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Dez 12 2017

GfG informiert: Intelligente Architektenhäuser schaffen Sicherheit

http://www.gfg24.de

Besonders in der kalten Jahreszeit, wenn es draußen wieder früh dunkel wird, machen sich viele Hausbewohner Gedanken zur Einbruchssicherheit ihres Hauses; denn bei Dunkelheit haben Einbrecher ein deutlich leichteres Spiel. Eine recht einfache und bekannte Lösung ist die Verwendung von Zeitschaltuhren, die bei Abwesenheit der Bewohner Aktivitäten im Haus simulieren.

Intelligente Architektenhäuser der GfG Hoch-Tiefbau Gesellschaft aus dem Raum Hamburg bieten hier einen besonderen technischen Komfort: Mittels der Sprachsteuerung „Alexa“ kann das Licht im Haus Raum für Raum ganz bequem gesteuert werden. Auch wenn Niemand zuhause ist, kann Alexa verschiedene Szenarien automatisiert durchspielen, um die Anwesenheit zu simulieren.

Zusätzlich lässt sich die Sicherheit durch eine Alarmanlage erhöhen, die Fenster und Türen überwacht und mittels Kameras oder Sensoren Bewegungen erkennt und den Alarm auslöst. Bei einem Einbruchsversuch kann auf diese Weise sofort die Polizei alarmiert werden und Standbilder des Szenarios am oder im Haus bekommen.
Auch wenn es an der Haustür klingelt zeichnet eine Kamera den Außenbereich auf, sodass die Bewohner sowohl von Zuhause aus als auch von unterwegs über das Smartphone oder Tablet sehen können, wer an der Tür ist. So erhält z.B. der Postbote per Lautsprecher der Gegensprechanlage die Information, wo er das Paket deponieren oder abgeben soll.
Solche Anwendungen sind nicht nur komfortabel, sondern bieten auch einen hohen Sicherheitsfaktor: Sind nämlich Kinder allein im Haus, müssen diese nicht zur Tür gehen und sehen z.B. auf dem Tablet, wer draußen steht. Auch können abwesende Eltern mitverfolgen, wenn die Kinder dennoch an die Tür gehen. Und wenn es draußen dunkel ist und ein Fremder auf der Außenkamera nicht gut zu erkennen ist, lässt sich über das Smartphone ganz einfach die Außenbeleuchtung einschalten.

Die GfG ist Spezialist für massive Bauweise und verbindet moderne Architektur mit technischem Wohnkomfort. Die Architekten besprechen die verschiedenen Sicherheitsmaßnahmen schon während der Planungsphase. Auf diese Weise werden alle sicherheitsfördernden Komponenten von Anfang an aufeinander abgestimmt. Im Rahmen einer umfangreichen Smart Home-Lösung können diese auch problemlos mit Elektro- und Energiekonzepten kombiniert werden. Smart Home lässt sich bequem über eine Smartphone-App steuern, sodass der Hausbesitzer jederzeit einen Überblick über sein gesamtes Haus hat.

Einen genauen Einblick in die Sicherheitskonzepte und neuesten Smart Home-Lösungen erhalten Interessierte im GfG Musterhaus in Henstedt-Ulzburg, wo die technischen Besonderheiten und Vorzüge detailliert erklärt und vorgeführt werden.
Weitere Informationen erhalten Interessenten bei der GfG Hoch-Tief-Bau GmbH & Co. KG, Lohekamp 4, 24558 Henstedt-Ulzburg, Telefon 040-524781400, per E-Mail an die Adresse info@gfg24.de oder im Internet auf www.gfg24.de

Unsere Firmenbeschreibung:

Von der Grundstücksplanung über die Finanzierung, die Planung und die Bauphase bis zur Schlüsselübergabe werden alle Bereiche des Hausbaus von der GfG abgedeckt.

Unsere Architekten und Ingenieure erarbeiten mit Ihnen zusammen Ihre individuellen Vorstellungen im Bereich der Grundstücksplanung, der Gebäudearchitektur und des Platz-, Straßen- und Wegebaus Ihres Bauvorhabens. Ob postmodern oder der klassisch gediegene Landhausstil, die GfG erschließt Ihnen alle Wege.

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Dez 12 2017

E-world 2018: devolo bringt die Energiewende ins Haus

E-world 2018: devolo bringt die Energiewende ins Haus

Die devolo AG ist mit einem Fachvortrag auf der E-World 2018 vertreten

Aachen, 12. Dezember 2017 – Mit den intelligenten Stromzählern erhält die Energiewende Einzug in die deutschen Haushalte. Die neuen Zähler ermöglichen es den Bewohnern, ihren Stromverbrauch zu visualisieren. Zusammen mit einem hochsicheren Kommunikationsinterface, dem sogenannten Smart Meter Gateway (SMGW), können Energieversorger ihren Kunden erstmalig verbrauchsbasierte Monatsrechnungen ausstellen und variable Stromtarife anbieten. Viele weitere Angebote wie Mieterstrom mit Solar-Anlagen oder das Submetering, bei dem alle Spartenzähler automatisch ausgelesen werden sind denkbar. devolo präsentiert auf der Energiefachmesse „E-world 2018“ sein Produktsortiment für die Energiewirtschaft. Neben dem intelligenten Stromzähler und dem SMGW von devolo stehen auch die Smart-Home-Lösung sowie die Powerline-Modems für die Datenkommunikation im Stromnetz im Fokus des Messestandes.

Die Themen dieser Pressemeldung:
– Die Energiewende wird digital
– Digitalisierung mit der App, statt der Taschenlampe
– Smartes Stromnetz mit Produkten von devolo
– Fachvortrag auf der E-world 2018

Die Energiewende wird digital
Die Digitalisierung beschleunigt die Energiewende. Das Stromnetz wird mittels neuer Mess-, Steuer- und Kommunikationstechnik intelligent und dadurch in die Lage versetzt, zusätzlichen regenerativen Strom zu integrieren sowie Angebot und Nachfrage automatisiert in Einklang zu bringen.
Auch unsere Stromzähler werden intelligent. Die alten analogen Drehscheibenzähler haben ausgedient und werden Schritt für Schritt ersetzt. Statt bislang nur summierend den Verbrauch zu ermitteln, sind die neuen Zähler (sog. moderne Messeinrichtungen) in der Lage sowohl den aktuellen Verbrauch anzuzeigen als auch die historischen Messwerte. So kann der Stromkunde seinen Verbrauch analysieren und sich in Zukunft kosten- und umweltbewusster verhalten. Die Aachener devolo AG vertreibt solche intelligenten Stromzähler für den deutschen Markt.
Digitalisierung mit der App, statt der Taschenlampe
Die Visualisierung der Stromverbräuche ist bei den neuen Zählern erstmals möglich aber mühsam. Der Gesetzgeber schreibt vor, dass es prinzipiell möglich sein muss, u. a. auch historische Werte abfragen zu können. Das FNN-Lastenheft zum Basiszähler spezifiziert, dass die Datenanzeige am Display des Zählers mittels Code-Eingabe durch eine Taschenlampe erfolgt. Dies macht es dem Verbraucher wenig komfortabel, sich über seinen Stromverbrauch zu informieren.
Als Entwickler eines intelligenten Stromzählers sowie einer etablierten Smart-Home-Lösung (devolo Home Control), nutzen die Aachener ihr Know-how und planen die Verknüpfung von Stromzähler und intelligentem Zuhause. Durch eine perspektivische Anbindung des Smart Meters an Home Control könnte der Endkunde seinen aktuellen und historischen Stromverbrauch einfach und bequem in seiner devolo Home Control App analysieren.

