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Mai 23 2018

TeeGschwendner entwickelt Produktlinie nach der Formel Froböse

„Naturverliebt“ Teemischungen jetzt im Handel

Funktionieren. Rund um die Uhr. Um das Streben nach Lebensqualität im Job-Freizeit-Lebens-Taumel unterzubringen, brauchen wir einen Plan. Die Formel Froböse bietet dazu wissenschaftlich fundierte Inhalte und Produkte. TeeGschwendner hat jetzt eine neue, ganzheitliche Produktlinie nach der Formel Froböse entwickelt, welche die wohltuende Kraft der Natur mit erlesenem Geschmack verbindet: Naturverliebt.

Unterstützt wurden die Teeexperten dabei von dem Ernährungs- und Fitnessexperten Prof. Dr. Ingo Froböse und der von ihm entwickelten Formel Froböse. Mit diesem Qualitätssiegel für selbst entwickelte und geprüfte Produkte schafft die „Formel Froböse“ Wegweiser im Angebots- und Ratgeberdschungel in den Bereichen Bewegung, Ernährung und Regeneration.

Eine Theorie hilft jedoch nur, wenn sie auch in die Praxis mit sorgfältig ausgewählten Partnern wie TeeGschwendner umgesetzt werden kann. In der neuen Produktlinie Naturverliebt von TeeGschwendner verbinden sich die positiven Eigenschaften von Wasser und Tee zu wohlschmeckenden Kompositionen, die die Aufnahme von ausreichend Flüssigkeit zum Vergnügen werden lassen.

Die einzelnen Ingredienzien wurden nach wissenschaftlichen Erkenntnissen zu ihrer Wirkung ausgewählt und in aromatischen Teemischungen miteinander vereint. Die individuell von Prof. Dr. Ingo Froböse für jeden Tee entwickelten Fitnessübungen liegen den Tee-Mischungen in Form eines Booklets bei.

Die Naturverliebt-Teemischungen sind zum Preis von 9,80 Euro pro Teedose in den TeeGschwendner Fachgeschäften und online erhältlich.

Mehr Informationen: www.teegschwendner.de

Über die Formel Froböse:
Gut und gesund zu leben ist im Angebotsdschungel von Bewegung, Ernährung und Regeneration ganz schön schwer. Um eine Orientierung im Alltag zu schaffen, hat Prof. Dr. Ingo Froböse zusammen mit der Agentur fischimwasser eine Art Wegweiser entwickelt: die Formel Froböse.

Kern des Programmes ist ein Qualitätsprädikat, das Produkte und Dienstleistungen auszeichnet, die Ihre Lebensqualität in den drei wichtigsten Welten steigern: der Lebenswelt, der Arbeitswelt und der Fitnesswelt. Denn in jedem dieser Bereiche kommt es auf die richtige Balance aus Bewegung, Ernährung und Regeneration an, um nachhaltig leistungsfähig, gesund und erfolgreich zu sein.

Die Marke Formel Froböse stellt eine Weiterentwicklung der wissenschaftlichen Arbeit von Prof. Dr. Froböse dar und gibt Empfehlungen die Ihnen dabei helfen, Ihre Lebensqualität und Ihr Wohlbefinden nachhaltig zu steigern.

Mehr Informationen: www.formel-froboese.de

fischimwasser: Die etwas andere Agentur für Gesundheit in Köln! Wir schaffen Lebensqualität. Und wir bringen sie erfolgreich zu den Menschen. Dafür arbeiten bei fischimwasser Wissenschaftler und Medienprofis Hand in Hand. Ein junges und engagiertes wissenschaftliches Team, geführt von erfahrenen und promovierten Projektleitern

Kontakt
Fisch im Wasser GmbH
Corinna Busch
Habsburgerring 3
50674 Köln
0
corinna.busch@fischimwasser.de
http://www.fischimwasser.de

Apr 16 2018

ACTIV-O-MAT

Finde die Sportart, die am besten zu Dir passt!

ACTIV-O-MAT

C. Metzelder / Prof. Ingo Froböse

Sie suchen nach einer neuen sportlichen Herausforderung, wollen lästige Pfunde loswerden oder einfach nur den stressigen Alltag hinter sich lassen? Und alles was fehlt, ist die richtige Sportart? Die Lösung gibt es jetzt im Internet: Zusammen mit dem Sportwissenschaftler Prof. Dr. Ingo Froböse wurde in Anlehnung an den Wahl-O-Maten der ACTIV-O-MAT entwickelt – frei nach dem Motto: Finde die Sportart, die am besten zu Dir passt! Unterstützt wird das Projekt von der VIACTIV Krankenkasse.

„Wir haben einen Algorithmus entwickelt, der jedem User nach nur zwölf Fragen die individuellen Top-Sportarten aufzeigt“, so Froböse. Im Fokus für den Sportprofessor steht dabei, dass die Menschen mit ihrem Ergebnis nicht alleine gelassen werden. „Unter www.activomat.de gibt es zu jeder der zum Start 50 Sportarten ein Betreuungskonzept, das den Einstieg erleichtert“, erklärt Froböse. Darum kümmert sich VIACTIV-Coach Christoph Metzelder, der die User dauerhaft auf dem Weg in den Sport begleitet. „Wir haben gleich die ersten Trainingsübungen zum Mitmachen bei www.activomat.de online gestellt“, so der ehemalige Bundesligaprofi, „und zum Start wird dem User auch ein zu seiner Sportart passender Verein in seiner Nähe angezeigt.“

Hinter dem ACTIV-O-MAT steckt die Kölner Gesundheitsagentur fischimwasser, die unter der wissenschaftlichen Leitung von Prof. Dr. Froböse die Logik hinter den Fragen entwickelt und die Betreuungsportale der Sportarten aufgebaut hat. Das Onlinetool klopft dabei sportliche Ziele wie Abnehmen, Muskelaufbau oder Stressbewältigung ebenso ab wie spielerische Fragen Fähigkeiten und Vorlieben der User.

