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Dez 12 2017

Sodexo auf dem Deutschen Betriebsrätetag

Vortrag und Informationsstand von Sodexo auf dem größten Treffpunkt für „Mitbestimmer“ in Deutschland

Sodexo auf dem Deutschen Betriebsrätetag

(NL/6843973276) Betriebliche Sozialleistungen und Gesundheitsangebote spielen eine immer wichtigere Rolle für Mitarbeiterbindung, Motivation und Zufriedenheit. Sodexo ist Europas führender Anbieter von Services, die die Lebensqualität im Alltag erhöhen. Mit seinem Vortrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung und als Aussteller auf dem Deutschen Betriebsrätetag intensiviert Sodexo seinen Dialog mit den Arbeitnehmervertretern in Betrieben, Unternehmen und Konzernen.

Zum 14. Mal treffen sich ab heute Betriebsräte, Experten und Spitzenvertreter der Sozialpartner und auch Vertreter der Politik beim Deutschen Betriebsrätetag, der in diesem Jahr vom 12.-14. Dezember im ehemaligen Bundestags-Plenarsaal in Bonn stattfindet. Die Veranstaltung ist von bundesweiter Bedeutung und für die Akteure der Arbeitnehmervertretung eines der wichtigsten Austauschforen für den Wissenstransfer zu Fachthemen sowie die Weitergabe von erprobten Lösungsansätzen.
Das diesjährige Motto des Deutschen Betriebsrätetages Beste Praxisbeispiele – von Betriebsräten für Betriebsräte greift Sodexo in ganz besonderer Weise mit seinem Fachvortrag auf.
Sodexo Unternehmenssprecher George Wyrwoll referiert im Forum 7.6 am Mittwoch, den 13.12.2017 von 13:25-14:10 Uhr zum Thema: Von Mittagessen bis Fitness: So verbessern Unternehmen mit attraktiven Zusatzleistungen die Gesundheit, Zufriedenheit und Produktivität der Beschäftigten.

Durch die Digitalisierung und Entgrenzung von Arbeit und Privatleben verändert sich momentan die klassische Arbeitsgesellschaft. Beschäftigte beklagen erhöhten Stress und geringeres Wohlbefinden. Dabei können Unternehmen die Work-Life-Balance der Mitarbeitenden mit einfachen Maßnahmen deutlich verbessern. Davon profitieren Unternehmen und Mitarbeitende gleichermaßen. Unternehmen, die betriebliche Zusatzangebote bieten, sichern nachhaltig ihre Arbeitgeberattraktivität, Produktivität und Wettbewerbsfähigkeit. Auch der wissenschaftliche Dienst der AOK hat zuletzt immer wieder darauf hingewiesen, dass gute freiwillige Sozialleistungen neben dem Gehalt elementar wichtig sind.

Betriebliche Zusatzleistungen reflektieren die Unternehmenskultur und bestimmen maßgeblich die Motivation, Leistung und Zufriedenheit von Beschäftigten, betont Sodexo-Unternehmenssprecher George Wyrwoll. Sodexo ist eines der größten Dienstleistungsunternehmen in Europa und führender Anbieter für Services der Lebensqualität und betriebliche Zusatzleistungen. Daher stellen wir auf dem Deutschen Betriebsrätetag Handlungsempfehlungen für die praktische Umsetzung wertschätzender und gesundheitsfördernder Maßnahmen vor. Gleichzeitig freuen wir uns, mit unserem Vortrag zur betrieblichen Gesundheitsförderung und als Aussteller auf dem Deutschen Betriebsrätetag den Dialog mit den Arbeitnehmervertretern in Betrieben, Unternehmen und Konzernen zu intensivieren [NM121217SX].

Über Sodexo:
Sodexo ist Europas führender Anbieter von Incentives und Motivationslösungen für Firmen und Arbeitnehmer und beschäftigt in Deutschland rund 12.300 Mitarbeiter. Im Geschäftsbereich Benefits and Rewards Services bietet Sodexo Verwaltungsprogramme und emittiert Gutscheine und Karten zur Mitarbeitermotivation, für betriebliche Sozialleistungen und Incentives: Bonus Pass, Benefits Pass, Restaurantschecks, Einkaufs- und Tankgutscheine, Gesund Pass Online Fitness Portal, sowie Leistungen für die staatliche Verwaltung, u.a. Bildungskarten und Wertgutscheine. Mit seinen Lösungen erreicht Sodexo in Deutschland täglich mehr als 700.000 Menschen.

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60528 Frankfurt
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Dez 7 2017

ECG veröffentlicht Energie-Meldefristenkalender 2018

Maßgeschneidertes Beratungsangebot für komplexe Fälle mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“

Kehl, 07.12.2017 – Die ECG Energie Consulting GmbH, Kehl, hat jetzt ihren Energie-Meldefristenkalender 2018 veröffentlicht. Kostenfrei und detailliert, bietet das bewährte Tool eine schnelle Übersicht über sämtliche energiewirtschaftlichen Termine des kommenden Jahres, die Unternehmen zwingend im Blick behalten müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber z.B. über Sondertatbestände und Härtefallregelungen vorgesehenen Einsparmöglichkeiten bei den Energiekosten nutzen möchten. Bei Nutzung aller Möglichkeiten lassen sich so Umlagen, Steuern und Abgaben um bis zu 40 Prozent reduzieren. Mit dem Kalender werden die Unternehmen frühzeitig an die ab diesem Jahr deutlich stärker sanktionierten Fristen erinnert und erhalten außerdem Orientierung, worauf jeweils zu achten ist. Damit ersparen sie sich nicht nur die aufwendige Recherche bei unterschiedlichsten Behörden, sondern verfügen über ein einfach, verlässlich und auch mobil nutzbares Meldefristenmanagement, das sich inklusive einer Erinnerungsfunktion zudem mühelos in sämtliche Kalenderprogramme importieren lässt und bei Bedarf zusammen mit den Experten der ECG in einem persönlichen „ECG Quick Check“ noch weiter optimieren lässt: http://termine.energie-consulting.com

