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Okt 19 2018

Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt über 130 Neubau-Mikroapartments für Studentisches Wohnen in Leipzig

Über 130 Neubau-Mikroapartments für Studentisches Wohnen wechselten im Oktober 2018 den Besitzer. Die Liegenschaft befindet sich in Leipzig im Bundesland Sachsen in Deutschland.

Off Market Immobilien Deal: REBA IMMOBILIEN AG vermittelt über 130 Neubau-Mikroapartments für Studentisches Wohnen in Leipzig

REBA IMMOBILIEN AG

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel in Deutschland ist Spezialist für Off Market Immobilien. Im Oktober wurde ein neuer Off Market Immobilien Deal für über 130 Neubau-Mikroapartments für Studentisches Wohnen in Leipzig im Bundesland Sachsen in Deutschland erfolgreich abgeschlossen.

„Über Käufer und Verkäufer sowie die Transaktionsdetails wurde Stillschweigen vereinbart“, so Holger Ballwanz, Vorstand (COO & CMO; Head of Acquisitions & Transactions) der REBA IMMOBILIEN AG.

Weitere Informationen:

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Über die REBA IMMOBILIEN AG:

Die REBA IMMOBILIEN AG aus Susten in der Schweiz mit Repräsentanzen in Berlin und Großalmerode, Laudenbach bei Kassel ist international als Immobilienmakler, Hotelmakler und Gewerbeimmobilienmakler primär in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätig.

Die REBA IMMOBILIEN AG zählt in Europa zu den führenden Hotelmaklern und Gewerbeimmobilienmaklern. Aktuelle Hotelangebote und Gewerbeimmobilien, wie beispielsweise Einkaufszentren, Pflegeheime, Kliniken und Wohnanlagen, sind in den Datenbanken abrufbar:

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Die REBA IMMOBILIEN AG vermittelt ihren Kunden:

– Off Market Immobilien
– Gewerbeimmobilien & Bürogebäude
– Hotels & Hotelbaugrundstücke
– Campingplätze, Freizeitanlagen und Ferienimmobilien
– EKZ-Immobilien & Shopping Center
– Seniorenheime & Seniorenresidenzen
– Krankenhäuser & Kliniken
– Logistikimmobilien & Parkhäuser
– Wohnanlagen
– Häuser & Villen
– Wohnungen (Eigentumswohnung, Loft, Penthouse)
– Ferienhäuser & Ferienwohnungen
– Grundstücke
– Neubau (Bauträger)

Weitere Informationen:

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Okt 12 2018

Devoteam startet innovativen Studentenwettbewerb „Devogame“

Devoteam startet innovativen Studentenwettbewerb "Devogame"

Devogame geht in die dritte Runde (Bildquelle: Devoteam GmbH)

– Teams aus Europas führenden Universitäten und Hochschulen konkurrieren miteinander
– Wachsender Einstellungsbedarf von Nachwuchskräften in der Informatik (IT) und der Artificial Intelligence (AI)

Weiterstadt, 12. Oktober 2018: Devoteam, ein „Pure Player“ der digitalen Transformation großer Unternehmen in der EMEA-Region, hat heute den Start der dritten Ausgabe von „Devogame“ angekündigt. Neben deutschen Studententeams wird eine breite Palette von Teams aus Europas führenden Universitäten und Hochschulen miteinander konkurrieren. Der Wettbewerb ist für Devoteam eine gute Gelegenheit, innovative Nachwuchskräfte zu entdecken, zu fördern und in das Unternehmen einzugliedern.

Die Studenten haben die Möglichkeit sich bis Ende nächster Woche auf der offiziellen Website devogame.devoteam.com anzumelden und sich das Startvideo von „Devogame“ anzuschauen. Mit der Anmeldung erhalten die Studenten einen Zugang zum virtuellen Spiel „Phantom Mission“. Bei „Phantom Mission“ werden von Studenten Lösungen für eine Reihe von Problemen und Rätseln erarbeitet.

Zwei Finalistenteams werden pro Land ausgewählt. Diese Teams präsentieren im Dezember ihre Projekte am Devoteam-Hauptsitz in Paris im TEDx-Format. Das Gewinnerteam von „Devogame“ gewinnt eine Reise mit einem Blick hinter die Kulissen der CES-Fachmesse für Unterhaltungselektronik in Las Vegas im Januar 2019. Mitglieder der Devoteam Jury sind u.a. Stanislas de Bentzmann, Präsident und Mitbegründer von Devoteam, und Anthony Priestman, EMEA Business Development Manager Cloud bei Red Hat.

