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Nov 2 2017

Lobraco bietet „Beurteilung psychischer Gefährdungspotenziale“ für Transport- und Logistikunternehmen an

Beurteilung psychischer Gefährdungspotenziale

Lobraco bietet "Beurteilung psychischer Gefährdungspotenziale" für Transport- und Logistikunternehmen an

Reiner Heike Analytische Psychologie (C.G. Jung), Systemischer Coach und Berater

Winningen (Koblenz) im November 2017 – die Lobraco Akademie GmbH
bietet für die Unternehmen der Transport- und Logistikbranche und der
Industrie neue Dienstleistungen zum Thema „psychische
Gefährdungspotenziale“ an.

„Wir haben uns dazu entschieden, für unsere bestehenden Kunden der
Transport- und Logistikbranche und auch für neue Kunden, das Thema
psychische Gefährdungsbeurteilung als Seminar und auch Workshop
kurzfristig in unser Produktportfolio aufzunehmen.
Der Druck auf die Unternehmen wird in Kürze steigen, wir stehen hier als
kompetenter und zuverlässiger Partner zur Verfügung…“ sagt Dieter
Froitzheim, Geschäftsführer der Lobraco Akademie.

Zum Hintergrund:
Seit 2013 sind Arbeitgeber verpflichtet, neben den physischen
Gefährdungspotentialen auch die psychischen Gefährdungspotentiale in
angemessener Art und Weise zu bewerten und zu mindern. Der Gesetzgeber reagiert damit auf die steigenden Zahlen von Berufsunfähigkeiten auf Grund psychischer Erkrankungen. Bei Frauen liegt die Zahl der Frühverrentungen
durch psychische Erkrankungen bei fast 50% und bei Männern bei über 35%.
Entsprechend hoch sind die Sanktionen bei Verstößen: von Abmahnungen
über Geldbußen bis zu 25000 Euro pro Arbeitsplatz und in extremen Fällen
sogar Haftstrafen.

Rainer Heike, Lobraco-Trainer und Experte zum Ziel des Trainings:
„Die Teilnehmer sollen in die Lage versetzt werden, mit einem für
ihr Unternehmen passenden System mit geringem Aufwand und optimalem
Ergebnis eine Gefährdungsbeurteilung durchzuführen. Sie sollen gleichzeitig
in die Lage versetzt werden, geeignete Präventionsmaßnahmen zu
identifizieren und umzusetzen.“

Das angebotene Training dauert einen Tag als Präsenztraining und wird als
„Inhouse-Veranstaltung“ beim Kunden durchgeführt.
Alternativ dazu führt Lobraco das Training auch im virtuellen Klassenzimmer, als LLION = Lobraco-Live-Online-Seminar mit 5 x 90 Minuten, durch.

Als LLION bietet sich das Seminar an, wenn z. Bsp. die Teilnehmer
deutschlandweit verteilt sind und das Treffen an einem Ort schwer möglich
ist.
„Darüber hinaus bieten wir unseren Kunden einen speziellen Workshop
-Erstellen von Gefährdungsbeurteilungen zur Beurteilung der psychischen Belastungsfaktoren- an…“ ergänzt Christian Buchenthal, Geschäftsführer der Lobraco Akademie. „Wir machen Sie u. a. vertraut mit dem Analyseverfahren
und mit der Bewertungsmatrix.“

Im Workshop sind das die weiteren Themenfelder:
Auswahl geeigneter Referenzarbeitsplätze gewerblich/kaufmännisch
Ermitteln von potentiellen Gefährdungsfaktoren durch Beobachtung und Interview der am Arbeitsplatz tätigen Mitarbeiter
Bewerten des Gefährdungspotentials an Hand der Risikomatrix
Entwickeln von Maßnahmen zur Reduzierung der Gefährdung
Neubewertung des Arbeitsplatzes nach erfolgter Maßnahme
Dokumentation

Auf allen Stufen wird das Unternehmen durch einen erfahrenen Spezialisten
für psychische Gefährdungspotentiale begleitet. Die Dauer der Maßnahme ist abhängig von der Anzahl der zu bewertenden Musterarbeitsplätze.
Für einen typischen Logistikdienstleister sind 2-5 Tage sinnvoll.
Je nach Unternehmensgröße steigt in der Regel die Differenzierung in den
einzelnen Arbeitsbereichen. Dies führt zu einem größeren Aufwand bei der
Bewertung, da z.B. Positionen im gewerblichen Bereich sehr unterschiedliche
Gefährdungspotentiale aufweisen.
Die Lobraco Akademie GmbH ist in der Transport- und Logistikbranche als Anbieter von Fach- und Verhaltenstrainings, Beratung und Coaching etabliert.
Das Themenspektrum umfasst Luftsicherheit, Zoll, Gefahrgut, Entwicklungsprogramme für Führungskräfte, Service- und Vertrieb, Gründung einer eigenen (virtuellen) Unternehmensakademie, um nur ein paar Beispiele zu nennen.

Ob Beratung, Coaching, Trainings in Form von Präsenz- oder Lobraco-Live-Online-Seminaren (LLION) – bietet Lobraco für die Kunden die optimale Lösung. Das gesamte Seminarprogramm finden Sie auf www.lobraco.de

Die Lobraco Akademie GmbH ist Ihr kompetenter und innovativer Partner für Training, Performance Coaching und Beratung in der Transport- und Logistikbranche sowie in der verladenden Wirtschaft.

Im Mittelpunkt unserer Aktivitäten steht dabei die konsequente Ausrichtung der Weiterbildungsmaßnahmen am operativen Tagesgeschäft des Kunden – oder besser formuliert:

– Die Verbesserung der Performance.

Die arbeitsplatz-bzw.aufgabenbereichsnahen Lern- und Weiterbildungsmodelle versprechen bestmöglichen Lernerfolg und Praxistransfer.

