Posts Tagged Strategie

Feb 12 2019

Warum ich als Marke meine Motive kennen sollte

… das beantwortet heute die werdewelt, Marketingagentur für Personal Branding

Warum ich als Marke meine Motive kennen sollte

Ben Schulz erklärt, warum man als Marke seine Motive kennen muss.

„Als Agentur für Personal Branding möchten wir Menschen dabei unterstützen, mit ihrer individuellen Persönlichkeit erfolgreich zu sein“, leitet Ben Schulz, Geschäftsführer der werdewelt ein. Mit seinem Team setzt er Marken nach dem Prinzip des Personal Brandings strategisch, visuell und textlich auf ein sicheres Markenfundament. Ein Instrument, auf welches die Personal-Branding-Experten in ihrer täglichen Arbeit dabei zurückgreifen, ist das Reiss Motivation Profile®.

Warum? „Weil uns das Reiss Motivation Profile® ermöglicht, die Identität von Menschen noch tiefer erfassen zu können“, sagt Schulz. Und betont weiter, dass es neben einer gewissen Portion Mut vor allem Erkenntnisse über sich selbst, die eigene Identität, die eigenen Ziele und Motivationen braucht, um authentisch und nachhaltig erfolgreich zu sein.
Nach der Definition des US-amerikanischen Psychologen Steven Reiss und seinem Reiss Motivation Profile® gibt es 16 grundlegende Lebensmotive, die menschliche Existenz bestimmen und damit Verhalten maßgeblich beeinflussen.

„Aufgrund unterschiedlicher Intensität und Ausprägung der Motive entsteht für jeden Menschen ein unverwechselbares „Lebensmotiv-Profil“ – und genau das zeigt uns für unsere Arbeit die Persönlichkeitsstruktur des Menschen“, so Schulz weiter. Wem die eigenen Motive bekannt sind, der kann sich selbst besser kennenlernen und verstehen, warum er ist, wie er ist und handelt, wie er handelt. „Aber auch das Verständnis für andere sollte dadurch wachsen – denn weder die eine noch die andere Ausprägung eines Motivs ist besser oder schlechter. Es gibt auch nicht „die eine“ Motivstruktur“, führt der Sparringspartner und Autor weiter aus.

Wer genau das versteht, werde Andersartigkeit nicht länger als etwas Schlechtes abtun, sondern wertschätzen. Das Zusammenleben und -arbeiten mit anderen Menschen könne so harmonischer und glücklicher gestaltet werden. „Die Kenntnisse über die Individualität eines jeden Einzelnen und die Identität als Markensubstanz lassen uns Personal Brands absolut individuell und authentisch in Szene setzen.

Mehr zur Marketingagentur werdewelt gibt es hier: https://www.werdewelt.info

Volles Commitment für Ihre Ziele
Wir von Ben Schulz & Consultants mit Sitz in Deutschland und der Schweiz entwickeln für Sie Strategien für eine gesicherte Unternehmenszukunft und sorgen für nachhaltige Weiterentwicklung, die etwas bewegt.
Abgesehen von den üblichen Standards im Consulting und der Weiterbildung sind wir u. a. tätig in den Bereichen: Executive Sparring, Prozesssicherung, Interim-Management, Begleitung & Beratung von Betriebsratsgremien sowie Marken- und Kommunikationsstrategie. Dabei greifen wir auf einen Pool von mehr als 30 Experten aus der Weiterbildung für die operative Umsetzung zurück. Die Prozessabsicherung in Projekten wird durch unsere Kommunikations- und Medienagentur gewährleistet, die eine Umsetzungsmaschinerie für u. a. interne Maßnahmen, Digital-Produkte, Tools und Innovationen ist.

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Feb 7 2019

Der große Irrtum: „Postdigitales Zeitalter“

Bringen im Digitalisierungswahn Klarheit und Sicherheit: Ben Schulz & Consultants

Der große Irrtum: "Postdigitales Zeitalter"

Ben Schulz & Consultants bringen Klarheit im technologischen Wandel.

Entgegen einer im Internet kursierenden Meinung, dass wir in einem postdigitalen Zeitalter leben, ist eins zweifelsfrei zu beobachten: Die schnelle Entwicklung der Digitalisierung wird weiterhin fortschreiten. „Wir Menschen werden weiterhin die Technik nutzen, um uns das Leben und Arbeiten zu erleichtern. Auch wenn alles Digitale nicht nur eine Sonnenseite hat, sollte man die Zukunft nicht ausschließlich schwarzsehen. Wir sind noch lange nicht in so etwas wie einem „postdigitalen Zeitalter“ angekommen“, hebt Susanne Wagner, Consultant bei Ben Schulz & Consultants hervor.

