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Sep 11 2017

KDV Lalendorf im Finale beim Mittelstandspreis

Jury würdigt Bio-Energie und Bürgerservice der kommunalen Servicegesellschaft

KDV Lalendorf im Finale beim Mittelstandspreis

Finalisten 2017 Mecklenburg-Vorpommern (Foto: Oskar-Patzelt-Stiftung, Boris Löffert)

Finalisten 2017 Mecklenburg-Vorpommern, v.r.n.l. KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft mbH, Herrn Dr. Lutz Golz, Geschäftsführer; Mühlenbäckerei GmbH, Herr Christian Fries, Geschäftsführer; ml&s manufacturing, logistics and services GmbH und Co. KG, Herr Udo Possin, Geschäftsführer (Foto: Oskar-Patzelt-Stiftung, Boris Löffert)

Kommunale Aufgaben mit unternehmerischer Weitsicht lösen: Das ist das Erfolgsrezept der Kommunalen Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf, die seit 2007 die allgemeine Versorgung „ihrer“ Gemeinde aufrecht erhält und entscheidend weiterentwickelt. Beim Großen Preis des Mittelstandes ist es dem Dienstleister so auf Anhieb gelungen, in den Kreis der Finalisten von Mecklenburg-Vorpommern zu gelangen: Die Jury der Oskar-Patzelt-Stiftung würdigte die gelungene Kombination von öffentlichen und privatwirtschaftlichen Aufgaben der KDV Lalendorf.

Mit mittelständischen Strukturen und Spezialkompetenz hat die KDV Lalendorf den Betrieb der örtlichen Wasser-, Abwasser- und Biogasanlagen professionalisiert und mit technischem Know-how bereichert. Auch die Miet- und Immobilienverwaltung ist in Lalendorf bei der KDV in guten Händen und macht die Gemeinde zu einem attraktiven Standort – sowohl für Gewerbetreibende als auch Privatpersonen. Das Leistungsspektrum wird ausführlich auf www.kdv-lalendorf.de vorgestellt.

Durch ihre Anstrengungen schafft die KDV Lalendorf somit ein Stück weit die Voraussetzungen für das gesunde Wachstum der Gemeinde – aber auch des eigenen Unternehmens. Überdurchschnittliche Ertragssteigerungen führten in den vergangenen Jahren zur Schaffung von weiteren Arbeits- und Ausbildungsplätzen in Lalendorf. Außerdem ist die konsequente Re-Investition in die Entwicklung innovativer Produkte für die KDV ein selbstverständlicher Teil der Unternehmensstrategie.

Als moderner Dienstleister ist die KDV nicht nur für Lalendorf, sondern auch für andere Unternehmen im Einsatz. So ist die Erstellung von Machbarkeitsstudien samt Projektmanagement wichtige Arbeitsfelder, mit denen die KDV weit über die Landesgrenzen hinaus agiert. Derzeit wird etwa eine Kooperation mit einer niederländischen Partnerfirma im Bereich Biogas aufgebaut.

Ohnehin ist die konsequente Ausrichtung auf neue Energien ein Kennzeichen der KDV Lalendorf, welches auch beim Großen Preis des Mittelstandes hervorgehoben wurde. Das heimische Lalendorf wurde durch Bioenergie bereits auf die Landkarte gebracht: Ziel ist hier der schrittweise Übergang zur Eigenversorgung unter dem Motto „Bioenergiedorf Lalendorf“. Der Grundstein dafür wurde mit dem Bau einer Biogas-Anlage 2011 gelegt, die jetzt kurz vor der Erweiterung steht. Zudem hat man mit der Installation von Photovoltaik-Anlagen im Freiland und auf den Dächern der Gemeinde sehr positive Erfahrungen gemacht. Ein Überblick über das bisher Erreichte gibt die KDV Lalendorf unter www.kdv-lalendorf.de

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

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Aug 29 2017

Eigentümerstruktur: Familienunternehmen erhalten, Vermögen schützen

Die Familienstiftung bietet sich als Instrument zur Nachfolgeregelung an. Ein Unternehmen kann auf diese Weise als Ertragsquelle für die Familie erhalten werden, ohne dass ein Gesellschafter vorhanden sein muss.

Eigentümerstruktur: Familienunternehmen erhalten, Vermögen schützen

Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner, Experte für Familienstiftung

Der deutsche Mittelstand debattiert aktuell ein großes Thema: Viele Eigentümer suchen nach einer Möglichkeit, ihr Unternehmen geschützt in die Zukunft zu führen – auch ohne dass ein gesellschaftsrechtlicher Nachfolger, etwa aus der Familie, zur Verfügung steht. „Das ist ein typisches Problem: Für das operative Geschäft finden mittelständische Unternehmer in der Regel leicht ein versiertes Management. Aber externe Manager scheuen sich häufig, Verantwortung auf Gesellschafterebene zu übernehmen. Und wenn dann kein Erbe vorhanden ist, kann das Unternehmen nicht dauerhaft erhalten werden – eben weil es gesellschaftsrechtlich nicht möglich ist“, sagt Thorsten Klinkner, Rechtsanwalt und Steuerberater aus Meerbusch bei Düsseldorf. „Deshalb steht die Schaffung zukunftsorientierter Eigentümerstrukturen im Fokus, mit denen Unternehmer ihre Organisation beziehungsweise ihr Investment- oder Immobilienportfolio schützen und als Ertragsquelle für die Familie erhalten können – auch unter operativer Fremdführung“, stellt der geschäftsführende Gesellschafter der Rechtsanwaltsgesellschaft UnternehmerKompositionen ( www.unternehmerkompositionen.com) heraus.

