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Jul 7 2017

Canada Gold Trust Skandal: Anleger billigen fragwürdiges Rettungskonzept

Aktuelle Entwicklung des Canada Gold Skandals: Staatsanwaltschaften schieben sich die Verantwortung zu – Überzeugung des Rettungskonzepts: Schürferwartungen, Goldvorkommen und Ertrag?

Canada Gold Trust Skandal: Anleger billigen fragwürdiges Rettungskonzept

Canada Gold Trust Skandal: Anleger billigen fragwürdiges Rettungskonzept

Aktuelle Neuigkeiten im Skandal um die Konstanzer Kapitalanlagengesellschaften des „Canada Gold Trust“ – Konglomerats. Die Treuhandgesellschaft der Fonds, Xolaris Service GmbH, hat durch Pressemitteilung vom 04.07.2017 mitgeteilt, eine Mehrheit von durchschnittlich ca. 95 % der vier verschiedenen Fonds haben den von der Xolaris Verwaltungs GmbH vorgelegten Investorenkonzept zugestimmt. Dieses Konzept sah den Erwerb der kanadischen Henning Gold Mines Inc. (HGM) durch eine internationale Investorengruppe vor, die die angeblich werthaltigen Schürfrechte der HGM ausbeuten sollte und so einen Kapitalrückfluss an die Anleger sicherstellen sollte. Klar ist bei diesem Konzept allerdings, dass ein Rückfluss von 100 % des Anlegergeldes nicht zustande kommen wird, da auch die Investorengruppe von deutlich geringeren Goldreserven ausgeht, als die Canada Gold Trust Gruppe dies ursprünglich tat.

Canada Gold Trust-Anleger bewerten das Rettungskonzept kritisch: Schürferwartungen – Goldvorkommen – Ertragserwartungen?

„Genau vor diesem Hintergrund des Auseinanderfallens der tatsächlichen Schürferwartungen und der für die Erreichung der prospektierten Ziele erforderlichen Goldvorkommen haben wir für unsere Mandanten Schadensersatzprozesse gegen die Verantwortlichen, auch die gegen die Treuhandgesellschaft Xolaris Service GmbH, vor dem Landgericht Konstanz angestrengt. Das Landgericht hatte festgestellt, dass die Prospekte der Canada Gold Trust 2 KG teilweise in krimineller Art und Weise fehlerhaft waren und die Ertragserwartungen übertrieben positiv darstellten. Eine Berufung ist eingelegt, eine Entscheidung steht allerdings noch aus“, teilt der Berliner Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke mit, der eine Vielzahl geschädigter Canada Gold Trust Anleger vertritt und das Rettungskonzept der Fonds kritisch bewertet.

Aktuell: Betroffene Canada Gold Trust-Anleger haben Strafanzeigen gegen Verantwortliche gestellt – Wer ist zuständig, wie geht es weiter?

Eine weitere Neuigkeit ergibt sich im Rahmen der staatsanwaltschaftlichen Ermittlungen. Hier hatten mehrere Anleger Strafanzeigen gegen die Verantwortlichen der Henning Gold Mines eingereicht, auch vor dem Hintergrund der dubiosen Vorgänge um das „Gold Bonus Programm“ einer weiteren Tochtergesellschaft der HGM. Nach Rechtsanwalt Christian-H. Röhlkes Kenntnis sind die Strafanzeigen zunächst von der Staatsanwaltschaft bei dem Landgericht Konstanz an die zuständige Schwerpunkt-Staatsanwaltschaft in Mannheim gereicht worden, von wo aus sie nach einer Bearbeitungszeit von mehreren Monaten an die Staatsanwaltschaft in München weitergeleitet wurden. Dies kann Rechtsanwalt Röhlkes Meinung nach nur vor dem Hintergrund der dort ebenfalls geführten Ermittlungen im Zusammenhang mit der „DIMA 24“ und Herrn Malte H. erfolgt sein. Die DIMA 24 hatte einen Großteil der Canada Gold Trust-Anleger geworben. Aktuell liegt Rechtsanwalt Christien-H. Röhlke allerdings ein Schreiben der Staatsanwaltschaft München vor, nach welcher das Verfahren wieder nach Mannheim zurückgegeben wurde mangels Zuständigkeit.

Fazit: Wie sollen die betroffenen und geschädigten Anleger das hin und her der Zuständigkeitsverantwortung deuten?

„Es ist schwer nachvollziehbar, wieso bei einem Anlegerschaden von über 60 Mio. EUR hier die Staatsanwaltschaft nicht zu konkreten Ermittlungsergebnissen kommt und die Verantwortung vielmehr weiter verschieben will. Der Vorgang erinnert an die schleppende Aufklärung des Hamburger Pfandhausskandales rund um die Lombardium-Gruppe. Anleger scheinen sich hier auf dem zivilrechtlichen Weg verlassen zu müssen, da die Strafverfolgungsbehörden untätig zu bleiben scheinen“, meint der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Mrz 24 2017

Autark Invest AG: Verbraucherschützer warnen vor weiterer Zahlung

Autark-Gruppe involviert – Staatsanwälte ermitteln – Beteiligungsunternehmen insolvent – Anlagekrimi für betroffene Anleger – Hilfe zur Rettung ihres Investments?

Autark Invest AG: Verbraucherschützer warnen vor weiterer Zahlung

Autark-Gruppe involviert – Staatsanwälte ermitteln – von Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke, Berlin

Seit Wochen beherrschen negative Nachrichten im Zusammenhang mit der Autark Invest AG aus Liechtenstein Schlagzeilen einschlägiger Internetportale. Die seriöse Zeitschrift Finanztest und die Frankfurter Allgemeine Zeitung warnen ebenfalls vor den Nachrangdarlehen des Unternehmens. Betroffene Anleger sind verunsichert und suchen Hilfe. Der erfahrene Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke erläutert die Hintergründe.

