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Dez 13 2018

5 Millionen Pendler profitieren 2019 von steuerfreiem Jobticket

Größerer Gestaltungsspielraum für betriebliche Zusatzleistungen: Ab dem 01.01.2019 werden Arbeitgeberzuschüsse zum Jobticket steuerfrei.

5 Millionen Pendler profitieren 2019 von steuerfreiem Jobticket

Mehr Raum für betriebliche Sozialleistungen: 2019 wird das Jobticket steuerfrei. Infografik: Sodexo

Der Countdown läuft: Ab dem 01.01.2019 können Arbeitgeber ihren Beschäftigten das Jobticket steuerfrei zur Verfügung stellen. Das hat der Bundesrat beschlossen. Die Steuerfreiheit gilt für die komplette Kostenübernahme und auch für Zuschüsse zu Fahrkarten für öffentliche Verkehrsmittel. Bisher mussten solche Zuwendungen pauschalversteuert werden und waren nur im Ausnahmefall steuerfrei.
Von der Neuregelung profitieren bis zu 5 Millionen Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer.

Mehr als die Hälfte der aktuell 33,4 Millionen sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in Deutschland pendeln täglich zur Arbeit. Dabei ist laut Mikrozensus für rund 70 Prozent der Berufspendler das Auto das wichtigste Beförderungsmittel. Etwa 15 Prozent der Erwerbstätigen kommen mit Bus und Bahn zur Arbeit. Angesichts der für mehrere Metropolen angekündigten Diesel-Fahrverbote kann das steuerfreie Jobticket für den Personennahverkehr für viele Arbeitgeber eine sehr attraktive betriebliche Zusatzleistung sein, um Mitarbeiter und die Umwelt gleichermaßen zu entlasten.

Steuerfreier Sachbezug wird für andere Zuwendungen frei
„Viele Arbeitgeber haben für einen anteiligen Zuschuss zum Jobticket bisher die 44-Euro-Freigrenze genutzt. Damit war die Freigrenze aber für andere steuerfreie Sachbezugsleistungen blockiert“, erklärt Sodexo-Unternehmenssprecher und Steuer-Experte George Wyrwoll: „Mit der Neuregelung und Steuerfreiheit für Jobtickets kann die 44-Euro-Freigrenze neu genutzt werden. Arbeitgeber haben 2019 also einen viel größeren Gestaltungsspielraum für zusätzliche betriebliche Sozialleistungen. Das wird auch die Beschäftigten freuen.“

44-Euro-Freigrenze nach § 8 Absatz 2 des Einkommenssteuergesetzes (EStG)
Unternehmen können Sachbezüge steuerfrei gewähren, wenn der geldwerte Vorteil insgesamt 44 Euro pro Monat nicht übersteigt. Viele Arbeitgeber setzen dafür den Sodexo Benefits Pass ein; eine Sachbezugskarte, mit der die Beschäftigten einkaufen, tanken oder essen gehen können. Mit der Sachbezugskarte lassen sich die Arbeitgeberzuwendungen zudem leichter steuern, denn für die Bemessung der 44-Euro-Freigrenze ist es wichtig, alle in einem Monat zugeflossenen Sachbezüge zusammenzurechnen. Für Jobtickets muss ab 2019 kein geldwerter Vorteil mehr angesetzt werden, sie werden lediglich auf die Entfernungspauschale des Arbeitnehmers angerechnet, um eine doppelte Steuerbegünstigung zu vermeiden [SX131218GT].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme, Gesundheitsangebote für Mitarbeiter, emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Okt 29 2018

Freezone Finanzlizenzen als Alternative immer gefragter

Free Zone Finanzlizenzen als Alternative zu regulierten Firmen in Europa oder Asien immer gefragter

Freezone Finanzlizenzen als Alternative immer gefragter

Georgische Free Zone Finanzlizenzen als Alternative zu regulierten crypto oder Finanzdienstleistern

Die Hürden für Finanzdienstleistungsgesellschaften um sich zu regulieren, werden immer härter. Immer häufiger trifft es auch Firmen, die im Cryptobereich sowie bei Alternativen Investments, wie Private Equity, Vermögensverwaltung oder Crowdfunding, unterwegs sind.

Wenig Flexibilität, kaum noch beherrschbare Regularien, hohe Kapitaleinzahlungen sowie lange Wartezeiten und zum Teil exorbitante Kosten von Anwälten und Corporate Service Providern, sind die Themen und Herausforderungen, denen Finanzdienstleister ausgesetzt sind, möchten sie Produkte reguliert anbieten.

