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Okt 16 2018

KULTUSMINISTERKONFERENZ: TALENTE UND POTENZIALE IM FOKUS

Mit dem Arbeitsbuch „Mach, was Du bist!“ stellen die Autoren Gymnasiallehrern ein neues und hilfreiches Werkzeug zur Verfügung.

KULTUSMINISTERKONFERENZ: TALENTE UND POTENZIALE IM FOKUS

Sascha Weißenrieder und Thomas Rapp mit ihrem Buch „Mach, was Du bist!“

-Kultusministerkonferenz empfiehlt Berufsorientierung an Talenten und Potenzialen auszurichten
-Arbeitsbuch hilft Lehrerinnen und Lehrern im Berufsorientierungsunterricht
-Reduzierung der Ausbildungs- und Studienabbrüche

Die Coaches und Berater haben ihr Arbeitsbuch speziell für die Berufs- und Studienorientierung an Gymnasien entwickelt.

„In unserem Buch für Schulabgänger „Mach, was Du bist!“ haben wir schon ein paar solcher Übungen eingebaut,“ sagt Sascha Weißenrieder. „Die Idee, die Schulen selbst mit hilfreichen Interventionen sinnvoll zu unterstützen, war schnell geboren. Die Empfehlung der Kultusministerkonferenz war hier eine wertvolle Steilvorlage.“, so der Coach. Nun präsentieren Sascha Weißenrieder und Thomas Rapp ihr Arbeitsbuch für Gymnasien.

Die Übungen und Coaching-Interventionen unterstützen Lehrkräfte in der Berufs- und Studienorientierung dabei, die Schülerinnen und Schüler zielorientiert und abwechslungsreich bei der Analyse von Interessen und Fähigkeiten und der Entwicklung von Zielen und Strategien zu begleiten.

Das Arbeitsbuch ist sowohl ergänzend, als auch als zentrales Medium für die BOGY Pflichtmodule nutzbar.

Ansprechend gestaltet und chronologisch aufgebaut, leitet das Arbeitsbuch Schülerinnen und Schüler an, sich mit den eigenen Fähigkeiten und Fertigkeiten auseinanderzusetzen. Darüber hinaus werden persönliche Erfahrungen aus Ferienjobs und Praktika gesammelt sowie individuelle Wünsche und Bedürfnisse analysiert. Selbst bei der Entscheidungsfindung unterstützen spezielle Übungen.

Thomas Rapp unterstützt Unternehmen dabei, die passenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden. „Die Erfahrung aus der Praxis zeigt, dass es unheimlich wichtig ist, genau zu wissen, welche Berufsausbildung oder welches Studium zu den jungen Menschen passt, damit es nicht zu Enttäuschungen kommt und die Studierenden und Auszubildenden ihre persönlichen Ressourcen auch voll entfalten können.“

Zu jeder Übung haben die Autoren eine Videoanleitung gedreht, in dem sowohl Vorgehensweisen als auch Wirkungen beschrieben werden. Auch alternative Methoden werden aufgezeigt. So können die einzelnen Module sicher und gewinnbringend eingesetzt werden.

„Gerade, wenn ich mit dem Einsatz solcher Interventionen noch nicht so viel Erfahrung habe, gibt die Erläuterung der jeweiligen Vorgehensweise mehr Sicherheit,“ sagt Sascha Weißenrieder, der seit über 15 Jahren als Coach und Trainer Menschen in ihrer persönlichen Entwicklung unterstützt und begleitet.

Wer sich noch intensiver mit seinen persönlichen Fähigkeiten und Kompetenzen beschäftigen möchte, greift am besten zum Buch für Schulabgänger „Mach, was Du bist!“ der beiden Coaches. Das Buch verbindet Persönlichkeit und Berufswahl eng miteinander und ermöglicht durch die im Paket erhältliche „Talentanalyse“ eine fundierte und tiefgreifende Darstellung der eigenen Handlungsmotive und Potenziale.

„Uns ist es wichtig, dass die jungen Menschen dazu befähigt werden, freiwillig, eigenverantwortlich und selbstwirksam ihre Zukunft zu gestalten und die dafür notwendigen Entscheidungen zu treffen.“, so Thomas Rapp

Der Recruitingexperte Thomas Rapp und der Coach und Trainer Sascha Weißenrieder haben in ihrem gemeinsamen Projekt „Mach, was Du bist!“ ein ehrgeiziges Ziel definiert: Schulabgänger bei der richtigen und nachhaltigen Wahl ihres Ausbildungsberufes oder Studienganges zu unterstützen.

Die derzeitige Ausbildungsabbrecherquote liegt bei fast 25 %, die Studienabbruchquote bei über 30 %.

Es fällt Schülerinnen und Schülern, genauso wie deren Eltern, zunehmend schwer, auf die Fragen: „Welchen Beruf soll ich erlernen?“ oder „Was soll ich studieren?“ zu klaren Antworten zu gelangen.

