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Dez 1 2018

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz: Aspekte der Zahnästhetik

Weiße Zähne sind schön und wirken aufs Unterbewusstsein, erklärt Zahnarzt aus Vaihingen / Enz

Zahnarzt aus Vaihingen / Enz: Aspekte der Zahnästhetik

Gesundes und ästhetisches Erscheinungsbild. (Bildquelle: © xavier gallego morel – Fotolia)

VAIHINGEN / ENZ. Menschen mit gleichmäßigen, weißen Zähnen werden als attraktiver empfunden. Dieses Studienergebnis des Londoner Kings College kann Zahnarzt Konstantinovic in Vaihingen / Enz aus seiner Praxiserfahrung bestätigen. Ästhetische Zähne tragen zu einem gepflegten und gesunden Erscheinungsbild bei. Auch das Selbstwertgefühl profitiert von einem attraktiven Lächeln mit ebenmäßigen Zähnen, was sich positiv auf die Ausstrahlung sowie den beruflichen und privaten Erfolg auswirkt. Doch nicht jeder ist von Natur aus mit weißen Zähnen gesegnet und im Laufe der Jahre stellen sich Verfärbungen ein. Von einer Eigenbehandlung rät Dr. Konstantinovic als Leiter einer langjährig etablierten Zahnarztpraxis in Vaihingen / Enz jedoch ab: „Mittel zur Heimanwendung sind preisgünstig, können jedoch Zähne und Zahnfleisch nachhaltig schädigen.“

Zahnarzt in Vaihingen / Enz informiert: Verfärbungen sind nicht nur ein ästhetischer Makel

Hinter Verfärbungen kann mehr stecken: Einige Menschen neigen von Natur aus eher zu Verfärbungen. Auch der Genuss von Kaffee, Tee, Rotwein und Nikotin begünstigt sie, weiß Zahnarzt Pedja Konstantinovic. „Sie können allerdings auch ein Hinweis auf Karies sein“, ergänzt der erfahrene Zahnmediziner und rät Betroffenen daher stets zu einer zahnärztlichen Untersuchung.

Eine professionelle Aufhellung ist schonender und nachhaltiger, erklärt der Zahnarzt aus Vaihingen

„In der Praxis wenden wir verschiedene Verfahren an, um die Zähne gleichmäßig und schonend aufzuhellen“, berichtet Dr. Konstantinovic. Hier erfolgt zunächst eine sorgfältige Untersuchung. Krankhafte Schädigungen werden medizinisch behandelt und die Zähne gegebenenfalls professionell gereinigt. „Für leichtere Verfärbungen bietet sich das Home-Bleaching mit einer eigens angefertigten Kunststoffschiene und Bleichgel an“, schildert der Zahnmediziner. Alternativ wird in der Zahnarztpraxis ein höher konzentriertes Gel aufgetragen und die Wirkung durch Bestrahlung intensiviert. Eine anschließende Versiegelung schützt die Zähne. Weitere Therapieoptionen sind Keramik-Veneers, die zugleich schiefe Zähne kaschieren oder – in besonders schweren Fällen – ein Kompositeüberzug.

In der zahnärztlichen Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic und P. Konstantinovic ist eine hochwertige Implantologie erste Wahl. Die Implantologie / Zahnersatz ist für die Zahnärzte ein Routineeingriff.

Kontakt
Gemeinschaftspraxis Dr. B. Konstantinovic & P. Konstantinovic
Dr. Branislav Konstantinovic
Stuttgarter Str. 33
71665 Vaihingen / Enz
07042 / 98017
07042 / 12721
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Nov 29 2018

Prostatakrebs: Was sagt der PSA-Wert aus?

Die Bestimmung des PSA-Wertes ist nur ein Baustein der Früherkennung von Prostatakrebs

Prostatakrebs: Was sagt der PSA-Wert aus?

Die PSA Werte richtig interpretieren hinsichtlich von Prostatakrebs. (Bildquelle: © kali9 468303832 – iStock)

Die Bestimmung des PSA Wertes im Rahmen der Früherkennung von Prostatakrebs ist in Deutschland eine sogenannte individuelle Gesundheitsleistung (IGeL). Das heißt, Patienten müssen für die Kosten dieser Leistung im Rahmen von Vorsorgeuntersuchungen selbst aufkommen, weil diese nicht zum Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen zählen. Ob Patienten im Rahmen der Früherkennung also einen PSA Test durchführen lassen, ist eine individuelle Entscheidung. Sie sollte in Absprache mit dem behandelnden Arzt getroffen werden. PSA ist die Abkürzung für „Prostataspezifisches Antigen“. Dabei handelt es sich um ein Eiweiß, das ausschließlich in der Prostata hergestellt wird. Im durch Krebszellen veränderten Gewebe ist sein Anteil zehnmal höher als im gesunden. Ein erhöhter PSA-Wert zeigt sich jedoch nicht ausschließlich im Zusammenhang mit einer Krebserkrankung.

