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Jun 2 2015

Sicher im Netz (re)agieren: CARMAO empfiehlt Social Media-Guidelines für Unternehmen

Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management eruiert Risiken und definiert Richtlinien für die geschäftliche Nutzung von Facebook, Twitter etc.

Brechen, 2. Juni 2015 – Immer mehr Unternehmen integrieren Social Media-Werkzeuge in ihren Marketingmix. Diese bergen jedoch Risiken – insbesondere dann, wenn geschäftliche und private Interessen verschwimmen. Die Grenzen sind hier oftmals fließend. Aber auch rechtliche Fallen sowie klassische Sicherheitsrisiken können lauern. Die CARMAO GmbH ( www.carmao.de ), Spezialist für risikoorientiertes Informations-Management, rät daher dazu, Social Media-Guidelines für den richtigen Umgang mit sozialen Netzwerken im Unternehmen einzuführen.

Fast jeder deutsche Internet-User ist in mindestens einem sozialen Netzwerk angemeldet und nahezu die Hälfte aller Firmen in Deutschland nutzt die sozialen Netzwerke zur externen Kommunikation.

Doch der geschäftliche Einsatz von Social Media birgt verschiedene Fallstricke. Diese reichen von Verstoß gegen Datenschutz und Verschwiegenheitspflichten, Überlastung des IT-Netzwerks, Verlust von Produktivität über zu hohe Transparenz durch fehlende Privatsphäre-Einstellungen auf Mitarbeiterseite bis hin zu Verletzung von geltendem Recht durch die Veröffentlichung urheberrechtlich geschützter Bilder und vieles mehr.

Daher empfiehlt es sich, im Unternehmen eindeutige Social Media-Richtlinien zu definieren, damit geschäftliche sowie private Interessen nicht in den Konflikt geraten und die Mitarbeiter für die Risiken sensibilisiert werden. CARMAO unterstützt Unternehmen sowohl bei der Erstellung als auch der Einführung individueller Guidelines. Die sozialen Medien, die bei der Definition eine Rolle spielen, sind soziale Netzwerke, Foren, Blogs und Wikis.

Transparenz im Social Media-Dschungel
Um sämtliche Gefahrenquellen zu identifizieren, unternimmt CARMAO im ersten Schritt eine Risikoanalyse. Im Anschluss entsteht ein Maßnahmenplan, der beispielsweise die Weitergabe betrieblicher Informationen, Eskalationspläne sowie weitere Policies definiert. Die Richtlinien legen unter anderem den Handlungsspielraum sowie den Verhaltenskodex der Mitarbeiter fest. Dabei sollten die Regeln zwischen Arbeitnehmern mit und ohne dienstlichen Bezug zu den sozialen Medien differenzieren. Jedoch gilt für alle Mitarbeiter der Grundsatz, dass die Wahrung des Images, der Informationswerte und des Datenschutzes oberste Priorität hat. Zudem sollte mit einem Berechtigungsmanagement die klare Definition von Rollen und Zugriffen der Anwender genau festgelegt werden.

Im Anschluss gilt es, die Einhaltung der Richtlinien zu überwachen, gegebenenfalls Prozessabläufe anzupassen und eine Nichteinhaltung an den Informationssicherheitsbeauftragten weiterzuleiten.

„Einmal veröffentlichte Nachrichten können zwar gelöscht werden, aber dennoch bleibt das geschriebene Wort im World Wide Web sehr lange gespeichert. Insbesondere dann, wenn es bereits auf Facebook und Co. geteilt wurde“, erklärt Ulrich Heun, Geschäftsführer und CEO der CARMAO GmbH. „Daher ist eine klar definierte Unternehmenskommunikation im Internet heute von hoher Relevanz, um eine an wirtschaftlichen Zielen ausgerichtete Informationssicherheit zu gewährleisten und Reputationsschäden vom Unternehmen abzuwenden.“

Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Brechen bei Limburg a. d. Lahn ist Spezialist für Informationssicherheitsmanagement. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um Informationssicherheit, IT-Security, IT-Risikokanagement, IT-Compliance sowie Datenschutz an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung.www.carmao.de.

