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Mai 23 2018

Hear the World Foundation: 3,51 Millionen CHF für bedürftige Menschen mit Hörverlust

Im Finanzjahr 2017/18 spendete Sonovas gemeinnützige Stiftung über 33 Prozent mehr Mittel als im Vorjahr

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation unterstützte im Finanzjahr 2017/18 weltweit 25 Hilfsprojekte zugunsten von bedürftigen Menschen und insbesondere Kindern mit Hörverlust mit 3,51 Millionen Schweizer Franken. Im Vergleich zum Vorjahr spendete die Stiftung 33 Prozent mehr finanzielle Mittel, Hörtechnologie und fachliche Expertise. Die Highlights des Jahres waren Projekteinsätze im Libanon und in Malawi sowie eine Charity Gala mit Bryan Adams in Zürich.

Das vergangene Geschäftsjahr war für die Hear the World Foundation einmal mehr erfolgreich: Die Schweizer Stiftung leistete finanzielle, fachliche sowie technologische Unterstützung im Wert von 3,51 Millionen Schweizer Franken an 25 Hilfsprojekte in 26 Ländern. Dies entspricht im Vergleich zum Vorjahr einer Steigerung von 33 Prozent. Damit wurden unter anderem über 1.600 Hörgeräte, drahtlose Mikrofonsysteme und Cochlea-Implantate gespendet, fachgerecht angepasst und nachversorgt. „Dieses beeindruckende Resultat war nur möglich dank des großartigen Engagements von rund 60 Sonova-Mitarbeitenden, die im vergangenen Jahr auf Projekten weltweit als Volunteers vor Ort im Einsatz waren“, so Lukas Braunschweiler, Stiftungsratspräsident der Hear the World Foundation.

Hilfe für Flüchtlingskinder, langjährige Projektarbeit trägt Früchte

Besondere Höhepunkte waren der Einsatz von Sonova Volunteers in Beirut, wo rund 100 Flüchtlingskinder aus Syrien sowie bedürftige libanesische Kinder mit Hörgeräten versorgt wurden, sowie der Projektbesuch in Malawi: Bereits seit 2011 unterstützt die Hear the World Foundation das Partnerprojekt mit Hörlösungen, finanziellen Mitteln und der Ausbildung von Fachleuten. Auch dank dieser Unterstützung konnte die Klinik, die bislang von einer australischen Partnerorganisation geleitet wurde, nun an ein lokales Führungsteam übergeben werden. Das Projekt in Malawi zeigt eindrücklich, was mit systematischer und langjähriger Unterstützung erreicht werden kann.

Charity Gala mit Bryan Adams generierte 400.000 CHF Spendengelder

Ein weiteres Highlight des Stiftungsjahres war die Hear the World Charity Gala in Zürich mit Bryan Adams. Der Weltstar und langjährige Hear the World-Botschafter Bryan Adams gab dort ein exklusives pro bono-Konzert und auch Botschafter Marc Sway trat unentgeltlich auf, wodurch Spenden von insgesamt 400.000 Schweizer Franken zusammenkamen. Dank diesen Spendeneinnahmen erhalten Kinder mit Hörverlust in Townships rund um Pretoria und Kapstadt, Südafrika, Hörgeräte und in Vietnam werden bedürftige Kinder mit Cochlea-Implantaten versorgt, sodass sie trotz hochgradigem Hörverlust hören können.

Weitere Informationen zum Engagement der Hear the World Foundation im vergangenen Jahr finden Sie im Jahresbericht 2017/18. Gerne senden wir Ihnen auf Wunsch auch eine gedruckte Version zu.

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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention von Hörverlust tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung bereits über 90 Hilfsprojekte auf der ganzen Welt mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Bruce Springsteen, Annie Lennox und Sting engagieren sich für Hear the World als Botschafter für bewusstes Hören. www.hear-the-world.com/de

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Mai 18 2018

Auma Obama spricht zur Eröffnung des Sport-, Ressourcen- & Ausbildungszentrums der Sauti Kuu Foundation in Kenia: offizielle Einweihung am 16. Juli 20

Auma Obama spricht zur Eröffnung des Sport-, Ressourcen- & Ausbildungszentrums der Sauti Kuu Foundation in Kenia: offizielle Einweihung am 16. Juli 20

Dr. Auma Obama, Vorsitzende der Auma Obama Foundation Sauti Kuu

Köln, 18.05.2018 – Dr. Auma Obama, Gründerin und Vorsitzende der Auma Obama Foundation Sauti Kuu sowie international bekannte Vortragsrednerin und Autorin, eröffnet am 16. Juli 2018 offiziell das von der Stiftung aufgebaute Sauti Kuu Sport-, Ressourcen- und Ausbildungszentrum in Alego im Westen Kenias. Das Zentrum setzt die Ziele der Auma Obama Foundation Sauti Kuu vor Ort um mit umfassenden Angeboten zur Persönlichkeitsentwicklung, zum nachhaltigen ökologischen Wachstum und zur Aus- und Weiterbildung von Jugendlichen und ihren Familien aus der ländlichen Umgebung.

Potenzialförderung statt Entwicklungshilfe
„Ich bin sehr glücklich, nach vielen Jahren harter Aufbauarbeit dieses Zentrum nun eröffnen zu können; es wird – und ist schon – ein sicherer und behüteter Ort für Kinder und Jugendliche vom Land und ihre Familien, die hier regelmäßig zusammenkommen, ihre Bildung verbessern und Ressourcen aufbauen können. Dafür möchte ich auch allen Helfern, dem Sauti Kuu Youth Committee Alego und meinem engagierten Team vor Ort, allen internationalen Sponsoren, die die Stiftung mit Gütern, Ideen, Spenden und ehrenamtlichen Tätigkeiten unterstützt haben und weiter unterstützen, und natürlich dem SKF-Vorstand in Kenia und in Deutschland sowie der Geschäftsführung der Sauti Kuu Foundation sehr herzlich danken! Sie gehören mit den Kindern, Jugendlichen und Familien, die in unser Center kommen, zu der großen Sauti-Kuu-Familie“, so Auma Obama.
„Use what you have to get what you need“- das ist das Motto der Sauti Kuu Foundation. Sauti Kuu stellt den Jugendlichen einen mentalen und physischen Raum zur Verfügung, der ihnen dabei helfen soll, sich auszuprobieren, ihr Talent zu erkennen und ihr Potenzial zu entfalten, die lokalen Ressourcen zu nutzen, um sich selbst zu helfen. In ihrer langjährigen Arbeit im humanitären Bereich hat Dr. Obama die Erfahrung gemacht, dass junge Menschen die Möglichkeit zur Verbesserung ihrer Lebenssituation sehr wohl nutzen und auch mit dem nötigen Selbstbewusstsein an die Arbeit gehen. Jungen Leuten das Wissen und das Selbstvertrauen zu geben, um ihren eigenen Weg zu finden, ist ein wichtiges Ziel der Stiftungsarbeit und des Zentrums. Im Aus- und Weiterbildungsbereich bietet es Nachhilfe, Schulsponsoring, Ausbildungsprojekte und Berufsberatung. Die Nutzer des Aus- und Weiterbildungsprogramms von Sauti Kuu sind junge Leute, die aus ärmsten Verhältnissen kommen. Mit Hilfe von Sponsoren vergibt Sauti Kuu Stipendien, die den jungen Leuten ermöglichen, eine weiterführende Schule zu besuchen oder einen Schulabschluss zu bekommen. Kindern, die aus dem Schulsystem ausgeschieden sind, versucht Sauti Kuu Praktika und Ausbildungsplätze zu vermitteln.

