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Jan 15 2018

Travelmotion.com: Erstes interaktives Reiseportal jetzt online

Einzigartig auf dem europäischen Reisemarkt / Über 1.000.000 kombinierbare Reisebausteine / Multi-Destinationssuche fügt bis zu
20 Urlaubsziele zur individuellen Traumreise zusammen

Travelmotion.com: Erstes interaktives Reiseportal jetzt online

Zürich, 15. Januar 2018. Einzigartig auf dem europäischen Reisemarkt: Travelmotion.com, das innovative Reiseportal des internationalen Reiseanbieters Travelmotion AG, ist ab sofort online. Mit über 1.000.000 kombinierbaren Reisebausteinen sowie der innovativen Multi-Destinationssuche stellt die interaktive Reiseplattform einfach und komfortabel individuelle Traumreisen rund um den ganzen Globus zusammen.

„Insbesondere die Buchung von Fern- und Rundreisen war im Internet bisher komplex oder gar unmöglich. Auf Travelmotion.com werden bis zu 20 einzelne Urlaubsziele dynamisch aber in einem Buchungsschritt zusammengefügt, mit individuellen weiteren Leistungen kombiniert und alle Preise direkt und übersichtlich dargestellt“, erklärt Michael Lambertz, CEO der Travelmotion AG, die Vorzüge des neuen Reiseportals.

Die neue Webseite wurde von der Travelmotion AG exklusiv in Zusammenarbeit mit verschiedenen Software-Unternehmen entwickelt. Nutzer erstellen sich auf Wunsch ihr persönliches Profil. Alle ausgewählten Leistungen werden visualisiert, auf einer digitalen Weltkarte angezeigt und mit wertvollen Insidertipps angereichert. Die intelligente Technologie hinter der Webseite erstellt dann nach nur einem Klick ein fertiges Angebot mit dem Gesamt-Reisepreis.

Problemlos können auch später noch einzelne Komponenten der Reise angepasst werden. Preisunterschiede, Hotelbewertungen, Flugdaten, Distanzen und viele weitere Informationen sind immer transparent, so dass Jeder das für sich passende Angebot findet. Zudem können ganz bequem weitere Bausteine wie zum Beispiel Mietwagen, Ausflüge, und sogar Events oder Konzert-Tickets hinzugebucht werden.

Eine weitere Besonderheit: Travelmotion.com hat nicht nur Individual- und Bausteinreisen sondern auch eine große Vielfalt an Veranstalter-Pauschalreisen und dynamischen Paketreisen der X-Veranstalter im Programm. Auch diese lassen sich individuell anpassen. „Die Verschmelzung von Individual- und Pauschalreisen in dieser Form und Flexibilität ist im europäischen Reisemarkt einzigartig“, macht Lambertz deutlich.

Die Buchung erfolgt über eine sichere E-Commerce Bezahllösung und im Echtzeitverfahren. Einzigartig: Der Nutzer kann seine gespeicherten Reiseideen auch speichern und später weiterbearbeiten. Alle gespeicherten Reiseideen können ganz leicht per Email oder über soziale Netzwerke mit Familie und Freunden geteilt werden. Wird eine geteilte Reiseidee von anderen gebucht, erhält der Ideengeber eine prozentuale Ermäßigung auf seine nächste Buchung. Im Travelmotion.com Online Reisemagazin finden Weltenbummler außerdem außergewöhnliche Insidertipps und Inspiration für ihre persönliche Traumreise.

Informationen und Buchung unter www.travelmotion.com

Die Travelmotion AG, mit Sitz in Zürich, ist ein international operierender Reiseveranstalter und vertreibt seit über 15 Jahren erfolgreich hochwertige Spezialreisen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Kontakt
Travelmotion AG
Svenja Polenz
Seefeldstrasse 69
8008 Zürich
+41 43 488 3706
+41 43 488 3500
presse@travelmotion.com
http://www.golfmotion.com

Dez 20 2017

Zembro gewinnt Orange Fab-Förderung für innovative Start-ups

Telekommunikationsanbieter Orange startet erste Ausgabe seines Orange Fab Förderprogramms in Belgien und Luxemburg

Zembro gewinnt Orange Fab-Förderung für innovative Start-ups

Brüssel, 20. Dezember 2017 – Zembro, das digitale Notrufarmband für Senioren, ist offiziell für das Start-up-Förderprogramm des Telekommunikationsanbieters Orange in Belgien und Luxemburg ausgewählt worden. Als eines von drei Start-ups setzte sich Zembro in drei Bewerbungsrunden gegen die Konkurrenz von 60 Jungunternehmen durch.

Mit dem Orange Fab-Programm fördert Orange junge, innovative Unternehmen die mit ihren Produkten und Services die Art und Weise, wie wir in Zukunft leben und arbeiten, gestalten. Ziel ist es, Synergien zwischen den Start-ups und dem Portfolio von Orange zu schaffen und die Geschäftsentwicklung der Jungunternehmen dadurch aktiv zu fördern. Als Orange Fab-Teilnehmer profitiert Zembro von der internationalen Reichweite und Bekanntheit von Orange. Von Mitte Januar bis Mitte April 2018 profitiert das belgische Start-up zudem von der Unterstützung der Sales-, Marketing- und Kommunikationsabteilung der Orange Group.

„Wir freuen uns sehr darüber, Teil des Orange Fab-Programms zu sein, denn wir glauben, dass unser Zembro Notrufarmband für das IoT-Portfolio von Orange einen echten Mehrwert bietet“, sagt Johan De Geyter, CEO von Zembro. „Das Marketing- und Vertriebsteam von Orange werden uns helfen, unsere Marktpräsenz in Belgien, Luxemburg und Europa weiter auszubauen.“

Bildmaterial zum Zembro Notrufarmband finden Sie unter ftp://presse.hbi.de/pub/Zembro/

Über Zembro
Das Zembro Notrufarmband ist ein Wearable, das Senioren mit ihren Kindern, ihrer Familie oder ihren Pflegekräften vernetzt. Das Armband sendet in Notsituationen einen Notruf an die Angehörigen des Trägers. UEST NV, das belgische Start-Up hinter Zembro, hat es sich zur Aufgabe gemacht, Generationen zu verbinden. Dazu müssen sie in der Lage sein, bestmöglich füreinander zu sorgen. Für UEST NV ist Technologie das Mittel, um dieses Ziel zu erreichen. Neben dem Investment-Fond Fidimex von imec haben auch weitere erfolgreiche Entrepreneure in Zembro investiert.

