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Mai 17 2018

DSGVO: Lösungen für Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen

Haufe bietet breites Angebot mit komfortablen Software-Modulen zum Datenschutz

Freiburg, 17. Mai 2018 – Am 25. Mai endet die Übergangsfrist zum Inkrafttreten der EU-Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO). Um die DSGVO-Anforderungen leichter umzusetzen und datenschutzkonform zu arbeiten, bietet Haufe Wohnungsunternehmen und Immobilienverwaltungen umfangreiche Informationen, Arbeitshilfen und Software-Lösungen.

Nach einer Forsa-Umfrage im Auftrag des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) hatte Ende April mehr als jedes dritte kleine oder mittlere Unternehmen noch nichts von der DSGVO gehört, weitere 20 Prozent haben sich noch nicht vorbereitet. Die Befragten vermissen vor allem verlässliche Informationen. Externe Berater kommen für die meisten aus Kostengründen nicht in Frage.

Insbesondere Unternehmen der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft stehen aufgrund vieler sensibler Daten vor besonderen Herausforderungen: Sie verfügen meist über hunderte bis mehrere tausend personenbezogene Datensätze zu Mietern, Mietinteressenten, Eigentümern, Dienstleistern und Mitgliedern, oft auch von ehemaligen Mietern und eigenen Mitarbeitern. Gerade auch Daten von Betriebs- und Nebenkosten, Bankinformationen sowie dem Zahlungsverkehr sind als sensibel anzusehen.

„Auch wenn es aktuell noch keine Gerichtsurteile gibt und viele Vorgaben in der Praxis noch nicht gelebt wurden, sollte man das Thema nicht auf die leichte Schulter nehmen“, betont Susanne Grewe, Mitglied der Geschäftsleitung der Haufe-Lexware Real Estate AG. Einer der ersten Schritte sollte das Einholen von Einverständniserklärungen zur Verarbeitung der personenbezogenen Daten und deren Hinterlegung im Softwaresystem sein.

Grewe empfiehlt, die neuen Anforderungen an den Datenschutz als Impuls zur weiteren Digitalisierung zu nutzen: „Unternehmen sollten die DSGVO weniger als lästige neue Rechtsvorschrift sehen, sondern eher als große Chance, Prozesse auf datensichere Schienen zu bringen.“

Umfassende Lösungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

Eine der umfassendsten Informations- und Lösungspaletten zur DSGVO für die Anwender in der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft bietet Haufe – von Checklisten und Online-Trainings mit Rechts- und Datensicherheitsexperten, über Arbeitshilfen und Gesetzestexte in Fachwissens-Datenbanken bis hin zu zusätzlichen Datenschutz-Modulen für die Software-Lösungen Haufe PowerHaus, Haufe wowinex, Haufe-FIO axera und Haufe Inhouse.

Mit diesen lassen sich beispielsweise Datensätze automatisiert filtern, sperren, weiterverarbeiten oder löschen. Unternehmen sind mit einem Klick auskunftsbereit. Aufbewahrungsfristen werden transparent angezeigt. Die geforderten Datenschutzvereinbarungen können mit Hilfe von vorbereiteten Vorlagen an Mieter, Eigentümer, Lieferanten und Handwerker komfortabel versendet und anschließend im System rechtskonform vorgehalten werden.

So erleichtert das Datenschutz-Modul den Anwendern von Haufe PowerHaus das datenschutzkonforme Arbeiten und reduziert personelle Aufwände und Zeitbedarf bei einzelnen Vorgängen enorm. „Besonders bei größeren Verwaltungen ab ca. 500 Wohneinheiten kommen diese Vorteile stark zum Tragen“, sagt Pia Westerwalbesloh, Produktmanagerin Haufe PowerHaus.

Möglichkeiten zum Austausch über erste Erfahrungen mit der DSGVO für Entscheider in Wohnungsunternehmen bieten Vorträge und Workshops auf dem Haufe Kongress vom 13. bis 15. Juni 2018 in Dresden.

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Über Haufe

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Mio. Euro erzielen (Vorjahr: über 304,5 Mio. Euro). Die Haufe Group zählt u.a. zu den führenden Anbietern von Softwarelösungen, Praxiswissen und Beratungen für die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland.

Im Mittelpunkt steht die Entwicklung zukunftsfähiger Technologien und Dienstleistungen für Wohnungsunternehmen, Genossenschaften sowie Haus- und Immobilienverwaltungen, um deren Arbeitsprozesse erfolgreich zu gestalten. Das umfangreiche Angebot etablierter wohnungs- und immobilienwirtschaftlicher Softwarelösungen wird durch eine neue webbasierte Software-Generation komplettiert. Diese setzt bereits heute Standards für zukünftiges mobiles Arbeiten, unabhängig von Ort und Endgerät, sowie für Flexibilität und höchste Datensicherheit. Mobile Anwendungen, Zusatzmodule und Partnerlösungen ergänzen die Produktpalette ebenso wie Services, Weiterbildung und Beratungsleistungen. Als einziger Anbieter stellt Haufe den Software-Anwendern rechtssicheres Fachwissen direkt in der Software bereit.

Mehr als 60 Prozent der deutschen Wohnungsunternehmen nutzen bereits wohnungs- und immobilienwirtschaftliche Angebote der Haufe Group.

Weitere Informationen finden Sie unter: https://realestate.haufe.de/dsgvo und www.powerhaus.de/datenschutz-modul/

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Mai 16 2018

Die CEBIT 2018 geht auf Nummer sicher und die bplan-solutions GmbH & Co KG geht mit.

Identitäten schützen – sicher und komfortabel in Richtung DSGVO mit Single Sign On und Identity Management.

Die CEBIT 2018 geht auf Nummer sicher und die bplan-solutions GmbH & Co KG geht mit.