Ein ACTIV-O-MAT Newsletter gibt regelmäßige Informationen zu den Topsportarten und sorgt vor allem für die nötige Motivation.

„Wir lösen mit dem ACTIV-O-MAT unser Versprechen ein, die sportliche Krankenkasse Deutschlands zu sein“, so VIACTIV Vorstandsvorsitzender Reinhard Brücker. „Mit Prof. Dr. Froböse und Christoph Metzelder haben wir dabei die besten Kompetenzpartner gewonnen“, sagt der Chef der rund 800.000 Mitglieder starken Kasse. Man wolle die Menschen dauerhaft dabei unterstützen, ein sportliches, aktives Leben zu führen und setze damit das Thema Prävention zeitgemäß im Web um. Das Online-Tool wird ständig weiterentwickelt und um neue Sportarten ergänzt.

Mehr Informationen: www.activomat.de

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Mrz 10 2014

Neue DVD „Auswärts-Spiel – Bewegen in der Natur“

Frühlingserwachen – Endlich wieder mehr Zeit draußen verbringen

Neue DVD "Auswärts-Spiel - Bewegen in der Natur"

DVD Auswärts-Spiel

Leverkusen, 10. März 2014 – Heute erscheint die neue DVD der von Bayer HealthCare Detschland initiierten Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“. In kurzweiligen Videos werden die einzelnen Übungen vorgestellt und können direkt mitgemacht werden. Sie vermitteln Freude an der Bewegung und machen Lust auf milde Frühlingsluft. Passend zu der gleichnamigen Broschüre „Auswärts-Spiel – Bewegen in der Natur“ bietet die DVD ein abwechslungsreiches Bewegungskonzept, das fit hält und sogar dabei unterstützen kann, Schlaganfällen vorzubeugen.

Fit und aktiv
Von der Deutschen Sporthochschule Köln wurden spezielle Übungen entwickelt die helfen, Herz und Kreislauf fit zu halten und die Muskulatur zu stärken. So wird Wohlbefinden gefördert und Erkrankungen wie Bluthochdruck oder andere Faktoren, die auch zum Vorhofflimmern beitragen, können vorgebeugt werden – und auch das Schlaganfallrisiko kann gesenkt werden. Prof. Dr. Hans-Georg Predel, Leiter des Instituts für Kreislaufforschung und Sportmedizin an der Deutschen Sporthochschule Köln, weiß: „Die körperliche Fitness kann einen sehr positiven Einfluss auf die Gesundheit haben und helfen, Schlaganfälle zu verhindern.“

Der Clou
Die Übungen können erst ganz einfach Zuhause vor dem Fernseher mitgemacht und einstudiert werden. Sie sind aber so konzipiert, dass sie auch sehr gut draußen im Grünen umgesetzt werden können. Ein starker Baum und eine Parkbank dienen als Trainingsgeräte. Wer sich sicher fühlt, kann so seinen nächsten Waldspaziergang ganz einfach mit dem neuen Bewegungsprogramm von „Rote Karte dem Schlaganfall“ aufpeppen. Und auch wenn es draußen einmal regnet, gibt es keine Ausrede mehr: Die Übungen können Zuhause mit Hilfe der DVD genauso trainiert werden.

Ab 10. März 2014 kann die DVD kostenfrei bestellt werden:
-infomaterial@rote-karte-dem-schlaganfall.de
-Rote Karte dem Schlaganfall
Postfach 10 03 61
47703 Krefeld

Fakten zum Schlaganfall
Allein in Deutschland erleiden jedes Jahr knapp 270.000* Menschen einen Schlaganfall. Dass diese Volkskrankheit schwere Behinderungen nach sich ziehen und sogar tödlich sein kann, ist heute bereits vielen bekannt. Die wenigsten wissen jedoch, welche Anzahl tatsächlich von einem Schlaganfall betroffen ist: Circa 1.000.000* Menschen hierzulande müssen mit den Folgen der Erkrankung umgehen. Kaum bekannt ist auch, dass es Möglichkeiten gibt, vorzubeugen.

Engagement gegen Schlaganfall
Die Aufklärungskampagne „Rote Karte dem Schlaganfall“ wurde Anfang 2012 von Bayer HealthCare Deutschland ins Leben gerufen. Ziel der Initiative ist es, die Öffentlichkeit für das Thema Schlaganfall zu sensibilisieren und insbesondere auf Möglichkeiten der Prävention aufmerksam zu machen. Denn nur wer seine Schlaganfall-Risikofaktoren kennt, kann auch etwas dagegen tun. Mehr dazu auf www.rote-karte-dem-schlaganfall.de
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* Quelle: Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe

Über Bayer HealthCare Deutschland
Bayer HealthCare Deutschland vertreibt die Produkte der in der Bayer HealthCare AG zusammengeführten Divisionen Animal Health, Consumer Care, Medical Care (Diabetes Care und Radiology & Interventional) und Pharmaceuticals. Das Unternehmen konzentriert sich auf das Ziel, in Deutschland innovative Produkte in Zusammenarbeit mit den Partnern im Gesundheitswesen zu erforschen und Ärzten, Apothekern und Patienten anzubieten. Die Produkte dienen der Diagnose, der Vorsorge und der Behandlung akuter und chronischer Erkrankungen sowohl in der Human- als auch in der Tiermedizin. Damit will Bayer HealthCare Deutschland einen nachhaltigen Beitrag leisten, die Gesundheit von Mensch und Tier zu verbessern.

