Posts Tagged Surrealismus

Jan 10 2017

Marlene Neckermann: Kunst als Passion

Unternehmerin und graduierte Designerin plant neue Projekte

Marlene Neckermann: Kunst als Passion

Marlene Neckermann Ausstellung

Markt Einersheim, 10.01.2017: Auch im neuen Jahr 2017 wird Marlene Neckermann, Unternehmerin, Visionärin, Künstlerin, Reiterin, Nichte des Versandhauspioniers Josef Neckermann und Tochter des Brennstoffunternehmers Walter Neckermann, mit ihrer Kunst begeistern: Neue Projekte und Ausstellungen sind bereits in Vorbereitung. Zuletzt fand ihr Werk „Je suis Charlie“ nach dem Anschlag auf das Pariser Redaktionsbüro des Satire-Magazins Charlie Hebdo große Beachtung in der Kunstwelt. „Es ist meine Absicht, den Betrachter, mit den Ereignissen die mich bewegen, zu konfrontieren.“, erzählt Marlene Neckermann.

„Ihre Gemälde stellen vom Stil her eine Mischung aus Neo-Expressionismus, Art-Deco und Surrealismus dar“, so Liana Thau, Kunsthistorikern. „Marlene Neckermann verwendet eine Bildsprache, die das Innere der abgebildeten Menschen und Lebewesen nach Außen transformiert.“
Die graduierte Designerin, Illustratorin und Unternehmerin illustriert Kinderbücher, fertigt Filmplakate und widmet sich gerne der Malerei. Neben Ausstellungen im „Haus der Kunst“ in München trugen auch ihre künstlerisch-anspruchsvollen Bilder für die Kurzgeschichten der führenden Männermagazine Playboy, Penthouse und LUI zu ihrer Bekanntheit bei. Eines ihrer erotischen Bilder ist in der ständigen Playboy-Ausstellung in den USA zu sehen. Die Künstlerin Marlene Neckermann wurde bundesweit als „Beste Illustratorin“ und „erotischste Malerin Münchens“ bekannt.
„Die bevorzugten Genres der Künstlerin sind erotische Malerei, das Portrait und Stilleben“, erläutert Thau Marlene Neckermanns Stil. „Teils bewegt sich die Künstlerin nahe an der realistischen Vorlage, teils verfremdet sie Mensch, Tier und Landschaft. Oder sie lässt surrealistische Momente zu, indem sie Metamorphosen in ihre Bilder einbaut, um dem Betrachter die Tür in eine andere Welt zu öffnen.“
Zusammen mit ihrem Mann Dieter Heisig betreibt Marlene Neckermann des Unternehmen „Visionen“, eine Produktions-GmbH für Film, TV und alle Medien. „Hier geht es vorrangig um Musik, Text und darstellende Kunst. Ab und zu komme ich noch zum Malen“, sagt Neckermann augenzwinkernd.
Ihre Kunst stelle Marlene Neckermann unter anderem bereits in München (u.a. Haus der Kunst, BMW Pavillon, Rathaus, Museum des BBK, Galerie der Künstler, Galerie Margelik) sowie in Bologna, Sofia und Monaco aus.

Marlene Neckermann Kunst: www.marlene-neckermann.com/kunst

Marlene Neckermann: Unternehmerin, Visionärin, Künstlerin, Reiterin, Nichte des Versandhauspioniers Josef Neckermann und Tochter des Brennstoffunternehmers Walter Neckermann.
Seit Jahren begeistert sie mit ihrer Kunst und ihrem Stil als Mischung aus Neo-Expressionismus, Art-Deco und Surrealismus.
Ihre Kunst stelle Marlene Neckermann unter anderem bereits in München (u.a. Haus der Kunst, BMW Pavillon, Rathaus, Museum des BBK, Galerie der Künstler, Galerie Margelik) sowie in Bologna, Sofia und Monaco aus.

Kontakt
Marlene Neckermann
Marlene Neckermann
Nürnberger Straße 6
97348 Markt Einersheim
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http://www.marlene-neckermann.com/kunst

Nov 25 2015

Surrealismus – Moderne Kunst

Neue Ausstellung in der Freidenker Galerie!