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Mrz 30 2014

Wenn der Sturm der Liebe nach hinten losgeht

Wie Xing, LinkedIn, Facebook und twitter in die Unternehmenskultur eingebunden werden können.

Ein langjähriger Mitarbeiter und betrieblicher Datenschutzbeauftragter wird vom neuen Marketingleiter in einem Nebensatz dazu aufgefordert, doch bitte den Unternehmensnamen in seinem Xing-Profil zu schreiben. Der Mitarbeiter hatte diesen bewusst dort nicht erfasst. Da der Mitarbeiter in diesem Unternehmen für seine Leistungen bezahlt wird, und nicht als Werbeträger fungieren möchte, teilt er dem Marketingleiter mit, dass der fehlende Unternehmensname Absicht sei. Als der Chef davon erfährt, schäumt er vor Wut. Was ist von dieser Werbung zu halten und wie können Mitarbeiter und Unternehmen damit umgehen?

Wenn angestellte Mitarbeiter auf Xing den Firmennamen nicht angeben möchten, sollte das natürlich aus Datenschutzgründen respektiert werden. Schließlich nutzt dieser Mitarbeiter einfach sein Recht auf freie Selbstbestimmung, die im Grundgesetz verankert ist. In diesem Falle ist eine Aufklärung zur Gesetzeslage zu empfehlen, falls der Chef noch schäumt.

Für die Geschäftsführung kann dies die Gelegenheit sein, mit dem Mitarbeiter ins Gespräch zu kommen und freundlich nachzufragen, was dahinter steckt. Liegt es womöglich an dem schlechten Image des Unternehmens und möchte der Mitarbeiter deshalb in der Öffentlichkeit damit nicht in Verbindung gebracht werden? Oder streckt er seine Fühler aus und möchte sich beruflich verändern? Auch wenn sich der Mitarbeiter zu diesem Thema nicht zwingend äußern muss, kann die Geschäftsführung das Unternehmensimage, oder das Verhältnis des Mitarbeiters zum Unternehmen hinterfragen.

Während die Plattform LinkedIn ähnlich wie Xing genutzt wird, und die Ausrichtung deutlich internationaler ist, sollte sie nicht in einem Atemzug mit Facebook und twitter genannt werden. Denn diese beiden Plattformen werden sehr häufig von Mitarbeitern für Privatzwecke genutzt. Das ist nicht nur an den Profilfotos zu erkennen, die meist nicht beim Fotografen gemacht wurden, sondern insbesondere an den Statusmitteilungen und tweets. Wer mit seinen Mitarbeitern auf Tuchfühlung mit diesen Social Media Kanälen geht, sollte nicht nur damit rechnen, den Sturm der Liebe zu ernten. Mitarbeiter als Marketingmittel zu nutzen ist eine gute Sache, wenn diese auf Freiwilligkeit beruht. Nur leider ist diese Freiwilligkeit aufgrund von abhängig Beschäftigten häufig ein Papiertiger.

Die Büchse der Pandora wird jedoch nur dann geöffnet, wenn aus Unwissenheit des Marketings und der Geschäftsführung, die Rahmenbedingungen nicht ausreichend abgesteckt werden. Hierzu können Unternehmenseigene ethische Leitlinien gehören, ebenso wie Social Media Guidelines. Da bereits viele Unternehmen ihre Leitfäden und Richtlinien zu diesem Thema ins Internet gestellt haben, kann man sich hier einen ersten Eindruck machen.

Wie kommt nun der Marketingleiter an das gewünschte Profil des Mitarbeiters? Ein möglicher Lösungsvorschlag könnte sein, dass das Unternehmen dem Mitarbeiter die Jahresmitgliedschaft bei Xing bezahlt. Eben ein Geben und Nehmen.