Mehr Informationen über Zembro finden Sie unter: https://www.zembro.com/de-DE/

Die kostenlose Zembro Beratung erreichen Sie unter 0800 724 49 32 (von 9 bis 18 Uhr).

Firmenkontakt
Uest NV – Zembro
Jörg Batz
Elfjulistraat 6
9000 Ghent
0800 724 49 32
info@zembro.com
https://www.zembro.com/home-de/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Corinna Voss
Stefan-George-Ring 2
81929 München
089 / 99 38 87 30
corinna_voss@hbi.de
http://www.hbi.de

Dez 15 2017

Die Europäische Union fördert EmergencyEye®

Die Europäische Union fördert die Entwicklung von EmergencyEye®, welches den Fernzugriff auf Smartphone Informationen ermöglicht.

Die Europäische Union fördert EmergencyEye®

EmergencyEye® wurde von Viktor Huhle, 18 (Student für Internationales BWL & Management) entwickelt.

Die Europäische Union fördert durch die EIT Health Initiative die Entwicklung von EmergencyEye®, eine Technologie, welche den Fernzugriff auf Smartphone basierte Informationen und Funktionen in Gesundheitskrisen und Notfallsituationen zuverlässlich garantieren soll.

EmergencyEye® wird in Notfallsituationen Menschen ermöglichen umfassender Informationen mit professionellen Einrichtungen zu teilen und hierdurch verbesserte Unterstützung zu erhalten.
Ab dem 1.1.2018 wird die Entwicklung von EmergencyEye® von EIT Health, eine der weltweit größten öffentlichen Initiativen im Bereich Gesundheit und durch das European Institute of Innovation and Technology der Europäischen Union, gefördert. EmergencyEye® wird in einem internationalen Konsortium bestehend aus 11 Partnern umgesetzt und hat als Ziel, den Fernzugriff auf Smartphone basierte Informationen und Funktionen in Gesundheitskrisen und Notfallsituationen zuverlässig zu garantieren. Während das geförderte Projekt RAMSES (Remote Access to Medical Information on Smartphones during Emergencies and Health CriseS) die Entwicklung und Standardisierung der Schnittstelle und Plattform zu den Smartphones erarbeitet, wird im Rahmen der Förderung direkt das potentiell lebensrettende Produkt EmergencyEye® erarbeitet. Ziel ist es bereits 2019 das Produkt EmergencyEye® den Menschen in Gesundheitskrisen und Notfallsituationen zur Verfügung zu stellen.
EIT Health, eine Initiative gefördert durch das European Institute of Innovation and Technology der Europäischen Union, unterstützt Konsortien in der Entwicklung von Projekten im Gesundheitsbereich. Das EIT Health fördert hierdurch unternehmerisches Talent und unterstützt neue Ideen, indem es Akteure des „Wissensdreiecks“ aus Wirtschaft, Bildung und Forschung zusammenbringt, um die Innovationskapazität der EU-Staaten zu steigern und damit einen Beitrag zu nachhaltigem Wirtschaftswachstum in Europa zu leisten.
In der Ausschreibungsrunde des Innovation by Ideas Programmes von EIT Health für 2018 hat sich das Konsortium um die Corevas GmbH & CO.KG gegen zahlreiche Mitbewerber mit der Entwicklung der Plattform RAMSES und dem Produkt EmergencyEye® durchgesetzt und erhält hierdurch nicht nur eine wichtige Finanzierung zur Verwirklichung des potentiell lebensrettenden Projektes, sondern wird sich in diesem Projekt gemeinsam mit den Partnern in dem Wissensdreieck engagieren, wie z.B. in einem internationalen Hackathon zur technischen Entwicklung. Hierin wird das Konsortium um die Corevas GmbH & CO.KG sowohl die Öffentlichkeit fortlaufend informieren als auch Unternehmertum bei Studenten und jungen Unternehmern und Wissenschaftlern fördern.
Führender Partner der Corevas GmbH & CO.KG in dem Projekt RAMSES ist das Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Weitere Partner und international führende Einrichtungen auf Ihren Gebieten sind die Rheinisch Westfälisch Technische Hochschule Aachen (RWTH Aachen), die Universität Köln und die Universitätsklinik Köln, die Katholische Universität Leuven und das Interuniversity Microelectronics Zentrum in Leuven (imec). Weitere Projektpartner sind die BIONRW Clustermanagement GmbH, die ISE mbH, Liki Mobile Solution und das Nofer Institut in Lodz.

Der Kontext
Entsprechend aktueller Zahlen des Deutschen Reanimationsregisters erleiden in Deutschland jährlich 30 bis 90 Menschen pro 100.000 Einwohner einen Herz-Kreislauf-Stillstand. Weniger als 10% dieser Menschen überleben eine reanimationspflichtige Situation, und diese Zahlen haben sich seit Jahren nicht signifikant verändert. Wir sprechen daher von ca. 75.000 bis 100.000 Todesfällen pro Jahr als Folge von Herz-Kreislauf-Stillständen oder entsprechend ca. 250 Todesfällen pro Tag in Deutschland,.