Surrealismus - Moderne Kunst

Ölbild von Ela Nowak

"Das Schicksal mischt die Karten, und wir spielen." Dieses Zitat stammt von Arthur Schopenhauer.

Jetzt spielt die Künstlerin Ela Nowak in der Freidenker Galerie mit. Sie zeigt dort ihre surrealistischen Bilder – traumhafte Ölbilder, die ihre Phantasie anregen werden. Auf ihren Arbeiten behandelt sie die Themen Spielen, Glück, Machtspiele und Ängste.

Ela Nowak ist nun die 6. Künsterin, die in der Freidenker Galerie mit einem Gastbeitrag vertreten ist. Von der Leselupen-Redaktion wurde die Freidenker Galerie bereits ausgezeichnet. Der Besuch dieser neuen Kunstausstellung lohnt sich! Hier mehr Bilder und Infos über Ela Nowak: http://www.freidenker-galerie.de/surrealismus-moderne-kunst-von-ela-nowak/

Die Freidenker Galerie zeigt viel Kunst und Philosohie

Kontakt
Freidenker Galerie
Rainer Ostendorf
Bierstr. 22/23
49074 Osnabrück
0541 67363136
ostendorf@freidenker-galerie.de
http://www.freidenker-galerie.de

Mai 15 2013

Surrealistische Kunstausstellung in München – Stephan Widera im ponyhof artclub

Wenn ein Fisch-Schwarm durch den ponyhof schwimmt

Surrealistische Kunstausstellung in München - Stephan Widera im ponyhof artclub

Kunstausstellung Stephan Widera

Kunstausstellung in der Galerie Ponyhof artclub ab dem 29.05.2013

Silbrig glänzend zieht ein Schwarm Fische seine Bahnen durch den unendlichen Ozean – ein ganz besonderer Schwarm. Er besteht aus bio-mechanisch manipulierten Kunstwesen und ist der Phantasie des Düsseldorfer Künstlers Stephan Widera entsprungen. Jedes Tier ist mit individuellen Beiß-Werkzeugen ausgestattet, welche perfekt an den Fisch-Körper angepasst sind.

Aber nicht nur im Wasser, sondern auch am Strand verschiebt der Künstler die Realität. Spielerisch werden Zeiten, Personen, Gegenstände und Landschaften neu miteinander kombiniert.

„Maritim“ heisst die Ausstellung des Düsseldorfer Künstlers Stephan Widera im ponyhof artclub in der Münchner Innenstadt. Damit wird der Künstler erstmals auch in München präsentiert.

Wideras eigenwillige Bilderwelten sind bevölkert mit einer Vielzahl surrealer Wesen. Mensch-Maschinen, Maschinenwesen, Robotern, Klonen, Mutanten und Chimären. Köpfe, Körper oder Körperteile werden ausgetauscht, manipuliert oder durch Gegenstände ersetzt. Ihrer ursprünglichen Individualität beraubt, tauchen manche der Kunstwesen in die Anonymität ab, während andere eine neuartige Persönlichkeit entwickeln.

In Wideras Werken verschmelzen real und surreal zu einer neuen Wirklichkeit. Die detailliert ausgearbeiteten Gemälde wirken sehr realistisch (fast photorealistisch) und haben altmeisterliche Anklänge.

Mit der Ausstellung „Maritim“ präsentiert die Münchner Galerie Malerei rund um die Themen „Meer und Strand“. Unter anderem wird eine große Anzahl seiner Fische gezeigt, eines Bilder-Zyklus mit welchem sich der Künstler bereits seit Jahren beschäftigt. Diese Meeresbewohner sind phantastische Misch-Wesen aus organischen Körpern aber mit technisch modifizierter Frontpartie. Auch eine großformatige Venus (ebenfalls Teil einer Serie) wird ausgestellt.
Neben Ölmalerei werden auch einige Arbeiten auf Papier gezeigt.