Smartes Stromnetz mit Produkten von devolo
Nicht nur die Stromzähler werden intelligent. Auch das öffentliche Stromnetz wird auf die Energiewende vorbereitet. Messwerte von größeren Strombeziehern werden zukünftig anonymisiert an die Netzbetreiber kommuniziert, damit diese Einspeisung und Bezug von Strom besser aufeinander abstimmen können. devolo Smart Grid bietet dafür die erforderlichen Produkte: Das devolo SMGWplus sichert die Datenkommunikation und den Datenschutz zwischen Stromzähler und Netzbetreiber sowie weiteren berechtigten Marktteilnehmern. Für die Datenkommunikation der intelligenten Messsysteme (Stromzähler mit SMGW) sowie der verbauten Mess- und Leittechnik des Netzbetreibers bieten die Aachener Powerline-Experten eine breitbandige PLC-Lösung für die Energiewirtschaft an.

Fachvortrag auf der E-world 2018
devolo präsentiert dem interessierten Fachpublikum der E-world, das erweiterte Portfolio auf dem Gemeinschaftsstand des ZVEI in Halle 6, Stand 117. Am zweiten Messetag referiert Walter Krott, Leiter Vertrieb devolo Smart Grid im Smart-Tech-Forum in Halle 6 unter dem Titel: „Mit SMGW und Mehrwertdiensten den Rollout rentabel gestalten. Neue Wege für die Energiewirtschaft“.

Für Terminvereinbarungen wenden Sie sich bitte an unsere Vertriebsabteilung, per E-Mail an smart@devolo.de oder telefonisch unter +49 241 182 79-150.

Über devolo Smart Grid
Der devolo Geschäftsbereich Smart Grid liefert Lösungen für das intelligente Stromnetz. Als Powerline-Pionier ist devolo ausgewiesener Experte für die Datenkommunikation über die Stromleitung. Mit dieser Expertise entwickelt und vertreibt devolo Produkte für die Datenkommunikation und Datensicherheit im öffentlichen Stromnetz sowie für die intelligente Steuerung von dezentralen Stromerzeugern, -verbrauchern und -speichern. Mit praxiserprobten Produkten, mehreren Produktionsstandorten und einer leistungsstarken Logistik ist devolo Smart Grid ein starker Partner für Energieversorger und Netzbetreiber.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Dez 11 2017

Heizungsregelung per Smartphone und Tablet

Smart Home mit kabelloser Gebäudetechnik

sup.- Das Smart Home wird alltagstauglich. Ob Beleuchtung, Multimedia oder Alarmanlage: Seit Jahren wächst die Zahl der Wohnbereiche und Funktionen, die in die digitale Vernetzung der Gebäudetechnik mit einbezogen werden können. Besonders bewährt hat sich dieser Trend bereits bei der häuslichen Wärmeerzeugung, wo die Kontrolle und Steuerung von Heizkessel, Warmwasserspeicher sowie weiteren Geräten über eine zentrale Regelungseinheit auch schon vor Smart Home praxiserprobt war. Seitdem Hersteller wie z. B. der Systemspezialist Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) diese Heizungsregelungen auf Wunsch mit einer WLAN-fähigen Schnittstelle ausstatten, können auch Smartphones oder Tablets zum mobilen und komfortablen Bedienmodul für angenehmes Raumklima werden (www.wolf.eu). Gewünschte Programmierungen oder beispielsweise das Ablesen von Verbrauchsdaten sind dann von jedem beliebigen Standort aus möglich. Und wegen der Systemfähigkeit dieser Geräte lassen sich bei späteren Erweiterungen auch zusätzliche Komponenten wie eine Wohnraumlüftung oder eine Solaranlage in das kabellose Netzwerk integrieren.

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Dez 7 2017

Energiesparen im Winter mit Smart-Home-Systemen

Energiesparen im Winter mit Smart-Home-Systemen

Smarte Heizsysteme helfen dabei, Energiekosten zu sparen

Aachen, 07. Dezember 2017 – Die ersten Schneeflocken rieseln langsam vom Himmel und die Temperaturen pendeln sich am Gefrierpunkt ein. Es wird Winter. Viele Menschen stellen sich angesichts der frostigen Temperaturen jetzt die Frage: „Wie kann ich in diesem Winter Heizkosten sparen?“ Da die Bautechnik in den vergangenen Jahren beträchtliche Fortschritte gemacht hat, sanieren viele Bürger ihre Häuser energetisch: Neue Fenster, Dach- und Fassadendämmung, eine Wärmepumpenanlage und viele weitere Mittel stehen hier zur Verfügung. Allein: Die Kosten liegen in der Regel im fünfstelligen Bereich – schon für eine einzige dieser Maßnahmen. Deutlich schneller amortisiert sich eine andere Lösung: Intelligenter heizen mit moderner Smart-Home-Technik.

Die Themen dieser Pressemeldung
-Immer die richtige Wohlfühltemperatur
-Nie wieder „für draußen“ heizen
-Stromfresser finden und austauschen

Immer die richtige Wohlfühltemperatur
Die Zahl der smarten Heizsysteme am Markt ist inzwischen fast unüberschaubar groß. Wer nicht gleich die gesamte Heizungsanlage austauschen will, kommt aber auch mit smarten Heizkörperthermostaten in der Regel gut zurecht und spart eine Menge Geld: Experten halten Einsparungen bei den Heizkosten von bis zu 30 Prozent für realistisch – allein durch eine sinnvolle Automatisierung und Zeitsteuerung der Heizaktivitäten. Der Austausch eines klassischen Heizkörperthermostats gegen eine smarte Version ist dabei mit wenigen Handgriffen erledigt und braucht nur einen Inbusschlüssel. Anschließend werden – meist über eine App oder Weboberfläche – einige Grundeinstellungen vorgenommen und das war es dann auch schon: Ab sofort sind alle wichtigen Räume genau dann auf Wohlfühltemperatur, wenn es gewünscht wird. Ist niemand zuhause oder wird der betreffende Raum zu einer bestimmten Tageszeit nicht genutzt, regelt das System die Heizung automatisch runter. Der Nutzer behält dabei jederzeit die Kontrolle und kann manuell nachregeln, sogar von unterwegs, denn die meisten Systeme unterstützen einen Fernzugriff per App.

