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Dez 7 2017

Weihnachtsschmuck im Auto nur mit Einschränkungen erlaubt

Deko darf Insassen und andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden

Weihnachtsschmuck im Auto nur mit Einschränkungen erlaubt

Blinkende LED-Weihnachtsbäume, Nikolaus-Anhänger oder Schneeflocken-Fensterbilder: In der Vorweihnachtszeit stapeln sich in den Geschäften die unterschiedlichsten Dekorationsartikel – auch für das Auto. Doch was ist dort als Schmuck erlaubt? Das Infocenter der R+V Versicherung zeigt, was geht – und was auf keinen Fall.

Auf gute Sicht achten
Grundsätzlich gilt: Autofahrer dürfen ihren Wagen schmücken, solange sie dadurch die Insassen und andere Verkehrsteilnehmer nicht gefährden. „Die Sicherheit ist der wichtigste Aspekt bei der Weihnachtsdekoration, egal ob innen oder außen“, sagt Karl Walter, Kfz-Experte beim R+V-Infocenter. Dazu gehört beispielsweise ein freies Sichtfeld für den Fahrer. „Darauf sollten Autofahrer unbedingt achten, wenn sie etwas aufstellen, aufhängen oder aufkleben“, sagt Walter. Wer sich nicht daran hält, muss mit einem Verwarngeld von 10 Euro rechnen.

Zudem müssen Dekorationsartikel im Auto gut gesichert sein. „Für sie gelten die gleichen Regeln wie für klassische Ladung“, so R+V-Experte Walter. Bei einem Brems- oder Ausweichmanöver dürfen Plastiktannenbaum, Engel oder Christbaumkugeln nicht als Geschoss im Fahrzeug umherfliegen. Ansonsten droht ein Verwarngeld von 35 Euro.

Zusätzliche Beleuchtung meistens verboten
Streng sind die Regelungen bei zusätzlichen Leuchten wie blinkende Weihnachtssterne oder Lichterketten. „In der Regel sind sie unzulässig“, sagt Karl Walter. Bei Dekorationen an der Außenseite kommt es vor allem darauf an, dass sie sicher angebracht ist. Wenn sich ein Teil löst und einen Unfall verursacht, haftet unter Umständen der Fahrer. Deshalb sollten Autofahrer hohe Geschwindigkeiten mit geschmückten Fahrzeugen lieber vermeiden. Vorsicht auch bei Überzügen für die Außenspiegel: Sie können die Seitenblinker verdecken. „Scheinwerfer, Kennzeichen und Blinker müssen immer frei bleiben“, so R+V-Experte Walter. Unkritisch sind hingegen Aufkleber auf der Karosserie und bunt lackierte Radkappen.

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Mai 10 2017

Arup übernimmt Planungsleistungen für die neue Ortsumgehung von Wesel

Der Neubau der B58n soll den Innenstadtverkehr entlasten

Arup übernimmt Planungsleistungen für die neue Ortsumgehung von Wesel

Die B58n soll den Innenstadtverkehr entlasten (Bildquelle: Ingenieurgemeinschaft BUNG-Arup)

Berlin/Düsseldorf, 10. Mai 2017 – Das international tätige Planungs- und Beratungsunternehmen Arup übernimmt in einer Arbeitsgemeinschaft mit BUNG Ingenieure als Generalplaner die Entwurfs- und Ausschreibungsplanung für den Neubau der Bundesstraße 58n Südumgehung Wesel am Niederrhein. Der neue Streckenabschnitt verbindet die Rheinbrücke Wesel mit der Bundesstraße 70, der Bundesstraße 8 und der Bundesstraße 58 und soll bis in ca. vier Jahren realisiert werden. Auftraggeber ist der Landesbetrieb Straßenbau Nordrhein-Westfalen. Das Gesamtinvestitionsvolumen beträgt rund 80 Millionen Euro.

Zum Projekt gehören Planungsleistungen für die Objekt- und Tragwerksplanung einer rund zwei Kilometer langen Schnellstraße mit getrennten Richtungsfahrbahnen und je zwei Fahrstreifen pro Fahrtrichtung in Damm-, Trog- und Tunnellage. Im Abschnitt liegen sechs Brücken und ein rund 360 Meter langer Tunnel. BUNG Ingenieure wird die Straßen- und Tunnelplanung sowie ein Kreuzungsbauwerk mit einer Hauptbahnstrecke übernehmen, Arup zeichnet für die Planung der Straßenbrücken verantwortlich. Die Arbeitsgemeinschaft von Arup und BUNG Ingenieure übernimmt auch die jeweiligen Projektsteuerung-, Geotechnik- und SiGeKo-Leistungen sowie die Planung der technischen Ausrüstung.

