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Apr 30 2017

Stellenangebote: Zahnmedizinische Fachangestellte & Azubi (m/w) – ZFA / ZAH / ZMA / ZMF

Aktuelle offene Stellen in unserer Zahnarztpraxis mohr smile in Neu-Isenburg bei Offenbach / Frankfurt am Main

Stellenangebote: Zahnmedizinische Fachangestellte & Azubi (m/w) - ZFA / ZAH / ZMA / ZMF

Für unsere Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg bei Offenbach / Frankfurt am Main suchen wir zur Verstärkung:

1. Zahnmedizinische Fachangestellte / Allrounderin (m/w) – ZFA / ZMF
Für unsere moderne Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg suchen wir, zur Unterstützung der Behandlungsassistenz und der Rezeption eine Allrounderin (m/w), die unser Praxisteam qualifiziert ergänzt.

2. Zahnmedizinische Fachangestellte (m/w) – ZFA / ZAH / ZMA / ZMF
Für unsere moderne Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg suchen wir stets nach motivierten Zahnmedizinischen Fachangestellten (m/w) für die Behandlungsassistenz,

3. Bewirb Dich auf einen Ausbildungsplatz zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (m/w) Für unsere kontinuierlich wachsende moderne Zahnarztpraxis bieten wir jedes Jahr Ausbildungsstellen zur Zahnmedizinischen Fachangestellten (m/w).

VORZEIGEPRAXIS IM HERZEN DES RHEIN-MAIN GEBIETES
Im Herzen des Rhein-Main Gebietes gelegen, zeichnet sich unsere Praxis durch hochwertige ästhetische Zahnmedizin mit dem Schwerpunkt Implantologie aus. Unser exklusives Behandlungskonzept wird unterstützt durch eine ausgesprochen hohe Serviceorientierung, bei der wir die Wünsche unserer Patienten konsequent in den Mittelpunkt stellen. In einem vertrauensvollen inspirierenden Arbeitsklima ist uns der Spaß an der Arbeit besonders wichtig und das zeigen wir gerne. Werde ein Teil von uns!

Mehr Informationen finden Sie unter:
http://mohr-smile.de/jobs

Wir sind immer auf der Suche nach qualifiziertem Personal.
Gerne können Sie sich bei uns bewerben, per Post, E-Mail oder telefonischer Anfrage.

Zahnarztpraxis mohr smile
Carl-Ulrich-Straße 2
63263 Neu-Isenburg

Tel. 06102 / 780800
info@mohr-smile.de

mohr smile – Zahnarztpraxis Dr. Mohr & Kollegen

Mit einem Lächeln werden Sie empfangen und mit einem Lächeln auch wieder entlassen. Ihr Lächeln steht für die Praxis im Mittelpunkt!

Ein Praxisbesuch ohne Angst und Stress. Ruhe, Entspannung und Harmonie sollen Ihren Besuch in der Praxis prägen. Das Praxisteam freut sich auf Ihren Besuch in der Zahnarztpraxis in Neu-Isenburg bei Frankfurt am Main und Offenbah. Patienten kommen unter Anderem auch aus Frankfurt am Main, Sachsenhausen, Dreieich, Offenbach am Main, Langen und Umgebung.

Firmenkontakt
Zahnarztpraxis mohr smile
Dr. med. Alexander Mohr
Carl-Ulrich-Strasse 2
63263 Neu-Isenburg
+49 (0)6102 780800
info@mohr-smile.de
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Pressekontakt
CUM MEDICO | Lensing Consulta
Tobias Lensing
Bockenheimer Landstr. 17/19
60325 Frankfurt am Main
069 710 455 474
tobias.lensing@cum-medico.de
http://cum-medico.de/

Aug 19 2016

Spez. Medienverlag feiert 15 -jähriges Firmenjubiläum.

Über 15 Jahre Reise und Stellen im Zeitungsregal.

Spez. Medienverlag feiert 15 -jähriges Firmenjubiläum.

Die Produkte des Medienverlages umfassen eine weite Palette an Print-Produkten.

17.08.2016 Velen, GD Medienverlag GmbH & Co. KG

Der Verlag für Special-Interest Titel feiert im Oktober 15-jähriges Firmenjubiläum und blickt auf einen enormen Erfahrungsschatz als Verlag und Herausgeber von Print- und Onlinemedien zurück.

Über die Jahre hinweg bildete sich ein fundiertes Know-how welches sich im Wandel der Zeit weiterentwickelt hat. Mit dem Einzug in das „Digitale Zeitalter“ und der Einführung von Web 2.0 entstanden neben den Print-Medien ebenfalls zugehörige Online-Portale, die sich gemeinsam mit dem Internet und den aktuellen Trends weiterentwickelten; Portale welche zu den wenigen „alten“ Seiten im Web zählen jedoch technisch auf dem neuesten Stand sind und mit ausgeprägter Benutzerfreundlichkeit und Werbefreiheit anderen Portalen trotzen.

Ebenso entwickelten sich die Print-Medien über die 15 Jahre hinweg immer weiter. Über den Wandel von Ökostandards bei Druck und Papier hinweg bis zum Design und Konzept erfanden sich die Zeitungen passend zu Trends und Mode Erscheinungen stets neu bei gleichbleibender Qualität und hochwertigem Inhalt und bleiben ein verlässlicher Werbeträger für die jeweiligen Inserenten.
So verlor sich über die Zeit das veraltete, tabellarisch und fixiert angeordnete Design in moderne offene Gestaltungsformen, vom Schwarz auf Weiß wandelte es sich in Bunt, in Komplementärfarben bis hin zum heutigen umfangeichen Farbkonzept.
Im Kunden und Anzeigenservice hielt die Zeit ebenso nicht an. Zu Beginn des Unternehmens, wo Brief, Fax und Telefon den Büroalltag dominierten war es unvorstellbar in Sekundenschnelle Nachrichten und Informationen zu versenden, diese ebenso schnell zu erhalten sowie zu verarbeiten. Wo früher Briefe geschickt wurde wird heute eine E-Mail versendet, wo früher lange komplizierte Tabellen ausgefüllt wurden um erforderliche Daten zu ermitteln reichen heute zwei Mausklicks.

Auch das qualifizierte Mitarbeiterteam wuchs über die Jahre stetig. Waren es bei Gründung sechs Personen, sind es heute annähernd 30 Mitarbeiter, ohne die Hilfskräfte sowie die große Anzahl externer Mitarbeiter hinzugerechnet.