Schnelligkeit, einfache bürokratische Hürden und ein unternehmerfreundliches Regime sind kaum noch vorzufinden, um eine neue Finanzdienstleistung schnell und kosteneffizient zu etablieren.

Genau in diese Lücke stürmen seit Anfang 2018 die Free Trade Zones (Freihandelszonen) in Georgien, die neben den on-shore Bank-und Kontovorteilen besonders viel Freizügigkeit ausländischen Finanzdienstleistern einräumen, die sich mitten in einer Free Trade Zone niederlassen und von da ihre Geschäfte legal und mit Genehmigung betreiben möchten. Zusätzlich locken die nach wie vor Komplettsteuerbefreiungen.

BL Corporate Services Ltd, Lizenzhändler und Acquirer, der seit 2010 in Georgien vertreten sind, hat aus diesem Grunde die Free Zone Finanzlizenzen neben der International Financial Company IFC Lizenz fest ins Portfolio aufgenommen und promotet. Die zwei Spezialportale sind in Deutsch unter www.freezone-finanzlizenzen.com sowie www.internationale-finanzlizenz.com einsehbar.

Der Fachdienstleister, der sich auf das Beschaffen und das Acquiring von Finanzlizenzen im Bereich PSP, Forex, Asset Management, Hedge Funds sowie Collective Investment Schemes spezialisiert hat, erkannte, welche herausragenden Chancen Georgien speziell mit der Freihandelszonen Lizenz dem gebeutelten europäischem Finanzdienstleistungsmarkt sich eröffnen.

„Üblicherweise stellen Free Trade Zones nur Businesslizenzen oder Zertifikate aus, die das Operieren innerhalb der Free Zone als registrierte Firma bestätigen. Im Falle Georgiens und zwei ihrer vier Freihandelszonen ist es anders. Es werden zusätzlich zu den Businesslizenzen auch Finanzlizenzen ausgestellt, die explizit den Tätigkeitsbereich des Free Zone Unternehmens darlegen, wie z.B. Crowdfunding, Crypto Services, Crypto Exchange, Kontomanagement bis hin zu Offshore Wealth Management oder auch Private Equity Dienste verbriefen“, so Dheer Rasouli, Chefstratege von BL Corporate Services Ltd, der das Licensing Department des Unternehmens seit 2004 begleitet.

Die herausragende Bankeninfrastruktur Georgien „tut ihr Übrigens“, so Rasouli. Die meisten weltweiten Free Zones ermöglichen das Niederlassen von Firmen – wenn es jedoch zu den Kontoeröffnungen für die steuerbefreiten Firmen kommt, trennt sich schnell „die Spreu vom Weizen“. Freihandelszonen in Dubai, Ras Al Khaimah, dem Libanon, Labuan in Malaysia verlören gegenwärtig kräftig Marktanteile an Georgien, da kaum noch funktionierende Bankkonten und wenn, dann mit extrem harten Restriktionen, den Firmeneigentümern das Arbeiten fast unmöglich werden lassen.

Da Georgien mit diesen Vorzügen, erstklassigen Bankverbindungen, herausragenden Kreditinstituten und Banken punkten kann, wird selbst Newcomern das Leben extrem vereinfacht.

Das zusätzliche Ausstellen von Finanzlizenzen neben den herkömmlichen Businesslizenzen macht zudem das Operieren am Finanzdienstleistungsmarkt rechtlich unbedenklich.

BL Corporate Services Ltd bietet neben den Komplettgründungspaketen bestehend aus Firmensetup, Due Diligence Checks, Kontoeröffnungen, Treuhandservices und rechtlichem Support auch die weiterführenden Services an.

Firmenverlängerungen, Compliance Services durch in Georgien zugelassene Rechtsanwälte sowie absolute Diskretion über das Management und die Eigentümerschaften solcher Firmen sorgen zudem für ein störungs-und reibungsloses Arbeiten. Die Setup Zeit für alle Services nimmt nur ca. 15 Werktage in Anspruch.

Zudem hat das Unternehmen einen deutschsprachigen skype Support für Finanzdienstleister errichtet. Unter dem skype usernamen Malaysia_63 können zudem abseits von Zeitverschiebungen Kommunikation und Termine vereinfacht absolviert werden. BL Corporate Services Ltd ist zudem Montag bis Freitag von 5 Uhr morgens bis ca. 13.00 Uhr unter +49 69 5960 8935 erreichbar.