www.gesundheit.bayer.de
www.twitter.com/gesundheitbayer

Ihr Ansprechpartner:
Helmut Schäfers, Tel. +49 214 30-58308
E-Mail: helmut.schaefers@bayer.com

Mehr Informationen unter presse.healthcare.bayer.de
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hs(2014-0079)

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Presseinformation kann bestimmte in die Zukunft gerichtete Aussagen enthalten, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung des Bayer-Konzerns bzw. seiner Teilkonzerne beruhen. Verschiedene bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder die Performance der Gesellschaft wesentlich von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Diese Faktoren schließen diejenigen ein, die Bayer in veröffentlichten Berichten beschrieben hat. Diese Berichte stehen auf der Bayer-Webseite www.bayer.de zur Verfügung. Die Gesellschaft übernimmt keinerlei Verpflichtung, solche zukunftsgerichteten Aussagen fortzuschreiben und an zukünftige Ereignisse oder Entwicklungen anzupassen.

L.DE.GM.02.2014.1401 Bildquelle:kein externes Copyright

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Helmut Schäfers
K 56
K 56 Leverkusen
0214/3058308
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Dez 15 2012

DSHS SnowTrex Köln freut sich auf Emlichheim

DSHS SnowTrex Köln freut sich auf Emlichheim

Bestreitet sein letztes Spiel im Jahr 2012: Das Team DSHS SnowTrex Köln (Foto: Martin Miseré)

Die Hinrunde ist absolviert, doch am kommenden Sonntag geht es für die Zweitliga-Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln direkt weiter mit der ersten Rückrundenpartie. Um 16 Uhr gastiert das Team von Trainer Jimmy Czimek bei der SCU Emlichheim.

Auf dieses Spiel freuen sich die Kölner Spielerinnen ganz besonders, haben sie doch gute Erinnerungen an ihren letzten Auftritt in der Grafschaft. Vor gut einem Jahr konnten die Kölnerinnen, die damals noch in der Regionalliga spielten, im Qualifikationsspiel um den Einzug in den DVV-Pokal in Emlichheim für eine riesige Überraschung sorgen. Mit 3:2 bezwangen sie damals ihren Gegner. Dabei sorgte das stets faire, aber begeisterungsfähige Publikum für eine tolle Atmosphäre, die sich die Domstädterinnen auch für diese Partie wünschen.

„In Emlichheim zu spielen, ist immer etwas Besonderes. Die Mannschaft erfährt in ihrer Region eine enorme Aufmerksamkeit, die sich bei den Heimspielen widerspiegelt“ ist der Kölner Trainer Jimmy Czimek voll des Lobes über die Zuschauer des Gegners. Nach zwei Spielen, in denen der Coach von seinen Assistenten Johannes Koch und Marc d“Andrea vertreten wurde, steht der frischgebackene Vater von Zwillingsmädchen wieder selber an der Seitenlinie.

Das DSHS SnowTrex Köln-Team freut sich jedoch noch aus einem zweiten Grund auf das Spiel. Nach einem guten Beginn verloren sie das Hinspiel in einer umkämpften Begegnung knapp mit 1:3 und würden sich nur allzu gerne für diese Niederlage revanchieren. „Natürlich würden wir am liebsten die Punkte aus Emlichheim mitnehmen, auch wenn das eine ganz schwierige Geschichte wird. Doch wir haben im Hinspiel gesehen, dass wir mit Emlichheim mithalten können, allerdings nur, wenn wir unsere Stärken ausspielen“ sieht der Kölner Trainer durchaus eine kleine Chance auf einen Auswärtssieg am Wochenende. Und was gäbe es Schöneres, als das für die Kölnerinnen mit dem Zweitligaaufstieg und ihrer famosen Hinrunde in ihrer ersten Zweitligasaison mit nur vier Niederlagen sensationelle Jahr 2012 mit einem Sieg zu beenden…

Über DSHS-SnowTrex-Koeln.de:
Das Damenteam der DSHS SnowTrex Köln spielt in der 2. Volleyball-Bundesliga und ist damit die führende Volleyballmannschaft Kölns. Das Team gehört zum Stammverein FCJ Köln und hat seit der Zweitligasaison 2012/13 eine intensive Partnerschaft mit der Deutschen Sporthochschule Köln. An der DSHS Köln trägt die Mannschaft seine Heimspiele aus. Sie fungiert gleichzeitig als Ausbildungsteam des Lehr- und Forschungsgebiets Volleyball unter der Leitung von Volleyball-Hochschuldozent Dr. Jimmy Czimek im Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten. Mit der Marke „SnowTrex“ (www.snowtrex.de) hat das Team einen Partner gefunden, der den leistungsorientierten Volleyballsport in Köln fördert.

