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Apr 5 2018

ARAG SE und Forschungsstelle IT-Recht und Netzpolitik: Alternativ-Vorschlag zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz

ARAG SE und Forschungsstelle IT-Recht und Netzpolitik: Alternativ-Vorschlag zum Netzwerkdurchsetzungsgesetz

(Bildquelle: Adobe Stock)

Kelkheim, 05. April 2018

Seit dem 1. Januar 2018 ist das Netzwerkdurchsetzungsgesetz (NetzDG) in Kraft. Experten sprechen von einem „Schnellschussgesetz“ und sorgen sich, dass das Gesetz dazu führe, die Meinungsfreiheit im Netz einzuschränken. Die ARAG SE arbeitet daher zusammen mit der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik der Universität Passau daran, eine Alternative zum umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu formulieren.

Durch das neue Netzwerkdurchsetzungsgesetz sollen die Anbieter sozialer Netzwerke, wie Twitter, Facebook und YouTube, verpflichtet werden, offensichtlich rechtswidrige Inhalte, über die sich jemand beschwert hat, innerhalb von 24 Stunden zu entfernen oder zu sperren. Für nicht offensichtlich rechtswidrige Inhalte gilt eine Frist von sieben Tagen. Tun die Betreiber der Plattformen dies nicht, drohen ihnen Bußgelder in Millionenhöhe.

Kritiker bezweifeln, dass das Gesetz dem Schutz des Persönlichkeitsrechts im Internet gerecht werde, sondern fürchten eher, es schränke nur die Meinungsfreiheit ein. Denn aus ihrer Perspektive gehört die Entscheidung, was man sagen darf und was nicht, in die Hände professioneller Juristen – und soll nicht von (oftmals) Nicht-Juristen, die Bußgelder fürchten, getroffen werden.

Die ARAG SE arbeitet daher zurzeit zusammen mit der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik der Universität Passau daran, eine Alternative zum umstrittenen Netzwerkdurchsetzungsgesetz zu formulieren.

Rechtliche Entscheidungen sollen Gerichte treffen

Der Leiter der Forschungsstelle für IT-Recht und Netzpolitik an der Universität Passau, Prof. Dr. Dirk Heckmann, hat gemeinsam mit der Geschäftsführerin der Forschungsstelle, Anne Paschke, einen Alternativentwurf entwickelt, wie das Persönlichkeitsrecht im Internet besser geschützt werden könnte – ohne die Meinungsfreiheit potenziell einzuschränken.

Zentraler Punkt des Vorschlages ist eine Neuregelung des Telemedienrechts. Provider und Plattformbetreiber sollen Inhalt nicht löschen, sondern stattdessen Maßnahmen entwickeln, mit deren Hilfe problematische Inhalte als solche kenntlich gemacht werden können. Statt die Inhalte zu löschen, sollen die gemeldete Inhalte dokumentiert werden. Später kann ein Gericht dann entscheiden, ob diese eine Ehrverletzung, eine Beleidigung oder eine freie Meinungsäußerung darstellen. Damit wird die Entscheidung darüber, was man sagen darf, wieder in die Hände der Gerichte gegeben. Dies schützt vor übereilten Löschungen und erhält so das Recht auf Meinungsfreiheit.

Besserer Schutz der Persönlichkeitsrechte durch Straftatbestand „Cybermobbing“

Schwere Beleidigung und Verleumdungen kann man bereits mit den bisherigen Möglichkeiten des Strafrechts verfolgen. Der Alternativvorschlag sieht vor, schwere Ehrverletzung im Internet zusätzlich als eigenen Tatbestand ins Strafgesetz aufzunehmen, bei dem es zu einer Strafverschärfung kommt, falls das Opfer Selbstmord begangen hat. Gleichzeitig sieht der Vorschlag vor, den Opferschutz zu verbessern, indem die Betroffenen einen „Opferanwalt“ und psychosoziale Prozessbegleitung zur Seite gestellt bekommen.

Den gesamten Gesetzesvorschlag zum Herunterladen finden Sie hier .

Über die gb.online gmbh

Die gb.online gmbh hat sich auf die berufliche Absicherung von Freelancern spezialisiert und bietet mit www.easy-insure.eu das umfangreichste Online-Versicherungsportal für freie und beratende Berufe in Deutschland. Seit 2011 können Selbstständige und Unternehmen bis 1 Million Euro Umsatz pro Jahr hier ihre beruflichen Risiken versichern.

Steigt der Umsatz, und wird eine individuelle Lösung benötigt, so steht mit dem Schwesterunternehmen groot bramel versicherungsmakler gmbh ein verlässlicher Partner zur Seite, der seit über 25 Jahren Gewerbetreibende und industriellen Unternehmen in Versicherungsfragen vertritt. Die groot bramel versicherungsmakler gmbh ist in 18 Ländern vertreten und begleitet sie, wohin auch immer sich ihr Geschäftsfeld entwickelt.

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Sep 5 2017

Neuer Launch in der Travelblog-Szene: Nordlandblog

Reisen, Fotografie, Roadtrips und Camping im Norden

Neuer Launch in der Travelblog-Szene: Nordlandblog

Nordlandblog – Dein Kompass für den Norden

Zeithain, September 2017 – Kaum ein Jahr mit einer eigenen Website aktiv, haben die Macher hinter der Internetpräsenz „norwegen-fotografie.de“ das eigene Projekt komplett neu aufgesetzt. Bereits vor einigen Tagen erfolgte der Relaunch mit neuem Logo, neuer Marke und einer komplett neu aufgesetzten Homepage unter der Domain https://www.nordlandblog.de
Hinter diesem Projekt verbirgt sich das Ehepaar Cornelia und Sirko Trentsch, die sich auf ihrem Blog nach eigenen Aussagen „das permanente Fernweh nach dem Norden von der Seele schreiben wollen“. Beide kombinieren ihre gemeinsamen Hobbys, das Reisen und das Fotografieren, mit ihrer Leidenschaft für die Länder des Nordens und dem Wunsch, ihre Erlebnisse und Erfahrungen im Nordlandblog mit anderen Menschen zu teilen.
Aber warum der komplette Relaunch nach so kurzer Zeit ? Cornelia Trentsch:“Wir waren überwältigt von der extrem positiven Resonanz und dem massiven Feedback zu unserem ersten Projekt norwegen-fotografie.de. Bereits nach kurzer Zeit haben wir erkannt, dass wir mit unserer technischen Plattform, einem Homepage-Baukasten, sehr schnell an unsere Grenzen kommen werden und uns darüber hinaus die gewählte Begrifflichkeit zu sehr auf die Themen Norwegen und Fotografie einschränkt.“ So wurde kurzfristig die Entscheidung getroffen, auf ein professionelles Theme im modernen Grid-Design bei WordPress aufzusetzen. „Die Möglichkeiten dort sind scheinbar unerschöpflich und wir sind begeistert, in welcher Form wir unser Projekt jetzt schrittweise nach vorn entwickeln können“ erklärt Sirko Trentsch ergänzend.
„Der Nordlandblog ist die perfekte Basis, um alle geplanten Aktivitäten von uns perfekt im Internet abzubilden. Nachdem wir uns dieses Jahr unser eigenes Wohnmobil zugelegt haben, planen wir auch Roadtrips in ganz Skandinavien, sowie in Schottland und Irland. Über unsere Erlebnisse auf diesen Touren werden wir mit beeindruckenden Bildern und packenden Storys im Nordlandblog berichten“ erklären beide „Nordlandblogger“ unisono.
Für Ende September ist als nächster Schritt die Eröffnung des eigenen Shops geplant, um auch für 2018 den gefragten Wandkalender mit den eigenen Landschaftsaufnahmen aus Norwegen vermarkten zu können. Anschließend wird ein Buchungstool installiert, um in Zukunft auch Reise- und Workshopangebote im Auftrag Dritter vermitteln zu können. Aktuell gibt es dazu bereits Anfragen eines Veranstalters aus Spitzbergen, der dort regelmäßig Foto-Safaris durchführt.
In jedem Fall haben die Beiden noch viel vor und einige Visionen, die sie umsetzen wollen. „Der Nordlandblog soll seinem Claim entsprechend der Kompass für den Norden sein, vielen Menschen die atemberaubende Schönheit des Nordens nahebringen, Hilfestellunge für die Reiseplanung der Blogbesucher geben und ein Treffpunkt im Netz für alle Gleichgesinnten sein“ Knapp 2000 Follower auf der Facebook-Fanpage nach so kurzer Zeit sind ein eindrucksvoller Beweise, dass man augenscheinlich auf dem richtigen Weg ist.
Man darf bereits heute gespannt sein, was in der nächsten Zeit über den Nordlandblog zu berichten sein wird. In jedem Fall soll es wohl sobald keine Umbenennung mehr geben, denn die Eintragung der Marke beim Deutschen Patent- und Markenamt ist zwischenzeitlich beantragt.Und so sagen die beiden Blogger ganz stilecht: Hjertelig velkommen auf dem
Nordlandblog

