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Feb 9 2018

Bayernwerk erneuert Hochspannungsanlage des Umspannwerks Würgau

Bayernwerk erneuert Hochspannungsanlage des Umspannwerks Würgau

(Mynewsdesk) Würgau. Mit Gesamtkosten von 8,5 Millionen Euro hat die Bayernwerk Netz GmbH die Mittel- und Hochspannungsanlage des Umspannwerks Würgau erneuert. Die Modernisierung des Netzknotenpunkts dauerte über mehrere Jahre. Mit dem Umbau hat das Unternehmen den Netzknotenpunkt modernisiert und neue Kapazitäten für Stromversorgung und die Einspeisung Erneuerbarer Energie aus dezentralen Erzeugungsanlagen geschaffen.

Gemeinsam mit Vertretern der Kommunalpolitik und Partnerfirmen hat der Technische Vorstand des Bayernwerks, Dr. Egon Westphal, die neue Mittel- und Hochspannungsanlage des Umspannwerks Würgau offiziell in Betrieb genommen. Das Umspannwerk, das das Bayerwerk gemeinsam mit Tennet betreibt, verbindet die unterschiedlichen Netzebenen der Höchst-, Hoch- und Mittelspannung. Die Tennet ist dabei für die Höchstspannung verantwortlich und hat die Höchstspannungsanlage des Umspannwerks Würgau in den letzten Jahren ebenfalls erneuert.

Der Neubau der Mittel- und der Hochspannungsanlage des Bayernwerks war aus mehreren Gründen erforderlich. Neben einer anstehenden Erneuerung von Anlagenteilen stieg der Kapazitätsbedarf für die regionale Stromversorgung und für die Einspeisung von Strom aus dezentralen Energieanlagen zunehmend an. „Wir haben uns entschieden, das Umspannwerk grundlegend zu erneuern und uns so bestmöglich auf die Anforderungen der Zukunft vorzubereiten“, betonte Dr. Egon Westphal. So wurde sowohl die 20 kV-Mittelspannungsanlage wie die 110 kV-Hochspannungsanlage komplett erneuert. Zudem wurde auf Basis eines neuen technischen Versorgungskonzepts eine neue 110 kV-Leitungsanbindung Richtung Bamberg geschaffen. Im Auftrag des Kunden Naturstrom wurde der Windpark Wattendorf an das Umspannwerk angebunden. Eine moderne Infrastruktur ist laut Egon Westphal die Basis der Energiezukunft. Die Gesamtkosten des Projekts lagen bei 8,5 Millionen Euro. Die Arbeiten begannen im Jahr 2014. Das Umspannwerk versorgt die Gebiete zwischen Bamberg, Kulmbach, Hollfeld und Lichtenfels. Die dortigen Kunden der Bayernwerk Netz GmbH werden durch das Netzcenter Bamberg betreut.

„In den letzten Jahren haben wir im gesamten Bayernwerk-Netz EEG-bedingt eine Umspannwerksoffensive gestartet, um die Kapazitäten zwischen den Netzebenen zu erhöhen. Wenn die regenerativen Anlagen mehr Strom erzeugen, als vor Ort verbraucht wird, müssen wir den Regenerativstrom auf höhere Netzebenen transformieren und dort überregional verteilen. Dazu brauchen wir Umspannwerke“, so der Technikvorstand. Früher habe man Strom nur in eine Richtung, vom Kraftwerk zum Verbraucher, transportiert. Mit dem Wandel des Energiesystems werden Verbraucher immer mehr zu Erzeugern. 270.000 dezentrale, regenerative Anlagen mit einer Leistung von zwölf Großkraftwerken speisen heute in das Netz des Bayernwerks ein. Es gelte nun, den Strom im lokalen Umfeld aufzunehmen und in ein stabiles Gesamtsystem einzubinden. „Über das Jahr hinweg versorgen wir die knapp sieben Millionen Kunden im Bayernwerk-Netz im Schnitt zu 60 Prozent mit Erneuerbarer Energie, an rund 400 Stunden im Jahr sogar zu 100 Prozent“, so Westphal.

Zu den Netzebenen in Deutschland:

Die Stromversorgung erfolgt über vier Netzebenen: Höchst-, Hoch-, Mittel- und Niederspannung. Die Höchstspannung (380 kV) wird in weiten Teilen Bayerns durch die in Bayreuth ansässige Tennet betrieben wird. Das Bayernwerk ist ausschließlich für das sogenannte Verteilnetz verantwortlich und betreibt somit die Hoch-, Mittel- und Niederspannungsebene.

Die vier Netzebenen können mit einem Bild aus dem Straßenverkehr verglichen werden. Die Höchstspannung gleicht dabei der Autobahn (Tennet). Die Hochspannung gleicht Bundesstraßen, die Mittelspannung Landstraßen und die Niederspannung den Gemeindestraßen, die letztlich bis zum Haus führen. Ein Umspannwerk ist in diesem Bild die Ab- oder Zufahrt zu den Netzebenen. Die Umspannwerke des Bayernwerks verbinden in der Regel die Mittel- und die Hochspannungsebene. Von der Mittel- zur Niederspannungsebene erfolgt die Verbindung mittels Trafostationen.

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Über Bayernwerk AG:

Die Bayernwerk AG unterstützt Privathaushalte, Gewerbebetriebe und Kommunen mit einem umfangreichen Angebot an Energielösungen. Gemeinsam mit seinen Tochterunternehmen bietet das Bayernwerk seinen Kunden Produkte und Dienstleistungen in den Bereichen Strom- und Gasnetze, Straßenbeleuchtung, E-Mobilität, dezentrale Energieerzeugung, Wasserversorgung und Abwasserentsorgung. Rund 2.900 Mitarbeiter der Bayernwerk-Gruppe geben Tag für Tag ihr Bestes um den Kunden des Bayernwerks die Energielösungen zu bieten, die sie brauchen.

Als langjähriger Partner steht das Unternehmen rund 1.200 Kommunen bei der Energiewende vor Ort zur Seite. Das gesellschaftliche Engagement für die bayerischen Regionen ist eines der Markenzeichen des Bayernwerks. Das Unternehmen engagiert sich nachhaltig für Schule und Jugend, Tradition und Kultur, Soziales, Ökologie sowie den Breitensport. 

Sitz des Unternehmens ist Regensburg. Die Bayernwerk AG ist eine 100-prozentige Tochter des E.ON-Konzerns.

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Feb 1 2018

Komplettlösung sichert nachhaltige Energieversorgung

Kraftwerk mit Mittelspannungsschaltanlagen von Ormazabal ausgestattet

Komplettlösung sichert nachhaltige Energieversorgung

Ormazabal lieferte eine Komplettlösung mit 24 kV-Mittelspannungsschaltanlagen des Typs ga/gae. (Bildquelle: Ormazabal)

Ressourcenschonendes Wirtschaften prägt das Geschäftsmodell der Milchwerke Berchtesgadener Land Chiemgau eG in Piding. Dazu gehört auch die effektive Energieverteilung im Betrieb. Beim Neubau der firmeneigenen Energiezentrale durch einen Generalunternehmer war vor allem eine hohe Versorgungs- und Prozesssicherheit gefragt. Um die zuverlässige Energieversorgung zu gewährleisten, stellte die Ormazabal GmbH in enger Zusammenarbeit mit den beteiligten Experten eine umfangreiche Komplettlösung bereit. Diese beinhaltete unter anderem die Lieferung von 24 kV-Mittelspannungsschaltanlagen des Typs ga/gae für die Energiezentrale sowie für eine Übergabestation.