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Dez 16 2013

Buch „Social Media & Recht – Praxisiwissen für Unternehmen“ jetzt in 2.Auflage erschienen

Buch "Social Media & Recht - Praxisiwissen für Unternehmen" jetzt in 2.Auflage erschienen

Buch Social Media und Recht – Praxiswissen für Unternehmen

Dass die Kommunikation in und über die Sozialen Internetmedien nicht nur ein vorübergehendes Phänomen ist, dürfte außer Frage stehen. Wenn auch einzelne Plattformen zukünftig vielleicht durch andere ersetzt werden: Diese neue Art der Nutzung und Kommunikation im Internet wird bleiben. Das so entstandene Social Web bietet für alle Beteiligten große Entfaltungsmöglichkeiten, aber – wie zahlreiche Abmahnwellen und Gerichsstreitigkeiten zeigen – auch einige rechtliche Risiken.

Nachdem sich der Autor Dr. Carsten Ulbricht als einer der ersten Rechtsanwälte in Deutschland bereits seit 2007 intensiv mit den rechtlichen Fragen in den Sozialen Medien beschäftigt, präsentiert er nun mit der 2.Auflage seines Buches „Social Media & Recht – Praxiswissen für Unternehmen“ einen kompakten Praxisratgeber. Das Buch erläutert die rechtlichen Rahmenbedingungen bei eigenen Marketingmaßnahmen in und über Social Media, aber auch Gestaltungsmöglichkeiten im Hinblick auf den Umgang mit der veränderten Kommunikation im Social Web. Zahlreiche Praxisbeispiele, Checklisten und Rechtshinweise sowie eine klare und systematische Gliederung bieten praktische Entscheidungshilfen für die tägliche Arbeit.

Zielgruppe
Das Praxishandbuch richtet sich an alle Fach- und Führungskräfte, bereits mit Social Media Aktivitäten ihres Unternehmens befasst sind, diese planen oder sich dafür interessieren. Relevant ist das Buch vor allem für die Bereiche Kommunikation, Marketing und Vertrieb, aber auch die Rechtsabteilung und die Datenschutzverantwortlichen in den Unternehmen. Auch Agenturen, die ihre Kunden bei entsprechenden Aktivitäten beraten oder entsprechende Konzepte umsetzen, sollten eine entsprechende Vorstellung von den rechtlichen Rahmenbedingungen haben.

Der Inhalt
Egal welche Stufe im Hinblick auf die Integration und Nutzung der Sozialen Medien bereits erreicht ist, finden sich in dem Buch auf etwa 300 Seiten konkrete Praxishinweise für Social Media Interessierte, kleinere und mittlere Unternehmen (KMU), aber auch für große Unternehmen, die auf dem Weg zu einer abgesicherten Social Media Strategie beachtet werden sollten. Relevante Fragen, wie die Gestaltung von Social Media Präsenzen, die Einhaltung datenschutzrechtlicher Vorgaben, aber auch die Einführung entsprechender Richtlinien für die Mitarbeiter (Social Media Guidelines) werde ebenso adressiert, wie die aktuellen Fragen im Bereich des Social Media Recruiting. Neben der obligatorischen Aktualisierung im Hinblick auf die Fortentwicklung in Literatur und Rechtsprechung ist in der 2.Auflage der Sonderteil „Facebook – Ein Social Media Gigant im Fokus“ hinzu gekommen, der sich im Detail mit den Rechtsfragen bei Facebook auseinandersetzt. Neben einer detaillierten Analyse der Nutzungsbedingungen („Terms of Service“) von Facebook, werden die aktualisierten Gewinnspielbedingungen ebenso dargestellt, wie die rechtlichen Fragen, die beim Teilen von Inhalten („Sharing“) beachtet werden sollten.

