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Dez 11 2018

Einfache Steuerung in der Blechbearbeitung

Innovative Steuerungen fürs Schneiden, Kanten und Runden von Hezinger Maschinen GmbH

Einfache Steuerung in der Blechbearbeitung

Die Steuerung der Hezinger CNC-gesteuerten Abkantpresse: intuitives Arbeiten bei höchster Präzision. (Bildquelle: @Hezinger Maschinen GmbH)

Maschinen zum Schneiden, Kanten und Runden von Blechen sind wahre Kraftpakete, müssen aber ihre Power auch im Milli- und Mikrometer-Bereich unter Kontrolle halten. Daher nutzen die Maschinen der Hezinger Maschinen GmbH modernste Steuerungen, die den Anwender mit Hilfe intuitiver wie auch innovativer Features unterstützen.

Überblick und sichere Handhabung sind Faktoren, die im Umgang mit schweren Maschinen essentiell sind. Daher ist eine komfortable Steuerung für Hezinger Maschinen GmbH besonders wichtig.
Dafür werden Hezinger Maschinen je nach Gattung mit modernen Steuerungen ausgestattet. Nicht nur Wasserstrahl- und Plasma-Analgen verfügen über modernste, weitestgehende automatisierte Steuer-Features für ein sicheres und einfaches Handling der High-Tech-Anlagen. Auch die bei den Hezinger- Tafelscheren werden Schnittspalt- und Schnittwinkel automatisch eingestellt und Maschinen zum Runden verfügen unter anderem über automatisierte Prozesse zur Anbiegung und Anpassung der Rotationsgeschwindigkeit. Auch bei den Abkantpressen unterstützten Materialbibliotheken den Anwender bei der Einstellung der Maschine. Je nach Materialart und -Dicke wird das präzise Abkanten so maschinenseitig automatisch eingestellt. Arbeiten, die bei früheren Maschinen nur über viel Erfahrung und Einstellarbeiten umgesetzt werden konnten, werden heute komplett maschinenseitig abgebildet. Zudem können bei der Mehrzahl der Hezinger-Maschinen Programme hinterlegt werden. Je nach Bearbeitungsvorgang werden so ganze Schneid-Pläne oder Kant-Programme abgespielt.

„Der Maschinenbau durchläuft schnelle Entwicklungssprünge. Diese technologischen Sprünge dürfen nicht in höheren Anforderungen für den Anwender münden, sondern sollen ihm vielmehr weitere Arbeit abnehmen“ so Thomas-Alexander Weber, Geschäftsführer der Hezinger Maschinen GmbH.
„Hezinger bietet eine außergewöhnlich modulare Palette an Maschinen für die Blechbearbeitung. Eines ist dabei allen Anlagen gemein: die nutzergerechte und sichere Handhabung der Maschinen. Hierfür setzen wir modernste Technologien ein, um über innovative Steuerungskonzepte die Arbeit und damit auch den Aufwand so einfach und gering wie möglich zu gestalten.“

Weitere Informationen unter www.hezinger.de

Seit mehr als 37 Jahren liegt die Kompetenz der Hezinger Maschinen GmbH im Maschinenbau für die Blechbearbeitung. Dabei konzentriert sich das Unternehmen auf das Schneiden, Formen, Biegen und Entgraten für die variantenreiche und halbautomatische Bedienung. Hezinger ist Hersteller, der europaweit produziert. Das sichert dem Kunden ein einmaliges Preis-/Leistungsverhältnis wie auch deutsche Qualitätsstandards und entsprechende Gewährleistungen. Durch langjährige Maschinenbau-Kompetenz berät Hezinger bedarfsgerecht und produzierte auf Wunsch entsprechende Sonderanfertigungen.

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Jun 26 2018

Industrie 4.0 in der Produktion beginnen

Industrie 4.0 in der Produktion beginnen

Fit für Industrie 4.0: Der inray OPC Router vernetzt alle Produktionsanlagen einfach und sicher (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Mit dem OPC Router von inray können Produktionsleiter sofort ihre aktuellen Problemstellungen in der Praxis angehen: Der OPC Router übernimmt eine flexible und sichere Industrie 4.0-Vernetzung entlang der gesamten Wertschöpfungskette des Unternehmens und gewährleistet einen ereignisgesteuerten Datenaustausch über alle Automatisierungsebenen hinweg. Für alle Kommunikationsaufgaben zwischen Hard- und Software gibt es das richtige Plug-in. So lassen sich mit dem OPC-Plug-in die Datenpunkte von OPC Servern lesen und schreiben. Die Standardprotokolle OPC DA und OPC UA eröffnen plattformunabhängige Verbindungen mit Sensoren, Aktoren oder speicherprogrammierbaren Steuerungen (SPS) und einer Vielzahl von Systemen. Sämtliche Komponenten einer Prozessautomatisierung wie Barcodeleser, RFID oder Etikettendrucker lassen sich Schritt für Schritt integrieren. Sollen Steuerungen Bestellinformationen aus einer Datenbank erhalten? Oder Maschinendaten in einer SQL-Datenbank gespeichert werden? Der OPC Router eröffnet einen einfachen und sicheren Datenzugriff, unabhängig von dem jeweiligen Datenbanktyp. MySQL, MS SQL oder Oracle werden ebenso unterstützt wie PostgreSQL oder OPDB. Ein anderes Plug-in bringt die Möglichkeit, ereignisgesteuert E-Mails zu versenden. Damit können SPS-Steuerungen Materialnachschub anfordern, Rüstvorgänge anstoßen oder Fertigmeldungen absetzen. Jeder Betrieb kennt das Risiko von Stillständen und den damit verbundenen Produktionsausfällen. Diese lassen sich wirksam begrenzen, wenn störungsrelevante Signale sofort E-Mail-Benachrichtigungen an die Verantwortlichen auslösen. Die Mitarbeiter können sofort reagieren, was die Prozesssicherheit im Betrieb wesentlich erhöht.
Die Vernetzung für die Industrie 4.0 umfasst auch übergeordnete Systeme: SCADA-, MES- oder ERP-Lösungen gehören in jedes Gesamtkonzept. Der OPC Router stellt zu diesen Systemen sichere, bidirektionale Verbindungen her. An der grafischen, einfach konfigurierbaren Benutzeroberfläche können auch Mitarbeiter ohne Programmiererfahrung die gewünschten Kommunikationsprozesse einrichten und überwachen. Hier wird bestimmt, welche Steuerungssignale an ERP-Systeme wie SAP weitergegeben werden und welche Daten diese Systeme an Steuerungen oder andere Geräte schicken sollen.
Wer derartige Projekte der Industrie 4.0 mit dem OPC Router in der Produktion beginnt, generiert sofort messbaren Nutzen für seinen Betrieb: Mehr Sicherheit, ein höherer Automatisierungsgrad und lückenlose Prozesse ohne Medienbrüche verbessern die Wirtschaftlichkeit. Während dieser Nutzen entsteht, lässt sich die zentrale Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch flexibel in jede Gesamtstrategie integrieren und Schritt für Schritt zu einem vollständigen Szenario ausbauen.
Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Test der Standard-Software bietet inray unter https://www.opc-router.de/jetzt-testen

