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Nov 21 2017

VisorTech WK-580 Full-HD-Wildkamera mit Nachtsicht

Die Foto- und Videofalle nimmt auch nachts auf

VisorTech WK-580 Full-HD-Wildkamera mit Nachtsicht

VisorTech WK-580 Full-HD-Wildkamera m. Bewegungssensor, Nachtsicht, Farb-Display, IP54, www.pearl.de

Atemberaubende Einblicke in das Leben unserer Waldbewohner erleben: Mit der Full-HD-Kamera
von VisorTech bekommt man auch scheue und nachtaktive Tiere vor die Linse. Ideal für
Naturfreunde, Jäger und Förster.

Das Geschehen vor der Linse lässt sich filmen oder in Fotos festhalten. Langzeit-Ereignisse
werden ganz einfach per Zeitraffer-Funktion dokumentiert.

Einfache Einrichtung: Per Gurt wird die Kamera an einem Baum befestigt. Dank PIRBewegungssensor
nimmt sie automatisch auf, sobald ein Tier in Sicht ist. Im Dunkeln sorgen 42
IR-LEDs unsichtbar für vollen Durchblick – ohne die Tiere aufzuschrecken.

– 3in1-Kamera WK-580 zur Wildbeobachtung, mit Zeitraffer-Funktion und Nachtsicht
– Ideal auch als Überwachungskamera für Garten, Terrasse & Co.
– PIR-Sensor: für automatische Aufnahme per Bewegungserkennung, Erfassungswinkel:
100° Reichweite 20 m
– Infrarot-Nachtsicht dank unsichtbarem Licht von 42 IR-LEDs, bis zu 20 m Reichweite
– Helligkeitssensor: schaltet automatisch zwischen Tag- und Nachtmodus um
– Zeitraffer-Funktion (Time Lapse) für Aufnahmen in wählbaren Zeitintervallen: alle 2, 5, 10,
15 oder 30 Sek., 1, 3, 5, 10, 15 oder 30 Min.
– Multi-Shot: bis zu 3 Fotos nacheinander aufnehmen
– 5-Megapixel-Farb-CMOS-Sensor
– Video-Auflösung in Pixel: 1920 x 1080 (Full HD 1080p) bei 15 Bildern/Sek., 1280 x 720 (HD)
bis 30 B./Sek., 848 x 480 Pixel (WVGA), 640 x 480 (VGA)
– Foto-Auflösung: 12, 8 (jeweils interpoliert) oder 5 MP (2560 x 1920 Pixel)
– Aufnahmeformat Videos: AVI, Bilder: JPEG
– Integriertes Mikrofon für Aufnahmen mit Ton
– Objektiv-Bildwinkel: 55°, Brennweite: 7,45 mm, Blende f/2.8
– Integrierter 6,1-cm-TFT-Farbmonitor (2,4″): für Einstellungen und Aufnahmen-Kontrolle
– Spritzwassergeschützt: IP54
– Speicher: Steckplatz für SD(HC)-Speicherkarte bis 32 GB (bitte dazu bestellen)
– Schnittstellen: Mini-USB, SD-Karten-Slot
– Stromversorgung: 8 Batterien Typ AA / Mignon (bitte dazu bestellen), für bis zu 6 Monate
Laufzeit
– Arbeitstemperatur: -20 bis +60 °C
– Maße: 95 x 142 x 75 mm, Gewicht: 480 g (mit Batterien)
– Full-HD-Wildkamera inklusive Mini-USB-Kabel (80 cm), Befestigungs-Gurt, Montagematerial
und deutscher Anleitung

Preis: 99,90 EUR statt empfohlenem Herstellerpreis von 199,90 EUR
Bestell-Nr. NX-4383-625
Produktlink: https://www.pearl.de/a-NX4383-4235.shtml

Die PEARL.GmbH aus Buggingen ist das umsatzstärkste Unternehmen eines internationalen Technologie-Konzerns. Ihr Schwerpunkt ist der Distanzhandel von Hightech-, Haushalts- und Lifestyle-Produkten.
Mit mehr als 13 Millionen Kunden, 10 Millionen gedruckten Katalogen pro Jahr, einer täglichen Versandkapazität von bis zu 110.000 Paketen – alleine in Deutschland – und Versandhaus-Niederlassungen in Österreich sowie Schwesterfirmen in der Schweiz, Frankreich und über eine Onlinevermarktungsfirma in China gehört PEARL zu den größten Versandhäusern für Neuheiten aus dem Technologie-Bereich. Zwei große Versandlager und Spezial-Versandzentren in Nordhessen und Südniedersachsen ermöglichen aus der Mitte Deutschlands eine schnelle Belieferung der Kunden. Eigene Ladengeschäfte in vielen europäischen Großstädten und ein Teleshopping-Unternehmen mit großer Reichweite in Europa unterstreichen diesen Anspruch. In Deutschland umfasst das Sortiment von PEARL über 16.000 Produkte und über 100 bekannte Marken wie z.B. VisorTech, Rosenstein & Söhne, newgen medicals und Royal Gardineer. Dank ihrer äußerst engen Kooperation mit internationalen Großherstellern und Entwicklungsfirmen hat PEARL.GmbH einen starken Einfluss auf die Neuentwicklung und kontinuierliche Optimierung von Produkten ( www.pearl.de).