Thorsten Klinkner und seine Mitarbeiter beraten und begleiten Familienunternehmer und Investoren bei der Schaffung solcher zukunftsorientierten Eigentümerstrukturen und setzen dabei vor allem auf das Instrument der Familienstiftung. Diese besondere Art der Stiftung übernimmt die Eigentümerschaft über ein Vermögen und sichert dieses innerhalb einer individuell stimmigen Struktur für die Ewigkeit. Das Vermögen wird verselbstständigt unter dem eigentümerlosen Dach der Familienstiftung, denn eine Stiftung gehört nur sich selbst, an ihr bestehen keine vermögenswerten Mitgliedschafts- und Beteiligungsrechte.

„Die zukunftsorientierte Eigentümerstruktur hebt darauf ab, dass Familienunternehmer ihre eigenen Vorstellungen in dieses Nachfolgeprinzip einbringen können. Ihr ethisches und wirtschaftliches Wertesystem bildet das Fundament der Familienstiftung als Eigentümer des Unternehmens oder eines Investmentportfolios“, betont Thorsten Klinkner. Dadurch könne ein Unternehmer sicher sein, dass auch ein Fremdmanagement nach seinem Ausscheiden nur in seinem übergeordnete Sinne tätig werden und Entscheidungen treffen könne, die dem Grundverständnis der Familienstiftung diametral entgegenstehen.

Der Rechtsanwalt und Steuerberater stellt heraus, dass sich andere steuer- und gesellschaftsrechtliche Konstruktionen weniger gut eignen, um den dauerhaften Erhalt für die Familie sicherzustellen. „GmbHs und AGs brauchen immer persönliche Gesellschafter. Wenn diese nicht zur Verfügung stehen, wird die gesamte Konstruktion gefährdet.“

Ein wichtiger Punkt für Unternehmer und Investoren ist die Versorgung der Familie. Diese bleibt auch in der Stiftung immer gewährleistet. Je nach Ausgestaltung der Stiftungssatzung – die einzig und allein durch den Stifter erfolgt – werden bis zu 100 Prozent der Erträge der Stiftung (also der Gewinne aus der eingebrachten Ertragsquelle) an die Bezugsberechtigten ausgeschüttet. Auch punktuelle Finanzierungen für Ausbildung, Unternehmensgründung etc. durch die Stiftung sind immer möglich. „Auf diese Weise sorgt die Familienstiftung für stabile Ausschüttungen für die Familie und/oder andere Begünstigte, solange das eingebrachte Vermögen Gewinne aus dem operativen Geschäft abwirft. Deshalb gehört es in jede zukunftsorientierte Eigentümerstruktur, das operative Geschäft mit Fachleuten abzusichern, damit die Ertragsquelle langfristig funktioniert.

Über UnternehmerKompositionen

Die UnternehmerKompositionen Rechtsberatungsgesellschaft und Steuerberatungsgesellschaft mbH ist ein von Rechtsanwalt und Steuerberater Thorsten Klinkner geführtes Beratungsunternehmen mit Sitz in Neuss, das sich auf die Entwicklung Stiftungs-Strategien für Familien, Investoren und Unternehmen aller Branchen und Größen spezialisiert hat. Unter der Vision „Wir geben Ruhe und Sicherheit zur Gestaltung des Wesentlichen“ entwickeln die UnternehmerKompositionen individuelle, sinnstiftende Konzepte, die die ganz persönlichen Motive und Anforderungen des Gründers genauso berücksichtigt wie die Bedürfnisse der Familie, die unternehmerischen Nachfolgeplanung und die Vermögenssteuerung ganz allgemein. Der Fokus der Gesellschaft liegt vor allem darauf, individuelle Lebenssituationen zu reflektieren, Entscheidungen zu treffen und Prozesse zu begleiten. Denn Gutes will auch gut getan werden. Die UnternehmerKompositionen unterstützen Unternehmer und Investoren zudem dabei, für ihre Ertragsquelle langfristige und zukunftsorientierte Eigentümerstrukturen zu schaffen, die über die Generationen hinweg den Fortbestand eines Unternehmens oder Investmentportfolio vor Fremdeinflüssen und Nachfolgeproblematiken absichern und dadurch erhalten können. Weitere Informationen unter: www.unternehmerkompositionen.com

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Aug 1 2017

Urlaub 2017: Grün ist im Trend

Nachhaltiges Reisen gefragt: viel Natur, Wandern und Rad fahren

Urlaub 2017: Grün ist im Trend

Blick auf die armenische Bergwelt

HAGEN – 1. Aug. 2017. „Greenery“ ist Trendfarbe 2017 – bis hin zum Urlaub. Grünes nachhaltiges Reisen ist gefragt: Menschen wollen im Urlaub in die Natur – sich bewegen, wandern und Rad fahren. Mit Veranstaltern, die nachhaltig arbeiten, nah am Land und an den Menschen vor Ort sind.

Natürliche Bewegung wirkt nachhaltig positiv
Laut Trendfarbenexperte Pantone symbolisiert „Greenery“ Neuanfang und neues Leben. Ähnlich fühlen sich Aktivurlauber, die auf „Grün“ setzen: „Sie spüren die positive Wirkung der natürlichen Bewegung auf Wander- oder Radtouren“, unterstreicht Dagmar Kimmel, Geschäftsführerin von Wikinger Reisen. Mit dem Marktführer für Wanderurlaub sind Jahr für Jahr mehr Gäste unterwegs.

