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Dez 4 2018

Bewegungszeugnis zeigt Defizite in Deutschland

Inaktiver Lebensstil von Kindern und Jugendlichen

Bewegungszeugnis zeigt Defizite in Deutschland

Foto: stock.adobe.com / Robert Kneschke (No. 6086)

sup.- Zeugnisnoten für sportliche Leistungen: So etwas erhalten nicht nur Schüler, sondern auch ganze Nationen. Seit 2014 vergibt die internationale Gesundheits-Initiative „Active Healthy Kids Global Alliance“ ein Bewegungszeugnis an mittlerweile rund 50 Staaten auf der ganzen Welt. Dafür werden in den Ländern die körperlichen Aktivitäten von Kindern und Jugendlichen ebenso untersucht wie beispielsweise die Dauer ihrer sitzenden Beschäftigungen oder die Art, wie der Schulweg zurückgelegt wird. Auch das Vorbildverhalten der Eltern, die Ausstattung der Gemeinden mit Spielplätzen, Parks und Radwegen sowie die schulischen Sportangebote werden unter die Lupe genommen. Deutschland, das in diesem Jahr erstmals an der globalen Zeugnisvergabe teilgenommen hat, zählt mit seiner Benotung leider nicht zu den Klassenbesten. Im Gegenteil: Hierzulande kommen nur rund 20 Prozent der Kinder auf die eine Stunde moderater bis intensiver körperlicher Aktivität, die von der Weltgesundheitsorganisation WHO als tägliche Mindestdauer empfohlen wird. Stattdessen verbringen 80 Prozent mehr als zwei Stunden vor dem Fernseher, Computer oder Smartphone. Damit sind die deutschen Kids im Vergleich zu ihren Altersgenossen in vielen anderen Ländern wahre Bewegungsmuffel.

„Dreimal nur knapp besser als mangelhaft – Deutschland ist versetzungsgefährdet“, so fasst Prof. Yolanda Demetriou von der Technischen Universität München, die die Untersuchungen in Deutschland geleitet hat, die alarmierende Benotung zusammen. Angesichts der Studienergebnisse warnt die Sport- und Gesundheitspädagogin vor den Folgen der körperlichen Inaktivität: „Wer sich als Kind zu wenig bewegt, bei dem besteht ein hohes Risiko, dass er dies auch als Erwachsener tut. Das wiederum begünstigt die Entstehung von Zivilisationskrankheiten wie Adipositas, Herzinfarkt oder Schlaganfall.“ Um das Bewegungs- und Sitzverhalten, das sich in den schlechten Noten für Deutschland widerspiegelt, wirksam zu verändern, müssen nicht nur die Rahmenbedingungen gegeben sein. Denn was das Potenzial durch organisierte Sportvereine, Sportstätten und den Schulsport anbelangt, schneidet Deutschland im internationalen Vergleich sogar gut ab. Was aber offensichtlich vielen Kindern und Jugendlichen fehlt, sind praktische, jederzeit umsetzbare Bewegungsangebote im Alltag. Hier sind Lehrer, Erzieher und vor allem die Eltern gefordert. Online-Ratgeber wie www.pebonline.de oder www.komm-in-schwung.de bieten dabei Hilfestellung sowie wertvolle Anregungen für einen aktiven Lebensstil.

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Aug 26 2016

Arbeitnehmer wünschen sich mehr Sportangebote im Betrieb

Online-Magazin randstadkorrespondent: Umfrage zu betrieblicher Gesundheitsförderung

Arbeitnehmer wünschen sich mehr Sportangebote im Betrieb

Beschäftigte hätten gerne mehr Sportangebote.

Im Bereich betriebliche Gesundheitsförderung herrscht in vielen Unternehmen noch Nachholbedarf. Rund 42 Prozent der Arbeitnehmer, die an einer Umfrage des Online-Magazins randstadkorrespondent teilgenommen haben, wünschen sich mehr Sportangebote. Dicht gefolgt von einer gesunden Arbeitsplatzgestaltung (38 Prozent) und gesunder Ernährung (36 Prozent).