Kontakt:
DSHS SnowTrex Köln (FC Junkersdorf 1946 e.V.)
Thomas Bartel
Aachener Str. 1051
50858 Köln
0221 – 88 82 83 88
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Nov 19 2012

DSHS SnowTrex Köln in Münster ohne Chance

DSHS SnowTrex Köln in Münster ohne Chance

Der Block der Kölnerinnen stand gegen Münster nicht immer so gut wie in dieser Szene aus dem Spiel gegen Leverkusen (Foto: Martin Miseré)

„Das ist momentan einfach noch nicht unsere Kragenweite“, stellte Jimmy Czimek, der Coach der Zweitligavolleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln, unmittelbar nach dem Spiel klar. Soeben hatte sein Team glatt mit 0:3 (19:25, 19:25, 13:25) bei der Bundesligareserve des USC Münster verloren. „Hier treffen zwei Welten aufeinander: Die Spielerinnen von Münster trainieren 20 Stunden in der Woche, wir gerade einmal vier, vereinzelt sechs Stunden. Das ist eine ganz andere Welt. Um in einem solchen Spiel mithalten zu können, muss bei uns derzeit alles passen und der Gegner auch nicht gerade seinen besten Tag erwischen“, so der Kölner Trainer weiter. Und das war beim Aufeinandertreffen des Tabellendritten (Münster) und -vierten (Köln) definitiv nicht der Fall.

Münster schlug gut auf und setzte die Kölnerinnen während des gesamten Spiels gehörig unter Druck. Köln produzierte immer dann individuelle Fehler, wenn das Team es gerade nicht gebrauchen konnte, wie z.B. bei einer 18:17-Führung im zweiten Satz. Doch individuelle Fehler sind selbstverständlich immer vom Gegner abhängig und der machte im Angriff mit einer enormen Abschlaghöhe auf sich aufmerksam. „Daran müssen wir uns erst noch gewöhnen. Das hat uns gegen Leverkusen zu schaffen gemacht und auch heute in der Partie gegen Münster hatten nicht wir, sondern der Gegner die Lufthoheit. Das war in der letzten Saison in der Regionalliga ganz klar noch anders“, macht Jimmy Czimek seinen Spielerinnen jedoch keinen Vorwurf.

Warum auch, sein Team liegt als Aufsteiger mit 10:6 Punkten auf dem fünften Platz der Tabelle, hat lediglich gegen drei der vier sich abzeichnenden Spitzenteams verloren, gegen Oythe sogar sensationell an einem Sahnetag einen 3:0-Sieg einfahren können. Alle anderen Spiele gegen Gegner auf Augenhöhe konnten die Domstädterinnen für sich entscheiden. Und davon stehen in den kommenden Wochen in den restlichen Partien der Hinrunde noch drei weitere auf dem Programm.

„Wir müssen jetzt schnell nach vorne schauen und aus den Schwächen, die uns von den beiden Top-Teams der Liga aufgezeigt wurden, lernen. Und das haben wir als Mannschaft immer hervorragend gemacht – dann sehe ich der Partie am kommenden Wochenende gegen den nächsten Bundesliganachwuchs, diesmal vom VT Aurubis Hamburg, positiv entgegen“, blickt Jimmy Czimek optimistisch in die Zukunft.

Für DSHS SnowTrex Köln spielten: Mareike Ahns, Stephanie Bahr, Judith Bleuel, Sara Goller, Antonia Klamke, Leonie Knauf, Elvira Mauch, Laura Mertens, Rebecca Röller, Katja Sallie, Silke Schrieverhoff, Mareike Südmersen, Marina Wagner, Sarah Wolnizki

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Nov 11 2012

DSHS SnowTrex Koeln verliert vor grandioser Kulisse

DSHS SnowTrex Koeln verliert vor grandioser Kulisse

Das Team DSHS SnowTrex Köln konnte trotz Niederlage das Kölner Publikum begeistern (Foto: Martin Miseré)

Die Volleyballerinnen vom Team DSHS SnowTrex Köln wurden vom Erstligaabsteiger TSV Bayer 04 Leverkusen auf den Boden der Tatsachen zurückgeholt und verloren die Partie gegen den Tabellenführer der 2. Bundesliga klar mit 0:3 (19:25, 16:25, 23:25). Doch auch wenn dem Team von Trainer Jimmy Czimek ein Satzgewinn an diesem Abend nicht vergönnt war, so konnte man auf Seiten des Kölner Aufsteigers dennoch zufriedene Gesichter sehen.

„Auch wenn wir heute chancenlos waren, war das – nach der Niederlage im DVV-Pokal gegen Vilsbiburg – die zweitschönste Niederlage in meiner Zeit bei den Volleyballerinnen“, hatte Thomas Bartel vom Sponsor SnowTrex die Niederlage schnell abgehakt und stellte richtigerweise den Rahmen der Topbegegnung dieses Zweitligaspieltags in den Vordergrund. Sage und schreibe knapp 450 Zuschauer fanden den Weg zum Spiel und wurden mit spektakulären Angriffs- und Abwehraktionen belohnt – zum Leidwesen der Kölnerinnen gingen jedoch zahlreiche auf das Punktekonto des Gastes.

Während Leverkusen furios startete und mit 10:4 und 12:6 im ersten Satz in Führung ging, brauchten die Kölnerinnen eine gewisse Zeit, bis sie sich gefangen hatten. Durch starke Aufschläge von Sarah Wolnizki verkürzte Köln auf 11:12, blieb jedoch in der Folge zu häufig am starken Leverkusener Block hängen, so dass der erste Satz an Leverkusen ging. Auch im zweiten Durchgang, in dem Jimmy Czimek Sara Goller auf die Diagonalposition beorderte, lief bei den Kölnerinnen noch nicht viel zusammen. Leverkusen zeigte kaum Schwächen, punktete mit einer überragenden Jennifer Pettke auf der Mittelposition nach Belieben und leistete sich im Aufschlag wenig Fehler.

Doch die Kölnerinnen zeigten auch an diesem Abend ihre wichtigste Tugend und gaben sich und das Spiel nicht auf, sondern lieferten dem ehemaligen Erstligisten im dritten Satz einen packenden Fight. Doch auch hier agierten die Kölnerinnen letztendlich glücklos, scheiterten mehrfach sogar an Leverkusener Einerblocksituationen und konnten dem Aufschlagdruck nicht immer standhalten.

