunsten der „Initiative Kinderglück“ auftritt und Spenden sammelt. Die Konzertveranstaltungen geben die 50 chorerfahrenen Sängerinnen und Sänger des bisher einzigen, wirklich landesweiten Auswahlchores stets gemeinsam mit musikalischen Partnern – Freunden – vor Ort. Am 20. März sind dies die Chöre des GV „Fröhlichkeit“ 1883 Donsieders: der Kinder- und Jugendchor „Happy Kids“, der gemischte Chor sowie der RockPopChor „Voices“.

Chor. Musik. Begeistert.
„Wir wollen den Zuschauern am 20. März ein beschwingtes Frühlings-Chorkonzert bieten und Chormusik in begeisternder und mitreißender Form präsentieren. Primäres Ziel soll an diesem Tag aber natürlich sein, einen wirklich ansprechenden Spendenbeitrag für die ,Initiative Kinderglück‘ zu sammeln. Darüber hinaus sehen wir uns als Botschafter für das Singen im Chor. Wir wollen anstecken und deutlich zeigen, dass das Singen im Chor unendlich viel Spaß macht. Und sicherlich ist für jede Altersgruppe das passende Repertoire dabei“, begeistert sich der Schirmherr, Ortbürgermeister Peter Spitzer, für das Benefiz-Konzertprojekt vom SonntagsChor Rheinland-Pfalz. „Der SonntagsChor gehört nach meiner Meinung zu den herausragenden Chören in Rheinland-Pfalz. Die Freude und die Ausstrahlung der Sängerinnen und Sänger sind immer wieder ein Erlebnis. Wer Musik liebt, sollte sich dieses außergewöhnliche chormusikalische Erlebnis nicht entgehen lassen.“

Spenden für Flüchtlingskinder in Rheinland-Pfalz
„Die „Initiative Kinderglück“ wird auch im Jahr 2016 die Spendenerlöse an Flüchtlingskinder-Projekte in Rheinland-Pfalz weiterleiten“, erklärt SonntagsChor-Manager Werner Mattern das Anliegen der Initiative der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung. Schirmherrin der „Initiative“ ist die
Ministerpräsidentin des Landes Rheinland-Pfalz. Für die „Kinderglück“-Sammelaktion 2016, unter dem Aktionsmotto „Kindern ein Zuhause geben“,“hat die aus vielen Sendungen des SWR bekannte „Gartenfee“ Heike Boomgaarden die Patenschaft übernommen.

Das ganze Jahr „on Tour“ für die gute Sache
Nach dem Konzert in Donsieders ist der SonntagsChor als musikalischer Repräsentant des Landes Rheinland-Pfalz zum Deutschen Chorfest in Stuttgart eingeladen, das vom 26. bis 29. Mai stattfindet. Am 9. und 10. Juli folgen dann weitere Benefiz-Konzerte im Westerwald: zur Nacht der Chöre in Hachenburg und am darauffolgenden Tag ein Konzert in Hundsangen. In der zweiten Jahreshälfte gibt der Chor dann zwei Konzerte im September und eines im Oktober. Am 5. November wird sich der SonntagsChor Rheinland-Pfalz um die Erlangung des Prädikats „Meisterchor im Chorverband Rheinland-Pfalz“ in Wissen bewerben.
Eine stets aktualisierte Übersicht, mit Beschreibungen zu den weiteren Terminen, 2016/2017 vom SonntagsChor Rheinland-Pfalz erhält man auf der Seite http://www.sonntagschor.de oder in der kostenlosen SonntagsChor-App, die für Android, iOS und Windows in den entsprechenden App-Stores zur Verfügung steht.