In der oberbayerischen Gemeinde Piding ist die Bio-Molkerei Berchtesgadener Land beheimatet. Der Luftkurort mit über 5000 Einwohnern liegt im Südosten Bayerns, in unmittelbarer Nähe zur Stadt Salzburg. Über 400 Mitarbeiter sind in dem als Genossenschaft organisierten Molkerei-Betrieb beschäftigt. Bei der Verarbeitung von Milchprodukten spielt der durch Erhitzung und Kühlung hohe Energieverbrauch eine entscheidende Rolle. Energieeffiziente Abläufe sind unerlässlich, um profitabel zu wirtschaften und den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich zu halten.

Hauseigene Energiegewinnung

Die Milchwerke entschieden sich für den Bau einer neuen Energiezentrale. Mithilfe des hauseigenen Kraftwerks sollte ausreichend Energie für die Produktionsabläufe gewonnen sowie die entstandene Prozesswärme unter anderem für die Gebäudeheizung und die Warmwasseraufbereitung wiederverwertet werden. Zudem wollte der Betrieb überschüssige Energie gemäß dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) mit einer Leistung von 1.620 kW in das Stromnetz einspeisen. Ziel war es, für die Zukunft eine hohe Versorgungs- und Prozesssicherheit zu gewährleisten und die Energieversorgung der Molkerei möglichst effizient und zuverlässig zu gestalten.

Gemeinschaftliches Konzept

Nach einer Ausschreibung erteilten die Milchwerke der Karl Lausser GmbH als Generalunternehmer den Auftrag für das Bauprojekt, das zwischen Januar 2016 und April 2017 umgesetzt wurde. Das Konzept des Kraftwerks sah die redundant aufgebaute Einspeisung vom Energieversorger Bayernwerk und eine Eigenerzeugungsanlage vor. In dieser produziert eine Gasturbine inklusive Generator mit einer Leistung von 2.550 kVA anteilig den benötigten Strom für das gesamte Gelände der Molkerei. Über ein Prozessleitsystem erfolgt die Steuerung und Visualisierung der Anlagen. Ein Steuerschrank der Eigenerzeugungsanlage kommuniziert zudem mit der Mittelspannungsanlage und tauscht Befehle, Meldungen und Messwerte aus. Auch dem Energieversorger werden entsprechende Informationen zur Verfügung gestellt. Aufgrund der Komplexität des Neubaus war die enge Zusammenarbeit aller beteiligten Akteure erforderlich. Dies ermöglichte besonders an den Schnittstellen eine übergreifende fachspezifische Koordination.

Ormazabal als Lösungsanbieter

Von Anfang an war Ormazabal in die Planung und Konzeption des Kraftwerks eingebunden. Der Spezialist für Mittelspannungstechnik verantwortete die Ausstattung mit Mittelspannungsschaltanlagen sowohl in der Übergabestation für die Anbindung an den Energieversorger Bayernwerk als auch für die Energiezentrale. Insgesamt lieferte Ormazabal 26 speziell auf ihren Einsatzort im Kraftwerk abgestimmte Felder des Typs ga/gae. Die Mittelspannungsschaltanlagen erweisen sich als zuverlässige Komponenten, die ab sofort die Versorgungssicherheit der Milchwerke gewährleisten und darüber hinaus die intelligente Anbindung an die Prozessleittechnik ermöglichen. Die Produktfamilie ga/gae bietet verschiedene Feldtypen, die je nach Anforderung zusammengestellt und modular aufgebaut werden können.

Gemeinsam mit seinen Partnerunternehmen betreute der Schaltanlagen-Experte Ormazabal darüber hinaus die Montage, Prüfung und Inbetriebnahme der komplexen Bauteile. Um eine optimale Einstellung der Schutzwerte zu erzielen, führte Ormazabal zunächst eine Kurzschlussbetrachtung durch. Dazu gehörten eine Selektivitätsbetrachtung sowie notwendige Sicherheitsmaßnahmen, die mit dem Bayernwerk abgestimmt wurden. Aufgrund der Größe der Eigenerzeugungsanlage von 1.620 kW, realisierte das Unternehmen auf der Mittelspannungsseite einen übergeordneten Entkopplungsschutz und eine Synchronisierung.

Gesicherte Versorgung

Die in der Technikzentrale verbauten Mittelspannungsanlagen von Ormazabal stellen eine zukunftsfähige Energieversorgung der Milchwerke sicher. Mit der bisherigen einfachen Einspeisung war ein hohes Risiko verbunden, da keine Redundanz der Versorgung gegeben war. Durch den Neubau inklusive redundanter Einspeisung konnte diese „Achillesverse“ erfolgreich beseitigt werden. Umfangreiche Schutzmaßnahmen beugen in Zukunft fehlerbedingten Ausfällen zuverlässig vor. Auf die spezifischen Kundenanforderungen und gewünschten Standards reagierte Ormazabal flexibel mit einer Komplettlösung im Bereich der Mittelspannungstechnik, die sowohl die Planung als auch die Lieferung sowie vielseitige Serviceleistungen beinhaltet. Die neuen Anlagen tragen nun maßgeblich zur erhöhten Versorgungssicherheit der Milchwerke bei.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Jan 3 2018

Gemeinsame Lösung für hohe Versorgungsqualität

Westnetz automatisiert Ortsnetzstationen mit Schaltanlagen von Ormazabal

Gemeinsame Lösung für hohe Versorgungsqualität

Ormazabal und Westnetz entwickeln gemeinsam flächendeckende Lösungen für intelligente Netze. (Bildquelle: Ormazabal)

Hohe Versorgungsqualität und ein gesicherter Energiefluss sind die Ansprüche, die sich sowohl der Verteilnetzbetreiber Westnetz als auch der Mittelspannungsspezialist Ormazabal auf die Fahne geschrieben haben. Um dies auch bei den zunehmenden Herausforderungen in den Netzen gewährleisten zu können, entwickeln die beiden Unternehmen gemeinsam flächendeckende Lösungen für intelligente Netze. In einem Kooperationsprojekt werden konventionelle Schaltanlagen in Gebäudestationen gegen automatisierte Anlagen des Typs ga/gae von Ormazabal ausgetauscht.

Die Einspeisung von Erneuerbaren Energien erfordert den Aus- und Umbau der Stromnetze. Um die aktuelle Belastung und den Zustand optimal einschätzen zu können, ist ein besserer Einblick in die Mittelspannungsnetze erforderlich. Nur so kann zukünftig eine durchgängige Versorgungssicherheit für die Verbraucher gewährleistet werden – auch bei schwankender Einspeisung aus regenerativen Quellen. Zudem sollen Knotenpunkte der Netze aus der Ferne bedienbar sein, damit die Betreiber bei möglichen Störungen innerhalb kürzester Zeit reagieren und die Wiederversorgung einleiten können.

Flächendeckende Lösung gefordert

Dieser Herausforderung nimmt sich die Westnetz GmbH an. „Um unsere Rolle als Netzmanager bestmöglich zu erfüllen, brauchen wir mehr Transparenz“, erklärt Dr. Christopher Breuer, der bei Westnetz den Bereich Zentrale Leittechnik leitet und als Projektleiter für die Automatisierung von Ortsnetzstationen verantwortlich ist. Die Tochtergesellschaft des Energieunternehmens innogy SE ist der größte Strom-Verteilnetzbetreiber in Deutschland. Mittels 60.000 Ortsnetzstationen versorgt Westnetz mehr als fünf Millionen Kunden mit Energie. Somit ist die Umstrukturierung und Automatisierung der Netze eine Aufgabe mit flächendeckendem Ausmaß.

