Posts Tagged Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik

Jun 19 2017

Ausreichend Energiepotenzial in der Umgebungsluft

Warmwasser-Wärmepumpe füllt den Speicher

sup.- Um die überall verfügbare Umgebungswärme als Energiequelle für Haustechnik zu nutzen, muss nicht unbedingt ein aufwändiges Wärmepumpensystem zum Heizen installiert werden. Es besteht auch die Möglichkeit, mit einer reinen Warmwasser-Wärmepumpe die Wohnnebenkosten spürbar zu senken. Denn diese Geräte nutzen das kostenlose Energiepotenzial der Lufttemperatur, um in einem großen Speicher stets ausreichend erwärmtes Brauchwasser bereitzuhalten. Dank der effizienten Wärmepumpentechnologie funktioniert die Temperaturanhebung sogar in der kalten Jahreszeit. Besonders günstig sind Aufstellräume, in denen z. B. Waschmaschinen, Trockner oder Kühltruhen ohnehin regelmäßig Wärme abgeben. Zeitgemäße Geräte wie die Warmwasser-Wärmepumpen des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) sind zudem bereits „Smart Grid Ready“ und damit integrierbar in intelligente Energie-Netzwerke (www.wolf.eu). Auf diese Weise lässt sich beispielsweise auch der Eigenverbrauch von Strom aus einer Photovoltaikanlage erhöhen, weil die Erträge in Form von warmem Wasser gespeichert werden können.

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Mai 22 2017

Einsatzmöglichkeiten für Blockheizkraftwerke

Energieeffizienz durch Kraft-Wärme-Kopplung

Einsatzmöglichkeiten für Blockheizkraftwerke

Grafik: wolf.eu (No. 5821)

sup.- Es gibt viele Bereiche des öffentlichen Lebens, der Wirtschaft oder der Industrie, in denen eine verlässliche Stromversorgung unverzichtbar ist. Das gilt für OP-Räume in Kliniken ebenso wie für die Kühlkettensicherung in Handel und Logistik oder für die Aufrechterhaltung sensibler Produktionsprozesse. Eine autarke Stromerzeugung verhindert im Fall eines Netzausfalls verlustreiche Stillstände oder sogar echte Katastrophen. Da rund um diese Abläufe mit Strombedarf meist auch Raumwärme bzw. warmes Wasser erzeugt werden müssen, sind die entsprechenden Gebäude klassische Anwendungsbeispiele für Blockheizkraftwerke (BHKW). Diese Anlagen sind überall dort eine besonders energieeffiziente Lösung, wo regelmäßig sowohl Elektrizität als auch Wärme in größeren Mengen benötigt werden. Das Funktionsprinzip zielt auf eine möglichst vollständige Verwertung der zugeführten Energie ab: Mit einem Verbrennungsmotor wird ein Generator zur Stromerzeugung angetrieben und gleichzeitig die als Begleitprodukt anfallende Wärme weitergeleitet. Dabei spielt es keine Rolle, ob die Wärme aus dem BHKW für Heizungsaufgaben oder beispielsweise als industrielle Prozesswärme genutzt werden soll. Und der vor Ort erzeugte Strom kann entweder den internen Bedarf decken oder ins Leitungsnetz für die allgemeine elektrische Versorgung eingespeist werden.

Diese Flexibilität in der Anwendung erlaubt eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten für die so genannte Kraft-Wärme-Kopplung: Neben Kliniken, Supermärkten oder Hotel- und Gastronomiebetrieben rechnet sie sich z. B. auch in Sportstätten wie Schwimmhallen oder Stadien, in Verwaltungsgebäuden und Bildungseinrichtungen, aber auch in Handwerksbetrieben und größeren Wohnimmobilien. Der wirtschaftliche Vorteil der dezentralen Stromerzeugung liegt nicht zuletzt an den kurzen Wegen: Während der Strom aus konventionellen Großkraftwerken wegen der hohen Übertragungsverluste oft nur zu weniger als 40 Prozent beim Verbraucher ankommt, erzielen Blockheizkraftwerke einen Wirkungsgrad von ca. 90 Prozent. Um diese Werte dauerhaft abrufen zu können, sollten die Anlagen nur von Kraft-Wärme-Fachleuten unter Berücksichtigung der gesamten Gebäudetechnik installiert werden. Ein Spezialist wie Power Systems, die BHKW-Sparte des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg), führt für diese Aufgaben sowohl das Projektmanagement als auch Produktion, Vertrieb und Realisierung in einer Hand durch. So kann das BHKW von vornherein als Teil einer kompletten, auf den individuellen Bedarf ausgelegten Heizzentrale geplant werden (www.wolf.eu). Der Systemgedanke unter Einbindung von Heizung, Klima und Lüftung ermöglicht auch künftige Anlagenerweiterungen, ohne die Gesamteffizienz zu beeinträchtigen.