Die Gesellschaft unterhält in mehr als 20 Ländern ein Netzwerk aus Juristen, Firmengründern, Accountants und Wirtschaftsprüfern, die mehr als 800 gewonnene Lizenzinhaber betreuen. BL Corporate Services Ltd ist der weltweite Marktführer für das Akquirieren von Finanzlizenzen und Genehmigungen, um regulatorisch einwandfrei Finanzprodukte öffentlich dem Zielklientel anbieten zu dürfen. Das Unternehmen ist auf die Beschaffung von Asset Management, Forex, PSP, Electronic Money Issuing sowie Hedge Fund Lizenzen spezialisiert.

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Okt 9 2018

Lotto und Co.: Gewinn ist steuerfrei!

Der Wunsch, über Nacht reich zu werden und keine Geldsorgen mehr zu haben, verleitet viele dazu, beim Lotto, bei Klassenlotterien, der Glücksspirale oder anderen Glücksspielen teilzunehmen. Heute eben noch schnell ein Los gekauft oder ein paar Kreuzchen gemacht und morgen am besten schon reich. Die Chancen beim Lotto für den Hauptgewinn stehen zwar nur 1 zu 140 Millionen, aber es sind auch viele kleinere Gewinnsummen möglich. Ob kleiner Trostpreis oder großer Hauptgewinn, Gewinne aus Glücksspielen sind in Deutschland nicht steuerpflichtig!

Spielgewinne sind kein steuerliches Einkommen
Das Einkommensteuergesetz kennt sieben Einkunftsarten, aber ein Spielgewinn kann keiner dieser Einkunftsarten zugeordnet werden. Daher dürfen Spielgewinne zu hundert Prozent einbehalten werden und müssen in der Einkommensteuererklärung nicht angegeben werden. Außerhalb der Steuer kann der Spielgewinn aber als Einkommen gelten, nämlich dann, wenn Hartz-IV-Empfänger oder Empfänger von Sozialleistungen die richtigen Zahlen getippt haben. Sie müssen nämlich den Spielgewinn bei der Agentur für Arbeit melden, was zu einer Kürzung der Sozialleistungen führen kann.

Geteiltes Glück – doppeltes Glück?
Kommt der große Geldsegen, teilen manche ihr Glück gerne mit der Familie. Ein Auto für die Schwester, eine Eigentumswohnung für die Mama,… Aber diese Großzügigkeit wird vom Staat unter Umständen besteuert, denn es gibt die Schenkungssteuer. Für Geschwister, Eltern und Großeltern liegt der Freibetrag einmal in 10 Jahren bei 20.000 Euro. Liegt das Geschenk wertmäßig darüber, ist eine Schenkungssteuer fällig.

Vorsicht bei Tippgemeinschaften
Viele gründen private Tippgemeinschaften, um den Spieleinsatz gering zu halten. Gewinnt die Gruppe, soll der Spielgewinn gemäß dem Einsatz aufgeteilt werden. Das ist rechtlich problematisch, wenn kein schriftlicher Vertrag darüber vorliegt. Denn offiziell gewinnt nur derjenige, der den Tippschein bei der Lottoannahmestelle abgeben hat. Der Gewinn der Mitspieler gilt dann wieder als Schenkung und ist bei entsprechender Höhe mit Schenkungsteuer belastet. Eigentlich schade, wenn man bedenkt, dass Spielgewinne in Deutschland ansonsten steuerfrei sind!

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Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Jun 29 2018

Vortrag von Sodexo beim bpa-Kolloquium Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber

Steuerfreie Sachbezüge wie der Sodexo Benefits Pass unterstützen Lob und Anerkennung der Beschäftigten und stärken Motivation und Bindung

Vortrag von Sodexo beim bpa-Kolloquium Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber

(NL/7559618275) Fachkräftemangel und die Stärkung der Arbeitgeberattraktivität waren die bestimmenden Themen auf dem bpa.Kolloquium der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen des Bundesverbands privater Anbieter sozialer Dienste e.V. Sodexo beleuchtete auf der Fachtagung, wie betriebliche Sozialleistungen nachweisbar die Arbeitgeberattraktivität erhöhen.

Frankfurt/Dortmund, 29. Juni 2018. Was genau macht einen attraktiven Arbeitgeber aus, wie wird man das und schafft das jeder? Diese und andere Fragen thematisierte das bpa.Kolloquium der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen in der zurückliegenden Woche in Dortmund. Im Fokus standen der Fachkräftemangel im Bereich der ambulanten Pflegedienste und Lösungsansätze, neue Mitarbeiter zu gewinnen und bestehende Belegschaften stärker zu binden.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) ist mit seinen rund 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Die Mitglieder des bpa beschäftigen rund 305.000 ArbeitnehmerInnen und bieten circa 23.000 Ausbildungsplätze. Zum Auftakt der bpa-Fachtagung im Kongresszentrum der Westfalenhallen eröffnete Gerhard Herrmann, Leiter der Abteilung VI, Pflege, Alter, demographische Entwicklung im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, den politischen Planungshorizont in Richtung eines Flächentarifvertrags für die Pflege.