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Apr 17 2018

Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Industrie 4.0: ERP mit Maschinen verbinden

Der inray OPC Router stellt die Verbindung zwischen ERP-Systemen und Steuerungen her (Bildquelle: inray Industriesoftware GmbH)

Als oberste Steuerungsebene der Fertigungsprozesse enthält ein ERP-System wie S4/Hana von SAP zahlreiche wichtige Informationen über Rohmaterial und Rezepturen, Werkzeuge und Fertigungsprogramme, Liefertermine und Qualitätsanforderungen. Sie werden benötigt, um die Maschinen zu rüsten, Produktvarianten vorzubereiten, Qualitätsprüfungen anzustoßen, die richtigen Sequenzen zu produzieren und die fertigen Produkte richtig einzulagern. Andererseits können sie ohne Rückmeldungen aus der Fertigung viele Aufgaben nicht erfüllen: Nur mit aktuellen Fertigungsinformationen können Versandpapiere und Etiketten erstellt, Qualitätsverläufe und Nachkalkulationen berechnet oder die richtige Sequenz für Just-intime-Lieferungen gefunden werden. Doch wie bekommt man die richtigen Informationen im richtigen Moment sicher an den richtigen Datenpunkt?
Der OPC Router von inray vermittelt diese Kommunikationsprozesse als grafische, programmierbare Datendrehscheibe. Hier wird bestimmt, welche Steuerungssignale an SAP oder Peripheriegeräte weitergegeben, welche Daten aus SAP an Steuerungen oder andere Geräte geschickt werden sollen. Die grafische Benutzerführung des OPC Routers lässt sich ohne Programmierkenntnisse soweit beherrschen, dass Anwender alltägliche Änderungen an einzelnen Prozessschritten einfach selbst erledigen. Dabei können eigene Programmroutinen eingebunden, Vorlagen für verschiedene Prozesse kopiert und angepasst werden. Wenn die Datenübertragungen zu SAP per Remote Function Call (RFC) mit Handshake erfolgen, erhöht dies die Sicherheit und Zuverlässigkeit im System. Der zertifizierte Integrationsbaustein für SAP-Netweaver verwendet jedoch auch BAPI oder IDoc. Die laufenden Übertragungsprozesse bildet der OPC Router grafisch ab. So lassen sich Fehler schnell lokalisieren und beheben.
Die Verbindungen zu Sensoren und SPS stellt die OPC-Client-Software über die beiden wichtigsten Standardprotokolle OPC DC und OPC UA her. Die Anzahl der zu verbindenden Datenpunkte sind ebenso unbegrenzt, wie die Menge der Transaktionen. So können Steuerungen Fertigmeldungen absetzen, Stückzahlen melden oder Etiketten und Versandpapiere anfordern.
Projekte der Industrie 4.0 beginnen daher häufig mit dem inray OPC Router. Durch die Ablösung alter Kommunikationswege und Insellösungen entsteht allmählich eine zentrale Kommunikationsplattform für den automatischen Datenaustausch der nunmehr integrierten Systeme. Inray bietet die Standard-Software zum Download an und unterstützt Anwender ebenso wie Integratoren mit Dokumentationen und Schulungen. So schaffen sie auf einfache Weise eine direkte Verbindung zwischen ERP und den Maschinen in der Werkstatt. Dank modularer Lizenzierung rechnet sich der Einsatz selbst dann, wenn nur wenige Funktionen genutzt werden.

