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Okt 6 2015

Zwei große Auftritte für Cassandra Wyss im Teatre Principal de Palma

Am 10. Oktober ist die Künstlerin auf Mallorca als Sängerin zu erleben, nur eine Woche später dann als Pianistin

Zwei große Auftritte für Cassandra Wyss im Teatre Principal de Palma

(NL/3949042564) Lange hat Cassandra Wyss davon geträumt, jetzt wird es wahr: Am 10. und 17. Oktober dieses Jahres kann die junge Schweizer Künstlerin ihre Doppelbegabung als Sopranistin und Pianistin auf einer international renommierten Bühne – dem Teatre Principal de Palma – buchstäblich ausleben.

Am Samstag, den 10. Oktober, singt sie im Rahmen der großen Operngala „Viva LOpera“ in der ersten Konzerthälfte die Arie „O mio babbino caro“ aus Giacomo Puccinis einaktiger Oper „Gianni Schicchi“. Vor allem freut sich Cassandra Wyss darauf, im Duett mit der international gefeierten Mezzosopranistin Stella Grigorian die Arie der Eboli aus „Don Carlos“ von Giuseppe Verdi singen zu dürfen: „Das ist eine riesige Ehre für mich, mit dieser großartigen Künstlerin gemeinsam auf der Bühne stehen zu dürfen“, sagt Cassandra Wyss, „ich bewundere Stella Grigorian sehr.“

Nach der Pause heißt es dann: Vorhang auf für die „Carmen-Fragmente“ nach Motiven aus George Bizets gleichnamiger Oper. Cassandra Wyss wird in der Rolle der Frasquita zu hören sein, Stella Grigorian singt die Carmen. „Ich habe schon lange darauf hingefiebert, eine solche Rolle zu übernehmen“, erklärt die junge Schweizerin begeistert und fügt hinzu: „Das ist etwas ganz anderes, als wenn man in einer Gala Lieder singt, ich betrete eine neue Welt, die mich schon als Kind in ihren Bann gezogen hat.“

Um sich körperlich und mental optimal auf die Rolle der Frasquita vorzubereiten, nimmt Cassandra Wyss seit diesem Frühjahr Flamenco-Unterricht: „Der Flamenco ist wild und ungezähmt – und doch wieder diszipliniert bis in die Fingerspitzen. Ich selbst bin zwar auch extrovertiert, habe als Schweizerin aber letztlich doch ein ganz anderes Temperament“, erklärt die Sopranistin lächelnd. „Der Unterricht hilft mir, auf der Bühne Affekte ausleben zu können, die mir im Alltag vielleicht nicht entsprechen, die ich aber als sehr inspirierend und befreiend erlebe.“ Und nach einem kurzen Nachdenken fügt sie hinzu „Beim Klavierspielen hilft mir das Instrument, mich auszudrücken; auf der Opernbühne herrschen andere Gesetze, da muss ich alles aus mir selbst hervorbringen, sowohl den Gesang als auch die Schauspielerei, das ist eine doppelte Herausforderung. Und man kann das Publikum nur mitreißen, wenn man ganz und gar in eine Rolle eintauchen kann.“

Am Samstag, den 17. Oktober um 19 Uhr, öffnet sich im Teatre Principal de Palma erneut der Vorhang für Cassandra Wyss. Das dann erklingende Kammerkonzert steht unter der Überschrift „Der Klang der Seele – Vincenzo Bellini und Franz Schubert zu Gast bei Frédéric Chopin“. Die international gefeierte Star-Pianistin, die gerade die 24 Préludes op. 28 von Chopin einübt, wird an diesem Samstag seine „Grande Valse brillante“, op. 34.1 in As-Dur, das c-Moll-Nocturne, op. 48.1, und das berühmte, spieltechnisch herausfordernde 24. Prélude in d-Moll aufführen. „Mit diesen Stücken kann ich ganz verschiedene Facetten von Chopin zum Ausdruck bringen“, sagt Cassandra Wyss. „Ich mag es im Konzert sehr, von einem Komponisten mehrere Werke zu spielen. So kann ich tiefer in die Welt des Künstlers eintauchen – und das spürt dann auch das Publikum.“

Überhaupt betrachtet Cassandra Wyss es als eine große Ehre und Verpflichtung, auf Mallorca Chopin spielen zu dürfen: „Die Préludes sind hier entstanden und man kann sagen, dass Mallorca einen emotionalen Einfluss auf Chopins Zyklus ausgeübt hat. Die Musik hat eine ganz spezielle Aura und Atmosphäre, die mich ungeheuer fasziniert. Der Komponist hat hier pianistische Maßstäbe gesetzt, die für jeden, der sich ernsthaft mit der großen Klaviermusik des 19. Jahrhunderts beschäftigt, bis heute eine Verpflichtung darstellen, der man sich stellen muss.“