Autark Invest AG: Von der Entstehung bis zu riskanten Kapitalanlagemodellen

„Nach den Enthüllungen der letzten Wochen klingt die Geschichte der Autark Invest AG wie ein Verbrecherepos. Die maßgebliche Figur des Unternehmens, Herr Stefan Kühn, hieß früher anders, nämlich Stefan Koschate. Unter diesem Namen soll er Medienberichten zufolge im Jahre 2010 eine Haftstrafe als Freigänger in Deutschland verbüßt haben, die er zum Aufbau der Autark-Gruppe genutzt hat. Die Autark Invest AG, nach Sitzverlegung residierend in Liechtenstein mit einer Zweigstelle in Deutschland, bot dem interessierten Publikum Nachrangdarlehen mit einer marktüblich hohen Verzinsung für derartig riskante Kapitalanlagemodelle von über 7 % an. Die Anleger gewährten dem Unternehmen die Darlehen als Einmal- oder Ratenzahlungen. Die Gesamthöhe der Darlehen soll sich auf über 120 Mio. Euro belaufen, die von ca. 3000 Anlegern gewährt wurden. Das Geld der Anleger sollen die Verantwortlichen der Autark-Gruppe u. a. bei der Sensus Vermögen GmbH und der Derivest GmbH investiert haben. Vor kurzem unternahm die Staatsanwaltschaft Hof wiederum eine Hausdurchsuchung bei diesen zwei Unternehmen aufgrund des Verdachts der Untreue in besonders schwerem Fall. Ermittelt wird gegen Herrn Markus Fürst und Herrn Gerhard Schaller, Verantwortliche für die Firmen Sensus und Derivest. Die Autark-Gruppe ihrerseits hat den deutschen Anlegern angeboten, ihre Nachrangdarlehen in Aktien des Unternehmens umzuwandeln, was allerdings von den Liechtensteinischen Behörden aufgrund widersprüchlicher Angaben im Zusammenhang mit dem Umtauschangebot untersagt wurde. In Liechtenstein ist ebenfalls ein staatsanwaltschaftliches Ermittlungsverfahren anhängig gegen Herrn Kühn wegen des Verdachts der Geldwäsche. Für die betroffenen Kapitalanleger in Deutschland sind dies wahrhaft beunruhigende Nachrichten“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Autark-Gruppe: Wer gehört dazu? – Investitionen und Beteiligungen

Interessant im Zusammenhang mit den Geschäften der Autark-Gruppe sind auch die Beteiligungen der Autark Invest AG und die Investitionen der Verantwortlichen. So gehört der Autark Invest AG beispielsweise die Autark Digital GmbH, die mehrfach als Erfolg unternehmerischen Handelns der Autark-Gruppe herausgestellt wurde. Über das Vermögen der Autark Digital GmbH ist allerdings am 01.03.2007 das Insolvenzverfahren vor dem Amtsgericht Hamburg eröffnet worden. Die Firma ist damit wertlos.

Als weitere Investition der Autark Invest AG gilt das Duisburger Theater am Marientor (TaM). Nach den Angaben zur Betreibergesellschaft im Handelsregister ist Eigentümer allerdings die Quantum Capital Advisors Ltd. mit Sitz auf Tortola, British Virgin Islands. Generalbevollmächtigter dieser Gesellschaft ist Herr Stefan Kühn. Kühns Frau Sabine wiederum ist Geschäftsführerin der Betreibergesellschaft des Theaters am Marientor. Geschäftsabschlüsse der TaM Betriebsgesellschaft mbH sind noch nicht veröffentlicht.

„Nach einem Pressebericht belief sich der Kaufpreis für das Theater am Marientor auf 2,5 Mio. Euro. Die TAM Betriebsgesellschaft mbH ist erst im August 2015 mit dem Minimum-Grundkapital von 25.000,00 EUR gegründet worden. Ob und wie aus dem Betrieb dieses Theaters tatsächlich Gelder für die Autark-Anleger und die versprochenen Zinszahlungen erzielt werden können, ist derzeit noch offen“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Fazit: Anleger der Autark Invest AG fühlen sich wie im Krimi – das Ende ist genauso offen wie die Frage: ob die Anleger überhaupt ihr Geld zurückbekommen?

Betroffenen Anlegern ist dringend zu raten, kompetente anwaltliche Hilfe in Anspruch zu nehmen, um sich frühzeitig auf die Ereignisse einstellen zu können, die in Zukunft noch in diesem Anlagekrimi drohen, rät die Kanzlei Röhlke Rechtsanwälte. Für weitere Informationen und eine kostenfreie Ersteinschätzung stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71 52 06 71 oder office@kanzlei-roehlke.de gerne zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Jul 11 2016

Lombardium-Skandal: Sitzverlegung der Fondsgesellschaften

Aktuelle Entwicklung zur Fonds-Gruppe „Lombardium“: Sitzverlegung – Razzia in Geschäftsräumen Pfandleihhaus Lombardium – Erste Klagen gegen Vermittler

Lombardium-Skandal: Sitzverlegung der Fondsgesellschaften

Lombardium-Skandal: Sitzverlegung der Fondsgesellschaften – Anleger suchen Hilfe, von Rechtsanwalt C

Neue Entwicklungen im Skandal um die Hamburger Fonds-Gruppe „Lombardium“: Zum 13.06.2016 haben die Fondgesellschaften Lombard Classic 3 GmbH & Co. KG (LC III) und Erste Oderfelder Beteiligungsgesellschaft mbH & Co. KG (LC II) ihren Sitz in die Carolastraße 2 in Chemnitz verlegt. Über die Hintergründe dieses Umzugs in die Chemnitzer Innenstadt ist noch nichts bekannt. Nahezu taggleich kam es zu einer Razzia der Staatsanwaltschaft Hamburg in den Geschäftsräumen des Pfandleihhauses Lombardium an der Burchardtstraße in Hamburg und an anderen Orten. Die Ermittlungen richten sich Presseberichten zu Folge gegen sieben Verantwortliche der Unternehmensgruppe und beinhalteten Hausdurchsuchungen an rund 20 Adressen. Hintergrund sollen Vorwürfe des bandenmäßigen Betruges und des Verstoßes gegen das Kreditwesengesetz sein.