Der Autor
Dr. Carsten Ulbricht ist auf Internet und Social Media spezialisierter Rechtsanwalt bei der Stuttgarter Kanzlei Diem & Partner mit den Schwerpunkten IT-Recht, Marken-, Urheber- und Wettbewerbsrecht sowie Datenschutz. Im Rahmen seiner anwaltlichen Tätigkeit berät Dr. Ulbricht nationale und internationale Mandanten in allen Rechtsfragen des E- und Mobile Commerce, sowie zu allen Themen im Bereich Social Web. Seine Schwerpunkte liegen dabei auf der rechtlichen Prüfung internetbasierter Geschäftsmodelle und Vermeidung etwaiger Risiken bei Aktivitäten in und über die Sozialen Medien, datenschutzrechtlichen Themen aber auch dem Umgang mit nutzergenerierten Inhalten. Seit 2007 berichtet Rechtsanwalt Dr. Ulbricht in seinem Weblog zum Thema Internet, Social Media & Recht nicht nur über neueste Entwicklungen in Rechtsprechung, Diskussionen in der Literatur und über eigene Erfahrungen, sondern analysiert auch Internet Geschäftsmodelle und -projekte auf ihre rechtlichen Erfolgs- und Risikofaktoren. Zudem referiert er zu entsprechenden Themenfeldern und gibt sein Wissen mit großer Leidenschaft als Keynote-Speaker und Dozent in Seminaren bei Unternehmen und Bildungsanbietern weiter.

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Apr 17 2013

CARMAO goes KoSiB: Ab sofort im Kompetenzzentrum für Sicherheit engagiert

Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen bereichert Netzwerk aus Sicherheitsexperten um Know-how im Informationsrisikomanagement

Brechen, 17. April 2013 – Die CARMAO GmbH ist künftig aktives Mitglied im KoSiB eG – Kompetenzzentrum für Sicherheit in Bayern. Das Netzwerk fungiert seit mehr als zehn Jahren als Berater und Informationsquelle für Politik, Öffentliche Hand, Wirtschaft und Spitzenverbände. Namhafte Branchengrößen zählen zu den Mitgliedern des Gremiums und beraten in sämtlichen Sicherheitsfragen. Auch CARMAO erfüllt hier als Consulting- und Dienstleistungsunternehmen eine Expertenfunktion und stellt fundiertes Know-how rund um Informationsrisikomanagement bereit. Dies erstreckt sich über Themenkomplexe wie die ISO 27001, Datenschutzmanagement und weitere in diesem Umfeld.

Die CARMAO GmbH nimmt im Zuge ihres Dienstleistungsportfolios und der fundierten Beratungstätigkeit die risikoorientierten Fragestellungen des Informationsmanagements in den Fokus. Effizienz, Kontinuität, Sicherheit und Qualität bilden dabei oftmals die gesetzten Projektziele. Hierzu zählen verschiedene Leistungsfelder wie unter anderem Schwachstellenscans und Informationsrisikoanalysen, Erstellen von Sicherheitskonzepten und -richtlinien, Social Media Guidelines sowie Informationssicherheitsmanagement nach ISO/IEC 27001 inklusive BSI Grundschutz. Darüber hinaus hat CARMAO vielfältige Managed Service-Angebote zur Durchführung der Information Security Governance entwickelt.

Neben Beratungs- und Implementierungsprojekten veranstaltet CARMAO Webinare sowie Seminare zur Qualifizierung und Sensibilisierung. So hat das Unternehmen unter anderem das Forum „Informationssicherheits-Management“ etabliert, das regelmäßig verschiedenen aktuellen Fragestellungen auf den Grund geht.