Über Nordlandblog:
Nordlandblog wurde als Blog und Internetportal im Sommer 2017 von Cornelia und Sirko Trentsch veröffentlicht. Unter dem Claim „Dein Kompass für den Norden“ erscheinen von den beiden genannten Autoren als auch verschiedenen Gastautoren regelmäßig Beiträge mit Informationen, Erfahrungen und Erlebnissen rund um die Themen Reisen, Fotografie, Wohnmobiltouren und Lifestyle in den Ländern Skandinaviens (Norwegen, Island, Dänemark, Schweden, Finnland) sowie zukünftig auch Schottland und Irland. In Fotogalerien und Videoclips wird die magische Schönheit dieser Länder beeindruckend vermittelt, um mit den Lesern und Besuchern dieser Seite diese Erlebnisse zu teilen. Darüber hinaus sind die Macher dieses Projektes auf allen relevanten Socialmedia-Kanälen im deutschsprachigen Raum und einer stetig wachsenden Fangemeinde aktiv.
Nordlandblog hat die ethischen und moralischen Grundsätze des Outdoorblogger-Kodex unterzeichnet und hält sich in seiner Berichterstattung daran. 2017 erfolgte eine Listung als Travelbook-Contributor. Cornelia und Sirko Trentsch sind darüber hinaus offizielle und autorisierte Auslandspartner des norwegischen Touristenverbandes „Visit Sognefjord“, der im Rahmen dieser Kooperation auf Bildmaterial der beiden Blogger zugreifen kann.

Kontakt
Nordlandblog
Sirko Trentsch
Am Südring 12
01619 Zeithain
0049-172-9385150
trentsch.sirko@vodafone.de
http://www.nordlandblog.de

Aug 2 2017

Neugründung: Sehnlichst

Gestaltung, Content und Marketing aus einer Hand

Neugründung: Sehnlichst

Bingen am Rhein – Ehemaliger Senior Art Director einer Wiesbadener Agentur gründet Unternehmen und vereint die Bereiche Gestaltung, Content und Marketing in einer Person.

Der 33-jährige Florian Sehn verlässt nach neun Jahren die Gestaltung- und Kommunikationsagentur schoen:mueller GmbH in Wiesbaden. Zusätzlich zu seiner neuen Stelle als Art Director und Social Media Manager bei der aktivoptik Service AG in Bad Kreuznach, wagt er den Sprung in die Selbstständigkeit und gründet das Unternehmen „Sehnlichst*g. Das breitgefächerte Portfolio an Erfahrung ermöglicht ihm die Bereitstellung von strategischen Marketinglösungen, Content-Entwicklung sowie ansprechenden Layouts aus einer Hand. Der zweifache Familienvater und Generalist bietet seinen Kunden somit den Mehrwert, unnötige Absprachen und somit Zeit und Kosten einsparen zu können.

„Wenn du ein Problem hast, versuche es zu lösen. Kannst du es nicht lösen, dann mache kein Problem daraus.“ Dieses buddhistische Sprichwort prangt in großen Lettern im „Über mich“-Bereich seiner Website. Es beschreibt mit einfachen Worten seine bewährte Arbeitsweise, durch Pragmatismus und einen gesunden Ehrgeiz Projekte schnell voranzutreiben. So bleibt „der Wind in den Segeln“ und „die Arbeit fließt“, wie er es mit eigenen Worten beschreibt.

Neben seinen ersten Projekten – einer laufenden Social Media Betreuung sowie einem Branding & Logo Design – bildet Florian Sehn sich aktiv im Bereich der Suchmaschinenoptimierung fort, um seinen Kunden in Zukunft ein noch größeres Portfolio an Leistungen bieten zu können.

ehnlichst – Marketing, Text & Grafik
Der kreative All-Rounder für Ihre Werbung, Ihr Unternehmen, Ihr Produkt, Ihr Anliegen.

Kontakt
Sehnlichst – Marketing, Text & Grafik
Florian Sehn
Josef-Knettel-Straße 9a
55411 Bingen
01639608713
florian@sehnlichst.de
http://sehnlichst.de

Jun 9 2016

Digital Customer Experience: SMCDUS und IBM Düsseldorf laden zur Social Media Night ein

Das digitale Zeitalter verändert die Kundenerwartungen und ermöglicht für Unternehmen mehr Effizienz. Der Social Media Club Düsseldorf gibt zusammen mit IBM Düsseldorf am 23. Juni 2016 Einblicke in die Praxis.

Digital Customer Experience:  SMCDUS und IBM Düsseldorf laden zur Social Media Night ein

Digital Customer Experience (Bildquelle: By Intel Free Press [CC BY-SA 2.0])

Bei der nächsten „Social Media Night“ des Social Media Clubs Düsseldorf (SMCDUS) dreht sich alles um die Digital Customer Experience . Das digitale Erlebnis ist ein Schlüssel zur effektiven Kundenbindung an das Unternehmen.

Digital Customer Experience

Unternehmen können digitale Erlebnisse mit personalisierten Inhalten gestalten, um die Beziehungen zu ihren Kunden, Mitarbeitern und Partnern wirksam und produktiv zu nutzen. Das digitale Erlebnis ermöglicht Unternehmen größere Effizienz, zum Beispiel durch:

– zielgruppenspezifisches Marketing
– Vorhersage von Kundenproblemen
– Abbau von Kommunikationshürden, u.v.m.

SMCDUS-Sponsor ist IBM Düsseldorf

Unser Sponsor IBM wird Lösungen und Praxisbeispiele für interaktive digitale Kundenerlebnisse vorstellen. ecx.io wird ebenfalls Einblicke in die Praxis geben. Das Unternehmen gehört im europäischen Raum zu den führenden Digital-, Design- und Kreativagenturen und ist einer der wenigen Anbieter, die in der Lage sind, Lösungen der großen E-Commerce- und B2C-Plattformanbieter Adobe, SAP hybris und Sitecore zu implementieren und zu betreuen.