Dem Wandel der Zeit wird auch in Zukunft Rechnung getragen. Strategien und Strukturen werden entwickelt, Konzepte geschrieben, um im Anschluss wieder alles neu zu portieren und um letzten Endes den gestiegenen Ansprüchen der Kunden, des Marktes, der Leser und der Zeit gerecht zu werden; doch wie in den letzten 15 Jahren, wird der GD Medienverlag niemals seine Werte vergessen.
Denn – Wir entwickeln Informationen.

Der GD Medienverlag steht seit über 15 Jahren für erfolgreiche
Print & Online Werbung für die Reise-, Stellen- und Immobilienbranche.

Kontakt
GD Medienverlag GmbH & Co. KG
Markus Heinelt
Am Bahnhof 1
46342 Nordrhein-Westfalen – Velen
0286338311022
heinelt@gdmedien.de
http://gdmedien.de

Aug 8 2016

Small Talk! Was sage ich nur?

Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt gibt Tipps zum Thema Small Talk – Die Kunst des kleinen Gesprächs

Small Talk! Was sage ich nur?

Nicola Schmidt

Small Talk – Hilfe! Was sage ich? Worüber soll ich mit dem anderen reden, den kenne ich doch gar nicht. Was mache ich, wenn das Gespräch abstirbt? Wirkungsverstärkerin Nicola Schmidt hat einige

Tipps zum Thema Small Talk:
Während es in vielen Ländern völlig normal ist, sich dem Small Talk ausgiebig zu widmen, graut es vielen Menschen hierzulande davor. Schauen wir uns doch von den Beziehungskulturen etwas ab, denn hier steht das menschliche, also die Beziehung im Vordergrund. In den nördlichen Ländern hingegen stehen nach wie vor Daten und Fakten an erster Stelle.
Dabei spielt die Kunst des kleinen Gespräches beim Knüpfen von Kontakten eine sehr große Rolle. Vorteil des Small Talks ist, dass ein festgefahreneres Gespräch auf diesem Wege wieder entschärft werden kann. Mit dieser Kunst der Konversation können Gespräche locker begonnen und Sympathien aufgebaut werden. So bleiben wir in angenehmer Erinnerung.

Kennen Sie auch solche Situationen, wie: „An den fachlichen Inhalt kann ich mich nicht mehr erinnern. Jedoch an das angenehme zwischenmenschliche Gespräch erst übers Wetter und dann über gemeinsame Interessen.“

Auch das ist Small Talk: Sich für den anderen interessieren gemeinsame Interessen abzuklopfen. Es gibt eine Regel: Small Talk Themen sollten immer positiv sein, schließlich geht es auch darum, eine gute Stimmung zu unterstützen.

Jetzt ist nicht jedem Menschen diese soziale Kompetenz in die Wiege gelegt worden. Allerdings lässt sich diese Sprachkunst durchaus erlernen, denn in vielen Branchen ist der Small Talk der Schlüssel zum Erfolg. Der Beginn eines Gesprächs, beim Geschäftsessen, auf Veranstaltungen sowie auf Empfängen und die Mittagspause bieten viele Gelegenheiten für das kurze Gespräch. Doch wie geht man am besten vor?

Angenommen, Sie sind auf einer Tagung. Wer ist alles vor Ort? Wer interessiert Sie? Meistens sind solche Veranstaltungen mit Stehtischen versehen. Da bietet sich die Gelegenheit, sich dazu zustellen.

Grüßen Sie die anderen und stellen sich vor. Sie haben einen Namen nicht verstanden? Fragen Sie ruhig nach, dass zeigt Interesse. Tauschen Sie die Visitenkarten aus, das erleichtert das Merken von Namen. Sprechen Sie Ihr Gegenüber ruhig direkt mit Namen an, das wirkt verbindlicher.

Alltägliche Dinge wie das Wetter oder die Anreise ist erste Eisbrecher. Wer mag, gibt seinem Gegenüber ein Kompliment mit. Doch sind Sie damit bitte immer ehrlich. Alles Geflunkere merkt Ihr Gesprächspartner. Achten Sie auf die Wirkung der Worte. Es macht nämlich einen Unterschied, wenn Sie zum Beispiel sagen: „Die Farbe sieht gut aus.“ oder „Diese Farbe steht Ihnen ausgezeichnet.“

Zeigen Sie Interesse am anderen, indem Sie Fragen stellen. Zum Beispiel, wie dem anderen die Veranstaltung gefällt. Mir fällt nämlich immer wieder auf, dass die meisten Gespräche fast nur aus Aussagen bestehen. Oftmals redet jeder nur von sich. So erstirbt irgendwann die Kommunikation.

Aktives Zuhören und offene Fragen stellen hält ein Gespräch lebendig. Was offene Fragen sind? Das sind Fragen, die mit Fragewörtern beginnen, wie zum Beispiel: „Wo waren Sie im Urlaub?“ oder „Wie haben Sie von der Veranstaltung erfahren?“ Vermeiden Sie jedoch das Fragewort „Warum“. Das klingt schnell nach Vorwurf.

Interesse zeigen wirkt sich auch auf Körpersignale wie Blickkontakt, lächeln und zunicken aus. Zeigen Sie Ihrem gegenüber die Hände und verstecken diese nicht in den Hosentaschen. Schließlich haben Sie nichts zu verbergen. Auch der ständige Blick auf das Smartphone hat in dieser Situation nichts zu suchen. Das Gesprochene unterstreichen Sie mit natürlicher Mimik und Gestik.

Zeigen Sie eine offene Körperhaltung und wenden sich Ihrem Gesprächspartner voll zu. Die 90-Grad-Sitzposition ist am optimalsten. Sitzen Sie nämlich gegenüber, bildet sich schneller eine Gesprächsbarriere.

Lieblingsthemen sind ja gut und schön, allerdings wird das irgendwann den Gesprächspartner langweilen. Es ist daher sinnvoller, zu neutraleren Themen überzuwechseln. Olympia in Rio bietet zum Beispiel eine sehr gute und aktuelle Grundlage dafür.

Zum Kennenlernen und auch Kontakteknüpfen reichen fünf bis zehn Minuten für das kurze Gespräch aus. Angenommen, Sie haben einen wichtigen längeren Besprechungstermin. Der Small Talk sollte hier maximal zehn bis fünfzehn Prozent betragen.

Sie sind noch im Urlaub? Auch hier lässt sich der Small Talk hervorragend üben.

Vorsicht mit Witzen! Erstens passen sie oft nicht in die Situation, zweitens ist eine berufliche Veranstaltung oder Termin kein Stammtisch. Drittens erfinden viele Menschen Witze als flach, verletzend und anstößig.