Wer jederzeit auch im Detail auf Nummer sichergehen möchte, dass er im Dschungel der knapp 40 geltenden Fristen keine attraktiven Einsparmöglichkeiten verpasst oder wegen mangelnder Gesetzeskonformität sogar eine der empfindlichen Strafen wie etwa einer Erhöhung von Umlagen riskiert, dem bietet die ECG mit dem „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ schnelle, kompetente und auf den jeweiligen Einzelfall exakt zugeschnittene Hilfe. Energieexperte Dr. Wolfgang Hahn, Geschäftsführer der ECG: „Die Unternehmen stehen aktuell vor der Herkulesaufgabe, immer mehr und unterschiedlichste Fristen und Voraussetzungen einhalten zu müssen, wenn sie die vom Gesetzgeber eigentlich gut gemeinten Entlastungsmöglichkeiten auch tatsächlich nutzen möchten. Besonders herausfordernd wird es dann dort, wo es komplexere Energieversorgungsstrukturen gibt. Das gilt für verschachtelt organisierte Unternehmen, bei denen häufig Mitarbeiter von Personal- oder Tochtergesellschaften an den Standorten beschäftigt sind und Strom verbrauchen. Aber auch für Organisationen wie Krankenhäuser, wo es verschiedenste Abnahmestellen und Stromweiterleitungen an beispielsweise angeschlossene Apotheken, Küchen oder Ärzte gibt. Wenn dann, wie in solchen Fällen häufig, noch Eigenstromerzeugungsanlagen hinzukommen, wird die Sache wegen der umfangreichen Mess- und Meldepflichten vollends kompliziert. Um auch in solchen Situationen gesetzeskonform zu handeln und alle Kostenvorteile realisieren zu können, ist es deshalb wichtig, dass man die verschiedensten Dinge immer im Blick behält und organisiert abarbeitet. Das ECG Mess- und Meldepflichtenaudit setzt genau hier an: Unsere Energieberater analysieren in einem ersten Schritt zusammen mit dem Unternehmen die konkrete Situation vor Ort und geben Anleitung zur korrekten Messung der selbstverbrauchten, weitergeleiteten und ggf. eigenerzeugten Strommengen. Darauf aufbauend erstellen unsere Energieexperten einen umfassenden Bericht, der die Versorgungssituation mitsamt allen relevanten gesetzlichen Hintergründen exakt zusammenfasst. Endergebnis ist schließlich ein für die Kunden maßgeschneiderter und leicht zu nutzender Meldefristenplan, der die für sie individuell geltenden Terminen, die jeweils zu meldenden Daten sowie alle Pflichten und Zuständigkeiten enthält. So bleiben keine Fragen offen und jeder weiß exakt, was wann und wo zu tun ist, um gesetzeskonform unterwegs zu sein und maximal zu sparen.“

Weitere Informationen zu Inhalten und Ablauf des „ECG Mess- und Meldepflichtenaudit“ erhalten Interessenten unter Telefon +49 78 54 / 98 75-287 von ECG-Energieberater David Ahrens.

Über die Energie Consulting GmbH (ECG):
Die 1986 gegründete ECG mit Sitz in Kehl ist das größte unabhängige Beratungsunternehmen in Energiefragen in Deutschland und Europa. Das Unternehmen betreut gegenwärtig den Einsatz und Einkauf von rund 20.000 GWh Strom sowie rund 15.000 GWh Erdgas. Über 2.000 Kunden in Deutschland sowie im europäischen Ausland sind derzeit unter Vertrag; der Fokus liegt dabei auf mittelständischen Betrieben aus produzierenden Gewerben. Aber auch große Industrieunternehmen wie Henkel, Axel-Springer, Berliner Zeitungsverlag, Wieland-Werke gehören zum Kundenkreis. Mit rund 40 Mitarbeitern erwirtschaftet ECG einen jährlichen Umsatz von ca. 4,5 Mio. Euro. Geschäftsführer sind Dr. Wolfgang Hahn, Dr. Jürgen Joseph und Jörg Scheyhing.
Weitere Informationen über die ECG unter www.energie-consulting.com

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Nov 29 2017

Gaspreise sind zu mehr als der Hälfte vom Staat bestimmt

Deutsche Energie: Netzentgelte, Steuern und Abgaben machen mehr als die Hälfte des Gaspreises aus – Günstige Preise sind dennoch möglich

Erlenbach. Der Anteil der staatlich regulierten Netznutzungsentgelte und die Steuern und Abgaben machen mehr als die Hälfte des Gaspreises für private und gewerbliche Endkunden aus. Das zeigt der aktuell veröffentlichte Monitoringbericht von Bundesnetzagentur und Bundeskartellamt. Energieversorger haben dennoch mehr Spielraum bei ihrer Preisgestaltung als beim Strom, erklärt der bundesweite Gasanbieter Deutsche Energie GmbH (DEG).

Für Haushaltskunden ergibt sich laut Monitoringbericht ein durchschnittlicher Preis von 6,15 Cent je Kilowattstunde. Davon werden für Netzentgelte, Steuern und Abgaben 3,14 Cent je Kilowattstunde fällig, für Beschaffung, Vertrieb und Marge 3,01 Cent je Kilowattstunde.

„Während bei Strom die Bereiche Beschaffung, Vertrieb und Marge etwa ein Drittel ausmachen, ist es beim Gas durch die fehlende EEG-Umlage fast die Hälfte. Ein Energieversorger der klug beschafft, schlank aufgestellt ist und sich mit einer moderaten Rendite zufriedengibt, kann seinen Kunden damit auch günstige Preise bieten“, erklärt Energieexperte Tillmann Raith, Geschäftsführer der DEG Deutsche Energie GmbH.