Am 23. Juni 2016 wird das SMCDUS-Event bei IBM in Düsseldorf stattfinden. Bleiben Sie mit uns in Kontakt und folgen Sie uns auf Facebook, Xing und Twitter, damit Sie keine Neuigkeiten versäumen. Wir, das Management Team vom Social Media Club Düsseldorf, freuen uns auf ein baldiges Wiedersehen mit allen Social-Media-Managern aus dem Düsseldorfer Raum!

Die Agenda für die Social Media Night @ IBM Düsseldorf

18:30 Uhr: Empfang und Registrierung der Gäste
19:00 Uhr: Begrüßung: Claudia Hilker, Chapter Leader SMCDUS und IBM Gastgeber
19:10 Uhr: Vortrag von Ariane Buecher, Head of Insights Management: Einblicken. Einfühlen. Einwirken. Insights Management als Grundlage für die digitale Customer Experience
19:40 Uhr: Vortrag von IBM-Manager Marcus Gross: Digitale Customer Experience und Social Media Analytics mit kognitiver Watson-Technologie anhand von Praxisbeispielen
20:20 Uhr: Ausblick und Networking
21.30 Uhr: Ende der Veranstaltung

Zur Anmeldung: https://www.xing.com/events/social-media-night-smcdus-ibm-dusseldorf-23-06-2016-1696364

Der Erwerb des Tickets beinhaltet Snacks (belegte Brötchen) und Getränke (Wasser, Softdrinks, alkoholische Getränke).

Der „Social Media Club Düsseldorf“ ist Teil eines weltweiten Netzwerks lokaler Clubs. Er ist eine Non-Profit-Organisation zur Unterstützung und
Förderung der Social-Media-Kompetenz und Kultur in NRW. Der Club wird geführt durch das Managementteam Claudia Hilker, Inhaberin von Hilker
Consulting, Michael Milewski, Online-Redakteur der Fachhochschule Dortmund, und Petra Geerken, Inhaberin petra.geerken.marketing, sowie
begleitet von weiteren ehrenamtlichen Helfern und Unterstützern. Der „Social Media Club Düsseldorf“ bietet Social-Media-Professionals aus der
Region ein großes Netzwerk für den persönlichen fachlichen Austausch. Der Club verbindet Menschen wie Social-Media-Manager aus Unternehmen,
Agenturen, Freelancer, Journalisten, Medienschaffende, Lehrer, Studenten und Wissenschaftler.

Firmenkontakt
Hilker Consulting
Claudia Hilker
Berger Straße 23
40213 Düsseldorf
02 11 / 60 00 614
info@smc-dus.de
www.smcdus.de

Pressekontakt
petra.geerken.marketing
Petra Geerken
Heinrich-Heine-Str. 67
40670 Meerbusch
021 59 / 67 99 043
info@smcdus.de
www.smcdus.de

Mrz 17 2016

13. Medienpreis Mittelstand – Spannende Jurysitzung im ARD-Hauptstadtstudio: Die Gewinner stehen fest.

13. Medienpreis Mittelstand - Spannende Jurysitzung im ARD-Hauptstadtstudio:  Die Gewinner stehen fest.

(Mynewsdesk) Berlin 17. März 2016. Am 10. März hat die Jury des Journalistenwettbewerbes Medienpreis Mittelstand unter dem Vorsitz von Roland Tichy, Vorsitzender der Ludwig-Erhard-Stiftung, Publizist, Journalist und Herausgeber von „Tichys Einblick“, in einer dreistündigen Jurysitzung die 24 besten Beiträge und die Preisträger des diesjährigen Medienpreis Mittelstand ausgewählt.

In einem zweistufigen Verfahren wurden aus 89 Beiträgen aus den Kategorien Hörfunk, Crossmedial, Print Regional, Print Überregional sowie TV Kurz und TV Lang die Nominierten, Gewinner und Platzierten sowie ein Nachwuchssonderpreisträger ermittelt.

„Auch in diesem Jahr hat unsere hochkarätige Jury Journalisten ausgewählt, die mit ihren Berichten besondere Einblicke in den deutschen Mittelstand geben. Der Medienpreis Mittelstand ist ein einzigartiges Instrument, um dieses Engagement auszuzeichnen. Wir als Wirtschaftsjunioren Deutschland sind stolz, wieder Träger des Preises zu sein und freuen uns bereits heute auf die Preisverleihung sowie die Möglichkeit, den Preisträgern persönlich für ihren Einsatz zu danken.“, so Melanie Vogelbach, Bundesgeschäftsführerin der Wirtschaftsjunioren Deutschland.

Ebenso der langjährige Unterstützer des Medienpreises und Juror Marc Müller, Vorstand der ETL AG Steuerberatungsgesellschaft, freut sich über die diesjährigen Beiträge: „Der Wettbewerb ist so enorm wichtig, weil er Themen dokumentiert, die den Mittelstand aktuell tatsächlich beschäftigen. Der Mittelstand erhält damit die mediale Aufmerksamkeit, die seiner Bedeutung als Motor der deutschen Wirtschaft entspricht. Wir freuen uns darüber, dass die Journalisten mit ihren Beiträgen auch dieses Mal ein so lebensnahes Bild zeichnen. Damit motivieren sie Mittelständler und ihre Mitarbeiter, weiter erfolgreich zu sein.“

Die Jury möchte zudem lobend den SWR hervorheben. Der SWR zeigt mit seinen eingereichten Beiträgen seit Jahren sein Interesse und Engagement für den Mittelstand in Deutschland – und dies auf hohem Niveau und mit einem professionellen und konsequenten Bezug zum Thema Mittelstand.

Der jährliche Journalistenwettbewerb mit dem Fokus auf die mittelständische Wirtschaft in Deutschland ist mit Preisgeldern in Höhe von zweitausend Euro je Kategorie dotiert. Der Nachwuchssonderpreis ist mit eintausend Euro dotiert.

Die Gewinner und der Nachwuchssonderpreisträger werden zur feierlichen Preisverleihung nach Berlin eingeladen. Die Preisverleihung, bei der die begehrten gläsernen Pokale und die Preisgelder übergeben werden, findet am 11. Mai 2016 im Haus der Commerzbank am Brandenburger Tor statt und wird moderiert von Gerald Meyer.

Träger des Wettbewerbes sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland.

Zu den wichtigsten Partnern gehören die SIGNAL IDUNA-Gruppe, die ETL-Gruppe, Securitas Deutschland, mynewsdesk, Telefónica Germany GmbH & Co. OHG, der BDSW Bundesverband der Sicherheitswirtschaft und die WEIMER MEDIA GROUP.

Weitere Informationen unter www.medienpreis-mittelstand.de , Facebook und Twitter.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Medienpreis Mittelstand .

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Träger des Wettbewerbes sind die Wirtschaftsjunioren Deutschland.