Nie wieder „für draußen“ heizen
Einige smarte Systeme gehen dabei noch einen Schritt weiter. Sie unterstützen die Bewohner nicht nur bei der Automatisierung, sondern helfen zusätzlich, „Heizpannen“ zu vermeiden. Passiert ist es sicher jedem schon einmal: Es soll nur kurz gelüftet werden, stattdessen steht das Fenster dann aber längere Zeit auf Kipp und die Heizung wurde versehentlich nicht herunterreguliert. Gerade im Winter wird hier im wahrsten Sinne des Wortes viel Geld verbrannt. Smart-Home-Systeme schaffen hier Abhilfe, wenn die Nutzer ihre smarten Heizkörperthermostate mit praktischen Fenstersensoren verbinden: Wird ein Fenster geöffnet, schaltet das System automatisch den Heizkörper aus. Für Smart-Home-Einsteiger bietet beispielsweise der deutsche Hersteller devolo ein praktisches „Smart-Heizen-Paket“ an. Vorbildlich: Bei dem Paket fallen keine monatlichen Nutzungsgebühren an.

Stromfresser finden und austauschen
Mit einem Smart-Home-System haben Nutzer also die Heizkosten, das ist übrigens der größte Kostenfaktor im Energiehaushalt, im Griff und sparen Geld. Wer seine Nebenkosten noch weiter senken will, kann das mit smarten Steckdosen tun: Diese schalten nicht benötigte Elektrogeräte komplett aus und sparen somit auch noch den Standby-Stromverbrauch ein. Viel wichtiger und effizienter ist aber für die meisten Anwender die integrierte Messfunktion. Mit ihrer Hilfe kommen die Bewohner eines Haushalts schnell den größten Stromfressern auf die Spur und können prüfen, ob sich die Anschaffung eines effizienteren Produktes lohnt.

devolo macht das Zuhause intelligent und das Stromnetz smart. Privatkunden bringen mit Powerline-Adaptern von devolo Highspeed-Datenverbindungen in jeden Raum. International sind etwa 34 Millionen dLAN-Adapter im Einsatz. Darüber hinaus entdecken Kunden mit devolo Home Control die Möglichkeiten des Smart Home – schnell einzurichten, beliebig erweiterbar und bequem per Smartphone zu steuern. devolo passt seine Produkte und Lösungen als OEM-Partner individuell an die Bedürfnisse internationaler Telekommunikationsunternehmen an. Im professionellen Bereich bietet zudem der Umbau der Energieversorgungsinfrastruktur Chancen: Mit devolo-Lösungen lassen sich die neuen Smart Grids in Echtzeit überwachen und steuern sowie völlig neue Services realisieren. devolo wurde 2002 gegründet und beschäftigt derzeit rund 300 Mitarbeiter. Der Weltmarkführer im Bereich Powerline ist mit eigenen Niederlassungen sowie über Partner in 19 Ländern vertreten.

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Dez 5 2017

Perfekte Kombination aus Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort

Smart home

Perfekte Kombination aus Energieeffizienz, Sicherheit und Komfort

Alle Geräte und Prozesse werden automatisch oder ferngesteuert gemanaged (Bildquelle: ©REDPIXEL@fotolia-com)

Smart Home Lösungen stehen für die Zukunft des modernen Wohnens. Kein Wunder, denn die Bewohner profitieren gleich mehrfach von der digitalen Technik. Zusätzlich zu einem deutlichen Plus an Wohnkomfort kann Energie eingespart und die Sicherheit der eigenen vier Wände deutlich verbessert werden.
Mit einem Smart-Home-System lässt sich nahezu die gesamte Haustechnik fernsteuern oder zeitgesteuert regeln und somit viele Vorgänge automatisieren. So kann man beispielsweise nach einem erholsamen Wochenendtrip ganz entspannt von unterwegs das Haus vorheizen oder, wenn es jetzt draußen richtig kalt wird, wahlweise auch nur das Badezimmer für das abendliche Wellnessprogramm vorwärmen. Durch das Zusammenspiel einzelner Geräte lassen sich aber nicht nur die Abläufe vereinfachen, sondern auch die Energieverbräuche deutlich senken – etwa indem Heizung und Lüftung effizient aufeinander abgestimmt werden oder das Licht so eingestellt wird, dass es nur dann angeht, wenn es auch tatsächlich gebraucht wird.
Doch damit nicht genug – mit Smart Home ist man auch besser vor unliebsamen Überraschungen wie einem Einbruch oder den Folgen eines Wohnungsbrandes oder eines Wasserleitungsschadens geschützt. Bewegungsmelder mit Dämmerungssensoren, Rauchmelder oder CO2- und Wassersensoren lassen sich beliebig in die Haustechnik integrieren. Schon Fenster- und Türsensoren können zur Sicherheit beitragen, denn ob alle geschlossen sind, kann man dank digitaler Vernetzung vom Arbeitsplatz aus oder während des Einkaufs bequem mobil kontrollieren. Mit der Lichtsteuerung über das Smartphone lässt sich zudem ganz einfach von unterwegs Anwesenheit simulieren. Dank der Alarmmeldungen bei Rauchentwicklung oder Wasseraustritt kann man viel frühzeitiger auf diese Ereignisse reagieren und so meist schlimmere Schäden verhindern.
Als erfahrener Anbieter im Bereich Haustechnik hat der Online-Shop selfio.de sein Produktportfolio dementsprechend gezielt weiter ausgebaut. Elementar ist eine zentrale Steuereinheit, die über ein Netzwerkkabel mit dem Router verbunden wird. Weitere Bestandteile sind viele einzelne Geräte mit ganz unterschiedlichen Funktionen, wie beispielsweise Heizkörperthermostate, Schalt- und Messsteckdosen, Raumthermostate oder Einzellösungen wie Innen- und Außenkameras. Dabei unterscheidet man zwischen Sensoren, die Zustände und Veränderungen messen und Aktoren, die eine mechanische Bewegung ausführen. Ein hausinternes Funknetz verbindet die jeweiligen Geräte mit der Zentrale.
Durch die Digitalisierung werden alle Geräte und Prozesse der Haustechnik zusammengeführt und automatisch oder ferngesteuert vom Smart Home System gemanaged. Die im Selfio-Shop erhältlichen, unterschiedlichen Systeme sind leicht zu installieren und einfach zu bedienen, ganz gleich ob zu Hause über den PC oder von unterwegs via Smartphone.
Auch sicherheitstechnisch entsprechen die Funktechnologien dem neuesten Stand der Technik. Sie gewährleisten eine besonders sichere, verschlüsselte Datenkommunikation bei gleichzeitig minimaler Funkbelastung.
Mehr Informationen zum Smart-Home-Angebot findet man unter selfio.de/de/smart-home/