„Dass wir heute verloren haben, ist überhaupt nicht dramatisch. Heute hat ein Erstligaabsteiger gegen einen Zweitligaaufsteiger gespielt – das darf man nicht vergessen. Die Leverkusenerinnen waren uns unter anderem in punkto Reichhöhe und Schlaghärte einen gehörigen Schritt voraus – das müssen wir neidlos anerkennen. Dennoch ist es ein Spiel, aus dem wir viel Lernen können und für unseren weiteren Weg mit ins Training nehmen werden“, blickt der Kölner Trainer bereits einen Schritt weiter und konnte der Niederlage durchaus Positives abgewinnen. „Toll ist, auf welche Resonanz unser Volleyball-Vorhaben hier in Köln bereits zum jetzigen Zeitpunkt stößt – vor einer solchen Zuschauerkulisse an der Deutschen Sporthochschule Köln zu spielen – das macht einfach Spaß. Doch um gegen eine solch starke Mannschaft bestehen zu können, müssen wir schon auf allen Positionen ungemein stabil agieren – und wir haben heute im Gegenteil leider in allen Spielelementen unnötige Fehler produziert. Das bricht einem dann das Genick, sonst hätten wir vielleicht zumindest noch einen vierten Satz erzwingen können“, analysiert der Coach weiter.

Doch bereits am kommenden Wochenende haben die Kölner Spielerinnen die Chance zur Rehabilitation – dann geht es auswärts beim Tabellennachbarn, der Bundesligareserve des USC Münster, um die nächsten Zweitligapunkte.

Für DSHS SnowTrex Köln spielten: Mareike Ahns, Stephanie Bahr, Judith Bleuel, Sara Goller, Larissa Hansen, Leonie Knauf, Elvira Mauch, Laura Mertens, Rebecca Röller, Katja Sallie, Silke Schrieverhoff, Mareike Südmersen, Marina Wagner, Sarah Wolnizki

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Sep 26 2012

DSHS SnowTrex Köln trifft Gladbeck wieder

DSHS SnowTrex Köln trifft Gladbeck wieder

In neuem Outfit am Netz: Kölns neue Spielfeld-Kapitänin Marina Wagner (Foto: Nils Nöll)

Am zweiten Spieltag in ihrer noch jungen Zweitligasaison treffen die Volleyballerinnen der DSHS SnowTrex Köln einen alten Bekannten wieder. Auf den TV Gladbeck trafen die Kölnerinnen in der Saison 2010/11 in der Regionalliga das letzte Mal – am Ende der damaligen Saison stieg Gladbeck auf, im Folgejahr jetzt Köln.

„Gladbeck ist uns im Hinblick auf die 2. Bundsliga noch ein paar Jahre voraus. Nach dem Abstieg in ihrer ersten Saison in der zweithöchsten deutschen Spielklasse haben sie nach ihrem Wiederaufstieg eine sehr gute Runde gespielt und mit dem Abstieg nichts zu tun gehabt. Von daher sind sie der klare Favorit und wir lediglich Außenseiter“, erkennt der Kölner Trainer Jimmy Czimek die Entwicklung der Gladbeckerinnen neidlos an. „Das würden wir gerne bereits in dieser Saison nachmachen. Doch dass im ersten Jahr in dieser Spielklasse vieles Kopfsache ist, haben wir am vergangenen Samstag bei uns selber gesehen. Wie erwartet haben meine Spielerinnen jedoch die unglückliche Niederlage gut verdaut, trainieren fleißig und freuen sich auf den nächsten Gegner“, ist der Kölner Coach weiterhin sehr zufrieden mit seinem Team.

Dabei haben die Kölnerinnen bei Ihrem ersten Zweitliga-Auswärtsspiel Glück, müssen sie nur eine kurze Reise ins naheliegende Ruhrgebiet antreten. Zudem haben sie aus den vergangenen zwei Jahren sehr gute Erinnerungen an Gladbeck, gewann das DSHS SnowTrex Köln-Team doch zwei Mal hintereinander den Giants-Cup, das von Gladbeck ausgerichtete Saisonvorbereitungsturnier. Doch die Ergebnisse sind Jimmy Czimek zufolge nun „Schnee von gestern. Das interessiert hier keinen mehr – lediglich ein gutes Spiel am Samstag zählt jetzt für uns.“ Und mit ein bisschen mehr Fortune als beim Zweitligaauftakt könnte für die Domstädterinnen ja durchaus eine kleine Chance drin sein.

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Sep 24 2012

DSHS SnowTrex Köln nutzt Chance nicht

DSHS SnowTrex Köln nutzt Chance nicht

Stellte trotz knapper Niederlage direkt im ersten Spiel seine Zweitligatauglichkeit unter Beweis: Das Team der DSHS SnowTrex Köln (Foto: Martin Miseré)

Da war mehr drin für die Zweitliga-Volleyballerinnen der DSHS SnowTrex Köln in ihrem ersten Saisonspiel gegen SCU Emlichheim, dem es letztendlich mit 1:3 (25:19, 24:26, 17:25, 18:25) unterlag. Das Team von Jimmy Czimek führte bereits mit 1:0 in Sätzen und einem eigentlich beruhigenden 20:12-Vorsprung im zweiten Durchgang, bis das Spiel plötzlich kippte und Emlichheim auf 18:20 verkürzte. Doch Köln konterte und erarbeitete sich zwei Satzbälle (24:22), ließ beide ungenutzt und gab den Satz mit 24:26 aus der Hand. Bis dahin war auf dem Spielfeld für die 160 Zuschauer nicht zu erkennen, welche Mannschaft auf dem Spielfeld der Aufsteiger und welche der etablierte Zweitligist war. Köln machte Druck mit dem Aufschlag, kämpfte hervorragend in der Feldverteidigung und ließ auch im Block und Angriff aufhorchen.