Insbesondere in der Situation des akuten Herz-Kreislauf-Stillstandes hat der sofortige Einsatz und die Qualität von Erste-Hilfe-Maßnahmen einen signifikanten Einfluss auf die Überlebens- und Erholungschancen des Notfallopfers. Aktuell setzen Laienhelfer in einer solchen Situation über die Notfallnummer 112 lediglich eine Notfallmeldung ab, obwohl heute für den telefonischen Notruf in mehr als 60% der Fälle Smartphones und damit Hochleistungscomputer genutzt werden.
Genau hier setzt die von dem Start-up Unternehmen Corevas GmbH & CO.KG entwickelte Lösung EmergencyEye® an. Ziel dieser Entwicklung ist die Verbesserung der Kommunikation zwischen Notfallzeugen und Notfall-Leitstellen, durch die Nutzung aller technischen Möglichkeiten der Smartphones, insbesondere die Übermittlung von Video und GPS Daten, bis hin zur Übertragung von Vitalparametern.
Die Übermittlung dieser zusätzlichen Informationen erweitert die Möglichkeit der Diagnosestellung durch den Leitstellen-Disponenten und kann so sowohl die Reaktions-Zeit verkürzen als auch die Entscheidungsqualität seitens des Disponenten erhöhen. Weiterhin vereinfacht der bessere Einblick in das Geschehen dem Disponenten die telefonische Unterstützung der Ersthelfer im Falle einer notwendigen Reanimation. Wie der bisherige Einsatz von Telefon-Reanimation bereits klar zeigt, erhöht diese telefonische Unterstützung die Bereitschaft und den Erfolg der Laienreanimation. Außerdem kann erwartet werden, dass durch eine audiovisuelle Verbindung zwischen dem Notfallzeugen und dem Leitstellendisponenten die Rate der aktiven Reanimation durch den Notfallzeugen deutlich erhöht wird und die Überlebenschancen von Menschen mit einem Herz-Kreislauf-Stillstand verbessert werden.

EmergencyEye®- Das Produkt
www.emergencyeye.de
EmergencyEye® besteht aus einem Fernzugriffsmodul, welches dem Dispatcher ermöglicht aus der Ferne auf die Funktionen des Smartphones des Notfallzeugen zuzugreifen und dieses zu steuern und einer Smartphone basierten Applikation durch welche Notfallzeugen nicht nur eine direkte Verbindung mit der nächstgelegenen Rettungsleitstelle herstellen, sondern auch direkt den Rettungsleitstellenmitarbeitern den Zugriff auf ihre Smartphone Funktionen ermöglichen.

In allen Versionen von EmergencyEye® wird die Freischaltung bzw. Aktivierung des vollständigen Funktionsumfanges auf dem Smartphone des Notfallzeugen gewährleistet.
Dies geschieht wie beschrieben entweder direkt durch den Notfallzeugen, sofern dieser die EmergencyEye®-App vorinstalliert hat und nutzt, oder durch den Disponenten aktiv aus der Rettungsleitstelle heraus auf dem Smartphone des Notfallzeugen, sofern die EmergencyEye®-Disponenten Version in der Rettungsleitstelle vorinstalliert wurde.

EmergencyEye® wird nicht das derzeit bestehende Notrufsystem ersetzen, sondern dieses durch die Funktionalitäten der Smartphones bereichern.
EmergencyEye® wird das erste System auf dem Markt sein, das im Falle eines 112 Notrufs mittels Smartphone dessen technische Möglichkeiten umfangreich nutzt, um Live-Video und GPS Informationen direkt vom Notfall-Ort zu übermitteln und – mit Version 2.0 – den Disponenten über Vitalparameter des Notfallopfers informiert. Dies steht derzeit über die rein sprachbasierten Lösungen nicht zur Verfügung.
Die corevas GmbH & CO.KG wird sich 2018 darauf konzentrieren EmergencyEye® technisch umzusetzen und medizinisch wissenschaftlich zu evaluieren.

COREVAS GmbH & CO.KG
www.corevas.de
Die Corevas GmbH & CO.KG wurde 2015 von Prof. Dr. med. Günter Huhle (Mediziner, Wissenschaftler und Leiter der Internationalen Geschäftsentwicklung bei Janssen/Johnson & Johnson) und Dipl. Des. Carola Petri (Unternehmerin und Gestalterin) gegründet mit dem Ziel der Erfindung, Entwicklung und anschließenden Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, die die Möglichkeiten technologischer Neuerungen nutzen, um die Gesundheit in der Gesellschaft deutlich zu erhöhen. Dabei priorisiert das Unternehmen Produktideen, die eine gesellschaftliche Bedeutung erlangen können.
Die besondere Stärke der Corevas ist die Vernetzung und Kooperation mit den verschiedensten Leistungserbringern u.a. aus Wirtschaft, Politik und Universitären Einrichtungen.
Seit Mitte 2016 fokussiert die Corevas unter der Führung durch die Geschäftsführerin Carola Petri ihre Aktivitäten derzeit mit 6 Mitarbeitern auf die Entwicklung des Produktes EmergencyEye®.
EmergencyEye® wurde von Viktor Huhle (Student für Internationales BWL & Management an der Otto Beisheim School of Management WHU, 18 Jahre) im Rahmen seiner Abschlussarbeit an der Akademie für Juniormanager an der Fachhochschule für Ökonomie und Management in Neuss entwickelt und in das Unternehmen Corevas eingebracht.
www.emergencyeye.de
EIT Health
EIT Health ist eine der größten Gesundheitsinitiativen weltweit. Die Initiative zielt darauf ab nachhaltig die Gesundheitsversorgung voranzutreiben und somit geeignete Bedingungen für gesundes Leben, aktives Altern und verbessertes Wohlbefinden der Europäischen Bürger zu fördern. EIT Health bringt die Expertise von mehr als 140 Mitgliedsorganisationen aus der Pharma, Diagnostik und Medtech Branche, Zahler, Versicherungen, Forschungsinstitute und Top-Universitäten zusammen. Durch die Investition in die besten unternehmerischen Talente und Ideen Europas, fördert EIT Health die Entwicklung und Vermarktung von zukunftsträchtigen Produkten und Dienstleistungen im Gesundheitsbereich, um sich den Herausforderungen, die durch den demographischen Wandel und die alternde Gesellschaft entstehen, zu stellen.
Weitere Informationen über EIT Health können hier gefunden werden: www.eithealth.eu

Die Corevas hat das Ziel der Erfindung, Entwicklung und anschließenden Vermarktung von Produkten und Dienstleistungen, um die Gesundheit in der Gesellschaft deutlich zu erhöhen. Sie konzentriert sich auf die Vernetzung und Kooperation mit den verschiedensten Leistungserbringern u.a. aus Wirtschaft, Politik und Universitären Einrichtungen .