Über inray
Als einer der führenden Spezialisten für Industriesoftware hat sich die inray Industriesoftware GmbH seit über 20 Jahren am Markt für MES/SCADA, LIMS und MDE/BDE-Systeme etabliert. Auf der Basis eigener Software-Produkte werden kundenspezifische Lösungen einschließlich Beratung, Planung, Umsetzung und Schulung angeboten. Seit zehn Jahren ist inray als „Preferred Distributor“ der bevorzugte Kepware-Vertriebspartner für Deutschland und bietet auch Inbetriebnahme und Schulungen, durchgeführt von zertifizierten Kepware-Trainern, als Dienstleistung an. Darauf aufbauend wurde inray 2017 ThingWorx-Partner von PTC (Parametric Technology GmbH) und realisiert nun auf dieser größten Plattform für das Internet der Dinge (IoT) ganzheitliche Lösungen in der Fertigungs- und Lebensmittelindustrie.
Weitere Informationen finden Sie im Internet unter www.inray.de

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Jan 12 2018

Home, sweet MZ-Home: neuer Multi-Zonen-Regler sorgt für perfekte Raumluft in einzelnen Räumen

Individuelle Steuerung von dezentralen Lüftungsanlagen in einzelnen Zonen dank Clust-Air®-Technologie

Home, sweet MZ-Home: neuer Multi-Zonen-Regler sorgt für perfekte Raumluft in einzelnen Räumen

MZ-Home für perfekte Raumluft

Die inVENTer GmbH bringt im Januar 2018 die zweite Generation ihres Multi-Zonen-Reglers, den MZ-Home, auf den Markt. Das Reglersystem für dezentrale Lüftungsanlagen besteht aus einer zentralen Bedieneinheit, an die dezentrale Clust-Air®-Steuerungsmodule (CAM) inklusive Feuchte- und Temperatursensor angeschlossen sind. Es steuert maximal 16 Lüftungsgeräte in bis zu vier Lüftungszonen gleichzeitig. So können Räume entsprechend ihrer Nutzung individuell belüftet werden. Das heißt, je nach Bedarf kann beim Lüften Wärme zurückgewonnen werden, aber auch Durchlüften, Entfeuchten oder Pausieren ist möglich. Im Vergleich zu seinem Vorgängermodell MZ-One verfügt der MZ-Home über eine verbesserte Menüstruktur und ein neues Display inklusive Bedienfeld. Zudem wurde die Installation und Prüfung des Systems stark vereinfacht. Die Kopplung der Clust-Air®-Module erfolgt automatisch bei der Inbetriebnahme des Systems und wird über eine LED am Modul angezeigt. Die manuelle Kopplung ist nicht mehr notwendig. Eine hauseigene Konfigurations-Software vereinfacht die Inbetriebnahme für Installateure und Fachleute. Für die Bedienung des MZ-Home stehen im internen Speicher sechs Sprachen zur Wahl.
Ansprechpartner: Ulrike Gierth
Telefon: +49 341 3338-116
E-Mail: u.gierth@westend-communication.de
Web: www.westend-communication.de
Datum: 11. Januar 2018
Der MZ-Home leitet die vorprogrammierten Nutzereingaben an die jeweiligen Lüftungsgeräte weiter. Auch empfängt und verarbeitet er Rückmeldungen des Feuchte- und Temperatursensors aus den einzelnen Lüftungszonen. Der Sensor misst kontinuierlich die relative Luftfeuchtigkeit im Raum und kommuniziert die Messwerte stetig an das entsprechende Clust-Air®-Modul. Dadurch ist der Regler in der Lage, in Abhängigkeit von der relativen Raumluftfeuchte selbstständig in die Betriebsart Entfeuchtung und zurück zu wechseln. Eine Ergänzung der automatischen Steuerfunktion ist mit dem CO2-Sensor CS1 möglich. Mit dem Einsatz des CS1 kann die bedarfsgeführte Lüftung durch eine zusätzliche Hintergrundüberwachung der Kohlenstoffdioxidwerte in der jeweiligen Lüftungszone sinnvoll ergänzt werden.
Der Multi-Zonen-Regler MZ-Home mit Clust-Air®-Technologie steuert bis zu 16 inVENTer iV14 bzw. iV-Smart oder 8 inVENTer iV-Twin bzw. iV25 in vier verschiedenen Lüftungszonen. Kunden erhalten von inVENTer fünf Jahre Herstellergarantie. Der MZ-Home kann problemlos in existierende Haussteuerungssysteme eingebunden werden.
Funktionsweise der inVENTer-Lüftungsanlagen:
Bei der kontrollierten Wohnraumlüftung von inVENTer sind zwei Lüftungsgeräte paarweise im Einsatz. Über eines der Geräte wird die verbrauchte warme Raumluft abgeführt. Zeitgleich wird über das andere Gerät frische Luft von außen zugeführt. Alle 70 Sekunden wechseln die Lüfter ihre Drehrichtung. Im Herzen des Lüftungssystems befindet sich ein Keramikwärmespeicher, der die Wärme der Raumluft aufnimmt, speichert und nach dem Wechsel der Drehrichtung an die Zuluft abgibt. Die Wärme wird somit zu bis zu 93 Prozent zurückgeführt.
Hintergrund:
Als erster Anbieter dezentraler Lüftungssysteme mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Durch Erfahrungen seit 1999 sind die inVENTer-Lüfter das am meisten erprobte System auf dem Markt. Mit der europäischen Volution Group im Hintergrund etablierte sich inVENTer als Innovationsgeber für dezentrale Lüftungsgeräte und Abluftsysteme. Hochwertige Produkte, starke Kundenbindung und innovative Forschung bestimmen das inVENTer-Prinzip.
Weitere Informationen: www.inventer.de

Als erster Anbieter dezentraler Lüftungssysteme mit Keramikwärmespeicher definierte inVENTer den Lüftungsstandard neu. Durch Erfahrungen seit 1999 sind die inVENTer-Lüfter das am meisten erprobte System auf dem Markt. Mit der europäischen Volution Group im Hintergrund etablierte sich inVENTer als Innovationsgeber für dezentrale Lüftungsgeräte und Abluftsysteme. Hochwertige Produkte, starke Kundenbindung und innovative Forschung bestimmen das inVENTer-Prinzip.