Ablauf der Eröffnung
Die offizielle Eröffnung des Sport-, Ressourcen- & Ausbildungszentrum wird am 16. Juli 2018 in Alego mit einer feierlichen Zeremonie gefolgt von einem Entertainment-Programm, einem Basketball-Match mit weltbekannten Sportlern und kurzen Keynotes internationaler Würdenträger begangen.
Am Vormittag werden sich Sponsoren und Spender bei einem Rundgang über das Gelände und dem Kennenlernen der Menschen vor Ort von der Arbeit der Sauti Kuu Foundation überzeugen.

Service für die Presse: Wenn Sie

– Fotomaterial von der Eröffnung
– O-Töne von Dr. Auma Obama zur Eröffnung
– Ein Video-Statement oder Audio-Footage von der Eröffnung
– Ein (E-Mail-) Interview mit Dr. Auma Obama

für Ihre Berichterstattung wünschen, wenden Sie sich bitte einfach formlos an: redaktion@text-ur.de

Über Dr. Auma Obama und die Sauti Kuu Foundation: Dr. Auma Obama ist internationale Keynotespeakerin, Buchautorin und Gastdozentin für die Themen ökologische und ökonomische Nachhaltigkeit und soziale Verantwortung. Die Schwester des US-Präsidenten Barack Obama möchte mit ihrer Stimme insbesondere auch benachteiligten Menschen eine Stimme verleihen, die auf der ganzen Welt gehört wird. Aus diesem Grund hat sie die Auma Obama Foundation Sauti Kuu gegründet. Sauti Kuu – Kisuaheli für „Starke Stimmen“ – will als Stiftung Kindern und Jugendlichen aus sozial schwachen Familien – insbesondere in ländlichen Gebieten und in den städtischen Slums – dabei helfen, die Stärke der eigenen Stimme und die Kraft des eigenen Potenzials zu erkennen und mit den Möglichkeiten, die sie vor Ort haben, etwas aus ihrem Leben zu machen. Dr. Auma Obama wurde in Kenia geboren und wuchs dort auf. Sie studierte in Deutschland, wo sie einen Masterabschluss an der Universität Heidelberg erhielt. Nach dem Masterstudium schloss sie ein Studium an der Deutschen Film- und Fernsehakademie in Berlin ab und promovierte gleichzeitig an der Universität Bayreuth. Im Anschluss arbeitete Dr. Auma Obama zunächst für das Londoner Jugendamt „Children’s Services Department“, danach für die internationale Hilfsorganisation CARE. Sie lebt jetzt wieder in Kenia und wird weltweit als Vortragsrednerin gebucht.

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Mai 8 2018

Hilfe für Kinder in Panama: Oh, wie schön ist Hören!

Die Hear the World Foundation spendet Cochlea-Implantate und Sprachtherapie für bedürftige Kinder

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Dank eines Cochlea-Implantats (CI) kann Isai aus Panama wieder hören – der dreijährige Junge lebt mit einem hochgradigen Hörverlust seit er ein Jahr alt ist. Das Hörimplantat, das er von der Hear the World Foundation erhielt, ermöglicht Isai zu hören, sprechen zu lernen und somit die Chance auf Bildung und auf ein Leben ohne Einschränkungen. Doch bis er sich richtig artikulieren kann, muss er noch viel üben – das geht nicht ohne professionelle Sprachtherapie sowie die Zeit und Hilfe seiner Eltern.

2017 ermöglichte die Hear the World Foundation erstmals in der zehnjährigen Geschichte der Stiftung drei bedürftigen Kindern mit hochgradigem Hörverlust in Panama mittels gespendeter Cochlea-Implantate das Hören. Im Januar 2018 konnte bei vier weiteren Kindern ein Implantat aktiviert werden. Isai ist eines dieser vier Kinder. Nun liegt der Fokus auf einer professionellen Nachversorgung: Sprachtherapie und regelmäßige audiometrische Kontrollen – ein wichtiger Teil des Engagements der Hear the World Foundation.

Raus aus der Stille – hinein in die Welt der Klänge

Konzentriert lauscht Isai in sich hinein – dann beginnt er plötzlich zu strahlen: Er hört einen Ton – endlich! Es ist der Moment, in dem sein sechs Wochen zuvor eingesetztes CI aktiviert wird. Die Hear the World Foundation ist zusammen mit CI-Experten der Sonova-Tochter Advanced Bionics nach Panama gereist, um die Aktivierung zu leiten. Für Isai und drei weitere bedürftige Kinder im Alter von zwei bis vier Jahren beginnt an diesem Tag ein neuer Lebensabschnitt: Sie können nun hören und erhalten damit die Chance auf Spracherwerb, Schulbildung und auf ein eigenständiges Leben.

Isai wurde mit gesundem Hörvermögen geboren. Weil er ein Frühchen war, bekam er Medikamente. Diese schädigten jedoch sein Gehör so stark, dass er in der Folge einen schweren Hörverlust erlitt. Für die aus einfachen Verhältnissen stammende Familie ein Schock. Wie viele Familien in Panama konnte Isais Familie das Geld für ein Implantat nicht aufbringen, die staatliche Krankenversicherung ließ sie im Stich. Dank der Hilfe der Hear the World Foundation konnte der komplizierte Eingriff professionell und ohne Kosten für die Familie durchgeführt werden.

Nachhaltiges Engagement: Mit CI Hören und Sprechen lernen erfordert viel Training

„Die CI-Spende ist eine große Herausforderung, da sie neben dem operativen Eingriff auch eine besonders engmaschige Nachversorgung erfordert“, sagt Elena Torresani, Director Hear the World Initiative. Und ergänzt: „Wir sind froh, dass wir dabei auf das Know-how von Advanced Bionics zählen können“. Die Experten begleiten nicht nur das Projekt vor Ort und leiten die Aktivierungen, sie geben auch ihr umfangreiches Wissen an die Audiologen des lokalen Projektpartners FUNPROI in Panama weiter, so dass diese die CIs kontrollieren und Sprachtherapie durchführen können. Auch Isai absolviert nun dreimal wöchentlich ein Sprachtraining. Denn was hörende Kinder in ihren ersten Lebensjahren ganz selbstverständlich lernen, muss Isai sich erarbeiten. Wichtig für den Lernerfolg sind auch die Eltern: Sie werden im Umgang mit CIs geschult und erhalten Tipps wie sie ihre Kinder auf spielerische Art und Weise zu Hause unterstützen können. Mit all diesen Maßnahmen ermöglicht die Hear the World Foundation den Kindern nicht nur das Hören, sondern gewährleistet auch eine nachhaltige audiologische Rundumversorgung gemäß internationalen Standards.