Wir tragen Sorge dafür, dass alle gesetzlich vorgeschriebenen Qualifizierungen und Schulungen der Mitarbeiter erfüllt werden – oder genauer gesagt:

– Die Sicherstellung der Einhaltung gesetzlicher Vorschriften.

Kontakt
Lobraco Akademie GmbH
Christian Buchenthal
Auf dem Meer 3
56333 Winningen
02606416080
026064160829
buchenthal@lobraco.de
http://www.live-seminare.online

Okt 11 2017

Firmengeschichte der Spedition Ehrhardt Logistik

Die Unternehmenshistorie der Logistikfirma „Ehrhardt Logistik“ beginnt 1919

Firmengeschichte der Spedition Ehrhardt Logistik

Logistikunternehmen seit 1919 (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Die Firmengeschichte des renommierten Logistikbetriebs „Ehrhardt Logistik“ geht auf den Anfang des 20. Jahrhunderts zurück. Bereits im Jahr 1919 wurde der Familienbetrieb, vom Großvater der jetzigen Inhaber, gegründet. Zunächst firmierte die Spedition noch unter dem Namen „Müller“. Der damaligen Zeit entsprechend, wurden die Waren zunächst noch mit Pferdegespannen ausgeliefert. Größter Auftraggeber dieser Zeit war die Reichsbahn.

Mit großer Kraftanstrengung wurde die Firmentätigkeit, auch über die finstere Zeit des zweiten Weltkriegs hinweg, aufrecht erhalten. Firmeneigene Pferde wurden beschlagnahmt, der extra angeschaffte Lastkraftwagen gegen ein älteres Modell ausgetauscht. Allen Widrigkeiten zum Trotz hat die Belegschaft zusammengehalten und das Fortbestehen des Familienbetriebs gesichert, sodass im Zuge des landesweiten Wiederaufbaus, auch die Spedition wieder prosperieren konnte. Zu dieser Zeit begann auch Fritz Ehrhardt, der Schwiegersohn des Firmengründers, seine Tätigkeit in dem Transportbetrieb. Zu seinen Verdiensten für den Betrieb zählt unter anderem die Aufstockung des Fuhrparks auf vier Lastkraftwagen. Die Beförderung von Stückgut für die Deutsche Bahn (dem Nachfolger der Reichsbahn) stellte weiterhin das wichtigste Geschäftsfeld der Spedition dar, allerdings wurden auch bereits vermehrt regionale Produkte nach Stuttgart und Umgebung ausgeliefert.

1971 wurde die Fritz Ehrhardt GmbH ins Leben gerufen, die dann 2010 zur Ehrhardt Logistik UG & Co.KG umfirmierte. Nach wie vor wird in dem Familienbetrieb großer Wert auf eine individuelle Betreuung gelegt. Neben dem reinen Transport, wird inzwischen auch die Lagerung von Stückgütern offeriert. Weitere Informationen über die Spedition finden sich auf der Firmenwebseite.

Die „Ehrhardt Logsitik UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG“ ist eine Spedition, die sowohl im Transportgewerbe, als auch der Lagerhaltung aktiv ist. Die Mitarbeiter führen die Aufträge mit Lastkraftwagen aus dem eigenen Fuhrpark aus. Das Unternehmen wurde bereits im Jahr 1919 gegründet und ist seit jeher ein traditionsbewusster Familienbetrieb, in dem auch Wert auf den persönlichen Kontakt zu den Kunden gelegt wird. Der Transportbetrieb verfügt über einen eigenen Fuhrpark und auch über eine eigene Lagerhalle.

Firmenkontakt
Ehrhardt Logsitik UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG
Rolf Ehrhardt
Felix-Wankel-Straße 6
74632 Neuenstein
+49 (0) 7942 / 944987
+49 (0) 7942 / 944989
info@spedition-ehrhardt.de
http://www.ehrhardt-logistik.de/

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Hammscherweg 67
47533 Kleve
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Sep 26 2017

Neue, responsive Webseite der Spedition Ehrhardt Logistik

Die Transportfirma „Ehrhardt Logistik“ hat eine neue Internetpräsenz mit einem für Mobilgeräte optimierten Design

Neue, responsive Webseite der Spedition Ehrhardt Logistik

Neue Webseite vom Ehrhardt Logistik (Bildquelle: Creative Commons CC0)

Nachdem die alte Internetpräsenz der Spedition „Ehrhardt Logsitik UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG“ nicht mehr den aktuellen Standards entsprach, hat man sich seitens der Firmenleitung dazu entschlossen, eine neue Webseite in Auftrag zu geben.

Auf der Webseite finden sich unterschiedliche Informationen über das Unternehmen „Ehrhardt Logistik“, den firmeneigenen Fuhrpark sowie die offerierten Transportdienstleistungen und Lager-Services. Die Lagerung unterschiedlichster Waren ist nämlich ein weiterer wichtiger Arbeitsbereich der Spedition. Für die Auftraggeber entstehen dadurch hilfreiche Synergieeffekte, wenn Waren nicht nur transportiert, sondern auch noch zwischengelagert werden sollen. Für sie reicht es aus, einen Logistik-Betrieb zu beauftragen, der sich um alles kümmert. So können beispielsweise auch Missverständnisse wegen fehlerhafter Absprachen zwischen mehreren involvierten Betrieben, von vornherein ausgeschlossen werden.

Das Redesign der Firmenpräsenz ist abgeschlossen und die neue Webseite lockt jetzt mit noch ansprechenderer Optik, übersichtlicherer Struktur und verbesserter, intuitiver Bedienung. Ein responsives Design sollte in der heutigen Zeit natürlich auch nicht fehlen. Da stellt sich vielen zuerst die Frage „Was ist ein responsives Webdesign?“ – Dabei handelt es sich um eine spezielle Art des Webdesigns, bei dem die Webseiten, entsprechend dem verwendeten Endgerät, unterschiedlich angezeigt werden (deswegen spricht man auch von der Optimierung für Mobilgeräte bzw. mobile Endgeräte). Dies wird so gehandhabt, damit die Internetseiten auch von Smartphones und Tablets aus bequem zu bedienen sind. Zudem werden die Seiten durch das veränderte Design meist schneller geladen.
Besuchen Sie doch gleich die neue Firmenpräsenz von „Ehrhardt Logistik“, mit einem mobilen Endgerät, um sich selbst einen Eindruck von der Webseite verschaffen zu können.