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Ortsstraße 4a
07751 Löberschütz
036427
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Okt 27 2017

Speeron 2in1-Elektro-Scooter und Kart XL-915.duo

Stehend oder sitzend durch die Gegend flitzen!

Speeron 2in1-Elektro-Scooter und Kart XL-915.duo

Speeron 2in1-Elektro-Scooter und Kart XL-915.duo, 8″-Räder, 600 W, bis 100 kg, www.pearl.de

Individuellen Fahrspaß genießen: Egal ob stehend oder im Sitzen: im Handumdrehen ist der
Elektro-Scooter von Speeron zum Kart umgerüstet.

So einfach geht’s: Den Sitz auf den Elektro-Scooter auflegen und ihn mit den beiliegenden Fixier-
Bändern fixieren. Schon kann die Fahrt losgehen!

Für Groß und Klein: Der Abstand zwischen Sitz und Fußablage lässt sich einfach nach Bedarf
einstellen. Schon findet man bequem Halt – und flitzt drauf los!

Den Kart ganz intuitiv bedienen: Über 2 seitliche Hebel steuert man die Fahrtrichtung. Durch Druck
auf beide Hebel gleichzeitig lässt sich die Geschwindigkeit kontrollieren. Mit ein wenig Übung kann
man spektakuläre 360°-Drehungen u.v.m. ausführen.

Oder im Stehen fahren: Einfach auf den Elektro-Scooter stellen und per Fernstarter drauf los
gleiten! Vorwärts geht es, indem man die Füße nach vorne kippt. Rückwärts fährt man, indem man
die Füße nach hinten kippt.

Für lange Fahrten auf jedem Terrain: Der leistungsstarke Samsung-Akku sorgt mit einer Ladung für
bis zu 15 km Fahrspaß. Und dank Vollgummi-Reifen ist man auf Asphalt und Schotter
gleichermaßen sicher unterwegs.

Die Lieblings-Musik ist immer dabei: Auf den integrierten Lautsprecher lässt sich dank Bluetooth-
Unterstützung kabellos Musik vom Smartphone streamen. So cool war das Kart-Fahren noch nie!

– Set aus Elektro-Scooter inklusive Fernstarter mit Batterie und Tasche sowie Kart-Sitz
inklusive Montagematerial, jeweils inklusive deutscher Anleitung
– Selbstbalancierender Elektro-Scooter:
– Starke Motor-Leistung: 300 Watt pro Rad
– Intuitive Steuerung durch Gewichtsverlagerung: vorwärts, rückwärts, Rotation um eigene
Achse
– Geschwindigkeit: max. 12 km/h, Warnanzeige bei 10 km/h
– Bewältigt leichte Steigungen: bergauf bis 20°
– Räderdurchmesser: 8″ (20,3 cm)
– Integrierter Lautsprecher mit Bluetooth-Empfang: 5 Watt RMS
– Hochwertiger Li-Ion-Akku von Samsung: 36 V, 4.400 mAh für bis zu 15 km, Ladezeit: 3
Stunden
– LED-Anzeige für Akku-Stand
– Fernstarter zum Ein- und Ausschalten
– Stabile Ausführung mit Metall-Rahmen und ABS-Gehäuse (Kunststoff) und Vollgummi-
Reifen
– Tragkraft: 120 kg
– Farbe: schwarz/anthrazit
– Maße: 68 x 30 x 31 cm, Gewicht: 12,2 kg
– Kart-Sitz zum Umrüsten
– Einfache Steuerung über 2 seitliche Griffe, Schaumstoff-ummantelt für festen Halt
– Ideal für Groß und Klein: Rahmenlänge 7-stufig um bis zu 18 cm verlängerbar
– Belastbar bis 100 kg
– Stabiler Metall-Rahmen
– Sitzschale aus Kunststoff
– Maße: 85 x 50 x 31 cm, Gewicht: 4,5 kg
– Wichtiger Hinweis: Bitte beachten, dass dieses Produkt nicht den deutschen
straßenverkehrsrechtlichen Vorschriften entspricht und insbesondere nicht nach der
deutschen StVZO zugelassen ist.

Preis: 339,90 EUR
Bestell-Nr. NX-9292-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX9292-4022.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
07631-360-417
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Aug 31 2017