Anleger sind besorgt: Untersagungsverfügung – Sitzverlegung – Wertverlust der beliehenen Faustpfänder

Die Berliner Rechtsanwaltskanzlei Rechtsanwälte vertritt eine Vielzahl geschädigter Anleger der Fonds und gibt einen Überblick über die Ereignisse. „Bereits seit der Untersagungsverfügung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen (BaFin) gegenüber der Zielgesellschaft Lombardium Hamburg KG (Lombardium) hatten die Fondgesellschaften LCII und LC III und die Lombardium selbst über immense wirtschaftliche Schwierigkeiten berichtet. Bisheriger Höhepunkt war das Eingeständnis, dass der Wert der beliehenen Faustpfänder nur einen winzigen Bruchteil des tatsächlich von den Anlegern eingesammelten Geldes ausmacht. Nach bisherigen Schätzungen sind Gelder im dreistelligen Millionenbereich verloren. Und das, obwohl nach Medienangaben bereits seit 2014 ein Ermittlungsverfahren der Staatsanwaltschaft läuft. Über die Razzia der Staatsanwaltschaft bleibt nur zu hoffen, dass es nicht zu wenig Aktion zu einem zu späten Zeitpunkt war. Den Umzug der Fondgesellschaften selbst beobachten wir hier mit Sorge. Es ist bereits der zweite Umzug innerhalb weniger Wochen. Triftige Gründe hierfür sind nicht ersichtlich“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Sorgen der Lombardium-Anleger nehmen zu: Zahlungsschwierigkeiten – Razzia der Staatsanwaltschaft

Der Jurist weist darauf hin, dass die Fondgesellschaften der Lombardium Gruppe in verschiedenen Anlegerrundschreiben bereits mehrfach auf eine drohende Zahlungsunfähigkeit hingewiesen haben. Nach Röhlkes Einschätzung dürfte sich die finanzielle Klemme der Fondgesellschaften durch die Maßnahmen der Staatsanwaltschaft noch verstärken, da bei derartigen Vorgängen üblicherweise Konten gesperrt oder die Verfügungsgewalt über die Geschäftskonten eingeschränkt wird.

„Ob die Fondsgesellschaften vor diesem Hintergrund überhaupt noch die finanzielle Kraft haben, der bereits eingeleiteten Mahnbescheids Welle auch entsprechende gerichtliche Verfahren folgen zu lassen, kann nicht sicher gesagt werden. Röhlke Rechtsanwälte sind derzeit der Meinung, dass durch die aktuellen Ereignisse ein Vorgehen gegen die Anlageberater und Vermittler am sinnvollsten erscheint. Röhlke Rechtsanwälte halten die Prospektmaterialien für mangelhaft und auch die entsprechenden Beratungen der eingesetzten Kapitalanlagevermittler für fehlerhaft. Zudem sind Ansprüche gegen die verantwortlichen Hinterleute zu prüfen. Wir haben bereits Klage für hier vertretene Anleger gegen eine Vertriebsorganisation eingereicht“, berichtet der Jurist.

„Anlage mit hohem Sicherheitsfaktor“? – Welches Risiko tragen die Anleger bei dieser Investition?

Nach Röhlke vorliegenden Unterlagen haben die eingesetzten Kapitalanlagenberater und Vermittler die Beteiligungen der Lombardium-Gruppe als „Festgeldähnliche Anlage mit hohem Sicherheitsfaktor“ veräußert, was sie tatsächlich nicht waren. In den Prospekten wurden nach Röhlkes Ansicht Verflechtungen verschwiegen und die Investitionskriterien ebenfalls falsch dargestellt. Ob und in welchem Ausmaß die Berater hierfür haften müssen, würden die Gerichte in nächster Zeit zu klären haben, meint der Jurist.
Röhlke rät in jedem Falle, sich nicht auf eine vermittlergestützte Interessenvereinigung zu verlassen und unabhängigen anwaltlichen Rat zu suchen. Dies entspricht auch der Empfehlung der Hamburger Verbraucherzentrale .

„Wir beobachten nach derartigen Großschadensfällen einen immer gleichen Ablauf:

-Vermittler versuchen, bei vermeintlich sanierungserfahrenen Rechtsanwaltskanzleien anwaltlichen Rat auch für die Anleger einzuholen und dubiose Interessengemeinschaften zu gründen.
-Hier wird zunächst ein angeblicher Gleichlauf der Interessen zwischen Vermittler und Anleger herbeifantasiert, verbunden mit der Schaffung eines Sündenbocks, an dem die Anleger ihre Energie ablassen sollen.
-Vielfach werden dann vollkommen untaugliche Haftungsgegner gesucht und gegen diese Prozesse geführt, die infolge rasch eintretender Vermögenslosigkeit der Beklagten niemals zielführend sein konnten.

Das Naheliegende dagegen, ein Schadensersatz aus fehlerhafter Kapitalanlageberatung gegenüber dem eingesetzten Vermittler, wird von diesen Interessengemeinschaften niemals propagiert. Röhlke Rechtsanwälte halten das Vorgehen der betreffenden Anwälte für standeswidrig. Die Anwaltsverträge könnten nach aktueller Rechtsprechung des Bundesgerichtshofes sogar nichtig sein. Jedenfalls ist dem Anleger unabhängiger juristischer Rat zu empfehlen“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke.

Fazit: Anleger sollten Handeln – Haftung der Verantwortlichen – Schadensersatz fordern

Das Vorgehen gegen die Vermittler hat nach Ansicht des Juristen noch weitere Vorteile: Im besten Fall sind die Vermittler vermögensschadenshaftpflichtversichert und somit taugliche Anspruchsgegner. Zudem ist die Haftung der Kapitalanlageberater für fehlerhafte Auskünfte gerichtlich einfacher darzustellen und durchzusetzen. Die Haftungen der Hinterleute dagegen sind mitunter schwierig zu begründen und meist nicht ohne entsprechende Ermittlungsvorarbeiten der Staatsanwaltschaft zu beweisen. „Es handelt sich hierbei um den schwierigeren Weg mit einem unsichereren Haftungspartner“, meint Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke. Für weitere Fragen und eine kostenfreie Ersteinschätzung stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030-71520671 oder office@kanzlei-roehlke.de gerne zur Verfügung.