Buchungsanfragen/Kontakt/Bewerbungen:
SonntagsChor Rheinland-Pfalz
Werner Mattern
Neckarstraße 31
67117 Limburgerhof
Tel. +49 (0) 6236 46 13 74
E-Mail: chormanagement@sonntagschor.de

Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz online:
Webpräsenz: http://fanpage.SonntagsChor.de/aboutus
fb-Fanpage: http://facebook.com/SonntagsChor.RheinlandPfalz
Die Chorevents in Rheinland-Pfalz unter http://cv-chorevents.de

Pressekontakt/Redaktionen:
Dieter Meyer
Am Schlosspark 42
56564 Neuwied
Tel.: +49 (0) 2631 831 26 96
Fax: +49 (0) 2561 959 321 780
E-Mail: presse@sonntagschor.de

Übersicht der Konzerte und Auftritte 2016
20. März 2016 Donsieders/Pfalz, Benefiz-Chorkonzert
27. bis 29. Mai 2016, Stuttgart, Deutsches Chorfest
09. Juli 2016 Hachenburg/Westerwald, Benefiz-Chorkonzert
10. Juli 2016 Hundsangen/Westerwald, Benefiz-Chorkonzert
11. Sept. 2016 Simmern/Hunsrück, Benefiz-Chorkonzert
25. Sept. 2016 Kaiserslautern, Benefiz-Chorkonzert
23. Okt. 2016 Wöllstein/Rhh., Benefiz-Chorkonzert
05. Nov. 2016 Wissen/Sieg, Meisterchorsingen im Chorverband Rheinland-Pfalz

CHOR. MUSIK. BEGEISTERT.
Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz wurde im November 2010 – damals als „SWR SonntagsChor“ – im Rahmen einer landesweiten Initiative durch den Südwestrundfunk Rheinland-Pfalz und der Landes-Chorverbände Rheinland-Pfalz und Pfalz ins Leben gerufen. Die rund 50 chorerfahrenen, hochmotivierten Amateursängerinnen und -sänger vom heutigen „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ wurden seinerzeit aus über 600 Bewerbern, in mehreren Durchläufen, nach festgelegten Kriterien ausgewählt.

Musikalisch begleitet der „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ bis heute prominent besetzte Rundfunk- und TV-Produktionen des SWR. Eigene Konzerte und Projekte stehen natürlich ebenso auf dem Programm des bisher EINZIGEN wirklich LANDESWEITEN Auswahlchores.
Besonders im sozialen Bereich zeigt der „SonntagsChor Rheinland-Pfalz“ heute sein Engagement: ob als musikalischer Partner der SWR-Kinderhilfsaktion „Herzenssache“ oder als Konzertpartner der „Initiative Kinderglück“ der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung. In Zusammenarbeit mit Chören und musikalischen Gästen aus den jeweiligen Kreis-Chorverbänden werden die Benefizkonzerte gestaltet.

Die Sängerinnen und Sänger des Konzert- und Leistungschores Rheinland-Pfalz – die in ALLEN Regionen des Bundeslandes Rheinland-Pfalz beheimatet sind – verstehen sich als musikalische Botschafter des Chorverbandes und des Landes Rheinland-Pfalz sowie der chorsängerischen Kultur des ganzen Bundeslandes. Das Repertoire des Chores ist daher auch auf keine musikalische Stilrichtung festgelegt. Sein Anliegen ist vielmehr, im „Crossover“ einen breiten Querschnitt durch alle Bereiche der Chormusik vorzustellen.

Seit 2013 ist der SonntagsChor ein Projekt vom „Chorverband Rheinland-Pfalz e.V.“ und wird unterstützt von der „Lotto Rheinland-Pfalz GmbH“. Der Chor war im Jahr 2014 zum „Deutschen Engagementpreis“ nominiert. Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz, der von Mario Siry geleitet wird, feierte im November 2015 seinen fünften Geburtstag.

Der Gesangverein „Fröhlichkeit“ Donsieders
gehört mit über 100 aktiven Sängerinnen und Sängern in vier Chören zu den größten Chorvereinen in der Südwestpfalz.1883 als reiner Männerchor gegründet, bietet die „Fröhlichkeit“ heute ein modernes, breitgefächertes musikalisches Angebot, das – ergänzend zum Chorsingen für alle Altersgruppen – auch die Möglichkeit frühmusikalischer Erziehung im „Musikgarten“ für Babys und Kleinkinder umfasst.