NoGo“s sind außerdem politische Debatten, Religion, Ablästern über andere Teilnehmer und Veranstaltung. Auch sehr private Dinge wie Krankheiten, Geldthemen sowie Partnerschaftsdinge gehören nicht in den Small Talk.

Sie haben sich nun gut unterhalten. Doch wie beenden Sie das Gespräch? Machen Sie es kurz: „Über unser Kennenlernen habe ich mich sehr gefreut.“

Sie sind noch im Urlaub? Auch hier lässt sich der Small Talk hervorragend üben. Gute Themen können Architektur, Kultur, Landschaft und das gute Essen sein. Und natürlich auch das Wetter.
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Ich wünsche Ihnen viel Freude beim Sommerurlaub. Wenn Sie mehr zu den guten Sitten, Tischmanieren und Knigge wissen möchten, empfehle ich Ihnen meine offenen Knigge Seminare im Herbst.

Nicola Schmidt ist Wirkungsverstärkerin und Stilexpertin. Die Imagetrainerin unterstützt Fach- und Führungskräfte, die durch eine authentische, eindrucksvolle und wirkungsvolle Präsenz den Grundstein für ihren Erfolg legen möchten. Erfahren Sie, welche Kraft und Chancen in Ausdruck, Umgangsformen und Outfit stecken. Sie überzeugt mit viel Praxisnähe und Begeisterung und setzt Impulse. Somit gewinnen Sie noch mehr Ausstrahlung mit optimaler Wirkungspräsenz.

Kontakt:
Nicola Schmidt Image Impulse
Referentin und Rednerin
Image- und Managementtraining/ Vorträge
Willi-Lauf-Allee 2
50858 Köln
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Feb 23 2016

Jobs unter der Sonne Maltas

Spiele-Schmiede Dorado Games möchte ihr Entwickler-Team auf der Mittelmeerinsel vergrößern

Jobs unter der Sonne Maltas

Software-Entwicklung auf der sonnigen Mittelmeerinsel Malta

Sonnige Zeiten brechen für jobsuchende Software-Entwickler an: Das etablierte Indie-Studio Dorado Games heißt Developer mit Games-Erfahrung auf der Sonneninsel Malta willkommen. Die 100%ige Tochter der Stillfront Group fokussiert sich seit 2007 auf die Entwicklung, das Design und die weltweite Vermarktung von Online-Multiplayer-Games im Mid-Core-Segment. Für ihre neuen Games-Projekte sucht das internationale Profiteam Software-Entwickler für das Front- und Backend.

Nur zwei Flugstunden von Deutschland entfernt, dürfen Bewerber ein junges, kreatives, mediterranes Arbeitsklima sowie modern ausgestattete Arbeitsplätze erwarten. Dorado Games sitzt zentral auf dem Uni-Campus nahe des Weltkulturerbes Valletta. In familiärer Atmosphäre schöpft das wachsende englischsprachige Team mit Deutschen, Maltesern, Chinesen und Polen aus dem Erfahrungsschatz von mehr als 60 erfolgreich veröffentlichten Titeln. Die Mitarbeiter haben im Laufe ihrer Karriere an vielen internationalen Spieleentwicklungen wie z.B. Wolfenstein, Battlefield und Battlestar Galactica Online mitgewirkt. Die Zugehörigkeit zur Stillfront Group garantiert ein umfangreiches europäisches Partner-Netzwerk.

Diese Stellen möchte Dorado Games aktuell besetzen:

Software-Entwickler HTML 5 / Java Script / CSS Frontend (m/w)
Software-Entwickler Java / MySQL Backend (m/w)

Visionäre Teamplayer, die sich berufen fühlen, Spiele-Projekte mit hohem Engagement ergebnisorientiert voranzutreiben und Lust verspüren, die geniale Work-Life-Balance unter der Mittelmeersonne zu erleben, senden ihre Bewerbung auf Englisch an jobs[at]doradogames.com.

Das Indie-Studio Dorado Games wurde 2007 auf Malta gegründet. Die zehnköpfige Mannschaft um Gründer Nicolai Porsche fokussiert sich auf die Entwicklung, das Design und die weltweite Vermarktung von Online-Multiplayer-Games im Mid-Core-Segment. Die Branchenveteranen schöpfen dabei aus dem großen Erfahrungsschatz von mehr als 60 erfolgreich gelaunchten Titeln; darunter Wolfenstein, Battlefield und Civilization. Mehr Infos auf www.doradogames.com

Firmenkontakt
DOG Productions Ltd.
Nicolai Porsche
Melita Street 60/2
1122 Valletta
040-413096-0
040413096-20
pr@borgmeier.de
http://www.doradogames.com/

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Borgmeier Media Gruppe GmbH
Jörg Wiedebusch
Rothenbaumchaussee 5
20148 Hamburg
040-413096-27
040-413096-20
wiedebusch@borgmeier.de
http://www.borgmeier.de

Feb 19 2016

Stellenabbau bei Bombardier: Hinweise für betroffene Arbeitnehmer (Teil 2)

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Philipp Modrach, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Laut Medienberichten und einer Pressemitteilung will der kanadische Konzern Bombardier im Laufe der kommenden zwei Jahre bis zu 7000 Stellen weltweit streichen. Gemäß einer Pressemitteilung von Bombardier betrifft dies auch 3200 Stellen der Zugsparte von Bombardier (Bombardier Transportation), die ihren Sitz in Berlin hat. Demnach können auch deutsche Arbeitnehmer betroffen sein. Laut der Pressemitteilung, welche im Rahmen des finanziellen Ergebnisberichts des 4. Quartals und des endenden Jahres zum 31.12.2015 (Pressemitteilung zu finden als: Bombardier Announces Financial Results for the Fourth Quarter and the Year Ended December 31, 2015) veröffentlicht wurde, soll demnach eine „Global workforce optimization“ stattfinden. Dies bedingt den Abbau von 7000 Arbeitsplätzen weltweit, wovon nach aktuellen Medienberichten womöglich 1430 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen sind.
Unabhängig davon, ob Bombardier zeitglich in bestimmten Wachstumsgebieten neue Arbeitsplätze schaffen will, könnte es also dazu kommen, dass es für einige Arbeitnehmer eng wird.

In einem solchen Fall könnte die Kernfrage lauten: „Was muss ich als Arbeitnehmer beachten, wenn
ein Unternehmen den Abbau von Stellen ankündigt?“

Vorsicht, wenn der Inhalt des Arbeitsverhältnisses geändert wird:

Das Weisungsrecht des Arbeitgebers wird regelmäßig im Arbeitsvertrag geregelt sein. Hat der Arbeitgeber ein solches Weisungsrecht, besteht die Möglichkeit, dass einem Arbeitnehmer andere beziehungsweise neue Tätigkeiten zugewiesen werden. Dies mag für den einzelnen Arbeitnehmer vorerst gar nicht so schlimm aussehen, sodass dieser sich gegen etwaige Änderungen der Inhalte des Arbeitsverhältnisses gar nicht zur Wehr setzt. Meistens wird dadurch aber das Risiko für die Zukunft verkannt.