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Apr 8 2013

Holzheizung mit Komfort:

Pellets erlauben Automatisierung

sup.- Wer Pellets als Brennstoff zum Heizen verwendet, der hat sich für die komfortable Variante der Holzheizung entschieden. Die kleinen Presslinge aus Restholz sind nämlich „fließfähig“ und ermöglichen deshalb eine Automatisierung der Kesselbeschickung und des gesamten Verbrennungsvorgangs – ähnlich wie bei Heizöl oder Gas. Die Zeiten, in denen Holzstücke transportiert, gestapelt und von Hand nachgefüllt werden mussten, sind für die Nutzer eines Pelletheizkessels vorbei. Beim Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) setzen die Geräte sogar in Sachen Reinigungsautomatik Maßstäbe. Brandrückstände auf Wärmetauscher und Brennerrost werden ohne manuelle Eingriffe täglich entfernt. Nähere Informationen zum Heizen mit Pellets gibt es unter www.wolf-heiztechnik.de.

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Apr 8 2013

Energieverbrauch in Privathaushalten sinkt

Modernisierer profitieren von besserer Effizienz

Energieverbrauch in Privathaushalten sinkt

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 4840)

sup.- Die gute Nachricht zuerst: In Deutschlands Privathaushalten wird laut Statistischem Bundesamt immer weniger Energie verbraucht. Im Zeitraum 2000 bis 2011, so die jüngste Datenauswertung, sank der Energiebedarf um 17,7 Prozent. Die noch bessere Nachricht: Dieser Rückgang ist nicht etwa durch einen Verzicht auf Wohnraumwärme oder Warmwasserkomfort erkauft worden. Denn nach Berechnungen der AG Energiebilanzen, die diese Daten jedes Jahr wissenschaftlich analysiert, stieg gleichzeitig auch die Energieeffizienz in den Wohngebäuden. Mit anderen Worten: Heizungsbesitzer müssen heute wesentlich weniger Energie einsetzen als noch vor einigen Jahren, um einen identischen Wärme-Ertrag zu erhalten. So benötigte ein Privathaushalt im Jahr 2000 noch durchschnittlich 751 Megajoule (MJ) an Brennstoff pro Quadratmeter Wohnfläche. Fünf Jahre später waren es nur noch 656 MJ und für 2011 ergab sich ein Bedarf von lediglich 536 MJ.

Wenn jetzt ein Hausbesitzer mit Blick auf seine Nebenkostenabrechnung feststellt, dass dieser Trend ausgerechnet an ihm völlig vorübergegangen ist, dann hat das meistens einen einfachen Grund: Im Keller verrichtet immer noch ein Heizkessel-Veteran seinen Dienst, der technisch längst überholt ist. Und daraus ergibt sich die schlechte Nachricht für manche Eigentümer: Die Steigerung der Energieeffizienz ist wegen der enormen Fortschritte in der Gebäudetechnik im wesentlichen auf Neubauten bzw. Modernisierungen zurückzuführen. Wer sich dagegen einem Austausch verweigert, der hat an dem allgemeinen Spar-Effekt durch moderne Technik natürlich keinen Anteil. Im Gegenteil: Die Gebäude mit veralteter Heiztechnik bremsen durch ihren hohen Bedarf an Wärme-Energie den allgemeinen Effizienz-Aufschwung erheblich.