Selfio GmbH ist ein Anbieter hochwertiger Produkte aus den Bereichen Heizung, Lüftung und Sanitär. Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf dem Vertrieb von Fußbodenheizungen, Wohnungslüftungsanlagen, solarthermischen Anlagen sowie Gas- und Ölheizungen, Wärmepumpen, Kamin- und Pelletöfen, Schornsteinen, Sanitärprodukten und Pumpen an Heimwerker und Selberbauer. Basierend auf langjähriger Erfahrung in der Heizungs- und Lüftungsindustrie bietet Selfio professionelle Unterstützung sowohl bei Neubau als auch bei Sanierung. Sämtliche Produkte werden direkt und hauptsächlich online vertrieben. Gleichzeitig bietet Selfio den Kunden kostenlose Beratung und umfassenden Service mit genauen Anleitungen, um ihnen das Heimwerkern zu erleichtern.

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Nov 30 2017

Das Smart Home macht das Zuhause sicherer

Verbraucherportal home&smart: Mit intelligenten Lösungen lassen sich Einbrüche verhindern und die Schäden begrenzen

Karlsruhe. Die Zahl der Wohnungseinbrüche ist in den letzten Jahren deutlich angestiegen. Zwischen 2010 und 2016 hat sich die Zahl der Wohnungseinbrüche um 27 Prozent erhöht. Viele Einbrüche ließen sich verhindern, wenn Häuser und Wohnungen ausreichend gesichert wären. Dazu sind nicht immer teure Sicherungseinbauten oder Alarmanlagen notwendig. Der intelligente Einsatz von Geräten im heimischen Netzwerk kann Einbrecher schon von ihrer Tat abhalten. Darauf weist das Verbraucherportal home&smart hin.

Gestiegene Einbruchszahlen und höhere Schäden

Nicht nur die Zahl der Wohnungseinbrüche steigt, sondern auch die Versicherungszahlungen für die entstandenen Schäden sind um über 50 Prozent angestiegen. Die durchschnittlich entstandenen Schäden je Einbruch lagen 2006 durchschnittlich noch bei 2.300 Euro. Inzwischen sind sie auf knapp 3.250 Euro im Jahr 2016 gestiegen. Der Gesamtversicherungsschaden durch Wohnungseinbrüche lag 2016 bei rund 470 Millionen Euro. Bereits einige wenige Maßnahmen können das Zuhause sicherer machen.

„Es muss im Privat- oder Gewerbegebäude nicht immer die teure Alarmanlage sein. Oft reicht es schon, Kameras und Sensoren in ein vorhandenes Netzwerk zu integrieren. Eine Alarmierung mit Alarmsirene und Benachrichtigung über Internet und Smartphones auszulösen kann die Einbrecher schon abschrecken“, erklärt Digitalexperte Thilo Gans, Geschäftsführer der home&smart GmbH.

Eingebrochen wird meist über Fenstertüren und Fenster oder Wohnungstüren. Über ein Drittel der Einbrüche scheitert durch gut gesicherte Häuser und Wohnungen. Obwohl die Kosten für Sicherheitsmaßnahmen in den letzten Jahren konsequent gesunken sind, sind die Deutschen bei elektronischen Schutzmaßnahmen noch zurückhaltend. Rund 48 Prozent haben in diesem Bereich bisher nichts investiert, lediglich fünf Prozent der Deutschen haben eine Alarmanlage oder ein Smarthome-Schutzsystem installiert. Denn neben mechanischen Schutzmaßnahmen könnten Tür und Fenstersensoren in Verbindung mit Kameras, die in ein Smart Home System integriert werden, die Sicherheit von Haus und Hof deutlich erhöhen. Etwa 20 Prozent der Bundesbürger haben im letzten Jahr dafür zwischen 150 und 1500 Euro ausgegeben.

„Wenn nur zehn Prozent der Einbrüche durch den Einsatz von Smart Home Technologie verhindert werden können, reduziert das den volkswirtschaftlichen Schaden durch Wohnungseinbrüche um rund 47 Millionen Euro im Jahr“, rechnet Thilo Gans vor.

Kosten für elektronische Schutzmaßnahmen im Smart Home sind überschaubar

Die Technikexperten von home&smart haben beispielhafte Lösungsmöglichkeiten für mehr Sicherheit in einem Musterhaushalt zusammengestellt. Dabei zeigt sich, dass die Kosten mit 860 bis 1075 Euro bei weniger als einem Drittel der durchschnittlichen Schadenssumme durch einen Wohnungseinbruch liegen.

„Eine Smart Home Lösung ist einfach und kostengünstig. Der Vorteil einer Sicherheitslösung im Rahmen der Smart Home Ausstattung liegt auch darin, dass die Geräte für mehrere Anwendungen verwendet werden können. Das ist bei isolierten Alarmanlagen nicht der Fall“, erklärt Technikexperte David Wulf. Beispielsweise lassen sich vorhandene Sensoren oder Webcams in die Sicherheitsarchitektur einbinden. Zudem lasse sich das System nach und nach ergänzen.

homeandsmart.de ist das führende unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility in Deutschland. Die Internetplattform präsentiert vielfältige, fundierte und herstellerübergreifende Informationen sowie Beratung zu Produkten, Trends und Innovationen in diesem Themenbereich. Die Experten des Portals führen umfangreiche Tests und Bewertungen durch. In rund 2.000 Artikeln in über 100 Kategorien erfahren Verbraucher alles über Produkte für das vernetzte Wohnen und Leben der Zukunft. Monatlich wird das multimediale Informationsangebot von über 250.000 aktiven Nutzern besucht (Stand Oktober 2017; monatliche Sitzungen; similarweb.de).

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Nov 29 2017

Brandschutz in der Adventszeit: tapHOME ALARM GSM Rauchmelder warnt zuverlässig lokal und per SMS

Brandschutz in der Adventszeit: tapHOME ALARM GSM Rauchmelder warnt zuverlässig lokal und per SMS

Ein Rauchmelder kann Leben retten: tapHome Alarm GSM Rauchmelder

Es ist – trotz aller Vorsicht – gerade in der Adventszeit schnell passiert: Eine Kerze wird vergessen oder nur kurz unbeaufsichtigt gelassen und plötzlich steht ein Vorhang oder der Adventskranz in Flammen. Rauchmelder verschaffen den Bewohnern in so einem Fall wertvolle Minuten und Sekunden zur Brandbekämpfung oder Flucht. Wer zukunftsorientiert kauft, stattet sein Zuhause mit smarten Rauchmeldern aus. Die Modelle von tapHOME warnen beispielsweise lokal und per SMS oder Anruf aufs Handy ihrer Besitzer. Denn auch wenn alle Kerzen aus sein müssen, wenn die Bewohner das Haus oder die Wohnung verlassen: Ein Brand kann auf viele unterschiedliche Arten entstehen. Eine rechtzeitige Warnung hilft, um das Schlimmste zu verhindern und verschafft die Möglichkeit, die Feuerwehr und die Nachbarn zu alarmieren.