Wie wird der PSA-Wert im Rahmen der Früherkennung von Prostatakrebs bestimmt?

Ein auffälliger, erhöhter PSA-Wert ist ein Hinweis auf eine Veränderung der Prostata, deren Ursache nicht zwingend in einer Krebserkrankung liegt. Um zweifelsfrei eine maligne Erkrankungen der Prostata zu diagnostizieren, sind weitere Untersuchungen notwendig. Tastuntersuchung, Gewebeentnahme und unter Umständen eine Untersuchung unter dem MRT zählen dazu. Das PSA lässt sich im Blut nachweisen. Entscheiden sich Patienten für einen PSA-Test, wird der Arzt Blut aus der Armvene entnehmen. Nach der Untersuchung im Labor liegen einige Tage später die Testergebnisse vor. Der PSA-Wert wird in Nanogramm pro Milliliter angegeben, was einem Milliardstel Gramm pro Milliliter entspricht. Wird der PSA-Wert nur einmalig gemessen, sagt ein leicht erhöhter Wert wenig über eine möglicherweise vorliegende, bösartige Tumorerkrankung an der Prostata aus. Die Ärzte richten vielmehr ihr Augenmerk auf die Entwicklung des PSA-Wertes im Zeitverlauf. Steigt dieser deutlich an, kann dies ein Hinweis auf ein Prostatakarzinom sein.

Wie lassen sich die PSA-Werte mit Blick auf Prostatakrebs interpretieren?

Nach den Leitlinien der europäischen Urologenvereinigung EAU gilt ein Wert von kleiner ist als 1 Nanogramm pro Milliliter bei 40 jährigen und kleiner als 2 Nanogramm pro Milliliter bei 60 jährigen bei der ersten Messung als unbedenklich. Weitere Kontrolluntersuchungen werden dann alle acht Jahre empfohlen. Bei Werten über 1 bzw. 2 Nanogramm pro Milliliter werden Kontrollen alle zwei Jahre empfohlen. In den Leitlinien wird ein generell individuelles Konzept für die Früherkennung angeraten. Die Kosten für einen PSA-Test in Verbindung mit einer Tastuntersuchung beim Urologen liegen als IGeL bei rund 45 Euro.

Quelle:
Prostatakrebs-Leitlinien der European Association of Urology, Stand 2018, http://uroweb.org/guideline/prostate-cancer/#note_159

Bei Prostatakrebs, Erkrankungen an der Prostata – neue, innovative Diagnose, Therapie und Behandlung ohne Nebenwirkungen wie Impotenz und Inkontinenz. Informieren Sie sich, wo die TULSA-PRO®-Behandlung in Deutschland angeboten wird.

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Nov 20 2018

Homöopathie in der Intensivmedizin

Internist und Intensivmediziner über das Potential von Homöopathie in der Intensivmedizin

Homöopathie in der Intensivmedizin

Homöopathie kann chronisch kranke Personen unterstützen. (Bildquelle: © TTstudio – Fotolia)

Prof. Dr. med. Michael Frass ist Internist und internistischer Intensivmediziner. Er arbeitet an der Klinik für Innere Medizin I am Allgemeinen Krankenhaus der Stadt Wien. Zudem leitet er die Wiener Spezialambulanz “ Homöopathie bei malignen Erkrankungen“. In einem Interview mit dem Internetblog „Homöopathie natürlich“ schildert der Facharzt seine Erfahrungen mit Homöopathie in der Intensivmedizin. Zudem berichtet er von Studien zur Anwendung in seiner Arbeit. Frass schildert, Patienten mit Organausfall auf der Intensivstation könnten mit Homöopathie konstitutionell gut unterstützt werden. Darüber hinaus habe er gute Erfahrung in der Therapie von Patienten gemacht, die eine Infektion haben und trotz Antibiotika nur schwer am Leben erhalten werden können. Mit Homöopathie könne man diese Patienten begleitend unterstützen. Der Mediziner trägt das Diplom der Österreichischen Ärztekammer für Komplementäre Medizin.

Studie zur Homöopathie bei Patienten mit Sepsis

Der Internist und Universitätsprofessor Michael Frass berichtet von Studien mit Intensivpatienten, bei denen homöopathische Arzneimittel zum Einsatz kamen.