Und auch nach dem unglücklich abgegebenen zweiten Satz zeigten sich die Kölnerinnen nicht entmutigt, sondern führten schnell mit 10:4. Doch Emlichheim wurde zunehmend stärker und störte mit risikoreichen Aufschlägen zunehmend den Kölner Angriffsaufbau. Die Niedersachsen verkürzten auf 9:10, setzten sich beim Spielstand von 17:16 vorentscheidend auf 21:17 ab und gaben diesen Vorsprung bis Satzende nicht mehr ab.

Auch im vierten Durchgang hielten die Kölnerinnen bis kurz vor Schluss bis zum Spielstand von 18:19 hervorragend mit und boten dem Publikum ein sehenswertes Spiel. Doch wie im Satz zuvor ging den Kölnerinnen, die bereits ihr Wechsel- und Auszeitenkontingent erschöpft hatten, auf der Zielgeraden die Luft aus und Emlichheim entschied die letzten sechs Punkte des Spiels in Folge für sich.

„Das tut natürlich schon ein bisschen weh, wenn man seine Chancen im zweiten Satz nicht nutzt und eine 2:0-Satzführung leichtfertig verspielt. Aber man muss auch einmal das Positive des Spiels sehen: Bis dahin und auch in den letzten beiden Sätzen bis kurz vor Schluss haben wir ein tolles Match gezeigt und waren dem Gegner absolut ebenbürtig. Und das ist es ja, was wir wollen – in der zweiten Liga ankommen“, kann Kölns Trainer der Niederlage durchaus etwas Gutes abgewinnen. „Das ist doch ganz normal, dass wir in Stressphasen auf diesem Niveau noch nicht so resistent sind, sondern uns das erst im Laufe der Saison erarbeiten müssen. Und heute haben wir gesehen, dass uns in der Saison nichts zufliegen wird. Dennoch denke ich, dass es für die Zuschauer ein toller Abend war und so mancher auch zum nächsten Spiel wiederkommen wird“, macht der Trainer Jimmy Czimek seinen Spielerinnen keinen Vorwurf, sondern blickt optimistisch in die Zukunft.

Und in einer Sache konnten die Kölnerinnen dann doch noch auf ganzer Linie punkten: Beim durch die DVL sehr strikt geregelten Spieltagablauf gab sich das Orga-Team der Kölnerinnen nahezu keine Blöße. Die Helfer um Heimspielkoordinator und Co-Sponsor Ulrich Theilen von der Allfinanz Deutsche Vermögensberatung meisterten diese Hürde mit Bravour, so dass es zumindest hier vom Schiedsgericht nichts zu beanstanden gab.

Für DSHS SnowTrex Köln spielten: Mareike Ahns, Stephanie Bahr, Judith Bleuel, Kerstin Freudenhammer, Larissa Hansen, Antonia Klamke, Leonie Knauf, Elvira Mauch, Laura Mertens, Katja Sallie, Silke Schrieverhoff, Mareike Südmersen, Marina Wagner, Sarah Wolnizki

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Sep 20 2012

Zweitliga-Auftakt für das Volleyballteam DSHS SnowTrex Köln

Zweitliga-Auftakt für das Volleyballteam DSHS SnowTrex Köln

Das Zweitliga-Volleyballteam DSHS SnowTrex Köln in der Saison 2012/13 (Foto: Martin Miseré)

Am kommenden Samstag ist es endlich soweit. Das Volleyball-Team DSHS SnowTrex Köln bestreitet sein erstes Meisterschaftsspiel in der 2. Volleyball-Bundesliga. Anpfiff der Partie gegen das frühere Erstligateam SCU Emlichheim ist um 19 Uhr in der Halle 22 der Deutschen Sporthochschule Köln im extra dafür neu eröffneten Nordhallenkomplex. Zwar ist die Halle noch nicht vollständig fertig gestellt – hierzu wird es noch einige Monate dauern – aber immerhin soweit instand gesetzt, dass das Spiel vor einer hoffentlich großen Zuschauerkulisse stattfinden wird.

Der Vize-Kanzler der DSHS Köln, Michael Krannich, wird die neue Ära im Kölner Volleyball in Kooperation mit der DSHS einleiten und das Spiel offiziell eröffnen. Er war es auch, der den Kooperationsvertrag zwischen der DSHS Köln und dem FCJ Köln, dem Stammverein des Teams DSHS SnowTrex Köln initiiert und unterzeichnet hat.

Zudem gibt es noch zwei weitere Premieren, die mit diesem Spiel gefeiert werden können. Zum einen wird das neue, farbige Spielfeld im blauen Farbton der DSHS sowie des Hauptsponsors SnowTrex, ohne dessen finanzielle Unterstützung dieses Unterfangen nicht hätte realisiert werden können, eingeweiht. Zum anderen können die Zuschauer die Punktestände nun über die neue digitale Anzeigentafel der Halle 22 verfolgen.