„Der Klang der Seele“ – dieses Motto heißt für Cassandra Wyss auch „Der Gesang der Seele“. Denn der Gesang ist für die aufstrebende Künstlerin das zentrale Element ihrer Kunst. „Ob ich das Klavier oder meine Stimme zum Singen bringe, macht für mich letztlich keinen großen Unterschied. Das einzige, was zählt, ist, die Seele zum Leuchten zu bringen und das Publikum dabei mitzureißen.“ Und sie ergänzt: „Da ich Klavier und Gesang in meiner Kunst immer enger zusammenbringen möchte, freue ich mich doppelt auf die zeitlich so nahe beieinander liegenden Auftritte auf Mallorca. Sie geben mir den Weg vor, auf dem es in Zukunft hoffentlich immer weiter geht.“

Details zu den Konzerten:

Samstag, 10. Oktober 2015
Große Operngala „Viva LOpera“ im Teatre Principal de Palma. Beginn: 19 Uhr
Ausführende: Cor del Teatre Principal de Palma; Cor Juvenil del Teatre Principal de Palma; Direktor: José María Moreno. Augsburger Philharmoniker, Dirigent: Domonkos Héja

Samstag, 17. Oktober 2015
Kammerkonzert „Der Klang der Seele – Vincenzo Bellini und Franz Schubert zu Gast bei Frédéric Chopin“ im Teatre Principal de Palma. Beginn: 19 Uhr
Internationale Solisten

Weitere Infos zu den Konzerten finden sich auf der Website von MúsicaMallorca unter diesem Link:
http://www.musicamallorca.com/de/programm

Mehr über Cassandra Wyss auf diesen Webseiten:
www.cassandrawyss.com
www.facebook.com/cassandrawyss
www.youtube.com/user/pamina133
www.twitter.com/pamina133

Diese Pressemitteilung wurde im Auftrag übermittelt. Für den Inhalt ist allein das berichtende Unternehmen verantwortlich.

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Okt 14 2014

Cassandra Wyss gibt im Münchner Herkulessaal ihr Deutschland-Debüt als Sopranistin

Cassandra Wyss gibt im Münchner Herkulessaal ihr Deutschland-Debüt als Sopranistin

(NL/3049992254) Stipendiaten der „sic itur ad astra“ (siaa) Foundation konzertieren am 26. Oktober gemeinsam mit der Kammerphilharmonie dacapo München unter der Leitung von Franz Schottky.

Am 26. Oktober 2014 steht der berühmte Herkulessaal ganz im Zeichen des Gesangs. „Matinée der Arien“ ist das Programm überschrieben, das die Kammerphilharmonie dacapo München unter der Leitung ihres Dirigenten Franz Schottky gemeinsam mit Stipendiaten der „sic itur ad astra“ (siaa) Foundation präsentieren wird. Zu hören sind einige der weltweit bekanntesten und schönsten Opern- und Operettenarien – von Wolfgang Amadeus Mozart und Gaetano Donizetti über Jacques Offenbach, Franz Lehar und Albert Lortzing bis hin zu Guiseppe Verdi und, natürlich, Johann Strauss.

Cassandra Wyss singt die Arien „Quando men vo“ aus „La Bohème“ von Giacomo Puccini und „Heia, in den Bergen“ aus der Operette „Die Csárdásfürstin“ von Emmerich Kálmán. Als Duett-Partnerin wird sie in folgenden Stücken zu hören sein: der „Barcarolle“ aus Jacques Offenbachs „Les contes dHoffmann“ (gemeinsam mit Salina Aleksandrova, Mezzosopran), „Tanzen möcht ich“ aus Emmerich Kálmáns „Die Csárdásfürstin“ (gemeinsam mit Martin Piskorski, Tenor) und „La ci darem la mano“ aus Mozarts Oper „Don Giovanni“ (gemeinsam mit Rafael Fingerlos, Bariton). Das vollständige Programm zur „Matinée der Arien“ sowie die Namen aller Stipendiaten der siaa-Foundation findet sich auf der Homepage der Kammerphilharmonie dacapo München unter folgendem Link:
http://www.kammerdacapo.de/vorschau,4,183,matinee-der-arien—von-mozart-bis-johann-strauss.html