In der Vergangenheit spielte sich die Situation in größeren Unternehmen häufig wie folgt ab:
Arbeitnehmer und Mitarbeiter, die von dem Arbeitgeber in Zukunft langfristig nicht mehr benötigt werden, werden zunächst in eine gesonderte Abteilung „versetzt“. Dort wird dann an für einen längeren Zeitraum an einem Projekt gearbeitet. Meist ist dieses Projekt realistisch betrachtet eher nutzlos, sodass manche Mitarbeiter sich woanders bewerben und aufgrund Ihrer Unzufriedenheit den Arbeitgeber wechseln. Für diejenigen, die das nicht tun, kann dann im Zweifel eine irgendwann ausgesprochene betriebsbedingte Kündigung das Ende des Arbeitsverhältnisses bedeuten, da der Arbeitgeber die Abteilung für dieses Projekt schließt und dann bezüglich der Sozialauswahl der zu kündigenden Arbeitnehmer sagt, dass nur die Mitarbeiter, die in dieser einen Abteilung gearbeitet haben miteinander vergleichbar sind.

Vorsicht, wenn der Arbeitgeber Änderungskündigungen ausspricht:

Sofern der Arbeitgeber kein arbeitsvertraglich vereinbartes Weisungsrecht hat, wird die Änderung der Arbeitsbedingungen und somit eine Änderung des Inhalts des Arbeitsverhältnisses entweder über eine Änderung im gegenseitigen Einverständnis gelingen. Weigert sich der Arbeitnehmer, bleibt dem Arbeitgeber nur die Änderungskündigung.

Eine solche Kündigung verbindet die Kündigung des mit dem Arbeitnehmer bestehenden Vertrages mit dem gleichzeitigen Angebot, dass das Arbeitsverhältnis zu geänderten Arbeitsbedingungen fortgesetzt werden kann, falls der Arbeitnehmer sich damit einverstanden erklärt.

Die Änderungskündigung und ihr Inhalt:

Eine Änderungskündigung besteht aus

1. einem Angebot der genau formulierten zukünftigen Arbeitsbedingungen, wie der Arbeitgeber sich die Änderung vorstellt und

2. einer Kündigung für den Fall, dass der Arbeitnehmer nicht sein Einverständnis mit dem Änderungsangebot erklärt, welche dann das Arbeitsverhältnis beenden soll.

Die Wirksamkeit einer Änderungskündigung:

Für eine Änderungskündigung gelten demnach alle rechtlichen Anforderungen wie für eine Beendigungskündigung. Genauso wie bei Beendigungskündigungen muss in solchen Fällen zunächst die Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes überprüft werden. Ist dies der Fall, gilt auch für Änderungskündigungen, dass diese für ihre Wirksamkeit sozial gerechtfertigt sein müssen.
Selbst ein einzelnes, möglicherweise minimales Verlangen des Arbeitgebers bezüglich einer Änderung der Arbeitsbedingungen kann zur Unwirksamkeit der gesamten Änderungskündigung führen.

Für die Unwirksamkeit der Änderungskündigung ist es unerheblich, in welcher Reihenfolge Änderungsangebot und Kündigung erfolgen. Zulässig ist hier beispielsweise, dass das Änderungsangebot in ein Kündigungsschreiben mit aufgenommen wird oder die Kündigung dem Änderungsangebot nachfolgt. Unwirksam ist die Änderungskündigung jedoch dann, wenn das Angebot, das Arbeitsverhältnis mit geänderten Bedingungen fortzusetzen, erst nach der Kündigung ausgesprochen wird.

In den seltensten Fällen ist eine außerordentliche fristlose Änderungskündigung zulässig, sodass regelmäßig auch hier die Kündigungsfrist gewahrt werden muss.

Wie reagiert man auf eine Änderungskündigung:

Bei Erhalt einer Änderungskündigung bieten sich dem Arbeitnehmer drei Möglichkeiten:

1. Zustimmung: Der Arbeitnehmer kann der gewünschten Änderung der Arbeitsbedingungen zustimmen. Das Arbeitsverhältnis wird dann zu den geänderten Arbeitsbedingungen fortgesetzt.

2. Zustimmung unter Vorbehalt: Eine Zustimmung ist auch unter dem Vorbehalt, dass die Änderungen nicht sozial ungerechtfertigt sind, möglich. Einen solchen Vorbehalt muss der Arbeitnehmer innerhalb der Frist einer Kündigungsschutzklage – also innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung – gegenüber dem Arbeitgeber erklären. Außerdem muss der Arbeitnehmer innerhalb von drei Wochen nach Zugang der Kündigung eine Änderungsschutzklage beim Arbeitsgericht erheben und die Feststellung verlangen, dass die Änderung der Arbeitsbedingungen sozial ungerechtfertigt ist. Das Arbeitsverhältnis des Arbeitgebers mit dem Arbeitnehmer gilt dann zu unveränderten Bedingungen fort, wenn der Arbeitnehmer die Änderungsschutzklage gewinnt. Verliert der Arbeitnehmer, besteht sein Arbeitsverhältnis zu den geänderten Arbeitsbedingungen fort.

3. Ablehnung: Als dritte Möglichkeit kann der Arbeitnehmer die Änderung der Arbeitsbedingungen natürlich auch ablehnen. Dann muss er innerhalb einer Frist von drei Wochen ab Zugang der Kündigung Kündigungsschutzklage erheben, wenn er dagegen vorgehen will. Sofern der Arbeitnehmer dann vor Gericht gewinnt, besteht das Arbeitsverhältnis zu unveränderten Bedingungen fort. Verliert der Arbeitnehmer, ist das Arbeitsverhältnis jedoch beendet.

Bewertung der Varianten:

Variante 1: Stimmt der Arbeitnehmer den Änderungen zu, verzichtet er gleichzeitig auf seine Rechte. Das bedeutet nicht zeitgleich, dass dies nicht sinnvoll sein kann. Beispielsweise, wenn der Arbeitnehmer in einem Kleinbetrieb mit weniger als 10 regelmäßig Beschäftigten tätig ist und das Kündigungsschutzgesetz keine Anwendung findet. Im Falle einer Ablehnung könnte ein Arbeitgeber in einem solchen Fall gegebenenfalls auf die Idee kommen, dem Arbeitnehmer eine Beendigungskündigung auszusprechen und somit das Arbeitsverhältnis in Gänze beenden.