Über DSHS-SnowTrex-Koeln.de:
Das Damenteam der DSHS SnowTrex Köln spielt in der 2. Volleyball-Bundesliga und ist damit die führende Volleyballmannschaft Kölns. Das Team gehört zum Stammverein FCJ Köln und hat seit der Zweitligasaison 2012/13 eine intensive Partnerschaft mit der Deutschen Sporthochschule Köln. An der DSHS Köln trägt die Mannschaft seine Heimspiele aus. Sie fungiert gleichzeitig als Ausbildungsteam des Lehr- und Forschungsgebiets Volleyball unter der Leitung von Volleyball-Hochschuldozent Dr. Jimmy Czimek im Institut für Vermittlungskompetenz in den Sportarten. Mit der Marke „SnowTrex“ (www.snowtrex.de) hat das Team einen Partner gefunden, der den leistungsorientierten Volleyballsport in Köln fördert.

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Mrz 19 2012

Ein Land, zwei Gesetze

Sports Gaming Summit am Schwielowsee: Glücksspielanbieter erwarten chaotisches Jahr – Folgen weitere Länder dem Modell Schleswig-Holstein?

Potsdam/Werder, März 2012. Über allem schwebte die eine Frage: Was sagt Brüssel? In Erwartung einer Stellungnahme der Europäischen Kommission zum so genannten E-15-Entwurf für einen neuen Glücksspielsstaatsvertrag, den alle Bundesländer mit Ausnahme Schleswig-Holsteins auf den Weg gebracht haben, trafen sich am Schwielowsee bei Potsdam über 100 Spitzenvertreter aus dem Gamingsektor, Medien und Sport, um beim Sports Gaming Summit des Fachmagazins Sponsors http://www.sponsors.de die aktuelle Markt- und Rechtslage zu diskutieren. Während Schleswig-Holstein mit seinem – bereits von der EU-Kommission goutierten – Glücksspielgesetz auf eine Liberalisierung und gleichzeitige Regulierung des Marktes und gesetzlich geregelte Einnahmen für den organisierten gemeinnützigen Sport setzt, derzeit noch an der konkreten Ausgestaltung wie einer Überwachungsverordnung arbeitet und in Kürze die ersten Lizenzen vergeben wird, halten die übrigen Bundesländer mit ihrem Entwurf an restriktiven Regelungen fest, klammern beispielsweise den Online-Poker-Markt und Casino-Spiele ganz aus und schreiben eine willkürliche Zahl von zu vergebenden Lizenzen für Glücksspielanbieter vor. In einem ersten Entwurf waren dies sieben, im zweiten sind es 20 – ein Land, zwei Glücksspielgesetzgebungen. Dass Deutschland schon bald über ein flächendeckendes und europarechtskonformes Glücksspielrecht verfügen wird, dagegen meldeten die Teilnehmer in der Summe große Bedenken an. In Schleswig-Holstein, so Dr. Henrik Bremer von der Rechtsanwaltskanzlei Bremer Grimm Heller, sei jedoch nach abschließenden verwaltungstechnischen Vorbereitungen zweifellos noch vor den Landtagswahlen mit der Vergabe der ersten Lizenzen für die Dauer von sechs Jahren zu rechnen.

E-15-Entwurf: ein vergiftetes System

„Ein Jahr des Chaos“ ist es, das die Branche angesichts der derzeitigen Entwicklung erwartet. So zumindest drückte es bwin-Direktor Jörg Wacker aus. Den Geist des E-15-Vertrages charakterisierte Dr. Wulf Hambach, Gründer und Managing Partner der Münchener Kanzlei Hambach & Hambach http://www.timelaw.de, als einen, „der aufgrund seiner enormen Steuerbelastung von ursprünglich 16,67 Prozent auf den Umsatz und sieben Lizenzen schon im Ansatz nicht dazu geeignet sein sollte, tatsächlich Wettbewerb zu generieren.“ Hambach sprach von einem „vergifteten System“, in dem kein Anbieter tätig werden könnte und auch nicht profitabel anbieten sollte. Eben für diesen Gesetzesentwurf hätten bereits im Sommer 2011 die Bundesländer die rote Karte bekommen. In der Folge sei weder die Nachbesserungsfrist gegenüber der EU, nämlich der 18. August, eingehalten worden, noch sei der dann erst zum Jahresende eingereichte neue Entwurf wettbewerbsfähig, da am System und damit auch am „Geist des Gesetzes“ nichts geändert worden sei. In einem laufenden Notifizierungsverfahren einen neuen Entwurf einzubringen, sei zudem fragwürdig. Hambach kritisierte auch die Vorgehensweise der Bundesländer, die ihren ursprünglichen Entwurf seinerzeit ohne Gesetzesbegründung in Brüssel vorgelegt hätten. Da Brüssel für E-15 die Ampel nicht auf grün schalten werde, dürfte die Gemengelage demnächst noch unklarer werden: Hessen und Niedersachsen hätten ihre Zustimmung zum E-15-Vertrag nämlich in einer Protokollnotiz zum E-15-Vertrag von „einer abschließend positiven Bewertung“ aus Brüssel abhängig gemacht. Das von CDU und FDP in Kiel ausgearbeitete Gesetz hingegen sei so angelegt, dass es in einen Glücksspielstaatsvertrag mit anderen Bundesländern überführt werden könne. Die Ankündigung des rheinland-pfälzischen Staatskanzleichefs Martin Stadelmeier vom August, bis Ostern 2012 sei der E-15-Vertrag ratifiziert, sei bereits von der Realität überholt worden.

