Posts Tagged Start-up

Okt 18 2017

Shirtee in Zahlen – 340 Prozent Umsatzwachstum innerhalb eines Jahres

Das Print-On-Demand Start-Up aus Köln auf dem Vormarsch

Shirtee in Zahlen - 340 Prozent Umsatzwachstum innerhalb eines Jahres

Gegen Ende 2015 entsteht in Köln Ehrenfeld das Print-On-Demand Start-Up Shirtee. Viel Entwicklungsarbeit, Blut, Schweiß und Tränen wurden innerhalb der letzten zwei Jahre in die Plattform gesteckt, um jetzt die Lorbeeren zu ernten.
Klein angefangen, werden heute in den heiligen Hallen mittlerweile auf drei Kornit Digital Direktdruckern im Schichtbetrieb täglich über 5.000 Textilien bedruckt. „Mit einem monatlichen Produktionsvolumen von 170.000 Textilien haben wir Deutschlands größte digitale Textildruck Produktion“, Geschäftsführer Philipp Beutel stolz. Die Plattform Shirtee richtet sich an Kreative, Digitale Nomaden und Influencer, die die Möglichkeit nutzen, ohne jegliche Vorkosten mit wenigen Klicks ihre Designs einem weltweiten Publikum zu präsentieren. Auch bei Bands ist die Plattform durchaus beliebt, um eigenen Merchandise zu vertreiben. Jeder hat die Möglichkeit ein eigenes Design hochzuladen, einen Verkaufspreis festzulegen und Shirtee kümmert sich um den Rest. Von der Produktion über Kundenkontakt bis hin zur Zahlungsabwicklung und der späteren Gewinnausschüttung wird alles in Köln abgewickelt. Über 5000 Produktvarianten bieten Nutzern ein riesiges Sortiment an T-Shirts, Sweatshirts, Fußmatten und vielen weiteren Artikeln, die sich vor allem eignen, sie in einen eigenen Merch Shop integrieren zu lassen.

Mittlerweile werden sage und schreibe 45.000 neue Designs pro Monat auf der Plattform veröffentlicht – die ersten neun Monate des Jahres liefen für das Start-Up Shirtee mehr als zufriedenstellend. Pünktlich zum Ende des Jahres hat das mittlerweile europaweit bekannte und agierende Start-Up Unternehmen aus Köln ein paar interessante Zahlen und Fakten veröffentlicht. Shirtee hat, nach eigenen Angaben, das zweite Jahr nach seiner Gründung erfolgreich abgeschlossen und direkt einen Umsatzwachstum von 340 Prozent verzeichnet. Die Marge pro Produkt, welches verkauft wird, beträgt im Schnitt neun Euro. Das risikofrei und ohne jegliche Vor- oder Produktionskosten. Aktuell verzeichnet Shirtee innerhalb von neun Monaten über 130.000 Designs auf seinem Marktplatz. Diese sind derzeit überwiegend in deutscher Sprache verfügbar, gleichzeitig werden internationale Marktplätze und weltweit beliebte Plattformen wie Amazon im Sturm erobert.

Doch wer verkauft überhaupt aus welchem Land über Shirtee? Auch darüber wurden interessante Informationen veröffentlicht. 70 Prozent der Designer-Community kommen aus Deutschland. 14 Prozent leben in der Schweiz und in Österreich, rund neun Prozent leben in anderen Ländern der EU.
Die restlichen sieben Prozent leben außerhalb Europas. Auch dort laufen die Verkäufe gut an. Rund 45 Prozent der Verkäufer verkaufen ihre Produkte mittlerweile über die eigenen Ländergrenzen hinaus. „Das Thema Internationalisierung ist ein wichtiger Aspekt im Wachstum von Shirtee.
Die Skalierung einer Plattform wie dieser ist gerade durch internationale Sprachen interessant“, so Projektleiter Makan Nassiri. Im Juli 2017 wurde die englische Version der Plattform ( www.shirtee.com) veröffentlicht, nun geht es im letzten Quartal Schlag auf Schlag mit folgenden Sprachen weiter: Dänisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Russisch, Spanisch, Schwedisch, Türkisch.

Die Plattform Shirtee ist nicht nur in vielen Sprachen erreichbar, auch die jeweiligen Landeswährungen haben hier ihren Platz gefunden. Diese Woche wurde damit ein weiterer Meilenstein gesetzt, der den kompletten Marktplatz und Checkout Prozess in allen gängigen Währungen (Dollar, Pfund, Kanadische Dollar, Australische Dollar etc. ) zugänglich macht. Ein bequemes Einkaufserlebnis der besonderen Art ist hiermit weltweit garantiert.

„Wir freuen uns, den weltweiten Markt noch pünktlich vor dem Weihnachtsgeschäft beschritten zu haben. Somit bieten wir unseren Designern einen absoluten Mehrwert und mit wenigen Klicks wird der Endkunde ab jetzt in allen gängigen Sprachen erreicht“ so der Geschäftsführer Nino
Boender.

Seit 2015 bietet Shirtee die Möglichkeit selbst zum Designer zu werden. Was als Start-up-Idee in Köln seinen Anfang fand, ist inzwischen ein europaweit erfolgreiches Print-on-Demand-Unternehmen, das besonderen Wert auf hochwertige und faire Produktion legt und seinen Mitarbeitern ein attraktives Arbeitsumfeld bietet.

Firmenkontakt
Shirtee
Nino Boender
Vogelsangerstraße 356
50827 Köln
022199992498
info@shirtee.com
http://www.shirtee.com

Pressekontakt
Shirtee
Linda Rohde
Vogelsangerstraße 356
50827 Köln
022199992498
presse@shirtee.com
http://www.shirtee.com

Okt 17 2017

Azubi-Start-up „Junges Gemüse“ der AGRAVIS nimmt Fahrt auf

Azubi-Start-up "Junges Gemüse" der AGRAVIS nimmt Fahrt auf

Jung, frech und innovativ – so präsentiert sich das Start-up “ Junges Gemüse“ unter dem Dach der AGRAVIS Raiffeisen AG. Die clevere Geschäftsidee entwickelten 16 Auszubildende und Duale Studierende in einem Azubi-Projekt während ihres ersten Ausbildungsjahres. Nun geht „Junges Gemüse“ an den Start: auf einem Acker im Süden Münsters, am Kappenberger Damm.

Die Geschäftsidee der AGRAVIS-Azubis ist so simpel wie genial: Die Jungunternehmer machen den Traum vom eigenen Gemüsebeet wahr – mit einer zirka 45 Quadratmeter großen Ackerparzelle. Die Ackerflächen vor den Toren der Stadt sollen jeweils von März bis Oktober eines Jahres vermietet werden. Die Felder werden zu etwa 70 Prozent vorbepflanzt sein. Die restliche Fläche kann der Kunde individuell gestalten. Ab sofort können die einzelnen Parzellen angemietet werden.

„Das Bewusstsein für gesunde Ernährung ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Marktumfragen haben außerdem ergeben, dass den Menschen Regionalität und Frische besonders wichtig sind. Diesen Trend wollen wir mit „Junges Gemüse“ aufgreifen“, sagt Adriana Dreyer, Auszubildende zur Kauffrau für Büromanagement bei der AGRAVIS Raiffeisen AG. Gemeinsam mit den anderen Auszubildenden ihres ersten Ausbildungsjahres aus Münster und Hannover hat sie das Geschäftsmodell marktreif und umsetzbar entwickelt – samt Businessplan und Marktanalyse.