Für den Austausch der bestehenden Anlagen suchte das Unternehmen Partner, mit denen es die Automatisierung der Netze innerhalb kürzester Zeit realisieren und für die Zukunft zum Standard machen konnte. Zunächst stehen dabei ländliche und vorstädtische Gebiete im Fokus, in denen Netzbetreiber schon jetzt zunehmenden Herausforderungen auf Grund von dezentralen Energieerzeugungen durch Photovoltaik, Biogas und Windenergie gegenüberstehen. Damit die flächendeckende Umsetzung des gemeinsamen Projektes möglich wird, galt es, eine intelligente Schaltanlage zu entwickeln, die trotz der verbauten Mess- und Automatisierungstechnik einen hohen Grad an Standardisierung zulässt. Der Aufbau der Mittelspannungsschaltanlage sollte zum einen kompakt, robust und universell einsetzbar sein. Zum anderen war eine Lösung gefragt, die sich an die örtlichen Anforderungen anpassen lässt.

Schaltanlage mit Ausbaustufen konzipiert

Bereits in der Vergangenheit arbeitete der Netzbetreiber im Bereich der Mittelspannungstechnik mit Ormazabal zusammen. Auch für die Anpassung der Gebäudestationen konzipierten die beiden Partner gemeinsam eine innovative Lösung. „Auf Grundlage des Leistungsverzeichnisses von Westnetz haben wir eine Lösung für unsere ga/gae-Anlagen entwickelt, die gleichzeitig in großer Stückzahl gefertigt und trotzdem für jedes Projekt individuell adaptiert werden kann“, so Arndt Spaan, Vertriebsmitarbeiter bei Ormazabal. Das Unternehmen hat die gasisolierten Schaltanlagen der Baureihe ga/gae mit verschiedenen Konfigurationen und in mehreren Ausbaustufen konzipiert. Neben der flexiblen Anzahl an Kabel- und Trafofeldern gehören Motorantriebe mit Motor-Control-Units (MCUs), Hilfsschalter an allen Lasttrenn- und Erdungsschaltern sowie ein Meldeschalter „Sicherung ausgelöst“ zur Grundausstattung. Darüber hinaus können Messgeräte und verschiedene Druckentlastungsvarianten projektbezogen eingesetzt werden.

Über den Kurz- und Erdschlussrichtungsanzeiger ComPass Bs der Dipl.-Ing. H. Horstmann GmbH werden die Motorantriebe gesteuert sowie diverse Kenngrößen wie zum Beispiel Strom, Spannung, Lastflussrichtung usw. gemessen. Informationen wie etwa eine SF6-Gas-Störungsmeldung oder die Auslösung einer HH-Sicherung lassen sich durch die freie Belegung von sechs binären Eingängen erfassen. Sollte ein Fehler auftreten, zeigt der ComPass Bs diesen phasenselektiv mit eindeutiger Richtung an.

Alle nötigen Informationen werden in der Anlage zur Verfügung gestellt und durch die Anbindung über ModBus an einen Steuerschrank der Westnetz GmbH übermittelt. Dazugehörige Daten- und Steuerleitungen innerhalb der Anlage installiert Ormazabal bereits vollständig im Werk in Krefeld. Sie dienen gleichzeitig als „Nabelschnur“ zum Steuerschrank. Darüber wird die Anlage auch mit Hilfsspannung versorgt. Da Ormazabal die Anlagen im Werk so konfiguriert, dass vor Ort nur noch die entsprechenden Parameter für Datenverarbeitung und Kommunikation gesetzt werden müssen, reduziert sich der Aufwand für die Westnetz-Mitarbeiter bei Montage und Inbetriebnahme auf ein Minimum. Die automatisierten Schaltanlagen machen es dem Betreiber möglich, mehr über die Belastung der Mittelspannungsnetze zu erfahren. Zudem erhöht sich die Verfügbarkeit durch schnellere Reaktionszeiten, falls Fehler im Netz auftreten sollten. Somit ist für die Verbraucher eine hohe Versorgungsqualität in den entsprechenden Regionen gegeben.

Stationen kontinuierlich erneuern

In Kooperation haben Ormazabal und Westnetz bereits diverse automatisierte Ortsnetzstationen realisiert. „Mit den Anlagen von Ormazabal gewinnen wir Flexibilität und Transparenz und stellen so sicher, dass wir das Netz jederzeit optimal auslasten und vorhandene Kapazitäten ausnutzen. Das heißt, wir integrieren auch Erneuerbare Energien und alle Lasten so, dass wir unsere Kunden und deren Anforderungen ideal bedienen“, sagt Dr. Christopher Breuer. In Zukunft wird Westnetz kontinuierlich weitere Stationen mit den Mittelspannungsschaltanlagen von Ormazabal ausstatten, um durch die Automatisierung einen optimalen Energiefluss zu erreichen.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Dez 4 2017

Vertiv Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

Bedeutung von Edge-Computing wächst, Colocation-Anbieter treiben Entwicklungen

Vertiv Trendprognose für 2018: Das Rechenzentrum der 4. Generation kommt

Vertiv identifiziert die 5 wichtigsten Trends der Rechenzentrumsbranche für 2018 (Bildquelle: @VertivCo)

Die nächste Generation von Rechenzentren wird nicht mehr auf zentrale, große Einrichtungen beschränkt sein, sondern den Rand von Netzwerken, der immer intelligenter wird und geschäftskritisch ist, nahtlos integrieren. Diese Rechenzentren der 4. Generation sind gegenwärtig im Aufbau und werden die IT-Netzwerke der 2020er Jahre maßgeblich prägen. Die Entstehung dieser Edge-abhängigen Infrastruktur zählt zu den fünf wichtigsten Rechenzentrumstrends, die ein globales Expertengremium von Vertiv, ehemals Emerson Network Power, für 2018 identifiziert hat.

„Wachsende Datenmengen – vor allem getrieben durch die Smartphone-Nutzung und das Internet of Things – bringen Unternehmen dazu, ihre IT-Infrastruktur zu überdenken, um den steigenden Anforderungen der Verbraucher gerecht zu werden“, erklärt Giordano Albertazzi, President von Vertiv in Europa, Mittlerer Osten und Afrika. „Auch wenn Unternehmen viele Wege einschlagen können, um diesem Wachstum gerecht zu werden, entscheiden sich doch die meisten IT-Verantwortlichen dafür, die notwendige Infrastruktur näher an den Endnutzer zu rücken – also an den Netzwerkrand. Unabhängig davon, welchen Ansatz Unternehmen wählen: Geschwindigkeit und konsistente Services werden für die Verbraucher entscheidend sein.“

In der Vergangenheit hatte Vertiv Trends rund um die Themen Cloud, integrierte Systeme und Infrastruktursicherheit identifiziert. Für 2018 erwartet das Unternehmen folgende fünf Trends, die das Ökosystem rund um Rechenzentren prägen werden:

1.Entstehung der 4. Rechenzentrumsgeneration
Ob traditionelle IT-Schränke oder 150 Quadratmeter große Mikro-Rechenzentren: Unternehmen verlassen sich mehr und mehr auf den Netzwerkrand. Rechenzentren der 4. Generation werden Edge und Core ganzheitlich sowie harmonisch integrieren. Damit sind diese neuen Rechenzentrums-Architekturen weit mehr als einfache und verteilte Netzwerke.