„Devogame ist eine gute Gelegenheit für Studenten, um sich innovative technische Lösungen selbst zu erarbeiten und sich dabei gleichzeitig über eine Karriere in der IT-Branche zu informieren“, sagte Natalija Kolar, Geschäftsführerin von Devoteam Deutschland. „Devoteam wächst kontinuierlich und somit haben wir einen starken Bedarf an talentierten Nachwuchskräften. Wir suchen nicht nur Studenten aus den Ingenieurwissenschaften sondern auch Studenten aus anderen Wissenschaften, die Interesse haben, ihre eigene IT-Kompetenz weiterzuentwickeln und von den Entwicklungen in der Informatik, wie beispielsweise der künstlichen Intelligenz, fasziniert sind.“

Devoteam plant in Europa bis Ende 2018 insgesamt 2.000 neue Mitarbeiter einzustellen. Heute beschäftigt Devoteam Deutschland 300 Professionals und hat eine Bedarf bis Ende 2018 von weiteren 60 Neueinstellungen.

Bei Devoteam bieten wir innovative Technologieberatung für Unternehmen und sehen uns als „Pure Player“ der digitalen Transformation großer Unternehmen.
Mit unserer multinationalen Ausrichtung und aufgrund des professionellen SMACS (Social, Mobile, Analytics, Cloud, Security) Portfolios ist Devoteam bevorzugter Partner von Geschäftskunden für das Management der Digitalen Revolution. „… we are #DigitalTransformakers“.
Devoteam ist im Markt etabliert. Europaweit vertrauen branchenübergreifend namhafte Unternehmen auf die innovativen Beratungspakete sowie die agilen und kosteneffizienten IT Lösungen. Devoteam differenziert sich über ein umfassendes Consulting Know-how, langjährige Lösungsexpertise und State-of-the-Art Produktpartnerschaften in Geschäftsfeldern, wie Agile IT, Digital Workplace, Business Process Excellence, Digital Experience, Cyper Security und Data as a Service.
Mit mehr als 5.425 Experten weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrungen als IT-Dienstleistungshaus ist Devoteam ein verlässlicher und zukunftssicherer Partner.
In Deutschland ist Devoteam mit ca. 300 Professionals in Weiterstadt, Köln, Hamburg, Stuttgart, Erfurt und München vertreten.
Im Jahr 2017 erzielte Devoteam in 17 Ländern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten (EMEA) einen Umsatz von mehr als 540 Millionen Euro.

Kontakt
Devoteam GmbH
Jürgen Martin
Gutenbergstraße 10
64331 Weiterstadt
+49 6151 868-7487
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Sep 25 2018

Steuererklärung von Studenten lohnt sich langfristig!

Studienkosten können als Verlustvortrag später einen satten Steuerbonus einbringen.

Im Oktober startet das Wintersemester für Studenten der Universitäten. „Nicht nur Studienanfänger, auch Studenten mitten im Studium und Doktoranden sollten mit einer freiwilligen Einkommensteuererklärung liebäugeln“, rät Mark Weidinger, Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi). Diese unliebsame Beschäftigung kann sich wahrlich lohnen! Diverse Ausgaben rund ums Studium können als Verlustvortrag geltend gemacht werden, um später, wenn das erste Einkommen fließt, einen satten Steuervorteil zu kassieren. Das gilt auch für Studenten an Fachhochschulen, HAWs oder sonstigen Hochschulen.

Umzugskosten absetzbar
Ein Studium verursacht über die Jahre hohe Kosten. Wird über das Numerus-Clausus-Verfahren ein Studienplatz zugewiesen, so steht zu Beginn ein Umzug an den Studienort an. Die Kosten für den Umzug können in unterschiedlicher Höhe, je nachdem ob es sich um einen Erst- oder Zweitwohnsitz handelt, als vorgezogene Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Und das, obwohl möglicherweise noch nicht einmal Einkünfte durch Arbeit erzielt werden!

Gebühren, Arbeitsmaterial & Fahrtkosten
Für das Studium benötigt jeder Student Fachbücher, Büromaterial, ein Notebook und einiges mehr. Alle diese Ausgaben sind im Rahmen einer Einkommensteuererklärung interessant. Das Monats- oder Semesterticket für den öffentlichen Verkehr sollte unbedingt als Nachweis für die Fahrtkosten zur Hochschule aufgehoben werden. Wer mit dem Auto zur Uni fährt, kann die Entfernungspauschale ansetzen. Hier ist anzugeben, an wie vielen Tagen im Jahr zur Uni oder einer Arbeitsgruppe gefahren wurde. Auch die Einschreibungs- und Rückmeldegebühren oder darüber hinaus gehende Studiengebühren gehören in die vorgezogenen Werbungskosten.

Steuerbonus fürs Zweitstudium
Richtig lukrativ wird es, wenn ein Auslandssemester eingelegt wird, denn dann explodieren die Kosten meist förmlich. Ein cleverer Student beantragt beim Finanzamt die gesamten Kosten eines Jahres als Verlustvortrag. Dieser kann bis zu sieben Jahre rückwirkend erfolgen, wenn noch keine Einkommensteuererklärung für diese Jahre abgegeben wurde.