Eine Idee, die auch den Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG überzeugte. „Uns hat doch sehr imponiert, mit welchem Arbeitseifer und welcher Gewissenhaftigkeit die Azubis die Projektidee ausgearbeitet haben. Wir sind nicht nur von der Lernkomponente des Start-ups überzeugt, sondern auch vor der Wirtschaftlichkeit des Projekts. Es stärkt die Attraktivität der AGRAVIS als Ausbildungsunternehmen“, unterstreicht Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG.

„Junges Gemüse“ ragt heraus aus einer Folge attraktiver Azubi-Projekte, in denen beispielsweise auch schon einmal interne Energieeinspar- und Umweltschutzmaßnahmen erarbeitet wurden. „Die Auszubildenden des ersten Lehrjahres haben innerhalb dieser Maßnahme die Möglichkeit, sich neben ihren alltäglichen Aufgaben innerhalb eines Projektes in bereichsübergreifender Teamarbeit und eigenständiger Organisation zu erproben und damit einen Blick über den Tellerrand zu werfen“, beschreibt AGRAVIS-Ausbildungsleiter Knut Fischer. Fachlich begleitet wurde das Projekt des Weiteren durch Torsten Soltau, AGRAVIS-Bereich Strategische Unternehmensentwicklung, sowie Sarah Körting, AGRAVIS-Bereich Personal.

Ab sofort können interessierte Mieter sich beim Team von „Junges Gemüse“ um eine der 45 Quadratmeter großen Parzellen auf dem Acker in Münster bewerben. „Auch in der Kommunikation sind wir nah bei unserer Zielgruppe und nutzen das Internet. Zusätzlich ist unser Facebook-Auftritt ab dem 18. Oktober online“, erläutert Adriana Dreyer, die Ansprechpartnerin bei der AGRAVIS ist. Während der Saison wird auch vor Ort ein Ansprechpartner für die Kunden zur Verfügung stehen.

Projektverantwortliche AGRAVIS-Auszubildende Adriana Dreyer im Interview

Frau Dreyer, aus Sicht der Landwirtschaft stehen nun Herbst und Winter vor Tür. Warum startet „Junges Gemüse“ denn genau jetzt?
Dreyer: Wir brauchen die Zeit, um den Acker entsprechend vorzubereiten. Und wir starten genau jetzt mit der Vermietung der Ackerparzellen, das heißt, ab sofort können sich interessierte Mieter beim Team von „Junges Gemüse“ um eine der 45 Quadratmeter großen Parzellen bewerben. Die etwa 180 Gemüsebeete vor den Toren der Stadt werden dann jeweils für die Zeit von März bis Oktober eines Jahres für den Preis von 195 Euro vermietet. Die Kunden können die Parzelle entweder über ein Formular auf unserer Website oder telefonisch mieten. Es gilt: Wer zuerst kommt, mietet zuerst!

Warum sollten sich potenzielle Kunden für eine Parzelle entscheiden und nicht einfach regionale Produkte im Super- oder auf dem Wochenmarkt kaufen?
Dreyer: Bei „Junges Gemüse“ weiß der Kunde einfach ganz genau, woher sein Gemüse kommt, nämlich aus dem eigenen Anbau. Aber wir möchten mehr als das mit unserem Projekt erreichen. Kinder und Erwachsene können auf diese Art viel über Gemüseanbau unter freiem Himmel lernen und sich an der frischen Luft bewegen, beispielsweise als Ausgleich zum Arbeits- oder Schulalltag. Das eigene „Erlebnis Ernte“ ist spürbar. Das passiert beim Einkauf nicht. Insgesamt ist es auch eine stärkere Wertschätzung von Lebensmitteln und zeigt einen wichtigen Aspekt von Landwirtschaft, die Produktion von Nahrungsmitteln.

Was findet der Mieter vor Ort genau vor und welchen Service bietet „Junges Gemüse“ an?
Dreyer: Im März erfolgt die offizielle Übergabe der Parzellen an die Mieter. Das jeweilige Gemüsebeet wird dann etwa zu 70 Prozent vorbepflanzt sein. Die Sortenvielfalt, die Anbaumöglichkeiten in den bestehenden Bodenverhältnissen und die Beliebtheit des Gemüses werden dabei berücksichtigt. Die vorgepflanzten Sorten können jährlich variieren. Die restliche Fläche kann der Kunde individuell gestalten. „Junges Gemüse“ verkauft dazu seinen Kunden die passenden Setzlinge zur individuellen Gestaltung. Es steht den Hobbygärtnern aber auch frei, ihre Setzlinge aus anderen Quellen zu beziehen.

Welche Unterstützung dürfen die Kunden während der Wachstumszeit der Pflanzen erwarten? Wird immer ein Mitarbeiter vor Ort sein?
Dreyer: Zum Start werden die Kunden mit grundlegenden Tipps rund um die Feldarbeit versorgt. Auf der Website von „Junges Gemüse“ finden die Kunden ein sogenanntes Gemüselexikon. Darin sind alle wichtigen Informationen und Besonderheiten rund um die verschiedenen Gemüsesorten aufgeführt. Innerhalb der Geschäftszeiten stehen wir telefonisch, per Mail und über Facebook für Fragen bereit. Darüber hinaus wird ein Ansprechpartner zwei bis drei Mal in der Woche vor Ort sein, um Fragen der Kunden zu beantworten oder für Ordnung zu sorgen. Es stehen Container für die sichere Aufbewahrung von Gartengeräten und Wassercontainer für die Bewässerung bereit.

Weitere Infos: www.jungesgemuese.ms

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit mehr als 6.000 Mitarbeitern über 6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Okt 17 2017

Clemens Ressel mit dabei auf der „innolution valley“

Am 3. und 4. November findet mit „innolution valley“ das Start-up-Event unter dem Motto „corporate meets startup“ in Ludwigsburg statt

Clemens Ressel mit dabei auf der "innolution valley"

Clemens Ressel auf der ‚innolution valley‘

Die „innolution valley“ öffnet in Ludwigsburg ihre Pforten und gibt Interessierten und Besuchern Einblick in die Welt der Start-ups. 3000 qm, 120 Start-ups und 80 namenhafte Speaker: Darunter auch Clemens Ressel, der mit seinem Vortrag „GZFZ: Gute Zeiten, fuck up-Zeiten … Wie du mit dem Wind klarkommst“ Menschen für jeglichen Gegenwind wappnen und in ihren persönlichen Spitzenzustand bringen will. Für ihn als Ratgeber, Redner und Autor zu den Lektionen der Champions steht fest: „Jeder kann ein Champion sein.“

Die rund 1.800 Besucher – darunter ist von Student bis CEO jeder gerne gesehen – können sich über die aktuellen und zukünftigen Projekte der Start-up-Szene informieren und informiert werden. Wissenswertes aus allen erdenklichen Branchen – von der Automobilindustrie über FinTechs bis hin zu Handel und Dienstleistungen – sorgt für ein abwechslungsreiches Programm und Angebot. „Ich freue mich schon sehr auf das Event und darauf, Besuchern mit einem Impulsvortrag und besonderen Trainings-Session viel für ihren Spitzenzustand rüberzugeben“, erklärt Clemens Ressel.

„An den beiden Tagen können Interessierte und Besucher der „innolution valley“ an meinem Stand so einiges erleben: Vor allem aber Lösungen und Resultate rund um das Thema „Spitzenzustand““, so Ressel weiter. Wer Lust auf Networking und viele Impulse für den eigenen Erfolg sowie Neuheiten aus verschiedensten Branchen hat, der ist bei der „innolution valley“ bestens aufgehoben.

„Mich fasziniert es einfach, Menschen – gerade auch in ihren Anfängen – bei ihrer Idee zu unterstützen. Es gibt viele Zweifel und Fragen, die junge Unternehmer beschäftigen. Damit das nicht zum Hindernis wird, gibt es dieses Events – und ich bin mit dabei“, schließt Ressel.