Stephan Widera ist dem Zeitgenössischen Surrealismus zuzuordnen. Mit abgründigem Humor bedient er sich aus dem Bilderschatz der Kunstgeschichte wie auch der uns umgebenden Umwelt und setzt die Welt neu zusammen.
So nimmt der in Bremen geborene Künstler den Betrachter mit auf eine Reise der phantastischen Möglichkeiten.

Widera kann auf eine Vielzahl von Ausstellungen zurückblicken, im In- und Ausland, in Galerien, auf Kunstmessen und in Museen.

Der ponyhof artclub ist eine Galerie in einer ehemaligen Kutschendurchfahrt in der Pestalozzistraße im Glockenbachviertel, nahe des Sendlinger Tores. In achtwöchigen Rhythmus präsentiert die Galerie renommierte Künstler und Newcomer.

Der Künstler wird bei der Eröffnung anwesend sein.

Ausstellungsdauer: 29.05.2013 – 06.07.2013

Vernissage Mittwoch, den 29.05.2013 ab 18.00 Uhr (bis 22.00 Uhr)

Art-Consulting für Unternehmen, Institutionen und Sammler.
Artconsultants.de bietet eine Vielzahl von Dienstleistungen im Bereich Kunst an.

Artconsultants.de versteht sich als Mittler zwischen Unternehmen /Sammler, Galerie und Künstler. Artconsultants ist an keine Galerie und an keinen Künstler gebunden. Bei der Tätigkeit werden die Kunstdienstleister unterstützt von einem Netzwerk an freien Kunsthistorikern, Kunsthändlern und Kunstagenten, professionellen Künstlern, Unternehmensberatungen, Journalisten, Rechtsexperten, Wirtschaftswissenschaftlern, Kommunikations- und IT-Spezialisten.

Außerdem betreibt Artconsultants Kunst-Portale, wie z.B. www.contemporary-art.com und www.kunst.org .

Bild: Stephan Widera / Ichtoide

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Jan 31 2013

Der Münchner Künstler Wolfgang Wolleschak präsentiert seine Werke

Kunstausstellung in der Schrannenhalle – 4. bis 23. Februar 2013

Knapp drei Wochen lang ab Montag, den 4. Februar 2013, kann man die Bilder des Autodidakten Wolleschak in der Münchner Schrannenhalle auf der südlichen Empore bewundern. Die Kunstwerke reflektieren die Symbiose von Mensch und Natur, das Reale vermischt sich mit dem Surrealen und die Grenzen gehen fließend ineinander über.

Der Münchner Künstler Wolfgang Wolleschak präsentiert seine Werke

Geheimnisvoll, unwirklich, grotesk – in Wolleschaks Werken verschwimmt das Fantastische mit dem Vertrauten. Stets scheint etwas im Verborgenen zu bleiben, etwas, das der Betrachter versteckt unter dem Offensichtlichem erahnen kann. Die Bilder wecken die Neugier, diesen Tiefgang zu ergründen.
Wolleschak selbst steht nur selten für Erläuterungen zur Verfügung, da er oftmals persönliche Traumata, Erfahrungen und Sehnsüchte in seinen Kunstwerken verarbeitet. So bleibt dem Betrachter Raum, die Bedeutung der Bilder mit eigener Fantasie zu ergründen.
Das Leben des 1953 in Seefeld/Starnberg geborenen Künstlers steht ganz unter dem Credo „Ich muss malen“. Getrieben von diesem Gefühl nimmt die Kunst schon früh einen zentralen und integrativen Bestandteil in seinem Leben ein. Als Jugendlicher experimentierte der Autodidakt mit verschiedensten Maltechniken und Materialien. In den 70er Jahren besann er sich dann auf die Techniken der alten Meister und widmete sich fortan fokussiert der Ölmalerei.

Die Schrannenhalle freut sich, Wolfgang Wolleschak für diese doch besondere Art der Ausstellung gewinnen zu können und bietet ihm für seine rund 40 Ausstellungsstücke mit Freuden den entsprechenden Rahmen.

Öffnungszeiten: 4. bis 23. Februar 2013, Montag bis Samstag, 10.00 Uhr bis 20.00 Uhr Südliche Empore, Schrannenhalle

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