Einfache Bedienung, geringer Aufwand und nachhaltig

Automatic Systems bringt neue Steuerung für Schranken auf den Markt

Einfache Bedienung, geringer Aufwand und nachhaltig

Die neue Steuerung der Schranken vereint zahlreiche Vorteile

Ab dem Herbst bietet Automatic Systems für seine Schranken eine zukunftsorientiere Steuerung mit optionaler Ethernet-Schnittstelle an. Mit der neuen Steuerung werden die verschiedenen bisherigen in einer modernen sowie optimierten Version vereint. In einem ersten Schritt wird die Steuerung für die Schranke BL229 erhältlich sein und in naher Zukunft auch für das gesamte Schrankenportfolio. Selbst ältere Modelle lassen sich mit der neuen Steuerung nachrüsten und entsprechen so dem aktuellen Stand der Technik. Bei den technischen Eigenschaften fokussiert Automatic Systems die Bedienungsfreundlichkeit und Flexibilität. So kann die Programmierung unkompliziert via USB Verbindung über einen Standard Webbrowser erfolgen. Dadurch verringert sich einerseits der administrative Aufwand für den Nutzer, da keine spezielle Software mehr auf dem Rechner installiert werden muss. Zum anderen gestalten sich Handhabung und Bedienung deutlich benutzerfreundlicher. Weiterhin kann die Programmierung über ein Display mit Bedientasten, über eine Ethernet-Schnittstelle zentral oder auf einem mobilen Endgerät erfolgen. Mit der Mehrsprachigkeit des Webinterface konnten sprachliche Hürden erfolgreich gemeistert werden. Zur Speichererweiterung, z.B. für das Aufzeichnen größerer LOG Dateien, steht ein SD-Kartenmodul zu Verfügung, welches auch den Ethernet-Anschluss enthält. Des Weiteren sind ein Erweiterungsmodul für je acht Ein- und Ausgänge sowie zusätzliche Schleifendetektoren verfügbar. Mit einer Statusanzeige, Diagnose- und Testfunktion, gespeicherte Einstellungen, Wiederherstellung, Protokollen sowie einem Softwaredownload rundet Automatic Systems die innovative Neuentwicklung sinnvoll ab. Trotz der Vielzahl an Funktionen liegt die Leistungsaufnahme der Steuerung bei weniger als 1,5 Watt, wodurch das Unternehmen auch einen entscheidenden Faktor zum Thema Nachhaltigkeit beiträgt.

Automatic Systems mit Hauptsitz im belgischen Wavre ist auf die Entwicklung und Produktion von Fahrzeug-, Fußgänger- und Passagierzutrittskontrollanlagen spezialisiert. Das Unternehmen verfügt über Niederlassungen in Belgien, Frankreich, England, Spanien, Kanada, den USA und China. Im April 2015 wurde zudem ein Vertriebsbüro in Deutschland gegründet. Mit insgesamt 200.000 installierten Anlagen in 150 Ländern gehört Automatic Systems zu den weltweit führenden Unternehmen seiner Branche.

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Aug 28 2017

Neue LED-Großanzeigen mit 7 Leuchtfarben und intelligenter Ansteuerung

Neue LED-Großanzeigen mit 7 Leuchtfarben und intelligenter Ansteuerung

(Bildquelle: @microSYST Systemelektronic GmbH)

In ihrer aktuellsten Generation sind die grafikfähigen LED-Großanzeigen von Microsyst auch in sieben Leuchtfarben erhältlich – das eröffnet für den Anwender ganz neue Möglichkeiten der Darstellung. Ziffern, Buchstaben, Zahlen und Grafiken werden weiterhin leuchtstark und kontrastreich in der passenden Größe, durch die neue Farbvielfalt aber noch weitaus differenzierter dargestellt. Ein neues, smartes Ansteuerungskonzept sorgt für die unkomplizierte Anbindung und beste Anpassung an die Gegebenheiten vor Ort.

Modularer Aufbau für (fast) grenzenlose Freiheit

Der Aufbau der migra-Anzeigesysteme ist wie bisher auch modular ausgeführt – möglich macht dies das interne Bussystem. Dadurch lassen sich mehrere Komponenten beziehungsweise Module gleichzeitig an das System anbinden und miteinander kombinieren. Der Funktionsumfang ist somit beliebig und nahezu endlos erweiterbar. „Grenzen wird – wenn überhaupt jemand in diese Dimensionen vorstößt – bei übergroßen Konfigurationen von mehreren zig Quadratmetern Anzeigefläche lediglich die mechanische Stabilität setzen“, so technischer Geschäftsführer Manuel Raß.

Flexibel in der Funktion, variabel in der Anbindung

Der modulare Aufbau der LED-Anzeigen aus der migra-Reihe erlaubt außerdem frei konfigurierbare Anzeigen: Verschiedene Größen, ein- oder zweiseitige Ausführung, unterschiedliche Auflösungen, darüber hinaus die Kombination mit alphanumerischen sowie numerischen LED-Modulen bis hin zur Festbeschriftung. Die Darstellung verschiedener Schriftarten ist ebenso integriert wie die Möglichkeit zur Variableneinblendung, Textspeicherung, Bargraph- oder Laufschriftfunktion, zum Scrollen, Blinken und zur automatischen Helligkeitsanpassung. Außerdem bietet Microsyst in der Produktlinie optional verschiedenste Eingänge und Schnittstellen zur flexiblen Anbindung an.

Neues, smartes Ansteuerungskonzept mit intelligenter Elektronik

Die neue integrierte Steuerplatine ist für die eigenständige Ermittlung, Berechnung und Protokollierung von Messwerten konzipiert. Über die Konfigurationssoftware wird die Platine adaptiert und mit Daten versorgt. Zusatznutzen: Das intelligente Konzept macht migra LED-Anzeigesysteme auch als eigenständige Kleinsteuerung für unterschiedliche Aufgaben verwendbar. Die Logik des Anzeigesystems kann grundsätzlich je nach Bedarf werkseitig oder vor Ort programmiert werden. Klassische Anwendungsfälle betreffen beispielsweise programmierbare Reaktionen auf Zustände und Ereignisse mit direkter Ausgabe am Display oder auf einer Schnittstelle.