Die „Ehrhardt Logsitik UG (haftungsbeschränkt) & Co.KG“ ist eine Spedition, die sowohl im Transportgewerbe, als auch der Lagerhaltung aktiv ist. Die Mitarbeiter führen die Aufträge mit Lastkraftwagen aus dem eigenen Fuhrpark aus. Das Unternehmen wurde bereits im Jahr 1919 gegründet und ist seit jeher ein traditionsbewusster Familienbetrieb, in dem auch Wert auf den persönlichen Kontakt zu den Kunden gelegt wird.

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Aug 30 2017

Integration bestimmt die Digitalisierung der Logistik

Digitale Geschäftsmodelle und neue Akteure sorgen für Wachstum in der Logistik. Die Fähigkeit zur Integration ist eine Schlüsselkompetenz, wird durch bestehende Software aber oft behindert.

Bielefeld, 30. August 2017 – SOLIHDE, der Hersteller der flexiblen Softwareplattform IONE und Spezialist für die Digitalisierung im Mittelstand, sieht großes Potential in der Digitalisierung der Logistikbranche und bietet die passenden Antworten auf die neuen Herausforderungen der Logistikunternehmen an ihre Unternehmenssoftware.

Auf Basis der Softwareplattform IONE, gestaltet SOLIHDE maßgeschneiderte Gesamtlösungen für Speditionen und andere Logistikunternehmen. Die Softwareexperten analysieren und bewerten regelmäßig Trends und IT-Innovationen in der Logistik und publizieren die Ergebnisse als Hilfestellung für Logistikunternehmen. Für ein Gelingen der Digitalisierung sehen die Experten die Fähigkeit zur effektiven Vernetzung mit Marktpartnern und Kunden als zwingende Voraussetzung. Die bestehende Softwarelandschaft ist dabei durch mangelnde Integration und starre Prozesse jedoch oft ein großes Hindernis.

Gestützt wird diese Analyse durch eine aktuelle Umfrage des Digitalverbands Bitkom. In den kürzlich veröffentlichten Ergebnissen der Umfrage unter mehr als 500 Unternehmen zur Digitalisierung in der Logistik kristallisiert sich der wachsende Integrationsbedarf als wichtigster Erfolgsfaktor heraus. Dabei sind drei Trends besonders hervorzuheben:

Der erste Trend besteht darin, dass immer mehr Akteure und Systeme vernetzt werden müssen. Die Anzahl der Apps und Softwareanwendungen in der Logistik nimmt rapide zu. Eine steigende Zahl von Kunden und Logistikpartner betreiben eigene Logistikportale oder bieten entsprechende Apps an. 15 oder mehr Apps benötigt ein Speditionsfahrer heute auf seinem Smartphone, um beispielsweise Lieferungen anzumelden oder seine Fahrten zu koordinieren. Nur wer als Logistikdienstleister in der Lage ist, sich mit seinen Softwaresystemen schnell, sicher und intuitiv in die Geschäftsprozesse seiner Kunden einzuklinken, kann von dieser Entwicklung profitieren und neue Marktanteile gewinnen bzw. bestehende Kundenbeziehungen und -zufriedenheit absichern.

Ein zweiter Trend ist die Durchdringung der Logistik mit digitalen Geräten, die immer stärker miteinander verbunden sind. On-Board-Units, Tablets im Fahrerhaus und smarte Container sind nur einige aktuelle Beispiele für die Digitalisierung auf der Straße. Schon heute setzt rund ein Viertel der befragten Unternehmen Datenbrillen oder intelligente Lagerroboter ein oder plant zumindest deren Einsatz. Für die Logistikunternehmen ergibt sich daraus die Konsequenz, IoT-Geräte in ihre IT-Landschaft nahtlos zu integrieren und mit den bestehenden Daten und Prozessen zu verknüpfen.

Die wachsende Anzahl an intelligenten, selbstlernenden Systemen beispielweise zur Tourenplanung oder in der Lagerlogistik kommt als dritter Trend hinzu. Auch diese Anwendungen können ihr wahres Potential erst entfalten, wenn sie in die bereits vorhandenen Systeme integriert und in übergreifenden Prozessen eingebunden werden können.

Bestehende Softwarelandschaft erweist sich oft als Hemmschuh

Mit dem heute oftmals vorherrschenden Wildwuchs an Insellösungen in der IT wird diese Integrationsleistung kaum gelingen können. „Wie wir aus zahlreichen Gesprächen wissen, klemmt es in vielen Logistikunternehmen bei den technischen Möglichkeiten der bestehenden Softwaresysteme. Alte Softwaresysteme und Insellösungen betonieren den Status Quo und machen Unternehmen träge für Veränderungen. So fällt es schwer, seine Kunden mit modernen Logistikkonzepten zu begeistern“, erläutert Wanja Glatte, Geschäftsführender Gesellschafter von SOLIHDE. „Mit IONE entwickeln wir für jedes Unternehmen einen individuellen Weg in die Digitalisierung, der die eigenen Stärken betont und so für Wettbewerbsvorteile sorgt.