CEBIT 2018 – so läuft auch bei Ihnen die DSGVO – bplan solutions GmbH & Co KG

Die DSGVO wirft Ihre Schatten voraus – Abläufe und Prozesse sollen gesetzeskonform protokolliert werden, um die Basis für den Schutz von Identitäten zu legen. Der Schutz des Individuums führt zum Schutz des Gesamten – also auch des Unternehmens. Die IT- Security von Unternehmen ist in diesem Jahr eines der Top-Themen der CEBIT.
Diesem immer aktuellen Thema widmet sich auch das Land NRW auf seinem diesjährigen Gemeinschaftsstand mit nordrhein-westfälischen Top-Unternehmen der Branche. Auf Einladung des Ministeriums für Wirtschaft, Innovation, Digitalisierung und Energie mit Andreas Pinkwart als Landesminister an der Spitze, wird auch die bplan-solutions GmbH & Co. KG ihr Lösungsportfolio in diesem Rahmen vorstellen. Mit platzierten Softwarelösungen auf mehr als 200.000 Arbeitsplätzen, ist somit ein sehr erfahrener Lösungsanbieter mit an Bord. Die renommierten Lösungen im Bereich Banken, Industrie und KMUs, werden in Halle 12 am Stand B43/23 – 06 – anschaulich vorgestellt.
Unter dem Motto „Identitäten schützen – Komfort & Verpflichtung“ wird u. a. eine Enterprise Single Sign On Lösung (Cloud-Betrieb und dezentraler Betrieb) und die Eigenentwicklung CORE für den Themenbereich Identity Management präsentiert. Ein erster wesentlicher Schritt um Vorgaben und Richtlinien der DSGVO zu erfüllen. Das Unternehmen spart Zeit und vor allem Geld und gestaltet so wichtige Abläufe mit höherer Effizienz.

Die bplan-solutions GmbH & Co. KG ist ein mittelständisches IT-Dienstleistungs- und Softwareunter-nehmen. Gegründet 2010 durch ein Split-Off, entwickeln und beraten wir seit über 20 Jahren rund um das Thema Software. Kunden aus unterschiedlichen Branchen werden von uns bei Entwicklung, Integration und im Betrieb von komplexen Lösungen in unterschiedlichsten Umgebungen begleitet.
Das Kernthema des Unternehmens liegt im Bereich IT-Sicherheit. Die Segmente Passwortmanagement, Authentifizierung und Identity Management bilden dabei die Grundlage für aktiven Datenschutz.
Als Spezialist für die Digitalisierung von Prozessen, werden über Content Portale und mobile Anwendungen, angefangen bei Non-Profit Unternehmen bis hin zu großen Tourismus-Unternehmen, viele Arbeitsplätze mit Spezial-Lösungen versorgt.
Das umfassende und fundierte Know-How unserer Spezialisten hat uns in den letzten Jahren zum verlässlichen Partner für den textilen Mittelstand im Bereich des e-Commerce mit seinen ständig wachsenden Anforderungen gemacht. Shopsysteme, Multi-Channel-Vertrieb, Fulfillment-Services, Shop-Analytik sowie alle Werkzeuge im Bereich SEO, SEA und der Social Networks werden hier zentral gebündelt.

PASSWORTMANAGEMENT
Mehr als 200 Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen mit mehr als 180.000 Anwendern vertrauen seit vielen Jahren auf Beratung, Entwicklung, Integration und Support der bplansolutions.
Stetige Verfügbarkeit und die Qualität der Kollegen sorgen für einen reibungslosen und störungsfreien Betrieb. Unabhängig von der Größe des Unternehmens ist dabei die Kundenzufriedenheit unser größter Antrieb
Unsere Themen und Themenbereiche gehen fließend ineinander über und ergeben somit Synergien über die einzelnen Bereiche hinaus. Unser Ziel ist eine Symbiose aus verschiedensten Produkten und Systemen, Dienstleistungen und Services.
Die Kopplung existierender Systeme bringt dem Kunden einen Mehrwert, somit Kosteneffizienz, somit Zufriedenheit.

Kontakt
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Norbert Bündgen
Max-Reichpietsch-Straße 22
51147 Köln
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Mai 9 2018

Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform

Mehr Effizienz bei Wartung, Instandhaltung und Produktion

smart information platform Anwendungsbeispiel

Sörgenloch/Rheinhessen, 08.05.2018: neumann it-engineering, ein junges Technologie-Unternehmen mit Sitz im rheinhessischen Sörgenloch, hat eine Plattform für effiziente und kostensenkende Arbeitsunterstützung in industriellen Fertigungs- und Produktionsanlagen entwickelt. Die smart information platform unterstützt technisches Anlagenpersonal sowie Produktionspersonal mit mobilen Clients – bestehend aus Tablets und Smartglasses – bei der täglichen Arbeit.
Mit Hilfe der Plattform können Techniker jederzeit auf aktuelle Prozessdaten, Alarme sowie Anlagen- und Gerätedokumentationen zugreifen. Prozessdaten und deren Historie lassen sich grafisch darstellen und vergleichen. Durch das Einbinden von Bluetooth-Beacons werden Feldgeräte und Anlagenteile identifiziert und zugehörige Daten und Dokumente automatisch angezeigt. „Der zeitliche Aufwand für Service-Arbeiten wie Fehlersuche, Wartungen oder Funktionsprüfungen wird aufgrund der jederzeit verfügbaren Daten und Dokumente deutlich reduziert“, so Christoph Neumann, Gründer von neumann it-engineering.
Anlagenfahrern und technischem Personal stehen zusätzliche Datenbrillen-Clients zur Verfügung. Der Client erlaubt es dem Träger, Prozessdaten und Alarme ortsunabhängig „on the fly“ zu beobachten. Dabei blendet das System kritische Prozessdaten abhängig vom aktuellen Produktionsschritt automatisch ein.
Das System lässt sich mit allen gängigen OPC Classic- und OPC UA-Server verbinden und an die jeweiligen Bedürfnisse und Verfahren der Anlage anpassen.