Bereits eine Woche vorher, am 18. Oktober 2014, sind die Stipendiaten mit ihren Arien im Rahmen des Schlusskonzertes des Opern-Workshops der siaa-Foundation in Triesen (Liechtenstein) zu hören: Ein Konzert mit reiner Klavierbegleitung – ohne die Kammerphilharmonie dacapo München – vor rund 150 geladenen Gästen: http://www.siaa-foundation.com/aktuelles.html

Im Liechtensteinischen Triesen hat Cassandra Wyss vor knapp anderthalb Jahren mit großem Erfolg ihr Debüt als Sopranistin mit Orchester gefeiert. Jetzt freut sie sich darauf, ihr Gesangstalent auch in Deutschland präsentieren zu können: „Es ist eine riesige Ehre für mich, in einer derart geschichtsträchtigen Location wie dem Münchner Herkulessaal und mit einem so guten Orchester wie der Kammerphilharmonie dacapo München auftreten zu dürfen“, sagt die Künstlerin, die in ihrer Eigenschaft als Pianistin im vergangenen Jahr auch schon in der nicht minder renommierten Berliner Philharmonie das zweite Klavierkonzert von Sergej Rachmaninow gespielt hat. „Das Programm mit den ebenso schwierig-schönen wie allseits bekannten Opern- und Operettenarien ist voll auf das Publikum ausgelegt“, erklärt Cassandra Wyss weiter, „ich denke, da ist für jeden etwas dabei.“ Und nach einer kurzen Überlegung fügt sie hinzu: „Ich versuche ja als Sängerin und Pianistin nicht bloß solche Sachen vorzutragen, die nur mir gefallen, sondern möchte immer auch ein möglichst breites Publikum erreichen und neugierig machen.“

Cassandra Wyss hat bereits in vielen Rollen Bühnenerfahrung gesammelt, so zum Beispiel als zweite und dritte Dame in Mozarts „Zauberflöte“, mit Teilen der Gianetta in „LElisir dAmore“ von Donizetti sowie in einer Arie des Romeo in „Capuleti e Montecchi“ von Bellini. Für 2011 studierte sie den Part von Sièbel aus der Oper „Faust“ von Charles Gounod ein und brachte sich als Page Tebaldo im Duett mit Eboli in Verdis „Don Carlo“ oder als Zerlina aus Mozarts „Don Giovanni“ ins Spiel. Der professionelle Schauspielunterricht von Peter Arens, Coach am Opernhaus Zürich, war ein Novum beim noch umfangreicheren Opernworkshop 2011, jeweils unter der Gesamtleitung des mexikanischen Tenors KS Francisco Araiza, der sie drei Jahre lang unterrichtet hat.

Die 1993 in Lugano geborene Künstlerin ist nicht nur eine begnadete Sopranistin, sondern seit vielen Jahren eine international gefeierte Star-Pianistin. Den ersten Klavierunterricht bekommt sie bereits im Alter von fünf Jahren. Schnell geht es mit ihrer Karriere steil bergauf. Heute spielt sie mit weltweit berühmten Orchestern und Dirigenten, unter anderem mit den Berliner Symphonikern unter José Maria Moreno und der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen unter Alexander Prior. Im Jahr 2012 erschien beim Label Capriccio Cassandra Wyss Debüt-CD mit Werken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar, für die sie vom Publikum und von der Fachwelt einhellig gefeiert wurde. Kürzlich hat die Pianistin für dasselbe Label eine weitere CD eingespielt, die noch in diesem Jahr veröffentlicht werden soll. Im Zentrum dieser Aufnahme steht ein pianistisches Hauptwerk von Wilhelm Stenhammar: seine Klaviersonate Nr. 4 in g-Moll, die der Komponist im Jahre 1890 schrieb. Flankiert wird die Sonate von zwei echten Klavierraritäten aus der Feder des finnischen Nationalkomponisten und Stenhammar-Freundes Jean Sibelius: den Original-Klavierbearbeitungen der berühmten Orchesterwerke „Finlandia“ und „Valse triste“, ergänzt um die sechs Impromptus op. 5 und die Romanze op. 24 Nr. 9.