Möglich wird diese Entwicklung durch innovative Architekturen, die Kapazität durch skalierbare, kostengünstige Module nahezu in Echtzeit bereitstellen. Genutzt werden dafür optimierte Kühllösungen und Stromversorgungen mit hoher Dichte sowie Lithium-Ionen-Batterien und innovative Einheiten zur Stromverteilung. Zusätzlich integrieren diese Konzepte modernste Überwachungs- und Management-Technologien, die den gleichzeitigen Betrieb von Hunderten oder gar Tausenden verteilten IT-Knoten erlauben. Dadurch lösen sich komplexe Strukturen auf. Latenzzeiten sowie Anschaffungskosten sinken und die Auslastung wird optimiert. Außerdem können Unternehmen je nach Bedarf netzwerkbasierte IT-Kapazitäten hinzufügen.

2.Cloud-Anbieter fokussieren auf Colocation
Die Cloud-Nutzung nimmt derart rasant zu, dass Cloud-Anbieter oftmals die Nachfrage nach Kapazitäten nicht erfüllen können. Und tatsächlich versuchen es einige auch gar nicht erst. Sie konzentrieren sich auf die Bereitstellung von Services und andere Prioritäten, anstatt neue Rechenzentren zu bauen. Unterkapazitäten gleichen sie über die Angebote von Colocation-Providern aus.

Mit ihrem Fokus auf Effizienz und Skalierbarkeit können Colocation-Anbieter hingegen dem zunehmenden Bedarf an Rechenzentrumskapazität schnell nachkommen und gleichzeitig die Kosten weiter senken. Die zunehmende Verbreitung von Colocation-Standorten gibt Cloud-Anbietern die Möglichkeit, Colocation-Partner an Standorten auszuwählen, die am besten zum Bedarf ihrer Endverbraucher passen und Edge-Computing ermöglichen. Die Colocation-Anbieter reagieren auf diesen Bedarf, indem sie Teile ihrer Rechenzentren für Cloud-Services bereitstellen oder ganze maßgeschneiderte Einrichtungen anbieten.

3.Neukonfiguration der Rechenzentrums-Mittelklasse
Es ist kein Geheimnis, dass das größte Wachstum im Rechenzentrumsmarkt im Hyperscale-Umfeld – in der Regel Cloud- oder Colocation-Anbieter – und beim Edge-Computing erfolgen wird. Mit dem Wachstum der Colocation- und Cloud-Ressourcen haben die Betreiber traditioneller Rechenzentren nun die Chance, ihre Einrichtungen und Ressourcen, die wichtig für den lokalen Betrieb sind, neu zu strukturieren und zu konfigurieren.
Unternehmen mit mehreren Rechenzentren werden den Konsolidierungsprozess ihrer internen IT-Ressourcen fortsetzen. Wahrscheinlich werden sie alle Möglichkeiten zur Auslagerung in die Cloud oder zu Colocation-Anbietern nutzen und eigene Infrastrukturen verkleinern. Und sie werden auf Konfigurationen setzen, die sich schnell implementieren lassen und kurzfristig skalierbar sind. Diese neuen Einrichtungen werden kleiner, aber effizienter und sicherer sein – bei gleichzeitig hoher Verfügbarkeit. Das entspricht dem äußerst kritischen Charakter der Daten, die diese Unternehmen schützen wollen.

In Teilen der Welt wird sich Cloud und Colocation langsamer durchsetzen. Hier sind hybride Cloud-Architekturen der nächste Schritt. Sie kombinieren sicher eigene IT-Ressourcen im Interesse von Kosten- und Risikominimierung mit einer privaten oder öffentlichen Cloud.

4.High-Density kommt (endlich)
Die Rechenzentrums-Community hat schon seit einem Jahrzehnt eine erhebliche Zunahme bei der Leistungsdichte im Rack prognostiziert, doch diese Steigerungen erfolgten bisher bestenfalls in kleinen Schritten. Das wird sich jetzt ändern. Zwar bleiben Dichten unter 10 kW pro Rack der Standard, aber in Hyperscale-Einrichtungen sind inzwischen 15 kW keine Seltenheit mehr bzw. nähern sich einige sogar 25 kW.

Warum jetzt? Haupttreiber ist die Einführung und starke Verbreitung von hyper-konvergenten Computing-Systemen. Colocation-Anbieter legen natürlich besonderen Wert auf den verfügbaren Platz in ihren Einrichtungen und hohe Rackdichten bedeuten höhere Erträge. Fortschritte bei der Energieeinsparung durch neue Server- und Chiptechnologien können das unausweichliche Vordringen von High-Density nur etwas verzögern. Es gibt aber gute Gründe zur Annahme, dass eine Mainstream-Bewegung in Richtung höherer Dichten eher einem langsamen Marsch als einem Sprint gleichen wird. Deutlich höhere Dichten können den Formfaktor von Rechenzentren grundlegend ändern – von der Stromversorgungsinfrastruktur bis hin zur Art und Weise, wie Unternehmen die High-Density-Umgebungen kühlen. High-Density ist im Kommen – aber wohl eher gegen Ende 2018 und danach.

5.Die Welt reagiert auf Edge-Computing
Mehr und mehr Unternehmen verlagern ihre Rechenkapazitäten an den Rand ihrer Netzwerke. Daher ist eine kritische Bewertung der Einrichtungen, in denen Edge-Ressourcen untergebracht sind, sowie der Sicherheit und des Eigentums der dort vorhandenen Daten erforderlich. Dies umfasst nicht nur die physikalische und mechanische Struktur, die Bauweise und Sicherheit von Edge-Einrichtungen, sondern auch komplexere Fragen im Zusammenhang mit den Eigentumsrechten an den Daten. Regierungen und Aufsichtsbehörden weltweit sind hier zunehmend gefordert, sich dieser Herausforderungen anzunehmen und zu handeln.

Daten für Analysezwecke durch die ganze Welt in die Cloud und wieder zurück zu transportieren, dauert viel zu lange und ist zu umständlich. Daher sind immer mehr Daten-Cluster und Analysefunktionen direkt am Edge angesiedelt – einem Edge, das sich oft an ganz anderen Orten oder in ganz anderen Ländern befindet, als der Stammsitz des Unternehmens. Wer ist dann Eigentümer dieser Daten und was darf dort mit ihnen gemacht werden? Die Debatte darüber ist im Gange und 2018 werden dieser Diskussion Antworten und Maßnahmen folgen.

Mehr Informationen zu diesen Trends und weitere Erkenntnisse der Vertiv-Spezialisten finden Sie unter www.vertiv.de.

Über Vertiv
Vertiv entwirft, baut und wartet kritische Infrastrukturen für zentrale Anwendungen in Rechenzentren, Kommunikationsnetzwerken sowie in gewerblichen und industriellen Anlagen. Vertiv ist aus Emerson Network Power hervorgegangen und versorgt die aktuell wachsenden Märkte für mobile Endgeräte und Cloud Computing mit einem Portfolio von Stromversorgungs-, Thermal- und Infrastruktur-Management-Lösungen. Vertiv umfasst auch die Marken ASCO®, Chloride®, Liebert®, NetSure™ und Trellis™. Im Geschäftsjahr 2016 betrug der Umsatz 4,4 Milliarden US-Dollar. Weitere Informationen finden Sie unter VertivCo.com.