Hinsichtlich technischer Entwicklung ist eine mögliche Endphase längst noch nicht da. Digitale Veränderungen werden uns auch zukünftig in Atem halten und weiter voranschreiten. „Trotz allem finden wir es gut, dass eine solche Diskussion im Netz angestoßen wurde, denn sie bringt aus unserer Sicht gerne vergessene Themen auf den Tisch“, betont Wagner. Die Beraterin bei Ben Schulz & Consultants mit dem Schwerpunkt Kommunikation und Marketingstrategie spricht gezielt das Thema Werte an.

Susanne Wagner: „Genau gesehen adressiert der Autor des Artikels über Postdigitalisierung die Werte. Und dass die eigenen Werte einmal dringend hinterfragt werden müssen, steht für mich außer Frage. Die Technik ist für den Menschen da. Nicht umgekehrt. Bei all der Diskussion um Digitalisierung wird das zu oft vergessen.“

Die Berater von Ben Schulz & Consultants unter der Geschäftsführung von Benjamin Schulz arbeiten mit Unternehmen unter anderem daran, mit dem technologischen Wandel kompetent umzugehen. Bei Unsicherheiten zum Thema Digitalisierung sind sie professionelle Ansprechpartner, die Klarheit geben und Unternehmen zeigen, was sie wirklich brauchen.

Mehr zum Thema Digitalisierung und zu Ben Schulz & Consultants finden Sie unter https://www.benschulz-consultants.com.

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Jan 29 2019

Hart am Limit und am nächsten Abschwung knapp vorbei

Der nächste Abschwung ist kein Dogma, sondern eine Chance

Hart am Limit und am nächsten Abschwung knapp vorbei

Irgendwann geht’s nicht mehr bergauf, (Bildquelle: Bildhinweis Pixabay cco Lizenz)

Seit 10 Jahren wächst die Wirtschaft in Deutschland ununterbrochen. Während die Politik sich optimistisch zu den Konjunkturaussichten 2019 äußert, wächst die Zahl der Mahner, dass eine Entwicklung der Wirtschaft je nach Quelle von Tempoverlust bis hin zum Abschwung zu erwarten ist. Noch nie seit der Wiedervereinigung haben im vergangenen Jahr so viele Menschen gearbeitet. Darüber hinaus besteht ein teilweise existenzielles Problem für viele Unternehmen in der Gewinnung von qualifizierten Arbeitskräften. Nicht besetzte Arbeitsplätze, Auftragsverluste und damit verbundene Abschwung Indikatoren sind eine Größe, die bisher noch nicht einheitlich bewertet worden ist.

Abschwung als Erfolgschance

Ist denn nun ein sinkendes Wirtschaftswachstum von 1,5% für 2019 etwas Unabänderliches, dem ein Unternehmen nicht entkommen kann? In der Betriebswirtschaft wird gelehrt, dass Produkte, Unternehmen und Konjunkturen Lebenslinien haben. Diese bestehen im Prinzip aus Aufschwung, Höhepunkt und Abschwung. Die meisten Betriebe gehen diesen Weg. Es wird das Ziel eines jeden Unternehmens sein, Aufschwung und Höhepunkt zu nutzen um den Abschwung abzumildern und ihn gleich in den nächsten Aufschwung zu überführen. Warum haben so viele Betriebe damit keinen Erfolg?

Anders als die anderen

Die Verhinderung einer aktiven Zukunftsplanung liegt in der Fokussierung der Betriebe. Was macht ein Unternehmen normalerweise, wenn der Absatz steigt? Es fährt seine Produktion hoch, aktiviert stillgelegte Anlagen, stellt Produktions- und Servicepersonal ein. Es produziert oder erbringt Serviceleistungen, um den Absatz zu befriedigen. Damit reagiert es auf den sich öffnenden Markt aber es agiert nicht. Agieren bedeutet, dass jetzt in einer Hochphase Mitarbeiter eingesetzt werden, um neue Kunden zu finden, neue Märkte oder Produkte zu entwickeln oder bestehende Märkte auszubauen. So helfen neue Umsätze, den nächsten Abschwung auf höherem Niveau zu erleben. Dies ist eine ganz normale betriebswirtschaftliche Vorgehensweise, die aber viel zu wenig genutzt wird.