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als Immobilienrente schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Jul 7 2015

Anlegerskandal BWF – Stiftung: Insolvenzverfahren über das Vermögen des Bundes Deutscher Treuhandstiftungen eröffnet

Sichergestelltes Gold zum größten Teil eine Fälschung

Anlegerskandal BWF - Stiftung: Insolvenzverfahren über das Vermögen des Bundes Deutscher Treuhandstiftungen eröffnet

Mit Datum zum 17.06.2015 hat das Amtsgericht Charlottenburg zum Aktenzeichen 36b IN 1350/15 das Insolvenzverfahren über den Bund Deutscher Treuhandstiftungen e. V. (BDT) eröffnet. Insolvenzverwalter ist Herr Rechtsanwalt Laboga aus Berlin. Der BDT ist die Trägergesellschaft der Berliner Wirtschafts- und Finanzstiftung BWF. Das Insolvenzverfahren des BDT erfasst damit das Vermögen der BWF-Stiftung mit. Zugleich hat die Berliner Staatsanwaltschaft einem Pressebericht des WDR zufolge mitgeteilt, dass von den insgesamt sichergestellten 4,7 t Gold nur 327 kg echtes Gold seien. Der Rest seien goldfarbige andere Metalle.

Vertrauen und Kontrolle – Wo ist das Gold, wo die Anlegergelder? Was bedeutet die Entwicklung für die betroffenen BWF-Stiftung Anleger?

„Sichergestellt sind damit lediglich ca. 11 Mio. Euro, nach tagesaktuellem Goldpreis. Der ursprünglich eingesetzte vorläufige Insolvenzverwalter der BWF Stiftung, Rechtsanwalt v. Brockdorff, sprach von ca. 60 Mio. Euro Anlegergeldern, die die BWF-Stiftung eingesammelt hat. Wo die verbleibenden 50 Mio. Euro sind, ist vollkommen offen. Noch im Dezember 2012 und Dezember 2014 soll dagegen den eingesammelten Anlegergeldern eine gleichwertige Menge Goldes gegenüber gestanden haben, nach Prüfung einer Rechtsanwalts- und einer Wirtschaftsprüfungsgesellschaft. Die prüfende Rechtsanwaltsgesellschaft, die Kempkes Rechtsanwalts GmbH, ist allerdings inzwischen auch im vorläufigen Insolvenzverfahren. Diese Gesellschaft hatte auch die Konzeptentwicklung der BWF übernommen,“ teilt Rechtsanwalt Christian-H. Röhlke aus Berlin mit, der geschädigte Anleger vertritt.

Rechtsanwalt Röhlke weist darauf hin, dass derzeit vieles noch unklar ist. Insbesondere wann welche Menge Gold tatsächlich noch vorhanden war und ob es der Staatsanwaltschaft gelingen wird, im laufenden Ermittlungsverfahren noch Vermögenswerte zu Gunsten der Anleger zu sichern. Angesichts der erwartungsgemäß langen Dauer des staatsanwaltlichen Ermittlungsverfahrens und des Insolvenzverfahrens sollten sich Anleger jedoch beraten lassen, welche alternativen Möglichkeiten zur Schadenskompensation bestehen. Zu Denken ist hier insbesondere an eine Haftung der eingesetzten Vermittler.

Fazit: Schadensersatzansprüche dem Vermittler gegenüber müssen individuell geprüft werden – Welche Möglichkeiten zur Geltendmachung von Ansprüchen bestehen?

„Hierbei muss allerdings sorgfältig argumentiert werden. Richtigerweise ist das Goldgeschäft kein Eigengeschäft der Vermittler, sondern der BWF Stiftung zurechenbar gewesen. Der Vermittler selbst haftet also nicht so ohne weiteres. Welche Vorwürfe man dem einzelnen eingesetzten Vermittler konkret machen kann, müssen Anleger und ihre Anwälte sorgfältig aufarbeiten. Der einfache Vorwurf einer fehlenden Plausibilitätskontrolle dürfte bei einem Umsatzgeschäft, wie dem vorliegenden – Anleger gibt Geld und erhält Gold – wohl nicht verfangen. Die Rechtsanwälte der Kanzlei Röhlke hat allerdings für ihre Mandanten bereits eine erfolgversprechende Strategie entwickelt“, teilt der Berliner Kapitalanlagenexperte Christian-H. Röhlke mit.

Betroffene Anleger der BWF-Stiftung sollten sich umgehend kompetent anwaltlich beraten lassen, um weiteren Schaden abzuwenden. Für Fragen und weitere Informationen stehen Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71520671 gerne zur Verfügung.

V.i.S.d.P.:

Christian-H. Röhlke
Rechtsanwalt
Sofortkontakt Röhlke Rechtsanwälte unter 030.71520671

Röhlke Rechtsanwälte haben ihre Kernkompetenz im Bereich des Kapitalanlagenrechts und der angrenzenden Gebiete des Zivilrechts, insbesondere im Handels- und Gesellschaftsrecht. Ein weiterer Schwerpunkt liegt bei Kleinverdienern, denen vermietete Eigentumswohnungen zur Altersvorsorge als \\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“Immobilienrente\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\\“ schmackhaft gemacht wurden. Ein wesentlicher Tätigkeitsschwerpunkt ist auch das Recht der Handelsvertreter, die Regelungen über Provisionen, Buchauszüge, Wettbewerbsverbote etc.Weitere Information finden Sie unter: www.kanzlei-roehlke.de

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Jul 10 2014

Fairvesta: Verdacht auf Kapitalanlagebetrug

Eine Information des Deutschen Verbraucherschutzrings e.V. (DVS)

Fairvesta: Verdacht auf Kapitalanlagebetrug

Der DVS hilft geschädigten Anlegern

10. Juli 2014. Wie die WirtschaftsWoche berichtet, werde derzeit gegen den Vorstand und weitere Führungskräfte des Tübinger Immobilienfondsanbieters Fairvesta ermittelt. Fairvesta hat, so der Deutsche Verbraucherschutzring e. V. (DVS), bei circa 14.000 Anlegern über 800 Millionen Euro eingesammelt. Sollte sich der Verdacht erhärten, müssen Fairvesta-Anleger schnell reagieren.