Variante 2: Die Zustimmung unter Vorbehalt ist in der Regel die Beste Variante. Sie bietet dem Arbeitnehmer die beste Verhandlungsposition und somit auch eine gute Ausgangslage für einen Vergleich.

Variante 3: Die Ablehnung kann in solchen Fällen sinnvoll sein, wenn die Änderungskündigung mit
einer Vergütungsherabsetzung verbunden ist und man für den Fall ihrer Wirksamkeit lieber komplett auf das Arbeitsverhältnis verzichten will. Nimmt man in einem solchen Fall die Änderungskündigung unter Vorbehalt an (Variante 2) ist das gefährlich. Man muss im Falle der Wirksamkeit unter Umständen selber kündigen und handelt sich dadurch Ärger bei der Bundesagentur (Sperrzeit) ein.
Vorsicht bei der Frist für die Reaktion des Arbeitnehmers!

Für die Annahme eines solchen Änderungsangebotes kann (und sollte) der Arbeitgeber dem Arbeitnehmer eine Frist setzen. Setzt der Arbeitgeber eine Frist, darf diese grundsätzlich nicht kürzer als drei Wochen sein. Ist sie das, wird sie auf drei Wochen angepasst. Vorsicht ist jedoch geboten, wenn der Arbeitgeber keine Frist setzt. Der Arbeitnehmer sollte dann trotzdem sicherheitshalber innerhalb der drei Wochen reagieren. Auch bei der Annahme ohne Vorbehalt. Ein zu langes Warten und demnach zu viel Zeit kann die Erklärung des Arbeitnehmers wirkungslos machen, mit der Folge, dass das Arbeitsverhältnis dann endet.

Weiterhin ist Vorsicht geboten, wenn die Annahme unter Vorbehalt zwar erklärt wird, aber nur gegenüber dem Gericht in der Kündigungsschutzklage und nicht direkt gegenüber dem Arbeitgeber. In einer solchen Konstellation ist es dann so, dass die Kündigungsschutzklage dem Arbeitgeber über das Gericht zugestellt wird und dann gegebenenfalls verspätet eintreffen kann

Fachanwaltstipp für Arbeitnehmer:

In Unternehmen bzw. Betrieben mit regelmäßig mehr als zehn Mitarbeitern und einer Betriebszugehörigkeit von mehr als sechs Monaten lohnt sich das Vorgehen gegen eine Kündigung fast ausnahmslos. Zwar kann das Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den seltensten Fällen gerettet werden, aber eine Abfindung in einer von Höhe von ungefähr eines halben Bruttomonatsgehalts pro Jahr der Beschäftigung (manchmal auch sehr viel mehr) ist regelmäßig für den Arbeitnehmer möglich. Auch im Falle eines bestehenden Sozialplans lohnt sich eine Kündigungsschutzklage fast immer. Die Bedingungen, zu denen das Arbeitsverhältnis sein Ende findet können oftmals deutlich verbessert werden und die Abfindung erhöht werden. Änderungen der Arbeitsbedingungen sollten Arbeitnehmer regelmäßig auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen lassen. Hier gilt: Sobald der Arbeitnehmer zustimmt, ist im Nachhinein nichts zu retten. Gleiches gilt für das Versäumen der Frist für die Kündigungsschutzklage von drei Wochen.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer:

Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

Rechtsanwaltskanzlei
Bredereck & Willkomm
Rechtsanwälte in Berlin und Potsdam

Kontakt
Bredereck & Willkomm
Alexander Bredereck
Am Festungsgraben 1
10117 Berlin
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berlin@recht-bw.de
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Feb 19 2016

Stellenabbau bei Bombardier – Streichung von weltweit 7000 Stellen, 1430 davon wohlmöglich in Deutschland

Ein Artikel von Alexander Bredereck, Fachanwalt für Arbeitsrecht Berlin und Essen, und Philipp Modrach, wissenschaftlicher Mitarbeiter.

Laut Medienberichten und einer Pressemitteilung will der kanadische Konzern Bombardier im Laufe der kommenden zwei Jahre bis zu 7000 Stellen weltweit streichen. Gemäß einer Pressemitteilung von Bombardier betrifft dies auch 3200 Stellen der Zugsparte von Bombardier (Bombardier Transportation), die ihren Sitz in Berlin hat. Demnach können auch deutsche Arbeitnehmer betroffen sein. Laut der Pressemitteilung, welche im Rahmen des finanziellen Ergebnisberichts des 4. Quartals und des endenden Jahres zum 31.12.2015 (Pressemitteilung zu finden als: Bombardier Announces Financial Results for the Fourth Quarter and the Year Ended December 31, 2015) veröffentlicht wurde, soll demnach eine „Global workforce optimization“ stattfinden. Dies bedingt den Abbau von 7000 Arbeitsplätzen weltweit, wovon nach aktuellen Medienberichten womöglich 1430 Arbeitsplätze in Deutschland betroffen sind.
Unabhängig davon, ob Bombardier zeitglich in bestimmten Wachstumsgebieten neue Arbeitsplätze schaffen will, könnte es also dazu kommen, dass es für einige Arbeitnehmer eng wird.

In einem solchen Fall könnte die Kernfrage lauten: „Was muss ich als Arbeitnehmer beachten, wenn ein Unternehmen den Abbau von Stellen ankündigt?“

Abfindungen und deren Höhe in eventuellen Aufhebungsverträgen:

Oftmals versuchen Arbeitnehmer schon vor geplanten Umstrukturierungsmaßnahmen mit Hilfe von Abfindungszahlungen und Aufhebungsverträgen einige Arbeitsverhältnisse zu beenden. Auch wenn hier bereits hohe Summen im Rahmen einer Abfindung angeboten werden, sollten Arbeitnehmer sich trotzdem bewusst sein, dass bei einer solchen einvernehmlichen Beendigung des Arbeitsverhältnisses auch Nachteile drohen können.

Probleme können sich hier insbesondere bezüglich des Arbeitslosengeldes oder aber auch in Bezug auf die Höhe der Abfindung ergeben. Sofern das Arbeitsverhältnis im Rahmen eines Aufhebungsvertrages außergerichtlich sein Ende findet, kann es gegebenenfalls zu einer Sperrzeit kommen. In einigen Fällen droht sogar, dass der Anspruch auf Arbeitslosengeld ruht. Grund hierfür kann die Nichteinhaltung der Kündigungsfrist sein.