„Die südliche Ortsumgehung wird den Innenstadtverkehr von Wesel beträchtlich entlasten und gleichzeitig die Möglichkeiten für den Fernverkehr verbessern. Unser Planungskonzept konnte vor allem wegen der innovativen Bauverfahren überzeugen, damit hoffen wir, einen Beitrag zu einer schnellen Realisierung leisten zu können.“

Markus Gabler, Leiter Brückenbau, Arup Deutschland

Arup ist ein weltweit tätiges, unabhängiges Planungs- und Beratungsbüro und die kreative Kraft hinter vielen der weltweit bedeutendsten Projekte der gebauten Umwelt. Mit 13.000 Planern, Ingenieuren und Beratern in 92 Büros in 40 Ländern bietet Arup innovative und nachhaltige Lösungen für unterschiedlichste Branchen und Märkte. In Deutschland liefert Arup mit rund 200 Experten an den Standorten Berlin, Frankfurt am Main und Düsseldorf maßgeschneiderte Lösungen zu allen Anforderungen – von der Fachplanung einer Spezialdisziplin bis zu komplexen, interdisziplinären Projekten.

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Nov 9 2016

Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht

Die Initiative „Kleine Helden leben sicher“ gibt Tipps, wie Eltern ihr Kind im Alltag schützen

Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht

Kleine Helden leben sicher

Noch immer verletzen sich zu viele Kinder bei Unfällen, sei es auf der Straße oder im Haushalt. 1,67 Mio. müssen nach Unfällen ärztlich behandelt werden . Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ des Bundesverbandes Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH) gibt Eltern Tipps, wie sie die Sicherheit ihrer Kinder erhöhen können.

Knapp ein Drittel aller Deutschen (31,2 Prozent) sorgt sich um die Sicherheit ihrer Kinder auf Reisen – zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie der Marke Britax Römer . Mit der korrekten Installation des Kindersitzes im Auto können Eltern bereits viele Gefahren unterwegs reduzieren. Er darf nicht rutschen oder wackeln und sollte idealerweise in der Mitte des Rücksitzes angebracht werden. Mit dem ISOFIX-System gehören Einbaufehler der Vergangenheit an. Die neue i-Size Regelung bietet mehr Sicherheit bei einem Seiten- oder Frontalaufprall sowie mehr Schutz für Kopf und Nacken. Zudem empfiehlt sie, dass Kleinkinder bis 15 Monate im Auto rückwärtsgerichtet fahren.

Bis zu vier Jahren passieren Unfälle am häufigsten im Haus

Küche, Bad, Wohnzimmer oder Keller – bis zum Alter von vier Jahren, ist das Haus für Kinder die größte Gefahrenzone, danach verlagern sich die Gefahren zunehmend nach draußen. Mit einfachen Tricks können Eltern die Sicherheit der Kleinen im Haushalt erhöhen. Beim Arbeiten in der Küche einfach die hinteren Herdplatten verwenden und die Stiele von Pfannen und Töpfen nach hinten drehen. Auch die Kabel von elektrischen Geräten wie Kaffeemaschine oder Wasserkocher haben innerhalb der Reichweite von Kindern nichts verloren. Da für Kinder das Verbotene meist eine ganz besondere Anziehungskraft ausübt, sollten Eltern über das reine Verbot hinausgehen. Inga Sarrazin, Schirmherrin der Initiative und Co-Gründerin von maternita Schwangerschafts-Concierge & Baby Planner, empfiehlt: „Mein Tipp: Kinder altersentsprechend bei der Arbeit in der Küche einbinden. Wer den Umgang mit Besteck, Schere und Streichhölzern gemeinsam mit dem Kind einübt, schafft ein besseres Verständnis und fördert die Eigenständigkeit.“