Kontakt
PEARL.GmbH
Heiko Loy
PEARL-Straße 1-3
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Sep 12 2017

Neu: HEIDEN UND BILLERBECK verkauft hochwertige Tier-Snacks jetzt auch im eigenen Online-Shop

Neu: HEIDEN UND BILLERBECK verkauft hochwertige Tier-Snacks jetzt auch im eigenen Online-Shop

BäckerSnack und MetzgerSnack: Erlesene Snack-Vielfalt von HEIDEN UND BILLERBECK (Bildquelle: @ HEIDEN UND BILLERBECK)

Die hochwertigen, handwerklich gefertigten Snacks für Hunde von HEIDEN UND BILLERBECK gibt es jetzt bequem, backfrisch und günstig direkt vom Hersteller: Die Spezialmanufaktur in Lage im Lipperland bietet ihr Sortiment artgerechter Häppchen und Belohnungen ab sofort in einem eigenen Online-Shop an. Die köstliche Vielfalt der BäckerSnacks und MetzgerSnacks ist unter www.heiden-billerbeck.de/shop/ erhältlich. Zum Angebot gehören neben den derzeit mehr als 30 Einzelprodukten auch preislich attraktive Vorteilspakete.

Das kompromisslos qualitätsorientierte Produktsortiment wendet sich insbesondere an Hundebesitzer mit Anspruch, die ihren Tieren mit hochwertigen Belohnungen rundum etwas Gutes tun möchten und deshalb handwerklich und hausgemachten Snacks gern den Vorzug geben gegenüber Produkten aus preisorientierter Großserienproduktion und oft ungewisser Herkunft.

Guten Gewissens belohnen

Tierfreunde wissen: ein gesunder Belohnungsartikel aus sorgfältig ausgewählten Rohstoffen ist wichtig und weit mehr als eine Extraportion Normalfutter. Er ist als Geste der Anerkennung auch psychologisch wichtig: als positiver Verstärker im Alltag, bei Bewegungs- und Beschäftigungsaktivitäten sowie im Training. Wenn die ernährungsphysiologische Zusammensetzung stimmt, dann trägt so ein Snack nicht nur zum seelischen, sondern auch zum körperlichen Wohlbefinden des Tieres bei.

Diese Überzeugung ist die Basis des Produktkonzeptes von HEIDEN UND BILLERBECK. Das Tierwohl und das gute, gesunde Miteinander von Mensch und Vierbeiner bestimmen die Unternehmensphilosophie und sämtliche Unternehmensabläufe. Das erstreckt sich von der Qualitätsprüfung der Rohstoffe über Rezeptur und Herstellung bis hin zur Vermarktung über ausgewählte Handelspartner sowie jetzt auch den eigenen Online-Shop.

Anspruchsvolle Snacks aus feinsten Zutaten

Die Rezepturen sind speziell an die Bedürfnisse der Tiere angepasst. Nicht-natürliche Stoffe sind bei HEIDEN UND BILLERBECK absolut tabu. Sämtliche Produkte sind frei von synthetischen Farb- und Konservierungsstoffen, künstlichen Aromen und Geschmacksverstärkern, Zucker und Stabilisatoren. Alle Rohstoffe entsprechen dem Qualitätsstandard der für den menschlichen Verzehr zugelassenen Lebensmittel. Die Zutaten sind so kombiniert, dass sie für eine gesunde und sinnvolle Ergänzung der täglichen Futterration sorgen. Sie enthalten deshalb ausschließlich frisch verarbeitetes Muskelfleisch und weder dehydriertes Tiermehl noch Innereien. Das erfordert spezielles technologisches Know-how und einen deutlich erhöhten Aufwand in der Produktion und Hygiene und erhält die natürlichen Fleischaromen. Das macht die Fleischsnacks für die Tiere besonders interessant und zu einem stets willkommenen Genuss. Wertvolle Milcherzeugnisse – wie zum Beispiel frischer Joghurt oder Magerquark -, Gemüse, Getreide, ausgewählte Saaten, Obst und Kräuter runden die Rezepturen ab. Alle Snacks sind auf den Verpackungen verständlich und transparent deklariert. Sie betonen durch eine persönliche und „handwerkliche“ Anmutung den besonderen Charakter und die Qualitätsideale der Produkte.

Bewusst bezeichnet das Unternehmen HEIDEN UND BILLERBECK seine Produktion als „Manufaktur“, denn sie setzt weitgehend auf handwerkliche Verfahren. Die jeweiligen Fertigungsbereiche leiten ein Bäckermeister mit langjähriger Feinbackwaren-Erfahrung und ein Fleischermeister mit besonderer Expertise im Bereich Fleischveredelung.

Handwerkliche Metzger- und Bäckerqualität für gesunde Tiersnacks

HEIDEN UND BILLERBECK ist eine inhabergeführte Spezialmanufaktur für besonders hochwertige Tiernahrungsprodukte. Die Produktion ist handwerklich geprägt; ihr Schwerpunkt sind Belohnungs- und Snackartikel in Premiumqualität aus natürlichen Zutaten, entwickelt nach ernährungsphysiologischen Erkenntnissen. Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von HEIDEN UND BILLERBECK ist der Lebensmitteltechnologe und erfahrene Petfood-Produktentwickler Dipl.-Ing. Marcus Blachowski. Sämtliche Produkte stammen garantiert aus eigener Fertigung und werden am Unternehmensstandort Lage im Lipperland hergestellt. Der Fertigungsbetrieb ist auch bio-zertifiziert.

https://www.heiden-billerbeck.de/, https://www.heiden-billerbeck.de/shop/

Für weitere Informationen:

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Aug 21 2017

Waldbestattungen für Mensch und Tier

In Deutschland wird Anfang September der erste Privatwald für die gemeinsame Bestattung von Mensch und Tier eröffnet