In den nachfolgenden Beiträgen wurden individuelle und flexible Lösungen und Führungsvorschläge vorgestellt, um vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels die Arbeitgeberposition zu stärken und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen.

Sodexo beleuchtete auf der Fachtagung als Partner der bpa Servicegesellschaft, wie betriebliche Sozialleistungen nachweisbar die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und die Mitarbeiterbindung unterstützen. George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte, zeigte mit seinem Vortrag, wie Arbeitgeber mit steuerfreien Gehaltsextras beispielsweise im Rahmen der 44-Euro Freigrenze, wirkungsvolle Gestaltungsimpulse setzen können. Zusatz- und Sozialleistungen, die steuerfreie Sachbezüge ermöglichen, wie z.B. der Restaurant Pass, der Benefits Pass oder die Sodexo-Gesundheitsangebote, ergänzen demnach wirkungsvoll Lob und Anerkennung der Beschäftigten und helfen, Mitarbeiter langfristig zu motivieren und damit an das Unternehmen zu binden [SX290618NM].

Sodexo beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich rund 1,1 Mio. Verbraucher begeistern, unter anderem in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen. Die Sodexo Lösungen umfassen z.B. Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Concierge-Services, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo Europas führender Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen, Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer.

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Jun 29 2018

Sodexo beim bpa-Kolloquium „Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber“

Steuerfreie Sachbezüge wie der Sodexo Benefits Pass unterstützen Lob und Anerkennung der Beschäftigten und stärken Motivation und Bindung

Sodexo beim bpa-Kolloquium "Der Weg zum attraktiven Arbeitgeber"

Mitarbeiter erwarten verstärkt betriebliche Zusatzleistungen. Sodexo Infografik.

Frankfurt/Dortmund, 29. Juni 2018. Was genau macht einen „attraktiven Arbeitgeber“ aus, wie wird man das und schafft das jeder? Diese und andere Fragen thematisierte das bpa.Kolloquium der Landesgruppe Nordrhein-Westfalen in der zurückliegenden Woche in Dortmund. Im Fokus standen der Fachkräftemangel im Bereich der ambulanten Pflegedienste und Lösungsansätze, neue Mitarbeiter zu gewinnen und bestehende Belegschaften stärker zu binden.

Der Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste e. V. (bpa) ist mit seinen rund 10.000 aktiven Mitgliedseinrichtungen die größte Interessenvertretung privater Anbieter sozialer Dienstleistungen in Deutschland. Die Mitglieder des bpa beschäftigen rund 305.000 ArbeitnehmerInnen und bieten circa 23.000 Ausbildungsplätze. Zum Auftakt der bpa-Fachtagung im Kongresszentrum der Westfalenhallen eröffnete Gerhard Herrmann, Leiter der Abteilung VI, „Pflege, Alter, demographische Entwicklung“ im Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales, den politischen Planungshorizont in Richtung eines Flächentarifvertrags für die Pflege.

In den nachfolgenden Beiträgen wurden individuelle und flexible Lösungen und Führungsvorschläge vorgestellt, um vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels und des demographischen Wandels die Arbeitgeberposition zu stärken und auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden einzugehen.

Sodexo beleuchtete auf der Fachtagung als Partner der bpa Servicegesellschaft, wie betriebliche Sozialleistungen nachweisbar die Arbeitgeberattraktivität erhöhen und die Mitarbeiterbindung unterstützen. George Wyrwoll, Sodexo-Unternehmenssprecher und HR-Experte, zeigte mit seinem Vortrag, wie Arbeitgeber mit steuerfreien Gehaltsextras beispielsweise im Rahmen der 44-Euro Freigrenze, wirkungsvolle Gestaltungsimpulse setzen können. Zusatz- und Sozialleistungen, die steuerfreie Sachbezüge ermöglichen, wie z.B. der Restaurant Pass, der Benefits Pass oder die Sodexo-Gesundheitsangebote, ergänzen demnach wirkungsvoll Lob und Anerkennung der Beschäftigten und helfen, Mitarbeiter langfristig zu motivieren und damit an das Unternehmen zu binden [SX290618GT].