Kontakt
Corevas
Carola Petri
Alt-Mühlrath 22
41516 Grevenbroich
02182 8866561
carolapetri@corevas.de
http://www.corevas.de

Dez 12 2017

Startup aus der Universität Heidelberg gewinnt Patentstreit gegen mehrere Marktführer

FZM LuciaOptics erhält dadurch ein weiteres Hightech-Patent zur Super Resolution Mikroskopie

Startup aus der Universität Heidelberg gewinnt Patentstreit gegen mehrere Marktführer

Super Resolution Mikroskopie einer Knochenkrebszelle (Cremer Lab)

Patente schützen Innovationen vor unerwünschter Nachahmung. Doch nicht nur das Anmelden und Halten von Patenten bis hin zur Erteilung kann langwierig und teuer sein, auch die Verteidigung eines Patentes gegen andere ist äußerst kostspielig. Gerade, wenn es sich um eine besonders interessante Technologie handelt, ist es in der Industrie üblich, dass mit Einspruchsverfahren versucht wird, Patente der Konkurrenz widerrufen zu lassen.

Weil sich ein solches Einspruchsverfahren über mehrere Jahre hinziehen kann und einiges an Ressourcen verschlingt, geben deutsche Universitäten üblicherweise bei derlei Angriffen frühzeitig auf. Ganz im Unterschied zu den US Universitäten, die bemerkenswerte Erfolge bei Patentstreitigkeiten erzielten. So bekam die Universität Wisconsin nach einem jahrelangen Patentverletzungsstreit mit Apple dieses Jahr 506 Millionen Dollar zugesprochen.

Eine an der Universität Heidelberg entwickelte Technologie zur Superauflösung weckte das Interesse zweier Marktführer der optischen Industrie. Während der erste Branchenriese Einspruch gegen ein europäisches Patent zur Lokalisationsmikroskopie einlegte, sprang der nächste mit einer Eingabe seitens Dritter noch schnell mit auf. Die Lokalisationsmikroskopie ist eine spezielle Methode der Super Resolution Mikroskopie, einer neuen Lichtmikroskopie-Variante für den Nanobereich. Einige der grundlegenden Verfahren fanden 2014 internationale Beachtung durch Verleihung des Chemie-Nobelpreises.

Wenig später hat die Karlsruher Start-up FZM LuciaOptics um den Heidelberger Universitätsprofessor Christoph Cremer dieses und weitere der von ihm maßgeblich entwickelten Patente für unterschiedliche Verfahren und Geräte zur Superresolutionmikroskopie von der Universität Heidelberg übernommen und das Einspruchsverfahren auf eigene Kosten weitergeführt. Der große Mut des Start-ups wurde belohnt, als dieses Grundlagenpatent im Einspruchsverfahren vor dem Europäischen Patentamt, vertreten durch Dr. Maria Burger von der Kanzlei Müller-Bore & Partner, erfolgreich verteidigt wurde.

„Wir sind sehr glücklich und erleichtert, dass es uns mit der hervorragenden Vertretung durch Frau Dr. Burger gelungen ist, unser Grundlagenpatent in Europa zu retten“, so Dr. Andrea Nestl, geschäftsführende Gesellschafterin des FZM LuciaOptics. „Mit den erteilten Patenten zur Lokalisationsmikroskopie in den USA, Japan, Australien und Singapur, decken wir weitere wichtige Märkte ab.“

Zwischenzeitlich ist dieses Lokalisationsmikroskop auf dem Markt verfügbar. Die Mainzer Hightech-Firma Surface Concept, ein langjähriger Partner von FZM LuciaOptics, hat ein für den Nutzer einfach zu bedienendes, robustes und mobiles Super Resolution Mikroskop entwickelt, das Ergebnisse in Echtzeit liefert.

„Ich freue mich, dass es mit dem NanoFleye endlich ein Super Resolution Mikroskop zu kaufen gibt, mit dem Anwender ohne spezielle Physikkenntnisse arbeiten können“, so der Erfinder Professor Christoph Cremer, „Routineuntersuchungen von Einzelmolekülen in der Molekularbiologie, der Pharmazie und diagnostischen Medizin werden endlich möglich.“

FZM LuciaOptics ist ein innovatives Start-up des Heidelberger Universitätsprofessors Christoph Cremer im Bereich der Super Resolution Mikroskopie und hält ein umfangreiches internationales Patentportfolio zu verschiedenen Technologien und Geräten der hochauflösenden Lichtmikroskopie. FZM LuciaOptics ist aktiv in Forschung & Entwicklung und Technologietransfer.

Kontakt
FZM LuciaOptics
Dr. Andrea Nestl
Vermontring 7e
76149 Karlsruhe
0049-15735377981
nestl@luciaopitcs.com
http://www.luciaoptics.com

Dez 5 2017

M2P Consulting führt einzigartiges Venture Accelerator Programm ein

Venture & Capital Partners Geschäftsbereich von M2P stellt neues Venture Accelerator Programm vor für junge Unternehmen

M2P Consulting führt einzigartiges Venture Accelerator Programm ein

M2P Venture & Capital Partners

Frankfurt a.M. / London / Silicon Valley, 05. Dezember 2017 – Der Venture and Capital Partners Geschäftsbereich von M2P Consulting stellt ein einzigartiges und innovatives Venture Accelerator Programm vor. Ausgewählte technologiegetriebene Firmen werden dabei unterstützt, ihr Unternehmenswachstum vorran zu treiben und neue Märkte zu erschließen.

Das M2P Venture Accelerator Programm wurde vor allem für innovative, junge Unternehmen, Spin-Offs und expandierende Unternehmen entwickelt und aufgebaut.