Die hörmedizinische Versorgung in Panama reicht nicht für alle

Obwohl Panama als eines der reichsten Länder Lateinamerikas gilt, ist es von ökonomischen Ungerechtigkeiten geprägt: 26 Prozent der Bevölkerung lebt in Armut. Zwar macht das staatliche Gesundheitssystem bei der hörmedizinischen Versorgung große Fortschritte, dennoch übernimmt es nur für einen Bruchteil der armen Bevölkerung die Kosten für Hörlösungen und Sprachtherapie. Deshalb setzen viele Menschen ihre Hoffnung auf die Hilfe von FUNPROI, eine der wenigen Institutionen im Land, die diese staatliche Versorgungslücke schließt und bedürftige Kinder und Jugendliche mit Hörverlust kostenlos professionell hörmedizinisch versorgt. Die Hear the World Foundation unterstützt FUNPROI seit 2013. Mit Hörlösungen, finanziellen Mitteln sowie Expertise konnte bisher bereits hunderten von Kindern geholfen werden.

Was ist ein Cochlea-Implantat (CI)?
Ein CI ist eine elektronische Hörprothese, die es Menschen mit hochgradigem Hörverlust ermöglicht, wieder oder auch erstmals zu hören. Cochlea-Implantate bestehen aus zwei Komponenten: dem Implantat, das bei einem operativen Eingriff unter die Kopfhaut gesetzt wird und dem Sprachprozessor mit Sendespule, der am Hinterkopf getragen wird.
Weitere Informationen zum Cochlea-Implantat

Weitere Informationen zum Projekt mit Video
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Sounds Good Blogbeitrag zu CI: Mama ist die beste Therapie

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=== Über die Hear the World Foundation ===

Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 90 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise aus dem eigenen Haus. Mehr als 100 prominente Botschafter, darunter Stars wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Plácido Domingo, Annie Lennox und Sting unterstützen die Hear the World Foundation. www.hear-the-world.com/de

=== Über Fundación Pro Integración ===

Die Fundación Pro Integración (FUNPROI) ist eine Non-Profit-Organisation, die sich für eine verbesserte Lebensqualität und gegen Isolation von Menschen mit Hörverlust und Gehbehinderungen in Panama einsetzt. Der Fokus liegt dabei auf jenen Menschen, die sehr beschränkte Mittel zur Verfügung haben oder in Armut leben. Als eine von wenigen Institutionen im Land spezialisiert auf die Förderung von Heranwachsenden mit Hörverlust bietet FUNPROI kostenlose Untersuchungen, eine professionelle audiologische Versorgung mit Hörgeräten sowie Sprachtherapie. Im Jahr 2014 wurde FUNPROI mit dem Richard-Seewald-Award der Hear the World Foundation für das aussergewöhnliche Engagement honoriert. www.funproi.org

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Apr 26 2018

Hear the World Foundation unterstützt bedürftige Kinder mit Hörverlust im Libanon

Die Unternehmensstiftung hilft dort, wo das Engagement der internationalen Gemeinschaft und der öffentlichen Hilfsorganisationen allein nicht reicht

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Etwa 1,5 Millionen Syrer sind vor dem Krieg in den benachbarten Libanon geflohen. Fast die Hälfte sind Kinder, die besonders unter den Folgen des Kriegs leiden – darunter auch Jungen und Mädchen, die ihr Gehör eingebüßt haben. Die gemeinnützige Hear the World Foundation hilft mit ihrem Projekt HearLebanon diesen sowie auch bedürftigen libanesischen Kindern, wieder zu hören. Sie erhalten damit die Möglichkeit sprechen zu lernen und die Chance, später ein eigenständiges Leben führen zu können.

Als Chahama fünf Jahre alt war, bemerkte ihre Lehrerin, dass das Mädchen unter einem schweren Hörverlust leidet. Als Flüchtlinge aus Syrien hatte Chahamas Familie im Libanon keinen Zugang zu professioneller medizinischer Versorgung. Chahama erhielt nur ein minderwertiges Hörgerät, das ihr nichts nutzte. Die Folge: Sie konnte in der Schule dem Unterricht nicht folgen und isolierte sich immer mehr. Ihre Chancen, einmal einen Beruf zu erlernen und ein eigenständiges Leben zu führen, waren gering.

Wie Chahama geht es vielen syrischen Kindern: Viele haben ihr Gehör durch die Folgen des Kriegs verloren, manche erleiden Traumata und Hörschäden durch Explosionen. Aber auch nicht behandelte Entzündungen oder mangelnde Hygiene aufgrund schlechter medizinischer Versorgung können einen Hörverlust verursachen, der bei Kindern besonders folgenreich ist: Denn wer nicht hören kann, kann auch nicht sprechen lernen – und hat so keine Chance auf Bildung.

Hilfe für 100 Kinder im Libanon
Chahama ist eines von 100 Kindern im Libanon, denen die Hear the World Foundation seit November 2017 modernste Hörgeräte anpasst – zusammen mit ihrem lokalen Projektpartner Houri Hearing. Chahamas Familie floh aus der syrischen Region Hama in den Libanon und besucht mittlerweile eine Schule für gehörlose Kinder in Beirut. Ende letzten Jahres erhielt Chahama endlich ein geeignetes Hörgerät: Denn Experten des Hörlösungsanbieters Sonova reisten Anfang November als freiwillige Helfer für das Programm HearLebanon der Hear the World Foundation nach Beirut, um Kindern wie Chahama zu helfen, wieder oder erstmals zu hören. Sie führten zunächst Hörtests durch und nahmen Ohrabdrücke, aus denen der lokale Projektpartner Houri Hearing für jedes einzelne Kind die Ohrpassstücke fertigte. Drei Wochen später dann der große Moment: Jedes der 80 syrischen und 20 libanesischen Kinder erhielt ein modernes, individuell angepasstes Hörgerät. Chahama kann damit sehr viel besser hören, freut sich mittlerweile an der bunten Welt der Klänge und lernt auch eifrig zu sprechen. Mit dem Hörvermögen kam auch die Lust am Lernen, berichtet ihre Lehrerin.