Initiator des Wettbewerbes ist Michael Schulze, comprend Potsdam. Organisiert und koordiniert wird der Wettbewerb von comprend Potsdam unter Mitwirkung von wbpr_Kommunikation München und medienlabor Potsdam

Medienpreis Mittelstand
comprend Potsdam
Michael Schulze
Dennis-Gabor-Str. 2
14469 Potsdam
Telefon: +49(0)331-58115800
Fax: +49(0)331-58115809
info@comprend.de
www.medienpreis-mittelstand.de
www.facebook.com/medienpreismittelstand
https://twitter.com/Medienpreis_M

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Mai 27 2015

ZARO news – Freie Presse auf Twitter

Social Media Plattformen, informieren und erreichen Leser oftmals optimaler als die Regierungskonformen Mainstream-Propagandamedien

ZARO news - Freie Presse auf Twitter

zaronews socialmedia

ZAROnews/Luzern – Twittern was das Zeug hält? Während sich die Nachrichtensprecher und Sprecherinnen durch ihre Sendungen quälen und Regierungskonforme Nachrichten verlesen müssen, sitzt das aufgeweckte Volk vor dem PC-Bildschirm und erfährt dort was hinter den Kulissen stattfindet. Ja, das ist neu und es ist gut, aber hier im Socialmedia-Zirkus wird genau so verfälscht und gelogen wie es die öffentlichen Medien tun müssen, um dem Zeitgeist der aktuellen Staatsideologie Rechenschaft zu tragen. Die Verschwörungstheoretiker haben längst entdeckt dass man mit verrückten Nachrichten und hanebüchenen Unsinn eine gewisse Aufmerksamkeit erreichen kann. Also auch hier gilt, genau hinsehen, gut zuhören und hoffentlich die Spreu vom Weizen unterscheiden zu lernen. ZAROnews, ( http://www.zaronews.com ) macht nun seit 2006 einen erfolgreichen Presseblog und wir haben gelernt nicht auf jeden Zug aufzuspringen, wenn es darum geht Blödsinn zu posten.

Social Media ist der Weg

Das ist für uns sicher, denn natürlich werden Falschmeldung Verbreitung finden. Das nun aber endlich Konkurrenz stattfindet, zwischen einer ideologischen Meinungspolitik der gleichgeschalteten Regierungen und den vorherrschenden einseitigen Denkweisen dieser Konstruktionen, ist ein Weg, hin zu mehr Klarheit und Wahrheit. Über 50% unserer Leser finden zu uns über Facebook, https://www.facebook.com/pages/ZAROnews-Presseagentur/487190944670260?fref=ts und viele bleiben uns treu, denn der intelligente Leser, kann sehr wohl zwischen Wahrheit und Fake-Meldung unterscheiden. Herrlich ist die öffentliche Berichterstattung wenn man beobachtet wie ein NATO Manöver als dringende Notwendigkeit betrachtet wird, ein Militärmanöver Russlands dagegen als eine Provokation, dem interessierten Volke verkauft werden muss. Die Erschaffung der Feindbilder ist eine hohe Kunst und Politiker verstehen dieses Kunsthandwerk in Perfektion, Terror als Baumaterial für imperialistische, diktatorische Regierungskonzepte, vorgegaukelte Sicherheitssysteme zur Kontrolle der Bürger, ein automatisierter Mechanismus hin zum effektiven Polizeistaat. Die neue freie unabhängige Presse die sich über Socialmedia etabliert, wird dazu beitragen das sich die scheinbar stabilen, staatlich verordneten Medien fürchten müssen, denn das tägliche Einerlei kommt immer weniger an, die Menschen werden reifer, klüger, hören und sehen was wirklich abgeht. Was den alten Nachrichten noch bleibt sind die alten Menschen, jene Generation der man immer schon alles verkaufen konnte, der informelle Musikantenstadl ein Auslaufmodell, wenn sich auch so manche Lüge noch immer gut anfühlt.
Unser Generation macht sich selbst ein Bild, wir sind Twitter, Facebook, wir wissen was eine Sprengung ist und das Türme nicht von selbst einfallen, Flieger nicht von Stahl- und Betonwänden aufgesaugt werden können. Wir wissen, wann wir wieder mal belogen werden, wissen wann man uns wiedermal ein böses Land verkaufen möchte, eine böse Religion, ein böse Rasse, wann man mit unserer Gesundheit spielt und uns zu billigen Arbeitssklaven machen will. Wir wissen immer mehr, die Vögel zwitschern es von den Dächern. Und so ist es nicht verwunderlich das wir von ZAROnews jetzt auch zwitschern auf Twitter: https://twitter.com/ZaroPresse (ENDE) RZ

ZAROnews, Presse & PR, Text & Bild, Pilatusweg 3, CH-6053 Alpnachstad, www.zaronews.com, Call 0041-78-6921113

Kontakt
ZAROnews
Robert Zach
Pilatusweg 3
6053 Alpnachstad
0041786921113
presse@zaronews.ch
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Mai 26 2015

„Mitarbeiter führen Unternehmen“: Haufe-Blog wird als Diskussionsplattform zur Arbeitswelt der Zukunft angenommen

Autoren aus Wirtschaft und HR treten in Dialog mit Blog-Lesern zu Unternehmensführung und (Neu-)Gestaltung der Arbeitswelt

"Mitarbeiter führen Unternehmen": Haufe-Blog wird als Diskussionsplattform zur Arbeitswelt der Zukunft angenommen

(Bildquelle: via unsplash)

Freiburg, 26. Mai 2015 – Die Märkte sind im stetigen Wandel und mit ihnen die Arbeitswelt. Digitalisierung, Fachkräftemangel und neue Anforderungen der jüngeren Generationen verschärfen diesen Umbruch. Wie müssen sich Organisationen aufstellen, um den Ansprüchen der Arbeitnehmer und des Marktes gerecht zu werden? Und wie muss Führung aussehen, um Mitarbeitern den Raum für Bestleistungen und Innovationen bieten zu können? Mit dem Thema „Zukunft der Arbeit“ und damit verbundenen Fragestellungen zu Organisationsentwicklung, Unternehmensführung und Arbeitsweltgestaltung beschäftigen sich seit einem guten halben Jahr verschiedene Autoren auf dem Haufe-Blog „Mitarbeiter führen Unternehmen – Plattform für Querdenker und Anders-Manager, Visionäre und Bigthinker“.

„Mitarbeiter führen Unternehmen“ – von dieser Grundphilosophie ist Haufe überzeugt. Mitarbeiter, die das Richtige tun, sind der größte Hebel für nachhaltigen Erfolg: Sie treiben Innovationen voran und tragen damit wesentlich dazu bei, dass ein Unternehmen dem Markt den entscheidenden Schritt voraus ist und gegen den harten Wettbewerb bestehen kann. Dazu brauchen sie jedoch ein motivierendes Arbeitsumfeld und eine lern- und fehlerbereite Unternehmenskultur.

Diskussionsplattform und Trendradar

Um Organisationen, Führung und Arbeitswelten umzugestalten, erfordert es Veränderungsbereitschaft und Mut. Haufe hat mit seinem Visionsblog eine Plattform für Leader, Manager, Visionäre und Querdenker geschaffen, die den aktuell stattfindenden Wandel erkannt haben und bereit sind, sich ihm aktiv zu stellen. Als gastgebende Autoren schreiben sowohl der Gründer als auch der CEO von Haufe-umantis, Hermann Arnold und Marc Stoffel. Aber auch zahlreiche Gastblogger kommen regelmäßig zu Wort: Geschäftsführer, Gründer, Haufe-Mitarbeiter, Unternehmens-Coaches, Zukunftsforscher.