Die Kombination aus Beratung und finanziellen Ressourcen, als auch das weitreichende Netzwerk innerhalb M2P’s Kernindustrien wie Reiseverkehr, Transport und Logistik (TT&L), Telekommunikation (ICT), Infrastruktur und Bau, sowie in der Finanzindustrie machen das M2P Accelerator Programm zum idealen Partner für junge und wachsende Unternehmen. Mit diesem Programm wird den Unternehmen von M2P alles geboten was sie für ein weiteren Wachstum brauchen, sodass sie sich auf die Entwicklung und Ausführung ihres Kerngeschäfts und -produkts konzentrieren können.

Im Rahmen des Venture Accelerator Programms, sieht sich M2P als „Venture Builder“ sowie als strategischen und finanziellen Partner, um die Beschleunigung des Wachstums und der Internationalisierung der Unternehmen im Portfolio voranzutreiben.
Um dieses schnelle Wachstum zu erzielen, bietet das Accelerator Programm direkten Zugang zu einer Plattform und Umgebung mit Kunden und strategischen Partnern.

Der M2P Venture Accelerator bietet jungen Unternehmen:

-20 Jahre Erfahrung im Gründen, Führen und in der Wachstumsförderung von Unternehmen
-Industriespezifische Business Development Prozesse und Know-How
-Zugang zu Finanzierung durch das Privaty Equity & Venture Capital Netzwerk sowie eigene finanzielle Mittel
-Projektmanagement Know-How und Ressourcen
-Organisationsstrukturierung
-Vertriebsressourcen
-Unterstützung bei der Internationalisierung und Zugang zu internationalen Märkten
-Zugang zu M2P’s industriespezifischen internationalen Netzwerk aus Kunden, Partnern und Finanzinstituten
-Zugang zum vollen Spektrum an Ressourcen und Know-How das M2P Consulting zu bieten hat, im Rahmen von Workshops, Seminaren und Industrieexperten

Des Weiteren bietet M2P in ihrem Venture Accelerator Programm den Mehrwert durch direkten Zugang zu Entscheidungsträgern in Branchen wie TT&L, ICT sowie Infrastruktur und Bau. Außerdem werden junge Unternehmen individuell betreut von erfahrenen Unternehmern, Top Managementberatern und M2P Partner Dr. Christoph Lymbersky, ehemaliger Vice President der Deutschen Telekom Capital Partners und früherer Geschäftsführer bei T-Venture, einer der ältesten und größten Venture Capital Firmen in Europa.

„Wir haben ein Umfeld für innovative und technologiegetriebene Unternehmen etabliert. Dieses bietet den Unternehmen alles was sie benötigen, von Venture Capital über strategisches Netzwerk sowie Ressourcen und Know-How, um schnell zu wachsen, international zu expandieren und den Kundenstamm zu erweitern. Dieser Ansatz is sehr umfangreich und einzigartig in unserer Branche.“ – Dr. Christoph Lymbersky

M2P Consulting’s Venture & Capital Partners wird von den Standorten in Frankfurt, London und Silicon Valley aus geleitet. Dies ermöglicht es M2P, allen Portfolio Unternehmen Zugang zu einem globalen Netzwerk aus Acceleratoren und Start-Ups zu ermöglichen sowie zu internationalen Venture Capital Investoren.

Interessierte Unternehmen können sich per E-Mail mit M2P Consulting in Verbindung setzen: ventures@m2p.net.

M2P Consulting ist eine internationale Strategie- und Transformationsberatung, welche Unternehmen zu optimaler finanzieller und betrieblicher Leistung führt. Die Leistungen von M2P Consulting verteilen sich auf vier Geschäftsbereiche: Strategy, Organization and M&A; Operational Excellence & Transformation; Data Technology Services und Venture & Capital Partners. An sechs Standorten in Frankfurt a.M., London, Dubai, Hong Kong, New York City und Silicon Valley arbeiten täglich mehr als 100 M2P Berater daran effiziente und exzellente Lösungen für unsere internationalen Kunden zu erzielen und die grundlegenden M2P Werte zu leben: Strive for Performance, Care about People und Deliver & Keep Promises.

Firmenkontakt
M2P Consulting – Venture & Capital Partners
Christoph Lymbersky
Bockenheimer Landstrasse 94-96
60323 Frankfurt
01737290053
enquiries@m2p.net
http://www.m2p.net

Pressekontakt
M2P Consulting
Sarah Weisser
Bockenheimer Landstrasse 94-96
60323 Frankfurt
01737290053
weisser@m2p.net
http://www.m2p.net

Nov 30 2017

Das in Köln gegründetet Start-up Evy Solutions GmbH gewinnt die UMT AG als strategischen Partner