Urlauber wünschen sich umweltbewusste Veranstalter
Wandern und Rad fahren sind von Natur „sanft“ – zum nachhaltigen Reisen gehört aber mehr als Lust auf Bewegung im Grünen. Urlauber wünschen sich umweltbewusste Veranstalter. Wikinger Reisen ist WWF-Partner, gemeinsam entwickelte Reisen stellen einzigartige Naturräume vor: „Wir sensibilisieren Gäste für Besonderheiten und Empfindlichkeiten der Regionen“, erklärt Christian Schröder, Nachhaltigkeitsbeauftragter des Unternehmens. Kleine Gruppen erleben aus besonderen Blickwinkeln beispielsweise Dalmatien, Georgien und Armenien, Rhodos oder in Deutschland Juist sowie Fischland-Darß-Zingst.

Nachhaltige Beziehungen zu lokalen Partnern
Der Veranstalter bevorzugt einheimische Restaurants und wählt nach Möglichkeit kleinere ökologisch orientierte Unterkünfte – etwa ein familiäres Bio-Hotel mitten im Nationalpark Boddenlandschaft auf dem Darß. Er bietet Gästen eine Flugkompensation über ein Ofenbauprojekt, das offene Küchenfeuer abschafft und damit CO2 reduziert. Und pflegt langjährige Beziehungen zu ähnlich denkenden, inhabergeführten lokalen Partneragenturen, die Gästen Alltagsbegegnungen ermöglichen.

Jeder Gast unterstützt Hilfsprojekte der Georg Kraus Stiftung
Über die Georg Kraus Stiftung (GKS) übernimmt der Aktivspezialist soziale Verantwortung. Ins Leben gerufen hat sie Unternehmensgründer Hans-Georg Kraus. Seine Maxime, damit bereisten Ländern etwas zurückzugeben, wirkt nachhaltig: Der GKS gehören 20 Prozent an Wikinger Reisen. Dadurch unterstützt jeder Gast automatisch fast 40 aktuelle Hilfsprojekte – meist im Bildungsbereich, für benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen.
Text 2.328 Z. inkl. Leerzeichen

Reisetermine und -preise 2017, z. B.
Georgien/Armenien: Aktiv im wilden Kaukasus – 15 Tage ab 2.198 Euro, Juli/Aug. 2018, min. 10, max. 18 Teilnehmer
Natürlich gesund auf Rhodos – 8 Tage ab 1.265 Euro, Okt. 2017, Mai u. Okt. 2018, min. 8, max. 16 Teilnehmer
Natur hautnah: Aktiv in Dalmatien – 8 Tage ab 1.265 Euro, Okt. 2017, min. 10, max. 16 Teilnehmer
Natur- und Klimainsel Juist – 8 Tage ab 840 Euro, Okt. 2017, März u. Okt. 2018, min. 8, max. 15 Teilnehmer
Darß: Besondere Blickwinkel – 7 Tage ab 825 Euro, Sept. 2017, Juni u. Sept. 2018, min. 8, max. 12 Teilnehmer

KURZPROFIL
Wikinger Reisen ist Marktführer für Wanderurlaub mit geführten und individuellen Touren. Der Claim „Urlaub, der bewegt“ steht für Wander- und Wanderstudienreisen, Trekking, Radurlaub, aktive Ferntrips mit Natur, Kultur und Wanderungen sowie Winterurlaub. Mit knapp 59.000 Gästen und einem Jahresumsatz von rund 99 Mio. Euro gehört Wikinger Reisen zu den TOP 20 der deutschen Reiseveranstalter. Das 1969 gegründete Familienunternehmen ist CSR-zertifiziert und WWF-Partner. Es setzt sich in allen Bereichen für mehr Nachhaltigkeit ein. 20 Prozent der GmbH-Anteile hält die vom Unternehmensgründer initiierte Georg Kraus Stiftung, die damit nachhaltige Projekte der Entwicklungszusammenarbeit fördert.

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Jul 14 2017

Bildung schafft Perspektiven

Bester Weg aus der Armut: Stiftung macht seit 20 Jahren Menschen zukunftsfit

Bildung schafft Perspektiven

Nach dem Motto „Bildung ist der beste Weg aus der Armut“ unterstützt die GKS benachteiligte Menschen

HAGEN – 14. Juli 2017. 161 Projekte hat die Georg Kraus Stiftung (GKS) in 20 Jahren Entwicklungszusammenarbeit gefördert. In 57 Ländern, meist in Asien, Afrika und Lateinamerika. Nach dem Motto „Bildung ist der beste Weg aus der Armut“ unterstützt die GKS, der 20 Prozent am Touristikunternehmen Wikinger Reisen gehören, vor allem benachteiligte Kinder, Jugendliche und Frauen. Alle Projekte machen Menschen zukunftsfit, damit sie auf eigenen Füßen stehen.

Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit
„Hilfe zur Selbsthilfe und Nachhaltigkeit sind unsere Prinzipien“, so der Vorstandsvorsitzende Erich G. Fritz bei der Vorstellung des Jahresberichts 2016. „Betroffene brauchen eine echte Perspektive. Grundvoraussetzung ist die gesicherte Schulbildung für Kinder und oft doppelt benachteiligte Frauen. Wir unterstützen Schulbauten, finanzieren Lehrergehälter und Unterrichtsmaterialien, fördern Aus- und Weiterbildungsangebote. Alltagsprojekte, vom sauberen Trinkwasser bis zur Krankenpflege, sorgen dafür, dass Menschen überhaupt bildungsfähig sind.“

Transparenz über mehr als 4,3 Millionen Fördermittel
Mehr als 4,3 Millionen Euro Fördermittel hat die GKS bisher zur Verfügung gestellt. Alle Spenden fließen zu 100 Prozent in die Hilfe. Jeder Euro ist nachvollziehbar -Transparenz ist ebenfalls Stiftungsprinzip. Von sich selbst und Partnern verlangt die Organisation Rechenschaft über Projektziele und den Einsatz finanzieller Mittel.

20 Prozent Anteile am Unternehmen Wikinger Reisen
Ins Leben gerufen hat die Stiftung Hans-Georg Kraus. Der Gründer von Wikinger Reisen übertrug ihr 20 Prozent an seinem florierenden Touristikunternehmen und schaffte so die finanzielle Basis. Diese Entscheidung ist typisch für die Lebens- und Berufsphilosophie des Unternehmers und früheren Sozialarbeiters: „Konkret vor Ort helfen und gleichzeitig Reisenden die Augen öffnen für Leben, Kultur und Zusammenhänge“ lautete sein Credo.

Stiftungsarbeit Baustein des Nachhaltigkeitskonzepts
Für den Marktführer im Bereich Wanderurlaub ist die Stiftungsarbeit wichtiger Baustein des umfassenden Nachhaltigkeitskonzepts. Wikinger Reisen ist WWF-Partner und TourCert-zertifiziert. Gäste kompensieren den CO2-Ausstoß ihrer Flüge über die „Ofenmacher e. V.“, mit denen auch die GKS zusammenarbeitet.

Stiftungsbotschafter überall in Deutschland
Mit Stiftungsbotschaftern und Zustiftern startet die GKS ins dritte Jahrzehnt. Die Stiftung sitzt im westfälischen Hagen, Botschafter sind überall in Deutschland ansässig. Als Multiplikatoren setzen sie sich für einzelne oder mehrere konkrete Projekte ein. Weitere Unterstützer sind jederzeit willkommen.
Text 2.593 Z. inkl. Leerzeichen

Aktuelle Hilfsprojekte sind z. B.
Guatemala, Schulen für Indianerkinder, Projekt Nr. 10
Kambodscha, Ausbildung für Mädchen und junge Frauen, Projekt Nr. 8
Malawi, Bau einer Grundschule, Projekt Nr. 124

Background der Georg Kraus Stiftung
1996 wurde die Georg Kraus Stiftung (GKS), gefördert von Wikinger Reisen, von der Familie Kraus ins Leben gerufen. Die Gründer von Wikinger Reisen haben ihr 20 Prozent der Unternehmensanteile übertragen. Damit fließen dauerhaft Erträge des Reiseveranstalters in die Projekte der Stiftung. Die GKS unterstützt die Entwicklungszusammenarbeit in der Dritten Welt. Sie ist „Transparency Deutschland“ angeschlossen und informiert gemäß der Selbstverpflichtung über Ziele, Ursprung und Einsatz der Mittel sowie Entscheidungsträger.

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Jul 10 2017

plentymarkets – ein ausgezeichnetes Unternehmen!

Nordhessischer E-Commerce-Dienstleister für fortschrittliche Unternehmenskultur ausgezeichnet.

plentymarkets - ein ausgezeichnetes Unternehmen!

Jan Griesel, Bundesministerin Andrea Nahles und Martina Thron

Weiterentwicklung, Innovation, Agilität – für moderne Unternehmen sind diese Kriterien immens wichtig. Gleiches gilt für gute und qualitätsfördernde Arbeitsbedingungen, da ohne zufriedene und engagierte Mitarbeiter ein Fortschritt heutzutage undenkbar ist. Für den Kasseler E-Commerce-Dienstleister plentymarkets ist das selbstverständlich – schon lange gehören in dem Unternehmen eine moderne Unternehmenskultur und agile Arbeitsmethoden zum guten Ton. Mit der Teilnahme am Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ der Initiative für neue Qualität der Arbeit (kurz: INQA), die von der Bertelsmann Stiftung ins Leben gerufen wurde, konnte plentymarkets seine Arbeitsbedingungen noch weiter verbessern und die Unternehmenskultur weiter ausbauen. Zur Belohnung für das abgeschlossene Audit wurde das Unternehmen nun vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales mit einer Abschlussurkunde offiziell ausgezeichnet.

So funktioniert das INQA-Audit:

Unternehmen, die an dem Audit teilnehmen, durchlaufen einen mehrstufigen, begleiteten Prozess. Vor Beginn wird zunächst der Ist-Zustand des Unternehmens hinsichtlich der für die Arbeitsqualität ausschlaggebenden Kernbereiche Personalführung, Chancengleichheit & Diversität, Gesundheit sowie Wissen & Kompetenz festgehalten. In der darauf folgenden, ersten Phase des Audits werden Ziele zur Erweiterung und Verbesserung dieser Bereiche definiert und Maßnahmen zu deren Erreichung ergriffen. Von besonderer Wichtigkeit ist, dass diese Maßnahmen vorrangig von den Beschäftigten mitgestaltet und durchgeführt werden, da deren Arbeit direkt von den Projekten profitieren soll und so die Identifikation mit den gesteckten Zielen gestärkt wird. In der zweiten Phase des Audits gilt es dann, diese selbst gesteckten Ziele in den Projekten mittels der gemeinsam formulierten Maßnahmen zu erreichen.