Sodexo beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter, die mit ihrer Servicementalität täglich rund 1,1 Mio. Verbraucher begeistern, unter anderem in Wirtschaftsunternehmen, Behörden, Schulen, Kindergärten, Kliniken und Senioreneinrichtungen. Die Sodexo Lösungen umfassen z.B. Empfangs-, Sicherheits-, Wartungs- und Reinigungsdienste, Catering, Facility Management, Concierge-Services, Restaurant- und Geschenkgutscheine sowie Gesundheitsangebote für Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services ist Sodexo Europas führender Anbieter von betrieblichen Sozialleistungen, Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer.

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Apr 23 2018

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

(NL/5816955558) Steuerfreie Verpflegungszuschüsse über Restaurantschecks, wie z.B. den Sodexo Restaurant Pass, sind auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich, denn steuerrechtlich liegt keine Auswärtstätigkeit vor.

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent ( http://dipbt.bundestag.de/dip21/btd/19/005/1900506.pdf).
Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [NM230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Apr 23 2018

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Rund 12 Prozent der Beschäftigten arbeiten in Home Office – Hessen bundesweit führend

Steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse auch für Mitarbeiter im Home-Office möglich

Auch Arbeitnehmer im Home-Office dürfen Sodexo Restaurantschecks erhalten. Adobestock_142959990, GT (Bildquelle: Bild: Adobestock_142959990, GT)

Die Digitalisierung der Arbeitswelt schreitet in Deutschland voran und erreicht auch den Mittelstand: Immer mehr Beschäftigte arbeiten im Home-Office, das heißt: von zu Hause aus.

Verpflegung ist attraktive Arbeitgeber-Sozialleistung
Während Beschäftigte am Firmenarbeitsplatz oftmals vom Zugang zum Betriebsrestaurant profitieren oder von steuerfreien Verpflegungsgutscheinen (so genannte Essensmarken bzw. Restaurantschecks) gehen Mitarbeiter im Home Office meist leer aus.
Doch das muss nicht sein! Denn eine lohnsteuerlich begünstigte Ausgabe von Restaurantschecks kann auch an Mitarbeiter erfolgen, die von zu Hause aus arbeiten. Darauf weist Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen, hin.

Steuerfreier Verpflegungszuschuss auch für Arbeitnehmer in Homeoffice
„Die steuerliche Begünstigung ist in der Lohnsteuerrichtlinie (R 8.1 Abs. 7 Nr. 4 LStR) klar geregelt“, erklärt George Wyrwoll, Unternehmenssprecher und Steuer-Experte bei Sodexo. „Die Steuergesetzgebung schließt steuerfreie Mahlzeitenzuschüsse im Fall von Auswärtstätigkeiten zwar ein, hierunter fallen Home-Office Mitarbeiter aber nicht. Denn eine Auswärtstätigkeit ist definiert in § 9 Abs. 4a S. 1 Einkommensteuergesetz (EStG) als „Tätigwerden außerhalb der eigenen Wohnung und der ersten Tätigkeitsstätte“. Wird ein Mitarbeiter dagegen im Home-Office tätig, so arbeitet er schon begrifflich in der eigenen Wohnung und ist damit eben nicht auswärtstätig“, so Wyrwoll.

Es gibt also keinen Unterschied zwischen im Betrieb des Arbeitgebers tätig werdenden Mitarbeitern und solchen, die ihre Tätigkeit im Home-Office erbringen. Aus diesem Grund können auch Beschäftigte in Home-Office in vollem Umfang steuerlich begünstigte Verpflegungszuschüsse über Verpflegungsgutscheine und Restaurantschecks, wie beispielsweise den Sodexo Restaurant Pass, erhalten. Aktuell können dabei bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr steuerbegünstigt genutzt werden.

„Mit Home Office Regelungen und einem attraktiven Vergütungsmodell mit flexiblen Gehaltsextras erhöhen Unternehmen ihre Arbeitgeberattraktivität und steigern ihre Chancen, qualifizierte Mitarbeiter zu binden und im War for Talents zu punkten“, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll.

Unstrittig: Anteil an Home Office Beschäftigten steigt
Während der Digitalverband Bitkom zuletzt ermittelte, dass 39 % der Unternehmen ihre Mitarbeiter bereits ganz oder teilweise von zu Hause aus arbeiten lassen ( https://www.bitkom.org/Presse/Presseinformation/Vier-von-zehn-Unternehmen-erlauben-Arbeit-im-Homeoffice.html), weist das Bundesarbeitsministerium dagegen noch geringere Zahlen aus. Hier bezieht man sich auf eine bereits ältere Erhebung der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und geht von rund 12 Prozent aller Beschäftigten aus. Unstrittig ist jedoch, dass der Anteil mit der Digitalisierung der Arbeitswelt noch weiter steigen wird.