Die technischen Herausforderungen, die mit dem Modell Schleswig-Holstein einhergehen, hält Hambach mit Blick auf vielfache Befürchtungen eines Anstieges der Geldwäsche für durchaus beherrschbar. Was technisch alles möglich ist, um Manipulation, Geldwäsche und auch Suchtgefährdung vorzubeugen, erläuterte beim Sports Gaming Summit Burkhard Ley, Vorstand der Wirecard Bank, die als Vollbank von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) kontrolliert wird und technische Mechanismen entwickelt hat, die im Rahmen des elektronischen Zahlungsverkehrs der Geldwäsche- und Betrugsprävention dienen. Schließlich sieht die Regulierungsverordnung in Kiel vor, dass die Online-Glücksspielanbieter den elektronischen Zahlungsverkehr über eine Vollbank abwickeln müssen. Damit, so Hambach, sei auch die BaFin eingebunden. „Mehr Geldwäscheprävention geht nicht.“

Gesetzesgarantie: Gemeinnütziger Sport profitiert

Wenig optimistisch blickte Dr. Dirk Quermann, CEO der Gauselmann-Tochter Merkur Interactive GmbH, auf die derzeitige Entwicklung jenseits von Schleswig-Holstein. Er bemängelte insbesondere, dass E-15 den Spielerwunsch komplett ignoriere: Für einen privaten Anbieter mache es wenig Sinn, eine solche Lizenz zu beantragen, da man kein vom Spielgast nachgefragtes Angebot kreieren könne. Kiel biete mit seinem Modell nun die Möglichkeit, überhaupt mit Online-Angeboten legal in das deutsche Geschäft einzusteigen und dem Spieler ein attraktives Angebot zu machen.

Für den ehemaligen Berliner Innensenator Dr. Erhart Körting (SPD) stellt sich unter anderem die Frage, ob die Zahl der 20 Lizenzen, den der Glücksspielstaatsvertrag vorsieht, vor dem Europäischen Gerichtshof Bestand haben wird. Er hält es durchaus für möglich, dass der Vertrag nicht zustande kommen wird, und „dass die 15 Länder, je nach politischer Couleur, eigene Glücksspielgesetze machen.“ Einige Länder scharrten für diesen Fall bereits mit den Füßen. Für ihn sei es wichtig, dass aus den Erlösen der Spielangebote der gemeinnützige Sport sowie soziale Projekte gefördert würden. Dr. Michael Vesper, Generalsekretär des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB), appellierte nachdrücklich an die Notwendigkeit einer einheitlichen Lösung, auch vor dem Hintergrund des derzeit im Bundestag diskutierten neuen Rennwett- und Lotteriegesetzes. Wie Frank Bohmann, Geschäftsführer der Toyota Handball-Bundesliga und Repräsentant der Initiative Profisport (IPD), unterstrich auch er die Notwendigkeit, dass ein gewisser Anteil der Erträge aus dem Sportwettengeschäft an den gemeinnützigen Sport fließen soll. Für Vesper gilt: „Ohne Sport keine Sportwette.“ Genau das schreibt Schleswig-Holstein vor. „Erstmals gibt es hier überhaupt in einem Gesetz eine Finanzierungsgarantie zugunsten des gemeinnützigen Sports“, erläuterte Professor Dr. Martin Nolte von der Deutschen Sporthochschule http://www.dshs-koeln.de. Insgesamt sei das Schleswig-Holstein-Modell viel näher an der Realität mit Blick auf Spielerschutz, Prävention, Verwendung der Steuereinnahmen und Werbemöglichkeiten, so der Wissenschaftler.

Dass die Sportclubs im Norden längst attraktive Sponsoringpakete mit Anbietern aus der Branche geschnürt haben, machte der Branchentreff in Brandenburg ebenfalls deutlich. So werben die Handball-Größen THW Kiel und SG Flensburg-Handewitt mit bwin bzw. bet-at-home. Fußball-Regionalligist VfB Lübeck konnte zu Jahresbeginn eine Namingright-Vereinbarung für das Lohmühle-Stadion mit dem weltweit größten Online-Pokeranbieter Pokerstars treffen, der mittlerweile in acht europäischen Ländern über Glücksspiellizenzen verfügt. Bis zum Erhalt der schleswig-holsteinischen Online-Pokerlizenz werde Pokerstars jedoch auch weiterhin auf der URL www.pokerstars.de eine kostenlose Spielgeldseite anbieten, da dies – wie mit den Landesmedienanstalten abgeklärt – auch lizenzfrei möglich sei. Kevin O“Neal, Director Business Development bei Pokerstars, skizzierte zum VfB-Lübeck Engagement die Sponsoring-Strategie „Small name, big potential“, die auch beim heutigen Poker-Weltmeister Pius Heinz gegriffen habe. So setze man einerseits auf klangvolle Namen wie Tennislegende Boris Becker, der heute selbst begeisterter Pokerspieler sei und dies authentisch vermittle, aber eben auch auf den vermeintlichen Underdog, der es als Kämpfernatur im (Poker-)Sport zu etwas bringen könne.

Das Resümee vom Schwielowsee: Die Szene bleibt in Bewegung. Brüssel wird zumindest kein grünes Licht geben können. Möglicherweise droht dann ein dem deutschen Föderalismus geschuldeter Flickenteppich in Sachen Glücksspiel. Schleswig-Holstein hat Pionierarbeit geleistet und wird auch fiskalisch davon profitieren. Spätestens dann werden auch andere Bundesländer nachziehen und sich dem Kieler Modell mindestens annähern. (Andreas Schultheis)

Der Autor war wissenschaftlicher Mitarbeiter einer Europaabgeordneten und beschäftigt sich als freier Journalist seit Jahren mit der Entwicklung der Glücksspielgesetzgebung.

Das Redaktionsbüro Andreas Schultheis bietet Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Ghostwriting, Manuskripte, Redevorlagen etc. für Unternehmen, Verbände, Politiker.

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