Weitere Infos über Cassandra Wyss finden sich auf diesen Websites:

Homepage: www.cassandrawyss.com
Facebook: www.facebook.com/cassandra.wyss
Twitter: www.twitter.com/pamina133
YouTube: www.youtube.com/user/pamina133

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Nov 12 2013

Augen- & Ohrenschmaus: Klassischer Liederabend in Havelberg

mit der Sopranistin Natalya Kraevsky, begleitet von Reinhard Seehafer am Klavier

Augen- & Ohrenschmaus: Klassischer Liederabend in Havelberg

Natalya Kraevsky – Sopran

Das ArtHotel Kiebitzberg® lädt am Freitag, den 22. November 2013, ab 18 Uhr, zu einem klassischen Liederabend nach Havelberg ein. Und der vierte musikalische Höhepunkt in der internationalen Konzertreihe KIEBITZBERG® in CONCERT ist ein echter „akustischer Leckerbissen“. Die weltweit erfolgreiche Sopranistin Natalya Kraevsky präsentiert in Begleitung von Reinhard Seehafer (Pianist, Komponist und Chefdirigent der Europa Philharmonie, Magdeburg) im Konzertsaal des ArtHotels stimmgewaltige „Bilder einer russischen Seele“, darunter Lieder von Tschaikowsky und Liszt. Mit so viel Bühnenpräsenz, tief berührender Stimme, Klarheit und Leidenschaft, dass einem Augen, Ohren und das Herz aufgehen. Ein Geheimtipp und in der beginnenden kalten Jahreszeit wärmstens zu empfehlen!

Termin
Freitag, 22.11.2013 | Konzertsaal, ArtHotel Kiebitzberg® in Havelberg
Einlass: 18.00 Uhr | Beginn: 19.00 Uhr | Ticket: 25 Euro
Kombination Konzert & 2-Gang Menü: 45 Euro

Infos und Tickets
ArtHotel Kiebitzberg®, Schönberger Weg 6, 39539 Havelberg
Tel: 039387 – 595151, E-Mail: arthotel@kiebitzberg.de,
www.arthotel-kiebitzberg.de.

Schon auf der ganzen Welt inspirierte die „Meisterin der Stimme“ das Publikum mit sprühender musikalischer Lebensfreude. Jetzt gibt Natalya Kraevsky ihr Debüt in Havelberg. Eine vielleicht einmalige Gelegenheit für Musikliebhaber aus dem Havelland, der Altmark und der Prignitz einen Liederabend wie diesen quasi vor der Haustür zu erleben – oder für umliegende Großstädter in ländlicher Kulisse. „Das Konzert mit Sopran und Klavier am 22. November ist eine gute Gelegenheit, sich auf die Weihnachtszeit einzustimmen!“, lädt Hotelchefin Renate Lewerken zu einer musikalisch-kulinarischen Auszeit nach Havelberg ein. Die Dom- und Inselstadt mit langer Historie, direkt am Elbe-Havel-Winkel gelegen, hat das ganze Jahr über einen besonderen Reiz.

Arrangement zum Liederabend in Havelberg
DIE KLASSISCHE AUSZEIT

2 Übernachtungen im DZ
buchbar für den Zeitraum: 22. – 24. November 2013

Freitag, 22.11.2013 – Anreise
Konzertkarten für den Klassischen Liederabend
ausgewähltes 2-Gang Abendmenü pro Person im Restaurant Schmokenberg

Samstag, 23.11.2013 – Havelberg entdecken
Frühstück, anschließend Dom- und Stadtführung
Ausflug in die Kurtherme Bad Wilsnack (4 Stunden inkl. Sauna)
Eintrittskarte wird an der Rezeption übergeben
3-Gang Abendmenü pro Person im Restaurant Schmokenberg

Sonntag, 24.11.2013 – Abreise
Frühstück
Fahrradverleih für gesamten Aufenthalt im Arrangement enthalten.

Preis pro Person 189,00 EUR im Doppelzimmer
Preis pro Person 249,00 EUR im Einzelzimmer

Tipps und Termine im ArtHotel Kiebitzberg®, Havelberg

WAGYU – Is(s) mal was Besonderes: Genießen Sie im Restaurant Schmokenberg ab sofort eine heimische Spezialität der besonderen Art. Probieren Sie unsere Gerichte rund um das japanische Wagyu-Rind aus heimischer Zucht in Kuhlhausen (nähe Havelberg). Z. B. eine feine Consommé vom Wagyu-Ochsen mit Celestine von Safran und Kerbel, ein pikantes Gulasch aus der Keule mit hausgemachten Semmelknödeln, Tatar mit Sardellen, Kapern, Zwiebelwürfeln und Ei oder gekochten Tafelspitz aus dem Wurzelsud an scharfer Meerrettichsauce mit glasierten Karotten, Petersilienkartoffeln und gebackenen Rote Beete Chips.
Info: Bestellung mind. 1 Tag vorher.