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Dez 1 2017

Im Gewerbegebiet Malchow ist die Energie wieder im Fluss

Schalthaus mit Mittelspannungsschaltanlage von Ormazabal ausgestattet

Im Gewerbegebiet Malchow ist die Energie wieder im Fluss

Ormazabal hat das neue Schalthaus in Malchow mit einer Mittelspannungsschaltanlage ausgerüstet. (Bildquelle: Ormazabal)

Um die Versorgungssicherheit im Gewerbegebiet Malchow zu erhöhen, veranlassten die Stadtwerke Malchow den Bau eines neuen Schalthauses. Die moderne Station sollte einen Raum für die Mittel- und Niederspannung sowie einen Bereich für den Transformator beinhalten. Vorgesehen war eine Mittelspannungsschaltanlage, die unter anderem eine hohe Verfügbarkeit gewährleistet und mit Schutzrelais der neuesten Generation ausgestattet ist. Darüber hinaus sollten Netzanalysegeräte zur Überwachung der Netzqualität eingebaut sein. All diese Anforderungen erfüllt die Schaltanlage gae630-1ts-4lsv/5-1lsv/6 von Ormazabal. In Kooperation mit den beteiligten Partnerunternehmen hat der Mittelspannungsexperte eine kundenspezifische Lösung für die Station in Malchow realisiert.

Die bisherige Station zur Versorgung des Gewerbegebiets in Malchow stand auf einem Privatgelände, so dass sie nicht in erforderlichem Maße zugänglich war. Zudem konnten die alten Schaltgeräte nicht mehr die aktuell vorgegebenen Staffelzeiten für die Einstellung der Schutzgeräte erfüllen. Der Anlagenschutz musste an die geforderte Versorgungssicherheit des Gebiets angepasst werden. Aus diesen Gründen beauftragten die Stadtwerke Malchow die Scheidt GmbH & Co. KG damit, eine neue Station zu errichten.

Technik der neuesten Generation gefordert

In die Betonstation der Firma Scheidt sollte eine wartungsarme SF6-Mittelspannungsschaltanlage eingesetzt werden. Zuverlässigkeit sowie eine hohe Betriebsverfügbarkeit der Anlage waren dabei wichtige Voraussetzungen. Ferner waren Schutzgeräte auf dem aktuellen Stand der Technik gefragt. Die Ausstattung mit Netzanalysegeräten sollte es dem Betreiber ermöglichen, jederzeit den Verlauf der Netzqualität abrufen zu können. Informationen zu Strom und Spannung sowie die Analyse der Oberwellen waren erforderlich, da Verbraucher mit erhöhten Ansprüchen an das Netz angeschlossen sind und ideal versorgt werden sollen.

Kundenspezifisch angepasst

Ormazabal ist langjähriger Partner der Firma Scheidt. Auch bei diesem Projekt in der Region Nord-Ost sorgte der Mittelspannungsspezialist dafür, dass die Energie wieder im Fluss ist und realisierte eine Lösung, die alle Anforderungen optimal erfüllt. „Von der Planung über die Projektierung bis zur Umsetzung hat uns Ormazabal bestens bei dem Projekt unterstützt. Wir sind mit dem Ergebnis zu 100 Prozent zufrieden“, fasst Ingo Ziegler von den Stadtwerken Malchow zusammen.

Zum Einsatz kam die gae630-1ts-4lsv/5-1lsv/6 mit einem Transformatorfeld inklusive Sicherung sowie fünf Leistungsschalterfeldern. Sie ist für eine Bemessungsspannung von 24 kV, einen Sammelschienenbemessungsstrom von 630 A und einen Kurzschlussstrom bis 20 kA/1s ausgelegt. Die Anlage ist gasisoliert und wartungsarm. Die aktiven Schaltelemente sind wartungsfrei. Da die Gesamtanlage klimaunabhängig und widerstandsfähig gegenüber sonstigen Umwelteinflüssen ist, eignet sie sich für den dauerhaften Einsatz. Zudem besteht eine hohe Anlagenvarianz. Die modulare Bauweise gewährt Anwendern große Flexibilität bei möglichen Erweiterungen.

Gemäß der kundenspezifischen Vorgaben ist die Anlage mit entsprechender Technik ausgestattet worden: Die moderne Schutztechnik mit Erdschlussrichtungserfassung gewährleistet die sofortige Fehlerlokalisierung.

Über die Leittechnik ist die Eingrenzung von Störungen und die schnelle Wiederversorgung möglich. Die Vakuumleistungsschalter besitzen einen Motorantrieb, der die Betriebsführung aus der Leitzentrale vereinfacht. An die Leistungsschalterfelder konnten metallgekapselte Spannungswandler angebunden werden. Diese sind schaltbar, so dass z. B. bei Kabelprüfungen keine Demontage notwendig ist. Die Felder der Anlage sind mit Netzanalysegeräten der Firma Janitza ausgerüstet. Dadurch ist die permanente Verfügbarkeit relevanter Leistungsdaten gegeben. Auf deren Grundlage kann der Betreiber unter anderem die Lastflüsse im Netz optimieren.

Im Kollektiv gelöst

Die Mittelspannungsschaltanlage speist einen Transformator. Auch dieser stammt aus dem Produktspektrum von Ormazabal und wurde in der eigenen Fertigung am Standort Loeches in Spanien hergestellt. Die Niederspannungshauptverteilung kommt aus dem Hause uesa GmbH. Die unterbrechungsfreie Stromversorgung wurde von der etros Elektro-Service GmbH abgewickelt. Actemium H&F war für die speicherprogrammierbare Steuerung zuständig. In Kooperation haben die Partnerunternehmen eine Komplettlösung umgesetzt, mit der die Stadtwerke Malchow die Energieversorgung des Gewerbegebiets wieder langfristig sicherstellen kann.

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Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Nov 2 2017

revolt 2in1-Powerbank für Amazon Echo

Mit diesem Akku wird der Amazon Echo mobil

revolt 2in1-Powerbank für Amazon Echo

revolt 2in1-Powerbank PB-110.echo für Amazon Echo und USB-Geräte, 10.000 mAh, www.pearl.de

So bekommt der Echo-Lautsprecher Beine: Dank starkem Akku kann man jetzt überall Musik
hören. Und unterwegs auch bequem Smartphone, Tablet & Co. aufladen.

Ideal für Ausflüge zu Baggersee & Co.: Der Echo-Lautsprecher passt genau auf die Powerbank
von revolt. Der abnehmbare Silikon-Tragegurt hält ihn zudem fest auf dem Akku. So lässt sich
beides sicher und bequem überall hin mitnehmen.

Die Akku-Laufzeit verlängern: Dank Micro-USB-Anschluss kann man auch die Mobilgeräte wie
Smartphone und Tablet unterwegs laden. Clever: Nutzt man Lautsprecher und Powerbank
zusammen im Steckdosen-Betrieb, lädt sich der Akku mit der überschüssigen Energie auf. So hat
man immer einen vollen Akku dabei.