Das Themenspektrum des Blogs ist breit gefächert: In den Kategorien „Zukunft der Arbeit“, „Insights“, „Best Practice“ und „Management Instrumente“ finden sich beispielsweise ein Denkanstoß zur Evolution systemischer Führung, eine Methode zur Führungskräfteentwicklung im Rahmen spiralförmiger Karrieremodelle, ein experimenteller Ansatz zur Einführung eines fairen Lohnsystems in Matrixorganisationen und Gedanken zum Führungsmodell des „Heroic Leader“. Die Beiträge sollen den Blick in die Zukunft schärfen, Trends vermitteln und als Inspiration dienen – als Anregung zum Nach- oder auch zum Andersmachen.

Ein Forum mit Zukunft

So stark der Blog inhaltlich auf den Wandel ausgerichtet ist, so sehr befindet er sich auch selbst in einem: Zukünftig sollen Gast-Stimmen noch stärker zu Wort kommen, um einen offenen und kontroversen Erfahrungsaustausch zu stützen. „Wir freuen uns über den regen Austausch auf der Plattform, denn aus den Erfolgen – oder auch Misserfolgen – sowohl von uns als auch von anderen kann jedes Unternehmen lernen. Dieser andauernde Lernprozess ist entscheidend für den Unternehmenserfolg“, zeigt sich Hermann Arnold überzeugt. „Unser Blog soll Denkanstöße liefern und mutige Schritte motivieren, damit jedes Unternehmen mit seiner eigenen Geschichte und seiner eigenen DNA den individuell richtigen Weg finden kann, der Zukunft zu begegnen.“

„Mitarbeiter führen Unternehmen“: Als Spezialist für HR-Themen steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt. Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Lösungen für das HR-Management.

Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit optimal unterstützen. Denn es sind die Beschäftigten, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Überzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und ist Grundphilosophie für ein einzigartiges integriertes Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Deutsche Telekom, EDEKA, Infineon, PricewaterhouseCoopers und Siemens.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Gruppe. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.500 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2014 (Juli 2013 bis Juni 2014) einen Umsatz von über 266 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 251 Mio. Euro).

www.haufe.de

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Maisberger Gesellschaft für strategische Unternehmenskommunikation mbH
Daniela Dlauhy
Claudius-Keller-Straße 3c
81669 München
089-41959925
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Mrz 27 2015

Let’s get visual. Erfolgreiche visuelle Online-PR

Visuelle Anker für die Textfluten im Netz

Visuelle Online-PR | © ADENION GmbH

Festhalten und motivieren – das sind die 2 wesentlichen Aufgaben, von Bildern und Grafiken, wenn man sie mit Texten in Verbindung bringt. Zwar sollen sie lediglich eine assistierende Rolle einnehmen und die zugehörigen Texte bewerben, aber dennoch stehen zuallererst sie im Fokus: die visuellen Verstärker. Aber auch ohne zugehörigen Text werden visuelle Elemente in der Online-PR immer wichtiger, weil sie Informationen schneller und direkter präsentieren können als die meisten Texte.

Visuelle Anker für die Textfluten im Netz
Wie kann man Leser für sich und seinen Text gewinnen und begeistern? – Richtig, man hält ihn auf und stoppt ihn. Indem man den visuellen Anker wirft, animiert man ihn zum Weiterlesen und lockt mit einer interessanten Story. Mit Grafiken, Bildern und Videos lässt sich die Aufmerksamkeit der Leser viel schneller ergattern, als mit einem rein textlichen Konstrukt.

Komplexe Sachverhalte und Informationen, Statistiken oder Produktbeschreibungen: Durch bildliche Darstellungen können Leser komplexe Sachverhalte und Sinnzusammenhänge viel schneller aufnehmen. Das Grafikdesign-Unternehmen NeoMam Studios aus Manchester hat auf Basis diverser Studien eine interessante Infografik erstellt, die die Vorzüge von Grafiken und Bildern herausstellt und einige verblüffende Fakten präsentiert:

– 55% aller User verlassen eine aufgerufene Website bereits in den ersten 15 Sekunden wieder.
– Nur 1/10 Sekunde benötigt unser Gehirn, um ein Bild zu verstehen. Für das Lesen von 200-250 Wörtern benötigt man durchschnittlich 60 Sekunden.
– Die Click-Through-Rate (dt. Klickrate) einer Website ist um 47% höher, wenn ein Bild eingebunden ist.

Darüber hinaus sind Bilder und Grafiken auch in die Sichtbarkeit Ihrer Mitteilungen involviert: Verwenden Sie in den Bildunterschriften die richtigen Keywords, werden Ihre Texte bei Google & Co. besser gerankt und somit zugänglicher für Ihre Zielgruppen. Kommunizieren Sie deshalb visuell, mit Bildern, Diagrammen, Maps oder Videos. Die wichtigsten Social Media Portale für eine erfolgreiche Online-PR mit visuellem Content sind Folgende:

Facebook – der Spitzenreiter
Facebook ist das beliebteste soziale Netzwerk. Bei unserem Presseportalreport 2015 belegt Facebook den ersten Rang in der Kategorie „Social Media“ und distanziert sich mit rund 70 Mrd. Seitenaufrufen schon deutlich vom Zweitplatzierten Twitter (4,7 Mrd. Page Impressions). „Gefällt mir“ – Die Wertschätzung für gelungenen Content ist ohne visuelle Aufbereitung kaum noch zu erlangen, da überwältigende 90% aller Posts Bilder oder Videos enthalten. Im Umkehrschluss werden reine Textmitteilungen kaum wahrgenommen und sollten vermieden werden, wenn man viele Fans generieren möchte. Garnieren Sie Ihre nächsten Posts also einfach mit einer aussagekräftigen Grafik oder ergänzen Sie eine Produktinformation mit dem passenden Bild.

Twitter – das Bildgezwitscher
Just setting up my twttr – der erste Tweet überhaupt (im Jahr 2006 von Twitter-Mitgründer Jack Dorsey verschickt) war noch weit entfernt vom heutigen Standard für Tweets. Auf 140 Zeichen begrenzt ist Twitter zwar noch immer, auf reine Textmeldungen jedoch schon lange nicht mehr. Bis zu 4 Bilder lassen sich mittlerweile in einen Tweet packen und in die Welt zwitschern. Eine Studie über die Inhalte bei Twitter hat ergeben, dass die höchste Retweet-Quote durch das Teilen von Bildern und Videos erzielt wird (Tweets mit Fotos erreichen 35% mehr Retweets, Tweets mit Videos 28%). Unternehmen sollten ihre Tweets also immer mit Bildern und Links versehen, um potenzielle Kunden zu erreichen und dann zum Point of Sale zu leiten.

Pinterest – die Bilderwand
Portmanteauwörter gibt es viele. Aber die wenigsten dieser Koffer- oder Schachtelwörter ergeben einen Sinn. Bei Pinterest ist das anders: Der Mix aus pin (dt. anheften, anstecken oder auch Reißzwecke, Stecknadel) und interest (dt. Interesse) offenbart seinen Sinn schon im Titel. User können interessante Bilder an eigens erstellte Pinnwände „pinnen“ und spannenden Content nicht nur bookmarken, sondern auch viral verbreiten. Da Pinterest in den vergangenen Jahren zu den wachstumsstärksten sozialen Netzwerken gehörte, sollten Unternehmen die Möglichkeit der visuellen Kommunikation über Pinterest nutzen und Ihre virtuellen Pinnwände mit Pressebildern und Screenshots von Newslettern, Fachbeiträgen oder Präsentationen füllen.

