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Apr 27 2017

Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Das Randstad Arbeitsbarometer beleuchtet, ob Beschäftigte lieber im Mittelstand, im Großkonzern oder in Start-ups arbeiten

Arbeitgeberwahl: Kleinere und mittlere Unternehmen bevorzugt

Die Mehrheit der Arbeitnehmer arbeitet am liebsten in kleinen und mittleren Unternehmen.

Ob man mit seinem Job zufrieden ist, hängt nicht nur von der Tätigkeit selbst, sondern auch von der Firmengröße ab. Konzern oder Mittelstand? Diese Frage stellt sich für viele Arbeitnehmer, wenn sie sich bewerben. Kleine und mittlere Unternehmen haben bei der Jobwahl deutlich die Nase vorn. 68 Prozent der Beschäftigten bevorzugen dort zu arbeiten, so das Ergebnis des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers. Auf Platz 2 folgen internationale Konzerne (47 Prozent) und auf Platz 3 Start-ups (36 Prozent).

Beim Berufseinstieg nach der Ausbildung oder dem Studium halten sich die Präferenzen bei der Firmengröße noch die Waage. 60 Prozent der 18- bis 24-Jährigen würden sowohl für ein Großunternehmen als auch für einen kleinen bis mittelständischen Betrieb arbeiten. Für Start-ups wollen dagegen nur 35 Prozent tätig sein. Anders sehen die Vorlieben bei den 25- bis 44-Jährigen aus. Diese Altersgruppe bevorzugt mit 70 Prozent deutlich den Mittelstand. „Die Karrieremöglichkeiten sind bei einem Konzern und einem Mittelständler sehr verschieden. Wer gerne in internationalen Teams arbeitet und vielfältige Aufgabenbereiche und Karriereoptionen sucht, ist besser in einem Konzern aufgehoben. Kleine und mittelständische Unternehmen bieten größere Gestaltungsfreiräume und kürzere Entscheidungswege. Je nach Alter und Lebensphase des Arbeitnehmers verschieben sich auch die Präferenzen, was einem wichtig ist“, so Andreas Bolder, Director Group Human Resources bei Randstad Deutschland.

Bei den europäischen Nachbarn sehen die Vorlieben bei der Firmengröße anders aus. Die Beschäftigten in Italien (60 Prozent) und Spanien (61 Prozent) zum Beispiel arbeiten am liebsten in einem Großkonzern. 47 Prozent der Befragten in Dänemark bevorzugen Start-ups als Arbeitgeber, in Griechenland sind es sogar 59 Prozent.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Apr 25 2017

Verstärkung fürs dmexco Start-up Village-Team

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #start-ups

Die dmexco baut ihre Start-up-Kompetenz mit Joachim Vranken weiter aus: Als neuer Advisor Start-up Scheme unterstützt der Upmarket-Geschäftsführer und erfahrene Start-up-Experte ab sofort die Vermarktung des dmexco Start-up Village 2017, das mit über 150 vielversprechenden Gründern erstmals eine eigene Halle belegen wird. Weitere Infos zum dmexco Start-up Village finden sich unter www.dmexco.de/start-up_village.

Köln, 25. April 2017 – Zusätzliche Vermarktungspower fürs dmexco Start-up Village: Joachim Vranken unterstützt die dmexco ab sofort als neuer Advisor Start-up Scheme bei allen Marketing- und Vertriebsaufgaben des Start-up Village 2017. Zu seinen zentralen Aufgaben zählen u. a. die Gewinnung und Ansprache von nationalen und internationalen Gründern sowie die Entwicklung und Platzierung von Paketangeboten für Acceleratoren und Inkubatoren. Darüber hinaus wird Joachim Vranken am Programm der zwei dmexco Start-up Stages mitwirken, auf denen für zwei Tage das Business der Zukunft pulsieren wird. Als Geschäftsführer von Upmarket Consulting, federführender Organisator des Digital Leadership Summit, Vorstandsvorsitzender von Web de Cologne und Ausrichter des Start-up Breakfast verfügt Vranken über weitreichende Erfahrungen und Kontakte in der deutschen und internationalen Start-up Szene, von denen das dmexco Start-up Village nachhaltig profitieren wird. Insgesamt werden im dmexco Start-up Village 2017 über 150 angesagte Newcomer aus Marketing, Medien oder Tech neuartige Business-Ideen – vor allem aus dem Bereich Internet of Things – präsentieren, wertvolle Kontakte knüpfen und unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ um den endgültigen Durchbruch pitchen. Weitere Infos und Anmeldungen zum dmexco Start-up Village unter www.dmexco.de/start-up_village.

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Verstärkung fürs #dmexco #Start-up Village-Team durch Joachim Vranken – www.dmexco.de/start-up_village

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Die dmexco baut ihre Start-up-Kompetenz mit Joachim Vranken weiter aus: Als neuer Advisor Start-up Scheme unterstützt der Upmarket-Geschäftsführer und erfahrene Start-up-Experte ab sofort die Vermarktung des dmexco Start-up Village 2017, das mit über 150 vielversprechenden Gründern erstmals eine eigene Halle belegen wird. Weitere Infos zum dmexco Start-up Village finden sich unter www.dmexco.de/start-up_village

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Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Apr 20 2017

dmexco 2017 praktisch ausgebucht: Pure Business treibt das Expo-Wachstum

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #expo

Pure Business: Kurz vor Ablauf der offiziellen Anmeldefrist verzeichnet die dmexco erneut ein deutliches Plus an Ausstellern und Fläche. Damit sind sechs Hallen auf einer Fläche von 100.000 QM nahezu gefüllt. Über 900 Unternehmen aus allen wichtigen Märkten der globalen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco frühzeitig gesichert. Der Anteil der internationalen Aussteller in Köln wächst voraussichtlich auf über 50 Prozent. Erstmals wird das dmexco Start-up Village mit über 150 ausgewählten Gründungsunternehmen in einer eigenen Halle positioniert. Unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ kommen hier die potenziellen Kunden und Geschäftspartner direkt zu den Start-ups! Letzte Expo-Anmeldungen bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/.