Die Handelsvolumina sind in Deutschland in den vergangenen Jahren gestiegen, die Börsenpreise im Gashandel deutlich gesunken. Die Kosten für Beschaffung, Marge und Vertrieb und in der Folge die Haushaltskundenpreise folgten dieser Entwicklung nur teilweise. Wohl auch, weil vor allem die großen Energieversorger solche Entwicklungen nur sehr zögerlich weitergeben.

„Wir kalkulieren unsere Gaspreise regelmäßig neu, sodass unsere Kunden von unserer flexiblen Beschaffungsstrategie und sinkenden Großhandelspreisen ebenfalls profitieren“, erklärt Gasfachmann Olaf Ruppe, Vertriebsleiter der DEG.

Die DEG Deutsche Energie GmbH ist ein mittelständiges, in privater Hand geführtes Energieversorgungsunternehmen und beliefert Privat- und Geschäftskunden bundesweit in allen Netzgebieten seit Oktober 2013 mit günstigen Erdgas-, Strom- und Heizstromprodukten. Dabei setzen wir im Bereich Kundenservice, Abrechnungswesen und Wechselservice auf bewährtes, externes Know-How der Stadtwerke Schwäbisch Hall.

Durch schlanke interne Strukturen – aktuell beschäftigen wir zehn Mitarbeiter – können wir jederzeit auf wechselnde Marktgegebenheiten reagieren und unseren Kunden so günstiges Gas und günstigen Strom liefern. Die aus intelligenten Kostenstrukturen und ausgereiften Prozessen resultierenden Kostenvorteile geben wir an unsere Kunden in Form von günstigen Preisen und erstklassigem Service weiter.

DEG Deutsche Energie GmbH ist Mitglied des Schlichtungsstelle Energie e. V.

DEG Deutsche Energie GmbH, Sitz der Gesellschaft: Erlenbach, Handelsregister Stuttgart: HRB 737963, Geschäftsführer: Tillmann Raith.

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Nov 10 2017

Der deutsche Michel – bluten für Steuern – zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel - bluten für Steuern - zugunsten Asylbewerber

Der deutsche Michel – bluten für Steuern zugunsten Asylbewerber

Prof. Hans-Werner Sinn rechnet in einem Interview mit The European mit der Merkel-Politik ab und warnt vor hohen Kosten der Massenmigration. Die kommende Jamaika-Koalition sieht er kritisch. Vor allem die Migrationspolitik, deren Kosten von Experten mit 450 Milliarden Euro bei einer Million Flüchtlingen geschätzt werden, wird nur von den deutschen Steuerzahlern geschultert werden müssen, die für Asylbewerber täglich mit ihren Steuern „bitter bluten“ müssen!
Die nächste Bundesregierung kann für die Jahre 2018 bis 2021 mit einem zusätzlichen finanziellen Spielraum von 15,2 Milliarden Euro rechnen. Das geht aus der Herbstprognose des Arbeitskreises Steuerschätzung hervor, die am Donnerstag in Berlin veröffentlicht wurde. Der geschäftsführende Bundesfinanzminister Peter Altmaier (CDU) warnte allerdings davor, die vorhandenen Mittel zu überschätzen.

Für 2017 errechneten die Experten zudem ein Plus für den Bund von 4,3 Milliarden Euro, für den gesamten Zeitraum von 2017 bis 2021 also von zusammen 19,5 Milliarden Euro. Dabei geht es jeweils um die sogenannte Schätzabweichung im Vergleich zur Steuerschätzung vom Mai. Nicht berücksichtigt sind die Wirkungen von seither erfolgten Änderungen des Steuerrechts sowie Sondereffekte aufgrund der Neuregelung der Bund-Länder-Finanzbeziehungen für die Jahre 2020 und 2021.

„Wir haben Spielräume, aber wir müssen in den Grenzen dieser Spielräume bleiben“, mahnte Altmaier bei der Vorstellung der Prognose in Berlin. Die Lage in Deutschland sei gut, „aber die Bäume wachsen nicht in den Himmel“. Die künftigen Partner eines möglichen Jamaika-Bündnisses müssten daher bereit sein, „Prioritäten zu setzen“. Dass es einen Handlungsspielraum gebe, bedeute nicht, dass alle Wünsche erfüllt werden könnten.

Neben dem Effekt der Steuerschätzung gibt es weitere knapp 15 Milliarden Euro, die bereits als finanzieller Spielraum in der mittelfristigen Finanzplanung des Bundes enthalten sind. Eine Summe rund von 30 Milliarden Euro wollte Altmaier allerdings auf Nachfragen nicht bestätigen. Dies könne man „nicht eins zu eins einfach so sagen“. Von „begrenzten Spielräumen“ sprach auch der Grünen-Haushaltsexperte Sven-Christian Kindler. Er forderte, nun „Investitionen in die Zukunft nach vorne zu stellen“. Auf Steuerentlastungen drängte dagegen der CSU-Finanzexperte Hans Michelbach. Dies müssten „Vorrang vor allem anderen haben“. Linken-Chef Bernd Riexinger hob in der „Neuen Osnabrücker Zeitung“ (Freitagsausgabe) hervor, trotz der Mehreinnahmen bleibe eine Vermögensteuer für Millionäre zur Finanzierung des Gemeinwohls unverzichtbar.

Der SPD-Haushaltspolitiker Johannes Kahrs erklärte, auch mit den „nach wie vor kräftig sprudelnden Steuereinnahmen“ würden sich nicht alle Versprechen der Jamaika-Parteien finanzieren lassen. Wie BERLINER TAGESZEITUNG unter Berufung auf Sondierungskreise erfuhr, gibt es allein in den Gesprächen zwischen Union, FDP und Grünen bereits vereinbarte Maßnahmen von Zusatzkosten mit mehr als 40 Milliarden Euro.