Google+ – vom Suchen und Finden der Bilder
Google ist mit großem Abstand die meistgenutzte Suchmaschine weltweit, was sich nicht nur in der Tatsache wiederspiegelt, dass sich mit dem Aufstieg von Google sogar ein zugehöriges Verb entwickelte. Googeln gehört mittlerweile zum Wortschatz des Zertifikats Deutsch und ist Synonym für (fast) jede Suche im Internet. Mit Google+ erweiterte der Suchmaschinenprimus im Juni 2011 die Social Media Landkarte und hat innerhalb von 2 Jahren 540 Millionen Mitglieder generiert. Die Beiträge auf Google+ steigern die Sichtbarkeit in den Suchergebnissen erheblich, weshalb Google+ eines der wichtigsten Netzwerke für erfolgreiche Online-PR ist. Mit visueller Kommunikation motivieren Sie Ihre Community zur Interaktion, steigern Ihre Markenbekanntschaft und erreichen bessere Positionen dort, wo Ihre Zielgruppe Informationen sucht und findet. Bei Google.

Flickr – Informieren & Inspirieren
In einen Blogbeitrag über visuelle Kommunikation gehört natürlich auch die selbsternannte größte Foto Community weltweit, Flickr. Angelehnt an das englische Verb to flick (dt. etwas durchblättern) fordert dieses soziale Netzwerk zum Stöbern & Inspirieren auf. Für die Unternehmenskommunikation ist das Netzwerk vor allem deshalb wertvoll, weil es sich als externes Bilderportal eignet und mit 1 TB Speicherplatz viel Raum für Ihre Grafiken, Produktbilder und andere Impressionen zur Verfügung stellt.

Visueller Content
An dieser Stelle lichten wir nun langsam unseren Anker (aus Beitragsbild und Headline), der Sie zum Verweilen und Lesen dieses Beitrags motivierte. Die Zeit, in der der Anker eingeholt wird, nutzen wir allerdings und geben Ihnen noch ein paar Ideen für Ihren visuellen Content mit:
Die Möglichkeiten der vorgestellten Portale sind optimal für eine gelungene Präsentation Ihrer Inhalte. Der visuelle Content liegt jedoch bei Ihnen. Seien Sie also kreativ und denken Sie immer auch visuell. Sie haben grade eine Pressemitteilung geschrieben? – Dann ergänzen Sie diese doch mit einem passenden Bild. Vielleicht zu einem Produkt. Oder mit einer Infografik. Sie veröffentlichen demnächst ein Whitepaper? – Dann teilen Sie das Titelbild doch in den sozialen Medien und erreichen so noch mehr Interessenten.

Wenn Sie kommunizieren – mit Online-Pressemitteilungen, Statusmeldungen oder Produktinformationen – steht eines immer Vordergrund: das Ziel, viele Menschen zu erreichen. Bestehende Kunden und Follower sollen informiert, potenzielle Kunden und Fans generiert werden. Die Präsenz auf einem Kanal reicht für diesen Zweck nicht aus, weshalb möglichst viele Kanäle bedient und gepflegt werden sollten. Mit dem Distributionsdienst CM-Gateway bleibt Ihnen mühevolles und zeitraubendes copy & paste Ihrer Inhalte in den einzelnen Social Media erspart, sodass Ihnen mehr Zeit für die Gestaltung Ihres Content bleibt.

Blog-Management für Social MediaBlog2Social für effizientes Blog-Marketing in Social Media
Mit dem WordPress Plugin Blog2Social der ADENION GmbH können Sie Ihre Blogbeiträge mit einem Klick an alle angeschlossenen Social Media Netzwerke wie Xing, Google+, LinkedIn, Facebook und Twitter versenden. Durch die zentrale Verteilung Ihrer Beiträge unterstützt Sie das WordPress Plugin bei einem zeiteffizienten Blog-Marketing und bietet Ihnen die Möglichkeit, die Beiträge für jedes Netzwerk individuell anzupassen.

Für eine erfolgreiche Online-PR sind neben Posts in den Social Media auch Veröffentlichungen auf Presseportalen relevant. Eine Übersicht über die besten kostenlosen Presseportale und beeindruckende Zahlen zu den Nutzerzahlen von Facebook, Twitter &Co. gibt’s im kostenlosen Whitepaper „Presseportal Report 2015 „.

Die Vielzahl der neuen Medienkanäle ist frei für viele Unternehmen eine große Herausforderung in der Kommunikation. Ob in der PR im Marketing oder im Personalwesen, wer im Zeitalter 2.0 im Internet erfolgreich sein möchte, muss crossmedial kommunizieren. Nur wer weitreichend auf vielen verschiedenen Medienkanälen präsent ist, erreicht seine Zielgruppe. Das erfordert ein Umdenken, neue Strategien und neue Kompetenzen.

Die ADENION GmbH entwickelt innovative Online-Dienste, um Unternehmen, Organisationen und Agenturen zu unterstützen, diese neuen Herausforderungen zu meistern. Zusätzlich begleitet die ADENION GmbH Unternehmer und Kommunikatoren in der ADENION Academy (http://academy.adenion.de/) mit Fachwissen rund um die Themen Social Media, Content Marketing und Online-PR.

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Jul 25 2014

Ein Bodyguard für sensible Daten

Ein Bodyguard für sensible Daten

(Mynewsdesk) Abhörsicherheit „made in Sachsen-Anhalt“: Die App Chiffry verschlüsselt Nachrichten und Telefonate in Echtzeit

Man kommt seit einiger Zeit ins Zweifeln: Hört jemand mit, wenn wir mit unseren Freunden, der Familie, den Kollegen telefonieren? Und wer liest, speichert, nutzt unsere Daten, die wir über Messenger-Dienste austauschen? Eben. Damit Angreifer keine Chance mehr haben, gibt es jetzt die App Chiffry.

Erfinder des Verschlüsselungsdienstes Chiffry ist André Gimbut (23) aus Teutschental (Halle-Saalkreis). Ein Informatiker, der für die Sicherheit von versendeten Daten und Telefongesprächen brennt. Zusammen mit seinen Eltern Manuela und Leonid Gimbut gründete er 2005 die Digittrade GmbH. Im vergangenen Jahr bekam Digittrade als innovativster Produktentwickler des Landes für die Hochsicherheitsfestplatte HS256S den Hugo-Junkers-Preis.

Das Prinzip von Chiffry lässt sich am besten mit Briefkästen erklären: Die Nachricht des Senders wird bereits im Telefon verschlüsselt und landet so im Briefkasten des Empfängers. Nur der Empfänger hat einen Schlüssel für diesen Briefkasten, und nur er kann die Nachricht lesen. Bei herkömmlichen Messengern werden Nachrichten dagegen unverschlüsselt versendet. „Ein Angreifer kann diese Nachrichten während deren Versendung abfangen und mitlesen“, erklärt Gimbut. „Mit Chiffry fängt er nur Datenmüll ab.“

Sender und Empfänger installieren sich Chiffry auf ihre Smartphones. Die Kommunikation erfolgt ähnlich wie bei gängigen Messenger-Apps. „Nur dass bei uns versendete Nachrichten, Bilder, Videos, Kontakte und Standorte ausschließlich vom Empfänger gelesen werden können“, so Gimbut. Jede Nachricht werde sofort nach der Zustellung vom Server gelöscht. Die Server stehen in Mitteldeutschland, damit unterliegt Digittrade dem deutschen Datenschutz. Weil Chiffry zudem in Deutschland entwickelt wurde, erfüllt Digittrade alle Vorgaben für das Qualitätszeichen „IT Security made in Germany“. Als Mitglied im Teletrust, dem Bundesverband IT-Sicherheit, garantiert Digittrade den Chiffry-Nutzern, dass keine Daten weitergegeben werden und es in der Applikation keine Hintertüren zum Anzapfen der Daten gibt.