– Powerbank PB-110.echo für Amazon-Echo-Lautsprecher
– Macht den Echo mobil: für Echo-Stromversorgung mit 15 Volt, 1,4 A
– Akku speichert bei Netz-Betrieb überschüssige Energie
– Auch als Powerbank für USB-Geräte verwendbar: verlängert die Akku-Laufzeit
– USB-Ladestrom: 5 V, 2,4 A
– Smart-IC-Technologie: ermittelt die ideale Spannung des aufzuladenden Geräts
– 4 Status-LEDs für Akku-Ladestand
– Abnehmbarer Silikon-Tragegurt, hält Echo-Lautsprecher auf Powerbank
– Robuste Bauform
– Schnittstellen: integriertes Echo-Ladekabel (Stromversorgung für Amazon Echo), USB-A-Buchse
(zum Laden von USB-Geräten), Micro-USB-Buchse und Buchse für Echo-Ladekabel
(zum Laden der Powerbank)
– Stromversorgung: integrierter LiPo-Akku mit 10.000 mAh für 8 Stunden Laufzeit bei 75 %
Lautstärke, lädt per Micro-USB und Echo-Ladekabel
– Maße (Ø x H): 102 x 50 mm, Gewicht: 290 g
– Powerbank inklusive Silikon-Tragegurt, Micro-USB-Kabel und deutscher Anleitung
– Hinweis: Die Powerbank ist nicht mit Amazon Echo Dot kompatibel.

Preis: 33,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 59,90 EUR
Bestell-Nr. ZX-2817-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-ZX2817-1420.shtml

PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit 10 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 40.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 15.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten. ( www.pearl.de).

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Mai 23 2017

Schaltanlage und Betonstation aus einer Hand

Ormazabal liefert Komplettlösung für eine Umspannanlage der Krefelder SWK NETZE GmbH

Schaltanlage und Betonstation aus einer Hand

Für die Versorgung des Straelener Ortsteils Herongen hat Ormazabal eine Schaltanlage geliefert.

Die SWK NETZE GmbH, eine Tochtergesellschaft der SWK STADTWERKE KREFELD AG, ist Stromnetzbetreiber in der Stadt Straelen am Niederrhein. Bereits vor der Übernahme wurde am Zielnetz für Straelen gearbeitet. Dazu gehörten auch die Planungen für das zukünftige Konzept rund um die Umspannanlage Herongen. Diese Umspannanlage ist zentraler Ausgangspunkt für die Versorgung des Stadtteils Herongen. Mit dem Bau der neuen 10 kV-Schaltanlage in Zusammenarbeit mit Ormazabal Deutschland sind die Voraussetzungen für eine langfristige und sichere Stromversorgung geschaffen. Dazu tragen auch die weiteren geplanten Erneuerungen am Standort der Umspannanlage Herongen bei. Die Krefelder Ormazabal GmbH lieferte mit der SF6-isolierten Doppelsammelschienen-Schaltanlage des Typs cpg.1 und einem Beton-Stationsgebäude eine Komplettlösung für die Umspannanlage. Die Anlagenvariante zeichnet sich durch kleine Abmessungen und ein wartungsarmes Konzept aus. Ormazabal hat den Betreiber bei dem Projekt bis zur Inbetriebnahme begleitet.

„Wir haben uns im Rahmen der regulatorischen Vorgaben die stetige Modernisierung unserer Anlagen und Netze zur Aufgabe gemacht, um eine zuverlässige und leistungsfähige Versorgung sicherstellen zu können“, erklärt Hans-Werner Leenen, Leiter Asset-Management und -Planung bei der SWK NETZE GmbH. Dabei gilt es, insbesondere die Änderungen durch den Einsatz von erneuerbaren Energien zu berücksichtigen. Durch die Stromgewinnung aus Wind-, Photovoltaik- und Biogasanlagen erfolgt ein erhebliches Maß an Einspeisungen in das Netz Straelen/Herongen und je nach Wind- und Sonneneinstrahlung wechselt die Energieflussrichtung zwischen Verbraucher und Erzeuger in der Anlage. Diesem Umstand geschuldet war eine Erneuerung der 10 kV-Schaltanlage in der Umspannanlage Herongen, deren Technik aus den 1970er Jahren nicht mehr diesen gewachsenen Anforderungen gerecht wurde. Schnellstmöglich sollte die alte luftisolierte 10 kV-Anlage ersetzt und einer der beiden Blocktransformatoren erneuert werden.

Die SWK NETZE GmbH beauftragte im Rahmen einer europaweiten Ausschreibung für den Einsatz einer Doppelsammelschienen-Schaltanlage die Firma Ormazabal. Neben der erfolgreichen Zusammenarbeit der beiden Unternehmen in der Vergangenheit waren die besonderen Eigenschaften der SF6-isolierten Anlage vom Typ cpg.1 sowie die schnelle Realisierungsmöglichkeit ausschlaggebend. Das Produkt ist für eine Nennspannung von 40,5 kV konzipiert und bietet somit bei einem Betrieb mit 10 kV hinreichende Reserven in der Spannungsfestigkeit. Die SF6-isolierte Anlage mit ihren kompakten Abmessungen fügt sich optimal in den begrenzt zur Verfügung stehenden Schaltanlagenraum ein. Die Mittelspannungsschaltanlage für die primäre Verteilebene erfüllt unter anderem die Vorgaben der IEC 62271-200 für Hochspannungs-Schaltgeräte und -Schaltanlagen. Daneben ist sie bis 31,5 kA störlichtbogenklassifiziert. Damit ist der Schutz von Personal und vor Betriebsstörungen gewährleistet. Innerhalb von vier Monaten hat Ormazabal die Anlage mit elf Feldern samt Betonstation geliefert, montiert und an die SWK NETZE GmbH übergeben.

Ormazabal ist einer der weltweit führenden Hersteller von Schaltanlagen, kompletten Transformatorstationen und Verteiltransformatoren für die Mittelspannung. Mehr als 1.600 Mitarbeiter an über 20 Standorten rund um den Globus sorgen mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen für eine sichere Energieverteilung. Ormazabal gehört zu Velatia, familiengeführt und mit Hauptsitz in Zamudio, Spanien. Der Sitz der deutschen Fertigungs- und Vertriebsgesellschaften von Ormazabal mit über 250 Mitarbeitern in Krefeld ist zugleich Headquarter der Region Europa/Mittlerer Osten/Afrika. Mit seinen zukunftsweisenden Lösungen rund um die Mittelspannung reagiert der Anbieter flexibel und pragmatisch auf individuelle Kundenwünsche und ist wichtiger Partner für Energieversorger, Planer sowie Installateure. Die Produkte von Ormazabal kommen u.a. im Bereich Erneuerbare Energien, in der Kunststoff- und Autoindustrie, an Flughäfen, Bahnhöfen, Krankenhäusern oder Fußballstadien zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.ormazabal.com/de

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Mai 22 2017

Laser im Fokus

Schulz-Electronic mit Neuheiten auf der „Laser 2017“

Laser im Fokus

LASY-18A-xC: Laserdiodentreiber zum Faserlaser-Pumpen. Bis zu 12-Kanal max. 20 A / max. 50 V

Baden-Baden, 22. Mai 2017: In Zusammenarbeit mit namhaften Herstellern entwickelt Schulz-Electronic im Auftrag von Kunden anwendungsspezifische Lösungen, die oft auch den Weg in die Serienproduktion finden. Die Highlights zeigen die Baden-Badener auf der Messe „Laser – World of Photonics“. Zu den Messeneuheiten gehören eine neue Generation von Laser-Dioden-Pulsern, mehrkanalige, wassergekühlte Treibereinschübe und Treiber für Single-Emitter-Dioden mit Buck-Boost-Technik zur Spannungserhöhung. Neu im Vertriebs-Team ist Johannes Wolf, ein „alter Hase“ auf dem Gebiet der Laser Technik. „Unser Produktprogramm für den Laserbereich ist dieses Jahr riesig! Ich kann nur dringend empfehlen, bei Schulz-Electronic vorbei zu schauen. Ich freue mich schon auf die Gespräche mit einem internationalen Publikum von Laser-Anwendern“ sagt Wolf.