Unterhaching, 29. November 2017 – Die Advents- und Weihnachtszeit naht und mit ihr Gemütlichkeit, zu viele Plätzchen und Kerzenschein. Sofern letzterer nicht von LED-Kerzen stammt, erhöht sich in den kommenden Wochen ganz automatisch auch die Brandgefahr. Eine Pflicht zur Installation von Rauchmeldern gilt inzwischen deutschlandweit, die Fristen zur Nachrüstung von Bestandsimmobilien laufen je nach Bundesland spätestens in zwei Jahren aus. Die eigenen vier Wände mit Rauchmeldern zu sichern, ist aber nicht nur aufgrund der aktuellen Verordnungslage sinnvoll, sondern vor allem weil Rauchmelder Leben retten. Wer zusätzliche Sicherheit und Flexibilität schaffen will, setzt heute direkt auf ein smartes System wie HOME ALARM GSM von tapHOME.

Brandgefahr schnell erkennen
Ein brennender Adventskranz, ein Vorhang, der Feuer gefangen hat oder auch eine elektrische Lichterkette zweifelhafter Qualität und Herkunft können schnell für ein dramatisches Ende der vorweihnachtlichen Besinnlichkeit sorgen. Wer sein Zuhause ausreichend mit Rauchmeldern bestückt hat, kann aber in den meisten Fällen das Schlimmste verhindern, denn die empfindlichen Sensoren registrieren Brandgefahr in der Regel viel früher als die Bewohner – speziell wenn ein Familienmitglied „nur mal eben kurz“ in einen anderen Raum gegangen ist, ohne die brennenden Kerzen zu löschen. Spätestens zur Nachtruhe sollten natürlich alle Kerzen aus sein, aber auch hier kann schnell eine übersehen werden. Ein Rauchmelder weckt die Familie bei Gefahr auch aus dem Tiefschlaf und verschafft so wertvolle Minuten und Sekunden zur Brandbekämpfung, um die Feuerwehr zu alarmieren oder um Leib und Leben zu retten.

Smarte Rauchmelder verschicken Warnungen auch per SMS
Auch nach der Adventszeit bieten Rauchmelder wertvollen Schutz für eine Zuhause und seiner Bewohner, denn Brände können das ganze Jahr über entstehen. Ein smartes System wie tapHOME ALARM GSM geht allerdings noch einen Schritt weiter: Die Rauchmelder warnen ihre Besitzer auch wenn diese unterwegs sind – per SMS und Telefonanruf aufs Handy. So ist es auch aus der Ferne möglich, schnell die Nachbarn nach dem Rechten sehen zu lassen oder die Feuerwehr zu verständigen, um Schlimmeres zu vermeiden. Die Rauchmelder werden dazu mit einer Alarmzentrale verbunden, die wiederum über eine SIM-Karte und ein Mobilfunkmodul verfügt. So lässt sich tapHOME praktisch weltweit überall dort einsetzen, wo Mobilfunkempfang besteht. Es wird weder ein WLAN, noch eine komplexe Verkabelung benötigt.

Auch als Alarmsystem einsatzbar
Wer sein Zuhause nicht nur vor Brandgefahr, sondern auch vor ungebetenen Gästen schützen möchte, braucht kein zusätzliches System zu installieren: tapHOME ALARM GSM bietet zusätzlich ein breites Portfolio an Sicherheitsbausteinen (Bewegungsmelder, Tür-/Fenstersensoren, Keypads und Fernbedienungen, sowie eine Außensirene), die über die selbe Zentrale verbunden werden, wie die Rauchmelder. So erhalten Nutzer sofort eine Nachricht auf ihr Smartphone, wenn ein Unbefugter versucht, sich Zutritt zu verschaffen.

Ein tapHOME Starterset bestehend aus Zentrale, Bewegungsmelder, Tür-/Fenstersensor und zwei Fernbedienungen ist bereits ab 149,95 Euro erhältlich. Ein passender Rauchmelder kostet 29,95 Euro. Das System kann jederzeit mit zusätzlichen Komponenten erweitert werden. Die unverbindlichen Preisempfehlungen betragen jeweils:

Tür-/Fenstersensor: 19,90 Euro
Bewegungsmelder: 29,95 Euro
Fernbedienung: 12,95 Euro
Keypad mit zwei RFID-Chips: 49,95 Euro
Zwei zusätzliche RFID-Chips: 14,95 Euro
Außensirene: 79,95 Euro
12-Volt-Adapterkabel für den mobilen Betrieb: 9,95 Euro

Zusammenfassung
Produktbezeichnung
HOME ALARM GSM

Hersteller
tapHOME

Webseite
www.taphome.eu

Verfügbarkeit
Ab sofort

Bildmaterial
Produktbild
http://taphome.rtfm-pr.de/tapHOME_Brandschutz_Advent.jpg

Bilderpaket
http://taphome.rtfm-pr.de/tapHOME_ALARM_GSM.zip

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

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Marke: tapHOME
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Nov 28 2017

Neues Bluetooth-Funkprotokoll für die Sicherheits- und Smart-Home-Branche

AMG Sicherheitstechnik präsentiert Bluetosec® als Weiterentwicklung der Bluetooth Technologie für Alarmanlagen und Smart-Home-Anwendungen

Die AMG Sicherheitstechnik GmbH hat mit Bluetosec® (kurz BTS) eine Funktechnologie entwickelt, die den weltweit genutzten Bluetooth LE (Low Energy, kurz BLE) Industriestandard für die Sicherheits- und Smart-Home-Branche nutzbar macht.

Durch die Entwicklung eines neuen Funkprotokolls in der Bluetooth-Kommunikation zwischen Sendern und Empfängern erreicht Bluetosec® einen Sicherheitsstandard gegen Manipulationsversuche, der bislang noch von keinem vergleichbaren System erreicht wurde. Dieser hohe Sicherheitsstandard, vereint mit den positiven Eigenschaften von BLE (niedriger Energieverbrauch, hohe Funkreichweite und Datenübertragungsraten im Megabit-Bereich) ermöglicht ganz neue Systeme im Bereich Sicherheitstechnik und Smart-Home.