Mehr zu Clemens Ressel und ‚Be the Champion‘ finden Sie unter: www.clemensressel.com

„Ich bin ein Champion. Ich denke, fühle und handle wie ein Champion, jeden Tag, zu jeder Stunde.“ – dieser Leitsatz spricht definitiv für sich, und für Clemens Ressel. Denn er bringt Menschen mit den Regeln der großen Champions in ihren ganz persönlichen und individuellen Spitzenzustand – ob beruflich oder privat. Mit seinen Seminaren, Trainings, Events und Büchern sorgt er dafür, dass Menschen ihre persönliche Schatzkiste mit den passenden Werkzeugen aufbauen, mit denen sie an die letzten 3 % kommen, um so ihre Bestleistung abzurufen und ihr volles Potenzial leben zu können.

Kontakt
Business Athletics Inc – Institute of Applied Biophysics at the University
Clemens Ressel
WINDSOR AVENUE 60
SW19 2RR London
030 920 38 345 16
030 920 38 345 17
support@clemensressel.com
https://www.clemensressel.com

Okt 5 2017

Start-up ifesca GmbH in zweiter Finanzierungsrunde

Start-up ifesca GmbH in zweiter Finanzierungsrunde

Nach dem erfolgreichen Launch der hauseigenen Plattform ifesca.AIVA führt die ifesca GmbH nun die zweite Finanzierungsrunde durch. Business Angel, VC Investoren oder auch Privatanleger können sich im Rahmen dessen Anteile an ifesca sichern. Das eingeworbene Kapital will ifesca für den internationalen Markteintritt und die Internationalisierung ihrer Plattform verwenden. Interessierte können sich gern unter der angegebenen Adresse melden und die Investmentbedingungen erfragen.

In der Vergangenheit beteiligte sich bereits die Thüringer Aufbaubank-Tochter bm|t (bm-t beteiligungsmanagement thüringen gmbh) über den TSF (Thüringer Start-up-Fonds) mit einem hohen sechsstelligen Betrag an der ifesca GmbH. Damit wurde die Finanzierung des Unternehmensaufbaus sowie der Entwicklung dieser neuartigen Softwarelösung sichergestellt. Die Künstliche Intelligenz AIVA, die die Nutzer dieser Software eng begleitet, ist derzeit einzigartig. Dazu gehört auch ein intelligenter Cloudservice, der als „Forecast as a Service“ (FaaS) nutzbar ist. Geschäftsführer Sebastian Ritter und Andreas Reuter als operativer Leiter sehen angesichts der Digitalisierung hierin die Zukunft u. a. in der Energiewirtschaft: „Mit dem System können die ständig steigenden Anforderungen und die extreme Zunahme zu erstellender Prognosen z. B. durch den Smart Meter Rollout wieder beherrscht werden.“ Die Künstliche Intelligenz namens AIVA überwacht das System und optimiert selbständig im Hintergrund die Prognosekonfiguration. „Für die Unternehmen bedeutet dies eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit und die Möglichkeit, dem ständig wachsenden Kostendruck standhalten zu können“, weiß Sebastian Ritter um die Mehrwerte, die eine Unterstützung durch Künstliche Intelligenz liefert.

Über den TSF: Der TSF hat ein Volumen von EUR 18,75 Mio. und kann bis zu EUR 1,2 Mio. in junge, innovative Start-up-Unternehmen aus Thüringen in Form von Minderheitsbeteiligungen investieren. Die Gründung darf nicht länger als 5 Jahre zurückliegen.

Über die bm|t: Die bm|t mit Sitz in Erfurt ist eine Tochter der Thüringer Aufbaubank und eine der ersten Adressen für Beteiligungen in Thüringen. Die bm|t führt aktuell acht Fonds mit einem Gesamtvolumen von rund 320 Millionen Euro, die sich an innovativen Unternehmen nahezu aller Branchen und in allen Phasen der Unternehmensentwicklung sowohl in der Gründungs- als auch in der Wachstumsphase oder in Unternehmensnachfolgesituationen beteiligen.

Die ifesca GmbH wurde im Dezember 2016 gegründet und ist in Ilmenau angesiedelt. Die Kompetenzen des bereits seit vielen Jahren zusammenarbeitenden Teams liegen in den Bereichen Datenanalyse und Softwareentwicklung. Die innovative Cloudplattform ifesca.AIVA ist seit September online und bildet mit der Künstlichen Intelligenz AIVA das Kernprodukt der Firma.

Kontakt
ifesca GmbH
Sebastian Ritter
Am Vogelherd 10
98693 Ilmenau
03677 7613240
info@ifesca.de
http://www.ifesca.de

Sep 28 2017

„Technologieunternehmen in Deutschland brauchen sich nicht zu verstecken“

Ingenics CEO besucht Start-up-Hotspots Silicon Valley und Tel Aviv

"Technologieunternehmen in Deutschland brauchen sich nicht zu verstecken"

Prof. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG (Bildquelle: Ingenics AG)

(Ulm) – Deutsche Technologieunternehmen brauchen sich vor internationalen Start-up-Hotspots wie dem Silicon Valley oder Tel Aviv nicht zu verstecken. Zu dieser Erkenntnis ist Prof. Oliver Herkommer, CEO der Ingenics AG, auf seinen jüngsten Reisen nach Kalifornien und Israel gelangt. Deutsche Unternehmen lägen bei der Anwendung von digitalen Lösungen in der Industrie vorne und auch die Start-up-Kultur sei auf einem guten Weg, obwohl die Venture-Capital-Geber noch immer vergleichsweise zurückhaltend seien.

Der boomende Technologiestandort Tel Aviv – die Region zwischen Tel Aviv und Jerusalem wird gelegentlich auch schon „Silicon Wadi“ genannt – habe zwar erst mit dem iPhone seine heutige Dynamik zu entwickeln begonnen, sagt Ingenics CEO Prof. Oliver Herkommer. Durch Technologien, die auf der Forschung von Militär und Geheimdiensten aufsetzten, sei aber eine breite Basis da gewesen. „In dem vergleichsweise isolierten Land konnten höchst erfahrene Softwareexperten das iPhone nutzen, um eine zweite technologische Innovationsphase zu zünden.“ Trotz des Fehlens einer nennenswerten Investitionsgüterindustrie habe Israel, das seit vielen Jahren auf die Wissensgesellschaft gesetzt habe, die Chance genutzt, durch App- und Cloud-Entwicklung exportierbare Produkte für den Weltmarkt zu schaffen.

Mehr Unterschiede als Gemeinsamkeiten

Während also der Hightech- und Start-up-Standort Tel Aviv erst seit einem Jahrzehnt international relevante Produkte jenseits des Militärischen entwickelt, ist im kalifornischen Silicon Valley die erste Gründergeneration – Apple wurde 1976 gegründet, Hewlett-Packard sogar schon 1939 – längst abgetreten.

An beiden Standorten gibt es viele gut ausgebildeten Menschen jeden Alters, die die nahegelegenen Universitäten – Tel Aviv und Stanford – in großer Zahl hervorbringen. Dennoch gibt es große Unterschiede:

Gründer in Israel haben außer ihrem Studium mindestens ihren Grundwehrdienst, oft eine längere Dienstzeit absolviert, sind zum Zeitpunkt der Entscheidung etwa 30 Jahre alt und haben nicht selten schon Familien gegründet. Unter diesen Umständen bleibt wenig Spielraum für allzu riskante Unternehmungen, sodass eher markt- und bedarfsorientierte Innovationen im Mittelpunkt stehen, von denen sich viele an andere Unternehmen wenden. Von ihren militärischen Erfahrungen profitieren spätere Gründer insofern, als der obligatorische Eignungstest eine für das ganze Leben relevante Analyse spezifischer Fähigkeiten liefert. Die Protagonisten der Start-up-Szene bringen oft erhebliches IT-Know-how – beispielsweise aus dem Drohnenprogramm – mit und wissen es zu nutzen.