Mitarbeiterbindung mit Home Office
Insgesamt arbeiten mehr Männer als Frauen im Home Office. Das Bundesarbeitsministerium bestätigte auf eine parlamentarische Anfrage zudem, dass der Anteil derer, die von zu Hause arbeiten, mit zunehmender Qualifikation steigt: So sind es bei Hochqualifizierten sogar rund 17 Prozent. Die Spitzenreiter unter den Bundesländern, wenn es um Homeoffice geht, sind übrigens: Hessen, Hamburg, Bayern, Berlin, Baden-Württemberg und Niedersachen (letztgenannte teilen sich den 5. Platz).

Home-Office verbessert Work-Life-Balance
Mobiles Arbeiten kann die Work-Life-Balance der Beschäftigten signifikant verbessern. Daher hat sich auch die Bundesregierung in ihrem Koalitionsvertrag dem Thema Home-Office verschrieben. Dort heißt es: „Die Digitalisierung hilft Eltern, Familie und Beruf in Einklang zu bringen. Diese Chance für mobiles Arbeiten wollen wir nutzen“. Das Thema ist aber auch für die Unternehmen wichtig, denn 44% aller Beschäftigten würden für mehr Flexibilität, Home Office und bessere Sozialleistungen ihren derzeitigen Arbeitsplatz wechseln. Das belegt eindrucksvoll die repräsentative Beziehungsbarometer-Umfrage, mit der Sodexo regelmäßig Faktoren bestimmt, die auf Arbeitnehmerseite für Zufriedenheit sorgen [GT230418SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 11.200 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Steuerungssysteme für die staatliche Verwaltung wie z.B. Bildungskarten. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 1,1 Mio. Menschen.

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Nov 24 2017

Bundesratsbeschluss: 7 Millionen Arbeitnehmer profitieren von höherem Sachbezugswert für Verpflegung

Bundesrat erhöht Verpflegungswerte für Sodexo Restaurantschecks: Mitarbeiterverpflegung 2018 bis zu 1392,60 Euro steuerfrei

Bundesratsbeschluss: 7 Millionen Arbeitnehmer profitieren von höherem Sachbezugswert für Verpflegung

Neue Sachbezugswerte ab 2018 zur Mitarbeiterverpflegung – Sodexo Infografik

Berlin, 24.11.2017 [GT241117SVX]. Der Bundesrat hat heute in seiner 962. Sitzung die Sozialversicherungsentgeltverordnung (SvEV) neu geregelt. Ab Januar 2018 gelten damit für alle Bundesländer neue amtliche Sachbezugswerte. Der Monatswert für Mahlzeiten steigt auf 246 Euro, der reine Sachbezugswert für die arbeitstägliche Mittagsverpflegung wird auf 3,23 Euro erhöht. Der neue amtliche Sachbezugswert ist zum Beispiel anzusetzen, wenn ein Unternehmen eine Kantine unterhält oder den Mitarbeitern Essenszuschüsse in Form von Essenmarken oder Restaurantschecks gewährt.
Über diesen Betrag hinaus können Unternehmen ab dem 01.01.2018 pro Arbeitstag nun bis zu 6,33 Euro abgabenfrei zur Verpflegung der Mitarbeiter nutzen, da der Staat die Mitarbeiterverpflegung steuerlich fördert. Von den höheren Verpflegungswerten profitieren mehr als 6,5 Millionen Arbeitnehmer, die eine Betriebskantine nutzen und rund 500.000 Verwender von Restaurantschecks, wie dem Sodexo Restaurant Pass.

Sparpotential für Unternehmen: Mehr als 1.300 Euro steuerfrei zusätzlich zum Gehalt
Mit dem so genannten Sachbezugswert wird der steuerliche Wert für ein Mittagessen bemessen. Über diesen Wert hinaus können Unternehmen das Gehalt der Mitarbeiter steuerfrei erhöhen, wenn ein Essenszuschuss in Form von Restaurantschecks statt Bargeld gewährt wird. Die Mitarbeiterverpflegung ist also kein geldwerter Vorteil, den viele Unternehmen als Kostenfaktor fürchten, sondern im Rahmen der Lohnsteuerrichtlinie frei von Steuern und Sozialabgaben. Mit einem Verpflegungszuschuss können Unternehmen ab Januar 2018 den Nettolohn der Angestellten sehr effizient erhöhen und zwar um bis zu 1.392,60 Euro pro Mitarbeiter und Jahr.