Flüchtlinge sind auf private Unterstützung angewiesen
Im Libanon wird die Hilfe von Hear the World sehr geschätzt. „Die Lage ist für viele Flüchtlinge und arme Menschen im Libanon sehr schwierig. Die Unterstützung der internationalen Gemeinschaft und der öffentlichen Hilfsorganisationen allein reicht nicht“, sagt Elisabeth Gilgen, erste Mitarbeiterin der Schweizer Botschaft in Beirut. „Umso wichtiger ist es für diese Menschen, dass private Unterstützer wie die Hear the World Foundation sich für sie einsetzen.“

Nachhaltige Versorgung gewährleistet
Mit dem Hörgerät haben die Kinder nun die technischen Voraussetzungen, um sprechen zu lernen und eine Schule zu besuchen. Doch was, wenn ein Hörgerät ausfällt oder die Batterien leer sind? Die Hear the World Foundation und Houri Hearing gewährleisten eine professionelle Nachversorgung. So können die Familien jederzeit eine der fünf Filialen von Houri Hearing besuchen, um die Hörgeräte zu prüfen, wenn nötig anzupassen und Ersatzbatterien abzuholen. Nur so ist den Kindern langfristig geholfen.

Bildmaterial finden Sie hier zum Download: www.hear-the-world.com/de/media/media-releases/-hear-lebanon-100-children

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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 90 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise aus dem eigenen Haus. Für HearLebanon spendete Hear the World Hörgeräte, entsandte Volunteers, die Hörscreenings und die Hörgeräteanpassung vor Ort durchführten und gewährleistet eine professionelle Nachversorgung.
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Apr 9 2018

Hear the World: Bruce Springsteen wird Botschafter für bewusstes Hören

Der Rockstar unterstützt Kampagne zur Prävention von Hörverlust

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation freut sich über prominente Unterstützung eines Weltstars: Rocklegende Bruce Springsteen wird neuer Botschafter für bewusstes Hören und unterstützt die Kampagne zur Prävention von Hörverlust. Die Vision der Stiftung: eine Welt zu schaffen, in der jeder Mensch die Chance auf gutes Hören hat. Die Hear the World Foundation engagiert sich weltweit vor allem für bedürftige Kinder mit Hörverlust.

Seit 40 Jahren begeistert Rockstar Bruce Springsteen seine Fans – und die Erfolgsbilanz kann sich sehen lassen: Er veröffentlichte 18 Studioalben, sammelte 20 Grammys, gewann einen Oscar, wurde in die „Rock and Roll Hall of Fame“ aufgenommen, erhielt den Kennedy-Preis und wurde 2013 Persönlichkeit des Jahres der amerikanischen Stiftung MusiCares. Im September 2016 veröffentlichte Springsteen seine Memoiren „Born to Run“ und das Begleitalbum „Chapter and Verse“. Im November desselben Jahres verlieh ihm der damalige US-Präsident Barack Obama die Freiheitsmedaille – die höchste zivile Auszeichnung der USA. Seine Tournee „The River Tour 2016“ wurde von den amerikanischen Musikmagazinen Billboard und Pollstar jeweils als die beste Welttournee des Jahres ausgezeichnet. Im Oktober 2017 gab Springsteen sein Broadway-Debüt mit „Springsteen on Broadway“, einer Solo-Show, mit der er derzeit auf der Bühne des Walter Kerr Theatre steht.

Mehr als 100 Stars unterstützen Kampagne für bewusstes Hören
Das offizielle Botschafterporträt von Bruce Springsteen zeigt den Rockstar mit der Hand hinter dem Ohr – der Pose für bewusstes Hören. Das Bild stammt von Fotograf und Musikerkollege Bryan Adams, der sich seit mehr als zehn Jahren als Botschafter für die Stiftung engagiert. Mit dem Schwarz-Weiss-Porträt ist Bruce Springsteen in bester Gesellschaft: Mehr als 100 prominente Musiker, Models und Schauspieler haben die Hear the World Foundation in den letzten zehn Jahren unterstützt; Bryan Adams holte sie alle vor die Kamera. Das gemeinsame Anliegen der Stars: Sie wollen das Bewusstsein schärfen für das oft vernachlässigte Thema Hörverlust – und auf die Bedeutung guten Hörens hinweisen.

Hear the World hilft Kindern in Not
Seit 2006 hat die Hear the World Foundation mehr als 90 Projekte auf allen fünf Kontinenten unterstützt. Die Stiftung stellt finanzielle Mittel bereit, spendet Hörlösungen und schult Projektmitarbeiter vor Ort. Aktionen wie Aufklärungskampagnen, Wohltätigkeitsveranstaltungen und der Verkauf des Hear the World Kalenders mit den prominenten Botschaftern tragen dazu bei, das weltweite Bewusstsein für Hörgesundheit zu schärfen – und sie unterstützen bedürftige Kinder mit Hörverlust, damit sie sich altersgerecht entwickeln können.

Hörverlust – ein unterschätztes Problem mit gravierenden Folgen
Die Bedeutung von Hörverlust wird immer noch unterschätzt, obwohl die Zahlen eine deutliche Sprache sprechen: Der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge sind über 466 Millionen Menschen (mehr als 5 Prozent der Weltbevölkerung) von einem mittlerem bis hochgradigem Hörverlust betroffen – davon rund 34 Millionen Kinder. Die meisten der Betroffenen leben in Ländern mit geringem oder mittlerem Einkommen und haben keinen Zugang zu einer hörmedizinischen Versorgung. Wird Hörverlust nicht behandelt, kann das besonders für Kinder gravierende Folgen haben. Sie lernen nicht richtig sprechen, haben kaum Chancen auf Schulbildung und werden häufig sozial ausgegrenzt.

Das Botschafterporträt von Bruce Springsteen, aufgenommen von Bryan Adams finden Sie hier zum Download: https://www.hear-the-world.com/de/media/media-releases/bruce-springsteen-joins-htw

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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine altersgerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 90 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Peter Maffay, Plácido Domingo und Sting unterstützten die Stiftung aktiv als Botschafter für bewusstes Hören.
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Feb 8 2018

Ehrenfelix 2018: Engagierte Betroffene bewerben sich für glamouröse Auszeichnung des Felix Burda Award.

Ehrenfelix 2018: Engagierte Betroffene bewerben sich für glamouröse Auszeichnung des Felix Burda Award.

(Mynewsdesk) München, 08.02.2018 – Mit dem Felix Burda Award ehrt die Felix Burda Stiftung am 13. Mai 2018 herausragende Projekte gegen Darmkrebs. Im Rahmen der glamourösen Verleihungs-Gala im Hotel Adlon Kempinski Berlin wird zum zweiten Mal der „Ehrenfelix“ verliehen. Gemeinsam mit der Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV sucht die Felix Burda Stiftung den Preisträger 2018. Bewerbungen werden bis 4. März 2018 entgegengenommen. Als Felix Burda im Jahr 2001 an Darmkrebs verstarb, gab er seinen Eltern, Verleger Hubert Burda und Christa Maar, einen Auftrag mit auf ihren weiteren Weg: Sie sollten in seinem Namen eine Stiftung gründen, die sich dafür einsetzt, dass anderen Menschen sein Schicksal erspart bleibt. Aus diesem Wunsch, über das eigene Leben hinaus anderen helfen zu wollen, entstand die Felix Burda Stiftung.