Beim Risikokapital, das ins Silicon Valley fließt, gibt es beispiellose Streuverluste

Natürlich wollen auch amerikanische Gründer Geld verdienen. Aber weil die Hochschulabsolventen viel jünger und in der Regel zunächst ungebunden sind, sind sie häufig bereit, auch für wenig Geld in den legendären „Garagenfirmen“ an Projekten zu arbeiten, die zwar fast immer den Endkonsumenten im Blick haben, aber in vielen Fällen erfolglos bleiben. Unter diesen Umständen – und weil im Silicon Valley kein Mangel an Risikokapital herrscht – gilt Scheitern weniger als Makel, denn als Voraussetzung für späteren Erfolg. „Ich habe einen Gründer getroffen, der sich als Internet-of-things-Start-up bezeichnete und ohne Mühe 20 Mio. USD bekommen hatte, obwohl er nur die noch wenig konkrete Idee verfolgte, auf dem Weg vom CAD-Entwurf zur Fertigung den Prototypenbau einzusparen. Damit beschäftigen sich deutsche Maschinenbauer und Softwarehersteller seit Jahrzehnten, jeder zweite Mittelständler in Oberschwaben kann das wesentlich besser“, sagt Prof. Herkommer. „Wir haben einen solideren technischen Background, und was beispielsweise die Trumpf-Tochter Axoon oder Siemens mit der Digitalen Fabrik machen, ist nachhaltiger und kraftvoller.“ Bei den weltweit beispiellosen Summen Risikokapital, die ins Silicon Valley fließen, gebe es ebenso beispiellose Streuverluste.

Zum Know-how aus militärischen Entwicklungen, das in Tel Aviv in die Privatwirtschaft transferiert wird, um Wirtschaftswachstum zu generieren, gehören Themen wie das autonome Fahren. Die israelischen Lidar-Lösungen – eine dem Radar verwandte Methode zur optischen Abstands- und Geschwindigkeitsmessung – sind ein faszinierendes Beispiel. „Das spricht sich herum, deshalb sind in Tel Aviv heute alle wichtigen internationalen Technologie-Konzerne vertreten, weshalb auch das Lohnniveau zuletzt stark gestiegen ist“, so Prof. Herkommer.

Im Silicon Valley spielen, selbst wenn die eine oder andere Start-up-Technologie auch militärisch von Interesse ist, strategische Aspekte eher eine nachgeordnete Rolle. Ein gutes Beispiel ist eine kleine Firma, die durch die Auswertung von Satellitenbildern beurteilen kann, wie voll die Ölläger sind – und die Ölreserven anderer Länder sind gewiss auch für Militärs interessant. Generell spielt der Patriotismus in den USA eine weniger wichtige Rolle, als in Israel, wo der Kampf ums Überleben immer präsent ist.

„Wenn wir hier die Verdichtung anschauen, haben wir ganz sicher die Nase vorn“

„Für mich ist es sehr interessant, zu wissen, welche Rolle die Digitalisierung in den Brennpunkten der Entwicklung spielt und was das für unser Geschäftsmodell bedeuten kann“, erklärt Prof. Herkommer, warum solche Informationsreisen für ihn unverzichtbar sind. „Ich will die Strategien und Ergebnisse sehen, um zu verstehen, was man hier unternehmen kann, um die Innovationskultur voranzutreiben.“ Für sein Unternehmen sieht er die größte Herausforderung darin, immer wieder neue Fachleute zu rekrutieren, um Aufgaben wie Big-Data-Analysen zu bewältigen, die seine Kunden in zunehmendem Maße an sein Haus vergeben. „Aber auch im Silicon Valley ist der Wettbewerb um die Fachkräfte so hoch, dass inzwischen alle bedeutenden Unternehmen Dependancen in San Francisco aufmachen, um Talente bei Laune zu halten, die keine Lust haben, in einem Unternehmen mit zehntausenden von Mitarbeitern 40 Meilen außerhalb der Stadt zu arbeiten.“

Die Erlebnisse in Tel Aviv und Kalifornien haben Prof. Herkommer in seiner Meinung bestärkt, dass sich deutsche Start-up-Zentren nicht zu verstecken brauchen. „Die Deutschen sind, vor allem was Fertigungs- oder Produktionstechnik und den Maschinenbau anbelangt, nachhaltig unterwegs und werden sich nicht die Butter vom Brot nehmen lassen. Ich sehe hier auch reichlich Potenzial für die Zukunft.“ Standford biete einen technologischen Background, der in den USA seinesgleichen suche, sei aber trotzdem nicht zu vergleichen mit der Universität Stuttgart, die heute eine technische Hochschule mit weltweiter Ausstrahlung sei. „Auch die Universität München muss den Vergleich nicht scheuen. Wenn wir hier die ganze Verdichtung anschauen, haben wir ganz sicher die Nase vorn.“

Die in den vergangenen Jahren entstandene deutsche Start-up-Kultur macht Prof. Herkommer sogar große Hoffnung. „In Berlin, München, Hamburg, Stuttgart und sogar in Ulm gibt es sehr interessante Entwicklungen, Berlin hat vielleicht sogar das Potenzial, an Attraktivität mit dem Silicon Valley gleichzuziehen. Bei den Rahmenbedingungen und beim Risikokapital haben wir aber noch immer erheblichen Nachholbedarf.“

Über Ingenics
Ingenics ist eine internationale Beratung für Produktion, Logistik, Organisation und Digitalisierung mit weltweiten Standorten und mehr als 35 Jahren Erfahrung am Markt. Der Fokus liegt auf den Feldern Management Beratung, Fabrikplanung, Logistikplanung und Effizienzsteigerung.
Als eines der ersten Consultingunternehmen hat sich Ingenics eine dezidierte Industrie 4.0-Expertise erarbeitet und in Kooperation mit renommierten Forschungseinrichtungen zukunftsweisende Lösungen für Industrie 4.0-Anwendungen in der Wirtschaft entwickelt.
Die wesentlichen Dienstleistungen in der Automobilwirtschaft sind
-Planung und Optimierung von Automobilfabriken und Zulieferbetrieben
-Planung und Optimierung von Logistik und Supply Chain
-Lieferantenentwicklung und Lieferantenbefähigung
-Beratungsleistung zum Thema Digitalisierung/Big Data/MRK
-Management Beratung für Entscheider in der Automobilindustrie

Firmenkontakt
Ingenics AG
Helene Wilms
Schillerstraße 1/15
89077 Ulm
0731-93680-233
helene.wilms@ingenics.de
http://www.ingenics.de

Pressekontakt
Zeeb Kommunikation GmbH
Hartmut Zeeb
Hohenheimer Straße 58a
70184 Stuttgart
0711-60 70 719
info@zeeb.info
http://www.zeeb.info

Sep 14 2017

dmexco 2017 bildet für zwei Tage das Zentrum der Digitalen Transformation

(Mynewsdesk) #dmexco #2017

Themen, Trends und Strategien für die erfolgreiche Digitale Transformation finden sich ab heute auf der dmexco 2017 in Köln: Mit einer neuen Ausstellerbestmarke von 1.100 Ausstellern aus aller Welt, in erstmals sechs ausgebuchten Hallen und mehr als 570 internationalen Top-Speakern versammelt die dmexco die weltweite Digitalwirtschaft. Unter dem Conference-Motto „Lightening the Age of Transformation“ werden noch bis morgen die Transformationsfähigkeit von Marketing, Marken und ganzen Unternehmen diskutiert und die ganze Vielfalt des Digital Business sichtbar gemacht.