Waldbestattungen für Mensch und Tier

Lea Schenker und David Roth

Vor den Toren Kölns, im rechtsrheinischen Bergisch Gladbach eröffnet Anfang September der erste Privatwald als Bestattungsgarten, der als Grabbeigabe die Urnen von verstorbenen Tieren erlaubt.
Seit seiner Eröffnung im Jahr 2006 hat sich der außergewöhnlich schöne Naturfriedhof des Bestattungshauses Pütz-Roth deutschlandweit einen Namen gemacht. Die Bestatter-Familie Roth ist Vorreiter eines veränderten Umgangs mit dem Tod und Bestattungen und geht nun mit Unterstützung von Lea Schenker, Gründerin und Inhaberin von Lea Schenker – Tierbestattungen noch einen bemerkenswerten Schritt weiter. Mit der Eröffnung des privaten Waldstücks für die Beisetzung wird es Tierbesitzern zukünftig gestattet sein, mit der Bestattung die vergängliche Urne des verstorbenen Haustieres kostenfrei beizusetzen. Der Baum unter dem Herrchen und Haustier beerdigt werden, kann bereits zu Lebzeiten ausgesucht werden.

Damit wird dem Wunsch vieler Menschen, nicht mehr auf einem normalen Friedhof beigesetzt zu werden, sondern zur Natur zurück zu kehren, wieder Teil dieser zu werden, unter einem Baum, zusammen mit dem geliebten Haustier, entsprochen.
Weit mehr als die Hälfte der eingeäscherten Haustiere werden von ihren Besitzern in Tierurnen im Haus aufbewahrt. Was mit den Urnen nach dem Tod der Tierbesitzer geschieht, war bislang für viele Hinterbliebenen eine schwierige Frage. Im naturbelassenen Wald, einem Teil der „Gärten der Bestattung“ sorgt nun Lea Schenker dafür, dass die Tierurnen nach dem Tod ihrer Besitzer mit diesen wieder vereint und zusammen bestattet werden können.
Lea Schenker gehört wie das Bestattungshaus Pütz-Roth bei menschlicher Trauer, zu den Vorreitern einer veränderten Bestattungskultur bei Tieren. Sie hat unter anderem maßgeblich dazu beigetragen, dass im vergangenen Jahr das Gesetz zur Einäscherung von Pferden in Deutschland geändert wurde. Mit der Eröffnung des ersten Waldes für Bestattungen in Deutschland erfüllt sich für Lea Schenker ein großer Herzenswunsch.

„Viele meiner trauernden Kunden wünschen sich nichts sehnlicher als irgendwann wieder mit ihrem geliebten Tier vereint zu sein. Dies wird nun als Verbindung über den Tod hinaus möglich sein.“
Die Eröffnung des naturbelassenen Waldes der Gärten der Bestattung für Tier und Mensch findet am 03. September 2017 anlässlich des Strundetal Festes in Bergisch Gladbach statt.

Lea Schenker ist eine Tierbestatterin die Pferde- und Tierbesitzer in den schweren Stunden des Abschieds begleitet und Wege und Möglichkeiten aufzeigt, den Haustieren einen würdevollen letzten Weg zu bereiten.

Der tierische Liebling wird alt, man ahnt es, spürt es, der Abschied rückt näher. Oder er kommt ganz plötzlich, auf einmal ist er ist da. Der Moment der endgültigen Trennung und das Ende des gemeinsamen Weges ist gekommen.
Für die meisten Tierbesitzer eine schwierige Zeit in der sie professionellen Beistand und Unterstützung benötigen.

Vorwiegend organisiert die Tierbestatterin bundesweit die Einäscherung von Pferden und Ponys nach EU-Richtlinien im Pferdekrematorium Westerhout. Sie ist weiterhin zuständig für die Bestattungen von Haustieren in NRW, Rheinland-Pfalz und in Hessen und kümmert sich darum, dass das Lebensende des geliebten Haustieres ein Abschied ist, an dem man sich gerne erinnern mag.

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Lea Schenker Tierbestattungen
Lea Schenker
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Aug 10 2017

Hund im Auto lassen: bei sommerlichen Temperaturen lebensgefährlich

R+V-Infocenter: hohe Bußgelder möglich

Hund im Auto lassen: bei sommerlichen Temperaturen lebensgefährlich

Wiesbaden, 10. August 2017. Mal schnell in den Supermarkt flitzen, der Hund bleibt im Auto: Das ist für die Vierbeiner qualvoll und kann in den Sommermonaten lebensbedrohlich sein – besonders wenn der Wagen in der prallen Sonne steht. Zudem droht dem Tierbesitzer eine Geldstrafe von bis zu 25.000 Euro, warnt das Infocenter der R+V Versicherung.

Was manche Tierbesitzer nicht bedenken: Selbst wenn das Thermometer nicht auf Rekordwerte klettert, wird es im Wageninneren schon nach wenigen Minuten sehr heiß. Bis zu 50 Grad Celsius oder mehr sind möglich. Diese extreme Hitze macht aus dem Auto eine Todesfalle für Hunde.

Schnelle Überhitzung
Grund dafür: Die Verbeiner schwitzen nicht wie Menschen am ganzen Körper, sondern geben die Hitze vor allem durch Hecheln ab. „Ist aber die Umgebung zu warm, nutzt das Hecheln nichts mehr“, sagt Stefanie Simon, Expertin des R+V-Infocenters. Es kann sein, dass dem Tier in kurzer Zeit übel wird, es erbricht, keine Luft mehr bekommt oder sein Kreislauf zusammenbricht. Im schlimmsten Fall stirbt es an einem Hitzeschock.