– Homöopathie bei Sepsis
– Homöopathie chronischer Lungenerkrankung

In einer Untersuchung wurden Patienten im künstlichen Tiefschlaf mit einer schweren Sepsis untersucht. Eine Sepsis ist eine lebensbedrohliche Entzündungsreaktion. Die Patienten wurden in zwei Gruppen eingeteilt: Die einen wurden mit der konventionellen Medizin in Kombination mit Homöopathie behandelt. Die andere Gruppe erhielt ein Placebo. Die Patienten befanden sich nicht bei Bewusstsein. Frass zufolge könne folglich ein Placebo-Effekt oder Suggestion ausgeschlossen werden. Das Ergebnis der Studie: Patienten, die homöopathisch behandelt wurden, zeigten eine bessere Überlebenschance als diejenigen mit dem Placebo.

Mit Homöopathie schneller vom Beatmungsgerät befreit

In einer weiteren Studie wurden Patienten mit Homöopathie mit einer erhöhten Schleimbildung in der Luftröhre behandelt. Diese hatte ihre Ursache in einer chronischen Lungenerkrankung und Nikotinmissbrauch. Unter Einsatz von homöopathischen Arzneimitteln konnten diese Patienten im Gegensatz zur Vergleichsgruppe viel früher von der Beatmung befreit werden. Sie konnten zudem früher aus der Intensivstation entlassen werden. Darüber hinaus habe Frass in einer weitere Studie zeigen könnten, dass die begleitende homöopathische Behandlung bei Krebspatienten die Lebensqualität steigern kann. Außerdem könne sie die Nebenwirkungen der Chemo- und Strahlentherapie minimieren. Sein Fazit mit Blick auf die Evidenz ist positiv. Die Studienlage spreche eindeutig zu Gunsten der Homöopathie.

Ein Informationsportal rund um die Homöopathie. homimed richtet sich an Personen, die sich über verschiedene Behandlungsformen informieren möchten. Homöopathie findet immer häufiger den Zugang zu Bereichen der schulmedizinischen Behandlung.

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Nov 14 2018

Krebspatienten mit Homöopathie begleiten

Wie können Homöopathika die Krebstherapie sinnvoll ergänzen?

Krebspatienten mit Homöopathie begleiten

Homöopathie kann die konventionelle Therapie ergänzen. (Bildquelle: © Olha Rohulya – Fotolia)

Schon immer sind pflanzliche Arzneien ein fester Bestandteil in der Pharmazie. Sogar Chemotherapeutika haben zum Teil ihren Ursprung in pflanzlichen Inhaltsstoffen. So stammen etwa die in der Krebstherapie eingesetzten Texane aus der pazifischen Eibe. Onkologen setzen bei Krebspatienten auf Homöopathie, um die Nebenwirkung der schulmedizinischen Therapie abzumildern und – wie zum Beispiel Kinderonkologen an der Charite in Berlin berichten – um einen aktiven Beitrag zur Therapie zu leisten und damit die psychische Widerstandskraft der Patienten zu stärken. Ungefähr 50.000 bis 70.000 Pflanzenarten werden in der Medizin als Heilmittel genutzt. Die Komplementärmedizin, zu der auch die Homöopathie gezählt wird, macht sich die Wirkung von pflanzlichen Wirkstoffen gezielt zunutze. Was leistet sie in der Krebstherapie?

Komplementärmedizin und Homöopathie in der Onkologie

Bei Tumorpatienten werden Homöopathika angewandt, um die konventionellen Therapien zu ergänzen. Eine Feldstudie zum „Mamma-Karzinom“ zeigte zum Beispiel, dass über 84 Prozent der befragten Brustkrebspatientinnen Therapien aus der Komplementärmedizin nutzten. Im Rahmen der onkologischen Behandlung begleitend eingesetzte komplementäre Methoden sind häufig nicht auf ein bestimmtes Symptom gerichtet, sondern verstehen sich als ergänzende Behandlung im Sinne einer integrativen Medizin. Konnte in Studien die Evidenz von Methoden der Naturheilkunde bzw. Komplementärmedizin nachgewiesen werden, finden sie sogar Eingang in die Leitlinien der Krebsmedizin – Beispiel Misteltherapie. Sie wird u.a. zur Appetitsteigerung, zur psychischen Stabilisierung und zur Schmerztherapie eingesetzt.