Kontakt
Rapp und Weißenrieder GbR
Thomas Rapp
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Okt 4 2018

Mitarbeiter: Woher nehmen, wenn nicht stehlen?

Falsche Bildungspolitik bringt Mittelstand in prekäre Lage

Karlsruhe – Mehr und mehr Unternehmen haben Probleme geeignete Mitarbeiter zu finden. Das hat eine Umfrage des COBUS-Wirtschaftsbarometers ergeben. So gaben 84,6 % der befragten Unternehmen an die Auswirkungen des Fachkräftemangels zu spüren. Das entspricht einem Anstieg von 9,3 % im Vergleich zum Vorjahr.

Die Lage spitzt sich weiter zu. Vor allem in der Produktion, aber auch im Dienstleistungsbereich zeigen sich große Lücken zwischen Arbeitsnachfrage und Angebot. Die Ursache des Problems ist indes schon lange bekannt: „Eine verfehlte Bildungspolitik hat zu viele Jugendliche dazu verleitet ein Studium zu beginne, anstatt sich zu Fachkräften ausbilden zu lassen“ resümiert Uwe Leest, Geschäftsführer der COBUS Marktforschung GmbH, „diese fehlen nun dem Arbeitsmarkt, weshalb Unternehmen anderweitig Personal finden müssen“.

Unternehmen die es sich leisten können gehe nun dazu über aggressiv Mitarbeiter bei anderen Unternehmen abzuwerben. So ergab die aktuelle Erhebung, dass fast die Hälfte der befragten KMUs (42,9 %) in den letzten zwei Jahren ein Mitarbeiter in einer Schlüsselposition abgeworben wurde. Durch die hohe Nachfrage finden sich qualifizierte Fachkräfte daher in einer günstigen Position bei Vertragsverhandlungen. Flexible Arbeitszeiten fordern über die Hälfte der Arbeitnehmer (56,9 %), am häufigsten wird aber versucht eine Gehaltserhöhung durchzusetzen (81,5 %).

Zwar versuchen Unternehmen durch nicht entgeltliche Maßnahmen wie Weiterbildungsmöglichkeiten, Feedbackgespräche und Vertrauensarbeitszeiten Mitarbeiter an sich zu binden, jedoch verhindert das im besten Fall das Abwandern der bestehenden Arbeitskräfte. Der Mangel an geeigneten neuen Mitarbeitern besteht weiterhin, solange sich nicht etwas an der Bildungspolitik ändert.

Ausführliche Berichte und Daten zu den oben genannten und weiteren interessanten Themen finden Sie in der aktuellen Ausgabe des COBUS Wirtschaftsbarometers. Eine digitale Ausgabe des Wirtschaftsbarometers können Sie auf www.cobus.de abrufen.

Über das COBUS-Wirtschaftsbarometer Baden-Württemberg
Im Rahmen des Wirtschaftsbarometers Baden-Württemberg werden alle 2 Monate ca. 6500 mittelständische Unternehmen angeschrieben. Die Erhebung liefert aktuelle Trends und Zahlen zum wirtschaftlichen und politischen Klima in Baden-Württemberg.

Der Bericht „Oktober 2018“ erschien am 02. Oktober 2018. Die aktuellen Daten wurden vom 10. Bis zum 26. September 2018 erhoben.

Über COBUS Marktforschung

COBUS Marktforschung beobachtet für seine Kunden aus Industrie, Wirtschaft und Verwaltung intensiv die Märkte, Trends und Strömungen und liefert so wichtige Fakten für Unternehmensentscheidungen. Das 1992 in Karlsruhe gegründete Marktforschungsunternehmen arbeitet mit renommierten Wissenschaftlern zusammen und nutzt deren Expertise.

Schwerpunkt der Tätigkeit von COBUS sind nationale und internationale Märkte, hier vor allem im osteuropäischen Bereich.

Pressekontakt:

COBUS Marktforschung GmbH
Dipl. Ing. MBM Uwe Leest
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Okt 2 2018

Kindergeld und Ausbildung passen zusammen

Viele junge Leute haben im August und September erstmals ihre Ausbildung gestartet, andere nehmen im Oktober ein Studium auf. Oftmals besteht von Seiten der Eltern Unsicherheit, wie es nach der Schule oder dem 18. Geburtstag mit dem Kindergeld weitergeht. Denn während der Ausbildung gibt es meist nur eine geringfügige Ausbildungsvergütung. Muss das Kind aufgrund der Ausbildung eine eigene Wohnung fernab von der Elternwohnung beziehen, geht es ohne Unterstützung der Eltern in der Regel nicht. Zum Glück gibt es nach der Schule und während der sich unmittelbar anschließenden Ausbildung weiterhin Kindergeld für die Eltern.