Köln, 20. April 2017 – Über 900 Aussteller aus aller Welt haben ihre Chance auf eine Teilnahme an der dmexco 2017 bereits genutzt. Trotz der erstmaligen Öffnung einer neuen sechsten Halle ist die Messe damit fast ausgebucht. Mit an Bord sind alle wichtigen Player und die führenden Unternehmen der globalen Digitalwirtschaft. Darunter Top-Brands wie u.a. Accenture, Adobe, Adform, Amazon, AOL/Yahoo (Oath), Bertelsmann, Deloitte, Discovery, eBay, Facebook, Google, Groupon, IBM, IPG Mediabrands, Microsoft, Omnicom, Oracle, PayPal, Publicis, Rakuten, Shazam, Salesforce, SAP, Sitecore, Spotify, Spryker, Telefonica, Twitter, Vice und Yandex. Das deutsche Digital Business ist mit bedeutenden Marktteilnehmern wie Axel Springer Media Impact, Bauer Advertising, Burda Community Network, Gruner & Jahr, iq media, Otto Group, Payback, Performance Media, IP/RTL Group, SevenOne Media, Spiegel QC, United Internet Media und Webtrekk nahezu vollständig auf der Messe vertreten. Als Neuaussteller nutzen u. a. Arvato, Deloitte Consulting, DocCheck, GS1, Media Plan, Neo@Ogilvy, Retail Media Group (Metro), Scholz & Friends und Typo3 die dmexco als wichtige Geschäftsplattform.

Internationale Aussteller nutzen die dmexco 2017 zur Expansion
Vor allem dank der erfolgreichen Positionierung in den letzten Jahren, im Rahmen der #roadtodmexco sowie den erfolgreichen Satellite-Events in London, Zürich und Tel Aviv registriert die dmexco eine deutlich gestiegene Nachfrage aus den Wachstumsmärkten Großbritannien, Israel und der Schweiz sowie aus den USA, Frankreich, Spanien und den Niederlanden. Neben den Gemeinschaftsständen aus der Schweiz und Israel erhält insbesondere der Länderpavillon Frankreich erneut starken Zuspruch. Damit wächst der Anteil der internationalen Aussteller, die die dmexco für ihr Neugeschäft und als „Gateway to Europe“ nutzen wollen.

Start-up Village: Business der Zukunft erhält eigene Halle
Mit der neuen sechsten Halle wächst die dmexco 2017 in der Gesamtfläche auf 100.000 Quadratmeter und nutzt erneut drei Eingänge. Mehr Platz für den wachsenden Flächenbedarf der Unternehmen wird geschaffen, indem in den Hallen 6 und 9 lediglich die Debate Hall und die Congress Hall verbleiben. Alle Seminare finden in diesem Jahr in der Halle 5.1. statt. Das dmexco Start-up Village belegt erstmals eine eigene Halle (5.2). Über 150 angesagte Newcomer aus Marketing, Medien oder Tech werden auf der dmexco 2017 neuartige Business-Ideen – vor allem aus dem Bereich Internet of Things – präsentieren, wertvolle Kontakte knüpfen und um den endgültigen Durchbruch pitchen. Zwischen Meeting-Units und den zwei Start-up Stages pulsiert hier für zwei Tage das Business der Zukunft!

Letzte Expo-Anmeldungen für die dmexco 2017 bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/.

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Pure Business: Kurz vor Ablauf der offiziellen Anmeldefrist verzeichnet die #dmexco erneut ein deutliches Plus an Ausstellern und Fläche. Damit sind sechs Hallen auf einer Fläche von 100.000 QM nahezu gefüllt. Über 900 Unternehmen aus allen wichtigen Märkten der globalen Wirtschaft haben sich ihren Platz auf der dmexco frühzeitig gesichert. Der Anteil der internationalen Aussteller in Köln wächst voraussichtlich auf über 50 Prozent. Erstmals wird das dmexco #Start-up Village mit über 150 ausgewählten Gründern in einer eigenen Halle positioniert. Unter dem Motto „Ramp Up Your Business“ kommen hier die potenziellen Kunden direkt zum Start-up! Letzte Expo-Anmeldungen bis zum 30. April unter http://dmexco.de/registrierung/

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Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

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Apr 19 2017

Schweizer Tourismusunternehmen Weisse Arena Gruppe investiert in Technologie Start-up

Schweizer Tourismusunternehmen Weisse Arena Gruppe investiert in Technologie Start-up

Die erste Entwicklung der inside labs AG heißt INSIDE LAAX. (Bildquelle: @MalteVogt)

Laax, April 2017 – Die Digitalisierung ist schon längst im Tourismus angekommen und bringt nebst neuen Herausforderungen auch bedeutende Chancen mit sich. Um dieses Potential auszuschöpfen, geht das Schweizer Bergbahnunternehmen die Weisse Arena Gruppe aus Laax nun einen Schritt weiter und gründet das Technologie Start-Up „inside labs AG“. Die erste Entwicklung der „inside labs AG“ heißt „INSIDE LAAX“. Die App konnte bereits nach wenigen Monaten signifikante Erfolge verbuchen.