Bluetooth gehört zu denjenigen Technologiestandards, die die Kommunikationswelt nachhaltig verändert haben. Bluetooth ist vor allem in der Unterhaltungselektronik und Telekommunikation etabliert. Im Bereich der Sicherheits- und Smart-Home-Technik hat sich Bluetooth bislang unter anderem aufgrund des hohen Energieverbrauchs und der kurzen Reichweite der Geräte nicht durchgesetzt. Hier werden Technologien beziehungsweise Protokolle wie beispielsweise DECT, ZigBee, Z-Wave, HomeMatic oder WLAN genutzt.

Die AMG Sicherheitstechnik GmbH hat den Bluetooth Standard nun so modifiziert, dass er für die Sicherheits- und Smart-Home-Branche praktisch nutzbar wird. Heraus gekommen ist Bluetosec®.

Während die meisten klassischen Alarm- und Smart-Home-Anlagen die analogen Frequenzen 433 und 868 MHz verwenden, basiert Bluetosec® auf dem weltweit genutzten digitalen Bluetooth LE Standard im 2,4 GHz-Frequenzband. Durch technische Modifikationen des Kommunikationsprotokolls erreicht Bluetosec® nachgewiesene Reichweiten von bis zu 250 m im Freifeld und bis zu 50 m innerhalb von Gebäuden. Mit dem neuen Bluetooth 5.0 LE Standard sind sogar eine 4-fache Funkreichweite, doppelte Datengeschwindigkeit und 25 % weniger Stromverbrauch realisierbar.

Zudem bietet Bluetosec® einen Sicherheitsstandard gegen Manipulationsversuche, der bislang noch von keinem vergleichbaren System erreicht wurde. Unbefugten ist es nicht möglich, Schadsoftware ins System einzuschleusen oder die üblichen Replay Angriffe (Angriff durch Wiedereinspielung) zur Deaktivierung des Systems zu nutzen.

Dies alles gelingt, weil AMG die Kommunikation zwischen Sendern und Empfängern komplett überarbeitet und an die speziellen Bedürfnisse im Bereich der Sicherheitstechnik angepasst hat. Nach dem Pairing zwischen Geräten (Anmeldung und Verifizierung) über eine einzigartige MAC-Adresse erfolgt der weitere Austausch von Statusmeldungen und Befehlen lediglich über einen 16-stelligen spezifischen Code. Zur Verschlüsselung wird das AES 128 BIT Verfahren in Verbindung mit einem Secret Key Code verwendet. Daten werden nicht übermittelt, wodurch Manipulationsmöglichkeiten ausgeschlossen werden können.

Bluetosec® wird in von AMG selbst entwickelten digitalen Alarmanlagen eingesetzt. Dabei erhalten sämtliche Sensoren einen Microcomputer, der als Funksender mit dem eigenen Funkprotokoll arbeitet. Neben dem Einbruchschutz wird Bluetosec® mittlerweile auch im Brandschutz, in der Zugangskontrolle, der Smart Home Steuerung, in Notrufsystemen, in der Videoüberwachung bis hin zur Erfassung im Zeitmanagement verwendet.

Dadurch, dass Bluetosec® auf den weltweiten Industriestandard Bluetooth setzt, geht AMG davon aus, dass sich die Bluetosec Technologie weltweit im Bereich der Sicherheitstechnik durchsetzen wird. Bereits heute ist Bluetosec® die einzige Funktechnologie im Bereich der Sicherheitstechnik, deren Einsatz in allen Ländern weltweit erlaubt ist.

Weitere Informationen zu Alarmlösungen mit Bluetosec® finden Sie bei AMG Sicherheitstechnik.

Als mittelständisches Unternehmen wurde die AMG Sicherheitstechnik GmbH im Mai 1988 gegründet und kann inzwischen auf eine knapp 30-jährige Geschichte zurückblicken. Aufgrund der gestiegenen Nachfrage konnte das Unternehmen 2009 expandieren und ist auf ein größeres Firmengelände in Gommern in Sachsen-Anhalt gezogen. Der Tätigkeitsschwerpunkt liegt seit Ende der 90er Jahre auf Entwicklung, Fertigung und Vertrieb von Alarmsystemen und Technik zur Videoüberwachung.

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Nov 23 2017

Smarter Schutz weltweit – auch ohne Internet: tapHOME schützt Ferienhaus in Südschweden

Smarter Schutz weltweit - auch ohne Internet: tapHOME schützt Ferienhaus in Südschweden

Smarte Alarmanlage von tapHome in einem Ferienhaus in Südschweden

Einfach mal ausspannen, fernab der Zivilisation – ohne Internet oder WLAN. Das klingt fantastisch, wenn man nicht gerade Ferienhausbesitzer ist und bereits mit Einbrüchen im Urlaubsdomizil konfrontiert war. Dann nämlich präsentiert sich der eigentlich wohltuende Verzicht auf das world-wide-web als signifikanter Nachteil – zumindest wenn man eine smarte Alarmanlage installieren möchte. Andy H. aus Wilhelmshaven stand genau vor diesem Problem, als er sein Ferienhaus in der südschwedischen Region Småland vor ungebetenen Gästen schützen wollte. Die Lösung fand er schließlich bei der Firma tapHOME aus Unterhaching: Die Sicherheits-Spezialisten bieten ein smartes Alarmsystem an, das zum Betrieb lediglich eine Mobilfunkanbindung benötigt und somit auch ohne Internetanschluss zuverlässig weltweit Warnungen an seine Besitzer verschickt. So ist nun auch das Ferienhaus von Andy H. sicher geschützt und bleibt trotzdem eine internetfreie Oase der Ruhe in hektischen Zeiten.

Die Inhalte dieser Pressemeldung:
– Smarte Alarmanlage für Ferienhausbesitzer
– Ungebetene Gäste im Ferienhaus! Was tun?
– Smartes Alarmsystem – ohne WLAN oder Internet
– Jede Menge Komfort und Sicherheit mit tapHOME
– Schnell eingerichtet, flexibel erweiterbar

Ferienhausbesitzer kennen das Problem: Der geliebte Zufluchtsort – oftmals viele Stunden von zuhause entfernt – ist nicht nur beliebtes Urlaubsziel, sondern weckt auch schnell Begehrlichkeiten bei Einbrechern. Eine lokale Alarmanlage hat – gerade in abgeschiedenen Gebieten – nur begrenzte Wirkung: Bis der Schaden bemerkt wird, ist es oft viel zu spät. Deswegen setzen Ferienhausbesitzer wie Andy H. immer häufiger auf smarte Alarmsysteme, die weltweit Warnungen an ihre Besitzer verschicken. Herr H. sichert sein Ferienhaus in Südschweden seit kurzem mit tapHOME ALARM GSM und kann so im Ernstfall schnell die örtliche Polizei oder Feuerwehr verständigen.

