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Feb 19 2019

Stadt Auerbach wird zum Technologie-Pionier das erste intelligente Messsystem des Bayernwerks geht in Auerbach in Betrieb

Stadt Auerbach wird zum Technologie-Pionier  das erste intelligente Messsystem des Bayernwerks geht in Auerbach in Betrieb

(Mynewsdesk) Sie gelten als Schlüssel zur Energiezukunft. Lange wurde das Ausrollen intelligenter Stromzähler politisch, technologisch und behördenseitig geplant. Nun ist es soweit. Mit der Zertifizierung des ersten intelligenten Messsystems durch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) zündet die nächste Stufe der Energiezukunft. Vorne mit dabei ist die Stadt Auerbach in der Oberpfalz. Im dortigen Feuerwehrhaus wird das erste intelligente Messsystem des Bayernwerks installiert.

Es ist das erste intelligente Messsystem im Netzgebiet des Bayernwerks. Eingebaut wird das auch als Smart Meter oder intelligenter Stromzähler bezeichnete Gerät im Feuerwehrhaus der oberpfälzischen Stadt Auerbach. Ein besonderes Ereignis, das auch der Auerbacher Bürgermeister Joachim Neuss und der Technische Vorstand des Bayernwerks, Dr. Egon Westphal, vor Ort begutachten wollten. Durch das neu installierte Gerät im Feuerwehrhaus kann Auerbach nun Erfahrung sammeln, welche Transparenz und welchen Aufschluss die neue Technologie im Alltag bietet und welche Effizienz in der Energienutzung sich für die Kommune daraus ableiten lässt.

Ein großer Schritt ist das neue Messwesen für das Energieunternehmen Bayernwerk. Der Netzbetreiber versorgt rund sieben Millionen Menschen in Bayern mit seiner Infrastruktur, zu der auch das Zähler- und Messwesen gehört. „Innovation und die ständige Weiterentwicklung immer intelligenterer Netze treiben wir seit Jahren voran. Der intelligente Zähler ist nun die technologische Brücke zum Kunden. Die neue Technologie wird der Baustein für neue Kundenlösungen rund um Effizienz, Vernetzung und Komfort. Die Energiezukunft kommt damit in die Gebäude. Das ist eine Zeitenwende, eine weitere Zäsur in der Stromgeschichte, die die Energiezukunft mit sich bringt“, betonte Dr. Egon Westphal. Was sich bislang hinter dem Zähler, in den Leitungen oder an der Steckdose unsichtbar ereignet hat, komme nun für unsere Kunden anschaulich und transparent auf ein Tablet. Das Bayernwerk werde in Zukunft rund um intelligente Zähler auf den Kunden zugeschnittene Produkte entwickeln. Intelligente Messsysteme bieten eine Plattform zur Einbindung von Verbrauchern und Erzeugern in das Stromnetz und ermöglichen so die dezentrale und digitale Vernetzung einzelner Teilsysteme wie Photovoltaik, Speicher, E-Mobilität, Wärmepumpen oder anderer Bausteine. „Energie lokal und regenerativ erzeugen und so nah und effizient wie möglich nutzen. Unsere Kunden werden zu aktiven Flexumern, die eine zentrale Rolle für den Energiemarkt übernehmen. Das ist unser Bild der klimafreundlichen Energiewelt von morgen, an dem das Bayernwerk arbeitet“, betonte Dr. Egon Westphal.

Selbstverständlich bleibe das Bayernwerk nun mit der Stadt Auerbach in engem Austausch rund um die Erfahrungen mit dem neuen Technologieträger. „Im direkten Austausch mit unseren Kunden wollen wir unsere Angebote stetig verbessern. Deshalb freut es uns sehr, dass Auerbach diese neue Technologie zum Einsatz bringt. Damit sind sie auf jeden Fall die ersten im Netzgebiet des Bayernwerks, vielleicht kommt hier sogar das überhaupt erste intelligente Messsystem in Bayern zum Einsatz. Keine Frage: der Premierenvorhang für eine Zukunftstechnologie fällt in Auerbach. Das ist ein Stück Technologiegeschichte“, so der Bayernwerk-Technikvorstand.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Bayernwerk AG

Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Okt 2 2018

Strategische Vertriebspartnerschaft: smartOPTIMO setzt auf Smart-Meter-Software von GreenPocket als Premiumlösung

02.10.18, KÖLN/OSNABRÜCK Nach einem sorgfältigen Auswahlverfahren hat sich der Smart-Metering-Spezialist smartOPTIMO für den langfristigen Vertrieb der Energiemanagement- und Visualisierungssoftware von GreenPocket in seinem Versorgernetzwerk entschieden. In den nächsten Jahren wird smartOPTIMO seine Kunden mit der deutschlandweit führenden Smart-Metering-Lösung ausstatten.