Nach Angaben der Deutschen Energieagentur (DENA) kann die Erneuerung der Heizungsanlage den Brennstoffbedarf um bis zu 30 Prozent senken. „Sonnen-Heizungen“, wie z. B. der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainbug) seine kombinierten Wärme-Lösungen inklusive Solartechnik nennt, kommen oft auf noch bessere Werte. Wenn also ohnehin in absehbarer Zeit eine Gebäudesanierung auf dem Plan steht, dann sollte damit möglichst nicht länger gewartet werden. Je früher die Spar-Effekte greifen, desto schneller amortisiert sich die Investition. Außerdem gibt es Unterstützung durch öffentliche Fördermittel – gerade für Sanierungsvorhaben, die erneuerbare Energien wie Sonne, Biomasse oder Umgebungswärme einbeziehen. Nähere Informationen liefert eine ausführliche Fördermittelauskunft unter www.wolf-heiztechnik.de.

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Mrz 4 2013

Solarwärme auf Abruf

Hightech-Speicher für große Vorräte

sup.- Solarkollektoren sorgen in immer mehr Häusern für kostengünstige Warmwasserbereitung und Heizungsunterstützung. Allerdings werden diese Wärmeerträge oft gerade dann gebraucht, wenn die Sonne nicht scheint. Schließlich muss es z. B. möglich sein, frühmorgens im Dunkeln schon zu duschen und zu heizen. Die einfache, aber technisch um so komplexere Lösung heißt: möglichst große Wärmevorräte anlegen! Was deshalb von Bauherren und Hausbesitzern immer beachtet werden muss: Bei einer Solaranlage ist die Leistungsfähigkeit des Speichers mindestens ebenso wichtig wie die Qualität der Kollektoren. Die ergiebigsten Kapazitäten ermöglichen heute multifunktionale Schichtenspeicher wie z. B. das Modell BSP des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik ( www.wolf-heiztechnik.de ). Hier stabilisiert eine raffinierte und ausdauernde Verteilung der Temperaturzonen die Wärmeerträge von Heizkessel und Kollektoren.

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Mrz 4 2013

Dicker Pullover oder Brennwertzentrale?

Wie die Deutschen auf höhere Energiepreise reagieren

Dicker Pullover oder Brennwertzentrale?

Foto: Fotolia (No. 4827)

sup.- Zahlreiche Strom- und Gasanbieter haben zum Anfang des Jahres mal wieder die Preise erhöht. Vor allem der Energiebedarf fürs Heizen und für die Warmwasserbereitung wird damit zu einem Kostenfaktor, der bisweilen fast schon die Dimensionen einer zweiten Miete erreicht. Aber Fakt bleibt auch, dass die Beheizung von Wohnräumen und die Option auf wohltemperierte Duschbäder in unseren Breitengraden unverzichtbar sind. Wie die Deutschen mit diesem Dilemma umgehen, das hat die Prüforganisation DEKRA in einer aktuellen Umfrage ermittelt. Das Ergebnis: Fast die Hälfte der Befragten (46 Prozent) senkt die Raumtemperaturen und ebenso viele ziehen sich wärmer an, um Brennstoff fürs Heizen zu sparen. 41 Prozent versuchen, die Mehrkosten durch das Beheizen von weniger Wohnfläche aufzufangen. 42 Prozent halten den Wechsel des Energieanbieters für den richtigen Weg zur Kostensenkung.

Diese Maßnahmen können zwar die Explosion der Nebenkosten teilweise abmildern, aber das eigentliche Problem vieler Wohnhäuser lassen sie unberührt: eine veraltete Heiztechnik, die wesentlich mehr als die heutzutage angemessenen Energiemengen benötigt. Die Erneuerung des Heizkessels ist deshalb eine weitere, besonders ergiebige Möglichkeit, der Wärmekostensteigerung Paroli zu bieten. 90 Prozent aller Hausbesitzer, die sich mit Modernisierungsplänen beschäftigen, nennen als wichtigsten Grund dafür die Chance auf Energieeinsparung. Besonders gefragt: kompakte Gas-Brennwertzentralen, die sich wegen ihres geringen Platzbedarfs als Sanierungs-Lösung für alle Fälle anbieten. Denn auch dort, wo beengte Grundrisse oder beispielsweise eine fehlende Unterkellerung den Spielraum einer Heizungsinstallation einschränken, muss heute auf die Kostenbremse durch moderne Anlagen nicht verzichtet werden. Vom Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) gibt es z. B. leistungsstarke Gas-Brennwertzentralen, die sowohl in stehender als auch in wandhängender Ausführung erhältlich sind. Beide Varianten vereinen hinter ihrem Gehäuse zwei separate, aber aufeinander abgestimmte Geräte: eine hocheffiziente Gasbrennwerttherme sowie einen Schichtenspeicher für die Warmwasserreserven. Es müssen also keine weiteren Komponenten für die Wärmeerzeugung irgendwo im Haus untergebracht werden. Und selbst die wandhängende Version dieser Geräte kommt trotz handlicher Ausführung auf eine Warmwasser-Kapazität von 140 Litern (alle Maße und technischen Details unter www.wolf-heiztechnik.de ).