Die „inside labs AG“ soll neue Wege in der Tourismusbranche ermöglichen und kundenzentrierte, digitale Lösungen schaffen. Mit der Lancierung der Mobile-App „INSIDE LAAX“ wurde dieser Prozess erfolgreich eingeleitet. Die hohe Downloadzahl der App von über 55.000 seit November 2016 zeigt die Relevanz des digitalen Angebots eines Skigebiets. Anders als bei herkömmlichen Apps von Winterdestinationen, ist „INSIDE LAAX“ nicht nur eine Informationsplattform, sondern legt den Fokus auf das User-Engagement und die einfache Handhabung. So wird zum Beispiel im eigenen Profil die tägliche Leistung auf dem Berg angezeigt. Spielereien wie die Leaderboards oder das Sammeln von Badges motivieren die Gäste, mehr Zeit auf der Piste zu verbringen, das Skigebiet zu entdecken und ihr Erlebnis mit Freunden zu teilen. Wer möchte, sammelt über das integrierte Loyalitätsprogramm Punkte mit zurückgelegten Lift- oder Pistenkilometern. Innovative Lösungen wie das „Mobile Ordering“ in ausgewählten Restaurants sowie der Ticketshop, der das Anstehen an der Kasse fürs Liftticket überflüssig macht, vereinfachen den Gästen ihren Aufenthalt.

Erfolgversprechende Zahlen
Seit Dezember 2016 hat die App ca. 31.000 aktive Nutzer im Monat und generierte über 2,7 Millionen CHF Netto-Umsatz für die Weisse Arena Gruppe. Zudem ermöglicht die App es dem Unternehmen, mehr über das Sport- und Urlaubsverhalten ihrer Gäste zu lernen und das Angebot entsprechend anzupassen. Die Wintersportler in LAAX dürfen also gespannt sein, wie die „inside labs AG“ das Erlebnis in den Bergen in Zukunft gestalten wird.

Unternehmensziele
Im April 2017 gab es dafür den 2. Platz in der Kategorie „Marketing“ des „Best of Swiss Web Awards“. Das Unternehmen zielt mit seinem technologiegetriebenen Ansatz auf einen globalen Markt. Langfristig soll dieser digitale Service eine Grundplattform bieten, von der weitere Skidestinationen profitieren können, um auch in ihrem eigenen Gebiet auf die Bedürfnisse des digital agierenden Gastes ausgerichtet zu sein. Kristian Paasila, CEO der „inside labs AG“: „Wir bauen als erstes Unternehmen im Wintersportbereich ein digitales Tool, das den touristischen Anbietern ein Verständnis und Instrument zur Betreuung des Gastes während seines Aufenthaltes bietet.“ Weiter will sich die „inside labs AG“ nicht nur auf den Markt des Skitourismus konzentrieren. Mit dem digitalen Know-how zum Thema Destinationsmanagement soll das Unternehmen weitere Kunden gewinnen, erste Beratungsgespräche fanden bereits statt.

Über „inside labs AG“
Die „inside labs AG“ ist ein Technologie Start-up mit Sitz in der Schweizer Bergregion Graubünden. Das Unternehmen bietet die Plattform, um den Kundenbedürfnissen im digitalen Zeitalter gerecht zu werden. Der Grundsatz des jungen Teams ist es, mittels innovativer Technologien die Natur auf neue Art erlebbar zu machen. Der Schwerpunkt liegt auf Konzeption, Entwicklung und Implementierung von digitalen Lösungen in Unternehmen und Gesellschaft. Die „inside labs AG“ wurde im Dezember 2016 durch Reto Gurtner, Präsident der Weissen Arena Gruppe, Kristian Paasila und Daniel Medina in Laax gegründet.

Weitere Infos unter: www.insidelabs.tech

Die Weisse Arena Gruppe mit Sitz in Laax im Schweizer Kanton Graubünden ist ein integriertes Dienstleistungsunternehmen in der Tourismus- und Freizeitbranche und versteht sich als Anbieter alpiner Freizeiterlebnisse. Zur Unternehmensgruppe gehören ein Bergbahnunternehmen, Hotel- und Gastronomiebetriebe, die Vermietung und der Verkauf von Sportausrüstung, eine Ski- und Snowboardschule, die Freestyle Academy, Europas erste Freestyle-Indoor-Halle, Bikevermietung und -guiding sowie eine Managementgesellschaft. Sie zeichnet für die Vermarktung der Destination Flims Laax Falera verantwortlich. Das Winterangebot wird ganzjährig unter der Marke LAAX, das Sommerangebot unter der Marke Flims positioniert. Die Destination trägt das Gütesiegel „Familien willkommen“ vom Schweizer Tourismusverband. Zudem wurde LAAX von Mountain Management wiederholt mit dem „Best Ski Resort Award“ in der Kategorie „Fun- & Snowpark“ ausgezeichnet und gewann 2016 zum vierten Mal in Folge im Rahmen der „World Ski Awards“ in der Kategorie „Switzerland’s Best Ski Resort“ sowie „World’s Best Freestyle Resort 2016“.

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Apr 7 2017

Start-up in the garage – a location with prospects

Newly established start-up wins award – Mireca Medicines GmbH develops treatment for hereditary eye disease and receives Innovation Award of the biotechnology regions in Germany

Start-up in the garage - a location with prospects

Barbara Brunnhuber, CEO, and Prof. Dr. Francois Paquet-Durand, CSO, Mireca Medicines GmbH (Source: Manuel Rüschke)

(Stuttgart/Tübingen) – Mireca Medicines GmbH is working on a method to treat previously incurable hereditary retinal diseases. A team led by Prof. Francois Paquet-Durand from the Institute for Ophthalmic Research at the University Hospital of Tübingen has discovered a substance that could stop sight loss. The newly established start-up with an international research network that has found its ideal location in Tübingen has just been honoured with the Innovation Award of the biotechnology regions in Germany.