Eine überzeugende Lösung

Als Dienstleister für kleine und mittlere Energieversorger aus ganz Deutschland benötigt smartOPTIMO eine Visualisierungs- und Energiemanagement-Lösung, die sowohl alle gesetzlichen Anforderungen für den Smart-Meter-Rollout erfüllt als auch mit attraktiven Mehrwerten für Versorger und Letztverbraucher aufwarten kann. Als einer der führenden europäischen Energiemanagement-Spezialisten mit einer Branchenerfahrung von über neun Jahren kennt GreenPocket den Markt genau und entwickelt seine Produkte zielgerichtet und bedarfsorientiert weiter. Davon konnte sich smartOPTIMO in einem ersten Testlauf seit dem vergangenen Jahr überzeugen. Diese Probephase war für beide Seiten ein voller Erfolg, und nun einigten sich GreenPocket und das Versorgernetzwerk auf einen fünfjährigen Vertrag. smartOPTIMO wird GreenPockets Energiemanagement-Software für Unternehmenskunden und das EnergieCockpit für Haushaltskunden in diesem Zeitraum unter dem Namen smartVISIO an sein Netzwerk aus rund 80 Versorgern weitervertreiben.

Qualität mit hoher Reichweite

„Für uns waren mehrere Argumente ausschlaggebend für diese Entscheidung“, sagt Dr. Fritz Wengeler, Geschäftsführer von smartOPTIMO. „Einerseits die intuitive, einfache Bedienbarkeit der GreenPocket-Software und andererseits das umfassende Funktionsspektrum für Gewerbetreibende. Wichtig ist uns außerdem die agile und damit besonders flexible Weiterentwicklung der Software, durch welche unmittelbar auf aktuelle Marktimpulse und Bedarfslagen reagiert werden kann.“
Für GreenPocket bedeutet die Zusammenarbeit mit smartOPTIMO eine deutliche Vergrößerung der vertrieblichen Reichweite. Das Netzwerk der smartOPTIMO ermöglicht durch die Bündelung von Energieversorgern verschiedener Größenordnungen auch kleineren Stadtwerken mit unter Umständen begrenzten finanziellen Möglichkeiten den Einsatz einer hochwertigen Energiemanagement-Software für ihre Stromkunden. Rund 3 Millionen Strommesspunkte werden durch das Stadtwerke-Netzwerk gebündelt.

Eine gemeinsame Vision

„Wir freuen uns sehr, dass smartOPTIMO uns den Zugang zu namhaften Energieversorgern wie den Stadtwerken Münster, Osnabrück und Enervie ermöglicht. Gleichzeitig können wir auf diesem Weg auch kleineren Stadtwerken unsere Premiumlösung zu einem attraktiven Preis anbieten“, erklärt Dr. Thomas Goette, CEO von GreenPocket. „Die Testphase hat uns gezeigt, dass die Partnerschaft funktioniert. Wir gewinnen schnell neue Kunden für den Rollout und die Zusammenarbeit mit dem smartOPTIMO-Team funktioniert sowohl fachlich als auch menschlich.“

Über smartOPTIMO

Die smartOPTIMO GmbH & Co. KG ist seit 2009 als Dienstleistungsunternehmen für Lösungen und Geschäftsmodelle im Zähl- und Messwesen aktiv und beschäftigt über 145 Mitarbeiter. Als langjähriger Experte auf dem Gebiet der GWA betrachtet das Unternehmen Messwesen stets ganzheitlich. „Um für ein Stadtwerk ziel- und anforderungsgerechte Lösungen zu entwickeln, ist ein regelmäßiger Austausch von Informationen enorm wichtig“, so Geschäftsführer Dr. Fritz Wengeler. „Nicht nur die technische Komponente zählt beim Rollout der neuen Messtechnik. Auch die Strategie des Stadtwerks, die Prozesse, Menschen oder der Einkauf sind wesentlicher Teil der Umsetzung. Unseren Partnern geben wir daher immer die Möglichkeit, aktiv Einfluss zu nehmen und mitzugestalten.“

Pressekontakt smartOPTIMO

smartOPTIMO GmbH & Co.KG
Ingo Lübke
Tel.: 0251 / 694 – 3588
E-Mail: ingo.luebke@smartOPTIMO.de
Luisenstr. 20, 49074 Osnabrück
www.smartoptimo.de

Über GreenPocket:
Als agiles Startup im dynamischen Wachstumsmarkt für Smart-Energy-Software begleitet GreenPocket weltweit Energieversorger und Unternehmenskunden bei der Realisierung von Mehrwerten aus Verbrauchsdaten. Dabei setzt der Smart-Metering-Spezialist mit einem talentierten Team innovative Technologien (AI, Machine Learning, Data Science) ein. Bereits heute leistet GreenPocket so einen nachhaltigen Beitrag zur Energiewende und gestaltet die Digitalisierung der Energiebranche mit kreativen und intuitiven Softwarelösungen maßgeblich mit.