Kindergeld in der Übergangszeit
Besucht das volljährige Kind noch eine allgemeinbildende Schule und strebt beispielsweise das Abitur an, berührt das den Kindergeldanspruch überhaupt nicht. Befindet sich das Kind zwischen zwei Ausbildungsabschnitten, z. B. im Übergang zwischen der Schule und dem Studium, wird das Kindergeld für maximal vier Monate weiter ausbezahlt. Wird in dieser Zeit ein Ferienjob ausgeübt und eigenes Geld verdient, ist das für das Kindergeld unschädlich.

Kindergeld und Erstausbildung
Auch während der ersten Berufsausbildung oder dem Erststudium steht den Eltern das Kindergeld ohne Frage zu. Das Kindergeld endet in diesem Fall entweder mit dem erfolgreichen Abschluss der Erstausbildung, z. B. Gesellenbrief, Fachangestellenbrief oder Bachelorabschluss, oder spätestens am 25. Geburtstag, je nachdem, was vorher eintritt.

Kindergeld und Zweitausbildung
Folgt auf die erste Ausbildung eine zweite, kann weiterhin Kindergeld gewährt werden. Der Bundesfinanzhof betrachtet die beiden Ausbildungsabschnitte als eine einheitliche Ausbildungsmaßnahme. Wird nach einer Berufsausbildung und einer längeren beruflichen Tätigkeit erst später ein Studium aufgenommen, beginnt ein neuer Ausbildungsabschnitt. In dem Fall kommt es darauf an, was das Kind neben dem Studium macht. Liegt während der Zweitausbildung eine sogenannte schädliche Erwerbstätigkeit vor, erlischt der Kindergeldanspruch.

Bei der für das Kindergeld schädlichen Erwerbstätigkeit kommt es nicht auf die Höhe der Einkünfte an, sondern auf die wöchentliche Arbeitszeit. Eine Erwerbstätigkeit von mehr als 20 Stunden pro Woche gilt als schädlich. Ausgenommen sind Tätigkeiten, die im Rahmen der Ausbildung erfolgen. Dazu zählen neben der Berufsausbildung z. B. ein Praktikum, Volontariat, Referendariat, Anerkennungsjahr oder Dienstverhältnis bei Beamtenanwärtern oder Berufssoldaten während des Studiums an einer Bundeswehrhochschule. Neben einer Ausbildungsvergütung sind auch 450-Euro-Einkünfte aus einem Minijob oder eine kurzfristige Beschäftigung gemäß dem Sozialversicherungsrecht unschädlich.

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Lohi – Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.
Die Lohi (Lohnsteuerhilfe Bayern e. V.) mit Hauptsitz in München wurde 1966 als Lohnsteuerhilfeverein gegründet und ist in rund 330 Beratungsstellen bundesweit aktiv. Mit nahezu 600.000 Mitgliedern ist der Verein einer der größten Lohnsteuerhilfevereine in Deutschland. Die Lohi zeigt Arbeitnehmern, Rentnern und Pensionären – im Rahmen einer Mitgliedschaft begrenzt nach § 4 Nr. 11 StBerG – alle Möglichkeiten auf, Steuervorteile zu nutzen.

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Sep 25 2018

Steuererklärung von Studenten lohnt sich langfristig!

Studienkosten können als Verlustvortrag später einen satten Steuerbonus einbringen.

Im Oktober startet das Wintersemester für Studenten der Universitäten. „Nicht nur Studienanfänger, auch Studenten mitten im Studium und Doktoranden sollten mit einer freiwilligen Einkommensteuererklärung liebäugeln“, rät Mark Weidinger, Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. (Lohi). Diese unliebsame Beschäftigung kann sich wahrlich lohnen! Diverse Ausgaben rund ums Studium können als Verlustvortrag geltend gemacht werden, um später, wenn das erste Einkommen fließt, einen satten Steuervorteil zu kassieren. Das gilt auch für Studenten an Fachhochschulen, HAWs oder sonstigen Hochschulen.

Umzugskosten absetzbar
Ein Studium verursacht über die Jahre hohe Kosten. Wird über das Numerus-Clausus-Verfahren ein Studienplatz zugewiesen, so steht zu Beginn ein Umzug an den Studienort an. Die Kosten für den Umzug können in unterschiedlicher Höhe, je nachdem ob es sich um einen Erst- oder Zweitwohnsitz handelt, als vorgezogene Werbungskosten steuerlich geltend gemacht werden. Und das, obwohl möglicherweise noch nicht einmal Einkünfte durch Arbeit erzielt werden!