Köln, 13. September 2017 – Die Digitale Transformation steht in der globalen Wirtschaft bereits seit Jahren ganz oben auf der Agenda – mit unterschiedlichen Erfolgen und Auswirkungen für einzelne Märkte, Industrien, Unternehmen und Konsumenten. Im Zentrum des digitalen Wandels steht ab heute die dmexco 2017: Als eines der führenden Events der globalen Digitalwirtschaft setzt die dmexco noch bis morgen zentrale Trends und Themen, die die Marketing-, Media- und Kommunikations-Industrie in den nächsten Jahren bewegen werden. 1.100 Aussteller und über 570 Top-Speaker sorgen auf der bedeutenden Show für Digital Innovations, Insights und Solutions für neue Impulse, geben neue Denkanstöße und fördern Kreativität und Innovationen, um auf der dmexco erfolgreiches Geschäft zu ermöglichen. Wie groß die Potenziale im Digital Business sind, zeigt der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e. V. im neuen OVK-Report, der auf der dmexco erstmals vorgestellt wurde. Der aktuellen Prognose zufolge wächst der Markt für digitale Display-Werbung in Deutschland demnach um 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Die Werbeumsatzerwartungen belaufen sich auf insgesamt 1,91 Milliarden Euro. Der neue OVK Online-Report ist ab sofort unter www.bvdw.org und www.ovk.de erhältlich.

Expo: Treffpunkt der globalen Brands und Agenturen
Auch nach der erstmaligen Öffnung einer neuen sechsten Halle ist die dmexco auf einer Gesamtfläche von rund 100.000 Quadratmetern mit einem neuen Bestwert von 1.100 Ausstellern wieder ausgebucht. Mit an Bord sind alle wichtigen und führenden Unternehmen der globalen Digitalwirtschaft. Darunter u. a. Accenture, Adobe, Axel Springer, Bertelsmann, Deloitte, eBay, Facebook, Google, Gruner & Jahr, IBM, Microsoft, Oath, Otto Group, PayPal, RTL Group, Salesforce, SAP, SevenOne Media, Sky, Spotify, Twitter, United Internet Media und Yandex. Erstmals in eigener Halle treffen die Newcomer aus Marketing, Medien und Tech direkt auf Investoren, potenzielle Partner und neue Kunden: Im deutlich vergrößerten Start-up Village präsentieren rund 150 Gründer ihre Business-Ideen und pitchen beim ersten „dmexco and Procter & Gamble Start-up Hatch“ um ein Preisgeld von 20.000 Euro. Als Sieger des heutigen Halbfinales treten Baqend, Insider Navigation, opinary und StoryTEQ morgen beim großen Hatch-Finale gegeneinander an (14.09., 11:15 Uhr, Debate Hall). Im Expo-Special „World of Experience“ zeigen First Mover der Connected World ihre Neuheiten rund um Mega-Trends wie Internet of Things, Artificial Intelligence, Virtual und Augmented Reality sowie die zahlreichen Facetten des Smart Home. Die Elite der internationalen Agenturszene versammelt die dmexco im Agency Hot Spot in Halle 6. Mit an Bord sind u. a. DentsuAegis, IPG Mediabrands, Omnicom, Pilot, Plan.net, Plista und Publicis. Gemeinsam mit ihren Spezialdienstleistern repräsentieren die Top-Agenturen Media-Etats in Milliardenhöhe.

Conference: Geballte Kompetenz und große Namen
Wie die dmexco selbst, so ist auch die Vielfalt der Speaker und Themen auf den 18 Bühnen der dmexco Conference exponentiell gewachsen. 2017 erleben die Besucher in mehr als 250 Stunden Programm so viel Kompetenz und große Namen wie nie zuvor. Maßgebliche Entscheider und Strategen der gesamten digitalen Wertschöpfungskette geben unter dem Conference-Motto „Lightening the Age of Transformation“ einen einzigartigen Überblick über die aktuellen Trends der Digitalen (Marketing-)Transformation. Zu den Conference-Highlights des ersten dmexco Tages zählen u. a. die Auftritte von Sheryl Sandberg (Facebook), Bob Lord (IBM), Sir Martin Sorrell (WPP), Jack Dorsey (Twitter), Margit Wennmachers (Andreessen Horowitz), Julia Jäkel (Gruner & Jahr), Bob Greenberg (R/GA) und Rachel Levin (Influencer). Einen übergeordneten Fokus auf die Themen Female Leadership und Gender Equality setzt die dmexco 2017 gemeinsam mit starken Partnern wie The Female Quotient, Refinery29 und der Women Speaker Foundation. Mit der Kampagne „29 Global Trailblazers“ porträtiert die dmexco 29 Managerinnen aus Marketing, Media und Tech, von denen viele auch beim heutigen „29Women-Talk“ und dem morgigen „Women´s Leadership Table“ der dmexco dabei sind. Die Liste der „29 Global Trailblazers“ findet sich ab sofort unter https://dmexco.de/gender_equality/. Wichtige Einblicke ins Thema Digital Video gewährt die dmexco Motion Hall, die 2017 als internationales Forum für Video- und Bewegtbild-Screenings mit noch mehr Top-Brands, Insights und Case Studies in die zweite Runde geht.

Christian Muche und Frank Schneider, beide dmexco: „Mit ihrem Wachstum und ihrer Dynamik ist die Erfolgsstory der dmexco ein Spiegelbild der Transformation, die die globale Digitalwirtschaft durchläuft. Dabei nimmt unsere Industrie in der digitalen Transformation eine Vorreiterrolle ein. Bei aller Schnelligkeit der Entwicklung und der digitalen Kommunikationsmöglichkeiten ist es gerade im Business von großer Wichtigkeit, sich persönlich zu treffen, sich auszutauschen, Geschäft zu machen. Genau hierfür bietet die dmexco die optimale und anerkannte Plattform – national wie international! Die Relevanz der dmexco als Business-Plattform zeigt sich vor allem daran, dass die Ausstellerzahl auch 2017 weiterwächst. Das lässt uns voller Vorfreude auf den morgigen, zweiten Tag der dmexco blicken!“

Alle Zahlen und Fakten zur dmexco 2017 finden sich unter https://service.dmexco.de/dmexco2017_Facts_Figures

Vorschlag für Twitter:
#dmexco 2017 bildet für zwei Tage das Zentrum der Digitalen Transformation – www.dmexco.de

Vorschlag für Facebook:
Die entscheidenden Themen, Trends und Strategien für die erfolgreiche Digitale Transformation finden sich ab heute auf der #dmexco 2017 in Köln: Mit einer neuen Ausstellerbestmarke von 1.100 Ausstellern aus aller Welt, einem Flächenrekord von 100.000 Quadratmetern in erstmals sechs ausgebuchten Hallen und mehr als 570 internationalen Top-Speakern versammelt die dmexco die weltweite Digitalwirtschaft. Unter dem Conference-Motto „Lightening the Age of Transformation“ werden noch bis morgen die Transformationsfähigkeit von Marketing, Marken und ganzen Unternehmen diskutiert und die ganze Vielfalt des aktuellen und zukünftigen Digital Business sichtbar gemacht. www.dmexco.de

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im dmexco

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/u9ofx1

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/dmexco-2017-bildet-fuer-zwei-tage-das-zentrum-der-digitalen-transformation-95815

Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2017 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

Firmenkontakt
dmexco
André Hoffmann
Messeplatz 1
50679 Köln
+49 40 679 446 53
dmexco@faktor3.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/dmexco-2017-bildet-fuer-zwei-tage-das-zentrum-der-digitalen-transformation-95815

Pressekontakt
dmexco
André Hoffmann
Messeplatz 1
50679 Köln
+49 40 679 446 53
dmexco@faktor3.de
http://shortpr.com/u9ofx1

Sep 12 2017

Gender Equality, Hatch-Halbfinalisten, innovative Aktionen: Letzte News vor der dmexco 2017

(Mynewsdesk) #dmexco #2017 #latestnews

In Kürze ist es soweit: Die weltweite Digitalwirtschaft trifft sich auf der dmexco in Köln. Mit aufmerksamkeitsstarken Aktionen zum Thema Gender Equality und Female Leadership, 20 Halbfinal-Teilnehmern beim „dmexco and Procter & Gamble Start-up Hatch“, der Podcast-Serie „Digital Business Leaders @ dmexco“ von dmexco Content Partner Spotify und einer interaktiven OOH-Kampagne inklusive attraktivem dmexco Gewinnspiel in Kooperation mit Kinetic setzt die dmexco 2017 kurz vor Öffnung weitere Highlights. Zur Einstimmung und Planung stellt die dmexco u. a. eine praktische Checkliste, Insights auf den Social Media-Kanälen und im dmexco Blog, alle Highlights im optimierten dmexco Video Channel sowie das aktuelle dmexco Whitepaper 2017 bereit.

Köln, 12. September 2017 – Starke Frauen gehören für die dmexco so selbstverständlich zum Erfolg wie das Digitale zum Business. Gemeinsam mit starken Partnern wie The Female Quotient, Refinery29 und der Women Speaker Foundation startet die dmexco 2017 u. a. drei Aktionen, die die Themen Female Leadership und Gender Equality direkt in den Fokus nehmen (https://dmexco.de/gender_equality/). Mit der Kampagne „29 Global Trailblazers“ porträtiert die dmexco zusammen mit Refinery29 inspirierende Managerinnen aus Marketing, Media und Tech, von denen viele auch beim „29Women-Talk“ und dem „Women´s Leadership Table“ auf den dmexco Bühnen teilnehmen werden. Als zentralen Treffpunkt für Frauen öffnet die dmexco auch in diesem Jahr in Zusammenarbeit mit The Female Quotient die dmexco Girls´ Lounge (https://dmexco.de/the_female_quotient/). Einen sehr persönlichen Blick in das Thema Diversity & Equality gewährt Regina Mehler, Gründerin 1ST ROW und Women Speaker Foundation, in ihren Interviews mit dmexco Persönlichkeiten auf der grünen Couch im Congress Center Nord, Level 1.

Halbfinalisten beim „dmexco and Procter & Gamble Start-up Hatch“ stehen fest
20 Gründer, 4 Pitches, 1 Finale – so lautet das Motto beim „dmexco and Procter & Gamble Start-up Hatch“, dem neuen Pitch-Format der dmexco (https://dmexco.de/the_start-up_hatch/). Aus den über 60 Bewerbungen wurden die 20 Halbfinalisten ausgewählt, die auf der dmexco die Chance erhalten, sich vor hochkarätigen Jurys aus Investoren, Acceleratoren, Inkubatoren, einflussreichen Medienvertretern und globalen Markenpartnern zu präsentieren. Die vier besten Start-ups erhalten im großen Finale die Chance, die Jury mit Sophie Blum (Procter&Gamble), Dr. Florian Heinemann (Project A), Christoph Schuh (Lakestar), Terence Kawaja (Luma Partners) und Bessie Lee (Withinlink) in einer kurzen Abschlusspräsentation und einer weiteren Q&A-Runde zu überzeugen. Zu den 20 Halbfinalisten zählen Start-ups aus insgesamt neun Ländern: AdDefend, Akanoo, Baqend, Beemray, Clinch, Cognigy, FOAP, Fortvision, Insider Navigation, opinary, Photospire, Pixability, Reachbird, SoPrism, Squeezely, store2be, StoryTEQ, SwipeGuide, zenloop, Zolitron.

Neue dmexco Aktionen mit Spotify, Kinetic und Lufthansa
Als dmexco Content Partner der dmexco 2017 produziert Spotify erstmals die Serie „Digital Business Leaders @ dmexco“. Die Top-Keynotes, Panels und Fireside Chats der zwei Konferenztage werden nach der Veranstaltung als Podcasts auf Spotify für alle Nutzer zur Verfügung stehen. Darunter Vorträge mit Thought Leadern von Unternehmen wie Procter & Gamble, IBM, IKEA, Mastercard, Facebook, WPP und Heineken. Eine interaktive Out of Home-Kampagne startet Kinetic in Kooperation mit der dmexco: Scanbare Werbeträger an den wichtigsten Hot Spots der dmexco selbst und rund um das Messegelände in Köln halten über die offizielle dmexco App exklusive Gewinnspielpreise bereit (www.dmexco.de/dmexco_app). Besucher aus den USA erwartet in diesem Jahr ein ganz besonderes Angebot: Mit dem Lufthansa FlyingLab veranstaltet die dmexco auf dem Flug von New York nach Frankfurt die erste dmexco Pre-Conference in 10.000 Meter Höhe (https://dmexco.de/flyinglab/).

Umfangreiches Service-Kit für dmexco Besucher
Aktuelle dmexco News und Infos erhalten Besucher zuerst auf Twitter (http://twitter.com/dmexco), Facebook (www.facebook.com/dmexco) und Instagram (https://www.instagram.com/dmexco/). Im Vorfeld und während der dmexco finden sich im dmexco Blog (https://dmexco.de/roadtodmexco/) spannende Insights. Alle bisherigen und kommenden dmexco Highlights gibt es im neu gestalteten Video Channel unter https://dmexco.de/video/. Praktisch: Ab sofort können relevante Aussagen und Inhalte in 5 Minuten zusammengefasst und direkt via Social Media mit der Community geteilt werden. Tiefere Einblicke in den dmexco Spirit rund um das diesjährige Conference-Motto „Lightening the Age of Transformation“ liefert das aktuelle dmexco Whitepaper unter http://www.dmexco.de/whitepaper2017. Wertvolle Tipps für den dmexco Besuch finden sich schließlich in der praktischen dmexco Checkliste zum Abhaken unter https://dmexco.de/checkliste/. Unbedingt einplanen sollten Besucher die offizielle dmexco Pure Party – Tickets gibt es online unter https://dmexco.de/party/.