Weitere Informationen und News zu GreenPocket finden Sie unter www.greenpocket.de, auf https://www.facebook.com/GreenPocketGmbH/ und https://twitter.com/greenpocketgmbh Rechtefreies Bildmaterial zu GreenPocket finden Sie unter http://www.greenpocket.de/aktuelles/pressekit/

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Mrz 8 2018

Fristgerecht einsatzbereit

Software-Prozesspaket von Schleupen zur neuen EU-Datenschutzgrundverordnung (DSGVO)

Am 25. Mai 2018 endet die Übergangsfrist zur Umsetzung der neuen, europaweit geltenden Datenschutzgrundverordnung (DSGVO). Auch für die Unternehmen der Energiewirtschaft gelten dann strengere, verbindliche Vorgaben, insbesondere in Bezug auf die informationelle Selbstbestimmung der Kunden. So müssen von den Energieversorgern und Stadtwerken zukünftig neue Vorschriften für das Löschen und Anonymisieren personenbezogener Daten umgesetzt werden. Mit dem Schleupen.CS Paket zur DSGVO werden bei Kundenanfragen die Daten aus allen relevanten Geschäftsprozessen wie z. B. der Vertragsverwaltung, Abrechnung und Marktkommunikation zusammengetragen und digital in einem Dokument zur Verfügung gestellt. Auf Kundenwunsch können zusätzlich die personenbezogenen Daten in den Systemen gelöscht bzw. anonymisiert oder pseudonymisiert werden. Weiterhin hat Schleupen ein Software-Tool entwickelt, mit dem das Informationssicherheitsmanagement professionell organisiert und dokumentiert werden kann. Darüber hinaus lassen sich die Verarbeitungstätigkeiten nach Art. 30 EU-DSGVO erfassen und bei Bedarf als Bericht der Aufsichtsbehörde zur Verfügung gestellt werden. Das Prozesspaket der Schleupen AG verfügt über eine offene Schnittstelle, somit können optional auch andere ERP-Systeme oder Anwendungen integriert werden.

Die neue EU-DSGVO stellt auch an die Softwareanbieter hohe Anforderungen, da in der IT alle Prozesse betroffen sind, in denen mit personenbezogenen Daten im Vertrieb oder Netzbetrieb umgegangen wird, wie beispielsweise in der Vertragsverwaltung, Abrechnung oder Marktkommunikation. „Die Anforderungen reichen weit in nahezu alle Prozesse, daher war die Umsetzung mit einem extrem hohen Aufwand verbunden. Umso mehr freut es uns, dass wir das Unterstützungsprogramm zur Umsetzung der EU-DSGVO fristgerecht fertiggestellt haben und ausliefern werden“, erläutert Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. Die hohen Pönalstrafen von bis zu 20 Millionen Euro zeigen, welche Bedeutung dem neu formulierten Rechtsrahmen zugemessen wird. „Die Einhaltung und Umsetzung der vorgegebenen Löschungs- bzw. Sperrfristen wird in der Zukunft vermutlich stärker in den Fokus der Aufsichtsbehörden rücken“, erklärt Dr. Kruschinski abschließend.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Feb 13 2018

Startklar für die Zertifikatsvergabe als Sub-CA

Kommunikationssicherheit in intelligenten Stromnetzen

Startklar für die Zertifikatsvergabe als Sub-CA

Thomas Gast (BSI) überreicht Dr. Kruschinski das Zertifierungsschreiben zur Sub-CA

Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) ist als zentrale Wurzelzertifizierungsstelle (Root) der Smart Metering Public Key Infrastruktur (SM-PKI) für die Registrierung von Zertifizierungsdienstleistern (Sub-CAs) im intelligenten Stromnetz verantwortlich. Auf der E-world 2018 hat das BSI offiziell die Entgegenahme der finalen Registrierungsunterlagen der Schleupen AG, die eine Smart Meter Gateway Administrations (SMGWA) – Plattform für Stadtwerke und Energieversorger mit mehr als 1,7 Millionen Zählpunkten betreibt, bestätigt. Damit hat die Schleupen AG den abschließenden Schritt vollzogen, um zukünftig digitale Zertifikate für die sichere Kommunikation im intelligenten Stromnetz ausstellen zu können. Diese dienen dem Schutz der zwischen den Marktteilnehmern übermittelten Daten im Weiterverkehrsnetz. Denn nur nach einer gegenseitigen Authentisierung der Marktpartner dürfen zukünftig die Messdaten über einen verschlüsselten und integritätsgesicherten Kanal ausgetauscht werden.