Neu ist z. B. der Diodentreiber LDP-2000 von Lumina Power, die kompakte Komplettlösung für gepulsten oder cw-Betrieb mit Ausgangsströmen von bis zu 300 A. Die Geräte verfügen über einen Weitbereichseingang von 100 bis 240 VAC. Schnelle Anstiegszeiten von 10 µs ermöglichen Wiederholraten von bis zu 10 kHz. Eine Erweiterung der Serie zu kleineren Durchschnittsleistungen bis max. 750 W verfolgt der gleiche Hersteller mit den HPP-750 qcw-Treibern. Die HPP-Serie, die als Primärversorgung eine geregelte Gleichspannungsquelle benötigt, bietet Ausgangsströme bis 600 A bei bis zu 30 kW peak-Leistung. Herausragende Merkmale der großen HPP-Modelle: bis zu 6 kW Durchschnittsleistung und bis zu 100 kW peak. Es werden Pulsweiten von 50 μs bis cw erreicht bei Anstiegszeiten von kleiner 10 μs und Wiederholraten von 5 kHz. Anwendungen für beide Produkte finden sich in der Medizintechnik oder im militärischen Bereich, aber auch explizit für LED-Beleuchtungen in der Bilderkennung.

Johannes Wolf: „Wir haben stets aktuelle Anwendungen und Markttrends im Blick. Dazu gehören Faserlaserpumpen oder direkte Multi-Single-Emitter-Dioden-Anwendungen wie z. B. Kunststoffschweißen, selektives Laserlöten und additive manufacturing bzw. 3D-printing. Für diese Applikationen haben wir ebenfalls zwei spannende Neuheiten im Gepäck.“ Dazu gehört das neue 12-Kanal Treibersystem LASY18A-12C. Die Einheit wird vornehmlich zum Treiben von Pumpendioden von Faserlasern eingesetzt. Sie entstand unter maßgeblicher Beteiligung der Baden-Badener Ingenieure. Bei einer elektrischen Gesamtleistung von bis zu 10 kW ist Wasserkühlung obligatorisch. Der 3 HE-Einschub kann mit Modulen für 6, 9 oder 12 Kanäle bestückt werden.

Ebenfalls im Team mit externen Ingenieurdienstleistern wurde im Auftrag eines namhaften Laserdiodenherstellers ein Burn-In-Modul für max. 10A/45 V Laserdioden entwickelt. Circa 500 dieser Treiber werden dort bereits in Burn-In-Racks eingesetzt. Die Versorgung der Treiber erfolgt mit preiswerten und robusten 24 oder 48 VDC Industrie-Netzteilen. Daraus weiterentwickelt wurde ein Universal-OEM-Diodenlasertreiber für Ausgangspannungen zwischen 2 und 55 V, optional auch bis zu 70 V. Ermöglicht wird dieses ausgesprochen breite Spannungsintervall durch einen Buck/Boost-Regler, der Lastspannungen generiert, die größer als die Versorgungsspannung sein können. Der Strombereich von bis zu 20 A deckt alle gängigen am Markt verfügbaren Multi-Single-Emitter Dioden ab. Die über die Grundplatte sehr leicht zu kühlenden Module sind mit einem Wirkungsgrad von typ. 98 % enorm effizient. Da es eng zugeht in den Racks, wurde sehr viel Augenmerk auf die elektromagnetische Verträglichkeit gelegt. Differentielle Einzelsignal-Auswertung und eine isolierte Schnittstelle gehören daher zum Standard, um Störfestigkeit auch im simultanen Pulsbetrieb vieler Module auf engstem Raum zu gewährleisten.

Schulz-Electronic auf der „Laser – World of Photonics“: Halle B2, Stand 210

Bild: LASY-18A-xC: Laserdiodentreiber zum Faserlaser-Pumpen. Bis zu 12-Kanal max. 20 A / max. 50 V, Ausgangs-Sicherheitsabschaltung bis Performance Level e. .
(© Schulz-Electronic – honorarfreier Abdruck im Rahmen der Veröffentlichung dieses Beitrages)

Ansprechpartner in technischen Fragen:
Heiko Seel, Schulz-Electronic GmbH, Dr.-Rudolf-Eberle-Str. 2, 76534 Baden-Baden, Tel.: +49 7223 9636-38, heiko.seel@schulz-electronic.de

Schulz-Electronic ist der führende Anbieter professioneller Stromversorgungen in den Märkten Deutschland, Österreich und der Schweiz. Die Produktpalette umfasst AC/DC, DC/DC, Elektronische Lasten, Highvoltage, AC-Quellen, Wechselrichter, Laserdiodentreiber / Pulsgeneratoren. Schulz-Electronic ist Vertriebspartner zahlreicher renommierter Hersteller aus aller Welt. Für viele Fabrikate ist das Baden-Badener Unternehmen autorisierter Servicestützpunkt und fungiert in Deutschland als „Quasihersteller“. Eine besondere Stärke sind kundenspezifische Lösungen für alle Arten der Energieumwandlung sowohl auf der Basis von Standardgeräten, durch deren Modifikation als auch durch eigene Entwicklungen.

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Apr 27 2017

Smartphones kabellos laden mit der Powerbank PLUS Wireless Charging 10.000 von XLayer

Smartphones kabellos laden mit der Powerbank PLUS Wireless Charging 10.000 von XLayer

Die Powerbank PLUS Wireless Charging 10.000 von XLayer ist perfekt für den mobilen Einsatz.

Powerbanks sind eine komfortable Möglichkeit, Smartphones und Tablets auf Reisen mit Strom zu versorgen. Mit der Powerbank PLUS Wireless Charging 10.000 werden Nutzer jetzt noch flexibler, denn der kompakte Energiespeicher beherrscht das Aufladen per Induktion. Kompatible Endgeräte wie beispielsweise das neue Samsung Galaxy S8 werden so komplett kabellos geladen. Der 10.000 mAh starke Lithium-Polymer-Akku der Powerbank reicht dabei für bis zu drei komplette Ladevorgänge. Für andere Smartphones ist zudem eine Ladefunktion per Kabel an Bord. Besonders komfortabel gelöst: Auch die Powerbank selbst lässt sich kabellos per Induktion aufladen.

Unterhaching, 27. April 2017 – Powerbanks finden sich heute in fast jeder Hand- und Reisetasche – schließlich gibt es kaum etwas Ärgerlicheres als einen leeren Akku ohne Lademöglichkeit. Was bereits Millionen Menschen schätzen, macht die Powerbank PLUS Wireless Charging 10.000 von XLayer jetzt noch komfortabler: Das kompakte Produkt im Smartphone-Format lädt Handys wie beispielsweise das neue Samsung Galaxy S8 via Induktionsladefunktion unterwegs völlig kabellos wieder auf.

Kabellos laden per Induktion
Die Powerbank PLUS Wireless Charging 10.000 ist perfekt für technikbegeisterte Menschen mit einem mobilen Lebensstil: Der 10.000 mAh Lithium-Polymer Akku reicht für bis zu drei komplette Aufladungen – und dafür ist nicht einmal ein Kabel notwendig. Das spart Platz, Gewicht und ist sehr komfortabel. Ein Smartphone oder Tablet, das ebenfalls über diese Möglichkeit verfügt (Samsung ist hier führend), wird einfach auf die Powerbank gelegt und sofort mit frischer Energie versorgt. Der Clou dabei: Das funktioniert in beide Richtungen. Ist die Powerbank irgendwann selber leer, wird sie einfach auf eine Induktionsladestation gelegt und ebenfalls kabellos mit Strom versorgt.