Evy Solutions gewinnt UMT AG als strategischen Partner
die in Köln ansässige Evy Solutions GmbH und die UMT United Mobility Technology AG haben eine
Kooperation beschlossen, in deren Rahmen die UMT Zahlungen für Evy Solutions abwickeln wird. Evy
Solutions bietet seinen Kunden einen digitalen Assistenten an. Der Service beinhaltet die Digitalisierung
und intelligente Weiterverarbeitung sämtlicher Dokumente. Dies schließt quellenunabhängig sowohl
Briefpost als auch elektronische Dokumente ein, die für den Kunden verschlagwortet und mit
Handlungsempfehlungen versehen werden. Im Rahmen dieser Digitalisierung wird eine App-basierte
Funktion zur Begleichung von Rechnungen angeboten. UMT wird Kundengelder per SEPA-Lastschrift
einziehen und diese an den Empfänger auszahlen und schafft somit den Rahmen für dieses innovative
Treuhandmodell zur Zahlungsabwicklung.
Die Evy Solutions GmbH plant eine europaweite Skalierung und erwartet Transaktionsvolumina im
dreisteIligen Millionenbereich in den nächsten Jahren. Die UMT AG erhält für ihre Dienstleistungen
entsprechende Transaktionsgebühren.
Neben der oben beschriebenen Zahlungsabwicklung werden die beiden Unternehmen im Rahmen der
Kooperation ebenfalls prüfen, ob für das Settlement der digitalen Rechnungen in Zukunft auch „Smart
Contracts“ auf Basis der Blockchain-Technologie in Frage kommen, mittels derer die UMT und ihre
Technologieplattform die Transaktionskosten senken sowie Transparenz und Sicherheit für alle Teilnehmer
erhöhen könnten.
.Evy Solutions ist ein Pionier des Mobile Commerce. Mit ihrer Technologie wird die gesamte Post
automatisch gescannt, sortiert, inhaltlich ausgewertet und dem Nutzer per App aufbereitet. Alle relevanten
Dokumente, wie z. B. Rechnungen, werden automatisch nach den persönlichen Vorgaben des Nutzers
oder nach Schlagwörtern sortiert. Wir freuen uns, dieses innovative Geschäftsmodell unterstützen zu
dürfen“, so Erik Nagel, CIO der UMT AG. „Alle, die z. B. im Urlaub, auf Dienstreisen, oder in Abwesenheit
ihre gesamte Post automatisch versorgt wissen möchten, werden Evy lieben“, sagt Michael Vogel,
Geschäftsführer von Evy Solutions. „Mit der UMT haben wir einen Partner gefunden, der uns flexibel und
innovativ zur Seite steht“.
Über die Evy Solutions GmbH:
Die Evy Solutions GmbH ist ein in 2017 gegründetes Start-up, welches an hand von künstlicher Intelligenz
das zunehmende Bedürfnis der Mobilisierung von Menschen im privaten wie geschäftlichen Alltag bedient.
Die App richtet sich an kleine sowie mittelständische Unternehmen und häufig ortsabwesende
Privatpersonen. Die angeboteten Services rund um die Kundenbedürfnisse werden ständig
weiterentwickelt.

Die Evy Solutions GmbH ist ein in 2017 gegründetes Start-up, welches an hand von künstlicher Intelligenz
das zunehmende Bedürfnis der Mobilisierung von Menschen im privaten wie geschäftlichen Alltag bedient.
Die App richtet sich an kleine sowie mittelständische Unternehmen und häufig ortsabwesende
Privatpersonen. Die angeboteten Services rund um die Kundenbedürfnisse werden ständig
weiterentwickelt.

Kontakt
EVY Solutions GmbH
Michael Vogel
Wallrafplatz 1
50667 Köln
022195817647
michael.vogel@evy-solutions.de
http://www.evy-solutions.de

Nov 27 2017

wikifolio.com ist Start-up des Jahres

Wien (27. November 2017) – Das Magazin trend hat das FinTech-Unternehmen wikifolio.com zu Österreichs Start-up des Jahres gekürt. Die Auszeichnung fand im Rahmen des Start-up-Wettbewerbs, „trend@venture 2017“, statt. Eine 18-köpfige Jury, gebildet von Investoren, Unternehmen und Experten aus dem Start-up-Umfeld, hat mehr als 100 Start-ups auf ihr Zukunftspotenzial untersucht.

Die echte Innovation des wikifolio.com-Modells hat die Jury überzeugt: Das Angebot des Start-ups ergänzt seit mittlerweile mehr als fünf Jahren die klassischen Möglichkeiten der Geldanlage in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

„Den Sieg hat sich wikifolio.com redlich verdient“, findet Fabian von Trotha, Managing Director der Dieter von Holtzbrinck Ventures, einem der ersten Shareholder von wikifolio.com. „Das Unternehmen hat sich im Spannungsfeld der Finanzbranche als junger Player inmitten eingesessener Banken und Medien-Unternehmen als ernstzunehmender Anbieter alternativer Geldanlage etabliert.“

Andreas Kern, Gründer und CEO von wikifolio.com, freut sich über die Auszeichnung: „Wir verdanken unseren Erfolg neben dem einzigartigen Geschäftsmodell auch der Leistung unseres gesamten Teams. Wir wollen die Revolution der Finanzbranche mit weiteren Innovationen vorantreiben und sind auf der Suche nach talentierten Mitarbeitern, die das mit uns tun wollen.“
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Zeichen (inkl. Leerzeichen): 1.387
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Kennzahlen (Stand: 27.11.2017):
Start der operativen Tätigkeit: 2011
Start der Online-Plattform: 2012
Gründer und Vorstand: Andreas Kern
Mitarbeiter: 35
Investierbare wikifolios: Über 7.300
Unique Visitors (2016): Über 1 Mio.
Handelsvolumen: Über 15,5 Mrd. Euro
Zertifikate-Gebühr: 0,95% p.a. (taggenaue Abrechnung)
Performancegebühr: 5-30% vom Gewinn (High-Watermark-Prinzip)
Wesentliche Gesellschafter: Investorengruppe rund um Speed Invest GmbH, Österreich (24%), VHB ventures, Deutschland (16%), Andreas Kern, Gründer & CEO (12%), PostFinance AG, Schweiz (11%), NewAlpha Asset Management, Frankreich (10%), Lang & Schwarz AG, Deutschland (5%), Business Angels & Management (23%)
Emissionshaus: Lang & Schwarz Aktiengesellschaft
Listing Partner: Börse Stuttgart AG
Weitere Partner: S Broker AG & Co. KG, OnVista Media GmbH, Finanzen100 GmbH, comdirect bank Aktiengesellschaft, Consorsbank, Cash.ch

Über wikifolio.com: wikifolio.com ist die führende europäische Online-Plattform für Handelsideen von privaten Tradern und professionellen Vermögensverwaltern. Als einziger Anbieter ermöglicht sie Kapitalanlegern, über börsengehandelte Wertpapiere an der Wertentwicklung veröffentlichter Musterdepots zu partizipieren. Die wikifolio-Zertifikate sind besichert und bei nahezu allen Banken und Online-Brokern handelbar. Registrierte Nutzer können auf der Online-Plattform alle Käufe, Verkäufe und Kommentare der Social Trader in Echtzeit einsehen.