Betroffene Unternehmen sollten daher eine zentrale Softwareplattform einführen, die in der Lage ist, Prozesse und Daten unternehmensweit zusammenzuführen und unternehmensübergreifend in externe Prozesse einzubinden. Mit IONE bietet SOLIHDE eine ganzheitliche Softwareplattform, die sich hervorragend zur schrittweisen Integration diverser interner und externer Anwendungen eignet. Gleichzeitig eröffnet IONE mit intuitiven Benutzeroberflächen und mobilen Anwendungsszenarien neue Möglichkeiten zur Prozessoptimierung in der Logistik.

Dabei kann die Digitalisierung schrittweise angegangen werden. Durch die Modularität und Flexibilität der Softwareplattform IONE und des interaktiven Projektmodells wird für den Kunden zuerst die Funktionalität umgesetzt, für die er im Moment den größten Bedarf hat bzw. mit der er den größten Effekt erzielt. Schritt für Schritt entsteht so für den Kunden die Lösung, die er tatsächlich benötigt. Mit IONE werden Prozesse, Menschen und ggf. neue IoT-Geräte miteinander verknüpft – auch unternehmensübergreifend. So können beispielsweise externe Mitarbeiter von Subunternehmern sehr leicht und sicher über mobile Geräte in die Logistikprozesse eingebunden werden.

Digitalisierung muss jetzt angegangen werden

Die Digitalisierung wird von der großen Mehrheit der Unternehmen in der Logistik als Chance begriffen. Während einige Logistikunternehmen sich bereits intensiv mit der Modernisierung ihrer Systeme als Vorbereitung für die Veränderungen am Markt beschäftigen, sind viele Logistiker noch nicht ausreichend aktiv geworden.

„Wenn uns die Digitalisierung bislang eines gelehrt hat, dann dass die Schnellen die Langsamen verdrängen“, erläutert Alexander Ihde, Gesellschafter von SOLIHDE. „Auf Basis unserer Erfahrungen können wir Unternehmen in der Logistik nur dringend empfehlen, sich jetzt der Modernisierung ihrer Systemlandschaft zu widmen. Agilität in den Prozessen und Systemen ist Grundvoraussetzung für den Erfolg in der neuen digitalen Logistikwelt.“

Für Interessenten bietet SOLIHDE ein vertiefendes Whitepaper an, das die aktuellen Trends in der Digitalisierung der Logistik im Detail beleuchtet und konkrete Empfehlungen gibt. Das Whitepaper „Digitalisierung der Logistik – Trends und Empfehlungen“ kann auf der Website http://www.ione-software.com unter dem Menüpunkt „Aktuelles“ kostenlos angefordert werden.

Mehr Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE für die Digitalisierung in der Logistik:
http://www.ione-software.com

Über SOLIHDE und IONE
Die 2014 gegründete SOLIHDE GmbH ist ein Softwarehersteller und IT-Serviceanbieter. Konzeption, Projektleitung und Support erfolgen am Stammsitz in Bielefeld. Weiterhin betreibt SOLIHDE ein eigenes Entwicklungszentrum in Indien.
Mit dem Produkt IONE hat SOLIHDE eine neue Generation von Unternehmenssoftware entwickelt. Sämtliche Unternehmensdaten und Prozesse können über ein Portal gesteuert werden. Die intuitive Benutzeroberfläche besticht durch Vereinfachung, Reduktion und Konzentration auf den Nutzer und ermöglicht dadurch leicht zu bedienende übergreifende und transparente Workflows. Egal ob mobil, im Büro oder im Homeoffice.
IONE ist mehr als eine einfache Softwareplattform. Der grundlegende Leistungsumfang von IONE umfasst Auftragsverwaltung, Ressourcenplanung, Stammdatenverwaltung, Zeiterfassung, Prozessmanagement, Workflowmanagement, Dokumentenmanagement und Aufgabenmanagement. Andere Anforderungen und individuelle Funktionen können zudem einfach und effizient ergänzt werden. Dieses Baukastensystem bietet Anwendern die nötige Flexibilität, um zeitnah auf Veränderungen reagieren zu können. Die branchenübergreifende Anwendbarkeit zeigt sich in der Vielschichtigkeit der Kunden, die u.a. aus den Bereichen Gebäudetechnik, Personaldienstleistung, Spedition, Logistik, Automotive, Bau, etc. kommen.
Industrie 4.0, Internet of Things (IoT) und Gebäudeautomation generieren Unmengen an Daten. Doch ohne eine Verzahnung mit Prozessen, Anwendungen und Menschen kann diese Datenflut keinen Nutzen erzeugen. IONE verbindet IoT und Businessprozesse. Wie keine andere Software bildet IONE die reale Welt in einem innovativen Objektmodell – dem Digital Twin – virtuell ab. Mit dem Digital-Twin-Ansatz werden selbst komplexe Infrastrukturen einfach in der Software abgebildet und mit Prozessen und Analysen verbunden.
Weitere Informationen zur flexiblen Unternehmenssoftware IONE unter: www.ione-software.com
Neben dem Produkt IONE hat sich SOLIHDE auf Cloudservices, Firewalls, Hardware sowie deren passende Installation und damit verbundene Dienstleistungen spezialisiert. Weitere Informationen zum Unternehmen SOLIHDE und dem Servicegeschäft unter: www.solihde.com

Firmenkontakt
SOLIHDE GmbH
Wanja Glatte
Jöllenbecker Str. 314
D-33613 Bielefeld
+49 521 2705757-0
presse@solihde.com
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Pressekontakt
bloodsugarmagic GmbH & Co. KG
Team SOLIHDE
Gerberstr. 63
78050 Villingen-Schwenningen
0049 7721 9461 220
solihde@bloodsugarmagic.com
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Mai 26 2017

Exklusivverträge mit einzelnen Zollagenturen – Ein sinnvoller Trend?

Die Zollas Verzollungen GmbH warnt vor den Risiken einer vermeintlich günstigeren Unternehmensstrategie

Exklusivverträge mit einzelnen Zollagenturen – Ein sinnvoller Trend?