Verhinderer im eigenen Unternehmen

Es sind mehrere Faktoren die verhindern, dass ein Unternehmen in der geschilderten Weise agiert. Zum einen ist da das bekannte Produktionsthema, bei dem wir uns nur auf die Befriedigung der bestehenden Nachfrage konzentrieren und keine Zeit für neue Projekte haben. Zum anderen fehlt die bedingungslose Freistellung von Zeit, Material und Personal für neue Konzepte, Kunden und Märkte. Es braucht Zeit für neue Märkte und dies findet häufig in Unternehmen wenig Anklang: „Der Betrieb“ schuftet und die Produktentwickler, Verkäufer und Produktmanager lassen es ruhig angehen nach dem Motto „Mach dir ein paar schöne Stunden, fahr zu einem Kunden“. Gerade im Gegenteil muss jetzt die Zeit dieser Mitarbeiter dafür genutzt werden, bei Kundengruppen Mitstreiter finden, die gleichfalls Energie investieren werden, um neue Märkte und Anwendungen zu entwickeln.

Lösungsansätze

Welche Möglichkeiten bestehen, um dem Abschhwung auszuweichen? Sicher kann ein Unternehmen nicht nur auf den momentanen Absatz konzentriert ein. Ein Auftrag eines Verlegenheitskunden zu schlechten Preisen, der in einem Konjunkturtief immer mitgenommen würde,wird in einer Aufschwung Phase auch mal liegen gelassen. Er kauft sowieso nur, weil der Wettbewerb ausgelastet ist und schadet damit letztendlich unseren treuen Kunden.

Freistellung von Personal und Zeit für Projekte ist Chefsache, gerade weil es weh tut und die Kollegen dringend in der Produktion gebraucht werden. Die übrigen Mitarbeiter müssen den Grund für die Freistellung erkennen, das verhindert Unzufriedenheit und Missgunst im Unternehmen. Das Suchen nach neuen Märkten und Kunden ist eine Grundphilosophie, die jedem Unternehmen zu Eigen ist. Vielleicht liegt die einfachste Lösung darin, dass diese Philosophie in Aufschwung Zeiten einfach konsequent beibehalten wird.

Es kann immer genug Zeit für neue Projekte vorhanden sein, um so den nächsten Abschwung zu mildern. Erfolg misst sich dann daran, dass die Umsatznadel im eigenen Unternehmen im nächsten Konjunkturtief viel weniger nach unten ausschlägt als die Meldungen der allgemeinen Wirtschaftslage.

Dies ist ein Artikel von Königskonzept. Wir sind ein Beratungsunternehmen mit Schwerpunkt Vertrieb und Organisation. Wir geben regelmäßig zu Managementthemen Fachartikel heraus. Auf Vereinbarung erarbeiten wir für Sie aus diesem Artikel eine spezielle exklusive auf Ihre Leserschaft zugeschnittene Version. Alle bisher erschienen Artikel finden Sie unter http://www.koenigskonzept.de/aktuelles/fachartikel.php

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Jan 15 2019

Keine Zeit für / keinen Plan von Marketing?

werdewelt macht alles möglich(e) für Unternehmer, Unternehmen und Selbstständige – als persönliche externe Marketingabteilung

Keine Zeit für / keinen Plan von Marketing?

Nicht verzweifeln – werdewelt kriegt Ihr Marketing in den Griff

Unternehmen mit wenigen Mitarbeitern oder Kleinunternehmer haben oft das Problem: Sie müssten Marketing machen, um ihr Geschäft nach vorn zu bringen. Doch meist haben sie weder die Zeit dazu, noch wissen sie, was sie für ihr Marketing brauchen. Die Personal- Branding-Agentur werdewelt nimmt für Unternehmen und Unternehmer das Marketing in die Hand. „Wir sind Ihre externe Marketingabteilung – und machen alles möglich(e)“, so Marketingleiterin und Expertin für Positionierung & Strategie Susanne Wagner.

Gerade als Kleinunternehmer ist man alles in einem: Chef, Vertrieb, Buchhaltung, Produktion und eben auch Marketingabteilung. Fachexperte ist man jedoch meist nur für sein Thema, mit dem man sich ein Unternehmen aufgebaut hat. Mit allem anderen tut man sich oft schwer und braucht zusätzlich viel Zeit für die Umsetzung mit meist wenig Spaß daran. „Erfolgreich kann man nur dann werden, wenn man sich auf sein Kerngeschäft fokussiert und andere Tätigkeiten am besten an die übergibt, die die Fachleute dafür sind“, erklärt Susanne Wagner. Darum ist die Agentur werdewelt auch externe Marketingabteilung für Unternehmer und Unternehmen, die nicht die Zeit oder das Wissen über Marketing haben und ihr Marketing lieber outsourcen würden.