Gebündeltes Know-how unter einem Dach
Dieses Fachwissen fließt ab sofort auch in das Netzwerk des KoSiB ein. Das Kompetenzzentrum für Sicherheit in Bayern bildet unter der Leitlinie „Gemeinsam für mehr Sicherheit“ die Plattform, um Know-how-Träger mit Informationssuchenden zu vernetzen. Es hat sich somit als zentrales Informations- und Beratungsorgan für Politik und Sicherheitsbehörden sowie für die Wirtschaft und Spitzenverbände bewährt. Aufklärende Maßnahmen zählen ebenso zum Leistungsspektrum wie fachliche Unterstützung und sachdienliche Schulungen.

„Für uns besitzt der Beitritt in das Kompetenzzentrum KoSiB strategischen Charakter. Wir werden sukzessive unser Netzwerk weiter ausbauen sowie den Aktionsradius erweitern und die Menschen für die Themen Informationssicherheit bzw. -risiken sensibilisieren“, erklärt Ulrich Heun, Geschäftsführer und CEO bei CARMAO. „Unsere Dependance in München sorgt dabei für die entsprechende Vorort-Präsenz und Kundennähe.“

Weitere Informationen hier

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Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Brechen bei Limburg a. d. Lahn und einer Geschäftsstelle in München ist Spezialist für ein modernes risikobasiertes Informationsmanagement. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um das Informationssicherheitsmanagement, Informationsrisikomanagement, IT-Security, IT-Compliance sowie Datenschutzmanagement an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung. www.carmao.de.

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Okt 22 2012

(Risiko-)Kommunikation 3.0: CARMAO führt Unternehmen durch den „Social Media“-Irrgarten

Facebook, Twitter & Co.: Warum Social-Media-Guidelines heute zum guten Ton gehören

Brechen, 22. Oktober 2012 – Soziale Netzwerke sind zu einem wichtigen Instrumentarium geschäftlicher Kommunikation avanciert. Damit bei der Nutzung keine Konflikte zwischen privatem Handeln und dienstlichen Pflichten der Mitarbeiter entstehen, gilt es, klare Grenzen zu ziehen. Denn ein Reputationsschaden ist nur eine der möglichen Folgen, wenn die Unternehmensinteressen nicht gewahrt werden. Basierend auf der Frage, welche Risiken im Netz lauern und wie sich sinnvolle Guidelines daraus ableiten lassen, hat die CARMAO GmbH Strategien und Richtlinien für Unternehmen entwickelt.

Facebook ist das derzeit größte soziale Netzwerk, das Anfang Oktober 2012 in Deutschland knapp 24.000.000 aktive Nutzer verzeichnete. Aktive User bedeutet, dass sich diese innerhalb der letzten 30 Tage dort angemeldet und interagiert haben. Weltweit zählt die Plattform ca. 900 Millionen registrierte Nutzer. Übertragen auf die physikalische Welt wäre Facebook damit das drittgrößte Land der Erde.

Welche Gefahren in der Social Media-Welt lauern
Social Networks wie Facebook, aber auch XING, Twitter & Co. sowie Foren, Wikis und Blogs sind ein öffentlicher Raum, der oft unbedacht betreten wird. Basierend auf einer Studie der Hochschule Augsburg und des Bayrischen Landesamts für Verfassungsschutz sind die wesentlichen Gefahren in Social Networks:

– Verstoß gegen Datenschutz und Verschwiegenheitspflichten
– Überlastung des IT-Netzwerkes
– Verbreitung von Viren und Malware
– Verlust von Produktivität
– Missachtung von geltendem Recht
– Verlust von Ansehen/Imageschäden
– Belästigungen und Mobbing über soziale Netze
– Überwachung von Mitarbeitern durch externe Personen

Klare Richtlinien – Sicherheit für Unternehmen und Mitarbeiter
Um diesen Gefahrenquellen zu entgehen, entwickelt CARMAO Unternehmens-Guidelines, die den Handlungsspielraum sowie Verhaltenskodex in sozialen Netzwerken, Foren und Blogs definieren. Die häufigste Problematik, die sich in Unternehmen ergibt, ist dabei der Konflikt zwischen privaten und geschäftlichen Interessen. Auch hierfür gilt es, klare Richtlinien aufzustellen, um Mitarbeitern und Unternehmen eine Leitlinie zu geben und im Streitfall auf der sicheren Seite zu sein.