Über neumann it-engineering:
neumann it-engineering ist ein junges Technologie-Unternehmen aus dem rheinhessischen Sörgenloch und wurde 2016 von Christoph Neumann gegründet. Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

Kontaktdaten und Zusatzinformationen
Link zur Pressemeldung inkl. Bild-Downloads: www.augmented-tools.decompanypresse
Nähere Informationen zur smart information platform und neumann it-engineering:
neumann it-engineering, Gutenbergstrasse 6b, 55270 Sörgenloch
Tel.: 06136 4689 503, info@augmented-tools.de, www.augmented-tools.de

Entwicklung von technischen Applikationen sowie augmented- & mobile Lösungen für Industrie und Fertigung.

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Mai 3 2018

SHS VIVEON launcht mit myCredit Monitor neue Cloud-Lösung

Professionelles Credit Management auf Knopfdruck

SHS VIVEON launcht mit myCredit Monitor neue Cloud-Lösung

München, 03.05.2018 – SHS VIVEON, Lösungsanbieter für Customer Risk und Credit Management, bietet ab heute eine neue Cloud Solution für aktive Credit Manager: myCredit Monitor. Mit dieser webbasierten Lösung können Unternehmen ohne großen Aufwand und mit klar budgetierten Kosten ihr Credit Management schnell und einfach automatisieren und optimieren. So reduzieren sie wirkungsvoll ihre Prozesskosten, optimieren die Außenstandsdauer und senken ihre Kreditkosten.

myCredit Monitor ist eine Cloud-basierte Lösung für das Credit Management, die ganz bequem über das Web und den Browser erreicht werden kann. Einmal eingeloggt, bietet die Lösung zahlreiche Funktionen, die perfekt auf die Bedürfnisse eines Credit Managers abgestimmt sind: So verfügt myCredit Monitor nicht nur über die Möglichkeit, die Kundenstammdaten und die dazugehörigen Exposures zu importieren, sondern auch externe Informationen über Auskunfteien einzuholen. Anhand dieser Informationen berechnet myCredit Monitor automatisch die Bonität eines Kunden und immer einen entsprechenden Limitvorschlag. myCredit Monitor überwacht das gesamte Kundenportfolio und informiert frühzeitig bei Auffälligkeiten. Anhand von Tagesroutinen sieht der Credit Manager auf einen Blick, bei welchen Kunden aktuell Handlungsbedarf besteht. Auch alle Warenkreditversicherungen können über myCredit Monitor komplett gemanagt werden. Entscheidet sich ein Unternehmen für myCredit Monitor, geht es keinerlei Risiko ein: Ein ISO/IEC 27001 zertifiziertes, deutsches Rechenzentrum garantiert höchste Sicherheitsstandards bei einer Hochverfügbarkeit von über 99,8 Prozent. Zudem hat die Lösung keine Mindestvertragslaufzeit, ist jederzeit kündbar und erfordert keine Investition in die IT.

„myCredit Monitor ist eine webbasierte ready-to-go Lösung für Unternehmen jeder Branche und bietet einen raschen und unkomplizierten Einstieg in die Welt des digitalisierten und automatisierten Credit Managements“, ergänzt Leonhard Winterer, Managing Director Credit Solution bei SHS VIVEON. „Seit über 20 Jahren automatisieren und professionalisieren wir das Credit Management von Unternehmen – sowohl bei mittelständischen Unternehmen als auch bei internationalen Großkunden in den unterschiedlichsten Branchen. Diese jahrelange Erfahrung und Expertise steckt auch in der Lösung myCredit Monitor: So garantieren wir, dass die Lösung ganz an den Bedürfnissen unserer Kunden ausgerichtet ist und den Arbeitsalltag des Credit Managers bestmöglich unterstützt.“

Weitere Informationen zur Lösung unter www.mycreditmonitor.de

Die SHS VIVEON AG bietet softwarebasierte Lösungen für die Bereiche Customer Risk- und Credit Management. Mit diesen Lösungen erhalten Unternehmen einen Überblick über die Potenziale und Risiken ihrer Kunden und können diese fachlich und automatisiert steuern. So gelingt es ihnen, nachhaltige Kundenbeziehungen zu gestalten und in der digitalen Welt einen klaren Wettbewerbsvorteil zu erlangen

Kontakt
SHS Viveon
Simone Hartinger
Clarita-Bernhard-Straße 27
81249 München
+49 89 74 72 57 0
F +49 89 74 72 57 900
marketing@shs-viveon.com
http://www.mycreditmonitor.de

Apr 24 2018

Zucchetti übernimmt ReWa Soft

Digitaler Footprint für Retail 4.0

Zucchetti übernimmt ReWa Soft

Digital Footprint (Bildquelle: www.zucchetti.com)

Zucchetti GmbH, die deutsche Tochtergesellschaft der Zucchetti Group, italienischer Marktführer im Bereich Software mit 466 Millionen EUR Umsatz im Jahr 2017, hat 100 Prozent der ReWa Soft GmbH erworben. Das Unternehmen ist spezialisiert auf ERP-Lösungen, E-Commerce-Plattformen und POS-Software für Unternehmen im Groß- und Einzelhandel.

Durch den Zusammenschluss baut die Zucchetti GmbH ihr technisches Angebot für den deutschsprachigen Markt weiter aus: ReWa Soft ist mit über 40 Installationen namhafter Kunden in Österreich, Deutschland und der Schweiz vertreten. Seit mehr als 40 Jahren steht die Marke für Qualität.