Sonntag, 17.11.2013: Winterbrunch – Schlemmen Sie nach Herzenslust bei einem gemütlichen Brunch in der kalten Jahreszeit. Inkl. Begrüßungsprosecco, reichhaltigem Lunch & Frühstücksbuffet sowie Kaffee satt.
Zeit: 11.00 – 14.00 Uhr | Preis: 18,90 Euro p. P.

Freitag, 06.12.2013: Festliches Konzert zur Weihnacht mit Floraleda Sacchi, Harfe (Italien) und dem Kammerorchester der Europa Philharmonie unter Leitung von Dirigent Doron Salomon (Israel)
Einlass: 18.00 Uhr | Beginn: 19.00 Uhr | Tickets: 25.00 Euro

Informationen und Reservierung unter Tel: 039387 – 595151, E-Mail: arthotel@kiebitzberg.de,
www.arthotel-kiebitzberg.de.

Kurzbiografie Natalya Kraevsky

Gefeiert für die Schönheit Ihrer Stimme und magnetische Bühnenpräsenz, gab Natalya Kraevsky 2011 ihr Debüt als Musetta in Puccinis „Bohéme“ in der Arena di Verona. Geboren in St. Petersburg, Russland, begann Natalya Kraevsky mit Klavier-und Kompositionsunterricht im Alter von vier Jahren an der Spezialschule für begabte Kinder. Nach ihrem Gesangsstudium am St. Petersburger Konservatorium engagierte man sofort die junge Sängerin an die St. Petersburger National Opera, wo sie mit zahlreichen Hauptrollen sensationelle Erfolge feierte, so dass man auch im Ausland auf die junge Russin aufmerksam wurde.

2004 gab, die inzwischen in den USA lebende Sängerin, ihr umjubeltes Debüt in der New Yorker Carnegie Hall mit Dvoraks „Stabat mater“. Sofort engagierte man sie für die kommende Saison erneut mit Verdis Requiem, Mozarts Krönungsmesse, Faurés Requiem sowie Schostakowitschs Sieben Romanzen. Weitere Engagements an Opern- und Konzerthäuser in Deutschland, den Niederlanden, Italien und Großbritannien folgten wo sie mit Dirigenten wie Yakov Kreizberg, Alun Francis, Martin Panteleev und Robert Page arbeitete. Natalya Kraevsky wurde von der Kritikerpresse hochgelobt für ihre Aufführungen von Poulencs La Voix Humaine sowie ihre elektrisierende Darstellung von Donna Anna in Mozarts „Don Giovanni“ mit der Lyric Opera of Cleveland, Pamina in der Zauberflöte mit der Opera Theater of Pittsburgh und Janaceks „Das schlaue Füchslein“ mit dem Opera Theatre of Pittsburgh. Die Pittsburgh Tribune schrieb nach der Premiere über die Sängerin: „Natalya Kraevsky porträtierte brillant die Titelrolle. Ihre Stimme hat das absolut passende Timbre für diese Partie mit einer ungeheuren stimmlichen Beweglichkeit. Ihre körperliche Agilität und Anmut ist ein besonderes Geschenk.“

Kurzbiografie Reinhard Seehafer

Soeben ist der gebürtige Magdeburger von seiner zweiten Produktion am Opernhaus der Fondazione Arena di Verona nach Deutschland zurückgekehrt. Reinhard Seehafer wurde 1958 in Magdeburg geboren. Im Alter von fünf Jahren bekam er seinen ersten Klavierunterricht. Sein erstes öffentliches Konzert gab er mit sechs Jahren. 1975 erkannte der Leipziger Operndirigent Rolf Reuter das Talent des jungen 17jährigen Pianisten und holte ihn in seine Dirigentenklasse an der Hochschule für Musik Leipzig. In den folgenden Jahren studierte Reinhard Seehafer bei Rolf Reuter und Kurt Masur. Später folgten weitere Studien bei Otmar Suitner und Leonard Bernstein sowie Meisterkurse als Pianist bei Norman Shetler, Dimitri Bashkirov und Peter Rösel. Seit seinem Dirigierdebüt 1982 in Berlin mit dem Orchester der Komischen Oper ist Reinhard Seehafer bei renommierten Opern- und Konzerthäusern der Welt gefragt. Er arbeitete u.a. mit renommierten Künstlern wie Theo Adam, Mischa Maisky, Jessye Norman, Ivry Gitlis, Hillel Zori, Uto Ughi. 2013 wird er u.a. neben Konzerten in Deutschland, auch in Italien, Mexico, USA, Südkorea, Japan, Bulgarien und Brasilien erwartet. Im September 2010 wurde Reinhard Seehafer mit dem begehrten Gellert-Preis Mitteldeutschlands für sein gesamtes künstlerisches Schaffen geehrt.