Adventszeit – Gefahrenzeit

Gerade in der Vorweihnachtszeit legen Familien Wert auf ein stimmungsvolles Zuhause – Kerzen und hübsche Tischdeko inklusive. Sind Kleinkinder im Haus, ist es sinnvoll, auf Tischdecken zu verzichten, da sie von den Kleinen leicht heruntergezogen werden können. Der Nachwuchs sollte zudem nie alleine in einem Raum mit brennenden Kerzen oder offenem Kaminfeuer gelassen werden. Ein mobiles Schutzgitter vor dem Kamin lässt sich leicht installieren und verhindert Verbrennungen. Lichterketten und hitzeentwickelnde Lampen werden nach Möglichkeit für Kinder unerreichbar positioniert. Auch bei der weihnachtlichen Pflanzen-Deko ist Vorsicht geboten: Die roten Früchte des Christdorns oder der beliebte Weihnachtsstern sind giftig. „Hat das Kind Blätter oder Beeren geschluckt, sollten Eltern keine Milch geben. Dies ist ein weit verbreiteter Irrtum und begünstigt die Giftaufnahme. Sinnvoll ist die App „Vergiftungsunfälle bei Kindern“ des Bundesinstituts für Risikobewertung, die neben Infos eine schnelle Kontaktaufnahme zum Giftnotruf ermöglicht“, so Sarrazin.

Für mehr Informationen über „Kleine Helden leben sicher“ besuchen Sie bitte unsere Webseite ( www.kleineheldenlebensicher.de) und folgen Sie uns auf Facebook ( https://www.facebook.com/kleineheldenlebensicher).

Über die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“

Die Sicherheitsinitiative „Kleine Helden leben sicher“ wurde 2014 vom Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. ins Leben gerufen. Getreu dem Motto „Schütze, was Du liebst. Jedes Kind hat das Recht, sicher zu sein“ will die Initiative Eltern helfen, ihre Kinder zu schützen und die täglichen Risiken zu reduzieren. Unterstützt von einem Panel unabhängiger Experten verschiedener wissenschaftlicher Fachrichtungen stellt die Initiative Eltern neueste Trends und Erkenntnisse vor und erklärt aktuelle Gesetzgebungen und Normen zum Thema Kindersicherheit. Unter www.kleineheldenlebensicher.de informiert die Initiative über relevante Inhalte zu diesem Thema. Der Fokus der Initiative liegt in 2016 auf dem Thema Materialien und Inhaltstoffe bei Kinderprodukten.

Über den Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. (BDKH)

Der Bundesverband Deutscher Kinderausstattungs-Hersteller e.V. vertritt die Kinder- und Baby-Ausstatter in Deutschland. Sein Ziel ist es, die Sicherheitsstandards bei Kinderprodukten zu verbessern und enge Zusammenarbeit mit nationalen und internationalen Institutionen und Behörden sowie den Dialog mit den relevanten Verbraucherorganisationen zu fördern. Darüber hinaus setzt sich der BDKH für eine kinderfreundliche Gesellschaft und die Einhaltung sozialer Standards bei der Produktion von Kinderartikeln ein. Aktuelle Mitglieder sind Britax Römer, Chicco, Maxi-Cosi, Quinny, Safety 1st, Lässig, Peg-Perego, Rotho Babydesign, Teutonia, TFK, Ergobaby, Moon und Alvi.

Geschäftsführer / management board: Helmut Freiherr von Fircks, Sitz der Gesellschaft / registered office: 80805 München
Registergericht / commercial register of the Munich local court: Amtsgericht München, HRB-Nr.: 100710

Kontakt
F&H Public Relations GmbH
Michelle Besser
Brabanter Str. 4
80805 München
089 121 75 262
089 121 75 197
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Nov 9 2016

POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für D/A/CH

Schutz vor Überraschungen am Straßenrand

POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für D/A/CH

POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für Pkw, Lkw & Co. mit POI-Daten für D/A/CH, www.pearl.de

Mit einem sicheren Gefühl unterwegs: Ab sofort kann einen nichts mehr überraschen! Denn die
clevere kleine GPS-Box von POI Pilot 6000 warnt optisch und akustisch vor Gefahren auf und
neben der Straße.

Blitzer abblitzen lassen: Der POI Pilot 6000 warnt vor mobilen und stationären Geschwindigkeits-
Kontrollen. Jetzt geht man immer rechtzeitig vom Gas – und vermeidet so unnötige Geldbußen!

Für Kinder bremsen: Auch in die Nähe von Schulen und Kindergärten wird man sofort
benachrichtigt. Das bedeutet mehr Sicherheit für spielende Kinder!

Sichere Fahrt zu jeder Zeit: Dank ständiger Live-Aktualisierung durch die POI-Redaktion ist man
jederzeit über aktuelle Gefahren aller Art informiert. Man bestimmt selbst, welche Warnungen man
angezeigt bekommen möchte.