Martin Becker, CEO von ReWa Soft, zeigt sich sehr zufrieden mit der gemeinsam mit Zucchetti getroffenen Vereinbarung: „Der Vorschlag der Zucchetti GmbH hat uns überzeugt, weil wir damit Teil einer führenden Gruppe im Bereich der technologischen Innovation werden – und das nicht nur in Italien, sondern europaweit. Dies wird es uns ermöglichen, unsere Lösungen im Sinne unserer Kunden weiterzuentwickeln und sie mit der breiten Palette der Software und Dienstleistungen von Zucchetti Group zu bereichern.“

Dirk Schwindling, Geschäftsführer der Zucchetti GmbH, unterstreicht die strategische Bedeutung der Akquisition: „Unser Ziel ist die Entwicklung einer Reihe von Standard-IT-Lösungen mit dem Know-how etablierter Softwarehersteller für vertikale Märkte, um exzellente Produkte und Services in Qualität und Funktion zu schaffen.“

Enrico Itri, verantwortlich für die „Worldwide Business Operations“ bei der Zucchetti Group bestätigt die Absicht der Gruppe, ihre Geschäftsfelder international zu erweitern: „Die Zucchetti-Lösungen basieren auf technologischen Standards und sind in der Lage, international mit allen etablierten Softwareunternehmen zu konkurrieren. Die Vereinbarung mit ReWa Soft stellt eine weitere Möglichkeit dar, unsere Präsenz auf dem deutschsprachigen Markt durch ein Unternehmen zu verstärken, das dort bereits etabliert ist.“

Mit mehr als 3.350 Arbeitnehmern, einem weltweiten Vertriebsnetz von über 1.100 Partnern und über 135.000 Kunden ist die Zucchetti-Gruppe eines der wichtigsten italienischen IT-Unternehmen. Sie bietet Software, Hardware und IT-Dienstleistungen für Unternehmen, Buchhaltungen, Unternehmensberatungen und Handelsorganisationen, die sich einen erheblichen Wettbewerbsvorteil sichern und sich für alle IT-Fragen auf einen einzigen Ansprechpartner verlassen wollen.

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Apr 24 2018

Hyland verstärkt Support für Content Services in DACH

Berlin, 24. April 2018 – Hyland baut seine Position und Präsenz in der DACH-Region nach dem Abschluss der Akquisition von Perceptive, einem Geschäftsbereich der Lexmark International Inc., weiter aus. Der Softwareanbieter unterstützt Unternehmen bei ihren digitalen Transformationsvorhaben mit einer breiteren Mitarbeiterbasis und einem erweiterten Produktportfolio. Die deutsche Hauptgeschäftsstelle hat seit Januar 2018 ihren Sitz in Berlin.
Hyland ist ein führender Anbieter innovativer Content-Services-Lösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen und bietet Kunden damit Enterprise Content Management und Informationsmanagement der nächsten Generation.

Hyland hat seine Ressourcen in der DACH-Region vervielfacht und ist ab sofort mit über 50 Mitarbeitern und den Funktionen Management, Sales, Support, Services, Marketing, Entwicklung und Administration am neuen Hyland-Standort in Berlin vertreten.

Erweitertes Produktportfolio
Hyland-Kunden profitieren von einem breiteren Produktportfolio, lösungsübergreifendem Know-how sowie von einem verbesserten Leistungsspektrum. Neben der Hyland Content-Services-Plattform OnBase werden die Softwarelösungen Perceptive Content (ehemals ImageNow), Brainware, Saperion ECM, Acuo, Document Filters und Enterprise Search (ehemals ISYS), Media Manager (ehemals Twistage), NilRead, NolijWeb, PACSgear sowie Produkte von Pallas Athena vertrieben und unterstützt. Außerdem sind umfassende Integrationen mit weiteren Lösungen geplant. Dazu gehören die Integration von OnBase mit Brainware und Saperion ECM.

Investitionssicher und mit regionalem Support in die Zukunft
Hyland wird sowohl alle Perceptive-Kunden als auch die Saperion-Plattform langfristig unterstützen. Zusammen mit seinem strategischen Commitment für Content Services gibt Hyland damit einen Investitionsschutz für die Zukunft.

Generell profitieren Hyland-Kunden in DACH stark vom Wachstum der deutschsprachigen Organisation sowie von dem erweiterten Produktangebot, das vielfach aus der Region stammt und damit gezielt regionale Bedarfe abdeckt. Darüber hinaus unterstützt ein umfassendes Hyland-Partnernetzwerk Unternehmen bei der Umsetzung digitaler Transformationsvorhaben mit produktübergreifender Expertise und langjähriger Erfahrung im Bereich Information Management.

Zitate:
„Wir sind begeistert, so viele talentierte Mitarbeiter zusammenzubringen, die sowohl langjährige Erfahrung in der Entwicklung bahnbrechender Lösungen als auch in der Zusammenarbeit mit unseren Kunden mitbringen, um deren geschäftskritische Anforderungen zu erfüllen“, so Bill Priemer, Präsident und CEO von Hyland. „Ich bin überzeugt, dass es keine Herausforderungen im Bereich Content, Process oder Case Management gibt, die wir nicht gemeinsam meistern können.“

„Hyland hat seine Position im europäischen Markt durch die Übernahme des Lexmark-Geschäftsbereichs Perceptive weiter gestärkt. Diese Akquisition wird allen unseren Kunden zugutekommen, da wir ein breiteres Portfolio mit noch mehr Lösungserfahrung anbieten und so bei der erfolgreichen Umsetzung digitaler Transformationsprojekte unterstützend tätig sein können. Dies zeigt auch, dass Hyland fest entschlossen ist, international als globaler Anbieter von erstklassigen Content-Service-Lösungen zu wachsen“, so Tim Hood, EMEA Sales Director bei Hyland.

„Hyland hat seine Ressourcen in der DACH-Region vervielfacht und wird damit allen Hyland-Kunden einen noch besseren, zuverlässigen und vor allem regionalen Support bieten. Damit ebnen wir Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz den Weg ins digitale Zeitalter“, so Lutz Varchmin, Territory Leader bei Hyland.

Besuchen Sie Hyland.com/de-de oder OnBase.com/de, um mehr über Hyland und seine Content-Services-Lösungen zu erfahren.