Mit Homöopathie die Selbstheilungskräfte von Krebspatienten unterstützen

Der begleitende Einsatz von homöopathischen Arzneimitteln in der onkologischen Therapie zielt darauf, Nebenwirkungen abzumindern und die Selbstheilungskräfte des Körpers zu unterstützen. Die Minderung von Nebenwirkungen und die Steigerung der Lebensqualität zählen zu den häufigsten Gründen, warum Patienten und Ärzte unter den Bedingungen einer Krebsbehandlung begleitend Homöopathika einsetzen. Hierzu gibt es bereits viele Forschungsarbeiten. Auch ein neuer Lehrstuhl an der Universität Tübingen richtet sein Augenmerk insbesondere auf diesen Anwendungsbereich komplementärer Methoden.

Quellen:
Frank, Matthias: Begleitende Phytotherapie nach Krebs. In: Der Hausarzt. 20.10.2018.
Kassab S, Cummings M, Berkovitz S, van Haselen R, Fisher P: Homeopathic medicines for adverse effects of cancer treatments. Cochrane Database Syst Rev 2009:CD004845

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Nov 13 2018

Homöopathie wird wieder stärker nachgefragt

Apotheken verzeichnen wachsende Umsätze mit Homöopathika

Homöopathie wird wieder stärker nachgefragt

Homöopathie wird immer beliebter. (Bildquelle: © kasto – Fotolia)

Vergleicht man das erste Halbjahr 2018 mit dem Vorjahreszeitraum, zeigt sich: Der Umsatz mit Homöopathika ist um fünf Prozent auf 338 Millionen Euro gestiegen. Auch der Absatz entwickelte sich nach Daten des Pharma-Marktforschungsunternehmens IQVIA positiv. Die Zahlen zeigen: Menschen setzen auf Homöopathie und verbinden die konventionelle Medizin im Sinne einer integrativen Medizin mit komplementären Heilmethoden. Die Zahlen aus der Marktforschung machen deutlich, dass sich die Absatzzahlen von homöopathischen Arzneimitteln in den vergangenen Jahren stabil entwickelt haben. Von 2014 auf 2015 gab es einen deutlichen Anstieg. Die Schweiz hat den Trend hin zur Integrativen Medizin erkannt. Hier werden die Kosten konventioneller, als auch ergänzender Therapien durch die solidarisch finanzierte Grundversicherung gedeckt.

Umfragen belegen den Trend pro Homöopathie

Ungeachtet der in den zurückliegenden zwei Jahren verschärft geführten Debatte gegen Naturheilverfahren und Homöopathie wenden Ärzte und Patienten homöopathische Behandlungen an. Neben den guten Erfahrungen, die auch die Versorgungsforschung belegt, zeigen Umfragen den Trend pro Homöopathie. Es ist vor allem der mündige, gut informierte Patient, der auf Integrative Medizin setzt. Zudem stehen zunehmend Ärzte den naturheilkundlichen Therapierichtungen offen gegenüber. Sie realisieren, dass schulmedizinische Behandlungen mit Homöopathie sehr gut unterstützt und ergänzt werden können. Auch die Politik fördert die Integration der Komplementärmedizin in die ärztliche Praxis. Aus diesem Grund hat die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg in ihrem Koalitionsvertrag die Zielvereinbarung aufgenommen, eine „Vorreiterrolle in der Erforschung der Komplementärmedizin“ einzunehmen.

Homöopathie und Naturheilverfahren universitär verankern

Im kommenden Jahr 2019 wird an der Universität Tübingen ein Lehrstuhl für integrative Medizin und Naturheilkunde geschaffen. Ziel ist die universitäre Ausbildung von Medizinern mit der fachlichen Qualifikation in komplementären Heilverfahren. Die Finanzierung des neuen Lehrstuhls ist gesichert. In den ersten fünf Jahren stehen rund zwei Millionen Euro aus dem Fonds der Robert-Bosch-Stiftung zur Verfügung. Der Fonds speist sich aus Privatspenden. Danach übernimmt der Staat die weitere Finanzierung.

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Nov 8 2018

Therapie-Optionen bei Prostatakrebs

Welche Behandlungsformen werden bei welchen Patienten mit Prostatakrebs angewendet?

Therapie-Optionen bei Prostatakrebs

Prostata Krebs mit einer relativ neuen Therapieoption behandeln. (Bildquelle: © vege – Fotolia)

Zur Behandlung von Tumoren an der Prostata stehen unterschiedliche Therapien zur Verfügung. Grundsätzlich gibt es für einen Patienten mit Prostatakrebs immer verschiedene Behandlungsoptionen, die in enger Absprache mit dem Arzt und unter Berücksichtigung der Patientenwünsche individuell ausgewählt werden sollten. Prostatakrebs gilt heute als gut behandelbar. Die modernen Therapien legen neben der effektiven Entfernung des krankhaften Gewebes vor allem ein Augenmerk auf die nebenwirkungsarme, frühzeitige Behandlung.