USB-Anschluss für herkömmliche Smartphones und Tablets
Neben der innovativen Induktions-Technologie bietet die Powerbank PLUS Wireless Charging 10.000 auch Anschlüsse zum herkömmlichen Aufladen: Per USB-Ausgang stellt sie für praktisch jedes Mobilgerät – egal ob iOS-, Android- oder Windows-basiert – eine flexible Energiequelle dar. Der Ausgang der Powerbank unterstützt dabei 2,4 Ampere und lädt Mobilgeräte so deutlich schneller wieder auf als herkömmliche Produkte. Auch die Powerbank selbst lässt sich problemlos per USB- oder Lightning-Eingang aufladen, wenn keine Induktionsladestation verfügbar ist.

Kompakt und leicht – perfekt für unterwegs
Egal ob auf Geschäftsreise, bei einem Ausflug ins Grüne, längeren Wanderungen oder am Strand: Die Powerbank PLUS Wireless Charging 10.000 von XLayer ist der ideale Reisebegleiter und hält Smartphones und Tablets völlig kabellos einsatzbereit – immer und überall. Dank ihrer kompakten Abmessungen und ihres geringen Gewichts passt sie dabei hervorragend in jede Tasche oder in den Rucksack.

Die XLayer Powerbank PLUS Wireless Charging 10.000 ist ab sofort im Handel und Online erhältlich. Die unverbindliche Preisempfehlung beträgt 69,95 Euro. Im Lieferumfang enthalten sind die Powerbank selbst ein Ladekabel (USB zu Micro USB) sowie eine Gebrauchsanweisung.

XLayer ist ein ausgewiesener Spezialist in den Bereichen mobiler Daten- und Energiespeicher. Mit einem breiten Portfolio von Speichermedien – von der Flash-Karte über den USB-Stick bis zur Blu-ray-Disc – bietet die Firma mit Sitz in Unterhaching eine große Auswahl an Möglichkeiten zur externen Datensicherung. Im Bereich der Powerbanks verfügt XLayer über eines der größten Sortimente überhaupt und bietet neben klassischen Lösungen vor allem auch Modelle für Spezialeinsätze – von der mobilen Motorrad- oder PKW-Starthilfe bis hin zu Outdoor-tauglichen Powerbanks und Produkten mit integrierten Solarzellen. Sämtliche XLayer Produkte werden in deutschen Testlaboren strengstens auf Sicherheit und Qualität geprüft.

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Mrz 27 2017

Schukat auf der PCIM 2017 (Halle 9, Stand 559)

Erstmals auf der PCIM mit Stromversorgungen, Lüftern, Halbleitern und Bauteilen

Schukat auf der PCIM 2017 (Halle 9, Stand 559)

Netzteile der RSP-1600 Serie von Mean Well mit hoher Leistungsdichte

Monheim, März 2017 – Bei seinem ersten Auftritt auf der PCIM präsentiert Schukat electronic sein umfassendes Programm in Halle 9, Stand 559. Zu den Produktbereichen zählen Neuheiten aus der Stromversorgung, energiesparende Lüfter, Leistungshalbleiter sowie Bauteile und Komponenten. Der Servicedistributor bietet langjährige Erfahrung, zuverlässige Lieferung und kundenspezifischen Service.

Im Bereich Stromversorgungen liegt ein Schwerpunkt auf dem umfangreichen Mean Well-Sortiment: Dazu zählen smarte LED-Netzteile wie die ELG-Serie mit integrierter Dali-Schnittstelle genauso wie die neue flickerfreie Serie IDLC. Bei den industriellen Netzteilen stehen vor allem leistungsstarke Produkte wie das kompakte 1600-Watt-Netzteil der Serie RSP-1600 im Fokus. Im Segment Schaltregler und DC/DC-Wandler präsentiert Schukat mit Recom-Power Produkte im Kleinleistungsbereich, vom neuen ultra-kompakten 2-Watt DC/DC-Wandler der Serie RTC-2 bis hin zu leistungsstarken DC/DC-Wandlern mit bis zu 240 Watt Leistung.

Mit den Lüftern der EC-Serie von Sunon stellt Schukat ein energiesparendes Produkt vor, das gegenüber konventionellen AC-Lüftern bis zu 80% Energie einspart. Bei einem identischen Rastermaß von 120x38mm verfügt die EC-Version über eine um mehr als 22% gesteigerte Drehzahl – bei gleichzeitiger Energieeinsparung von fast 77%. Unterschiedliche Ausführungen stehen zur Wahl, ob als Standard, mit IP21-, IP55- oder IP68-Zertifizierung sowie als IP55 mit Atex-Zertifizierung (EX-geschützt). Die IP68-Lüfter von Sunon verfügen über einen verkapselten Motor, der diese unempfindlich gegen eine Vielzahl von Umwelteinflüssen macht. Damit eignen sie sich bestens für raue Umgebungen.

Bei den Leistungshalbleitern bietet Schukat im Bereich der Leistungs-MOSFETs und TVS-Dioden die gesamte Produktpalette des Herstellers Taiwan Semiconductor an. Insbesondere zu erwähnen sind hier die Super Junction Generation II MOSFETs, die sich hervorragend für High-Power-Applikationen eignen, die Serie TSM60NB_ wie auch die leistungsstarken TVS-Dioden von 400 bis 3000 Watt, demnächst auch mit bis zu 5000 Watt Leistung erhältlich.

Highlight unter den Bauteilen und Komponenten sind die vielfältigen Lösungen von Panasonic. Ein Upgrade der Pyrloytischen Grafitfolie (PGS) bietet jetzt die Soft-PGS: Sie stellt eine komprimierbare Variante der herkömmlichen PGS-Folie dar, die sich besser an unebene Oberflächen anpassen lässt. Beide verfügen über eine ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit sowie effiziente Wärmeverteilung. Mit der GoldCap HW-Serie führt Schukat in Kürze außerdem neue Superkondensatoren von Panasonic im Programm. Star unter den LED-Kühlkörpern sind nach wie vor die Serien Pin Fin und ModuLED von Mechatronix.

Schukat electronic Vertriebs GmbH ist ein Spezialdistributor für aktive, passive und elektromechanische Bauteile. Als Franchisepartner vieler führender Hersteller wie CDIL, CRC, Crydom, Everlight, Finder, Fujitsu, Hahn, LiteOn, MeanWell, Microchip, Recom, Sunon, Panasonic, Talema und TSC sowie 200 weiterer Linien, bietet Schukat einen kompetenten Projektierungs- und Logistiksupport und begleitet rund 10.000 B2B-Kunden in 50 Ländern von der Entwicklung bis zur Serienproduktion. Technische Kataloge und feste Ansprechpartner im Innen- und Außendienst sind Basis des Geschäftsmodells.

Schukat electronic ist DIN EN ISO 9001:2008 zertifiziert. Im Bereich Traceability nimmt der Distributor eine Vorreiterrolle ein: Seit gut 20 Jahren garantiert Schukat mit seiner Traceability-Lösung die lückenlose Rückverfolgbarkeit jedes jemals ausgelieferten Bauteils vom Kunden bis zum Hersteller. Die Schukat electronic Vertriebs GmbH mit Unternehmenssitz in Monheim am Rhein wurde 1964 gegründet und hat im Geschäftsjahr 2016 mit 175 Mitarbeitern einen Umsatz von 96 Mio. Euro erzielt.

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