Über Hyland
Hyland ist marktführend in der Bereitstellung von Softwarelösungen für das Management von Inhalten, Prozessen, Transaktionen und Vorgängen von Organisationen weltweit. Seit über 25 Jahren unterstützt Hyland über 19.000 Organisationen bei der Digitalisierung von Arbeitsplätzen und der Transformation ihrer Betriebsabläufe in flexiblere, effizientere und effektivere Prozesse. Hyland trägt seit 2014 die Auszeichnung „Best Companies to Work For®“ des Fortune Magazins. Das Unternehmen ist weithin als attraktiver Arbeitgeber und zuverlässiger Geschäftspartner bekannt.Weitere Informationen finden Sie unter: Hyland.com/de-de.

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Apr 23 2018

Werden Sie aktiv – Sie haben es sich verdient

Interview mit Unternehmensberater im Handwerk

Werden Sie aktiv - Sie haben es sich verdient

Herr Schouler sorgt für die passende Abrechnung

Volle Auftragsbücher bedeuten nicht zwangsläufig ein rentables Geschäft. Diese Erfahrung müssen viele Unternehmen machen. Aber woran liegt dies und wie kann man dem vorbeugen?

MSOFT, der Dissener Hersteller von Software-Lösungen, sprach mit Klaus Schouler, Unternehmensberater für das Handwerk. Nach ersten Jahren im Handwerk und einer erfolgreichen Meisterprüfung blickt er auf über 25 Jahre Berufserfahrung im Bankwesen zurück. Durch die bisherigen Stationen kann Schouler sich in Handwerksbetriebe reinversetzen und gibt die richtigen Tipps, wenn es um Themen wie Liquidität, Angebots- und Auftragskalkulation, Optimierung interner Prozesse und ein funktionierendes Controlling geht.

Herr Schouler, welchen Herausforderungen steht ein Betrieb in der heutigen Zeit gegenüber?
Ein erfolgreicher Unternehmer muss heute in vielen Bereichen topfit sein. Beispielhaft sind hier die Mitarbeiterführung und Betriebsorganisation zu nennen. Gute Mitarbeiter zu finden und auch dauerhaft zu binden ist ein großes Thema gerade in Handwerksunternehmen. Aber auch ein guter Mitarbeiterstamm garantiert kein gutlaufendes Geschäft.

Wie meinen Sie das konkret?
Viele Unternehmen können sich nicht über eine mangelnde Auftragslage beklagen. Durch die vielen Aufträge fällt eine effiziente Betriebsorganisation jedoch oftmals hinten über. Der Unternehmer ist überlastet und arbeitet nicht wirtschaftlich.

Das klingt wie der sprichwörtliche Teufelskreis.
Genau. Gerade in stürmischen Zeiten muss man auch mal anhalten und seine Prozesse überdenken. Ein wichtiger Ansatzpunkt dafür ist die Digitalisierung. Ich kenne viele Unternehmen, die zwar den Bedarf sehen, denen aber augenscheinlich die Zeit zur Implementierung sowie eine beratende Unterstützung fehlt. Hier gilt es jedoch langfristig zu denken, denn bei richtigem Einsatz unterstützt eine gute Software die Mitarbeiter, nimmt Arbeit ab und verschlankt Prozesse. Auch wenn bereits eine gute Software im Unternehmen vorhanden ist, so wird sie oftmals nicht in Gänze genutzt. Mitarbeiter halten gerne am Bestehenden fest und haben Angst vor Neuem.

Können Sie uns ein Beispiel nennen?
Nehmen wir z.B. den klassischen Prozess der Rechnungserstellung. Eine schnelle Projektabrechnung verspricht eine verbesserte Liquidität. Dazu muss ich zum einen den Überblick über alle Projekte haben und zum anderen die Rechnungserstellung automatisieren. Informationen wie Arbeitsstunden der Mitarbeiter, verbautes Zusatzmaterial etc. sind dabei direkt digital zu erfassen. Das spart enorm Zeit und erhöht die Qualität sowie Quantität.

Wie kann der Handwerker denn die für ihn richtige Software finden?
Die Software sollte modular aufgebaut sein, denn jedes Unternehmen hat seine individuellen und branchenüblichen Anforderungen.

Die Implementierung einer neuen Software kann nur dann gelingen, wenn der Unternehmer auch bereit ist, seine internen Prozesse und Abläufe auf den Prüfstand zu stellen und ggf. anzupassen.
Für den nachhaltigen Erfolg ist es wichtig, die Mitarbeiter mit einzubinden und zu schulen. Einfach etwas vorzusetzen bringt nichts, dann regt sich oftmals Widerstand.

Kann eine Optimierung der Strukturen sich auch sichtbar nach außen zeigen?
Selbstverständlich. Klare Strukturen vermitteln eine höhere Professionalität und hinterlassen somit einen super Eindruck beim Kunden.

Eine verbesserte Unternehmensstruktur wirkt sich sowohl in den betriebswirtschaftlichen Kennzahlen als auch im Banken-Rating positiv aus. Hier spielen Themen wie Liquidität, Controlling und auch die persönliche individuelle Beurteilung des Unternehmers eine entscheidende Rolle.
Dieses Thema wird oftmals von Unternehmen unterschätzt und bietet großes Potenzial.

Herr Schouler, vielen Dank für das Gespräch.

Gemeinsam mit Klaus Schouler bietet MSOFT am 27.04.2018 in Senden eine Infoveranstaltung an. Machen Sie sich schlau rund um Themen wie Verbesserung des Ratings und schnelle Projektabrechnung.

Direkt zur Veranstaltung

Über …

Die MSOFT Organisationsberatung bietet seit über 30 Jahren Software-Lösungen für Handwerk, Industrie und Handel. Über 5.500 Kunden in der DACH-Region setzen auf das langjährige Know-how und eine umfassende Betreuung des Branchenexperten und des gesamten Netzwerks von Niederlassungen und Fachhandelspartnern.

Mit der Expertise aus Handwerk und dem Bankenwesen kann die Klaus Schouler Unternehmensberatung überzeugen und berät mittelständische Betriebe im Rahmen der Betriebsorganisation.