Vorstandsvorsitzender der wikifolio Financial Technologies AG ist Gründer Andreas Kern. Gesellschafter des Unternehmens sind u.a.: VHB ventures (Beteiligungsgesellschaft der Verlagsgruppe Handelsblatt), das Emissionshaus Lang & Schwarz Aktiengesellschaft, NewAlpha Asset Management, die PostFinance AG sowie das Venture Capital Unternehmen Speed Invest GmbH.

2016 wurde das Unternehmen mit dem European FinTech Award in der Kategorie „Persönliches Finanzmanagement“ ausgezeichnet und erzielte den neunten Platz im Ranking der „Deloitte EMEA Technology Fast 500“. wikifolio.com ist seit Mai 2016 auch Mitglied im Kommunikationsforum „Digital Banking“ des Bundesverband deutscher Banken e.V.

Firmenkontakt
wikifolio Financial Technologies AG
Christina Oehler
Berggasse 31
1090 Wien
+43 720 303 812 86
christina.oehler@wikifolio.com
http://www.wikifolio.com

Pressekontakt
SCRIPT Consult GmbH
Dr. Michael Bürker
Isartorplatz 5
80331 München
089/24210410
info@script-consult.de
http://www.script-consult.de

Nov 26 2017

Work at a Business Center

De Soet Consulting offers individual office-solutions

Work at a Business Center

One of the conference rooms at De Soet Consulting

When companies think about where to locate their office, they usually don’t think about renting an office at a Business Center in an instant, but they certainly should consider it in the long run. Rieta de Soet has been the CEO of De Soet Consulting Business Center in Switzerland for many years. She says, one of the reasons why she likes running a Business Center is, that you get to meet many people and wittness a lot of success stories.

De Soet Consulting does not just rent out office space, they provide their customers with high-quality equipment. Clients can also rent a conference room if necessary or an additional office if they want to expand within the Business Center. Also very benefitial is the network of contacts De Soet Consulting has and their professionell employees, that can support the clients at any time.

This is a perfect solution for young entrepreneurs as well as companies that have been existing for a long time, but want to expand their outreach into a different country or city. It is simple, uncomplicated and cheap. You don’t have any launching costs, no investments and a flexible term of lease. Rieta de Soet says, the availability of offices in a Business Center is also a great benefit for companies coming from abroad, because they get a helping hand from the employees who speak the local language and know the culture and costums.

It is also a good solution for a young entrepreneur, who wants to start self-employment. He gets all the help and information he needs from an experienced and high qualified staff.

Furthermore De Soet Consulting offers an individual telephone service, backoffice, marketing service, translating services, conference rooms and helps building up your marketing organization. No matter what your needs are, De Soet Consulting offers a personal and professional service to absolutely amazing prices, says Dr. Fabian de Soet.

De Soet Consulting ist eine Beratungsgesellschaft mit einem Team von Betriebswirten, Steuerberatern, Marketing- und Unternehmensberatern, die über eine 20-jährige Beratungserfahrung verfügen. De Soet Consulting betreut weltweit in Amerika, Asien und Europa Kunden, die ihren bisherigen Standort verlagern oder eine neue Firma gründen wollen. De Soet Consulting bietet Komplettlösungen für Unternehmen an, die ihren Standort verlegen oder einen neuen Standort gründen wollen.

Contact
De Soet Consulting
Rieta Vanessa
Gubelstrasse 12
6300 Zug
Phone: 0041 41 560 36 00
E-Mail: pr@news-channel.ch
Url: http://www.desoet.ch

Nov 24 2017

Zweite Technology-Fight-Night voller Erfolg: Rasante Fights zwischen innovativen Start-Ups

Zweite Technology-Fight-Night voller Erfolg:  Rasante Fights zwischen innovativen Start-Ups

(Mynewsdesk) Jena, 24. November 2017 – Mit der letztjährigen Technology-Fight-Night wurde eine außergewöhnliche Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen, die die Zuschauer mit Spannung packte. Die zweite Runde in diesem Jahr war für die ca. 200 Gäste und potentiellen Investoren noch aufregender, denn die Rahmenbedingungen waren härter. Neue, kreative Geschäftsmodelle wurden in noch kürzerer Zeit vorgestellt, um die Gunst des Publikums sowie Preise im Gesamtwert von rund 35.000 Euro zu erringen.

Der Ring stand, die Kampflust lag in der Luft – die Boxnacht konnte beginnen: Zwölf innovative Unternehmen stiegen bei der diesjährigen Technology Fight Night am vergangenen Donnerstag bei Art-Kon-Tor in den Ring. Doch es wurden keine Fäuste geschwungen, sondern mit geschliffenen Worten und überzeugenden Argumenten gekämpft. Die Kontrahenten nutzten mit Kreativität und Charme die Gelegenheit, in nur fünf Minuten ihre Geschäftsmodelle vorzustellen und das Publikum für sich zu erobern.

Vorab konnten die Teilnehmer ein Training mit professionellen Workshops und Tipps für ihre Präsentationen besuchen, gecoacht durch Präsentationsprofis von Art-Kon-Tor aus Jena und TechnologieContor aus Gera, die dieses Veranstaltungsformat erfunden haben.

Unter den kampfbegeisterten Gästen waren viele Fans aus dem Vorjahr dabei, um plakative Präsentationen mit exakt 15 Folien à 20 Sekunden im Pecha Kucha-Pitchformat („viele anschauliche Informationen in kurzer Zeit“) zu erleben. Dabei wird die innovative Geschäftsidee in fünf Minuten möglichst prägnant und mit starker Betonung des Kundennutzens vorgestellt. Langeweile fand hier keinen Platz.