Nach Abschluss des Audits wird das Unternehmen von einem Gremium begutachtet. Bei einer sinnvollen Umsetzung der Ziele wird das Unternehmen zum Abschluss mit einer Auszeichnung und einer Abschlussurkunde prämiert. Die Auszeichnung ist 24 Monate gültig und kann nach dem Ablauf erneut erworben werden.

Zukunftsorientierte Projektarbeit bei plentymarkets
Im Rahmen des Audits wurden durch Mitarbeiterprojekte bei plentymarkets viele maßgebliche Optimierungen der Arbeitsqualität etabliert. Die folgenden von Mitarbeitern angeregten und gemeinsam erarbeiteten Verbesserungen konnten in den Kernbereichen durch das Audit erreicht werden:

Personalführung:
– Optimierung der Kommunikationsstruktur
– Optimierung der Definition des Unternehmens-Leitbilds

Chancengleichheit & Diversität:
– Weiterentwicklung der Familienfreundlichkeit von plentymarkets

Gesundheit:
– Arbeitsorganisatorische Veränderungen zur Senkung psychischer Belastungen
– Maßnahmen zur Senkung von Verspannungen/Bewegungsarmut
– Verfügbarkeit von gesunder Nahrung am Arbeitsplatz

Wissen & Kompetenzen:
– Etablierung eines Mentoring-Programms für neue Mitarbeiter
– Etablierung eines transparenten Kompetenzmodells

Jan Griesel, Geschäftsführer bei plentymarkets GmbH: „Am Audit „Zukunftsfähige Unternehmenskultur“ haben wir die klare Struktur geschätzt. Die regelmäßigen Treffen der Projektgruppe bildeten den richtigen Rahmen, um unsere Vorhaben auch im oft stressigen Arbeitsalltag weiterzuverfolgen. Alle haben gemeinsam an einem Strang gezogen, Ideen eingebracht und an der Umsetzung gearbeitet. Wir freuen uns über die Abschlussurkunde, die für uns ein wichtiges Zeichen nach innen und nach außen darstellt – für unsere Mitarbeitenden und auch für potenzielle neue Beschäftigte.“

plentymarkets ist ein E-Commerce ERP-System, das Warenwirtschaft mit Shopsystem und Multi-Channel-Vertrieb verbindet. Die umfangreichen Funktionen und Schnittstellen der online-basierten Software entlang der gesamten E-Commerce-Wertschöpfungskette ermöglichen einen vollumfänglichen und hochgradig automatisierten Workflow im Online-Handel. plentymarkets bietet neben dem eigenen Webshop Anbindungen zu allen relevanten Marktplätzen, Payment-, Logistik-, Webshop-, Recht- und Affiliate-Marketing-Anbietern und ermöglicht Händlern so auf einfache Weise, eine Vielzahl an Verlaufskanälen gleichzeitig zu erschließen. Dank konsequenter Prozessautomatisierung versetzt plentymarkets Händler in die komfortable Lage, Zeit und Kosten in erheblichem Umfang einzusparen und die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu steigern.

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Jun 20 2017

Bürgerstiftung Erlangen: noch vier Wochen bis zum Bürger-Brunch

Wieder für einen guten Zweck veranstaltet die Bürgerstiftung Erlangen im Juli ihren mittlerweile dritten Bürger-Brunch im Zentrum der Stadt

Bürgerstiftung Erlangen: noch vier Wochen bis zum Bürger-Brunch

(Foto: HJKrieg, hl-studios, Erlangen) – Erlanger Bürger-Brunch – Fantasievolle Tische werden prämier

(Erlangen) – Der Bürger-Brunch der Bürgerstiftung Erlangen findet diesmal am Sonntag, den 16. Juli, wieder im Stadtzentrum statt. Die Idee der Stiftung etabliert sich mehr und mehr zu einer festen Größe im Event-Kalender der mittelfränkischen Universitätsstadt. Von 11.00 bis 15.00 Uhr laden die Organisatoren alle Erlanger unter dem Motto „Gemeinsam feiern und nebenbei etwas Gutes“ auf den Neustädter Kirchenplatz ein.

Picknick für einen guten Zweck
Es ist schon ein Erfolgsmodell, denn bereits zum dritten Mal findet das Picknick der Bürgerstiftung unter freiem Himmel in der Erlanger Innenstadt statt. Egal ob Familie, Freunde, Nachbarn oder auch Arbeitskollegen, so entstanden schon interessante und lustige Tischgemeinschaften. Natürlich sind auch der Fantasie keinerlei Grenzen gesetzt, egal ob Süßes oder Saures, Sekt oder Selters, Bratwürste und ein deftiger Salat, ob edles Besteck und Kerzenständer oder originelle Tischdekorationen, alles ist erlaubt – ja sogar gewünscht.

Fantasievolle Tischgemeinschaften werden prämiert
Die Organisatoren der Bürgerstiftung freuen sich auch, wenn sich die Tischgemeinschaften lustig oder stilvoll einkleiden und vielleicht ihre Tische dazu thematisch passend dekorieren. Es lohnt sich in jedem Fall: die besten Tische und Gruppen werden von einen Jury am Ende prämiert.

Reinerlös für den „Sonderfonds für Kinder“
Die Reservierungsgebühr für einen festlich weiß eingedeckten Tisch, an dem 8 bis 10 Personen Platz haben, beträgt 45 Euro. Neben einem bunten Blumengesteck, stimmungsvoller Hintergrundmusik von Live-Musikern und kleinem Kinderprogramm auf der Bühne gibt es vom „Der Beck“ noch einen Korb frischer knuspriger Brötchen dazu.