Behandlungsoptionen für ein Karzinom an der Prostata

Welche Behandlungsmethode geeignet ist, hängt vor allem vom Stadium der Erkrankung ab: Wenn der Tumor entweder komplett auf die Prostata beschränkt ist, sich nur in direkt benachbartes Gewebe ausgebreitet hat und / oder sich in nahe gelegenen Lymphknoten Metastasen gebildet haben, erfolgt eine kurative Behandlung mit dem Ziel der Heilung.
Im fortgeschrittenen Stadium, wenn sich bereits Fernmetastasen gebildet haben, ist eine Heilung nicht mehr möglich. Hier besteht das Ziel der Behandlung darin, die Ausbreitung des Tumors zu stoppen und die Lebensqualität des Patienten, zum Beispiel durch Schmerzlinderung, zu erhalten (palliative Therapie).

Wie sieht eine kurative Behandlung der Prostata aus?

Wie die kurative Behandlung aussieht, hängt von dem Fortschritt der Tumorerkrankung ab. Bei Tumoren, die noch auf die Prostata beschränkt sind, und sich noch nicht ausgebreitet haben, erfolgt die Behandlung in der Regel durch

– operative Entfernung der Prostata
– Bestrahlung.

Eine noch relativ neue Therapieoption mit vielversprechenden Studienergebnissen ist das TULSA-Verfahren zur Ablation der Prostata, bei dem eine Behandlung schonend für die körperlichen Funktionen von Potenz und Kontinenz verlaufen kann. Dabei wird das krankhafte Gewebe in der Prostata mit Hilfe von Ultraschall erhitzt und verkocht, wobei das umliegende empfindliche Gewebe geschont wird.
Sobald sich der Tumor in das umliegende Gewebe ausgebreitet hat, reichen diese Behandlungen meist nicht aus. Das Gleiche gilt auch für den Fall, dass sich in den nächstgelegenen Lymphknoten bereits Metastasen gebildet haben. Dann werden zusätzliche Therapien nötig, die nicht nur lokal wirken, sondern den gesamten Organismus einbeziehen. Hierzu gehören:

– Hormontherapie
– Immuntherapie
– Chemotherapie.

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Nov 2 2018

Wenn die Seele fliegen lernt

Ein Buch über Akzeptanz, Toleranz und grenzenloses Dasein

Wenn die Seele fliegen lernt

„Wenn die Seele fliegen lernt“ VÖ Oktober 2018

Passend zu den stillen Tagen im November darf ich Ihnen mein neues Buch präsentieren!
Es gibt zwei feststehende Punkte in unser aller Leben – die Geburt und der Tod! Obwohl der Mensch ungern an diesen Endpunkt denkt, so ist dieser unweigerlich präsent. Dazwischen, in der Periode unseres irdischen Daseins, gibt es Möglichkeiten, Chancen und eventuell sogar Katastrophen. Aber über allem steht die Liebe, die Akzeptanz, die Toleranz und unser grenzenloses Dasein!

In unserem in drei Teile gegliederten Buch beschreiben wir einen gemeinsamen Lebensweg auf der Erde bis zum „Ende“, die anschließende Kommunikation in den Paralleluniversen und im letzten Teil die möglichst unvoreingenommene Betrachtung der Geschehnisse. Wir möchten damit den Horizont aller Leser und interessierten Menschen erweitern, sie ermutigen und verschiedene Optionen aufzeigen, wie man sich mit dem Leben und Sterben auseinandersetzen und wie man damit umgehen kann. Dass ein jeder hier seinen ganz persönlichen und individuellen Ansatz dazu finden muss, wollen wir keineswegs wegdiskutieren, es liegt nun mal in der menschlichen Natur und der Natur unserer Seele, welchen Zugang wir zum Universum finden.

Wenn die Seele fliegen lernt“ ist kein Roman und keine esoterische Betrachtung, sondern ein Mix aus Dokumentation und Sachbuch. Der Inhalt spiegelt auch einen bedeutsamen Teil der interessanten Lebensgeschichte der Autorin wider, wobei der Schwerpunkt der Geschichte auf den Erlebnissen und Erfahrungen des Protagonisten Werner als lebendiger Mensch, wie auch als Geistwesen außerhalb seines Körpers liegt. Die faszinierenden und teils unglaublichen Erlebnisse davor und danach führen zu einem beeindruckenden, erstaunlichen Fazit: Unser irdisches Leben hat einen Anfang und ein Ende, jedoch entsteht aus dem Ende ein neuer Anfang – eben jener Neu-Beginn in der geistigen Welt, die uns staunen lässt, da unser gesamtes Ich mit unseren Anlagen, Talenten und Denkvermögen nach wie vor vorhanden ist.