So ärgerlich solche eintretenden Nachteile sein können, so einfach sind die Wege, diese Nachteile zu vermeiden. Aufhebungsverträge sollten regelmäßig in einer gebotenen Zeit überprüft werden. Aufpassen sollten alle diejenigen, bei denen der Arbeitgeber mit Zeitdruck versucht, das Arbeitsverhältnis zu beenden. Daher sollte bei Zeitnot und Eile besonders vorsichtig mit der Situation umgegangen werden.

Ein Sozialplan ist kein Gesetz:

Sozialpläne dienen regelmäßig dazu, den betroffenen Arbeitnehmern eine zumindest gute Mindestabsicherung zu bieten. Auch hier sollten diese jedoch überprüft werden, um abschätzen zu können, ob mit Verhandlungen oder anderen Maßnahmen, wie beispielsweise einer Kündigungsschutzklage im Falle einer Kündigung, die Arbeitnehmer am Ende noch besser da stehen als mit den Regelungen des Sozialplans.

Zu billig sollte man sich in keinem Fall verkaufen. Die Größe eines Unternehmens und das Interesse eines Arbeitgebers, an dem Arbeitsverhältnis festzuhalten, sind Indikatoren für eine gute Ausgangsposition der betroffenen Arbeitnehmer.

Beendigungskündigung:

Neben außergerichtlichen Beendigungstatbeständen wie eines Aufhebungsvertrages können natürlich noch andere Beendigungstatbestände treten. Für Arbeitnehmer, die von einer Kündigung betroffen sind, ist besondere Vorsicht geboten. Gegen eine Kündigung sollte regelmäßig eine Kündigungsschutzklage erhoben werden. Kündigungsschutzklagen lohnen sich in der Regel immer. Auch, wenn es einen Sozialplan des kündigenden Unternehmens gibt.
Diese Kündigungsschutzklage muss erhoben werden, auch wenn der gekündigte Arbeitnehmer auf eine hohe Abfindung abzielt.

Was ist eine Kündigungsschutzklage und was gibt es für Besonderheiten?

Die Kündigungsschutzklage ist eine Feststellungsklage. Der Antrag könnte beispielsweise lauten: Es soll festgestellt werden, dass das Arbeitsverhältnis des Arbeitnehmers mit dem Arbeitgeber durch die Kündigung vom … (genaues Datum, bei mehreren Kündigungen: jede einzeln aufführen) nicht aufgelöst worden ist.

Sofern für den gekündigten Arbeitnehmer das Kündigungsschutzgesetz Anwendung findet, bestehen für die Kündigungsschutzklage in den meisten Fällen gute Aussichten auf Erfolg. Die Anwendbarkeit des Kündigungsschutzgesetzes setzt hierzu voraus, dass der Arbeitnehmer:

– ohne Unterbrechung länger als sechs Monate im Unternehmen bzw. Betrieb beschäftigt gewesen ist und
– in diesem Unternehmen bzw. Betrieb regelmäßig mehr als zehn Arbeitnehmer beschäftigt sind.

Für den Inhalt der Klage gilt, dass die Parteien und das Gericht bezeichnet werden müssen, ein bestimmter Antrag gestellt werden muss (siehe beispielsweise oben) sowie die bestimmte Angabe des Gegenstandes mit einer dementsprechenden Begründung aufgeführt wird.

Besonders wichtig: Für eine Kündigungsschutzklage kann man sich nicht Ewigkeiten Zeit lassen! Eine Kündigungsschutzklage muss immer innerhalb von drei Wochen beim Arbeitsgericht eingehen.
Maßgeblich für den Beginn der Frist ist der Zugang der Kündigung.

Nachdem die Kündigungsschutzklage beim zuständigen Gericht eingegangen ist, wird zunächst zu einer sogenannten Güteverhandlung geladen. Oftmals endet ein solcher Prozess mit der Zahlung einer Abfindung durch den Arbeitgeber und einem Vergleich. Sofern sich die Parteien, also der Arbeitgeber und der Arbeitnehmer, nicht einigen können, entscheidet das Gericht darüber, ob das Arbeitsverhältnis durch die Kündigung wirksam beendet worden ist. Das Gericht entscheidet zu Gunsten des Arbeitnehmers, dass das Arbeitsverhältnis fortbesteht, wenn die Kündigung sozialwidrig ist, oder wenn sie aus anderen Gründen unwirksam ist.

Fachanwaltstipp für Arbeitnehmer:

In Unternehmen bzw. Betrieben mit regelmäßig mehr als zehn Mitarbeitern und einer Betriebszugehörigkeit von mehr als sechs Monaten lohnt sich das Vorgehen gegen eine Kündigung fast ausnahmslos. Zwar kann das Arbeitsverhältnis zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer in den seltensten Fällen gerettet werden, aber eine Abfindung in der Höhe ungefähr eines halben Bruttomonatsgehalts pro Jahr der Beschäftigung (manchmal auch sehr viel mehr) ist regelmäßig für den Arbeitnehmer möglich. Auch im Falle eines bestehenden Sozialplans lohnt sich eine Kündigungsschutzklage fast immer. Die Bedingungen, zu denen das Arbeitsverhältnis sein Ende findet, können oftmals deutlich verbessert werden und die Abfindung erhöht werden. Änderungen der Arbeitsbedingungen sollten Arbeitnehmer regelmäßig auf ihre Wirksamkeit hin überprüfen lassen. Hier gilt: Sobald der Arbeitnehmer zustimmt, ist im Nachhinein nichts zu retten. Gleiches gilt für das Versäumen der Frist für die Kündigungsschutzklage von drei Wochen.

Videos und weiterführende Informationen mit Praxistipps zu allen aktuellen Rechtsfragen finden Sie unter: www.fernsehanwalt.com

Spezialseite Kündigungsschutzklage für Arbeitnehmer:

Hier können Sie prüfen, welche Erfolgsaussichten einer Kündigungsschutzklage in Ihrem Fall bestehen und wie die Aussichten sind, mit einer Kündigungsschutzklage entweder den Bestand des Arbeitsverhältnisses zu sichern oder eine gute Abfindung zu erzielen. Sie finden Formulare für eine Kündigungsschutzklage mit Ausfüllhinweisen. Es folgt eine ausführliche Darstellung des Ablaufs des Kündigungsschutzverfahrens mit Praxistipps für das Verhalten vor dem Arbeitsgericht. Des Weiteren finden Sie ein Muster für einen Aufhebungsvergleich mit typischen Formulierungen und Hinweisen zum Ausfüllen. Sie können zudem auf Muster für Widersprüche gegen Sperrzeitanordnungen der Bundesagentur für Arbeit und Kostenbeispiele zugreifen. Das besondere Angebot: der Onlinecheck für Ihre Kündigung zum Preis von 50 EUR zuzüglich MwSt.