Der Immobilienfondsanbieter Fairvesta (Tübingen) stand schon länger in der Kritik. Die von ihm ausgewiesenen Renditen würden nur auf dem Papier existieren. Als im Oktober vergangenen Jahres die WirtschaftsWoche über die zweifelhafte Geschäftspraxis von Fairvesta berichtete, klagte das Unternehmen erfolglos beim Deutschen Presserat. Das Fairvesta-Prinzip zum Erwirtschaften von zweistelligen Renditen, ist auch für Claudia Lunderstedt-Georgi, der Geschäftsführerin des DVS ( www.dvs-ev.net ), fragwürdig: „Fairvesta kauft Immobilien unterhalb des Verkehrswertes auf. Die Differenz zwischen dem Einkaufspreis und dem tatsächlichen Verkehrswert verbucht die Firma dann als Gewinn. Das Problem dabei ist, dass dieses Geld nur auf dem Papier existiert, bis das entsprechende Gebäude tatsächlich für den realen Wert verkauft werden kann.“

Angeblich wurden mit dem Geld der Anleger bislang mehr als 230 Immobilien gekauft. Davon seien aber lediglich rund 40 Objekte verkauft worden. Viele der Immobilien, über deren Qualitätswert Fachleute uneins sind, weisen – so die WirtschaftsWoche – einen hohen Leerstand auf. „Außerdem“, so die DVS-Geschäftsführerin, „soll es bei den aufgelegten Fonds Quersubventionierungen gegeben haben, die wohl nicht nötig wären, wenn die Immobilien tatsächlich so großartig wären, wie Fairvesta es immer dargestellt hat.“

Natürlich gilt zunächst noch die Unschuldsvermutung. Dass allerdings die Staatsanwaltschaft in Stuttgart gegen den Vorstand und weitere Führungskräfte wegen des Verdachtes auf Kapitalanlagebetrug Ermittlungen eingeleitet hat, bedeutet nichts Gutes. Claudia Lunderstedt-Georgi: „Wer Geld in einen der Fairvesta Immobilienfonds gesteckt hat, sollte schnellstmöglich aktiv werden. Im Fall des Falles kann ich mir nicht vorstellen, dass die Fairvesta-Immobilien tatsächlich zum Verkehrswert verkauft werden können, so dass die Forderungen aller Anleger bedient werden könnten. Eine Auflösung der Fonds würde dann wohl nach dem Windhundprinzip erfolgen.“

Geschädigte Anleger können sich an den Deutschen Verbraucherschutzring e.V. (DVS) wenden

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (Erfurt) hat für die Fondsanleger eine Arbeitsgemeinschaft „Fairvesta“ gegründet. Geschädigte Anleger können sich der DVS-Arbeitsgemeinschaft anschließen. Die Aufnahme in diese DVS-Arbeitsgemeinschaft kostet lediglich eine einmalige Aufnahmegebühr in Höhe von 59,50 Euro (inkl. MwSt.). Die Mitglieder einer DVS-Arbeitsgruppe erhalten eine kostenfreie professionelle Einschätzung (Erstbewertung) ihres Falles bzw. ihrer Unterlagen durch einen vermittelten DVS-Vertrauensanwalt.

Weitere Informtionen unter www.dvs-ev.net

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS)

Kompetente und effektive Unterstützung im Kampf gegen betrügerische Unternehmen.

Der Deutsche Verbraucherschutzring e.V. (DVS) setzt sich seit Jahren gezielt für die Interessen geschädigter Verbraucher und Kapitalanleger ein. Oberstes Ziel des DVS ist es, einen privaten Verbraucherschutz in Deutschland weiter fest zu verankern, um so die Interessen der Verbraucher konsequent gegen betrügerische Unternehmen durchzusetzen.

Der DVS bündelt unter anderem die Interessen geschädigter Kapitalanleger und setzt diese gegen die schädigenden Unternehmen durch. Als eingetragener Verein arbeitet er mit spezialisierten und erfahrenen Rechtsanwälten zusammen.

Geschäftsstelle Jena
Oberlauengasse 3 a
07743 Jena
Telefon 03641 35 35 04
Fax 03641 35 35 22

Deutscher Verbraucherschutzring e.V. (DVS)
Claudia Lunderstedt-Georgi
Langer Berg 7
99094 Erfurt
0361 65 31 96 96
info@dvs-ev.net
http://www.dvs-ev.net

All4press
Erich Jeske
Martinskloster 3
99084 Erfurt
0361 5506710
info@all4press.de
http://www.all4press.de

Feb 8 2014

Pferdestärke, Gold, Waffen – Männerherzen schlagen höher

Staatsanwaltschaft veröffentlicht Liste mit beschlagnahmten Vermögenswerten aus dem Kreise der Infinus-Gruppe – nach der Devise „nicht kleckern, sondern klotzen“

Pferdestärke, Gold, Waffen - Männerherzen schlagen höher

Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat eine Liste mit Vermögenswerten veröffentlicht, die im Fall der Infinus-Gruppe sichergestellt werden konnten. Der Löwenanteil des Vermögens wurde bei dem verantwortlichen Hintermann Jörg B. sichergestellt. Bei B. finden sich u. a. zwei Motorboote, ein Bentley, ein Porsche Cayenne Turbo und weitere Autos. Auch zahlreiche exquisite Herrenarmbanduhren und 24 Goldbarren jeweils zu einem Kilo Gold wurden bei Jörg B. beschlagnahmt. Darüber hinaus investierte B. scheinbar in verschiedene Lebensversicherungsverträge. Diese haben Rückkaufswerte in oftmals sechsstelliger Höhe. Auch bei anderen Mitverantwortlichen war die Automarke Porsche beliebt. Es finden sich hier mehrere Fahrzeuge von dieser Marke. Zudem finden sich auch bei anderen Infinus-Hintermännern ebenfalls Lebensversicherungsverträge mit erheblichen Rückkaufswerten. Ein Hintermann sammelte Münzen und teure Bilder. Ein anderer hatte ein erhebliches Waffenarsenal bei sich gelagert. Zuletzt wurden auch beim Infinus Haftungsdach (der sog. blauen Infinus) Guthaben in Höhe von etwa 6 Millionen-Euro arrestiert.