Als Hommage an ihren Namensgeber zeichnet die Stiftung seit 2017 diejenigen Menschen mit dem „Ehrenfelix“ aus, die wie Felix Burda an Darmkrebs erkrankt sind und die sich trotz ihrer Erkrankung für andere stark machen und sie vor dieser Krankheit bewahren wollen. 

Der Ehrenfelix 2018 wird als Sonderpreis des Felix Burda Award von der Siemens-Betriebskrankenkasse, Welt der Wunder TV und der Felix Burda Stiftung verliehen. Bewerbungen können bis zum 4. März 2018 auf www.ehrenfelix.de eingereicht werden. Die Finalisten werden von der Jury aus Felix Burda Stiftung, Siemens-Betriebskrankenkasse und Welt der Wunder TV bestimmt. Anschließend wird ein User-Voting online über den Gewinner entscheiden – die finalen Wahl liegt also bei der Community der Bewerber.

Der Preisträger wird dann am 13. Mai 2018 im Rahmen des Felix Burda Award im Luxushotel Adlon Kempinski Berlin seinen Ehrenfelix auf der glamourösen Bühne entgegennehmen.
Er erhält zudem eine Übernachtung für zwei Personen im berühmten Hotel Adlon.

Der erste „Ehrenfelix“ ging im vergangenen Jahr an den damals 27-jährigen Darmkrebs-Betroffenen Benni Wollmershäuser aus Schwäbisch Hall. Seine Social Media-Aktivitäten und sein positives Engagement gegen Darmkrebs ist herausragend. 

„Der Ehrenfelix 2017 war eine tolle Erfahrung für mich – und eine schöne Bestätigung dafür, dass sich meine Arbeit jeden Tag aufs Neue lohnt“, so Wollmershäuser.

Der Felix Burda Award 2018 wird präsentiert von BMW, mit freundlicher Unterstützung von Olympus, Siemens-Betriebskrankenkasse, Norgine, mylife, Springer Medizin und den Magen-Darm-Ärzten.

www.felix-burda-award.de

Lizenzfreies Bild- und Bewegtbildmaterial von der Verleihung sowie weiteres Pressematerial finden Sie nach der Veranstaltung am Morgen des 14.05.2018 ab ca. 02.00 Uhr zum Download unter: https://www.flickr.com/photos/felixburdastiftung/
https://www.mynewsdesk.com/de/felix-burda-stiftung

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes. Zu den Projekten der Stiftung zählen u.a. der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt wird. Zudem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas – ebenfalls eine Idee der Stiftung – kontinuierlich durch Europa und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio und Online eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs. www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Jan 26 2018

Visionen & Aktionen für eine bessere Welt: Alle können mitmachen!

Visionen & Aktionen für eine bessere Welt: Alle können mitmachen!

Gesprächsrunde während des Global Goals Aktionstags 2018 in Stuttgart. (Bildquelle: FDFP/element-i Bildungsstiftung/Perper)

Global Goals Aktionstage 2018 in Karlsruhe und Stuttgart zeigten: Die weltweiten Herausforderungen sind immens. Doch jeder bzw. jede einzelne kann mitdenken, mitmachen, mitgestalten und die Welt zum Besseren verändern. Der Konsens aus vielen Impuls- und Diskussionsrunden: Wir müssen unser Denken und Handeln völlig neu ausrichten.

2015 einigten sich die Vereinten Nationen auf 17 weltweite Ziele für nachhaltige Entwicklung, die Global Goals. Keine Armut, kein Hunger, hochwertige Bildung, Geschlechtergleichstellung, bezahlbare und saubere Energie, Klimaschutz: Alle diese Ziele stehen auf der Liste. Zu erreichen sind sie nur, wenn Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft, sprich: jeder bzw. jede einzelne, zusammen daran arbeiten.

Global Goals Aktionstage 2018
In Karlsruhe und Stuttgart fanden am Montag, 22. Januar, und Dienstag, 23. Januar, die Global Goals Aktionstage 2018 der FDFP (Freie Duale Fachschule für Pädagogik) und der element-i Bildungsstiftung statt. Es waren jeweils rund 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmer gekommen. Global-Goals-Aktivistin Margret Rasfeld, Gründerin alternativer Schulen sowie der Initiative „Schule im Aufbruch“, hielt den Eröffnungsvortrag. Sie skizzierte einen deprimierenden Ist-Zustand dieser Welt: „Der Klimawandel bedroht unsere Lebensgrundlagen. 60 Millionen Menschen fliehen weltweit vor Krieg und Elend. Millionen Menschen hungern, obwohl wir genug zu essen für alle hätten. Viele Tier- und Pflanzenarten sterben aus, weil wir ihnen die Lebensgrundlage entziehen. Es gibt immer weniger Insekten und Vögel, viele Wildkräuter sind bereits verschwunden“, erklärte sie. „Wir leben auf Pump. Wenn alle Menschen soviel verbrauchen würden wie wir, wären dafür 3,3 Erden nötig.“

Der rote Faden, der sich durch viele der anschließenden Diskussionsrunden zog lautete: „Wir brauchen ein neues Denken und Handeln. Wir benötigen dafür eine ganz andere Haltung uns und der Welt gegenüber. Unsere alten Denkweisen und Strategien haben die Misere verursacht. Mit ihnen werden wir sie nicht lösen können.“

Teilnehmende gestalten Aktionstage
Die Veranstaltungen waren als sogenannte Barcamps organisiert und legten damit selbst Zeugnis für eine neue Kultur der Zusammenarbeit ab. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer stellten ihre Themen und Fragestellungen vor, fanden andere, die das Thema ebenfalls interessierte und hielten dann Kurzvorträge oder moderierten Diskussionsrunden. Moderator und Barcamp-Spezialist Jan Theofel erläuterte die Idee: „Wer eine Fragestellung hat, kann sie einbringen, auch wenn er oder sie selber noch kaum etwas dazu weiß. Es geht darum, einen Impuls zu geben, das Thema in der Gruppe anschließend genauer zu beleuchten, Lösungsideen zu entwickeln, sich untereinander zu vernetzen und eventuell sogar gemeinsame Aktionen zu überlegen.“

Eigenen Konsum überdenken
An beiden Aktionstagen gab es Gesprächsrunden, die sich eher mit Fragen der inneren Haltung befassten und andere, die sehr handlungsbezogen waren. So war der eigene Konsum für viele ein spannendes Thema. Es wurden zum Beispiel Ideen weitergegeben, wie sich Plastikmüll vermeiden lässt. Andere diskutierten, welcher Umgang mit Kleidung nötig wäre, um ihr wieder Wert zu verleihen und sie nicht zum Wegwerfartikel verkommen zu lassen. Außerdem gab es Informationen über praktische Maßnahmen, die helfen, das Vögel- und Insektensterben zu stoppen.