Ab 25 Grad: Hunde warten besser zu Hause
Auch gut gemeinte Hilfestellungen bedeuten für die Vierbeiner keine Erleichterung. „Im Schatten parken, die Fensterscheibe runterkurbeln und einen Napf voll Wasser hinstellen: All das reicht im Sommer nicht aus, um das Tier vor der Hitze zu schützen“, erklärt Simon. Die geliebten Vierbeiner sollten deshalb bei Außentemperaturen über 25 Grad Celsius lieber zu Hause warten. Wenn der Hund mitkommen muss, parken Tierbesitzer besser in einer Tiefgarage oder einem Parkhaus. Zudem gibt es inzwischen Standklimaanlagen für das Auto, die die Temperatur konstant niedrig halten, wenn es parkt. Auch Aufhalter für die Kofferraumklappe bringen Erleichterung.

Weitere Tipps des R+V-Experten:
– Die Sonne wandert und aus Schatten wird schnell Sonne: Das sollten Tierbesitzer beachten, bevor sie den Wagen abstellen.
– Ein feuchtes Tuch im Fußraum kühlt die Innentemperatur kurzfristig etwas ab. Hundebesitzer können sich zudem spezielle Kühlmatten für Hunde besorgen.
– Wer ein Tier in Not bemerkt, sollte umgehend versuchen, den Halter ausfindig zu machen. Bleibt das erfolglos, sofort Polizei oder Feuerwehr rufen.

Geldbuße bis 25.000 Euro
Wer seinen Hund bei Hitze im Auto lässt, muss eventuell mit rechtlichen Konsequenzen rechnen: Unter Umständen kann dies als Tierquälerei eingestuft werden. In besonders schlimmen Fällen sieht das Tierschutzgesetz eine Geldbuße von bis 25.000 Euro vor. Sogar eine dreijährige Haftstrafe ist möglich.

www.infocenter.ruv.de

Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die „Ängste der Deutschen“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1992 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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Feb 27 2017

Welpe ante Portas

Wenn ein junger Welpe bei der Familie einzieht

Welpe ante Portas

www.Tier-Magazin.com

Selbstverständlich ist es ein sehr freudiges Ereignis, wenn man den jungen Welpen vom Züchter abholen kann. Vor allem die Kinder überschlagen sich fast vor Freude, einen kleinen Spielgefährten zu besitzen.

Was die Menschen in Entzückung versetzt, ist für den kleinen Welpen ein absolutes Drama. Er wird nämlich von seiner Mutter und seinen Geschwistern getrennt und diese im Normalfall nie wieder sehen. Zudem kommt er in eine vollkommen fremde Umgebung mit fremden Menschen, die dem Welpen sehr viel beibringen wollen. Es sollte daher ein zweiter Erwachsener auf dem Rücksitz Platz nehmen und den Hund auf den Schoß nehmen. Eine weiche Decke und ein paar alte Lappen sollten vorhanden sein, falls der junge Welpe das Schaukeln im Auto nicht verträgt und ein wenig spucken könnte.

Aus Sicht der Menschen ist es ganz klar, dass das neue Familienmitglied vom ersten Tag an sofort neue Regeln lernen muss. So wird dem Welpen von Beginn angezeigt, wo er sich hinlegen soll zum Schlafen. Weiterhin wird ihm gezeigt, wo für den Hund etwas zu Trinken und zu Fressen steht. Ein Körbchen oder ein Lager mit weicher Decke soll dem Kleinen nicht nur als Schlafplatz, sondern auch zum Ort der Ruhe dienen. Hier kann sich der Welpe immer ausruhen, wenn der Trubel um ihn ein wenig zu viel wird. Als Fressnapf und Trinknapf sollten nach Möglichkeit feste Gegenstände aus Metall immer an einer Stelle stehen, die der Welpe auch schon von weitem sehen kann. Zudem sollte auch schon eine Leine sowie ein Hundegeschirr vorhanden sein, damit der Welpe sich sofort an Halsband, Geschirr und Leine gewöhnen kann. Das Halsband und das Geschirr sollten zwar anliegen, dem kleinen Vierbeiner jedoch nicht zu straff sitzen.

Damit der Welpe nicht verhungern muss, braucht man ihm nich das ganze Sortiment an Futter besorgen. Die meisten Züchter geben dem Hund Futter für drei bis vier Tage mit. Vor jeder Futterumstellung sollte man allerdings den Tierarzt fragen, da der Welpe sonst Durchfall und Erbrechen bekommen kann. Besonders die erste Nacht ist kritisch, denn der kleine Welpe ist zum ersten Mal ohne seine Hundemama und seinen Geschwistern. Es kann also sein, dass der Welpe zu winseln anfängt. Dann sollte man sich neben das Körbchen setzen und ruhig auf den kleinen Hund einreden. Später wird der Hund automatisch einschlafen und man bekommt auch noch etwas Nachtruhe. Die Familie muss anfangs damit rechnen, dass der Welpe ein Bächlein oder sein Geschäft in der Wohnung erledigt. Hier darf man ihn auf keinen Fall ausschimpfen, da der kleine Vierbeiner sonst gleich in Panik verfällt. Bereits am ersten Tag soll der Hund verstehen, wo er hin darf und wo nicht. Erlaubt man dem kleinen Kerl, auf die Couch zu kommen, wird der Hund später ganz natürlich auf dem Sofa Platz nehmen.