Ungebetene Gäste im Ferienhaus! Was tun?
Schweden, speziell die Region Småland, ist ein beliebtes Urlaubsziel. Dementsprechend viele Ferienwohnungen und -häuser gibt es dort. Eines davon gehört Andy H. aus Wilhelmshaven und wird regelmäßig an Gäste vermietet. Leider hat das gepflegte Ferienhaus auch schon ungebetene Besucher angelockt: Es wurde dort bereits mehrfach eingebrochen. Ein klassisches Alarmsystem würde kaum Abhilfe schaffen, denn was nutzt ein lokaler Alarm in Südschweden, den keiner außer den Einbrechern hört? Ein smartes Alarmsystem, das auch über Distanz Warnungen verschicken kann, musste also her. Allerdings gab es da ein weiteres Problem: Die meisten dieser Produkte benötigen eine Internetverbindung, aber die gibt es in dem Ferienhaus in Südschweden nicht – schließlich kommen die Gäste dort zum Auspannen hin und nicht, um ständig online zu sein. Die Lösung fand Andy H. schließlich in Unterhaching.

Smartes Alarmsystem – ohne WLAN oder Internet
Die Firma tapHOME hat ihren Firmensitz nahe München und bietet ein Alarmsystem, das perfekt auf das Ferienhaus von Andy H. zugeschnitten ist: Die smarte Alarmanlage aus Deutschland warnt nicht nur lautstark lokal, sondern versendet auch weltweit Nachrichten an ihre Besitzer. Der Clou dabei: tapHOME ALARM GSM benötigt dafür weder WLAN noch Internet, sondern nutzt das Mobilfunknetz. Ein integriertes GSM Modul (Prepaid-SIM-Karte im Lieferumfang enthalten) stellt im Alarmfall sofort den Kontakt zum Besitzer her – per SMS und Telefonanruf. So kann Herr H. sogar über die Alarmzentrale mit den anwesenden Personen sprechen und schnell feststellen, ob gerade lediglich ein Verwalter nach dem Rechten sieht und die Blumen gießt, oder ob es sich tatsächlich um einen Einbruch handelt. In letzterem Fall kann H. dann schnell die örtliche Polizei verständigen. Selbst bei einem Stromausfall wird er benachrichtigt, denn die Zentrale verfügt über einen integrierten Akku für Notfälle. So ist ein wirkungsvoller Sabotageschutz ebenso gewährleistet wie eine schnelle Schadensbegrenzung bei einem „gewöhnlichen“ Stromausfall.

Jede Menge Komfort und Sicherheit mit tapHOME
Die Feriengäste selbst profitieren ebenfalls von der erweiterten Sicherheit: Über ein Tastenfeld, welches H. zusätzlich installiert hat, können sie eigenständig die Alarmanlage ein- und ausschalten. So sind die Habseligkeiten der Gäste geschützt, während sie einkaufen oder auf einem Ausflug sind. Auf die gleiche Art können auch Verwalter oder Servicekräfte das Haus betreten, ohne einen Fehlalarm auszulösen. Reichlich Komfort und Sicherheit also, die Andy H. praktisch im Handumdrehen für sein Ferienhaus gewonnen hat. „Die Installation war wie versprochen innerhalb kürzester Zeit erledigt“, so der Wilhelmshavener. „Wir haben unser Ferienhaus jetzt mit insgesamt elf Tür-/Fenstersensoren und einem Bewegungsmelder gesichert. Von der Außensirene versprechen wir uns zusätzliche Abschreckung. Besonders gefreut hat uns, dass tapHOME auch Rauchmelder im Portfolio hat. So können wir im Brandfall schnell die örtliche Feuerwehr verständigen. Nach den Einbrüchen in der Vergangenheit haben wir jetzt endlich wieder ein viel besseres Gefühl, wenn wir aus der Ferne an unser Ferienhaus denken.“

Schnell eingerichtet, flexibel erweiterbar
Das Beispiel von Andy H. und seinem Haus in Småland zeigt anschaulich, wie schnell und einfach die Nachrüstung mit einem tapHOME ALARM GSM auch für Bestandsimmobilien funktioniert: Alle Komponenten des Systems – mit Ausnahme der Zentrale und der Außensirene – benötigen keinerlei Verkabelung, sondern können praktisch überall im Haus angebracht werden: Nach einer kurzen Kopplung halten sie dann per Funk Kontakt mit der Zentrale, die wiederum per Mobilfunknetz mit ihrem Besitzer in Verbindung steht. Alle Komponenten vom Bewegungsmelder bis zum Keypad sind dabei mit handelsüblichen Batterien ausgestattet, die einfach zu wechseln sind und in der Regel länger als ein Jahr halten.

Der Einstieg in ein tapHOME Alarmsystem ist dabei schon ab 149,95 Euro möglich. Zu dieser unverbindlichen Preisempfehlung bietet die Unterhachinger Firma ein Starterset bestehend aus Zentrale, Bewegungsmelder, Tür-/Fenstersensor und zwei Fernbedienungen an. Das System kann dann – auch nachträglich – jederzeit mit zusätzlichen Komponenten erweitert werden. Die unverbindlichen Preisempfehlungen betragen jeweils:

Tür-/Fenstersensor: 19,90 Euro
Bewegungsmelder: 29,95 Euro
Fernbedienung: 12,95 Euro
Keypad mit zwei RFID-Chips: 49,95 Euro
Zwei zusätzliche RFID-Chips: 14,95 Euro
Rauchmelder: 29,95 Euro
Außensirene: 79,95 Euro
12-Volt-Adapterkabel für den mobilen Betrieb: 9,95 Euro

Zusammenfassung

Produktbezeichnung
HOME ALARM GSM

Hersteller
tapHOME

Webseite
www.taphome.eu

Verfügbarkeit
Ab sofort

Bildmaterial

Produktbild
http://taphome.rtfm-pr.de/Case_Study_Schweden.jpg

Bilderpaket
http://taphome.rtfm-pr.de/Case_Study_Schweden.zip

tapHome entwickelt und vermarktet ein Produkt-Portfolio rund um die Themen Heimautomatisierung und Haussicherheit mit attraktiven Produkten zu moderaten Preispunkten in stabiler Qualität und mit beeindruckend einfacher Bedienung für „Jedermann“. tapHOME adressiert Neueinsteiger, die eine einfache und schnell in Betrieb zu nehmende Lösung für ihr individuelles Smart-Home-Szenario suchen.