Weiter als jeder andere Messenger-Dienst reiche Chiffry durch die abhörsichere Telefonie, sagt Gimbut. „Auf die Idee hatte mich ein abhörsicheres Telefon auf der Cebit gebracht“, schaut der Informatiker auf die Geburtsstunde von Chiffry zurück. Jene Apparate lösten die Sicherheitsfrage durch speziell eingebaute Hardware, was die Sache umständlich und teuer machte. Denn sämtliche Sender und Empfänger sensibler Daten bräuchten genau diese Telefone und eigene Server.

Das muss einfacher gehen, sagte sich der damals 21-Jährige und entwickelte mit seinem Informatik-Professor von der Universität Halle-Wittenberg eine Methode, Gespräche in Echtzeit zu verschlüsseln. Im Rahmen von Gimbuts Bachelorarbeit wurde schließlich der Grundstein zu Chiffry gelegt. Inzwischen, sagt Gimbut, sei Chiffry in der Lage, trotz des Zwischenschritts der Ver- und Entschlüsselung eine bessere Gesprächsqualität zu liefern als herkömmliche Mobilfunk-Anbieter: „Der Rufaufbau geht schneller, die Verbindung ist stabiler, die Tonqualität besser. Und das ist unser Ziel. Neben der Sicherheit wollen wir unseren Nutzern auch  zusätzlichen Komfort bieten.“

Die Abhörskandale haben  Smartphone-Nutzer bereits zur Suche nach sicheren Alternativen bewegt. Gleichzeitig möchten sie auf ihren gewohnten Komfort nicht verzichten. Gimbut kennt diese Zweifel. Deshalb legt er nach: „Die bestehenden Dienste sind sicher keine schlechten Lösungen. Aber in Sachen Sicherheit und Funktionsumfang hat unsere App einiges voraus. Schließlich gibt es nur bei uns zum Messenger-Dienst noch die abhörsichere Telefonie.“ Chiffry werde in seiner Basisversion „dauerhaft kostenlos“ bleiben. „Nach der Android- und Blackberry-Version entwickeln wir derzeit die iOS-Variante – wichtig für alle iPhone-Nutzer.“

Zusätzlich, und hier kommt der Entwickler zur Finanzierungsidee, werde es eine kostenpflichtige Premium- sowie eine Businessversion geben. „Wir richten uns damit an Unternehmen, die einen noch höheren Sicherheitsstandard wünschen.“ Dazu werde Digittrade zusätzlich einbaubare Hardware anbieten und die Möglichkeit, jeweils unternehmenseigene Server zu nutzen. Die Businessversion soll Anfang 2015 verfügbar sein, die Premiumvariante Ende 2014. Mit ihr können Nutzer u.a. Chiffry selbst mit einem Passwort schützen und etwa PDFs oder Word-Dokumente verschlüsselt versenden.

Rund 20.000 Nutzer zählt Chiffry bisher, und das ganz ohne aktive Werbung. Ende 2015 sollen daraus drei Millionen werden, im Jahr darauf zehn Millionen. Schöne Zahlen, aber glaubt der Jungunternehmer auch daran? „Natürlich! Es gibt ein großes Interesse an unserer Arbeit. Wenn dann erstmal die Marketingaktionen laufen, die wir für mobile Endgeräte planen, werden die Zahlen schnell steigen.“

Seit mehr als einem Jahr programmiert André Gimbut zusammen mit vier Entwicklern an Chiffry, gelernte und studierte Informatiker arbeiten hier Hand in Hand. Digittrade beschäftigt zudem zehn weitere Mitarbeiter und bildet regelmäßig Softwareentwickler und Kaufleute aus. Außerdem hofft das Unternehmen zur Unterstützung weiterhin auf Bewerber – gern mit einem Faible für Kryptografie, also die Verschlüsselung von Daten. An manchen Wochenenden arbeitet das Team durch, manche Partys, sagt der junge Mann, müssten ohne die Männer stattfinden. „Aber es lohnt sich. Ich bin echt stolz auf Chiffry, und die User werden begeistert sein.“

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im IMG Sachsen-Anhalt mbH .

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Die Investitions- und Marketinggesellschaft Sachsen-Anhalt mbH (IMG) ist die Ansiedlungs- und Marketingagentur des deutschen Bundeslandes Sachsen-Anhalt. 

Die Mitarbeiter der IMG bieten alle Leistungen rund um die Ansiedlung im Land von der Akquisition bis zum Produktionsstart. Außerdem vermarktet die IMG den Wirtschafts- und Wissenschaftsstandort nach außen und zeichnet verantwortlich für das Tourismusmarketing im In- und Ausland. 

Das Land Sachsen-Anhalt ist einziger Gesellschafter der IMG. Weiterführende Informationen zu unseren Leistungen finden Sie hier.: http://www.investieren-in-sachsen-anhalt.de/wir-ueber-uns


Mandy Bunge
Am Alten Theater 6
39104 Magdeburg
+49 391 568 99 73
mandy.bunge@img-sachsen-anhalt.de
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Jul 15 2014

Gute Stimmung bei den Medienunternehmern in der Hauptstadtregion – medien.barometer 2014 veröffentlicht

Gute Stimmung bei den Medienunternehmern in der Hauptstadtregion – medien.barometer 2014 veröffentlicht

Gute Stimmung bei den Medienunternehmern in der Hauptstadtregion - medien.barometer 2014 veröffentlicht

(Mynewsdesk) Berlin/Potsdam – Die Zufriedenheit der Unternehmer aus der Medien- und Informations- und Kommunikationstechnikbranche bleibt weiterhin auf hohem Niveau: Laut dem aktuellen medien.barometer 2013/14 sind 62 % der Medienunternehmer in Berlin-Brandenburg zufrieden bis sehr zufrieden mit dem Geschäftsverlauf 2013. Besonders hoch war die Zustimmung bei den interaktiven Medienunternehmen – mit fast dreiviertel positiven Rückmeldungen der Befragten in der Internet/ Social Media/ Mobile Branche (73 %) und im Games-Bereich (67 %).

Insgesamt schauen Unternehmer aller Branchen zwar etwas weniger zufrieden auf den aktuellen Geschäftsverlauf als im Vorjahr, allerdings ist die Geschäftserwartung für die eigene Branche 2014 deutlich gestiegen: Mehr als die Hälfte der Unternehmen (58 %) rechnen mit einer positiven Entwicklung – im Vorjahr lag dieser Wert noch bei 43 %.