Mit einer betriebliche Gesundheitsförderung punkten Unternehmen bei ihren Mitarbeitern.
87 Prozent erachten dieses Thema als wichtig bis sehr wichtig, wie die Umfrage gezeigt hat. Mehr noch: 60 Prozent sind der Auffassung, dass dieser Bereich bei der Wahl des Arbeitgebers ein entscheidender Aspekt ist. Unternehmen haben das Potenzial erkannt und viele sind im Gesundheitsmanagement auch schon aktiv. Bei den Angeboten gibt es drei Schwerpunkte, wie die Umfrage ergeben hat. So bieten rund 61 Prozent der Unternehmen flexible Arbeitszeitmodelle an, die zum allgemeinem Wohlbefinden beitragen sollen. Auf Platz zwei folgen ein ergonomischer Arbeitsplatz (58 Prozent) sowie auf Rang drei medizinische Angebote (53 Prozent) wie Vorsorge-Checks oder Physiotherapie.

Doch die besten Angebote bringen nichts, wenn sie nicht bekannt sind. Nur 62 Prozent der Unternehmen weisen auch aktiv auf die gesundheitsfördernden Maßnahmen hin. Zudem scheinen diese nur bei rund 52 Prozent der Unternehmen in ein betriebliches Gesundheitsmanagement eingebettet zu sein. „Durch betriebliche Gesundheitsförderung lassen sich gezielt Arbeitsbelastungen verringern und gesundheitsfördernde Verhaltensweisen der Mitarbeiter stärken. Davon profitieren sowohl Mitarbeiter als auch Unternehmen „, so Petra Timm, Director Communications bei Randstad Deutschland.

Der randstadkorrespondent
Das Online-Magazin randstadkorrespondent, das vom Personaldienstleister Randstad herausgegeben wird, erscheint alle zwei Monate und bietet viel Wissenswertes rund um das Thema Personalarbeit. Das Online-Magazin führt regelmäßig Umfragen unter seinen Lesern durch. An der aktuellen Befragung zum Thema „Betriebliche Gesundheitsförderung“ haben über 2000 Leser teilgenommen. Weitere Informationen gibt es unter www.randstad-korrespondent.de Auf der Homepage kann man sich auch für den Newsletter anmelden.

Mit durchschnittlich rund 57.000 Mitarbeitern und 500 Niederlassungen in rund 300 Städten sowie einem Umsatz von rund 1,97 Milliarden Euro (2015) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland.. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit rund 45 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 19,2 Milliarden Euro (Jahr 2015), über 500.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 4.400 Niederlassungen in rund 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Managed Services und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Mai 5 2015

Familienurlaub ohne Kompromisse

Familienurlaub ohne Kompromisse

Außenansicht mit Blick über den Pool. (Bildquelle: PROKULUS/ SONNENHOF)

Urlaub mit der ganzen Familie kann schon in der Planungsphase zu einer echten Herausforderung und Belastungsprobe werden. Jeder hat andere Wünsche und all zu oft bleiben die Bedürfnisse der Eltern bei der Planung auf der Strecke. Die beiden 4-Sterne Superior Hotels „PROKULUS“ und „SONNENHOF“ in Naturns bei Meran bieten als von Holiday Check mehrfach prämierte Familien- und Wellness-Hotels ein Aktiv- und Verwöhnprogramm für Groß und Klein. Da fängt der Urlaub schon beim Planen an!