Gebühren, Arbeitsmaterial & Fahrtkosten
Für das Studium benötigt jeder Student Fachbücher, Büromaterial, ein Notebook und einiges mehr. Alle diese Ausgaben sind im Rahmen einer Einkommensteuererklärung interessant. Das Monats- oder Semesterticket für den öffentlichen Verkehr sollte unbedingt als Nachweis für die Fahrtkosten zur Hochschule aufgehoben werden. Wer mit dem Auto zur Uni fährt, kann die Entfernungspauschale ansetzen. Hier ist anzugeben, an wie vielen Tagen im Jahr zur Uni oder einer Arbeitsgruppe gefahren wurde. Auch die Einschreibungs- und Rückmeldegebühren oder darüber hinaus gehende Studiengebühren gehören in die vorgezogenen Werbungskosten.

Steuerbonus fürs Zweitstudium
Richtig lukrativ wird es, wenn ein Auslandssemester eingelegt wird, denn dann explodieren die Kosten meist förmlich. Ein cleverer Student beantragt beim Finanzamt die gesamten Kosten eines Jahres als Verlustvortrag. Dieser kann bis zu sieben Jahre rückwirkend erfolgen, wenn noch keine Einkommensteuererklärung für diese Jahre abgegeben wurde.

Wird neben dem Studium auf Steuerklasse gejobbt, mindert sich der Verlustvortrag. Ansonsten wirkt er sich spätestens im ersten Jahr der Berufstätigkeit nach Abschluss des Studiums steuermindernd aus. Gesichert berücksichtigt wird er vom Finanzamt, wenn es sich um Verluste aus einem Masterstudiengang, einer Promotion oder einem Zweitstudium handelt.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt!
Bei einem Erststudium, wie einem Bachelorstudiengang ohne vorherige Ausbildung, ist die Sache nicht final geklärt. „Fällt die ausstehende Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts genauso positiv wie die des Bundesfinanzhofs aus, so können künftig alle Studenten von ihren abgegebenen Steuererklärungen profitieren“ erklärt Mark Weidinger. Da die Überprüfung derzeit noch läuft, kann in späteren Jahren nur derjenige profitieren, der vorsorglich seinen Verlustvortrag eingereicht hat.

Hat sich im Lauf der Studienzeit beispielsweise ein Verlust von insgesamt 10.000 Euro eingestellt, so macht das bei einem durchschnittlichen Steuersatz von 20 Prozent eine Steuerrückerstattung von 2.000 Euro aus. Je höher der Bruttoarbeitslohn in der Zukunft ausfällt, desto größer wird der Steuervorteil. Die Devise für Studenten lautet also: Erstmal durchhalten und schön brav laufend Belege sammeln, damit sich das Konto später auf ein kleines oder großes Extra freuen kann. Dann ist der Urlaub nach dem Studium oder die Einrichtung für eine größere Wohnung schnell mal drin.

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Jul 9 2018

Ingenieurpsychologie ist Studiengang des Monats Juli 2018

Ingenieurpsychologie ist Studiengang des Monats Juli 2018

Misere Fahrkartenautomat: Ingenieurpsychologen gestalten technische Systeme einfacher und intuitiver

Der Ingenieurpsychologie-Studiengang der Fakultät Industrial Technologies am Hochschulcampus Tuttlingen wurde von der Ingenieurnachwuchs-Initiative think ING. zum „Studiengang des Monats Juli 2018“ gekürt.

Durch die Verbindung von Psychologie mit Technik hat der Studiengang eine außergewöhnliche Ausrichtung. Aus unserer Sicht ist das Ingenieurpsychologie-Studium für Schülerinnen und Schüler daher und wegen der Interdisziplinarität spannend. Ich könnte mir vorstellen, viele sind überrascht, dass es so was gibt“, begründet think ING. Redakteurin Daniela Thiel die Wahl. think ING. ist ein Netzwerk für Schüler und Studierende. Auf der Online-Plattform bietet die Ingenieurnachwuchs-Initiative des Arbeitgeberverbands Gesamtmetall alle ingenieurwissenschaftlichen Studiengänge und Wissenswertes rund um das Ingenieurstudium an. „Das ist klasse für uns. Wir sind in der Tat deutschlandweit die erste Hochschule, die den Bachelor-Studiengang Ingenieurpsychologie in dieser Form anbietet“, dankt Studiendekan Professor Dr. Stephan Messner vom Tuttlinger Campus der Hochschule Furtwangen (HFU).

Das Ingenieurpsychologie-Studium verbindet die rationale Welt der Technik mit dem Erleben und Verhalten des Menschen. So entstehen Produkte, die technisch ausgereift und intuitiv bedienbar sind. Ingenieurpsychologen gestalten, planen und verändern die Mensch-Maschine-Interaktion unter Berücksichtigung menschlicher Bedürfnisse. Denn Produkte sollen Anwender während der Bedienung emotional ansprechen. Sie sollen Spaß an der Nutzung eines Systems haben. „Die Arbeit mit den Studierenden am Hochschulcampus Tuttlingen ist vor allem durch die enge Kooperation mit der Industrie besonders“, erklärt die Psychologin Professorin Wagner-Hartl.