Für den Gesamtstaat, also Bund, Länder und Kommunen zusammengenommen, fällt die Einnahmeprognose der Steuerschätzer für die Jahre 2017 bis 2021 um 40,4 Milliarden Euro höher aus als nach den Zahlen vom Mai erwartet. Davon entfallen allein 9,5 Milliarden Euro auf das laufende Jahr. Unter Berücksichtigung neuer Steuergesetze liegen die Steuereinnahmen 2017 der Prognose zufolge allerdings nur um 1,8 Milliarden Euro über dem Wert vom Mai.

Dem Arbeitskreis Steuerschätzung gehören neben Vertretern von Bund, Ländern und Kommunen noch weitere Experten aus Wirtschaftsinstituten und Behörden an. Der Arbeitskreis schätzt jeweils im Mai und November jeden Jahres die künftigen Steuereinnahmen. Die Prognosen sind Grundlage der Haushaltsplanung von Bund, Ländern und Kommunen.

Da klingt es fast schon als Hohn und Spott für den dummen deutschen Michel, wenn der bundesdeutsche Steuerzahler täglich eine Steuer zu zahlen hat, welche der deutsche Kaiser zur Finanzierung der Reichskriegsflotte erfand, die jedoch bekanntlicher am 21. Juni 1919 im britischen Flottenstützpunkt Scapa Flow – „abgesoffen“ ist.
Es handelt sich hierbei um die Schaumweinsteuer (auch Sektsteuer genannt) ist eine Bundessteuer in Deutschland. Sie zählt nach § 1 Abs. 1 SchaumwZwStG zu den Verbrauchsteuern. Sie gilt allgemein für Schaumwein, aber auch für andere Spirituosen mit einem bestimmten Alkoholgehalt und ist abhängig von der Füllmenge.Die Schaumweinsteuer wurde 1902 vom Reichstag zur Finanzierung der kaiserlichen Kriegsflotte eingeführt, weil „bei einer so starken Steigerung der Ausgaben für die Wehrkraft des Landes auch der Schaumwein herangezogen werden muss“. Der Beschluss des Schaumweinsteuergesetzes durch den Reichstag erfolgte nach drei Beratungen in der Sitzung am 26. April 1902.

Deutsche Tageszeitung berichtet politisch unabhängig aus den Bereichen: Politik, Wirtschaft, Sport- und Kultur. Im Bereich Online-News – wird ein Streaming-Video Podcast eingesetzt.

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Sep 26 2017

Private Verkäufe im Internet: Wann ist man privater Verkäufer, wann nicht mehr?

Private Verkäufe im Internet: Wann ist man privater Verkäufer, wann nicht mehr?

Mark Weidinger aus dem Vorstand der Lohi erläutert, welche Grenzen es für private Verkäufer gibt.

An freien Tagen nutzen viele Leute die Gelegenheit, Ihre Kleiderschränke, den Keller oder andere Ecken im Haushalt auszumisten. Fehlkäufe, unnütze Geschenke, alte Bekleidungsstücke, die nicht mehr getragen werden oder überflüssige Gegenstände, die nutzlos herumliegen. Schnell kommen viele Gegenstände zusammen, die zu schade zum Wegwerfen sind oder ein paar Euro extra einbringen. Gerade Mütter stehen häufig vor dem Problem mit gebrauchter Kinderbekleidung. Alle paar Monate ein Wachstumsschub und schon muss alles in der nächsten Größe angeschafft werden. Wohin mit dem Gebrauchten? Wer sich nicht auf einen Flohmarkt stellen möchte, greift oft auf Internetformate wie beispielsweise ebay, Kleiderkreisel, Amazon oder facebook zurück. Doch was ist erlaubt? Welche Grenzen gelten für Privatverkäufer? Wann müssen Steuern bezahlt werden?

„Grundsätzlich sind private Veräußerungsgeschäfte komplett steuerfrei. Wer normale Gebrauchsgegenstände wie zum Beispiel Bekleidung oder Bücher kauft und wiederverkauft, braucht keine Steuern für den Verkauf zahlen“, so Mark Weidinger aus dem Vorstand der Lohi. Anders sieht es aus, wenn beispielsweise Schmuck innerhalb eines Jahres wieder zu Geld gemacht wird. Für Gegenstände, die nicht dem täglichen Gebrauch zugeordnet werden, gilt eine Spekulationsfrist von zwölf Monaten. Innerhalb dieses Zeitraums müssen auch Privatverkäufe versteuert werden. In diesem Fall muss der Gewinn in der Einkommenssteuererklärung aber nur dann angegeben werden, wenn er die Freigrenze von 600 Euro im Veranlagungszeitraum übersteigt. „Bei Eheleuten, die zusammen veranlagt sind, kann eine nicht ausgeschöpfte Freigrenze leider nicht auf den Ehepartner übertragen werden“, erklärt Mark Weidinger. Wird die Freigrenze überschritten, so ist der Gesamtgewinn als „sonstige Einkünfte“ zu versteuern und nicht nur der die Freigrenze übersteigende Betrag. Es kommt der persönliche Einkommenssteuersatz zum Tragen.