Der Blick bleibt auf der Straße: Denn man muss nicht mehr ständig auf den Tacho schauen, ob
man die Geschwindigkeits-Begrenzung einhält! Zudem zeigt der aufmerksame Begleiter die
aktuelle Geschwindigkeit komfortabel im Sichtfeld.

– POI Pilot 6000 GPS-Gefahren-Warner für Pkw, Lkw & Co.
– Warnt optisch und akustisch vor Geschwindigkeits-Übertretung, stationären und mobilen
Blitzern, Schulen und Kindergärten, Gefahren wie scharfen Kurven, Steinschlag,
Baustellen, Bahnübergängen u.v.m.
– 3 Jahre lang immer aktuell dank kostenloser Daten-Updates
– Einfache Anbringung an der Windschutzscheibe dank Saugnapf-Halterung
– Übersichtliches Info-Display: zeigt Uhrzeit, Fahrtrichtung, Geschwindigkeit, Entfernung zur
Gefahrenstelle und Art der Gefahrenstelle
– Integriertes GPS-Modul von UBLOX mit 50 Kanälen und -160 dBm Empfindlichkeit: erkennt
die Position, Fahrtrichtung und Geschwindigkeit
– Integrierter Lautsprecher für akustische Warnung mittels realistischer Sprachausgabe
– Anschlüsse: Micro-USB-Buchse zur Pflege der POI-Datenbank per PC und zum Aufladen,
3,5-mm-Klinkenbuchse für Kopfhörer-Anschluss
– Ein/Aus-Schalter und 3 Bedienknöpfe (lauter, leiser, Standort-Speicher)
– Warneinstellungen frei konfigurierbar
– Stromversorgung: austauschbarer Li-Ion-Akku (3,7 V, 600 mAh) für bis zu 10 Stunden
Laufzeit, lädt über Micro-USB (Netzteil bitte dazu bestellen)
– Maße: 51 x 23 x 72 mm, Gewicht: 50 g
– GPS-Gefahren-Warner inkl. Software-CD, Akku, Micro-USB-Kabel, Saugnapf-Halterung, 12-
V-Kfz-Netzteil, Klebepad und deutscher Anleitung
– Mit POI-Daten für Deutschland, Österreich und die Schweiz

Preis: 79,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 169,90 EUR
Bestell-Nr. PX-8900 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX8900-1510.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
79426 Buggingen
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presse@pearl.de
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Jul 5 2016

Lescars Universal-Head-up-Display V2 für Smartphones

Das Smartphone als HUD: alle Fahrtinfos im Auge, der Blick auf der Straße

Lescars Universal-Head-up-Display V2 für Smartphones

Lescars Universal-Head-up-Display V2 für Smartphones bis 13,9 cm (5,5″), www.pearl.de

Die preisgünstige Alternative zum vollausgestatteten Head-up-Display: So wird das Smartphone
zum HUD!

Für das Smartphone oder iPhone mit bis zu 13,9 cm (5,5″) Bildschirm-Diagonale geeignet: Einfach
das Gerät von Lescars auf die Ablage des HUD legen und den Bildschirm-Inhalt bequem von der
Projektionsfläche ablesen.

Liefert alle benötigten Infos: Man installiert nur eine HUD-App wie beispielsweise „DigiHUD“ oder
„Awesome HUD“ und schon lassen sich Tacho, Routen-Daten u.v.m. auf die große Spiegelfläche
projezieren.

Auch ideal für kleine Head-up-Displays ohne eigene Spiegelfläche – z.B. das HUD-55C von
Lescars. Jetzt sieht man die Fahrtdaten auf dem Universal-HUD, statt auf der Windschutzscheibe.

Optimaler Halt für Smartphone und HUD:
– Selbsthaftende Anti-Rutsch-Matte: Sichere und flexible Platzierung des HUDs auf dem
Armaturen-Brett.
– Gummierte Ablage: Das Smartphone liegt auch während der Fahrt sicher und rutschfest.

Mehr Sicherheit im Straßenverkehr: Der Blick bleibt immer auf die Straße gerichtet. Die
abgedunkelte Spiegelfläche des HUDs schirmt blendendes Licht ab: auch entgegenkommende
Fahrer werden so nicht abgelenkt.