Jetzt bis 15. Juli bewerben!
Bewerbungsschluss für das Ingenieurpsychologie-Studium sowie für die Bachelor-Studiengänge Medizintechnik, Mechatronik, Produktionstechnik und Werkstofftechnik ist der 15. Juli.

www.hfu-campus-tuttlingen.de

Seit Oktober 2009 ist Tuttlingen Hochschulstadt mit Vorbildfunktion. Gemeinsam mit der Industrie, der Stadt und dem Landkreis Tuttlingen, der Hochschule Furtwangen (HFU) und dem Land Baden-Württemberg entstand hier ein neuer, einzigartiger Hochschulstandort mit Modellcharakter. Basierend auf dem Konzept der Public Private Partnership (PPP) stellt der Hochschulcampus Tuttlingen eine Neuerung in der deutschen Hochschullandschaft dar.

Kontakt
Hochschulcampus Tuttlingen der Hochschule Furtwangen
Petra Riesemann
Kronenstraße 16
78532 Tuttlingen
+49.7461.1502-6310
petra.riesemann@hs-furtwangen.de
http://www.hfu-campus-tuttlingen.de

Jun 15 2018

Richtungsentscheidung der Kultusministerkonferenz zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin

Wartezeit soll ersatzlos wegfallen

Richtungsentscheidung der Kultusministerkonferenz zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin

Richtungsentscheidung der Kultusministerkonferenz zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin – Wartezeit soll ersatzlos wegfallen

Die Kultusministerkonferenz hat am 15.06.2018 die Eckpunkte eines zwischen den Ländern zu schließenden Staatsvertrags zur Vergabe von Studienplätzen im Fach Humanmedizin verabschiedet. Das Verfahren soll in Umsetzung des Urteils des Bundesverfassungsgerichts vom 19.12.2017 wie folgt neu geregelt werden:

Die Abiturbestenquote bleibt!

Dabei soll ein Anteil von mindestens 20 % (bisher 20 %) der nach Abzug von Vorabquoten zur Verfügung stehenden Studienplätze an die Abiturbesten vergeben werden. Für eine Übergangszeit wird die geforderte annähernde Vergleichbarkeit der Abiturnoten aller Länder über einen Ausgleichsmechanismus (Prozentrangverfahren) sichergestellt. Dieser Ausgleichsmechanismus soll wegfallen, sobald die annähernde Vergleichbarkeit aufgrund politischer Maßnahmen im Schulbereich hergestellt ist.

Die Wartezeitquote fällt weg!

Um den Belangen der Langzeit- oder Altwartenden Rechnung zu tragen, werden Möglichkeiten der Bonierung von Wartezeit und die Berücksichtigung der in der Wartezeit erworbenen Qualifikationen und Kompetenzen in anderen Quoten geprüft. Von einer Übergangsfrist für „besonders schutzwürdige Altwarter“ ist bei der Kultusministerkonferenz nicht die Rede. Einzelheiten der Bonierung müssen erst noch erarbeitet werden.

Im Auswahlverfahren der Hochschulen (AdH) gibt es Veränderungen!

Für die Auswahlentscheidungen der Hochschulen (AdH) sollen neben der Abiturnote mindestens zwei weitere eignungsbasierte Kriterien herangezogen werden. Welche das sind und wie diese Kriterien zu gewichten sind, wollen die Ministerinnen und Minister noch in diesem Jahr auf der Grundlage des Entwurfs des Staatsvertrags – der von einer Arbeitsgruppe der KMK earbeitet wird – entscheiden.

Da die Programmierung dieses neuen, verfassungsgemäßen Verfahrens in der vom Bundesverfassungsgericht gesetzten Frist (31.12.2019) nicht vollständig zu leisten ist, wird es auf dem Weg zur Vollversion eine Übergangslösung geben, die wesentliche Elemente des neuen Verfahrens enthält, jedoch Prozesse nicht unterstützen kann, die eine Dateninteraktion mit den Hochschulen erfordern. Diese Übergangslösung, die ab dem Sommersemester 2020 gelten soll und für die die Minister den Programmierungsauftrag erteilt haben, sieht deshalb vor, für den Zeitraum von einem Jahr auf die Anwendung solcher Auswahlkriterien zu verzichten, die einen Datenaustausch zwischen den EDV-Plattformen der Hochschulen und dem Bewerberportal der Stiftung für Hochschulzulassung nach Bewerbungsschluss erfordern.

Wie das gehen soll und welche Quoten hierfür bestimmt werden, ist noch nicht festgelegt.

Wir werden das Verfahren kritisch begleiten und Sie an dieser Stelle auf dem Laufenden halten, insbesondere auch über die noch für den 15.06.2018 geplante Pressekonferenz.