Prof. Francois Paquet-Durand and Barbara Brunnhuber have already written the first chapter of their success story – they started a biotech company in a garage! Yet Tübingen-based Mireca Medicines GmbH doesn’t just have the ideal site for a „real“ start-up – it also has the right ingredients. Prof. Paquet-Durand, CSO of Mireca Medicines GmbH, is a project manager at the Institute for Ophthalmic Research at the University Hospital of Tübingen and an internationally acclaimed specialist in hereditary retinal degeneration. As a chemist, engineer, business manager and business consultant, Barbara Brunnhuber, CEO, has the key skills to create an interface between science and business for a new start-up. Together with Peter Rall, member of Senioren der Wirtschaft Arbeitskreis e.V., as the business administrator for the start-up phase, they form a small team that has perfect international ties. „The STERN BioRegion was nevertheless the only possible location,“ explains Brunnhuber. „The brains of the company, as it were, are in Tübingen. This region also offers us perfect support in every way.“ The founders thus have the ideal conditions here to develop the treatment for rare retinal diseases to a ready-to-use state.

Hereditary retinal degeneration, such as retinitis pigmentosa (RP), affects at least two million people worldwide. This eye disease leads to serious visual impairment and gradual blindness and cannot yet be treated. One reason for this is that it may be due to very widely varying defects or mutations in various genes. Around five years ago, an EU-funded international consortium of companies and research institutes thus set out to develop new substances to treat retinitis pigmentosa as part of the DRUGSFORD project. As the project’s scientific coordinator, Prof. Paquet-Durand found the key in tandem with his partners: „We noticed that with RP, the cGMP signalling pathway is overactive. This means that the increase in this cellular semiochemical results in the cells in the eye’s photoreceptors dying. Using drugs in this area is not easy, as the retina is shielded by the „blood-retinal barrier“.“ The solution – instead of activating the therapeutic substance, which is a cGMP analogue that is similar to natural cGMP but impedes its metabolic pathways, it needs to be „packed“ in a formulation that allows it to overcome this barrier.

The application-oriented patents are extremely promising

„The foundation of Mireca Medicines GmbH is the logical consequence, as the consortium is certain of having found this solution,“ explains Brunnhuber. And the Innovation Award of the biotechnology regions in Germany, which the start-up has just received, is proof that an independent panel of judges also considers the company’s application-oriented patents to be extremely promising.

The company is now enabling commercial use of the patents and thus ultimately the development of a treatment for patients. The next stage includes the clinical trials of phases 1 to 2b, which are expected to be carried out at the eyetrial Steinbeis Transfer Center at Tübingen Eye Hospital’s Center for Ophthalmology. Prof. Paquet-Durand is convinced that in four years‘ time, when these phases are completed, concrete results will be available that will give patients reason for hope: „We“re already in contact with national and international patient organizations in order to involve sufferers in the development process early on.“ After all, if Mireca delivers what experts are already promising, the new treatment will prevent patients from losing their sight. „In view of the company“s growth prospects, starting in a garage is perfect. At the end of the day, other companies that today are highly successful began in that same way,“ says Brunnhuber.

About BioRegio STERN Management GmbH:
BioRegio STERN Management GmbH is a skill-sharing network, providing a help and ad-vice centre for founders of new businesses, entrepreneurs and researchers in the life sciences sector in the cities of Stuttgart, Tübingen, Esslingen and Reutlingen and the Stuttgart and Neckar-Alb regions. BioRegio STERN Management GmbH represents the interests of these market players in dealings with political circles, the media and associations and provides advice on grant applications and corporate financing. Key focal points include regenerative medicine, medical technology and the automation of biotechnology. Managing Director Dr. Klaus Eichenberg is a molecular and cell biologist and investment analyst.

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Apr 6 2017

Start-up in der Garage – ein Standort mit Erfolgsaussicht

Ausgezeichnet und gegründet: Mireca Medicines GmbH entwickelt Therapie gegen erbliche Augenkrankheit und erhält den Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland

Start-up in der Garage - ein Standort mit Erfolgsaussicht

Barbara Brunnhuber, CEO, und Prof. Dr. Francois Paquet-Durand, CSO der Mireca Medicines GmbH. (Bildquelle: Manuel Rüschke)

(Stuttgart/Tübingen) – Die Mireca Medicines GmbH arbeitet an einer Methode zur Behandlung erblicher Netzhauterkrankungen, die bislang nicht heilbar sind. Ein Team um Prof. Dr. Francois Paquet-Durand vom Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen hat eine Substanz gefunden, die den Verlust des Augenlichts stoppen könnte. Das frisch gegründete Start-up mit internationalem Forschungsnetzwerk, das in Tübingen seinen idealen Standort gefunden hat, wurde soeben mit dem Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland ausgezeichnet.

Prof. Dr. Francois Paquet-Durand und Barbara Brunnhuber haben den ersten Teil ihrer Erfolgsgeschichte schon geschrieben: Sie haben eine Biotech-Firma in einer Garage gegründet! Damit hat die Mireca Medicines GmbH aus Tübingen aber nicht nur den idealen Standort für ein „richtiges“ Start-up – sie hat auch die richtigen Zutaten: Prof. Paquet-Durand, CSO der Mireca Medicines GmbH, ist Projektleiter am Forschungsinstitut für Augenheilkunde des Universitätsklinikums Tübingen und ein international anerkannter Spezialist für erbliche Netzhautdegeneration. Barbara Brunnhuber, CEO, hat als Chemikerin, Ingenieurin, Betriebswirtschaftlerin und Unternehmensberaterin die Schlüsselqualifikationen, um für ein junges Start-up die Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Wirtschaft zu bilden. Gemeinsam mit Peter Rall, Mitglied des „Senioren der Wirtschaft Arbeitskreis e.V.“, als Business Administrator für die Gründungsphase bilden sie ein kleines Team, das perfekt international vernetzt ist. „Als Standort kam aber trotzdem nur die BioRegion STERN infrage“, erklärt Barbara Brunnhuber. „In Tübingen ist sozusagen „the brain“ des Unternehmens. Außerdem bietet uns diese Region perfekte Unterstützung in jeglicher Form.“ Beste Voraussetzung also für die Gründer, hier die Therapie zur Behandlung seltener Netzhauterkrankungen zur Anwendungsreife zu entwickeln.