Wann gilt man als gewerblicher Verkäufer?
Ist der Tatbestand des Gesetzes für gewerbliches Handeln erfüllt, so müssen Steuern gezahlt werden. Jedoch gibt es keine absoluten gesetzlichen Grenzen, wann Verkäufe als privat und wann als gewerblich einzustufen sind. Es gibt für Privatverkäufer lediglich einige Kriterien, die für eine Einstufung als Gewerbe herangezogen werden. Folgende Anhaltspunkte sprechen für gewerbliches Handeln:
– Ankauf von Gegenständen für den gezielten Verkauf
– Verkauf in erheblichem Umfang (ab 30 Artikeln im Monat wird es kritisch)
– Anbieten von Neuware oder vielen gleichartigen Sachen
– Regelmäßige Verkäufe über längere Zeiträume
– Professioneller Auftritt im Internet (Werbung, Shop, Powerseller)
– Verkauf für Dritte (Schwiegereltern, Freunde)

„Je mehr dieser genannten Kriterien erfüllt sind, umso eher liegt ein gewerbliches Handeln vor“, erläutert Mark Weidinger. In diesem Fall müsste ein Gewerbe angemeldet werden. Wer also nur gelegentlich Einzelstücke übers Internet verkauft, der ist auf der sicheren Seite. Kleidung, Fernseher, Spielekonsole, Handy, Möbel, Schmuck aus dem Privatfundus zu veräußern, das erlaubt der Fiskus. Sogar das eigene Auto zu verkaufen ist für Privatpersonen steuerfrei. Im Zweifelsfall ist die Spekulationsfrist von einem Jahr abzuwarten.

Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Aug 9 2017

Stefan Wahle ist neuer Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland

Stefan Wahle ist neuer Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland

Stefan Wahle, CEO Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland

Ludwigsburg, 9. August 2017. Stefan Wahle wurde im Juli 2017 zum neuen Managing Director von Wolters Kluwer Tax & Accounting Deutschland berufen. Er folgt auf Ralf Gärtner, der jetzt als Vice President Wolters Kluwer Tax & Accounting Europe für das Cloud-Business in Europa zuständig ist.

Als Managing Director Tax & Accounting Deutschland verantwortet Stefan Wahle das gesamte Geschäft im Bereich Steuern und Rechnungswesen – sowohl im B2B-Sektor mit den Produktlinien ADDISON, AKTE und SBS Software als auch im B2C-Bereich mit den Software- und Informationsangeboten der Akademischen Arbeitsgemeinschaft wie u. a. SteuerSparErklärung und Steuertipps.de.

Stefan Wahle ist Dipl.-Ing. Informationstechnik und verfügt über umfangreiche Erfahrungen in der IT-Branche. Nach Karrierestationen bei NCR und Unisys war er seit 2004 bei Wincor Nixdorf tätig, wo er viele Jahre für das Deutschlandgeschäft verantwortlich war und zuletzt als Leiter der Softwarezentrale in Utrecht maßgeblich die Digitalisierung und Automatisierung im Retail-Banking auf den Weg brachte.

„Ich freue mich sehr, dass wir mit Stefan Wahle einen hervorragenden Experten für moderne Softwareentwicklung, Digitalisierung und Automatisierung für unser deutsches Team gewinnen konnten. Mit seiner Kompetenz und Erfahrung wird er unsere Position als Innovationsführer bei Steuerberatersoftware und insbesondere bei der Digitalisierung der Prozesse zwischen Steuerberatern und ihren Mandanten weiter stärken. Ebenso freue ich mich, dass Ralf Gärtner nach seiner sehr erfolgreichen, mehr als fünfjährigen Zeit als Managing Director in Deutschland sich jetzt als Leiter des strategisch wichtigen Bereichs Cloud Strategy & Operations vollständig der europäischen Cloud-Entwicklung widmen kann“, sagt Henri Van Engelen, Managing Director Wolters Kluwer Tax & Accounting Europe.

Über Wolters Kluwer
Wolters Kluwer n.v. ist ein führender globaler Anbieter von Informationen und Lösungen in den Bereichen Tax & Accounting (Steuern und Rechnungswesen), Risiko- und Compliance-Management, Finanzen, Recht und Gesundheit. Wir unterstützen unsere Kunden bei ihren täglichen Arbeitsprozessen und Entscheidungen durch Lösungen, die fundiertes Fachwissen mit hochentwickelter Technologie und spezialisierten Services verbinden.
Die Produktlinie ADDISON ist eine führende Softwarelösung für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer, mittelständische Unternehmen und Handwerksbetriebe, die von rund 20.000 Kunden, darunter über 6.000 Steuerberatungs- und Wirtschaftsprüfungskanzleien, in Deutschland eingesetzt wird. Die Cloud-Lösung ADDISON OneClick bietet eine innovative Plattform für die Online-Collaboration zwischen Steuerberatern und Mandanten („Steuerberatung 4.0“). Weitere Info: www.addison.de
Wolters Kluwer erzielte 2016 einen Umsatz von 4,3 Milliarden Euro. Das Unternehmen mit Sitz in Alphen aan den Rijn (Niederlande), bedient Kunden in über 180 Ländern, ist in über 40 Ländern vertreten und beschäftigt weltweit rund 19.000 Mitarbeiter.
Die Aktien sind an der Euronext Amsterdam (WKL) gelistet und werden in der AEX und im Euronext 100 Index geführt. In den Vereinigten Staaten wird die Aktie in Form eines Sponsored Level 1 American Depositary Receipt (ADR) Programms auf dem Over-the-Counter-Markt gehandelt (WTKWY). Weitere Informationen finden Sie unter: www.wolterskluwer.com

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Jul 30 2017

Sven Thieme zum Thema Rente: Wann werden Steuern fällig?

Competent Investment Management empfiehlt, eine steuerliche Beratung in Anspruch zu nehmen

Sven Thieme zum Thema Rente: Wann werden Steuern fällig?