Vorschlag für Twitter:
Gender Equality, Hatch-Halbfinalisten und innovative Aktionen: Letzte News vor der #dmexco #2017 – www.dmexco.de

Vorschlag für Facebook:
In Kürze ist es soweit: Die weltweite Digitalwirtschaft trifft sich auf der dmexco in Köln. Mit aufmerksamkeitsstarken Aktionen zum Thema Gender Equality und Female Leadership, 20 Halbfinal-Teilnehmern beim „dmexco and Procter&Gamble Start-up Hatch“, der Podcast-Serie „Digital Business Leaders @ dmexco“ von dmexco Content Partner Spotify und einer interaktiven Out of Home-Kampagne inklusive attraktivem dmexco Gewinnspiel in Kooperation mit Kinetic setzt die dmexco 2017 kurz vor Öffnung weitere Highlights. Zur Einstimmung und Planung stellt die dmexco u. a. eine praktische Checkliste, Insights auf den Social Media-Kanälen und im dmexco Blog, alle Highlights im optimierten dmexco Video Channel sowie das aktuelle dmexco Whitepaper 2017 bereit. dmexco Tickets gibt es für 99,- Euro unter https://dmexco.de/tickets/.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im dmexco

Shortlink zu dieser Pressemitteilung:
http://shortpr.com/taifm2

Permanentlink zu dieser Pressemitteilung:
http://www.themenportal.de/vermischtes/gender-equality-hatch-halbfinalisten-innovative-aktionen-letzte-news-vor-der-dmexco-2017-53914

Über #dmexco

Die dmexco ist die globale Business- und Innovationsplattform der digitalen Wirtschaft. Sie setzt die digitale Agenda und treibt als Ideen- und Wachstumsmotor die nationale und internationale Wirtschaft voran: Mit direkten Geschäftsabschlüssen, wertvollen Neukontakten, inspirierenden Erkenntnissen und der Evaluierung von Geschäftsideen. Die dmexco steht damit für Pure Business, verbindet die entscheidenden Marktteilnehmer aus aller Welt und präsentiert die vielversprechendsten Strategien, Lösungen und Trends aus der Marketing Communications & Technology. dmexco die weltweit führende Messe und Konferenz der digitalen Wirtschaft.

Der Bundesverband Digitale Wirtschaft (BVDW) e.V. ist unter besonderer Mitwirkung des Online-Vermarkterkreis (OVK) ideeller und fachlicher Träger der dmexco sowie Inhaber der Marke. Veranstalter der dmexco ist die Koelnmesse.

Die dmexco 2017 findet am 13. und 14. September 2017 in Köln statt. Alle Informationen sowie Fotos, Videos und O-Töne zur dmexco 2016 finden sich unter http://www.dmexco.de, http://www.facebook.com/dmexco, http://twitter.com/dmexco und http://www.youtube.com/dmexcovideo

Firmenkontakt
dmexco
André Hoffmann
Messeplatz 1
50679 Köln
+49 40 679 446 53
dmexco@faktor3.de
http://www.themenportal.de/vermischtes/gender-equality-hatch-halbfinalisten-innovative-aktionen-letzte-news-vor-der-dmexco-2017-53914

Pressekontakt
dmexco
André Hoffmann
Messeplatz 1
50679 Köln
+49 40 679 446 53
dmexco@faktor3.de
http://shortpr.com/taifm2

Sep 1 2017

Start up ADCADA gibt Startschuss für Millioneninvestition

Heizung, Fotostudio, Regalsystem und Store / Showroom

Start up ADCADA gibt Startschuss für Millioneninvestition

Heizungsarbeiten in der Lagerhalle des ADCADA parks

Jetzt geht es Schlag auf Schlag. Nach dem erfolgreichen Einzug der familiengeführten adcada GmbH in den ADCADA Bürokomplex seit Mai diesen Jahres, liegt ab sofort die Gestaltung und Einrichtung der 1.800 m² großen ADCADA Lagerhalle in 3 Phasen im ADCADA Park an. Benjamin Kühn, Geschäftsführer der adcada GmbH, sagt dazu: „Das ist ein Meilenstein in der Geschichte der adcada GmbH! Dafür planen wir ca. 1 Million Euro Anlagevolumen ein, welches durch unsere Erlöse und Investoren zur Verfügung gestellt wird. „

Phase 1: Heizungs- und Klimatechnik

In der Zeit des Klimawandels stellen wir spezielle Anforderungen an die Eigenschaften unserer solarbedeckten Lagerhalle in Leichtbauweise. Die Sommer sollen wärmer werden, die Winter immer kürzer und feuchter. Unsere Aufgabe besteht darin, optimale Arbeitsbedingungen für die ADCADA Mitarbeiter und perfekte Voraussetzungen für die Lagerung und den Verkauf der hoch sensiblen Premiummode für Damen und Herren unserer Marke FASHION.ZONE und der Partnermarken zu realisieren. Dies schaffen wir durch die Installation einer ausgeklügelten Heizungs- und Klimaanlage.

Phase 2: Fotostation, Regalsystem und Packstation

Weiter geht es mit der Einrichtung der ADCADA Lagerhalle. Die neu zu errichtende Fotostation bedeutet uns sehr viel, denn es beschleunigt den
Prozess der Erstellung unserer Angebote und mindert auch die Kosten für das Fotografenteam, da dieses nicht jedes Mal das gesamte Equipment bereitstellen muss. Wir planen, unser Fotostudio dann auch an weitere Fotografen und Agenturen zu vermieten und erschließen damit eine weitere Einnahmequelle für die adcada GmbH.
Für unser Team vom Versand und vom Lager erleichtert sich die Arbeit durch die Installation einer neuen hochmodernen Packstation und durch die Errichtung eines hochkomplexen Regalsystems mit modernster Lagerhaltungssoftware erheblich.

Phase 3: FASHION.ZONE Store / Showroom

Eine schwere Entscheidung stand für uns an. Investieren wir in Ladengeschäfte in der City mit Mietpreisen von weit über 50 Euro Nettokaltmiete/ m²/ Monat oder schaffen wir eine eigene Einkaufserlebniswelt?
Auf 400 m² über 2 Etagen erstrahlt unser neuer FASHION.ZONE Store. Die Kundschaft erlebt ein einmaliges Shopping-Event. Über digitalisierte LED-Monitore informieren wir unsere Kunden über die neuesten Trends in der Premiumwelt der Markenmode. Durch virtuelle Einkaufsboxen kleidet sich die Kundschaft in Windeseile in verschiedenste Premiummoden. Unsere freundlichen, kompeten Mitarbeiter sind dabei gern behilflich. Eine angeschlossene FASHION.ZONE-Bar dient der Ideenfindung und zum Chillen.

Einkaufserlebnis FASHION.ZONE

Lust zum Shoppen bekommen? Im Winter 2017/18 öffnet der neue FASHION.ZONE Store in Rostock-Bentwisch in unserem ADCADA Park. Die Umbauarbeiten dazu sind bereits im Gange. Unser Showroom bietet das komplette Sortiment des Onlineshops von FASHION.ZONE an. Wir planen auch einen Shuttle-Service Rostock – Bentwisch – Rostock. Näheres dazu verraten wir in unseren nächsten News.

Weitere News zur adcada Gmbh & FASHION.ZONE auf https://adcada.news

Warehouse – Retailer – Marketplace – Marketer

ADCADA ist das erste Start-up, dass es sich zur Aufgabe gemacht hat den Einzelhandel von Grund auf, sowohl online als auch stationär, zu revolutionieren. Wir brechen mit jahrzehntealten Strukturen im Einzelhandel und schaffen ein jeweils vollkommen neues Einkaufserlebnis. Dabei ist ADCADA Warehouse, Retailer, Marketplace & Marketer zugleich.

Kontakt
adcada GmbH
Marcel Rudolph
Hansestraße 21
18182 Bentwisch
0381202611636
mr@adcada.de
https://adcada.de

Aug 31 2017

„Die Höhle der Löwen“ als Erfolgsfaktor für Start-ups

Little Lunch zwei Jahre danach

"Die Höhle der Löwen" als Erfolgsfaktor für Start-ups

Unternehemensentwicklung

Von zwei auf 19 Mitarbeiter, von 500 auf über eine Million verkaufte Bio-Suppen pro Monat: Das ist nur ein Teil der beachtlichen Entwicklung, die das Augsburger Start-up Little Lunch seit der Teilnahme bei „Die Höhle der Löwen“ (DHDL) vor zwei Jahren durchläuft. Als die Brüder und Geschäftsführer Denis und Daniel Gibisch knapp ein Jahr nach der Gründung 2014 bei Judith Williams und Frank Thelen Kapital für die Expansion einsammeln, ist das der Startschuss für eine rasante Erfolgsgeschichte.