Alle Bereiche der digitalen Transformation im kaufmännischen Bereich werden genau durchleutet. Zahlreiche Workshops laden Sie ein Idee für die automatisierte Arbeit zu erhalten!

Sie sind herzlich eingeladen!!!

Kompetenz aus einer Hand

Bereits seit über 30 Jahren entwickelt M-SOFT kaufmännische Software. „Dabei ist es wichtig, den Anforderungen der Kunden stets einen Schritt voraus zu sein und nachhaltige Lösungen anzubieten“, wie Torsten Welling, Vertriebsleiter von M-SOFT, ausführt.
Dabei wissen die Kunden des Dissener Anbieters das ganzheitliche Angebot von Software und Beratung bis hin zu EDV-Dienstleistungen zu schätzen.

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M-SOFT Organisationsberatung GmbH
Tanja Frickenstein-Klinge
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49201 Dissen am Teutoburger Wald
05421-959-0
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Dirk Lickschat
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33829 Borgholzhausen
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Apr 19 2018

Parasoft C/C++test erleichtert Konformität mit MISRA und ISO 26262

Parasofts MISRA Compliance Pack und ISO-26262 Qualification Kit vereinfachen die Entwicklung sicherer, zuverlässiger Automotive Software

Parasoft C/C++test erleichtert Konformität mit MISRA und ISO 26262

Automatisierte Softwaretests von Parasoftbei unterstützen, MISRA und ISO 26262 Normen einzuhalten.

Parasoft, Anbieter von automatisierten Softwaretest-Technologien, präsentiert die Automotive Software Test Automation Solution. Herzstück dieser Lösung ist Parasoft C/C++test, eine vollständige Entwicklungstest-Lösung für C und C++, die Unternehmen beim Einsatz bewährter Software-Entwicklungspraktiken unterstützt. Dazu enthält die Lösung automatisierte Testtools, die Unit Testing, Codeabdeckung, Rückverfolgbarkeit und statische Codeanalyse durch integrierten Support für MISRA und mehr vereinfachen.
Die neueste Version von C/C++test fokussiert die Tool-Qualifizierung und Konformität mit MISRA 2016, und unterstützt bei der Bewältigung der Herausforderungen aufgrund größerer Vernetzung durch IoT und Connected Car Initiativen:
-ISO 26262 Qualification Kit: Parasoft hat den Prozess der Tool-Qualifizierung mit einem neuen Qualifizierungskit optimiert. Dieses enthält die Dokumentation, Vorlagen und Berichte, die zur Zertifizierung von Parasoft C/C++test für den Einsatz in der Software-Entwicklung gemäß ISO 26262 notwendig sind.
-MISRA 2016 Compliance Pack: Indem das neue Compliance Pack für MISRA automatisch Berichte erstellt und Echtzeitansichten des gesamten Projektstatus bietet, vereinfacht es das Erstellen der für die MISRA Guidelines erforderlichen zugehörigen Dokumentation. Mit effizienten Arbeitsabläufen untersucht es Verstöße und priorisiert Abhilfemaßnahmen, um sicherzustellen, dass die Konformität tief im Entwicklungsprozess verwurzelt ist.
-Lösung für die komplexe Konnektivität: Die nahtlose Integration von Parasoft C/C++test in SOAtest und Virtualize kombiniert API Testing mit der Abdeckung von Runtime-Anwendungen und simulierten virtuellen Test-Beds. Daraus entsteht ein komplettes Set an Technologien, mit dem Kunden die Herausforderungen beim Testen in modernen vernetzten Plattformen meistern können.

„Das sprunghafte Anwachsen von IoT/Connected Car Initiativen treibt die Komplexität beim Testen von Automotive Software und von Umgebungen exponentiell in die Höhe. Vom Infotainment bis zum Antrieb konzentrieren wir uns auf die Automatisierung von Praktiken zum Softwaretesten, um Unternehmen aus der ganzen Automotive Supply Chain bei der Einhaltung von MISRA und ISO 26262 Normen zu unterstützen“, so Mark Lambert, Vice President Products bei Parasoft. „Als Ergänzung der Entwicklungstests haben wir unsere API-Test und Service Virtualisierungs-Technologie so konzipiert, dass sie Teams beim Erstellen komplett automatisierter, virtueller Testumgebungen hilft, die in CI/CD Pipelines integriert werden können, um die Auslieferung von skalierbaren, sicheren und zuverlässigen vernetzten Technologien sicherzustellen.“

„Für uns ist das Erreichen der Konformität mit funktionalen Sicherheitsstandards wie MISRA und ISO 26262 von entscheidender Wichtigkeit. Zu diesem Zweck setzen wir C/C++test mit großem Erfolg ein. Es hilft dabei unsere Aufwände im Bereich des manuellen Testens erheblich zu reduzieren und verhindert zudem, dass wir Release Deadlines aus Gründen der Nichtkonformität mit diesen Standards verpassen“, so Sebastien Vincent, Entwicklungsleiter der R&D Abteilung bei Hella Aglaia Mobile Vision GmbH, einer Tochter der Hella Gruppe, die sich mit der Entwicklung intelligenter Onboard Kamera Systeme mit Objekterkennung spezialisiert. „Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass wir mit C/C++test auch unsere Unit Tests automatisieren und entsprechende Codeabdeckungsvorgaben erreichen können. Die Verfügbarkeit von Testfunktionalitäten wie der statischen Analyse und des Unit Testings innerhalb einer Anwendung ist ein großer Vorteil, der uns dabei unterstützt unsere Entwicklungs- und Test-Toolchain zu verschlanken. Wir haben daher vor, die Nutzung von C/C++test innerhalb der nächsten Monate auf mehrere zusätzliche Projekte auszuweiten.“

Parasoft bietet innovative Lösungen, die zeitaufwändige Testaufgaben automatisieren und dem Management intelligente Analysen an die Hand geben, um den Fokus auf das Wesentliche zu legen.
Die Technologien von Parasoft reduzieren den Zeit-, Arbeits- und Kostenaufwand für die Auslieferung sicherer, zuverlässiger und standardkonformer Software. Dies geschieht durch die Integration von statischen und Laufzeit-Analysen, Unit-, Funktions- und API-Tests sowie Service-Virtualisierung. Parasoft unterstützt Software-Unternehmen bei Entwicklung und Implementierung von Anwendungen in den Märkten Embedded, Enterprise und IoT. Mit Testtools für Entwickler, Reports/Analysen für das Management und Datenübersichten für Führungskräfte unterstützt Parasoft den Erfolg von Unternehmen in den strategisch wichtigsten modernen Entwicklungsinitiativen – Agile, Continous Testing, DevOps und Security.