Regelmäßig in den Medien präsent sein, einen Vortrag oder eine Präsentation vorbereiten, Aufsteller für Messen produzieren, Ideen für Verkaufsaktionen entwickeln … die werdewelt macht in Sachen Marketing alles möglich(e).

„Der Vorteil ist: Unternehmer können sich auf ihr Geschäft konzentrieren. Auf das, was ihnen Spaß macht, wofür sie morgens gerne aufstehen. Ihr Marketing erledigen wir für sie. Unsere Kunden sparen damit nicht nur Zeit, sondern auch Geld. Viele kommen zu uns und geben zu, schon viel Geld verbrannt zu haben“, erklärt Susanne Wagner.

Werdewelt sorgt dafür, dass alle Marketingaktivitäten professionell und zeitsparend umgesetzt werden. Und der Unternehmer kann sich auf sein Business konzentrieren.

Mehr zur Marketingagentur werdewelt: www.werdewelt.info

Werdewelt, die Agentur für Personal Branding, schafft Klar.heit. Entwickeln Sie mit den Profis eine auf Sie zugeschnittene Positionierung und die passende Strategie. Die Klar.macher von werdewelt sorgen fur die konsequente Umsetzung in der Marketingkommunikation. Wir füllen Ihre Personal Branding-Strategie mit Leben: Im Internet, in Printmedien, in der Presse, als Buch oder in Form von Online-Applikationen – crossmedial.

Was uns besonders macht? Wir vereinen die Kompetenz, Kreativität und Verlässlichkeit einer Marketingagentur mit Insiderkenntnissen und Erfahrung aus über 10 Jahren Personal Branding. Wir arbeiten mit Trainern, Beratern und Coaches sowie mit Speakern, Anwälten, Ärzten oder Musikern. Geschäftsführer und Autor Ben Schulz weiß: Erfolg braucht ein Gesicht! Denn ohne Personal Branding geht heute nichts mehr.

Wir machen Menschen zu Marken.

Kontakt
werdewelt GmbH
Benjamin Schulz
Aarstraße 6
35756 Mittenaar-Bicken
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Dez 31 2018

Kernbotschaften erarbeiten

Ziel: Verstehen – merken – weitersagen

Kernbotschaften erarbeiten

Katharina Gerlach, Moderatorin, Medientrainerin, Kommunikationscoach und Design Thinker

Die Kernbotschaft ist im besten Fall ein Alleinstellungsmerkmal des Unternehmens / Produkt, der usp (unique selling point). Dieser Aspekt sollte die angebotenen Leistungen und Problemlösungen aus Kundensicht beschreiben und sich deutlich von der Konkurrenz absetzen. Ziel ist es, eine starke Identifikation bei der / den ZielgruppeN auszulösen. Kernbotschaften bieten eine Problemlösung.
Eine Kernbotschaft läuft wie ein roter Faden durch alle Kommunikationskanäle nach außen und nach innen. Sie ist ein wichtiger Teil des Kommunikationskonzeptes und ein erheblicher Teil der Identität. Der große Vorteil: ob Broschüre oder Newsletter, Website oder Video – überall findet sich die Kernbotschaft in verschiedenen Formulierungen (der Kern muss erkennbar bleiben).
Die Botschaften beinhalten drei Elemente: Kern, Begründung und Nutzenversprechen.
Eine Kernbotschaft ist
individuell und unverwechselbar
glaubwürdig
relevant für deine Personas (Anleihe aus dem Design Thinking)
leicht verständlich
auf den Punkt gebracht
Je klarer die Botschaft formuliert wird, desto einprägsamer wird sie. Sie soll in den Köpfen der Zielgruppe hängen bleiben. Die angesprochenen Menschensollten 1. verstehen, welchen Nutzen sie haben, es sich 2. merken können, um es 3.weitersagen zu können und zu wollen.

Kernbotschaften können auch für einzelne Produkte oder Kommunikationskampagnen erarbeitet werden. Diese Teilbotschaften müssen immer in einem logischen und direkten Zusammenhang mit der übergeordneten Unternehmensbotschaft stehen.
Die Zielgruppe muss in der Lage sein, die Botschaft eindeutig zu verstehen. Bei mehreren Zielgruppen sollten unterschiedliche Botschaften ausformuliert werden. Die Kernaussage muss aber bestehen bleiben!
Die Kernbotschaft ist das Fundament für eine eindeutige Kommunikation. Die Positionierung soll in einem kurzen Satz aussagen, wofür die Unternehmung steht und was sie von anderen abhebt.
In einem Workshop können Sie mit Ihren Mitarbeitern an Kernbotschaften arbeiten. Das führt auf jeden Fall zu mehr Identifikation mit dem Arbeitgeber, heutzutage en guter Nebeneffekt, und ist außerdem geboten, damit wirklich alle Mitarbeiter die Kernbotschaften transportieren können.