Immer mehr Unternehmensberater verkaufen ihren Kunden vermeintliches Einsparungspotenzial in der Abwicklung von Einfuhrsteuern und -zöllen, wenn sich diese im deutsch-schweizerischen Grenzverkehr auf einen festen Zollagenten fixieren. Wie sinnvoll ist dieser Rat tatsächlich? Die Zollagentur Zollas Verzollungen GmbH aus Bietingen/Thayngen warnt vor den Risiken dieser vermeintlich günstigeren Unternehmensstrategie.

Steuer- und Rechnungsbeauftragte in den Unternehmen kennen die Problematik zu gut: die importierte Drittland-Ware hat es zwar endlich in das eigene Lager geschafft, doch für sie beginnt die Arbeit jetzt erst so richtig. Welcher Einkäufer hat das bestellt? Ist hierfür auch eine korrekte Zollrechnung ausgestellt worden? Und: Zu welcher Sendung gehören jetzt welche Mehrwertsteuer/Einfuhrumsatzsteuerbelege? Diese Verwaltungsaufwendungen von Importen und Exporten kosten die Unternehmen weltweit Unsummen.
Deshalb raten Unternehmensberater ihren Kunden gerade vermehrt dazu, sich auf einen festen Zollagenten festzulegen. Dieser kennt die Warensendungen, trägt zuverlässig die Abrechnungsreferenzen ein, die Zuordnungen gehen leichter und schneller von der Hand. Theoretisch eine hohe Zeit- und Geldersparnis!

Das Problem: Für eine Spedition ist nur ein voll beladener LKW gewinnbringend. Folglich wird selten nur eine Sendung für einen Kunden auf den Laster geladen, sondern mehrere verschiedene. Deshalb laufen viele LKW-Fahrer immer häufiger bis zu fünf Dienstleister am Zoll ab, bis sie alle Formalitäten zusammen haben. Die Folge: Grenzstau und kostspielige Standzeiten, welche langfristig wieder auf die Importeure umgelegt werden. Das Problem der Verwaltungskosten ist durch die Unternehmensberater also nur verlagert, aber nicht behoben worden.

Bei der Zollas Verzollungen GmbH am Grenzübergang Bietingen/Thayngen rät man den Kunden deshalb, sich nur unter einer, grundlegenden Voraussetzung auf diese Zoll-Beziehung einzulassen: Der Importeur erhält regelmäßig Komplett-Ladungen, keine Teilpartien.

„Anders macht es einfach keinen Sinn und spart auch niemandem etwas“, so Sylvia Porzig, Geschäftsführerin bei Zollas Verzollungen. „Großunternehmen mit zu hohen Verwaltungskosten können ihre Lieferanten auch einfach bitten, ihre Referenz auf der Rechnung aufzuführen. Ein guter Zollagent wird diese ohnehin in die Verzollung eintragen, die Zuordnung der Belege wird automatisch leichter“, so Porzig weiter.

Andere Zolldienstleister versuchen gerade, auf den Zug der Unternehmensberater aufzuspringen und Unternehmen mit entsprechenden All Inclusive-Angeboten zu locken. Wenn der Importeur am Ende aber länger auf seine Ware warten muss, ist ihm nicht geholfen. Langfristig wird er außerdem aufgrund eines zunehmend monopolitischen Zoll-Dienstleister-Marktes noch draufzahlen.

Pressekontakt:
Iris Porzig-Erny
i.porzig@zollas.de
+49 7734 936 59 16
Zollas Verzollungen

Die Zollas Verzollungen GmbH ist ein neutraler, speditionsunabhängiger Zolldienstleister am deutsch-schweizerischen Grenzübergang in Bietingen/Thayngen. 2017 feiert der Familienbetrieb seinen 30. Geburtstag.

Kontakt
Zollas Verzollungen GmbH
Iris Porzig-Erny
Zollstraße 33
78244 Gottmadingen
07734 936 59 16
i.porzig@zollas.de
http://www.zollas.de

Feb 10 2017

?INTELLIGENTES VERSANDSYSTEM DER NÄCHSTEN GENERATION: ANTON PRÄSENTIERT MIT EVA7 AUF DER LOGIMAT 2017, HALLE 7, STAND 7B02 MODERNSTE SOFTWARARCHITEKTUR MIT HOCH EFFIZIENTEN MODULEN FÜR VERSAND UND EXPORT

?INTELLIGENTES VERSANDSYSTEM DER NÄCHSTEN GENERATION: ANTON PRÄSENTIERT MIT EVA7 AUF DER LOGIMAT 2017, HALLE 7, STAND 7B02 MODERNSTE SOFTWARARCHITEKTUR MIT HOCH EFFIZIENTEN MODULEN FÜR VERSAND UND EXPORT

(Mynewsdesk) INTELLIGENTES VERSANDSYSTEM DER NÄCHSTEN GENERATION:

ANTON PRÄSENTIERT MIT EVA7 AUF DER LOGIMAT 2017, HALLE 7, STAND 7B02 MODERNSTE SOFTWARARCHITEKTUR MIT HOCH EFFIZIENTEN MODULEN FÜR VERSAND UND EXPORT

EVA7 mit automatisierten Versandfunktionen, Frachtkostenermittlung und Frachtrechnungsprüfung sowie effizienter VPN-Zollanbindung für noch mehr Schnelligkeit und Sicherheit

Auf der diesjährigen LogiMAT zeigt die Anton Software GmbH die neueste Generation seines erfolgreichen Versandsystems EVA, welches durch eine völlig neu konzipierte Softwarestruktur jetzt noch schneller, flexibler und sicherer ist. Seit seiner Markteinführung bewährt sich EVA7 bereits erfolgreich in der Praxis und überzeugt mit hoher Leistungsfähigkeit, Ausfallsicherheit und Datenschutz sowie erweiterten Modulen für Versand und Export. Seit 2016 ermöglicht EVA7 die direkte Kommunikation mit dem Zoll über eine VPN-Verbindung.