„Sobald die ersten rechtskonformen Smart Meter Gateways am Markt verfügbar sind, können wir als Sub-CA direkt mit der Vergabe der notwendigen Zertifikate beginnen, die eine sichere Kommunikation zwischen den Marktteilnehmern ge-währleisten“, erklärt Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „In Kombination mit dem Betrieb unserer den Stadtwerken und Energieversorgern offenstehenden SMWGA-Plattform decken wir als einer der ersten Anbieter am Markt sämtliche Kommunikations- und Zertifizierungsprozesse zum sicheren Einsatz intelligenter Messsysteme komplett und durchgängig ab.“

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Feb 1 2018

Für Transparenz bei der Strommessung

Arbeitskreis BundesDisplay entwickelt Display-Software für Intelligente Messsysteme in Privathaushalten – Prüfung durch PTB erfolgreich

Für Transparenz bei der Strommessung

Arbeitskreis BundesDisplay stellt Open-Source-Software „TRuDI“ vor

Aachen, 30. Januar 2018 – Intelligente Messsysteme (Smart Meter) halten nach und nach Einzug in Haushalten und Unternehmen und können dem Endverbraucher bei der Kontrolle seines Energieverbrauchs behilflich sein: Sie zeigen, wann wie viel Energie zu welchem Tarif verbraucht wurde. Voraussetzung ist allerdings, dass sie ein Display mit entsprechenden Funktionen besitzen. Um das zu ermöglichen, hat der Arbeitskreis BundesDisplay die Open-Source-Software „TRuDI“ entwickelt. Nach sechsmonatiger Entwicklungsphase und erfolgreicher Prüfung durch die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) ermöglicht die Transparenz- und Display-Software dem Endverbraucher eine einheitliche, herstellerübergreifende Darstellung seines Energiebedarfs sowie die Möglichkeit zur Rechnungsprüfung.

Der Arbeitskreis BundesDisplay wurde im Rahmen des Rollouts intelligenter Messsysteme als Initiative der PTB, sowie des Zentralverbands Elektrotechnik- und Elektronikindustrie e. V. (ZVEI) zusammen mit führenden Zähler- und Smart-Meter-Gateway-Herstellern ins Leben gerufen.

Open-Source-Software – Nutzen für alle
TRuDI steht als betriebssystemunabhängige Open-Source-Software kostenfrei zum öffentlichen Download zur Verfügung, wobei die Wartung und Pflege der Software weiterhin durch die Unternehmen des Arbeitskreises BundesDisplay erfolgt. Die Nutzung und Weiterentwicklung von TruDI ist damit uneingeschränkt möglich. Auf diese Weise ist TRuDI nicht nur für Endkunden interessant, sondern steht auch als Basis für Mehrwertdienste und für die Portal- und die App-Entwicklung zur Verfügung.
Entwickelt wurde die Software von den Unternehmen Power Plus Communications AG (PPC), devolo AG, EMH metering GmbH & Co. KG, Europäische Funk-Rundsteuerung GmbH (EFR), IVU Softwareentwicklung GmbH, Landis+Gyr GmbH, Sagemcom Dr. Neuhaus GmbH, Theben AG sowie der Deutschen Zählergesellschaft (DZG). Sie ist bereits von der PTB nach PTB-A50.8 Abschnitt 5 und 7 geprüft und zugelassen.
Auch Energieversorgungsunternehmen und Messstellenbetreiber waren bei der Entwicklung von TRuDI beteiligt. So unterstützten E.ON und EnBW vor allem in der Spezifikations- und Testphase der Software, um deren Praxistauglichkeit zu überprüfen.

Verbrauchsdatenvisualisierung und Transparenz-Funktion
Der Endverbraucher erhält dank TRuDI eine einheitliche, herstellerübergreifende Visualisierung seiner Verbrauchsdaten und die Möglichkeit zur Rechnungsprüfung. Hierfür verbindet sich die Software über die Kunden-Schnittstelle mit dem Smart-Meter-Gateway (SMGW). Den Datenformaten der TRuDI liegen von dem Forschungsinstitut OFFIS e.V. im Auftrag der PTB erarbeitete Spezifikationen zu Grunde, die von Fachleuten des Energieversorgungsunternehmens EnBW an den Praxisbedarf angepasst wurden. Neben der Display-Funktion, auf der die im SMGW gespeicherten Messwerte dem Endverbraucher angezeigt werden, steht auch eine sogenannte Transparenz-Funktion zur Verfügung. Diese bietet dem Endverbraucher die Möglichkeit, einen beim Lieferanten gebildeten Tarif lokal nachzurechnen und somit seine Rechnung zu überprüfen.

Einsatz in der Baumusterprüfbescheinigung
TRuDI ist zudem Bestandteil des Baumusterprüfbescheinigungs-Verfahrens der SMGWs, das im Rahmen der eichrechtlichen Zulassung notwendig wird. In der PTB ist man der Meinung: Durch die Kompatibilität mit den SMGWs aller Hersteller reduziert TRuDI den Prüfungsaufwand im Rahmen der Verfahren maßgeblich und ebnet den Weg für die Baumusterprüfbescheinigung des SMGWs.
Hintergrund der Entwicklung von TRuDI ist die laut Mess- und Eichgesetz MessEG § 33 (3) geforderte Möglichkeit, auf Messwerten beruhende Rechnungen für den Rechnungsträger in einfacher Weise nachvollziehbar zu machen. Neben den Anforderungen aus dem MessEG wurden auch die Anforderungen des Messstellenbetriebsgesetzes (insbesondere § 35, § 62) und der PTB-A 50.8 erfüllt. Daher ist TRuDI für den Einsatz im iMSys-Rollout im Rahmen der Vorgaben des BSI einsatzfähig.