Am zweiten Tag in der neuen Heimat beginnen die ersten Kommandos mit „Sitz“, „Platz“ und „Komm“. Nimmt man die Leine in die Hand, weiß der Hund, dass es für ihn gleich nach draußen geht. Auch hier muss er spielerisch seine Grenzen gezeigt bekommen. Macht er etwas richtig, gibt es zur Belohnung ein Leckerchen. Was ein kleiner Hund nicht lernt, kann man im, wenn er groß ist, nicht mehr beibringen. Einer der wichtigsten Wege ist der Gang zur Stadtverwaltung, um den neuen Hund bei der Gemeinde anzumelden. Von hier wird auch alles Notwendige für die Hundesteuer in die Wege geleitet. Wer seinen Hund schützen möchte, sollte für ihn eine Hundehaftpflichtversicherung abschließen, damit alle eventuell entstandenen Schäden des Hundes durch die Versicherung abgedeckt sind. Weiterhin sollte man sich überlegen, eine Hundekrankenversicherung oder eine Hunde-OP-Versicherung abzuschließen, je nach Geldbeutel geht man als Hundebesitzer damit auf Nummer sicher.

Viele weitere Informationen und News erhalten Sie auf www.Tier-Magazin.com.

Jeder, der einen Hund, einen Hamster, Fische oder eine Katze hat, möchte sicherstellen, dass es den Tieren immer gut geht. Hier hilft das neue Tiermagazin dabei, dass das Zusammenleben von Menschen und Tieren gut funktioniert. Für alle Tierfreunde hat das Tiermagazin stets neue Beiträge und viele interessante News aus der Welt der Tiere.

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Nov 15 2016

AGRAVIS bietet Lösungen für Herausforderungen in der Tierhaltung

AGRAVIS bietet Lösungen für Herausforderungen in der Tierhaltung

Angesichts zunehmender Herausforderungen für die Veredelungsbetriebe erkennt die AGRAVIS Raiffeisen AG bei den Tierhaltern ein wachsendes Interesse an innovativen Konzepten, mit denen Tierhalter ihren eigenen Betrieb zukunftsfähig aufstellen können. „Bei der Erzeugung, Fütterung und Haltung von Nutztieren sind Lösungen gefragt, die tier- und umweltgerecht sind, eine Effizienzsteigerung und damit auch verbesserte Wirtschaftlichkeit ermöglichen, die aber auch gesellschaftliche Akzeptanz finden“, sagte Dirk Bensmann, Mitglied des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG, am Dienstag zum Beginn der EuroTier in Hannover.

„Wir als Hersteller und Handelspartner sehen uns gemeinsam mit den Raiffeisen-Genossenschaften in der Verantwortung, den Landwirten Lösungen anzubieten und sie dabei zu unterstützen, diese Herausforderungen zu meistern – sei es in der Fütterung, in der Tiergesundheit oder im Management.“ AGRAVIS wolle hierbei Taktgeber sein und nicht der Musik hinterherlaufen. AGRAVIS präsentiert deshalb auf der EuroTier ganzheitliche Strategien im Futtermittel– und Tierhygiene-Segment.

Darüber hinaus stellt das Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmen weitere interessante Strategien rund um die Tierhaltung vor. So werden beispielsweise die Themen Langlebigkeit der Milchkuh, Wasserlinsen als alternative Eiweißquelle und vieles mehr auf dem Messestand in Halle 20 JO5 gezeigt.

Die AGRAVIS bietet auch beim Thema Bioenergie individuelle und nachhaltige Komplettlösungen: „Auf der EnergyDecentral, Halle 25 Stand K 08, präsentieren wir den Besuchern dazu die Aktivitäten unserer Konzeptmarke TerraVis rund um das Thema Biogas“, berichtete Bensmann. Die AGRAVIS-Tochtergesellschaft für Produkte zur Tiergesundheit, die Livisto Group GmbH, – bisher bekannt unter der Bezeichnung Animedica Group – sowie die Tochter- bzw. Beteiligungsgesellschaften Höveler und Hamburger Leistungsfutter stellen ebenfalls auf der EuroTier in Hannover aus.

Bensmann nutzte den Messestart auch dazu, um über die wirtschaftliche und strategische Entwicklung im Geschäftsfeld Tiere zu berichten. So sei der AGRAVIS-Vorstand zuversichtlich, 2016 in diesem Segment in etwa wieder den Umsatz des Vorjahres zu erreichen. 2015 hatte die AGRAVIS mit den drei Säulen des Geschäftsfelds Tiere – Mischfutter, Futtermittel-Spezialprodukte und Tiergesundheit – einen Umsatz von rund 1,2 Mrd. Euro erzielt, im ersten Halbjahr 2016 waren es
577 Mio. Euro.

Zahlreiche Berichte, Videos und Bilder gibt es unter agrav.is/eurotier.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Geschäftsfeldern Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie, Bauservice und Raiffeisen-Märkte.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit 6.300 Mitarbeitern rund 7 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

Aug 17 2016

Bundesrat stimmt Einäscherung von Pferden und Ponys zu

Bundesrat stimmt Einäscherung von Pferden und Ponys zu

Jolande Verhulst, Pferdekrematorium Westerhout und Lea Schenker, Tierbestattungen

Der Bundesrat hat in seiner Sitzung vom 08. Juli 2016 der Kremierung von Pferden und Ponys auch in Deutschland zugestimmt.

Pferdeliebhaber und Besitzer dürfen sich freuen. Was in den benachbarten Niederlanden und in Dänemark bereits Normalität ist, wird nun auch in Deutschland rechtens. Die Einäscherung und der liebvolle Abschied von einem geliebten Pferd waren bislang in Deutschland nicht zulässig. Pferde gehören hierzulande zu den Nutztieren und müssen nach ihrem Ableben der Tierkörperbeseitigung zugeführt werden. Für Pferdefreunde eine grauenhafte Vorstellung, dass ihr Tier zusammen mit Schlachtabfällen verwertet wird.

Die Einäscherung eines Pferdes ist nun nach vorheriger Zustimmung durch die zuständige Behörde, in der Regel Bezirksregierung oder Kreisordnungsbehörde, auch in Deutschland erlaubt. Die Gesetzesänderung tritt im Februar 2017 in Kraft.