– Universal-Head-up-Display für Smartphones bis 13,9 cm (5,5″) und kleine HUDs (z.B.
PX-1803)
– Abgedunkelte Spiegelfläche zum Ablesen der Fahrten-Daten: Gegenverkehr wird nicht
geblendet, 150 x 80 mm
– Haftende Anti-Rutsch-Matte: HUD sicher und flexibel auf das Armaturenbrett legen
– Ideal für Apps mit spiegelverkehrter Anzeige-Option wie z.B. „DigiHUD“ für Android (Google
Play) oder „Awesome HUD“ für iOS (App Store)
– Material: Kunststoff
– Farbe: schwarz
– Maße: 150 x 20 x 95 mm, Gewicht: 100 g
– Universal-Head-up-Display inklusive Anti-Rutsch-Matte, Reflektions-Folie, Reinigungs-Tuch
und deutscher Anleitung
– Hinweis: HUD-Apps müssen die spiegelverkehrte Anzeige unterstützen.

Preis: 26,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 49,90 EUR
Bestell-Nr. PX-1932 Produktlink: http://www.pearl.de/a-PX1932-1051.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. (www.pearl.de).

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Feb 25 2016

Anhänger auf der Straße parken: Nach zwei Wochen droht ein Bußgeld

R+V-Infocenter: Öffentlicher Parkraum ist kein Abstellplatz – an Fahrzeuge gekoppelte Anhänger sind ausgenommen

Anhänger auf der Straße parken: Nach zwei Wochen droht ein Bußgeld

Wiesbaden, 25. Februar 2016. Für gelegentliche Transporte aller Art sind sie praktisch: Doch wohin mit dem Anhänger, wenn der Besitzer keinen Platz auf dem eigenen Grundstück hat? Dann darf er zwar auf der Straße parken – aber nicht länger als zwei Wochen an einer Stelle. „Wenn die Besitzer den Hänger dann nicht woanders unterbringen, riskieren sie ein Bußgeld“, so Karl Walter, Kfz-Experte beim Infocenter der R+V Versicherung. „Öffentlicher Parkraum ist oft knapp und deswegen nicht als Dauerstellplatz gedacht.“ Anders sieht es bei an ein Fahrzeug gekoppelten Anhängern oder Wohnwagen aus.

Wer seinen Anhänger am Auto lässt, darf überall unbeschränkt parken – es sei denn, es gilt ein grundsätzliches Parkverbot. Bei abgekoppelten Anhängern hingegen greift die Zwei-Wochen-Frist. Wer länger an einer Stelle parkt, riskiert ein Bußgeld von 20 Euro. Den Anhänger zwei Parkplätze weiter abstellen verlängert diese Frist nicht. „Andere Verkehrsteilnehmer müssen die Chance haben, in diesem Bereich ihr Auto abzustellen“, so R+V-Experte Karl Walter. Auf dem neuen Stellplatz beginnt die Zwei-Wochen-Frist für den Anhänger wieder von vorne.

Direkt zur Meldung:
http://ao-url.de/dc19ff

Mehr Themen unter
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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Okt 29 2015

Ausstellungseröffnung 2015.11.09 12:00 Uhr Berlin „Keine Gnade auf der Straße“

Karin Powser – Keine Gnade auf der Straße – Fotoarbeiten 1992 und 2015
Ausstellung 09. – 11. November 2015

Ausstellungseröffnung 2015.11.09 12:00 Uhr Berlin   "Keine Gnade auf der Straße"

Keine Gnade auf der Straße – Fotoarbeiten von Karin Powser 1992 und 2015

„Keine Gnade auf der Straße“ ist der Titel einer Fotoausstellung von Karin Powser, die am Montag, den 09.11.2015 um 12:00 Uhr in Berlin vor Beginn der Bundestagung der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe zum Thema „Solidarität statt Konkurrenz – entschlossen handeln gegen Wohnungslosigkeit und Armut“ im Best Western Premier Hotel MOA Berlin (Stephanstraße 41, 10559 Berlin) im Beisein der Fotografin eröffnet wird.

In einer Installation aus Bauzäunen, Kabelbindern, LKW-Planen und Euro-Paletten werden Fotoarbeiten zum Thema Obdachlosigkeit gezeigt, die 1992 und 2015 – teilweise an identischen Orten – in Berlin entstanden sind. Dargestellt werden unterschiedliche Aspekte und Facetten des Lebens ohne eigene Wohnung, aber auch
konkrete Menschen und typische Situationen. Die Ausstellung ist als Wanderausstellung konzipiert und kann auch draußen gezeigt werden.