Damit Beruf und Privates nicht in Konflikt geraten
Die Regeln sollten dabei zwischen Mitarbeitern mit und ohne dienstlichen Bezug zu sozialen Medien differenzieren. Jedoch trifft grundsätzlich auf alle Beteiligten zu, dass sie bei jeglichen Postings das Ansehen und die Informationswerte des Unternehmens wahren. Damit einhergehend ist es sinnvoll, die Nutzungs- und Urheberrechtsbestimmungen zu lesen sowie die Voreinstellungen zu prüfen. Bei privater Nutzung sollten die Mitarbeiter von der Nennung des Arbeitgebers und der Verwendung des Logos oder Schriftzuges absehen. Außerdem sind Aktivitäten, die die Produktivität des Mitarbeiters oder das geistige Eigentum Dritter gefährden, in den Richtlinien zu definieren.

Mitarbeiter mit dienstlicher Nutzung der sozialen Medien sollten sich öffentlich identifizierbar machen und angemessen bzgl. der Angaben und Fotos agieren. Ein respektvoller Umgang mit Kunden, Kollegen etc. ist dabei genauso unabdingbar wie die Einhaltung der Neutralität hinsichtlich Meinungsäußerungen – stattdessen sind fachliche Inhalte gefragt. Werden Erkenntnisse der Arbeit veröffentlicht, ist es empfehlenswert, im Vorfeld einen Disclaimer zu definieren. Vertrauliche Inhalte des Unternehmens dürfen nicht an die Öffentlichkeit gelangen.

„Dies sind nur einige Hinweise, welche Aspekte es in jedem Fall zu beachten gilt, wenn Richtlinien erstellt werden, die den Umgang mit Social Networks regeln. Es empfiehlt sich, im Vorfeld eine individuelle Risikobewertung und Zieldefinition durchzuführen, um hieraus schließlich sinnvolle Guidelines abzuleiten“, erklärt Ulrich Heun, Geschäftsführer und CEO der CARMAO GmbH.

Weitere Informationen hier

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Die 2003 gegründete CARMAO GmbH mit Hauptsitz in Brechen bei Limburg a. d. Lahn und einer Geschäftsstelle in München ist Spezialist für ein modernes risikobasiertes Informationsmanagement. Dabei bietet das Unternehmen Beratungs- und Dienstleistungen sowie Seminare rund um das Informationssicherheitsmanagement, Informationsrisikomanagement, IT-Security, IT-Compliance sowie Datenschutzmanagement an. Das Portfolio erstreckt sich von der Analyse und Marktforschung über die Lösungsentwicklung und -implementierung bis hin zum Kompetenztransfer. Für ihre zunehmend global tätigen Kunden ist die CARMAO sowohl national als auch international aktiv. Zum Kundenstamm zählen renommierte Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Finanzdienstleistungen, Industrie, Maschinenbau, Gesundheitswesen, Logistik und Öffentliche Verwaltung. www.carmao.de.

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Jun 9 2011

Social Media Guidelines

Wichtige Orientierung für Unternehmen

Social Networks wie Facebook, YouTube, Twitter sowie Blogs und Internetforen verändern die Unternehmenskommunikation. In immer mehr Unternehmen sind Facebook und YouTube Channels bereits etabliert. Das erfordert intern neue Strukturen und speziell geschulte Mitarbeiter, die mit der neuen Kommunikationsgeschwindigkeit Schritt halten können. Zugleich wächst der Bedarf an Orientierung im Bereich Social Media rasant. Jetzt kommt es darauf an, Unternehmen klare Richtlinien für den Umgang mit Social Media an die Hand zu geben, um Unsicherheiten und Risiken zu minimieren und die Chancen bestmöglich nutzen zu können.