Wird neben dem Studium auf Steuerklasse gejobbt, mindert sich der Verlustvortrag. Ansonsten wirkt er sich spätestens im ersten Jahr der Berufstätigkeit nach Abschluss des Studiums steuermindernd aus. Gesichert berücksichtigt wird er vom Finanzamt, wenn es sich um Verluste aus einem Masterstudiengang, einer Promotion oder einem Zweitstudium handelt.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Bei einem Erststudium, wie einem Bachelorstudiengang ohne vorherige Ausbildung, ist die Sache nicht final geklärt. „Fällt die ausstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts genauso positiv wie die des Bundesfinanzhofs aus, so können künftig alle Studenten von ihren abgegebenen Steuererklärungen profitieren“ erklärt Mark Weidinger. Da die Überprüfung derzeit noch läuft, kann in späteren Jahren nur derjenige profitieren, der vorsorglich seinen Verlustvortrag eingereicht hat.

Hat sich im Lauf der Studienzeit beispielsweise ein Verlust von insgesamt 10.000 Euro eingestellt, so macht das bei einem durchschnittlichen Steuersatz von 20 Prozent eine Steuerrückerstattung von 2.000 Euro aus. Je höher der Bruttoarbeitslohn in der Zukunft ausfällt, desto größer wird der Steuervorteil. Die Devise für Studenten lautet also: Erstmal durchhalten und schön brav laufend Belege sammeln, damit sich das Konto später auf ein kleines oder großes Extra freuen kann. Dann ist der Urlaub nach dem Studium oder die Einrichtung für eine größere Wohnung schnell mal drin.

www.lohi.de/steuertipps

Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Jun 13 2018

Doktoranden gehen keinem „geregelten“ Studium nach

Keine studentische Krankenversicherung für ein Promotionsstudium

Doktoranden gehen keinem "geregelten" Studium nach

(Bildquelle: ©by BillionPhotos.co)

Doktoranden gehen keinem „geregelten“ Studium nach – Keine studentische Krankenversicherung für ein Promotionsstudium

Eine studentische Krankenversicherung kann Geld sparen. In einem Grenzfall hat das Bundessozialgericht (BSG) nun konkretisiert, ab und vor allem bis wann man als Student im versicherungsrechtlichen Sinne gilt und stellt klar: Studium ist nicht gleich Studium.

Für Studenten bieten Krankenversicherungen häufig besonders günstige Tarife an. Bis zu welchem Zeitpunkt man aber als Student im versicherungsrechtlichen Sinne angesehen wird, stellte nun das BSG mit Urteil vom 07.06.2018, Aktenzeichen: B 12 KR 15/16 R, klar. Geklagt hatte ein Doktorand, der nach Abschluss seines Hochschulstudiums ein Promotionsstudium begonnen hatte.

Im Ergebnis verneinte das BSG die Studenteneigenschaft des Doktoranden aus Gründen der Gesetzessystematik: Denn der in der gesetzlichen Kranken- und Pflegeversicherung verwendete Begriff des eingeschriebenen Studenten sei nicht deckungsgleich mit den hochschulrechtlichen Begrifflichkeiten.

Für den Studenten im versicherungsrechtlichen Sinne bedürfe es zum einen eines Ausbildungsbezuges. Darüber hinhaus sei erforderlich, dass der Student ein – untechnisch gesprochen – geregeltes Studium absolviert. Ein solches liege nur vor, so die Richter in Kassel, wenn das Studium vorgegebenen Inhalten folgt und regelmäßig mit einem förmlichen Abschluss endet. Beides sei jedenfalls bei einem Erststudium, aber auch bei einem Zweit-, Aufbau- oder Erweiterungsstudium erfüllt. Auch bei einem Masterstudiengang seien die Voraussetzungen gegeben.

Für ein Promotionsstudium gilt dies jedoch nicht, so das BSG. Denn dieses dient in erster Linie dem Nachweis wissenschaftlicher Qualifikationen nach dem Abschluss eines Studiums. Es fehle damit an einem Ausbildungsbezug und einem „geregelten Studium“.

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Apr 20 2018

PROFI@konaktiva: Den richtigen Karriereeinstieg wählen

Studenten treffen Unternehmen

PROFI@konaktiva: Den richtigen Karriereeinstieg wählen

Darmstadt, 20. April 2018. Die konaktiva ist eine der größten studentischen Unternehmenskontaktmessen Deutschlands und öffnet wieder ihre Pforten in Darmstadt. Die PROFI Engineering Systems AG ist auch in diesem Jahr wieder dabei – am 17. Mai auf dem Stand C1.

Unter dem Motto „Studenten treffen Unternehmen“ informieren sich akademische Nachwuchskräfte über Ausbildungs- und Karrierechancen. Die Angebote umfassen dabei Praktika, Abschlussarbeiten, Traineeprogramme und den Direkteinstieg. Wie sieht es mit Gehaltsvorstellungen und Verantwortungsübernahme aus? Auch hierzu geben die PROFIs gerne Auskunft. Gerade für Studenten der Fachrichtungen „Technische Informatik“, „Informatik“ und „Wirtschaftsinformatik“ ist die PROFI AG auf der Messe der erste Anlaufpunkt. Hier erfahren sie Wissenswertes über das IT-Unternehmen, seine Lösungen und die Arbeitsweise der PROFIs.