Über devolo Smart Grid
Der devolo Geschäftsbereich Smart Grid liefert Lösungen für das intelligente Stromnetz. Als Powerline-Pionier ist devolo ausgewiesener Experte für die Datenkommunikation über die Stromleitung. Mit dieser Expertise entwickelt und vertreibt devolo Produkte für die Datenkommunikation und Datensicherheit im öffentlichen Stromnetz sowie für die intelligente Steuerung von dezentralen Stromerzeugern, -verbrauchern und -speichern. Mit praxiserprobten Produkten, mehreren Produktionsstandorten und einer leistungsstarken Logistik ist devolo Smart Grid ein starker Partner für Energieversorger und Netzbetreiber.

Über devolo
Die devolo AG ist das führende europäische Unternehmen im Markt für Powerline- Kommunikationslösungen. Das Kernprodukt des Unternehmens ist dLAN®, eine Technologie, die flexible Netzwerke über Bestandsverkabelungen wie Strom- oder Koaxialleitungen ermöglicht. Powerline-Lösungen werden sowohl in Privathaushalten als auch im gewerblichen Umfeld eingesetzt und halten Einzug im Bereich zukunftsorientierter Energiedatenverteilung. devolo investiert seine Entwicklungsressourcen in die Verbesserung der dLAN®-Technik durch eigene, patentierte Lösungen. Seit 2009 ist das weltweit operierende Unternehmen Weltmarktführer im Powerline-Segment. Zahlreiche Testsiege und Auszeichnungen sowie über 30 Millionen ausgelieferte Adapter belegen diesen Erfolg. Durch nachhaltiges Handeln steht devolo zu seiner Verantwortung gegenüber Kunden, Mitarbeitern und der Natur.

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Jan 18 2018

Die Smart Meter Gateway Administration effizient umsetzen

Die kommunale Kooperationsgesellschaft GkK schließt Rahmenvertrag mit der Schleupen AG

Die Schleupen AG ist sehr früh in das neue Geschäftsfeld der Smart Meter Gateway Administration (SMGWA) gestartet und ist mit seiner Komplettlösung einer der führenden Anbieter am Markt. Stadtwerke und Energieversorger mit mehr als 1,7 Millionen Zählpunkten im Bereich Strom haben sich bereits entschieden, zukünftig ihre SMGWA-Prozesse auf der Schleupen-Plattform umzusetzen. Mit der Gesellschaft für kommunale Kooperation mbH (GkK), in der insgesamt 15 mittlere und kleinere Energieversorger in der Region Südniedersachsen/Nordhessen assoziiert sind, hat jetzt eine weitere überregionale Kooperationsgesellschaft einen Rahmenvertrag mit dem Softwareanbieter geschlossen. Der Rahmenvertrag erlaubt es den Mitgliedern individuelle Einzelverträge zu schließen, die neben dem Einsatz der cloudbasierten SMGWA-Komplettlösung und umfänglichen Beratungsleistungen auch die komplette Auslagerung einzelner Prozesse im Rahmen eines Business Process Outsourcing (BPO) ermöglichen.

Die in der GkK zusammengeschlossenen Stadtwerke versorgen rund 240.000 Menschen mit Energie und wollen durch die gemeinsame Umsetzung von den Synergie- und Skaleneffekten profitieren. Bei der Entscheidung für die Schleupen SMGWA-Komplettlösung war neben der Wirtschaftlichkeit auch die Integrationsfähigkeit mit den im Einsatz befindlichen ERP-Systemen ausschlaggebend. „Das Gesamtpaket aus Software, Beratungsleistungen und dem bereits vorhandenen Projekt-Know-how hat uns überzeugt, dass wir mit der Schleupen AG einen verlässlichen und kompetenten Partner für die Smart Meter Gateway Administration gefunden haben“, so Dipl.-Ing. Markus Lecke, in Personalunion Geschäftsführer der GkK und der Stadtwerke Eschwege GmbH.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Dez 5 2017