Über KIEBITZBERG® in CONCERT
Hochkarätige Musiker, klangliche Überraschungen, einmalige Konzerterlebnisse – in ländlicher Umgebung. Das ist Kiebitzberg® in Concert unter künstlerischer Leitung von Reinhard Seehafer (Pianist, Dirigent und Intendant der Europa Philharmonie in Magdeburg), initiiert durch das Havelberger Unternehmerehepaar Renate und Andreas Lewerken. Für sie sind Kulturveranstaltungen eine Herzensangelegenheit. Auf dem Werftgelände der Kiebitzberg® Gruppe fanden in Zusammenarbeit mit der Europa Philharmonie in den vergangenen Jahren bereits verschiedene Opernaufführungen statt. Die erfolgreiche Kooperation wird mit „Kiebitzberg® in Concert“ 2013 im neuen ArtHotel Kiebitzberg® neu aufgelegt. Sie und die Europa Philharmonie sind starke Partner, engagieren sich gemeinsam für ein großes Ziel: die nördliche Kulturlandschaft Sachsen-Anhalts und der Altmark bereichern und als kulturelles Markenzeichen der Region national und international ausstrahlen. So werden weltberühmte internationale Solisten und Spitzenensembles neben ihren Terminen in Berlin, München, Paris, Luzern, New York oder London in die Altmark eingeladen, um Menschen hier die Möglichkeit zu geben, ebenfalls in den Genuss solch einmaliger Konzerterlebnisse zu kommen.

Am 12. Mai 2013 eröffneten die Geigerin Anna Rabinova und der Pianist Reinhard Seehafer die neue internationale Konzertreihe Kiebitzberg® in Concert mit einem außerordentlichen Kammerkonzert im neuen ArtHotel-Konzertsaal. Die weltweit gefeierte Violinistin, aktuell auf Europa-Tournee mit den New Yorker Philharmonikern, legte zwischen großen Spielstätten in München, Dresden, Berlin und Dortmund einen Stopp für das Kammerkonzert mit Reinhard Seehafer in Havelberg ein. Genau zwei Monate später fand am 12. Juli 2013 das zweite von insgesamt fünf Veranstaltungen der Reihe Kiebitzberg® in Concert statt. Nach der „Vollblutvirtuosin mit pianistischer Löwenpranke“, Elena Kolesnitschenkok, am 20. September 2013 folgen Natalya Kraevsky, Sopran & Reinhard Seehafer, Klavier mit „Bildern der russischen Seele“ sowie am 06. Dezember 2013 ein festliches Konzert zur Weihnacht mit Floraleda Sacchi, Harfe.

Über das ArtHotel Kiebitzberg® in Havelberg

Das mit dem Qualitätssiegel Deutschland und als radfreundliche Unterkunft ausgezeichnete ArtHotel Kiebitzberg® bietet ideale Voraussetzungen für aktive Reisende: Wanderer, Wasserfreunde, Radler, Kulturliebhaber, Kunstfreunde und alle, die gern mehr Platz zum Entspannen haben möchten. Das ganze Jahr über. Nach interessanten Tagen zwischen Kultur und Natur lädt das neue Hotel in Havelberg zum Wohlfühlen und Ausruhen ein. Die insgesamt 31 komfortablen und individuell eingerichteten Zimmer & Suiten sind auf ein Gästehaus in Hanglage mit freier Sicht auf die Havelwiesen und auf ein höher gelegenes Haupthaus mit Blick in die reizvolle Parkanlage verteilt. Hierin befindet sich ein großer Saal für Konzerte, Feste und Tagungen sowie ein Wintergarten mit idyllischer frei schwebender Sonnenterrasse, eine Bar und eine Kunstgalerie mit regelmäßig wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Künstler. Mit dem modernen Haus (Eröffnung: 21. September 2012) hat das seit 28 Jahren erfolgreiche Unternehmerehepaar Renate und Andreas Lewerken nicht nur in die Zukunft der Kiebitzberg® Gruppe, sondern auch in den Tourismus- und Wirtschaftsstandort Altmark investiert; wurde für ihren Mut und Unternehmergeist bereits mehrfach ausgezeichnet. Es ist der dritte Unternehmensstandort in Havelberg – neben den Möbelwerkstätten im Gewerbegebiet Nord 14 und dem Werftgelände in der Rathenower Straße 6. Für Andreas Lewerken, Initiator des ArtHotels und Gründer der familiengeführten Kiebitzberg® Gruppe, ist das Hotel „Kiebitzberg® zum Anfassen“, denn hier sind alle Gewerke miteinander verknüpft. Planung, Innendesign, Möbelbau, Mineralwerkstoffverarbeitung und Metallarbeiten. In den Zimmern finden sich von Kiebitzberg® entworfene und maßgefertigte Schränke, Möbel sowie Waschtische aus eigener Produktion. Verschiedene Bereiche, die eines vereinen: den Einsatz hochwertiger Materialien. So hat jedes Zimmer eine individuelle Note, keines gleicht dem anderen. Und auch das macht das ArtHotel so besonders.