Das alles hier: www.kuendigungsschutzklage-anwalt.de

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Jan 26 2016

Walter-Fach-Kraft auf Job- und Ausbildungsmesse in Leipzig

Jetzt vormerken: 30. Januar, 10-16 Uhr – Stand Nr. 45 – Eintritt kostenlos

Walter-Fach-Kraft auf Job- und Ausbildungsmesse in Leipzig

Leipzig, 26. Januar 2016 – Die Walter-Fach-Kraft-Geschäftsstelle Leipzig präsentiert sich am 30. Januar auf der Job- und Ausbildungsmesse im Congress Center der Messe Leipzig. Zu finden ist das Leipziger Team des inhabergeführten Fuldaer Unternehmens an Stand Nr. 45.

„Wir freuen uns darauf, auch in diesem Jahr wieder interessante Erstkontakte zu potenziellen Mitarbeitern zu knüpfen“, erklärt Geschäftsstellenleiterin Beate Fischer und fügt an: „Unser Fokus bei der Überlassung von Arbeitnehmern liegt in Leipzig auf der Automobilindustrie.“ Hier bietet Walter-Fach-Kraft Fach- und Hilfskräften spannende Jobs bei namhaften Kunden. Doch auch für andere Branchen im Bereich Gewerbe und Handwerk sind die Personalprofis immer auf der Suche nach engagierten Mitarbeitern. „Dabei ist uns die Zufriedenheit unserer Mitarbeiter besonders wichtig“, unterstreicht Beate Fischer. „Denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten in der Konsequenz auch zufriedene Kunden.“

Dies korrespondiert mit dem Ziel der Messe, wechselwilligen Fachkräften, Arbeitssuchenden, Berufseinsteigern und Absolventen attraktive Wege zu einer Karriere in der Region Leipzig zu zeigen. Rund 80 Aussteller aus verschiedenen Branchen werden den Messebesuchern für alle Fragen rund um Job und Karriere Rede und Antwort stehen und interessante Vakanzen vorstellen.

Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer Garage begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitsgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.com

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Okt 1 2015

Walter-Fach-Kraft eröffnet Niederlassung in Berlin

Überlassung von Arbeitnehmern im kaufmännischen und gewerblichen Bereich

Walter-Fach-Kraft eröffnet Niederlassung in Berlin

Die Walter-Fach-Kraft-Geschäftsstelle Berlin

Berlin, 1. Oktober 2015 – Mit der Eröffnung ihrer Geschäftsstelle in der Hauptstadt unternimmt die Walter-Fach-Kraft-Gruppe einen weiteren wichtigen Schritt zur Steigerung der bundesweiten Präsenz. „Die schnelle und flexible Reaktion auf individuelle Kundenwünsche ist ein Leitgedanke unseres Handelns“, so der Geschäftsführer Jörg Walter. „Kurze Wege in jeder Hinsicht sind dafür die beste Voraussetzung.“

Die inhabergeführte Walter-Fach-Kraft-Gruppe stellt ihren Kunden im Bereich Human Resources nachhaltige und umfassende Dienstleistungen zur Verfügung. Neben der klassischen Arbeitnehmerüberlassung und Direktvermittlung von Personal erstreckt sich der Service auf die gesamte unternehmerische Wertschöpfungskette der Kunden. Das Unternehmen bietet On-Site-Management in den Betrieben vor Ort. Die Übernahme der Personalplanung, Personalbeschaffung und -koordination ist nur ein Bestandteil der Dienstleistungen, die die Kunden im Bereich Human Resources kostensparend entlasten. Darüber hinaus sichert Walter-Fach-Kraft seinen Kunden die Vorteile der modernen Zeiterfassungstechnologien.

„Das gute Betriebsklima und die persönliche Förderung unserer Mitarbeiter bilden das Fundament für überdurchschnittliche Leistungen“, ergänzt Geschäftsführer Reinhold Kraft die Aussagen seines Kollegen.

Unter der Leitung von Uwe Beißig, der bereits erfolgreich die Geschäftsstelle in Dresden führt, wird die Niederlassung Berlin ab sofort Zeitarbeitnehmer für den gewerblichen und kaufmännischen Bereich vermitteln. Auch Hotellerie und Gastronomie fallen in den Kompetenzbereich. „Mit unserer Unterstützung können verlässlich und problemlos Auftragsspitzen abgedeckt werden“, beschreibt Uwe Beißig. „Und da wir uns umfassend um alle Personalangelegenheiten kümmern, bleibt unseren Kunden mehr Zeit für ihr Kerngeschäft.“

Walter-Fach-Kraft ist Spezialist für Personalvermittlung und Arbeitnehmerüberlassung im gewerblichen und kaufmännischen Bereich sowie für Hotellerie und Gastronomie. Was 1997 mit einem Zwei-Mann-Büro in einer Garage begann, ist heute ein erfolgreicher Personaldienstleister mit 2.000 Mitarbeitern. Flache Hierarchien bei gleichzeitig großer Präsenz mit nahezu 30 Geschäftsstellen in Deutschland, Österreich und Polen zeichnen das inhabergeführte Unternehmen mit Hauptsitz in Fulda aus und sorgen für große Flexibilität und schnelle Reaktionszeiten. Im Mittelpunkt der Unternehmensphilosophie steht der Mensch, denn zufriedene Mitarbeiter bedeuten zufriedene Kunden. Walter-Fach-Kraft ist SCP- und ISO-9001-zertifiziert und Mitglied im Interessenverband Deutscher Zeitarbeitsunternehmen (IGZ) sowie im Bundesarbeitsgeberverband der Personaldienstleister (BAP). Weitere Informationen finden Sie unter www.walterfachkraft.com

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Dez 22 2014

Weihnachten international in SKIDATAs weltweiten Niederlassungen

Noch ein Grund zum Feiern: 22 Mitarbeiter werden für ihre Firmenzugehörigkeit geehrt

Weihnachten international in SKIDATAs weltweiten Niederlassungen

Wenn es um Weihnachtsbräuche rund um den Globus geht, können die mehr als 750 SKIDATA-Mitarbeiter einiges erzählen: sie feiern das Fest bei sommerlichen Temperaturen in Australien, freuen sich in Nordamerika auf Santa Claus und in Österreich bringt das Christkind die Geschenke.
Das weltweit mit mehr als 10.000 Installationen vertretene Unternehmen mit Stammsitz in Grödig bei Salzburg/Österreich beschäftigt Mitarbeiter aus und in aller Welt. Software und Hardware für optimale Zutrittslösungen in Skigebieten, Stadien und für Parkflächen werden schließlich auf allen Kontinenten benötigt.