Karin Powser – selbst ehemals obdachlos („Das trostlose Leben der Karin P.) – ist als Fotografin und Kolumnistin freie Mitarbeiterin beim Straßenmagazin Asphalt und lebt in Hannover. Die grafische Gestaltung besorgte Ryn Shaparenko, für die Konzeption zeichnet Dr. Stefan Schneider verantwortlich.

Die Ausstellung wird u.a. gefördert durch das Diakonische Werk evangelischer Kirchen in Niedersachsen e.V. (DwiN) und den Förderverein der Wohnungslosenhilfe
in Deutschland e.V.

Eröffnung der Ausstellung
Montag, 09. November 2015, 12:00 – 13:00 Uhr
Best Western Premier Hotel MOA Berlin
Stephanstraße 41
10559 Berlin

Ausstellungskatalog erscheint voraussichtlich im Februar 2016.

Kontakt:

weitere Informationen zur Eröffnung und zur Ausstellung,
Anfragen für die Wanderausstellung sowie
Vormerkungen für den Ausstellungskatalog

Dr. Stefan Schneider
info@drstefanschneider.de
+49 – 177 – 784 73 37

Dr. Stefan Schneider ist Sozialwissenschaftler, Segler und Autor.

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Jul 16 2015

Radwegpflicht – oder nicht? Wo und wann Radler freie Fahrt haben

R+V-Infocenter: Radfahrer können Wege in der Regel frei wählen – trotzdem sind Radwege oft die sicherere Option

Radwegpflicht - oder nicht? Wo und wann Radler freie Fahrt haben

Wiesbaden, 16. Juli 2015. Autos auf die Straße, Fußgänger auf den Bürgersteig, Radfahrer auf den Radweg: Ganz so einfach ist es in Deutschland nicht mehr. „Wenn keine Verkehrsschilder am Wegrand stehen, dürfen Radfahrer seit 2010 auf der Straße fahren – selbst wenn es einen Radweg gibt“, so Karl Walter, Verkehrsexperte beim Infocenter der R+V Versicherung in Wiesbaden. Er rät jedoch, aus Sicherheitsgründen trotzdem möglichst den Radweg zu nutzen.

Vor fünf Jahren hob das Bundesverwaltungsgericht die generelle Pflicht zur Benutzung von Radwegen auf. Ausnahmen bilden unübersichtliche Stellen oder sonstige Straßenverhältnisse, durch die Verkehrsteilnehmer in Gefahr geraten können. Dort dürfen Kommunen weiterhin die runden blauen Schilder mit abgebildeten Rädern aufstellen. Diese verpflichten Radfahrer dazu, den Radweg zu nutzen. Wer dagegen verstößt, muss mit einem Bußgeld in Höhe von 20 Euro rechnen.

Ist ein Fahrradweg vorhanden, ist dessen Benutzung immer empfehlenswert. „In Ausnahmefällen wie etwa bei zugeparkten oder durch Glasscherben verschmutzten Radwegen kann es jedoch auf der Straße ungefährlicher sein“, so R+V-Experte Walter. „Dann aber sollten Radfahrer schon aus Eigeninteresse besonders vor- und umsichtig fahren.“ Sicherer sind die noch relativ seltenen Fahrradstraßen, die meist ausschließlich Radfahrern vorbehalten sind. Aber selbst wenn ein Zusatzschild den Autoverkehr erlaubt, gilt hier eine Höchstgeschwindigkeit von Tempo 30.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
– Das Fahren auf der falschen Radwegseite ist nicht erlaubt. Verkehrssünder müssen mit einem Bußgeld von 20 Euro rechnen.
– Die Schilder 237, 240 und 241, die die Radwegpflicht anzeigen, müssen am Wegrand stehen. Ein auf den Asphalt gemaltes Verkehrsschild oder Fahrradzeichen hat keine rechtliche Bedeutung und dient lediglich zur Orientierung.
– Kinder bis 10 Jahre dürfen auf dem Gehweg fahren, radelnde Erwachsene hingegen gehören auf Radweg oder Straße.
– Pedelecs bis 25 km/h gelten als Fahrräder. Darum müssen Fahrer sich an dieselben Regeln halten. E-Bikes hingegen sind rechtlich gesehen Leichtmofas und fallen nicht mehr in die Kategorie „Fahrrad“. Deshalb dürfen sie nur dann auf Radwegen gefahren werden, wenn es das Zusatzschild „Mofas frei“ erlaubt.