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Apr 18 2018

QCT stellt neuen Accelerator Server QuantaGrid D52BV-2U zur parallelen Datenverarbeitung vor

QCT stellt neuen Accelerator Server QuantaGrid D52BV-2U zur parallelen Datenverarbeitung vor

Accelerator Server QuantaGrid D52BV-2U zur parallelen Datenverarbeitung

San Jose (USA)/Düsseldorf, 18. April 2018 – Quanta Cloud Technology (QCT), ein internationaler Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, kündigt seine neue, optimierte IT-Plattform für parallele Datenverarbeitung an. Die „Parallel Computing Platform“ verfügt neben den neuen skalierbaren Intel® Xeon® Prozessoren mit Dual Top-Bin auch über vier Dual-GPU-Beschleuniger sowie 3 TB Speicher und acht 3,5-Zoll-Laufwerke, die im laufenden Betrieb hinzugefügt oder ausgetauscht werden können („Hot Swap“). Diese Eigenschaften machen den QuantaGrid D52BV-2U Server zu einer vielseitigen Plattform für parallele rechenintensive Anwendungen aus Bereichen wie Virtual-Desktop-Infrastruktur, High Performance Computing, künstliche Intelligenz, Deep Learning, Virtual Reality und mehr.

Der neue 2U-Server von QCT bewältigt sowohl thermische als auch mechanische Herausforderungen, die sich bei der Verwendung der üblichen Hochleistungs-CPUs und platzraubenden GPUs ergeben, wenn man die Leistung optimieren möchte. Darüber hinaus verfügt er über genügend Rechenleistung (zwei 28-Core-Prozessoren, 3 TB Speicher), Beschleuniger (vier 300-Watt-GPUs) und Speicherplatz (80 Terabyte). Der D52BV-2U bietet Anwendern damit ein Hardware-Paket ohne Einschränkungen zur Entwicklung grafik- oder benutzerintensiver VDI-Lösungen. Mit den neuesten Tesla® V100 GPUs von NVIDIA® liefert der D52BV-2U laut den LINPACK-Benchmarks eine Leistung von 21,5 TFLOPS – ein Beweis für die Fähigkeit des Systems. Dank der Skalierbarkeit konnte diese Rechenleistung unter realen Bedingungen mit High Performance Computing („HPC“)-Workloads nachgewiesen werden, wie sie in Branchen wie Öl- und Gas- sowie Finanz-Industrie oder bei Klimaprognosen vorkommen. Außerdem ist das D52BV-2U System auch ein idealer Stack („Stapelspeicher“) zur Bearbeitung von Deep-Learning-Algorithmen. Im Vergleich mit bestehenden 4xGPU-Servern kann der D5BV-2U Server mit seinem standardmäßigen 5122-Prozessor die Leistung von vier NVIDIA® Tesla® V100 GPUs bündeln und somit einen extrem hohen Daten-Durchsatz erreichen – sowohl bei bekannten Deep-Learning-Modellen wie AlexNet, bis hin zu komplizierteren Modellen wie ResNet-50.

Darüber hinaus zeigt der D52BV-2U Server auch sehr gute Ergebnisse bei Workloads im Bereich Visualisierung, die eine große Menge an 3D-Grafikberechnungen erfordern, um Virtual Reality („VR“)-Anwendungen zu beschleunigen. Alles in allem handelt es sich bei der D52BV-2U Lösung um die perfekte Plattform zur Ausführung jeglicher Art von Workloads mit parallelen Rechenanforderungen bei Unternehmen oder Cloud-Service-Providern.

Eine Inforgrafik mit den Ergebnissen des LINPACK-Benchmarks finden Sie unter: https://www.gcpr.de/presse-meldungen/qct-stellt-neuen-accelerator-server-quantagrid-d52bv-2u-zur-parallelen-datenverarbeitung-vor/

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Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology (QCT) ist ein globaler Anbieter für Datencenter-Lösungen. In seinen Anwendungen kombiniert das Unternehmen die Effizienz von Hyperscale Hardware mit Infrastruktur-Software verschiedener führender Anbieter, um künftige Herausforderungen bei der Konzeption und dem Betrieb von Datencentern meistern zu können. QCT betreut Cloud Service Provider, Telekommunikationsunternehmen und Unternehmen, die öffentliche, hybride und private Clouds betreiben.
Die Produktpalette umfasst Hyper-converged und softwaredefinierte Lösungen für Datencenter sowie Server, Storage, Switches und integrierte Racks mit einem vielfältigen Portfolio von Hardwarekomponenten und Softwarepartnern. QCT entwirft, produziert, integriert und betreut modernste Angebote über sein eigenes globales Netzwerk.
QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Unternehmen. www.QCT.io

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Apr 5 2018

Interview: „Die neue Software trägt zu unserem Wachstum bei“

Geschäftsführer Fabian Frank berichtet von der Umstellung auf ein neues ERP-System bei der Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH

Flüssigzucker, Getränkegrundstoffe und Gewürze: Das ist nur eine kleine Auswahl des Sortiments an Lebensmittelgrundstoffen, die das Nürnberger Unternehmen Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH anbietet. Die Entscheidung, die alte Standard-Software abzulösen, fällte Geschäftsführer Fabian Frank im Jahr 2012. Heute ist die Umstellung abgeschlossen. Wie Herr Frank die Phase des Wechsels von einem System zum anderen erlebt hat, berichtet er im Interview.