Tischreservierungen unter: http://www.projekte-buergerstiftung-erlangen.de/

Die Bürgerstiftung ist ein großer Erfolg für die Stadt
Der Reinerlös der rund 80 Tische des 3. Erlanger Bürger-Brunch kommt Projekten des „Sonderfonds für Kinder“ zugute. Die Bürgerstiftung Erlangen wurde im Jahr 2003 gegründet und hat mittlerweile rund 150 Stifter in ihren Reihen. Seit 2007 existiert der „Sonderfonds für Kinder“ unter dem Dach der Bürgerstiftung mit dem Ziel benachteiligte Kinder in Erlangen zu unterstützen. Der Sonderfonds setzt sich ein gegen materielle Armut, gegen emotionale Verarmung und gegen Bildungsarmut.

Weitere Informationen: http://www.buergerstiftung-erlangen.de

https://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Rund 100 Mitarbeiter engagieren sich seit über 25 Jahren in Erlangen und Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch-Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

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Mai 23 2017

Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

KDV Lalendorf kommt weiter: Ob Bürgerservice oder Bioenergie – Innovation wird groß geschrieben

Halbzeit beim Großen Preis des Mittelstandes

Der Große Preis des Mittelstandes biegt auf die Zielgerade ein. In dem bedeutendsten Wirtschaftswettbewerb Deutschlands stehen jetzt noch 839 Teilnehmer vor der letzten Wettbewerbshürde. Mit dabei: Die KDV Lalendorf, die 2017 erstmals zum Großen Preis des Mittelstande nominiert wurde. Das Unternehmen ist eine moderne Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft, spezialisiert auf die Betreibung von Wasser- und Abwasseranlagen, Biogas und Mietverwaltung. Infos über das Unternehmen gibt es auf www.kdv-lalendorf.de

Der Erfolg beim Mittelstandspreis misst sich an der Entwicklung eines Unternehmens: Umsatz und Ertrag, die Schaffung von Arbeitsplätzen, Produktentwicklung und Patente stehen im Fokus der Juroren. Aber auch so wichtige Faktoren wie Führungskultur, Alleinstellungsmerkmale, Mitarbeiterbegeisterung und Kundennähe werden beim Wettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung untersucht. Hier konnte die KDV Lalendorf bisher überzeugen. Damit steht der Betrieb nun auf der so genannten Juryliste im Mittelstandspreis und kann nach weiterer Bewertung der Regionaljury im Herbst das Finale erreichen.

Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV Lalendorf eng mit der Gemeinde Lalendorf in Mecklenburg-Vorpommern verbunden. Die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege tragen zur Steigerung der Lebensqualität in der aufstrebenden Gemeinde bei. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für Auftraggeber in anderen Regionen. Das gesamte Portfolio wird auf auf www.kdv-lalendorf.de beschrieben.

Besonders im Energiesektor hat die KDV Lalendorf zahlreiche Innovationen angestoßen und eigene Verfahren zum Einsatz gebracht. So konnte die Monovergärung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung optimiert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt werden. Geplant ist nun eine neuartige Ethanol-Anlage, die ab 2019/2020 ganzjährig Zuckerrüben verarbeitet. Das Anlagenkonzept ist flexibel, sodass es auf andere Standorte europaweit übertragen werden kann.

In puncto Energie und Nachhaltigkeit arbeitet die KDV Lalendorf engagiert an verschiedenen Projekten, die der Gemeinde tagtäglich zu Gute kommen. Mobile Wasseraufbereitungsanlagen oder Photovoltaik-Anlagen zur Ökostromgewinnung sind Beispiele, die Lalendorf auf die Landkarte der alternativen Energiekonzepte gebracht haben. Dafür wurde die Gemeinde ebenfalls beim Großen Preis des Mittelstandes nominiert – und zwar in einer eigenen Kategorie „Kommune des Jahres 2017“.

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

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Mai 17 2017

Hear the World Foundation: 2,58 Millionen CHF zugunsten von bedürftigen Menschen mit Hörverlust

Im Finanzjahr 2016/17 spendete Sonovas gemeinnützige Stiftung 40 Prozent mehr Mittel als im Vorjahr und zum ersten Mal auch Cochlea-Implantate

(Mynewsdesk) Stäfa, Schweiz – Die Hear the World Foundation unterstützte im Finanzjahr 2016/17 weltweit 23 Hilfsprojekte mit 2,58 Millionen Schweizer Franken zugunsten von bedürftigen Menschen mit Hörverlust. Im Vergleich zum Vorjahr steigerte sich der Wert der gespendeten Mittel der Stiftung damit um 40 Prozent. Die Stiftung spendete dabei erstmals auch Cochlea-Implantate für bedürftige Kinder, ein Meilenstein in der zehnjährigen Geschichte der Stiftung.