Das mit dem Qualitätssiegel Deutschland und als radfreundliche Unterkunft ausgezeichnete ArtHotel Kiebitzberg® bietet ideale Voraussetzungen für aktive Reisende: Wanderer, Wasserfreunde, Radler, Kulturliebhaber, Kunstfreunde und alle, die gern mehr Platz zum Entspannen haben möchten. Das ganze Jahr über. Nach interessanten Tagen zwischen Kultur und Natur lädt das neue Hotel in Havelberg zum Wohlfühlen und Ausruhen ein. Die insgesamt 31 komfortablen und individuell eingerichteten Zimmer & Suiten sind auf ein Gästehaus in Hanglage mit freier Sicht auf die Havelwiesen und auf ein höher gelegenes Haupthaus mit Blick in die reizvolle Parkanlage verteilt. Hierin befindet sich ein großer Saal für Konzerte, Feste und Tagungen sowie ein Wintergarten mit idyllischer frei schwebender Sonnenterrasse, eine Bar und eine Kunstgalerie mit regelmäßig wechselnden Ausstellungen zeitgenössischer Künstler. Mit dem modernen Haus (Eröffnung: 21. September 2012) hat das seit 28 Jahren erfolgreiche Unternehmerehepaar Renate und Andreas Lewerken nicht nur in die Zukunft der Kiebitzberg® Gruppe, sondern auch in den Tourismus- und Wirtschaftsstandort Altmark investiert; wurde für ihren Mut und Unternehmergeist bereits mehrfach ausgezeichnet. Es ist der dritte Unternehmensstandort in Havelberg – neben den Möbelwerkstätten im Gewerbegebiet Nord 14 und dem Werftgelände in der Rathenower Straße 6. Für Andreas Lewerken, Initiator des ArtHotels und Gründer der familiengeführten Kiebitzberg® Gruppe, ist das Hotel „Kiebitzberg® zum Anfassen“, denn hier sind alle Gewerke miteinander verknüpft. Planung, Innendesign, Möbelbau, Mineralwerkstoffverarbeitung und Metallarbeiten. In den Zimmern finden sich von Kiebitzberg® entworfene und maßgefertigte Schränke, Möbel sowie Waschtische aus eigener Produktion. Verschiedene Bereiche, die eines vereinen: den Einsatz hochwertiger Materialien. So hat jedes Zimmer eine individuelle Note, keines gleicht dem anderen. Und auch das macht das ArtHotel so besonders.

Kontakt:
ArtHotel Kiebitzberg® GmbH & Co. KG
Renate Lewerken
Schönberger Weg 6
39539 Havelberg
039387-72540
arthotel@kiebitzberg.de
http://www.arthotel-kiebitzberg.de

Jun 3 2013

Cassandra Wyss debütiert in Liechtenstein als Sopranistin

Hochbegabte Schweizer Pianistin wird seit 2009 auch zur Opernsängerin ausgebildet

Cassandra Wyss debütiert in Liechtenstein als Sopranistin

(NL/2492524179) Anlässlich des 5-jährigen Jubiläums der „sic itur ad astra (siaa) foundation“ gibt Cassandra Wyss am 8. Juni 2013 im Gemeindesaal Triesen (Fürstentum Liechtenstein) ihr Debüt als Sopranistin. Begleitet wird sie dabei von der Jungen Philharmonie Fulda unter der Leitung von Ekkehard Hauenstein. Daneben wirken zwölf Sängerinnen und Sänger aus neun Nationen mit, von denen Cassandra Wyss die jüngste Künstlerin ist. Bei dem Konzert in geschlossener Gesellschaft – vor rund einhundert geladenen Gästen – wird Cassandra Wyss mit den folgenden vier berühmten Arien debütieren:

1. „O mio babbino caro“ aus der Oper „Gianni Schicchi“ von Giacomo Puccini
2. Das „Vilja-Lied“ aus der Operette „Die Lustige Witwe“ von Franz Lehár
3. „I feel pretty“ aus der „West Side Story“ von Leonard Bernstein
4. Das Duett „Abendsegen“ aus der Oper „Hänsel und Gretel“ von Engelbert Humperdinck