Wann fallen mehr Steuern auf Renten an? (Bildquelle: © Gerhard Seybert – Fotolia.com)

COSWIG. „Eine genaue Darlegung zum Thema „Steuern und Rente“ gehört in die versierten Hände von Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern oder dem Lohnsteuerhilfeverein“, stellt der Finanzexperte Sven Thieme heraus. Thieme ist Geschäftsführer der Competent Investment Management GmbH, einem Unternehmen mit Sitz in der Dresdner Straße 92 in Coswig, das umfassend zu Steuern, Inflation und Altersvorsorge informiert. „Das Thema „Steuern auf die Rente“ wird für zukünftige Rentner im Vergleich zu den Rentenempfängern von heute noch mehr an Bedeutung gewinnen“, betont Thieme.

Sven Thieme: Das Thema „Steuern und Rente“ wird in Zukunft an Bedeutung gewinnen

Denn von heute bis 2020 steigt der steuerpflichtige Anteil auf die Jahresbruttorente für Neurentner jährlich um zwei Prozent, danach um ein Prozent pro Jahr an. „Für heutige und zukünftige Rentner ist es also unerlässlich, sich gut darüber zu informieren, in welcher Höhe Steuern das verfügbare Einkommen im Rentenalter beeinflussen werden und entsprechend vorzusorgen“, stellt der Finanzexperte, der auf einen Pool aus Experten zu diesem Themenbereich zurückgreift, fest. Thieme und sein Team verfügen über langjährige Erfahrung in der Information von Menschen, die eine echte und nachhaltige Altersvorsorge wünschen. „Nachhaltig ist eine Altersvorsorge dann, wenn ihre privaten Anteile dazu beitragen, die Versorgungslücke zu schließen und wenn Inflation und Steuern in der Berechnung mit einbezogen werden.“

Competent Investment Management empfiehlt ausgewiesenen Sachverstand zu Steuern und Rente

Fakt ist: Auf zukünftige Renten fallen mehr Steuern an. Neurentner ab dem Jahr 2040 müssen ihre Rente voll versteuern. Umso wichtiger ist es, eine Altersversorgung gut zu durchdenken und so zu planen, dass Steuerlast und Rentenniveau genug Spielraum dafür lassen, dass sich Rentner noch Wünsche erfüllen können. „Wir empfehlen unseren Mandanten, sich frühzeitig durch Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder den Lohnsteuerhilfeverein dazu aufklären zu lassen. Gerne vermitteln wir dazu den richtigen Ansprechpartner“, erläutert Thieme.

Sven Thieme weiß aus jahrelanger Erfahrung von den Sorgen von Pensionären und Rentnern. Der Geschäftsführer von Competent Investment in Coswig stellt Steuer Expertisen und Informationsangebote zur Verfügung.

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Jun 19 2017

ProService informiert: Wie ist mit Gewinnen aus Edelmetallen umzugehen?

ProService informiert: Wie ist mit Gewinnen aus Edelmetallen umzugehen?

Edelmetalle sind Sachwerte, die keine Zins- oder Dividendenerträge abwerfen wie z. B. Geldwertanlagen oder Aktien bzw. Fondsanteile. Edelmetalle schwanken im Kurs. Demzufolge gibt es bei Edelmetallen lediglich Kursgewinne oder -verluste.

Kursgewinne bei Edelmetallen sind nach einer Haltedauer von 12 Monaten steuerfrei. Wenn die Edelmetallpreise steigen, denken viele Anleger darüber nach, sich von ihren Münzen und Barren zu trennen und Gewinne mitzunehmen. Beim Verkauf muss abhängig von der Haltedauer auch die steuerliche Seite beachtet werden. Gewinne und Verluste aus dem Verkauf von Edelmetallen müssen somit auch bei der Einkommenssteuererklärung angegeben werden.

Der Verkauf von Münzen und Barren ist steuerlich gesehen ein privates Veräußerungsgeschäft. Dabei spielt die Länge der Haltefrist eine entscheidende Rolle. Während die Veräußerung nach Ablauf der Haltedauer von 12 Monaten Gewinne vollkommen steuerfrei und Verluste steuerlich nicht relevant sind, müssen Verkäufe innerhalb der 12-monatigen Haltefrist nach Anschaffung steuerlich berücksichtigt werden. Gewinne innerhalb einer Freigrenze von 600 Euro sind dabei pro Jahr steuerfrei. Gewinne ab 600 Euro sind in voller Höhe als „sonstige Einkünfte“ mit dem persönlichen Steuersatz zu versteuern. Abgeltungsteuer fällt bei Edelmetallgeschäften nicht an. Verluste können nicht geltend gemacht werden. Sie dürfen lediglich mit Gewinnen aus privaten Veräußerungsgeschäften verrechnet werden. Der Verlustausgleich kann nur im gleichen Jahr sowie durch Verlustabzug im Vorjahr und/oder in den Folgejahren stattfinden.

Wie werden Gewinne und Verluste in der Steuererklärung angegeben?

Der Betrag von 600 Euro ist eine Freigrenze, kein Freibetrag. Das wirkt sich in der Form aus, dass ein Gesamtgewinn bis maximal 599,99 Euro komplett steuerfrei ist, jedoch ein Gewinn in Höhe von 600 Euro und mehr ab dem ersten Euro steuerpflichtig ist. Gewinne und Verluste aus privaten Veräußerungsgeschäften müssen in der in der „Anlage SO“ der Einkommensteuererklärung auf der Rückseite angegeben werden.

Zur Abgabe dieser „Anlage SO“ ist man nur dann verpflichtet, wenn der Gesamtgewinn oder der Gesamtgewinn des Ehepartners aus privaten Veräußerungsgeschäften mindestens 600 Euro beträgt. Nur dann muss im Steuerhauptformular auf Seite 2 angekreuzt werden, dass die „Anlage SO“ beiliegt.

Für wen gilt die Freigrenze?