Das vergangene Geschäftsjahr war für die Hear the World Foundation in mehrfacher Hinsicht ein Erfolg: Sie konnte im Vergleich zum Vorjahr (2015/16: 1,86. Mio. CHF) 40 Prozent mehr Mittel (2,58 Mio. CHF) für ihre 23 Hilfsprojekte in 22 Ländern spenden. „Als führender Anbieter von Hörlösungen ist es die Vision von Sonova, eine Welt zu schaffen, in der jeder in den Genuss des Hörens kommen und ohne Einschränkungen leben kann. Als Corporate Foundation von Sonova setzt die Stiftung Hear the World diese Vision auch für bedürftige Menschen in die Realität um“, so Lukas Braunschweiler, Stiftungsratspräsident der Hear the World Foundation und CEO von Sonova. Die Stiftung spendete im vergangenen Jahr mehr Hörtechnologie und leistete mehr fachliche Unterstützung als im Vorjahr: Über 1.200 Hörgeräte wurden mit Hilfe von Sonova Mitarbeitenden fachgerecht angepasst, drahtlose Mikrophon-Systeme installiert und die ersten gespendeten Cochlea-Implantate (CI) konnten erfolgreich aktiviert werden.

Meilenstein: Hören trotz hochgradigem Hörverlust
Es war ein bewegender Moment als Jozmar (4), Alejandro (4) und Ivana (3) – drei bedürftige Kinder aus Panama – nach der erfolgreichen Aktivierung ihrer CIs zum ersten Mal in ihrem Leben die Stimme ihrer Mutter hören konnten. In der zehnjährigen Geschichte der Hear the World Foundation sind sie die ersten Kinder, die mit Hörimplantaten versorgt wurden. Ein Meilenstein für die Stiftungsarbeit: Denn mit CIs kann nun auch Menschen mit hochgradigem Hörverlust Hören ermöglicht werden. Für die drei Kinder eröffnet sich damit die Möglichkeit, sprechen zu lernen, eine Schule zu besuchen und später ein eigenständiges Leben zu führen. Für die Hear the World Foundation bedeutet die CI-Spende eine besondere Herausforderung. Denn der Anspruch der Stiftung ist nicht nur die erfolgreiche Operation und Aktivierung der CIs, sondern auch eine langfristige audiologische Nachversorgung.

Dafür bedarf es lokaler Fachkräfte; Ressourcen, die oft vor Ort fehlen. So investierte die Stiftung im Finanzjahr 2016/17 vermehrt auch in fachliche Unterstützung und entsandte rund 40 Experten – allesamt Mitarbeitende von Sonova – auf Projektbesuche. „Mit ihrem freiwilligen Einsatz bauen unsere Mitarbeitenden lokal das notwendige Fachwissen auf. So gewährleisten wir eine langfristige hörmedizinische Versorgung und schaffen zudem lokal Arbeitsplätze, ein zentrales Element effektiver Stiftungsarbeit“, erläutert Braunschweiler. Mit diesem Wissenstransfer stellt die Hear the World Foundation sicher, dass die eingesetzten Mittel auch langfristig einen möglichst großen Nutzen erbringen und so eine nachhaltige audiologische Rundumversorgung gewährleistet wird.

Weitere Informationen zum Engagement der Hear the World Foundation im vergangenen Jahr finden Sie im Jahresbericht 2016/17 (https://www.hear-the-world.com/de/foundation/activity-reports).

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Im Jahr 2006 vom führenden Anbieter von Hörlösungen Sonova gegründet, engagiert sich die Hear the World Foundation weltweit für bedürftige Menschen mit Hörverlust und ist in der Prävention tätig. Sie fördert insbesondere Projekte zugunsten von Kindern, um ihnen eine alters-gerechte Entwicklung zu ermöglichen. Seit ihrer Gründung unterstützte die gemeinnützige Schweizer Stiftung über 80 Hilfsprojekte in 39 Ländern mit finanziellen Mitteln, Hörtechnologie und Expertise. Über 100 prominente Persönlichkeiten wie Bryan Adams, Cindy Crawford, Christoph Waltz, Plácido Domingo und Sting unterstützten die Stiftung aktiv als Botschafter für bewusstes Hören.
www.hear-the-world.com

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Apr 24 2017

Neues Erklärvideo: Wie funktioniert ein Stuhltest?

Neues Erklärvideo: Wie funktioniert ein Stuhltest?

(Mynewsdesk) Felix Burda Stiftung informiert mit kurzem Erklärvideo über die Wichtigkeit des Stuhltests.München, 24.04.2017 – Der neue immunologische Stuhlbluttest ist eine einfache Variante sich vor Darmkrebs zu schützen. Die Münchner Stiftung veröffentlicht daher ein kurzes Experten-Video, das die wesentlichen Informationen zu diesem Verfahren unterhaltsam und einfach vermittelt.

„Sie möchten doch auch gesund älter werden?“ – fragt Allgemeinärztin Dr. Nicola Fritz zum Einstieg des kurzen Videos. Im Folgenden erklärt sie, warum Darmkrebs nicht gleich Tod bedeutet und wie man sich davor schützen kann. Zum Beispiel mittels eines Tests auf verborgenes Blut im Stuhl. Die gesetzlichen Krankenkassen bieten jedem Versicherten ab dem 50. Lebensjahr seit dem 01.April 2017 die Möglichkeit des immunologischen Stuhltests, dem sogenannten iFOBT oder FIT. 

Wie das Verfahren mit diesem Stuhltest abläuft und was man danach beachten sollte, erläutert die Ärztin in diesem kurzen Erklärvideo, das von der Videofactory der Burda Studios Pictures GmbH produziert wurde.

Mit diesem und weiteren Erklärvideos will die Felix Burda Stiftung eine Möglichkeit bieten, ganz einfach mit dem Thema Darmkrebsvorsorge in Berührung zu kommen.