Unsere Hauptfigur Werner agiert als Mitautor, auch wenn er bereits als Geist in der „anderen Welt“ weiter existiert. Dies mag auf den ersten Blick phantastisch, ungewöhnlich oder wie „Science Fiction“ klingen. Doch mit Hilfe des Mediums Vera Luchsinger konnte der Kontakt zu Werner in der geistigen Welt hergestellt und dokumentiert werden.

Hohenschäftlarn, im Oktober 2018
Gabriele Skarda , Autorin

Bestellung und Vertrieb:Nova MD GmbH, Vachendorf
Erste Auflage: Oktober 2018
ISBN 978-3-96443-417-3
Copyright Autorin Gabriele Skarda Hohenschäftlarn
Covergestaltung: Elena Dick Webdesign, Bad Tölz
Lektorat u. Korrektorat: Ralf Zahn, Baden-Baden
Finale Korrektur: Margit Gruber Media, Frankfurt

Gabriele Skarda Künstleragentur und Beratungen
Die Künstleragentur Skarda besteht seit mehr als 35 Jahren und beschäftigt sich mit der Vermittlung nationaler sowie internationaler Künstler vorwiegend aus den Genres R&B, Rock’n’Roll, Blues, Soul und Jazz sowie Magie und Zauberei. Aber auch das ein oder andere Schlagerprojekt gehörten zum Portfolio. Darüber hinaus zeichnet Gabriele Skarda verantwortlich für die Konzeptionierung, die Planung und die Durchführung von Events für zahlreiche Auftraggeber aus dem In- und Ausland.
Seit 1995 hält sie Fach-Seminare und Vorträge in der Musik- und Veranstal-tungsbranche und seit 2002 berät sie Existenzgründer und sogenannte Bestandsunternehmen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft unter Anwendung zahlreicher Förderprogramme aus öffentlichen Mitteln. Ihre Fachartikel zu diversen Themen aus dem Bereich Musik-, Events- und Veranstaltungen werden in etlichen Branchenmagazinen veröffentlicht.
Gabriele Skarda ist ehrenamtliche Prüferin der IHK München und Frankfurt für die Ressorts Veranstaltungs-kaufmann, Veranstaltungsfachwirt und Musikfachwirt.
Ende 2010 wurde ihr Fachbuch „Die Künstleragentur – Grundlagen und Praxis“ über den Musikmarkt-Verlag München veröffentlicht. Und nun, im Jahr 2018, veröffentlicht die Autorin Gabriele Skarda ein Buch zu einem ungewöhnlichen Thema… Tod und was kommt danach?

Kontakt
Gabriele Skarda Künstleragentur
Gabriele Skarda
Bergstrasse 31
82069 Schäftlarn
08178 3584
08178 3915
skarda@t-online.de
http://www.skarda-seminare.de/buch/

Okt 20 2018

Was ist die Aorta?

Funktion und Erkrankungen der Hauptschlagader (Aorta) des menschlichen Körpers

Was ist die Aorta?

Aorta: Größtes Blutgefäß im Menschen. (Bildquelle: © crevis – Fotolia)

SIEGEN. Die Hauptschlagader oder Aorta ist das größte Blutgefäß des Menschen. In ihr fließt das sauerstoffreiche Blut zu allen Organen und menschlichen Zellen, um diese mit Sauerstoff und Nährstoffen zu versorgen. Der Druck in dieser größten und längsten Arterie, ist höher als in den Venen. Er entspricht dem im menschlichen Körper gemessenen Blutdruck. Die Aorta hat einen Durchmesser zwischen 2,5 und 3,5 Zentimeter, ist 30 bis 40 Zentimeter lang und hat die Form eines aufrechten Spazierstocks mit einem bogenförmigen Anfang und einem geraden Verlauf nach unten bis in den Beckenbereich.
Man unterteilt die Aorta grob in die nur wenige Zentimeter lange aufsteigende Aorta, den Aortenbogen und die absteigende Aorta. Aus dem Aortenbogen führen die beiden Halsschlagadern zum Kopf. Die absteigende Aorta besteht aus der Brust- und der Bauchaorta.
Die Hauptschlagader kann von verschiedenen Krankheiten betroffen sein. Dazu gehören Veränderungen der Gefäßwand wie zum Beispiel das Aortenaneurysma (Aussackung), die Aortendissektion (Einriss) und die Arteriosklerose (Verkalkung, Leriche-Syndrom). Weiterhin kann es im Rahmen von Verkehrsunfällen zum traumatischen Einriss der Hauptschlagader meist im Bereich des Aortenbogens (typische Lokalisation) kommen.