Die digitale Zukunft gemeinsam effizient gestalten

Schleupen AG auf der E-world 2018

Die Innovationsanforderungen für die deutsche Energiewirtschaft bleiben durch neue Marktprozesse und rechtliche Regularien weiter sehr hoch. Die Schleupen AG als einer der führenden Softwareanbieter für die Versorgungswirtschaft präsentiert auf der E-world 2018 (Halle 3, Stand 410) leistungsfähige und effiziente IT-Lösungen für alle Geschäfts- und Kundenprozesse (Strom, Gas, Wasser, Wärme), die von den Energieversorgern und Netzbetreibern aktuell umgesetzt werden müssen.
Mit dem im neuen Messstellenbetriebsgesetz (MsbG) geregelten Einbau moderner Messeinrichtungen oder intelligenter Messsysteme hat der Stromlieferant ein Wahlrecht, ob die Abrechnung des Messstellenbetriebs über ihn erfolgen soll. Besteht kein kombinierter Vertrag zwischen Lieferant und Kunde, rechnet der Netzbetreiber als grundzuständiger Messstellenbetreiber die Kosten für den Messstellenbetrieb direkt mit dem Kunden ab. Pünktlich zur Messe präsentiert Schleupen ihr innovatives Konzept, wie diese neuen Abrechnungsszenarien in Schleupen.CS rechtskonform abgebildet werden.
Aber auch die Umsetzung der Smart Meter Gateway Administration wird die Stadtwerke und Messstellenbetreiber im kommenden Jahr weiter intensiv beschäftigen. Hier informiert die Schleupen AG über ihre praxiserprobte SMGWA-Plattform, über die bereits deutschlandweit Stadtwerke mit insgesamt mehr als 1,6 Millionen Zählpunkten ihre Smart Meter Gateway Prozesse wirtschaftlich umsetzen.
Mit der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO), die ab Mai 2018 in allen EU-Mitgliedsstaaten Anwendung findet, kommen sowohl auf die Schleupen AG als Softwarelieferant als auch auf die Energieversorger bei Themen wie der „Datenschutzfolgenabschätzung“ oder dem „Recht auf Vergessen“ neue Anforderungen zu. Versorgungsunternehmen, die die DSGVO sowie die IT-Sicherheitsvorgaben (ISMS) umsetzen müssen, stellt die Schleupen AG die Umsetzung in den Softwareanwendungen von Schleupen.CS vor und informiert über ihre begleitenden Beratungsangebote im Rahmen der Implementierung und Zertifizierung.
Ergänzt wird der Messeauftritt durch weitere Dienstleistungs- und Serviceangebote der Partner Soluvia Metering GmbH im Bereich der Smart Meter Gateway Administration, der GET AG zu aktuellen Markt- und Preisinformationen sowie der NEW Niederrhein Energie und Wasser GmbH zu BPO (Business Process Outsourcing)-Leistungen zur Auslagerung kompletter Geschäftsprozesse.

Die Schleupen AG präsentiert sich den Fachbesuchern auf der E-world 2018 mit einem neuen Messeauftritt erstmals in ihrem neuen Corporate Design. „Unser Marken-Relaunch und das neue Messekonzept sind Ausdruck unserer Strategie, das Unternehmen noch weiter auf die Anforderungen der Energie- und Wasserwirtschaft zu fokussieren, kontinuierlich weiter zu entwickeln und innovative Wege zu beschreiten“, so Dr. Volker Kruschinski, Vorstandsvorsitzender der Schleupen AG. „Als einer der führenden Anbieter fühlen wir uns unseren Kunden verpflichtet und streben für unsere IT-Lösungen auch zukünftig das höchst mögliche Maß an Zuverlässigkeit, Automatisierung, Performance und Skalierbarkeit an.“ Deshalb stellt das Softwareunternehmen neben klassischen Inhouse-Systemen verstärkt auch Lösungen in der Schleupen.Cloud oder als Software as a Service (SaaS) zur Verfügung.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Nov 30 2017

Weichenstellung für das wachsende Geschäftsfeld Messwesen

Die TWL Metering GmbH entscheidet sich für die Schleupen-Komplettlösung zur Smart Meter Gateway Administration

Die TWL Metering GmbH aus Ludwigshafen hat eine wichtige Weichenstellung für die Abwicklung ihrer Prozesse rund um die Smart Meter Gateway Administration (SMGW-Admin) getroffen. Nach einer ausgiebigen Marktanalyse und Bewertung der technologischen Konzepte entschied sich die TWL Metering, die als 100% Tochter der Technischen Werke Ludwigshafen AG konzernweit als Dienstleister im Bereich Messstellenbetrieb und Messdienstleistung im Sinne des Energiewirtschaftsgesetzes agiert, für den Einsatz der praxiserprobten Komplettlösung der Schleupen AG. Im Rahmen der rechtlichen Vorgaben werden im Laufe der kommenden Jahre die entsprechenden Mengen der insgesamt knapp 100.000 verwalteten Zählpunkte mit intelligenter Messtechnik ausgestattet und über die im Cloud-Betrieb bereitgestellte Schleupen-Lösung administriert. Mit dem im Oktober unterzeichneten Vertrag setzen damit deutschlandweit Stadtwerke mit insgesamt mehr als 1,6 Millionen Zählpunkten ihre Smart Meter Gateway Prozesse auf der Schleupen-Plattform um.
„Uns hat in diesem Komplettangebot mit der Basissoftware von Next Level Integration besonders zugesagt, dass wir aufsetzend auf dieser Plattform zukünftig die Durchführung der Gateway-Administration als Dienstleistung auch an Dritte anbieten können.“, erläutert Thomas Mösl, Geschäftsführer der TWL Metering die Entscheidung. Als Kompetenz-Zentrum für das Messwesen innerhalb des TWL-Konzerns will das Unternehmen die GWA-Dienstleistung unter anderem auch der Solandeo GmbH ermöglichen, an der TWL mit 25,05% beteiligt ist.