Personal- und Nachwuchsförderung wird seit Jahren bei den Darmstädtern großgeschrieben. Mit der Initiative „Employer Branding“ setzt das Systemhaus seinen Schwerpunkt gezielt auf das Thema „PROFI als attraktiver Arbeitgeber“. Die Personalpolitik der PROFI bekommt regelmäßig Top-Bewertungen, was bereits fünf Mal zur Auszeichnung „TOP JOB: Die besten Arbeitgeber im Mittelstand“ führte.

Diverse Aus- und Weiterbildungsprogramme unterstreichen das Engagement des Unternehmens bei seiner Mitarbeiterbindung. „Wir sind immer auf der Suche nach qualifizierten, engagierten und motivierten Menschen, die unsere IT-Begeisterung teilen. Im Gegenzug bieten wir ein innovatives Arbeitsumfeld mit viel Raum für Selbstverwirklichung und Verantwortung“, erklärt Anna Etzel, Bereichsleiterin Personal der PROFI AG.

Letztes Jahr besuchten mehr als 13.000 Interessierte die konaktiva. Über 260 Unternehmen waren vertreten. Auch in diesem Jahr verspricht die Messe wieder ein voller Erfolg zu werden.

Die PROFI AG ist ein mittelständisches, inhabergeführtes und finanzkräftiges IT-Lösungshaus mit Hauptsitz in Darmstadt. Innovationskraft und Kundenorientierung sind wesentliche Säulen der Unternehmensstrategie. Seit über 30 Jahren unterstützt der IT-Dienstleister seine Kunden mit individuellen hochwertigen Lösungen zur Optimierung von IT-Prozessen und Systemlandschaften. Die PROFI begleitet Unternehmen bei der digitalen Transformation – von der Strategie über die Umsetzung bis zum Betrieb. Die erfahrenen Berater und Architekten beschäftigen sich seit vielen Jahren intensiv mit der Digitalisierung aller Geschäftsabläufe und Unternehmensbereiche im Kontext von bimodaler IT (traditionelle und agile IT-Prozesse), Industrie 4.0, Security, Cloud, Big Data, mobilen Lösungen, Social Media und SAP. Für Kunden übernimmt die PROFI Projektmanagement und Implementierung, einschließlich des Betriebs der Systeme und Plattformen. Der Anspruch ist höchste Kompetenz, Zuverlässigkeit und Qualität, mit messbarem Erfolg und direktem Beitrag zur Wertschöpfung und Wettbewerbsfähigkeit der Kunden. Die PROFI beschäftigt rund 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bundesweit an 13 Standorten. Seit vielen Jahren gehört das Unternehmen zu Deutschlands erfolgreichsten Systemhäusern und pflegt langjährige Partnerschaften mit allen führenden IT-Herstellern.

Kontakt
PROFI Engineering Systems AG
Sebastian Winter
Otto-Röhm-Straße 18
64293 Darmstadt
+49 6151 8290-7662
s.winter@profi-ag.de
http://www.profi-ag.de

Jan 2 2018

Mit technischem Know-how nachhaltig helfen

Die Agentur hl-studios aus Erlangen unterstützt mit Weihnachtsaktion Technik ohne Grenzen e.V. aus Mittelfranken

Mit technischem Know-how nachhaltig helfen

(Foto: hl-studios, Erlangen): hl-studios unterstützt „Technik ohne Grenzen“

Für Technik ohne Grenzen besuchten der Vereinsvorsitzende Dr.-Ing. Frank Neumann und Andreas Vierlig von der Regionalgruppe Erlangen die Agentur für Industriekommunikation hl-studios. Der Verein hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Lebensbedingungen in Entwicklungsländern zu verbessern.

Der Gedanke hinter Technik ohne Grenzen ist ganz einfach: Menschen mit technischem Know-how helfen. „Ingenieure helfen in der Regel indirekt durch Produkte oder deren Produktion. Technik ohne Grenzen bietet die Möglichkeit, Menschen direkt vor Ort zu helfen“, sagt Vereinsvorsitzender Frank Neumann. Egal, ob die Einrichtung einer nachhaltigen Wasserversorgung für ein Dorf in Kambodscha, die technische Ausstattung einer Entbindungsstation in Ghana oder eine Photovoltaikanlage für eine Schule und ein Waisenhaus in Haiti: Weltweit sind die Projektteilnehmer von Technik ohne Grenzen aktiv und setzen technische Projekte um.