Die Freigrenze von 600 Euro zählt je Person, sofern jede Person entsprechende Gewinne erzielt. Sie wird bei Eheleuten also nicht verdoppelt. Falls die Käufe und Verkäufe über ein eheliches Gemeinschaftskonto abgewickelt werden, werden die Gewinne beiden Eheleuten jeweils zur Hälfte zugerechnet (in der „Anlage SO“ in Zeile 47). So wird die Freigrenze bei jedem Ehepartner berücksichtigt.

Die ProService AG aus Liechtenstein bietet statische und gemanagte Portfolios aus Gold, Silber, Platin und Palladium. Besonders interessant ist jedoch, dass sehr geringe Stückelungskosten anfallen, da zu Kilopreisen gekauft und verkauft wird. Damit kauft man immer zum besten Preis und nutzt die Chancen unterschiedlicher Edelmetalle. Bei ProService erhält man sogar mehr Silber fürs Geld. Silber kann ohne MWSt. gekauft werden, denn die Lagerung erfolgt in einem Schweizer Zollfreilager. Mehr Sicherheit geht nicht.

Die ProService AG ist ein Edelmetallanbieter, der auf Basis der offiziellen Londoner Fixing Kurse Silber, Platin, Palladium und Gold anbietet und verwahrt.
Unsere Kunden geniessen den Vorteil, Edelmetalle ohne Stückelungskosten erwerben zu können.
Zur Verwahrung des physischen Eigentums unserer Kunden nutzen wir eigene Lagerräume in einem Hochsicherheitstresor in der Schweiz.
Dadurch erzielen sie Mehrwertsteuerfreiheit auf alle Edelmetalle.

Darüber hinaus ist der Lagerraum einer externen Zugangskontrolle durch ein Sicherheitsunternehmen unterworfen.

Kontakt
ProService AG
Konstantina Matana
Äulestr. 45
9490 Vaduz
+423 23 00 – 180
presse@proservice.li
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Mrz 9 2017

Informativ und praxisorientiert: CSS startet Thementage 2017

Experten aus Wirtschaft und Wissenschaft fokussieren aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen

Informativ und praxisorientiert: CSS startet Thementage 2017

An ihren deutschlandweit stattfindenden Thementagen vermittelt die CSS AG auch in diesem Jahr wieder detailliertes Fachwissen und praxisrelevante Neuerungen für die effiziente Abwicklung von kaufmännischen Unternehmensprozessen. In der Firmenzentrale in Künzell bei Fulda sowie an weiteren regionalen Standorten informieren Experten der CSS AG sowie Fachreferenten aus Wirtschaft und Wissenschaft über aktuelle Themen und Trends im gesamten Umfeld der betriebswirtschaftlichen Unternehmenssoftware eGECKO.

Künzell, 09. März 2017 – Spezielles Wissen rund um kaufmännische Unternehmensprozesse und neue Impulse für die tägliche Arbeitspraxis: Dies erwartet Teilnehmer auf den kostenfreien CSS-Thementagen 2017. In den modernen Schulungsräumen der Firmenzentrale in Künzell und an weiteren zehn regionalen Veranstaltungsorten fokussieren Experten der CSS AG sowie Fachreferenten aus Wirtschaft und Wissenschaft aktuelle Themen und Trends aus den Bereichen Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen. Von der Finanz- und Anlagenbuchhaltung über internationale Rechnungslegung, integrierte Konsolidierung und Vertragsmanagement, der elektronischen Rechnungsverarbeitung mit GoBD-konformer Archivierung bis hin zu branchenübergreifenden und branchenspezifischen Komplettlösungen reicht das Themenspektrum der einzelnen Veranstaltungen rund um die integrierte Softwarelösung eGECKO.

Für Kunden und Interessenten der deutschlandweit stattfindenden Thementage stehen von März bis Oktober insgesamt 14 Termine zur Wahl. Start der etablierten CSS-Veranstaltungsreihe ist der Thementag am 23. März in München. Hier referiert beispielsweise Bernhard Lindgens vom Bundeszentralamt für Steuern, Bonn, über aktuelle Entwicklungen beim Datenzugriff der Finanzbehörden, erläutert die automatisierten Prüfroutinen und gibt Einblick in die Verfahrensdokumentation. Außerdem vermittelt der Experte Wissenswertes zum Thema „Papierloses Büro“: Im Fokus stehen Digitalisierung und Vernichtung von Papierbelegen sowie der Vorsteuerabzug aus elektronischen Rechnungen. Des Weiteren gibt es wieder jede Menge nützliche Tipps, beispielsweise zum mobilen Scannen am Beispiel Reisekosten.

Ein besonderes Highlight wird der Thementag am 27. April in Künzell sein. Neben fundiertem Spezialwissen zum Thema Rechnungswesen gibt es an diesem Tag auch kleine Specials zum 33-jährigen Firmenjubiläum der CSS AG. Detaillierte Agenden zu den kostenlosen Veranstaltungen finden Interessierte auf der Website unter www.css.de/veranstaltungen.

Thementage mit Praxis- und Fachseminaren kombinierbar

Wie schon im vergangenen Jahr bieten auch die Thementage 2017 wieder die Option, ausgewählte Fachseminare zuzuschalten. Teilnehmer haben so die Möglichkeit, sich eine informative und interessante zweitägige Kompaktveranstaltung mit nur einer An- und Abreise zusammenzustellen. Dafür stehen insgesamt drei Seminare zur Wahl, die profundes Wissen für die tägliche Arbeitspraxis vermitteln:

-Praxisseminar: Erstellung GoBD-konformer Verfahrensdokumentationen und Einrichtung innerbetrieblicher Kontrollsysteme für Steuern (TAX CMS) | Referent: Bernhard Lindgens | Bundeszentralamt für Steuern
-Fachseminar Umsatzsteuer | Referent: Bernhard Lindgens | Bundeszentralamt für Steuern
-Fachseminar Lohnsteuer | Referent: Karlheinz Hülsen | Finanzverwaltung NRW

Die kostengünstigen Seminare sind für alle Thementage an den einzelnen lokalen Standorten zu verschiedenen Terminen gezielt zubuchbar.