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Feb 4 2013

Wärmepumpen senken Emissionen

Effizienz der Geräte ausschlaggebend

sup.- Bis zum Jahr 2030, so die aktuelle Erwartung, soll es in Deutschland rund 3,5 Mio. Wärmepumpen geben. Für den Klimaschutz wäre das eine äußerst erfreuliche Entwicklung, denn diese innovative Wärmetechnologie ermöglicht komfortables Heizen ohne jegliche Verbrennung mit umweltschädlichen CO2-Emissionen. Stattdessen holen Wärmepumpen sich die benötigte Energie aus der Umgebungswärme: In der Luft oder im Erdreich steht ausreichend Wärme-Potenzial zur Verfügung, das die Anlagen auf Heiz-Niveau anheben können. Ob sich auf diese Weise allerdings tatsächlich die erwarteten 60 Mio. Tonnen CO2 im Zeitraum von 2010 bis 2030 einsparen lassen, hängt natürlich von der Leistungsfähigkeit der Geräte ab. Besonders empfehlenswert sind Hocheffizienz-Wärmepumpen, wie sie z. B. der Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) entwickelt hat. Die Einspar-Spitzenwerte, die diese Anlagen erzielen, bedeuten gleichzeitig eine entsprechende Entlastung der Wärmenebenkosten (Informationen unter www.wolf-heiztechnik.de ).

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Feb 4 2013

Moderne Heizungsanlagen und ihre Wärmequellen

Höchste Flexibilität bei der Wahl der Energieträger

Moderne Heizungsanlagen und ihre Wärmequellen

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 4815)

sup.- Ein Großteil der Wärmeerzeuger in den deutschen Heizungskellern ist völlig veraltet und hat mit dem heutigen Stand der Technik ungefähr so viel zu tun wie Wählscheiben-Telefone oder Schwarzweiß-Fernseher. Wird solch eine Alt-Anlage endlich einmal ausgetauscht, dann steigert das nicht nur den Heizkomfort, sondern sorgt vor allem für einen wesentlich geringeren Energieverbrauch und damit für niedrigere Wohnnebenkosten. Die Verbraucherzentrale Bundesverband e. V. (vzbv) empfiehlt darüber hinaus, bei einer Erneuerung des Heizsystems auch über einen Energieträgerwechsel nachzudenken. Dies gibt die Chance, für jede individuelle Gebäudesituation das optimale Wärmekonzept auszuwählen. Die Voraussetzungen dafür waren noch nie so gut wie heute. Denn die Entwicklung der Heiztechnik hat mittlerweile dazu geführt, dass Hausbesitzer eine rekordverdächtige Auswahl aus ganz unterschiedlichen Energieträgern haben. Eines ist all diesen Wärmequellen gemeinsam: In Verbindung mit den jeweils passenden Anlagen-Komponenten können sie problemlos die heutigen Ansprüche an Energieeffizienz und Emissionsminderung erfüllen.

Dabei spielt es keine Rolle, ob bei einer Heizungssanierung die Wahl auf eine Solaranlage, eine Wärmepumpe zur Nutzung der Umgebungswärme oder beispielsweise auf einen Biomassekessel fällt, der ganz traditionell mit Holz heizt. Zeitgemäße Gebäudetechnik nutzt diese verschiedenartigen Energielieferanten ebenso sparsam und ergiebig, wie es moderne Brennwertheizkessel mit den bewährten Brennstoffen Öl oder Gas tun. Und auch bei einer Brennwert-Lösung stehen dem Heizungsbetreiber je nach Bedarf und Gebäudestandort mehrere mögliche Energieträger zur Verfügung. Ob er sich für einen Erdgasanschluss, für das leitungsunabhängige Flüssiggas, für Standard-Heizöl oder das ressourcenschonende Bio-Heizöl entscheidet, ist letztlich zweitrangig, weil gas- bzw. ölbetriebene Brennwertgeräte sich heute optimal der verwendeten Sorte anpassen können. Auch ein Miteinander herkömmlicher und erneuerbarer Energien wie z. B. der Sonnenstrahlung ist beim jetzigen Stand der Heiztechnik ohne weiteres möglich. Dabei sollte allerdings darauf geachtet werden, dass nur perfekt miteinander harmonierende Komponenten wie z. B. vom Systemanbieter Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) kombiniert werden (anschauliche Beispiele unter www.wolf-heiztechnik.de ). Dann ist es möglich, beispielsweise durch ein Team aus Gasbrennwertzentrale, Solarkollektoren und einem Pelletheizkessel das Sparpotenzial der neuen Wärmeerzeuger noch erheblich zu steigern.