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Jun 14 2018

NRW stellt Gesetzentwurf zur Landarztquote vor

Hohe Strafen für Trickser

NRW stellt Gesetzentwurf zur Landarztquote vor

(Bildquelle: ©auremar)

NRW stellt Gesetzentwurf zur Landarztquote vor: Hohe Strafen für Trickser

Als erstes Bundesland will Nordrhein-Westfalen eine sogenannte Landarztquote im Medizinstudium einführen – unabhängig von den bislang üblichen Quoten nach Leistung, Wartezeit und Auswahlverfahren der Hochschulen.
Die Landarztquote gilt für Bewerber, die sich vertraglich verpflichten, zehn Jahre als Hausarzt in einer unterversorgten Region zu arbeiten. NRW will zum Wintersemester 2019/2020 mit 168 Landarzt-Studienplätzen starten, kündigte der Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann am Dienstag an.

Dies entspreche dem (bisherigen) Staatsvertrag über die Vergabe von Studienplätzen. Demnach dürften bis zu 20 % der Medizinstudienplätze über Vorabquoten vergeben werden. Neben festen Quoten etwa für ausländische Staatsangehörige und den Sanitätsoffiziersdienst seien davon noch 7,6 % verfügbar. Das Bundesverfassungsgericht hatte zwar in seinem Urteil vom 19.12.2017 eine gerechtere Studienplatzvergabe für Medizin angemahnt, jedoch die sog. „Vorabquoten“ ohne nähere Ausführungen „stehen lassen“.

Die Auswahl der Landarzt-Studierenden soll das „Landeszentrum für Gesundheit-NRW“ verantworten. Die Kriterien müssen noch in einer „Verordnung zum Landarztgesetz“ geregelt werden, das das Kabinett bereits im Entwurf beschlossen habe. Neben der Abiturnote sollen Berufsausbildung und -erfahrung sowie Eignungstests eine wichtige Rolle spielen: „In die Auswahl der Studierenden werden neben der Abiturnote Kriterien wie die Berufsausbildung und Berufserfahrung einfließen. Und: Patientenorientierung in Verbindung mit Empathie und Sozialkompetenz sind wichtige Schlüsselfaktoren des ärztlichen Berufs. Daher ist zudem geplant, im Rahmen eines standardisierten Tests die Eignung zur Tätigkeit als Landarzt zu überprüfen.“

Absolventen, die sich nicht an die Landarzt-Zusage hielten, müssten mit empfindlichen Vertragsstrafen rechnen, sagte Laumann.

Die Pressemitteilung des Ministeriums hierzu finden Sie unter

https://www.mags.nrw/pressemitteilung/gesetzentwurf-zur-landarztquote-nordrhein-westfalen-geht-mutig-voran

Auch andere Bundesländer diskutieren den Ansatz, um künftig den Bedarf an Hausärzten in entlegenen Regionen abdecken zu können: Auch in Rheinland-Pfalz wird aktuell ebenfalls über die Einführung einer Landarztquote diskutiert, um den Bedarf an Hausärzten in entlegenen Regionen abdecken zu können, berichtet die Süddeutsche Zeitung:

http://www.sueddeutsche.de/news/politik/landtag—mainz-ampel-regierung-ist-offen-fuer-landarztquote-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-180524-99-440508

In Bayern bereitet derzeit das Wissenschaftsministerium Änderungen im Hochschulzulassungsrecht vor, um die Landarztquote zu ermöglichen. „Bayern wird bis zu fünf Prozent der Medizinstudienplätze vorab an Bewerberinnen und Bewerber vergeben, die sich verpflichten, nach Abschluss des Studiums und der fachärztlichen Weiterbildung in der Allgemeinmedizin für bis zu acht Jahre in der hausärztlichen Versorgung in unterversorgten oder von Unterversorgung bedrohten Regionen tätig zu sein“, teilte ein Sprecher des Ministeriums auf SZ-Anfrage mit.

Wir berichten weiter, sobald uns konkrete Informationen vorliegen.

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Mai 18 2018

eNerd.me startet die digitale Revolution der Nachhilfe

eNerd.me startet die digitale Revolution der Nachhilfe

Über 10 Millionen Schüler/innen sowie Studenten gibt es in Deutschland – in den nächsten 12 Jahren soll diese Zahl sogar auf 12,6 Millionen ansteigen. Gleichsam steigt der Bedarf nach digitalen Lösungswegen, die ein individuelles Coaching unterstützen und den Lernprozess effizienter gestalten.

eNerd.me bietet eine Plattform auf der Schüler und Studenten voneinander lernen können. Online-Nachhilfe kann sowohl angeboten als auch genommen werden. Durch den transparenten C2C Markplatz, auf dem Schüler und Studenten sich gegenseitig unterstützen, entsteht ein völlig neues Preisniveau, das Nachhilfe schon im Schnitt für ca. 10 EUR pro 45 Minuten ermöglicht – und das mit einer minutengenauen Abrechnung und ganz ohne Abo.