Lea Schenker, Pferdebestatterin aus dem Raum Köln, freut sich sehr über die Entscheidung: „Endlich wird das in Deutschland legalisiert, wofür ich mich bereits seit Jahren mit Unterstützung von Fachanwälten, einsetze. Für Pferdebesitzer war die bisherige Gesetzeslage völlig unverständlich, zumal Pferde bei uns schon lange keine Nutztiere mehr sind, sondern aus Liebe zum Tier und für den Reitsport gehalten werden.“

Lea Schenker arbeitet als einzige deutsche Kooperationspartnerin mit dem schönsten Pferdekrematorium Europas zusammen. Das Pferdekrematorium Westerhout, Nähe Amsterdam verfügt weltweit über den größten Verbrennungsofen für Großtiere und garantiert durch seine Größe eine unbeschadete Einäscherung von Pferden. Die Übergabe der Asche erfolgt bereits wenige Tage später durch Lea Schenker, die sich für alles Organisatorische rund um die Pferdebestattung verantwortlich zeigt sowie die deutsche Ansprechpartnerin des niederländischen Krematoriums ist.

In Deutschland existieren derzeit aufgrund der erst kürzlich erfolgten Gesetzesänderung, noch keine eigens für Pferde errichteten Krematorien.

Lea Schenker ist eine Tierbestatterin die Pferde- und Tierbesitzer in den schweren Stunden des Abschieds begleitet und Wege und Möglichkeiten aufzeigt, den Haustieren einen würdevollen letzten Weg zu bereiten.

Der tierische Liebling wird alt, man ahnt es, spürt es, der Abschied rückt näher. Oder er kommt ganz plötzlich, auf einmal ist er ist da. Der Moment der endgültigen Trennung und das Ende des gemeinsamen Weges ist gekommen.
Für die meisten Tierbesitzer eine schwierige Zeit in der sie professionellen Beistand und Unterstützung benötigen.

Vorwiegend organisiert die Tierbestatterin bundesweit die Einäscherung von Pferden und Ponys nach EU-Richtlinien im Pferdekrematorium Westerhout. Sie ist weiterhin zuständig für die Bestattungen von Haustieren in NRW, Rheinland-Pfalz und in Hessen und kümmert sich darum, dass das Lebensende des geliebten Haustieres ein Abschied ist, an dem man sich gerne erinnern mag.

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Sep 2 2015

Deutsches Tierschutzbüro: Kleingruppenhaltung von Legehennen ist verfassungswidrig!

Voraussichtlich werden am 09. September 2015 die für den Tierschutz zuständigen Staatssekretäre ein weiteres Mal über die Neuregelung der Tierschutz-Nutztierhaltungsverordnung diskutieren.

Deutsches Tierschutzbüro: Kleingruppenhaltung von Legehennen ist verfassungswidrig!

Deutsches Tierschutzbüro: Kleingruppenhaltung von Legehennen ist verfassungswidrig!

Das Bundesverfassungsgericht hatte am 12. Oktober 2010 die Kleingruppenhaltung für Legehennen für verfassungswidrig erklärt, da die Tierschutzkommission nicht angehört wurde. Damals wurde eine Neuregelung der Verordnung bis zum 31. März 2012 gefordert, die jedoch nicht zustande kam. Seitdem besteht eine rechtliche Regelungslücke, weswegen es keine konkreten Vorgaben und Anforderungen zur Haltung von Legehennen gibt.

Die Länder forderten für die bestehenden Anlagen eine Übergangsfrist bis Ende 2023, die Bundesregierung ließ sich auf diesen Vorschlag jedoch nicht ein. Grund dafür waren Bedenken gegenüber den Unternehmen, welche inzwischen in diese Haltungsform investiert haben, unwissend, dass es keine Regelungen gibt.

In der Kleingruppenhaltung leben bis zu 60 Tiere auf 2,5 m². Dem einzelnen Tier steht damit ein Lebensraum von etwas mehr als einer DIN-A4-Seite zur Verfügung. „Dieser Platzmangel, fehlendes Tageslicht und harte Gitterböden sind Auslöser für Krankheiten, Verhaltensstörungen und schmerzhafte Verletzungen. Im Mai 2015 lebten in Deutschland 4,5 Mio. Tiere in diesen erbärmlichen Zuständen. Es ist an der Zeit diesem Elend endlich ein Ende zu setzen!“ sagt Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros.

Die vom Bund geforderte Auslauffrist bis 2028 bedeutet unnötig herausgezögertes Leid für Millionen Lebewesen. Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. führte deswegen eine Petition durch, in der Bundeslandwirtschaftsminister Schmidt aufgefordert wird, endlich einzulenken und die tierquälerische Haltungsform schnellstmöglich zu verbieten. Über 10.000 Unterschriften sind bereits zusammengekommen.

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Wir geben Tieren eine Stimme!

Reduziert auf ihre Funktion als Nahrungsmittellieferant, Messinstrument oder lebende Zielscheibe leiden in Deutschland Millionen Tiere. Unzureichende Rechtsvorschriften und mangelhafter Vollzug führen dazu, dass für jeden Laien offensichtlich, Tierquälerei, ob in der industriellen Massentierhaltung oder in Tierversuchslaboren, Alltag und zudem vollkommen legal ist. Auch grausame und überholte Traditionen wie die Hobbyjagd oder das betäubungslose Schächten haben hierzulande bis heute Bestand.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft gegen diese alltägliche Tierqual. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Tieren ein Anwalt zu sein, ihnen eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.
Wir dokumentieren Tierquälerei und machen sie öffentlich, üben mit spektakulären Aktionen und intensiver Medienarbeit Druck auf die verantwortlichen Politiker aus und greift direkt ein, um Tierleben zu retten.
Mit unseren Informations- und Aufklärungskampagnen versuchen wir gerade die Menschen zu erreichen, die sich bislang nur wenig Gedanken über Tierschutz oder die Herkunft tierischer Produkte gemacht haben. Denn nur wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.
Dass dies schon bald der Fall ist, daran arbeiten wir täglich. Unser Ziel ist es, dass Tierheime und Gnadenhöfe irgendwann leer stehen und unsere Arbeit überflüssig wird.