Nicht nur Weihnachten, auch Karriere ist bei SKIDATA international

Ob Softwareentwickler, Hardwareentwickler, Servicetechniker, Projektmanager oder Administration: Wer das Arbeiten in einem internationalen Umfeld schätzt, ist bei SKIDATA an der richtigen Adresse. Weltweite Einsätze oder auch längere Auslandsaufenthalte bieten die Chance, sich fachlich und auch persönlich weiter zu entwickeln. Die offene Atmosphäre im gesamten Unternehmen und das Arbeiten in internationalen Teams gehören mit zu den Aspekten, die SKIDATA-Mitarbeiter an ihrem Arbeitgeber schätzen.

Mitarbeiterbindung zählt – Wertschätzung für langjährige Mitarbeiter

Im kleinen Rahmen wurde bereits gefeiert und zahlreiche Stationen aus dem Arbeitsleben der Jubilare wurden präsentiert. Die 22 Mitarbeiter sind seit mindestens 10, manche sogar 25 Jahre bei SKIDATA beschäftigt. Auch im Rahmen der diesjährigen Weihnachtsfeier werden die Jubilare besonders geehrt.

Alle Informationen über Karriere bei SKIDATA, offene Stellen, Jobs in Österreich oder im Ausland und viele Einblicke in den Arbeitsalltag der Mitarbeiter sind unter http://www.skidata.com/karriere.html zu finden.

Aus Gründen der Lesefreundlichkeit wird im Text nur die männliche Form verwendet – wobei die weibliche selbstverständlich mit eingeschlossen ist.

SKIDATA ist ein international führendes Unternehmen im Bereich Zutrittslösungen und deren Management. Weltweit sorgen fast 10000 SKIDATA Installationen in Skiresorts, Einkaufszentren, Großflughäfen, Kommunen, Sportstadien, Fachmessen und Vergnügungsparks für die sichere und zuverlässige Zutritts- bzw. Zufahrtskontrolle von Personen und Fahrzeugen. SKIDATA legt großen Wert auf Lösungen, die intuitiv, einfach zu bedienen und sicher sind. Mit ganzheitlichen Konzepten trägt SKIDATA gezielt zur Leistungsoptimierung und Gewinnmaximierung der Kunden bei. Die SKIDATA Gruppe (www.skidata.com) gehört zur börsennotierten Schweizer Kudelski Gruppe (www.nagra.com), einem führenden Anbieter von digitalen Sicherheitslösungen.

Kontakt
SKIDATA AG
Mag. Belkis Etz
Untersbergstraße 40
5083 Grödig bei Salzburg
+43 6246 888-0
jobs@skidata.com
http://www.skidata.com/karriere

Sep 10 2014

Offizieller Start der SKIDATA Niederlassung Türkei – Innovation ohne Grenzen

Wertvolle Auslandserfahrungen für Techniker und Projektmanager

Offizieller Start der SKIDATA Niederlassung Türkei - Innovation ohne Grenzen

Offizieller Start der SKIDATA Niederlassung Türkei – Innovation ohne Grenzen

Nach den neuen SKIDATA Niederlassungen in Malaysia und Uruguay wurde 2014 auch eine Niederlassung in der Türkei gegründet. Das Team wird von Manfred und Tarkan geleitet, die beide bereits seit vielen Jahren für SKIDATA tätig sind. Tarkan hat seine Karriere bei SKIDATA als Qualitätssicherungsingenieur begonnen, setzte dann seinen Weg als Projektmanager fort und ist nun – gemeinsam mit Manfred – als General Manager Operations für den Erfolg des Innovationsführers für Zutrittslösungen und Parkraummanagement in der Türkei verantwortlich. Manfred ist heute, nach Stationen als Niederlassungsleiter in Brunn am Gebirge und Verantwortlicher für die CEE-Region innerhalb des Unternehmens, als Managing Director für die türkische Niederlassung zuständig. Mit den neue eröffneten Niederlassungen ist SKIDATA aktuell mit insgesamt 19 Niederlassungen, 4 Joint Ventures und über 100 Partnern in über 70 Ländern aktiv.

Event zur Eröffnung der türkischen Zweigstelle

Ein guter Start ins neue Geschäftsfeld will natürlich auch gefeiert werden. Deshalb veranstaltet SKIDATA im September ein Eröffnungsevent für Kunden, Partner und Lieferanten. Besonders spannend ist das internationale Wachstum in der Türkei für Tarkan, der nach Jahren wieder in seinem Heimatland arbeiten wird. Die Möglichkeit, international tätig zu sein, ist für SKIDATA Mitarbeiter eine tolle Chance – und umgekehrt nutzen Softwareentwickler, Hardwareentwickler, Techniker und viele andere Mitarbeiter aus allen Teilen der Welt die Gelegenheit, im SKIDATA Headquarters in Österreich zu arbeiten.

Arbeiten in einem internationalen Umfeld

Dass bei SKIDATA Menschen aus unterschiedlichsten Kulturen zusammenarbeiten, ist sicher einer der wichtigsten Gründe für die Innovationskraft des österreichischen Unternehmens. Damit das Miteinander der Kulturen bestmöglich funktioniert, ist das Arbeitsklima geprägt von Offenheit und Kommunikation. Und wer seine interkulturellen Kompetenzen im Rahmen eines Auslandsaufenthalts erweitern und eine internationale Karriere starten möchte, erhält bei SKIDATA die Gelegenheit dazu.
Aktuell sind bei SKIDATA Stellen in Hardwareentwicklung, Softwareentwicklung, IT und Servicemanagement sowie in Sales & Marketing oder Finance, Administration & Supply Chain Management zu vergeben. Alle offenen Stellen und Stellenangebote finden Interessierte unter: http://www.skidata.com/karriere/offene-stellen.html

SKIDATA is an international leader in the field of access solutions and their management. Almost 10,000 SKIDATA installations worldwide in ski resorts, shopping centers, major airports, municipalities, sports stadiums, trade shows, and amusement parks provide secure and reliable access and entry control for people and vehicles. SKIDATA places great value in providing solutions that are intuitive, easy to use, and secure. The integrated concepts of SKIDATA solutions help clients optimize performance and maximize profits. SKIDATA Group (www.skidata.com) belongs to the publicly traded Swiss Kudelski Group (www.nagra.com), a leading provider of digital security solutions.

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