Professionelle Moderatorin für Präsentation, Kongress, Award, Podiumsdiskussion, Workshop, auch für politische und gesellschaftliche Themen.
25 Jahre Erfahrung beim öffentlich-rechlichen Rundfunk. Medientrainerin, Interviewcoach, Präsentationstrainerin. Journalistin.

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Katharina Gerlach
katharina Gerlach
Kattfußstr. 46
13593 Berlin
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Nov 21 2018

7 Tipps für die Selbstständigkeit

Was es außer einer tollen Idee unbedingt noch braucht, wenn man seinen Traum verwirklichen will

7 Tipps für die Selbstständigkeit

Erfolgreich in der Selbstständigkeit

Die Zahl der Selbstständigen steigt stetig. Bei manch einem Neuunternehmer stellt sich nach der ersten Euphorie allerdings erste Ernüchterung ein, weil die Erwartung eine andere war als die Realität mit sich bringt. Susanne Wagner, Marketing-Expertin der Personal Branding Agentur werdewelt mit Sitz in Bicken, gibt Tipps für die Selbstständigkeit – und was es außer einer tollen Idee unbedingt sonst noch braucht, wenn man seinen Traum verwirklichen will.

Tipp 1: Passt die Positionierung zum Typ?
Schauen Sie auf Ihre Positionierung und prüfen Sie, ob sie zu Ihnen passt. Ob sie „artgerecht“ ist und Sie sich auch in fünf oder zehn Jahren noch wohl damit fühlen.

Tipp 2: Die persönlichen Motivatoren kennen
Überlegen Sie, was Sie persönlich motiviert, was Sie antreibt und jeden Morgen gerne aufstehen lässt. Ebenso wichtig ist es, seine Stolperfallen zu kennen, die gerne dafür sorgen, dass etwas nicht so gut läuft.

Tipp 3: Groß denken
Menschen neigen ja oft eher zur Untertreibung ihrer Fähigkeiten und ihres Könnens. Denken Sie stattdessen groß. Schauen Sie immer nach zusätzlichen Möglichkeiten, lassen Sie neue Ideen zu und geben Sie ihnen den Raum zum Reifen.

Tipp 4: Gefährten suchen
Alles allein bewältigen zu wollen ist zwar ehrenhaft, doch kommt das einer Selbstgeißelung gleich. Sie müssen Ihr Potenzial voll und ganz in Ihre Geschäftsidee stecken. Für alles andere wie bspw. Buchhaltung, Steuer, Marketingkampagnen etc. gibt es andere Spezialisten. Nutzen Sie deren Können und konzentrieren Sie sich auf das, was Sie ausmacht.

Tipp 5: Neugierig bleiben
Nichts ist schlimmer, als an Altem festzuhalten und die Veränderungen um sich herum nicht wahrzunehmen. Seien Sie offen für das, was um Sie herum geschieht. Halten Sie Augen und Ohren offen. Und seien Sie neugierig auf alles, was Sie nicht kennen. Es könnte auch Ihrem Business nutzen.

Tipp 6: Die „Wehwehchen“ des Kunden kennen
Wird oft vergessen oder nur stiefmütterlich behandelt: der Kunde. Was geht gerade ihn ihm vor? Was ist bei ihm los? Was lässt ihn möglicherweise nachts nicht schlafen – was Sie eventuell wunderbar für ihn lösen könnten? Und ich rede hier nicht von Kundenumfragen. Kunden wissen oft selbst nicht, was sie brauchen. Wenn Sie für den Kunden eine Lösung haben und ihm das Leben ein Stück besser machen, sind Sie den entscheidenden Schritt voraus.

Tipp 7: Die Zahlen im Blick behalten
Bei aller Leidenschaft: Vergessen Sie nicht, immer einen Blick auf Ihre Zahlen zu haben. Letztendlich möchten Sie Ihren Verpflichtungen nachkommen können und natürlich auch noch etwas übrighaben. Außerdem sollten Sie immer auch etwas zur Seite legen für neue Ideen und Projekte.

Werdewelt ist Sparringspartner und Marketing-Experte auch für alle, die sich selbstständig machen möchten. Der Schwerpunkt der Agentur werdewelt liegt im Personal Branding und aller dazugehörigen Aktivitäten – von der grundsätzlichen strategischen Ausrichtung bis hin zur regelmäßigen Betreuung als operativer Partner.