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Mrz 5 2012

Euro-Teuerung oft nur gefühlt

Energiepreise tatsächlich auf Kletterkurs

Euro-Teuerung oft nur gefühlt

Grafik: wolf-heiztechnik.de (No. 4649)

sup.- Euro gleich Teuro? Zehn Jahre nach der Bargeldeinführung der neuen Währung in Deutschland sind viele Menschen davon überzeugt, dass sich die Verbraucherpreise seitdem ungebremst nach oben entwickeln. Zum Teil handelt es sich dabei allerdings eher um eine gefühlte als um eine reale Tendenz. Denn eine vergleichende Übersicht des Statistischen Bundesamtes belegt: Die Preisentwicklung ist seit dem Euro-Start 2002 moderater ausgefallen als beispielsweise in den zehn Jahren davor. Während die durchschnittlichen Verbraucherpreise für alle Waren und Dienstleistungen von 1991 bis 2001 noch um 24,5 Prozent nach oben kletterten, verlangsamte sich der Preisanstieg seitdem bis zum heutigem Stand auf 17,1 Prozent.

Einige Warenbereiche scheren aus dieser zurückhaltenden Teuerungsrate allerdings drastisch aus. Das gilt in erster Linie für den Bereich Energie: Bei den Preisen für Heizöl und Kraftstoffe hat das Statistische Bundesamt für 2011 einen Anstieg von 65,7 Prozent gegenüber 2001 ermittelt, beim Strom sind es 66,1 Prozent. Hier wird’s also wirklich teurer. Allerdings sind diese Ausgaben bei vielen Menschen längst nicht so im Fokus der Wahrnehmung wie regelmäßige Lebensmitteleinkäufe oder Restaurantbesuche. Besonders ernüchternd: Die Ausgaben fürs Heizen und Tanken zählten auch schon in der Dekade davor zu denjenigen mit einer massiven Teuerung. Und ausgerechnet die Heizleistung für Raumwärme und warmes Wasser hat mit rund 85 Prozent den höchsten Anteil am Energieverbrauch im Haushalt.

Umgekehrt bedeutet das allerdings auch, dass viele Hausbesitzer bei diesem maßgeblichen Ausgabenposten die Chance zur Preiskorrektur haben. Denn kaum etwas beeinflusst die Nebenkosten fürs Wohnen so deutlich wie die Energieeffizienz der Heizungsanlage. Durch die niedrigeren Verbrauchswerte eines modernen Heizkessels gegenüber einem herkömmlichen Wärmeerzeuger lässt sich meistens ein Großteil des Energiepreisanstiegs der vergangenen Jahre abfangen. Gerade die Besitzer einer Ölheizung profitieren von heiztechnischen Entwicklungen, die es vor dem Euro-Start noch gar nicht gab. Inzwischen hat sich die wirtschaftliche Brennwerttechnik auch bei Ölheizungsanlagen zum Standard entwickelt. Aus den großvolumigen Kesselmonstern früherer Tage wurden zeitgemäße Hightech-Geräte für höchsten Wärmekomfort und optimale Energieausbeute. So setzt z. B. der Öl-Brennwertkessel COB des Systemanbieters Wolf Heiz- und Klimatechnik (Mainburg) bis zu 99 Prozent der zugeführten Energie in nutzbare Wärme um. Wer über beschleunigte Teuerungsraten schimpft, der sollte diese Kostenbremse durch eine Heizungssanierung nicht ungenutzt lassen. Weiterführende Informationen zum Einspareffekt zeitgemäßer Heizungssysteme gibt es im Internet unter www.wolf-heiztechnik.de.

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