Projektbericht einer vierten Klasse
Marc, James, Maya, Vy, Luca und Adrian aus der vierten Klasse der element-i Grundschule in Stuttgart-Vaihingen berichteten in einem Vortrag über ihre Arbeit zum Schwerpunktthema Klimaschutz. Sie gingen unter anderem der Frage nach, wieviel Papiermüll sie in ihrer Schule produzieren. In einer Woche kamen fast drei Müllsäcke voll zusammen. Befragungen in der benachbarten Kita sowie in der FDFP ergaben, dass bei anderen sogar noch viel mehr Papiermüll anfällt. Inzwischen nutzt die Schule einseitig beschriebenes Papier weiter. Außerdem entwickelten die Schülerinnen und Schüler kleine Tafeln mit einer Oberfläche aus Laminierfolie, von denen sich die Schrift wieder wegwischen lässt. An die anwesenden Erwachsenen richteten die Kinder die Forderungen, weniger Fleisch zu essen, das Auto öfter stehen zu lassen und lieber die öffentlichen Verkehrsmittel zu benutzen.

Kinder und Jugendliche in den Prozess einbinden
„Wie kann es gut gelingen, die Global Goals Themen in Schulen zu integrieren?“ lautete die Fragestellung, zu der Aktionstags-Gastgeber Clemens M. Weegmann von der element-i Bildungsstiftung einlud. „Die Gesellschaft benötigt die starke Beteiligung von Kindern und Jugendlichen. Sie haben ein Recht darauf und sind von den aktuellen Entwicklungen am meisten betroffen. Sie sind unvoreingenommen. Ihnen kann es gelingen, neue Ansätze und Ideen für die Lösung unserer Probleme zu entwickeln“, sagte er.

Traditionelle Schulstrukturen behindern Entwicklung
Die Diskussionsgruppen-Teilnehmerinnen und -Teilnehmer, von denen einige aus dem Bereich der schulischen, außerschulischen sowie der beruflichen Bildung kamen, berichteten, wie sehr sie die traditionellen Schulstrukturen bei der Umsetzung einengen. Inhalte des Programms „Bildung für nachhaltige Entwicklung“ (BNE) würden Lehrkräften oft als zusätzlicher Unterrichtsstoff präsentiert. Dabei handelt es sich um ein fächerübergreifendes Querschnittsthema. Es müsse darum gehen, Schülerinnen und Schülern Freiräume für eigenes Forschen und Entdecken zu geben. „In unserem herkömmlichen Schulsystem funktioniert das nicht. Denn dort werden sie vor allem dann aktiv, wenn sich etwas in einer Note niederschlägt, die wichtig für ihre weitere Schulkarriere ist“, sagte Weegmann. „Wenn wir dann für einzelne Aktionen die Regeln ändern, nehmen sie uns das nicht ab.“

Alternative Schulprojekte zeigen: Es geht auch anders
Dabei hätten Schulen den nötigen Spielraum, um es anders zu machen, waren sich Rasfeld und Weegmann einig. „Wir haben den Lehrplan entrümpelt und Kernkompetenzen definiert – bei allen anderen Inhalten können die Kinder wählen und auch Themen bearbeiten, die außerhalb des Lehrplans liegen“, berichtete Weegmann. 20 Prozent Projektunterricht, 30 Prozent Freiraum für „Inhalte, die sich ergeben“, so lautet die Formel, die Rasfeld in der Evangelischen Schule in Berlin umsetzte. Zwei Schülerinnen berichteten, welche spannenden Erfahrungsräume und Lernmöglichkeiten ihnen das Konzept eröffnet.

Bildung für nachhaltige Entwicklung an beruflichen Schulen
Was dieser Kreis für die allgemeinbildenden Schulen diskutierte, setzt sich in den Berufsschulen in ähnlicher Weise fort. „Bei uns steht BNE noch nicht einmal auf dem Lehrplan“, sagte ein Berufsschullehrer. „Dabei wäre es besonders wichtig, weil unsere Schülerinnen und Schüler mit Materialien zu tun haben, die die Umwelt beeinträchtigen.“ In der Ausbildung von Erzieherinnen und Erziehern gehöre das Thema laut Lehrplan dazu, finde aber dennoch oft nicht die nötige Beachtung, berichtete Veranstalterin Eva Lang, Leiterin der FDFP. „In der FDFP ist es ein zentraler Punkt: Viele unserer Fachschülerinnen und Fachschüler bringen daher hier heute ihre Themen ein und diskutieren mit.“

Das Tugendprojekt
Einen sehr konkreten Erziehungs-Ansatz zur Veränderung der inneren Haltung präsentierte Theresa Kaiser. Sie leitete eine Gesprächsrunde zum Virtues Project (deutsch: Tugendprojekt). Linda Kavelin Popov aus Kanada ermittelte zusammen mit ihrem Mann und ihrem Bruder 100 Werte, die sich in allen „heiligen“ Schriften wiederfinden. Es handelt sich um Tugenden wie Begeisterung, Dankbarkeit, Ehrlichkeit, Friedlichkeit, Kreativität, Liebe, Mut, Respekt und Ordnung. Außerdem formulierte das Team fünf Verhaltensregeln, die dazu beitragen sollen, diese Tugenden im täglichen Leben relevant zu machen. Lehrkräfte nahmen die Idee mit, eine „Tugend der Woche“ auszurufen und in der Gruppe zu überlegen, was diese Tugend bedeutet, wo sie sich im Alltag zeigt und welches Verhalten sie fördern würde. „In unserem Tugendtreff in Stuttgart üben wir das regelmäßig“, berichtet Theresa Kaiser. „Ich schaue dadurch inzwischen liebevoller auf das Leben. Damit beeinflusse ich nicht nur meinen Alltag positiv, sondern auch den der Menschen um mich herum.“

Global Goals Aktionstage 2019
„Wir werden die Global Goals Aktionstage im nächsten Jahr auf jeden Fall wieder durchführen“, sagte Clemens M. Weegmann zum Abschluss. „Dann werden wir sie noch stärker in Schulen publik machen, um möglichst viele junge Leute dabei zu haben.“

Weitere Informationen unter www.globalgoals.de, auf der Facebook-Seite der element-i Bildungsstiftung www.facebook.com/elementibildungsstiftung sowie auf Instagram www.instagram.com/globalgoals_de/ unter dem Hashtag #teamglobalgoals.

Die element-i-Bildungsstiftung
In vielfältigen Projekten eröffnet die element-i-Bildungsstiftung Kindern neue Horizonte – unabhängig von deren Geschlecht, ihrer Herkunft oder den finanziellen Möglichkeiten ihrer Eltern. So können sie ihre Interessen und Begabungen entdecken, Kreativität und Selbstvertrauen entwickeln und daraus Kraft für ihr gesamtes Leben schöpfen. Auf Basis humanistischer Werte und in Orientierung an dem element-i-Leitbild fördert die element-i-Bildungsstiftung daher die Umsetzung zukunftsweisender Pädagogik, insbesondere – aber nicht ausschließlich – in den knapp 40 element-i-Kitas und Grundschulen.
Unter anderem lobt die element-i-Bildungsstiftung jährlich den Pädagogik-Innovationspreis KitaStar aus. Er wird im Rahmen des Zukunftskongresses für Bildung und Betreuung Invest in Future verliehen.