Erbliche Netzhautdegeneration, wie beispielsweise die sogenannte Retinitis Pigmentosa (RP), betrifft weltweit mindestens zwei Millionen Menschen. Die Augenkrankheit führt zu schweren Sehbehinderungen und zur allmählichen Erblindung und ist momentan noch nicht behandelbar. Das liegt unter anderem daran, dass ganz unterschiedliche Defekte bzw. Mutationen in verschiedenen Genen dafür verantwortlich sein können. Ein EU-gefördertes internationales Konsortium aus Unternehmen und Forschungseinrichtungen hatte es sich daher vor rund fünf Jahren zur Aufgabe gemacht, im Rahmen des DRUGSFORD Projektes neue Substanzen zur Heilung von Retinitis Pigmentosa zu entwickeln. Als wissenschaftlicher Koordinator des Projektes fand Prof. Paquet-Durand gemeinsam mit seinen Partnern den Schlüssel: „Wir haben festgestellt, dass bei RP eine Überaktivierung des cGMP-Signalweges vorhanden ist. Das heißt, dass durch den Anstieg dieses zellulären Botenstoffes die Zellen in den Photorezeptoren des Auges absterben. Hier Medikamente einzusetzen, ist nicht einfach, weil die Netzhaut durch die „Blut-Retina-Schranke“ abgeschirmt wird.“ Die Lösung: Die therapeutische Substanz, ein cGMP-Analogon, das dem natürlichen cGMP ähnelt, aber dessen Stoffwechselwege hemmt statt zu aktivieren, muss in eine Formulierung „verpackt“ werden, die es ihr erlaubt, diese Schranke zu überwinden.

Die anwendungsorientierten Patente sind höchst aussichtsreich

„Die Gründung der Mireca Medicines GmbH ist die logische Konsequenz, da sich das Konsortium sicher ist, eben diese Lösung gefunden zu haben“, erklärt Brunnhuber. Und der Innovationspreis der BioRegionen in Deutschland, den das Start-up soeben erhalten hat, ist ein Beleg dafür, dass auch eine unabhängige Jury die anwendungsorientierten Patente des Unternehmens für höchst aussichtsreich hält.

Das Unternehmen ermöglicht nun die kommerzielle Verwertung der Patente und damit letztlich die Entwicklung einer Therapie für Patienten. Im nächsten Schritt folgen die klinischen Versuche der Phasen 1 bis 2b, die voraussichtlich am Steinbeis Transferzentrum eyetrial am Department für Augenheilkunde der Augenklinik Tübingen durchgeführt werden. Prof. Paquet-Durand ist überzeugt, dass in vier Jahren, wenn diese Phasen abgeschlossen sein werden, konkrete Ergebnisse vorliegen, die Patienten Anlass zur Hoffnung geben werden: „Wir sind bereits mit nationalen und internationalen Patientenorganisationen in Kontakt, um Betroffene frühzeitig in den Entwicklungsprozess einbinden zu können.“ Denn wenn Mireca hält, was sich Experten heute schon versprechen, wird die neue Therapie verhindern, dass Patienten ihr Augenlicht verlieren. „In Anbetracht der Wachstumsperspektiven des Unternehmens ist der Start in einer Garage perfekt. Schließlich haben auch andere – heute sehr erfolgreiche Firmen – so angefangen“, sagt CEO Barbara Brunnhuber.

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In den Städten Stuttgart, Tübingen, Esslingen und Reutlingen sowie den Regionen Stuttgart und Neckar-Alb ist die BioRegio STERN Management GmbH seit 2001 gemeinsames Kompetenznetzwerk, Anlauf- und Beratungsstelle für Existenzgründer, Unternehmer und Forscher aus der Life-Sciences-Branche. Die BioRegio STERN Management GmbH vertritt deren Interessen gegenüber Politik, Medien und Verbänden und berät bei Förderanträgen sowie Unternehmensfinanzierungen. Bedeutende Schwerpunkte bilden die Regenerationsmedizin, die Medizintechnik und die Automatisierung der Biotechnologie. Geschäftsführer ist der Molekular- und Zellbiologe sowie Investmentanalyst Dr. Klaus Eichenberg.

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Mrz 31 2017

Unternehmensgründer sehen sich in Deutschland vielen Hindernissen gegenüber

Randstad Arbeitsbarometer hat ergeben: Beste Bedingungen für Start-ups gibt es im Norden Europas

Unternehmensgründer sehen sich in Deutschland vielen Hindernissen gegenüber

Im Norden Europas sind die Bedingungen für Start-ups am besten.

Ein Start-up zu gründen, klingt für viele verlockend. Die Selbständigkeit bietet ein hohes Maß an Entscheidungsfreiheit, schnelle und unkomplizierte Ideenumsetzung und die Chance auf eine dynamische Entwicklung. Wer gründen will, sollte deshalb am besten nach Großbritannien, Norwegen und Dänemark gehen. Hier geben fast 70% der Befragten an, gute Bedingungen für den Aufbau eines Start-up Unternehmens vorzufinden. Deutschland rangiert mit 59 Prozent Zustimmung im oberen Mittelfeld. Am schlechtesten sind den Umfrageergebnissen des aktuellen Randstad Arbeitsbarometers nach die Voraussetzungen in Südeuropa, vor allem in Griechenland und Ungarn. Ursachen sind die nach wie vor sehr schwierige Wirtschaftslage und fehlende Unterstützung durch den Staat. Nur junge Menschen können sich hier noch vorstellen, eine Firma zu gründen.