Um die ideale Hilfestellung in der Nachhilfe zu gewährleisten, finden Schüler/innen sowie Studenten/Innen von der 5 Klasse bis zum Masterabschluss auf www.eNerd.me individuelle online Nachhilfe. „Wir möchten unseren Nutzern zielgerichtet helfen, weshalb wir keine Videos anbieten und den Suchprozess so effizient gestaltet haben, dass bereits 2 Klicks zum Finden des passenden Coaches ausreichen“, berichtet Ali Can Aydemir, Gründer & Geschäftsführer von eNerd.me. Und er betont weiter: „eNerd.me bricht den Status Quo eines teuren und veralteten Nachhilfesystems mit einer auf den Kunden ausgerichteten Innovation. Teure Abo-Modelle, versteckte Kosten und fehlende Technologien sind nicht zeitgemäß. Bei uns bekommt der Nutzer genau das, was er benötigt, indem er volle Transparenz beim Finden seines Coaches genießt und nur für die tatsächliche Dauer der Nachhilfe bezahlt“.

Zur Nutzung von eNerd.me, werden lediglich Browser und Internetverbindung benötigt, da die Online-Nachhilfe im sogenannten Workboard webbasiert erfolgt. Zusätzlich gibt es eine Snapshot-App, mit der die Nutzer handschriftliche Notizen digitalisieren können. So können beispielsweise Mitschriebe und Rechenwege fotografiert und direkt per App in das Workboard geladen werden, damit die Aufgabe gemeinsam mit dem Coach gelöst werden kann. Mit der direkten 1:1 Nachhilfe zwischen Nachhilfeschüler und Coach bietet eNerd.me somit die beste Art und Weise der Problemlösung.

Die online Coaches hingegen bieten ihr Wissen und Hilfsbereitschaft an und erhalten mit der gegebenen Nachhilfe einen fairen Nebenverdienst. Mit dem integrierten Bewertungssystem werden die Coaches nach jeder Lern-Session durch ihre Schüler/Studenten bewertet. Somit wird die Qualität der Coaches für die Schüler und Studenten vor der Buchung einer neuen Lern-Session transparent gemacht.

Über eNerd.me:

eNerd.me ist eine innovative und effektive online Lösung, die Nutzern durch individuelle Online-Nachhilfe zu besseren Noten in Schule und Studium hilft. Aktuelle Lehrplaninhalte aller Fächer werden durch private Nachhilfelehrer betreut und der Lernprozess dabei individuell unterstützt.

„Wir bei eNerd.me, brechen diesen Status Quo eines teuren und veralteten Nachhilfesystems mit unserer Innovation“, sagt Eric in voller Überzeugung vor einer regionalen Jury und Publikum bestehend aus Institutionen, potenziellen Investoren, Geschäftspartnern sowie Kunden.

Der landesweite Gründerwettbewerb am 27. April 2018 des Ministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg bot einer Auswahl von Gründerinnen und Gründern, Startups sowie Jungunternehmern eine attraktive Plattform, um ihre Geschäftsidee vorzustellen. Die beiden Gründer Uli & Eric mit eNerd.me belegten den ersten Platz und ziehen mit eNerd.me ins Landesfinale ein.

Weitere Informationen unter: https://enerd.me/de/

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Mai 12 2018

Wartezeit soll „ersatzlos“ abgeschafft werden

Was aber ist mit den „Altbewerbern“? Dazu soll ein Rechtsgutachten (von wem, ist bisher nicht bekannt) eingeholt werden – Wir haben dazu ja unsere Auffassung in dem Fachaufsatz in der NVwZ eingebracht

Wartezeit soll "ersatzlos" abgeschafft werden

(Bildquelle: ©luckybusiness)

Wartezeit soll „ersatzlos“ abgeschafft werden – Was aber ist mit den „Altbewerbern“? Dazu soll ein Rechtsgutachten (von wem, ist bisher nicht bekannt) eingeholt werden – Wir haben dazu ja unsere Auffassung in dem Fachaufsatz in der NVwZ eingebracht

In der „Zeit“ vom 09.05.2018 hat der – stets bestens informierte – Wissenschaftsjournalist – Jan Martin Wiarda unter der Überschrift „Wer darf Arzt werden“ einen Artikel über die sog. Eckpunkte veröffentlicht, die die höchsten Beamten – die sog. „Amtschefs“ – der Kultusministerkonferenz Anfang Mai 2018 beschlossen haben:

Danach soll eine sog. „Talentquote“ die Wartezeit ersetzen; die Abiturbestenquote soll mit – mindestens – 20 % erhalten bleiben, das Abitur jedoch vergleichbarer werden.