Im Kinder- und Jugendchor „HappyKids“
(Ltg. Carmen Baas) singen Kinder und Jugendliche in zwei Altersgruppen. Dabei stehen die Freude am Singen und Bewegen sowie eine unverkrampfte Beschäftigung mit der Musik und der Stimme im Vordergrund. Ein musikalischer Höhepunkt im letzten Jahr war die Aufführung des afrikanischen Kindermusicals „Kwela, Kwela“ in der vollbesetzten Schillerhalle.

Der gemischte Chor
(Ltg.: Achim Baas), der sich aus dem Männerchor und dem 1986 gegründeten Frauenchor zusammensetzt, widmet sich vorrangig der traditionellen Chormusik. Der Chor veranstaltet jährlich ein Weihnachtskonzert und beteiligt sich an Liederabenden und Konzerten befreundeter Chöre in der Umgebung. Darüber hinaus übernimmt er mit der musikalischen Umrahmung von Feiern und festlichen Anlässen in der Gemeinde Donsieders eine wichtige kulturelle Aufgabe.

Der RockPopChor „Voices“
(Ltg.: Achim Baas) will neue Wege des Chorgesangs gehen. Durch neue Formen der Probenarbeit, Coachings in Stimmtechnik oder Bühnenpräsenz versucht der Chor sich ständig weiterzuentwickeln. So wurde er im März letzten Jahres beim Begutachtungssingen des „Chorverbandes der Pfalz“ als bestbewerteter Chor ausgezeichnet. Weitere Highlights der jüngsten Vergangenheit waren die Mitgestaltung der „Chorgala“ des Chorverbandes auf der Landesgartenschau in Landau im Juli 2015 sowie im Dezember das Weihnachtskonzert in der Lutherkirche Pirmasens.

CHOR. MUSIK. BEGEISTERT. Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz wurde im November 2010 – damals als SWR SonntagsChor – im Rahmen einer landesweiten Initiative durch den Südwestrundfunk Rheinland-Pfalz und der Landes-Chorverbände Rheinland-Pfalz und Pfalz ins Leben gerufen.
Die rund 50 chorerfahrenen, hochmotivierten Amateursängerinnen und -sänger vom heutigen SonntagsChor Rheinland-Pfalz wurden seinerzeit aus über 600 Bewerbern, in mehreren Durchläufen, nach festgelegten Kriterien ausgewählt.

Musikalisch begleitet der SonntagsChor Rheinland-Pfalz bis heute prominent besetzte Rundfunk- und TV-Produktionen des SWR. Eigene Konzerte und Projekte stehen natürlich ebenso auf dem Programm des bisher EINZIGEN wirklich LANDESWEITEN Auswahlchores.
Besonders im sozialen Bereich zeigt der SonntagsChor Rheinland-Pfalz heute sein Engagement: ob als musikalischer Partner der SWR-Kinderhilfsaktion Herzenssache oder als Konzertpartner der Initiative Kinderglück der Lotto Rheinland-Pfalz Stiftung. In Zusammenarbeit mit Chören und musikalischen Gästen aus den jeweiligen Kreis-Chorverbänden werden die Benefizkonzerte gestaltet.

Die Sängerinnen und Sänger des rheinland-pfälzischen Konzert- und Leistungschores – die in ALLEN Regionen des Bundeslandes Rheinland-Pfalz beheimatet sind – verstehen sich als musikalische Botschafter des Chorverbandes und des Landes Rheinland-Pfalz sowie der chorsängerischen Kultur des ganzen Bundeslandes.
Das Repertoire des Chores ist daher auch auf keine musikalische Stilrichtung festgelegt. Sein Anliegen ist vielmehr, im Crossover einen breiten Querschnitt durch alle Bereiche der Chormusik vorzustellen.

Seit 2013 ist der SonntagsChor ein Projekt vom Chorverband Rheinland-Pfalz e.V. und wird unterstützt von der Lotto Rheinland-Pfalz GmbH. Der Chor war im Jahr 2014 zum Deutschen Engagementpreis nominiert. Der SonntagsChor Rheinland-Pfalz, der von Mario Siry geleitet wird, feierte im November 2015 seinen fünften Geburtstag.

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