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Nov 15 2018

BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

BITMi zur KI- und Umsetzungsstrategie: Regierung erkennt Stellenwert ohne Konzept zu liefern

-Bundeskabinett verabschiedet „Strategie Künstliche Intelligenz“ und beschließt Umsetzungsstrategie „Digitalisierung gestalten“
-Bedeutung von Daten für KI darf nicht unterschätzt werden
-BITMi begrüßt umfassende Themendarstellung, fordert aber mehr konkrete Maßnahmen

Berlin, 15. November 2018 – Heute hat das Bundeskabinett die „Strategie Künstliche Intelligenz“ verabschiedet, welche die Regierung in den letzten zwei Tagen gemeinsam mit der digitalen Umsetzungsstrategie im Rahmen ihrer Digitalklausur diskutiert hat. Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) begrüßt, dass sich die Regierung mit diesen beiden Papieren gleich sehr umfangreich dem Thema Digitalisierung widmet.

Vor allem die Bedeutung von Daten wird in der KI-Strategie als das zentrale Thema identifiziert: „Die Bundesregierung hat erkannt, dass für KI große Datenmengen essentiell sind und hier viel geschehen muss, damit auch kleine und mittelständische Unternehmen (KMU) einen Zugang zu diesen Datenmengen erhalten, um ihre Algorithmen zu trainieren“, erklärt Dr. Oliver Grün, Präsident des BITMi. „Dazu greifen sie auch die Pseudonymisierung und Anonymisierung von Daten auf – ein Vorschlag, den auch der BITMi schon lange unterstützt, um die Nutzung personenbezogener Daten für KI und die Entwicklung neuer datenbasierter Geschäftsmodelle erst möglich zu machen.“ Zudem sollen Unternehmen bei der Gründung von Konsortien unterstützt werden, um im globalen Wettbewerb besser zu bestehen. „Die Unterstützung bei der Vernetzung ist ein wichtiger Punkt, der vor allem KMU entgegenkommt. Hier freuen wir uns über die Hilfe der Bundesregierung und sind gespannt auf die weitere Ausgestaltung“, so BITMi Präsident Grün.

Nach Einschätzung des BITMi enthalten beide Papiere wichtige, zentrale Themen, kommen aber zu spät und sind zu unkonkret, um dem von der Regierung selbst ausgegebenen Anspruch zu genügen, Deutschland als führenden KI-Standort zu etablieren und Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. „In der KI-Strategie wird die Bedeutung der Forschung gut hervorgehoben. Der Transfer in die Wirtschaft muss aber auch gelingen, damit aus KI Produkte und Wertschöpfung entstehen. Hier ist die Strategie der Bundesregierung nicht konkret genug, es fehlt ein sichtbares Gesamtkonzept“, kritisiert Grün. „KI darf kein Thema des Elfenbeinturms sein, keine Reise ohne Plan. Vor allem dem Mittelstand, der KI als wichtiges Thema erkannt hat, ist oft die Praxistauglichkeit im eigenen Anwendungsbereich nicht klar. Hier müssen dringend Wissen transportiert und Ängste vor dem großen und scheinbar fernen Thema Künstliche Intelligenz genommen werden.“

Der BITMi fordert neben einem Datenrecht zur Erlaubnis der Verwendung nicht personenbezogener Daten für KI, eine konkrete und transdisziplinäre Ausstattung eines europäischen KI-Innovationsclusters, welches deutlich über reine Forschungskooperationen hinausgeht. Dieses Cluster sollte weitere konkrete Säulen für Gründung, Transformation der Wirtschaft und vor allen Dingen für den konkreten Aufbau von Datenpools enthalten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 2.000 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Nov 14 2018

Digitalisierung – ein rotes Tuch?

Was Unternehmen berücksichtigen müssen beim Thema Digitalisierung, vermitteln Ben Schulz & Consultants

Digitalisierung - ein rotes Tuch?

Ben Schulz & Consultants zum Thema Digitalisierung für Unternehmen

Nach wie vor ist Digitalisierung für viele Unternehmen ein rotes Tuch. Während die Technologie immer schneller fortzuschreiten scheint, arbeiten die Mitarbeiter beispielsweise weiterhin mit alten Systemen, die sich bisher gut bewährt haben. Erste Schnittstellenprobleme sind längst da, doch ist die Angst vor dem, was das an Veränderung mit sich bringt, groß. Benjamin Schulz, Geschäftsführer und Senior Consultant von Ben Schulz & Consultants, arbeitet mit Unternehmen unter anderem daran, was Digitalisierung für sie bedeutet und was sie wirklich brauchen, um mit dem technologischen Wandel mitgehen zu können.