Serienmäßig kundenangepasst

Kein Einsatzzweck ist wie der andere. Aus diesem Grund können die verwendeten Telegramme der migra direkt an die Datentelegramme des Kunden angepasst werden. Die Einstellung erfolgt dabei komfortabel über eine PC-Software. Die anpassbaren Schnittstellen erleichtern darüber hinaus die Einbindung in vorhandene Systeme. Der Clou: Für die Verarbeitung und Konfiguration unterschiedlicher Daten, Signale und Informationen ist keine zusätzliche Steuerung nötig.

Wartungsfreie und robuste Technik

Mit einem robusten, pulverbeschichteten Aluminiumgehäuse und spezifischen Bauteilen sind die LED-Großanzeigen auf dauerhaften Betrieb ausgelegt. Die Systemkomponenten sind wartungsfrei und eignen sich in idealer Weise für den Einsatz sowohl im Innen- als auch im Außenbereich.

Migra im Überblick

– Vereinfachung der Projektierung durch unterstützende Funktionen beim Erfassen, Auswerten und Visualisieren von Daten
– Exzellente Ablesbarkeit und auffallende Darstellung durch leuchtstarke LEDs
– Übersichtliche Darstellung von komplexen Informationen durch Verwendung von bis zu 8 Farben (RGB)
– Systemübergreifende Kommunikationslösungen durch eine Vielzahl vorhandener Module
– Einfach realisierbare Systemlösungen durch individuelle Software-Projektierung
– Anschlussfertiges System, individuell nach Kunden-Vorgaben gefertigt und parametriert
– Bidirektionaler Datenaustausch durch Kombination unterschiedlicher E/A-Module

Gegründet im Jahr 1985 befasst sich das Unternehmen microSYST mit Sitz in Weiden i. d. Opf. seit nunmehr 30 Jahren mit der Entwicklung, Herstellung sowie dem Vertrieb von LED-Anzeigesystemen. Das umfassende Know-how in der LED-Technik geht bis auf die frühen Entwicklungen im eigenen Haus zurück. Dieser ausgeprägte Pioniergeist ist bis heute tief im Unternehmen verankert. Mit Zukunftsdenken und Umweltbewusstsein verschreibt sich microSYST auch zukünftig der LED-Technik unter den Grundsätzen
– Know-how ab der ersten Stunde
– Individuelle Entwicklung und Produktion
– Angepasste Systeme mit einzigartiger Optik
– Regional nachhaltig und effizient

Firmenkontakt
microSYST Systemelectronic GmbH
Vera Stucke
Albert-Einstein-Straße 7
92637 Weiden
+49 961 39166-0
+49 961 39166-10
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http://www.microsyst.de

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MM-PR GmbH
Raimund Spandel
Markt 21
95615 Marktredwitz
09231/96370
09231/63645
info@mm-pr.de
http://www.mm-pr.de

Aug 21 2017

Smart-Home-Apps im Vergleich

Studie ermittelt Nutzer-Favoriten

sup.- Apps für alle Lebenslagen: Die kleinen Programme auf dem Smartphone werden inzwischen täglich von rund 50 Mio. Deutschen genutzt. Zum Shoppen oder Flirten, für Reiseplanung, Nachrichten oder Entertainment – und immer häufiger auch zur bequemen Steuerung der eigenen Haustechnik. Smart Home heißt der aktuelle Trend, der von jedem beliebigen Standort aus einen Zugriff auf die heimische Heizungs- oder Lüftungsanlage erlaubt. Aber welche dieser praktischen Hilfen in den Bereichen Haus und Energie kommen bei den Nutzern am besten an? Das hat die Zeitschrift Focus-Money jetzt gemeinsam mit dem Analyse-Institut ServiceValue in einer umfangreichen Studie ermittelt. Bestbewertete App in dem Segment Haustechnik wurde die „Smartset“-App des Systemanbieters Wolf (Mainburg), die den vollständigen Regelungskomfort für angenehmes Raumklima per Smartphone oder Tablet erlaubt (www.wolf.eu). Befragt wurde eine repräsentative Anzahl von Nutzern, die Kriterien wie z. B. Bedienbarkeit, Funktionsumfang und Datensicherheit bewerteten.

Supress
Redaktion Ilona Kruchen

Kontakt
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Jan 31 2017

Aquarea-Wärmepumpen mit dem Handy steuern

Die Aquarea Smart Cloud von Panasonic

Aquarea-Wärmepumpen mit dem Handy steuern

(NL/7882325683) Mit der neuen Aquarea Smart Cloud können Endkunden Heizung, Kühlung und Warmwasserbereitung ihrer Aquarea Wärmepumpe einfach online via Smartphone einstellen. Damit sorgt die Aquarea Smart Cloud nicht nur für mehr Komfort, sondern trägt auch dazu bei die Betriebskosten so gering wie möglich zu halten.

Denn mit der Smart Cloud Online-App haben Endkunden den Energieverbrauch ihrer Heizung immer im Blick. Die Datenloggerfunktion des Systems zeichnet den Verbrauch für Heizung und Warmwasser kontinuierlich auf und ermöglicht Auswertungen nach Tages-, Wochen- und Monatsverbrauch.

Über die Aquarea Smart Cloud lassen sich praktisch alle Einstellungen der Wärmepumpe, die vor Ort am Regler möglich sind, auch online über das Internet durchführen. So können z. B. bis zu 2 Heizzonen und die Warmwasserbereitung komfortabel eingestellt werden. Unterschiedliche Temperaturen im Wochen- und Tagesablauf werden einfach über die Online-App programmiert. Und wenn es in die Ferien geht, setzt der Kunde die Wärmepumpe einfach mit einem Fingerdruck auf den Touchscreen in den Ferienmodus.