Im Alter können Arterien ihre Elastizität verlieren – auch die Aorta

Die Aortenaneurysmen oder -aussackungen betreffen vor allem die Bauchaorta. In vielen Fällen verliert mit zunehmendem Alter auch die stärkste und längste Arterie im menschlichen Körper ihre Elastizität. In der Folge können sich Aneurysmen entwickeln. Dieser Prozess bleibt vom Patienten oft völlig unbemerkt. Im schlimmsten Fall kann die Bauchaorta reißen. Dann schwebt der Betreffende in akuter Lebensgefahr, weil der schnelle und hohe Blutverlust in 80 Prozent der Fälle zum Tod führt. Eine andere, häufig vorkommende Erkrankung der Aorta ist die Arteriosklerose, im Volksmund besser bekannt als Arterienverkalkung: Weil die Arterie durch Ablagerungen an der Gefäßwand enger wird, gelangt weniger Blut in die Beinarterien. Dies kann plötzlich oder schrittweise geschehen und sogar zu einem Verschluss führen (Leriche-Syndrom).

Diagnose- und Therapieangebote für Erkrankungen an der Aorta in Siegen

Erkrankungen der Aorta haben schwerwiegende Folgen und führen zu gravierenden gesundheitlichen Problemen. Eine gute Prävention ist, wie bei allen Herz-Kreislauf-Erkrankungen, das beste Gegenmittel. Dazu gehören eine gesunde Ernährung und regelmäßige Bewegung sowie Verzicht auf Tabakrauch. Ist die Aorta jedoch erst einmal erkrankt, können die Gefäßchirurgen des Diakonie Klinikums Jung Stilling moderne Diagnose und Therapiemethoden anbiete.

Bei Dr. med. Ahmed H. Koshty, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie, liegt der Schwerpunkt auf der Therapie aller Erkrankungen der Aorta. Die Klinik ist in einem Wachstumsprozess und arbeitet eng mit Ärzten, Pflegepersonal und Physiotherapeuten zusammen.

Kontakt
Diakonie in Südwestfalen gGmbH
Dr. med. Ahmed Koshty
Wichernstraße 40
57074 Siegen
0271 333 – 4733
0271 333 – 4507
mail@webseite.de
http://www.gefaesschirurgie-siegen.de/

Okt 16 2018

Prostatakrebs mit Ultraschall behandeln

Informationen zur Therapie mit fokussiertem Ultraschall bei Prostatakarzinom

Prostatakrebs mit Ultraschall behandeln

Ultraschall und MRT Einsatz bei der Prostata Behandlung. (Bildquelle: © RFBSIP – Fotolia)

Impotenz und Harninkontinenz sind die möglichen Nebenwirkungen einer konventionellen Behandlung von Krebs an der Prostata. Bei einer Operation (radikale Prostatektomie), aber auch bei einer Strahlentherapie kann es zu diesen unerwünschten Nebenfolgen kommen, die starke Auswirkungen auf die Lebensqualität der betroffenen Männer haben kann. Studien konnten nachweisen, dass es vor allem diese möglichen Therapiefolgen sind, die Männer mit der Diagnose Prostata-Krebs am meisten beschäftigen und sie mit großer Sorge erfüllen (1). Zu den neueren, minimalinvasiven Verfahren zur Behandlung von Prostatakrebs gehört das TULSA Verfahren.
Dabei kommt hochintensiver Ultraschall unter Echtzeit-MRT-Kontrolle zum Einsatz. Vereinfacht dargestellt wird dabei das Krebsgewebe zielgerichtet durch Ultraschallenergie verkocht. Die Prostata wird von innen heraus und nicht von außen behandelt. Klinische Studien zeigen, dass das TULSA Verfahren unerwünschte Therapiefolgen wie Impotenz oder Harninkontinenz minimieren kann.