Auch in Deutschland ist die Gründung eines Start-ups nicht so einfach. Unternehmer sehen sich mit vielen Hindernissen konfrontiert. Es mangelt vor allem an Förderungen durch etablierte Unternehmen für Jungunternehmen und fehlende IT-Kenntnisse. Zeitaufwendige Bürokratie und die wenig innovationsfreundliche Steuerpolitik sind weitere Gründe, wie IW Consult 2016 in einer Studie herausgearbeitet hat. „Beim Thema Unterstützung von Start-ups besteht Handlungsbedarf. Hier muss der Staat vor allem auch in Zeiten der Digitalisierung mehr Hilfen und Anreize bieten, um so langfristig attraktive Arbeitsplätze in modernen und flexiblen Unternehmen zu schaffen“, so Petra Timm, Director Group Communications bei Randstad.

Auf Arbeitnehmer hingegen üben Start-ups einen größeren Reiz aus. Auf die Frage, ob man gerne dort arbeiten würde, antwortet jeder zweite Brite mit einem klaren Ja. Und auch in anderen Ländern wie z.B. in Dänemark ist das Interesse hoch (47%). Deutschland liegt hier im unteren Mittelfeld, nur 36 Prozent der Befragten würden gerne für ein Start-up Unternehmen tätig werden. Allerdings gibt es Unterschiede in den Altersgruppen: Vor allem bei den 25 bis 44-jährigen liegt die Zustimmung mit fast 45 Prozent deutlich höher als bei den 50 bis 65-jährigen.

Über die Online-Umfrage
Die dargestellten Ergebnisse stammen aus dem Randstad Arbeitsbarometer. Die Online-Umfrage wird in 33 Ländern vierteljährlich durchgeführt. In Deutschland wurden 400 Arbeitnehmer zwischen 18 und 65 Jahren aus unterschiedlichen Branchen befragt.

Mit durchschnittlich rund 58.000 Mitarbeitern und rund 500 Niederlassungen in 300 Städten sowie einem Umsatz von rund
2,1 Milliarden Euro (2016) ist die Randstad Gruppe der führende Personaldienstleister in Deutschland. Randstad bietet Unternehmen unterschiedlicher Branchen umfassende Personalservice-Konzepte. Neben der klassischen Zeitarbeit gehören zum Portfolio der Randstad Gruppe unter anderem die Geschäftsbereiche Professional Services, Personalvermittlung, HR Lösungen und Inhouse Services. Mit seinen passgenauen Personallösungen ist Randstad ein wichtiger strategischer Partner für seine Kundenunternehmen. Durch die langjährige Erfahrung unter anderem in der Personalvermittlung und Personalüberlassung sowie individuelle Leistungs- und Entwicklungsangebote für Mitarbeiter und Bewerber, ist Randstad auch für Fach- und Führungskräfte ein attraktiver Arbeitgeber und Dienstleister. Als Impulsgeber für den Arbeitsmarkt hat Randstad bereits im Jahr 2000 einen flächendeckenden Tarifvertrag mit ver.di abgeschlossen, der als Grundlage für die geltenden tariflichen Regelungen in der gesamten Branche diente. Randstad ist seit knapp 50 Jahren in Deutschland aktiv und gehört zur niederländischen Randstad Holding nv: mit einem Gesamtumsatz von rund 20,7 Milliarden Euro (Jahr 2016), über 620.000 Mitarbeitern täglich im Einsatz und ca. 5.800 Niederlassungen in 40 Ländern, ist Randstad einer der größten Personaldienstleister weltweit. Zur Randstad Gruppe Deutschland gehören neben Randstad auch die Unternehmen GULP, Randstad Sourceright und Randstad Outsourcing. Vorsitzender und Sprecher der Geschäftsführung der Randstad Gruppe Deutschland ist Eckard Gatzke.

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Mrz 28 2017

Dr. Birte Rothkopf berät Bundesfinanzministerium im FinTechRat

Whitebox ist durch seine Co-Gründerin im FinTechRat des Bundesministerium für Finanzen vertreten

Dr. Birte Rothkopf berät Bundesfinanzministerium im FinTechRat

Mitglieder des FinTechRates (Bildquelle: @Bundesministerium der Finanzen)

Whitebox, einer der führenden deutschen Online-Vermögensverwalter, ist in den FinTechRat des Bundesfinanzministeriums berufen worden. Mitgründerin Dr. Birte Rothkopf vertritt in dem Gremium, das das Ministerium bei allen Themen rund um digitale Finanztechnologien berät, die digitalen Vermögensverwalter. „Rechtliche Vorgaben sind bislang an der Marktrealität oft vorbeigeschrammt“, sagt die Wirtschaftswissenschaftlerin. „Jetzt haben wir die Chance, frühzeitig unsere Erfahrungen aus der Praxis einzubringen.“ Rothkopf weiter: „Das bringt den deutschen Standort voran und macht das Leben für jeden Bürger einfacher – egal, ob er ein Online-Konto hat oder sein Geld digital verwalten lässt.“

Die Bundesregierung will die Rahmenbedingungen für Finanztechnologien verbessern. Ziel ist es, Deutschland als FinTech-Hub Nr. 1 in der EU zu etablieren und Europas Digitalwirtschaft mit Blick auf die USA und Asien zu stärken. Im FinTechRat sind etablierte Player wie die Allianz, Auf-sichtsbehörden wie die BaFin, Forschungseinrichten wie das Max-Plank-Institut und FinTechs wie Whitebox vertreten.

Mehr Informationen zum FinTechRat:

Pressemitteilung Bundesfinanzministerium http://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Pressemitteilungen/Finanzpolitik/2017/03/2017-03-22-pm-fintech.html

Mitglieder FinTechRat:

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Whitebox ist einer der führenden bankunabhängigen Online-Vermögensverwalter Deutschlands. Ab einem Anlagevolumen von 5.000 Euro erhalten Kunden Zugang zu einer Vermögensverwaltung auf einem Niveau, das bislang nur institutionellen Investoren vorbehalten war – und das zu einem Bruchteil der sonst dafür üblichen Kosten. Whitebox setzt neben der jüngsten Finanzmarktforschung auf eine umfassende Datenanalyse und streut das Risiko extrem breit in 23 Anlageklassen wie Aktien, Staatsanleihen, Rohstoffe oder Immobilien – insgesamt mehr als 35.000 Einzeltitel in 60 Ländern. Mit einem Plus von fast 20 Prozent in der höchsten Risikoklasse konnte der Online-Vermögensverwalter im ersten Marktjahr die gesamte europäische Konkurrenz hinter sich lassen.