Damit die Aquarea Wärmepumpen online gehen können, benötigen die Geräte den optionalen WP Netzwerkadapter. Dieser lässt sich dann genauso einfach wie der hauseigene PC via LAN-Kabel oder WLAN mit dem Router verbinden. Mittels einer von Panasonic zur Verfügung gestellten ID-Nummer kann sich der Nutzer dann bei der Smart Cloud anmelden. Das System ist mit allen Geräten der Aquarea H-Serie kompatibel.

Ab 2017 wird die Aquarea Smart Cloud auch für Handwerker interessant, denn tiefere Eingriffe in das System bleiben aus Sicherheitsgründen den Fachleuten vorbehalten. Dem Wärmepumpenspezialisten eröffnet das System die Möglichkeit, die Aquarea-Geräte über das Internet zu warten sowie die Heizungsanlage zu überwachen und kontinuierlich auf minimalen Energieverbrauch zu optimieren.

So ist die Aquarea Smart Cloud für Handwerksbetriebe ein ideales Instrument, um den Kunden über einen Wartungsvertrag wichtige Service-Leistungen anzubieten und diese schnell und kompetent mittels Online-Wartung zu erbringen.

Über Panasonic Heiz- und Kühlsysteme
Mit über 30 Jahren Erfahrung, Standorten in mehr als 120 Ländern und über 200 Millionen verkauften Verdichtern ist Panasonic eines der führenden Unternehmen der Heiz- und Klimabranche weltweit. Panasonic bietet innovative Lösungen zum Klimatisieren und Beheizen von Wohngebäuden, Büros, gewerblichen Einrichtungen und Industriegebäuden.

Besonderes Augenmerk wird dabei auf die Qualität gelegt. Alle Geräte müssen den hohen Qualitätsanforderungen der Panasonic-Entwicklungsabteilung an Haltbarkeit, Funktion und Design entsprechen, bevor sie auf dem Weltmarkt angeboten werden. Dabei achten die Entwicklungs-Ingenieure von Panasonic stets darauf, dass die strengsten Normen in Bezug auf Energieverbrauch, Umwelt und Geräuschemission erfüllt werden. So sorgt Panasonic weltweit für gesundes Raumklima, umweltschonende Heizungen und sparsame Warmwasserbereitung. Weitere Informationen finden Sie auf unserer Website http://www.aircon.panasonic.de

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Okt 18 2016

Nachhaltige Unternehmensentwicklung bei InterLog Management

Nachhaltige Unternehmensentwicklung bei InterLog Management

(Mynewsdesk) Als praxisorientiertes Beratungsunternehmen für Logistik und Supply Chain unterstützt InterLog Management in diesen Handlungsfeldern ihre Kunden bei der Planung, Organisation, Steuerung, Abwicklung und Kontrolle von Logistikprojekten.

InterLog Management hat sich, wie in den vergangenen Jahren, auch im Jahr 2016 positiv entwickelt. So hat man weitere, sehr interessante Kunden in den Bereichen Gesundheitswesen & Pharma, öffentlicher Dienst und im Bereich der Logistikdistribution und Straßen- und Schienentransport dazugewonnen.

Leistungszentren als Schlüssel zum Erfolg

Neben dem Ausbau der Bürokapazitäten an den beiden Standorten in Sursee und Dortmund wurde das Unternehmen führungstechnisch sowie organisatorisch neu strukturiert. Sämtliche organisatorische Prozesse, von der Buchhaltung über den Einkauf bis hin zur Reiseplanung, werden für beide Ländergesellschaften zentral in der Administration gebündelt. Die beiden operativen Beratungseinheiten in der Schweiz und Deutschland hingegenfungieren ab sofort als reine Leistungszentren. „Damit stellen wir sicher, dass sich unsere Berater auf ihre Kernaufgabe, das Beraten unserer Kunden sowie das Führen von Projekten konzentrieren können“, so Eric Gastel, Geschäftsführer und Inhaber der InterLog Management GmbH.

Mit Hilfe all dieser Aktivitäten verfolgt InterLog Management konsequent das Ziel, Kunden in ihren Zielmärkten Schweiz, Deutschland, Österreich und den Niederlanden noch umfassender bedienen zu können.

Unternehmen investieren in Logistik

Die positive Unternehmensentwicklung setzt sich, so Eric Gastel, aus zwei wesentlichen Komponenten zusammen. „Die Nachfrage nach noch effizienteren Logistiklösungen ist gestiegen, da sich Unternehmen viel bewusster mit Energiekosteneinsparungen und Effizienzsteigerungen auseinandersetzen. Als Motivator, Logistikprozesse im Allgemeinen effizienter und energiebewusster zu gestalten, dienen zum einen wachsende Kunden- und Marktanforderungen, zum anderen aber auch die stetige Sensibilisierung für umweltgerechtes Agieren in der gesamten Logistikbrache. Oftmals fehlen für die Erarbeitung der meist recht komplexen Konzepte aber eigene Ressourcen und das Wissen über die notwendigen Logistiklösungen und Planungsverfahren, welche für die Umsetzung von Rationalisierungsmaßnahmen erforderlich sind. Wissen und Methoden zur Umsetzung müssen den Betrieben zur Verfügung stehen und genau diese Aspekte bringen wir mit unserem kompetenten Team ein.“ Aber auch in diesen Bereichen sieht Eric Gastel noch Entwicklungspotentiale. „Der Glaube an effiziente Logistiklösungen muss weiter wachsen. Unternehmen müssen die Notwendigkeit für das effiziente und energiebewusste Abwickeln der Supply Chain erkennen und dürfen aufgrund dessen etwas längere Amortisationszeiten von Logistikanlagen nicht als Hemmnis betrachten.“ Letztendlich handelt es sich auch um Investitionen in die Zukunft der jeweiligen Unternehmen!