Zentrale Neuerung soll sein: Die sogenannte Wartezeitquote soll wegfallen. Sie reservierte bislang 20 % der Plätze für Schulabgänger ohne Topnoten, die sich ein Medizinstudium „erwarten“ konnten. Als Ersatz könnte ein Mechanismus kommen, den die Kultusministerien „Talentquote“ nennen. Sie soll herausragenden Bewerben unabhängig von ihrer Note die Chance geben, ihre Eignung nachzuweisen – über berufliche Vorerfahrungen oder Standardtests zum Beispiel. Die genauen Kriterien müssen hier noch festgelegt werden“.

Allerdings hat – dies könnte auch auf unsere im genannten Fachaufsatz eingehend dargelegt und begründete Auffassung zum Vertrauensschutz der „besonders schutzwürdigen Altwarter“ zurückzuführen sein – die KMK ein Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, was der Wegfall der Wartezeit für welche Bewerber bedeutet. Wir hatten ja ein Übergangsverfahren angeregt, das – wie man hört – ohnehin kommen muss, weil das neue System bis zum Sommer 2020 nicht einsatzfähig ist:

Dem Vernehmen nach sind die Amtschefs „ernüchtert“, dass Technikprobleme politische Entscheidungen behindern. Denn wahrscheinlich muss der Staatsvertrag wegen der Software-Entwicklung eine Übergangslösung vorsehen – mit einem möglichst simplen Zulassungsverfahren, das eine schnell geschriebene Software bewältigen kann. Dann soll in einem zweiten Schritt, möglichst ab 2021 oder 2022, der große Neuanfang folgen. Wie diese Übergangslösung aussieht, ist derzeit völlig offen. Allerdings könnte darin den „besonders schutzwürdigen Altwartern“ eine Quote zugewiesen werden – wie bereits in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts.

Das ist auch – im Interesse unser Mandanten und aus eigener rechtlicher Überzeugung – das Ziel, für das wir „schreiben“.

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Mai 8 2018

„Mein Kanada Studium“ bereitet auf Auslandsaufenthalt vor

Die neue Webseite unterstützt bei der Vorbereitung eines Auslandssemesters in Kanada dank fundierter Informationen und persönlicher Erfahrungen.

"Mein Kanada Studium" bereitet auf Auslandsaufenthalt vor

Ein Studium in Kanada ist ein einmaliges Erlebnis und verbessert die Karrierechancen

Mit kaum einem anderen Land wird derart Freiheit und Wildnis assoziiert, wie dies bei Kanada der Fall ist. Das Studium ist wohl der Lebensabschnitt, in dem man sich am meisten ausprobieren, ausleben und neu erfinden kann. Ein Auslandssemester stellt oft den Höhepunkt dieser Unabhängigkeit dar. Was liegt da näher als beide Dinge zu verbinden und ein Land voller spannender Möglichkeiten auf eine einzigartige Art zu entdecken? Wirklich vor Ort zu leben und zu studieren?

Es gibt tausend gute Gründe für einen Auslandsaufenthalt in Kanada. Zum einen die Qualität der Universitäten und die Tatsache, dass es sich hervorragend im Lebenslauf macht, auf Englisch oder Französisch studiert zu haben. Wer seinen Horizont erweitern möchte, etwas von der gelungenen kanadischen Immigrationspolitik lernen möchte oder einfach nicht genug von Natur bekommen kann, ist hier goldrichtig! Zum anderen der spannende Aspekt, dass in einem Land viele verschiedene Kulturen und Mentalitäten zusammen leben.

Viele Studierende schwärmen von Kanada, aber der Schritt vom unkonkreten Traum zum reellen Auslandsaufenthalt ist nicht immer einfach. Die Vorbereitung ist wesentlich komplexer, als dies bei einem Erasmussemester in Europa der Fall ist. Durch die unterschiedlichen Hochschulsysteme, die fremde Sprache, die organisatorischen Hürden und die begrenzten Plätze ergeben sich zahlreiche Herausforderungen, um den Wunsch vom Studium in Kanada wirklich zu realisieren. Von wichtigen Fristen über Studienfinanzierung, Lebenshaltungskosten in Kanada bis hin zur erfolgreichen Wohnungssuche, der Krankenversicherung oder Tipps für Allergikern: „Mein Kanada Studium“ informiert rundum und versorgt alle Interessierten mit wertvollen Tipps und Tricks. Wer Fragen zu alltäglichen Dingen wie typischem kanadischem Essen hat ist hier ebenso richtig wie Studierende, die sich schon immer für den Alltag an kanadischen Universitäten interessiert haben.

Es handelt sich um keine komerzielle Seite sondern lediglich um ein kostenloses Informationsangebot.

Kontakt
Mein Kanada Studium
Thea Ott
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