Im Gespräch: Fabian Frank, Geschäftsführer Ferdinand Kreutzer Sabamühle GmbH. Herr Frank führt in vierter Generation das Familienunternehmen mit mehr als 900 Produkten wie Lebensmittelzusatzstoffe und Gewürze.

Herr Frank, gab es bei der Umstellung auf die neue Software besondere Herausforderungen?

Ja, sogar mehrere. Besonders wichtig ist uns unter anderem das Verwalten der Rahmenkontrakte im ERP-System. Häufig vereinbaren wir mit Kunden einen bestimmten Lieferumfang – beispielsweise 100 Tonnen eines Produkts -, von dem dann nach und nach kleinere Mengen abgerufen werden. Trotzdem müssen wir dabei immer flexibel bleiben. Kommt zum Beispiel ein anderer Kunde auf uns zu, der die gleiche Ware benötigt, möchten wir ihn gegebenenfalls sofort bedienen können, auch wenn die eingelagerte Ware an einen anderen Vertrag gebunden ist. Die Herausforderung für das System ist es, anpassungsfähig und dennoch übersichtlich zu sein. Wenn wir Ware auf Lager haben, wollen wir uns natürlich nicht vom System diktieren lassen, an wen wir verkaufen – denn unsere Stärke als Mittelständler ist die Flexibilität. Das Gleiche erwarten wir auch von unserem Softwareanbieter: dass er flexibel auf unsere Anforderungen reagiert.

Wie haben Sie damals die Auswahl des Softwareanbieters getroffen?

Als vor fünf Jahren unsere Suche nach einem neuen Softwareanbieter begann, haben wir die Schlüsselpersonen unserer Abteilungen an einen Tisch gebracht, damit die Entscheidung von allen gemeinsam getragen wird. So haben wir eine Vorauswahl getroffen. Einige Anbieter waren auf den ersten Blick zwar überzeugend, aber als es später um die Details der Software, insbesondere der Nutzeroberfläche, ging, haben wir oft gemerkt, dass es doch nicht zu unseren Bedürfnissen passt. Dass die Entscheidung auf Compex fiel, hatte mehrere Gründe. Unter anderem wurden unsere besonderen prozessorientierten Anforderungen berücksichtigt und darüber hinaus hat uns der Preis überzeugt. Und natürlich das Wichtigste: die Software selbst.

Und was hat sie bei der Software überzeugt?

Zum einen die Nutzeroberfläche, die besonders leicht zu bedienen ist. Die Mitarbeiter von Compex haben uns gezeigt, dass man meistens mit einem und höchstens mit drei Klicks zum Ziel kommt. Ein weiterer Grund war die Menüführung. Man kann sie so anpassen, dass nicht jeder immer das volle Programm sieht, sondern nur so viel, wie er wirklich braucht. Noch ein Punkt ist die Rechtevergabe. Niemand erhält pauschal Berechtigungen, sondern man definiert die Zugriffsrechte über Stellen und Rollen in einem Organigramm am Workflow entlang und weist sie dann Personen zu. Wir müssen uns also keine Sorgen machen, dass ein Mitarbeiter irgendwo agiert, wo er eigentlich keinen Zugang haben sollte. Die Prozesse laufen wirklich nur so ab, wie wir sie geplant und modelliert haben.

Wie beurteilen Sie rückblickend die Umstellungsphase? Was hat sich heute verändert?

Am Anfang jeder Umstellung auf eine neue Software gibt es immer Hürden, die man gemeinsam mit dem Softwareanbieter überwinden muss. So war das auch bei uns. Heute will hier aber keiner mehr auf die neue Software verzichten. Ich muss sagen: Das, was wir heute können, wäre mit der alten Software auf keinen Fall möglich gewesen. In den letzten drei Jahren haben wir 25 Prozent Wachstum erzielt. Dazu haben auch die verbesserten Prozesse durch unsere Software beigetragen. Konkret erleichtert hat sich zum Beispiel, dass unser Lagerverwalter einen optimalen Überblick über die Bestände hat. Wo wir früher mit dem Taschenrechner vor dem Bildschirm überlegt und gerechnet haben, reicht heute ein Klick. Ich sehe auf einen Blick die Abnahmemenge und die Menge der Restbestände. Und auch ohne die neue Kontraktverwaltung kann ich mir unseren Alltag gar nicht mehr vorstellen.

Was raten Sie anderen Unternehmen vor der Umstellung auf eine neue Standard-Software?

Ich würde immer empfehlen: Klären Sie ab, was genau der angebotene Standard ist und gleichen Sie das mit Ihren Abläufen bis ins Detail ab. Man muss zuvor alle Prozesse in jeder existierenden Variante im eigenen Unternehmen durchleuchtet haben, um seine Anforderungen zu kennen. Wenn man das getan hat, hat man eine echte Basis für die Umstellungsphase geschaffen. Denn erfolgreiche Projekte leben von einer guten Vorbereitung.

Über Compex Systemhaus GmbH

Compex Systemhaus GmbH aus Heidelberg hat seit der Gründung 1985 den Fokus auf Entwicklung von prozessorientierten Softwarelösungen, getreu dem Motto „Alles ist Prozess“. Die Anwender modellieren damit ihre Geschäftsprozesse zur Steuerung aller betrieblichen Abläufe, beispielsweise Stammdatenverwaltung (MDM), Kundenbeziehungen (CRM), Logistik & Supply Chain, Multi-Channel Handel & Warenwirtschaft, Rechnungswesen und viele weitere. Unter der Leitung des Firmengründers und geschäftsführenden Gesellschafters Christophe Loetz konnte das Unternehmen in den vergangenen Jahren seine Position in Deutschland und verschiedenen europäischen Ländern ausbauen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Compex Website

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