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Dez 25 2017

SLM Solutions engagiert sich für R.SH hilft helfen

SLM Solutions engagiert sich für R.SH hilft helfen

(Mynewsdesk) Die SLM Solutions Group AG unterstützt in der diesjährigen Weihnachtsaktion die „R.SH hilft helfen-Stiftung“ in Schleswig-Holstein. Das Lübecker Unternehmen spendet 6.000 Euro und engagiert sich in der Aktion „Herzensangelegenheit“ für Kinder, die mit einem angeborenen Herzfehler geboren werden. Mit den Spenden erhalten Kinder aus ganz Schleswig-Holstein Hilfe, damit kleine Herzen groß werden.

„Zusammen sind wir Schleswig-Holstein“ – aus diesem Leitspruch von R.SH leitet sich auch die Bereitschaft ab, soziale Verantwortung im Land zu übernehmen. Viele Jahre sammelte der Sender im Rahmen der Aktion „Carsten Köthe hilft helfen“ zur Weihnachtszeit Spendengelder für soziale und gemeinnützige Projekte in Schleswig-Holstein. Inzwischen ist daraus die „R.SH hilft helfen-Stiftung“ geworden. Zweck der Stiftung ist die Beschaffung von Mitteln zur Förderung von gemeinnützigen Zwecken vornehmlich in Schleswig-Holstein, daneben auch ausnahmsweise zur Linderung von Not bei größeren Katastrophen außerhalb von Schleswig-Holstein. Jede Spende kommt zu 100 Prozent den von der Stiftung ausgewählten Projekten zu Gute. Alle Verwaltungskosten der Stiftung werden durch R.SH getragen.

SLM Solutions unterstützt auch in diesem Jahr wieder soziale Projekte in Schleswig-Holstein. Im Rahmen der Weihnachtsvorbereitungen sind Mitarbeiter im Unternehmen auf die Aktion „Herzensangelegenheit“ aufmerksam geworden und haben daraus einen Sammelwettbewerb gestartet. Als Ergebnis haben 300 Mitarbeiter rund 2.000 Euro zusammengetragen. Bei der internen Weihnachtsfeier wurde der Betrag vom Aufsichtsratsvorsitzenden Herrn Hans-Joachim Ihde spontan aus seiner Privatschatulle auf 3000 Euro aufgestockt. Die Geschäftsleitung der SLM Solutions Group AG hat den Betrag nochmals verdoppelt, so dass der Stiftung ein Gesamtbetrag von 6.000 Euro überreicht werden konnte.

„Diese Aktion zeigt, dass es gelungen ist in der Firma die richtigen und wichtigen Werte im Zusammenleben zu erhalten und zu kultivieren, mit mittlerweile Menschen aus 18 Ländern bei uns im Hause. Unser Unternehmen hat vor einiger Zeit den Slogan „join the team spirit“ geprägt, und diese Aktion ist sicher aus diesem Anspruch entstanden. Darauf sind wir stolz und auf die Eigeninitiative der Kolleginnen und Kollegen“, so Stefan Ritt, VP-Head of Global Marketing and Communications. 

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SLM Solutions aus Lübeck ist ein führender Anbieter metallbasierter additiver Fertigungstechnologie (auch allgemein als 3D-Druck bezeichnet). Das Unternehmen konzentriert sich auf die Entwicklung, Montage und den Vertrieb von Maschinen und integrierten Systemlösungen im Bereich des Selektiven Laserschmelzens (Selective Laser Melting) sowie der Vakuum- und Metallgießanlagen. SLM Solutions beschäftigt derzeit mehr als 240 Mitarbeiter in Deutschland und den USA. Die Produkte werden weltweit von Kunden in der Luft- und Raumfahrtbranche, dem Energiesektor, dem Gesundheitswesen oder dem Automobilsektor eingesetzt. SLM Solutions steht für technologischen Fortschritt und innovative und hocheffiziente integrierte Systemlösungen.

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Dez 18 2017

Stiftungen als wesentliches Instrument in der Immobiliensteuerung

Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner betont, welche Möglichkeiten sich für Immobilien-Investoren durch eine Stiftungserrichtung ergeben können: Asset Protection durch die Verhinderung von Zersplitterung und steuerliche Optimierung.

Stiftungen als wesentliches Instrument in der Immobiliensteuerung

Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner, Experte für Familienstiftung

Die Deutschen sind ein Volk der Häuslebauer und „Beton-Sparer“. Viele Menschen haben ihr Geld in Immobilien angelegt und damit vor allem im gehobenen Bereich zum Teil ausgedehnte Immobilien-Investment-Portfolien aufgebaut und verwalten diese innerhalb des übergeordneten Asset Managements. Die Erträge der Immobilien fließen dann beispielsweise der Familie zu oder werden dazu genutzt, andere unternehmerische oder Anlageprojekte zu finanzieren. Und gerade in Zeiten stark steigender Preise und Mieten wachsen die Werte solcher Immobilien-Portfolien stark an – mit dem Resultat, dass der Schutz dieser Vermögensklasse immer wichtiger wird.

„Dies kann mit einer alternativen steuerlichen und rechtlichen Struktur gelingen. Die Praxis zeigt, dass die Familienstiftung eine gute Option zu den herkömmlichen Möglichkeiten der Vermögensverwaltung im Immobilienbereich schaffen kann. Und das auf unterschiedlichen Ebenen. Die Stiftung unterstützt den Stifter-Unternehmer/-Investor dabei, seine Ertragsquellen langfristig zu erhalten und weiterzuentwickeln“, sagt Thorsten Klinkner, Rechtsanwalt und Steuerberater aus Meerbusch bei Düsseldorf. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsanwaltsgesellschaft UnternehmerKompositionen ( www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Thorsten Klinkner hebt die steuerliche Implikation hervor. Stiftungen versteuern ihre Mieterträge mit dem Körperschaftssteuersatz von 15 Prozent (zuzüglich Solidaritätszuschlag) anstelle des individuellen Steuersatzes, der in der Spitze 45 Prozent beträgt. Auch zahlt die Stiftung keine Gewerbesteuer auf die Verwaltung von Immobilien- und/oder Kapitalvermögen, selbst dann, wenn sie weitergehend gewerblich tätig wird. Ebenso fällt für die Stiftung keine Gewerbesteuer an, sie unterliegt der vereinfachten Gewinnermittlung, kann Privatkosten übernehmen und Immobilien nach zehn Jahren steuerfrei verkaufen. Zudem besteht keine Problematik der verdeckten Gewinn-Ausschüttung. „Das sind natürlich für Investoren erhebliche Vorteile, die einen echten Liquiditätsvorsprung bringen. Durch die steuerschonende Gestaltung wird das Vermögen geschützt.“