Hohe Qualität an Beratungsdienstleistung – virtuelles Projektmanagement als zentraler Faktor für den Projekterfolg

Die zweite wichtige Komponente sieht Eric Gastel in der Qualität der Beratungsdienstleistung. Neben den fachlich sehr gut ausgebildeten, praxisorientierten Beratern und Projektleitern sind die Faktoren Zeit, virtuelle Vernetzung aller projektbeteiligten Unternehmen und Projektabwicklungstransparenz genauso wichtig wie die Projektfaktoren Qualität und Kosten. Insbesondere mittels der virtuellen Vernetzung aller am Projekt beteiligten Parteien über den i-ProjectRoom wird die Projektadministration für die Kunden und für InterLog Management als Mandatsträger auf ein absolutes Minimum bei maximaler Effektivität verschlankt und maximale Projekttransparenz geschaffen. Damit wird wesentlich mehr Zeit für das operative Agieren am Kundenprojekt freigesetzt.

i-ProjectRoom als Reporting- und Projektsteuerungs-Tool

Für die Projektauftraggeber wurde eigens ein einfaches aber dennoch effektives Dashboard entwickelt. Damit kann auf einen Blick der zeitliche Fortschritt des Projektes, der Stand der noch offenen und überfälligen To dos, die Kosten und das Risikobarometer abgelesen werden.

Zudem zeigt der i-ProjectRoom transparent auf, welche Lieferanten sich mit ihren zu realisierenden Gewerken innerhalb oder aber außerhalb der vorgegebenen Terminplanung befinden. So hat der Projektleiter jederzeit die Möglichkeit, alle projektbeteiligten Parteien aktiv zu steuern und damit zielgerichtet auf die termingerechte Fertigstellung einzelner Gewerke direkt Einfluss zu nehmen.

„Unserem Ziel, Projekte effektiver und effizienter abwickeln zu können, sind wir mit unserem Tool sehr nahe gekommen“, zeigt sich Eric Gastel zufrieden.

Projektmanagement und Zeiterfassung leicht gemacht!

Neben dem Projektmanagement-Tool i-ProjectRoom wurde das Modul TimeTracker +TT für die Erfassung von Projektaufwänden entwickelt. „Bei der Umsetzung haben wir, analog zu unserem i-ProjectRoom, auf eine intuitive Bedienbarkeit geachtet, so dass beide Tools nach einer Einführungszeit von rund 30 Minuten problemlos betrieben und unabhängig voneinander eingesetzt oder mittels Schnittstelle kombiniert werden können“, betont Eric Gastel.

Der i-ProjectRoom und der TimeTracker +TT stehen zu geringen Gebühren und ohne jegliche vertragliche Verpflichtungen für die gewerbliche Nutzung zur Verfügung. So liegen die Kosten für die Abwicklung von drei Projekten mit bis zu 50 Usern über den i-ProjectRoom gerade mal bei EUR 75,00 pro Monat. Sämtliche Module des i-ProjectRoom sind zur Nutzung bei diesem Paket inbegriffen.

Ausführliche Informationen zum i-ProjectRoom und TimeTracker +TT erhalten Sie unter www.i-projectroom.com oder unter der Service & Support-Nummer +49 231 549589-99.

Weitere Auskünfte zu InterLog Management können Sie der Webseite www.interlog-management.com entnehmen.

Diese Pressemitteilung wurde via Mynewsdesk versendet. Weitere Informationen finden Sie im InterLog Management GmbH.

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Das Unternehmen

Unabhängige und objektive Beratung ist eine anspruchsvolle und verantwortungsvolle Dienstleistung, die ausgeprägtes Methodenwissen, eine umfangreiche Praxiserfahrung und fundierte fachliche Kenntnisse voraussetzt.

Herausforderungen im Bereich Supply Chain Management werden durch InterLog Management mit dem Blick von aussen, mit Diplomatie und Diskretion und in enger Zusammenarbeit mit dem Management und den Mitarbeitern gelöst.

„Wir sind pragmatisch orientierte Analytiker und erarbeiten praxisorientierte Lösungen, die zum Erfolg führen!“

Ihre Entlastung

InterLog Management erbringt Dienstleistungen entlang der gesamten Supply Chain. Problemstellungen werden integrativ vom Anfang der Logistikkette bis zu deren Ende betrachtet, um so die Ergebnisse durchgängig und transparent zu gestalten.  Das Ziel ist im Rahmen der Beratungsdienstleistungen den Kunden aktiv bei der Analyse von Prozessproblemen oder bei der Abwicklung von Projekten zu begleiten.

„Sie erhalten durch das Engagement von InterLog Management die Möglichkeit, sich um andere Problemstellungen in Ihrem Unternehmen kümmern zu können.“

Beratungsschwerpunkte

– Logistikmanagement
– Strategie- & Prozessmanagement
– Projektmanagement & Coaching

Die Branchen

Aufgrund der sehr breiten und tiefen Erfahrungen in jeglichen Bereichen der Supply Chain, kann in sehr vielen Branchen agiert werden. Egal ob im Bereich des Handels-, der Industrie-, der Produktions-, Chemie- und Pharma- oder der Distributionslogistik, mit InterLog Management steht Ihnen ein Partner zur Seite, welcher sich in diesen Branchen mit versiertem Wissen unterstützen kann.

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