Zwei Brüder – eine Mission

Die Idee, mit kreativen Bio-Suppen die Mittagspause zu revolutionieren, kommt an, sowohl bei der DHDL-Jury vor zwei Jahren als auch bei den Verbrauchern bis heute. Mit fünf Suppenkreationen gingen die beiden Gründer-Brüder bei der Show an den Start. 2017 zählt das Little Lunch Suppensortiment bereits zehn Variationen. Dazu gesellen sich drei fruchtige Bio-Smoothies, zwei Bio-Brühen sowie die Klassiker Bio-Erbsenseintopf und Bio-Linseneintopf.

„Das Know-How und das Investment über 180.000 Euro von Judith Williams und Frank Thelen hat uns schnell vorangebracht. Seither sind wertvolle Kontakte, starke Partnerschaften und große Aufträge entstanden“, erklärt Daniel Gibisch. Neben der Kreation neuer Produkte gelingt Little Lunch in den vergangenen zwei Jahren der flächendeckende Einzug in den deutschen Handel. Die Herausforderung, neben dem Online-Vertrieb die Produkte bei mittlerweile über 10.000 Einzelhändlern und Drogerien im Regal zu platzieren, meistert das Augsburger Team in wenigen Monaten.

Erst vor kurzem konnte mit der Develey Senf & Feinkost GmbH ein starker Vertriebspartner gewonnen werden. Die jüngste Listung bei der Schweizer Coop-Gruppe eröffnet Little Lunch einen neuen Markt und verspricht weitere Zuwächse in der DACH-Region. „Unser Ziel für die nächsten Jahre ist die Etablierung von Little Lunch auf fünf europäischen Märkten. Das Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Stärkung bereits bestehender sowie der Erschließung neuer Absatzmärkte wie Italien und Polen“, beschreibt Denis Gibisch die kommenden Aufgaben.

Der König der Löwen
Im Juni 2014 haben Denis und DanielGibisch Little Lunch gegründet und die ersten Suppen auf den deutschen Markt gebracht – frisch, überraschend, lecker und voll BIO. Seit Herbst 2015 läuft es richtig rund: Als ambitioniertes Start-up präsentierten sie ihre Idee, mit Suppen die Mittagspause zu revolutionieren, der Jury in „Die Höhle der Löwen“. Zwei Juroren witterten das Geschäft und waren bereit, dem überzeugenden Geschäftsmodell eine kräftige Kapitalspritze zu verabreichen. Mittlerweile ist das Produktsortiment um fruchtige Bio-Smoothies, Bio-Brühe und Bio-Eintöpfe angewachsen – to be continued…

Firmenkontakt
Little Lunch
Franziska Litschel
Am alten Schlachthof 1
86153 Augsburg
0821 806 130 0
franziska.litschel@littlelunch.de
http://www.littlelunch.de

Pressekontakt
kiecom GmbH
Sven Fischer
Rosental 10
80331 München
089 23 23 62 0
fischer@kiecom.de
http://www.kiecom.de

Aug 30 2017

Neues B2B-Bewertungsportal für Marketing Software und Dienstleister

Neues B2B-Bewertungsportal für Marketing Software und Dienstleister

Mit marketing.recogate.com hat das Münchner Startup recogate GmbH eine Plattform ins Leben gerufen, die nicht nur Transparenz in der Branche schafft, sondern den Marketing- und IT-Verantwortlichen die Arbeit erleichtert. Nachdem das Angebot an Marketing Software immer weiterwächst, fällt es immer schwerer den Überblick zu behalten und die relevanten Produkte und Dienstleister zu identifizieren. recogate schafft hier Abhilfe und hilft nicht nur das richtige Produkt, sondern auch schnell und datengestützt den darauf spezialisierten Dienstleister zu finden.

Das Einzigartige an dieser innovativen Plattform ist die mehrdimensionale Vernetzung zwischen Produkten, Dienstleistern und Herstellern, die weit über ein Branchenverzeichnis hinausgeht. „So wurde ein Bewertungsportal mit den Vorteilen eines Business Netzwerks verbunden und dadurch etwas Neues geschaffen – das Beste aus zwei Welten“, erläutert Nico Rehmann, CEO der recogate GmbH.

Wenn Marketing- oder IT-Entscheider beispielweise nach einer E-Commerce Software, einem Web Content Management oder CRM System suchen, bekommen sie auf recogate nicht nur die benötigten Informationen und Benutzer Bewertungen, sondern auch geeignete fachkundige Dienstleister, themenrelevante Referenzprojekte sowie Schnittstellen zu anderen Produkten präsentiert. Diese Zusatzinformationen helfen den Verantwortlichen bei der Entscheidungsfindung. „Unsere Vision ist es mehr Transparenz in diesem Markt zu schaffen und somit den Entscheidern zu helfen ihre Projekte von Beginn an auf Erfolgskurs zu bringen“, so Goran Stefanovic, COO von recogate.

Natürlich lassen sich die Suchergebnisse bei Bedarf auch auf eine Region einschränken. So kann man beispielsweise von den über 500 TYPO3 Agenturen oder von den über 250 Magento Dienstleistern diejenigen in der eigenen Region auswählen.

Anbieter haben auf recogate die Möglichkeit ihre Kompetenzen oder ihre Produkte in Form eines Unternehmens- oder Produktprofils zu präsentieren. Darüber hinaus können sie auch Case Studies, Artikel und Videos veröffentlichen und ihren potenziellen Kunden somit tiefergehende Informationen bieten. Da vielen Kunden zudem die regionale Nähe wichtig ist, können die Unternehmen zusätzlich zu ihrem Hauptstandort auch Zweigniederlassungen eintragen und anhand dieser ebenso regional gefunden werden.

Auf marketing.recogate.com ( https://marketing.recogate.com) sind bereits mehr als 3000 Produkte und Unternehmen gelistet. Das vernetzte Bewertungsportal startet zuerst in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Weitere Märkte und Sprachen sind derzeit in Arbeit.

recogate GmbH wurde zum 06.07.2017 von Nico Rehmann und Goran Stefanovic gegründet. Herr Rehmann hat langjährige Erfahrung in der Geschäftsleitung einer mittelständischen Digitalberatung und verantwortete das Marketing, den Sales, die Produktentwicklung und die Strategieberatung. Herr Stefanovic hat jahrelang verschiedene digitale Projekte erfolgreich umgesetzt und war in der Vergangenheit verantwortlich für diverse operative Bereiche wie Portale, Produktion, Kreation und Partnermanagement. Nico Rehmann und Goran Stefanovic sind auch die Gründer der Münchner Digitalagentur asioso GmbH.

recogate ( www.recogate.com) ist ein unabhängiges, vernetztes B2B-Bewertungsportal für Marketing Software und die darauf spezialisierten Dienstleister. Auf recogate kann man nicht nur Bewertungen abgeben, sondern auch nach passenden Dienstleistern und Produkten recherchieren und sich über verschiedene Marketing Themen informieren. Unternehmen haben auf recogate die Möglichkeit ihre Produkte und Dienstleistungen zu präsentieren. Zudem können Produkte und Dienstleistungen miteinander vernetzt werden, was den potenziellen Kunden die Suche nach der passenden Lösung erleichtert.

recogate bringt Nutzer, Hersteller sowie Dienstleister im Bereich Marketing Software zusammen.

Kontakt
recogate GmbH
Nico Rehmann
Pelkovenstraße 51
80992 München
+49 89 12 50 95 740
info@recogate.com
https://marketing.recogate.com