Zwar werde das Vermögen unter dem Dach der Stiftung verselbstständigt, die Stiftungsstruktur ist grundsätzlich unabänderlich. Aber die Gestaltungsspielräume, um beispielsweise die Familie zu versorgen oder andere unternehmerische Projekte zu fördern, sind immens. „Der Stifter legt fest, was mit den Erträgen passiert. Dabei hat er jeden Spielraum“, betont Thorsten Klinkner. Und der Stifter erschafft eine Brandmauer für sein Portfolio. Stiftungsvermögen ist immer vor Zugriff von innen und außen, vor Verkauf, Zersplitterung etc. geschützt. „Ein Beispiel: Ein Einzelgang in der Erbengeneration kann dazu führen, dass Anteile an einem Portfolio ohne Abstimmung auf den Markt gebracht werden und dadurch eine externe Partei Kontrollrechte an den Assets erwirbt. Oder aber es besteht Uneinigkeit in der Erbengemeinschaft, sodass die weitere wirtschaftliche Entwicklung des Portfolios gehemmt wird. Da die Stiftung aber nur sich selbst gehört und keine Anteile hat, kann sie auch nicht wie eine Personen- oder Kapitalgesellschaft verschenkt oder vererbt werden. Dementsprechend stellen sich auch keine Fragen nach Ausgleichs- oder Pflichtteilsansprüchen. Und durch die Eigentümerlosigkeit ist auch keine Zersplitterung im Scheidungsfall möglich, da gegen die Stiftung keine Ansprüche gestellt werden können.“

Laut dem versierten Rechtsanwalt sind Stiftungen zur Immobiliensteuerung sind ein wesentliches Instrument im Werkzeugkasten des Unternehmers und Investors, um für sein Leben und darüber hinaus Vermögen zu wahren und aufzubauen, ohne sich den Gefahren von Macht- und Kapitalverlusten auszusetzen, aber gleichzeitig die Familie über die Stiftung steueroptimiert unterstützen und versorgen und das Portfolio strategisch weiterentwickeln und ausbauen zu können. In der umfassenden und nachhaltigen Komposition von Unternehmen und Privatleben nimmt die Stiftung somit eine bedeutende Rolle ein.

Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Neuss, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerische Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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Dez 13 2017

Die Familienstiftung als Nachfolgelösung

Die Familienstiftung gewinnt als Nachfolgestiftung für strategisch denkende Unternehmer immer mehr an Bedeutung. Durch diese werden Unternehmenserhalt und Versorgung der Familie möglich.

Die Familienstiftung als Nachfolgelösung

Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner, Experte für Familienstiftungen

Die Familienunternehmen in Deutschland sind so etwas wie das Rückgrat der Wirtschaft. Sie erzielen 48 Prozent der Umsätze und stellen rund 56 Prozent aller sozialversicherungspflichtigen Beschäftigungsverhältnisse in Deutschland, wie die Stiftung Familienunternehmen mitteilt. Zudem gilt: 91 Prozent aller deutschen Unternehmen sind familienkontrollierte Unternehmen, und aktuell stehen nach Berechnungen des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn jährlich rund 27.000 Unternehmen zur Nachfolge an. Davon seien jährlich etwa 400.000 Beschäftigte betroffen.

„Wir beobachten aber im gesamten Mittelstand – von kleineren Unternehmen bis hin zu weltweit mit mehreren 1000 Mitarbeitern operierenden Gesellschaften -, dass die Regelung der Unternehmensnachfolge immer komplexer wird. Es ist vielfach nicht mehr die Regel, dass die Kinder das Unternehmen in der nächsten Generation weiterführen. Oftmals verfolgen sie eigene berufliche Pläne, oder aber es sind gar keine Abkömmlinge vorhanden. Man geht mittlerweile davon aus, dass nur noch rund die Hälfte der Unternehmen in Deutschland in der Familie erhalten werden können“, sagt Thorsten Klinkner, Rechtsanwalt und Steuerberater aus Meerbusch bei Düsseldorf. Er ist geschäftsführender Gesellschafter der Rechtsanwaltsgesellschaft UnternehmerKompositionen ( www.unternehmerkompositionen.com) und berät und begleitet gemeinsam mit seinem Team Familienunternehmer und Investoren vorrangig bei der Gründung von Familienstiftungen als Garant für eine zukunftsorientierte Eigentümerstruktur.

Die Folge dieser Nachfolgeproblematik sei dann, dass ein Betrieb veräußert werden müsse, weil er in Familienhand nicht in die Zukunft geführt werden könne. Im schlimmsten Falle warte die Auflösung, wenn die gesellschaftsrechtlichen Vorschriften nicht eingehalten werden könnte. Das könne natürlich nicht im Sinne eines Unternehmers sein, weiß Thorsten Klinkner. „Wir sehen immer deutlicher, dass die Familienstiftung als Nachfolgestiftung für strategisch denkende Unternehmer an Bedeutung gewinnt. Eigentümer können damit ein mögliches Nachfolgeproblem lösen und ihren Betrieb erhalten, auch wenn die Familie überhaupt nicht mehr im Unternehmen tätig ist.“

Rechtlich funktioniert dies folgendermaßen: Durch die Übertragung des Betriebsvermögens in eine Stiftung tritt diese an die Stelle der persönlichen Gesellschafter und entbindet damit von der Verpflichtung, die Gesellschaftsanteile im Rahmen der Nachfolge an Kind, Neffe oder Käufer weitergeben zu müssen, um das Unternehmen zu erhalten. „Der Vorteil: Diese Stiftung gehört nur sich selbst, sodass die auf sie übergegangenen Anteile unveräußerlich sind, will heißen: Ein einmal auf die Stiftung übertragenes Unternehmen kann nicht verkauft oder zersplittert werden, da kein Nachfolger Zugriff darauf hat. Insofern kann das Betriebsvermögen niemals durch Streitigkeiten in der Erbengeneration, eine feindliche Übernahme o.ä. geschädigt werden“, betont Thorsten Klinkner.

Zwar werde das Vermögen dementsprechend auch dem Zugriff der Familie entzogen – aber es bedeute nicht, dass deren finanzielle Versorgung nicht gesichert wäre. „Der Stifter, also der Unternehmer, entscheidet ausgehend von seinen persönlichen und familiären Vorstellungen, wie mit den Erträgen der Stiftungen – also den Gewinnen des Unternehmens – umgegangen werden soll. Sie können genauso wie die Ausschüttungen auf Gesellschafterebene frei verteilt werden, um die Familie zu fördern – bin hin zu einer umfänglichen Versorgung durch hohe Betriebsgewinne“, betont der Rechtsanwalt und Steuerberater. Operativ könne das Unternehmen unter dem Dach der Stiftung von einem angestellten Manager geführt werden.

„Auf diese Weise entsteht eine hochattraktive Nachfolgealternative im gehobenen Mittelstand, durch die Unternehmenserhalt und Versorgung der Familie auch ohne herkömmliche Weitergabe der Gesellschaftsanteile möglich werden. Insofern ist die Familienstiftung ein bedenkenswertes Instrument zur Schaffung einer zukunftsorientierten Eigentümerstruktur.“

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