„Wir können diese Unsicherheit in Bezug auf die Digitalisierung gut verstehen. Schließlich geht es für Unternehmen hier um sehr viel: Es geht um Kosten und um Menschen, um erhebliche und ganz reale Risiken“, hebt Schulz die aktuelle Situation vieler Firmen hervor. So stellen sich viele Fragen hinsichtlich dessen, was Digitalisierung für bestehende Soft- und Hardware-Systeme bedeutet, ob diese nun komplett ersetzt werden müssen, was das auch für die Zukunft bedeutet und weitere Investitionen.

„Dann ist auch der Faktor Mensch nicht zu vergessen, denn ein Unternehmer hat immer auch Verantwortung für seine Mitarbeiter“, erklärt der Senior Consultant weiter. Für sie sei es ganz besonders schwer, mit Neuem konfrontiert zu werden, denn das bedeute gleichzeitig ein Loslassen von Altbewährtem und das Heraustreten aus der Komfortzone.

Schulz weiß aus jahrelanger Erfahrung in der Arbeit mit Unternehmen: „Ein Unternehmen für Digitalisierung und den technologischen Wandel fit zu machen, hat immer etwas mit Mind Change zu tun. Wir werden den Fortschritt nicht aufhalten können. Wir werden aber lernen müssen, mit ihm umzugehen – und seine Vorzüge erkennen und nutzen lernen.“

Beim Umgang mit der Digitalisierung könne man nicht pauschalisieren, denn jedes Unternehmen hat eine ganz individuelle Ausgangslage. Diese gelte es zu verstehen und Wege der Weiterentwicklung zu konzipieren. „Ich erlebe es zum Beispiel oft, dass die Angst vor dem Verlust der bestehenden Infrastruktur völlig unbegründet ist, denn auch die Softwareentwicklung ist heutzutage so weit fortgeschritten, dass es Schnittstellenmöglichkeiten gibt, die bestehenden Systeme problemlos anzukoppeln. Man muss nur die richtigen Leute an der Hand haben, die wissen, wovon sie sprechen.“

Ben Schulz & Consultants arbeiten mit Unternehmen, die das Thema Digitalisierung nicht länger aufschieben möchten.

Mehr zum Thema Digitalisierung und zu Ben Schulz & Consultants finden Sie unter https://www.benschulz-consultants.com

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Okt 30 2018

ELEMENT C ernennt Tatjana Ramerth zum Head of PR

Kommunikationsagentur holt sich Verstärkung aus den eigenen Reihen

München, 30. Oktober 2018_ Tatjana Ramerth wird Head of PR bei der Kommunikationsagentur ELEMENT C in München. In der neu geschaffenen Position unterstützt sie die beiden Co-Owner Martina Hausel und Christoph Hausel.

Durch die Integration von PR und Brand Design bietet ELEMENT C die idealen Services, um Unternehmen erfolgreich am Markt zu verankern. Je nach Kundenbedürfnis werden die beiden Disziplinen in Kombination oder jeweils einzeln angeboten. Das Leistungsspektrum reicht von der Strategieberatung, Krisenkommunikation und Content-Erstellung bis hin zur Entwicklung von Corporate Designs, Webdesign und anderen grafischen Dienstleistungen. Das Expertenteam der inhabergeführten Agentur berät Startups, Unternehmen und Brands beim Identitätsaufbau und der langfristigen Positionierung im Markt.

Die 33-Jährige ist nun schon seit sieben Jahren bei ELEMENT C in München tätig. Als Senior Consultant und Unit-Leitung PR hatte sie bereits eine führende Position in der Agentur inne und war vor allem für die Strategieentwicklung der Kunden zuständig. In der Funktion als Head of PR wird sie zudem HR-Aufgaben übernehmen und die Agenturentwicklung sowie den Bereich PR mitverantworten.

„Tatjana Ramerth wird die Geschäftsführung auch in der strategischen und inhaltlichen Weiterentwicklung unterstützen“, sagt Christoph Hausel, Co-Owner und Managing Director von ELEMENT C. „Das Thema Incentivierung liegt uns gerade besonders am Herzen. Wir legen großen Wert darauf, dass unser Team neben den alltäglichen Herausforderungen auch Spaß an der Arbeit hat. Hierfür haben wir zusätzlich auch neue Ansätze und Benefits eingeführt. Darauf möchten wir uns natürlich nicht ausruhen, sondern gemeinsam mit Tatjana weiterhin neue Ideen entwickeln und umsetzen.“

Seit 2002 betreut ELEMENT C die Kommunikationsetats vielzähliger Unternehmen – darunter Episerver, Searchmetrics, Hootsuite, Ingenico und Intersport – aus den Kernbereichen digitales Marketing, Tech und E-Commerce.