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Mrz 8 2017

CHEP bringt Start-Ups und Branchengrößen an einen Tisch

CHEP veranstaltet StartUp Lounge am 14. März im denkubator Düsseldorf

CHEP bringt Start-Ups und Branchengrößen an einen Tisch

Köln, 08. März 2017 – CHEP, der weltweit führende Anbieter für Pooling von Paletten und Behältern, lädt am 14. März 2017 zur ersten CHEP StartUp Lounge in der Ideenmanufaktur denkubator in Düsseldorf. Auf der Veranstaltung treffen junge Unternehmensgründer auf etablierte Branchengrößen aus Industrie, Lebensmitteleinzelhandel, Logistik und Wissenschaft. Ziel der StartUp Lounge ist, dass sich Branchenexperten und Start-Ups vernetzen, austauschen und voneinander lernen. Frank Rehme, Experte und Innovator im Handel und der Konsumgüterindustrie, führt durch den Tag.

Als Start-Ups werden junge Unternehmen bezeichnet, die sich zur Verwirklichung einer innovativen Geschäftsidee gründen. Rund 620 dieser jungen Unternehmen wurden 2016 in Deutschland gezählt. Trotz des Gründungsbooms haben Start-Ups besonders in den ersten Jahren mit teils komplexen Problemen wie der Finanzierung, der Vermarktung und dem Vertrieb ihrer Ideen zu kämpfen. Hier setzt CHEP mit seinem Veranstaltungskonzept an, das in praktischen Workshops Wissen rund um die Themen Unternehmens- und Markenaufbau sowie Optimierung der Supply Chain und der Produktplatzierung im Markt vermittelt. Die teilnehmenden Start-Ups können dabei ihre eigenen Themenvorschläge und Interessen einbringen.

Fokus auf neue Impulse und gegenseitiges Lernen
Die StartUp Lounge bringt innovative Jungunternehmen mit dem etablierten Logistik-Experten CHEP sowie mit Herstellern und Einzelhändlern an einen Tisch. Im Mittelpunkt der StartUp Lounge steht, dass die jungen Gründer von dem starken Netzwerk und der langjährigen Erfahrung von CHEP und seinen Partnern profitieren. Die Branchenprofis bieten dabei den Start-Ups ihre Hilfe an, die zahlreichen Herausforderungen der Gründungsjahre zu meistern, damit neue Produkte und frische Ideen ihren Weg zum Endverbraucher finden.

Selbstständige Einzelhändler wie REWE verfügen zum Beispiel über einen größeren Handlungsspielraum als filialisierte Supermärkte und sind deshalb offener für Start-Ups. CHEP kann den Jungunternehmen für eine Testphase Ladungsträger bereitstellen und den Warentransport durch sein großes Netzwerk und Knowhow optimieren.

Die StartUp Lounge bringt aber nicht nur für die Jungunternehmer Vorteile: In Workshops, Diskussionsrunden und Gesprächen können sich alle Beteiligten austauschen und voneinander lernen.

Nachhaltigkeit als Top-Thema für Start-Ups
Laut dem Deutschen Startup Monitor 2016 legt über die Hälfte der deutschen Start-Ups Wert auf eine ökologisch-nachhaltige Entwicklung ihres Unternehmens. Mit seinen umweltfreundlichen Logistiklösungen unterstützt CHEP diesen Trend: Pooling, Transportkollaborationen und klimaneutrale Ladungsträger wie die CHEP Viertelpalette verbessern den ökologischen Fußabdruck von Unternehmen, indem sie Abfall, Leerfahrten und CO2-Ausstoß reduzieren.

„Das Geschäftsmodell von CHEP steht für Nachhaltigkeit und Innovation. Das sind Werte, die wir bei CHEP leben und denen sich auch viele Start-Ups verschrieben haben. Wir freuen uns, diese jungen Unternehmen auf ihrem Weg zu unterstützen, nachhaltig, innovativ und erfolgreich zu handeln. Start-Ups können von unserer Erfahrung und unserem großen Netzwerk profitieren. Andererseits können auch wir von den neuen Impulsen der Jungunternehmer vieles lernen“, erklärt Kai Derda, Geschäftsführer der CHEP Deutschland GmbH.

CHEP ist ein globaler Anbieter von Supply-Chain-Lösungen für Konsumgüter, frische Lebensmittel, Getränke sowie den Fertigungs- und Einzelhandelssektor in über 60 Ländern. CHEP bietet eine breite Palette von Logistik-und Betriebsplattformen und Support-Services, die konzipiert wurden, um die Leistung zu erhöhen und Risiken zu verringern, während die ökologische Nachhaltigkeit gleichzeitig verbessert wird. Die über 12.500 Mitarbeiter von CHEP und rund 300 Millionen Paletten und Behälter bieten flächendeckende Abdeckung und außergewöhnlichen Wert und unterstützen mehr als 500.000 Kundenkontaktpunkte für globale Marken wie Procter & Gamble, Syscound Nestle. CHEP ist Teil der Brambles Group. Zu ihrem Portfolio gehören IFCO, der führende Anbieter von Mehrwegtransportbehältern (RPCs) für die Supply Chain von frischen Lebensmitteln auf globaler Ebene, sowie Anbieter von Spezialbehälterlösungen für die Automobil-, Luft- und Raumfahrtbranche und die Öl- und Gasindustrie.