Damit der Verein das leisten kann, gibt es derzeit 17 Regionalgruppen in ganz Deutschland, in denen sich insbesondere Studenten einbringen können. „Ein zentraler Satzungszweck ist, dass junge Menschen lernen, sich in einem anderen kulturellen Umfeld zu bewegen“, sagt Neumann. Er ist überzeugt, dass die Arbeit des Vereins nicht nur positive Auswirkungen auf die Lebensbedingungen in Entwicklungsländern hat: „Für mich ist es jedes Mal eine besondere Freude zu sehen, wie sich die jungen Studenten während eines Projekts weiterentwickelt haben, wenn sie als gestandene Persönlichkeiten aus dem Ausland zurückkommen.“

Technik weltweit verständlich machen
Doch ein zentrales Anliegen von Technik ohne Grenzen ist es auch, die Menschen vor Ort dazu zu befähigen, technische Arbeiten selbst auszuführen. „Der Gedanke der nachhaltigen Bildung und Ausbildung in technischen Themen macht Technik ohne Grenzen so besonders“, sagt Jürgen Hinterleithner, Geschäftsführer bei hl-studios. „Und es passt gut mit unserer täglichen Arbeit zusammen“, erklärt er weiter. „Denn als Agentur für Industriekommunikation arbeiten wir für unsere Kunden täglich daran, Technik einfach verständlich zu machen, sodass Menschen diese für sich nutzen können.“

Spenden sammeln über Kalenderprojekt
Unterstützt wird Technik ohne Grenzen e.V. seitens hl-studios ( www.hl-studios.de) mit der diesjährigen Weihnachtsaktion: einem exklusiven Kalender als Geschenk an Agenturkunden. Ein Projekt, an dem in diesem Jahr Mitarbeiter aus mehreren Bereichen wie 3D, Fotodesign oder Grafikdesign beteiligt waren. Für jede Kalenderbestellung spendet HL zwei Euro. Wünscht der Kunde keinen Kalender, spendet HL trotzdem einen Euro an Technik ohne Grenzen. So geht die Agentur sicher, dass in jedem Fall Geld zusammenkommt.
Informationen unter: https://www.teog.ngo

hl-studios aus Erlangen engagiert sich als Stifter für das Museum Industriekultur, Nürnberg: http://www.hl-studios.de ist eine inhabergeführte Agentur für Industriekommunikation. Über 100 Mitarbeiter engagieren sich seit 1991 in Erlangen und seit 2014 in Berlin für Markt- und Innovationsführer der Industrie. Das Portfolio reicht von Strategie und Konzeption über 3D/CGI-Animationen, Print, Film, Foto, Hybrid Studio, Public Relations, Interactive online und offline, interaktive Messemodelle, AR-/VR-Techniken, Apps, OLED Displays, Touch Applikationen, interaktive Messemodelle, Messen und Events bis hin zur Markenführung.

Kontakt
hl-studios GmbH – Agentur für Industriekommunikation
Hans-Jürgen Krieg
Reutleser Weg 6
91058 Erlangen
09131 – 75780
hans-juergen.krieg@hl-studios.de
https://www.hl-studios.de

Dez 8 2017

„Digital Opportunity“ – Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

"Digital Opportunity" - Europäische Kommission fördert grenzüberschreitende Berufsausbildung im IT-Mittelstand

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin mit Dr. Oliver Grün, BITMi

Aachen/Brüssel 07. Dezember 2017 – Heute startete die Europäische Kommission die Initiative „Digital Opportunity“, die zur Finanzierung von grenzüberschreitenden Praktika in Kleinen und Mittleren Unternehmen (KMU) der IT-Branche dient. Studenten, die sich für das Programm einschreiben, erhalten zukünftig monatlich 500 EUR finanzielle Unterstützung. Mit dieser Initiative will die Kommission zusätzliche IT-Fachkräfte ausbilden, um dem Mangel an qualifizierten Arbeitskräften in der digitalen Wirtschaft entgegenzuwirken.

„In der europäischen Industrie fehlen etwa eine halbe Million IT-Fachkräfte. Besonders betroffen sind davon KMU, die es im Vergleich zu größeren Unternehmen schwerer haben, Fachkräfte zu rekrutieren. Heute haben KMU, die Vorreiter für Innovation und Wachstum in Europa sind, die Chance erhalten, Studenten, die in den kommenden Jahren den digitalen Sektor in Europa vorantreiben werden, die beste praktische Arbeitserfahrung zu bieten.“ sagte Dr. Oliver Grün, Präsident des Bundesverband IT-Mittelstand e.V. und der European DIGITAL SME Alliance, während der Eröffnungsfeier der Initiative „Digital Opportunity“.

Mariya Gabriel, EU-Kommissarin für digitale Wirtschaft und Gesellschaft, kündigte den Start von „Digital Opportunity“ anlässlich der Eröffnungszeremonie der Europäischen Koalition für digitale Kompetenzen und Arbeitsplätze an. Grün wurde zusammen mit anderen CEOs digitaler Unternehmen sowie Verbandsvertretern und Studenten von der Kommissarin dazu eingeladen, um Erfahrungsberichte über Praktika im digitalen Sektor zu präsentieren.