ANTON legt großen Wert auf eine direkte Kommunikation ohne Datenhaltung an weiteren Standorten und damit auf eine hohe Verfügbarkeit und Datensicherheit. EVA7 ist bereits für das neue ATLAS-Release zertifiziert und verfügt über nahezu 100 Paketdienst- und Speditionsmodule für Deutschland, Europa und USA. EVA7 erledigt den Versand nicht nur beim Produzenten, sondern auch bei Speditionen und Logistikdienstleistern. Bei einer international agierenden Spedition arbeitet EVA7 standortübergreifend und bewährt sich durch hohe Ausfallsicherheit und geringen Pflegebedarf bei tausenden Versandvorgängen je Tag.

Automatische Frachtkostenfunktionen sorgen für hohe Einsparungen

Ein weiteres Highlight sind die intelligenten Module für die Frachtkostenermittlung und den Frachtkostenvergleich zwischen verschiedenen Anbietern. Dieses EVA-Modul ermöglicht die Berechnung wahlweise pro Einzelvorgang, pro Sendung oder pro Ladung und erspart Zeit und Geld, auch wenn es um die Frachtkosten für den Wareneingang geht.

Nach Ermittlung der Frachtkosten können sie zur elektronischen Frachtrechnungsprüfung genutzt werden. Manuell erfolgt diese häufig nur stichprobenweise, EVA nutzt das vorhandene Einsparpotential, automatisiert auch diesen Bereich und sorgt für die transparente, genaue Frachtkostenkontrolle bei Warenausgang und auch bei Wareneingang. 

Am Stand von Anton in der Halle 7, Stand 7B02, können sich interessierte Besucher näher informieren.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im Aigner Marketing & Communications

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Über ANTON: www.anton.biz

Die Anton GmbH wurde 1986 von Rainer Anton in Göttingen gegründet und wird heute von Dr. Manfred Steins und Friedhelm Westphälinger geleitet. Mit EVA, einer bewährten und komfortablen Software für die Versandabwicklung im Inland, der EU und Drittländern, etablierte sich Anton als eines der führenden Unternehmen in seiner Branche. Heute nutzen über 350 Unternehmen das EVA-System, um ihr Versandaufkommen zu erledigen je nach Bedarf inkl. Frachtkostenermittlung, automatischer Zollabfertigung, Präferenzkalkulation, Export- und Ausfuhrkontrolle und/oder mobiler Datenerfassung. Viele namhafte produzierende Unternehmen aus unterschiedlichsten Branchen, aber auch große Paketdienste und Speditionen setzen schon seit vielen Jahren auf EVA und schätzen auch den erstklassigen Support bei ANTON. Die aktuellste Version, EVA 7, basiert auf modernster Softwarearchitektur und ist besonders anpassungsfähig, weil modular aufgebaut und kompatibel mit allen gängigen Betriebssystemen. Das System zeichnet sich zudem durch hohe Flexibilität, Performance und Ausfallsicherheit aus und eignet sich auch für den Einsatz bei sehr hohen Versandaufkommen. Zudem erfüllt EVA stets die aktuellsten rechtlichen und gesetzlichen Vorgaben und gewährleistet so sichere, effiziente Abläufe im Versandgeschäft. EVA ist für das ATLAS-Verfahren zertifiziert.

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Dez 14 2016

Hergarten erweitert Aktivitäten an zwei Standorten

Stahltransportnetz verdichtet

Hergarten erweitert Aktivitäten an zwei Standorten

Die Unternehmensgruppe Hergarten erweitert ihr deutschlandweites Hub-Netz: Von der Nürnberger Umschlagbasis aus bedient die Stahlspedition nun den gesamten Raum München. Im hessischen Butzbach eröffnete Hergarten einen weiteren Hub für die Verteilung von Stahlstückgut. Die inhabergeführte und mittelständische Gruppe bietet ihren Kunden somit wertvolle Synergien für eine schnelle und zuverlässige Distribution ihrer Waren.

Vom Hub in Nürnberg aus verteilt Hergarten Stahlsammelgut mit bis zu 5 t Gewicht und einer Länge von bis zu 12 m. „Wir bedienen von Nürnberg aus den gesamten bayrischen Raum. So bündeln wir Frachtsynergien und die Verkehre in der Region auf effiziente Art und Weise“, erklärt Marcel Hergarten, geschäftsführender Gesellschafter der Stahlspedition Hergarten. In die Gebiete der Postleitzahlenbereiche 90 – 97 und 80 – 87 liefert der Spezialist für die Distribution und den Transport von Stahlstückgutsendungen rund 1.680 t pro Monat. Auf dem 3.000 m² großen Gelände stehen Hergarten 1.200 m² Lagerfläche zur Verfügung.

Mit dem Hub in Butzbach hat die Stahlspedition einen neuen Umschlagstandort in Mittelhessen erschlossen. In direkter Nähe zu den Autobahnen 5 und 45 schlägt Hergarten ebenfalls bis zu 5 t schweres Stahlsammelgut mit bis zu 12 m Länge um. Der rund 2.200 m² große Standort verfügt über eine technisch hochwertige Ausstattung mit einer Brückenkrananlage für Lasten bis 3 t. Die direkte Anbindung an die Speditionssoftware von Hergarten vereinfacht die effektive Distribution der Güter. In Butzbach nutzt die Stahlspedition darüber hinaus rund 1.000 m² Lagerfläche.