Sodexo Infohotline informiert
Da der Sachbezug für die Mitarbeiterverpflegung nicht nur für betriebliche Personalabteilungen, sondern auch für Krankenkassen, Steuerberater und Lohnabrechner interessant ist, hat Sodexo unter der Rufnummer 0800-0073996 eine kostenfreie Info-Hotline eingerichtet. Anrufer der Service-Hotline erhalten persönlich Informationen zur betrieblichen Mitarbeiterverpflegung und wie sich der Sachbezug vorteilhaft nutzen lässt [GT241117SVX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. Bildungskarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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George Wyrwoll
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60528 Frankfurt am Main
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Okt 10 2017

Deutscher Steuerberatertag 2017: Im Zeichen der Digitalisierung

Beratung und Gehaltsextras wie der Sodexo Bonus Pass sind wichtige Faktoren für die Mandantenbindung

Deutscher Steuerberatertag 2017: Im Zeichen der Digitalisierung

(NL/2578690072) Steueroptimale Zusatzleistungen für Arbeitnehmer sind nicht nur für Unternehmen ein wichtiges Thema, sondern spielen auch in der Beratung von Steuerkanzleien eine immer wichtigere Rolle. Während Buchhaltungsvorgänge zunehmend automatisiert werden, stärken Steuerberater ihre Mandantenbindung durch mehrwertorientierte Beratung in Bezug auf steuerfreie Gehaltsextras.

Seit nunmehr 40 Jahren veranstaltet der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) den jährlichen Steuerberatertag als wichtigsten Branchentreff der Steuerberaterbranche. Dabei stand die diesjährige Zusammenkunft in Berlin ganz unter dem Eindruck der Digitalisierung. Dies spiegelte sich auch im Leitmotto der Verbandsveranstaltung: Die Digitalisierung gestalten.

Vor dem Hintergrund der mittlerweile berühmten Frey-Osborne Studie der Oxford-Universität kommt eine Analyse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu dem Ergebnis, dass 42 % der Beschäftigten in Deutschland in Berufen mit einer hohen Automatisierungswahrscheinlichkeit arbeiten. Auch Buchhalter, Wirtschaftsprüfer, Finanzbeamte und Steuerberater werden demnach in absehbarer Zukunft von Digitalisierung, Algorithmen und Robotern ersetzt. Vor diesem Hintergrund erarbeitete die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) mit einer so genannten Agenda 2020 bereits wichtige Leitlinien zur Zukunftsfähigkeit des Berufsstands.

Auf die Konsequenzen der Digitalisierung wies nun auch der Deutsche Steuerberatertag hin: Einfache buchhalterische Vorgänge werden heute schon zunehmend digitalisiert und automatisch verarbeitet. Die Kanzleien müssen sich daher verstärkt auf werthaltige Beratungsdienstleistungen spezialisieren.
Viele Steuerberater nehmen dafür zunehmend steueroptimale Zusatzleistungen für Arbeitnehmer in den Fokus: Mit steuerfreien Gehaltsextras wie dem Sodexo Benefits Pass fördern Unternehmen ihre Mitarbeiter und stärken zugleich ihr Profil als attraktiver Arbeitgeber. Ein vorteilhafter Aspekt der nicht nur in der Mandantenberatung, sondern auch für die Kanzleien selbst bei ihrer Suche nach qualifizierten Fachkräften immer wichtiger wird.

Aus diesem Grund stellte Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer, seine neueste Bezahlkartenlösung auf dem deutschen Steuerberatertag vor. Steuerfreie Zuwendungen, Aufmerksamkeiten oder auch Weihnachtsgeschenke stärken die Leistungsfähigkeit und Motivation der Beschäftigten, betonte Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Unsere Gespräche auf dem Deutschen Steuerberatertag haben gezeigt, dass immer mehr Steuerberater moderne Steuerungsinstrumente und Bezahlkarten strategisch in ihre Beratung integrieren. Als führender Anbieter solcher Lösungen sind wir hierfür gerne erster Ansprechpartner.

Sodexo präsentierte als Aussteller auf dem Deutschen Steuerberatertag den Bonus Pass, eine Bezahlkarte, die gezielt für einmalige steuerfreie Zuwendungen an Mitarbeiter konzipiert wurde. Der Bonus Pass ist einmalig einfach: steuerfrei, einfach im Einsatz, ohne laufende Kosten und ohne Verwaltungsaufwand. Die vielfältigen Gutscheine und Kartenlösungen von Sodexo ermöglichen es Arbeitgebern, den steuerfreien Sachbezug für die Mitarbeiter zu nutzen, zusätzliche betriebliche Sozialleistungen zu realisieren und auch Gehaltsextras oder Weihnachtsgeschenke clever umzusetzen

Für den Bonus Pass hat Sodexo eine spezielle Internetpräsenz geschaffen: https://www.sodexo-benefits.de/mitarbeiter-incentive-weihnachten. Im Deutschen Steuerberaterverband (DStV) organisierte Kanzleien profitieren zudem von speziellen Bezugskonditionen [SX101017NM].