Der Clip kann von jedem genutzt und verbreitet werden, insbesondere von Medien, sowie Ärzten, Krankenkassen, Verbänden und Institutionen des Gesundheitswesens, die sich an der Aufklärung der Bevölkerung und der Darmkrebsprävention beteiligen wollen.Mehr Infos finden Sie auf http://www.felix-burda-stiftung.de

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Die Felix Burda Stiftung mit Sitz in München wurde 2001 von Dr. Christa Maar und Verleger Prof. Dr. Hubert Burda gegründet und trägt den Namen ihres 2001 an Darmkrebs verstorbenen Sohnes.  Zu den Projekten der Stiftung zählen der bundesweite Darmkrebsmonat März sowie der Felix Burda Award, mit dem Menschen, Institutionen und Unternehmen für herausragendes Engagement im Bereich der Darmkrebsvorsorge geehrt werden. Außerdem tourt das größte begehbare Darmmodell Europas kontinuierlich durch Deutschland und die APPzumARZT managed als Gesundheits-Butler gesetzliche Präventionsleistungen der ganzen Familie. Die Felix Burda Stiftung betreibt Websites und Social Media-Präsenzen und generiert mit jährlichen, konzertierten Werbekampagnen in Print, TV, Radio, Online und Mobile eine starke deutschlandweite Awareness für die Prävention von Darmkrebs.   
www.felix-burda-stiftung.de: http://www.felix-burda-stiftung.de/

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Apr 11 2017

Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Kommunale Dienstleistungen mit Nominierung beim Mittelstandspreis gewürdigt

Bioenergie und Bürgerservice bringt Lalendorf auf die Landkarte

Selten gerühmt und häufig als selbstverständlich erachtet werden kommunale Aufgaben, wie die Trinkwasserversorgung, das Abwasser-Management oder der Betrieb von Energieanlagen. Dabei braucht man für diese wichtigen Bereiche zuverlässige Partner und Dienstleister, die mit Spezialkompetenz und modernen Strukturen die allgemeine Versorgung aufrechterhalten – und langfristig sogar verbessern!
In der Gemeinde Lalendorf südlich von Rostock hat man einen solchen Partner, der jetzt aufgrund seiner Leistungen zum großen Preis des Mittelstands nominiert wurde: Die KDV Lalendorf agiert als kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft und setzt sich mit einem breiten Portfolio zur Verbesserung der Lebensbedingungen in der Gemeinde ein. Dazu gehören neben Hauptgeschäft auch die Verwaltung gemeindeeigener Immobilien, der Winterdienst und die Grünanlagenpflege. Ihre professionellen Dienstleistungen bietet die KDV auch fremden Dritten an. Für mehr Kundencervice und -nutzen, hat die KDV jetzt eine neue Webseite unter www.kdv-lalendorf.de eingerichtet.

Besonderes Engagement legt die KDV Lalendorf in die Entwicklung des Unternehmens. Im Rahmen ihrer Projektarbeit hat sie an Themen wie den Einsatz mobiler Wasseraufbereitungsanlagen, aber auch der Erzeugung von Ökostrom am Standort Lalendorf gearbeitet. Mit dem Bau mehrere Photovoltaik-Anlagen wurde eine Möglichkeit zur Ökostromgewinnung optimal genutzt. Parallel dazu, hat die KDV ein neues Verfahren zur Monovergährung von Zuckerrüben zur Biogaserzeugung entwickelt. Eigens hierfür wurde in 2011 eine erste Anlage in Lalendorf gebaut welche in 2017 erweitert und durch ein ökologisches Verfahren der Gärrestaufbereitung ergänzt wird. Bestandteil dieser Entwicklung ist eine neuartige Ethanolanlage, die ebenfalls ganzjährig zuckerrüben verarbeitet und 2019/2020 entsteht.

Der Einsatz für alternative Energieformen zeichnet nicht nur die KDV , sondern auch die Gemeinde aus. In einer eigenen Kategorie wurde Lalendorf somit ebenfalls beim Mittelstandspreis nominiert, und zwar als „Kommune des Jahres 2017“. Bei dem Wirtschaftswettbewerb der Oskar-Patzelt-Stiftung geht es also nicht nur um die Benchmarks mittelständischer Unternehmen, sondern auch um Erfolge einer Gemeinde beim Aufbau von mittelständischen Strukturen. Hier hat Lalendorf laut Nominierung beste Voraussetzungen geschaffen.

Nun gilt es für das Unternehmen sowie für die Gemeinde beim Großen Preis des Mittelstandes in mehreren Wettbewerbsstufen zu „glänzen“. Im Sommer dieses Jahres fällt die Entscheidung, ob Lalendorf und die KDV die Jury überzeugen. Dabei ist das Teilnehmerfeld mit knapp 5000 Nominierten so dicht besetzt wie selten zuvor!

Die KDV Lalendorf mbH ist ein modernes und innovatives Unternehmen. Sie ist ein Spezialist und Dienstleister mit langjähriger Erfahrung, ganz gleich, ob es sich dabei um die Betreibung von Anlagen für Wasser- und Abwasser, Biogas oder eine Mietverwaltung handelt.
Durch die Übertragung kommunaler Aufgabe ist die KDV eng mit der Gemeinde Lalendorf verbunden. Darüber hinaus arbeitet das Unternehmen seit 2006 auch für andere Auftraggeber in anderen Regionen.

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KDV Kommunale Dienstleistungs- und Verwaltungsgesellschaft Lalendorf mbH
Marita Bohnenstädt
Zum alten Dorf 1
18279 Lalendorf
+49 38452-30 60
+49 38452-30 619
info@kdv-lalendorf.de
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