Direkt zur Meldung:
http://ao-url.de/7c5b57

Weitere Themen unter
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Dez 6 2013

ORCO-GSG vermietet rd. 350 m² im Berliner Gewerbehof Köpenicker Straße

Die Gewerbesiedlungs-Gesellschaft (ORCO-GSG) hat mit der Sedatech Europe GmbH, einem Großhandel für elektronische Bauteile, einen Mietvertrag über rd. 350 m² in der Köpenicker Straße 154 in Berlin-Kreuzberg abgeschlossen.

Der für den Bezirk Kreuzberg typische Gewerbehof im Gründerzeitstil umfasst ein viergeschossiges Gebäude-Ensemble mit 13.200 m² Nutzungsfläche, begrüntem Dach und bepflanzten Höfen. Hier bietet die ORCO-GSG Gewerbeflächen zwischen 90 m² und 450 m² Größe zur Nutzung als Büro, Geschäftsraum, Werk- oder Produktionsstätte an. Bisherige Mieter sind vor allem Unternehmen aus den Branchen IT, Design, Medien, Architektur und Fotografie. Standortvorteil des Hofs ist die Nähe zur Markthalle IX in der Eisenbahnstraße sowie zu weiteren Gastronomien und Einkaufsmöglichkeiten zwischen den U-Bahnhöfen Moritzplatz und Schlesisches Tor sowie dem S-Bahnhof Ostbahnhof. Ein weiteres Highlight: Die Nähe zur Spree und der East Side Gallery.

Mit stadtweit rund 815.000 Quadratmetern gehört die ORCO-GSG zu den führenden Anbietern von Büro- und Gewerbeflächen in Berlin. Das Portfolio umfasst Flächen mit 20 – 20.000 m² Größe zur Nutzung als Produktionsstätte, Büro, Werkstatt oder Lager in architektonisch imposanten Gewerbehöfen und modernen Gewerbeparks, die schwerpunktmäßig in Innenstadtlage mit ausgezeichneter Anbindung an das Verkehrsnetz liegen.

Hier bietet die ORCO-GSG, die in Bezug auf die Nebenkosten zu den günstigsten Anbietern zählt und provisionsfrei vermietet, neben einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis einen umfangreichen Service, der von Ausbau-Service und Bonuscards über E-Mobility und Glasfasernetze bis hin zu Kurierdiensten, Veranstaltungsräumen und Werbevitrinen reicht.

Seit mehr als 45 Jahren hat sich in den rund 40 Berliner Gewerbehöfen der ORCO-GSG eine Vielfalt an innovativen und erfolgreichen Unternehmen mittelständischer Größe mit insgesamt mehr als 15.000 Mitarbeitern angesiedelt.

Die ORCO-GSG versteht sich als zuverlässiger Partner des Berliner Mittelstands, der sich für Startup-Unternehmen einsetzt – u.a. als Hauptsponsor beim Businessplan-Wettbewerb Berlin-Brandenburg.

www.orco-gsg.de
www.econoparks.de

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Gewerbesiedlungs-Gesellschaft mbH (ORCO-GSG)
Patricia Jaenisch
Franklinstraße 27
10587 Berlin
+49 (0)30 390 93 116
patricia.jaenisch@gsg.de
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Nov 7 2013

Die Straße im Labor: Internationale Spezialisten für Radprüftechnik diskutieren die Zukunftstechnologie Kunststoffrad

Die Straße im Labor: Internationale Spezialisten für Radprüftechnik diskutieren die Zukunftstechnologie Kunststoffrad

Die Straße im Labor: Internationale Spezialisten für Radprüftechnik diskutieren die Zukunftstechnologie Kunststoffrad

(Mynewsdesk) Wie sieht die Mobilität der Zukunft aus? Diese Frage beschäftigt gleichermaßen Wissenschaft und Industrie. Es entstehen zahlreiche Mobilitätskonzepte, wobei Kunststoffräder ein viel versprechender Ansatz sind, die elektrische Mobilität zukünftiger Fahrzeuggenerationen mitzugestalten. Wie es um die Entwicklung solcher Räder und deren Zuverlässigkeitsprüfung mit Straßensimulatoren steht, diskutierten Wissenschaftler und Anwender aus aller Welt am 6. November in Darmstadt. Im Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF trafen sich bei der UC 11 – Users Conference on Biaxial Fatigue Testing, der elften Anwenderkonferenz für zweiachsige Betriebsfestigkeitsversuche, rund 50 Spezialisten aus Europa, Asien und den USA.