Kontakt
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Jan Peifer
Genthiner Straße 48
10785 Berlin
030-2902825343
030-81878899
Info@tierschutzbuero.de
http://www.tierschutzbuero.de

Sep 1 2015

Deutsches Tierschutzbüro: Staatsanwaltschaft Gießen ermittelt im Fall der ertränkten Waschbären

Anfang August wurde das Deutsche Tierschutzbüro e. V. von einer Tierliebhaberin darauf aufmerksam gemacht, dass in ihrer Umgebung ein Landwirt und sein Sohn Waschbären in illegalen Lebendfallen fangen und sie qualvoll in einem Wasserloch ertränken.

Deutsches Tierschutzbüro: Staatsanwaltschaft Gießen ermittelt im Fall der ertränkten Waschbären

Nach Strafanzeige des Deutschen Tierschutzbüros ermittelt nun die Staatsanwaltschaft Gießen

Die Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbüros e. V. erhielten von einem Mitglied den Hinweis, dass ein benachbarter Bauer und sein Sohn regelmäßig auf Waschbärenjagd gehen. In den Lebendfallen lassen sie die Tiere einige Stunden vor sich hinvegetieren, bevor sie sie erbarmungslos in einer im Boden eingelassenen Badewanne versenken. Gefangen in der Falle ringen die Tiere um ihr Leben, bevor sie elendig im Wasser verenden. Ein Zeuge konnte den Vorfall am 31. Juli 2015 beobachten, wurde jedoch daran gehindert einzugreifen. Die Waschbärenmutter konnte später nur noch tot geborgen werden.

Dank des Zeugen und dem Engagement der Tierschützerin konnte das Deutsche Tierschutzbüro Strafanzeige bei der Staatsanwaltschaft Gießen stellen. Laut Tierschutzgesetz ist es verboten, ein Tier ohne vernünftigen Grund zu töten oder ihm Leid zu zufügen. In diesem Fall kommen zusätzlich Verstöße gegen das Jagdgesetz hinzu, da es sich um eine illegale Falle und die Jagd in einem befriedeten Gebiet handelt. Das Deutsche Tierschutzbüro zählt auf eine gerechte Bestrafung der beiden Waschbärenmörder.

Das Deutsche Tierschutzbüro ist dankbar für die Unterstützung der beiden Tierschützer. „Wir sind immer wieder auf die Hilfe von Privatpersonen angewiesen, die mit offenen Augen durch die Welt gehen und Tierleid entdecken. Nur so können wir darauf aufmerksam machen und den Druck auf die Entscheidungsträger erhöhen. Das Tierschutzgesetz in Deutschland bedarf dringend einer Neuregelung.“ So Jan Peifer, Gründer des Deutschen Tierschutzbüros.

Aktenzeichen Staatsanwaltschaft Gießen, 601 Js 27300/15 (Staatsanwaltschaft Gießen, Marburger Str. 2, 35390 Gießen, Tel.: 0641 9340, Nebenstelle 341)

Deutsches Tierschutzbüro e.V. – Wir geben Tieren eine Stimme!

Reduziert auf ihre Funktion als Nahrungsmittellieferant, Messinstrument oder lebende Zielscheibe leiden in Deutschland Millionen Tiere. Unzureichende Rechtsvorschriften und mangelhafter Vollzug führen dazu, dass für jeden Laien offensichtlich, Tierquälerei, ob in der industriellen Massentierhaltung oder in Tierversuchslaboren, Alltag und zudem vollkommen legal ist. Auch grausame und überholte Traditionen wie die Hobbyjagd oder das betäubungslose Schächten haben hierzulande bis heute Bestand.
Das Deutsche Tierschutzbüro e.V. kämpft gegen diese alltägliche Tierqual. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht den Tieren ein Anwalt zu sein, ihnen eine Stimme zu geben und für ihre Rechte zu streiten.
Wir dokumentieren Tierquälerei und machen sie öffentlich, üben mit spektakulären Aktionen und intensiver Medienarbeit Druck auf die verantwortlichen Politiker aus und greift direkt ein, um Tierleben zu retten.
Mit unseren Informations- und Aufklärungskampagnen versuchen wir gerade die Menschen zu erreichen, die sich bislang nur wenig Gedanken über Tierschutz oder die Herkunft tierischer Produkte gemacht haben. Denn nur wenn die Mehrheit der Verbraucher und Wähler sich gegen tierquälerisch erzeugte Produkte entscheidet und bessere Gesetze und strengere Kontrollen fordert, wird sich die Situation der Tiere ändern.
Dass dies schon bald der Fall ist, daran arbeiten wir täglich. Unser Ziel ist es, dass Tierheime und Gnadenhöfe irgendwann leer stehen und unsere Arbeit überflüssig wird.