Alle Teilnehmer aus Branchen wie Sensorik, Biotechnologie, Medizintechnik, Informations- und Kommunikationstechnologie und Sicherheitstechnologie meisterten ihre Kämpfe souverän, doch besonders herausgeragt haben folgende Start-Ups:

Tech-Fight-Night-Champions sind Edgar Reetz und Martin Correns mit dem Gründungsprojekt ISOS. Sie entwickeln mit ihrem Team an der TU Ilmenau Spektralsensoren, die Farbzusammensetzungen viel genauer als das menschliche Auge erkennen. Die ISOS-Geräte sind besonders klein, wirtschaftlich und leistungsfähig und können zukünftig beispielsweise im Backofen erkennen, wann die Pizza kross ist, das Gemüse auf dem Feld erntereif ist oder ein Auto unbedingt langsamer werden sollte, da die Fahrbahn vor ihm reifglatt ist. „Das war eine tolle Veranstaltung heute“, freut sich der Champion Edgar Reetz: „Wir haben viele gute Kontakte gewonnen und konnten vor allem auch mit den richtigen Investoren sprechen. Außerdem kommt der Preis genau im richtigen Moment, denn wir wollen schnell gründen und können die Unterstützung beim Corporate- und Produkt-Design, der strategischen Unternehmensplanung, für die Öffentlichkeitsarbeit sowie insbesondere bei unserer Finanzplanung und Vertragsgestaltung sehr gut gebrauchen.“

Die Heyfair GmbH aus Jena mit Robert Hellmundt gewann den zweiten Platz. Auch die Gäste waren überzeugt und belohnten Heyfair darüber hinaus mit dem Publikumspreis. Das Unternehmen hat ein Desinfektionsmittel für die Hände entwickelt, das temporär sichtbar ist. Da ein Großteil der Desinfektion nicht gründlich genug geschieht, sieht der Anwender sofort, welche Stellen noch nicht oder ungenügend desinfiziert sind. Dadurch können Kontaminationen und Infektionen erheblich eingeschränkt werden. heyfair.de

Den dritten Platz erhielt Jürgen Zinecker mit der Axsol GmbH. Das Unternehmen aus Bleicherode entwickelt Strom-Systeme, die stark, tragbar und sauber sind, sodass man sie überall anwenden kann: ob beim Festival, im Stau oder in der Natur. Ziel des Unternehmens ist es, Strom für jeden, der ihn benötigt, erreichbar zu machen. www.axsol.de

Dr. Merle Fuchs, Initiatorin des Wettbewerbs, lobte die Teilnehmer: „Der knappe Präsentationsrahmen hat die Präsentatoren gezwungen, sich auf das Wesentliche ihrer durchweg beeindruckenden Geschäftskonzepte zu konzentrieren. Das ist auch für die Zuschauer sehr spannend. Ich bin froh, dass ich nicht Jurymitglied war, denn ich fand alle vorgestellten Konzepte so begeisternd, dass ich nicht gewusst hätte, wen ich hätte auswählen sollen. Aber natürlich gratuliere ich den drei Preisträgern zu ihren hart erkämpften Platzierungen.“

Die Gewinner erhalten Coaching-Pakete bestehend aus einer Marketingberatung (Art-Kont-Tor) und PR-Betreuung (Tower PR), einer professionellen Strategieberatung (TechnologieContor), Finanzanalyse (KPMG AG) und Rechtsberatung (GRUENDEL & Partner). Der Gesamtwert dieser Pakete beläuft sich auf 35.000 Euro und soll dabei helfen, besonders erfolgreich durchstarten zu können.

Am Ende der zweiten Technology-Fight-Night gingen nicht nur drei Gewinner hervor: Es wurden neue Kontakte geknüpft – zu potenziellen Kunden, Kooperationspartnern und vor allem auch zu Investoren. „Das tolle an diesem Format ist, dass sich viele junge Unternehmer mit vielseitigen Ideen austauschen und alle Gäste am Abend in angeregter Atmosphäre netzwerken können. Auch für die eine oder andere große Firma bietet dieser Abend neue Denkanstöße“, so Hendrik Dietzel von Art-Kon-Tor nach der Veranstaltung.

Bereits jetzt steht der Termin für die dritte Technology-Fight-Night am 22.11.2018.

Die Sponsoren der 2. Jenaer Tech-Fight-Night waren Sparkasse Jena-Saale-Holzland, Stadtwerke Jena Gruppe, KPMG, Gruendel & Partner, Auto-Scholz-AVS und Thüringer Agentur für die Kreativwirtschaft.

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Ansprechpartner:

Dr. Merle Arnika Fuchs

TechnologieContor

Zeitzer Strasse 94
07552 Gera

Tel: 0171-4542042

Mail: info@technologiecontor.de

Karsten Meyer
ART-KON-TOR
Hainstraße 1
07745 Jena
Tel.: 03641 88770
Mail: presse@art-kon-tor.de

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Über die Veranstalter:

ART-KON-TOR Technology to Market

ART-KON-TOR entwickelt, gestaltet und begleitet Start-Up-Prozesse ganzheitlich oder in einzelnen Stufen von der Idee bis zur Produktentwicklung und Vermarktung. Ob Elevator Pitch-Ideen, Marktanalysen, Awareness-Kampagnen, Coachings oder überzeugende Konzepte für Förderanträge die strategischen Pakete sind punktgenau und zielsicher auf den erfolgreichen Business-Start ausgerichtet. Mit allem, was dazu gehört und die Idee lebendig macht. Denn am Ende zählt nicht die Innovation, sondern der Erfolg am Markt.

TechnologieContor

Das TechnologieContor hilft innovativen Gründern, schnell ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen und das notwendige Kapital zu akquirieren. Markt- und Konkurrenzanalyse, Team Building und Business Development sind genauso wichtig wie Finanzierungskonzept und Investorenansprache. Damit das auch bei Kunden und Investoren ankommt, stehen Präsentationstechniken wie Elevator Pitch und Pecha Kucha gleichermaßen im Fokus wie der professionelle Businessplan und das überzeugende Pitch Deck.

Tower PR

Unter dem Motto Kommunikation wirkt! bietet Tower PR eine Komplettberatung für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit sowie Unternehmenskommunikation. Mit Medienarbeit unterstützt die Agentur Unternehmensziele von der Gründung, über den Markteintritt bis zur erfolgreichen Internationalisierung und zum Exit oder Börsengang (IPO). Die Kommunikation mit definierten Zielgruppen erfolgt sowohl über klassische als auch Online-Medien.

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Nov 15 2017

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