Über ELEMENT C

ELEMENT C ist eine inhabergeführte Kommunikationsagentur mit den Schwerpunkten PR und Brand Design in München. Seit über 16 Jahren entwickelt die Agentur strategisch passgenaue und individuelle Kommunikationskonzepte. Durch das interdisziplinäre Zusammenspiel von zielgruppengenauer PR und unvergesslichem Design verankert ELEMENT C Unternehmen und Brands erfolgreich und langfristig im Markt. Mit einem eigenen, weltweiten Netzwerk an Partneragenturen deckt ELEMENT C auch optimal Herausforderungen in internationalen Märkten ab.
Weitere Informationen unter www.elementc.de

Kontakt
ELEMENT C
Christoph Hausel
Aberlestraße 18
81371 München
089 – 720 137 20
c.hausel@elementc.de
http://www.elementc.de

Jul 4 2018

Stress mit dem Betriebsrat?

Carmen Halstenberg vom Beratungsunternehmen Ben Schulz & Consultants kennt beide Seiten bei strukturellen Veränderungen in Unternehmen

Stress mit dem Betriebsrat?

Expertin für strukturelle Veränderungen und Betriebsratsthemen: Carmen Halstenberg

Meist spüren es die Mitarbeiter bereits, bevor es offiziell wird. Fremde Menschen kommen und gehen auf der Chefetage, Türen sind öfter geschlossen und Mitarbeiter reden hinter hervorgehobener Hand. Bis es dann eine Betriebsversammlung gibt und die traurige Wahrheit ans Licht kommt: Es wird Veränderungen geben. Mit Kostenreduzierungsmaßnahmen. „Was das meist bedeutet, wissen alle Betroffenen: Personalreduzierungen“, hebt Carmen Halstenberg hervor. Als Senior Consultant bei Ben Schulz & Consultants ist die ausgebildete Juristin erste Ansprechpartnerin für Restrukturierungsthemen und die damit einhergehende erforderliche Einbindung des Betriebsrats. Denn sie ist mit beiden Seiten vertraut.

Personalreduzierungen sind meist sehr schmerzhaft und nicht selten betreffen sie gleich eine größere Anzahl von Mitarbeitern. Selbstverständlich versucht der Betriebsrat hier gegenzulenken. Wenn Personalreduzierungen jedoch nicht mehr abwendbar sind, ist guter Rat meist teuer. „Betroffene Mitarbeiter von Entlassungen landen klassischerweise in Transfergesellschaften, die wie ein neuer Arbeitgeber fungieren“, erklärt Carmen Halstenberg. „Doch wird bei dieser Vorgehensweise der Mensch völlig außer Acht gelassen, der vielleicht durch die Entlassung nicht nur in ein seelisches Loch fällt, sondern auch nicht in der Lage ist, perspektivisch zu denken und zu handeln.“

Die Expertin für Betriebsratsthemen betrachtet bei ihrer Arbeitsweise immer beide Seiten der Umstrukturierungsmaßnahmen und die damit verbundenen Kosten- und Mitarbeiterreduzierungen. „Stress mit dem Betriebsrat ist praktisch schon vorprogrammiert, sobald die Personalfrage auf den Tisch kommt. Eine Lösung für die betroffenen Mitarbeiter -unter Einbeziehung und mit Zustimmung des Betriebsrats – ist eine interne Personalagentur. Diese haben wir bereits mehrfach erfolgreich auch im Konzernumfeld umgesetzt.“

Mit dem Implementieren einer internen Personalagentur bleiben die Mitarbeiter im eigenen Unternehmen beschäftigt und werden nicht nur verwaltet, wie es bei klassischen Transfergesellschaften der Fall ist. Intern werden für sie neue Wege gesucht – VON ARBEIT IN ARBEIT. „Hier liegt der Schwerpunkt auf den Motiven eines jeden Einzelnen, um herauszufinden, in welchem Kontext derjenige am besten arbeiten kann oder möchte“, so die Expertin für strukturelle Veränderungen in Unternehmen. „Wir können schon ein wenig stolz sagen, dass uns in unseren Projekten eine Weitervermittlungsquote von über 90 Prozent gelingt.“

Nähere Informationen zu Ben Schulz & Consultants und zum Thema Betriebsrat finden Sie unter www.benschulz-consultants.com.

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