Elmar Giglinger, Geschäftsführer Medienboard Berlin-Brandenburg:
„Das medien.barometer ist eine unserer wichtigsten Branchen-Umfragen. Die aktuelle Stimmungslage nehmen wir sehr ernst. Umso mehr freut es uns, dass die Medienwirtschaft weiter wächst und eine zentrale Rolle in der Gesamtwirtschaft in der Region einnimmt. Gerade in den Kernbereichen des Medienboard: Online, Social Media, Mobile, Games und Film haben die Unternehmer eine hohe Zufriedenheit angegeben. Und hier auch dem Service und der Beratung zu Förderangeboten gute Noten bescheinigt. Einen klaren Handlungsbedarf sehen wir nach der Studie der vorliegenden Ergebnisse mehr denn je bei TV. Hier müssen wir mit den TV-Produzenten reden und analysieren, wo Unterstützung konkret sinnvoll und notwendig ist. Regionale Förderung wurde von allen Branchen insbesondere im audiovisuellen Bereich als ein zentrales Instrument genannt, um Projekte überhaupt zum Leben erwecken zu können.“

Andrea Peters, Vorstandsvorsitzende media.net berlinbrandenburg
„Das Smartphone ist 2013 in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Mobile Endgeräte sind zunehmend Treiber für neue Geschäftsmodelle. Hier zeigt das medien.barometer deutlich, dass Branchen, die diesen Paradigmenwechsel vollzogen haben wie Musik, Games, Internet/Social Media/ Mobile und IT/TK deutlich positivere Umsatzentwicklungen erwarten. Mit neuen digitalen Geschäftsmodellen positionieren sich vor allem auch junge Unternehmen in Berlin-Brandenburg am Markt. 70 % dieser Start-ups sind zufrieden mit ihrem Geschäftsverlauf. Eine positive Entwicklung: Im Vorjahr waren es noch 66 %.“

Positive Bewertung der Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten

Das medien.barometer berlinbrandenburg setzt in diesem Jahr den Befragungsschwerpunkt auf die Förderung und Finanzierung: Insgesamt 83 % der Unternehmen in der Hauptstadtregion bewerten die Entwicklung der Förder- und Finanzierungsangebote als stabil bis positiv. Am höchsten ist dieser Wert in der  Games-Branche. Hier sehen fast alle Unternehmer die aktuellen Förder- und Finanzierungsmöglichkeiten neutral bis positiv.

Überblick über die Informationen und ihre Verfügbarkeit sowie das Service- und Beratungsangebot sind wichtig! Bei der Bewertung der Förder- und Finanzierungsangebote im Hinblick auf einzelne Kriterien werden diese Faktoren als besonders positiv eingeschätzt. 42 % geben hier gute bis sehr gute Noten. Auch scheinen sich die Kenntnisse über mögliche Angebote in den letzten Jahren deutlich verbessert zu haben.

Fördergelder spielen für fast die Hälfte der Unternehmen die größte Rolle für die projektbezogene Finanzierung (46 %). Unter den Fördergeldern ist die regionale Förderung das wichtigste Instrument zur Projektfinanzierung: Fast ein Drittel aller befragten Unternehmen (30 %) greifen darauf zurück. Besonders wichtig sind Fördergelder für audiovisuelle Medienbranchen. Über die Hälfte der Games- und der Filmunternehmen finanzieren Projekte über Fördergelder.

Die Förderung wird auch in Zukunft von großer Bedeutung sein: 68 % der Unternehmen setzen für die Zukunft auf Förderprogramme, 31 % halten Crowdfunding bzw. Crowdinvesting und 26 % Venture Capital für interessante Finanzierungsformen.

Gabriela Pantring, Mitglied des Vorstandes Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB):
„83 % der befragten Unternehmen bewerten die Entwicklung der Förder- und Finanzierungsangebote in Berlin und Brandenburg als stabil bis positiv. Dass wir mit unseren Förderangeboten für die Branche auf dem richtigen Weg sind, zeigen auch die Ergebnisse unserer eigenen Förderaktivitäten: Allein im Cluster „IKT, Medien, Kreativwirtschaft“ haben wir im vergangenen Jahr 167 Vorhaben begleitet, durch die 750 neue Arbeitsplätze entstanden sind. Das entspricht nicht nur dem zweitstärksten Arbeitsplatzzuwachs aller neun Cluster in unserer Region, sondern unterstreicht auch die anhaltend hohe Dynamik der Branche. Brandenburg steht bereits auf Platz 5 aller Bundesländer, bezogen auf das Volumen von Eigenkapital-Investitionen in IKT-startUps. Daher planen wir, in diesem und dem nächsten Jahr gemeinsam mit Brandenburgs Wirtschaftsministerium neue Fonds mit einem Volumen von über 100 Millionen Euro aufzulegen.“

Stephan Hoffmann, Bereichsleiter Wirtschaftsförderung Investitionsbank Berlin (IBB):
„Obwohl die meisten Unternehmen in der Medienwirtschaft auf die Innenfinanzierung setzen und nur relativ wenige angeben, Bankkredite oder Fördermittel zu nutzen, entfielen mit 154 Mio. Euro rund 40 % der gesamten Finanzierungszusagen der IBB im Jahr 2013 auf das Cluster „IKT, Medien, Kreativwirtschaft“. Die wichtigsten Programme waren hier unser Innovationsförderprogramm Pro FIT (40,1 Mio.) und unsere Investitionszuschüsse im GRW-Programm (38,1 Mio.). Das zeigt die hohe Innovations- und Wachstumsdynamik in diesem für Berlin so wichtigen Wirtschaftsbereich. Viele Unternehmen in diesem Cluster sind noch jung und diese Unternehmen tun sich erfahrungsgemäß bei der Finanzierung schwerer. Deshalb freut es mich besonders, dass 35 % der Unternehmen in diesem Report sehr zufrieden oder zufrieden mit den aktuellen Finanzierungsbedingungen sind und fast 30 % eine Verbesserung der Situation gegenüber 2010 wahrnehmen.“

Über das medien.barometer berlinbrandenburg
Das medien.barometer berlinbrandenburg ist der jährliche Geschäftsklimaindex von Medienboard und media.net berlinbrandenburg. Seit 2004 fragt das medien.barometer berlinbrandenburg einmal jährlich Unternehmer aus Berlin-Brandenburg nach der wirtschaftlichen Entwicklung der Medien- und IKT-Branchen in der Region. Seit 2011 ist die Befragung repräsentativ für die Gesamtheit der am Standort ansässigen Unternehmen der Medien- und Informations- und Kommunikationstechnikbranche. Damit ist es die größte und aussagefähigste Medienumfrage zum Standort. In diesem Jahr haben sich 402 Unternehmen beteiligt. Dabei wurden die Fragebögen großteils von Entscheidern ausgefüllt: 74 % der Befragten gaben an, Mitglieder der Geschäftsleitung oder Selbstständiger oder Freiberufler zu sein.

medien.barometer berlinbrandenburg ist eine gemeinsame Initiative vom Medienboard Berlin-Brandenburg und media.net berlinbrandenburg. Technologischer Befragungspartner ist TrendResearch. Die Investitionsbank Berlin (IBB) und die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) unterstützen als Partner die aktuelle Befragung mit dem Fokus Finanzierung und Förderung in Berlin und Brandenburg.

Pressekontakte:

Medienboard Berlin-Brandenburg
Julia von La Chevallerie
j.chevallerie@medienboard.de

+49 331 743 8770

media.net berlinbrandenburg
Andrea Wickleder
wickleder@medianet-bb.de
+49 30 2462 85716

Investionsbank des Landes Brandenburg (ILB)
Matthias Haensch
matthias.haensch@ilb.de
+49 331 660 1505

Investionsbank Berlin (IBB)
Jens Holtkamp
jens.holtkamp@ibb.de
+49 30 2125 2960

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