Dieser Ausschnitt aus der Liste lässt die betroffenen Anleger nun hoffen nicht leer auszugehen. Dem ist aber nicht so. Was können die Anleger nun tun, um ihre Ansprüche zu sichern?

Rechtsanwalt und Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht Dr. Sven Tintemann erklärt:

„Um an die sichergestellten Vermögenswerte zu gelangen, kann ein Anleger jetzt bei dem zuständigen Amtsgericht Dresden eine Arrestverfügung beantragen. Das sowieso schon sichergestellte Vermögen würde dann noch einmal zugunsten des hier tätig werdenden Anlegers ausgesondert werden. Dies bedeutet jedoch nicht, dass der Anleger sofort zu seinem Geld kommt. Vielmehr muss der Anleger nach dem Arrestverfahren noch ein Hauptsacheverfahren führen. Erst wenn er hier einen rechtskräftigen Titel in Form eines Urteils oder eines Vergleichs vorlegen kann, kann er das gepfändete Vermögen herausverlangen bzw. versteigern lassen.“

Wie funktioniert das Verfahren?

Da ein Arrestverfahren und ein nachfolgendes Hauptverfahren sehr teuer sind, muss zunächst geprüft werden, gegen welchen Hintermann es am sinnvollsten ist, gerichtlich vorzugehen. Es ist wohl kaum denkbar, dass Rechtsschutzversicherungen Verfahren gegen alle Beteiligten bezahlen werden. Dies wäre auch eher schwierig, weil bereits nach einer Sicherung des Vermögens im Arrestverfahren ein Anspruch des Anlegers befriedigt werden könnte, zumindest dann wenn die Angelegenheit auch in der Hauptsache erfolgreich gerichtlich durchgesetzt werden kann.

Anleger, die keine Rechtsschutzversicherung haben, müssen sich daher fragen, ob sie das Kostenrisiko eingehen wollen, hier ein Arrestverfahren anzustrengen. Bei diesem gilt der Wettlauf der Gläubiger. Nach dem alten Müller-Prinzip „Wer zuerst kommt, mahlt zuerst“ hat derjenige die Nase vorn, der zuerst im Arrestverfahren Vermögen erneut an die Leine legen konnte. Dies gilt für jeden betroffen Anleger individuell abzuklären und durch einen erfahrenen Fachanwalt im Bank- und Kapitalmarktrecht prüfen zu lassen.

Fazit:

Da von einem Schadensvolumen in dreistelliger Millionenhöhe auszugehen ist, werden auch die jetzt arrestierten und veröffentlichten Werte nicht annähernd ausreichen, um die Ansprüche der Anleger zu befriedigen. Geschädigte Anleger, die Ansprüche geltend machen möchten, sollten daher handeln und nicht abwarten. Somit ist weiterhin Eile geboten, wenn man nicht im Rennen der Gläubiger leer ausgehen bzw. sich mit minimalen Quoten in verschiedenen Insolvenzverfahren begnügen möchte.

Die Liste der Vermögensgegenstände ist im Internet veröffentlicht unter www.bundesanzeiger.de . Dort ist unter dem Suchbegriff „Infinus“ und der Rubrik „Gerichtlicher Teil“ die entsprechende Vermögensaufstellung veröffentlicht.

Die Kanzlei Dr. Schulte und Partner weiß aus Erfahrungen ähnlicher Verfahren, dass es ratsam für die betroffenen Anleger und ihrer Familien ist, die persönlichen Emotionen in eine sachliche Vorgehensweise zu bündeln, um die Chancen zu erhöhen. Geschädigte können sich bei Rückfragen an Rechtsanwalt Dr. Sven Tintemann oder Rechtsanwalt Christian Schulter unter 030-715 206 70 oder kontakt@dr-schulte.de wenden.

V.i.S.d.P.:

Dr. Sven Tintemann

Rechtsanwalt und Fachanwalt
für Bank- und Kapitalmarktrecht
Sofortkontakt Dr. Schulte und Partner unter 030-715 206 70 Bildquelle:kein externes Copyright

Die Kanzlei ist seit 1995 schwerpunktmäßig auf dem Gebiet des Kapitalanlagen- und Bankenrechts sowie auf dem Gebiet des Verbraucherschutzes tätig und vertritt bundesweit die Interessen einzelner Anleger. Ergänzende Absenderangaben mit dem Kanzleistandort finden Sie im Impressum auf unserer Internetseite www.dr-schulte.de

Kontakt:
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Nov 12 2013

Infinus AG, Future Business KG aA und Prosavus AG Anlagebetrug

Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht bietet geschädigten Anlegern Hilfe

Die Staatsanwaltschaft Dresden hat nach übereinstimmenden Medieninformationen am 05.11.2013 in einer groß angelegten deutschlandweiten Durchsuchungsaktion in den Geschäftsräumen der oben genannten Finanzdienstleister sowie einer Reihe mit diesen in Verbindung stehenden Firmen sämtliche Geschäftsunterlagen und auch aufgefundene Vermögenswerte beschlagnahmt. An diesen Maßnahmen soll auch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) beteiligt gewesen sein. Das Ermittlungsverfahren ist wegen des Verdachts auf Betrug im Umfang von rund 400 Millionen Euro an etwa 25.000 Anleger eingeleitet worden. Treffen diese Annahmen zu, dürften die Beschuldigten größere Beträge der Anleger nicht in deren Sinne investiert, sondern zweckentfremdet verwendet oder ab einem gewissen Zeitpunkt wegen eingetretener Verluste ein Schneeballsystem betrieben haben. Deutschlandweit sollen 6 Beteiligte festgenommen worden sein.
Treffen die Vorhaltungen der Staatsanwaltschaft Dresden zu, liegt nach der Pleite der S & K- Gruppe vom Januar 2013 erneut ein großer Anlagebetrug vor.