Anlässlich der Zeremonie nahm Kommissarin Gabriel auch an der Sitzung des Verwaltungsrates der Digital Skills and Jobs Coalition teil. Oliver Grün, der kürzlich als KMU-Vertreter in den Verwaltungsrat berufen wurde, sagte: „Es gab einen guten Austausch mit der Kommissarin. Wir sind uns einig, dass es für die erfolgreiche Digitalisierung Europas notwendig ist, eine große Zahl von digitalen KMU für die Ausbildung von IT-Fachkräften zu motivieren.“

Bis zum Jahr 2020 werden rund 6.000 Studenten in der EU Praktika im Rahmen von Digital Opportunity durchführen können. Die Praktika dauern bis zu fünf Monate und werden im Juni 2018 beginnen. Zur Förderung der europäischen Zusammenarbeit, konzentriert sich „Digital Opportunity“ auf grenzüberschreitende Praktika, die in einem anderen EU-Mitgliedsstaat durchgeführt werden. Unternehmen die Praktika anbieten, müssen weder mit zusätzliche Kosten noch komplizierten Verwaltungsverfahren rechnen, da die Praktikanten Zuschüsse aus EU-Mitteln von Universitäten erhalten.

Unternehmen, die im Rahmen der Initiative Praktika anbieten möchten, können ihre verfügbaren Stellen unter www.erasmusintern.org oder www.ec.europa.eu/eures/public/opportunities veröffentlichen. Interessierte Praktikanten können sich über ihre Universitäten auf die Praktikumstellen bewerben und werden von diesen dann an die Unternehmen vermittelt.

Weitere Informationen finden Sie in den Sozialen Medien, im Blog der Europäischen Kommission oder als Liste von Fragen und Antworten.

Der Bundesverband IT-Mittelstand e.V. (BITMi) vertritt über 1.500 IT-Unternehmen und ist damit der größte IT-Fachverband für ausschließlich mittelständische Interessen in Deutschland.

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Bundesverband IT-Mittelstand e.V.
Bianca Bockhoff
Pascalstraße 6
52076 Aachen
0241 1890558
kontakt@bitmi.de
https://www.bitmi.de

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Okt 12 2017

Zimmer frei? Hilfe für Familien gegen niedrige Miete

Unterstützung rund ums Haus durch Mitwohnen

Zimmer frei? Hilfe für Familien gegen niedrige Miete

Gemeinsam den Alltag meistern

Hilfe für Familien und Senioren, Unterstützung durch niedrige Miete – Mitwohnen.org
Wohnen gegen Hilfe: Der kleine Helfer im Haus erspart das Aupair, den Babysitter, den Gärtner … Wohnpartnerschaften als Lösung

Was tun, wenn ein Kind wieder unversehens krank ist und die Großeltern nicht aushelfen können?
Ein Hauptproblem junger Familien ist die Versorgung der Kinder, denn sie erfordern eine Versorgung rund um die Uhr.
Familien, die an ein Aupair denken, können entweder ein Zimmer oder sogar eine Einliegerwohnung zur Verfügung stellen, denn ein eigenes Zimmer ist nach dem Europäischen Au-Pair-Abkommen die Voraussetzung, um überhaupt eines beschäftigen zu dürfen.
Häufig führt die Suche zu nichts, denn Au-Pairs aus Westeuropa sind rar und solche aus Osteuropa ziehen englischsprachige Regionen vor. Ein weiteres Problem sind dürftige Deutschkenntnisse, so dass die ersehnte Hausaufgabenbetreuung ausfallen muss.
Weitere Stolpersteine sind die Sprachtests, welche die Behörden verlangen, das Visum, die Kaution, welche die Familie zu stellen hat, um die korrekte Ausreise zu gewährleisten, und schließlich das Ausländer- und Sozialrecht mit Versicherungspflicht, Urlaub, Sprachschule usw.

Was also tun?
Es gibt eine viel einfachere Lösung, nämlich die Zimmervermietung zu niedriger Miete gegen Mitanpacken rund um den Haushalt. Also Unterstützung bei allen erdenklichen Aufgaben rund um Wohnung, Haus, Garten und der Versorgung des Nachwuchses.
Aupairs dürfen nämlich ausschließlich zur Kinderbetreuung und „leichter“ Hausarbeit eingesetzt werden. Würde man z.B. an eine Studentin oder einen Azubi vermieten, gäbe es völlig neue Möglichkeiten. Auch die Großeltern dürften versorgt werden, Fahrdienste, Gesellschaft leisten usw., Gartenarbeiten sind drin oder auch eine Stunde Telefondienst an der Telefonzentrale der Firma über die Mittagszeit. Das bedeutet also eine vielseitige Entlastung der Familien, da sie bei allen erdenktlichen Problemen Unterstützung fänden. Tausende von Studenten sind auf Zimmersuche und würden gerne im Haushalt mitanpacken, um sich ihren Nebenjob in der Gastronomie zu ersparen, mit dem sie ihre Miete finanzieren.
Das Ganze lässt sich durch einen einfachen Mietvertrag regeln.