1902 am Standort Köln gegründet, befindet sich die Unternehmensgruppe Hergarten heute in fünfter Generation im Familienbesitz. Zur Gruppe gehören die Hergarten GmbH Stahlspedition, die Hergarten Stahlspedition und Dienstleistungs GmbH, die W & W Spedition GmbH sowie die Rettenmaier Spedition GmbH. Als Spezialist für die Distribution und den Transport von Stahlstückgutsendungen sowie Teil- und Komplettpartien im Stahlsegment zählt die Hergarten-Gruppe zu den bundesweit führenden Logistikdienstleistern in diesem Bereich. In den Niederlassungen in Köln, Neuss, Neuss-Holzheim, Deizisau, Kornwestheim, Tuttlingen und Frankenberg verfügt das Unternehmen über eine Lagerfläche von insgesamt ca. 40.000 m². Jährlich transportiert die Unternehmensgruppe ca. 440.000 Sendungen mit einer Gesamttonnage von etwa 1,1 Mio t. Zu den Kernaufgaben gehören u.a. Planung und Entwicklung sowie Durchführung von Outsourcing-Projekten aller Größenordnungen.

Firmenkontakt
Hergarten Stahlspedition GmbH
Marcel Hergarten
Gladbacher Straße 435
41460 Neuss
0211-56 53 13 0
m.hergarten@stahlspedition.de
http://www.stahlspedition.de

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additiv pr
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56410 Montabaur
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nih@additiv-pr.de
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Nov 9 2016

ARAG Recht schnell…

Aktuelle Urteile auf einen Blick

+++ BGH ändert Rechtsprechung zugunsten von Käufern +++
Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Kunden beim Verbrauchsgüterkauf gestärkt. Tritt nun innerhalb von sechs Monaten ein Schaden an der gekauften Sache auf, liegt die Beweispflicht weitestgehend beim Verkäufer. Der BGH musste laut ARAG Experten seine Rechtsprechung aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs ändern (BGH, Az.: VIII ZR 103/15).

+++ Leasinggesellschaften haften für Maut +++
Leasinggesellschaften können als Eigentümer von Lkws grundsätzlich zur Begleichung offener Mautforderungen herangezogen werden. Dies gilt laut ARAG insbesondere, wenn die Speditionsunternehmen als Leasingnehmer zahlungsunfähig geworden sind (VG Köln, Az.:14 K 5253/14; 14 K 7119/14; 14 K 976/15; 14 K 1019/15).

+++ Kein Personalgespräch während Krankschreibung +++
Wer längerfristig krankgeschrieben ist, muss laut ARAG Experten währenddessen nicht zum Personalgespräch mit seinem Vorgesetzten erscheinen, um über das Arbeitsverhältnis nach Krankheitsende zu sprechen (Bundesarbeitsgericht, Az.: 10 AZR 596/159).

Langfassungen:

BGH ändert Rechtsprechung zugunsten von Käufern
Der Bundesgerichtshof hat die Rechte von Kunden beim Verbrauchsgüterkauf gestärkt. Tritt nun innerhalb von sechs Monaten ein mangelhafter Zustand an der Kaufsache auf, wird zugunsten des Käufers vermutet, dass es sich um einen Sachmangel handelt, der bereits bei Übergabe der Sache vorlag. Dem Verkäufer obliegt es, das Gegenteil zu beweisen. In dem verhandelten Fall ging es um einen Getriebeschaden an einem gebrauchten Pkw. Nach fünf Monaten funktionierte die Automatikschaltung nicht mehr richtig, weshalb der Käufer sein Geld zurückhaben wollte. Der angerufene Sachverständige konnte nicht klären, ob es sich um einen Bedienfehler des Käufers oder um einen Mangel handelte, der bereits beim Verkauf vorgelegen hatte. Gestritten wurde deshalb darüber, ob der Käufer beweisen muss, dass er die Schaltung nicht selbst durch einen Bedienfehler kaputt gemacht hatte. Die Richter haben nun zugunsten des Käufers entschieden. Der Verkäufer hätte im konkreten Fall nachweisen müssen, dass der Käufer die Schaltung falsch bedient hat. Der BGH musste laut ARAG Experten seine Rechtsprechung aufgrund einer Entscheidung des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2015 ändern (BGH, Az.: VIII ZR 103/15).

Leasinggesellschaften haften für Maut
Leasinggesellschaften können als Eigentümer von Lkws grundsätzlich zur Begleichung offener Mautforderungen herangezogen werden. Geklagt hatten zwei Gesellschaften, die ihre Sattelzugmaschinen Speditionsunternehmen im Wege eines Leasings beziehungsweise eines Mietkaufs zur Verfügung gestellt hatten. In allen Fällen blieben die Leasinggesellschaften zivilrechtliche Eigentümer der Sattelzugmaschinen. Nachdem die Speditionsunternehmen insolvent gegangen waren und offene Mautforderungen bestanden, nahm das Bundesamt für Güterverkehr die Leasinggesellschaften für die noch offenen Forderungen in Anspruch. Dies auch zu Recht. Nach dem Lkw-Mautgesetz sei der Eigentümer als potentieller Mautschuldner anzusehen. Eine Einschränkung, wonach nur Eigentümer mit einem Einfluss auf die konkrete Nutzung der Sattelzugmaschinen als Mautschuldner gelten sollen, lasse sich nach Auslegung des Gesetzes und seiner Historie nicht feststellen. Die Heranziehung der Leasinggesellschaften sei auch verfassungsgemäß, da die Mautforderungen zum einen keine erdrückende Wirkung hätten und zum anderen auch die Leasinggesellschaften einen Nutzen aus den mautpflichtigen Strecken zögen, so die ARAG Experten (VG Köln, Az.:14 K 5253/14; 14 K 7119/14; 14 K 976/15; 14 K 1019/15).