Firmenkontakt
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Marke: tapHOME
Inselkammerstrasse 10
82008 Unterhaching
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+49 (0)89 / 444 89 79 – 29
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Nov 17 2017

Das kostet ein intelligentes Zuhause wirklich

Verbraucherportal home&smart: Die Kosten für das eigene Smart Home schwanken beträchtlich – Nachrüstsysteme bieten Vorteile bei Kosten und Flexibilität

Karlsruhe. Für technikaffine Haus- oder Wohnungseigentümer ist es eine spannende Frage, wie viel Geld sie in die Hand nehmen müssen, um das eigene Heim durch intelligente Geräte zu einem Smart Home zu machen. Oft wird sie nur vage beantwortet, weil die Vergleichsbasis schwach ist und der Marktüberblick fehlt. Mit ihrer umfassenden Produktdatenbank haben die Experten des Verbraucherportals home&smart einen nahezu vollständigen Marktüberblick und geben eine Orientierung für die notwendige Ausstattung des intelligenten Zuhauses für Anwendungen wie Licht- und Heizungsteuerung, Unterhaltung, Automation und Sicherheit. Ab rund 2.000 Euro kann ein Haushalt zum echten Smart Home werden, so das Ergebnis.

„Die intelligenten Geräte für den Haushalt werden die Wohnungen der Verbraucher schneller erobern, als man sich das im Moment vorstellen kann. Sie werden rasch noch einfacher und kostengünstiger werden und in immer mehr Haushalten Einzug halten“, prognostiziert der Digitalexperte Thilo Gans, Geschäftsführer der homeandsmart GmbH. „Starterpakete können ein Einstieg in das Smart Home sein, aber wer wirklich mehr Komfort in seinem Zuhause will, muss etwas mehr ausgeben“, so Gans.

Die Investitionsbereitschaft ist vorhanden. Nach einer Umfrage von Statista haben fast 50 Prozent der Deutschen in den letzten 12 Monaten zwischen 150 und 1000 Euro für ihre Heimvernetzung ausgegeben. „Wer sich richtig informiert, kann sein Budget sinnvoll und wirtschaftlich einsetzen“, so Thilo Gans.

Die Kosten sind von System, Umfang und Funktionalität der Geräte abhängig

Um die Preise für ein Smart Home bestimmen zu können, haben die Experten Musterpakete für Standardausstattungen mit verschiedenen Systemen definiert und mögliche Produktkombinationen damit abgeglichen. Auf Basis der Analyse wird klar: Nicht nur nach Art und Umfang des Smart Home-Systems schwanken die Kosten für ein Smart Home beträchtlich. Auch durch Auswahl und Kombination der Produkte ergeben sich unterschiedliche Kosten. „Der Preis eines Smart Home-Systems ist vor allem abhängig von der Systemwahl selbst, aber auch vom Umfang der eingesetzten Komponenten und deren Funktionen“, erklärt David Wulf, Technikfachmann beim Verbraucherportal home&smart.

Ausgangspunkt für intelligentes Zuhause ist die Systemwahl

Es gibt viele Smart Home-Systeme am Markt. Die richtige Systemwahl hängt von einigen Faktoren ab. Der Preis spielt dabei natürlich eine große Rolle, sollte aber nicht das das alleinige ausschlaggebende Kriterium sein. Weitere wichtige Faktoren sind das Angebot an erweiterbaren Komponenten und die Kompatibilität zu anderen Funk-Systemen und Verschaltungsplattformen wie Alexa, Apple HomeKit oder IFTTT. Diese bieten verschiedene Steuermöglichkeiten wie Sprachsteuerung, Tabletsteuerung und Wandschalter. Teure Produkte haben häufig den Vorteil, dass sie sich mit vielen Komponenten vernetzten lassen, ein besonders hochwertiges Design haben oder höherwertige Materialien einsetzen.

„Zum Einstieg in das intelligente Zuhause sollte man sich Gedanken machen, welche Bereiche das Smart Home langfristig abdecken soll“, rät Wulf. Abhängig von der Systemwahl können damit zusätzliche Kosten verbunden sein. Bei der Wahl eines leitungsgebundenen Systems etwa entstehen Installationskosten bei Leitungsverlegung. Nachrüst-Funksysteme sind in den allermeisten Fällen für die Selbstmontage geeignet, vorausgesetzt es besteht ein Grundverständnis für den Umgang mit Smartphone und PC.

Einen großen Einfluss auf die Kosten hat die Anzahl der eingesetzten Geräte. Je mehr Geräte benötigt werden, desto höher steigen die Kosten sowohl für das System als auch die Smart Home-Installation im Falle von kabelgebundenen Systemen. Maßgeblichen Einfluss auf die Geräteanzahl haben auch die Wohnraumgröße, Raumanzahl und die Funktionsvielfalt. Insbesondere die Wohnraumgröße kann einen hohen Skaleneffekt bewirken.

Nicht so sehr ins Gewicht fallen Apps und Cloud-Dienste oder die Energiekosten. Dennoch können hier monatliche Kosten für die Bereitstellung des Fernzugriffs per Smartphone oder das Speichern von Überwachungsvideos entstehen. Sie liegen im Durchschnitt bei fünf bis zehn Euro im Monat. Kabellose Geräte im Smart Home haben grundsätzlich einen geringen Energiebedarf, damit sie möglichst lange ohne Batteriewechsel auskommen.

Fazit: Nachrüstsystem haben Kostenvorteile

Die berechneten Kosten für einen Singlehaushalt und einen Familienhaushalt bilden Beispielszenarien ab, die eine gute Orientierung für den jeweiligen Bedarf geben. Beispielhaft basiert das erste Szenario auf der offenen Qivicon-Plattform, das zweite auf dem beliebten Apple HomeKit-System.

Für die Vollausstattung einer 4-ZKB-Wohnung werden mit Qivicon rund 4.570 Euro veranschlagt. Ein Singlehaushalt mit Apple HomeKit-kompatiblen Geräten kostet knapp 2.180 Euro. Um eine 73 Quadratmeter große Neubauwohnung würden bei einer Festinstallation dagegen etwa 7.200 Euro fällig.

„Ihre Flexibilität bei der Installation und hinsichtlich der Kosten ist der Vorteil der Nachrüstsysteme. Sie können jederzeit abmontiert und auch in der nächsten Wohnung wieder zum Einsatz kommen. Das System wächst also mit seinen Aufgaben, der Smart Home-Preis steigt zusammen mit dem Komfort, der Sicherheit und den langfristigen Energiesparmöglichkeiten“, so das Fazit von David Wulf.

homeandsmart.de ist das führende unabhängige Verbraucherportal für die Themen Smart Home, Internet of Things und E-Mobility in Deutschland. Die Internetplattform präsentiert vielfältige, fundierte und herstellerübergreifende Informationen sowie Beratung zu Produkten, Trends und Innovationen in diesem Themenbereich. Die Experten des Portals führen umfangreiche Tests und Bewertungen durch. In rund 2.000 Artikeln in über 100 Kategorien erfahren Verbraucher alles über Produkte für das vernetzte Wohnen und Leben der Zukunft. Monatlich wird das multimediale Informationsangebot von über 250.000 aktiven Nutzern besucht (Stand Oktober 2017; monatliche Sitzungen; similarweb.de).

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