Kontakt
Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Jan Peifer
Genthiner Straße 48
10785 Berlin
030-2902825343
030-81878899
Info@tierschutzbuero.de
http://www.tierschutzbuero.de

Jul 23 2015

R+V-Infocenter: „Tierische“ Urlaubsfreunde – keine Impfung, keine Einreise nach Deutschland

EU-Heimtierausweis ist Pflicht – Kosten für Quarantäne können mehrere tausend Euro betragen

R+V-Infocenter: "Tierische" Urlaubsfreunde - keine Impfung, keine Einreise nach Deutschland

Wer Hund oder Katze aus dem Urlaub mit nach Hause nehmen will, sollte die Vorschriften kennen.

Wiesbaden, 23. Juli 2015. Verliebt in Hund oder Katze: Viele Touristen freunden sich im Urlaub mit einem streunenden Vierbeiner an und wollen ihn am liebsten mit nach Deutschland nehmen. Doch so einfach ist das nicht. „Bevor die Tiere einreisen dürfen, müssen sie ausreichend geimpft sein. Als Nachweis ist in allen Ländern der Europäischen Union ein EU-Heimtierausweis verpflichtend, bei Drittländern eine Tiergesundheitsbescheinigung“, erklärt Dr. Frank Offeney, Tierarzt beim Infocenter der R+V Versicherung in Wiesbaden. Fehlt dies, drohen eine mehrmonatige Quarantäne für den Vierbeiner und mehrere tausend Euro Kosten für die neuen Besitzer.

Wer sich nach dem Urlaub nicht von einem lieb gewonnenen Streuner trennen will, sollte die Aus- und Einreisevorschriften kennen. „Für die Einreise nach Deutschland wie in alle anderen EU-Länder brauchen Hunde und Katzen eine gültige Tollwutimpfung und müssen durch einen Mikrochip gekennzeichnet sein“, sagt R+V-Experte Dr. Offeney. Zusätzlich empfiehlt er eine Wurmkur, eine gründliche Untersuchung beim Tierarzt und einen Bluttest, um die sogenannten Mittelmeerkrankheiten, wie zum Beispiel die auch für den Menschen gefährliche Infektionserkrankung Leishmaniose, auszuschließen. Der Tierarzt trägt die Tollwutimpfung in den EU-Heimtierausweis ein, der seit dem 1. Oktober 2004 innerhalb der Europäischen Union Pflicht ist. Wichtig: Die Impfung darf nicht älter als 12 Monate, muss aber mindestens 21 Tage alt sein – was für die meisten Urlauber problematisch ist.

Noch strenger sind die Regelungen für Länder, in denen die Tollwutgefahr besonders groß ist. Wer beispielsweise ein Tier aus der Türkei, Tunesien oder Marokko mitbringen will, muss 30 Tage nach der Tollwutimpfung eine Kontrolluntersuchung vorweisen. Danach muss er noch einmal drei Monate mit der Einreise warten.

Ohne Papiere müssen Tiere lange in Quarantäne
Wenn Hund oder Katze die erforderlichen Impfungen und Untersuchungen nicht haben, kann es an der EU-Grenze Probleme geben. Ein Tierarzt untersucht und impft sie in der Regel, das zuständige Veterinäramt stellt sie dann einige Monate unter Quarantäne. Dabei können für das neue Herrchen schnell Kosten in Höhe von 3.000 Euro und mehr anfallen.

In manchen europäischen Ländern gibt es für die Tiere weitere Einreise- und Impfbestimmungen, die für die Durchreise oder einen Zwischenstopp wichtig sind. Wer beispielsweise über die tollwutfreien Länder Malta, Großbritannien oder Irland nach Deutschland kommt, muss dort einen Tollwutantikörpertest nachweisen. Ausstellen muss diesen Test ein in der EU zugelassenes Labor. In Dänemark gibt es zudem seit 2010 ein Einreiseverbot für bestimmte Kampfhunderassen wie beispielweise Pitbull Terrier. Die Internetseite der jeweiligen Botschaft bietet genaue Informationen, welche Vorschriften gelten.

Weitere Tipps des R+V-Infocenters:
-Neben den Impfbestimmungen ist auch der Transport ein wichtiges Thema. Wer mit dem Flugzeug nach Hause fliegt, muss den vierbeinigen Passagier bei der Fluggesellschaft anmelden und eine geeignete Transportbox beschaffen.
-Katzen und kleine Hunde bis zu fünf Kilogramm Körpergewicht dürfen in der Regel in der Passagierkabine mitfliegen. Dafür müssen sie in einer wasserundurchlässigen, bissfesten Transportbox untergebracht sein, die die üblichen Maße für Handgepäckstücke nicht überschreiten darf.
-In vielen südlichen Touristenorten haben sich inzwischen Tierschutzorganisationen angesiedelt, die Vierbeiner nach Deutschland vermitteln und die Urlauber beraten können. Auch die örtlichen Tierheime oder Hundeasyle helfen weiter.

Direkt zur Meldung:
http://ao-url.de/0e271a

Weitere Themen unter
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Das R+V-Infocenter wurde 1989 als Initiative der R+V Versicherung in Wiesbaden gegründet. Es informiert regelmäßig über Service- und Verbraucherthemen. Das thematische Spektrum ist breit: Sicherheit im Haus, im Straßenverkehr und auf Reisen, Schutz vor Unfällen und Betrug, Recht im Alltag und Gesundheitsvorsorge. Dazu nutzt das R+V-Infocenter das vielfältige Know-how der R+V-Fachleute und wertet Statistiken und Trends aus. Zusätzlich führt das R+V-Infocenter eigene Untersuchungen durch: Die repräsentative Langzeitstudie über die \\\“Ängste der Deutschen\\\“ ermittelt beispielsweise bereits seit 1991 jährlich, welche wirtschaftlichen, politischen und persönlichen Themen den Menschen am meisten Sorgen bereiten.

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