Kein Personalgespräch während Krankschreibung
Wer länger krankgeschrieben ist, muss laut ARAG Experten währenddessen nicht zum Personalgespräch mit seinem Vorgesetzten erscheinen, um über das Arbeitsverhältnis nach Krankheitsende zu sprechen. In einem aktuellen Fall wurde ein längerfristig krankgeschriebener Krankenpfleger von seinem Vorgesetzten zu einem Personalgespräch zitiert, um über seine weitere Verwendung im Betrieb zu sprechen. Nachdem der Erkrankte mehrfache Aufforderungen seines Chefs ignorierte, flatterte ihm eine Abmahnung ins Haus. Dagegen setzte sich der Krankenpfleger vor Gericht erfolgreich zur Wehr, die Abmahnung ist damit nichtig. Eine Ausnahme besteht nach Auskunft der ARAG Experten, wenn es aus betrieblichen Gründen unverzichtbar ist, mit einem längerfristig ausfallenden Arbeitnehmer über seine künftige Situation zu sprechen, und wenn der Erkrankte dazu gesundheitlich in der Lage ist (Bundesarbeitsgericht, Az.: 10 AZR 596/159).

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Sep 29 2016

Hergarten eröffnet Hub in Kornwestheim

Stahlspedition baut Transportnetz aus

Hergarten eröffnet Hub in Kornwestheim

Fuhrpark der Hergarten Stahlspedition GmbH

Die Unternehmensgruppe Hergarten verdichtet weiter ihr Transportnetz: Die auf den Transport von Stahl spezialisierte Speditionsgruppe hat einen Hub in Kornwestheim eröffnet. Von der Hauptumschlagbasis in der Nähe von Ludwigsburg aus verteilt Hergarten Sammelgut für die gesamte Region Stuttgart. Kunden profitieren von kurzen Umschlagzeiten und einer direkten Anbindung an A 81 und B 27.

Auf rund 3.300 m² verfügt Hergarten in Kornwestheim über eine Brückenkrananlage für den Umschlag der Waren. Im neuen Hub wird Stahlsammelgut mit einer Länge von bis zu 12 m verladen. Neben einer rund 200 m² großen Lagerfläche nutzt Hergarten in der neuen Umschlagbasis auch einen Sägenpark zur Anarbeitung von Aluminium. In Kornwestheim arbeiten zwei neue Disponenten, drei Verlader und vier Mitarbeiter in der Anarbeitung. „Mit dem neuen Hub in Kornwestheim bündeln wir den Umschlag im verkehrsreichen Raum Stuttgart“, erklärt Marcel Hergarten, geschäftsführender Gesellschafter der Stahlspedition Hergarten. „Für unsere Kunden ergeben sich dadurch vorteilhafte Frachtsynergien.“

Die inhabergeführte und mittelständische Unternehmensgruppe transportiert pro Jahr rund 440.000 Sendungen mit einer Gesamttonnage von 1,1 Millionen t. An neun Standorten belädt Hergarten LKW mit Sammelgütern für die Fahrt zu Hubs in ganz Deutschland. In diesen insgesamt fünf Knotenpunkten sortiert die Stahlspedition die eingehenden Waren erneut nach Zielstationen. Das sorgt für eine bessere Auslastung und effizientere Transporte.

1902 am Standort Köln gegründet, befindet sich die Unternehmensgruppe Hergarten heute in fünfter Generation im Familienbesitz. Zur Gruppe gehören die Hergarten GmbH Stahlspedition, die Hergarten Stahlspedition und Dienstleistungs GmbH, die W & W Spedition GmbH sowie die Rettenmaier Spedition GmbH. Als Spezialist für die Distribution und den Transport von Stahlstückgutsendungen sowie Teil- und Komplettpartien im Stahlsegment zählt die Hergarten-Gruppe zu den bundesweit führenden Logistikdienstleistern in diesem Bereich. In den Niederlassungen in Köln, Neuss, Neuss-Holzheim, Deizisau, Kornwestheim, Tuttlingen und Frankenberg verfügt das Unternehmen über eine Lagerfläche von insgesamt ca. 40.000 m². Jährlich transportiert die Unternehmensgruppe ca. 440.000 Sendungen mit einer Gesamttonnage von etwa 1,1 Mio t. Zu den Kernaufgaben gehören u.a. Planung und Entwicklung sowie Durchführung von Outsourcing-Projekten aller Größenordnungen.

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Aug 23 2016

Schmitt Unternehmensgruppe investiert in den Nachwuchs

Ausbildung zu Fachkräften – Vellbergs größter Arbeitgeber qualifiziert junge Menschen für die Logistik Arbeitswelt

„Der beste Weg, dem Fachkräftemangel zu begegnen besteht darin, selbst auszubilden“, so Eric Leuchters, Geschäftsführer der Schmitt Logistik GmbH. Und so investiert Schmitt traditionsgemäß in den Nachwuchs. Gleich sechs Auszubildende haben jüngst die Ausbildung zur Fachkraft für Lagerlogistik erfolgreich abgeschlossen. Jannika Möhrle tat sich dabei als Jahrgangsbeste mit der Note „sehr gut“ besonders hervor. Die Hälfte der Auszubildenden wurde übernommen. Und auch künftig bildet die Schmitt Gruppe aus. Im September beginnen neun Jugendliche mit der Ausbildung bei Vellbergs größtem Arbeitgeber. Ausgebildet wird in den Berufen Fachlagerist, Fachkraft für Lagerlogistik und Kauffrau für Speditions- und Logistikdienstleistungen.

Schmitt Logistik ist ein mittelständisches, in dritter Generation agierendes Speditions- und Logistikunternehmen mit Sitz in Vellberg, Baden Württemberg. Auf 160.000 qm Lagerfläche betreibt Schmitt Logistik neben dem klassischen Speditionsbetrieb logistische Leistungen. Durch Schmitt Logistik können Unternehmen ihre Leistung steigern und Abläufe verbessern. Dies wird erreicht durch hochqualifiziertes Fachpersonal, auf die Zukunft ausgerichtete IT- und Qualitätssysteme, modernstem Fuhrpark und einer schlanken Verwaltung. Schmitt Logistik ist zertifiziert nach ISO9001 und ISO14001 und hat ihre Zuverlässigkeit in vielen Projekten für namhafte Unternehmen unter Beweis gestellt.

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