Mit der Ausgliederung ihrer Messdienstleistungen in die TWL Metering GmbH traf die Technischen Werke Ludwigshafen AG bereits 2015 die strategische Entscheidung, ihre Kompetenz im Metering-Bereich weiter auszubauen und in einer eigenen Tochtergesellschaft zu bündeln. Das junge und motivierte Team um Geschäftsführer Thomas Mösl will sich aber nicht nur konzernintern als „Kompetenzzentrum im Bereich Messwesen“ etablieren. „Die IT-Komplettlösung, die uns von Schleupen als Software as a Service (SaaS) im ISMS-zertifizierten Cloud-Betrieb bereitgestellt wird, bietet optimale Voraussetzungen, um unsere Metering-Dienstleistungen auch anderen Stadtwerken und Energieerzeugern anzubieten“, so Thomas Mösl. Als Dienstleister für das Beteiligungsunternehmen Solandeo GmbH, die als wettbewerblicher Messstellenbetreiber Lösungen für die Marktintegration von Anlagen zur Erzeugung erneuerbarer Energien, Batteriespeichern und flexibler Verbraucher entwickelt, reicht das Geschäftsfeld über den klassischen Stadtwerke-Bereich hinaus.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Energie- und Wasserwirtschaft“ zählt mehr als 300 Versorgungsunternehmen zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Okt 17 2017

Enges Zeitfenster zur Umsetzung der (IT-) Prozesse

Beginn des Interimsmodells

Mit dem Inkrafttreten des Interimsmodells hat für die deutsche Energiewirtschaft am 1. Oktober 2017 eine neue Phase auf dem Weg zum intelligenten Messwesen begonnen. Zeitgleich läuft die flächendeckende Einführung von Identifikationsnummern (ID) für die Markt- und Messlokationen. Energieversorger stehen vor der Herausforderung, diese tiefgreifenden Veränderungen organisations- und softwareseitig in den Marktrollen umzusetzen. Die Schleupen AG hat die neuen Anforderungen fristgerecht in der eigenen Software realisiert und bereits Mitte September die Erweiterungen von Schleupen.CS ausgeliefert. Darüber hinaus unterstützt die Schleupen AG Markteilnehmer aller Rollen bei der Implementierung der neuen Prozesse mit weiterführenden Beratungsleistungen, die über die Softwareeinführung hinausreichen.

Zeitgleich zum Start des GeDiEw-Interimsmodells erfolgt die flächendeckende Einführung von drei neuen Stammdaten im deutschen Energiemarkt: Marktlokation, Messlokation sowie dem Lokationsbündel. Sowohl die Markt- als auch die Messlokationen müssen, um Verwechslungen vorzubeugen, zukünftig über eine eindeutige ID identifizierbar sein. IT-seitig geht bei der Aufsplittung des Zählpunktes die existierende Zählpunktbezeichnung gemäß Metering Code auf die Messlokation über. Die Marktlokation wird in einem zweiten Schritt mit einer neuen, eigenständigen ID ausgestattet. Die Generierung und Ausgabe der Marktlokations-ID erfolgt dabei durch eine zentrale Codevergabestelle. Die betroffenen Netzbetreiber müssen bis zum 1. Februar 2018 alle Marktlokationen mittels einer Marktlokations-ID identifizieren können. Die Transformation der Zählpunkt-ID zur Marktlokations-ID erfolgt in den Softwaresystemen tabellenbasiert. Der gesamte Prozess der Datenmodellumstellung muss dabei vollständig dokumentiert und revisionssicher archiviert werden, um den rechtlichen Nachweispflichten nachzukommen.
Die Energielieferanten sollten bei der Planung der Umstellung berücksichtigen, dass sie von allen Netzbetreibern, mit denen sie in einer Geschäftsbeziehung stehen, die neuen IDs für die Transformation anfordern müssen. Der Gesamtaufwand für die ID-Umstellung ist ähnlich aufwändig wie die kürzlich erfolgte SEPA-Umstellung und sollte nicht unterschätzt werden.