Nach dem Grundsatz „Akzeptanz durch Verständnis“ sollten in Social Media Guidelines alle zentralen Fragen, welche für die Mitarbeiter wesentlich sind, beantwortet werden, etwa: Welche Ziele verfolgt unser Unternehmen mit Social Media Aktivitäten? Was darf ich als Mitarbeiter in den Channels kommunizieren? Wie soll ich es kommunizieren? In welchem Umfang? Wie reagiere ich auf kritische Äußerungen? Gebe ich mich als Mitarbeiter zu erkennen oder als Privatperson? Wie halte ich die Kommunikation lebendig? Mit wem kann ich mich intern bei Fragen austauschen?

dot-gruppe verfügt über umfangreiche Erfahrungen bei der Erstellung von Social Media Guidelines und bietet Unternehmen diesbezüglich ein mehrstufiges Consulting: Im ersten Schritt wird ein verantwortlicher Ansprechpartner im Unternehmen definiert und die grundlegenden Guidelines werden umrissen. Ein spezieller Fokus liegt hierbei auf der Ausgestaltung der Krisenkommunikation sowie der Strategien zur Krisenverbeugung bzw. -bewältigung. Dies ist für Blogs, Facebook etc. essentiell, da negative, kritische Posts von Usern aufgrund der hohen Verbreitungsgeschwindigkeit sehr schnell zu einem gravierenden Schaden für das Unternehmen führen können, wie Beispiele aus der jüngsten Vergangenheit belegen. Hier gilt es schnell und mit der richtigen Strategie zu reagieren.

Aus der Erkenntnis heraus, dass Social Media Guidelines unbedingt von den Mitarbeitern gelebt und somit regelmäßig kommuniziert werden müssen, bietet die dot-gruppe im zweiten Schritt spezielle Workshops zum Aufbau von Medienkompetenz im Umgang mit Social Media für die Mitarbeiter im Unternehmen an. Über das konkrete Mitarbeiterfeedback ergeben sich wichtige Anknüpfungspunkte für eine Feinjustierung und die weitere Ausgestaltung der Social Media Guidelines. In einem dritten Schritt geht es darum, das sich aus diesem Empowerment der Mitarbeiter ergebende Potenzial bestmöglich zu nutzen, um Social Media nachhaltig und erfolgreich in der Unternehmenskommunikation zu verankern und Empfehlungen für die weitere Ausgestaltung der Social Media Strategie zu geben.

„dot-gruppe bietet bedarfsgerechte Consulting- und Coaching-Pakete. Social Media Guidelines sind dabei nur ein kleiner Teil einer übergeordneten Social Media Governance Strategie, die einen wesentlichen Beitrag zur Zukunftsfähigkeit des Unternehmens leisten soll. Es reicht nicht aus, lediglich die Verantwortlichkeiten zu definieren und die Medienkompetenz der Mitarbeiter zu schulen. Die Entscheider in den Unternehmen müssen die enormen Potenziale von Social Media erkennen und richtig ausschöpfen – ein wichtiger und langfristiger Prozess, dessen Ausgestaltung Fingerspitzengefühl und das Know-how professioneller Dienstleister erfordert“, so Bernhard Longin, Geschäftsführer der dot-gruppe.

Die dot-gruppe ist ein führendes Unternehmen im Bereich Online Marketing mit Fokus auf Social Media und Viral Marketing Kampagnen sowie Employer Branding. Als Pionier gestartet, ist die dot-gruppe inzwischen seit über 10 Jahren am Markt.

Zu den Kunden der dot-gruppe gehören international bekannte Marken aus den Bereichen Tourismus, Fashion, Entertainment, Konsumgüter und Charity.

Kampagnen der dot-gruppe wurden beim Cannes International Advertising Festival und beim New York Advertising Festival nominiert.

dot-gruppe / dot-films GmbH
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