Wer ist angesprochen?
Einerseits meist junge Leute, Azubis, Studierende, aber auch ältere, bis hin zu Senioren mit Erfahrung bei der Kinderbetreuung und vielleicht auch guten handwerklichen Fähigkeiten, die auf eine günstige Miete angewiesen sind.
Zum anderen natürlich Familien, die vielfältige und auch wechselnde Aufgaben im Alltag zu meistern haben.

Die Vorteile liegen auf der Hand:
– Vermeidung von Problemen mit Ämtern und Behörden, sofortige Verfügbarkeit und als Grundlage ein einfacher erweiterter Mietvertrag mit Rechten und Pflichten, die in einer gesonderten Vereinbarung umschrieben werden.
– Anders als Aupairs dürfen der Wohnpartner oder die Wohnpartnerin auch Aufgaben übernehmen, wie z.B. die Betreuung der Großeltern mit leichten Aufgaben wie Einkaufen, Begleitung, Vorlesen, Gesellschaft usw.
– Bei entsprechendem Zeitaufwand, kann die Vermietung auch auf einen Minijob ausgeweitet werden. Beispielsweise durch Einsatz im Geschäft o.ä., Arbeitsspitzen in der Landwirtschaft, oder was auch immer.

Wie wird die Miethöhe berechnet?
Alles regelt sich durch Nachfrage und Angebot. Überall sind die Bedingungen unterschiedlich, die Art der Tätigkeiten verschieden. Kein Haushalt ist wie der andere.
Empfohlen wird Folgendes als Grundlage: Eine Stunde Hilfe im Monat für einen Quadratmeter Wohnraum, zzgl. anteiliger Nebenkosten.

Also: 1 qm = 1 Stunde Hilfe pro Monat
Beispiel zur Berechnung der Miete:
Bei 30 qm gemieteten Wohnraum und 10 geleisteten Hilfestunden zahlt der Mieter nur noch die ortsübliche Kaltmiete für 20 qm.

Mitwohnen.org bringt seit 2014 beide Parteien in Wohnpartnerschaften zusammen:
www.mitwohnen.org

Verlag. Gründung 1984.

Kontakt
interconnections medien & reise e.K.
Georg Beckmann
Schillerstr. 44
79102 Freiburg
0761 700 650
info@interconnections.de
http://www.interconnections-verlag.de

Sep 29 2017

Ergebnisse UNIGLOBALE Leserbefragung und Mediadaten 2018

Jetzt online abzurufen: Ergebnisse der UNIGLOBALE Leserbefragung und Mediadaten 2018

Ergebnisse UNIGLOBALE Leserbefragung und Mediadaten 2018

UNIGLOBALE das Hochschulmagazin für Studium und Karriere im 21. Jahrhundert

Die UNIGLOBALE Medien GmbH mit Sitz in Berlin führt für das Hochschulmagazin UNIGLOBALE regelmäßig Leserbefragungen durch.

Die Ergebnisse der aktuellen Leserbefragung können jetzt direkt beim Verlag unter mail@uniglobale.com angefordert oder auf der Webseite www.uniglobale-medien.com abgerufen werden.

An der aktuellen Befragung beteiligten sich 791 Personen. Im Kern ergibt sich folgendes Bild der Leser des Hochschulmagazins: Die Leserinnen und Leser zeichnen sich durch internationales Mindset aus, besitzen ein crossmediales Informationsverhalten, sehen Print als wichtige Informationsquelle an und schätzen den hohen Nutzwert des Magazins für ihr Studium.

UNIGLOBALE versteht sich als crossmediales Hochschulmagazin für Studium und Karriere im 21. Jahrhundert. Mit einer verbreiteten Auflage von 200.000 Exemplaren (IVW II/17) erscheint es im Jahr 2018 mit sieben Ausgaben bundesweit an Hochschulen und Universitäten. Crossmedialen Mehrwert bietet Uniglobale auf Facebook, als e-Magazin und mit seinem Online-Portal.

Frisch erschienen sind auch die Mediadaten 2018. Sie können ebenfalls beim Verlag angefordert oder unter www.uniglobale-medien.com eingesehen werden.

UNIGLOBALE ist das crossmediale Hochschulmagazin für Studium und Karriere im 21. Jahrhundert auf Facebook, online, als e-Magazin und gedruckt mit 7 Ausgaben im Jahr 2018 und einer verbreiteten Druckauflage von 200.000 Exemplaren (IVW II/17) bundesweit an Hochschulen und Universitäten.

UNIGLOBALE gibt Hilfestellung bei Karriere-Entscheidungen in einer global orientierten Welt und inspiriert die Generation Internet mit einem Themenmix am Puls der Zeit.