Die Finanzdienstleister hatten unter anderem Orderschuldverschreibungen und Genussrechte an der Future Business KG aA angeboten. Suggeriert wurden scheinbar sichere Zinsen von 5% bis zu 8% p. a. für die Orderschuldverschreibungen und bei den Genussrechten Ausschüttungen von 12% bis 15% p. a.. Zuletzt wurden diese bei Fälligkeit in Nachrangdarlehen umgetauscht, welche wie eigenkapitalersetzende Darlehen in der Bilanz gewirkt hätte.
Möglicherweise sind eine Reihe von Anlegern anlässlich der Beratung nicht auf das tatsächlich bestehende Totalverlustrisiko hingewiesen oder über die Bedeutung der BaFin-Prüfung der Prospekte getäuscht worden. Denn die BaFin übernimmt keine inhaltliche Gewähr für die Richtigkeit der wirtschaftlichen Basisdaten im Prospekt und für die wirtschaftliche Plausibilität des jeweiligen Angebots. Scheinbar wurde auch nicht darüber aufgeklärt, auf welche Art und Weise die sehr hohen Ausschüttungen bei den Genussrechten erzielt werden können oder welche Bedeutung der Rangrücktritt in der Insolvenz der Gesellschaft hat. Durch diesen sind die Anleger als Darlehensgeber nicht einmal an einer Insolvenzquote beteiligt.

Vermeintlich sollen die Gelder der Anleger maßgeblich in den Erwerb und die Verwertung von Lebens- und Rentenversicherungen investiert worden sein. Bekanntlich sind aber spätestens seit der Finanzkrise im Jahr 2008 die Renditen auch für Renten- und Lebensversicherungen erheblich unter 5% p.a. gesunken, sie liegen damit unter den mit den Orderschuldverschreibungen und Genussrechten angebotenen Zinsen und Ausschüttungen.

Auch die übrigen Angebote für Investitionen in Immobilien und Edelmetalle bergen hohe Risiken und setzen ein hohes Vertrauen in eine tatsächliche Investitionstätigkeit der Finanzdienstleister voraus. Denn eine persönliche Besicherung der Anleger oder physische Übergabe der Edelmetalle sollte nicht erfolgen, wenn sie auch nicht ausgeschlossen war. Selbst hier gibt es große Spielräume für strafrechtlich relevantes Verhalten.

Welcher Sachverhalt die Staatsanwaltschaft zu einer der umfangreichsten Durchsuchungsaktionen bei Finanzdienstleistern in der deutschen Geschichte bewogen hat, wird sich erst später zeigen.

Was können Anleger tun?

1.)
Ungewiss ist bisher, ob die betroffenen Firmen kurzfristig zahlungsunfähig werden oder eine Überschuldung eintritt und dadurch die Geschädigten die Anlagesumme nur in einem Insolvenzverfahren mit möglicherweise geringer Quote anmelden können. Erfahrungsgemäß ist mit einem Insolvenzantrag der von den Ermittlungen betroffenen Firmen zu rechnen, wie die Strafverfolgung gegen die Verantwortlichen der S & K Gruppe im Januar 2013 erst gezeigt hat. Eine aktuelle Rückforderung der eingezahlten Beträge wird wegen der meist fest vereinbarten Laufzeiten nicht Erfolg versprechend sein. Gegenüber den oben genannten Firmen sind dem Anleger deshalb in der Regel die Hände gebunden.

Ausnahmen hiervon sind z.B. bei kurzer Laufzeit denkbar, hängen aber vom Einzelfall ab.

2.)
Die Staatsanwaltschaft soll nach den bisher vorliegenden Veröffentlichungen Vermögenswerte der Beschuldigten im Rahmen einer Rückgewinnungshilfe beschlagnahmt haben. Ob sich dies auch auf das Firmenvermögen bezieht, ist bisher nicht bekannt. Hiervon hängt aber maßgeblich die Möglichkeit ab, später Schadenersatz außerhalb eines möglichen Insolvenzverfahrens erhalten zu können.

Trifft diese Annahme zu, könnten die Anleger nach rechtskräftiger Feststellung eines Schadensersatzanspruches in die von der Staatsanwaltschaft beschlagnahmten Vermögenswerte vollstrecken. Möglicherweise kann wegen Anlagebetrug auch der Antrag auf Arrest geboten sein, um den Schadenersatz zu sichern.

Der Weg bis dahin ist aufwändig und ohne anwaltliche Hilfe in der Regel nicht zu meistern.

Bei einer bisher genannten Schadenssumme von 400 Millionen EUR dürften die privaten beschlagnahmten Vermögenswerte der Beschuldigten keinesfalls ausreichen, um alle Anleger zu entschädigen. Ist auch das Firmenvermögen beschlagnahmt, erhöht dies die Chancen nach einem Schadensausgleich erheblich.

3.)
Wurde die Anlage nicht durch ein öffentliches Angebot der Finanzdienstleister, sondern aufgrund einer Beratung gezeichnet, können der Berater/die Beraterin zum Schadenersatz verpflichtet sein. Ob solche begründet sind, hängt vom Einzelfall ab und lässt sich nicht pauschal beurteilen.

Grundsätzlich sind Berater verpflichtet, den Anleger
„über die mit der angebotenen Beteiligung verbundenen Nachteile und Risiken zutreffend, vollständig, richtig, sorgfältig, zeitnah und verständlich“
aufzuklären.

Der jeweilige Angebotsprospekt muss so rechtzeitig übergeben worden sein, dass die darin enthaltenen Angaben und Risikohinweise noch vor der Unterzeichnung hätten gelesen werden können.