Bereits seit 22 Jahren organisieren die Fraunhofer-Spezialisten dieses internationale Treffen für Wissenschaftler, Kraft- und Nutzfahrzeughersteller sowie Zulieferer. Es versteht sich als Forum, um Neuentwicklungen im Markt für Prüf- und Testtechnologien zu erörtern und Trends in den Test- und Fertigungstechnologien mit Experten aus Europa, den USA und Asien zu diskutieren. Die Prüftechnologie ist heute weltweit bekannt und akzeptiert, und sie hat sich zunehmend als internationaler Standard für mehr Sicherheit im Fahrzeugbau etabliert. Dies zeigt sich auch bei den Besuchern, deren Querschnitt in den letzten Jahren immer stärker international geprägt ist.

Bei der diesjährigen Konferenz standen auch Kunststoffräder im Mittelpunkt des Erfahrungs- und Wissensaustausches. Unter anderem wurden Fragen zu neuen Konzepten für das Design von Antriebssträngen und Rädern, den Entwicklungsstand neuartiger Kunststoffräder, die Effizienzsteigerung in neuesten Rad-/Nabe-Simulationen oder die Schadenstoleranz und Ermüdungsabschätzung bei Verbundwerkstoffen diskutiert.

Das Fraunhofer LBF gilt als Pionier des mehraxialen Lebensdauernachweises von Fahrzeugrädern. Wissenschaftler des Instituts hatten 1982 erstmalig den zweiaxialen Rad-/Naben-Prüfstand (ZWARP), eine damals neuartige Einrichtung zur Untersuchung von Fahrzeugrädern unter zweiaxialer Belastung, in Betrieb genommen. Sie wurde 1984 für Straßenfahrzeuge und 1987 für Schienenfahrzeuge patentiert und in der Folgezeit in Lizenz an Kunden verkauft. Rad-Straßensimulatoren dieser Art werden heute weltweit genutzt, um die Entwicklungszeiten in der Automobilindustrie zu beschleunigen und Sicherheitsbauteile wie Räder und Radnaben zu prüfen. Inzwischen verfügt das Fraunhofer LBF über den WALT, eine Weiterentwicklung der bewährten ZWARP Radprüfstände. Im WALT läuft das Rad wie bei den anderen LBF Prüfständen in einer Trommel, wird aber im Gegensatz zu diesen Prüfständen über eine Hexapod-Plattform definiert mit Radkräften und zusätzlich mit Lenkwinkeln und Radsturz belastet.

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=== Neuer ZWARP für Nutzfahrzeugräder (Bild) ===

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=== Räderfachleute beim 11. ZWARP-Anwendertreffen im Fraunhofer LBF. (Bild) ===

Rund 50 Spezialisten aus Europa, Asien und den USA tauschten sich bei der UC 11 – Users Conference on Biaxial Fatigue Testing, der elften Anwenderkonferenz für zweiachsige Betriebsfestigkeitsversuche, über moderne Radprüftechnik aus.

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Das Fraunhofer LBF unter komm. Leitung von Professor Tobias Melz entwickelt, bewertet und realisiert im Kundenauftrag maßgeschneiderte Lösungen für maschinenbauliche Komponenten und Systeme, vor allem für sicherheitsrelevante Bauteile und Systeme. Der Leichtbau steht dabei im Zentrum der Überlegungen. Neben der Bewertung und optimierten Auslegung passiver mechanischer Strukturen werden aktive, mechatronisch-adaptronische Funktionseinheiten entwickelt und proto-typisch umgesetzt. Parallel werden entsprechende numerische sowie experimentelle Methoden und Prüftechniken vorausschauend weiterentwickelt. Die Auftraggeber kommen aus dem Automobil- und Nutzfahrzeugbau, der Schienenverkehrstechnik, dem Schiffbau, der Luftfahrt, dem Maschinen- und Anlagenbau, der Energietechnik, der Elektrotechnik, dem Bauwesen, der Medizintechnik, der chemischen Industrie und weiteren Branchen. Sie profitieren von ausgewiesener Expertise der über 500 Mitarbeiter und modernste Technologie auf mehr als 11 560 Quadratmeter Labor- und Versuchsfläche an den Standorten Bartningstraße und Schlossgartenstraße.

Kontakt:
Fraunhofer-Institut für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF
Anke Zeidler-Finsel
Bartningstr. 47
64289 Darmstadt
06151/705-268
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