Darüber hinaus empfiehlt es sich, die Zeit bis zur allgemeinen Marktverfügbarkeit von iMSys und dem Start der Rolloutverpflichtung zu nutzen, um die unternehmensinterne Umstellung auf die neuen Prozesse des Interimsmodells (Marktkommunikation) und die FNN-Prozesse zur Beschaffung, Installation und dem Betrieb von iMSys umzusetzen und dabei auch die Schnittstelle zum gewählten SMGWA-System zu prüfen.

Die Schleupen AG, gegründet 1970, erwirtschaftete im Jahr 2016 mit rund 440 Mitarbeitern einen Umsatz von mehr als 62 Millionen Euro. Der größte Geschäftsbereich „Utilities“ zählt mehr als 300 Unternehmen aus der Energie- und Wasserwirtschaft zu seinen Kunden. Im Segment der Energiewirtschaft ist Schleupen einer der wenigen Softwareanbieter, der über eine durchgängige Komplettlösung verfügt, die von der Abrechnung über die Marktkommunikation, die Energielogistik oder das Finanzwesen bis hin zur betriebswirtschaftlichen Planung aller Ressourcen im Netzbetrieb reicht. Mehr als 15.500 Anwender arbeiten mit dieser Lösung. Das Softwareangebot wird durch weitreichende IT-Services ergänzt, die von Servicedienstleistungen vor Ort über die Abwicklung einzelner Geschäftsprozesse bis zur Gesamtübernahme der kompletten IT-Infrastruktur in die Schleupen.Cloud reichen.

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Okt 5 2017

Digitalization as a challenge and a chance

Smart meter technologies provide energy utilities with new means for optimized consumption transparency and a deepened customer dialogue

Cologne, 04.10.2017 – Digitalization has an impact on all aspects of life. The analogous measurement technologies are gradually abolished and replaced by smart meter-technologies. This changeover is a major challenge for all energy utilities, but it also offers new opportunities. Smart meter specialist GreenPocket provides utilities with innovative means to give their customers a transparent view on their energy consumption and to improve their customer dialogue.

The digitalization of the energy industry and the interrelated smart meter-rollout are occasionally viewed as a legally enforced burden by energy utilities. It is less well-known that the changeover to smart energy also provides high potential for improvement: Analogous measurement technologies are solely able to measure the energy consumption of a residential or a business-customer on an annual basis, whereas smart meters generate one data point every 15 minutes. This leads to over 35.000 data points in a year, resulting in a far more precise customer knowledge.

GreenPocket: flexible and demand-orientated
Smart meter-specialist GreenPocket is a reliable partner for energy utility companies, aiming to support their sales activities with optimized data transparency and energy efficiency. By processing individual data sets, its intelligent energy management software is able to give a clear view on the end-users energy consumption. Furthermore, alerting- and reporting-functions can be offered to business-customers. This way, they are able to highlight patterns of their energy consumption and to optimize the energy efficiency for their customers, developing a constant dialogue and a long lasting customer relationship.
One of the tool’s most important features is its flexibility. GreenPocket provides the appropriate software packages for every customer need. Based on the customers‘ feedback, the software is continuously developed further, reflecting the constant changes on the energy market.

Upselling tool and improved data quality management for business customers
With the latest update of the GreenPocket energy management tool for business customers, two significant software features were integrated. Using the new upselling tool, energy utilities can now decide which software bundles and conditions will be offered to each individual customer. This enables an easy differentiation between an economic basic package on the one hand and a more extensive premium package with optional features like alarm and notification functionalities on the other hand. These packages can then be bundled into different pricing models by the energy utilities.
Another improvement of the web portal for business customers comprises an enhanced data quality control. With the help of bar and line charts, energy providers can now easily detect if and when gaps arise in their automatic data import. This allows an optimized monitoring of data quality.

Campaigning tool and gamification for the residential customer portal
The web portal for residential customers has also been substantially updated with two valuable functions for energy utility companies. The campaigning tool now enables a precise modulation of marketing instruments based on individual customer behaviour, such as promotions via push notifications and email-alerts (e.g. giving hints on „happy hours“ when energy prices are low). It is now possible to individually select and address customer profiles with certain consumption patterns and offer fitting tariffs and bundles to each customer.
In addition to this, the new gamification app encourages consumers to lay daily bets on the height of their energy consumption, increasing the software’s usage frequency and customer involvement: In a test run of 3 months, about half of the customers made use of the gamification app, 25% of them even played on a daily basis. This way, energy utilities can significantly increase customer awareness and retention.

About GreenPocket
GreenPocket ( www.greenpocket.com) is a software specialist for user-friendly and modular applications within the Internet of Things environment as well as consumer engagement and energy management within the smart energy area. GreenPocket offers continuously improved standard software to energy utilities and service providers, as well as individual development possibilities. With 120 successful projects for over 70 national and international clients in 10 countries, GreenPocket is a market and innovation leader within Germany as well as one of the leading providers within the European smart energy market.

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GreenPocket GmbH
Wolf Stertkamp
Tel: 0221/355095-31
E-Mail: wolf.stertkamp@greenpocket.de
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