Anmeldungen für die kostenfreien Thementage sowie eine detaillierte Agenda unter
https://www.css.de/veranstaltungen.html

Termine

MÜNCHEN
22.03.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
23.03.2017 | Thementag Rechnungswesen
11.10.2017 | Fachseminar Umsatzsteuer
12.10.2017 | Thementag Rechnungswesen

HEILBRONN
29.03.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
30.03.2017 | Thementag

DÜSSELDORF
05.04.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
06.04.2017 | Thementag
26.10.2017 | Thementag
09.11.2017 | Fachseminar Lohnsteuer

KÜNZELL/FULDA
27.04.2017 | Thementag Rechnungswesen (mit Special 33 Jahre CSS AG)
29.06.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
27.09.2017 | Fachseminar Lohnsteuer
28.09.2017 | Thementag Personalwesen

HAMBURG
10.05.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
11.05.2017 | Thementag

DRESDEN
17.05.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
18.05.2017 | Thementag

MÜNSTER
21.06.2017 | Fachseminar Umsatzsteuer
22.06.2017 | Thementag

NÜRNBERG
12.07.2017 | Praxisseminar Verfahrensdokumentation
13.07.2017 | Thementag Rechnungswesen

HANNOVER
13.09.2017 | Fachseminar Umsatzsteuer
14.09.2017 | Thementag

LUDWIGSBURG
24.10.2017 | Fachseminar Lohnsteuer
25.10.2017 | Fachseminar Umsatzsteuer
26.10.2017 | Thementag

BREMEN
15.11.2017 | Fachseminar Lohnsteuer
16.11.2017 | Thementag

Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit über 1600 Kunden, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern und Standorten in Berlin (ab 1. Juli 2017), Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim , München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

Mittelstandslösung eGECKO
Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement), CRM sowie spezielle Branchenkomplettlösungen.

Kontakt
CSS AG
Verena Quell
Friedrich-Dietz-Str. 1
36093 Künzell
+49 (0)661/9392-0
marketing@css.de
http://www.css.de/

Jan 31 2017

EGRR: Überteuerte Strompreise bedeuten für deutsche Energieverbraucher einen Kampf gegen Windmühlen.

EGRR: Überteuerte Strompreise bedeuten für deutsche Energieverbraucher einen Kampf gegen Windmühlen.

Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG. (Bildquelle: EGRR)

Mit stetig steigenden Preisen nimmt Deutschland im Strombereich mittlerweile eine Spitzenposition ein. Laut Eurostat, dem statistischem Amt der Europäischen Union, sind die Unterschiede innerhalb des geeinten Europas hoch und reichen für private Verbraucher von 9,4 Cent/kWh in Bulgarien bis zu 30 Cent in Deutschland. Nur Dänemark ist um 0,7 Cent teurer als Deutschland.

Warum ist der Energiepreis in Deutschland überteuert? Gerfried I. Bohlen, Vorstandsvorsitzender der Energiegenossenschaft Rhein-Ruhr eG, gibt eine Erklärung: „Einerseits liegen die Gründe dafür in der unterschiedlichen Besteuerung durch die einzelnen europäischen Länder. Andererseits belastet die Bundesregierung die privaten Haushalte mit Preisnachlässen, die sie der deutschen Industrie gewährt.“

Laut Bohlen sei es mittlerweile untragbar, welche Kosten dem privaten Energieverbraucher aufgebürdet werden. Dafür gebe es keine plausible Rechtfertigung. So lag 2015 der Anteil der Steuern und Abgaben im Vereinigten Königreich bei 4,7 Prozent, in Deutschland bei 51,6 Prozent. Zudem wurde die EEG-Umlage für Verbraucher von 2015 auf 2016 weiter erhöht. Die staatliche Vorteilsgabe an Unternehmen erreichte im Jahr 2014 einen Wert von 16,2 Milliarden Euro, elf Milliarden davon mussten die Privathaushalte übernehmen.

Wenn man den Anteil der Stromkosten am Nettoeinkommen der Ein-Personen-Haushalte vergleicht, lag Deutschland im Jahr 2014 mit zwei Prozent über dem europäischen Durchschnitt. „Wie viele Menschen in Deutschland unter Energiearmut leiden, wird allerdings in keiner amtlichen Statistik erfasst“, sagt Bohlen. So seien 20 Prozent der Bevölkerung nach exemplarischen Berechnungen der Verbraucherzentrale NRW gezwungen, mehr als 13 Prozent ihres verfügbaren Einkommens für Energiekosten aufzuwenden. Wobei eine aktuelle Caritas-Studie zeige, dass der Stromanteil bei Arbeitslosigkeit im Regelbedarf eines alleinstehenden Erwachsenen um 20 Prozent (7,26 Euro) im Monat erhöht werden muss. Gerade bei Paaren mit kleinen Kindern sei eine ausreichende Fürsorge unverzichtbar.

Die Energiegenossenschaft Rhein Ruhr eG (EGRR) mit Sitz in Dinslaken wurde im Juli 2007 durch Gerfried I. Bohlen gegründet und beschäftigt heute neun Mitarbeiter. Mit starken Partnern, 20.000 Kunden und mehr als 4.000 Mitgliedern setzt sich die EGRR – anders als die meisten anderen Energiegenossenschaften – bundesweit für die Umsetzung der Energiewende und eine lebenswerte Zukunft ein. Als „alternatives Unternehmen“, das transparent und ohne Gewinnabsicht arbeitet, stellt sie sich dabei dem Markt mit den Produkten Strom und Gas, einer fundierten Energieberatung sowie einem ausgeprägten Service.

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