Das TULSA Verfahren zur Behandlung von Krebs an der Prostata im Überblick

Wie läuft eine TULA Behandlung bei Prostatakrebs ab? TULSA ist die Abkürzung für Transurethale Ultraschall Ablation der Prostata. Infrage kommt die Therapie für Patienten mit Tumoren, die einen niedrigen bis mittleren Risikograd aufweisen (Gleason Score 6 bis teilweise 7). Die Behandlung lässt sich folgendermaßen darstellen: Der Patient wird unter Vollnarkose in einem MRT-Gerät und nicht in einem Operationssaal behandelt. Der Ultraschall-Applikator wird über die Harnröhre in die Prostata eingeführt. Gleichzeitig erfolgt eine rektale Kühlung. Zuvor genau definierte Bereiche der Prostata werden mit Hilfe von Ultraschall erhitzt. Auch eine komplette Abtragung des Prostatagewebes kann so erfolgen. Der Behandlungsablauf wird mit Hilfe von Echtzeit-MRT fortdauernd überwacht. Der Vorteil dieses Verfahrens ist u.a. seine Präzision: Die Ultraschallenergie wird genau auf die Bereiche der Prostata gerichtet, die behandelt werden müssen. Nicht betroffenes Gewebe und die empfindlichen Nervenbahnen von Blase und Darm und die Erektionsfunktion werden geschont.

Die Kombination von MRT und Ultraschall zur Behandlung von Krebs an der Prostata

Das TULSA Verfahren kombiniert die bildgebende Technik über MRT und hochintensivem Ultraschall zu einem Verfahren, dass sich durch eine vergleichsweise hohe Präzision kennzeichnen lässt. Kommt es während der Behandlung zu Veränderungen der Prostata, liefert das MRT in Echtzeit die entsprechenden Bilder. So kann der Arzt den Behandlungsbereich flexibel anpassen. In vielen Fällen ist die Rekonvaleszenz nach einer TULSA-Behandlung recht kurz. Der Arzt entscheidet nach der Behandlung, ob der Patient am selben Tag wieder nach Hause kann oder noch über Nacht bleiben soll.

1) Prostate Cancer: Living, not Just Surviving Survey. Results of a pan-European survey of prostate cancer patients, caregivers and healthcare professionals. Beerse (Belgium) 2015.

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Okt 16 2018

Homöopathie: Kein Entweder-oder in der Medizin

Umfrage: Patienten wünschen sich eine Verbindung von konventioneller Medizin und Homöopathie

Homöopathie: Kein Entweder-oder in der Medizin

Patienten möchten auch beim Thema der Arzneimittel mitentscheiden. (Bildquelle: © Kenishirotie – Fotolia)

Eine große Mehrheit der Deutschen spricht sich in einer aktuellen Umfrage für ein Miteinander von konventionellen und komplementären Therapie wie der Homöopathie im Sinne einer integrativen Medizin aus. 75 Prozent der Befragten in einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Kantar TNS gaben an, dieses Miteinander der Therapieformen zu unterstützen. 66 Prozent der Befragten befürworten die Wahlfreiheit zwischen chemisch-synthetischen Medikamenten und homöopathischen Arzneimitteln in Apotheken. Die Wahlfreiheit fordern die Befragten auch beim Arztbesuch ein: 80 Prozent der Befragten gaben an, sie wollten bei der Wahl von Therapie und Arzneimittel mitentscheiden können. Für 64 Prozent der Teilnehmer an der Umfrage sei es wichtig, dass der Hausarzt auch homöopathische Arzneimittel einsetzen kann.

Patienten wollen Kostenerstattung für Homöopathie

Ebenfalls eine Mehrheit spricht sich zudem für die Kostenübernahme für komplementäre Arzneimittel aus. 60 Prozent der in der Umfrage Befragten positionieren sich gegen Einschränkungen bei der Kostenerstattung für homöopathische Arzneimittel durch die gesetzlichen und privaten Krankenkassen. Ein generelles Verbot von Medikamenten aus der Naturmedizin bzw. der Homöopathie lehnen 72 Prozent der Befragten ab. Vor allem bei Alltagsbeschwerden wenden 56 Prozent homöopathische Arzneimittel an- sowohl für sich selbst, als auch bei anderen. Die behandelten Beschwerden sind vielfältig: Erkältungen und grippale Infekte, Unruhe und Schlafstörungen, Magen-Darm-Probleme, Allergien sowie Verletzungen, Problemen mit der Haut, Wechseljahres- oder Menstruationsbeschwerden oder auch Fersensporn.

Kritik an der Homöopathie wird als Bevormundung empfunden

70 Prozent gaben an, sich bei Beschwerden mit Medikamenten aus der Apotheke zu versorgen. Dabei spielten die Kriterien „Verträglichkeit“ sowie eigene „Erfahrungen“ mit dem jeweiligen Medikament eine Rolle bei der Auswahl. Die Meinung und der Rat des Apothekers haben bei 75 Prozent der Befragten einen hohen Stellenwert. Die harsche Kritik an der Homöopathie in der Presse und in sozialen Medien empfinden annähern 70 Prozent der Befragten als Bevormundung.

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