Die 1993 in Lugano geborene Künstlerin hat sich in den letzten Jahren vor allem als Pianistin einen international viel beachteten Namen gemacht und 2012 für das Label Capriccio ihre erste CD mit Werken des schwedischen Romantikers Wilhelm Stenhammar eingespielt. Von der Fachpresse wurde diese Aufnahme mit einhelliger Begeisterung aufgenommen. Nach ihrem umjubelten Matineekonzert im Museum Villa Rot vom 26. Mai dieses Jahres, bei dem Cassandra Wyss Klavierwerke von Beethoven, Chopin, Liszt und Stenhammar vortrug, wurde sie auch von der Publikumspresse als „eine der aufregendsten Tastenkünstlerinnen unserer Zeit“ (Fränkische Nachrichten) und „eine der großen Begabungen der jungen Musikszene“ (Schwäbische Zeitung) gefeiert. Die FAZ lobte die Pianistin bereits 2012 als „ebenso kraftvolle wie behutsam lauschende Interpretin am Klavier“.

Am 22. September 2013 wird Cassandra Wyss wieder mit der Jungen Philharmonie Fulda unter Ekkehard Hauenstein konzertieren, dann allerdings als Pianistin. Auf dem Programm des Schlosstheaters Fulda steht mit Sergei Rachmaninows Klavierkonzert Nr. 2 in c-Moll op. 18 eines der zugleich schönsten und technisch anspruchsvollsten Werke der Gattung. Cassandra Wyss wird das Konzert in diesem Jahr noch zwei weitere Male öffentlich spielen: Am 10 August beim „Fjord Cadenza Festival“ in Skodje (Norwegen) zusammen mit dem Festival Orchester unter Rune Bergmann und am 6. Oktober 2013 in der Berliner Philharmonie mit den Berliner Symphonikern unter José Maria Moreno. Weitere Informationen unter www.cassandrawyss.com

Über die siaa foundation:
Die gemeinnützige „sic itur ad astra“ foundation hat sich zum Ziel gesetzt, junge Musikerinnen und Musiker zu unterstützen und zu fördern, die eine professionelle konzertante Musikkarriere anstreben. Der Stiftungsrat mit Sitz in Vaduz (Fürstentum Liechtenstein) übernimmt dabei die Auswahl, Kontrolle und Durchführung der verschiedenen Projekte. Die siaa foundation veranstaltet im In- und Ausland beispielsweise Musik-Meisterkurse (grundsätzlich im Fach Gesang) und wird dabei von international arrivierten Künstlern unterstützt. Außerdem kümmert sich die Stiftung um den Abschluss von Sponsoring-Verträgen mit ausgewählten Talenten aus der ganzen Welt. Der Name der Stiftung „sic itur ad astra“ (zu Deutsch: „So steigt man zu den Sternen empor“) ist dabei Programm: Die jungen Künstlerinnen Künstler dürfen hoffen, mit Unterstützung der siaa foundation am Klassik-Himmel zu erstrahlen. Weitere Informationen unter www.siaa-foundation.li

Über PR4artists
PR4artists mit Sitz in Ulm ist eine Full-Service-Agentur für Musikschaffende, vornehmlich aus dem Bereich der klassischen Musik. PR4artists begleitet seine Künstler auf ihrem Weg zum Erfolg in den Medien und auf den Konzertbühnen. Insbesondere junge, noch unbekannte Künstler haben es angesichts der oftmals erdrückenden Konkurrenz schwer, sich ihren Platz in der Musikwelt zu erkämpfen. PR4artists ebnet ihnen den Weg und sorgt mit exakt aufeinander abgestimmten Presse- und PR-Maßnahmen dafür, dass die Musiker buchstäblich Gehör finden. Der Schwerpunkt der Agentur-Arbeit liegt zum einen in der Kraft des Wortes: PR4artists verfasst unter anderem Pressemeldungen, Image-Broschüren und Konzertprogramme, schreibt Reden, Biographien und CD-Booklets, konzipiert Pressemappen und Homepages der Künstler und kümmert sich um deren Web-Profil sowie um Social-Media-Aktivitäten, beispielsweise auf Portalen wie YouTube, Facebook oder Twitter. Darüber hinaus vertritt PR4artists die Interessen seiner Künstler in allen Belangen – von der Konzertvermittlung über CD-Label- und Verlagssuche bis hin zum Image-Management. Weitere Informationen unter www.PR4artists.com

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