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Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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Okt 10 2017

Sodexo: Deutscher Steuerberatertag 2017 im Zeichen der Digitalisierung

Beratung und Gehaltsextras wie der Sodexo Bonus Pass sind wichtige Faktoren für die Mandantenbindung

Sodexo: Deutscher Steuerberatertag 2017 im Zeichen der Digitalisierung

Sodexo präsentierte den Bonus Pass für steueroptimale Zusatzleistungen auf dem DStV-Steuerberatertag

Seit nunmehr 40 Jahren veranstaltet der Deutsche Steuerberaterverband (DStV) den jährlichen Steuerberatertag als wichtigsten Branchentreff der Steuerberaterbranche. Dabei stand die diesjährige Zusammenkunft in Berlin ganz unter dem Eindruck der Digitalisierung. Dies spiegelte sich auch im Leitmotto der Verbandsveranstaltung: „Die Digitalisierung gestalten“.

Vor dem Hintergrund der mittlerweile berühmten Frey-Osborne Studie der Oxford-Universität kommt eine Analyse des Zentrums für Europäische Wirtschaftsforschung (ZEW) für das Bundesministerium für Arbeit und Soziales zu dem Ergebnis, dass 42 % der Beschäftigten in Deutschland in Berufen mit einer hohen Automatisierungswahrscheinlichkeit arbeiten. Auch Buchhalter, Wirtschaftsprüfer, Finanzbeamte und Steuerberater werden demnach in absehbarer Zukunft von Digitalisierung, Algorithmen und Robotern ersetzt. Vor diesem Hintergrund erarbeitete die Bundessteuerberaterkammer (BStBK) mit einer so genannten Agenda 2020 bereits wichtige Leitlinien zur Zukunftsfähigkeit des Berufsstands.

Auf die Konsequenzen der Digitalisierung wies nun auch der Deutsche Steuerberatertag hin: Einfache buchhalterische Vorgänge werden heute schon zunehmend digitalisiert und automatisch verarbeitet. Die Kanzleien müssen sich daher verstärkt auf werthaltige Beratungsdienstleistungen spezialisieren.
Viele Steuerberater nehmen dafür zunehmend steueroptimale Zusatzleistungen für Arbeitnehmer in den Fokus: Mit steuerfreien Gehaltsextras wie dem Sodexo Benefits Pass fördern Unternehmen ihre Mitarbeiter und stärken zugleich ihr Profil als attraktiver Arbeitgeber. Ein vorteilhafter Aspekt der nicht nur in der Mandantenberatung, sondern auch für die Kanzleien selbst bei ihrer Suche nach qualifizierten Fachkräften immer wichtiger wird.

Aus diesem Grund stellte Sodexo, Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer, seine neueste Bezahlkartenlösung auf dem deutschen Steuerberatertag vor. „Steuerfreie Zuwendungen, Aufmerksamkeiten oder auch Weihnachtsgeschenke stärken die Leistungsfähigkeit und Motivation der Beschäftigten“, betonte Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. „Unsere Gespräche auf dem Deutschen Steuerberatertag haben gezeigt, dass immer mehr Steuerberater moderne Steuerungsinstrumente und Bezahlkarten strategisch in ihre Beratung integrieren. Als führender Anbieter solcher Lösungen sind wir hierfür gerne erster Ansprechpartner.“

Sodexo präsentierte als Aussteller auf dem Deutschen Steuerberatertag den Bonus Pass, eine Bezahlkartenlösung, die gezielt für einmalige steuerfreie Zuwendungen an Mitarbeiter konzipiert wurde. Der Bonus Pass ist einmalig einfach: steuerfrei, einfach im Einsatz, ohne laufende Kosten und ohne Verwaltungsaufwand. Die vielfältigen Gutscheine und Kartenlösungen von Sodexo ermöglichen es Arbeitgebern, den steuerfreien Sachbezug für die Mitarbeiter zu nutzen, zusätzliche betriebliche Sozialleistungen zu realisieren und auch Gehaltsextras oder Weihnachtsgeschenke clever umzusetzen

Für den Bonus Pass hat Sodexo eine spezielle Internetpräsenz geschaffen: https://www.sodexo-benefits.de/mitarbeiter-incentive-weihnachten Im Deutschen Steuerberaterverband (DStV) organisierte Kanzleien profitieren zudem von speziellen Bezugskonditionen [SX101017GT].

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Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. BildungsKarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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