Wer kennt sie nicht, die stressige Urlaubsplanung mit der ganzen Familie. Jeder möchte etwas anderes: Die Kleinen wollen Badespaß, rumtoben und am liebsten immer ein Eis. Teenies, viel zu cool für die Wasserrutsche, wollen bloß nicht mit den Eltern oder Geschwistern zusammen die Zeit verbringen, sondern abhängen und chillen während die fast schon Erwachsenen Beach-Volleyball, Skaten und Action lieben und immer neue Herausforderungen suchen. Das alles unter einen Hut zu bringen stellt selbst ausgebuffte Planungsfüchse vor echte Schwierigkeiten. Die Inhaberfamilien Brunner der beiden 4-Sterne Superior Hotels „PROKULUS“ und „SONNENHOF“ aus Naturns bei Meran wissen aus eigener Erfahrung, wie unterschiedlich die Wünsche in Familien sind, wie vielfältig das Angebot sein muss, um alle glücklich zu machen. Genau das aber haben sich die Geschwister Brunner zum Ziel gesetzt, als sie die beiden ungewöhnlichen Familienhotels konzipierten. Beide Hotels bieten einen ganztägigen Kiddyclub und Teenieanimation. Die Kinderclubs „Aladins Reich“ oder „Sonnenpavillon“ im „SONNNEHOF“ sowie der Kidsclub „Pipo“ im „PROKULUS“ bieten Spaß und Action von Minigolf über Schatzsuche, Indianertage, Märchen und Geschichten bis hin zu Kinderdisco und Kinospaß mit den neuesten Animationsfilmen. Die „Maxis“ lernen wie man Freundschaftsarmbänder und Perlenschmuck bastelt, messen sich bei Sport- und Wasserolympiaden oder beweisen Mut an Gruselgeschichten-Abenden. Kinderschminken, Lagerfeuer, Modenschauen und vieles mehr sorgen für bunte Abwechslung und unvergessliche Erlebnisse. Teens ab 12 Jahren haben ihre eigene Chill-Lounge oder auf über 1000 Quadratmeter Fun und Action. Spieletische, Play Station und Nintendo Wii gehören ebenso zum Angebot wie die neuesten Blockbuster in Dolby Surround, Bike-Touren oder Fußballturniere. Zudem stehen diverse Sportangebote auf dem Programm wie zum Beispiel Fitboxen, Beach-Volleyball, Hochseilgarten, Rafting, Bogenschießen und vieles mehr. Discoabende oder Tipps von der Kosmetikerin für die junge Haut dürfen natürlich auch nicht fehlen. Kostenloses WLAN gehört selbstverständlich auch dazu. Bestätigt wird dieses einzigartige Ferienerlebnis für die ganze Familie durch die von Holiday Check verliehenen Awards „beliebteste Hotels weltweit“, ausgezeichnet von den Gästen. Die Kinder sind versorgt, die Eltern haben endlich einmal Zeit, auch an sich zu denken und sich auf 8.000 Quadratmetern Sonnen-Spa und Aquagarden verwöhnen zu lassen, Kosmetik und Wellness zu genießen, an einem der vielen Pools zu relaxen, zu saunieren oder sich sportlich zu betätigen. Oder auch mal eine der abenteuerlichen Rutschen im Wasserparadies auszuprobieren. Selbstverständlich können Services wie Babysitterdienst und Schwimmkurse Vorort gerne gebucht werden. Alleinreisende oder Paare werden sich hier ebenso wohl fühlen, denn die Weitläufigkeit des Geländes und die durchdachte Architektur lassen jedem seinen Freiraum und Ruhe. Wer übrigens denkt, dass Meran und sein Umland nur ein Ausflugsziel für Ältere ist, liegt völlig falsch. Meran ist eine lebendige, moderne Stadt mit einem großen Angebot an Aktivitäten und Veranstaltungen, die durchaus auch jungen Urlaubern Spaß machen und begeistern.
Mehr Informationen zu den beiden Hotels unter:
www.hotel-sonnenhof.it
www.PROKULUS.it

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PROKULUS Familien- & Wellnesshotel *

Im herrlich familiären Südtiroler Tophotel, ausgezeichnet mit dem Preis „HolidayCheck Award 2015“, das in Naturns nahe Meran liegt und die Sonne im Namen trägt, darf man doch zuallererst erwarten, dass einem die Sonne lacht! 315 Sonnentage im Jahr und so viel Sunshine wie noch nie: im Aquagraden, im Sonnen-SPA und auf der Toskana-Terrasse mit Blick auf Park, Pool und Berge, im paradiesischen Garten, in kuschelig – bequemen Korbsesseln und Ruheinseln an den verschiedenen Pools.

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