Weitere Informationen zu CHEP finden Sie unter www.chep.com
Informationen zur Brambles Group finden Sie unter www.brambles.com

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Feb 23 2017

Risikofreudige Deutsche: Gründer investieren ihr Erspartes

Risikofreudige Deutsche: Gründer investieren ihr Erspartes

Frankfurt am Main, 23. Februar 2017. Deutsche Firmengründer stecken in das eigene Unternehmen nicht nur viel Herzblut, sondern auch Geld: 72 Prozent der Entrepreneure finanzieren ihr Start-up aus der eigenen Tasche. Das geht aus einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express hervor. Außerdem zählt bei 77 Prozent der Gründer die Erhöhung der Liquidität zu den wichtigsten monetären Zielen.

Deutsche Gründer glauben an ihre Ideen und den Erfolg ihres Unternehmens. Daher nutzen sie überwiegend das eigene Ersparte als Startkapital für ihr Start-up. Lediglich ein Viertel der Unternehmer (26 Prozent) startet mithilfe von Risikokapital in die Zukunft. Andere Kapitalquellen wie staatliche Fördermittel (22 Prozent) nehmen die Entrepreneure weniger in Anspruch. Damit stellen viele Start-ups ihre Finanzierung nicht von Beginn an auf eine breite sichere Basis und müssen zunächst mit relativ geringen finanziellen Ressourcen auskommen. Das sind die zentralen Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express.* Während in Deutschland die Gesamtzahl der Gründungen leicht zurückgeht, wächst laut Kfw Gründungsmonitor der Anteil von besonders fortschrittlichen Start-ups mit digitalen Lösungen. Dieser vorherrschende Gründergeist ist eine wichtige Stütze für die Wettbewerbs- und Zukunftsfähigkeit der deutschen Wirtschaft.

Finanzplanung ist Chefsache

In nahezu jedem Start-up kümmert sich der Geschäftsführer selbst um die Finanzplanung (92 Prozent) und trägt die volle finanzielle Verantwortung. Darüber hinaus kalkuliert fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) ihre Einnahmen und Ausgaben nur für die kommenden zwölf Monate und damit eher kurzfristig. Lediglich knapp ein Drittel (31 Prozent) der Finanzentscheider holt sich extern Hilfe und zieht einen Steuerberater zu Rate. „Dabei ist Unterstützung von außen ein wichtiger Erfolgsfaktor – nicht zuletzt um die Liquidität des Start-ups zu erhöhen und damit Wachstum zu fördern“, sagt Björn Hoffmeyer, Country Manager von American Express in Deutschland. „Das sind ja schließlich auch die wichtigsten Ziele der jungen Unternehmer.“

Bei den bedeutendsten monetären Zielen der Gründer steht die Erhöhung des Umsatzes (95 Prozent) auf Platz eins. Am zweitwichtigsten ist ihnen eine höhere Liquidität (70 Prozent), gefolgt von der Gewinnoptimierung auf Rang drei mit 64 Prozent. „Neben einer geringen Gesamtkapitalquote zählt mangelnde Liquidität zu den häufigsten Ursachen für Insolvenzen. Daher sollten Unternehmer diese besonders im Blick haben“, erläutert Hoffmeyer. „Als externer Partner mit langjähriger Expertise hilft American Express Start-ups bei der Erhöhung ihrer Liquidität, damit sie sich auf das Wesentliche konzentrieren können. Nutzen die jungen Unternehmer die American Express Kreditkarte, profitieren sie beispielsweise von einem verlängerten Zahlungsziel und können dadurch Rechnungen flexibler begleichen.“

Kundengewinnung ist größte Herausforderung

Obwohl 88 Prozent der Finanzentscheider in den Start-ups mit der Unternehmensentwicklung des vergangenen Jahres (2016) zufrieden sind, sehen sie sich auch einigen Herausforderungen gegenüber. Die größte Schwierigkeit besteht für mehr als zwei Drittel der Befragten (69 Prozent) darin, neue Kunden zu gewinnen. Nahezu genauso wichtig ist es ihnen (68 Prozent), das Unternehmen bekannter zu machen. Die drittgrößte Herausforderung für mehr als die Hälfte der befragten Start-ups (51 Prozent) ist es, geeignetes Personal zu finden. „Damit Start-ups ihre monetären Ziele nicht aus dem Blick verlieren, sollten sie gerade in finanziellen Dingen auf die Kompetenz externer Experten setzen“, sagt Hoffmeyer. „Bereits mit diesem Schritt schaffen Gründer eine wichtige Voraussetzung, um mit dem Unternehmen durchzustarten und die eigene Idee zur Erfolgsgeschichte zu machen.“

* Alle Zahlen sind Ergebnisse einer repräsentativen forsa-Umfrage im Auftrag von American Express. Zwischen dem 30. November 2016 und dem 5. Januar 2017 wurden 252 Start-ups in der Bundesrepublik Deutschland befragt.

Über American Express Global Corporate Payments
Über den Global Corporate Payments stellt American Express weltweit kleinen, mittleren, großen und globalen Unternehmen Firmenkreditkarten, Einkaufs- und Beschaffungslösungen sowie weitere Dienstleistungen zum Ausgabenmanagement zur Verfügung. American Express ist ein führender Herausgeber von Firmenkreditkarten, der mit über 70 Prozent der Fortune 500-Unternehmen und zehntausende mittlere Unternehmen zusammenarbeitet. American Express gibt in 40 Ländern Firmenkreditkarten in entsprechender Währung sowie in 100 weiteren Ländern auf US-Dollar lautende internationale Karten heraus. Weitere Informationen: https://business.americanexpress.com/de/firmenkreditkarte

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American Express ist ein globales Serviceunternehmen. Wir bieten unseren Kunden Produkte, Dienstleistungen und Services, die das Leben bereichern und den Erfolg von Unternehmen fördern. Weitere Informationen gibt es unter americanexpress.de. Besuchen Sie uns außerdem auf facebook.com/americanexpress, twitter.com/americanexpress und youtube.com/americanexpress.

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