Kontakt
UNIGLOBALE Medien GmbH
Matthias Hahr
Reuchlinstraße 10-11
10553 Berlin
030/2084713-36
mail@uniglobale.com
http://www.uniglobale-medien.com

Sep 25 2017

Versicherungen für Studenten

ARAG Experten sagen, welche Versicherungen für Studierende sinnvoll sind

Versicherungen für Studenten

Im Oktober beginnt das Wintersemester an den Universitäten. Für Studenten bedeutet das: Vorlesungsverzeichnisse wälzen und Stundenpläne erstellen. Genauso wichtig wie die Planung des neuen Semesters ist die Wahl der richtigen Versicherungen während des Studiums. ARAG Experten sagen, welche Versicherungen für Studenten sinnvoll sind.
Lebensunterhalt im Ernstfall sichern
Die gesetzliche Berufsunfähigkeitsrente wurde im Jahr 2001 abgeschafft und durch die Erwerbsminderungsrente ersetzt. Voraussetzung für einen Anspruch auf diese Rente ist jedoch, dass ein Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung gezahlt wurde. Da man bis zum Arbeitsbeginn oftmals keinen Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung geleistet hat, sollte man selbst vorsorgen. ARAG Experten raten deshalb, möglichst früh eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen: Je jünger man bei Abschluss der Versicherung ist, desto geringer sind die Beiträge. Im Ernstfall sichert diese Versicherung später den Lebensunterhalt.

Krankenversicherung: Privat oder gesetzlich?
Wer mit dem Studium an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule beginnt, wird in der gesetzlichen Krankenversicherung versicherungspflichtig. Sind die Eltern gesetzlich krankenversichert, können Studenten zunächst kostenlos über die Eltern versichert bleiben. In der gesetzlichen Krankenversicherung ist das in der Regel bis zum Alter von 25 Jahren möglich. Bei einer privaten Krankenversicherung muss sich der Student entscheiden, ob er privat versichert bleiben möchte oder nicht. Entscheidet er sich für die private Versicherung, muss er sich innerhalb von drei Monaten nach der Einschreibung von der gesetzlichen Kasse befreien lassen. ARAG Experten weisen darauf hin, dass Studenten während des gesamten Studiums nicht mehr in die gesetzliche Krankenkasse wechseln können, wenn sie sich für die private Versicherung entschieden haben. Wer als gesetzlich Versicherter das 25. Lebensjahr überschreitet und an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule eingeschrieben ist, muss sich in der studentischen Krankenversicherung versichern. Viele Studenten finanzieren ihr Studium durch Nebenjobs. Wer den Krankenversicherungsschutz in der Familienversicherung nicht verlieren will, dem raten ARAG Experten, die folgende Punkte zu beachten: Das Einkommen darf 425 Euro nicht übersteigen; sofern ausschließlich ein sog. 450 Euro Job ausgeübt wird, erhöht sich die Einkommensgrenze auf eben diese 450 Euro. Wer nur in den Semesterferien oder nicht länger als zwei Monate arbeiten will, darf auch mehr als 425 bzw. 450 Euro verdienen, da dann kein „regelmäßiges“ Einkommen vorliegt. Sofern die Einkommensgrenze überschritten wird, muss der Student sich über den Arbeitgeber pflicht- oder freiwillig krankenversichern.

Auch Studenten haften
Laut § 823 des Bürgerlichen Gesetzbuches ist jeder, der vorsätzlich oder fahrlässig einen anderen verletzt, zum Ersatz des daraus entstehenden Schadens verpflichtet – das gilt auch für Studenten. Bei Personen- oder Sachschäden können schnell mehrere Hunderttausend Euro anfallen. Die private Haftpflichtversicherung kommt für solche Schäden auf. Die Mindestversicherungssumme sollte drei bis fünf Millionen Euro nicht unterschreiten. Studenten sind in der Regel noch in der privaten Haftpflichtversicherung ihrer Eltern mitversichert. ARAG Experten weisen aber darauf hin, dass nach Ende der ersten Berufsausbildung bzw. mit dem Erreichen einer im Versicherungsvertrag festgelegten Altersgrenze – in den meisten Fällen 25 Jahre – eine individuelle Haftpflichtversicherung sinnvoll ist.

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Die ARAG ist das größte Familienunternehmen in der deutschen Assekuranz und versteht sich als vielseitiger Qualitätsversicherer. Neben ihrem Schwerpunkt im Rechtsschutzgeschäft bietet sie ihren Kunden in Deutschland auch attraktive, bedarfsorientierte Produkte und Services aus einer Hand in den Bereichen Komposit, Gesundheit und Vorsorge. Aktiv in insgesamt 17 Ländern – inklusive den USA und Kanada – nimmt die ARAG zudem über ihre internationalen Niederlassungen, Gesellschaften und Beteiligungen in vielen internationalen Märkten mit ihren Rechtsschutzversicherungen und Rechtsdienstleistungen eine führende Position ein. Mit über 3.900 Mitarbeitern erwirtschaftet der Konzern ein Umsatz- und Beitragsvolumen von rund 1,6 Milliarden EUR.

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