Nach diesen Grundsätzen kann für die Anleger ein Schadensersatzanspruch gegen die Berater bestehen. Auch hier ist schnelles Handeln erforderlich, denn bei der Masse der Geschädigten ist nicht auszuschließen, dass einzelne Berater bzw. Beratungsfirmen ebenso insolvent oder die Haftungshöchstgrenzen einer Haftpflichtversicherung überschritten werden. Ebenso sind auch hier weitere Rechtsfragen zu berücksichtigen, welche ohne individuelle Überprüfung nicht beantwortet werden können.

Zusammengefasst ist das richtige taktische Verhalten im Verhältnis zwischen Kosten und Nutzen schwierig einzuschätzen und von den individuellen Vorstellungen und finanziellen Möglichkeiten jedes Anlegers abhängig.

Zu beachten ist:
Der Anlegerschutz ist gesetzlich nicht im vollen Umfang gewährleistet. Denn die Strafprozessordnung bietet der Staatsanwaltschaft oder dem Strafgericht leider keine Möglichkeit, beschlagnahmte Vermögenswerte von Amts wegen an die Geschädigten zu verteilen. Allein die Anzeige eines Schadens bei der Staatsanwaltschaft oder die Stellung einer Strafanzeige reichen dafür auch nicht aus. Jeder Anleger muss seine Ansprüche individuell verfolgen, andernfalls er leer ausgeht oder später auf die Anmeldung im eventuellen Insolvenzverfahren begrenzt bleibt. In diesem Sinne erfolgt keine Gleichbehandlung der geschädigten Anleger!

Hier erhalten Infinus AG, Future Business KG aA und Prosavus AG Anleger Hilfe

Die Anwaltskanzlei Gründig in Dresden ist auf das Bank- und Kapitalmarktrecht spezialisiert und unterstützt Sie bei Anlagebetrug oder Falschberatung. In seiner langjährigen Tätigkeit half Rechtsanwalt Gründig vielen Geschädigten den Schaden erstattet zu bekommen oder von Kreditverpflichtungen befreit zu werden.

Kontakt:
Anwaltskanzlei Gründig
Steffen Gründig
Melanchthonstraße 7
01099 Dresden
0351 56340680
ra-gruendig@goodranking.eu
http://www.rae-gruendig.de

Nov 11 2013

Debeka: Zu dem von der Staatsanwaltschaft Koblenz eingeleiteten Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt

Debeka: Zu dem von der Staatsanwaltschaft Koblenz eingeleiteten Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt

(Mynewsdesk) Die heute von der Staatsanwaltschaft Koblenz mitgeteilte Einleitung eines Ermittlungsverfahrens gegen Unbekannt ist ein weiterer sinnvoller Schritt zur Aufklärung der in den letzten Tagen erhobenen Vorwürfe gegen Mitarbeiter der Debeka. Die Debeka hat der Staatsanwaltschaft im Rahmen ihrer eigenen intensiven Aufklärungsbemühungen schon Anfang der vergangenen Woche ihre volle Kooperationsbereitschaft zugesichert. Das Unternehmen hat der Staatsanwaltschaft umfangreiche Unterlagen zur Verfügung gestellt und wird die Ermittlungen nach Kräften unterstützen.

Wie bereits am 4. November 2013 mitgeteilt, steht die Debeka darüber hinaus in engem Kontakt mit dem Beauftragten für Datenschutz Rheinland-Pfalz und der BaFin. Zudem hat das Unternehmen die unabhängige Wirt­schaftsprüfungsgesellschaft KPMG mit einer Überprüfung der unterneh­mensinternen Prozesse beauftragt.

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/11f2d0

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/unternehmen/debeka-zu-dem-von-der-staatsanwaltschaft-koblenz-eingeleiteten-ermittlungsverfahren-gegen-unbekannt-78323

Kontakt:
Debeka Versicherungen
Christian Arns
Ferdinand-Sauerbruch-Straße 18
56073 Koblenz
0261/4981122
presse@debeka.de
www.debeka.de

Nov 6 2013

Bündnis begrüßt Schaffung einer eigenen Abteilung der Berliner Staatsanwaltschaft gegen Internet-Kriminalität

Bündnis begrüßt Schaffung einer eigenen Abteilung der Berliner Staatsanwaltschaft gegen Internet-Kriminalität

Logo des Buendnisses

Karlsruhe – Die Berliner Staatsanwaltschaft plant die Schaffung einer eigenen Abteilung für den Kampf gegen Internet-Kriminalität. Im Haushaltsentwurf der derzeit beraten wird, sollen jährlich 250.000 Euro für externe Internet-Experten zur Verfügung gestellt werden.
Mit der Schaffung von fünf neuen Stellen, folgt die Berliner Behörde der Cottbusser Staatsanwaltschaft, die bereits seit über zehn Jahren eine Abteilung gegen Internetkriminalität eingerichtet hat.

Das Bündnis gegen Cybermobbing e.V. sieht dieses Vorhaben als einen Schritt in die richtige Richtung um die Justiz zu stärken. „Ob die finanzielle Ausstattung ausreichend ist, werden die Erfahrungen zeigen. Auch andere Städte sollten diesem Beispiel folgen“, so Uwe Leest, Vorstandvorsitzender des Bündnisses gegen Cybermobbing.

„Insbesondere im Hinblick auf steigende Delikte im Cyberspace wie z.B. Betrug, Kinderpornografie und Cybermobbing ist es dringend nötig, mehr Mittel und Personal zur Verfügung zu stellen“ erklärt Uwe Leest.

Bündnis gegen Cybermobbing e.V.

Kontakt
Bündnis gegen Cybermobbing e.V.
Uwe Leest
Leopoldstraße 1
76133 Karlsruhe
0721-16009-15
info@buendnis-gegen-cybermobbing.de
http://www.buendnis-gegen-cybermobbing.de

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Okt 31 2013

The Dream Job For Your Dog

GoMoPa.net – Transparenz in Sachen Wirtschaft und Finanzen

The Dream Job For Your Dog – Belohnung von 100.000 EUR garantiert!
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Hilfe für österreichische Anleger von geschlossenen Fonds
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